0772/2022
Beantwortung der FDP-Anfrage „Suizidversuche von Kindern und Jugendlichen während der Pandemie“
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Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle V/53 AN/0177/2022 Vorlagen-Nummer 08.03.2022 0772/2022 Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschäftsordnung öffentlicher Teil Gremium Datum Jugendhilfeausschuss 08.03.2022 Beantwortung der FDP-Anfrage „Suizidversuche von Kindern und Jugendlichen während der Pandemie„ Mit Anfrage AN/0177/2022 vom 27.01.2022 stellte die FDP-Fraktion der Verwaltung folgende Fragen: 1. Waren eine oder mehrere der Kinderintensivstationen in Köln Teil der Studie des Uniklinikums Es- sen? 2. Wie viele Suizide und Suizidversuche von Kindern und Jugendlichen gab es seit Beginn der Pan- demie insbesondere während der Schulschließungen in Köln und wie viele in einem vergleichbaren Zeitraum vor der Pandemie? 3. Sollte es einen Anstieg in den Zahlen geben, welche Gründe geben die Kinder- und Jugendpsychi- atrien Kölns dazu an? 4. Welche psychologischen Hilfen gibt es generell für Kinder und Jugendliche mit Suizidgedanken? 5. Inwieweit gibt es Maßnahmen, die von der Stadt Köln oder auch auf Landes- bzw. Bundesebene geschaffen wurden, die Kinder und Jugendliche bei der Bewältigung von psychologischen Erkrankun- gen und Problemen im Zusammenhang mit der Pandemie unterstützen sollen? Hierzu teilt die Verwaltung folgendes mit: Anlass der o.g. Anfrage ist ein Videobericht von Prof. Dr. Christian Dohna-Schwake, Universitätsklini- kum Essen, im Videocast „19- die Chefvisite“ im Januar 2021. Prof. Dr. Dohna-Schwake berichtet dort über Ergebnisse einer zur Veröffentlichung eingereichten Studie des Universitätsklinikums Essen (UK Essen), die auf Daten von bundesweit 27 Kinderintensivstationen basiere. Gemäß dieser Studie sei ein erheblicher Anstieg der Suizidversuche von Kindern und Jugendlichen während des zweiten Lockdowns in der Pandemie in 2021 zu verzeichnen. Zu Frage 1: Waren eine oder mehrere der Kinderintensivstationen in Köln Teil der Studie des Uniklinikums Essen? Die Studie des Universitätsklinikums Essen bezieht sich auf Intensivstationen in Kinderkliniken, in denen Patient*innen wegen somatischer Folgen von Suizidversuchen behandelt wurden. In Köln gibt es zwei Kinder- und Jugendkliniken mit Intensivstationen, die Kliniken der Stadt Köln gGmbH und das Universitätsklinikum Köln (Uniklinik Köln). Beide Kliniken waren bei Erhebungen im Rahmen der Stu- die des UK Essen beteiligt. Herr PD Dr. Eifinger, Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin der Uniklinik Köln, ist Koautor des oben genannten Papiers. Zu Frage 2: Wie viele Suizide und Suizidversuche von Kindern und Jugendlichen gab es seit Beginn der Pandemie insbesondere während der Schulschließungen in Köln und wie viele in einem vergleichbaren Zeitraum vor der Pandemie? 2 Es gibt keine umfassende Datenlage zu den Suiziden und Suizidversuchen von Kindern und Jugend- lichen in Köln. Bei Erhebungen auf Intensivstationen in Kinderkliniken ist einschränkend zu erwähnen, dass die auf Intensivstationen in der Pädiatrie somatisch behandelten Patient*innen nur einen kleinen Teil aller Kinder und Jugendlichen mit Suizidversuchen darstellen. Bei der Essener Studie wurde ent- sprechend eine Datenbasis von insgesamt 27 Kinderintensivstationen zugrunde gelegt, um daraus allgemeine Aussagen zu Suizidversuchen von Kindern und Jugendlichen während der Pandemie ab- leiten zu können. Hier konnten Kölner Daten in die Ergebnisse einfließen, da beide Kinderkliniken mit Intensivstationen in Köln einbezogen waren. Bedingt durch die Pandemie kam es zu erhöhtem Arbeitsaufkommen in den Kliniken. In den Kinder- und Jugendpsychiatrien wurde daher bei jungen Patientinnen und Patienten nach Suizidversuchen der Fokus primär auf die Versorgung und die Prävention weiterer Suizidversuche ausgerichtet und nicht auf die Datenerhebung gelegt. Von Seiten der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Uniklinik Köln wird von deutlichen Hinweisen