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1814/2017

"Perspektiven von Jugendlichen auf und für die Stadt" - Konzeptentwurf zur Durchführung einer Jugendbefragung in Köln 2018

Mitteilung Ausschuss 12.06.2017

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Mitteilung Ausschuss

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Mitteilung Ausschuss

15435 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
IV/IV/2 
 
Vorlagen-Nummer  12.06.2017 
 1814/2017 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Jugendhilfeausschuss 20.06.2017 
 
"Perspektiven von Jugendlichen auf und für die Stadt" - Konzeptentwurf zur 
Durchführung einer Jugendbefragung in Köln 2018 
Die Verwaltung sieht im Rahmen der Kinder - und Jugendförderplanung die Durchführung einer J u-
gendbefragung vor (vergleiche Session 0169/2017, Kinder - und Jugendförderplan der Stadt Köln - 
Planungszeitraum 2016 bis 2020, Maßnahme M7, Seite 30). In einem ersten Schritt ist hierfür ein 
Durchführungskonzept zu entwickeln und abzustimmen. Es gilt, Ziele, Zielgruppe und Methode der 
Jugendbefragung festzulegen. 
 
Nachdem sich die Verwaltung in einem ersten Teilschritt umfas send mit den Vorgehenswe isen in 
anderen Kommunen vertraut gemacht und erste Abstimmungs - und Kooperationsgespräche geführt 
hat, legt sie zum Abschluss dieser internen Analysephase einen ersten Entwurf für ein Durchfü h-
rungskonzept vor. Dieser Entwurf soll n unmehr in einem nächsten Arbeitsschritt mit Jugendverbä n-
den, Bezirksschüler*innenvertretung und Akteuren der Jugen darbeit ausführlich erörtert und weiter 
geschärft werden. Die Verwaltung legt dem Jugendhilfeausschuss das Durchführungskonzept im 
Entwurf vor und bittet um Kenntnisnahme. 
 
Entwurf des Durchführungskonzeptes für eine Jugendbefragung in Köln 2018 
Fragen Antworten 
Warum eine J u-
gendbefragung? 
Was ist das Ziel? 
 Kommunale Jugendbefragungen können im Grundsatz drei u n-
terschiedliche Zielrichtungen ve rfolgen. Sie können konzipiert 
sein… 
 als „kleine“ Shell -Jugendstudie, die sich vor allem für allg e-
meine Einstellungen, Werte und Lebensorientierungen von 
Jugendlichen interessiert: „Wie „ticken“ Jugendliche (allg e-
mein)?“, 
 als Instrument der Qualitätssicher ung zur Bewe r-
tung/Evaluation der Angebote von Kinder - und Jugendarbeit 
vor Ort: „Wie bewerten Jugendliche Angebote für Jugendl i-
che?“, oder 
 als Instrument der Stadtentwicklung, das nach Perspektiven 
und Vorschlägen von Jugendlichen auf und für die Stadt  
fragt: „Wie sehen Jugendliche die (Zukunft der) Stadt?“. 
 Die Verwaltung schlägt vor, die Kölner Jugendbefragung nach

