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JHA/041/2025

Konzept Ausbau stadtweiter Kinderkonferenzen

Informationsvorlage 22.05.2025

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Nächste Beratung: Jugendhilfeausschuss, Sitzung am 18.06.2025, TOP 7.3

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JHA/041/2025 
 
 X  öffentlich      nicht öffentlich   
Informationsvorlage 
Betrifft: 
Konzept Ausbau stadtweiter Kinderkonferenzen 
Fachbereich: 
51 - Amt für Soziales und Jugend / Jugend   
Dezernentin / Dezernent: 
Stadtdirektor Burkhard Hintzsche   
Beratungsfolge: 
Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität 
Jugendhilfeausschuss 18.06.2025 Kenntnisnahme 
 
Sachdarstellung: 
 
Einleitung  
 
Kinder sind Experten*innen ihrer eigenen Lebenswelt. Gerade im Alter von sechs bis 
12 Jahren entwickeln Kinder ein zunehmendes Verständnis für ihre Umwelt, lernen 
soziale Regeln und sind bereit zunehmend Verantwortung für ihr Umfeld 
übernehmen. Deshalb ist es gerade in dieser Entwicklungsphase wichtig, ihnen 
aktive Beteiligungsmöglichkeiten zu eröffnen. 
  
Beteiligung bedeutet, Kindern zuzuhören, ihre Meinung ernst zu nehmen und ihnen 
Mitgestaltungsmöglichkeiten in ihrer Lebenswelt zu bieten - sei es in der Schule, im 
Stadtteil oder bei Freizeitangeboten. So lernen sie früh, dass ihre Stimme zählt und 
dass sie etwas bewirken können. Das fördert Selbstbewusstsein, 
Verantwortungsgefühl und soziale Kompetenzen.  
Außerdem hilft Beteiligung, Angebote und Strukturen im Sozialraum kindgerecht zu 
gestalten. Einrichtungen und /oder (Projekt -) Angebote können nur dann wirklich 
bedarfsgerecht sein, wenn sie die Perspektiven der Kinder aktiv berücksichtigen. 
 
Beteiligung ist ein Kinderrecht. Die UN -Kinderrechtskonvention verpflichtet dazu, 
Kinder bei allen sie betreffenden Angeleg enheiten mit einzubeziehen. Dies gilt auch 
für kommunale Planungen, Spielplatzgestaltungen oder schulische Entwicklungen. 
Auch der Ratsbeschluss der Landeshauptstadt Düsseldorf aus dem Jahr 2016 
formuliert diese Verpflichtung, indem er die Verwaltung anwei st, Kinder und

Seite 2 
Jugendliche in Verfahren einzubinden, die zu stadträumlichen oder soziostrukturellen 
Veränderungen führen.  
 
Kinder zu beteiligen, bedeutet daher, sie ernst zu nehmen, ihnen Räume zur 
Mitbestimmung zu geben und sie als aktiven Teil der Gesel lschaft anzuerkennen. Es 
ist ein wichtiger Schritt hin zu einer kinderfreundlichen und demokratischen 
Gesellschaft. 
 
Dabei ist es zentral, verschiedene Formen der Beteiligung anzubieten. Ein vielfältiger 
Partizipationsmix, der sowohl punktuell projektbezog ene Beteiligungsformate als 
auch kontinuierliche Beteiligungsstrukturen umfasst, ermöglicht es, allen Kindern 
unabhängig von Herkunft oder Bildungsgrad passende Wege der Mitgestaltung zu 
eröffnen. 
 
Ergänzend zu dem bereits bestehenden Partizipationsmix in Düsseldorf ist ein Format 
wie das der Kinderkonferenzen eine kontinuierliche Beteiligungsmöglichkeit im 
Sozialraum.  
 
 
Pilotprojekt Kinderkonferenz Oberbilk  
 
Die Kinderkonferenzen (Kiko) sind ein Beteiligungsformat für Kinder in Oberbilk, das 
Kindern die Möglichkeit bietet, sich aktiv in ihrem Stadtteil einzubringen und ihre 
Anliegen zu diskutieren. Die Idee der Kinderkonferenzen entstand aus dem Projekt 
"Jugend checkt Düsseldorf" 2021 im Stadtbezirk 3. Der Wunsch nach einem 
kontinuierlichen Beteiligungsformat war groß, sowohl von der Bezirksvertretung als 
auch von den Fachkräften, die mit den Kindern vor Ort arbeiten. Seit 2023 haben 
vier Kinderkonferenzen stattgefunden. Die Teilnehmer*innen kommen über 
Grundschulen und Kindereinrichtungen aus Oberbilk zus ammen. Die Konferenzen 
werden von pädagogischen Fachkräften und Mitgliedern der Bezirksvertretung 
unterstützt und begleitet. 
 
