1220/2017
Berichtspflicht gem. § 42 Geschäftsordnung des Rates und der Bezirksvertretungen, Bericht an den Ausschuss Kunst und Kultur
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Jahresbericht
147873 Zeichen
Anlage
1
Bericht zu den Beschlüssen des Ausschusses Kunst und Kultur
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 13.05.2004
Vorlagenummer: 0430/004, 0657/004
Federführung: VII/4
Status: laufendes Verfahren
Organisations- und Betriebsform der städtischen Museen:
Beschluss:
Die Verwaltung wird mit Blick auf das zurückliegende Symposium zur Neuausric h-
tung der Museen beauftragt, dem Rat ein Konzept für eine optimale Kooperation aller
städtischen Museen, insbesondere in Hinsicht auf gemeinsames Marketing, Auße n-
darstellung und betriebliches Management, sowie Modelle für die Organisations - und
Betriebsform der Museen – unter Berücksichtigung der jeweiligen Besonderheiten
der einzelnen Museen – zur Entscheidung vorzuschlagen. Alle dafür organisatorisch
und rechtlich möglichen Betriebsformen einschließlich der eigentumsrechtlichen B e-
lange sollen mit ihren jeweiligen Vor - und Nachteilen und ihren Auswirkungen auf
den städtischen Haushalt synoptisch dargestellt werden.
Sachstand:
alter Sachstand:
Zur Organisations- und Betriebsform der Museen der Stadt Köln wurde den Ratsfrak-
tionen und –gruppen mittlerweile eine vergleichende Übersicht (Synopse) der organi-
satorisch und rechtlich möglichen Betriebsformen für die Museen vorgelegt.
Sachstand im Juni und Dezember 2006 sowie im Dezember 2007:
Die Verwaltung hat dem Beschluss des Rates der Stadt Köln vom 13.05.2004 fol-
gend die Überlegungen zur Neuausrichtung aller Museen fortgesetzt und gleichzeitig
die Realisierungsmöglichkeiten der Offerte einer Drittbeteiligung für das Wallraf-
Richartz-Museum - Fondation Corboud im Falle der Verselbständigung des Muse-
ums bzw. seiner Betriebsführung mit dem derzeit bekannten Ergebnis geprüft (s.
auch der aktuelle Sachstand zur wirtschaftlich selbständigen Betriebsführung des
WRM). Auch sind die strategischen Überlegungen für ein Gesamtkonzept noch nicht
abgeschlossen. Insofern konnte die Verwaltung den Ratsfraktionen dazu bisher auch
nur eine synoptische Darstellung alternativer Rechtsformen für die städtischen Mu-
seen vorlegen, ohne eine abschließende Wertung vorzunehmen. In die Entwicklung
eines Gesamtkonzeptes sollen die Erfahren aus der Ausgründung einer Betriebsfüh-
rungsgesellschaft für das Wallraf-Richartz-Museum - Fondation Corboud einfließen.
Ebenso werden die Ergebnisse der jetzt eingeleiteten Organisationsuntersuchung
aufgrund des Beschlusses des Ausschusses für Kunst und Kultur/ Museumsneubau-
ten vom 30.08.2005 zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Kölner Muse-
en im Entscheidungsprozess Berücksichtigung finden.
Tendenziell beabsichtigt die Verwaltung ein Modell zu erarbeiten, das den Museen
weit reichenden Handlungsspielraum zur verbesserten Erledigung ihrer Kerngeschäf-
te im operativen Bereich gewährt bei gleichzeitiger Stärkung der kulturpolitischen
Steuerungsmöglichkeiten. Mit Blick darauf, dass die Personalressourcen vorrangig
Anlage
2
für die Ausgründung der Betriebsgesellschaft und für die Untersuchung verbesserter
Arbeitsbedingungen eingesetzt werden müssen, die Untersuchungsergebnisse – wie
dargestellt – aber auch wichtige Erkenntnisse für die Gesamtausrichtung haben, wird
dem Rat und seinen Vorberatungsgremien frühestens 2006 ein abgestimmter Ver-
waltungsvorschlag unterbreitet werden können.
Sachstand im Juni 2008:
Das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud wird auf Beschluss des Rates
vom 24. April 2008 ab dem 01.07.2008 als eigenbetriebsähnliche Einrichtung geführt.
Diese Betriebsform soll in diesem Museum zunächst erprobt und bei Erfolg auf die
anderen städtischen Museen ausgeweitet werden. Es wird von einer Erprobungs-
phase von bis zu drei Jahren ausgegangen.
Sachstand im Dezember 2008 und 2009:
Das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud wird seit dem 01.07.2008 er-
folgreich als Eigenbetriebsähnliche Einrichtung geführt. Über den Erfolg der Um-
wandlung und deren Übertragbarkeit der Betriebsform auf die verbleibenden städti-
schen Museen wird berichtet.
Sachstand im Dezember 2011:
Die Evaluierung der Eigenbetriebsähnlichen Einrichtung WRM & FC wird in 2012
vorgelegt.
Sachstand im Dezember 2012:
Die Evaluierung wird von Boston Consulting pro bono durchgeführt. Auf der Basis
dieser Ergebnisse wird die Verwaltung den geforderten Bericht erstatten.
Sachstand im Dezember 2013:
Der Erfahrungsbericht zur eigenbetriebsähnlichen Einrichtung Wallraf-Richartz-
Museum & Fondation Corboud wird dem Rat zur Sitzung am 08.04.2014 vorgelegt.
Sachstand im Dezember 2014:
Der Rat hat in seiner Sitzung am 08.04.2014 auf der Grundlage der Ergebnisse des
von der Verwaltung vorgelegten Erfahrungsberichtes zur Umwandlung des Wallraf-
Richartz-Museum & Fondation Corboud in eine eigenbetriebsähnliche Einrichtung
beschlossen, das Museum auf Dauer in dieser Betriebsform zu führen.
Sachstand im Dezember 2015:
Der Rat hatte die Verwaltung mit dem vorgenannten Beschluss zur dauerhaften Füh-
rung des Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud als eigenbetriebsähnliche
Einrichtung die Verwaltung unter anderem beauftragt, das Verfahren zur Erarbeitung
einer zukunftsweisenden Betriebsorganisation der Kölner Museen konstruktiv und
ergebnisoffen zu verfolgen. Die Möglichkeiten zur Verbesserung der Betriebsorgani-
sation der Museen wurden und werden mit der Direktorenschaft regelmäßig erörtert.
Die Museen verfügen aktuell jedoch über keine ausreichenden Ressourcen für eine
Betriebsführung als eigenbetriebsähnliche Einrichtung, die sowohl personell als auch
finanziell einiger zusätzlicher Aufwendungen bedürfte. Die Angelegenheit wird wei-
terhin vertieft betrachtet und über die Ergebnisse an den Ausschuss für Kunst und
Kultur berichtet.
Anlage
3
Sachstand im Dezember 2016:
Die Thematik wird in die kommende Gesamtstrategie und dem einhergehenden Ver-
waltungsreformprozess eingebettet. Begleitend finden speziell auf die Museen aus-
gerichtete Gesprächsrunden mit der Oberbürgermeisterin statt.
Anlage
4
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 30.08.2005
Vorlagenummer: 1026/005
Federführung: VII/4
Status: laufendes Verfahren
Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Kölner Museen
Beschluss:
Bei den öffentlichen Äußerungen um die Wahl eines neuen Kulturdezernenten hat
Herr Prof. Quander mehrfach die Stärkung der Eigenverantwortung der Kölner Kul-
turbetriebe, namentlich der Kölner Museen, angemahnt. Der Ausschuss für Kunst
und Kultur/ Museumsneubauten greift diese Äußerungen und die Ergebnisse einer
Diskussionsrunde mit den Museumsdirektoren auf und beauftragt die Verwaltung zu
prüfen, durch welche Maßnahmen administrativer und/oder organisatorischer Art in-
nerhalb der Stadt Köln die Arbeitsbedingungen für die Museen verbessert werden
können und dem Rat einen entsprechenden Beschlussvorschlag zu unterbreiten.
In diese Prüfung und die nachfolgende Empfehlung sollen u. a. die Themen-
komplexe:
– zentrale/ dezentrale Zuständigkeiten
– Mittelbewirtschaftung/ Eigenverantwortung
– Vergaberegelungen/ Vertragskompetenz
– Vereinfachung von Verwaltungsvorschriften
einfließen.
Sachstand:
alter Sachstand:
Seitens der Museumsdirektionen bzw. Verwaltungsleitung der einzelnen Museen und
Institute wurden konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen der
Museen erarbeitet und dem Museumsreferat als projektverantwortliche Dienststelle
eingereicht. Durch das Museumsreferat fand zunächst eine erste Prüfung der Vor-
schläge statt. Dabei wurden folgende Arbeits- bzw. Prüfschwerpunkte festgelegt:
Bauwesen, Finanzen, Personal, Organisation, Rechts- und Versicherungsangele-
genheiten, Vergabewesen, Museumsarbeit im engeren Sinne sowie Presse- und Öf-
fentlichkeitsarbeit. Im nächsten Schritt wird nun gemeinsam mit dem Organisations-
amt das weitere Verfahren abgestimmt. Hierzu findet noch in diesem Jahr ein erstes
Erörterungsgespräch statt.
Sachstand im Juni 2006:
Das Erörterungsgespräch hat stattgefunden. In Abstimmung zwischen Kulturdezernat
und dem Organisationsamt wurde bei 10/Organisationsamt eine Arbeitsgruppe ein-
gerichtete, die das Projekt „Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Kölner Mu-
seen“ federführend betreut. Die Arbeitsgruppe hat im März 2006 die Arbeit aufge-
nommen. Im weiteren Verfahren wurden seitens der Arbeitsgruppe mit den Direkto-
ren/innen und den Verwaltungsleitern/innen der Museen und Institute Gespräche
über die eingereichten Vorschläge geführt. Die Gespräche werden derzeit durch das
Organisationsamt ausgewertet. Über die Ergebnisse der Gespräche wird das Orga-
nisationsamt in Kürze das Kulturdezernat/Museumsreferat mit dem Ziel informieren,
das weitere Vorgehen abzustimmen und Handlungsfelder festzulegen.
Anlage
5
Sachstand im Dezember 2006:
Die Gespräche von Kulturdezernat/Museumsreferat und Organisationsamt haben
stattgefunden und die zu bearbeitenden Handlungsfelder festgelegt. Derzeit wird fe-
derführend durch das Organisationsamt mit den beteiligten Dienststellen (z. B.
Vergabeamt) Gespräche über konkrete Verbesserungen der Arbeitsbedingungen
geführt. Anfang 2007 wird 10 – Organisationsamt seinen Bericht vorlegen.
Sachstand im Juni 2007:
Der Abschlussbericht des Organisationsamtes liegt mittlerweile intern vor, der Bericht
ist jedoch hinsichtlich ‚Baubetreuung der Museen’ noch zwischen VI und VII abzu-
stimmen. Hierzu findet am 24.07.2007 ein entsprechendes Gespräch statt. Eine
frühere Terminierung war aufgrund Urlaub und anderweitiger terminlicher Verpflich-
tungen der Beteiligten nicht möglich. Nach erfolgreicher Abstimmung wird der Bericht
dem Ausschuss Kunst und Kultur/Museumsneubauten zur Kenntnis gegeben.
Sachstand im Dezember 2007:
Nachdem der Rat in der Sitzung am 13.12.2007 die Verwaltung beauftragt hat, die
Ergebnisse des Berichtes im vollen Umfang umzusetzen und dabei die Vorlage- und
Vergabegrenzen entsprechend der rechtlichen Höchstgrenzen zu erhöhen, finden die
noch erforderlichen Abstimmungen in der Verwaltung zur Umsetzung dieses Ratsan-
trages statt.
Sachstand im Juni 2008
Nach einer Vereinbarung mit dem Vergabeamt gelten nunmehr die rechtlich mögli-
chen Höchstgrenzen (freihändige Vergaben bis zur Höhe von 30.000 €). Die Gesprä-
che mit dem Rechnungsprüfungsamt auf Angleichung entsprechend der neuen Re-
gelungen mit dem Vergabeamt werden zurzeit noch geführt. Die Verwaltung wird
dem Rat spätestens zur Sitzung im September 2008 einen ersten Bericht erstatten.
Sachstand im Dezember 2008:
Die Abstimmungen mit dem Vergabeamt und dem Rechnungsprüfungsamt sind ab-
geschlossen. Die Verwaltung wird dem Rat zur Sitzung am 26. März 2009 einen Be-
richt über die getroffenen Dispositionen vorlegen.
Sachstand im Dezember 2009
Die Verwaltung hat den Bericht über die getroffenen Dispositionen dem Ausschuss
für Kunst und Kultur zur Sitzung am 28.04.2009 zur Kenntnis gegeben.
Sachstand im Dezember 2011 und 2012:
Die organisatorischen Veränderungen betreffend Museumsreferat wurden bereits
zum 01.07.2009 umgesetzt. Zudem werden seit 2011 sukzessive die Rechnungsstel-
len der Museen zentralisiert.
Sachstand im Dezember 2013:
Die Verwaltung wird auf Basis eines Grundlagenpapiers der Museumsdirektoren-
schaft die Möglichkeiten zu weiteren Arbeitsverbesserungen erörtern und die Ergeb-
nisse dem Ausschuss für Kunst und Kultur bekannt geben.
Anlage
6
Sachstand im Dezember 2014:
Unter Teilnahme der Querschnittsämter wurden interdisziplinäre Arbeitsgruppen ge-
bildet. Über diese werden auf Basis des vorgenannten Grundlagenpapiers Ansatz-
punkte zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Museen erarbeitet. Die Ver-
waltung wird über die Ergebnisse Mitte 2015 berichten.
Sachstand im Dezember 2015:
Dem Ausschuss für Kunst und Kultur wurde zur Sitzung am 09.06.2015 per Mittei-
lung über die erzielten Fortschritte berichtet. Die wesentlichen Fortschritte waren da-
bei folgende:
Finanzen:
Anpassung der Budgetansätze der Museen an die inzwischen aufgetretenen Kosten-
steigerungen in den Bereichen der Energiekosten, Bauunterhaltung und Bewachung
zum Haushaltplan 2015.
Personalwesen:
Die Stellenbesetzungsverfahren wurden spürbar beschleunigt.
Für extern nachzufragende Arbeitsleistungen wurden temporäre Stellen eingerichtet,
die wechselweise für die Erledigung der erforderlichen Projektarbeiten mit entspre-
chenden zeitlichen Befristungen besetzt werden können, wenn eine Finanzierung
nachgewiesen wird. Dies ist beispielsweise bei Drittmittelförderung und Sonderaus-
stellungsprojekten der Fall.
Die Federführung bei der Personalfindung für Leitungspositionen wurde vom damali-
gen Oberbürgermeister bereits Mitte 2011 dem Kulturdezernat in direkter Abstim-
mung mit ihm übertragen. Diese Regelung hat weiterhin Gültigkeit.
Die Überlegungen und Gespräche werden fortgeführt und über die weiteren Ergeb-
nisse berichtet.
Sachstand im Dezember 2016:
Die Thematik wird in die kommende Gesamtstrategie und dem einhergehenden Ver-
waltungsreformprozess eingebettet. Begleitend finden speziell auf die Museen aus-
gerichtete Gesprächsrunden mit der Oberbürgermeisterin statt.
Anlage
7
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 13.03.2007
Vorlagenummer: A/0059/007
Federführung: 41
Status: laufendes Verfahren
Erstellung von Förderkonzepten
Beschluss:
Die Verwaltung wird beauftragt, zügig mit der Erstellung von Förderkonzepten und
daran orientierten Kostenkalkulationen für die Bereiche Musik (Alte, Neue und Popu-
larmusik), bildende Kunst, Tanz, Medien- und Filmkunst sowie Literatur zu beginnen
und diese dem Kulturausschuss zur Entscheidung vorzulegen.
Das Musikförderkonzept ist in der letzten Sitzung vor der Sommerpause dem Kultur-
ausschuss zur Entscheidung vorzulegen. Die anderen Konzepte sollten baldmög-
lichst folgen. Für die Sitzung vor der Sommerpause soll die Verwaltung hierzu einen
Zeit-/Maßnahmenplan vorlegen, aus dem ersichtlich ist, wann mit der Vorlage der
einzelnen Konzepte in 2007 zu rechnen ist.
Sachstand:
Sachstand im Juni 2008:
Dem Ausschuss werden in der 1. Sitzung nach der Sommerpause 2008 diese För-
derkonzepte vorgelegt:
– Literatur
– PopKultur
– Musik.
Auf Wunsch des Ausschussvorsitzenden soll das Förderkonzept „Interkultur“ in der
Sitzung am 09.09.2008 diskutiert werden. Die dann noch ausstehenden Konzepte
Bildende Kunst, Medien- und Filmkunst sowie Tanz sollen spätestens Anfang 2009
fertig gestellt werden.
Sachstand im Dezember 2008:
Der Ausschuss für Kunst und Kultur/Museumsneubauten hat in folgenden Sitzungen
diese Förderkonzepte beschlossen:
09.09.2008 Musikförderkonzept (DS-Nr. 2945/2008
28.10.2008 Literaturförderkonzept (DS-Nr. 4421/2008)
28.10.2008 Förderkonzept interkulturelle Kunstprojekte (DS-Nr. 2915/2008)
Sachstand im Dezember 2009:
Die Verwaltung erarbeitet derzeit das Förderkonzept Tanz, wobei die Szene in das
Verfahren miteinbezogen wird. Es wird mit einer Vorlage im ersten Quartal 2010 ge-
rechnet.
Sachstand im Dezember 2010:
Das Filmkulturförderkonzept wurde im Dezember 2010 beschlossen.
Anlage
8
Sachstand im Dezember 2011:
Der Ausschuss für Kunst und Kultur/Museumsneubauten hat in seiner Sitzung am
18.01. 2011 (DS 4858/2010) das Tanzförderkonzept beschlossen. Die Überarbeitung
des Theaterförderkonzeptes soll bis Ende des Jahres 2012 erfolgen.
Sachstand im Dezember 2012:
Mit Ausnahme des Förderkonzepts „Popkultur“ liegen inzwischen alle Konzepte vor:
Musikförderkonzept Beschluss vom 09.09.2008
Literaturförderkonzept Beschluss vom 28.10.2008
Förderkonzept für Interkulturelle Kunstprojekte Beschluss vom 28.10.2008
Filmkunstförderkonzept Beschluss vom 07.12.2010
Tanzförderkonzept Beschluss vom 18.01.2011
Förderkonzept Bildende Kunst Beschluss vom 04.12.2012
Die Erarbeitung der ausstehenden Unterlage hängt von der Besetzung der Referen-
tenstelle ab.
Außerdem wird im Augenblick das Theaterförderkonzept aktualisiert und überarbei-
tet. Es ist Ziel, die Beschlussfassung im Jahre 2013 herbeizuführen.
Sachstand im Dezember 2013:
Die Überarbeitung des Theaterförderkonzeptes steht aufgrund der derzeitigen per-
sonellen Vakanzen im Kulturamt noch aus. Es ist Ziel, die Beschlussfassung im Jahr
2014 herbeizuführen.
Sachstand im Dezember 2014:
Das Popkulturförderkonzept wird voraussichtlich im Herbst 2015 in die politischen
Gremien eingebracht.
Sachstand im Dezember 2015:
Eine Neufassung des Filmkulturförderkonzepts wurde am 28.10.2014 beschlossen
(2418/2014).
Das Popkulturförderkonzept wurde am 19.01.2016 im Ausschuss Kunst und Kultur
beschlossen (2984/2015).
Das Theaterförderkonzept wird aktuell überarbeitet und nach weiteren Abstimmun-
gen im Laufe des Jahres 2016 vorgestellt.
Für das Jahr 2016 sind die Überprüfung und Überarbeitung des Musikförderkonzepts
sowie des Förderkonzepts Bildende Kunst geplant.
Sachstand im Dezember 2016:
Das Theaterförderkonzept wurde am 08.11.2016 im Ausschuss Kunst und Kultur be-
schlossen (2472/2016).
In 2016 würde die Überprüfung und Überarbeitung des Musikförderkonzepts sowie
des Förderkonzepts Bildende Kunst bereits begonnen, 2017/2018 wird dieses wei-
tergeführt.
Anlage
9
Gremium: Bezirksvertretung Innenstadt
Sitzungsdatum: 09.12.2010
Vorlagenummer: 4707/2010
Federführung: VII/4
Status: erledigt
Aufbringung eines "Totentanzes" von Harald Naegeli
Beschluss:
Der Ausschuss Kunst und Kultur empfiehlt der Bezirksvertretung Innenstadt die An-
nahme folgenden Beschlusses:
Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt, auf die Außenseite der neu errichteten
Mauer zur Jabachstraße des Cäciliengartens des Museum Schnütgen wird durch den
Künstler Harald Naegeli ein „Totentanz“ aufgesprüht.
Der Stadt Köln entstehen durch die Aktion keine Kosten.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2011, 2012 und 2013:
Der Beschluss wurde noch nicht ausgeführt, da der Künstler seine Zusage zunächst
zurückgezogen hat. Nach Klärung der Angelegenheit wird die Verwaltung die Gremi-
en per Mitteilung unterrichten.
Sachstand im Dezember 2014:
Der Beschluss konnte nicht umgesetzt werden, da der Künstler den vorgesehenen
Ort für ungeeignet hält. Die Verwaltung wir in Kürze einen Bericht hierzu abgeben.
Sachstand im Dezember 2015:
Die Verwaltung wird dem Ausschuss Kunst und Kultur zur Sitzung am 19.04.2016
eine Sachverhaltsschilderung per Mitteilung vorlegen.
Sachstand im Dezember 2016:
Es gilt der für Dezember 2014 dargelegte Sachstand. Da die Entscheidung des
Künstlers zu akzeptieren ist, unterbleibt die ursprünglich angekündigte Sachstands-
schilderung.
Anlage
10
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 15.02.2011
Vorlagenummer: 5475/2010
Federführung: 48
Status: laufendes Verfahren
Restaurierung der Ufermauer und der Treppenaufgänge am Friedrich - Ebert-
Ufer in Köln-Porz hier: Aufteilung der Maßnahme in zwei Bauabschnitte und
Durchführung des 1. BA
Beschluss:
Der Kulturausschuss beschließt die Sanierung des Uferbereiches in Köln-Porz, die
Aufteilung in zwei Bauabschnitte sowie die Durchführung des 1. Bauabschnittes mit
zahlungswirksamen Aufwendungen in Höhe von ca.160.000 Euro.
Außerdem wird die Verwaltung gebeten, die Beschlussvorlage zum 2. Bauab-
schnitt noch in 2011 dem Ausschuss Kunst und Kultur zur Beratung und Ent-
scheidung vorzulegen und die Bezirksvertretung Porz in die Beratungsfolge
mit aufzunehmen.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2011:
Die Planung ist abgeschlossen und mit Statiker und Bodengutachter abgestimmt.
Derzeit wird der Antrag zur deichbaurechtlichen Genehmigung bei der Bezirksregie-
rung erstellt. Wenn diese Genehmigung vorliegt, werden die Arbeiten ausgeschrie-
ben.
Aufgrund fehlender Pläne und unbekannten Bodenverhältnissen, waren umfangrei-
che Untersuchungen erforderlich. Die Treppenanlage wird komplett erneuert. Hierzu
ist es erforderlich Betonfundamente (Bodenplatten) zu erstellen, die mit einer ent-
sprechenden Drainage versehen werden. Das Denkmal wird restauriert und durch
Stützmaßnahmen gesichert.
