0958/2018
Kleinräumige Branchenstruktur am Standort Köln 2008 bis 2015 - Auswertung des Unternehmensregisters
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Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VI/15/153 153/1 Vorlagen-Nummer 09.04.2018 0958/2018 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Wirtschaftsausschuss 19.04.2018 Kleinräumige Branchenstruktur am Standort Köln 2008 bis 2015 - Auswertung des Unternehmensregisters Das Amt für Stadtentwicklung und Statistik (-15-) legt als Mitteilung einen statistischen Bericht zur Entwicklung der kleinräumigen Branchenstruktur am Standort Köln vor. Der Pegel 1/2018 „Kleinrä u- mige Branchenstruktur am Stando rt Köln 2008 bis 2015 – Auswertung des Unternehmensregisters“ informiert über die Entwicklung der Beschäftigtenzahlen in den Kölner Stadtteilen und Planungsrä u- men (Gebietstypen). Mehr als die Hälfte der Kölner Arbeitsplätze (260.000) konzentriert sich auf 10 der 86 Kölner Stadttei- le. Den höchsten Arbeitsplatzbesatz weist die vom Einzelhandel dominierte Kölner Innenstadt auf (133.000 Arbeitsplätze). Zur Unterstützung von Planungsentscheidungen hat das Amt für Stadtentwicklung und Statistik ( -15-) außerdem d ie Branchen - und Beschäftigungsentwicklung unter räumlichen Gesichtspunkten anal y- siert. Im Fokus des Berichts steht dabei die Entwicklung der Beschäftigtenzahlen in sogenannten Planungsgebieten bzw. –räumen. Die bekanntesten von ihnen sind die Gewerbe- und Industriegebiete, die rund 165.000 bzw. ein Drittel der Beschäftigten auf sich vereinen. In den sogenannten zentralen Versorgungsbereichen, eine G e- bietskategorie des Kölner Einzelhandelskonzeptes, arbeiten rund 88.000 bzw. 18 Prozent der B e- schäftigten. Ei n weiterer Schwerpunkt der Beschäftigungsentwicklung sind die Bürogebiete mit 99.000 Beschäftigten (21 Prozent). Deutlich weniger Beschäftigte beinhalten die Wohngebiete mit Dienstleistungsangebot (41.000) und Sondergebiete (35.000). Zusammen genommen konz entrieren sich knapp 90 Prozent der sozialversicherungspflichtig B e- schäftigten am Arbeitsort Köln auf diese nutzungsspezifischen Gebietstypen. Den höchsten absoluten Beschäftigungszuwachs von knapp 9.000 Personen gab es zwischen 2012 und 2015 in den Kölner Gewerbegebieten. Gez. Blome i.V. für Dez. VI
Pegel_Köln_Unternehmensregister_01-2018
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Pegel Köln 1/2018
Kleinräumige Branchenstruktur am
Standort Köln 2008 bis 2015
Auswertung des Unternehmensregisters
Auswertung des Unternehmensregisters
Das statistische Unternehmensregister ist eine Datenbank des Landesbetriebs Information
und Technik IT.NRW, die Informationen zu Betrieben sowie sozialversicherungspflichtig
Beschäftigten in tiefer wirtschaftlic her Gliederung enthält. Seit 2004 können die se Daten für
einzelne Kommunen abgerufen werden.
Allerdings ist d er Informationsgeha lt des Unternehmensregisters für kleinräumige
Auswertungen derzeit noch eingeschränkt, da einige Merkmale, die zur Einordnung der
Wirtschafts- und Unternehmensstruktur von Großstädten erforderlich wären ( Zugehörigkeit
von Betrieben zu Unternehmen, Umsätze, etc.), noch nicht verfügbar sind. Hinzu kommt, dass
Betriebe eines Unternehmens die Möglichkeit haben, alle Beschäftigten geb ündelt bei einem
einzigen „Masterbetrieb“ auszuweisen, obwohl die zugehörigen Betriebsstätten und ihre
Beschäftigten sich auf mehrere Stadtteile verteilen.
Trotz dieser Unschärfe ist diese Auswertung des Unternehmensregisters erfolgt, um die
räumliche Dime nsion in der Verteilung der Arbeitsplätze abzubilden. Gleichzeitig wurde
versucht, die Verteilung der Unternehmen und Arbeitsplätze auf funktionale Gebietstypen –
beispielsweise Gewerbe-, Industrie- und Bürogebiete - zusammenzufassen.
