3296/2022
polisMOBILITY 2023 Bedarfsfeststellung
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Anlage - Stellungnahme Rechnungsprüfungsamt
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14 .10.2022 Dez. OB 01-02/Stabsstelle Events Durchführung der polisMOBILITY 2023 vom 24.05.2023 bis 28.05.2023 geschätzte Auftragssumme 574.000 Euro brutto/482.352 Euro netto Bedarfsprüfung Nr. 141/39/07/22 Sehr geehrte Damen und Herren, die Vorlage 3296/2022 liegt mir zur Stellungnahme vor. Der Bedarf für die Durchfüh- rung der polisMOBILITY 2023 im hybriden Veranstaltungsformat auf dem Gelände der koelnmesse und an verschiedenen Plätzen im öffentlichen Raum ist nachvoll- ziehbar dargestellt. Unter der oben genannten Bedarfsprüfungs-Nummer schließe ich mich dem Ergeb- nis Ihrer Ausführungen an. Mit freundlichen Grüßen Jülich 17
Beschlussvorlage Ausschuss
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Dezernat, Dienststelle OB/01/02 Vorlagen-Nummer 3296/2022 Freigabedatum 27.10.2022 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff polisMOBILITY 2023 Bedarfsfeststellung Beschlussorgan Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales Gremium Datum Beschluss: Der Ausschuss stimmt der Realisierung der Veranstaltung „PolisMOBILITY 2023“ zu und erkennt den entsprechenden Bedarf an. Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales 28.11.2022 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme 574.000 € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung Vom 24.05.2023-28.05.2023 findet die polisMOBILITY 2023 in Köln statt, ein hybrides Veranstaltungs- format bestehend aus Konferenzen/Gesprächsrunden, Ausstellungen und Veranstaltungen, die sowohl auf dem Messegelände als auch im öffentlichen Raum stattfinden. Grundlage des Engagements der Stadtverwaltung sowie der Koelnmesse ist ein entsprechend lautender Ratsbeschluss von Dezember 2019 (Vorlagen-Nummer AN/1740/2019). Die Plattform polisMOBILITY hat sich 2022 erfolgreich den gesellschaftlichen Fragen rund um das The- ma Mobilität gewidmet und dabei die Stadtgesellschaft inhaltlich und diskursiv eingebunden. Tragender Gedanke der polisMOBILITY ist es, dass städtische Mobilität sektorübergreifend und mithilfe technologi- scher und planerischer Innovationen nachhaltig und menschenzentriert gestaltet werden kann. Anders als im Jahr 2022 wird die polisMOBILITY Messe und das polisMOBILITY Camp nacheinander stattfinden mit einer Überschneidung am Freitag 26.05.2023. Die polisMOBILITY Messe sowie die Kon- ferenz-/Gesprächsrundenformate finden auf dem Kölner Messegelände vom 24.05.2023-26.05.2023 (Mittwoch-Freitag) statt. Das polisMOBILITY Camp bietet vom Nachmittag des 26.05.23 (Freitag) bis zum 28.05.2023 (Sonntag) der breiten Öffentlichkeit ein Programm an. Der Freitag ist der „Brückentag“ zwischen Messe und Innenstadt, er überführt sowohl Besucher*innen als auch Pro- gramm/Aussteller*innen vom Messegelände in die Innenstadt und ermöglicht gleichzeitig mit dem Camp die Teilnahme der Zivilgesellschaft/Bürger*innenschaft. Das Thema zukunftsfähige Mobilität verankert sich so erneut in Form eines innovativen Dreiklangs aus Expo/Ausstellung, Konferenz/Gesprächsrunden 3 und Erlebnis in der Stadt. Gleichzeitig soll der weltweiten Mobilitäts-Community über digitale Content- Plattformen ein Zuhause gegeben werden. Analog zum Vorjahr soll die Koelnmesse im Rahmen der polisMOBILITY folgende Module organisato- risch und finanziell eigenverantwortlich abdecken: - Organisation und Umsetzung von Konferenzen/Gesprächsrunden auf dem Messegelände - Akquise von ausstellenden Unternehmen auf dem Messegelände - Akquise von Partner*innen und Sponsor*innen auf dem Messegelände - Akquise von ausstellenden Unternehmen im öffentlichen