Mandari Insight

3186/2019

Städtebauliche Neuordnung des Domumfeldes im Bereich Trankgasse Bauabschnitt 2 des Gesamtkonzeptes zur städtebaulichen Verbesserung der Domumgebung;Hier: Baubeschluss und ergänzende Planungsbeschlüsse

Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss 20.11.2019

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Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 12.12.2019, TOP 10.29

Anlage 5 RPA

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Anlage 3 - Visualisierung

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Anlage 2 - Luftbild

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Anlage 1 Projektbeschreibung

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Anlage 8, Auszug aus der BV 1, 05.03.2020

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Anlage 9 - Auszug Verkehrsausschuss 12.03.2020

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Anlage 4 - Planung

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Anlage 7 - Haltestellenabgang

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Beschlussvorlage Rat

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Anlage 11 - Auszug StEA 19.03.2020

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Anlage 12, Auszug FA 23-03-2020 zu 3186-2019 (2)

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Anlage 6 - Konzept

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Anlage 0 Begründung der Dringlichkeit

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Anlage 10 - Stellungnahme der Verwaltung (III)

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Anlage 5 RPA

1458 Zeichen

Anlage 5

14 01.10.2019
143

61 über Dez. VI

Prüfung der Kostenberechnung zur Neugestaltung der nördlichen Domumgebung Bereich
Trankgasse, Bauabschnitt 2 aus dem Gesamtkonzept Domumgebung

Einholung des Baubeschlusses

Kosten ungeprüft: 5.600.056,00 € (netto) 6.664.067,00€ (brutto)
Kosten geprüft: siehe schreiben

RPA- Nr.: 2019/1278
Sehr geehrte Damen und Herren,

zur Einholung eines Baubeschlusses wurde die Kostenberechnung durch das Stadtpla-
nungsamt 61 zur Prüfung vorgelegt.

Nach Durchsicht der Unterlagen bestehen gegen die Fortführung des Projektes keine grund-
sätzlichen Bedenken.

Der Planer schließt 'seine Kostenberechnüng mit 4,0 Mio. €(netto) ab. Das Stadtplanungsamt
erhöht die Kosten auf rd. 5.60 Mio. €(netto). Diese Erhöhung resultiert vorwiegend aus Pla-
nungsleistungen, die in der Kostenberechnung nicht berücksichtigt und Fachingenieuren, die
noch nicht beauftragt sind sowie Bauleistungen die der eigentlichen Maßnahme vorausge-
hen.

Die eingereichten Unterlagen geben ein frühes Planungsstadium wieder, deshalb kann die
Höhe der Kosten gegenwärtig nicht voll umfänglich bestätigt werden. Erfahrungsgemäß kön-
nen sich die Kosten durch Fortschreibung der Planung, z. B. durch Auflagen hinsichtlich der
Ausführung oder Ergebnisse aus Abstimmungen mit Projektbeteiligten ändern.

Auf meine Anmerkungen (Blaueintragungen) in den Unterlagen wird hingewiesen.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit, freundlichen Grüßen

Anlage 3 - Visualisierung

8 Zeichen

Anlage 3

Anlage 2 - Luftbild

179 Zeichen

Bauabschnitt II Gesamtkonzept Domumgebung
Städtebauliche Neuordnung des nördlichen 
Domumfeldes im Bereich Trankgasse
Verbesserung der Fußwegebeziehung 
nördliche Seite Trankgasse

Anlage 1 Projektbeschreibung

9667 Zeichen

/ 2 
Anlage 1 
 
Projektbeschreibung 
Das Projekt Städtebauliche Neuordnung des Nord-Westlichen Domumfeldes im 
Bereich der Trankgasse umfasst im Wesentlichen Abriss,- Rohbau und 
Ausbauarbeiten im Bereich des Domsockels entlang der Trankgasse des Kardinal-
Höffner-Platzes sowie eine Erweiterung und teilweise Erneuerung der 
Oberflächenbeläge auf der Domplatte. 
Entsprechend der Konzeption von ASW (Anlagen 3 und 4) werden zunächst die 
Stufenanlagen sowie die überkragenden Bauteile der Domplatte entlang der 
Trankgasse zurückgebaut. In einem nächsten Schritt erfolgt dann der Neubau der 
Sockelmauer in einer neuen Flucht, direkt entlang der Trankgasse, hier verbleibt 
lediglich ein Schrammbord von ca. einem Meter Breite bis zur Fahrbahn. Der 
Deckenbereich zwischen der Domplatte (Bestand) und der neuen Sockelmauer wird 
geschlossen, so dass hier eine Tragplatte für die neuen Plattenbeläge entstehen 
kann. Die Konstruktion erfolgt so, dass für die Neubaubereiche Granitplattenbeläge in 
einer Stärke von 14 cm gewählt werden können. Somit können in diesen Bereichen 
künftige Plattenbrüche, z.B als Folge von unsachgemäßem Befahren, vermieden 
werden.  
Die Rampentreppe am nord-westlichen Sockelbereich wird komplett wieder 
aufgebaut. Eine barrierefreie Rampenlösung ist hier auf Grund der Bestandssituation 
(Höhe des Bauwerks, Tiefgaragenausfahrt) nicht umsetzbar. 
Der Zugangsbereich zu der Tiefgarage wird neu gestaltet. Die Eingangstür wird 
integriert in eine Metalltafelkonstruktion. Dort besteht die Möglichkeit, durch Text und 
Grafik Informationen zu den innerhalb des Tiefgaragenbauwerks liegenden 
römischen Stadtmauerfragmenten aufzubringen. Unter Berücksichtigung der 
vorhandenen Gefällesituationen wird die Vorfläche vor dem Eingang neu modelliert 
und gestaltet. 
Der Stadtbahnabgang erhält eine komplett neue Brüstung. Hierbei handelt es sich um 
eine geschlossene Metallkastenkonstruktion. Die heute bereits vorhandene 
Stadtinformationstafel wird baulich in die Brüstung integriert. Die geschlossene 
Brüstung lässt das Anketten von Fahrrädern nicht mehr zu. 
Konstruktionsbedingt entsteht zwischen alter und neuer Sockelwand ein Hohlraum. 
Eine höherwertige Nutzung dieser Räumlichkeiten ist aber derzeit hier nicht sinnvoll, 
da es auf Grund der Verkehrssituation in der Trankgasse keine fußläufige Anbindung 
dieses Bereichs geben wird. Angedacht ist es daher, diese Räumlichkeit der Hohen 
Domkirche als Steinlager für die Dombauhütte zur Verfügung zu stellen. Zu diesem 
Zweck wird es innerhalb der Fassade eine doppelflügelige Tapetentür geben. 
Für den Fall eines späteren Rückbaus der Trankgasse mit dem Ergebnis, dass auch 
auf der südlichen Straßenseite zu Fuß Gehende geführt werden können, erhält der 
Rohbau die bauliche Option einer späteren Nachrüstbarkeit mit großflächigen 
Öffnungen, etwa für Schaufenster wie sie bereits im Domsockel im Bauabschnitt 1 
realisiert worden sind. 
Zeitplan und Bauablauf 
Die Leistungsphase 3 der HOAI ist abgeschlossen. Nach erfolgtem Baubeschluss 
werden die weiteren Planungsleistungen gemäß der Beauftragung erbracht, mit dem 
Ziel, nach Ausschreibungen und Beauftragungen im Frühjahr 2022 mit den 
Baumaßnahmen beginnen zu können. Auf Grund der besonderen Lage der Baustelle 
im Zentrum der Stadt und den Ansprüchen an die durchgehende Aufrechterhaltung 
der Verkehrsströme muss von einer relativ langen Bauphase ausgegangen werden.