Die wichtigsten Ergebnisse
Mehr als die Hälf te der Kölner Arbeitsplätze (260 .000) konzentriert sich auf 10 der 86
Kölner Stadtteile. Den höchsten Arbeitsplatzbesatz weist die vom Einzelhandel domin ierte
Kölner Innenstadt auf (133.000 Arbeitsplätze).
Hohe Beschäftigtenanteile im Dienstleistungssektor gibt es insbesondere im Kölner
Innenstadtbereich, im Stadtbezirk Lindenthal sowie in den Stadtteilen Chorweiler, Weiden
und Kalk mit ihren Einkaufszentren (City -Center). Die höchsten Beschäftigtenanteile i m
Produktionssektor verzeichnen die Stadtteile Niehl und Worringen sowie Eil und Flittard.
Das Unternehmensregister ermöglicht auch eine Auswertung nach Betriebsgr ößen: Über
die Hälfte der 59.600 Kölner Betriebe und Unternehmen hat keine sozialversicherungs -
pflichtig Beschäftigten (Ein-Personen-Betriebe).
Von Ende 2008 bis Ende 2015 ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in
Köln um rund 65.400 auf 509.600 angestiegen (+15 %). Dieser Zuwachs ist vor allem auf
die Zunahme bei den Betrieben mit zehn und mehr Beschäftigten zurückzuführen.
Mit einem Plus von knapp 9.000 sozialver sicherungspflichtig Beschäftigten gab es
zwischen 2012 und 2015 den höchsten absoluten Zuwachs in den Kölner
Gewerbegebieten.
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Kleinräumige Branchenstruktur am Standort Köln 2008 bis 2015 – Auswertung des Unternehmensregisters
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Struktur und Bedeutung des Unternehmensregisters
Die Bedeutung von kleinräumigen, standortbezogenen Unternehmensdaten ist in den letzten
Jahren erheblich gestiegen. Insbesondere aus der Politik, aber auch von ansiedlungswilligen
Unternehmen, werden immer wieder Infor mationen erbeten, welche Firmen an bes timmten Orten
des K ölner Stadtgebietes ansässig sind . Zudem werden für untersc hiedliche Projekte Angaben
benötigt, welche Firmen aus bestimmten Branchen im Stadtgebiet Köln angesiedelt sind. Wie stellt
sich nun die räumliche Wirtschaftsstruktur in der Stad t dar? In welchen Gebietstypen herrschen
welche Branchenstrukturen vor?
Um die Zahl der Arbeitsplätze und die Branchenstruktur am Standort Köln auch kleinräumig auf
der räumlichen Dimension von Stadtbezirken, Stadtteilen und speziell zugeschnittenen
Gebietstypen darzustellen, wurde das Kölner Unternehmensregister ausgewertet. Das statistisch e
Unternehmensregister ist eine Datenbank des Landesbetriebs Information und Technik IT.NRW,
die Informationen zu wirtschaftlich aktiven Betrieben sowie sozialvers icherungspflichtig
Beschäftigten in tiefer wirtschaftlicher Gliederung enthält1.
Die wichtigsten Datengrundlagen für das Unternehmensregister bilden die Betriebsdatei der
Bundesagentur für Arbeit und die Datei der Umsatzsteuerstatistik der Finanzverwaltung . Hinzu
kommen Daten aus Bereichsstatistiken der Industrie - und Handelskammern sowie der
Handwerkskammern.
In der aktuellen, Ende 2016 vorliegenden Datenlieferung (Stand: 31.10.2016 ) werden Betriebe
erfasst, die zum Jahresende 2015 über sozialversicherungspflichtig Beschäftigte verfügen und in
der entsprechenden Kommune ihren Sitz haben. Darüber hinaus werden auch Ein -Personen-
Unternehmen ohne sozialversicherungspflichtig Beschäftige erfasst, wenn sie steuerbare Umsätze
aus Lieferungen und Leistungen aufweisen. Diese Daten werden jährlich aktualisiert.
Der Informationsgehalt des Unternehmensregisters für kleinräumige Auswertungen ist derzeit noch
eingeschränkt, da bestimmte Merkmale, die zur Einordnung der Wirtschafts - und Unternehmens-
struktur von Großstädten besonders wichtig wären (z. B. Zugehörigkeit von Betrieben zu
Unternehmen, Höhe der steuerbaren Umsätze), noch nicht enthalten sind. Zudem kann derzeit die
Zahl der insgesamt tätigen Personen nicht ausgewertet werden, weil Angaben zur Anzahl der
geringfügig Beschäftigten, der Selbständigen und ihren mithelfenden Familienangehörigen fehlen.
