AN/1603/2019
Sichere Radverkehrsführung zwischen Rodenkirchen und Rondorf
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Antrag nach § 3 (Grüne BV2)
2598 Zeichen
Fraktion Die Grünen im Kölner Süden – Hauptstr. 85 – 50996 Köln R.109 – gruene -bv2@stadt-koeln.de – Tel. 0221/22192309 Herrn Bezirksbürgermeister Mike Homann Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Bezirksbürgermeister: AN/1603/2019 Dringlichkeitsantrag gem. § 12 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 20.01.2020 Sichere Radverkehrsführung zwischen Rodenkirchen und Rondorf Sehr verehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, die Fraktion „Die Grünen“ bittet darum, folgenden Dringlichkeitsantrag auf die Tagesordnung der S it- zung der BV Rodenkirchen am 20.01.2020 zu setzen. Die BV Rodenkirchen möge beschließen: Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, wie Radfahrende auf der Friedrich -Ebert-Straße von Rodenkirchen in Richtung Hochkirchen/Rondorf verkehrssicher geführt werden können. In s- besondere ist hierbei die Sicherheit der Überquerung der Fahrbahn in Höhe Finkens Garten, die Kreuzung mit der Straße „Am Forstbotanischen Garten“ und eine Verbreiterung des für beide Fahrtrichtungen entlang der Fahrbahn ausgewiesenen Fuß -und R adweges zu prüfen. Das Ergebnis der Prüfung ist beim nächsten Runden Tisch „Radverkehr“ vorzustellen. Begründung: Erfreulicherweise sind immer mehr Menschen mit dem Fahrrad unterwegs zur Arbeit oder zur Schule. Daher benötigen Radfahrende ganzjährig ei ne verkehrssichere Verbindung zwischen den benachba r- ten Stadtteilen, u.a. zwischen Rodenkirchen und Rondorf. Denn bei einer sicheren Verkehrsführung kann der Anteil der Radfahrenden weiter gesteigert werden, was das Ziel aller Verantwortlichen in Politik und Verwaltung sein sollte. Die zu untersuchende Strecke (vgl. Fotos) ist für Radfahrende jedoch problematisch. Zum einen ist die Radverkehrsführung auf der Friedrich -Ebert-Straße in Höhe der Einfahrt zu Finkens Garten unklar und gefährlich. Bleibt man auf der Fahrbahn, fragt man sich spätestens an der Kreuzung zur L300, wie man auf den (benutzungspflichtigen) Radweg auf der linken Seite kommen soll. Wechselt man frühzeitig auf den beidseitig befahrbaren Fuß - und Radweg, ist dieser zu eng und auch aufgrund des Gefälles hinter der signalisierten Kreuzung extrem gefährlich. Trotz langjähriger Bemühungen seitens der Politik (s.a. Antrag BV2/0015/2011) konnte bisher keine wesentliche Verbesserung erreicht we r- den. Begründung der Dringlichkeit: Vorlage der Prüfergebnisse im nächsten Runden Tisch „Radverkehr“. gez. Manfred Giesen gez. Dr. Sabine Müller
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/1603/2019
- Typ
- Gem. Dringlichkeitsantrag BV2 (Grüne)
- Datum
- 20.01.2020
- Erstellt
- 21.11.2019 18:59