Die Ergebnisse dieser Kinderkonferenzen sind auch im Stadtteil sichtbar. So wurden 
nach der zweiten Kinderkonferenz im Oktober 2023, die sich dem Thema Spiel- und 
Sportplätze widmete, zwei Spielplatzcontainer inklusive Inhalt durch die 
Bezirksvertretung finanziert und an zwei Standorten in Oberbilk aufgestellt. Weitere 
Projekte, wie die Gestaltung von Mülleimern durch die teilnehmend en Kinder, 
befinden sich derzeit in der Umsetzung. 
 
In Oberbilk hat es sich bewährt, zwei Kinderkonferenzen im Jahr stattfinden zu 
lassen.  Im Herbst findet eine thematische Kinderkonferenz statt, zu einem von den 
Kindern selbst gesetzten Schwerpunkt. Im F rühjahr folgt eine Kinderkonferenz, um 
über die Umsetzungsschritte zu informieren, Erfolge zu feiern und ein Thema für die 
nächste Konferenz festzusetzen. 
 
Diese Kontinuität sorgt dafür, dass sich die Kinderkonferenz im Stadtteil Oberbilk 
etabliert hat. Die Kinder kennen nun das Format und nehmen häufig mehrmals teil. 
Fachkräfte und Mitglieder der Bezirksvertretung bewerten das Format positiv.

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Die Teilnahme an den Kinderkonferenzen steht allen Kindern aus dem Stadtteil 
offen, deswegen sind sie entsprechend leicht zugänglich gestaltet. Es gibt kein 
gewähltes Gremium. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Kindern wird damit die 
Möglichkeit geboten, niedrigschwell ige Demokratieerfahrungen zu erleben und in 
Kontakt mit Bezirkspolitiker*innen zu kommen. Damit unterscheidet sich das 
Konzept der Kinderkonferenzen von dem Format gewählter Kinder - und 
Jugendparlamente.  
 
Kinder, die an der Kiko teilnehmen, lernen Grundpr inzipien der Demokratie und 
werden aktiv in Entscheidungen einbezogen. Sie lernen zu diskutieren und 
zuzuhören, ihre eigenen Bedürfnisse zu erkennen und zu formulieren. Beteiligung 
soll Spaß machen und freiwillig erfolgen. Kinder werden ermutigt, für ihre eigenen 
Interessen einzustehen und ihre Meinung frei zu äußern. Die Teilnahme erweitert die 
individuellen Kompetenzen der Kinder, sie knüpfen neue Kontakte und bauen 
Beziehungen zu anderen Kindern und Erwachsenen auf. Kinder tauschen sich über 
ihre Anliege n aus und initiieren gemeinsam eigene Projekte und Aktionen. Sie 
entwickeln Engagement, Durchhaltevermögen und Motivation und übernehmen 
Verantwortung, erleben neue Rollen, in denen sie ernst genommen werden. 
 
 
Ausbau  
 
Beteiligung von Kindern ist eine gesamtstädtische Aufgabe. Kinderkonferenzen sollen 
ein Bestandteil stadtweiter kontinuierlicher Kinderpartizipation werden.   
Dabei ist zu beachten, dass Düsseldorf in zehn Stadtbezirke mit 50 Stadtteilen 
unterteilt ist. Diese Stadtteile unterscheiden sich te ilweise stark in der 
Bevölkerungsdichte, das bedeutet auch in der Verteilung von Schulen und Kinder - 
und Jugendfreizeiteinrichtungen. Durch das offene, niedrigschwellige Konzept der 
Kinderkonferenzen sollte darauf geachtet werden, dass in dicht besiedelten  
Stadtbezirken mehrere Kinderkonferenzen organsiert werden, damit eine gewisse 
Teilnehmerzahl nicht überschritten wird und die Teilnahme für alle leicht zugänglich 
und möglich bleibt. Die Teilnehmerzahl sollte 100 Kinder pro Veranstaltung nicht 
überschreiten, da es für die Kinder sonst zu unübersichtlich wird, nicht mehr alle zu 
Wort kommen und es schwierig wird, geeignete Räume, in denen die Kinder auch 
ihrem Bewegungsbedarf nachkommen können, zu finden.  
 
Da das Handlungsfeld der offenen Kinder - und Jugendarbeit auch als Anwaltschaft 
der Kinder und Jugendlichen zu verstehen ist, bietet es sich an, die Koordination und 
Organisation an Fachkräfte aus diesem Bereich zu übergeben. Kinder - und 
Jugendfreizeiteinrichtungen verfügen über enge Netzwerke in den Sozi alräumen und 
pflegen bestehende Kooperationen mit den Schulen, Familien und anderen 
relevanten Akteur*innen der Jugendhilfe im Sozialraum.  
 
