2010/0346
Anpassung der Angemessenheitsgrenzen für Kosten der Unterkunft und Heizung für die Rechtskreise SGB II und SGB XII der Wissenschaftsstadt Darmstadt an den Mietspiegel 2010
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
anlage 1
44735 Zeichen
ÐÏࡱá>þÿ ¸ºþÿÿÿ¶·ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿì¥Áq` ð¿ÆbjbjqPqP8¾::'>\ÿÿÿÿÿÿ¤¸¸¸Îâââöz6z6z68²6t&7öI¶¾8¾8¾8¾8¾8¾8¾8¾8+H-H-H-H-H-H-H$ÎIh6LÊQHâ¾8¾8¾8¾8¾8QHââ¾8¾8ÒH¾8¾8¾8¾8â¾8â¾8+H¾8¾8+H¾8¾8:W=,ââß=¾8²8 O¹½>Ëz6¾8=
@èH0I=RM¾8Mß=Mâß=8¾8¾8¾8¾8QHQH¾8¾8¾8¾8I¾8¾8¾8¾8ööö/z6öööz6öööââââââÿÿÿÿNeufestlegung der Angemessenheitsgrenzen für
Kosten der Unterkunft in Darmstadt für die Rechtskreise SGB II
und SGB XII auf Basis des Mietspiegels 2010
1. Ausgangslage
Gemäß § 22 Abs. 1 SGB II bzw. § 29 Abs. 1 SGB XII werden Leistungen für Unterkunft in Höhe der tatsächlichen Aufwendungen erbracht, soweit diese angemessen sind. Soweit die Aufwendungen für die Unterkunft den der Besonderheit des Einzelfalles angemessenen Umfang übersteigen, sind sie als Bedarf des allein stehenden Hilfebedürftigen oder der Bedarfsgemeinschaft so lange zu berücksichtigen, wie es dem allein stehenden Hilfebedürftigen oder der Bedarfsgemeinschaft nicht möglich oder nicht zuzumuten ist, durch einen Wohnungswechsel, durch Vermieten oder auf andere Weise die Aufwendungen zu senken, in der Regel jedoch längstens für sechs Monate.
Bis Ende 2006 orientierten sich Angemessenheitsgrenzen für Kosten der Unterkunft in der Wissenschaftsstadt Darmstadt an der Wohngeldtabelle nach § 8 WoGG. Am 13.12.2005 hatte der 9. Senat des Landessozialgerichtes Hessen (LSG) entschieden, dass die Angemessenheit von Unterkunftskosten nach dem SGB II und SGB XII von Amts wegen zu ermitteln sind und nicht durch Anwendung der Wohngeldtabelle nach § 8 Wohngeldgesetz (WoGG) ersetzt werden kann (Az. L 9 AS 48/05 ER). Das LSG hatte sich seinerzeit auf ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes (BVerwG) vom 28.04.2005 (Az. BVerwG 5 C 15.04) bezogen, wonach sich die Beurteilung der Angemessenheit von Unterkunftskosten in Kommunen, die über einen qualifizierten Mietspiegel verfügen, an diesem zu orientieren hat. Das Bundessozialgericht hatte in der Folge in mehreren Urteilen die Rechtsauffassung des LSG Hessen und des BVerwG bestätigt. Aus diesem Grund hatte der Magistrat Anfang 2007 beschlossen, sich der einschlägigen Rechtsprechung anzupassen und die Ermittlung der Angemessenheitsgrenzen für Kosten der Unterkunft auf Basis des Darmstädter Mietspiegels durchzuführen (Beschluss-Nr. 15/2007).
Am 19.05.2010 hat der Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt den Mietspiegel 2010 beschlossen (Beschluss-Nr. 258), so dass nun eine Neuberechnung der Angemessenheitsgrenzen erfolgt. Grundlage für die Ermittlung der Angemessenheitsgrenzen sind darüber hinaus die im März 2010 neu erschienenen Empfehlungen zu den Leistungen für Unterkunft und Heizung im SGB II (§ 22 SGB II) des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e. V. sowie weitere Kriterien, die das Bundessozialgericht in mehreren Urteilen der vergangenen Jahre aufgestellt hat.
2. Neuberechnung der Angemessenheitsgrenzen auf Basis des Mietspiegels 2010
Als angemessen sind (laut Rechtsprechung) Unterkunftskosten anzusehen, wenn sie das Produkt aus Kaltmietzins mal angemessener personenzahlabhängiger Wohnungsgrößen plus angemessener Nebenkosten nicht übersteigt (sog. Produkttheorie). Bei der Anwendung der Produkttheorie kann von der Nettokaltmiete oder der Bruttokaltmiete ausgegangen werden. Im Gegensatz zur Nettokaltmiete sind in der Bruttokaltmiete die Nebenkosten (kalten Betriebskosten) nach der Betriebskostenverordnung bereits enthalten. Bei der Ermittlung der Angemessenheitsgrenzen für die Wissenschaftsstadt Darmstadt wird die Bruttokaltmiete zu Grunde gelegt.
2.1 Berechnung der Grundmiete
Grundlagen für die Berechnung der Grundmiete sind
die Basis-Nettomieten der Baualtersklasse 1949 1977 des Mietspiegel 2010 (Tabelle 2)
die angemessene Wohnungsgröße in Abhängigkeit von der Anzahl der im Haushalt lebenden Personen gemäß der Hessischen Richtlinien zur Sozialen Wohnraumförderung im Mietwohnungsbau:
1 Person bis 45 m² Wohnfläche
2 Personen bis 60 m² Wohnfläche
3 Personen bis 72 m² Wohnfläche
4 Personen bis 84 m² Wohnfläche
jede weitere Person bis 12 m² Wohnfläche
Da die Wohnungsgrößen der Basis-Nettomieten des Mietspiegels 2010 in 5 m²-Schritten aufgeführt sind und diese teilweise nicht mit der angemessenen Wohnungsgröße (siehe Auflistung oben) der Hessischen Richtlinien zur Sozialen Wohnraumförderung im Mietwohnungsbau übereinstimmen, wurden die im Mietspiegel 2010 aufgeführten Mietwerte auf die jeweiligen m² gemäß dem im Mietspiegel festgelegten Verfahren zur Interpolation bei Wohnflächen innerhalb der 5m²-Schritte, umgerechnet. Es ergibt sich folgende Berechnung:
Person(en)Durchschnittliche Basis-Grundmiete in ¬ pro m² Wohnfläche
Angemessene Wohnungsgröße
Grundmiete in ¬ 17,6145342,4526,7460404,4036,1172439,9245,5184462,8454,9396473,2864,39108474,1273,95120474,0083,62132477,84
2.2 Berechnung der Zu- und / oder Abschläge zur Grundmiete
Der Mietspiegel sieht diverse Zu- und Abschläge zur Grundmiete vor, die von exakt benannten Wohnungsmerkmalen abhängen. Diese Zu- und / oder Abschläge sind den Tabellen 3 und 4 des Mietspiegels 2010 zu entnehmen.
