2995/2017
Ergebnisprotokoll der 12. Sitzung des Kunstbeirates in der Ratsperiode 2014-2020 am 7.9.2017
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Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VII/VII/2 27.09.2017 Vorlagen-Nummer 2995/2017 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 05.10.2017 Ausschuss Kunst und Kultur 10.10.2017 Ergebnisprotokoll der 12. Sitzung des Kunstbeirates in der Ratsperiode 2014-2020 am 7.9.2017 Die Verwaltung gibt der Bezirksvertretung Innenstadt und dem Ausschuss Kunst und Kultur das Er- gebnisprotokoll der 12. Sitzung des Kunstbeirats in der Ratsperiode 2014-2020, die am 7.9.2017 stattgefunden hat, zur Kenntnis. gez. Laugwitz-Aulbach Anlage
Ergebnisprotokoll Kunstbeirat Sitzung 12_2017-9-7
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Geschäftsführung Kunstbeirat Frau Rönn Telefon: (0221) 221-23146 Fax: (0221) 221-24141 E-Mail: brigitte.roenn@stadt-koeln.de Datum: 26.09.2017 Niederschrift über die 12. Sitzung des Kunstbeirates in der Wahlperiode 2014/2020 am Donnerstag, dem 07.09.2017, 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr, Rathaus Spanischer Bau, Theodor-Heuss-Saal, Raum-Nr. A 119 Anwesend waren: Vorsitzender Herr Kay von Keitz Sachkundige Bürger Herr Lutz Fritsch Herr Prof. Oliver Kruse Frau Ute Piroeth Herr Claus Richter stellvertr. Vorsitzender Herr Dr. Johannes Stahl Vertreter der Fraktionen Frau Friederike van Duiven Grüne Freifrau Jeane von Oppenheim CDU Verwaltung Frau Susanne Laugwitz-Aulbach Beigeordnete Kunst und Kultur Frau Dr. Marion Grams-Thieme Stadtkonservator, Amt für Denkmalschutz und Denkmalpflege Herr Michael Lohaus Dezernat für Kunst und Kultur Frau Anja Wildschütz Dezernat für Kunst und Kultur Schriftführerin Frau Brigitte Rönn Dezernat für Kunst und Kultur Niederschrift über die 12. Sitzung des Kunstbeirates am 07.09.2017 - 2 - Entschuldigt fehlen: Sachkundige Bürger Frau Stefanie Klingemann Herr Dr. Gottfried Stracke Vertreter der Fraktionen Frau Anke Brunn SPD Frau Maren Friedlaender FDP Frau Gisela Stahlhofen DIE LINKE Mitglieder der Bezirksvertretung Herr Wolfgang Micheel-Fischer CDU Gäste Herr Jürgen Minkus Vorsitzender des Gestaltungsbeirats Verwaltung Herr Franz-Josef Höing Beigeordneter Stadtentwicklung, Planen und Bauen Frau Rita Kersting Museum Ludwig Frau Nadine Müseler Kulturamt Niederschrift über die 12. Sitzung des Kunstbeirates am 07.09.2017 - 3 - Tagesordnung Begrüßung und Tagesordnung 1 Genehmigung des Ergebnisprotokolls der letzten Sitzung 1.1 Genehmigung des Ergebnisprotokolls der 11. Sitzung am 22.6.2017 2 Präsentationen 3 Beschlussvorlagen 3.1 "Erinnerungsorte Kinderheime Köln-Sülz"; Schenkungsannahme 2311/2017 4 Mitteilungen 4.1 StadtLabor für Kunst im öffentlichen Raum 2017 2406/2017 5 Sachstände 5.1 Neuer Standort für die Lippenwand von Wilhelm Loth 6 Verschiedenes 6.1 Verwendung des Budgets des Kunstbeirates 2017 6.2 Rolle des Kunstbeirates 6.3 Sachstand Pomodoro Niederschrift über die 12. Sitzung des Kunstbeirates am 07.09.2017 - 4 - Begrüßung und Tagesordnung Der Kunstbeirat beschließt die Tagesordnung mit der Ergänzung um Punkt 6.2 Rolle des Kunstbeirats und 6.3 Sachstand Pomodoro. 