Konkret würde das beispielweise bedeuten, dass der Stadtbezirk 3, mit dem 
Pilotprojekt in Oberbilk, aufgrund seiner  Größe und Heterogenität in (mindestens) 
drei Bereiche unterteilt wird. Insgesamt leben in diesem Stadtbezirk 123.234 
Menschen. Davon sind 6.933 Kinder zwischen 6-14 Jahren.

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In Oberbilk beteiligen sich derzeit vier Grundschulen (GGS Helmholtzstraße, FGZ 
Sonnenstraße, GGS Stoffeler Straße und KGS Höhenstraße) und drei Einrichtungen 
der offenen Kinder und Jugendarbeit (schmiede. familie, V24 und Elsa - Brandström- 
Haus) aktiv und kontinuierlich an der Kinderkonferenz. Die Koordination kann 
hauptverantwortlich an das Elsa - Brandström- Haus in Zusammenarbeit mit den 
anderen Akteuren übergehen.  
 
Eine weitere Kinderkonferenz soll in Unterbilk/ Friedrichstadt entstehen. In diesem 
Gebiet befinden sich vier Grundschulen (St. - Peter- Schule, GGS Konkordiastraße, 
GGS Kronprinzenstraße, Regenbogenschule) und fünf Einrichtungen der offenen 
Kinder- und Jugendarbeit (Kinderspieltreff, Mädchentreff Leyla, Flora 2, Kibi, 
Jugendfreizeiteinrichtung Unterbilk). Die Koordination kann dort hauptverantwortlich 
an den Kinderspieltreff gehen.  
 
Bilk, Hamm, Flehe und Volmerswerth soll als dritter Standpunkt zusammengelegt 
werden. In diesem flächenmäßig großen Gebiet befinden sich fünf Grundschulen 
(KGS Florensstraße, Fleher Schule, Bonifatiusschule, Martin - Luther- Schule, 
Sternwartschule), zwei Förderschulen (Rudolf - Hildebrand- Schule, LVR- Schule am 
Volksgarten) und drei Einrichtungen der offenen Kinder - und Jugendarbeit 
(OTBonifatius, Spieloase, Jugendheim der Evangelischen Lutherkirchengemeinde). 
Die Koordination kann an die OT Bonifatius gehen.  
 
Ein weiterer Stadtbezirk, der sich zur Ausweitung eignet, ist der Stadtbezirk 2. Hier 
leben 65.718 Menschen, davon 4.239 Kinder zwischen 6 -14 Jahren. Dieser soll mit 
zwei Kinderkonferenzen in Flingern Süd und Flingern Nord/ Düsseltal starten.  
 
In Flingern Süd ist eine kleinere Konferenz möglich. Dort befinden sich eine 
Grundschule (KGS Mettmanner Straße) und zwei Einrichtungen der offenen Kinder - 
und Jugendarbeit (Kinderclub Kiefernstraße, Icklack). Die Koordination kann dort 
beim Kinderclub Kiefernstraße liegen.  
 
In Flingern Nord und Düsseltal befinden sich vier Grundschulen (Montessori - 
Grundschule- Lindenstraße, Brehm- Schule, GGS Flurstraße, Paulusschule) und vier 
Einrichtungen der offenen Kinder - und Jugendarbeit (Pestalozzihaus, 
Kinderspielhaus, KABAWIL, flin.familie). Die Koordination kann beim Kinderspielhaus 
liegen.    
 
 
Erforderliche personelle Ressourcen  
 
Um Kinderkonferenzen erfolgreich umzusetzen, braucht es zum einen 
Koordinator*innen, die Austauschtreffen mit Fachkräften aus dem Sozialraum zur 
Vorbereitung und Planung der Kinderkonferenzen organisieren, vorbereiten, 
durchführen und nachbereiten. Es müss en Räumlichkeiten für die Konferenzen 
gefunden werden, Materialien vorbereitet, Ergebnisse aufgearbeitet, evaluiert, 
dokumentiert und möglichst zugänglich für alle Kinder über die Ergebnisse 
informiert werden. Zudem müssen Anliegen der Kinder mit den zustä ndigen Ämtern 
kommuniziert werden.

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Eine weitere wichtige Aufgabe von Koordinator*innen ist es, Absprachen mit 
Bezirksverwaltungsstellenleiter*innen und Bezirkspolitiker*inne zu treffen. Für eine 
kontinuierliche Teilnahme der Bezirkspolitiker*innen und ein e Finanzierung von 
Projekten und Anliegen zu gewährleisten, ist es von großer Bedeutung, regelmäßig 
in Bezirksvertretersitzungen von Ergebnissen der Kinderkonferenzen zu berichten.  
Finanzielle Ressourcen für Räumlichkeiten, Materialien und Catering muss 
bereitgestellt werden.  
 
