AN/0654/2024
Antrag der SPD-Fraktion "Maßnahmen zur Verkehrssicherheit auf der Müllergasse in Poll umsetzen"
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Antrag SPD- Maßnahmen Müllergasse Poll
2571 Zeichen
Gleichlautend: Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Rathaus 50667 Köln Frau Bezirksbürgermeisterin Sabine Stiller Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 51143 Köln SPD -Fraktion in der Bezirksvertretung Porz Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 51143 Köln-Porz fon 0221. 221 97303 fax 0221. 221 97304 mail SPD-BV7@stadt-koeln.de web www.porzspd.de Köln-Porz, 09.04.2024 Antrag zur Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 07.05.2024 hier: Maßnahmen zur Verkehrssicherheit auf der Müllergasse in Poll umsetzen Die Bezirksvertretung Porz bittet die Verwaltung, die bereits von der Bezirksvertretung Porz beschlossenen Maßnahmen zur Verkehrssicherheit auf der Müllergasse in Poll unverzüglich umzusetzen. Sie bezieht sich hierbei auf den Beschluss zum Antrag AN/0962/2021 der Sitzung vom 29.04.2021. Hierbei sind vorrangig die Maßnahmen zur Sicherung der Gehwege in der Müllergasse zwischen Bahnübergang und Alfred-Schütte-Allee durch feste Metall-Pfosten umzusetzen, wobei der Abstand der Pfosten so zu bemessen ist, dass das Parken zwischen den Pfosten auch wirkungsvoll unterbunden wird. Zudem ist die Verkehrsüberwachung in diesem Bereich zu erhöhen. Zudem ist der Gehweg mit deutlich erkenn- und sichtbaren Gehweg-Piktogrammen (Verkehrszeichen 239, Sonderweg Fußgänger) zu kennzeichnen. Weiterhin bittet die Bezirksvertretung Porz die Verwaltung um einen Sachstandsbericht zum Umsetzungsstand der weiteren beschlossenen Maßnahmen. Begründung: Bereits im April 2021 hat die Bezirksvertretung Porz nach einem Ortstermin umfassende Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit im Bereich der Müllergasse in Poll beschlossen. Leider hat sich hier bis zur Stunde nichts getan. Da zwischenzeitlich fast alle Begrenzungspfosten, die die Gehwege auf der Müllergasse gesichert haben, fehlen, werden die Gehwege zunehmend massiv zugeparkt. Das ist insbesondere an Wochenenden regelmäßig zu beobachten. Das verbotswidrige Parken zwingt die Zufußgehenden dazu auf die Fahrbahn auszuweichen. Der Missbrauch des Gehwegs als „Parkzone“ wird zudem durch die fehlende Bordsteinabgrenzung erleichtert. Das rücksichtslose Verhalten ist nicht hinnehmbar und gefährdet vor allem die schwächeren Verkehrsteilnehmer. Dies ist besonders kritisch, da es sich bei dem Gehweg auf der Müllergasse und der Müllergasse insgesamt um eine äußerst beliebte Wegverbindung auf dem Weg zum Poller Rheinufer handelt, mit entsprechend hoher Frequentierung. Jutta Komorowski Bettina Jureck Fraktionsvorsitzende Bezirksvertreterin
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/0654/2024
- Typ
- Antrag nach § 3 der GeschO des Rates
- Datum
- 22.04.2024
- Erstellt
- 22.04.2024 13:14