Hinzu kommt, dass Betriebe eines Unternehmens mit derselben wirtschaftlichen Tätigkeit in einer
Gemeinde die Möglichkeit haben, alle Beschäftigte n gebündelt bei einem einzigen „Masterbetrieb“
auszuweisen. So kann es vorkommen, dass alle Beschäftigten bei ihm ausgewiesen werden,
obwohl die zugehörigen Betriebsstätten und ihre Beschäftigten sich auf mehrere Stadtteile
verteilen. Davon betroffen sind vor allem Branchen, die Dienstleistungen in Filialstrukturen
innerhalb eines Stadtgebietes anbieten (z.B. Einzelhandel, Kreditgewerbe).
Aus diesen Gründen wurden – abgesehen von einer Überblicksauswertung – die räumlichen
Auswertungen für funktionale Gebietstypen (z. B. Gewerbe-, Industrie- und Bürogebiete) erstellt.
Rund 60.000 Betriebe in Köln
Am 31.12.2015 gab es auf der Grundlage des Unternehmensregisters in Köln 59.600 Betriebe2.
Diese hatten insgesamt 509.600 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (Tabelle 1). Insgesamt
weist das Unternehmensregister eine um lediglich fünf Prozent geringere Beschäftigtenzahl als die
Beschäftigtenstatistik der Bundesagentur für Arbeit aus (534.300), was seine grundsätzliche
Eignung für kleinräumige, standortbezogene Analysen stützt.
1 Betriebe und Beschäftigte der Wirtschaftsabteilungen Land- und Forstwirtschaft sowie Öffentliche Verwaltung, Verteidi-
gung und Sozialversicherung, Private Haushalte und Extraterritoriale Organisationen und Körperschaften werden nicht
im Unternehmensregister ausgewiesen.
2 Die Zahl der Betriebe liegt mit 59.600 deutlich über der Zahl der Betriebe aus der Umsatzsteuerstatistik des
Landesbetriebs Information und Technik NRW (50.400). Dies liegt daran, dass das Unternehmensregister auch Ein-
Personen-Betriebe mit einem steuerbaren Umsatz unter 17.500 Euro jährlich enthält, die nicht von der
Umsatzsteuerstatistik erfasst werden.
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Kleinräumige Branchenstruktur am Standort Köln 2008 bis 2015 – Auswertung des Unternehmensregisters
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Zahl Prozent
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 444.158 438.638 453.050 464.994 475.884 483.864 503.170 509.553 65.395 14,7
Primärer Sektor 89 112 103 67 58 60 62 61 -28 -31,5
Sekundärer Sektor 78.599 78.652 77.073 77.444 78.728 77.927 78.729 78.395 -204 -0,3
Tertiärer Sektor 365.442 359.773 375.705 387.192 396.873 405.419 424.063 430.676 65.234 17,9
Ohne Zuordnung 28 101 169 291 225 458 316 421 393 1403,6
darunter: SVP-Beschäftigte in Betrieben mit…
1 bis 9 SVP-Beschäftigte 62.293 63.507 63.846 64.511 65.695 64.385 64.506 65.187 2.894 4,6
10 bis 49 SVP-Beschäftigte 77.901 78.177 80.267 82.894 85.150 87.117 90.515 94.780 16.879 21,7
50 bis 249 SVP-Beschäftigte 111.011 111.583 116.280 118.378 118.975 122.553 124.685 127.994 16.983 15,3
250 und mehr SVP-Beschäftigte 192.953 185.371 192.657 199.211 206.064 209.809 223.464 221.592 28.639 14,8
Betriebe 58.732 58.230 58.804 59.632 59.910 60.082 61.299 59.616 884 1,5
Primärer Sektor 15 15 13 13 12 10 9 9 -6 -40,0
Sekundärer Sektor (Produktionssektor) 6.087 6.053 6.068 6.062 6.073 6.036 6.069 6.001 -86 -1,4
Tertiärer Sektor (Dienstleistungssektor) 52.084 50.919 51.291 51.931 52.114 52.150 53.078 52.193 109 0,2
Ohne Zuordnung 546 1.243 1.432 1.626 1.711 1.886 2.143 1.413 867 158,8
darunter: Betriebe mit…
Keine SVP-Beschäftigten 30.805 29.958 30.187 30.588 30.357 31.984 33.221 31.245 440 1,4
1 bis 9 SVP-Beschäftigte 22.684 23.039 23.223 23.478 23.826 22.254 22.056 22.074 -610 -2,7
10 bis 49 SVP-Beschäftigte 3.904 3.903 4.027 4.162 4.289 4.377 4.531 4.755 851 21,8
50 bis 249 SVP-Beschäftigte 1.082 1.082 1.111 1.138 1.156 1.182 1.195 1.243 161 14,9
250 und mehr SVP-Beschäftigte 257 248 256 266 282 285 296 299 42 16,3