Mitarbeiter*innen aus den ansässigen Kinder - und Jugendfreizeiteinrichtungen 
haben das Potential, die Rolle der Koordinator*innen zu übernehmen, weil sie, wie 
bereits beschrieben, sehr gut im Sozialraum vernetzt sind. Die Aufgabe de r 
Servicestelle Partizipation kann darin bestehen, Mitarbeiter*innen fortzubilden und 
bei der Durchführung zu beraten. Dadurch wäre keine große personelle Ausweitung 
nötig.   
 
Notwendige zusätzliche Mittel in Form von Sach - und Honorarmitteln werden im 
neuen Kinder- und Jugendförderplan verankert.  
 
 
Rahmenbedingungen 
 
Für gelingende Kinderkonferenzen ist es wichtig, dass das Format offen ist und eine 
Teilnahem für alle Kinder aus dem Stadtteil möglich ist. Die Teilnahme erfolgt 
freiwillig und das Format is t leicht zugänglich gestaltet, sodass alle Kinder 
unabhängig von Sprachkenntnissen einen Zugang finden. Der Umgang miteinander 
ist respektvoll und wertschätzend, und die Prozesse sind für alle Beteiligten 
transparent gestaltet. Die Moderation und Strukturen sind altersgerecht und flexibel, 
um den unterschiedlichen Entwicklungsstufen der Kinder gerecht zu werden.  
 
Die Zielgruppe umfasst Kinder von 6-12 Jahren. Eingeladen wird über Grundschulen, 
Förderschulen, weiterführende Schulen der 5. und 6. Klasse, Kindereinrichtungen im 
Stadtteil und Jugendverbände mit Kindergruppen, sowie alle Interessierten. Es 
sollten mindestens zwei Kinderkonferenzen pro Jahr durchgeführt werden, um eine 
kontinuierliche Beteiligung zu fördern. 
 
Die Konferenzen sollten in gut erreic hbaren, neutralen und ausreichend großen 
Räumen stattfinden. Die Dauer der Konferenzen sollte 2 -3 Stunden nicht 
überschreiten. Es ist wichtig, möglichst früh einen Termin mit allen Beteiligten 
abzustimmen. Fachkräfte und Ehrenamtliche begleiten die Kinder und unterstützen 
sie in ihrem Partizipationsprozess. Es ist wichtig, dass die Kinder regelmäßig über 
den Stand ihrer Anliegen informiert werden, auch wenn nicht jedes Anliegen 
umgesetzt oder realisiert werden kann. Fachkräfte und Ehrenamtliche sollten über  
Prinzipien und Methoden der Kinderpartizipation geschult werden. Eine regelmäßige 
Dokumentation und Evaluation der Prozesse ist notwendig, um die 
Partizipationsmöglichkeiten fortlaufend zu verbessern.

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Ausblick  
 
In der Neukonzeptionierung von „Jugend checkt Düsseldorf“ (Umsetzung ab Sommer 
2025) sollen Kinderkonferenzen ein fester Bestandteil sein.  
Dabei wird im jeweiligen Stadtbezirk ein Format angeboten, das unter dem 
Arbeitstitel „Re -check trifft Kinderkonfere nz“ konzeptioniert ist. Dies ist als 
Auftaktveranstaltung für weitere Konferenzen und deren Verstetigung im Stadtbezirk 
gedacht.  
 
Die Servicestelle Partizipation startet in den Stadtbezirken 2 und 6 die neue Runde 
von „Jugend checkt Düsseldorf“. Wie unter  Punkt drei beschrieben, eignet sich der 
Stadtbezirk 2 für eine erste Ausweitung der Kinderkonferenzen ab 2026. Die 
Einrichtungen in dem Stadtbezirk sind überschaubar, liegen alle nicht zu weit 
voneinander entfernt und die Schulen und Einrichtungen kooperi eren teilweise 
bereits. Somit können vorhandene Strukturen ausgebaut und vertieft werden. 
Während der Laufzeit des neuen Kinder- und Jugendförderplans (2026-2030) ist eine 
schrittweise Ausweitung in weitere Stadtbezirke parallel zu „Jugend checkt 
Düsseldorf“ vorstellbar.

Beratungsverlauf (1)

18.06.2025 Jugendhilfeausschuss
TOP 7.3 Kenntnisnahme Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
JHA/041/2025
Typ
Informationsvorlage
Datum
22.05.2025
Erstellt
22.05.2025 14:18