Sachstand im Dezember 2012:
Treppenanlage:
Im Jahr 2012 waren weitere Untersuchungen des Bestandes erforderlich, deren Er-
gebnis war, dass wegen der Lage an einer aufgefüllten Böschung eine aufwendige
Gründung herzustellen sein wird. Da diese ganz erhebliche Mehrkosten verursacht,
wurden nach kostengünstigeren Alternativen gesucht und deren Kosten ermittelt.
Das nahm, auch weil mehrere Fachplaner und Behörden dazu benötigt wurden, viel
Zeit in Anspruch. Die Beschlussvorlage über die geänderte Ausführung und die Kos-
tenerhöhung soll Anfang 2013 zur Entscheidung vorgelegt werden.
Sachstand im Dezember 2013:
Treppenanlage (1.BA):
In seiner Sitzung am 11.April 2013 hat der Ausschuss für Kunst und Kultur die Neu-
errichtung der Treppenanlage mit Gesamtkosten in Höhe von 416.500 Euro be-
schlossen (Vorlagennummer 0755/2013). Über den weiteren Fortgang des Projektes
wird zu diesem Beschluss berichtet.
Anlage
11
Sachstand im Dezember 2014:
Siehe Vorlagenummer 0755/2013 (Seite 37 und 38)
Sachstand im Dezember 2015:
Siehe Vorlagenummer 0755/2013 (Seite 26 und 27)
Sachstand im Dezember 2016:
siehe Vorlagennummer 0755/2013 (Seite 28 und 29)
Anlage
12
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 14.07.2011
Vorlagenummer: 1506/2011
Federführung: VII/2
Status: laufendes Verfahren
Sanierung Römisch-Germanisches Museum
Beschluss:
1. Der Rat beauftragt die Verwaltung mit der Entwurfsplanung für die Generalsanie-
rung des Römisch-Germanischen Museums gemäß dem in Anlage 1 vorgelegten
Sanierungskonzept.
2. Gemäß dem beiliegenden Sanierungskonzept der Planungsgesellschaft Müssig-
mann & Co. werden die Kosten der Maßnahme auf 18.296.674 € geschätzt. Ent-
wurfsplanungskosten (Leistungsphasen 1-3) und Bau- und Nebenkosten sind be-
reits im Doppelhaushalt 2010/2011 inklusive Finanzplanung 2012 bis 2014 im Teil-
finanzplan 0403 – Römisch-Germanisches Museum, Teilplanzeile 08 – Auszah-
lungen für Baumaßnahmen veranschlagt. Die Ansätze werden im Hpl.-Entwurf
2012 inklusive Finanzplanung 2013 bis 2015 an den aktualisierten Mittelabfluss-
plan (Anlage 2) angepasst.
3. Der Rat beauftragt die Verwaltung darüber hinaus mit der Durchführung eines Ide-
enwettbewerbs für eine Schließung des Durchgangs zwischen den beiden Muse-
umsgebäudeteilen im Terrassengeschoss. Dabei soll auch die Möglichkeit zur Ein-
richtung einer Außen- und Museumsgastronomie, z.B. unter Einbeziehung der
derzeit gewerblich genutzten Flächen geprüft werden.
Die Ergebnisse des Wettbewerbes fließen in die Entwurfsplanung ein.
4. Die Entwurfsplanung einschl. einer geprüften Kostenberechnung ist dem Rat zur
Beschlussfassung über die Realisierung (Baubeschluss) vorzulegen.
Sachstand:
Sachstand im März 2012:
Am 6.März 2012 wurde ein Vertrag zwischen dem Kulturdezernat und der Gebäude-
wirtschaft geschlossen und die Gebäudewirtschaft mit der Projektleitung, Projekt-
steuerung und Qualitätssicherung für die Baumaßnahme beauftragt. Derzeit werden
über die Gebäudewirtschaft Angebote für das Wettbewerbsbüro angefordert.
Sachstand im Dezember 2012:
Derzeit werden Funktionsdiagramme für die alternative Nutzung des Museumsge-
bäudes erarbeitet, die in den Auslobungstext einfließen sollen.
Sachstand im Dezember 2013:
Eine Ausschreibung zur Findung eines Wettbewerbsbüros für das Werkstattverfahren
und den anschließenden Architektenwettbewerb hat stattgefunden. Es wurde dem
Rechnungsprüfungsamt vorgeschlagen, das Büro Freischlad + Holz zu beauftragen.
Seitens des Stadtplanungsamtes wurde am 22.11.2013 zu einem 2. Workshop für
den 14.01.2014 eingeladen.
In dem Sanierungskonzept aus März 2011 wird ausschließlich die Generalinstand-
setzung betrachtet. Nach heutigen Erkenntnissen, ist die Kostenbetrachtung nicht
Anlage
13
abschließend. Zudem gibt es keine Positionen für Unvorhergesehenes und die Ne-
benkosten werden mit 21 % brutto dargestellt. Diese werden im weiteren Verfahren
aktualisiert.
Sachstand im Dezember 2014:
In der zweiten Hälfte 2014 hat ein städtebaulicher Wettbewerb zur Neugestaltung der
sog. „Historischen Mitte“ am Roncalliplatz stattgefunden.
Die Schließung des Durchgangs ist im Rahmen des städtebaulichen Wettbewerbs
behandelt worden.
Die Verwaltung betreibt auf Grund des schlechten baulichen Zustands des Gebäu-
des die Sanierung des Museumsgebäudes Römisch-Germanisches Museum parallel
zur oben genannten Neugestaltung der „Historischen Mitte“ weiter.
Soweit erforderlich wird die Verwaltung dem Rat eine neue Vorlage zur Entscheidung
vorlegen.
Sachstand im Dezember 2015:
Der Rat der Stadt Köln hat am 12.11.2015 die durch die Verwaltung mit der Hohen
Domkirche ausgehandelte Grundlagenvereinbarung zur Neubebauung des Bereichs
zwischen Roncalliplatz, Am Hof sowie dem Kurt-Hackenberg-Platz im Rahmen des
Kooperationsprojektes „Historische Mitte Köln“ genehmigt und die Umsetzung der
Durchführung eines europaweiten Realisierungswettbewerbs zur „Historischen Mit-
te“ beschlossen.
Zugleich wurde die Weiterführung der Planung der Generalsanierung des Museums-
gebäudes des Römisch-Germanischen Museums analog des Beschlusses
1506/2011 beschlossen. Die öffentlichen Flächen um das Museumsgebäude des
RGM und den Bereich an der Treppe im Süden des Roncalliplatzes sollen ergänzend
mitgeplant werden. Der Museumsdurchgang soll innerhalb der Sanierungsmaßnah-
me entsprechend des städtebaulichen Wettbewerbs geschlossen werden.
Der Beschluss umfasst weiter den zur Umsetzung des Projektes nötigen Stellen-
mehrbedarf bei der Gebäudewirtschaft, dem Dezernat für Kunst und Kultur und bei
dem Römisch-Germanischen Museum.
Die zur Umsetzung der Beschlüsse nötigen Vergabeverfahren und Stellenbeset-
zungsverfahren werden zurzeit durch die Verwaltung vorbereitet und durchgeführt.
Parallel arbeitet die Bauabteilung des Dezernats für Kunst und Kultur an einem Kon-
zept zur Aufrechterhaltung des Betriebs des Römisch-Germanischen Museums bis
Ende 2018. Der Publikumsverkehr soll bis Ende 2016 gewährleistet sein. Im Jahre
2017 sollen die Exponate verpackt und zwischengelagert werden. Teile der Ausstel-
lung sollen als Wanderausstellung verschickt werden.
Sachstand im Dezember 2016:
Das VgV-Verfahren für die Generalplanungsleistungen für die Objektplanung, Tech-
nische Ausrüstung, Tragwerksplanung sowie für die Projektsteuerung ist bis zur Aus-
lobungsreife vorbereitet und wird nach Klärung der Finanzierung ausgeschrieben.
Die Beschlussvorlage zur Finanzierung der Generalsanierung des Römisch-
Germanischen Museum wird erstellt und wird dem Finanzausschuss, dem Aus-
schuss für Kunst und Kultur und dem Ratsausschuss vorgelegt.
Anlage
14
Der Regelbetrieb erfolgt bis zum 30.06.2017. Die laufenden Sonderausstellungen
werden verlängert.
Im 3. Quartal 2017 werden erste Abteilungen im Obergeschoss und im Unterge-
schoss des Hauses für die Öffentlichkeit geschlossen. Es erfolgt eine Sicherung der
ersten Ausstellungsobjekte für externe Sonderausstellungen.
Die Poblicius-Halle und das Dionysos-Mosaik sollen zusammen mit den Sonderaus-
stellungsräumen im Erdgeschoss des Hauses für Besucher noch zugänglich sein.
Ab dem 4. Quartal 2017 wird nach Plänen des Museums in einem zentralen Aus-
weichquartier der repräsentative Bestand der Sammlung untergebracht, um diesen
ab Anfang 2018 zu präsentieren.
Zum 31.12.2017 wird der öffentliche Betrieb des RGM für die Zeit der Generalsanie-
rung eingestellt.
Anlage
15
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 13.10.2011
Vorlagenummer: 3491/2011
Federführung: bis Februar 2015: 48, seitdem: 69 (Amt für Brücken-, Tunnel-
und Stadtbahnbau)
Status: laufendes Verfahren
Sanierung des Uferbereiches am Friedrich-Ebert-Ufer in Köln-Porz
hier: Durchführung des 2. Bauabschnitts - Stützmauer am Friedrich-Ebert-Ufer
Beschluss:
Der Rat beschließt die Durchführung des 2. Bauabschnitts – Abbruch und Neuer-
richtung der Stützmauer am Friedrich-Ebert-Ufer in Köln-Porz – im Haushaltsjahr
2012 mit Gesamtbaukosten in Höhe von 274.861 Euro.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2011:
Die Mauer ist in einem desolaten Zustand. Derzeit werden 3 Varianten zur Erneue-
rung der Mauer ausgearbeitet. Diese Varianten werden dann der Politik zur Ent-
scheidung vorgelegt werden, da mit Mehrkosten zu rechnen ist.
Sachstand im Dezember 2012:
Mit der Entscheidung über den 2. Bauabschnitt, der Brüstungsmauer auf der Bö-
schung, soll bis zur Vergabe des 1. Bauabschnittes gewartet werden, da dann weit-
gehende Klarheit über die Kosten besteht.
Alternativ zu der Neuerrichtung der Mauer könnte eine gründliche Überarbeitung der
Mauer statt der Neuerrichtung vorgenommen werden. Dabei würde sich ein Teil von
wahrscheinlichen Mehrkosten des 1. Bauabschnittes auffangen lassen. Eine deutlich
geringere Dauerhaftigkeit und optische Nachteile müssten allerdings akzeptiert wer-
den.
Sachstand im Dezember 2013:
Die Vergabe der Betonwerksteinarbeiten des 1. Bauabschnittes wird im März 2014
erfolgen. Ob auch die Brüstungsmauer neu errichtet oder lediglich eine gründliche
Überarbeitung vorgenommen werden soll, wird dem Ausschuss für Kunst und Kultur
- im Rahmen einer Beschlussvorlage – zur Entscheidung vorgelegt werden.
Die Ausführung der Arbeiten ist für 2015 vorgesehen.
Sachstand im Dezember 2014:
Nach einer statischen Untersuchung der von der Gebäudewirtschaft beauftragten
Ingenieure ist die Situation nicht standsicher. Das Fundament der historischen Brüs-
tungsmauer kann weder die Lasten der Verkehrsfläche (v.a. Feuerwehrfahrzeuge,
Karnevalszug) tragen, noch kann es eine Mauer aufnehmen. Die Böschung zur
Rheinuferpromenade muss auf andere Weise standsicher gemacht werden. Da die
Brüstungsmauer für das Denkmal „Uferanlage“ nicht wesentlich ist, ist ein rekonstru-
ierender Wiederaufbau denkmalpflegerisch nicht geboten. Die für den Wiederaufbau
bereitgestellten Mittel würden nach aktueller Berechnung der Fachplaner bei weitem
nicht ausreichen. Im Dezernat Stadtentwicklung, Planen, Bauen und Verkehr werden
daher alternative Lösungen erarbeitet.
Anlage
16
Sachstand im Dezember 2015:
Die Baumaßnahme wurde im Februar 2015 an das Amt für Brücken und Stadtbahn-
bau übertragen. Von ihm wurden der Abbruch der maroden Brüstungsmauer und die
Wiederherstellung des Pflasterbelages veranlasst.
Stadtkonservator/in – Amt für Denkmalschutz und Denkmalpflege ist nur noch als
Denkmalbehörde involviert, nicht mehr als Bauherrschaft. Ob und in welcher Form
eine Mauer oder ein Geländer zwischen Friedrich-Ebert-Ufer und Böschung geplant
ist, ist ihm noch nicht bekannt.
Sachstand im Dezember 2016:
Kein neuer Sachstand bei 48. Eine Planung für eine Umwehrung zwischen Friedrich-
Ebert-Ufer und Böschung wurde noch nicht mit 48 abgestimmt. Aus denkmalpflegeri-
scher Sicht könnte die jetzige Situation (keine Umwehrung) beibehalten werden.
Anlage
17
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 24.11.2011
Vorlagenummer: 2648/2011
Federführung: VII/2
Status: laufendes Verfahren
Erweiterung und Generalsanierung Kölnisches Stadtmuseum - Planungsauf-
trag
Beschluss:
Der Rat nimmt die Konzeptstudie über die Erweiterung und Generalsanierung des
Kölnischen Stadtmuseums von Lukas Baumewerd und Dr. Mario Kramp zur Kenntnis
(Anlage 1 paraphierte Fassung) und beauftragt die Verwaltung mit der Planung der
Erweiterung und Generalsanierung des Kölnischen Stadtmuseums, und zwar mit der
Maßgabe, zunächst einen europaweiten Realisierungswettbewerb auszuloben. Der
Auslobungstext, soweit er vor der Auslobung öffentlich gemacht werden darf, ist dem
Rat zur Beschlussfassung vorzulegen.
Der Rat nimmt zur Kenntnis, dass aufgrund der Konzeptstudie die Baukosten (KGr.
300 bis 700) mit 27.747.468 Euro (brutto) angenommen werden. Die bis zur Ent-
wurfsreife benötigten Planungsmittel werden mit 2.151.948 Euro angenommen, ein-
schließlich der geschätzten Kosten von 300.000 Euro für den Realisierungswettbe-
werb.
Der Rat beschließt weiterhin, die über die Kosten für den Realisierungswettbewerb
hinaus benötigten Planungsmittel von 1.852.000 Euro im Haushaltsplan 2012 für
2012 mit 611.200 Euro und 2013 mit 1.240.800 € im Teilfinanzplan 0408-Kölnisches
Stadtmuseum, Teilplanzeile 8 – Auszahlungen für Baumaßnahmen zu veranschla-
gen.
Sachstand:
Sachstand im Februar 2012:
Am 7.Februar 2012 wurde ein Vertrag zwischen dem Kulturdezernat und der Gebäu-
dewirtschaft geschlossen und die Gebäudewirtschaft mit der Projektleitung, Projekt-
steuerung und Qualitätssicherung für die Baumaßnahme beauftragt. Derzeit wertet
die Gebäudewirtschaft die Angebote für das Wettbewerbsbüro aus.
Sachstand im Dezember 2012:
Unter Federführung des wettbewerbsmanagenden Büros wird der Auslobungstext für
den europaweiten Realisierungswettbewerb erarbeitet.
Sachstand im Dezember 2013:
Die Bekanntmachung der Auslobung im EU-Bereich erfolgte. Es haben sich 103 Bü-
ros beworben. Die Auslosung der Teilnehmer wurde zurückgestellt. Das Verfahren ist
unterbrochen.
In der Angelegenheit gibt es momentan keine einheitliche Verwaltungsmeinung und
deshalb wurde der Auslobungswettbewerb angehalten.
Anlage
18
Sachstand im Dezember 2014:
In der zweiten Hälfte 2014 hat ein städtebaulicher Wettbewerb zur Neugestaltung der
sog. „Historischen Mitte“ am Roncalliplatz stattgefunden. Wettbewerbsaufgabe war
unter anderem die Verlagerung des Kölnischen Stadtmuseums und Einbeziehung
des Kurienhauses in einen neuen Museumsriegel. Bis zur endgültigen Entscheidung
ruhen die Planungen zur erforderlichen Sanierung des Kölnischen Stadtmuseums an
der Zeughausstraße. Alle notwendigen Reparaturen und sicherheitsrelevanten Auf-
gaben werden selbstverständlich durchgeführt.
Sachstand im Dezember 2015:
Mit dem Beschluss des Rates vom 12.11.15 für den Realisierungswettbewerb zur
„Historischen Mitte“ wurde zugleich die Verlegung des Kölnischen Stadtmuseums
beschlossen. Das Stadtmuseum soll zukünftig Bestandteil des Baukomplexes „Histo-
rische Mitte“ sein.
Der Beschluss zur „Historischen Mitte“ sieht hinsichtlich des Kölnischen Stadtmuse-
ums vor, den Aufwand zur Aufrechterhaltung der Gebäudetechnik näher zu bewer-
ten. Analog zur Interimsplanung für das Römisch-Germanische Museum soll eine
Interimsplanung für das Stadtmuseum entwickelt werden. Diese Interimsplanung soll
die Mindestbedingungen für die Aufrechterhaltung des Museumsbetriebs im Zeug-
haus darstellen. Die Interimsplanungen für Stadtmuseum und Römisch-
Germanisches Museum sollen bis zum Zeitpunkt des Baubeschlusses den zuständi-
gen Ratsgremien vorgelegt werden.
Hinsichtlich der zukünftigen Nutzung des historischen Zeughauses wurde die Verwal-
tung beauftragt, die Varianten rentierlicher Folgenutzungen unter Berücksichtigung
des Denkmalschutzes zu ermitteln und zu bewerten, d.h. eine Projektentwicklung zu
betreiben. Die Ergebnisse sollen dem Rat zur weiteren Entscheidung vorgelegt wer-
den.
Derzeit klärt die Verwaltung mit den Fraktionen, welche „Bearbeitungstiefe“ der Be-
schluss zum historischen Zeughaus haben soll. Denkbar sind z.B. die Variante
Machbarkeitsstudie mit Wirtschaftlichkeitsbetrachtung oder zunächst die Variante
„Sammlung“ von Ideen. Hinzu kommt die Frage, welche Priorität das Projekt haben
soll und wie sich die Politik das Zeitfenster für das Projekt bzw. die Bearbeitung des
Beschlusses vorstellt.
Eine endgültige Entscheidung bzw. Vorstellung zur „Bearbeitungstiefe“, zum weiteren
Vorgehen und zur Priorisierung steht noch aus.
Sachstand im Dezember 2016:
Mit der Veröffentlichung der Auslobungsunterlagen im Juni 2016 wurde der internati-
onale Realisierungswettbewerb für die „Historische Mitte“ in Gang gesetzt. Von den
37 zugelassenen Büros beteiligten sich schließlich 31. Nach der Vorprüfung durch
Nutzer und Fachprüfer fand am 28./29. Oktober 2016 das Preisgericht statt. Den ers-
ten Platz belegten Staab Architekten aus Berlin mit deutlichem Abstand zu den bei-
den drittplatzierten Büros (Caruso St. John, London und Durisch + Nolli, Massagno).
Zudem wurden zwei Anerkennungen ausgesprochen. Ein zweiter Preis wurde nicht
vergeben.
Das Kölnische Stadtmuseum erwartet derzeit den Abschluss der bauorganisatori-
schen Vorberatungen seitens der Stadt Köln bzw. der Gebäudewirtschaft. Hierbei
Anlage
19
werden Fragen der Bauherrenorganisation, der Planungsorganisation, der Erledi-
gungsvarianten für die Bauphase und begleitende rechtliche Fragen geprüft.
Die Interimsplanung und die Überlegungen zu einer Nachnutzung/Projektentwicklung
ruhen zurzeit.
Anlage
20
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 14.02.2012
Vorlagenummer: 0073/2012
Federführung: 48
Status: laufendes Verfahren
Fortführung des Projektes "Tag des offenen Denkmals" ab dem Jahr 2012
Beschluss:
Der Rat beschließt die Fortführung des Projektes „Tag des offenen Denkmals“ ab
dem Jahr 2012.
Die Finanzierung erfolgt innerhalb des Teilergebnisplans 1002 - Denkmalpflege.
Zudem beschließt der Rat, die für die Durchführung des jährlich stattfindenden Pro-
jektes bei 48 – Stadtkonservator/in, Amt für Denkmalschutz und Denkmalpflege –
ausgewiesene Planstelle ab 2012 im Umfang von 0,77 Verwaltungsangestellte/r VGr.
II Fg. 1a BAT, jeweils für 6 Monate, zur Verfügung zu stellen.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2012:
Die Stelle wurde zum 01.04.2012 besetzt. Das Projekt wurde im Jahr 2012 erfolg-
reich durchgeführt und findet auch im Jahre 2013 statt.
Sachstand im Dezember 2013:
Auch im Jahr 2013 konnte die zur Verfügung gestellte Stelle für 6 Monate besetzt
werden.
Das Projekt wurde erfolgreich durchgeführt und wird auch im Jahr 2014 wieder statt-
finden.
Sachstand im Dezember 2014:
Auch im Jahr 2014 konnte die zur Verfügung gestellte Stelle für 6 Monate besetzt
werden.
Das Projekt wurde erfolgreich durchgeführt. Der „Tag des offenen Denkmals“ wird
auch im Jahr 2015 wieder stattfinden.
Sachstand im Dezember 2015:
Die zur Verfügung gestellte Stelle konnte, wie in den Vorjahren, auch in 2015 für 6
Monate besetzt werden.
Das Projekt wurde erfolgreich durchgeführt. Der „Tag des offenen Denkmals“ wird
auch im Jahr 2016 wieder stattfinden.
Sachstand im Dezember 2016:
Der Stellenumfang der zur Verfügung gestellten Stelle wurde halbiert (von 30 Wo-
chenstunden auf 15 Wochenstunden) und die Projektlaufzeit kostenneutral verdop-
pelt (von 6 Monate auf 12 Monate). Die so zur Verfügung gestellte Stelle konnte be-
fristet für zwei Jahre besetzt werden.
Das Projekt wurde in 2016 erfolgreich durchgeführt. Der „Tag des offenen Denk-
mals“ wird auch im Jahr 2017 wieder stattfinden.
Anlage
21
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 28.06.2012
Vorlagenummer: 1724/2012
Federführung: 44
Status: erledigt
Co-Finanzierung des Forschungsprojektes "Konzeption und Entwicklung einer
Prototypanlage zur digitalen und physischen Wiederherstellung der beschädig-
ten Archivgüter des Historischen Archivs der Stadt Köln"
Beschluss:
Der Rat der Stadt Köln erkennt den Bedarf zur Beteiligung an dem Forschungspro-
jekt „Konzeption und Entwicklung einer Prototypanlage zur digitalen und physischen
Wiederherstellung der beschädigten Archivgüter des Historischen Archivs der Stadt
Köln“ als Partner im Rahmen einer Co-Finanzierung i.H.v. 1.760.605,- € bzw. rund
40% der Gesamtkosten von kalkulierten 4.414.900,-- € an.
Auf Erteilung des Vergabevorbehalts wird verzichtet.
Das Rechnungsprüfungsamt hat den Bedarf unter AZ 142/22/20/12 bereits anerkannt
(s. Anlage 4).
