V/0711/2008
Ein Jahr Fachberatung Schulverweigerung im Amt für Kinder, Jugendliche und Familien - Erfahrungsbericht
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Berichtsvorlage
15530 Zeichen
V/0711/2008
DER OBERBÜRGERMEISTER
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
Betrifft
Ein Jahr Fachberatung Schulverweigerung im Amt für Kinder, Jugendliche und Familien -
Erfahrungsbericht
Beratungsfolge
17.09.2008 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien Bericht
14.10.2008 Ausschuss für Schule und Weiterbildung Bericht
Bericht:
1. Ausgangslage
Die weiterführenden Schulen in Münster nehmen ihre Verantwortung für Schülerinnen und Schü-
ler mit Schulbesuchsschwierigkeiten wahr. Vor allem die Hauptschulen haben eigene Angebote
für Schülerinnen und Schüler mit Schulbesuchsschwierigkeiten entwickelt. Ein abgestimmtes
pädagogisches und ordnungsrechtliches Verfahren zur Schulverweigerung ist in den letzten Jah-
ren in Kooperation zwischen dem Amt für Ki nder, Jugendliche und Familien, der Schulaufsicht,
den Schulen und dem Amt für Schule und Weiterbildung etabliert worden. Dieses Verfahren als
auch die statistische Dokumentation sowie ein schnelles Beratungsangebot für die Jugendlichen
sind neu entwickelt worden.
Insbesondere im Rahmen der Kooperation v on Jugendhilfe und Schule sind Angebote und Maß-
nahmen entwickelt worden. Dazu zählen unter anderem Beratungs- und Unterstützungsangebote
des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien an der Förderschule für emotionale Entwicklung
und an allen Hauptschulen. Ebenfalls wird durch städtische Ressourcen eine Projektklasse für
schulverweigernde Schülerinnen und Schüler (Pro B Klasse) gefördert. Weitere Angebote, wie
Jugendhilfe direkt und einzelne schulflankierende Plätze für Schülerinnen und Schüler in den
Werkstätten der Jugendberufshilfe (Jugendwerkstatt und Stadtteilwerkstatt Nord) sind im Über-
gang Schule – Beruf angesiedelt. Darüber hinaus ist im Rahmen des Projektes „Soziale Stadt“
ein Angebot an der Uppenbergschule unter Federführung des Amtes für Schule und Weiterbil-
dung installiert worden.
Trotz des ausdifferenzierten Hilfsangebotes existiert eine hohe Anzahl von Schülerinnen und
Schülern, die von diesen Angeboten nicht oder nur unzureichend erreicht werden. Dies betrifft
vor allem Schülerinnen und Schüler, die häufig zu spät durch unterstützende Angebote erreicht
werden.
Vorlagen-Nr.:
V/0711/2008
Auskunft erteilt:
Frau Nees
Frau Grönefeld
Ruf:
492 51 23
492 58 99
E-Mail:
NeesH@stadt-muenster.de
Datum:
02.09.2008
Öffentliche Berichtsvorlage
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Im August 2007 hat die Fachberatung Schulverweigerung im Amt für Kinder, Jugendliche und
Familien ihre Arbeit aufgenommen. Die Finanzierung der Personalstelle erfolgt durch Sponsoring
der Volksbank in Höhe von 10.000,00 € und durch Projektmittel der AIM Jugend plus in Höhe von
28.000,00 €.
Die Fachberatung ist im Amt für Kinder, Jugendliche und Familien in der Fachstelle Jugendförde-
rung/-sozialarbeit angesiedelt. Die Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule hat im Amt für
Kinder, Jugendliche und Familien inzwischen eine lange Tradition. Seit 1992 existiert die Koope-
ration der Jugendhilfe mit der Richard-von-Weizsäcker-Schule. Weiterhin ist 1998 das Angebot
Jugendhilfe an Hauptschulen aufgebaut worden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beider
Fachdienste sind auch die jeweiligen Ansprechpartner/-innen für das Thema Schulverweigerung.
In enger Abstimmung mit der Schulaufsicht und den Schulen wurde die inhaltliche Grundausrich-
tung der Fachberatung Schulverweigerung entwickelt und das Angebot an einzelnen Schulen
und in pädagogischen Arbeitskreisen vorgestellt.
2. Zielgruppe und Ziele
Die Fachberatung Schulverweigerung richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstu-
fe I der Realschulen, Gymnasien und Förderschulen (insgesamt 27 Schulen). Für die Hauptschu-
len ist das Team Jugendhilfe an Hauptschulen zuständig. Damit können alle Schulen der Sekun-
darstufe I in Münster das Angebot der Fachberatung Schulverweigerung bzw. analog den Bau-
stein des Angebotes Jugendhilfe an den Hauptschulen nutzen.