2 
 
den Vorbildern Stuttgart und München im Schwerpunkt klar auf 
die dritte Variante auszurichten. Demnach ginge es vor allem d a-
rum, Potenziale für die Stadt aus der Sicht der Jugendlichen zu 
erkennen. Jugendliche und junge Erwachsene sollen dafür geb e-
ten werden, ihre Meinungen und Einschätzungen zum Leben in 
Köln darzulegen, Verbesserungspotenziale anzusprechen und i h-
re Vorstellungen von einer lebe nswerten Stadt zu benennen.  
Damit verbunden sollten Fragen der Beteiligung und Partizipation 
sowie der Freizeitgestaltung und Nutzung des öffentlichen 
Raums eine wichtige Rolle spielen. 
 Die Ergebnisse der Jugendbefragung sollen eine wichtige Info r-
mations- und Diskussionsgrundlage für Politik, Verwaltung und 
(Fach-) Öffentlichkeit  darstellen. Die Ergebnisse sollen ausfüh r-
lich in den politischen Gremien vorgestellt und veröffentlicht we r-
den. Sie finden zudem Eingang in die Kinder - und Jugendförder-
planung der Stadt Köln. 
Welche Vo rbilder 
und Erfa hrungen 
gibt es? 
 In einer ganzen Reihe von Kommunen in Deutschland sind in den 
letzten Jahren Jugendbefragungen durchgeführt worden, z.B. in 
München 2013 und 2016, in Stuttgart 2010 und 2013, in Düsse l-
dorf 2013 und in Wolfsburg 2013 
 Besonders interessant erscheinen die Jugendbefragungen in 
Stuttgart und München , welche die Perspektiven Jugendlicher 
und junger Erwachsener mit Fragen der Stadtentwicklung ve r-
knüpfen, im Rahmen ihrer Methodik die Durchführung von Onl i-
ne-Befragungen akzentuieren und außerdem stark mit Jugen d-
verbänden und weiteren Multiplikatoren kooperieren. 
 Für einen Einblick in Ergebnisse der Jugendbefragungen in 
Stuttgart und München wird auf folgende Links verwiesen: 
 https://www.stuttgart.de/item/show/496227/1  
 http://www.muenchen.de/aktuell/2017-03/zweite-online-
jugendbefragung.html  
Wie genau soll 
gefragt we rden? 
Wie werden J u-
gendliche bete i-
ligt? 
 Es ist eine Verknüpfung von quantitativen und qualitativen M e-
thoden vorgesehen: 
(1) Der zentrale Baustein ist die Durchführung einer Onl ine-
Befragung. Der Zugang hierzu wird grundsätzlich offen  ge-
staltet, das heißt, es sollen alle Jugendlichen und jungen E r-
wachsenen in Köln angesprochen und um Beteiligung geb e-
ten werden. Es wird also niemand, der sich an der Befragung 
beteiligen möchte, durch Zugangsbeschränkungen ausg e-
schlossen. Gleichzeitig ist (nach Stuttgarter Vor bild) in Erw ä-
gung zu ziehen, ggf. ergänzend eine zufällige ausgewählte 
Stichprobe von Jugendlichen aus dem Einwohnermelder e-
gister zu ziehen , diese gesondert anzuschreiben, mit einem 
spezifischen Zugriffscode zu versehen und um Beteiligung 
an der online -Befragung zu bitten. In der Auswertung kön n-
ten die Ergebnisse bei offener Online -Teilnahme und die E r-
gebnisse bei Online -Teilnahme nach Einladung miteinander

3 
 
kombiniert, aus Repräsentationsgründen aber bei Bedarf 
auch einzeln betrachtet werden. 
(2) Ein wichtiger,  die online -Befragung ergänzender Baustein 
besteht in der qualitativen, vertiefenden Befragung und B e-
teiligung von Jugendlichen im Rahmen von Workshopform a-
ten. Hierbei sollen Jugendliche vor, während und nach der 
Befragung beteiligt werden.  
 Vor der Befrag ung geht es dabei um die Auswahl der Th e-
menkomplexe und die Festlegung interessierender Frag e-
stellungen.  
 Während der online -Befragung soll ein Workshop mit dem 
Ziel durchgeführt werden, bestimmte Themenfelder der B e-
fragung vertiefend zu erörtern und Originaltöne einzufangen.  
 Nach der Befragung müssen die Befragungsergebnisse i n-
terpretiert und Ableitungen vorgenommen werden. Auch hi e-
ran sollen Jugendliche und junge Erwachsene beteiligt we r-
den. 
Welche Theme n-
felder spielen bei 
der Befragung e i-
ne Rolle? 
 Angelehnt an Jugendbefragungen in anderen Kommunen, insb e-
sondere in Stuttgart und München, könnten und sollten insb e-
sondere folgende Themenfelder und Fragenkomplexe (Beispie l-
fragen) eine Rolle spielen, wobei – wie oben angeführt – Jugend-
liche an der Auswahl vo n Themen und der Formulierung konkr e-
ter Fragen beteiligt werden sollen: 
 