- 2 - 
 
/ 3 
Der Fertigstellungstermin wird nach derzeitigem Kenntnisstand im Frühjahr 2024 
liegen. 
Kosten 
Eine Kostenberechnung gem. DIN ist Bestandteil der nun zum Baubeschluss 
vorgelegten Entwurfsplanung (Leistungsphase 3 HOAI 2013). 
Grundlage für die Kostenberechnung sind die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung 
repräsentativen allgemeinen Baukosten. Die Dynamik der Kostenentwicklung gerade 
auf dem Bausektor in den letzten Jahren unterlag einem stetigen Aufwärtstrend. Da 
zwischen dem Zeitpunkt der Kostenberechnung und der Beauftragung 
verfahrensbedingt ca. zwei Jahre liegen, muss hier von einem weiteren Anstieg der 
berechneten Kosten ausgegangen werden. 
Die Kostenberechnung bezieht sich ausschließlich auf die von der Planung erfassten 
Gewerke. Nicht berücksichtigt sind hierbei Kosten, die durch die notwendige 
Verlegung von Leitungen (Signalanlagen, Verkehrsrechner), Sanierungen von 
Bestandsleitungen, hohen nicht vorhersehbaren Anforderungen an die 
Baustelleneinrichtungen sowie nicht vorhersehbare überdurchschnittliche Ansprüche 
an die Baulogistik und ähnlichem entstehen können. 
In der Gesamtkostenaufstellung ist hierfür ein Kostenansatz aufgenommen worden. 
Flankierende Maßnahmen in der Trankgasse 
Im Zusammenhang mit der Neugestaltung des Domsockels auf der Domnordseite 
wurde insbesondere die Situation der Fußwegführung vom Bahnhofsvorplatz in die 
Innenstadt thematisiert. Insbesondere wurde auch die Querbarkeit der Trankgasse in 
unmittelbarer Nähe des Bahnhofsvorplatzes diskutiert. Die planerische Überprüfung 
der Verkehrssituation in diesem Bereich hat jedoch ergeben, dass eine Veränderung 
der baulichen Situation, etwa durch den Rückbau von Fahrspuren, unter den 
gegebenen verkehrlichen Verhältnissen nicht realisierbar ist. Als Ergebnis einer 
Fachgeprächsrunde unter Einbezug von Vertretern des 
Stadtentwicklungsausschusses, des Verkehrsausschusses, der Bezirksvertretung 
Innenstadt sowie der Fachverwaltung am 12.10.2017 wurde die Verwaltung 
aufgefordert, Planungsüberlegungen für die Hauptwegebeziehung zwischen Bahnhof 
und Fußgängerzone, dem nördlichen Gehwegbereich der Trankgasse, vorzulegen, 
um hier eine Verbesserung für die Fußgängerströme zu erreichen. 
Diese Wegebeziehung weist drei grundsätzliche Defizite auf: 
- Lage des Zugangs zur U-Bahn-Haltestelle Dom vor dem McDonald’s im 
Bereich der Aufstellflächen an der Kreuzung Marzellenstraße/Trankgasse 
- Dimensionierung der Vorfahrt vor dem Excelsior Hotel Ernst 
- Einengung des Gehweges vor dem Verkehrsamt durch die Fahrbahn der 
Straße Burgmauer im Bereich des Kardinal-Höffner-Platzes. 
 
Um die Beeinträchtigungen der Führung der Fußgängerströme, die durch den U-
Bahn-Zugang entstehen, aufzulösen, wurde dessen Schließung untersucht. Die 
Ergebnisse dieser Untersuchung haben ergeben, dass die Schließung keine 
negativen Auswirkungen weder auf die Funktionalität noch auf die Entfluchtung der 
Haltestelle Dom hat. Dementsprechend kann dieser Zugang zurückgebaut werden 
(Beschlusspunkt 2, weitere Erläuterungen Anlage 7) und die dadurch gewonnene 
Fläche für die Vergrößerung der Aufstellfläche und eine Optimierung der Lage der 
Fußgängerfurten am Knotenpunkt Trankgasse/Marzellenstraße genutzt werden. 
 
Das zweite Defizit bezieht sich auf den tiefen Einschnitt der Hotelvorfahrt in den 
Gehwegbereich. Dadurch wird dieser im Eingangsbereich des Hotels eingeengt. Um 
dem entgegenzuwirken, wird vorgeschlagen, die Nutzungen (Anlieferung, Abstellen

- 3 - 
 
 
von Fahrzeugen, Möblierung und Aufhalten), die in Konflikt mit dem Verkehrsraum für 
die Zu Fuß Gehenden stehen, in einer ca. 3 m breiten Zone entlang der Fahrbahn 
anzuordnen. Dadurch kann die Fläche für die zu Fuß Gehenden durchgehend 
verbreitert werden. Diese neue Raumaufteilung wird durch die Verwendung von 
Oberflächenmaterialien gemäß dem Gestaltungshandbuch auch optisch erkennbar 
gemacht. Auch können durch die klare Aufteilung des Straßenraumes die Belange 
der Barrierefreiheit berücksichtigt werden. 
 