Zur Ermittlung der angemessenen Kosten der Unterkunft werden folgende Merkmale der Tabellen 3 und 4 herangezogen:
- Abschlag 2-Zimmer-Wohnung = - 0,47 Euro pro m² Wohnfläche
- Zuschlag 4-Zimmer-Wohnung = + 0,70 Euro pro m² Wohnfläche
- Zuschlag 5- oder mehr Zimmer-Wohnung = + 1,19 Euro pro m² Wohnfläche
Der Mietspiegel 2010 weist einen Abschlag für 1-Zimmer-Wohnungen in Höhe von 1,21 Euro pro m² aus. Dieser wird jedoch nicht herangezogen, da bei der Berechnung der Mietobergrenzen davon ausgegangen wird, dass für 1 bis 2-Personenhaushalte im Regelfall eine 2-Zimmer-Wohnung als angemessen anzusehen ist. Dass heißt, sowohl für 1-, als auch 2-Personenhaushalte wird der Abschlag für eine 2-Zimmer-Wohnung zu Grunde gelegt.
Für einen 4-Personen-Haushalt ist im Regelfall eine 4-Zimmer-Wohnung als angemessen anzusehen; d. h. der Zuschlag 4-Zimmer-Wohnung wird für 4-Personen-Haushalte zu Grunde gelegt. Ab einem 5-Personen-Haushalt ist im Regelfall eine 5-Zimmerwohnung als angemessen anzusehen; d. h. der Zuschlag 5- oder mehr Zimmer-Wohnung wird ab einem 5-Personen-Haushalt zu Grunde gelegt. Es ergibt sich folgende Berechnung:
Person(en)Zu- / Abschlag zur Grundmiete in ¬ pro m² Wohnfläche
Angemessene Wohnungsgröße
Zu- / Abschlag zur Grundmiete in ¬ 1- 0,4745- 21,152- 0,4760- 28,203-72-4+ 0,7084+ 58,805+ 1,1996+ 114,246+ 1,19108+ 128,527+ 1,19120+ 142,808+ 1,19132+ 157,08
2.3 Berechnung der Betriebskosten
Als Berechnungsgrundlage dient Tabelle 1 des Mietspiegels 2010, in der die durchschnittlichen monatlichen Betriebskosten in Euro pro m² Wohnfläche bzw. pro Wohnung festgelegt sind. Als Betriebskostenarten werden zum einen alle in der Tabelle aufgeführten Betriebskosten von Wasser / Abwasser bis Wartung von Etagenheizung / Einzelöfen / Warmwassergeräten berücksichtigt. Es ergibt sich ein Betrag in Höhe von 1,51 Euro pro m² Wohnfläche.
Die Betriebskostenart Heizung / Warmwasser wird nicht berücksichtigt, da diese Kosten gesondert und zusätzlich zu den Kosten der Unterkunft bei der Berechnung der Leistungen nach dem SGB II bzw. SGB XII berücksichtigt werden.
Nach einem Urteil des Bundessozialgerichtes vom 19.02.2009 (Az. B 4 AS 48/08 R) sind Grundgebühren für die Bereitstellung eines Kabelanschlusses im Rahmen der Unterkunftskosten zu übernehmen, wenn sie untrennbarer Bestandteil der mietvertraglich geschuldeten Nebenkosten sind. Dass heißt, gehört ein Kabelanschluss zur Mietwohnung, so müssen die Kosten dafür übernommen werden. Gleiches gilt für die Bereitstellung eines Satelittenanschlusses. Verfügt das Haus jedoch über eine Gemeinschaftsantenne, so besteht kein Anspruch darauf, zusätzlich den Aufwand für einen Kabelanschluss im Rahmen des § 22 SGB II übernommen zu bekommen. Um allen Eventualitäten gerecht zu werden, wird aus den Betriebskostenarten Gemeinschaftsantenne, Kabelanschluss sowie Satellitenschüssel ein Durchschnittswert ermittelt (5,26 Euro pro Wohnung).
Es ergibt sich folgende Berechnung:
Person(en)
Betriebskosten pro m² Wohnfläche in ¬
Angemessene Wohnfläche in m²
Kosten Gemeinschaftsantenne pro Wohnung
Betriebskosten in ¬ 11,51455,2673,2121,51605,2695,8631,51725,26113,9841,51845,26132,1051,51965,26150,2261,511085,26168,3471,511205,26186,4681,511325,26204,58
2.4 Neue Angemessenheitsgrenzen der Kosten der Unterkunft
Aus der Summe der Ziffern 2.1 bis 2.3 ergeben sich folgende neuen Angemessenheitsgrenzen für Kosten der Unterkunft für die Wissenschaftsstadt Darmstadt:
Person(en)
Grundmiete in ¬
Zu-/Abschlag in ¬
Betriebskosten in ¬
Angemessen-heitsgrenze
in ¬
Angemessen-
heitsgrenze gerundet in ¬ 1342,45- 21,1573,21394,51395,002404,40- 28,2095,86472,06472,003439,92-113,98553,90554,004462,84+ 58,80132,10653,74654,005473,28+ 114,24150,22737,74738,006474,12+ 128,52168,34770,98771,007474,00+ 142,80186,46803,26803,008477,84+ 157,08204,58839,50840,00
Bei Eigentumswohnungen und Eigenheimen tritt an die Stelle der Miete die monatliche Belastung; es findet keine Privilegierung der leistungsberechtigten Eigentümer eines selbst genutzten Wohnungseigentums gegenüber Mietern statt (Urteil Bundessozialgericht vom 19.09.2008, Az. B 14 AS 54/07 R).
Die vom Magistrat am 10.01.2007 beschlossene Sonderregelung für Alleinerziehende, alleinerziehende Schwangere und Schwangere, wonach bei ihnen ein zusätzlicher Bedarf für eine weitere Person berücksichtigt wird, bleibt aufrechterhalten.