(1) Leben in Köln, Lebensgefühl, Perspektiven auf und für die Stadt 
 Beispiele: Lebst Du gerne in Köln? Inwieweit stimmst Du fo l-
genden Aussagen über Köln zu? Wie zufrieden oder unz u-
frieden bist Du mit folgenden Bereichen in Köln? Was bede u-
tet für Dich eine lebenswerte Stadt? Probleme, die junge 
Menschen nerven? Was sollte wo in Köln unbedingt verbe s-
sert werden (…) 
(2) Partizipation und Engagement 
 Beispiele. Bist Du irgendwo aktiv? Bist Du in ei nem der g e-
nannten Bereiche ehrenamtlich tätig? Was sind für Dich die 
wichtigsten Gründe, sich ehrenamtlich zu engagieren? (…) 
(3) Freizeit, Sport, Jugendkultur, Mobilität und öffentlicher Raum 
 Beispiele: Wie wichtig sind Dir die folgenden Aktivitäten in 
Deiner Freizeit? Welche der folgenden sportlichen Aktivitäten 
machst Du in Deiner Freizeit? Wo gehst Du gerne hin, wenn 
Du nicht zuhause bist? Was stört Dich, wenn Du draußen 
bist? (…) 
 Darüber hinaus sind einige Fragen zur Person  obligatorisch, wo-
bei eine völlig  anonymisierte Auswertung und die Beachtung von 
Datenschutzfragen zugesichert und eingelöst werden. Von Int e-
resse sind Fragen nach der besuchten Schule bzw. der derzeit i-
gen Tätigkeit (Ausbildung, Studium, Freiwilliges soziales Jahr,

4 
 
arbeitslos/arbeitssuchend gemeldet etc.), nach einem Schula b-
schluss, nach Staatsangehörigkeit, Migrationshintergrund, G e-
schlecht und Wohnort/ Stadtteil. 
Welche Jugendl i-
chen welchen A l-
ters sollen befragt 
werden? 
 In Stuttgart und München waren Jugendliche und junge Erwac h-
sene im Alter von 15 bis unter 21 Jahren  als Zielgruppe festg e-
legt worden. Die Verwaltung sieht vor, dies im Grundsatz für die 
Kölner Jugendbefragung zu übernehmen. In leichter Abwandlung 
sollen auch 14-Jährige angesprochen werden, da ab dem volle n-
deten 14. Lebens jahr von Jugendlichen gesprochen wird (und 
nicht mehr von Kindern) und gleichzeitig nach dem Berufsve r-
band Deutscher Markt - und Sozialforscher e.V. ab dem 14. L e-
bensjahr rechtlich eine Einsichtsfähigkeit unterstellt und eine B e-
fragung ohne obligatorische E inwilligungserklärung der Eltern 
durchgeführt werden kann. 
Wie sollen die J u-
gendlichen ang e-
sprochen und für 
die Befragung g e-
wonnen werden? 
 Es sind verschiedene Zugangswege zu Jugendlichen denkbar , 
die nach gegenwärtigen Überlegungen modular betrachtet und  
miteinander verschränkt werden können. Weitere Übe rlegungen 
und Festlegungen zur zielführenden Ansprache und Motivation 
von Jugendlichen werden im nächsten Arbeitsschritt der weiteren 
Ausarbeitung des Durchführungskonzeptes zur J ugendbefragung 
in Köln von besonderer Bedeutung sein. 
 Eine wichtige Rolle spielen die Jugendverbände, die B e-
zirksschüler*innenvertretung und Akteure der Jugendarbeit , 
die als Mittler und Multiplikatoren  bei der Ansprache von J u-
gendlichen bzw. Schülerinnen und Schüler sowohl hinsich t-
lich der Beteiligung an einer online -Befragung als auch hi n-
sichtlich der Teilnahme an qualitativen Workshops fungieren 
können. 
 Auf die Jugendbefragung und hier insbesondere das Instr u-
ment der Online -Befragung ist in verschiedenen Medien 
aufmerksam zu mach en (Internet, Presseinformationen etc.), 
wobei hier sicher auch der adressatengerechte Einsatz sozi-
aler Medien wie facebook und twitter geprüft werden soll. 
 Denkbar ist es des Weiteren, Zugangswege über Schulen zu 
suchen. Nach internen Vorüberlegungen wäre  dabei weniger 
nach Wolfsburger Vorbild in den Blick zu nehmen, einen 
Fragebogen in Schulen klassenweise ausfüllen zu lassen, 
weil hierbei das wichtige Prinzip der freiwilligen Teilnahme 
von Jugendlichen tangiert werden könnte. Sehr wohl könnte 
aber eine A nsprache von Jugendlichen im Sinne der Scha f-
fung von Aufmerksamkeit für die online -Befragung in Sch u-
len über Schülervertretungen und/oder Lehrer*innen erfo l-
gen. Nicht auszuschli eßen wäre des Weiteren, in einzelnen, 
kooperationsbereiten Schulen qualitative Diskussionen mit 
Klassen bzw. Stufen zu führen. Das Gleiche gilt entspr e-
chend für Zugangswege über einzelne Jugendeinrichtungen. 
 Im Übrigen ist nach dem Vorbild München vorgesehen, unter den