Darüber hinaus wurde eine Optimierung der Fußwegeführung im Bereich des 
Kardinal-Höffner-Platzes untersucht. Diese ist nur mit einer umfassenden 
Neugestaltung der westlichen Domumgebung, die neben der barrierefreien 
Gestaltung des Zugangs zum Roncalliplatz auch eine Neudefinition bzw. Verlagerung 
der vorhandenen Nutzungen beinhaltet, möglich. Für diesen Bereich wird es daher 
erforderlich, planerische Ansätze zu entwickeln und diese ggf. als 
Anschlussmaßnahme der hier zur Beschlussfassung vorgelegten Baumaßnahmen 
umzusetzen. 
 
Das vorgestellte Konzept (Anlage 6) zeigt, dass bereits durch die Realisierung der 
beiden erstgenannten Maßnahmen die Wegebeziehung zwischen Bahnhofsvorplatz 
und Kardinal-Höffner-Platz deutlich attraktiver gestaltet werden kann. 
 
Die Kosten werden auf 565.000,- € brutto geschätzt, davon entfallen 85.000,- € auf 
den Rückbau des U-Bahn-Zugangs und 480.000,- € auf die Umgestaltung der 
Gehwegflächen. 
 
Zugang Parkhaus – Römermauer RGM 
Im Rahmen des Projekts „Neugestaltung der Nördlichen Domumgebung“ erfolgt eine 
optische Aufwertung des Zugangs zu der Domtiefgarage an der nord-westlichen Ecke 
des Domsockels. Die neue Eingangstür, deren Format durch den bestehenden 
Rohbau vorgegeben ist, wird eingebettet in eine Metalltafelverkleidung, so dass der 
Eindruck einer großzügigen Eingangssituation entsteht. Auf dieser Metallverkleidung 
soll eine große Informationstafel angebracht werden, auf der Hinweise und 
Informationen zu der historischen römischen Stadtmauer zu finden sind.  
Mit den Fragmenten der römischen Stadtmauer, die sich direkt hinter dem 
Zugangsbereich in der Tiefgarage finden, verfügt die Stadt über ein archäologisches 
Kleinod, dessen Präsentation für die Öffentlichkeit jedoch verbesserungswürdig ist. 
Hier gilt es, durch möglichst einfache bauliche Eingriffe die römische Mauer 
spannend in Szene zu setzen. Diese Maßnahme sprengt jedoch den Rahmen des 
Projekts „Neugestaltung der Nördlichen Domumgebung“ und sollte daher als 
eigenständiges Projekt  in Abstimmung mit dem zugehörigen Fachamt für 
archäologische Denkmalpflege und der Unteren Denkmalbehörde im Römisch-
Germanischen Museum der Stadt Köln (RGM) im Anschluss an die Umgestaltung 
erfolgen.

Anlage 8, Auszug aus der BV 1, 05.03.2020

4208 Zeichen

Geschäftsführung  
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 
Herr Droske 
Telefon:  (0221) 221-91709  
Fax       :  (0221) 221-26592 
E-Mail:  ralf.droske@stadt-koeln.de 
Datum: 06.03.2020 
Auszug 
aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung der Bezirksvertretung 
Innenstadt vom 05.03.2020  
öffentlich 
3.1 Städtebauliche Neuordnung des Domumfeldes im Bereich Trankgasse   
Bauabschnitt 2 des Gesamtkonzeptes zur städtebaulichen Verbesse-
rung der Domumgebung;   
Hier: Baubeschluss und ergänzende Planung sbeschlüsse 
3186/2019 
Beschluss, geändert: 
Die Bezirksvertretung Innenstadt empfiehlt folgenden Beschluss: 
 
Der Rat  
1. beschließt, die bauliche Umsetzung der vorgelegten Entwurfspläne des Bau-
abschnittes 2 zur städtebaulichen Neuordnung des Domumfeldes im 
nord/westlichen Dombereich, Trankgasse mit berechneten Baukosten in Höhe 
von rd. 6.665.373 € brutto. Die bereits im östlichen Teil umgesetzten 
„Schaufenster“ werden bei der städtebaulichen Neuordnung des 
Domumfeldes im nordwestlichen Dombereich fortgesetzt. 
 
2. beauftragt die Verwaltung, das vorgelegte Planungskonzept für die fußläufige 
Verbindung vom Bahnhofsvorplatz in die Innenstadt über den nördlichen 
Gehwegbereich der Trankgasse inklusive der Schließung des Stadtbahnzu-
gangs im Gehwegbereich Ecke Trankgasse/Marzellenstraße (Anlage 7)weiter 
zu entwickeln und zur Baubeschlussfassung vorzulegen. 
Das Planungskonzept wird mit folgenden Maßgaben weiterentwickelt: 
- Die fußläufige Querung der Trankgasse erfolgt über die gesamte 
Breite des Kardinal-Höffner-Platzes, dazu wird die Hotelvorfahrt entspre-
chend angepasst. 
- Der Rechtsabbieger von der Trankgasse in die Marzellenstraße 
entfällt. 
- Die Trankgasse wird einspurig geplant, der gewonnene Straßen-
raum wird dem Rad- und Fußverkehr zugeschlagen, auch um zeitnah ei-

ne barrierefreie Gehwegverbindung vom Hauptbahnhof zur Domplatte zu 
realisieren. 
- Das Fahrradparken nördlich der Trankgasse wird neu sortiert, bzw. 
entfällt. Es ist darzulegen, wie bei einer eventuellen Umnutzung des 
Domparkhauses in eine Fahrradgarage die Ein- und Ausfahrt auch für 
Fahrräder auf die Trankgasse geregelt werden kann. Dafür ist weiterhin 
eine Querung der Trankgasse auch an dieser Stelle einzuplanen. 
- Dem Ausschuss ist darzustellen wie zukünftig eine Fußgängerz o-
ne ausgebildet werden kann  
 
Abstimmungsergebnis: 
Einstimmig zugestimmt.  
 
 
 
3.1.1 Änderungsantrag Grüne zur Verwaltungsvorlage 3186/2019 - Städte-
bauliche Neuordnung des Domumfeldes im Bereich Trankgasse  
AN/0311/2020 
 
 
Beschluss: 
Die Bezirksvertretung beschließt: 
Punkt 1 der Vorlage wird wie folgt ergänzt:  
 
Die bereits im östlichen Teil umgesetzten „Schaufenster“ werden bei der städte-
baulichen Neuordnung des Domumfeldes im nordwestlichen Dombereich fortge-
setzt. 
Abstimmungsergebnis: 
Mehrheitlich zugestimmt gegen Linke und FDP, bei Enthaltung von CDU. 
 