2.5 Gegenüberstellung alte / neue Angemessenheitsgrenzen
DYemn¬ 78¶-u{çêíÿ1ìÛìÛìÛìÛìÑijo^M^M³³ hÐI0hBCJOJQJ^JaJ h¾[½hBCJOJQJ^JaJ h0ÎhBCJOJQJ^JaJ hêHïhBCJOJQJ^JaJhBCJOJQJ^JaJ&h7#qhB5CJOJQJ\^JaJ hB5CJOJQJ\^JaJh}!_hBOJQJ^JhBOJQJ^J hB5CJOJQJ\^JaJ&hySUhB5CJOJQJ\^JaJ.n¬67·¸çèéê67©ª«¬÷÷÷õõèõààØØÐØØØÀ¸¸¸¸¸$a$gd7#q$-DMÆ
ÿÀÀÀa$gdySU$a$gdÏ;$a$gdª"$a$gdos
-DMÆ
ÿÀÀÀgdySU$a$gd}!_+iÅþþþ1567V¥¨å@A©ÌWXY8:ïÛÍ¿®¿®®¿tZtZZÍI h+6]hBCJOJQJ^JaJ3jhÐI0hB0J5CJOJQJU\^JaJ&hÐI0hB5CJOJQJ\^JaJ)hÈrÃhBB*CJOJQJ^JaJphÿ hÐI0hBCJOJQJ^JaJ hêHïhBCJOJQJ^JaJhBCJOJQJ^JaJhBCJOJQJ^JaJ&h7#qhB5CJOJQJ\^JaJ hB5CJOJQJ\^JaJ¬ÌÍÿZ/QtÀÁ¢LN÷÷÷÷÷ììäØØØØØääääÌÌÌÌÌÌ$$Ifa$gdEF|$Ð^Ða$gd}A±$a$gd}A±$
&Fa$gd7#q$a$gd7#q ¢JNlnprt|~ ¢¦¨´¶¸º¼ÄÆÊÌØÚÜÞàèêîðüþ "$&(028:FHJLNVX^`lnðÜðÜðÜðÜðÕÄ·Ä·Ä·Ä·ÕÄ·Ä·Ä·Ä·ÕÄ·Ä·Ä·Ä·ÕÄ·Ä·Ä·Ä·ÕÄ·Ä·Ä·Ä·ÕÄ·Ä·Ä·Ä·ÕÄ·Ä·Ä·Ä·hqQUhBOJQJ^J hqQUhBCJOJQJ^JaJhqQUhB&hqQUhB5CJOJQJ\^JaJhqQUhB5OJQJ\^JHNnptó$óÎkd$$IflÖÖ\ÿ#ÿÿÿÿ Ö
tàÖ(ÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö4Ö
laöpÖ(ÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀ$$Ifa$gdEF|t~¢¨¶óóóUIóóó$$Ifa$gdEF|kdþ$$IflÖÖ\ÿ#ÿÿÿÿ
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö4Ö
laö$$Ifa$gdEF|¶¸¼ÆÌÚaUIII$$Ifa$gdEF|$$Ifa$gdEF|kd$$IflÖÖ\ÿ#ÿÿÿÿ
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö4Ö
laöÚÜàêðþaUIII$$Ifa$gdEF|$$Ifa$gdEF|kd8$$IflÖÖ\ÿ#ÿÿÿÿ
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö4Ö
laöþ"aUIII$$Ifa$gdEF|$$Ifa$gdEF|kdÕ$$IflÖÖ\ÿ#ÿÿÿÿ
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö4Ö
laö"$(2:HaUIII$$Ifa$gdEF|$$Ifa$gdEF|kdr$$IflÖÖ\ÿ#ÿÿÿÿ
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö4Ö
laöHJNX`naUIII$$Ifa$gdEF|$$Ifa$gdEF|kd$$IflÖÖ\ÿ#ÿÿÿÿ
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö4Ö
laönpt~aUIII$$Ifa$gdEF|$$Ifa$gdEF|kd¬$$IflÖÖ\ÿ#ÿÿÿÿ
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö4Ö
laönprt|~¢
wxz{·¸ü
OZ]!^!_!`!ùèÛèÛèÛèÛùʶ¥¶tcR hʾhBCJOJQJ^JaJ hÐI0hBCJOJQJ^JaJ#hÙ,mhB>*CJOJQJ^JaJhBCJOJQJ^JaJ hÙ,mhBCJOJQJ^JaJ hB5CJOJQJ\^JaJ&hÙ,mhB5CJOJQJ\^JaJ hB5CJOJQJ\^JaJhqQUhBOJQJ^J hqQUhBCJOJQJ^JaJhqQUhB
áâUVaYYYYYYYYY$a$gd}A±kdI$$IflÖÖ\ÿ#ÿÿÿÿ
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö4Ö
laö
VÖÆÇ^!_!`!a!l!j"l" "¢"è"÷÷÷÷÷÷ïïïããããããã$$Ifa$gdEF|$a$gdªR¸$a$gd}A±`!a!k!"h"l""¢"æ"è"ê"ì"î"ú"ü"#######$#&#*#,#:#<#>#@#B#D#F#J#L#N#P#R#T#V#b#d#h#j#x#z#|#~######¤#¦#¨#ª#¬#¸#º#À#Â#Ò#Ô#Ö#Ø#Ú#æ#è#î#ð#$$ðÜðÜðÜðÜðÕÄ·Ä·Ä·Ä·ÕÄ·Ä·Ä·Ä·ÕÄ·Ä·Ä·Ä·ÕÄ·Ä·Ä·Ä·ÕÄ·Ä·Ä·Ä·ÕÄ·Ä·Ä·Ä·ÕÄ·Ä·Ä·Ä·hqQUhBOJQJ^J hqQUhBCJOJQJ^JaJhqQUhB&hqQUhB5CJOJQJ\^JaJhqQUhB5OJQJ\^JHè"ê"î"0$$$Ifa$gdEF|Îkdæ$$IflÖÖ\ÿ#ÿÿÿÿ Ö
tàÖ(ÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö4Ö
laöpÖ(ÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀî"ü"####&#,#<#óóóUIóóó$$Ifa$gdEF|kdä$$IflÖÖ\ÿ#ÿÿÿÿ
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö4Ö
laö$$Ifa$gdEF|<#>#B#F#L#P#aUIII$$Ifa$gdEF|$$Ifa$gdEF|kd$$IflÖÖ\ÿ#ÿÿÿÿ
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö4Ö
laöP#R#V#d#j#z#aUIII$$Ifa$gdEF|$$Ifa$gdEF|kd$$IflÖÖ\ÿ#ÿÿÿÿ
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö4Ö
laöz#|####¦#aUIII$$Ifa$gdEF|$$Ifa$gdEF|kd»$$IflÖÖ\ÿ#ÿÿÿÿ
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö4Ö
laö¦#¨#¬#º#Â#Ô#aUIII$$Ifa$gdEF|$$Ifa$gdEF|kdX $$IflÖÖ\ÿ#ÿÿÿÿ
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö4Ö
laöÔ#Ö#Ú#è#ð#$aUIII$$Ifa$gdEF|$$Ifa$gdEF|kdõ $$IflÖÖ\ÿ#ÿÿÿÿ
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö4Ö
laö$$$$$$aUIII$$Ifa$gdEF|$$Ifa$gdEF|kd
$$IflÖÖ\ÿ#ÿÿÿÿ
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö4Ö
laö$$$$
$$$$$$$$$@$z$~$ß%á%ç%ø%á&â&"'8'](ùèÛèÛèÛèÛùͼ¨wfQf)h\hBB*CJOJQJ^JaJph h\hBCJOJQJ^JaJ#hT¡hB>*CJOJQJ^JaJhBCJOJQJ^JaJ hT¡hBCJOJQJ^JaJ&hT¡hB5CJOJQJ\^JaJ hB5CJOJQJ\^JaJhBCJOJQJ^JaJhqQUhBOJQJ^J hqQUhBCJOJQJ^JaJhqQUhB$$$$$?$@$û%ü%á&aYYYQQQQQ$a$gdºR?$a$gd}A±kd/$$IflÖÖ\ÿ#ÿÿÿÿ
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö4Ö