Ziel des Projektes ist es, schulabstinente Jugendliche an allen Schulen in Münster schnell zu
erreichen und die Reintegration in das Regelschulsystem zu realisieren. Somit soll einem Schul-
wechsel vorgebeugt, drohende Negativkarrieren aufgehalten und spätere kostenintensive Maß-
nahmen verhindert werden. Zentraler Ansatz ist die enge Kooperation mit dem kommunalen So-
zialdienst, weiteren Fachdiensten der Jugendhilfe (z.B. Erziehungsberatungsstelle) und der
schulpsychologischen Beratungsstelle.
3. Leistungen
Zu den Leistungen der Fachberatung zählen
• frühzeitige Kontaktaufnahme zu den Schülerinnen und Schülern
• Entwicklung tragfähiger Beziehungen
• Steigerung von Konfliktfähigkeit, die Stärkung des Selbstbewusstseins
• Arbeit mit den Eltern und den Erziehungsberechtigten
•
Schnelle Kontaktaufnahme und enge Zusammenarbeit mit beteiligten Institutionen
• Integration in die Schule
• Dokumentation und Evaluation
Die Fachber
atung stellt für die Schülerinnen und Schüler eine neutrale Anlaufstelle dar, bei der
auch persönliche Konflikte und Probleme besprochen werden. Mit Hausbesuchen und Beratun-
gen vor Ort, in Jugendzentren oder direkt an den Schulen, stellt sich die Fachberatung Schulver-
weigerung flexibel auf die Bedarfe der Jugendlichen ein.
Schülerinnen und Schüler und Eltern werden über einen längeren Zeitraum begleitet. Diese indi-
viduell ausgerichtete Einzelfallhilfe bietet den Jugendlichen die Möglichkeit Ziele für sich zu for-
mulieren und umzusetzen. In den regelmäßigen Beratungsgesprächen werden die weiteren
Schritte besprochen und überprüft. Die Zielvereinbarungen werden schriftlich festgehalten.
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Als Ansprechpartner für Eltern, Lehrkräfte, Kinder und Jugendliche reagiert die Fachberatung
kurzfristig auf Anfragen und entwickelt gemeinsam mit allen Beteiligten individuelle Lösungen.
Themen in der Beratung sind u. a. Konflikte in der Familie, Schulängste, Themen der Berufswahl-
und Lebensplanung.
Je nach Bedarf zieht die Fachberatung andere Hilfeangebote hinzu. Vor allem die Kooperation
mit dem kommunalen Sozialdienst ist Grundlage für eine gelingende Beratung und Unterstützung
der Schülerinnen und Schüler.
4. Erste Ergebnisse im Schuljahr 2007/2008
Kontaktzahlen
Im Schuljahr 2007/2008 sind insgesamt 84 Anfragen bei der Fachberatung Schulverweigerung
eingegangen. Davon entsprachen 48 Schülerinnen und Schüler der Zielgruppe der Fachberatung
und sind daher in einen längerfristigen Beratungs- und Betreuungsprozess aufgenommen wor-
den. Die anderen Jugendlichen konnten durch eine Beratung adäquat weitervermittelt werden.
35 Anfragen richteten sich an das Angebot Jugendhilfe an Hauptschulen.
Die untenstehende Tabelle beinhaltet auch die Zahlen des Angebotes Jugendhilfe an Hauptschu-
len. Die anschließende Auswertung der Zahlen bezieht sich jedoch auf die Betreuungen der
Fachberatung Schulverweigerung.
Schulform Anzahl der
Anfragen
Betreuungen Davon
männlich
Davon
weiblich
Weitervermittlung1
Realschulen 30 26 10 16 4
Förderschulen 14 9 5 4 5
Gymnasien 17 12 8 4 5
Gesamtschule 4 1 1 0 3
Sonstige 19 0 0 0 19
Fachberatung
Schulverweigerung
insgesamt
84 48 24 24 36
Jugendhilfe an
Hauptschulen
35 35 11 24 0
Insgesamt 119 83 35 48 36
Der Schwerpunkt der zu beratenen Jugendlichen liegt bei den 14 -16 jährigen Schülerinnen und
Schülern (34). In dem gesamten Beratungszeitraum war das Geschlechterverhältnis gleich ver-
teilt.
1 Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II oder Schülerinnen und Schüler deren Schule bzw. Wohn-
ort außerhalb von Münster liegen, die zu anderen Unterstützungsangeboten vermittelt wurden.