 
Punkt 2 wird wie folgt ergänzt: 
 
Das Planungskonzept wird mit folgenden Maßgaben weiterentwickelt: 
 
- Die fußläufige Querung der Trankgasse erfolgt über die gesamte Breite des 
Kardinal-Höffner-Platzes, dazu wird die Hotelvorfahrt entsprechend ang e-
passt. 
Abstimmungsergebnis: 
Einstimmig zugestimmt.  
  
 
- Der Rechtsabbieger von der Trankgasse in die Marzellenstraße entfällt. 
Abstimmungsergebnis: 
Mehrheitlich zugestimmt gegen FDP, bei Enthaltung von CDU. 
 
- Die Trankgasse wird einspurig geplant, der gewonnene Straßenraum wird 
dem Rad- und Fußverkehr zugeschlagen, auch um zeitnah eine barrierefreie 
Gehwegverbindung vom Hauptbahnhof zur Domplatte zu realisieren.

Abstimmungsergebnis: 
Einstimmig zugestimmt.  
 
- Das Fahrradparken nördlich der Trankgasse wird neu sortiert, bzw. entfällt. Es 
ist darzulegen, wie bei einer eventuellen Umnutzung des Domparkhauses in 
eine Fahrradgarage die Ein- und Ausfahrt auch für Fahrräder auf die Trank-
gasse geregelt werden kann. Dafür ist weiterhin eine Querung der Trankgasse 
auch an dieser Stelle einzuplanen. 
 
Abstimmungsergebnis: 
Einstimmig zugestimmt, bei Enthaltung von SPD und FDP. 
 
- Dem Ausschuss ist darzustellen wie zukünftig eine Fußgängerzone ausgebil-
det werden kann  
Abstimmungsergebnis: 
Einstimmig zugestimmt, bei Enthaltung von FDP.

Anlage 9 - Auszug Verkehrsausschuss 12.03.2020

3436 Zeichen

Anlage 9 
 
 
Geschäftsführung  
Verkehrsausschuss 
Frau Krause 
Telefon:  (0221) 221-25909  
Fax       :  (0221) 221-24447 
E-Mail:  angela.krause@stadt-koeln.de 
Datum: 18.03.2020 
Auszug 
aus dem Entwurf der Niederschrift der 53. Sitzung des 
Verkehrsausschusses  vom 12.03.2020  
öffentlich 
4.3 Städtebauliche Neuordnung des Domumfeldes im Bereich Trankgasse   
Bauabschnitt 2 des Gesamtkonzeptes zur städtebaulichen Verbesse-
rung der Domumgebung;   
Hier: Baubeschluss und ergänzende Planungsbe schlüsse 
3186/2019 
 Änderungsantrag der SPD-Fraktion vom 02.12.2019 
AN/1691/2019 
RM Pöttgen schlägt seitens der SPD-Fraktion vor, die Vorlage heute ohne Votum zu 
verweisen, da man sich in einigen Punkten noch mit den Kolleginnen und Kollegen 
im Stadtentwicklungsausschuss beraten wolle. 
 
RM Michel kann sich für die CDU-Fraktion diesem Vorschlag anschließen. Unstrittig 
sei sicherlich die Maßnahme zum Treppenabgang. Zu den verkehrlichen Aspekten 
müsse sich die Politik ggf. nochmals mit der Verwaltung zusammensetzen. 
 
Für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen legt RM Hammer dar, dass die Vorlage aus 
zwei Aspekten bestehe und er vorschlage, den verkehrlichen Teil abzutrennen und 
separat weiter zu verfolgen, gerne mit einem vorgeschalteten Fachgespräch um 
Klarheit zu bekommen, welche Maßnahmen kurzfristig umgesetzt werden können. 
Konsens bestehe sicherlich hinsichtlich des Beschlusspunktes zum Sockel/der Mau-
er – unter Berücksichtigung des von der BV Innenstadt angeregten „Schaufensters“ - 
, zumal hier Fördermittel abgerufen werden können.  
 
RM Weisenstein begrüßt diese Vorgehensweise; eine verkehrspolitische Debatte in 
der nächsten Ratssitzung sei sicherlich nicht Ziel führend. 
 
SE Fahlenbock kritisiert die nach wie vor fehlende Möglichkeit für mobilitätseinge-
schränkte Personen, barrierefrei auf die Domplatte zu kommen. Die geplante breite

2 
 
  
Querungsmöglichkeit sei begrüßenswert, aber das grobe Kopfsteinpflaster sollte in 
diesem Zusammenhang entfernt bzw. zumindest geglättet werden.  
 
Vorsitzender Wolter unterstreicht diese Anregung nachdrücklich. 
 
Für die FDP-Fraktion merkt RM Sterck an, dass der Erkenntnisgewinn aus dem 
durchgeführten Ortstermin mit 25 Personen sehr überschaubar war. Dem Vorschlag, 
die Vorlage ohne Votum zu verweisen, könne er sich anschließen, wenngleich die 
verkehrliche Debatte zwingend im hiesigen Ausschuss geführt werden müsse. Die 
fertiggestellten „Schaufenster“ am Dionysoshof seien seiner Zeit zwar beschlossen 
worden; seine Fraktion habe sich jedoch mehr davon gesprochen; hier müsse mehr 
passieren. 
 
Den von SE Fahlenbock angesprochenen Bereich könne man aus seiner Sicht ver-
träglich als Shared Space-Bereich gestalten. Zudem vertrete seine Fraktion die Auf-
fassung, dass der gesamte Straßenzug von der Trankgasse bis zum Römerturm be-
trachtet werden müsse und nicht nur ein kleiner Teilbereich.  
 
BG Blome teilt mit, dass die Verwaltung ebenfalls dafür plädiere, den verkehrlichen 
Teil dieser Vorlage abzutrennen und die Federführung hierfür vom Stadtplanungsamt 
auf ihr Dezernat zu übertragen. Sie sagt zu, dies zu veranlassen. 
 
Vorsitzender Wolter stellt fest, dass dieser Vorschlag Konsens finde und er auch die 
Anregung zu einem Fachgespräch nachdrücklich unterstützen möchte.  
Beschluss: 
Der Verkehrsausschuss verweist die Vorlage ohne Votum in die nachfolgenden 
Gremien. 
 
Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt

Anlage 4 - Planung

19514 Zeichen

Grundriss Abbruch Domebene - Mst.: 1:100
Grundriss Abbruch Straßenebene - Mst.: 1:100
2,95
+52.61 OK Gelände
+52.96 OK Betonbrüstung
+52.78 OK Betonbrüstung
+52.91 OK Gelände
Fuge zwischen Wand - Decke
Ausfahrt Tiefgarage
Trankgasse
Tunnelportal
Posititon der Wände übernommen  
aus Bestandsplänen
Posititon der Wände übernommen  
aus Bestandsplänen
Lüftungsschacht
Technikraum TechnikraumVerkehrsrechnerraum
Technikschacht
B
A
1
2
3
4
5
6
7
8
9
A
Abgang U- Bahn
Rinne Bestand
Position Wand und Treppe nach 
Bestandsplänen der Stadt Köln
Rinne
Eingang
 TG
Fuge
Abstützung  der Querwand im
Bauzustand!
2,86
65
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Abbruch Geländer, 
Betonsockel, 
Fahrradständer
Demontage Entwässerungsleitung
beachten
Abbruch Geländer, 
Fahrradständer, 
Abbruch und Einlagerung 
Werbetafel
Abbruch und 
Einlagerung Poller
0
0
4'
4'
Außenwand U-Bahn
Außenwand U-Bahn
Außenwand U-Bahn
B
Abbruch Natursteinverkleidung mit UK
0,94
alte Stadtmauer
Schachtanpassung
erforderlich
Schachtanpassung
erforderlich Schachtanpassung
erforderlich
Revision in Wand
beachten
Schachtanpassung
erforderlich
0,94
0,68
X = 56 455 70 ,000
Y = 25 673 30 ,000
56 455 80 ,000X =
Y = 25 673 20 ,000
X = 56 455 70 ,000
Y = 25 673 20 ,000
Trankgasse
Brüstung Tunnel
Domplatte Nord
Gedenktafel
Abbruch best. Treppenanlage
Abbruch Belag und Brüstung  Treppenrampe
Abbruch "Balkone"
Abbruch best. Treppenanlage
Abbruch Belag und Decke
Abbruch Brüstung  und best. Lüftungsgitter
Abbruch alte Rinne
Treppenstufen
Entlüftungsschacht
B
B
A
1
2
3
4
5
6
7
8
9
A
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Abbruch best. Treppenbelag
Demontage Entwässerungsleitung
beachten
Abbruch Geländer, 
Betonsockel, 
Fahrradständer
Abbruch Geländer, 
Fahrradständer, 
Abbruch und Einlagerung 
Werbetafel
Abbruch und 
Einlagerung Poller
0
0
4'
4'
Abgang U- Bahn
Römertor
9,04
2,17
X = 56 455 70 ,000
Y = 25 673 30 ,000
56 455 80 ,000X =
Y = 25 673 20 ,000
X = 56 455 70 ,000
Y = 25 673 20 ,000
13.6.19
Projekt Planstufe
Entwurfsplanung
E-AP-4-AD-XX-102-c-P 1,3/0,8411:100
Grundrisse Abbruch
 
INDEX
DatumIndex Änderung Bearbeiter
a sknEinarbeitung Kommentierung Objektplanung vom 20.12.1807.02.19
Planverfasser/in:
Neugestaltung der nordwestlichen 
Domumgebung Köln    BA 2
Plan.Nr. BlattgrößeMaßstab
Planinhalt
Bauwerks-Nr.
bearb.
gez.
gepr.
Stadt Köln
Amt 61
Stadt Köln
Amt 69
Unterschrift / Datum Unterschrift / Datum
freigegeben 
ohne Einträge
freigegeben 
mit Einträgen
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
ohne Einträge
freigegeben 
mit Einträgen
nicht 
freigegeben 
Koordinaten nach  Gauß-Krüger
Höhenstatus  HS 100
± 0,00 = + 51,34 m ü .NN
Unterschrift / Datum
freigegeben 
ohne Einträge
freigegeben 
mit Einträgen
nicht 
freigegeben 
Unterschrift / Datum
freigegeben 
ohne Einträge
freigegeben 
mit Einträgen
nicht 
freigegeben 
Stadt Köln
Amt 69/691
Stadt Köln
Amt 69/692
Bestand
Neubau
Abbruch
LEGENDE
Phase - Verfasser - Bauphase - Planart - Ausschnitt - Zeichnungsnr. - Index - Status
Datum Name
Materialien
OK RB/ UK RD
OK FFB/ UK FD
Symbole
Art der Abstimmung   /   Dienststelle Datum Name
Unterschrift / Datum
freigegeben 
ohne Einträge
freigegeben 
mit Einträgen
nicht 
freigegeben 
Unterschrift / Datum
freigegeben 
ohne Einträge
freigegeben 
mit Einträgen
nicht 
freigegeben 
Stadt Köln
Amt 69/690
Stadt Köln
Amt 66
Unterschrift / Datum
freigegeben 
ohne Einträge
freigegeben 
mit Einträgen
nicht 
freigegeben 
Allmann Sattler Wappner Architekten
Die Oberbürgermeisterin
Amt für  Brücken , Tunnel und Stadtbahnbau
Unterschrift / Datum
freigegeben 
ohne Einträge
freigegeben 
mit Einträgen
nicht 
freigegeben 
Stadt Köln
Amt 23
b Plankopf, Planbenennung, Beschriftung skn11.02.19
Zugehörige  Zeichnung Blattnummer
c Einarbeitung Kommentierung 08.05.19/11.06.19 sr13.06.19
Grundrisse
Grundrisse Abbruch
Schnitte
Schnitte
 Abbruch
Ansichten
Eingang Tiefgarage Abgang U-Bahn
Lüftungsgitter
Tapetentüren  und Tiefgaragen Ausfahrt
Massenplan
Entwässerungsplan
Schnitte
Detail Doppelschlitzrinne
Detail Rampentreppe
Grundrisse (Draufsicht) Ebene Domplatte + Ebene Strasse + Details
Längsschnitte
Querschnitte 1-1 bis 5-5 + Detail C
Querschnitte 6-6 bis 9-9 + Detail E 6971000-XX-E-TR-SC-603
6971000-XX-E-TR-SC-602
6971000-XX-E-TR-SC-601
6971000-XX-E-TR-GR-600
E-AP-4-GR-XX-101
E-AP-4-AD-XX-102
E-AP-4-SC-XX-201
E-AP-4-SC-XX-202
E-AP-4-AN-XX-301
E-AP-4-UE-XX-501
E-AP-4-UE-XX-502
E-AP-4-UE-XX-503
E-LA-4-GR-XX-102
E-LA-4-GR-XX-103
Lageplan E-LA-4-GR-XX-101
E-LA-4-D-XX-402
E-LA-4-D-XX-403
Regelaufbauten E-LA-4-D-XX-401
E-LA-4-SC-XX-201
69 7100 0
14.12.18
13.06.19
skn
sr
sr
Anlage 4