laö á&â&H*J*****®*°*ü*þ*8+:+++´+÷÷÷÷÷÷ëëëëëëëëëë$$Ifa$gdEF|$a$gdºR?](e(Å)Ö),*B*H****¬*°*ú*þ*6+:+++²+´+¶+¸+º+Â+Ä+È+Ê+Ò+Ô+Þ+à+â+ä+æ+ïÞÐï¾ï{{{{{tcVcVcVcVcVtcVhqQUhBOJQJ^J hqQUhBCJOJQJ^JaJhqQUhB&hqQUhB5CJOJQJ\^JaJhqQUhB5OJQJ\^JhBCJOJQJ^JaJ hT¡hBCJOJQJ^JaJ#hÐI0hB>*CJOJQJ^JaJhBCJOJQJ^JaJ h\hBCJOJQJ^JaJ hÐI0hBCJOJQJ^JaJ!´+¶+ìkdÌ$$IflÖÖrÿêø¤ñÿ#E
í Ö
tàÖ2ÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿ4Ö4Ö
laöpÖ2ÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀ¶+º+Ä+Ê+Ô+à+â+óçççç6±kd
$$IflÖÖrÿêø¤ñÿ#E
í
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿ4Ö4Ö
laö$$Ifa$gdEF|$$Ifa$gdEF|â+æ+ð+ö+,,,óçççç6±kdý
$$IflÖÖrÿêø¤ñÿ#E
í
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿ4Ö4Ö
laö$$Ifa$gdEF|$$Ifa$gdEF|æ+î+ð+ô+ö+þ+,,,,, ,
,,,,,,,,,, ,$,%,',(,,,-,3,4,5,6,7,;,<,>,?,C,D,J,K,L,M,N,R,S,V,W,[,\,b,c,d,e,f,j,k,n,o,s,t,z,{,|,},~,,,,,,,,,,,ïâïâïâïâÛïâïâïâïâïâÛïâïâïâïâïâÛïâïâïâïâïâÛïâïâïâïâïâÛïâïâïâïâïâÛïâïâïâïâïâÛÍhBCJOJQJ^JaJhqQUhBhqQUhBOJQJ^J hqQUhBCJOJQJ^JaJL, ,,,,,,óçççç6±kdÚ$$IflÖÖrÿêø¤ñÿ#E
í
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿ4Ö4Ö
laö$$Ifa$gdEF|$$Ifa$gdEF|, ,%,(,-,4,5,óçççç6±kd·$$IflÖÖrÿêø¤ñÿ#E
í
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿ4Ö4Ö
laö$$Ifa$gdEF|$$Ifa$gdEF|5,7,<,?,D,K,L,óçççç6±kd$$IflÖÖrÿêø¤ñÿ#E
í
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿ4Ö4Ö
laö$$Ifa$gdEF|$$Ifa$gdEF|L,N,S,W,\,c,d,óçççç6±kdq$$IflÖÖrÿêø¤ñÿ#E
í
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿ4Ö4Ö
laö$$Ifa$gdEF|$$Ifa$gdEF|d,f,k,o,t,{,|,óçççç6±kdN$$IflÖÖrÿêø¤ñÿ#E
í
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿ4Ö4Ö
laö$$Ifa$gdEF|$$Ifa$gdEF||,~,,,,,,óçççç6±kd+$$IflÖÖrÿêø¤ñÿ#E
í
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿ4Ö4Ö
laö$$Ifa$gdEF|$$Ifa$gdEF|,,,,Ò,Ó,l-m-n-o-z-{- .".F.H.p.r. .ª.¬.Ä.ø.ú.þ.÷÷÷ïïï÷÷ããããããããããããããÞãFf$$Ifa$gdEF|$a$gdC6$a$gd}A±,,¡,»,Ò,Ó,-+-F-j-l-n-o-y-..".D.H.n.r.. .¨.¬.Â.Ä.ö.ø.ú.ü.þ.
////&/(/4/ïÛïÛʹ«¹«¹vvvvvvvvo¹b¹b¹b¹b¹hqQUhBOJQJ^JhqQUhB&hqQUhB5CJOJQJ\^JaJhqQUhB5OJQJ\^J hÐI0hBCJOJQJ^JaJhBCJOJQJ^JaJ hqQUhBCJOJQJ^JaJ hB5CJOJQJ\^JaJ&hGähB5CJOJQJ\^JaJ hB5CJOJQJ\^JaJ&þ.//(/6/D/F/J/X/h/t/////¤/¨/¶/Ä/Ò/Ô/Ø/æ/ö/0 0óóóóóîâóóóóóÝâóóóóóØâóóóóFf, Ff$$Ifa$gdEF|Ff$$Ifa$gdEF|4/6/B/D/F/H/J/V/X/f/h/r/t////////¢/¤/¦/¨/´/¶/Â/Ä/Ð/Ò/Ô/Ö/Ø/ä/æ/ô/ö/000 00000000"0#0)0*00010708090:0;0A0B0J0K0Q0R0X0Y0_0`0a0b0c0i0óßÏÈ·ó·ó·ó·ó·óßÏÈ·ó·ó·ó·ó·óßÏÈ·ó·ó·ó·ó·óßÏÈ·ó·ó·ó·ó·óßÏÈ·ó·ó·ó·ó·óßÏÈ·ó· hqQUhBCJOJQJ^JaJhqQUhBhqQUhB5OJQJ\^J&hqQUhB5CJOJQJ\^JaJhqQUhBOJQJ^JH 00000#0*0108090;0B0K0R0Y0`0a0c0j0s0z00000óîâóóóóóÝâóóóóóØâóóóóóÓâFfd.FfÖ*FfH'$$Ifa$gdEF|Ffº#$$Ifa$gdEF|i0j0r0s0y0z000000000000¡0¢0¨0©0¯0°0±0³0¶1É2Í2Ñ233óâóâóâóξ·âóâóâóâóâóξ·©©vb©`U&hÄVhB5CJOJQJ\^JaJ hB5CJOJQJ\^JaJ hÝhBCJOJQJ^JaJ hÐI0hBCJOJQJ^JaJhBCJOJQJ^JaJhqQUhBhqQUhB5OJQJ\^J&hqQUhB5CJOJQJ\^JaJ hqQUhBCJOJQJ^JaJhqQUhBOJQJ^J000¢0©0°0±0²0³0Ú1Û1É2Ë2Ì2Í233
"=XbóóóóóîææÞÞÞææÞÙæÞææÍÍÍÍ$$Ifa$gdEF|gdX$a$gdX$a$gd}A±Ffò1$$Ifa$gdEF|Im Ergebnis ergibt sich für einen 1- bis 3-Personen-Haushalt sowie ab einem 5-Personen-Haushalt eine Erhöhung gegenüber den bisher geltenden Angemessenheitsgrenzen. Bei einem 4-Personen-Haushalt ergibt sich eine Verringerung zu den bisherigen Angemessenheitsgrenzen:
Personen im HaushaltAlte AngemessenheitsgrenzeNeue AngemessenheitsgrenzeDifferenz1370,00395,00+ 25,002456,00472,00+ 16,003546,00554,00+ 8,004660,00654,00- 6,005726,00738,00+ 12,006759,00771,00+ 12,007795,00803,00+ 8,008830,00840,00+ 10,00
Laut Rechtsprechung ist als Basis für die Ermittlung der Angemessenheit der Unterkunftskosten die marktübliche Wohnungsmiete im unteren Bereich zu Grunde zu legen, wobei die örtlichen Gegebenheiten zu berücksichtigen sind. Hintergrund für die Festlegung auf das Baualter 1949 1977 ist die Tatsache, dass Darmstadt nach dem 2. Weltkrieg fast vollständig zerstört war und die in Darmstadt verfügbaren günstigen Wohnungen größtenteils in den 50er bis 70er Jahren erbaut wurden.