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2012:
Nach Abschluss des formalen Vergabeverfahrens konnte am 23.08.2012 die ARGE
„Automatisierte Restaurierung“, bestehend aus MFB MusterFabrik Berlin GmbH und
Becker Systems GmbH, mit der „Konzeption und Entwicklung einer Prototypanlage
zur digitalen und physischen Wiederherstellung der beschädigten Archivgüter des
Historischen Archivs der Stadt Köln“ beauftragt werden. Das Forschungsprojekt trägt
den Namen „Digitale Rekonstruktion Kölner Fragmente (DRKF)“.
Seit dem offiziellen Startschuss am 09.10.2012 wurde in mehreren Workshops zu-
nächst ein gemeinsames Verständnis für die Möglichkeiten einer automatisierten
Reinigung von Schriftgut geschaffen und die Anforderungen an die Reinigung, Kondi-
tionierung, Glättung und Kennzeichnung definiert.
Im weiteren Verlauf wurde das Augenmerk auf die geplante Rekonstruktion der Köl-
ner Fragmente gelegt. Alle Projektteilnehmer mussten auch an dieser Stelle zunächst
ein gemeinsames Verständnis für die derzeitigen Prozesse, Arbeitsabläufe und Ar-
beitsgänge auf Seiten des Historischen Archivs einerseits und die Arbeitsweise der
zentralen Softwarekomponente bei der automatisierten Zusammenführung von
Fragmenten andererseits gewinnen. So werden in den Asylarchiven bereits jetzt im
Rahmen der Bergungserfassung Fragmente z. T. identifiziert und mit Metadaten ver-
sehen.
Um die Fragmente später mit Hilfe des sog. Reko-Assistenzsystems effizient rekon-
struieren zu können, werden derzeit auf Grundlage der Funktionsweise dieser Tech-
nologie gemeinsam die wichtigen Zusatzinformationen zu den Einzelfragmenten be-
stimmt (etwa: „ist Notenblatt“). Nach Festlegung dieser Informationen werden die
derzeitigen Arbeitsprozesse, Abläufe und Arbeitsgänge in den relevanten Teilen
überarbeitet / ergänzt.
Anlage
22
Für die Reinigung und Rekonstruktion von fragmentiertem Archivgut fehlten bisher
entsprechende Arbeitsgänge, und es existierte auch noch kein Gesamt-Workflow.
Dies soll im Rahmen des Projekts entstehen. Dazu hat die MusterFabrik Berlin unter
Mitwirkung des Kölner Projektteams alle vorhandenen Arbeitsabläufe gesichtet und
einen ersten Entwurf für einen Rekonstruktions-Workflow (Reko-Workflow), der die
Arbeitsschritte Bergungserfassung, Reinigung, Konditionierung, Kennzeichnung, Di-
gitalisierung und digitale Rekonstruktion miteinander verbindet, erarbeitet.
Die Becker Systems GmbH hat verschiedene Arten von Kennzeichnungsmöglichkei-
ten im Papierbereich vorgestellt und favorisiert dabei für die Kölner Fragmente eine
Barcode-Kennzeichnung mit einer bisher im Papierbereich noch nicht eingesetzten
hoch sensiblen Laser-Technologie. Es sind darüber hinaus automatisierte Einzellö-
sungen für die folgenden Bearbeitungsschritte geplant:
- Grobreinigung
- Feinreinigung
- Reinigung durch Elektrostatik
- Konditionierung
- Planlegung
- Trocknung
Der geplante modulare Aufbau gewährleistet, dass die Einzelmodule am Ende mitei-
nander kombiniert oder im Einzelnen jederzeit unterbrochen bzw. aus dem gesamten
Workflow ausgenommen werden können.
Die Becker Systems GmbH wurde offiziell beauftragt, die einzelnen Maschinenkom-
ponenten bis Ende April 2013 zunächst als sog. Tischgeräte zu entwickeln und im
Restaurierungs- und Digitalisierungszentrum in Köln Lind aufzustellen. Im Mai wer-
den die Maschinen mit vorbereiteten Fragment-Dummys verschiedenster Größe, Ma-
terialien, Verschmutzungsgraden und Schadensbildern intensiv auf ihre Tauglichkeit
hin getestet.
Die Testergebnisse werden in die Weiterentwicklung der Maschinen und Geräte ein-
fließen. Der Projektplan sieht vor, dem Archiv bis zum 30.09.2014 eine funktionsfähi-
ge Bearbeitungsstraße bereit zu stellen.
Sachstand im Dezember 2013:
Das Forschungsprojekt Digitale Rekonstruktion Kölner Fragmente (DRKF) ist über
die Gesamtlaufzeit in die drei zentralen Aufgabenbereiche
a) Fertigung eines Prototyps für die automatisierte Reinigung, Konditionierung und
Planlegung,
b) Weiterentwicklung und Implementierung der Rekonstruktionssoftware unter Be-
rücksichtigung der kölnspezifischen Fragmentproblematik und
c) Erstellung eines Betriebskonzepts für den sich anschließenden Wirkbetrieb
aufgeteilt.
Das Projekt ist mit einem ambitionierten Zeitmaßnahmenplan unterlegt, der mit re-
gelmäßigen Sachstandsberichten und Meilensteinen den Projektverlauf dokumen-
tiert, die zeitgerechte Erledigung einzelner Arbeitspakete nachhält und die ständige
Evaluation der laufenden Ergebnisse ermöglicht.
Anlage
23
Im September 2013 musste konstatiert werden, dass das Arbeitspaket a) Fertigung
eines Prototyps für die automatisierte Reinigung, Konditionierung und Planlegung,
aus dem Zeitplan gelaufen ist und das vorgesehene Teilergebnis „Abschluss der Ma-
schinenentwicklung“ zum Meilenstein 2 (13.11.2013) seitens der Fa. Becker Systems
nicht realisiert werden kann. Ursächlich waren unzureichende Qualitätsergebnisse
beauftragter, externer Maschinenbaufirmen. In Abstimmung mit den Projektpartnern
wurde daraufhin der Zeitmaßnahmenplan angepasst und die entsprechende Zielvor-
gabe auf den Meilenstein 3 (14.05.2014) verschoben. Gleichzeitig wurden regulie-
rende Maßnahmen getroffen, die helfen sollen, den Zeitverzug zu kompensieren.
Die MusterFabrik Berlin (MFB) hat dagegen, dem Zeitmaßnahmenplan folgend,
pünktlich zum Meilenstein 2 am 13.11.2013 den ersten Entwurf eines Betriebsmo-
dells für den Wirkbetrieb fertig gestellt (Arbeitspaket c). Im ersten Quartal 2014 sind
die einzelnen Teilkomponenten mit den jeweils Kernverantwortlichen im Kölner Pro-
jektteam (Archivarin, Restauratorin, Projektleiter) zu evaluieren und auszuformulie-
ren.
Im Bereich der Softwareentwicklung (Arbeitspaket b) hat die MFB die Methodenent-
wicklung pünktlich zum Meilenstein 2 (13.11.2013) abschließen können. Damit waren
erste einfache aber erfolgreiche Rekonstruktionstest seitens der Mitarbeiter des His-
torischen Archivs möglich. Die eigentliche Fertigstellung der Software (Abschluss der
Implementierung) erfolgt dann zum 3. Meilenstein (14.05.2014).
Sachstand im Dezember 2014:
Das Projekt hatte Anfang 2014 einen herben Rückschlag erlitten. Die beauftragte
Arbeitsgemeinschaft „Automatisierte Reinigung“ bestand zu diesem Zeitpunkt noch
aus der MusterFabrik Berlin (MFB) und der Becker Systems GmbH. Die Becker Sys-
tems GmbH war jedoch auch nach mehrmaligen Fristverlängerungen und Kritikge-
sprächen ihren Verpflichtungen aus dem Vertrag nicht nachgekommen.
Der verantwortliche Geschäftsführer sowohl der MFB als auch der ARGE hat die Zu-
sammenarbeit mit Becker Systems daraufhin aufgekündigt und die Becker Systems
GmbH aus der ARGE ausgeschlossen. Juristische Schritte wurden seitens MFB /
ARGE gegen die Becker Systems GmbH eingeleitet.
Der Part der MusterFabrik Berlin war ursprünglich die Adaption der beim Fraunhofer
Institut entwickelten Software zur digitalen Rekonstruktion der Fragmente aus der
Behörde des Bundesbeauftragten für Stasi-Unterlagen (BStU) auf die Besonderhei-
ten der Kölner Einsturzfragmente sowie die Erarbeitung eines Betriebsmodells für
den späteren Wirkbetrieb. Diese Arbeiten wurden bis Ende 2014 weitestgehend ab-
geschlossen. Einschränkungen ergeben sich aus den Auswirkungen der Verzöge-
rung beim Bau der Reinigungsmaschine und ihren Einzelkomponenten.
Die MFB hat sich ohne Zögern zu ihrer Verpflichtung als verbliebener Geschäfts- und
Projektpartner der ARGE bekannt und wird die vertraglich geschuldete Leistung, den
Bau eines Prototyps zur automatisierten Reinigung Kölner Fragmente, weiterhin rea-
lisieren.
Die Module Kennzeichnung und Dokumentation (vorher/nachher) wird die Muster-
Fabrik selbst übernehmen. Erste Überlegungen und Planungen, die Reinigungsanla-
ge mit der Fa. Lineartechnik Korb (LTK) in Waiblingen zu realisieren, wurden durch
Neuausrichtung der Fa. LTK obsolet. Die MFB hat sich daher entschieden, auch die-
sen Projektpart (Konstruktion und Bau) in den eigenen Werkstatträumen selbst zu
übernehmen.
Anlage
24
Nach einem Besuch bei Herrn Prof. Fuchs in der Fachhochschule Köln wurde seit
April 2014 in mehreren Workshops mit den Kölner Kolleginnen und Kollegen, insbe-
sondere den involvierten Restauratorinnen, die Ausrichtung der Reinigungsanlage
neu definiert. Entgegen der bisher verfolgten Variante, die Fragmente mit unter-
schiedlichen Bürstenmodulen zu reinigen, will die MFB die in der Fachhochschule
Köln neu entwickelte Methode des Abstrahlens mit Cellulosepulver maschi-
nell/automatisiert umsetzten („Papier mit Papier reinigen“). Ein entsprechendes Las-
tenheft konnte nach Prüfung bereits freigegeben werden. Zieltermin für den Bau des
Prototypen ist Ende Q2 2015.
Die eingetretene Verzögerung im Projekt von über einem halben Jahr erforderte eine
Überarbeitung/Anpassung des Zeit-/Maßnahmen- und Zahlungsplans. Seit Sommer
2014 hat sich das Kölner Projektteam regelmäßig in Berlin persönlich von den Pro-
jektfortschritten überzeugen können. In Testräumen der MFB konnten in Entwurfs-
aufbauten die Ergebnisse für die Teilmodule –Digitale Dokumentation- und -
Kennzeichnung – erfolgreich in Augenschein genommen werden.
A) Digitale Dokumentation:
Über einen Verbund von Barcodescanner, digitaler Spiegelreflexkamera und einem
Rechner mit entsprechender Software ist der Workflow „Foto-Doku, Reinigung, Lauf-
zettel ausfüllen und zentrale Datenablage“ sehr komfortabel abgebildet bzw. zu be-
werkstelligen. Die Möglichkeiten gehen sogar über das Geforderte hinaus.
B) Kennzeichnung:
Aktueller Stand ist die Kennzeichnung auf Fragmentebene durch Auftrag eines QR-
Codes mittels lumineszierender Tinte, die ausschließlich unter UV-Licht sichtbar ge-
macht und ausgelesen werden kann. Die Umsetzung der restauratorischen Vorgaben
an Verfahren und Tinte wird überwacht.
Die bisherigen Ergebnisse sind sehr vielversprechend.
Darüber hinaus wurde die Funktionsweise der neu programmierten Rekonstruktions-
software vorgeführt. Hier konnte der Beweis angetreten werden, dass die Software
tatsächlich in der Lage ist, die Kölner Fragmente mit ihren spezifischen Eigenarten
(Farbe, Risskannten, nicht planliegend, heterogene Schrift und Beschreibstoffe usw.)
erfolgreich zu puzzeln. Eine erste, noch einfache Benutzeroberfläche erscheint auch
für „Nichtprogrammierer/IT-Experten“ anwendbar bzw. beherrschbar.
In den nächsten Monaten wird die Software mit zusätzlichen Kölner Fragmenten wei-
ter „angelernt“ bzw. nachprogrammiert werden, um die Puzzleergebnisse sukzessive
zu optimieren.
Aus dem Projektbudget i.H.v. 1.760.605,- € (brutto) sind inzwischen 1.653.505,00 €
(brutto) abgeflossen.
Trotz der geschilderten Rückschläge, den damit einhergehenden zeitlichen Ver-
schiebungen im Projekt und der notwendigen Anpassung des Zeit-/Maßnahmen- und
Kostenplans bleibt das Projekt im durch Ratsbeschluss vom 28.06.2012 vorgegebe-
nen Finanzrahmen.
Ein Abschlussbericht wird im Anschluss an die Fertigstellung des Reinigungsproto-
typs nach den Sommerferien 2015 erstellt und vorgelegt.
Anlage
25
Sachstand im Dezember 2015:
Kurz vor Jahresfrist 2015 hat das DRKF-Projekt zwei wichtige Meilensteine erreichen
können.
Voraussetzung für eine erfolgreiche virtuelle Rekonstruktion der Kölner Fragmente ist
die Bereitstellung von Scans der jeweiligen Vor- und Rückseite des Fragments in
pixelgenauer Darstellung der Risskanten mit absoluter Geometrie- und Farbtreue.
Mit Aufbau und Inbetriebnahme der dafür notwendigen Scanner-
/Digitalisierungseinheit am 06.11.2015 im Restaurierungs- und Dokumentationszent-
rum in Köln-Lind (RDZ) hat das Historische Archiv die Basis für einen späteren Men-
genbetrieb geschaffen.
Am 16.12.2015 konnte im RDZ schließlich der Weichpartikelstrahl-Arbeitsplatz
(WPS) in Betrieb genommen werden. Der WPS-Arbeitsplatz ist eine modifizierte Rei-
ne Werkbank unter der das Archivgut (Fragmente) über einen sog. REKO-Airblaster
mit Luftdruck und unter Beigabe von Arbocel (Cellulosepulver) „abgestrahlt“ wird.
Diese Reinigungsmethode ist nicht nur besonders schonend für das Material sondern
tatsächlich auch sehr effektiv und schnell. Die grundsätzliche Methodik wurde bei
Herrn Prof. Fuchs im Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaften,
TH-Köln entwickelt und vom Historischen Archiv und dem Projektpartner MusterFab-
rik Berlin zu einem innovativen Arbeitsplatz optimiert.
Hiermit konnte auch das letzte Arbeitspaket (AP 2-Reinigung) und damit das DRKF-
Projekt insgesamt erfolgreich abgeschlossen werden.
Zurzeit arbeitet das Historische Archiv gemeinsam mit dem Projektpartner an der
Aktualisierung des Konzeptes für den künftigen Wirkbetrieb, während parallel der
Projektabschlussbericht erstellt wird.
Sachstand im Dezember 2016:
Am 14.04.2016 konnte dem Ausschuss der Abschlussbericht für das Forschungs-
und Entwicklungsprojekt „Digitale Rekonstruktion Kölner Fragmente (DRKF)“ zur
Kenntnis gegeben werden (Vorl. Nr. 0922/2016)
Anlage
26
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 18.12.2012
Vorlagenummer: 3142/2012
Federführung: 26
Status: erledigt für 43
Sanierung der Zentralbibliothek der Stadtbibliothek Köln
Beschluss:
Der Rat beschließt die Vergabe eines Planungsauftrags der pflichtigen, synergeti-
schen und weiteren, insbesondere energetischen Sanierungsmaßnahmen (im Fol-
genden Generalsanierung) der Stadtbibliothek / Zentralbibliothek; der vollständige
Planungsauftrag umfasst die Grundlagenermittlung und Vorentwurfsplanung inklusi-
ve einer Kostenschätzung und wird voraussichtlich Kosten in Höhe von 281.000 €
verursachen. Diese werden vollständig aus dem Wirtschaftsplan der Gebäudewirt-
schaft vorfinanziert; eine Mittelbereitstellung ist derzeit nicht erforderlich.
Eine Übersicht der voraussichtlichen haushaltsmäßigen Auswirkungen, die sich aus
den drei unterschiedlichen Planungsaufträgen ergeben, ist in der Anlage beigefügt.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2012:
Die Planungsaufgabe der Grundlagenermittlung, Vorplanung und Kostenschätzung
zur Generalsanierung der Zentralbibliothek werden von der Gebäudewirtschaft – 262
- übernommen. Die Abteilung übernimmt damit die Projektsteuerung und den bauli-
chen Part, für technische Gebäudeausrüstung werden externe Fachplaner beteiligt.
Es ist vorgesehen, dass bis November 2013 eine belastbare Kostenschätzung von
der Gebäudewirtschaft erstellt werden kann.
Basierend auf der Kostenschätzung wird dann ein Baubeschluss unter Beteiligung
aller Gremien herbeigeführt.
Sachstand im Dezember 2013:
Die fachliche Bewertung des Gebäudes der Zentralbibliothek ist zwischenzeitlich ab-
geschlossen. Aktuell werden die Daten für die Sanierung der Zentralbibliothek mit
mehreren Alternativen ermittelt. Dazu werden sowohl die baulichen Maßnahmen als
auch die logistischen Anforderungen (tlw. Räumung, Auslagerung von Medien, Büros
etc.) berücksichtigt, um eine belastbare Kostenschätzung erstellen zu können.
Basierend auf der Kostenschätzung wird dann ein Baubeschluss unter Beteiligung
aller Gremien herbeigeführt.
Sachstand im Dezember 2014:
Die inzwischen vorliegende Kostenschätzung der Gebäudewirtschaft verbunden mit
einer Entscheidungsvorlage für die weitere Planungsstufe (Kostenberechnung) wird
in Kürze den politischen Gremien vorgelegt. Die Federführung liegt bei der Gebäu-
dewirtschaft.
Sachstand im Dezember 2015:
Siehe Sachstand zum Weiterplanungsbeschluss vom 24.03.2015 (2781/2014).
Sachstand im Dezember 2016:
Anlage
27
Die Federführung wurde 26/ Gebäudewirtschaft übertragen. Der Ausschuss Kunst
und Kultur wird durch die Vorlage von Sachstandberichten von der Gebäudewirt-
schaft unterrichtet.
Anlage
28
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 11.04.2013
Vorlagenummer: 0755/2013
Federführung: 48
Status: laufendes Verfahren
Porzer Ufertreppe und -mauer
Beschluss:
Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt die Neuerrichtung der Treppenanlage (1.
BA) in der Ausführung gemäß beigefügter Kostenberechnung (neue Wangen und
Mauern, Treppenstufen und –podeste, Restaurierung von Leuchten, Schrifttafeln und
Löwenskulptur) mit Gesamtkosten in Höhe von 416.500 €.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2013:
Nach der durch den Ausschuss für Kunst und Kultur beschlossenen Kostenerhöhung
konnten die Planungen durch die beauftragten Architekten und Ingenieure vertieft
werden. Dabei stellte sich heraus, dass die der Kostenberechnung zugrunde gelegte
Gründung der Treppenanlage mit Kleinbohrpfählen technisch nicht sinnvoll ist. Statt-
dessen die ursprüngliche geplante Gründung mit einer Bohrpfahlwand wieder aufzu-
nehmen, schied wegen der dafür berechneten Kosten - weit über den freigegebenen
liegend - aus. Daher wurde eine dritte Lösung untersucht und ausgewählt: eine
Gründung mit Stahlbetonschotten und Magerbetonauffüllungen. Der Pavillon (ehe-
mals KD-Fahrkartenverkaufsstelle) wurde in die Maßnahme einbezogen. Kosten-
gründe sprechen dafür, sein Untergeschoss für die Gründung der Treppenanlage zu
nutzen. Da er ohnehin in einem schlechten baulichen Zustand ist und die Bauarbei-
ten behindern würde, wird er oberhalb des Untergeschosses abgetragen und wie-
dererrichtet werden. Da er keine Nutzung mehr hat, ist in Abstimmung mit dem Amt
für Liegenschaften, Vermessung und Kataster geplant, ihn ohne die störenden späte-
ren Einbauten und ohne geschlossenes Dach wieder zu errichten, d. h. mit einer Bal-
kenlage statt des Flachdaches. Eine überdachte Fläche würde störende Nutzungen
begünstigen.
Kostenberechnung und Entwurfsplanung sind abgeschlossen, Ausführungsplanung
und Ausschreibungen sind weit fortgeschritten. Errechnete Mehrkosten sollen durch
Bauunterhaltungsmittel von Stadtkonservator/in – Amt für Denkmalschutz und
Denkmalpflege gedeckt werden. Es ist alles dafür veranlasst, dass die Ausschrei-
bungen im Januar veröffentlicht werden, die Vergaben bis Mitte März erfolgen, im
April - nach der Hochwasserperiode - die Arbeiten begonnen und im Herbst abge-
schlossen werden.
Sachstand im Dezember 2014:
Mit Dringlichkeitsentscheidung des Hauptausschuss vom 28.04.2014, Vorlagen-
nummer 1320/2014, wurde für Mehrkosten eine überplanmäßige Ausgabe bei der
Baumaßnahme Ufertreppe in Köln-Porz“ (1320/2014) in Höhe von 155.000 Euro be-
schlossen. Zusätzlich wurden für die verbesserte Barrierefreiheit der Treppenanlage
durch das Amt für Straßen-und Verkehrstechnik Haushaltsmittel in Höhe von 24.000
Euro sowie durch das Amt für Liegenschaften, Vermessung und Kataster, verwalten-
de Dienststelle des Pavillons, für dessen Wiederaufbau Mittel in Höhe von 63.200
Euro zur Verfügung gestellt. Mit den Bauarbeiten an der Treppenanlage wurde im
Anlage
29
Frühjahr 2014 begonnen. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich im Frühjahr 2015
beendet sein. Witterungsbedingt kann ein exakter Termin nicht genannt werden.
Eine ehrenamtliche Initiative hat sich bereit erklärt, das schiefergedeckte Walmdach
des Pavillons wieder aufzubauen. Das Dach wurde in den 1970/1980-er Jahren ent-
fernt, noch bevor die Uferanlage in die Denkmalliste eingetragen wurde. Derzeit ist
noch offen, ob sich für alle erforderlichen Gewerke Firmen finden, die ehrenamtliche
Leistungen erbringen, und wer für die Kosten des Baumaterials aufkommt.
Sachstand im Dezember 2015:
Die Wiedererrichtung der Treppenanlage und des Pavillons mit den Restaurierungs-
arbeiten und die Rekonstruktion des schiefergedeckten Walmdaches des Pavillons
sind weitgehend fertiggestellt. Mängelbeseitigung und Restarbeiten an Treppenanla-
ge und Pavillon werden sich noch etwas verzögern, da die Arbeiten neu ausge-
schrieben werden müssen. Die Komplettierung des Pavillondaches um das profilierte
Traufgesims durch die ehrenamtlich Tätigen ist für die ersten Wochen des Jahres
2016 vorgesehen, sofern es die Witterung zulässt. Das Pavillonuntergeschoss wurde
für die Nutzung als Fahrkartenverkaufsstelle der Schifffahrtsgesellschaft ausgebaut.
Sachstand im Dezember 2016:
Bis auf das profilierte Traufgesims ist die Baumaßnahme abgeschlossen, aber noch
nicht abgerechnet. Es waren bereits Vandalismusschäden zu beheben. Eine Aussa-
ge, ob und wann die ehrenamtlich Tätigen das Traufgesims anbringen, ist nicht zu
bekommen.