5,00
0,94
2,95
Plan Nr.502
Plan Nr.503
Plan Nr.502
  Fuge zwischen Wand - Decke
Ausfahrt Tiefgarage
Trankgasse Tunnelportal
Posititon der Wände übernommen aus Bestandsplänen
Posititon der Wände übernommen aus Bestandsplänen
Lüftungsschacht
TechnikraumTechnikraumVerkehrsrechnerraum
Technikschacht
B
A
1 2 3 4
5 6 7
8
9
FES
A
Abgang U- Bahn
Treppenrampe
12Stg. 167/x11
Rinne Bestand
Position Wand und Treppe nach Bestandsplänen der Stadt Köln
Rinne
neue Micropfähle
nach Angabe Statik, siehe Plan 6971000-XX-E-TR-GR-600 Fuge
Fuge im
Bestand
optionale Öffnung
Eingang
 TG
Fuge
Abstützung der Querwand im Bauzustand!
Fuge optionale Öffnung
Fuge
Fuge
Öffnungen Rohbau
optionale Öffnungen Rohbau
Fugen
neue Bodenplatte h=20cm
Schaumglasschotter h=20cmoptionale Öffnung
Neubau StB.- Wand d=30cm 
mit vorgehängter Natursteinbekleidung
optionale Öffnung Lagerraum
WD d = 25cmAuslass Lüftung AbluftOK 2,90
WD d = 25cm
Auslass Lüftung Abluft
OK 2,90
2,07
1,87
1,87
1,872,032,562,86
65
1 2 3 4 5
6
7
8
90
0
Fuge
(läuft auf Fuge 
im Bestand
 zu)
Fuge
Fuge
(läuft auf Fuge 
im Bestand
 zu)
Gesamtlänge Raum
4'
4'
Außenwand U-Bahn
Außenwand U-Bahn
Außenwand U-Bahn
B
27,50
2,309063
23,65
27 7,52 90 8,60 6,00 11,20 6,00 6,21 6,00 1,9930
2 14,33
11,59
17,70
11,59
54,98
0,94
alte Stadtmauer
Werbetafel, Bestand
integriert in Geländer, neu
Einfahrt Lager+51.32 OK Gelände
+51.34 OK RFB = ±0.00Schachtanpassung 
erforderlich
Schachtanpassung 
erforderlich Schachtanpassung 
erforderlich
Revision in Wand
beachten
Schachtanpassung 
erforderlich
neue Bodenplatte h=20cm
Schaumglasschotter h=20cm
neue Bodenplatte h=20cm
Schaumglasschotter h=20cm
neue Bodenplatte h=20cm
Schaumglasschotter h=20cm
X =56 455 70,000
Y =25 673 30,000
56 455 80,000X =Y =25 673 20,000
X =56 455 70,000
Y =25 673 20,000
Grundriss Domebene - Mst.: 1:100
Grundriss Straßenebene - Mst.: 1:100
KÖLNER DOM
Trankgasse
Brüstung Tunnel
Domplatte Nord
Gedenktafel
Neubau StB.- Brüstung d=25cm 
mit vorgehängter Natursteinbekleidung
Lüftungsgitter bodengleich
erforderlicher freier Lüftungsquerschnitt: 9,76qm
Verkehrslast SLW30
auf Unterkonstruktion gemäß StatikKehrrinne
KehrrinneTreppenrampe
12Stg. 167/x11
Ergänzung Deckenplatte StB. h=25cm
und Belag ab Rinne
Lüftungsgitter
Fuge
Ergänzung Deckenplatte StB. h=25cm
und Belag ab Rinne
Fuge
Fuge
Neubau Decke
Stb.Elementplatten
mit Aufbeton, h=40cm
Fuge
Fuge
Ergänzung Deckenplatte StB. h=25cm
und Belag ab Rinne
Fuge
nur in Brüstung
Neubau StB.- Brüstung d=25cm 
mit vorgehängter Natursteinbekleidung
Gefälle gemäß LA
3,73
Plan Nr.502
Plan Nr.501
+51.34 OK Gelände
+55.10 OK Gelände
Treppenstufen
Entlüftungsschacht
Plan Nr.501
+55.15 OK Gelände
+55.04 OK Gelände
+55.07 OK Gelände
1,00
Rinne neu
+55.15 OK Gelände
+56.15 OK Brüstung
+56.15 OK Brüstung
+56.15 OK Brüstung
+55.15 OK Gelände
B
A
1 2 3 4
5 6 7
8
9
A
C
1 2 3 4 5
6
7
8
9+55.15 OK Gelände
2x Poller Bestand 1,42
3,73 +55.04 OK Gelände+55.02 OK Gelände+55.02 OK Gelände+55.03 OK Gelände+55.07 OK Gelände+55.06 OK Gelände+55.07 OK Gelände+55.09 OK Gelände
15,29
58,000
0
4'
4'
B
Römertor
Werbetafel, Bestand
integriert in Geländer, neu
Platzgestaltung siehe Freianlagenplanung
X =56 455 70,000
Y =25 673 30,000
56 455 80,000X =Y =25 673 20,000
X =56 455 70,000
Y =25 673 20,000
13.6.19
Projekt PlanstufeEntwurfsplanung
E-AP-4-GR-XX-101-c-P1,3/0,8411:100
Grundrisse
 