Unternehmensregister 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Veränderung 2008-20152014 2015
Tabelle 1: Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und Betriebe am Arbeitsort Köln 2008 bis 2015
Quelle: Landesbetrieb Information und Technik NRW (IT.NRW) – Statistisches Unternehmensregister
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Grafik 1: Entwicklung der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und Betriebe in Köln 2008 bis 2015
Quelle: Landesbetrieb Information und Technik NRW (IT.NRW) – Statistisches Unternehmensregister
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Mehr als die Hälfte der Kölner Unternehmen sind Ein-Personen-Betriebe
In mehr als der Hälfte der 59.600 Kölner Betriebe (31.200 bzw. 52%) gibt es keine sozial -
versicherungspflichtig Beschäftigten (Tabelle 1). Hierbei handelt es sich um Ein-Personen-Betriebe
von Selbstständigen mit oder ohne mithelfende Familienangehörige . Mehr als ein Drittel aller
Betriebe und Unternehmen sind Kleinbetriebe mit bis zu neun sozialversicherungspflichtig
Beschäftigten (22.100 bzw. 37 % ). Betriebe mit 10 bis unter 50 Beschäftigt en haben einen Anteil
von acht Prozent (4.800).
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Mittelgroße Unternehmen mit 50 bis unter 250 Beschäftigten (1.200 bzw. 2 %) und Großunter -
nehmen mit 250 und mehr Beschäftigten (300 bzw. 1 %) sind am Standort Köln - ebenso wie
deutschlandweit - unterrepräsentiert. Allerdings sind dort knapp 70 Prozent aller sozialver -
sicherungspflichtig Beschäftigten tätig.
Dienstleistungen und größere Betriebe als Treiber des Beschäftigungszuwachses
Von Ende 2008 bis Ende 2015 ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Köln
von rund 444.200 um 65.400 auf 509.600 angestiegen (plus 15 Prozent ). Während es im
Betrachtungszeitraum im Dienstleistungssektor zu einem Beschäftigungszu wachs von 18 Prozent
kam, stagnierte die Beschäftigung im Produktionssektor. Die Zahl der Betriebe hat sich von 2008
bis 2015 lediglich um knapp zwei Prozent erhöht und damit deutlich schwächer als bei den
sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ((Tabelle 1 und Grafik 1).
Der höhere Z uwachs bei den Beschäftigten ist vor allem auf die Zunahme bei den Betrieben mit
zehn und mehr Beschäftigten zurückzuführen. Während sich nämlich die Zahl der Kleinbetriebe mit
bis zu 9 Beschäftigten im Vergleich szeitraum nur leicht erhöhte (+4,6 %), verzeichneten die
Betriebe mit 1 0 bis 49 Beschäftigten (+21,7 %), die mittelgroßen Betriebe mi t 50 bis 249
Beschäftigten (+15,3 %) und die Großbetriebe mit 250 und mehr Beschäftig ten (14,8%) deutliche
Zuwächse.
Grafik 2: Die 15 beschäftigungsintensivsten Branchen am Standort Köln 2015
Quelle: Landesbetrieb Information und Technik NRW (IT.NRW) – Statistisches Unternehmensregister
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Gesundheitswesen und Handel dominieren die Kölner Branchenlandschaft
In den fünfzehn beschäftigungsintensivsten Branchen in Köln arbeiteten Ende 2015 etwa 306.000
und damit rund 60 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (Grafik 2). Die meisten
Beschäftigten – rund 38.200 – gibt es in der vom demografischen Wandel geprägten
Wachstumsbranche Gesundheitswesen. Für die Handelsmetropole Köln nicht überraschend folgen
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an zweiter und vierter Stelle der Einzelhandel mit 36.100 Beschäftigten und der Großhandel mit
24.300 Beschäftigten. Die Bildungsbranche Erziehung und Unterricht belegt mit rund 25. 000
Beschäftigten den dritten Platz. Im Produktionssektor fungiert nach wie vor die Automobilbranche
als beschäftigungsintensiver Wirtschaftszweig mit 18.500 Beschäftigten.