Anlage
30
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur /
Stadtentwicklungsausschuss
Sitzungsdatum: 01.07.2013 / 11.07.2013
Vorlagenummer: 2025/2013
Federführung: VII/2
Status: laufendes Verfahren
Erweiterung des Wallraf-Richartz-Museums & Fondation Corboud
hier: Durchführung eines Realisierungswettbewerbs
Beschluss:
Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt, die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln
damit zu beauftragen, die Vorlage mit dem Ziel einer größeren Transparenz hinsicht-
lich der Kosten zu konkretisieren und dies zeitnah den Fraktionen vorzulegen.
Im Übrigen wird die Angelegenheit in der Sondersitzung des Ausschusses Kunst und
Kultur am 12.07.2013 beraten. Der Stadtentwicklungsausschuss wir darum gebeten,
in seiner Sitzung am 11.07.2013 einen Vorbehaltsbeschluss zu fassen.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2013:
Der Wettbewerb ist beendet. Die Preisgerichtssitzung fand am 18.11.2013 statt. Sei-
tens der Preisrichter wurden als Sieger folgende Büros ausgerufen:
1. Preis Büro Christ & Gantenbein AG Basel
2. Preis Büro Peter Kulka, Köln
3. Preis Büro Gernot Schulz, Köln
Anerkennung: Büro Georg Scheel Weltzel Architekten.
Es ist beabsichtigt mit allen drei Büros in weitere Verhandlungen einzutreten. Das
Rechtsanwaltsbüro Heidland Werres Diederichs erarbeitet hierzu derzeit ein Konzept
für die weitere Realisierung des Bauvorhabens. Die Freigabe zur Durchführung der
Wirtschaftlichen Beratung seitens der ÖPP Deutschland für die ersten 3 Entwürfe
wurde am 06.12.2013 durch das Kulturdezernat an die Gebäudewirtschaft bestätigt.
Die ÖPP Deutschland wurde am 17.12.2013 schriftliche Beauftragt auf der Basis des
Angebotes vom 29.10.2013.
Derzeit werden die Prüfungen auf der Basis der seitens der GW ausgehändigten Un-
terlagen durchgeführt. Rückfragebögen wurden im Dezember an die Beteiligten aus-
gehändigt.
Die Wertermittlung des Grundstücks wurde seitens des Liegenschaftsamtes überar-
beitet. Der Stifterrat ist im allgemeinen Prozess eingebunden.
Sachstand im Dezember 2014:
Mit den von dem Ratsbeschluss vom 16.12.2014 bereitgestellten Mitteln in Höhe von
500.000,- € soll erreicht werden, dass ein Investor hinreichend definierte planerische
und vertragliche Vorgaben bekommt, die die Interessen und Ziele der Stadt präzise
wiedergeben.
Das Ergebnis des Investorenwettbewerbes wird vorrausichtlich Ende 2015 vorliegen,
das Ergebnis des vorausgeschalteten Interessebekundungsverfahren Mitte 2015.
Anlage
31
Sachstand im Dezember 2015:
Die Architekten Christ & Gantenbein erarbeiteten in den zurückliegenden Monaten
gemeinsam mit dem Museum und zahlreichen Fachplanern eine umfangreiche und
vertiefte Planung für die Museumserweiterung. Dabei wurde u.a. ein sog. Raumbuch
erstellt, das für jeden Raum des zu errichtenden musealen Erweiterungsbaus eine
detailtiefe Beschreibung und Definition der erforderten technischen Vorrichtungen
etc. gibt. Diese für die Auslobung des Investorenwettbewerbs notwendigen Unterla-
gen befinden sich aktuell in der Endabstimmung zwischen den am Projekt Beteiligten
(Gebäudewirtschaft, Bauabteilung Dez. VII). Begleitet wird der Prozess durch eine
Rechtsanwaltskanzlei, die parallel das umfängliche rechtliche Konstrukt (Erbbau-
recht, Teilungserklärung, Architektenvertrag, Bauverpflichtung usf.) erarbeitet hat.
Eine Auslobung des europaweit auszulobenden Investorenwettbewerbs ist für An-
fang 2016 vorgesehen (Januar/Februar).
Sachstand im Dezember 2016:
Der Investorenwettbewerb wurde am 13.04.16 auf die Vergabeplattform der Stadt
Köln eingestellt und die Vergabeunterlagen wurden veröffentlicht. Eingehende Anfra-
gen eines möglichen Bieters wurden beantwortet.
Im laufenden Verfahren wurde seitens eines möglichen Bieters eine Vergaberüge zur
Vergabekammer NRW eingereicht. Die Entscheidung der Spruchkammer zu Unguns-
ten der Stadt wurde am 22.12.2016 verkündet. Die Stadt Köln hat am 11.01.2017
hierzu sofortige Beschwerde beim Oberlandesgericht Düsseldorf eingelegt.
Das Investorenverfahren bleibt ausgesetzt. Der Submissionstermin wurde aufgrund
des laufenden Verfahrens auf unbestimmte Zeit verschoben (Tagebuchnummer des
Verfahrens 2016-0459-26-3).
Anlage
32
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur / Finanzausschuss
Sitzungsdatum: 12.07.2013 / 15.07.2013
Vorlagenummer: 2142/2013
Federführung: VII/2
Status: laufendes Verfahren
Sanierung Overstolzensaal im Museum für Angewandte Kunst
hier: Planungsbeschluss
Beschluss:
Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt die Mittelverwendung für die Sanierung
des Overstolzensaales und beauftragt die Verwaltung mit der Durchführung der Ent-
wurfsplanung. Die Kosten für die Umsetzung der Sanierung inklusive Planung belau-
fen sich nach derzeitigem Sachstand auf rd. 457.000 €. Im Rahmen der Sanierung
entfallen voraussichtlich 337.000 € auf investive und 120.000 € auf konsumtive Maß-
nahmen. Die investiven Mittel für die Sanierung in Höhe von 337.000 € stehen vor-
behaltlich der Übertragung bei Finanzstelle 4514-0405-0-0400 (Sanie-
rung/Ausstattung Veranstaltungssaal) zur Verfügung. Die konsumtiven Mittel i.H.v.
120.000 € sind im Rahmen der Umveranschlagung aus dem Renovierungsprogramm
zur Verfügung zu stellen
und empfiehlt dem Finanzausschuss die Annahme folgenden Beschlusses:
Der Finanzausschuss beschließt die erste Freigabe von investiven Auszahlungser-
mächtigungen in Höhe von 74.000 € im Teilfinanzplan 0405 – Museum für Ange-
wandte Kunst, Teilplanzeile 8 – Auszahlungen für Baumaßnahmen zur Finanzierung
der Planungskosten für die Sanierung des Overstolzensaales.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2013:
Die Verwaltung befindet sich in Vertragsverhandlungen mit einem Architekturbüro zur
Beauftragung der Leistung.
Sachstand im Dezember 2014:
Ein Architektenbüro wurde von der Verwaltung beauftragt. Die Grundlagenermittlung
und Vorplanung wurden bereits durchgeführt.
Die Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) ist abgeschlossen.
Die Verwaltung befindet sich momentan in Honorarverhandlungen mit dem Architek-
ten.
Sachstand im Dezember 2015:
Nach Vertragsverhandlungen mit dem Architekturbüro Wiegmann wird entschieden,
das Büro nach Abschluss der Leistungsphasen 1-3 nicht weiter zu beauftragen.
Die Planung und Koordinierung der Fachplaner übernimmt im 2.Quartal 2015 die
Bauabteilung der Museen im Kulturdezernat.
Eine Terminierung des Ausführungsbeginns wird auf Februar 2017 festgelegt.
Die Leistungsphasen 4-6 sollen im 1.Quartal 2016 abgeschlossen werden.
Die voraussichtliche Fertigstellung der Sanierung Overstolzensaal ist im 2.Quartal
2017.
Anlage
33
Sachstand im Dezember 2016:
Im Dezember 2016 wurde die Leistungsphase Vergabe für den Overstolzensaal ab-
geschlossen. Alle Gewerke konnten vergeben werden. Die Ausführung der Arbeiten
wird nach Plan am 01.02.2017 beginnen und im Juli 2017 abgeschlossen sein.
Anlage
34
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 17.12.2013
Vorlagenummer: 1375/2013
Federführung: VII/2
Status: laufendes Verfahren
Sanierung der Fensteranlage im Museum für Angewandte Kunst
Beschluss:
1. Der Rat beauftragt die Verwaltung auf Grundlage der Entwurfsplanung von
WIEGMANN-Architekten mit der Aus- und Fortführung des Projektes „Sanierung der
Fensteranlage im Museum für Angewandte Kunst“ mit Gesamtbaukosten von
3.730.000 €.
2. gestrichen
3. Der Rat beauftragt die Verwaltung, die zur Finanzierung benötigten Finanzmittel
aus dem Renovierungsprogramm der Museen ab dem Hj. 2014 ff. bereitzustellen.
Die entsprechenden Mittel stehen im Teilplan 0401 – Museumsreferat, Teilplanzeile
13 – Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen zur Verfügung (bisher vorgese-
hen: 2014: 1,0 Mio. €, 2015 1,32 Mio. €, 2016 ff 0,6 Mio. €).
4. In Abänderung des Beschlusses des Ausschusses Kunst und Kultur und Finanz-
ausschusses vom 01.07. bzw. 15.07.2013 (Session-Nr. 1639/2013) werden aus dem
Renovierungsprogramm für das Haushaltsjahr 2016 statt der bisher vorgesehenen
607.000 € Mittel in Höhe von 730.000 € bereitgestellt.
5. Weiterhin beauftragt der Rat die Verwaltung mit der europaweiten Ausschreibung
der Architektenleistung der Leistungsphase 4-9 (Ausführungsplanung und Bau) zur
Sanierung der Fensteranlage. Der Rat verzichtet auf einen Vergabevorbehalt. Die
erwarteten Kosten für die Architektenleistung belaufen sich auf rd. 205.000 € und
werden aus den Vorbereitungsmitteln gedeckt. Entsprechende Rückstellungen für
die Durchführung der Maßnahme wurden bereits im Haushaltsjahr 2012 gebildet.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2013:
Die Verwaltung fertigt derzeit die entsprechende europaweite Ausschreibung der Ar-
chitektenleistung der Leistungsphase 4-9.
Sachstand im Dezember 2014:
Die europaweite Ausschreibung für die Architektenleistung der Leistungsphase 4-9
wurde fertiggestellt und am 16.01.2015 an das Vergabeamt übermittelt.
Ein Veröffentlichungstermin für die Ausschreibung steht zurzeit noch nicht fest.
Sachstand im Dezember 2015:
Das Architekturbüro Böll hat das VOF Verfahren gewonnen und beginnt mit der Ein-
arbeitung in das Projekt und in die abgeschlossene Entwurfsplanung im September
2015.
Es findet momentan eine Sondierung von Fensterprofilen in Abhängigkeit der Anfor-
derungen an den Objektschutz, die Denkmalpflege und die Bauphysik statt.
Die Ausarbeitung der Ausführungs- und Genehmigungsplanung soll Ende des
1.Quartals 2016 abgeschlossen werden.
Anlage
35
Die Auftragsvergabe soll im 2.Quartal 2016.erfolgen, sodass mit einem Ausführungs-
beginn im 3.Quartal 2016 gerechnet werden kann.
Die voraussichtliche Fertigstellung der Fenstersanierung ist im 2.Quartal 2017
Sachstand im Dezember 2016:
Die Genehmigungsplanung (EnEV, Brandschutz, Denkmalpflege) ist seitens des Ar-
chitekten abgeschlossen, die Ausführungsplanung wird je nach Bieterauswahl Ge-
werk Metallbauarbeiten I (Fenster) systembedingt noch aktualisiert werden müssen.
Die Ausschreibung Metallbauarbeiten I (Fenster) ist erfolgt (Submissionstermin ist im
Januar 2017), es handelt sich um einen 2-stufigen Wettbewerb – die Vergabeent-
scheidung/Bieterauswahl wird im Zusammenhang mit dem zu erstellenden Muster-
fenster erfolgen.
Die Sicherheitsanforderungen sind mit Herrn Wohlfeld/Objektschutzbeauftragter und
der Polizei kontinuierlich auch für die Bauphasen abgestimmt worden, diese sind in
der Ausschreibung erwähnt und sollen durch Fa. Bosch/Sicherheitstechnik vor Ort
umgesetzt werden.
Folgende Ausschreibungen/Vergaben stehen noch an:
Sicherheitstechnik; Schutzmaßnahmen und Abbruch; Dämm-, Putz-, Malerarbeiten;
Metall II (Türen, Versenkfensteranlage); Verdunklung Overstolzensaal; Elektroarbei-
ten etc.;
Der Architektenwechsel bedurfte einer längeren Einarbeitungszeit. Zudem wurden
die Genehmigungen/Abstimmungen mit der Denkmalpflege/Bauphysik/Sicherheit
sowie dem MAKK hinsichtlich konservatorischer Randbedingungen (Kunstgegen-
stände) intensiv erarbeitet. Demzufolge wurde auch ein 2-stufiger Wettbewerb in Ab-
stimmung mit dem Zentralen Vergabeamt/27 für die Fenster festgelegt.
Die Bescheide/Ausnahmebescheide hinsichtlich der Antragsstellungen für EnEV und
Denkmalpflege lagen bis Ende 2016 vor, die Genehmigung zur Abweichung Entrau-
chung Saal steht aus.
Beginn der Ausführungen ist in 2017/Quartal IV vorgesehen.
Voraussichtliche Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist in 2019/Quartal I.
Anlage
36
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 17.12.2013
Vorlagenummer: 3754/2013
Federführung: 41
Status: erledigt
Ideenwettbewerb „Zentrum zeitgenössische Kunst“
Institutionelle Förderung 2014 bis 2018
Beschluss:
Der Rat beschließt, für das Haushaltsjahr 2014 dem im Rahmen des obigen Ideen-
wettbewerbs ausgewählten Temporary Gallery e.V. einen institutionellen Zuschuss in
Höhe von 80.000 Euro zu gewähren. Der Zuschuss ist als Förderung der Struktur für
die Etablierung eines Zentrums für zeitgenössische Kunst in Köln zweckgebunden.
Die Gewährung der Zuschüsse 2015 bis 2018 steht jeweils unter Haushaltsvorbehalt.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2013:
Der Beschluss wird umgesetzt.
Sachstand im Dezember 2014:
Der Beschluss wird umgesetzt; der Zuschuss für 2014 von 80.000 € ist ausgezahlt
worden.
Sachstand im Dezember 2015:
Der Beschluss wird umgesetzt; der Zuschuss für 2015 von 80.000 € wurde ausge-
zahlt.
Sachstand im Dezember 2016:
Der Beschluss wird umgesetzt; der jährliche Zuschuss in Höhe von 80.000 € wurde
in 2016 ausgezahlt und wird auch für die Jahre 2017 und 2018 vorbehaltlich der
haushaltsrechtlichen Bedingungen ausgezahlt.
Für 2018 ist die Entscheidung über die Ausschreibung eines erneuten Ideenwettbe-
werbs zu treffen.
Anlage
37
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 13.11.2014
Vorlagenummer: 2961/2014
Federführung: 41
Status: erledigt
Vergabe der Mietzuschüsse in der Sparte Bildende Kunst, Haushaltsjahre
2015 - 2019
Beschluss:
Der Rat beschließt – vorbehaltlich des Vorliegens der haushaltsrechtlichen Bedin-
gungen – im Teilplan 0416- Kulturförderung in der Teilplanzeile 15 - Transferaufwen-
dungen für das Haushaltsjahr 2015 im Bereich der Bildenden Kunst nachfolgende
Mietzuschüsse zu gewährleisten:
Zuschuss Frau Britta Bogers (Malerei) 1.848,- €
Zuschuss Frau Claudia Desgranges (Malerei) 1.536,- €
Zuschuss Herrn Robert Haiss (Malerei, Zeichnung) 1.536,- €
Zuschuss Herrn Christian Keinstar (Installation, Skulptur, Video,
Fotografie) 1.848,- €
Zuschuss Herrn Thomas Kemper (Malerei) 990,- €
Zuschuss Frau Nicola Schudy (Installation, Zeichnung) 1.500,- €
Zuschuss Frau Heather Sheehan (Bildhauerei, Multidisziplinär) 1.500,- €
Zuschuss Herrn Thomas Straub (Bildhauerei, Konzept, Grafik) 990,- €
Zuschuss Frau Jessica Twitchell (Bildhauerei) 990,- €
Der Rat beabsichtigt, sofern die Haushaltslage dies erlaubt, die jährliche Zuschuss-
höhe bis zum Jahr 2019 beizubehalten.
Falls ein/e Künstler/in vorzeitig aus der Bewilligung ausscheidet, wird Frau Birgit An-
toni (Malerei) mit einem Zuschuss von jährlich 1.848,- € nachrücken.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2014:
Die Mietzuschüsse werden 2015 nach Genehmigung des Haushalts sukzessive aus-
gezahlt.
Sachstand im Dezember 2015:
Die Mietzuschüsse werden 2016 nach Genehmigung des Haushalts sukzessive aus-
gezahlt.
Sachstand im Dezember 2016:
Der Beschluss wird umgesetzt; die jährlichen Zuschüsse wurden in 2016 ausgezahlt
und werden auch für die Jahre 2017 bis 2019 vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen
Bedingungen weiterhin ausgezahlt.
Seit September 2016 ist Frau Twitchell in ein mietsubventioniertes Atelier umgezo-
gen und somit aus dieser Förderung vorzeitig ausgeschieden. Frau Antoni ist ent-
sprechend nachgerückt.
Anlage
38
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 13.11.2014
Vorlagenummer: 1779/2014
Federführung: 48
Status: erledigt
Überplanmäßige Aufwendungen im Teilplan 1002 – Denkmalpflege – für die
Restaurierung des Reiterstandbildes auf dem Heumarkt/ 2. Bauabschnitt/ Sa-
nierung des Sockels
Beschluss:
Der Rat beschließt überplanmäßige Aufwendungen im Sinne von § 83 GO NW in
Höhe von 250.000 Euro im Teilplan 1002 – Denkmalpflege in der Teilplanzeile 13 –
Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen.
Die Deckung erfolgt durch Wenigeraufwendungen im Teilplan 1601- Allgemeine Fi-
nanzwirtschaft in der Teilplanzeile 20 – Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2014:
Die Baubetreuung wurde dem Kölner Verkehrsverein im Rahmen einer Sanierungs-
vereinbarung übertragen. Die Planungen sind weitgehend abgeschlossen. Die Res-
taurierungsarbeiten am Sockel sollen im Frühjahr 2015 in enger Zusammenarbeit
zwischen dem Verein, dem Stadtkonservator und dem Vergabeamt durchgeführt
werden und bis zum Sommer 2015 abgeschlossen sein.
Sachstand im Dezember 2015:
Im Frühjahr wurden die Arbeiten den Vergaberichtlinien der Stadt Köln folgend aus-
geschrieben. Die Vergabe und Beauftragung der Firmen erfolgte im April. Mit der
Aufstellung der Figuren durch die Restaurierungswerkstatt wurden die vorgesehenen
Arbeiten zunächst abgeschlossen. Anfang November erfolgt die Abnahme der ein-
zelnen Gewerke. Die festgestellten Mängel am Betonsockel werden nach Abbau der
Eisbahn des Weihnachtsmarktes bei passenden Witterungsverhältnissen im Febru-
ar/März 2016 beseitigt.
Die Verkleidung der Bodenplatte durch Basaltplatten wurde in Abhängigkeit weiterer
Spendeneinwerbungen durch den Verkehrsverein zunächst zurückgestellt und wird
im Frühjahr des Jahres 2016 durchgeführt.
Sachstand im Dezember 2016:
Im Frühjahr erfolgte die Beseitigung der festgestellten Mängel am Betonsockel und
eine kosmetisch Behandlung der Betonoberfläche. In den Sommermonaten wurde
die Natursteinverkleidung der Bodenplatte in Basaltstein ausgeführt. Zum Abschluss
aller Sanierungsmaßnahmen wurde für eine Nachhaltige Pflege des Denkmals ein
Antigraffiti-Schutz auf den Betonsockel aufgebracht und die Basaltplatten der Bo-
denplatte wurde mit einer Versiegelung versehen.
Anlage
39
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 05.02.2015
Vorlagenummer: 3264/2014
Federführung: 43
Status: laufendes Verfahren
Strategiekonzept der Stadtbibliothek Köln - aktualisierte und überarbeitete Auf-
lage
Beschluss:
Der Rat beschließt die beigefügte aktualisierte und überarbeitete Auflage des Strate-
giekonzeptes der Stadtbibliothek Köln und beauftragt die Verwaltung mit der Umset-
zung.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2015:
Die Umsetzung des Strategiekonzeptes liegt im Plan.
Sachstand im Dezember 2016:
Die Umsetzung des Strategiekonzeptes liegt im Plan.
Anlage
40
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 10.03.2015, 09.06.2015
Vorlagenummer: AN/ 0344/2015; 1547/2015, AN/0978/2015
Federführung: 43
Status: laufendes Verfahren
Bibliotheksausweis in die Schultüte
Beschluss 10.03.2015:
In jede Kölner Schultüte gehört ein Ausweis für die Stadtbibliothek. Die Verwaltung
soll zu Beginn des kommenden Schuljahres 2015/16 aktiv auf alle Erstklässlerinnen
und Erstklässler sowie deren Eltern zugehen, um ihnen einen kostenlosen Biblio-
theksausweis anzubieten.
Der Kulturausschuss beauftragt die Verwaltung, ein entsprechendes Konzept zu
entwickeln.
Die Verwaltung wird gebeten, in ihrem Konzept vor allem drei Punkte zu berücksich-
tigen:
1. Das Projekt „Bibliotheksausweis in die Schultüte“ könnte im Sinne effizienter Le-
seförderung an die modellhafte Initiative „Lesestart“ der Stiftung Lesen angeschlos-
sen werden.
2. Der Zugang zum Bibliotheksausweis soll möglichst niedrigschwellig gestaltet wer-
den:
Denkbar ist z.B. ein Gutschein mit einem mehrsprachigen Begleitschreiben für die
unterschriftspflichtigen Eltern. Zu prüfen wäre, ob es auch unter Datenschutzaspek-
ten möglich ist, in Abstimmung mit dem Schulamt vorausgefüllte Anträge auszuge-
ben, die von den Eltern nur noch unterschrieben werden müssen.
3. Ein modulares Konzept wäre wünschenswert, das ausweist, welche Elemente der
Aktion sich kostenneutral realisieren lassen und an welcher Stelle mit zusätzlichen
Ausgaben besonders starke Effekte erzielt werden können. Des Weiteren wird die
Verwaltung beauftragt, aus ihrer Stellungnahme zum Antrag der Fraktion Die Linke
und aus den Anregungen und Vorschlägen, die der Ausschusses Kunst und Kultur in
seiner heutigen Sitzung gemacht hat, eine Beschlussvorlage zu erarbeiten.
Beschluss 09.06.2015:
Der Ausschuss für Kunst und Kultur beschließt, dass die Stadtbibliothek Köln den
Eltern der zukünftigen Erstklässlerinnen und Erstklässler ab dem Schuljahr
2016/2017 zusammen mit dem Schreiben des Amtes für Schulentwicklung im Herbst
vor der Einschulung einen Informationsflyer mit dem Muster eines Bibliotheksauswei-
ses zusenden wird.