5 
 
Teilnehmer*innen an der online -Befragung Kinogutscheine zu 
verlosen, um so einen zusätzlichen Anreiz zur Beteiligung zu 
schaffen und gleichzeitig Wertschätzung für die Meinungsäuß e-
rungen und Impulse der Jugendlichen zu geben. 
Wann soll die B e-
fragung durchg e-
führt we rden? Wie 
sieht die Zeitpl a-
nung aus? 
 Grundsätzlich soll  bei der Durchführung der Jugendbefragung 
das Prinzip „Gründlichkeit vor Schnelligkeit“ gelten. Nach aktue l-
lem Planungsstand könnte die Konzipierung und Vorbereitung 
der Jugendbefragung im Detail bis zum Jahresende 2017  abge-
schlossen werden und die eigentliche Befragung im Frühjahr 
2018 vorgesehen werden. Es würde sich eine Auswertungs - und 
Interpretationsphase anschließen, die etwa im Herbst/Winter 
2018 beendet sein könnte. Es ist vorgesehen, über die Jugen d-
befragung ausführlich in den politischen Gremien und auf der I n-
ternetseite der Stadt Köln zu berichten. 
Wie werden J u-
gendverbände und 
weitere Akteure 
einbezogen? 
 Jugendverbände, Bezirksschüler*innenvertretung und Akteure der 
Jugendarbeit spielen bei der Konzeption und Durchführung der 
Jugendbefragung ei ne sehr wichtige Rolle und werden von A n-
fang an einbezogen . Wie oben angeführt, soll der vorliegende 
Entwurf eines Durchführungskonzeptes in einem nächsten A r-
beitsschritt in einem Begleitgremium mit Vertreter*innen der J u-
gendverbände, der Bezirksschüler*in nenvertretung und weiteren 
ausführlich erörtert und weiter geschärft werden. 
Ist eine exte rne 
Unterstützung o-
der wissenschaf t-
liche Begleitung 
vorgesehen? 
 Die Verwaltung sieht keine externe Vergabe  (mit geschätzten 
Kosten in Höhe von rund 100.000 Euro) zur  Durchführung einer 
Jugendbefragung vor, da die erforderliche methodische (und st a-
tistische) Expertise vorhanden ist und so auf - und ausgebaut 
werden soll, dass Wiederholungen von online -
Jugendbefragungen ohne weiteres möglich sind, z.B. alle drei 
Jahre, wie dies in München vorgesehen wird. 
 Gleichzeitig hat die Verwaltung verschiedene externe Akteure 
angesprochen und um Beratung, Gedankenaustausch und „id e-
elle“ Unterstützung  gebeten. So zeigt sich beispielsweise das 
Landesjugendamt im Landschaftsverband Rhe inland sehr int e-
ressiert und freundliche rweise bereit, die Jugendbefragung, z.B. 
durch Räume und Organisation für einen Workshop in Köln zu 
unterstützen. Weiter bestehen Kontakte mit der Servicestelle für 
Kinder- und Jugendbeteiligung NRW  sowie mit dem For-
schungsverbund aus Deutschen Jugendinst itut und Technischer 
Universität Dortmund. 
 Es besteht darüber hinaus ein guter Erfahrungsaustausch mit 
anderen Kommunen , die in der jüngeren Vergangenheit J u-
gendbefragungen durchgeführt haben, unter anderem Stuttgart,  
München und Düsseldorf. 
Was kostet eine 
Jugendbefragung? 
 Nach gegenwärtigem Planungsstand sind für die Durchführung 
von online -Befragung und drei Workshops (vor, während und 
nach der Befragung) mit Jugendlichen und Multiplikatoren (J u-
gendverbänden, Bezir ksschüler*innenvertretung und weiteren