auf einen Anstieg an Kriseninterventionen aufgrund von Eigen- oder Fremdgefährdung auf der geschützten Aufnahmestation während der Pandemie berichtet. Perspekti- visch wird dort angestrebt, über das Netzwerk Universitätsmedizin eine Statistik mit systematischer und standardisierter Erfassung zu entwickeln und zu etablieren (Projekt COVerCHILD, Dr. Weyers- berg, Prof. Bender). Zu Frage 3: Sollte es einen Anstieg in den Zahlen geben, welche Gründe geben die Kinder- und Jugendpsychiatrien Kölns dazu an? Von kinder- und jugendpsychiatrischer Seite wird auf Studien wie beispielsweise die „COPSY-Studie“ des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) Bezug genommen. Die „COPSY-Studie“ be- fasst sich mit den Auswirkungen und Folgen der Corona-Pandemie auf die seelische Gesundheit und das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (Quellen: Website des UKE und weitere Veröffentlichungen zu der Studie, siehe Ende des Textes, 1-3). Danach wurde über eine deut- liche Zunahme von psychischen Auffälligkeiten wie Ängste, depressive Symptome und psychosoma- tischen Beschwerden bei Kindern und Jugendlichen während der Pandemie berichtet. Die überwie- gende Mehrzahl der Kinder und Jugendlichen sei in der Lebensqualität deutlich eingeschränkt, verfü- ge jedoch über ausreichende Ressourcen, um pandemiebedingte gesundheitliche Belastungen be- wältigen zu können. Ein erhöhtes Risiko werde jedoch bei Kindern und Jugendlichen festgestellt, bei denen bereits vor der Pandemie seelische Beeinträchtigungen oder Auffälligkeiten vorlagen oder bei Kindern und Jugendlichen, die in sozioökonomisch benachteiligter Situation lebten. Insgesamt zeige sich bei der letzten Befragung der „COPSY-Studie“ ab dem Spätsommer 2021 erst- mals ein leichter Rückgang der seelischen Belastungen gegenüber dem Beginn der Pandemie. Dies werde unter anderem auf die Öffnung der Schulen sowie eine verminderte Einschränkung der Sozial- kontakte sowie Freizeit- und Sportangebote zurückgeführt. Aus Sicht der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Uniklinik Köln stellt die Identifikation erhöhter Belas- tungssituationen und –konstellationen bei Kindern und Jugendlichen in diesem Kontext eine große Herausforderung dar. Sie solle dazu beitragen, frühzeitig zu unterstützen und ein Konzept gestufter Interventionen bei entsprechendem Bedarf zielführend umsetzen zu können. Aktuelle Studienergeb- nisse bestätigen ebenfalls den Bedarf, die während einer Pandemie belasteten Subgruppen festzu- stellen, um gezielte Interventionen anbieten zu können (Schulze-Husmann et al, 2021, 4). Von Seiten der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Uniklinik Köln wird das Offenhalten der Schulen unterstützt, sowohl als Ort für Sozialkontakte als auch als „Frühwarnsystem“, um bei einzelnen Schü- lerinnen und Schülern eine extreme psychische Gefährdungssituation gegebenenfalls rechtzeitig er- kennen zu können. Zu Frage 4: Welche psychologischen Hilfen gibt es generell für Kinder und Jugendliche mit Suizidgedanken? In Köln gibt es für Kinder und Jugendliche ein differenziertes und abgestuftes System, das die stationäre Soforthilfe bei akuter Krise und Suizidalität, die Diagnostik, Behandlung und Therapie bei psychischen Problemen sowie Auffälligkeiten, niedrigschwellige Beratungsangebote und Prävention, um junge Menschen seelisch zu stär- ken und bei Bedarf entsprechend zu vermitteln, vorsieht: 3 Die Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kinder- und Jugend- alters der Uniklinik Köln und die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie der Kli- niken der Stadt Köln gGmbH stellen eine sofortige Aufnahme von Kindern und Jugendlichen bei einer akuten psychischen Krise oder Suizidalität sicher. Die beiden obengenannten Klinken sowie die Johanniter-Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiat- rie Köln, Pionierstraße bieten kinder- und jugendpsychiatrische Diagnostik, Behandlung und Therapie an. Des Weiteren steht das ambulante Angebot der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Kinder- und