Raum (polisMOBILITY Camp) Die Stadt Köln verfolgt mit ihrem Engagement bei der polisMOBILITY insbesondere das Ziel, nachhaltige und innovative Mobilität im Stadtraum sowohl für die Messebesucher*innen als auch für die Kölnerinnen und Kölner erlebbar zu machen und Perspektiven für eine neue Aufenthaltsqualität in Köln im Rahmen von Verkehrsversuchen aufzuzeigen. Gleichzeitig soll Kölner*innen und Messebesucher*innen ein Zugang zu nachhaltigen und modernen Mobilitätsangeboten gegeben werden (Experience). Dazu werden verschiedene Angebote an Mobilitäts- dienstleistungen von Unternehmen und städtischen Akteur*innen im öffentlichen Raum angeboten. Im Rahmen von Verkehrsversuchen sollen Stadträume aufgewertet und zukunftsorientierte Mobilitätsange- bote getestet werden. In diesem Zusammenhang übernimmt die Stadt Köln im Rahmen der polisMOBILITY nachfolgende Auf- gaben und organisiert sowie finanziert die Umsetzung dieser Module in Eigenverantwortung: 1. polisMOBILITY Camp | Bürgerdialog und Experience im öffentlichen Raum Das polisMOBILITY Camp bringt vom 26.-28.05.2023 die Themen der nachhaltigen Mobilität und Ver- kehrswende mitten in die Kölner Innenstadt. Im Jahr 2023 wird die Veranstaltungsfläche im öffentlichen Raum analog zum Vorjahr den Rudolfplatz (östlicher und westlicher Teil der Hahnentorburg) und angrenzende Straßen (Abschnitt des Kölner Rings zwischen Rudolf- und Friesenplatz) sowie möglicherweise weitere ausgewählte Areale (u.a. Ehrenstraße (autofrei), Fahrradstraße Friesenwall) umfassen. Auf diesen Flächen entsteht zum einen Raum für den Dialog zur urbanen Transformation, zum anderen können Bürger*innen zukunftsorientierte Mobilität nä- her kennenlernen, erleben und ausprobieren. Konnten Besucher*innen im Jahr 2022 bereits auf der östlichen Hahnentorburg am Bürgerdialog teilha- ben und auf der westlichen Seite Experience-Angebote wahrnehmen, präsentiert sich das polisMOBILI- TY Camp 2023 in Form eines integrierten Gesamtkonzepts und spricht somit auf der gesamten Fläche sowohl Dialog-Interessierte als auch Erlebnis-Suchende an. Bürgerdialog und Bürgerpartizipation Besonderes Merkmal des Bürgerdialogs im polisMOBILITY Camp 2023 ist, dass Fachpublikum aber auch interessierte Bürger*innen die Möglichkeit haben, niederschwellig mit Expert*innen und Entschei- der*innen zum Thema urbane Mobilität in den Austausch zu kommen. Neben klassischen Bühnen- Formaten wie Keynotes, Panel-Diskussionen und Interviews werden erneut die ebenerdig begehbaren Bauwagen samt „Vorgärten“ als Räume für Dialog und Workshops zur Verfügung stehen. Mit Akteur*innen der Kölner Stadtgesellschaft wird an diesen Tagen die Zukunft der urbanen Mobilität diskutiert und Lösungsansätze werden erlebbar gemacht. Der Auftakt des polisMOBILITY Camps in der Innenstadt am Freitagnachmittag, 26.05.2022 findet paral- lel zur finalen Bespieglung des Messegeländes statt. Fachkundigen Messebesucher*innen bietet ein besonders informationszentriertes Programm an diesem Tag den Anreiz, ihrem Interesse an Mobilitäts- themen inmitten des Geschehens in der Kölner Innenstadt weiter nachzugehen. Gemeinsam mit Besu- cher*innen der Kölner Zivilgesellschaft haben sie dann bis Sonntag, 28.05.2022 die Möglichkeit themati- sche Impulse der Messe aufzugreifen, zu diskutieren und weiterzudenken. Das Programm am Samstag und Sonntag fokussiert Mobilitätsthemen, die leicht zu verstehen und unterhaltsam sind. Experience Welche Zukunftsideen und Lösungsansätze für urbane und nachhaltige Mobilität heute schon Realität sind, können Besucher*innen im polisMOBILITY Camp 2023 direkt „erfahren“. Analog zum Vorjahr wer- den verkehrsträgerübergreifende Konzepte zur Antriebs- und Verkehrswende präsentiert: 4 o Test Drive und Test Ride: Moderne Fahrzeuge mit alternativem und emissionsfreiem Antrieb (E- Motor, Plug-in Hybrid oder Brennstoffzellenmotor) werden interessierten Bürger*innen präsentiert und für eine Testfahrt angeboten. Von der Test Drive / Test Ride Zone aus starten die Testfahrten unmittelbar in den öffentlichen Ver- kehr und ermöglichen ein Fahrerlebnis im realen Umfeld. o Test Ride (Zweirad-Kurs): Der Rundkurs führt vom Rudolfplatz über die Ringe, die Ehrenstraße und den Friesenwall zurück zum Rudolfplatz o Themenflächen / Infopoints / Interaktion: Unternehmen aus der Automobil-, Motorrad- und Zwei- radbranche, Energieversorger*innen, Sharinganbieter*innen und Anbieter*innen von Produkten und Lösungen für die neue urbane Mobilität können sich auf ihrer Ausstellungs-und Präsentationsfläche Besucher*innen vorstellen. Wie eingangs beschrieben, sollen Ausstellende und Experience-Anbietende durch die Koelnmesse ak- quiriert werden, infrastrukturelle Aspekte werden durch die Stadt Köln abgedeckt. Integriertes Gesamtkonzepts Damit Besucher*innen motiviert werden, die Angebote auf der gesamten bespielten Fläche des öffentli- chen Raums wahrzunehmen, sollen alle Elemente auf dem Areal unter dem Titel „polisMOBILITY Camp 2023“ präsentiert und im Kontext eines Gesamtkonzepts dargeboten werden. Zu einem Gesamtkonzept gehört ein einheitliches Branding. Bei diesem wird auch auf eine Abstimmung in der Markensprache mit der polisMOBILITY Bewerbung in Bezug auf das Messegelände geachtet, um den Wiedererkennungswert zu erhöhen und zu nutzen, und damit Bewerbung auf beide Veranstaltungs- orte einzahlen kann. Zum angestrebten Gesamtkonzept gehört es zudem, dass optische und atmosphärische Anreize, die z.B. durch Gestaltung der Flächen geschaffen werden, einer Stringenz folgen. Ebenso gilt es, inhaltliche Kongruenz herzustellen, zwischen Dialog- und Ausstellungs-/ Erlebnis-Modulen und auch in Referenz zu Themen, die auf dem Messegelände fokussiert werden. Gestalterische und inhaltliche Abstimmung her- zustellen, kann dabei immer nur ein Annäherungsversuch sein und ist mit Hinblick darauf, dass Dialog- Teilnehmer*innen und Austeller*innen noch akquiriert werden, ein dynamischer Prozess. 2. Best-Practice Projekte Auf der polisMOBILITY Messe und den stattfindenden Konferenzen/Gesprächsrunden haben Fachbesu- cher*innen die Möglichkeit, mehr über verschiedene städtische und private Mobilitätsprojekte in Köln zu erfahren. So bietet die Mobilitätsmesse einen Einblick in Innovationen, Daten und Trends in der Domstadt. Die Best Practices geben Fachbesucher*innen einen spannenden Einblick in unterschiedliche Mobilitätspro- jekte und ermöglichen den direkten Gesprächsaustausch mit den jeweils zuständigen Expert*innen auf der Messe. Im Rahmen der polisMOBILITY werden Besucher*innen z.B. bereits umgesetzte Verkehrs- versuche in der Innenstadt vorgestellt (z.B. Ehrenstraße), um innovative Planungsansätze vorzustellen und vor allem mit dem Fachpublikum der Messe zu diskutieren. Weitere Verkehrsprojekte werden ggf. noch aufgegriffen auch in Abhängigkeit von der weiteren Konferenzplanung und der entsprechenden thematischen Ausrichtung der Konferenz-/Gesprächsrunden- und Messeformate. 3. Städtischer Messeauftritt Die Stadt Köln wird wieder einen eigenen Messeauftritt realisieren. Die Fläche der Stadt Köln beträgt ca. 100 Quadratmeter. Im Gegensatz zum Messeauftritt 2022 sollen dabei klare thematische Fokussierun- gen stattfinden und eine Anbindung des Messeauftritts mit den Projekten in der Stadt realisiert werden. Der Messestand wird mit mobilen Elementen ausgestattet, die auch weiterhin z.B. im Bürgerdialog im Rahmen von Verkehrsprojekten genutzt werden können. 