Für diesen Service entstehen zusätzliche Kosten von ca. 2.500 €, die ab 2016 im
Budget der Stadtbibliothek entsprechend kompensiert werden müssen.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2015:
Die Stadtbibliothek Köln wird den Eltern der zukünftigen Erstklässlerinnen und Erst-
klässler ab dem Schuljahr 2016/17 zusammen mit dem Schreiben des Amtes für
Schulentwicklung im Herbst vor der Einschulung einen Informationsflyer mit dem
Muster eines Bibliotheksausweises zusenden.
Anlage
41
Sachstand im Dezember 2016:
In seiner Sitzung am 14.06.2016 wurde der Ausschuss u. a. über den Sachstand
zum Thema informiert und der Flyer wurde vorgestellt. Der Ausschuss für Schule und
Weiterbildung wurde ebenfalls informiert (2341/2016).
Folgende Maßnahmen wurden bereits umgesetzt:
• Anschreiben an alle Kölner Grundschulen
• Einladung aller Erstklässlerinnen/Erstklässler zu einem Besuch in der Zentral-
bibliothek /Stadtteilbibliotheken mit Bibliotheksquiz und der Möglichkeit die
Angebote der Stadtbibliothek kennen zu lernen
• Im Herbst 2016 wurde der mehrsprachige Flyer mit einem Musterbibliotheks-
ausweis dem Schreiben des Amtes für Schulentwicklung an die Eltern der zu-
künftigen Erstklässlerinnen und Erstklässler beigelegt.
Die bisherige Resonanz auf die Maßnahmen ist sehr positiv.
Anlage
42
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 24.03.2015
Vorlagenummer: 2781/2014, AN 3142/202, AN/1770/2014, AN/0171/2015,
0072/2015
Federführung: 26
Status: erledigt für 43
Sanierung der Zentralbibliothek der Stadtbibliothek Köln, Josef-Haubrich-Hof
1, 50676 Köln; Weiterplanungsbeschluss gemäß Ratsbeschluss vom
18.12.2012
Beschluss:
Der Rat genehmigt den Vorentwurf und die Kostenschätzung für die Generalsanie-
rung der Stadtbibliothek / Zentralbibliothek, d. h. sowohl die pflichtige, die nach den
technischen Basisstandards zwingend notwendige wie auch die weitere, insbesonde-
re energetische und zukunftsweisende Sanierung und beauftragt die Verwaltung mit
der Entwurfsplanung inkl. Kostenberechnung. Nach den Ergebnissen der Leistungs-
phasen 1 und 2 mit Grundlagenermittlung, Vorentwurfsplanung und einer Kosten-
schätzung entstehen für diese Sanierung Baukosten in Höhe von ca. 31.435.500 €.
Hinzu kommen Kosten für die Innenausstattung in Höhe von ca. 6.837.300 €.
Die Entwurfsplanung inklusive der Kostenberechnung (Leistungsphase 3) wird vor-
aussichtlich Kosten in Höhe von ca. 1.859.400 € verursachen. Diese werden voll-
ständig aus dem Wirtschaftsplan der Gebäudewirtschaft vorfinanziert; eine Mittelbe-
reitstellung ist derzeit nicht erforderlich. Für die innenarchitektonische Planung wer-
den 2015 voraussichtlich Kosten in Höhe von 216.400 € anfallen, die aus dem städti-
schen Haushalt zu finanzieren sind.
Eine erneute Beschlussvorlage zur Genehmigung der Bauausführung wird nach Ab-
schluss der Leistungsphase 3 auf Basis der dann vorliegenden Kostenberechnung
voraussichtlich im II. Quartal 2016 vorgelegt.
Die Finanzierung der Baumaßnahme erfolgt dann im Rahmen des Wirtschaftsplanes
der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln und Refinanzierung über die Miete. Die jährli-
chen Einsparungen durch die Einhaltung des EnEV-2016-Standards erhöhen sich
um 20.000 € auf dann 214.000 €. Für die Fläche im VHS-Gebäude, die während der
Bauzeit genutzt werden soll, sind 41.300 €/a im städtischen Haushalt im Teilergeb-
nisplan 0418-Stadtbibliothek bereit zu stellen.
Darüber hinaus wären die Kosten der Ausstattung für die HHJ 2015 – 2020 einzupla-
nen, ebenso wie die entsprechenden jährlichen Aufwendungen zur bilanziellen Ab-
schreibung der Ausstattungskosten.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2015:
Die Maßnahme wird in Federführung von VI/26 durchgeführt und verschiebt sich
nach aktuellem Stand um ca. 8 Monate. Erläuterungen s. Mitteilung 3183/2015 von
VI/26.
Sachstand im Dezember 2016:
Die Federführung wurde 26/ Gebäudewirtschaft übertragen. Der Ausschuss Kunst
und Kultur wird durch die Vorlage von Sachstandberichten von der Gebäudewirt-
schaft unterrichtet.
Anlage
43
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 28.04.2015
Vorlagenummer: AN/0707/2015
Federführung: VII/5
Status: laufendes Verfahren
Abriss der Halle Kalk
Beschluss:
Der angeordnete Abriss der Halle Kalk wird ausgesetzt. Ziel dieses Moratoriums ist
die Überprüfung von Alternativen zum Abriss. Die Ergebnisse dieser Überprüfung
sind dem Ausschuss transparent darzulegen.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2015:
Das Projekt Hallen Kalk wurde bei 2 Förderprogrammen angemeldet.
Zum einen bei dem Bundesprogramm zur Sanierung von Sport, Jugend und Kultur-
einrichtungen. Als Förderbedarf wurden im Antrag 10 Mio. € angegeben. Diese set-
zen sich zusammen aus 9 Mio. € für die bauliche Sanierung der Hallen 76 und 77
und 1 Mio. € an Aufwendungen für Wettbewerbe und Werkstattverfahren sowie Kos-
ten für die Projektleitung und die Projektsteuerung im Zusammenhang mit der Nut-
zungsfindung und Entwicklung der Hallen 75, 76 und 77.
Zum anderen bei dem Kommunal-Investitionsförderungsgesetz – KinvFG. Hier sind
der stadtinternen Koordinationsstelle 9 Mio. € für die bauliche Sanierung der Hallen
76 und 77 gemeldet worden. Eine detaillierte Projektausarbeitung seitens des Kultur-
dezernats steht noch aus, da die genauen Anforderungen für die Förderung noch
nicht in allen Einzelheiten bekannt sind. Sind diese eindeutig, wird eine entsprechen-
de Projektausarbeitung durch die Verwaltung erarbeitet.
Am 30.11.2015 wurde den Fraktionen, den Beigeordneten Frau Laugwitz-Aulbach,
Herrn Höing, Frau Berg sowie den Vertretern der Stiftung Ludwig, des Museums
Ludwig und der Bühnen durch die Kulturverwaltung ein modulares Konzept zum wei-
teren Umgang mit den Hallen Kalk vorgestellt.
Das Konzept sieht zunächst die bauliche Sanierung/ Sicherung der Hallen Kalk bis
Ende 2018 vor. Als Nutzung schlägt das Konzept für die Halle 77 eine Verwendung
als Ausstellungshalle für das Museum Ludwig vor. Für die Halle 76 eine Nutzung
analog zur jetzigen Nutzung durch die Bühnen und für die Halle 77 eine offene Nut-
zungsfindung über Beteiligungsverfahren und Investorenausschreibungen. Das Kon-
zept soll in eine übergeordnete städtebauliche Planung durch Dezernat VI eingebun-
den werden.
Derzeit werden die Förderentscheidungen durch die Fördermittelgeber erwartet. Die-
se sind Voraussetzung für das weitere Vorgehen.
Sachstand im Dezember 2016:
Das Büro Hempel Ingenieure wurde im Oktober 2015 vom Dezernat für Kunst und
Kultur beauftragt, den Zustand der Hallen Kalk monatlich zu beobachten. Im Falle
von außerordentlichen Ereignissen wie Sturm sind zusätzliche Begehungen verein-
bart.
Anlage
44
Nach Aussage des Büros Hempel Ingenieure bieten die erfolgten Notsicherungs-
maßnahmen aus den Jahren 2014 und 2015 in Kombination mit den monatlichen
Begehungen eine ausreichende Sicherheit. Alle über die beschriebenen Maßnahmen
hinausgehenden Sicherungen müssen umfangreich geplant werden und sind Be-
standteil der zukünftigen Baumaßnahme. Diese ist für 2018/19 (Bauphase) geplant.
Die Stadt Köln hat im Oktober 2015 einen gesamtstädtischen Förderbescheid über
52,64 Mio. Euro aus dem Kommunalinvestitionsfördergesetz erhalten. Die Mittel wer-
den nach stadtinterner Priorisierung verwendet. Die Hallen Kalk sind auf der Liste der
zu priorisierenden Maßnahmen. Die Maßnahmen bedürfen der Zustimmung der Be-
zirksregierung. Hierfür ist bei der Kämmerei der Stadt Köln ein Team eingerichtet,
welches im Dialog mit der Bezirksregierung steht.
Die Hallen Kalk wurden von der Verwaltung dem Förderbereich Städtebau zugeord-
net, da die anderen Förderbereiche wie Krankenhäuser, Lärmbekämpfung, Informa-
tionstechnologie, Luftreinhaltung und Bildungsinfrastruktur nicht anwendbar sind.
Die Bezirksregierung hat das Projekt im Dezember 2016 als Förderfähig eingestuft
und das Projekt auf „laufend“ gesetzt.
Mit der Einstufung der Bezirksregierung ist die Finanzierung des Projektes gesichert.
Als nächster Schritt wird von der Verwaltung (VII/5) eine Vorlage für die Sanierung
erarbeitet. Nach der Beratung durch die Ausschüsse und der Zustimmung des Rates
muss dann ein europaweites Verfahren zur Planersuche gestartet werden.
Anlage
45
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 25.08.2015
Vorlagenummer: 2014/2015
Federführung: 48
Status: erledigt
Gewährung von Zuschüssen für die Erhaltung sonstiger Sakralbauten
Beschluss:
Der Ausschuss für Kunst und Kultur beschließt (vorbehaltlich des Inkrafttretens der
Haushaltssatzung 2015) die Gewährung von Zuschüssen zur Erhaltung von sonsti-
gen Sakralbauten in Höhe von 10.000 Euro an die Evangelische Gemeinde.
1. 5.000 Euro für die Restaurierung von Grabsteinen auf dem Geusenfriedhof in
Köln-Lindenthal
2. 5.000 Euro für die Restaurierung des Lutherturms in Köln-Mülheim
Die zahlungswirksamen Aufwandsermächtigungen in Höhe von 10.000 Euro stehen
im Haushaltsjahr 2015 im Teilergebnisplan 1002 – Denkmalpflege, Teilplanzeile 15 –
Transferaufwendungen, zur Verfügung.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2015:
Die Auszahlung des Zuschusses für die Restaurierungsarbeiten auf dem Geusen-
friedhof konnte in 2015 erfolgen.
Der Bewilligungsbescheid für die Restaurierungsarbeiten am Lutherturm (2.BA) wur-
de am 09.11.2015 erstellt. Da die Arbeiten erst im Frühjahr 2016 ausgeführt werden,
kann die Auszahlung des Zuschusses erst nach Prüfung der durchgeführten Arbeiten
im Haushaltsjahr 2016 erfolgen.
Sachstand im Dezember 2016:
Die Restaurierungsarbeiten am Lutherturm wurden in 2016 ausgeführt. Die Auszah-
lung konnte im Haushaltsjahr 2016 erfolgen.
Anlage
46
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 25.08.2015
Vorlagenummer: 2013/2015
Federführung: VII/2
Status: erledigt
Fortsetzung des StadtLabors für Kunst im öffentlichen Raum
Beschluss:
1. Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt die Weiterführung des „StadtLabors
für Kunst im öffentlichen Raum“. Dieses Labor soll sich jeweils zeitlich befristet in
wechselnden Planquadraten zunächst in der Kölner Innenstadt modellhaft mit den
Aspekten von Kunst im öffentlichen Raum und deren räumlichen und funktionalen
Zusammenhängen befassen. Ziel der Laborarbeit ist die Weiterentwicklung und
Durchführung eines Handlungskonzeptes für Kunst im öffentlichen Raum basierend
auf den Ergebnissen des ersten StadtLabor-Teams.
2. Zur Fortsetzung des StadtLabors beauftragt der Ausschuss Kunst und Kultur die
Verwaltung mit der Findung eines neuen geeigneten Teams für einen Zeitraum von
sechs Monaten mit der Option für eine Verlängerung um weitere sechs Monate nach
Zustimmung des Kunstbeirats und Ausschusses Kunst und Kultur. Zur Umsetzung
werden externe Fachleute (z.B. Künstlerinnen/Künstler, Kunsthistorikerinnen/ Kunst-
historiker, Architektinnen/Architekten, Urbanistinnen/ Urbanisten, Soziologinnen/ So-
ziologen) herangezogen, die mit Werkverträgen auszustatten sind. Die Auswahl wird
über ein analog des 2011 durchgeführten Wettbewerbsverfahrens generiert. Der
Kunstbeirat als Jury begutachtet die Bewerbungen und benennt die Laboranten.
Zur Finanzierung beschließt der Ausschuss Kunst und Kultur – vorbehaltlich des In-
krafttretens der Haushaltssatzung 2015 – die Verwendung der im Teilplan 0416 –
Kulturförderung in der Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen veranschlagten zah-
lungswirksamen Aufwandsermächtigungen in Höhe von 25.000 Euro.
3. Der Ausschuss Kunst und Kultur nimmt zur Kenntnis, dass das neue Planquadrat
für das Team des StadtLabors das Areal zwischen Eigelstein und Rheinufer sowie
zwischen Breslauer Platz und Theodor-Heuss-Ring (Nordseite) umfasst.
4. Das beauftragte Team berichtet dem Kunstbeirat, dem Ausschuss Kunst und Kul-
tur und der Bezirksvertretung Innenstadt über den Fortgang des StadtLabors. Die
Verwaltung legt einen Abschlussbericht vor, der das Ergebnis wertet. Die Verwaltung
wird beauftragt, auf dieser Grundlage dem Ausschuss Kunst und Kultur und der Be-
zirksvertretung Innenstadt einen Vorschlag für Handlungsoptionen vorzulegen.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2015:
Der Wettbewerb zur Findung eines geeigneten Kuratoren-Teams zur Fortsetzung
des StadtLabors für Kunst im öffentlichen Raum wurde erfolgreich am 18.11.2015
durchgeführt. Die Künstlerinnen Doris Frohnapfel (Köln) und Ina Wudtke (Berlin)
konnten die Jury überzeugen und sind als Siegerinnen aus dem Wettbewerb hervor-
gegangen. (Details siehe auch Mitteilung 3676/2015) Die Verwaltung hat mit den
Künstlerinnen einen Dienstvertrag für den Zeitraum 1.12.2015 bis 31.5.2016 ge-
schlossen.
Anlage
47
Sachstand im Dezember 2016:
Das StadtLabor 2 mit dem Team Frohnapfel/Wudtke hat seine Arbeit abgeschlossen.
Der Ausschuss Kunst und Kultur hat in seiner Sitzung am 8.11.2016 den Abschluss-
bericht mit dem Statement des Kunstbeirates als Mitteilung 3497/2016 zur Kenntnis
genommen.
Anlage
48
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 27.10.2015
Vorlagenummer: 2775/2015
Federführung: 44
Status: laufendes Verfahren
Bedarfsfeststellungsbeschluss über die Vergabe von Rahmenvereinbarungen
für Handschriftenrestaurierung
Beschluss:
Der Ausschuss erkennt den Bedarf des Historischen Archivs für den Abschluss von
Rahmenvereinbarungen über 5.220 Stunden Handschriftenrestaurierung durch ex-
terne Restauratoren für die Wiederherstellung durch den Einsturz geschädigter
Handschriften an. Die Rahmenvereinbarungen beginnen frühestens am 01.01.2016.
Die Laufzeit beträgt zwei Jahre. Die voraussichtlichen Kosten über die Gesamtlauf-
zeit von zwei Jahren betragen ca. 287.100,- Euro netto.
Auf die Erteilung eines Vergabevorbehaltes wird verzichtet.
Die anfallenden Kosten werden in voller Höhe aus Fördermitteln der Kulturstiftung
der Länder und der Sparkassen finanziert.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2015:
Die EU-weite Ausschreibung wurde im Dezember 2015 veröffentlicht. Submissions-
termin ist der 25.01.2016.
Sachstand im Dezember 2016:
Nach dem Auswahlverfahren wurden an sechs Dienstleister Zuschläge erteilt. Seit
Juni 2016 sind sechs Rahmenvereinbarungen abgeschlossen worden. Die chargen-
weise Restaurierung der Handschriften ist mit der ersten Charge begonnen, die
Rücklieferungen und erneute Abholungen erfolgen im ersten Quartal 2017. Die Fer-
tigstellung des Gesamtauftrages wird im dritten Quartal 2018 erwartet.
Anlage
49
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 15.12.2015
Vorlagenummer: 3315/2015, AN/1950/2015
Federführung: 4520
Status: laufendes Verfahren
Denkmal zu den Anschlägen des NSU in der Keupstraße und der Probsteigasse
Beschluss:
Der Rat
1. beschließt in Umsetzung des Ratsbeschlusses vom 11.02.2014, als Verfahren für
die Errichtung eines Denkmals zu den Anschlägen des NSU in der Keupstraße und
der Probsteigasse einen künstlerischen Wettbewerb durchzuführen. In Form eines
Einladungswettbewerbs sollen bis zu zehn Künstlerinnen und Künstler gebeten wer-
den, einen Entwurf für ein Denkmal zu erstellen und in Werkstattgesprächen vorzu-
stellen. Diese Werkstattgespräche werden in einem „Dialogkreis“ geführt, der der
Jury vorgeschaltet ist und in dem vor allem Opfer und ihre Angehörigen (bzw. Be-
wohnerinnen und Bewohner der Keupstraße) unmittelbar in das Verfahren für die
Errichtung eines Denkmals miteinbezogen werden. Das Verfahren soll mit einem
Vorschlag für ein Denkmal Ende 2016 abgeschlossen werden. Die Durchführung des
Verfahrens obliegt dem NS-Dokumentationszentrum in Zusammenarbeit mit der
Punktdienststelle Diversity und dem Stadtplanungsamt.
Zur Finanzierung der konsumtiven Maßnahme beschließt der Rat hierzu eine über-
planmäßige Mittelbereitstellung in Höhe von 35.000 € im Teilplan 0410 – NS-
Dokumentationszentrum – in der Teilplanzeile 16 (sonstige ordentliche Aufwendun-
gen) im Haushaltsjahr 2015. Die Deckung des Mehraufwandes erfolgt durch zah-
lungswirksame Wenigeraufwendungen im Teilplan 0401 – Museumsreferat – in der
Teilplanzeile 16 (sonstige ordentliche Aufwendungen).
2. beschließt, dass die im Hauptausschuss stimmberechtigt vertretenen Fraktionen je
ein Mitglied und je ein stellvertretendes Mitglied in die Jury entsenden.
3. beschließt, dass das Denkmal in der Keupstraße bzw. in ihrer unmittelbaren Nähe
aufgestellt werden soll. Einen sehr guten Standort für das Denkmal stellt der infolge
der Neugestaltung des alten Güterbahnhofs Ecke Keupstraße/Schanzenstraße ent-
stehende neue Eingangsbereich dar. Über den endgültigen Standort wird der Rat
zusammen mit dem Beschluss über den künstlerischen Entwurf des Denkmals ge-
sondert beschließen.
4. beschließt, dass der in der Begründung (Ziffer 3) beschriebene Dialogkreis Werk-
stattgespräche mit den Künstlerinnen und Künstlern führt und die Ergebnisse des
Dialogs der Jury präsentiert. Die Jury trifft eine Empfehlung an den Rat, welches
Denkmal aufgestellt werden soll.
Sachstand:
Sachstand im Dezember 2015:
Der Wettbewerb wird durchgeführt.
Anlage
50
Sachstand im Dezember 2016:
Es ist gelungen, den Wettbewerb für das Denkmal zu den Anschlägen des NSU in
der Keupstraße und der Probsteigasse im Jahr 2016 innerhalb von zehn Monaten zu
einem sehr erfolgreichen Abschluss zu führen. Dies geschah auf der Grundlage des
vom Rat am 15. Dezember 2015 beschlossenen Verfahrens. Die Federführung lag
beim NS-Dokumentationszentrum. Der Dialog mit den Opfern bzw. den Anwohnerin-
nen und Anwohnern der Keupstraße stand im Zentrum des Verfahrens. Schon die
Entwicklung des Verfahrens war in enger Abstimmung mit ihnen durchgeführt wor-
den. Der dialogische Weg zum Denkmal war dabei ebenso wichtig wie das Denkmal
selbst. Der Kunstwettbewerb wurde in Form eines Einladungswettbewerbs durchge-
führt. Es wurden zehn Künstlerinnen und Künstler verschiedener künstlerischer Aus-
richtung sowie unterschiedlicher Nationalität und Geschlecht benannt. Sie waren
verpflichtet (aber auch sehr gerne bereit), mit den Opfern als auch den Anwohnerin-
nen und Anwohnern der Keupstraße Vorgespräche zu führen, um deren Anforderun-
gen und Wünsche an ein Denkmal zu erfahren und die örtlichen Bedingungen ken-
nenzulernen. Neun der zehn Künstlerinnen und Künstler reichten bis zum Stichtag
20. Oktober 2016 Entwürfe ein. Diese wurden sodann in einem Dialogkreis, dem Op-
fer und die Anwohnerinnen und Anwohnern der Keupstraße sowie Kunstsachver-
ständige und Vertreterinnen und Vertreter von Fachämtern der Verwaltung angehör-
ten, vorgestellt und diskutiert. Die Jury, die aus den Mitgliedern des Dialogkreises
und politischen Vertreterinnen und Vertretern bestand, tagte am 6. November 2016.
Die Entscheidung fiel einstimmig zu Gunsten des Entwurfs von Ulf Aminde. Bereits
einen Tag nach der Jury-Sitzung wurde im EL-DE-Haus die Ausstellung aller Entwür-
fe eröffnet. Für 2017 ist vorgesehen, die Frage des Standorts des Denkmals zu klä-
ren
Anlage
51
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 19.01.2016
Vorlagenummer: 2984/2015, AN/0155/2016
Federführung: 41
Status: erledigt
Popkulturförderkonzept
Beschluss:
Der Ausschuss für Kunst und Kultur beschließt das als Anlage beigefügte Popkultur-
förderkonzept unter Berücksichtigung der Beschlüsse des Änderungsantrags der
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung
der dargestellten Schwerpunkte.
Das Popkulturförderkonzept wird wie folgt geändert:
1. 4.1 Satz 2: Für Anträge zur Projektförderung gibt es 2 Förderfristen (statt einer) für
Projekte im gesamten Folgejahr.
2. 4.1.1: letzter Satz: „ Festivals werden dann gefördert, wenn sie überregionale
Strahlkraft besitzen, den internationalen Austausch befördern und die Kölner Szene
mit einbeziehen.“ wird gestrichen.
3. 4.1.2: Satz 2 „Idealerweise geschieht dies durch eine Begegnung mit professionel-
len Künstlern“ und Satz 4 „ Nicht gefördert werden können reine Coverbands ohne
eigenes Material, Musikschulen oder Bandcoachings sowie rein schulische Veran-
staltungen“ werden gestrichen. In Satz 5 wird „ der Öffentlichkeit und „ gestrichen, er
heißt damit: „ Entscheidend ist das Kriterium des künstlerischen Potentials„.
4. 4.1.7: letzter Spiegelstrich wird ergänzt um „ nach Beschluss durch den Aus-
schuss Kunst und Kultur“.