Jugendpsychotherapeutinnen und -therapeuten in Köln zur Verfügung. Die Terminservicestelle (TSS) der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein unterstützt gesetzlich Krankenversicherte bei der Vermittlung für eine psychotherapeutische Sprechstunde, das sogenannte „Erstgespräch“. Die TSS ist 24 Stunden täglich unter der Nummer 116 117 erreichbar oder per Mail. Psychiatrische und psychotherapeutische Behandlung und Therapie greifen die seeli- schen Probleme der Kinder und Jugendlichen auf und können dem Risiko von Krisen, die gegebe- nenfalls zu Suizidgedanken oder Suizidalität führen könnten, im Vorfeld entgegenwirken. Wenn Sui- zidgedanken während der Behandlung bei Kindern und Jugendlichen zu Tage treten oder Anlass der Behandlung sind, wird dies entsprechend einbezogen. Ergänzend wurden Telefon- und Onlinedienste wie beispielsweise die Telefonseelsorge rund um die Uhr, das Kinder- und Jugendtelefon des Kinderschutzbundes oder die Online-Beratung der Caritas für suizidgefährdete junge Menschen eingerichtet. In Köln gibt es darüber hinaus Angebote, die darauf abzielen, Kinder und Jugendliche bei psychi- schen Problemen zu stärken und sie bei Bedarf an geeignete Hilfen und Therapien zu vermitteln. Der Kinder- und Jugendpsychiatrische Dienst des Gesundheitsamtes ist niedrigschwellig in Regelein- richtungen vor Ort, zum Beispiel in Kindertagesstätten und Schulen, und auch aufsuchend in Familien tätig. Das Angebot richtet sich sowohl an Kinder und Jugendliche mit psychischen Problemen und deren Eltern oder Angehörige als auch an pädagogisches und medizinisches Fachpersonal. Zu dem Angebot gehören eine sozialpsychiatrische Ersteinschätzung, die Empfehlung angemessener Hilfs- maßnahmen, die Unterstützung und Begleitung von betroffenen Kindern, Jugendlichen und deren Eltern bei Kontaktaufnahme zu angemessenen Hilfen. Darüber hinaus bietet der Kinder- und Jugend- psychiatrische Dienst Beratungsgespräche an, um zu einer psychiatrischen/ psychotherapeutischen Behandlung zu motivieren oder um die Wartezeit auf eine Hilfsmaßnahme als ersten Schritt zur Prob- lembearbeitung zu nutzen. Es gibt des Weiteren (präventive) Angebote des Amtes für Kinder, Jugend und Familie im Rahmen der Jugendhilfe. Im Bereich der Hilfen zur Erziehung (HzE) werden eine Fülle von Einzelmaßnahmen auf Grundlage des SGB VIII angeboten, die sich natürlich auch an Kinder und Jugendliche richten, die von psychischen Problemen betroffen sind – jedoch nicht dezidiert und ausschließlich an diesen Personenkreis. Kinder und Jugendliche mit Suizidgedanken werden immer an ein therapeutisches Setting, an eine Kinder- und Jugendpsychiatrie oder niedergelassene Therapeutinnen oder Therapeu- ten, vermittelt. Die Familienberatung in kommunaler und freier Trägerschaft und der Schulpsychologische Dienst der Stadt Köln halten ebenfalls überwiegend präventive Angebote vor. Ziel dieser Beratungsangebote ist es, frühzeitig Unterstützung zu leisten und dadurch Krisen entgegenzuwirken. Häufig wird die Bera- tung jedoch in Anspruch genommen, wenn bereits Krisensituationen in Familien und den Systemen KiTa, Familienzentrum, Schule, Familiengrundschulzentrum eintreten oder eingetreten sind. Kinder, Jugendliche und ihre Familien können sich in psychischen Krisensituationen an die Beratungsstellen wenden und dort zeitnah eine Einzelberatung erhalten, die kompetenz- und ressourcenorientiert aus- gerichtet ist und ihr System berücksichtigt und einbezieht. Wenn bei Beratungssituationen in den genannten Beratungsstellen Suizidalität als Thema zu Tage tritt, wird dies aufgegriffen und eine fachliche Einschätzung vorgenommen. Dazu wurden durch die Fachkräfte standardisierte und für alle Berater*innen abgesicherte Vorgehensweisen entwickelt, um dem Thema Suizidalität im Kontext von Beratung – auch bei digitaler Beratung - zu begegnen. Im Rahmen der täglichen Krisenbereitschaft des Schulpsychologischen Dienstes der Stadt Köln kön- nen sich auch die Lehrkräfte aller Kölner Schulformen, die akute Fragen zum