In zehn Stadtteilen mehr als die Hälfte der Kölner Arbeitsplätze
Eine räumliche Auswertung des Unternehmensregisters zeigt, da ss sich mehr als die Hälfte der
Kölner Arbeitsplätze (260.200) auf 10 der 86 Kölner Stadtteile konzentriert (Grafik 3 und Karte 1).
Die meisten Arbeitsplätze gibt es im vom Einzelhandel dominierte n, linksrheinischen Kölner
Innenstadtbereich (Altstadt Nord/Süd und Neustadt Nord/Süd: 133.300 Arbeitsplätze).
Auch Deutz mit einer Reihe von Konzernze ntralen (25.300 Arbeitsplätze) sowie die innenstadt-
nahen Stadtteile Lindenthal (24.500 Arbeitsplätze) und Ehrenfeld mit diverse n Einzel handels-
standorten (22.500 Arbeitsplätze) besitzen eine hohe Arbeitsplatzdichte. Im nördlichen Stadtteil
Niehl gibt es zudem rund 27.000 überwiegend industriell geprägte Arbeitsplätze.
Die Verteilung der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten auf die Kölner Stadtteile zeigt eine
Reihe von Stadtteilen mit einem Anteil an der städtischen Gesamtbeschäftigung von bis zu einem
halben Prozent (Karte 1) . In diesen S tadtteilen arbeiten zwischen 30 und 2.700 sozialversicher-
ungspflichtig Beschäftigte.
Grafik 3: Übersicht – Verteilung der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten auf die Kölner Stadtteile 2015
Quelle: Landesbetrieb Information und Technik NRW (IT.NRW) – Statistisches Unternehmensregister
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Karte 1: Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in den Kölner Stadtteilen 2015 (Verteilung in %)
Quelle: Landesbetrieb Information und Technik NRW (IT.NRW) – Statistisches Unternehmensregister
Amt für Stadtentwicklung und Statistik - Eigene Berechnungen
Hohe Dienstleistungsanteile im Innenstadtbereich und im Stadtbezirk Lindenthal
Hohe Beschäftigtenanteile im Dienstleistungssektor gibt es insbesondere im linksrheinischen
Kölner Innenstadtbereich ( Altstadt Nord/Süd und Neustadt Nord/Süd), im angrenzenden
Stadtbezirk Lindenthal sowie vereinzelt auch in den Stadtteilen Chorweiler, Weiden und Kalk mit
ihren Einkaufszentren (Karte 2).
Die höchsten Beschäftigten anteile im Produktionssektor verzeichnen die überwiegend industriell
geprägten Stadtteile Niehl und Worringen sowie Eil (Gewerbegebiet) und Flittard (Karte 3).
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Karten 2 und 3: Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in den Kölner Stadtteilen 2015 –
Dienstleistungssektor und Produktionssektor (Anteile in %)
Quelle: Landesbetrieb Information und Technik NRW (IT.NRW) - Statistisches Unternehmensregister
Amt für Stadtentwicklung und Statistik - Eigene Berechnungen
90 Prozent der Beschäftigten arbeiten in nutzungsspezifischen Gebietstypen
Knapp 90 Prozent der sozialversicherungspflichtig Besch äftigten am Arbeitsort Köln (428 .000
Beschäftigte) konzentrieren sich in den Kölner Gewerbe - (123.000) und Industriegebieten 3
(42.000), in zentralen Versorgungsbereichen4 (88.000), Bürogebieten5 (99.000), Wohngebieten mit
Dienstleistungsangebot6 (41.000) und Sondergebieten7 (35.000) (Tabelle 2, Grafik 4, Karte 4).