1 Genehmigung des Ergebnisprotokolls der letzten Sitzung 1.1 Genehmigung des Ergebnisprotokolls der 11. Sitzung am 22.6.2017 Das Ergebnisprotokoll wird genehmigt. 2 Präsentationen 3 Beschlussvorlagen 3.1 Schenkungsannahme für das Werk "Erinnerungsorte Kinderheime Köln- Sülz" der künstlerischen Arbeitsgemeinschaft osa-frankfurt/osa-wien 2311/2017 Frau Laugwitz-Aulbach erläutert, dass die vom Stadtplanungsamt zuständiger Weise erstellte Beschlussvorlage zur Schenkungsannahme durch den Rat der Stadt Köln zur Sitzung des Kunstbeirats noch nicht vorliegt. Es gibt die Information, dass vor Schlusszeichnung von Frau Oberbürgermeisterin Reker noch die Mitzeichnung der Kämmerei eingeholt werden muss. Der Ausschuss Kunst und Kultur hat zur Finanzie- rung bereits am 27.6.2017 einen entsprechenden Beschluss gefasst, so dass es nach Auffassung der Beigeordneten Laugwitz-Aulbach keine inhaltlichen Probleme geben sollte. Da die Beschlussvorlage aber nicht rechtzeitig zur Sitzung des Kunstbeirats vorliegt, schlägt sie in Abstimmung mit dem Vorsitzenden Herrn von Keitz vor, um das Projekt in seiner Umsetzung nicht zu gefährden (Zeitdruck für den Verein), dass heute anhand des an die Mitglieder bereits versandten Projekt-Booklets und den Ausführun- gen der Projektbeteiligten Herrn von Keitz und Herrn Weiß als Vorsitzender des För- dervereines Erinnerungsorte Kinderheim Köln-Sülz e.V. beraten wird. Der Kunstbeirat könnte auf dieser Basis eine Empfehlung zum Kunstprojekt und Verfahren fassen. Dieses Votum kann dann den nachfolgend beratenden Gremien zur Verfügung ge- stellt werden, damit die Schenkungsannahme durch den Rat sich nicht weiter verzö- gert. Die Mitglieder des Kunstbeirats erklären sich mit diesem Verfahrensvorschlag einver- standen. Herr Weiß, Vorsitzender des Fördervereines Erinnerungsorte Kinderheim Köln-Sülz e.V., erläutert die Genese und das Projekt „Sülzer Findlinge“. Herr von Keitz stellt das transparente Verfahren dar. Die vier künstlerischen Entwürfe wurden in öffentlicher Sitzung präsentiert, die Jurysitzung fand nichtöffentlich statt. Herr von Keitz wird sich bei der Stimmabgabe enthalten, da er als Berater für das Pro- jekt fungierte. Niederschrift über die 12. Sitzung des Kunstbeirates am 07.09.2017 - 5 - Beschluss: Der Kunstbeirat bewertet das von der Arbeitsgemeinschaft Osa Frankfurt/Wien ent- worfene Projekt „Sülzer Findlinge“ als eine gelungene Arbeit für die Erinnerung an die Sülzer Kinderheime, die durch den Dreiklang „Vergangenheit“, „Gegenwart“ und „Zu- kunft“ erreicht wird. Der Kunstbeirat lobt die Entscheidung, 2016 einen Einladungs- wettbewerb mit vier künstlerischen Teams durchzuführen und hebt das herausragen- de Engagement des Fördervereins hervor, ohne dessen Arbeit das Projekt nicht zu- stande gekommen wäre. Ziel des Vereins ist es, durch Erinnerungsorte die Geschich- te des Kinderheims wach zu halten und den ehemaligen Heimbewohnern einen Ort zu geben, an dem sie zu ihren Wurzeln zurückkehren können. Erinnert werden soll aber auch an die Bedeutung des Kinderheims für die Stadtentwicklung Kölns und die Men- schen in Sülz. Der Kunstbeirat empfiehlt dem Rat der Stadt Köln die Annahme der Schenkung. Abstimmungsergebnis: Einstimmig beschlossen bei Enthaltung von Herrn von Keitz. 