4. Cargo Bike Sharing Europe - Europäische Fachkonferenz zum Thema Cargo Bike Sharing Durch das ambitionierte Lastenradförderprogramm sowie das Lastenradsharing der KVB ist Köln deutschlandweit Vorreiter für die Förderung von Lastenrädern. Nach erfolgreicher Auftaktveranstaltung 2022 soll auch 2023 die Cargo Bike Sharing Europe als Fachkonferenz zum Thema Cargo Bike Sharing in Köln stattfinden. Unterschiedliche Akteur*innen aus Politik, Kommunen und Städteplanung sowie Be- 5 treiber*innen, Infrastruktur- und Softwareanbieter*innen kommen für den europaweiten Austausch und Wissenstransfer auf der Koelnmesse zusammen. Ziel ist es, die Sichtbarkeit von Cargobike Sharing- Systemen zu erhöhen und diese voranzutreiben. Die Konferenz wird von der Berliner Agentur cargobi- ke.jetzt organisiert und von der Koelnmesse auf dem eigenen Gelände veranstaltet. Die Stadt Köln tritt an dieser Stelle als Partnerin auf. Nächste Schritte Das Projekt polisMOBILITY 2023 befindet sich derzeit in der Akquisephase, bei der es vor allem darum geht, für die diversen Themenfelder der Mobilität adäquate Partner*innen zu finden, seien es Institutio- nen, Verbände und Organisationen, seien es privatwirtschaftliche Unternehmen, Initiativen und sonstige Akteur*innen. Gleiches gilt für die geplanten Kongressformate. In Abhängigkeit von den Akquiseergeb- nissen ist es durchaus möglich, dass einzelne Module des Veranstaltungskonzeptes modifiziert oder hinsichtlich ihres Umfangs der realen Interessenslage angepasst und neu gewichtet werden. Dieses wiederum kann mit entsprechenden Effekten auf Höhe und Verteilung der Kosten einhergehen, sodass sich die dargestellte Projektkalkulation verändern kann. In diesem Zusammenhang sei auch darauf hingewiesen, dass sich bei der geplanten partiellen Refinan- zierung der Kosten über Einnahmen aus Vermarktung / Sponsoring derzeit noch keine validen Aussagen über die zu erwartende Höhe treffen lassen können. Zwar liegen auch in diesem Jahr erste Interessen- bekundungen einzelner Unternehmen bereits vor, doch stehen die entsprechenden Vertragsabschlüsse noch aus. Für die rückliegende Veranstaltung konnte im Zuge der Kooperation mit der Koelnmesse ein städtischer Anteil des Sponsoring-Ertrags von über 30.000 € verzeichnet werden. Bedarf & Finanzierung Gemäß einer aktuellen Projektkalkulation belaufen sich die Kosten für die Umsetzung der städtischer- seits zu verantworteten Aufgaben auf rd. 574.000 Euro brutto. Im Einzelnen fallen voraussichtlich fol- gende Kosten an: Bedarf netto polisMOBILITY Camp | Experience / Infrastruktur 60.000 polisMOBILITY Camp | Bürgerdialog und Bürgerpartizipation 140.000 BestPractice Projekte 117.300 Städtischer Messeauftritt 100.000 Cargo Bike Sharing Europe 26.000 Öffentlichkeitsarbeit 10.000 Projektmanagement / Technische Veranstaltungsleitung 10.000 ca. 4% Risikozuschlag Ausgleich inflationsbedingter Preissteigerungen 19.000 Summe netto 482.300 MwSt. 91.637 Summe brutto 573.937 Die zur Finanzierung der Maßnahme benötigten Aufwandsermächtigungen in Höhe von 574.000 € sind im HPL-Entwurf 2023/2024 im Teilergebnisplan 0101-Politische Gremien und Verwaltungsführung in der Teilplanzeile 13-Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen und 16-Sonstige ordentliche Aufwen- dungen eingeplant und stehen vorbehaltlich des Inkrafttretens der Haushaltssatzung 2023/2024 zur Ver- fügung. Die aus der Maßnahme zu erwartenden Erträge sind aufgrund der erst jetzt vorliegenden Erkenntnisse zum voraussichtlichen Volumen in der HPL-Planung 2023/2024 nicht berücksichtigt. Erreichte Erträge werden in der Teilplanzeile 05 - privatrechtliche Leistungsentgelte vereinnahmt.
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 3296/2022
- Typ
- Beschlussvorlage Ausschuss
- Datum
- 27.10.2022
- Erstellt
- 06.10.2022 18:05