Umgang mit suizidalen Schüler*innen haben, an den Schulpsychologischen Dienst wenden. Darüber hinaus bietet der Schulpsychologische Dienst im Rahmen von Systemberatung für Schulen und Lehrkräfte u.a. Fortbil- dungen und fachliche Begleitung zur Prävention und Intervention von Krisen an. Exemplarisch zu benennen ist das Angebot des Schulpsychologischen Dienstes und des Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienstes des Gesundheitsamtes, bei dem regelmäßig gemeinsam im präven- tiven Bereich die Fortbildung „Umgang mit selbstverletzendem Verhalten und Suizidalität“ für Lehr- 4 kräfte und pädagogische Fachkräfte angeboten wird. Die Familienberatungsstellen in kommunaler und freier Trägerschaft und der Schulpsychologische Dienst der Stadt Köln sind keine klinischen Einrichtungen mit heilkundlichem Behandlungsauftrag. Die Fachkräfte sind dennoch in verschiedenen Methoden therapeutisch weitergebildet und die Fach- teams verfügen über speziell geschulte „insofern erfahrende Fachkräfte“ (INSOFA’s), um im Kontext von Kinderschutz fachlich fundiert handeln zu können. Zusätzlich gibt es bei der Familienberatung und dem Schulpsychologischen Dienst der Stadt Köln eine koordinierende Kinderschutzfachkraft, die in beiden Bereichen zur Thematik Kinderschutz kon- zeptionell und auch fachlich beratend sowie in internen Fortbildungsangeboten tätig ist und für die Systeme KiTa, Familienzentrum, Schule und Familiengrundschulzentrum im Zusammenhang der An- gebote Familienberatung und Schulpsychologischer Dienst eingesetzt wird. Zu Frage 5: Inwieweit gibt es Maßnahmen, die von der Stadt Köln oder auch auf Landes- bzw. Bundesebene geschaffen wurden, die Kinder und Jugendliche bei der Bewältigung von psy- chologischen Erkrankungen und Problemen im Zusammenhang mit der Pandemie unterstüt- zen sollen? Das Projekt „Anschluss finden nach Corona - Aufsuchende und/oder digitale psychosoziale Unter- stützung für Kinder und Jugendliche mit besonderer Belastung während der COVID-Pandemie“ wurde gemeinsam vom Amt für Kinder, Jugend und Familie, dem Amt für Schulentwicklung und der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Uniklinik entwickelt. Es wird aus den Bundesmitteln über das Aktionspro- gramm der Bundesregierung „Ankommen und Aufholen nach Corona“ mit einer Befristung bis zum 31.12.2022 finanziert und richtet sich an Kölner Kinder und Jugendliche im Alter von 2 bis 17 Jahren und ihre Familien. Da der Bedarf an Unterstützung für Kinder und Jugendliche, die psychisch beson- ders belastet sind, während der Pandemie stark zugenommen hat, bietet die Kinder- und Jugendpsy- chiatrie (KJP) der Uniklinik Köln damit eine erste Anlaufstelle, um Überlastungen frühzeitig zu begeg- nen und um die Zeit, bis eine psychotherapeutische Versorgung gewährleistet werden kann, zu über- brücken. Quellen: (1) Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE): https://www.uke.de , abgerufen am 17.02.2022 (2) Ravens-Sieberer U, Kaman A, Otto C, Adedeji A, Napp AK, Becker M, Hurrelmann K (2021) See- lische Gesundheit und psychische Belastungen von Kindern und Jugendlichen in der ersten Welle der COVID-19-Pandemie – Ergebnisse der COPSYStudie. Bundesgesundheitsblatt. https://doi.org/10.1007/s00103-021-03291-3 (3) Ravens-Sieberer U, Kaman A, Erhart M, Devine J, Schlack R, Otto C (2021) Impact of the COVID- 19 pandemic on quality of life and mental health in children and adolescents in Germany. Eur ChildAdolesc Psychiatry. https://doi.org/10.1007/s00787-021-01726-5 (4) Schulze-Husmann K, Simons M, Heuer F, Wegner Ch, Bender St., TEMPO-Studiengruppe, B- FAST-Studiengruppe (2021) Die psychische Belastung von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien während der COVID-19-Pandemie und der Zusammenhang mit emotionalen und Verhaltensauffällig- keiten. Bundesgesundheitsblatt. https://doi.org/10.1007/s00103-021-03455-1 Gez. Dr. Rau
Beratungsverlauf (1)
Details
- Aktenzeichen
- 0772/2022
- Typ
- Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)
- Datum
- 08.03.2022
- Erstellt
- 02.03.2022 15:53