4 Mitteilungen 4.1 StadtLabor für Kunst im öffentlichen Raum 2017 2406/2017 Die Mitglieder des Kunstbeirats begrüßen die Aktivitäten des diesjährigen StadtLabors für Kunst im öffentlichen Raum und nehmen die Mitteilung zur Kenntnis. Die Mitglieder, stimmberechtigte wie auch die Fraktionsvertreterinnen, schließen sich der Ausführung von Frau Laugwitz-Aulbach an, dass sich die Öffentlichkeitsarbeit und damit die Wahrnehmung des StadtLabors deutlich verbessert und sich die Initiative des Kunstbeirats mit der Beauftragung von Frau Dr. Voorhoeve als Kommunikatorin bewährt habe; das Presseecho sei sehr gut. Herr von Keitz bestätigt, dass nach einer Anlaufphase das StadtLabor nun Fahrt aufgenommen habe und die drei beauftragten Teams nun in einer schnellen Taktung ihre Projekte präsentieren. Der Lange Tisch am Sachsenring wird rege von den Bürgerinnen und Bürgern genutzt. In einer Revue wol- len die Teams die Projekte vorstellen, die in diesem Jahr aus unterschiedlichen Grün- den nicht umgesetzt werden können. Mit dem Thema „Ringe“ wird sich intensiv ausei- nandergesetzt stellt Herr Fritsch fest, dies wird einhellig begrüßt. Die Mitglieder des Kunstbeirats schließen sich der Anregung von Baronin von Oppenheim an, das Stadt- Labor ggf. auf zwei Jahre zu verlängern. Es wird sich darauf verständigt, dass in der Novembersitzung eine möglich Verlängerung – ggf von einzelnen Elementen – bera- ten wird. Außerdem sollen die drei Teams, die dieses Jahr das StadtLabor ausrichten, die Aufgabe erhalten, eine Publikation über ihre Aktivitäten zu erstellen. Sinnvoll ist eine solche Broschüre zur Dokumentation der StadtLabor-Aktivitäten und nützlich beim Einwerben von weiteren Sponsorengeldern (siehe hierzu auch TOP 6.1). Die Anregung des Ausschusses für Kunst und Kultur, eines der nächsten StadtLabore für das rechtsrheinischen Köln auszuloben, stößt bei den Mitgliedern des Kunstbeira- tes auf positive Resonanz. Niederschrift über die 12. Sitzung des Kunstbeirates am 07.09.2017 - 6 - 5 Sachstände 5.1 Neuer Standort für die Lippenwand von Wilhelm Loth Die Restaurierung und Wiederanbringung des Kunstwerks "Lippenwand" von Wilhelm Loth, das zurzeit in einem Depot des Museums Ludwig eingelagert ist, begrüßt der Kunstbeirat. Der Kunstbeirat bedankt sich bei der Kulturdezernentin für das Einwerben von Drittmitteln, die eine Neupräsentation des Werks im öffentlichen Stadtraum Kölns ermöglicht. Der Kunstbeirat setzt sich für einen würdigen, geeigneten Ort für die Wiederanbrin- gung ein. Der zunächst von der Verwaltung vorgeschlagene Anbringungsort am sa- nierten VHS-Gebäude befand der Kunstbeirat als problematisch und der einstmaligen Bedeutung des Werks nicht gerecht werdend. War das Kunstwerk ursprünglich als Blickfang neben dem Haupteingang des VHS-Forums installiert, hätte das Kunstwerk an der Wandfläche der VHS neben einer Notfalltür und mit dem optischen Eindruck, unter die Fassadenverkleidung gequetscht zu sein, angebracht werden müssen. Auf der Suche nach einem neuen geeigneten Standort haben Vertreter des Kunstbei- rats deshalb den Kontakt