5: letzter Satz: „Die Mitgliedschaft im Beirat für Popkultur wird vom Ausschuss für
Kunst und Kultur beschlossen. Die Voten des Beirats werden dem Ausschuss vorge-
stellt und zur Beschlussfassung vorgelegt.“
Sachstand:
Das Popkulturförderkonzept wurde entsprechend angepasst und im Internet der
Stadt Köln veröffentlicht.
Anlage
52
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 19.01.2016
Vorlagenummer: 4088/2015
Federführung: 41
Status: erledigt
Bezuschussung von Interkulturellen Kunstprojekten 2016
Beschluss:
Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt die Verteilung der Mittel für Interkulturelle
Kunstprojekte 2016 gemäß der beigefügten Anlage.
Die Beschlussfassung erfolgt unter dem Vorbehalt der Genehmigung der Haushalt-
satzung zum Doppelhaushalt 2016/2017. Darüber hinaus sind die Regelungen der
vorläufigen Haushaltsführung gemäß § 82 GO zu beachten.
Die Verwaltung kann Änderungen im Projektumfang und Zuschusshöhe ohne erneu-
te Beschlussfassung durch den Ausschuss Kunst und Kultur vornehmen.
Sachstand:
Die Zuschüsse wurden in 2016 vollständig ausgezahlt.
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 19.01.2016
Vorlagenummer: 4137/2015, AN/0151/2016
Federführung: VII/2
Status: erledigt
Geschäftsordnung Lenkungskreis Kulturentwicklungsplanung
Beschluss:
Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt die Geschäftsordnung für den Lenkungs-
kreis Kulturentwicklungsplanung entsprechend der Anlage (paraphierte Fassung).
Die Geschäftsordnung wird um einen Punkt 3.11. ergänzt: „Sachstandsberichte, Er-
gebnis- und Beschlussprotokolle werden allen Mitgliedern des Kulturausschusses auf
Wunsch zur Verfügung gestellt.“
Sachstand:
Die Geschäftsordnung für den Lenkungskreis Kulturentwicklungsplanung findet nach
dem Beschluss des Ausschusses Kunst und Kultur am 19.1.2016 Anwendung.
Anlage
53
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 19.01.2016
Vorlagenummer: 4112/2015
Federführung: 4511
Status: erledigt
Genehmigung der fortgeschriebenen Mittelverwendung für Sonderaus-
stellungen im Museum Ludwig aufgrund Planfortschreibungen über 10 %
Beschluss:
Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt die Verwendung der Mittel für das in der
Beschlussbegründung aufgeführte Ausstellungsprojekt gemäß der fortgeschriebenen
Planung unter dem Vorbehalt, dass Maßnahmen, bei denen Kostensteigerungen
oder Abweichungen bei der Refinanzierung der einzelnen Ausstellung von mehr als
10 %, mindestens jedoch 10.000 € auftreten, zur erneuten Entscheidung vorgelegt
werden.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 01.03.2016
Vorlagenummer: AN/0339/2016
Federführung: VII/4
Status: erledigt
Einführung transparenter Finanzberichte der Kölner Museen
Beschluss:
Die Verwaltung wird beauftragt, dem Kulturausschuss Finanzberichte aller Kulturein-
richtungen vorzulegen. Dafür sollen dem Ausschuss die entsprechenden Auszüge
aus dem allgemeinen Finanzbericht für den Finanzausschuss vorgelegt werden.
Ziel ist die transparente Darstellung der Kosten- und Einnahmesituation der einzel-
nen Einrichtungen.
Sachstand:
Das Berichtswesen der Museen ist in das vom Rat beschlossene städtische Ge-
samtberichtswesen der Kämmerei eingebettet. Im letzten Jahr wurde aufgrund der
vorläufigen Haushaltsführung erst im Spätherbst mit der stadtweiten Berichterstat-
tung begonnen. Durch die zeitliche Verzögerung zwischen der Vorlage der berichte
im Finanzausschuss und der nächstfolgenden Sitzung des Ausschusses für Kunst
und Kultur wären die Berichte bereits überholt gewesen. Der Bericht für September
hätte erst im Dezember vorgelegt werden können.
Anlage
54
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 01.03.2016
Vorlagenummer: 0018/2016
Federführung: 4513
Status: erledigt
Bedarfsfeststellungsbeschluss für Wartungsleistungen im Kulturquartier am
Neumarkt
Beschluss:
Der Ausschuss Kunst und Kultur erkennt den Bedarf zum Abschluss von Wartungs-
verträgen für das Kulturquartier am Neumarkt für die nächsten 4 Jahre an.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 01.03.2016
Vorlagenummer: 0473/2016
Federführung: VII/4
Status: erledigt
Genehmigung der Mittelverwendung für Sonderausstellungen der Museen
Beschluss:
Der Ausschuss für Kunst und Kultur beschließt die Verwendung der Mittel für die in
der Beschlussbegründung aufgeführten Ausstellungsprojekte der Museen unter dem
Vorbehalt, dass Maßnahmen, bei denen Kostensteigerungen oder Abweichungen bei
der Refinanzierung der einzelnen Ausstellungen von mehr als 10 %, mindestens je-
doch 10.000 € auftreten, zur erneuten Entscheidung vorgelegt werden. Der Be-
schluss ergeht zudem unter dem Vorbehalt, dass sich aus dem weiteren Hpl.-
Verfahren 2016/2017 ergebende Änderungen in der Budgetierung der Museen auch
auf die Mittelverwendung der diesem Beschluss zu Grunde liegenden Ausstellungs-
kalkulationen niederschlagen. Sollte es sich diese Notwendigkeit ergeben, gilt die
Genehmigung der Mittelverwendung für drei im Spätherbst 2016 geplante Sonder-
ausstellungen als nicht erteilt. In der Anlage 1 zur Beschlussbegründung sind diese
Projekte mit entsprechenden Hinweisen versehen.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Anlage
55
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 15.03.2016
Vorlagenummer: 0455/2016
Federführung: 44
Status: nicht umgesetzt
Ankauf eines Breviers des Kölner Erzbischofs Hermann von Hessen
Beschluss:
Der Rat beschließt den Ankauf eines weiteren Breviers des Kölner Erzbischofs Her-
mann von Hessen (um 1485) zum Preis von 500.000 € unter der Voraussetzung ei-
ner anteiligen Drittmittel Förderung in Höhe von 333.333,34.€.
Ferner wird beschlossen, die benötigten Mittel von 166.666,67 € im Teilfinanzplan
0412 - Historisches Archiv außerplanmäßig zur Verfügung zu stellen. Die Deckung
erfolgt aus dem Teilfinanzplan 0401 – Museumsreferat, Finanzstelle 4500-0401-0-
1000 – Ankaufsetat Museen.
Sachstand:
Der Ankauf wurde nicht umgesetzt, weil die benötigten Drittmittel nicht rechtzeitig
aufgebracht werden konnten und das Brevier zwischenzeitlich vom Anbieter aus dem
Verkauf genommen wurde.
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 15.03.2016
Vorlagenummer: 0465/2016
Federführung: 4511
Status: erledigt
Annahme einer Schenkung für das Museum Ludwig hier: Schenkung eines
Kunstwerkes des Künstlers Danh Võ
Beschluss:
Der Rat der Stadt Köln nimmt die Schenkung des Kunstwerkes „Ohne Titel / Untitled,
2014“ des Künstlers Danh Võ mit großem Dank an.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Anlage
56
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 19.04.2016
Vorlagenummer: AN/0573/2016
Federführung: 41
Status: erledigt
Antrag der CDU-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betreffend
"Förderkonzepte: Förderung von Szenevertretungen"
Beschluss:
Die Verwaltung wird aufgefordert zu prüfen, auf welche Weise in alle Förderkonzepte
auch – mit einem begrenzten Budget – die Förderung von Szenevertretungen aufge-
nommen werden kann. Die Verwaltung wird beauftragt, dem Ausschuss zeitnah ein
mögliches Umsetzungskonzept vorzulegen.
Sachstand:
Mit Vorlage 2600/2016 wurde dem Ausschuss Kunst und Kultur in der Sitzung am
08.11.2016 ein entsprechender Beschlussvorschlag vorgelegt.
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 19.04.2016
Vorlagenummer: 0791/2016
Federführung: 4511
Status: erledigt
Bedarfsfeststellungsbeschluss zum Abschluss eines Rahmenvertrages für das
Museum Ludwig
Beschluss:
Der Ausschuss für Kunst und Kultur erkennt den Bedarf zum Abschluss eines zwei-
jährigen Rahmenvertrages über die Auftragserteilung von Art Handling in Höhe von
160.650 € für das Museum Ludwig an.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Anlage
57
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 19.04.2016
Vorlagenummer: 0834/2016
Federführung: 41
Status: erledigt
Bestellung von Jury-Mitgliedern für die Vergabe der Förderstipendien der Stadt
Köln
Beschluss:
Der Ausschuss Kunst und Kultur bestellt gemäß § 2 Abs. 2 der Satzung über die
Vergabe der Förderstipendien der Stadt Köln vom 5. November 2009 Filippa Gojo
und Stefan Karl Schmid als neue Sachverständige für den Bereich Jazz/Improvisierte
Musik für die Dauer der Ratsperiode 2014 - 2020.
Sie lösen die bisherigen sachverständigen Jurymitglieder Laia Genc und Lars
Duppler mit sofortiger Wirkung ab.
Sachstand:
Die neu gewählten Jury-Mitglieder nehmen ihre Funktion entsprechend wahr.
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 19.04.2016
Vorlagenummer: 1092/2016
Federführung: 4511
Status: erledigt
Ankauf eines Kunstwerkes von Wade Guyton für das Museum Ludwig
Beschluss:
Der Ausschuss für Kunst und Kultur beschließt im Rahmen des § 82 GO NRW (Vor-
läufige Haushaltsführung) den Ankauf des Kunstwerkes „Untitled“ von Wade Guyton
für das Museum Ludwig.
Die Mittel in Höhe von 260.850 Euro (einschließlich Einfuhrumsatzsteuer
/Zollgebühren) stehen im Teilfinanzplan 0402 – Museum Ludwig bei Teilplanzeile 9 –
Auszahlungen für den Erwerb von beweglichem Anlagevermögen zur Verfügung.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Anlage
58
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 19.04.2016
Vorlagenummer: 1093/2016
Federführung: VII/4
Status: erledigt
Genehmigung der Mittelverwendung für Sonderausstellungen der Museen -
Fortschreibung
Beschluss:
Der Ausschuss für Kunst und Kultur beschließt die Verwendung der Mittel für die in
der Beschlussbegründung aufgeführten Ausstellungsprojekte der Museen unter dem
Vorbehalt, dass Maßnahmen, bei denen Kostensteigerungen oder Abweichungen bei
der Refinanzierung der einzelnen Ausstellungen von mehr als 10 %, mindestens je-
doch 10.000 € auftreten, zur erneuten Entscheidung vorgelegt werden.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Anlage
59
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 19.04.2016, 14.06.2016
Vorlagenummer: 1024/2016, AN/0773/2016, 1772/2016, AN/1110/2016
Federführung: 41
Status: erledigt
Bezuschussung von Schwerpunkten und Festivals 2016
Beschlüsse:
Erster Teilbeschluss vom 19.04.2016:
Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt die Verteilung der im Haushaltsjahr 2016
vorgesehenen Mittel für Schwerpunkte und Festivals 2016 gemäß den Ziffern 1- 4
der Anlage. Der Beschluss erfolgt unter dem Vorbehalt, dass die Verwaltung zu Ziffer
4 der Anlage alternative Finanzierungen prüft.
Die unter den Ziffern 5-9 aufgeführten Projekte werden gemäß des Änderungsantra-
ges der CDU-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen von der Verwaltung
geprüft und in der nächsten Sitzung behandelt.
Die Beschlussfassung erfolgt unter dem Vorbehalt der Genehmigung der Haushalt-
satzung zum Doppelhaushalt 2016/2017. Darüber hinaus sind die Regelungen der
vorläufigen Haushaltsführung gemäß § 82 GO zu beachten.
Die Verwaltung kann Änderungen im Projektumfang und Zuschusshöhe ohne erneu-
te Beschlussfassung durch den Ausschuss Kunst und Kultur vornehmen.
Beschlusstext des Änderungs- bzw. Zusatzantrages
Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt die Verteilung der im Haushaltsjahr 2016
zusätzlichen Mittel für Schwerpunkte und Festivals 2016 unter folgenden Maßgaben:
1. Die Verwaltung legt vor Entscheidung durch den Ausschuss Kunst und Kultur über
die o.a. Mittel die Kriterien offen, nach denen sie die Auswahl der vorgeschlagenen
Projekte vorgenommen hat
2. Die Verwaltung legt dar, auf welche Weise in 2016 entsprechend der Vorgaben
tatsächlich „Schwerpunkte“ gefördert werden sollen, so z.B. für den weiteren Ausbau
der Strukturen für den Tanz durch eine Stärkung der Tanzfaktur.
3. Die Verwaltung begründet die Abweichungen von den Grundsätzen zur Vergabe
der Schwerpunkt – und Festivalmittel.
4. Die Verwaltung wird aufgefordert bei dezernatsübergreifenden Projekten wie der
unter Ziffer 4 aufgeführten „Preisverleihung Applaus“, die Finanzierung des betref-
fenden Projekts abzustimmen und legt das Ergebnis der Abstimmung dar.
5. Ziffer 5 „Digitalisierung“ kann nur beschlossen werden unter dem Vorbehalt, dass
das Archiv in öffentlichen Besitz übergeht oder nachhaltig verlässlich öffentlich zu-
gänglich ist.
6. In die Festivalförderung ist das Festival „Spielarten“ mit aufzunehmen.
7. Ziffer 6: „Cologne Art Book Fair“: Die Art Book Fair möge ein Eintrittsgeld erheben.
Die Verwaltung möge prüfen, ob durch Erhebung von Eintrittsgeldern Ein-nahmen in
Höhe der in Aussicht gestellten Förderung generiert werden können.
Die so veränderte Mittelverteilung wird dem Ausschuss Kunst und Kultur zur Be-
schlussfassung vorgelegt.
Anlage
60
Zweiter Teilbeschluss vom 14.06.2016:
Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt die Verteilung der im Haushaltsjahr 2016
zur Verfügung stehenden Mittel für Schwerpunkte und Festivals 2016 gemäß der
Rangfolge der beigefügten Anlage bzw. des vorliegenden Änderungsantrags.
Die Beschlussfassung erfolgt unter dem Vorbehalt der Genehmigung der Haushalt-
satzung zum Doppelhaushalt 2016/2017. Darüber hinaus sind die Regelungen der
vorläufigen Haushaltsführung gemäß § 82 GO zu beachten.
Die Verwaltung kann Änderungen im Projektumfang und Zuschusshöhe gemäß der
Vorschlagsliste ohne erneute Beschlussfassung durch den Ausschuss Kunst und
Kultur vornehmen.
Beschlusstext des Änderungsantrags:
Die Verteilung der Mittel wird wie folgt geändert:
1. Es wird kein Zuschuss für die „ Digitalisierung des Performance Archivs „Schwar-
ze-Lade“ gezahlt.
2. Es wird kein Zuschuss für die „ Cologne Art Book Fair“ gezahlt.
3. Es wird kein Zuschuss für „30 Jahre Edition zeitgenössische Musik“ gezahlt.
4. Es wird kein Zuschuss für „ Le Tour Belgique“ gezahlt.
5. Stattdessen sollen aus den zur Verfügung stehenden Mitteln Ziffer 1-4 Projekte der
freien Szene, vorwiegend aus dem Bereich Tanz, bezuschusst werden.
6. Die Verwaltung wird beauftragt, entsprechende Vorschläge zu erarbeiten und dem
Ausschuss Kunst und Kultur zur nächsten Sitzung vorzulegen.
Sachstand:
Die beiden Teilbeschlüsse wurden ergänzt um den 3. Teilbeschluss (2139/2016) um-
gesetzt und die Zuschüsse ausgezahlt. Mit Mitteilung 3980/2016 wurde der Aus-
schuss über das Ergebnis der Bezuschussung von Schwerpunktprojekten 2016 in-
formiert.
Anlage
61
Gremium: Finanzausschuss
Sitzungsdatum: 09.05.2016
Vorlagenummer: 0989/2016
Federführung: 4514
Status: erledigt
Erneuerung von RLT-Anlagen und Kältemaschinen im Museum für Angewand-
te Kunst
Beschluss:
1. Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt unter der Voraussetzung der Mittelfrei-
gabe durch den Finanzausschuss die Erneuerung der RLT-Anlagen 6 und 8 im Mu-
seum für Angewandte Kunst Köln auf Basis der vorliegenden Kostenberechnung mit
einem Gesamtvolumen von 582.000 € brutto und beauftragt die Verwaltung mit der
Durchführung der Maßnahme.
Ebenfalls beschließt der Ausschuss Kunst und Kultur unter der Voraussetzung der
Mittelfreigabe durch den Finanzausschuss die Erstellung der Planung zur Erneue-
rung der Kältemaschinen in diesem Museum mit einem Kostenvolumen lt. erster Kos-
tenschätzung in Höhe von rd. 197.000 €.
2. Der Finanzausschuss stimmt den beiden Maßnahmen zu und beschließt im Rah-
men des § 82 GO NRW (Vorläufige Haushaltsführung) die Mittelfreigabe von investi-
ven Auszahlungsermächtigungen in Höhe von 779.000 € bei Finanzstelle 4514-0405-
0-0100 – Klimaanlage im Teilplan 0405 – Museum für Angewandte Kunst – Teilplan-
zeile 8, Auszahlung für Baumaßnahmen.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Anlage
62
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 10.05.2016
Vorlagenummer: 0588/2016
Federführung: 43
Status: laufendes Verfahren
Bedarfsprüfung, Einleitung eines Vergabeverfahrens und Abschluss eines
Rahmenvertrages über die Abwicklung der Fortsetzungsverwaltung für die
Stadtbibliothek Köln und andere städtische Dienststellen für die Zeit vom
01.10.2016 bis 30.09.2019 zuzgl. einer einjährigen Verlängerungsoption
Beschluss:
Die Verwaltung wird ermächtigt, zum Zweck des Abschlusses eines Rahmenvertra-
ges über die Abwicklung der Fortsetzungsverwaltung für die Stadtbibliothek Köln und
andere städtische Dienststellen eine europaweite Ausschreibung durchzuführen.
Der Rat verzichtet auf die Erteilung eines Vergabevorbehaltes.
Sachstand:
Bisher konnte noch kein neuer Rahmenvertrag abgeschlossen werden, da zunächst
über eine Vergaberüge entschieden werden muss.
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 10.05.2016
Vorlagenummer: 0579/2016
Federführung: 4518
Status: erledigt
2. Schenkung Ralf König
Beschluss:
Der Rat nimmt die 2. Schenkung von diversen Skizzen und Zeichnungen des Künst-
lers Ralf König (geb. Soest 1960, lebt in Köln) im Gesamtwert von 59.350,- € mit
großem Dank an.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Anlage
63
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 10.05.2016
Vorlagenummer: 0965/2016
Federführung: 4513
Status: erledigt
Schenkung Mapuche-Sammlung an das Rautenstrauch-Joest-Museum
Beschluss:
Der Rat nimmt die Schenkung von 136 Objekten der chilenischen Mapuche von Frau
Marina Schoeller-Schletter an das Rautenstrauch-Joest-Museum mit großem Dank
an.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 10.05.2016
Vorlagenummer: 0966/2016
Federführung: 4513
Status: erledigt
Schenkung einer Sammlung ethnografischer Objekte an das Rautenstrauch-
Joest-Museum
Beschluss:
Der Rat nimmt die Schenkung der Sammlung von 68 ethnographischen Objekten von
Frau Prof. Dr. Renate Mayntz an das Rautenstrauch-Joest-Museum mit großem
Dank an.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Anlage
64
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 10.05.2016
Vorlagenummer: 0964/2016
Federführung: 4513
Status: erledigt
Schenkung von 101 Metallobjekten aus Westafrika an das Rautenstrauch-
Joest-Museum
Beschluss:
Der Rat nimmt die Schenkung von 101 Metallobjekten aus Westafrika durch Frau Ur-
sula Wedewer an das Rautenstrauch-Joest-Museum mit großem Dank an.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 28.06.2016
Vorlagenummer: 1664/2016
Federführung: 48
Status: laufendes Verfahren
Zuschuss zur Erhaltung des Kölner Doms
Beschluss:
Der Rat beschließt - vorbehaltlich des Inkrafttretens der Haushaltssatzung –, dass
sich die Stadt Köln in den Jahren 2016 bis 2020 weiterhin an den Kosten für die
denkmalpflegerischen Wiederherstellungsarbeiten des Kölner Domes beteiligt.
Sachstand:
Die Überweisung des für 2016 bereitgestellten Zuschusses in Höhe von 207.000 €
erfolgte im November 2016. Die Auszahlung für das Jahr 2017 wird nach Vorliegen
des Bewilligungsbescheides des Landes Nordrhein-Westfalen vorgenommen.
Anlage
65
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 28.06.2016
Vorlagenummer: 1838/2016
Federführung: 4512
Status: erledigt
Schenkung Förderverein Historischer Park Deutz
Beschluss:
Der Rat nimmt die Schenkung der Installation einer Beleuchtungsanlage am Osttor
sowie die Gestaltung/Aufstellung von zwei Infotafeln im Bereich des geplanten Histo-
rischen Park Deutz im Gesamtwert von 5.000,- € mit großem Dank an.
Durch die Annahme der Schenkung verpflichtet sich die Stadt Köln zur Übernahme
der jährlichen Aufwendungen für den Betrieb und die Wartung der geschenkten An-
lagen.
Die Mittel in Höhe von jährlich 500 € stehen vorbehaltlich des Inkrafttretens der
Haushaltssatzung zum Doppelhaushalt 2016/2017 ff. im Teilplan 0403 - Römisch-
Germanisches Museum – Teilplanzeile 13, Aufwendungen für Sach- und Dienstleis-
tungen zur Verfügung.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Anlage
66
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 30.06.2016
Vorlagenummer: 1847/2016, AN/1107/2016
Federführung: 41
Status: erledigt
Ausbau des Stadtgartens zu einem Europäischen Zentrum für Jazz und aktuel-
le Musik
Beschluss:
Der Ausschuss für Kunst und Kultur beschließt - vorbehaltlich der Genehmigung der
Haushaltssatzung durch die Bezirksregierung Köln - im Teilergebnisplan 0416 – Kul-
turförderung in der Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen die Aufstockung des
jährlichen Betriebskostenzuschusses an den Initiative Kölner Jazz Haus e.V. zum
Zwecke des Ausbaus und Betriebes des Stadtgartens zu einem Europäischen Zent-
rum für Jazz und aktuelle Musik (siehe Konzept in der Anlage) in folgender Höhe:
Haushaltsjahr BKZ laut Haushaltsplan Projektmittel Übertrag BKZ neu
2017 160.000 € 40.000 € 200.000 €
2018 260.000 € 40.000 € 300.000 €
Die Finanzierung des Konzeptes erfolgt in 2017 aus den im Rahmen der Verab-
schiedung der Haushaltssatzung im Teilergebnisplan 0416 – Kulturförderung in der
Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen unter der Bezeichnung „Initiative Kölner
Jazz Haus“ angemeldeten 160.000 €. Zur weiteren Finanzierung erfolgt eine Um-
schichtung von Projektmitteln in Höhe von 40.000 € aus dem Musiketat. Die Finan-
zierung in 2018 erfolgt durch die im Haushaltsplan vorgesehenen Mittel von 260.000
€ sowie einer Umschichtung von Projektmitteln in Höhe von 40.000 € aus dem Musi-
ketat.