Auszug aus Urteil des Bundessozialgerichtes vom 07.11.2006: Bei der Wohnungsgröße ist die für Wohnberechtigte im sozialen Mietwohnungsbau iVm den jeweiligen landesrechtlichen Durchführungsbestimmungen anerkannte Wohnraumgröße zu Grunde zu legen (Az. B 7b AS 18/06 R); für Hessen: Richtlinie vom 20. Februar 2003 veröffentlicht im Staatsanzeiger für das Land Hessen 13/2003, S. 1346 iVm Änderungen vom 19. Januar 2004 veröffentlicht im StAnz. 5/2004, S. 628, sowie vom 28. Juni 2007, veröffentlicht im StAnz. 29/2007, S. 1394
Erläuterung des Berechnungsverfahrens siehe Seite 20 des Mietspiegels 2010
Juli 2010, ARGE Darmstadt Stab Geschäftsführung - Grundsatzangelegenheiten
û
!"<=WXabcdeklrsz{|}~
¤¥«¬®¯µ¶¼½ÃÄÅÆÇÍÎÔÕïáÓ¿¯¿¯¿¯¿¯¨¨¨¨¨hqQUhBOJQJ^J hqQUhBCJOJQJ^JaJhqQUhBhqQUhB5OJQJ\^J&hqQUhB5CJOJQJ\^JaJhBCJOJQJ^JaJhBCJOJQJ^JaJ hXhBCJOJQJ^JaJ6bce0$$$Ifa$gdEF|Îkd4$$IflÖÖ\ÿÌļÜ#
Ö
tàÖ(ÿÀÀÀÿÀÀÀÿ¿¿¿ÿÀÀÀÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö4Ö
laöpÖ(ÿÀÀÀÿÀÀÀÿ¿¿¿ÿÀÀÀels{|óóó/Ãkd 5$$IflÖÖ\ÿÌļÜ#
Ö
tàÖÿÿÿÿÿ¿¿¿Ö0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö4Ö
laöpÖÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ¿¿¿$$Ifa$gdEF||~
óççç$$Ifa$gdEF|$$Ifa$gdEF|;/#$$Ifa$gdEF|$$Ifa$gdEF|Ãkd$6$$IflÖÖ\ÿÌļÜ#
Ö
tàÖÿÿÿÿÿ¿¿¿Ö0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö4Ö
laöpÖÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ¿¿¿¥¬óó/Ãkd(7$$IflÖÖ\ÿÌļÜ#
Ö
tàÖÿÿÿÿÿ¿¿¿Ö0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö4Ö
laöpÖÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ¿¿¿$$Ifa$gdEF|¯¶½Äóççç$$Ifa$gdEF|$$Ifa$gdEF|ÄÅÇÎ;/#$$Ifa$gdEF|$$Ifa$gdEF|Ãkd,8$$IflÖÖ\ÿÌļÜ#
Ö
tàÖÿÿÿÿÿ¿¿¿Ö0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö4Ö
laöpÖÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ¿¿¿ÎÕÝÞóó/Ãkd09$$IflÖÖ\ÿÌļÜ#
Ö
tàÖÿÿÿÿÿ¿¿¿Ö0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö4Ö
laöpÖÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ¿¿¿$$Ifa$gdEF|ÕÜÝÞßàæçíîõö÷øùÿ
&'(+,
ïâÛïâïâïâïâÛïâïâïâïâÛïâïâïâïâÛͶ¥¡¡l-jh0ÎhB0JCJOJQJU^JaJhShBCJaJ%jhShB0JCJU^JaJhB hêHïhBCJOJQJ^JaJ-jhêHïhB0JCJOJQJU^JaJhBCJOJQJ^JaJhqQUhBhqQUhBOJQJ^J hqQUhBCJOJQJ^JaJ&Þàçîöóççç$$Ifa$gdEF|$$Ifa$gdEF|ö÷ù;/#$$Ifa$gdEF|$$Ifa$gdEF|Ãkd4:$$IflÖÖ\ÿÌļÜ#
Ö
tàÖÿÿÿÿÿ¿¿¿Ö0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö4Ö
laöpÖÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ¿¿¿óó/Ãkd8;$$IflÖÖ\ÿÌļÜ#
Ö
tàÖÿÿÿÿÿ¿¿¿Ö0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö4Ö
laöpÖÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ¿¿¿$$Ifa$gdEF|'óççç$$Ifa$gdEF|$$Ifa$gdEF|'()*+;3+3$a$gdº$a$gd}A±Ãkd<<$$IflÖÖ\ÿÌļÜ#
Ö
tàÖÿÿÿÿÿ¿¿¿Ö0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿÖÿÿÿÿ4Ö4Ö
laöpÖÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ¿¿¿+
hiklnoqrtuÃÄÅÆ÷ïíëëëëëëëëëéëëá$a$gd}A±$a$gdS$a$gd7#qghijlmoprsuÃÅÆïáÝÙÑÙÑÙÑÙÑÙáÀÙ²hBCJOJQJ^JaJ h±hBCJOJQJ^JaJjh.5KUh.5KhBhBCJOJQJ^JaJ h0ÎhBCJOJQJ^JaJ61hP:pGá°. °ÆA!°"°#$n%°°Ä°ÄÄü$$If!vh5Öÿ5Öÿ5Öÿ5Öÿ#vÿ:Vl Ö
tàÖ(ÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Öÿ/ÖÿpÖ(ÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀ$$If!vh5Öÿ5Öÿ5Öÿ5Öÿ#vÿ:Vl
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Öÿ/Öÿ$$If!vh5Öÿ5Öÿ5Öÿ5Öÿ#vÿ:Vl
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Öÿ/Öÿ$$If!vh5Öÿ5Öÿ5Öÿ5Öÿ#vÿ:Vl
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Öÿ/Öÿ$$If!vh5Öÿ5Öÿ5Öÿ5Öÿ#vÿ:Vl
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Öÿ/Öÿ$$If!vh5Öÿ5Öÿ5Öÿ5Öÿ#vÿ:Vl
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Öÿ/Öÿ$$If!vh5Öÿ5Öÿ5Öÿ5Öÿ#vÿ:Vl
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Öÿ/Öÿ$$If!vh5Öÿ5Öÿ5Öÿ5Öÿ#vÿ:Vl
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Öÿ/Öÿ$$If!vh5Öÿ5Öÿ5Öÿ5Öÿ#vÿ:Vl
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Öÿ/Öÿü$$If!vh5Öÿ5Öÿ5Öÿ5Öÿ#vÿ:Vl Ö
tàÖ(ÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Öÿ/ÖÿpÖ(ÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀ$$If!vh5Öÿ5Öÿ5Öÿ5Öÿ#vÿ:Vl
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Öÿ/Öÿ$$If!vh5Öÿ5Öÿ5Öÿ5Öÿ#vÿ:Vl
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Öÿ/Öÿ$$If!vh5Öÿ5Öÿ5Öÿ5Öÿ#vÿ:Vl
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Öÿ/Öÿ$$If!vh5Öÿ5Öÿ5Öÿ5Öÿ#vÿ:Vl
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Öÿ/Öÿ$$If!vh5Öÿ5Öÿ5Öÿ5Öÿ#vÿ:Vl
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Öÿ/Öÿ$$If!vh5Öÿ5Öÿ5Öÿ5Öÿ#vÿ:Vl