zur Universität zu Köln aufgenommen. In Kenntnis der De- zernatsleitung Gebäude- und Liegenschaftsmanagement der Universität zu Köln und in Abstimmung mit dem Dekan der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln, dem Professor der Allgemeinen Kunstgeschichte - Schwerpunkt Moderne und Ge- genwart des Kunsthistorischen Instituts der Universität zu Köln wurde bei einer Orts- besichtigung mit Vertretern des Kunstbeirats und des Dezernates für Kunst und Kultur als geeigneter Anbringungsort das Philosophikum Ecke Universitätsstra- ße/Gyrhofstraße gefunden. Der Kunstbeirat befürwortet die Anbringung des Kunstwerks "Lippenwand" von Wil- helm Loth an dieser Stelle, weil die neutrale Wand des Philosophikums direkt neben einem frequentierten Eingang des Gebäudes der Arbeit genügend Freiraum lässt und durch keinen allzu eng definierten architektonischen Zusammenhang formale Proble- me erzeugt. Da der ursprüngliche Anbringungsort nicht mehr existiert, ist ein ver- gleichbar eng definierter Baubezug nicht mehr möglich. Die vorgeschlagene Lösung kann an einem der Hauptzugangswege des Zentralbereichs der Universität einen vi- suellen Impuls setzen und greift damit vom Charakter des Ortes her den ursprünglich signalisierten Zusammenhang zwischen dem Motiv der Lippen und der Kommunikati- ons- und Bildungsfunktion des tragenden Gebäudes auf. Die Formalitäten können mittels eines Leihvertrages zwischen der Stadt Köln und der Universität zu Köln geregelt werden. Der Kunstbeirat regt darüber hinaus an, eine Kommentierung über die Lippenwand, die als Kunst-am-Bau-Werk von Wilhelm Loth erschaffen wurde, als Information an- bringen zu lassen. Dies könnte auch mittels QR-Code mit kleinen Filmen hinterlegt erfolgen, wie es Johanna Reich zurzeit für Kunstwerke am Ring im Rahmen des StadtLabors erstellt. Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt. Niederschrift über die 12. Sitzung des Kunstbeirates am 07.09.2017 - 7 - 6 Verschiedenes 6.1 Verwendung des Budgets des Kunstbeirates 2017 Aus dem Haushaltsjahr 2016 wurde das nicht verausgabte Restbudget des Kunstbei- rats übertragen. Dem Kunstbeirat stehen somit für das Jahr 2017 insgesamt 8.064 Euro (7.897 Euro plus 167 Euro) zur Verfügung, über dessen Verwendung der Beirat gemäß Geschäftsordnung selbst entscheidet. Aus dem Budget Kunst im öffentlichen Raum 2017, über dessen Verwendung der Kul- turausschuss in seiner Sitzung am 3.11.2016 bereits entschieden hat, ist noch ein Be- trag i.H.v. 20.000 Euro offen. Beschluss: Die Mitglieder des Kunstbeirats beschließen, das Budget für eine Exkursion der Mit- glieder nach München zu Quivid und Wien, Kunst im öffentlichen Raum GmbH, zu verausgaben (Reisekosten, Unterbringung, Verpflegung, Eintrittspreise usw.). Beide Städte verfügen über beispielhafte organisatorische Strukturen, Etat und Regelwerk, die für Köln von großem Interesse sind. Die Beteiligung der Fraktionen und der Ver- waltung ist gewünscht (zu prüfen ist, ob diese Kosten anderweitig finanziert werden können). Für die Organisation der Weiterbildungsmaßnahme soll Frau Dr. Voorhoeve beauftragt werden. Sollte das Budget nicht ausreichen, wird der Vorschlag von Frau