3 Als Gewerbegebiete bezeichnet man Gebiete, in denen überwiegend gewerbliche Betriebe angesiedelt sind. In einem
Gewerbegebiet dürfen vorwiegend nicht erheblich belästigende Gewerbebereiche untergebracht werden. Als
Industriegebiete bezeichnet man Baugebiete sowie intensiv industrialisierte Regionen. Sie dienen der Ansiedlung von
Produktionsbetrieben und werden auch als Industriezentrum, Industriezone oder Industriestandort bezeichnet. Siehe
auch unter: https://dejure.org/gesetze/BauNVO/8.html, Aufgerufen am 24.08.2017
4 Die Abgrenzung der zentralen Versorgungsbereiche erfolgt auf der Grundlage des Kölner Einzelhandels- und
Zentrenkonzeptes 2010. Die Gesamtbeschäftigung in den zentralen Versorgungsbereichen bezieht sich auf die
sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der City sowie den Bezirkszentren, Bezirksteilzentren, Stadtteilzentren und
Nahversorgungszentren. Siehe auch unter: http://www.stadt-koeln.de/politik-und-
verwaltung/stadtentwicklung/versorgung/einzelhandels-und-zentrenkonzept-1. Aufgerufen am 24.8.2017
5 Die Abgrenzung der Bürogebiete erfolgte auf Basis der Studie „Büromarkt Köln 2012“ der Immobilienberatung Greif-
Conzen; Siehe auch unter:
http://www.greifcontzen.de/fileadmin/img/content/Bueromarkt/2012_Juli/B%C3%BCromarktbericht_Juli_2012.pdf,
Aufgerufen am 24.8.2017
6 Die Wohngebiete mit Dienstleistungsangebot bestehen aus Stadtvierteln mit mehr als 1.000 Beschäftigten bzw.
ausgewählten Stadtvierteln mit mehr als 500 Beschäftigten.
7 Zu den Sondergebieten zählen Universität, Universitätskliniken, Fachhochschule, Krankenhäuser, Kasernen etc.
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Bezeichnung SVP-B Bezeichnung SVP-B Bezeichnung SVP-B
Zentraler Versorgungsbereich 87.545 18 Einzelhandel 18.859 Gesundheitswesen 8.179 Zeitarbeit 8.136
davon:
City 43.670 9 Einzelhandel 8.850 Banken 5.484 Zeitarbeit 5.242
Bezirkszentrum 9.417 2 Einzelhandel 2.724 Gesundheitswesen 1.404 Film-/TV-Produktion 737
Bezirksteilzentrum 11.294 2 Einzelhandel 3.816 Gesundheitswesen 1.307 Gastronomie 1.003
Stadtteilzentrum 12.774 3 Gesundheitswesen 2.543 Einzelhandel 2.221 Sozialwesen 1.190
Nahversorgungszentrum 10.390 2 Einzelhandel 1.248 Zeitarbeit 1.216 Rechts-/Steuerberatung 1.214
Gewerbe- und Industriegebiet 164.730 34 Fahrzeugbau 18.492 Großhandel 15.680 Einzelhandel 7.285
davon:
Gewerbegebiet 123.011 25 Großhandel 14.541 Einzelhandel 6.953 Landverkehr/Pipelines 6.363
Industriegebiet 41.719 9 Fahrzeugbau 18.312 Erziehung/Unterricht 4.012 Chemische Industrie 3.379
Bürostandort 99.416 21 Versicherungen 14.492 Unternehmensführung 8.914 Informationdienste 7.431
Sondergebiet 34.552 7 Gesundheitswesen 18.557 Erziehung/Unterricht 6.529 Heime 3.177
Wohngebiet mit Dienstleistungsangebot 41.346 9 Sozialwesen 4.452 Gesundheitswesen 4.217 Versicherungen 3.264
Insgesamt (mit Zuordnung) 427.589 88 Gesundheitswesen 33.851 Einzelhandel 29.953 Großhandel 21.259
Stadtviertel ohne Zuordnung 55.795 12
Insgesamt 483.384
ohne kleinräumige Zuordnung 26.169
Unternehmensregister insgesamt 509.553
3. BrancheSVP-BeschäftigteGebietstypen Anteil in
Prozent
1. Branche 2. Branche
Tabelle 2: SVP-Beschäftigte in den Kölner Gebietstypen 2015 – Beschäftigungsintensivste Branchen
Quelle: Landesbetrieb Information und Technik NRW (IT.NRW) – Statistisches Unternehmensregister
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Grafik 4: SVP-Beschäftigte in den Kölner Gebietstypen 2015 – Anteile in %
Quelle: Landesbetrieb Information und Technik NRW (IT.NRW) – Statistisches Unternehmensregister
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Karte 4: Kölner Gebietstypen 2015
Quelle: Landesbetrieb Information und Technik NRW (IT.NRW) – Statistisches Unternehmensregister
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SVP-Beschäftigte Anteil in % SVP-Beschäftigte Anteil in % Zahl Prozent