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Öÿ/Öÿ$$If!vh5Öÿ5Öÿ5Öÿ5Öÿ#vÿ:Vl
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Öÿ/Öÿ$$If!vh5Öÿ5Öÿ5Öÿ5Öÿ#vÿ:Vl
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Öÿ/ÖÿR$$If!vh5ÖV5Ö5Ö¬5ÖM
5Ö#vV#v#v¬#vM
#v:Vl Ö
tàÖ2ÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Ö5Ö5ÖE5Ö
5Öí/ÖÿpÖ2ÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÛ$$If!vh5ÖV5Ö5Ö¬5ÖM
5Ö#vV#v#v¬#vM
#v:Vl
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Ö5Ö5ÖE5Ö
5Öí/ÖÿÛ$$If!vh5ÖV5Ö5Ö¬5ÖM
5Ö#vV#v#v¬#vM
#v:Vl
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Ö5Ö5ÖE5Ö
5Öí/ÖÿÛ$$If!vh5ÖV5Ö5Ö¬5ÖM
5Ö#vV#v#v¬#vM
#v:Vl
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Ö5Ö5ÖE5Ö
5Öí/ÖÿÛ$$If!vh5ÖV5Ö5Ö¬5ÖM
5Ö#vV#v#v¬#vM
#v:Vl
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Ö5Ö5ÖE5Ö
5Öí/ÖÿÛ$$If!vh5ÖV5Ö5Ö¬5ÖM
5Ö#vV#v#v¬#vM
#v:Vl
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Ö5Ö5ÖE5Ö
5Öí/ÖÿÛ$$If!vh5ÖV5Ö5Ö¬5ÖM
5Ö#vV#v#v¬#vM
#v:Vl
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Ö5Ö5ÖE5Ö
5Öí/ÖÿÛ$$If!vh5ÖV5Ö5Ö¬5ÖM
5Ö#vV#v#v¬#vM
#v:Vl
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Ö5Ö5ÖE5Ö
5Öí/ÖÿÛ$$If!vh5ÖV5Ö5Ö¬5ÖM
5Ö#vV#v#v¬#vM
#v:Vl
tàÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Ö5Ö5ÖE5Ö
5Öí/Öÿx$$If!vh5ÖV5ÖÁ5Ö-5Ö5Ö{5Ö{#vV#vÁ#v-#v#v{:Vl Ö
tàÖ<ÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Öî5Ö¨5Ö5Ö*5Ö5Öí/ÖÿpÖ<ÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀkd$$IflÖÖÿê«
ØæaÜ#î¨*í Ö
tàÖ<ÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÿ4Ö4Ö
laöpÖ<ÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀÿÀÀÀx$$If!vh5ÖV5ÖÁ5Ö-5Ö5Ö{5Ö{#vV#vÁ#v-#v#v{:Vl Ö
tàÖ<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÙÙÙÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Öî5Ö¨5Ö5Ö*5Ö5Öí/ÖÿpÖ<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÙÙÙkd$$IflÖÖÿê«
ØæaÜ#î¨*í Ö
tàÖ<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÙÙÙÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÿ4Ö4Ö
laöpÖ<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÙÙÙx$$If!vh5ÖV5ÖÁ5Ö-5Ö5Ö{5Ö{#vV#vÁ#v-#v#v{:Vl Ö
tàÖ<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÙÙÙÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Öî5Ö¨5Ö5Ö*5Ö5Öí/ÖÿpÖ<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÙÙÙkd$$$IflÖÖÿê«
ØæaÜ#î¨*í Ö
tàÖ<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÙÙÙÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÿ4Ö4Ö
laöpÖ<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÙÙÙx$$If!vh5ÖV5ÖÁ5Ö-5Ö5Ö{5Ö{#vV#vÁ#v-#v#v{:Vl Ö
tàÖ<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÙÙÙÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Öî5Ö¨5Ö5Ö*5Ö5Öí/ÖÿpÖ<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÙÙÙkd²$$IflÖÖÿê«
ØæaÜ#î¨*í Ö
tàÖ<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÙÙÙÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÿ4Ö4Ö
laöpÖ<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÙÙÙx$$If!vh5ÖV5ÖÁ5Ö-5Ö5Ö{5Ö{#vV#vÁ#v-#v#v{:Vl Ö
tàÖ<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÙÙÙÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Öî5Ö¨5Ö5Ö*5Ö5Öí/ÖÿpÖ<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÙÙÙkd@"$$IflÖÖÿê«
ØæaÜ#î¨*í Ö
tàÖ<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÙÙÙÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÿ4Ö4Ö
laöpÖ<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÙÙÙx$$If!vh5ÖV5ÖÁ5Ö-5Ö5Ö{5Ö{#vV#vÁ#v-#v#v{:Vl Ö
tàÖ<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÙÙÙÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Öî5Ö¨5Ö5Ö*5Ö5Öí/ÖÿpÖ<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÙÙÙkdÎ%$$IflÖÖÿê«
ØæaÜ#î¨*í Ö
tàÖ<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÙÙÙÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÿ4Ö4Ö
laöpÖ<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÙÙÙx$$If!vh5ÖV5ÖÁ5Ö-5Ö5Ö{5Ö{#vV#vÁ#v-#v#v{:Vl Ö
tàÖ<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÙÙÙÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Öî5Ö¨5Ö5Ö*5Ö5Öí/ÖÿpÖ<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÙÙÙkd\)$$IflÖÖÿê«
ØæaÜ#î¨*í Ö
tàÖ<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÙÙÙÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÿ4Ö4Ö
laöpÖ<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÙÙÙx$$If!vh5ÖV5ÖÁ5Ö-5Ö5Ö{5Ö{#vV#vÁ#v-#v#v{:Vl Ö