Laugwitz-Aulbach aufgegriffen, alternativ nur eine Stadt zu besuchen und die andere dazu zu bitten. Darüber hinaus spricht sich der Kunstbeirat dafür aus, die aus dem Budget Kunst im öffentlichen Raum 2017 noch nicht verausgabten Mittel in Höhe von 20.000 Euro wie vom Kulturausschuss beschlossen, einen Teil für die Fortführung des erfolgreichen Monitorings von bedeutenden Kunstwerken in der Kölner Innenstadt und für die Erfas- sung weiterer bedeutender Kunstwerke im öffentlichen Raum für die Datenbank www.kulturelles-erbe-koeln.de zu verwenden. Darüber hinaus empfiehlt der Kunstbei- rat, einen Puffer für die Neupräsentation der Lippenwand bereit zu halten, falls die dafür eingeworbenen Drittmittel nicht ausreichen sollten. Im Besonderen spricht sich der Kunstbeirat dafür aus, einen Teil der Mittel für eine Publikation der drei Teams des StadtLabors 2017 zu Dokumentationszwecken und zum Einwerben weiterer Drittmittel bereit zu stellen. Abstimmungsergebnis: Einstimmig beschlossen. 6.2 Rolle des Kunstbeirates Der Kunstbeirat diskutiert seine Rolle anlässlich von Genehmigungen von Projekten durch die Bezirksvertretung Innenstadt, obwohl der Kunstbeirat die Projekte in der Vorberatung begründet abgelehnt hatte. Die Mitglieder des Kunstbeirats konstatieren: Der Kunstbeirat berät als ständiges Gut- achter-Gremium den Rat und seine Ausschüsse sowie die Bezirksvertretungen in al- len Fragen von Kunst im öffentlichen Raum. Die acht stimmberechtigten Mitglieder sind ausgewiesene Expertinnen und Experten für öffentliche Kunst; sie werden vom Rat berufen. Der Kunstbeirat berät in einem möglichst frühen Planungsstadium über jegliche Aufstellung – zeitweilig oder dauerhaft – von Kunstwerken im öffentlichen Niederschrift über die 12. Sitzung des Kunstbeirates am 07.09.2017 - 8 - Raum. Seine Empfehlungen richten sich an den Rat und seine Ausschüsse sowie die Bezirksvertretungen. Auch wenn er ein empfehlendes und kein entscheidendes Gre- mium ist, gehen die Mitglieder davon aus, dass seiner Kompetenz grundsätzlich ge- folgt wird. Der Kunstbeirat ist sich seiner Verantwortung bewusst und erwartet von den Bezirks- vertretungen wie von den Ratsgremien, seine Voten und Empfehlungen entsprechend der ihm zugedachten Aufgabenstellung zu respektieren. Sollte ein Ratsgremium an- ders entscheiden als vom Kunstbeirat empfohlen, wünscht sich der Kunstbeirat eine angemessene Rückmeldung und Begründung, damit ein inhaltlich fundierter und in der Sache konstruktiver Dialog geführt werden kann. 6.3 Sachstand Pomodoro Frau Dr. Grams-Thieme berichtet von der Abschlussbegehung des Reliefs „Große Huldigung an das technische Zeitalter“ von Arnaldo Pomodoro an der Westseite der Volkshochschule Köln am Neumarkt am 28.08.2017. Die Restaurierungsergebnisse machen nun einen „ordentlichen“ Eindruck. Das Gerüst soll kurzfristig abgebaut wer- den. Der Kunstbeirat begrüßt die von der Gebäudewirtschaft in Auftrag gegebene Restau- rierung des Kunstwerks. gez. Kay von Keitz (Vorsitzender des Kunstbeirates)
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 2995/2017
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 27.09.2017
- Erstellt
- 26.09.2017 16:34