Zentraler Versorgungsbereich 83.379 18 87.545 18 4.166 5,0
davon:
City 42.058 9 43.670 9 1.612 3,8
Bezirkszentrum 8.949 2 9.417 2 468 5,2
Bezirksteilzentrum 11.178 2 11.294 2 116 1,0
Stadtteilzentrum 11.659 3 12.774 3 1.115 9,6
Nahversorgungszentrum 9.535 2 10.390 2 855 9,0
Gewerbe- und Industriegebiet 153.541 34 164.730 34 11.189 7,3
davon:
Gewerbegebiet 114.181 25 123.011 25 8.830 7,7
Industriegebiet 39.360 9 41.719 9 2.359 6,0
Bürostandort 95.301 21 99.416 21 4.115 4,3
Sondergebiet 32.451 7 34.552 7 2.101 6,5
Wohngebiet mit Dienstleistungsangebot 37.714 8 41.346 9 3.632 9,6
Insgesamt (mit Zuordnung) 402.386 89 427.589 88 25.203 6,3
Stadtviertel ohne Zuordnung 50.433 11 55.795 12 5.362 10,6
Insgesamt 452.819 483.384 30.565 6,7
ohne kleinräumige Zuordnung 23.065 26.169 3.104 13,5
Unternehmensregister insgesamt 475.884 509.553 33.669 7,1
Gebietstypen 20152012 Veränderung 2012-2015
Die meisten sozialversicherungspflichtig Beschäftigten arbeiten in den Kölner Gewerbegebieten
(123.000 Beschäftigte) . Die beschäftigungsintensivsten Branchen sind hier der Großhandel
(14.500), der Einzelhandel (7.000) sowie der Landverkehr8 (6.400). Weitere bedeutende Branchen
sind KFZ-Handel und -reparatur (5.800), Maschinenbau (5.500), Informationsdienstleistungen
(5.400), Sozialwesen (5.100), Gebäudebetreuu ng und Garten - und Landschaftsbau (4.700),
Vorbereitende Baustellenarbeiten und Bauinstallation (4.500) sowie Lagerei und sonstige
Verkehrsdienstleistungen (4.400).
An zweiter Stelle stehen die Kölner Bürostandorte mit 99.000 sozialversicherungspflichtig
Beschäftigten: Hier dominieren die Branchen Versicherungen (14.500), Unternehmensführung und
–verwaltung (8.900) und Dienstleistungen der Informationstechnologie (7.400).
Die Beschäftigten in den zentralen Versorgungsbereichen (88.000) an dritter Stelle verteilen sich
auf den Citybereich (44.000), die Bezirkszentren (9.000), die Bezirksteilzentren (11.000), die
Stadtteilzentren (13.000), sowie die Nahversorgungszentren (10.000). Neben dem Einzelhandel
sind hier auch das Gesundheitswesen, das Gastgewerbe, der Bankensektor, Beratungs -
dienstleistungen sowie die Zeitarbeit überdurchschnittlich vertreten.
In den Kölner Industriegebieten mit insgesamt 42.000 sozialversicherungs pflichtig Beschäftigten
dominieren der Kölner F ahrzeugbau (18.300) und die Chemieindustrie (3.400) die Kölner
Industrielandschaft. Auch der Dienstleistungsbereich Erziehung und Unterricht ist mit 4.000
Beschäftigten in den Industriegebieten vertreten.
In den Wohngebieten mit Dienstleistungsangebot (41.000 Beschäftigte) dominieren die Branchen
Sozialwesen (4.500), Gesundheitswesen (4.200) und Versicherungen (3.300). Darüber hinaus gibt
es einen bunten Branchenmix aus persönlichen Dienstleistungen (Einzelhandel, Gastgewerbe,
Schulen, Kitas, Kultureiricht ungen etc.) und wirtschaftlichen Dienstleistungen (Unternehmens-
verwaltung/-beratung, Rechts -/Steuerberatung, IT -Dienstleistungen, Zeitarbeit, Gebäudebetreu -
ung, Wach- und Sicherheitsdienste, etc.).
Tabelle 3: SVP-Beschäftigte in den Kölner Gebietstypen – Veränderungen 2012 - 2015
Quelle: Landesbetrieb Information und Technik NRW (IT.NRW) – Statistisches Unternehmensregister
Amt für Stadtentwicklung und Statistik - Eigene Berechnungen
8 Hierzu zählen Personen- und Güterbeförderung im Eisenbahn- und Straßenverkehr sowie Pipelines
Pegel Köln – 1/2018
Kleinräumige Branchenstruktur am Standort Köln 2008 bis 2015 – Auswertung des Unternehmensregisters
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Schließlich umfassen die sogenannten Sondergebiete (35.000 Beschäftigte) größere
Beschäftigungskonzentrationen im Kölner Stadtgebiet ohne direkte Zuordnung zu den übrigen
Gebietstypen. Die meisten Beschäftigten gibt es im Gesundheitswesen (18.600), Erziehung und
Unterricht (6.500) und Heime (3.200).
