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2009/0497

Stärkung des Gemeinwesens im Mornewegviertel durch professionelle und ehrenamtliche Einbindung lokaler Akteure und Akteurinnen - Verwendung von Mitteln aus dem Nachlass Ihrig

Magistratsvorlage 23.10.2009

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2009/0497

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2009/0497

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Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
12.11.2009 
an den Magistrat 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung: 
Dezernat V Dezernat VI an die Stadtverordnetenversammlung 
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss-        
fassung Fachausschuss 
 
Amt: Amt für Soziales und 
Prävention  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
Internetfähig     
Verteiler: 
 
 
Vorlage-Nr. 2009/0497 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
  
 
 
Betreff: Stärkung des Gemeinwesens im Mo rnewegviertel durch professionelle und 
ehrenamtliche Einbindung lokaler Akteure und Akteurinnen - Verwendung von Mitteln 
aus dem Nachlass Ihrig 
 
Vorlage vom: 23.10.2009 
 
Beschlussvorschlag: 
1. Der Magistrat unterstützt die Stärkung des Gemeinwesens im Mornewegviertel durch Beschluss 
beiliegenden Konzeptes und beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung. 
2. Der Magistrat stimmt gemäß beiliegender Kostenkalkulation zu, dass aus dem für besonders 
benachteiligte Zielgruppen zur Verfügung stehenden „Nachlass Ihrig“ 15.000 Euro zur 
Umsetzung des Konzeptes zur Verfügung gestellt werden. 
 
Anlagen: Konzept Stärkung des Gemeinwesens Mornewegviertel 
Kostenkalkulation Stand 23.10.2009 
 
Datenschutzrelevante Anlage:  
 
Beschluss des Magistrats vom

2 
 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 23.10.2009 
 
 
Mit der Umsetzung beiliegenden mehrgliedrigen Konzeptes zur Stärkung des Gemeinwesens wird 
der aktuellen Situation – einer kumulierten Problemstellung durch sozial benachte iligte Zielgruppen 
– im Mornewegviertel durch professionelle und ehrenamtliche Einbindung lokaler Akteure und 
Akteurinnen Rechnung getragen. Gleichzeitig werden dabei die in der Toleranzzone 
Bismarckstraße/Kirschenallee tätigen Prostituierten als Zielgruppe besonders angesprochen und 
einerseits deren Arbeitsbedingungen erleichtert sowie durch psychosoziale Angebote 
Ausstiegshilfen gegeben. 
 
Für die Finanzierung des Projektes – das zunächst auf ein Jahr ausgelegt ist – können der speziell 
für benachteiligte Zielgruppen vorgesehene „Nachlass Ihrig“ (hier insbesondere Schwerpunkt 
Wohnungslosigkeit und Gewalt gegen Frauen) sowie die kommunalisierten Mittel der Förderung 
sozialer Hilfen im Land Hessen aus dem Zielbereich Gemeinwesen für die psychosoziale Beratung 
verwendet werden. Für die Wissenschaftsstadt Darmstadt entstehen dabei keine zusätzlichen 
Kosten. 
 
Die Kosten für die baulichen Verbesserungen im Quartier müssen noch ermittelt werden, aus dem 
„Nachlass Ihrig“ stehen hierfür 7.000 Euro zur Verfügung. 
 
Es ist davon auszugehen, dass sich die Situation im Mornewegviertel durch eine konzentrierte 
sozial- und gesundheitspolitische, städtebauliche und ordnungspolitische Aktion, verbunden mit 
Sensibilisierungs- und Öffentlichkeitsarbeit, signifikant verbessern wird.  
Nach einem Jahr wird dem Magistrat ein Bericht über die Entwicklung im Viertel vorgelegt. 
 
Darmstadt, 23.10.2009 
50 – Ak 
 
 
 
Dezernat VI    Dezernat V     
 
 
 
Dieter Wenzel    Jochen Partsch    
Stadtrat    Stadtrat

Beratungsverlauf (5)

TOP 5
TOP 613
TOP 50
TOP 7
TOP 43

Orte (2)

  • Bismarckstraße
  • Kirschenallee

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Details

Vorlagen-Nr.
2009/0497
Typ
Magistratsvorlage
Datum
23.10.2009
Erstellt
29.09.2026 00:00