tàÖ<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÙÙÙÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Öî5Ö¨5Ö5Ö*5Ö5Öí/ÖÿpÖ<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÙÙÙkdê,$$IflÖÖÿê«
ØæaÜ#î¨*í Ö
tàÖ<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÙÙÙÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÿ4Ö4Ö
laöpÖ<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÙÙÙx$$If!vh5ÖV5ÖÁ5Ö-5Ö5Ö{5Ö{#vV#vÁ#v-#v#v{:Vl Ö
tàÖ<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÙÙÙÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Öî5Ö¨5Ö5Ö*5Ö5Öí/ÖÿpÖ<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÙÙÙkdx0$$IflÖÖÿê«
ØæaÜ#î¨*í Ö
tàÖ<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÙÙÙÖ0ÿÿÿÿÿÿö6öÖÿÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÿÖÿÿÿÿÿÿ4Ö4Ö
laöpÖ<ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÙÙÙ$$If!vh5Ö85Öø
5Öø
5Ö #v8#vø
#v :Vl Ö
tàÖ(ÿÀÀÀÿÀÀÀÿ¿¿¿ÿÀÀÀÖ0ÿÿÿÿÿÿö65Ö5Ö
5Ö/ÖÿpÖ(ÿÀÀÀÿÀÀÀÿ¿¿¿ÿÀÀÀ$$If!vh5Ö85Öø
5Öø
5Ö #v8#vø
#v :Vl Ö
tàÖÿÿÿÿÿ¿¿¿Ö0ÿÿÿÿÿÿö65Ö5Ö
5Ö/ÖÿpÖÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ¿¿¿$$If!vh5Ö85Öø
5Öø
5Ö #v8#vø
#v :Vl Ö
tàÖÿÿÿÿÿ¿¿¿Ö0ÿÿÿÿÿÿö65Ö5Ö
5Ö/ÖÿpÖÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ¿¿¿$$If!vh5Ö85Öø
5Öø
5Ö #v8#vø
#v :Vl Ö
tàÖÿÿÿÿÿ¿¿¿Ö0ÿÿÿÿÿÿö65Ö5Ö
5Ö/ÖÿpÖÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ¿¿¿$$If!vh5Ö85Öø
5Öø
5Ö #v8#vø
#v :Vl Ö
tàÖÿÿÿÿÿ¿¿¿Ö0ÿÿÿÿÿÿö65Ö5Ö
5Ö/ÖÿpÖÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ¿¿¿$$If!vh5Ö85Öø
5Öø
5Ö #v8#vø
#v :Vl Ö
tàÖÿÿÿÿÿ¿¿¿Ö0ÿÿÿÿÿÿö65Ö5Ö
5Ö/ÖÿpÖÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ¿¿¿$$If!vh5Ö85Öø
5Öø
5Ö #v8#vø
#v :Vl Ö
tàÖÿÿÿÿÿ¿¿¿Ö0ÿÿÿÿÿÿö65Ö5Ö
5Ö/ÖÿpÖÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ¿¿¿$$If!vh5Ö85Öø
5Öø
5Ö #v8#vø
#v :Vl Ö
tàÖÿÿÿÿÿ¿¿¿Ö0ÿÿÿÿÿÿö65Ö5Ö
5Ö/ÖÿpÖÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ¿¿¿$$If!vh5Ö85Öø
5Öø
5Ö #v8#vø
#v :Vl Ö
tàÖÿÿÿÿÿ¿¿¿Ö0ÿÿÿÿÿÿö65Ö5Ö
5Ö/ÖÿpÖÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ¿¿¿D@ñÿDGáStandardCJ_HaJmHsHtHJA@òÿ¡JAbsatz-StandardschriftartXi@óÿ³XNormale Tabelleö4Ö
l4Öaö0k@ôÿÁ0Keine Liste<@ò<7#qFußnotentextCJaJHþO¢HFootnote Text CharCJ^JaJ>&@¢>7#qFußnotenzeichenH*^J@³#}A±Tabellengitternetz<:VÖ0ÿÿÿÿÿÿaö_HmHsHtHPU@¢1P' Hyperlink&5>*B*CJOJQJ\^JaJphÿbþOñÿBb¯ÇDefault7$8$H$-B*CJOJQJ^J_HaJmHphsHtH:@R:± Kopfzeile
Ƹp#:þO¢a:±Header CharCJ^JaJ8 @r8±Fußzeile
Ƹp#:þO¢:±Footer CharCJ^JaJW
´+ßð=@´+¾ÿÿÿÿ.n¬67·¸ç è é ê 6
7
©ª«¬ÌÍÿ
Z
/QtÀÁÃÄÅÆÑ&'78:?BIJLQT[\^cfmnpux¤¥§¬°·¸º¿ÃÊËÌÍÎ
áâUVÖÆÇ^_`al¡¢¼½àáãêíõöøÿ
!)*,36?@BIMVWY`dmnpw{
«¬ghMNµ¶·¸ÃÄêë 12FGINQV\]_dglrsuz} ¡£¨«°·¸º¿ÃÈÏÐÒ×Ûàçèêïóøÿ > ? Ø Ù Ú Û æ ç ÷ ø
!!! !7!<!=!I!c!d!f!m!u!{!!!!!!!¡!¨!¯!°!²!¹!»!Â!É!Ð!Ñ!Ó!Ú!â!é!ð!÷!ø!ú!"
"""" """)"2"9"@"G"H"J"Q"Z"a"h"o"p"r"y""""""""Á#Â#°$²$³$´$í$î$ù%ú%û%&+&F&P&Q&S&Z&a&i&j&l&s&z&&&
&&&&&&¤&«&²&³&µ&¼&Ã&Ë&Ì&Î&Õ&Ü&ä&å&ç&î&õ&ü&ý&ÿ&'
''''''ø( +V+W+Y+Z+\+]+_+`+b+c+±+²+µ+00000000000000000000000000 0 00000000000©0Щ0Ð ©0Ð ©0Щ0Ð ©0Щ0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô 000000000000000000©0Щ0Ð ©0Ð ©0Щ0Ð ©0Щ0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô 00000000000000©0Щ0Ð ©0Щ0Ð ©0Щ0Ð ©0Щ0Ð ©0Щ0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô 00000000©0Щ0Ð ©0Щ0Ð ©0Щ0Ð ©0Щ0Ð ©0Щ0Щ0Ð ©0Щ0Щ0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô 0000000000000©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô ©0Ð ©0Ð ©0Ð ©0Ð 0Ô 000@0@0@00=@0I0¦@0I0¦@0I0¦@0I0¦@0IÈ0¦I0ì¦ [[[^1n`!$](æ+,4/i0ÕÆ(+47;CEGNW^¬Nt¶Úþ"HnVè"î"<#P#z#¦#Ô#$$á&´+¶+â+,,5,L,d,|,,þ. 00be|ÄÎÞö'+Æ !"#$%&')*,-./01235689:<=>?@ABDFHOPQRSTUVXYZ[\]Å-mP@ôeÄbÿÿÿÿÿÿÿÿÿ
b|Dòh~ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÐþÆÐ^Ð`þ^J. þÆ ^ `þ^J.pLÿÆp^p`Lÿ^J.@þÆ@^@`þ^J.þÆ^`þ^J.àLÿÆà^à`Lÿ^J.°þư^°`þ^J.þÆ^`þ^J.PLÿÆP^P`Lÿ^J.ÐþÆÐ^Ð`þ^Jo() þÆ ^ `þ^J.pLÿÆp^p`Lÿ^J.@þÆ@^@`þ^J.þÆ^`þ^J.àLÿÆà^à`Lÿ^J.°þư^°`þ^J.þÆ^`þ^J.PLÿÆP^P`Lÿ^J.-mP@
b|ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿå¨=#vºwÝ=7R=d:nÞqh ÛX%+m% &s&%)ÈO,;&/ê>0ÐI02C6ÞF8]/9¢:Ï;å =ËX=
{=©+?ºR?KZABRG_CHßNH.5KMcNMP6)RÚhSqQUySUàkXËdZ+6]~]}!_`fdf¯h0i¥"kElt%mÙ,mÖOp7#qa'soswyxyí,zEF|7}#[}ª"½%¶ X±'EÄVYX®oiPþ%ÆB agö5S*i!?\T¡0¤h¥{N¨Ö@À"®}A±¸EK¸ªR¸J¹hYº6»E»÷|»vT½¾[½Ê¾-À4IÁÈrïǶ^ÊX\Í0ÎÆoÔCÖD×}IØÛ"%Ý~à§ áB áGáGäJêa@îêHï2ñ=õ«÷Q`÷>ù»oùðLûÚ,ÿÅÑ&78:?BIJLQT[\^cfmnpux¤¥§¬°·¸º¿ÃÊË`l¡¼àáãêíõöøÿ
!)*,36?@BIMVWY`dmnpw{
·Ãê1FGINQV\]_dglrsuz} ¡£¨«°·¸º¿ÃÈÏÐÒ×Ûàçèêïóøÿ Ú æ ÷
!!<!c!d!f!m!u!{!!!!!!!¡!¨!¯!°!²!¹!»!Â!É!Ð!Ñ!Ó!Ú!â!é!ð!÷!ø!ú!"