INDEXDatumIndex Änderung Bearbeitera sknEinarbeitung Kommentierung Objektplanung vom 20.12.1807.02.19
Planverfasser/in:
Neugestaltung der nordwestlichen 
Domumgebung Köln   BA 2Plan.Nr. BlattgrößeMaßstab
Planinhalt
Bauwerks-Nr.
bearb.gez.gepr.
Stadt Köln
Amt 61 Stadt Köln
Amt 69
Unterschrift / Datum Unterschrift / Datum
freigegeben 
ohne Einträge
freigegeben 
mit Einträgen
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
ohne Einträge
freigegeben 
mit Einträgen
nicht 
freigegeben 
Koordinaten nach  Gauß-KrügerHöhenstatus HS 100± 0,00 = + 51,34 m ü.NN
Unterschrift / Datum
freigegeben 
ohne Einträgefreigegeben 
mit Einträgennicht 
freigegeben 
Unterschrift / Datum
freigegeben 
ohne Einträgefreigegeben 
mit Einträgennicht 
freigegeben 
Stadt Köln
Amt 69/691
Stadt Köln
Amt 69/692
BestandNeubauAbbruch
LEGENDE
Phase - Verfasser - Bauphase - Planart - Ausschnitt - Zeichnungsnr. - Index - Status
DatumName
MaterialienOK RB/ UK RDOK FFB/ UK FD
Symbole
Art der Abstimmung   /   DienststelleDatumName
Unterschrift / Datum
freigegeben 
ohne Einträgefreigegeben 
mit Einträgennicht 
freigegeben 
Unterschrift / Datum
freigegeben 
ohne Einträgefreigegeben 
mit Einträgennicht 
freigegeben 
Stadt Köln
Amt 69/690
Stadt Köln
Amt 66
Unterschrift / Datum
freigegeben 
ohne Einträgefreigegeben 
mit Einträgennicht 
freigegeben 
Allmann Sattler Wappner Architekten
Die OberbürgermeisterinAmt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau
Unterschrift / Datum
freigegeben 
ohne Einträgefreigegeben 
mit Einträgennicht 
freigegeben 
Stadt Köln
Amt 23
b Plankopf, Planbenennung, Beschriftungskn11.02.19
Zugehörige ZeichnungBlattnummer
c Einarbeitung Kommentierung 08.05.19/11.06.19 sr13.06.19
GrundrisseGrundrisse AbbruchSchnitteSchnitte AbbruchAnsichtenEingang Tiefgarage Abgang U-BahnLüftungsgitterTapetentüren und Tiefgaragen Ausfahrt
MassenplanEntwässerungsplanSchnitteDetail DoppelschlitzrinneDetail RampentreppeGrundrisse (Draufsicht) Ebene Domplatte + Ebene Strasse + DetailsLängsschnitteQuerschnitte 1-1 bis 5-5 + Detail CQuerschnitte 6-6 bis 9-9 + Detail E 6971000-XX-E-TR-SC-6036971000-XX-E-TR-SC-6026971000-XX-E-TR-SC-6016971000-XX-E-TR-GR-600
E-AP-4-GR-XX-101E-AP-4-AD-XX-102E-AP-4-SC-XX-201E-AP-4-SC-XX-202E-AP-4-AN-XX-301E-AP-4-UE-XX-501E-AP-4-UE-XX-502E-AP-4-UE-XX-503
E-LA-4-GR-XX-102E-LA-4-GR-XX-103Lageplan E-LA-4-GR-XX-101
E-LA-4-D-XX-402E-LA-4-D-XX-403Regelaufbauten E-LA-4-D-XX-401E-LA-4-SC-XX-201
69 7100 0
14.12.1813.06.19 sknsrsr

Tiefgaragen Ausfahrtoptionale Öffnung optional ÖffnungFuge Fuge Fuge FugeEinfahrt LagerFESFuge
+56.15 OK FBH+55.98 OK FBH +56.15 OK FBH+56.18 OK FBH
+52.54 OK Gel.
Fuge
optionale Öffnung optionale Öffnung
Plan Nr.503Ansicht A Plan Nr.503Ansicht B
Wiederaufbau Werbetafel Bestand
+54.37 UK Blechverkleidung
Eingang Tiefgarage Abgang U- BahnTreppenrampe
2,33
Plan Nr.501
+56.18 OK FBH
1,30
Abbruch und Einlagerung PollerAbbruch Treppenbelag und -geländer
Abbau und Einlagerung
WerbetafelAbbruch GeländerAbbruch Geländer
Abbruch Natursteinverkleidung mit UKAbbruch Deckenverkleidung
1,86
Demontage Entwässerungsleitung beachten
Abbau und Einlagerung
Werbetafel
Abbruch Geländer
Abbruch Treppenbelag und -geländer Abbruch Treppenbelag und -geländerAbbruch Treppe
Abbruch 'Balkone'
Abbruch Natursteinverkleidung mit UK Demontage, Einlagerung und Positionieren Beschilderung und Ampel nach Vorgabe Stadt Köln
Verkehrsinsel rückbauen und wieder herstellen
Abbruch BrüstungAbbruch Brüstung Abbruch Brüstung Abbruch Decke über Ausfahrt Abbruch Natursteinverkleidung
Bestehende
Revisionsöffnung
beachten
Abbruch Kardinal-Höffner- Platz - Mst.: 1:100
Ansicht Trankgasse - Mst.: 1:100
Abbruch Trankgasse - Mst.: 1:100
Ansicht Kardinal-Höffner- Platz - Mst.: 1:100
+55.24
+54.26 +54.31+55.06
+56.18
+55.10
+56.18
+52.54
Bastion Nord Bastion West Bastion SüdBastion Ost
U-Bahn
Bastion Ost
Eingang TG
Handlauf Messing
90Rampentreppe
90
90
1,86
Wandabwicklung Wände 'Bastion' Mst.: 1:100
13.6.19
Projekt PlanstufeEntwurfsplanung
E-AP-4-AN-XX-301-c-P1,3/0,8411:100
Ansichten
14.12.18
INDEXDatumIndex Änderung Bearbeitera sknEinarbeitung Kommentierung Objektplanung vom 20.12.1807.02.19
Planverfasser/in:
Neugestaltung der nordwestlichen 
Domumgebung Köln   BA 2Plan.Nr. BlattgrößeMaßstab
Planinhalt
Bauwerks-Nr.
bearb.gez.gepr.
Stadt Köln
Amt 61 Stadt Köln
Amt 69
Unterschrift / Datum Unterschrift / Datum
freigegeben 
ohne Einträge
freigegeben 
mit Einträgen
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
ohne Einträge
freigegeben 
mit Einträgen
nicht 
freigegeben 
Koordinaten nach  Gauß-KrügerHöhenstatus HS 100± 0,00 = + 51,34 m ü.NN
Unterschrift / Datum
freigegeben 
ohne Einträgefreigegeben 
mit Einträgennicht 
freigegeben 
Unterschrift / Datum
freigegeben 
ohne Einträgefreigegeben 
mit Einträgennicht 
freigegeben 
Stadt Köln
Amt 69/691
Stadt Köln
Amt 69/692
BestandNeubauAbbruch
LEGENDE
Phase - Verfasser - Bauphase - Planart - Ausschnitt - Zeichnungsnr. - Index - Status
DatumName
MaterialienOK RB/ UK RDOK FFB/ UK FD
Symbole
Art der Abstimmung   /   DienststelleDatumName
Unterschrift / Datum
freigegeben 
ohne Einträgefreigegeben 
mit Einträgennicht 
freigegeben 
Unterschrift / Datum
freigegeben 
ohne Einträgefreigegeben 
mit Einträgennicht 
freigegeben 
Stadt Köln
Amt 69/690
Stadt Köln
Amt 66
Unterschrift / Datum
freigegeben 
ohne Einträgefreigegeben 
mit Einträgennicht 
freigegeben 
Allmann Sattler Wappner Architekten
Die OberbürgermeisterinAmt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau
Unterschrift / Datum
freigegeben 
ohne Einträgefreigegeben 
mit Einträgennicht 
freigegeben 
Stadt Köln
Amt 23
b Plankopf, Planbenennung, Beschriftungskn11.02.19
Zugehörige ZeichnungBlattnummer
c Einarbeitung Kommentierung 08.05.19/11.06.19 sr13.06.19
GrundrisseGrundrisse AbbruchSchnitteSchnitte AbbruchAnsichtenEingang Tiefgarage Abgang U-BahnLüftungsgitterTapetentüren und Tiefgaragen Ausfahrt
MassenplanEntwässerungsplanSchnitteDetail DoppelschlitzrinneDetail RampentreppeGrundrisse (Draufsicht) Ebene Domplatte + Ebene Strasse + DetailsLängsschnitteQuerschnitte 1-1 bis 5-5 + Detail CQuerschnitte 6-6 bis 9-9 + Detail E 6971000-XX-E-TR-SC-6036971000-XX-E-TR-SC-6026971000-XX-E-TR-SC-6016971000-XX-E-TR-GR-600
E-AP-4-GR-XX-101E-AP-4-AD-XX-102E-AP-4-SC-XX-201E-AP-4-SC-XX-202E-AP-4-AN-XX-301E-AP-4-UE-XX-501E-AP-4-UE-XX-502E-AP-4-UE-XX-503
E-LA-4-GR-XX-102E-LA-4-GR-XX-103Lageplan E-LA-4-GR-XX-101
E-LA-4-D-XX-402E-LA-4-D-XX-403Regelaufbauten E-LA-4-D-XX-401E-LA-4-SC-XX-201
69 7100 0
+55.24
+54.26 +54.31
Abbruch Bastion - Mst.: 1:100
13.06.19 sknsrsr