Höchster absoluter Beschäftigungszuwachs in den Kölner Gewerbegebieten
Mit einem Plus von knapp 9.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten gab es zwischen 2012
und 2015 den höchsten absoluten Zuwachs in den K ölner Gewerbegebieten (Tabelle 3). Dahinter
folgen der z entrale Versorgungsbereich (+4.200 Arbeitsplätze), die Bürostandorte (+4.100
Arbeitsplätze) und die Wohngebiete mit Dienstleistungsangebot (+3.600 Arbeitsplätze).
Grafik 5: SVP-Beschäftigte in den Kölner Gebietstypen – Veränderungen 2012 – 2015 (%)
Quelle: Landesbetrieb Information und Technik NRW (IT.NRW) – Statistisches Unternehmensregister
Amt für Stadtentwicklung und Statistik - Eigene Berechnungen
Den höchsten prozentualen Beschäftigungszuwachs von knapp zehn Prozent verzeichneten die
Wohngebiete mit Dienstleistungsangebot, gefolgt von den Gewerbegebieten mit einem Plus von
knapp acht Prozent (Grafik 5).
Der vergleichsweise moderate Beschäftigungszuwachs im einzelhandelsrelevanten zentralen
Versorgungsbereich von fünf Prozent darf nicht darüber h inwegtäuschen, dass die einzelnen
Zentrumskomponenten im Vergleichszeitraum unterschiedlich stark zulegen konnten. Während es
in der City lediglich einen unterdurchschnittlichen Zuwachs bei den sozialversicherungspflichtig
Beschäftigten von knapp vier Prozent gab, verzeichneten die - räumlich betrachtet - kleineren
Stadtteilzentren (+9,6 %) und Nahversorgungszentren (+9,0 %) überdurchschnittliche
Beschäftigungszuwächse.
Pegel Köln – 1/2018
Kleinräumige Branchenstruktur am Standort Köln 2008 bis 2015 – Auswertung des Unternehmensregisters
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Grenzen einer Analyse des Unternehmensregisters
Die Auswertung des Unternehmensregisters ermöglicht erstmals eine detaillierte Darstellung
kleinräumiger Branchenstrukturen im Kölner Stadtgebiet: Von den rund 483.000 Arbeitsplätzen mit
kleinräumiger Zuordnung können knapp 90 Prozent (428.000) nutzungsspezifischen Gebietstypen
(z. B. Gewerbegebiete) zugeordnet werden.
Die Beschäftigungsentwicklung innerhalb der nutzungsspezifischen Gebietstypen zeigt deren
Bedeutung: Mit einem Plus von knapp 9.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (plus acht
Prozent) gab es zwischen 2012 und 2015 den höchsten absoluten Zuwachs in den Kölner
Gewerbegebieten.
Zeitvergleiche auf Basis von Stadtbezirken und Stadtteilen sind bislang nur bedingt möglich: So
betrug der Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die keinem Stadtbezirk zugeordnet
werden können, im Jahr 2008 noch 25 Prozent. Durch eine stetige Verbesserung der Datenqualität
konnten die nicht zugeordneten Fälle bis 2015 auf fünf Prozent reduziert werden, was zu einer
spürbaren Qualitätsverbesserung der Daten aus dem Unternehmensregister führte. Deshalb sind
Zeitvergleiche auf Basis kleinräumiger Beschäftigtendaten erst ab dem Berichtsjahr 2012 möglich.
Für die Zukunft sind weitere Auswertungen aus dem Unternehmensregister geplant mit dem Ziel
einer kontinuierlichen Berichterstattung, die Detailanalysen zu stadtentwicklungspolitisch
bedeutsamen Projekten - wie beispielsweise das Einzelhandelskonzept - vorsehen.
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln
Tel: 02 21 / 221-21882
Fax: 02 21 / 221-21900 oder 28493
E-Mail: stadtentwicklung.statistik@stadt-koeln.de
Internet: http://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/statistik/
Die Oberbürgermeisterin
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
ISSN 1869-0718
Nachdruck (auch auszugsweise) nur mit Quellenangabe
13/15/350/04.18
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 0958/2018
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 09.04.2018
- Erstellt
- 26.03.2018 13:33