Sachstand:
Die zusätzlichen Mittel wurden haushaltstechnisch abgebildet und werden in den
entsprechenden Haushaltsjahren vorbehaltlich der haushaltrechtlichen Bedingungen
ausgezahlt.
Anlage
67
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 06.09.2016
Vorlagenummer: 1689/2016
Federführung: 41
Status: erledigt
Bestellung Mitglieder Beirat Popkultur und Beschluss Geschäftsordnung
Beschluss:
Der Ausschuss Kunst und Kultur benennt für die Amtsperiode 01.07.2016 bis
31.12.2020
Frau Dr. Michaela Matthey (Vorschlag der Verwaltung),
Herrn Prof. Dr. Michael Rappe (Vorschlag der Verwaltung)
Herrn Robert Feuchtl (Vorschlag von Popkultur-Szene) und
Herrn Hans Nieswandt (Vorschlag von Popkultur-Szene)
als stimmberechtigte Mitglieder im Beirat Popkultur (Lebensläufe in Anlage 1).
Der Ausschuss Kunst und Kultur verabschiedet die gemäß der Stellungnahme der
Kulturverwaltung zum Änderungsantrag AN/1108/2016 der CDU-Fraktion und der
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen geänderte Geschäftsordnung des Beirats Popkultur
(Anlage 4).
Sachstand:
Die neu gewählten Mitglieder des Beirates Popkultur nehmen ihre Funktion entspre-
chend wahr.
Anlage
68
Gremium: Finanzausschuss
Sitzungsdatum: 19.09.2016
Vorlagenummer: 2260/2016
Federführung: 4511
Status: erledigt
Freigabe Zuschuss Jubiläumsprogramm für das Museum Ludwig
Beschluss:
Der Finanzausschuss beschließt die Freigabe von Haushaltsmitteln der Kulturförder-
abgabe in Höhe von 380.000 € für die in der Beschlussbegründung aufgeführten Pro-
jekte im Zusammenhang mit dem Jubiläumsprogramm im Museum Ludwig im Teiler-
gebnisplan 0402 – Museum Ludwig, Teilplanzeile 16, sonstige ordentliche Aufwen-
dungen.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 22.09.2016
Vorlagenummer: 2439/2016
Federführung: VII/2
Status: erledigt
Berufung eines ständigen Mitglieds mit Stimmrecht für den Kunstbeirat in der
Ratsperiode 2014-2020
Beschluss:
Der Rat der Stadt Köln beruft als ständiges Mitglied mit Stimmrecht für den Kunstbei-
rat in der Ratsperiode 2014 – 2020 als sachkundige Bürgerin:
Frau Stefanie Klingemann.
Sachstand:
Der Frau Klingemann hat die Arbeit als sachkundige Bürgerin im Kunstbeirat nach
ihrer Berufung durch den Rat am 22.9.2016 aufgenommen.
Anlage
69
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 22.09.2016
Vorlagenummer: 2445/2016
Federführung: 44
Status: laufendes Verfahren
Wirkbetrieb zur digitalen Rekonstruktion Kölner Fragmente
Beschluss:
Der Rat der Stadt Köln erkennt den Bedarf zur Aufnahme und zum sukzessiven Aus-
bau des Wirk- und Massenbetriebs zur digitalen und physischen Wiederherstellung
der beim Einsturz des Historischen Archivs beschädigten Archivgüter entsprechend
dem in Anlage 1 dargelegten Konzept an.
Das Historische Archiv wird aufgefordert, unverzüglich das ordentliche Vergabever-
fahren einzuleiten.
Auf Erteilung des Vergabevorbehalts wird verzichtet.
Sachstand:
Das formale Vergabeverfahren zur weiteren Beauftragung der MusterFabrik Berlin ist
angestoßen. Das Vergabeamt hat zwischenzeitlich der Einholung eines Einzelange-
botes zugestimmt. Aktuell werden mit dem Amt für Informationsverarbeitung Abstim-
mungsgespräche hinsichtlich der Vertragsmodalitäten geführt. Der Beginn des Wirk-
und Mengenbetriebes zur virtuellen Rekonstruktion der ca. 2 Millionen Kölner Frag-
mente ist für das zweite Quartal 2017 avisiert.
Anlage
70
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 22.09.2016
Vorlagenummer: 2534/2016
Federführung: 41
Status: erledigt
Verteilung der Verstärkungsmittel für die freie Szene im Haushaltsjahr 2016
Beschluss:
Der Rat beschließt – vorbehaltlich des Inkrafttretens der Haushaltssatzung
2016/2017 – die Verteilung der Verstärkungsmittel aus dem Veränderungsnachweis
5 in Höhe von 200.000 € für das Haushaltsjahr 2016 wie folgt:
Theater 45.000 € Erhöhung der institutionellen Förderung
gleichmäßig über alle Zuschussnehmer.
Tanz 15.000 € Erhöhung der institutionellen Förderung
gleichmäßig über alle Zuschussnehmer.
15.000 € Stärkung der Residenzförderung gleichmäßig über
alle Zuschussnehmer.
Bildende Kunst 20.000 € Reserveprojekte
Literatur 20.000 € Reserveprojekte
Musik 20.000 € Erhöhung der institutionellen Förderung ZAMUS
(Fest Alte Musik)
Film 15.000 € Erhöhung der institutionellen Förderung
gleichmäßig über alle Zuschussnehmer.
Popkultur 50.000 € Reserveprojekte
Sachstand:
Die zusätzlichen Mittel wurden haushaltstechnisch abgebildet und in 2016 ausge-
zahlt.
Anlage
71
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 06.09.2016
Vorlagenummer: 2535/2016
Federführung: 41
Status: erledigt
Verteilung der Sondermittel für "Sonstige Kunstinitiativen" im Haushaltsjahr
2016
Beschluss:
Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt – vorbehaltlich des Inkrafttretens der
Haushaltssatzung 2016/2017 – die Verteilung der Sondermittel für „Sonstige Kunst-
initiativen“ aus dem Veränderungsnachweis 5 in Höhe von 50.000 € für das Haus-
haltsjahr 2016 wie folgt:
Im Sinne des Förderkonzeptes Bildende Kunst und den jüngsten Forderungen aus
dem Szenebericht werden die Sondermittel wie folgt eingesetzt:
1. 30.000 € zur Stärkung der Kunstproduktion, insbesondere zur Erhöhung der
Künstlerhonorare
2. 20.000 € zur Stärkung, Vernetzung, Kooperation und öffentlichen Sichtbarkeit der
freien Kunstinitiativen mittels herausragender und innovativer Einzelprojekte.
Sachstand:
Die zusätzlichen Mittel wurden haushaltstechnisch abgebildet und in 2016 ausge-
zahlt.
Anlage
72
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 06.09.2016
Vorlagenummer: 2649/2016
Federführung: 4511
Status: erledigt
Ankauf eines Kunstwerkes von Jeff Wall für das Museum Ludwig
Beschluss:
Der Ausschuss für Kunst und Kultur beschließt im Rahmen des § 82 GO NRW (Vor-
läufige Haushaltsführung) den Ankauf des Kunstwerkes „Listener“ von Jeff Wall für
das Museum Ludwig.
Die Mittel in Höhe von 404.580 Euro (entspricht 364.500 $, zuzüglich 19% Umsatz-
steuer und 4% Zollgebühren – der Freigabebetrag kann je nach Wechselkurs zum
Kaufdatum abweichen) stehen im Teilfinanzplan 0402 – Museum Ludwig bei Teil-
planzeile 9 – Auszahlungen für den Erwerb von beweglichem Anlagevermögen zur
Verfügung.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 06.09.2016
Vorlagenummer: 2280/2016
Federführung: 4511
Status: erledigt
Genehmigung der fortgeschriebenen Mittelverwendung für Sonderaus-
stellungen im Museum Ludwig aufgrund Planfortschreibungen über 10 %
Beschluss:
Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt die Verwendung der Mittel für das in der
Beschlussbegründung aufgeführte Ausstellungsprojekt gemäß der fortgeschriebenen
Planung unter dem Vorbehalt, dass Maßnahmen, bei denen Kostensteigerungen o-
der Abweichungen bei der Refinanzierung der einzelnen Ausstellung von mehr als 10
%, mindestens jedoch 10.000 € auftreten, zur erneuten Entscheidung vorgelegt wer-
den.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Anlage
73
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 22.09.2016
Vorlagenummer: 2130/2016
Federführung: 4518
Status: erledigt
Schenkung aus dem Nachlass L. Fritz Gruber an das Kölnische Stadtmuseum
Beschluss:
Der Rat nimmt die Schenkung von 247 Fotografien und 70 Ehrenzeichen aus dem
Nachlass L. Fritz Gruber im Gesamtwert von 52.900 € mit großem Dank an.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 22.09.2016
Vorlagenummer: 2606/2016
Federführung: 4511
Status: erledigt
Annahme einer Schenkung an die Stadt Köln, Museum Ludwig
hier: Schenkung von 416 Fotografien diverser Fotografen durch Renate Gruber
Beschluss:
Der Rat nimmt die Schenkung von 416 Fotografien diverser Fotografen durch Renate
Gruber an das Museum Ludwig mit Dank an.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Anlage
74
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 22.09.2016
Vorlagenummer: 2647/2016
Federführung: 4511
Status: erledigt
Annahme von Schenkungen für das Museum Ludwig
hier: Schenkungen von Werken des Künstlers Endre Tót und Jeff Wall
Beschluss:
Der Ausschuss Kunst und Kultur bittet darum, zur kommenden Ratssitzung eine Ex-
pertise vorzulegen und empfiehlt dem Rat unter diesem Vorbehalt die Annahme fol-
genden Beschlusses:
Der Rat der Stadt Köln nimmt die Schenkungen von Werken der Künstler Endre Tót
und Jeff Wall mit großem Dank an.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 22.09.2016
Vorlagenummer: 2700/2016
Federführung: 4514
Status: erledigt
Annahme einer Schenkung für das Museum für Angewandte Kunst
hier: Schenkungsangebot von Frau Dr. Cläre Pelzer
Beschluss:
Der Rat der Stadt Köln nimmt mit großem Dank die Schenkung einer Sammlung von
518 Miniaturbehältnissen durch Frau Dr. Cläre Pelzer an.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Anlage
75
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 22.09.2016
Vorlagenummer: 2744/2016
Federführung: 4514
Status: erledigt
Annahme einer Schenkung für das Museum für Angewandte Kunst
hier: Schenkungsangebot von Herrn Franz J. Ronig
Beschluss:
Der Rat der Stadt Köln nimmt mit großem Dank das Schenkungsangebot des Mö-
belensembles, des Kelches und der Patene sowie der Bodenstanduhr durch Herrn
Franz J. Ronig an.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 06.09.2016
Vorlagenummer: 2139/2016
Federführung: 41
Status: erledigt
Bezuschussung von Schwerpunkten 2016, 3. Teilbeschluss
Beschluss:
Der Ausschuss für Kunst und Kultur beschließt die Verteilung der im Haushaltsjahr
2016 zur Verfügung stehenden Mittel für Schwerpunkte und Festivals gemäß der
Rangfolge der beigefügten Anlage. Die ausgewählten Projekte sind Bestandteil der
Reserveliste zur Programmplanung 2016.
Die Beschlussfassung erfolgt unter dem Vorbehalt der Genehmigung der Haushalts-
satzung zum Doppelhaushalt 2016/2017. Darüber hinaus sind die Regelungen der
vorläufigen Haushaltsführung gemäß § 82 GO zu beachten.
Sofern eine Änderung der Zuschussempfänger oder eine Änderung der Zuschuss-
höhe für die aufgeführten Zuschussempfänger, die 50% des Ursprungsbetrags über-
steigt, von der Verwaltung beabsichtigt ist, bedarf es einer erneuten Beschlussfas-
sung durch den Ausschuss Kunst und Kultur. Unabhängig davon teilt die Verwaltung
den Vollzug der Dringlichkeitsentscheidung dem Ausschuss zeitnah mit.
Sachstand:
Der Beschluss wurde ergänzt um die Beschlussvorlagen 1024/2016, AN/0773/2016,
1772/2016, AN/1110/2016 umgesetzt und die Zuschüsse ausgezahlt. Mit Mitteilung
3980/2016 wurde der Ausschuss über das Ergebnis der Bezuschussung von
Schwerpunktprojekten 2016 informiert.
Anlage
76
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 08.11.2016
Vorlagenummer: 2472/2016, AN/1852/2016
Federführung: 41
Status: erledigt
Theaterförderkonzept
Beschluss:
Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt das gemäß Änderungsantrag geänderte
und als Anlage beigefügte Theaterförderkonzept und beauftragt die Verwaltung mit
der Umsetzung der dargestellten Förderschwerpunkte.
Änderungsantrag der CDU-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betref-
fend "Theaterförderkonzept", AN/1852/2016
Beschluss:
Ziffer 5.2:, Satz 4 : Mehrjährige Projektförderung :
Die Vergabe erfolgt auf der Basis eines Votums des Theaterbeirates, das von der
Verwaltung umgesetzt wird.
Träger können neben der vierjährigen Projektplanung in begründeten Ausnahmefäl-
len auch einjährige Projektförderungen beantragen.
Ziffer 5.3 : Einjährige Projektförderungen:
Die Vergabe der einjährigen Projektförderungen erfolgt nach folgenden Kriterien:
• von der Verwaltung eigenständig zu bearbeitende und entscheidende Förder-
anträge, umfassen die lokalen, auf das Stadtgebiet bezogenen und damit bis zu 90%
nur städtische oder Kölner Förderer
• vom Beirat zu entscheidende Förderanträge umfassen die regionalen, auf das LVR-
Gebiet bezogenen zu mindestens 40 % beantragten Förderungen aus NRW (Ministe-
rium, LVR, etc.) sowie die überregionalen, deutschlandweiten und internationalen
Förderungen mit mindestens 40 % Fördermitteln vom NRW-Ministerium, Bund, Bun-
destiftungen, Fonds Darstellende Künste etc.
Am Ende eines Förderjahres wird der Beirat über die Ergebnisse der Förderungen in
Kenntnis gesetzt.
Am Ende des Förderjahres 2017 wird dem Ausschuss Kunst und Kultur das Gesamt-
ergebnis der Mittelverwendung zur Kenntnis gegeben. Der Ausschuss entscheidet,
ob das Förderverfahren in dieser Weise fortgesetzt oder modifiziert wird.
Ziffer 6
Vergabeform:
Satz 2:
In Anlehnung an die anderen Referatsbereiche des Kulturamtes gibt der Beirat Emp-
fehlungen zur Vergabe der mehrjährigen Projektförderungen ab und berät die Ver-
waltung in Bezug auf alle Förderinstrumente. Sofern sich daraus notwendige Verän-
derungen der Förderinstrumente ergeben, werden diese dem Ausschuss mitgeteilt.
Anlage
77
Satz 6:
Statt: „wird für die einjährigen Projekte auf die konkrete Beteiligung des Beirates ver-
zichtet“
wird ersetzt durch "der Beirat befasst sich – gemäß Punkt 5.3. - auch mit den einjäh-
rigen Projektförderungen".
Sachstand:
Das Theaterförderkonzept wurde entsprechend angepasst und im Internet der Stadt
Köln veröffentlicht.
Anlage
78
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 08.11.2016
Vorlagenummer: 2600/2016, AN/1846/2016
Federführung: 41
Status: erledigt
Förderungen von Interessenvertretungen der freien Szene
Beschluss:
Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt, die „Förderung von Interessenvertretun-
gen der freien Szene“ als Projektförderung in allen Sparten der freien Szene und be-
auftragt die Verwaltung mit der dargestellten Umsetzung und den Maßnahmen des
Änderungsantrages ab dem Haushaltsjahr 2017.
Die Mittel stehen im Teilplan 0416 - Kulturförderung, Teilplanzeile 15 – Transferauf-
wendungen vorbehaltlich des Inkrafttretens der Haushaltssatzung 2016/2017 zur
Verfügung.
Antrag der SPD-Fraktion, der CDU-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
betreffend "TOP 7.2 Förderungen von Interessenvertretungen der freien Szene"
Beschluss:
Der Beschlussvorschlag der Verwaltung wird wie folgt geändert:
Hinter Begründung 3. Absatz…… „mit szeneübergreifenden Charakter“ wird ergänzt:
Unter gemeinsamen Aufgaben versteht die Verwaltung in diesem Zusammenhang:
- Öffentlichkeits- und Informationsarbeit über Print- und/oder Onlinemedien,
- Vernetzungsarbeit,
- Akquise von Sponsoren und Drittmittel,
- Werbung,
- Beratung,
- Präsentationen.
Der Absatz „Umsetzung“ wird wie folgt geändert:
Die Verwaltung hält die folgenden Kriterien für die Förderung von Interessenvertre-
tungen der freien Szene für sinnvoll:
Die zu fördernde Gruppe/Vereinigung, Netzwerkstruktur
- besitzt per Geschäftsordnung/Satzung oder anderer schriftlich fixierten Fest-legung
einer Legitimierung als Stellvertreterorgan einer Gruppe, Vereinigung, Verein oder
Netzwerkstruktur,
- besitzt eine offene Mitgliederstruktur,
- besitzt öffentlich zugängliche Informationen über Strukturen, Mitglieder und Gremi-
en,
- besitzt ehrenamtliche Gremienarbeit,
- kann kontinuierliche Arbeit für Interessenvertretungen von potentiellen Kultur-
anbietern, Künstlern und sonstigen Kulturschaffenden von mindestens 2 Jahren
nachweisen.
Anlage
79
Gefördert werden
1. Strukturkosten wie Personal-, Miet- und Organisationskosten mit einem Eigen-
anteil von mindestens 10%,
2. anteilige Projektkosten, die mit der Zielsetzung Interessenvertretung überwie-gend
verbunden sind.
Die Förderung von einzelnen Interessenvertretungen beträgt höchstens 20.000,00
Euro pro Jahr.
Für die Bezuschussung von Strukturen und Projekten, die die oben beschriebene
Kriterien erfüllen, schlägt die Kulturverwaltung ein Förderbudget „Förderung von Inte-
ressenvertretungen der freien Szene“ ab 2017 in Höhe von insgesamt bis zu
100.000,00 Euro jährlich vor.
Sachstand:
Die Änderungen wurden in die Ausschreibung für das neue Förderinstrument aufge-
nommen und veröffentlicht.
Da es sich um ein neu eingeführtes Instrument handelt, wurde für das Jahr 2017
ausnahmsweise eine Antragsfrist bis zum 30.06.2017eingeräumt. Für das Förderjahr
2018 gelten die üblichen Fristen.
Anlage
80
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 08.11.2016
Vorlagenummer: 3061/2016
Federführung: 48
Status: laufendes Verfahren
Gewährung von Zuschüssen für die Erhaltung sonstiger Sakralbauten
Beschluss:
Der Ausschuss für Kunst und Kultur beschließt (vorbehaltlich des Inkrafttretens der
Haushaltssatzung) die Gewährung von Zuschüssen zur Erhaltung von sonstigen
Sakralbauten in Höhe von 10.000 Euro an die Evangelische Gemeinde.
1. 5.000 Euro für die Restaurierung von Grabsteinen auf dem Geusenfriedhof in
Köln-Lindenthal
2. 5.000 Euro für Restaurierungsarbeiten an der Antoniterkirche in Köln-Altstadt
Die benötigten Haushaltsmittel in Höhe von 10.000 Euro stehen im Haushaltsjahr
2016 im Teilergebnisplan 1002 – Denkmalpflege, Teilplanzeile 15 – Transferaufwen-
dungen, zur Verfügung.
Sachstand:
Die Bewilligungsbescheide für die Restaurierung von Grabsteinen auf dem Geusen-
friedhof sowie für die Restaurierungsarbeiten an der Antoniterkirche wurden am
10.11.2016 erstellt. Da die Arbeiten erst im Frühjahr 2017 ausgeführt werden, kann
die Auszahlung der Zuschusses erst nach Prüfung der durchgeführten Arbeiten im
Haushaltsjahr 2017 erfolgen.
Anlage
81
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 08.11.2016
Vorlagenummer: 3158/2016
Federführung: 41
Status: erledigt
Bezuschussung von Interkulturellen Kunstprojekten für das 1. Halbjahr 2017
Beschluss:
Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt - vorbehaltlich der Genehmigung der
Haushaltssatzung zum Doppelhaushalt 2016/2017 - die Verteilung der Mittel für Inter-
kulturelle Kunstprojekte für das 1. Halbjahr 2017 gemäß der beigefügten Anlage.
Sofern eine Änderung der Zuschussempfänger oder eine Änderung der Zuschuss-
höhe für die aufgeführten Zuschussempfänger, die 50% des Ursprungsbetrags über-
steigt, von der Verwaltung beabsichtigt ist, bedarf es einer erneuten Beschlussfas-
sung durch den Ausschuss Kunst und Kultur.
Der Integrationsrat wird nach Beschlussfassung im Ausschuss Kunst und Kultur über
das Ergebnis informiert.
Sachstand:
Der Integrationsrat wurde mit Mitteilung 3877/2016 über die Entscheidung des Aus-
schusses Kunst und Kultur informiert. Die Projektzuschüsse werden ausgezahlt.
Anlage
82
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 08.11.2016
Vorlagenummer: 3188/2016,
Federführung: 43
Status: laufendes Verfahren
Bedarfsprüfung, Einleitung eines Vergabeverfahrens und Abschluss eines
Rahmenvertrages über Lieferung von Filmen, Musik-CDs, CD-ROMs/DVD-
ROMs, Hörbüchern, Konsolen- und Gesellschaftsspielen für die Stadtbibliothek
Köln für die Zeit vom 18.05.2017 - 17.05.2019 zzgl. einjähriger Verlängerungsop-
tion
Beschluss:
Der Ausschuss Kunst und Kultur ermächtigt die Verwaltung, eine europaweite los-
weise Aus-schreibung zum Abschluss eines Rahmenvertrages über die Lieferung
von Filmen, Musik-CDs, CD-ROMS/DVD-ROMs, Hörbüchern, Konsolen- und Gesell-
schaftsspielen durchzuführen.
Der Ausschuss Kunst und Kultur verzichtet auf die Erteilung eines Vergabevorbehal-
tes.
Sachstand:
Das Vergabeverfahren läuft, die Submission endet voraussichtlich Mitte Februar
2017.
Anlage
83
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 17.11.2016
Vorlagenummer: 3379/2016, AN/1860/2016
Federführung: 41
Status: erledigt
Verteilung der Verstärkungsmittel für die Institutionelle Förderung der freien
Kunstszene ab dem Haushaltsjahr 2017
Beschluss:
Der Rat beschließt - vorbehaltlich des Inkrafttretens der Haushaltssatzung
2016/2017- im Teilergebnisplan 0416 – Kulturförderung, Teilplanzeile 15 – Trans-
feraufwendungen, die Erhöhung der Institutionellen Förderungen in den Sparten Bil-
dende Kunst, Musik, Theater, Tanz, Popkultur und Filmkultur in Höhe von insgesamt
270.500 Euro ab dem Haushaltsjahr 2017 und 295.500 Euro ab dem Haushaltsjahr
2018ff. Die Erhöhung der Institutionellen Förderungen für die einzelnen Zuschuss-
nehmer im Verlauf der Haushaltsjahre 2016 und 2017 ist der Anlage zu entnehmen.
Sofern für die in der Anlage genannten Förderungen eine Befristung des Förderzeit-
raums beschlossen wurde, bleibt diese von der Erhöhung der Fördersumme unbe-
rührt.