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Die Schülerinnen und Schüler kommen aus dem gesamten Stadtbezirk. Der größte Anteil der zu
beratenen Schülerschaft wohnt im Westen Münsters. Die Dauer der Beratung liegt im Durch-
schnitt bei ca. vier Monaten.
Der Anteil der Jugendlichen mit Migrationsvorgeschichte lag bei 29%. Der Großteil dieser Ju-
gendlichen ist in Münster bzw. in Deutschland geboren. Somit lassen sich an dieser Stelle keine
näheren Aussagen zum Zusammenhang von Schulverweigerung und Migration herstellen.
Im letzten Schuljahr erfolgten 26 Betreuungen in den Realschulen (54%). Die Gymnasien waren
mit 12 Betreuungen vertreten (25%) und die Förderschulen mit 9 (21%). Hierbei können noch
keine Rückschlüsse auf den Bedarf der jeweiligen Schulform gezogen werden, da in der Anlauf-
phase zunächst das Projekt an den Schulen bekannt gemacht werden musste. An den Realschu-
len ist dies aufgrund bereits vorliegender Einzelfälle schneller erfolgt. Bei dem Angebot Jugend-
hilfe an Hauptschulen sind im letzten Jahr 35 Betreuungen erfolgt.
Insgesamt sind 17 Erstkontakte von Lehrerinnen und Lehrern und der Schulleitung initiiert wor-
den (48%). Besonders positiv ist die hohe Anzahl von 17 Meldungen zu bewerten, die durch die
Eltern selbst erfolgten (36%). Die Vermittlung über die Lehrkräfte einerseits oder die Eltern ande-
rerseits hat keine feststellbaren Auswirkungen auf den Kontakt zu den Jugendlichen. Alle Ju-
gendlichen, die gemeldet wurden, konnten auch persönlich erreicht und angesprochen werden.
Problemlagen
Als Ursachen für das verweigernde Verhalten werden von Schülerinnen und Schülern mehrfach
Mobbing, Ängste, Stress mit Lehrkräften und Überforderung geäußert. Im Verlauf der Beratung
kristallisieren sich allerdings zum großen Teil auch familiäre Problemlagen heraus. Grundsätzlich
lassen sich die Beratungsanlässe unterteilen in schulische, persönliche und familiäre Problemla-
gen.
Der überwiegende Teil der Eltern, die die Beratung in Anspruch nehmen, sind berufstätig. Über
die Hälfte der Familien sind Einelternfamilien oder Patchworkfamilien. Oftmals sind hier auch die
Gründe für ein schulverweigerndes Verhalten der Jugendlichen zu finden. Die Trennungsproble-
matiken und die daraus folgende Überforderung des alleinerziehenden Elternteiles spielen in
dem Prozess häufig eine große Rolle. Allgemein lassen sich für die Projektphase jedoch keine
Rückschlüsse auf einzelne Bevölkerungsgruppen ziehen. Schulverweigerung taucht in den un-
terschiedlichen Bildungsschichten auf.
In der Beratung ergeben sich die Schwerpunktthemen: Veränderungen in der Familie, Schwierig-
keiten im Freundeskreis, Schwierigkeiten in der Klasse, Probleme mit schulischen Inhalten, Er-
ziehungsprobleme, Überforderung der Eltern und/oder Jugendlichen
Verbleib
Nach Beendigung des Beratungsprozesses konnten 14 Jugendliche im abgelaufenen Schuljahr
in das Regelschulsystem reintegriert werden (29%). 19 Personen wurden in passgenaue Ange-
bote bzw. Hilfen vermittelt. Hierzu zählten Beratungsangebote, Angebote der Jugendberufshilfe,
der erzieherischen Hilfen oder alternative Schulangebote. Die restlichen 15 Schülerinnen und
Schüler werden im Schuljahr 2008/2009 weiterhin begleitet.
Elternarbeit
Ein wichtiger Baustein in der täglichen Beratungsarbeit ist die Elternarbeit. Neben den einzelfall-
bezogenen Elterngesprächen hat im März und April 2008 ein Elternworkshop für Eltern stattge-
funden. Sechs Eltern trafen sich wöchentlich an fünf Abenden und beschäftigten sich mit Fragen
rund um das Thema Erziehung und Schulbesuch. Die Eltern empfanden dieses Angebot als per-
sönliche Entlastung und Unterstützung. Nach wie vor trifft sich diese Gruppe aus eigener Initiati-
ve.
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Schule
Mit 14 Schulen haben bereits persönliche Kooperationsgespräche stattgefunden. 12 Schulen
werden das Projekt in ihr Schulprogramm aufnehmen. Im Rahmen der Einzelfallhilfe gehört der
regelmäßige Kontakt zu den jeweiligen Klassenleitungen zum festen Bestandteil der Zusammen-
arbeit. Die Rückmeldungen der Schulen gegenüber der Jugendhilfe sind sehr positiv.