6 
 
Akteuren) rund 10.000 Euro bis 20.000 Euro zu kalkulieren. 
 
Was pa ssiert mit 
den E rgebnissen 
der Jugendbefr a-
gung? Welche 
Verbindungslinien 
zu anderen städt i-
schen Aktivitäten 
sind zu beachten? 
 Die Ergebnisse der Jugen dbefragung werden wie oben angeführt 
ausführlich in den politischen Gremien erörtert und zudem verö f-
fentlicht werden. Vorab werden Jugendliche bei der Ergebnisi n-
terpretation und der Ableitung von Überlegungen und Empfe h-
lungen beteiligt. 
 Es besteht eine Rei he von Verbindungslinien zu weiteren städt i-
schen Aktivitäten, die durch die Jugendbefragung unterstützt 
werden können bzw. in die Ergebnisse der Befragung aufg e-
nommen und handlungsorientiert weiter bearbeitet werden kö n-
ne. Es handelt sich um 
 die Kinder - und Jugendförderplanung, Spielplatzbedarf s-
planung und Sportentwicklungsplanung 
 den gesamtstädtischen Leitlinienprozess Bürgerbeteil i-
gung 
 die Entwicklung eines Partizipationskonzeptes Kinder - 
und Jugendliche 
 das Stadtentwicklungskonzept „Kölner Perspektiven 
2030“ 
Was sind die 
nächsten Schritte? 
 Das vorliegende Durchführungskonzept im Entwurf soll nun g e-
meinsam mit einem Begleitgremium aus Vertreter*innen der J u-
gendverbände, der Bezirksschüler*innenvertretung und Akteuren 
der Jugendarbeit  weiter geschärft und abschließend entwickelt 
werden. In diesem Zusammenhang soll auch die Festlegung der 
Fragestellungen der online-Befragung sowie von konkreten Inha l-
ten der qualitativen Befragungen erfolgen, geplant auch unter Be-
teiligung von Jugendlichen und jungen Erwachse nen im Rahmen 
eines Workshops.  
 Die Verwaltung sieht vor Abschluss der Konzeptionsphase und 
Eintritt in die „heiße“ Vorbereitungsphase der Jugendbefragung 
eine erneute Befassung des Jugendhilfeausschusses mit dem 
Angebot einer ausführlichen Präsentation vor. 
 
 
 
gez. Dr. Klein

Beratungsverlauf (1)

20.06.2017 Jugendhilfeausschuss
TOP 8.2.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (1)

  • Markt

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Details

Aktenzeichen
1814/2017
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
12.06.2017
Erstellt
03.08.2017 00:27