Sachstand:
Die zusätzlichen Mittel wurden haushaltstechnisch abgebildet und werden in 2017
ausgezahlt.
Anlage
84
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 08.11.2016
Vorlagenummer: 3392/2016
Federführung: VII/2
Status: laufendes Verfahren
Fortsetzung des StadtLabors für Kunst im öffentlichen Raum 2016/2017
Beschluss:
1. Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt die Weiterführung des „StadtLabors
für Kunst im öffentlichen Raum“. Dieses Labor soll sich jeweils zeitlich befristet in
wechselnden Planquadraten zunächst in der Kölner Innenstadt modellhaft mit den
Aspekten von Kunst im öffentlichen Raum und deren räumlichen und funktionalen
Zusammenhängen befassen. Ziel der Laborarbeit ist die Weiterentwicklung und
Durchführung eines Handlungskonzeptes für Kunst im öffentlichen Raum basierend
auf den Ergebnissen der beiden vorangegangen StadtLabore.
2. Zur Fortsetzung des StadtLabors für einen Zeitraum bis Ende des Jahres 2017
beauftragt der Ausschuss Kunst und Kultur die Verwaltung mit der Findung eines
neuen geeigneten Teams. Zur Umsetzung werden externe Fachleute aus verschie-
denen Disziplinen wie beispielsweise Künstlerinnen/Künstler, Kunsthistorikerin-
nen/Kunsthistoriker, Architektinnen/Architekten, Urbanistinnen/Urbanisten, Soziolo-
ginnen/Soziologen) herangezogen, die mit Werkverträgen auszustatten sind. Die
Auswahl erfolgt mittels eines beschränkten Einladungswettbewerbs, der in Koopera-
tion mit dem Kunstbeirat durchgeführt wird.
Zur Finanzierung beschließt der Ausschuss Kunst und Kultur – vorbehaltlich des In-
krafttretens der Haushaltssatzung 2016/2017 – die Verwendung der im Teilergebnis-
plan 0416 – Kulturförderung in der Teilplanzeile 13 – Aufwendungen für Sach- und
Dienstleistungen veranschlagten zahlungswirksamen Aufwandsermächtigungen in
Höhe von 25.000 Euro und für das Haushaltsjahr 2017 zahlungswirk-samen Auf-
wandsermächtigungen in Höhe von 35.000 Euro.
3. Der Ausschuss Kunst und Kultur nimmt zur Kenntnis, dass zur professionellen Un-
terstützung im Wettbewerbsverfahren und zur kommunikativen Begleitung im weite-
ren Prozess des StadtLabors eine externe Fachkraft beauftragt und diese aus dem
Budget des Kunstbeirates des Jahres 2016 finanziert wird. Die Mittel in Höhe von
7.000 Euro stehen im Teilergebnisplan 0416 – Kulturförderung in der Teilplan-zeile
13 – Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen veranschlagten zahlungswirk-
samen Aufwandsermächtigungen zur Verfügung.
4. Der Ausschuss Kunst und Kultur nimmt zur Kenntnis, dass das Gebiet für das
StadtLabor 2016/2017 die Kölner Ringe umfasst.
5. Das beauftragte Team berichtet dem Kunstbeirat, dem Ausschuss Kunst und Kul-
tur und der Bezirksvertretung Innenstadt über den Fortgang des StadtLabors. Die
Verwaltung legt einen Abschlussbericht vor, der das Ergebnis wertet. Die Verwaltung
wird beauftragt, auf dieser Grundlage dem Ausschuss Kunst und Kultur und der Be-
zirksvertretung Innenstadt einen Vorschlag für Handlungsoptionen vorzulegen.
6. Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt außerdem weitere wesentliche Maß-
nahmen für die öffentliche Kunst von herausragender Bedeutung und Stadtbild-
pflege Kölns für das Jahr 2017.
Anlage
85
Zur Finanzierung beschließt der Ausschuss Kunst und Kultur – vorbehaltlich des In-
krafttretens der Haushaltssatzung 2016/2017 – die Verwendung der im Teilergebnis-
plan 0416 – Kulturförderung in der Teilplanzeile 13 – Aufwendungen für Sach- und
Dienstleistungen veranschlagten zahlungswirksamen Aufwandsermächtigungen in
Höhe von 20.000 Euro.
Die Verwaltung informiert den Ausschuss Kunst und Kultur regelmäßig über die Pro-
jekt-fortschritte.
7. Zur Anschubfinanzierung und Drittmittelakquise zur Restaurierung des Kunstwer-
kes von Otto Piene erstellt die Verwaltung eine gesonderte Beschlussvorlage.
Sachstand:
Eine Kommunikatorin ist für das StadtLabor 2016/2017 vertraglich verpflichtet wor-
den, sie hat ihre Arbeit aufgenommen. Die stimmberechtigten Mitglieder des
Kunstbeirats haben sich in einem Sondertreffen am 18.11.2016 auf ein Wettbe-
werbsverfahren verständigt. Die Auswahlrunde fand am 8.12.2016 statt. Das Ergeb-
nis wird der Presse von der Beigeordneten Laugwitz-Aulbach und dem Vorsitzenden
des Kunstbeirates in einem Pressegespräch am 6.2.2016 vorgestellt. Der Ausschuss
Kunst und Kultur wird per Mitteilung in der nachfolgenden Sitzung unterrichtet. Ein
Vertrag zum StadtLabor 2016/2017 ist in Vorbereitung.
Anlage
86
Gremium: Finanzausschuss
Sitzungsdatum: 14.11.2016
Vorlagenummer: 3377/2016
Federführung: 41
Status: erledigt
Verteilung der Verstärkungsmittel für die freie Szene im Haushaltsjahr 2017
Beschluss:
Der Finanzausschuss beschließt - vorbehaltlich des Inkrafttretens der Haushaltssat-
zung 2016/2017- im Teilergebnisplan 0416 – Kulturförderung, Teilplanzeile 15 –
Transferaufwendungen, die Verteilung der Verstärkungsmittel für die freie Kunstsze-
ne in Höhe von 1.175.000 Euro für das Haushaltsjahr 2017 wie folgt:
Bildende Kunst 100.000 Euro
Literatur 60.000 Euro
Musik 140.000 Euro
Theater 244.000 Euro
Tanz 200.000 Euro
Popkultur 110.000 Euro
Filmkultur 80.000 Euro
Spartenübergreifend 241.000 Euro
Sachstand:
Die zusätzlichen Mittel wurden haushaltstechnisch abgebildet und werden in 2017 –
den jeweiligen Förderkonzepten entsprechend – in Form neuer Förderinstrumente
ausgeschrieben oder bei Aufstockung bestehender Instrumente nach Antragslage
bewilligt.
Anlage
87
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur
Sitzungsdatum: 06.12.2016
Vorlagenummer: 3032/2016/1
Federführung: 41
Status: erledigt
Städtische Liegenschaft Maybachstr. 111 "Filmhaus Köln", 50670 Köln
hier: Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten
Beschluss:
Der Ausschuss Kunst und Kultur bittet die Verwaltung, die Angelegenheit gegebe-
nenfalls als Dringlichkeitsentscheidung vorzulegen.
Sachstand:
Eine Dringlichkeitsentscheidung für einen vorberatenden Ausschuss ist nicht mög-
lich. Die Vorlage wurde im Liegenschaftsausschuss, Finanzausschuss und Rat ohne
Änderung beschlossen.
Gremium: Rat
Sitzungsdatum: 20.12.2016
Vorlagenummer: 3936/2016/1
Federführung: 4511
Status: erledigt
Annahme von Schenkungen für das Museum Ludwig hier: Schenkungen von
Werken der Künstler Gerhard Richter und David Hockney
Beschluss:
Der Rat der Stadt Köln nimmt die Schenkungen von Werken der Künstler Gerhard
Richter und David Hockney durch Herrn Herbert Meyer-Ellinger und Herrn Christoph
Vowinckel mit großem Dank an.
Sachstand:
Der Beschluss wurde umgesetzt.
Mitteilung Ausschuss
12528 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VII/VII Vorlagen-Nummer 25.04.2017 1220/2017 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Kunst und Kultur 02.05.2017 Berichtspflicht gem. § 42 Geschäftsordnung des Rates und der Bezirksvertretungen, Bericht an den Ausschuss Kunst und Kultur Im Rahmen der Berichtspflicht nach § 42 der Geschäftsordnung des Rates erhält der Ausschuss Kunst und Kultur eine Auflistung der Sachstände zu allen öffentlichen Beschlüssen des Gremiums zur Kenntnis (s. Anlage). Neben den Sachständen zu den Beschlüssen über Anträge werden auch alle weiteren Beschlüsse (über Verwaltungsvorlagen, Wahlen etc.) des Gremiums sowie die Beschlüsse des Rates und des Hauptausschusses berücksichtigt. Lediglich Punkte, die ausschließlich zur Kenntnis genommen (Mit- teilungen, Beantwortungen) oder vorberaten werden, bleiben unberücksichtigt. Die Beschlüsse, zu denen ein Sachstandsbericht zum Stand 31.12.2016 vorgelegt wird, sind der fol- genden Tabelle zu entnehmen: Berichte an den Ausschuss Kunst und Kultur Betreff Gremium Sitzung Vorlagen-Nr. Feder- führung Status Organisations- und Betriebs- form der städtischen Museen Rat 13.05.2004 0430/004, 0657/004 VII/4 laufendes Verfahren Verbesserung der Arbeitsbe- dingungen für die Kölner Mu- seen Ausschuss Kunst und Kultur 30.08.2005 1026/005 VII/4 laufendes Verfahren Erstellung von Förderkonzepten Ausschuss Kunst und Kultur 13.03.2007 A/0059/007 41 laufendes Verfahren Aufbringung eines „Totentan- zes“ von Harald Naegeli Bezirks- vertretung Innenstadt 09.12.2010 4707/2010 VII/4 erledigt Restaurierung der Ufermauer und der Treppenaufgänge am Friedrich – Ebert-Ufer in Köln- Porz, hier: Aufteilung der Maßnahme in zwei Bauabschnitte und Durchführung des 1. Bauab- schnitts Ausschuss Kunst und Kultur 15.02.2011 5475/2010 48 laufendes Verfahren Sanierung Römisch-Germani- sches Museum Rat 14.07.2011 1506/2011 VII/2 laufendes Verfahren 2 Sanierung des Uferbereiches am Friedrich-Ebert-Ufer in Köln- Porz, hier: Durchführung des 2. Bau- abschnitts – Stützmauer am Friedrich-Ebert-Ufer Rat 13.10.2011 3491/2011 früher 48, jetzt 69 laufendes Verfahren Erweiterung und General- sanierung Kölnisches Stadtmu- seum – Planungsauftrag Rat 24.11.2011 2648/2011 VII/2 laufendes Verfahren Fortführung des Projektes „Tag des offenen Denkmals“ ab dem Jahr 2012 Rat 14.02.2012 0073/2012 48 laufendes Verfahren Co-Finanzierung des For- schungsprojektes „Konzeption und Entwicklung einer Proto- typanlage zur digitalen und physischen Wiederherstellung der beschädigten Archivgüter des Historischen Archivs der Stadt Köln“ Rat 28.06.2012 1724/2012 44 erledigt Sanierung der Zentralbibliothek der Stadtbibliothek Köln Rat 18.12.2012 3142/2012 früher 43, jetzt 26 erledigt für 43 Porzer Ufertreppe und -mauer Ausschuss Kunst und Kultur 11.04.2013 0755/2013 48 laufendes Verfahren Erweiterung des Wallraf- Richartz-Museums & Fondation Corboud hier: Durchführung eines Reali- sierungswettbewerbs Ausschuss Kunst und Kultur/ Stadtent- wicklungs- ausschuss 01.07.2013/ 11.07.2013 2025/2013 VII/2 laufendes Verfahren Sanierung Overstolzensaal im Museum für Angewandte Kunst hier: Planungsbeschluss Ausschuss Kunst und Kultur / Finanzaus- schuss 12.07.2013/ 15.07.2013 2142/2013 VII/2 laufendes Verfahren Sanierung der Fensteranlage im Museum für Angewandte Kunst Rat 17.12.2013 1375/2013 VII/2 laufendes Verfahren Ideenwettbewerb „Zentrum zeitgenössische Kunst“, Institu- tionelle Förderung 2014 bis 2018 Rat 17.12.2013 3754/2013 41 erledigt Vergabe der Mietzuschüsse in der Sparte Bildende Kunst, Haushaltsjahre 2015 - 2019 Rat 13.11.2014 2961/2014 41 erledigt Überplanmäßige Aufwendun- gen im Teilplan 1002 – Denk- malpflege – für die Restaurie- rung des Reiterstandbildes auf dem Heumarkt/ 2. Bauabschnitt/ Sanierung des Sockels Rat 13.11.2014 1779/2014 48 erledigt Strategiekonzept der Stadtbibli- othek Köln – aktualisierte und überarbeitete Auflage Rat 05.02.2015 3264/2014 43 laufendes Verfahren 3 Bibliotheksausweis in die Schul- tüte Ausschuss Kunst und Kultur 10.03.2015, 9.6.2015 AN/0344/2015; 1547/2015, AN/0978/2015 43 laufendes Verfahren Sanierung der Zentralbibliothek der Stadtbibliothek Köln, Josef- Haubrich-Hof 1, 50676 Köln; Weiterplanungsbeschluss ge- mäß Ratsbeschluss vom 18.12.2012 Rat 24.03.2015 2781/2014, AN 3142/202, AN/1770/2014, AN/0171/2015, 0072/2015 früher 43, jetzt 26 erledigt für 43 Abriss der Halle Kalk Ausschuss Kunst und Kultur 28.04.2015 AN/0707/2015 VII/5 Stadtent- wicklungs- verfahren Gewährung von Zuschüssen für die Erhaltung sonstiger Sakral- bauten Ausschuss Kunst und Kultur 25.08.2015 2014/2015 48 erledigt Fortsetzung des StadtLabors für Kunst im öffentlichen Raum Ausschuss Kunst und Kultur 25.08.2015 2013/2015 VII/2 erledigt Bedarfsfeststellungsbeschluss über die Vergabe von Rahmen- vereinbarungen für Handschrif- tenrestaurierung Ausschuss Kunst und Kultur 27.10.2015 2775/2015 44 laufendes Verfahren Denkmal zu den Anschlägen des NSU in der Keupstraße und der Probsteigasse Rat 15.12.2015 3315/2015/ AN/1950/2015 4520 laufendes Verfahren Popkulturförderkonzept Ausschuss Kunst und Kultur 19.01.2016 2984/2015, AN/0155/2016 41 erledigt Bezuschussung von Interkultu- rellen Kunstprojekten 2016 Ausschuss Kunst und Kultur 19.01.2016 4088/2015 41 erledigt Geschäftsordnung Lenkungs- kreis Kulturentwicklungsplanung Ausschuss Kunst und Kultur 19.01.2016 4137/2015, AN/0151/2016 VII/2 erledigt Genehmigung der fortgeschrie- benen Mittelverwendung für Sonderaus-stellungen im Mu- seum Ludwig aufgrund Plan- fortschreibungen über 10 % Ausschuss Kunst und Kultur 19.01.2016 4112/2015 4511 erledigt Einführung transparenter Fi- nanzberichte der Kölner Muse- en Ausschuss Kunst und Kultur 01.03.2016 AN/0339/2016 VII/4 erledigt Bedarfsfeststellungsbeschluss für Wartungsleistungen im Kul- turquartier am Neumarkt Ausschuss Kunst und Kultur 01.03.2016 0018/2016 4513 erledigt Genehmigung der Mittelver- wendung für Sonderausstellun- gen der Museen Ausschuss Kunst und Kultur 01.03.2016 0473/2016 VII/4 erledigt Ankauf eines Breviers des Köl- ner Erzbischofs Hermann von Hessen Rat 15.03.2016 0455/2016 44 kann nicht umgesetzt werden Annahme einer Schenkung für das Museum Ludwig hier: Schenkung eines Kunstwerkes des Künstlers Danh Võ Rat 15.03.2016 0465/2016 4511 erledigt 4 Antrag der CDU-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betreffend "Förderkon- zepte: Förderung von Szene- vertretungen" Ausschuss Kunst und Kultur 19.04.2016 AN/0573/2016 41 erledigt Bedarfsfeststellungsbeschluss zum Abschluss eines Rahmen- vertrages für das Museum Lud- wig Ausschuss Kunst und Kultur 19.04.2016 0791/2016 4511 erledigt Bestellung von Jury-Mitgliedern für die Vergabe der Fördersti- pendien der Stadt Köln Ausschuss Kunst und Kultur 19.04.2016 0834/2016 41 erledigt Ankauf eines Kunstwerkes von Wade Guyton für das Museum Ludwig Ausschuss Kunst und Kultur 19.04.2016 1092/2016 4511 erledigt Genehmigung der Mittelver- wendung für Sonderausstellu- gen der Museen - Fortschrei- bung Ausschuss Kunst und Kultur 19.04.2016 1093/2016 VII/4 erledigt Bezuschussung von Schwer- punkten und Festivals 2016 Ausschuss Kunst und Kultur 19.04.2016, 14.06.2016 1024/2016, AN/0773/2016, 1772/2016, AN/1110/2016 41 erledigt Erneuerung von RLT-Anlagen und Kältemaschinen im Muse- um für An-gewandte Kunst Beschluss: Finanzaus- schuss 09.05.2016 0989/2016 4514 erledigt Bedarfsprüfung, Einleitung ei- nes Vergabeverfahrens und Abschluss eines Rahmenver- trages über die Abwicklung der Fortsetzungsverwaltung für die Stadtbibliothek Köln und andere städtische Dienststellen für die Zeit vom 01.10.2016 bis 30.09.2019 zuzgl. einer einjäh- rigen Verlängerungsoption Rat 10.05.2016 0588/2016 43 laufendes Verfahren 2. Schenkung Ralf König Rat 10.05.2016 0579/2016 4518 erledigt Schenkung Mapuche- Sammlung an das Rauten- strauch-Joest-Museum Rat 10.05.2016 0965/2016 4513 erledigt Schenkung einer Sammlung ethnografischer Objekte an das Rautenstrauch-Joest- Museum Rat 10.05.2016 0966/2016 4513 erledigt Schenkung von 101 Metallob- jekten aus Westafrika an das Rautenstrauch-Joest-Museum Rat 10.05.2016 0964/2016 4513 erledigt Zuschuss zur Erhaltung des Kölner Domes Rat 28.06.2016 1664/2016 48 erledigt Schenkung Förderverein Histo- rischer Park Deutz Rat 28.06.2016 1838/2016 4512 erledigt Ausbau des Stadtgartens zu einem Europäischen Zentrum für Jazz und aktuelle Musik Rat 30.06.2016 1847/2016, AN/1107/2016 41 erledigt Bestellung Mitglieder Beirat Popkultur und Beschluss Ge- schäftsordnung Ausschuss Kunst und Kultur 06.09.2016 1689/2016 41 erledigt 5 Freigabe Zuschuss Jubiläums- programm für das Museum Ludwig Finanzaus- schuss 19.09.2016 2260/2016 4511 erledigt Berufung eines ständigen Mit- glieds mit Stimmrecht für den Kunstbeirat in der Ratsperiode 2014-2020 Rat 22.09.2016 2439/2016 VII/2 erledigt Wirkbetrieb zur digitalen Re- konstruktion Kölner Fragmente Rat 22.09.2016 2445/2016 44 laufendes Verfahren Verteilung der Verstärkungsmit- tel für die freie Szene im Haus- haltsjahr 2016 Rat 22.09.2016 2534/2016 41 erledigt Verteilung der Sondermittel für "Sonstige Kunstinitiativen" im Haushaltsjahr 2016 Ausschuss Kunst und Kultur 06.09.2016 2535/2016 41 erledigt Ankauf eines Kunstwerkes von Jeff Wall für das Museum Lud- wig Ausschuss Kunst und Kultur 06.09.2016 2649/2016 4511 erledigt Genehmigung der fortgeschrie- benen Mittelverwendung für Sonderausstellungen im Muse- um Ludwig aufgrund Planfort- schreibungen über 10 % Ausschuss Kunst und Kultur 06.09.2016 2280/2016 4511 erledigt Schenkung aus dem Nachlass L. Fritz Gruber an das Kölni- sche Stadtmuseum Rat 22.09.2016 2130/2016 4518 erledigt Annahme einer Schenkung an die Stadt Köln, Museum Ludwig hier: Schenkung von 416 Foto- grafien diverser Fotografen durch Renate Gruber Rat 22.09.2016 2606/2016 4511 erledigt Annahme von Schenkungen für das Museum Ludwig hier: Schenkungen von Werken des Künstlers Endre Tót und Jeff Wall Rat 22.09.2016 2647/2016 4511 erledigt Annahme einer Schenkung für das Museum für Angewandte Kunst hier: Schenkungsangebot von Frau Dr. Cläre Pelzer Rat 22.09.2016 2700/2016 4514 erledigt Annahme einer Schenkung für das Museum für Angewandte Kunst hier: Schenkungsangebot von Herrn Franz J. Ronig Rat 22.09.2016 2744/2016 4514 erledigt Bezuschussung von Schwer- punkten 2016, 3. Teilbeschluss Ausschuss Kunst und Kultur 06.09.2016 2139/2016 41 erledigt Theaterförderkonzept Ausschuss Kunst und Kultur 08.11.2016 2472/2016, AN/1852/2016 41 erledigt Förderungen von Interessenver- tretungen der freien Szene Ausschuss Kunst und Kultur 08.11.2016 2600/2016, AN/1846/2016 41 erledigt 6 Gewährung von Zuschüssen für die Erhaltung sonstiger Sakral- bauten Ausschuss Kunst und Kultur 08.11.2016 3061/2016 48 erledigt Bezuschussung von Interkultu- rellen Kunstprojekten für das 1. Halbjahr 2017 Ausschuss Kunst und Kultur 08.11.2016 3158/2016 41 erledigt Bedarfsprüfung, Einleitung ei- nes Vergabeverfahrens und Abschluss eines Rahmenver- trages über Lieferung von Fil- men, Musik-CDs, CD- ROMs/DVD-ROMs, Hörbü- chern, Konsolen- und Gesell- schaftsspielen für die Stadtbib- liothek Köln für die Zeit vom 18.05.2017 - 17.05.2019 zzgl. einjähriger Verlängerungsoption Ausschuss Kunst und Kultur 08.11.2016 3188/2016 43 laufendes Verfahren Verteilung der Verstärkungsmit- tel für die Institutionelle Förde- rung der freien Kunst-szene ab dem Haushaltsjahr 2017 Rat 17.11.2016 3379/2016, AN/1860/2016 41 erledigt Fortsetzung des StadtLabors für Kunst im öffentlichen Raum 2016/2017 Ausschuss Kunst und Kultur 08.11.2016 3392/2016 VII/2 laufendes Verfahren Verteilung der Verstärkungsmit- tel für die freie Szene im Haus- haltsjahr 2017 Finanzaus- schuss 14.11.2016 3377/2016 41 erledigt Städtische Liegenschaft May- bachstr. 111 "Filmhaus Köln", 50670 Köln hier: Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten Ausschuss Kunst und Kultur 06.12.2016 3032/2016/1 41 erledigt Annahme von Schenkungen für das Museum Ludwig hier: Schenkungen von Werken der Künstler Gerhard Richter und David Hockney Rat 20.12.2016 3936/2016 4511 erledigt gez. Laugwitz-Aulbach
Beratungsverlauf (1)
Details
- Aktenzeichen
- 1220/2017
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 25.04.2017
- Erstellt
- 03.08.2017 00:27