5. Rückmeldungen der Kooperationspartner und der Adressaten:
In den Kooperationsgesprächen gaben Lehrerinnen und Lehrer und die Schulleitungen folgende
Rückmeldungen:
• „Die Fachberatung stellt einen neutralen Ansprechpartner für die Schülerinnen und Schü-
ler dar.“
• „Es ist ein niedrigschwelliges, unbürokratisches Angebot, welches uns eine gute Erreich-
barkeit sicherstellt.“
• „Durch die frühzeitige und schnelle Intervention wird eine hohe Wirksamkeit erzielt.“
• „Für die Schule ist die Vermittlung zwischen Eltern, Kindern und Lehrkräften durch eine
neutrale Person sehr hilfreich.“
• „Die fachliche Anbindung im Amt für Kinder, Jugendliche und Familien ist positiv und
schafft schnellen Zugang zu weiteren Hilfen.“
Bei der Beendigung eines Beratungsprozesses wurden Eltern und Schülerinnen und Schüler
nach der Zufriedenheit mit dem Angebot befragt. Folgende Aussagen sind exemplarisch für eine
Vielzahl von Rückmeldungen aufgeführt:
Eltern:
Was hat mir besonders geholfen?
• „Sehr gute intensive Betreuung, ob mit uns Eltern, unserem Sohn und auch mit der
Schule.“
• „Das Gefühl nicht allein zu sein.“
• „Der richtige Draht zu unserer Tochter.“
Schülerinnen und Schüler:
Was hat mir besonders geholfen?
• „Die Gespräche, besonders der persönliche Einsatz und die Ehrlichkeit.“
• „Das man sich mit Jemanden unterhalten konnte, der Ahnung hat.“
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6. Perspektiven
• Für eine reibungslose Zusammenarbeit sind der regelmäßige Austausch und eine enge
Verzahnung mit Schulen, Amt für Schule und Weiterbildung und Bezirksregierung uner-
lässlich. Geplant ist der Aufbau verbindlicher Kooperationsstrukturen. Ziel ist die ständige
Weiterentwicklung der Kooperation Schule und Jugendhilfe in diesem Themenfeld, um
Schülerinnen und Schüler schnell und nachhaltig zu erreichen.
• Im Umgang mit dem ordnungsrechtlichen Verfahren existieren bei den Schulen Unsicher-
heiten. Ziel ist die Erstellung einer Anleitung für die Realschulen und Gymnasien analog
der Empfehlungen für die Haupt- und Förderschulen.
• Im August dieses Jahres ist ein Gruppenangebot für Schülerinnen und Schüler geplant,
die bereits durch die Fachberatung begleitet werden. Dieses Angebot soll die drei Berei-
che soziale Gruppenarbeit, freizeitpädagogische Maßnahmen und schulische Unterstüt-
zung abdecken. Ziel ist es, Sozialkompetenzen zu vermitteln, Gruppenfähigkeit zu stärken
und den Jugendlichen die Möglichkeit zu bieten, versäumten Schulstoff nachzuholen.
• Derzeit finden Kooperationsgespräche mit Beratungslehrerteams und in Lehrerkonferen-
zen statt, in denen über die weitere konkrete Zusammenarbeit gesprochen wird. Ziel ist
die Verankerung des Konzeptes in das Schulprogramm der jeweiligen Schulen.
• Nach zwei Jahren erfolgt eine Auswertung des bisherigen Projektes anhand der bis dahin
vorliegenden Daten und Erfahrungen. Im Anschluss können nähere Aussagen über die
weitere Planung und konzeptionelle Ausgestaltung getroffen werden.
7. Fazit
Die dargestellten ersten Ergebnisse weisen auf einen erfolgreichen Start des Projektes hin. Die
Fachberatung stellt eine sinnvolle und notwendige Ergänzung zu den bereits bestehenden Ange-
boten dar. Sie bildet ein notwendiges und bisl ang überfälliges Bindeglied zwischen den beste-
henden Angeboten im Bereich von Jugendhilfe und Schul e. Dabei ist die Nähe zu weiteren Un-
terstützungsangeboten der Jugendhilfe als ein Erfolgsgarant zu sehen. Wie auch die Rückmel-
dungen bestätigen, konnte für Eltern, Schüler und Lehrer eine Lücke im Hilfesystem geschlossen
werden.
I.V.
gez.
Dr. Andrea Hanke
Beigeordnete
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Vorlagen-Nr.
- V/0711/2008
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 26.08.2008
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37