"""" """)"2"9"@"G"H"J"Q"Z"a"h"o"p"r"y""""""û%&+&F&P&Q&S&Z&a&i&j&l&s&z&&&
&&&&&&¤&«&²&³&µ&¼&Ã&Ë&Ì&Î&Õ&Ü&ä&å&ç&î&õ&ü&ý&ÿ&'
'''µ+ÿ@k|llllç ç!î$´+`@``8@`"`H@`*`X@`.``@`(@ÿÿUnknownÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿGz ÿTimes New Roman5Symbol3&z ÿArial"ðÄ©èfèf¤CæF[¾!G[¾!G©ð´´4''2ððÿ?ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ½%2ÿÿ1Neufestlegung der Miethöchstgrenzen in Darmstadt KaschugeSFrau Sigrun Zimmermannþÿà
òùOh«+'³Ù0°Ôàô @Llx
¨ä4Neufestlegung der Miethöchstgrenzen in Darmstadt KaschugeSNormal.dotFrau Sigrun Zimmermann2Microsoft Office Word@8]&Ë@Ò¨½>Ë@Ò¨½>Ë[¾!þÿÕÍÕ.+,ù®DÕÍÕ.+,ù®t0hp¤¬´¼ÄÌ
ÔäBundesagentur für ArbeitG'æ2Neufestlegung der Miethöchstgrenzen in Darmstadt Titel\ 4<tplpathäH:\Vorlagen\Normal.dot
!"#$%&'()*+,-./0123456789:;<=>?@ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ[\]^_þÿÿÿabcdefghijklmnopqrstuvwxyz{|}~þÿÿÿ
¡¢£¤¥þÿÿÿ§¨©ª«¬þÿÿÿ¯°±²³´µþÿÿÿýÿÿÿýÿÿÿ¹þÿÿÿþÿÿÿþÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿRoot Entryÿÿÿÿÿÿÿÿ ÀF Q¹½>Ë»Data
ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ`@=1TableÿÿÿÿMWordDocumentÿÿÿÿ8¾SummaryInformation(ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ¦DocumentSummaryInformation8ÿÿÿÿÿÿÿÿ®CompObjÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿqÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿþÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿþÿ
ÿÿÿÿ ÀFMicrosoft Office Word-Dokument
MSWordDocWord.Document.8ô9²q
2010/0346
4234 Zeichen
Magistratsvorlage Eingang Magistrats- geschäftsstelle: 18.08.2010 an den Magistrat zur Kenntnis zur Beschlussfassung Beteiligt vor Magistratsbeschlussfassung: Dezernat V Dezernat II an die Stadtverordnetenversammlung OBW zur Befassung zur Kenntnis zur Beschlussfassung zur abschließenden Beschluss- fassung Fachausschuss Amt: Dezernat V Behandlung in öffentl. Sitzung Ja Nein OBW bei abschl. Beschlussfassung Magistrat Ja Nein Internetfähig Verteiler: II 30 V 50 20 64 Stvv Vorlage-Nr. 2010/0346 Magistratsbeschluss-Nr. Betreff: Anpassung der Angemessenheitsgrenzen für Kosten der Unterkunft und Heizung für die Rechtskreise SGB II und SGB XII der Wissenschaftsstadt Darmstadt an den Mietspiegel 2010 Vorlage vom: 17.08.2010 Beschlussvorschlag: Der Magistrat nimmt von der Vorlage Kenntnis und stimmt der Anpassung der Angemessenheitsgrenzen für die Rechtskreise SGB II und SGB XII an den Mietspiegel 2010 in Darmstadt zu. Anlagen: Neufestlegung Angemessenheitsgrenzen für die Rechtskreise SGB II und SGB XII Datenschutzrelevante Anlage: Beschluss des Magistrats vom 2 ... Begründung zur Magistratsvorlage vom 17.08.2010 Bei der Gewährung von Grundsicherung für Arbeitssuchende nach dem Sozialgesetzbuch, Zweites Buch (SGB II) bzw. Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Sozialgesetzbuch, Zwölftes Buch (SGB XII), werden Leistungen für Unterkunft und Heizung in Höhe der tatsächlichen Aufwendungen erbracht, sofern diese angemessen sind. Die Angemessenheit richtet sich nach dem örtlichen Mietniveau und ist daher vom örtlich zuständigen Träger des SGB II bzw. SGB XII zu ermitteln. Bis Ende 2006 orientierten sich Angemessenheitsgrenzen für Kosten der Unterkunft in der Wissenschaftsstadt Darmstadt an der Wohngeldtabelle nach § 8 WoGG. Aufgrund einschlägiger und höchstrichterlicher Rechtssprechung, wonach sich die Beurteilung der Angemessenheit von Unterkunftskosten in Kommunen, die über einen qualifizierten Mietspiegel verfügen, an diesem zu orientieren hat, hatte der Magistrat Anfang 2007 beschlossen, die Ermittlung der Angemessenheitsgrenzen für Kosten der Unterkunft auf Basis Darmstädter Mietspiegels durchzuführen (Beschluss-Nr. 15). Am 19.05.2010 hat der Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt den Mietspiegel 2010 beschlossen (Beschluss-Nr. 258), so dass nun eine Neuberechnung der Angemessenheitsgrenzen erfolgt. Im Ergebnis ergibt sich für einen 1- bis 3-Personen-Haushalt sowie ab einem 5-Personen- Haushalt eine Erhöhung gegenüber den bisher geltenden Angemessenheitsgrenzen. Bei einem 4- Personen-Haushalt ergibt sich eine Verringerung zu den bisherigen Angemessenheitsgrenzen: Personen im Haushalt Alte Angemessenheitsgrenze Neue Angemessenheitsgrenze Differenz 1 370,00 395,00 + 25,00 2 456,00 472,00 + 16,00 3 546,00 554,00 + 8,00 4 660,00 654,00 - 6,00 5 726,00 738,00 + 12,00 6 759,00 771,00 + 12,00 7 795,00 803,00 + 8,00 8 830,00 840,00 + 10,00 Bei Eigentumswohnungen und Eigenheimen tritt an die Stelle der Miete die monatliche Belastung; es findet keine Privilegierung der leistungsberechtigten Eigentümer eines selbst genutzten Wohnungseigentums gegenüber Mietern statt (Urteil Bundessozialgericht vom 19.09.2008, Az. B 14 AS 54/07 R). Die vom Magistrat am 10.01.2007 beschlossene Sonderregelung für Alleinerziehende, alleinerziehende Schwangere und Schwangere, wonach bei ihnen ein zusätzlicher Bedarf für eine weitere Person berücksichtigt wird, bleibt aufrechterhalten. Eine gesicherte Aussage über die entstehenden Mehrkosten kann nicht getroffen werden, da entsprechende Auswertungen in den Auszahlprogrammen Prozoz bzw. A2LL nicht möglich sind. Erfahrungsgemäß dürften jedoch langfristig Mehrbelastungen für die Wissenschaftsstadt Darmstadt entstehen. Die bestehende Gesetzeslage bzw. Rechtssprechung lassen jedoch keine anderweitige Entscheidung als eine Anpassung der Angemessenheitsgrenzen zu. Darmstadt, 17.08.2010 ARGE - Eid / Ka Dezernat II Dezernat V 3 ... Wolfgang Glenz Jochen Partsch Bürgermeister Stadtrat
Beratungsverlauf (2)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2010/0346
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 17.08.2010
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00