Antrag der SPD-Fraktion "Verkehrssituation Ludwigstr. und Pfaffenpfädchen und Besenbinderstr."
Antrag nach § 3 der GeschO des Rates AN/0318/2026 vom 26.02.2026
Stand: Am 10.03.2026 in der Bezirksvertretung 7 (Porz) ungeändert beschlossen.
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Antrag SPD - Verkehrssituation Ludwigstr.
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Gleichlautend: Herrn Oberbürgermeister Torsten Burmester Rathaus 50667 Köln Herrn Bezirksbürgermeister Lutz Tempel Alfred-Moritz-Platz 1 51143 Köln SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Porz Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 51143 Köln-Porz Mail: spdfraktion.bvporz@gmail.com web www.porzspd.de Köln-Porz, 23.02.2026 Antrag zur Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 12.03.2026 Betreff Verkehrssituation Ludwigstr. und Pfaffenpfädchen und Besenbinderstr. Beschluss: Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, wie die Verkehrsverhältnisse im Bereich der Ludwigstr. und des Paffenpfädchens und der Besenbinderstr. in Köln-Porz-Eil verbessert werden können, um städtisches und privates Eigentum nicht weiter den Gefahren durch fehlgeleiteten und festgefahrenen LKW- Verkehr auszusetzen. Hierzu verweisen wir auf die Beschlüsse AN/2548/2021 und AN/2550/2021. Begründung: Die Verkehrsverhältnisse in der Ludwigstr., der Besenbinderstr. und des Pfaffenpfädchens sind ein Verkehrsproblem, das bislang ungelöst ist. Von der neuen Eiler Str. kommend fahren große LKWs, Sattelschlepper, Autotransporter aufgrund falscher Angaben in Navigationsgeräten und wegen unzureichender bzw. teils falscher Beschilderung in die Ludwigstr. ein mit dem Ziel, von Bauhaus oder den Autohäusern im Gewerbegebiet kommend die Frankfurter Str. und den Zugang zur Autobahn zu erreichen. Bei dem untauglichen Versuch, ins Pfaffenpfädchen abzubiegen, beschädigen die LKWs privates Eigentum und städtisches Eigentum. So wurde der Zaun am Pfaffenpfädchen 45/47 mehrfach eingedrückt, das Straßenschild Pfaffenpfädchen umgebogen und ständig werden parkende Autos beschädigt. Zum Antrag AN/2548/2021 wurde von der Verwaltung eine weitere Beschilderung, die die Einfahrt in die Ludwigstr. verhindert, abgelehnt. Weiterhin erfahren LKW - Fahrer, die sich in der Ludwigstr. festfahren, nicht wie sie aus dieser Lage herauskommen. Sie stellen fest, dass sie am Pfaffenpfädchen nicht abbiegen können, müssen zurücksetzen. Sie versuchen dann häufig in der Besenbinderstr. zu wenden um die Ludwigstr. wieder verlassen zu können. Auch der Beschluss AN/2550/2021, der die Einfahrt in das Pfaffenpfädchen von einer Seite verhindern sollte und zumindest zur Entspannung im Pfaffenpfädchen beigetragen hätte, wurde bislang nicht umgesetzt. Das Pfaffenpfädchen ist nicht nur durch festgefahrene LKWs an der Einmündung Ludwigstr.belastet, sondern zusätzlich durch Abkürzungen, die Fahrer nehmen, um die Kreuzung Frankfurter Str, und Bergerstr. zu umgehen. Bei einer extrem hohen Belastung durch notwendigerweise dort parkende Autos ist das Gebiet insgesamt zu betrachten. Unnötige LKW- und PKW - Einfahrten sind zu verhindern. Gleichzeitig ist eine Beschilderung erforderlich, die an allen Straßenecken eindeutig auch darauf aufmerksam macht, dass Einfahrten mangels Durchfahrtsmöglichkeit und Wendemöglichkeit nicht erfolgen können. Der Hinweis auf das nicht erwünschte Anbringen weiterer Verkehrsschilder geht fehl, wenn wie hier keine eindeutige Beschilderung erfolgt und in massiver Form städtisches und privates Eigentum von der Verwaltung nicht mehr geschützt wird. Ob eine solche Regelung durch Verkehrszeichen wie VZ 253 mit VZ 257-57 oder VZ 250 mit VZ 1020-30 oder durch Einbahnstraßenregelung oder Zick-Zack- Markierungen erfolgt, mag geprüft werden. Jedenfalls ist der bereits erfolgte ordnungsbehördliche Einsatz nicht ausreichend. Bettina Jureck Jutta Komorowski Fraktionsvorsitzende Bezirksvertreterin
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