221,092141,30
1,452 1,452 1,452 1,452 1,452 1,452 1,4515 10,25
1,30
1,452 1,452 1,452 1,452 1,452 1,452 1,45
21,4221,4221,3421,421
30
Informationstafel
integriert in Brüstung
17 10,26
5,6917  Brüstungssockel 
ergänzt
90
Die Brüstung aus beschichteten Stahlblech, d=5 mm, zusammengesetzt (verschweißt), 
Kassette 1450 x 1050 x 120 mm mit Entlüftungsöffnungen
Seitliche Stütze d=10mm, verschweißt mit Kopfplatte
(Gewicht Kassette: 96 kg)
Die Kassette strassenseitig verschlossen mit einem aufgesetzten Stahlblech, d=5 mm, revisionierbar, verdeckt geschraubt.
(Gewicht Frontplatte: 62 kg)
Die Befestigung der Kassetten am Betonsockel über Dübel, Elemente miteinander verschraubt, über Eckelement ausgesteift.
Ein gerundeter Handlauf aus Messing aufgesetzt.
Die Position der Brüstung ist auf U-Bahn-Abgang Seite bündig, Fuge zur Rolltreppe wird mit Dichtband geschlossen
Beschichtung in RAL 7024
Informationstafel/Decaux in Brüstung intergriert
Zugang Tiefgarage
B
B
A
A
Treppenanlage
Rolltreppe
5614705020
2,19 93
Platzgestaltung siehe Freiflächenplanung
Abgang U-Bahn
Rampentreppe
Eingang TiefgarageRampentreppe Abgang U-Bahn
13.6.19
Projekt PlanstufeEntwurfsplanung
E-AP-4-UE-XX-501-c-PA11:50, 1:20, 1:10
Eingang Tiefgarage Abgang U-Bahn
 
INDEXDatumIndex Änderung Bearbeitera sknEinarbeitung Kommentierung Objektplanung vom 20.12.1807.02.19
Planverfasser/in:
Neugestaltung der nordwestlichen 
Domumgebung Köln   BA 2Plan.Nr. BlattgrößeMaßstab
Planinhalt
Bauwerks-Nr.
bearb.gez.gepr.
Stadt Köln
Amt 61 Stadt Köln
Amt 69
Unterschrift / Datum Unterschrift / Datum
freigegeben 
ohne Einträge
freigegeben 
mit Einträgen
nicht 
freigegeben 
freigegeben 
ohne Einträge
freigegeben 
mit Einträgen
nicht 
freigegeben 
Koordinaten nach  Gauß-KrügerHöhenstatus HS 100± 0,00 = + 51,34 m ü.NN
Unterschrift / Datum
freigegeben 
ohne Einträgefreigegeben 
mit Einträgennicht 
freigegeben 
Unterschrift / Datum
freigegeben 
ohne Einträgefreigegeben 
mit Einträgennicht 
freigegeben 
Stadt Köln
Amt 69/691
Stadt Köln
Amt 69/692
BestandNeubauAbbruch
LEGENDE
Phase - Verfasser - Bauphase - Planart - Ausschnitt - Zeichnungsnr. - Index - Status
DatumName
MaterialienOK RB/ UK RDOK FFB/ UK FD
Symbole
Art der Abstimmung   /   DienststelleDatumName
Unterschrift / Datum
freigegeben 
ohne Einträgefreigegeben 
mit Einträgennicht 
freigegeben 
Unterschrift / Datum
freigegeben 
ohne Einträgefreigegeben 
mit Einträgennicht 
freigegeben 
Stadt Köln
Amt 69/690
Stadt Köln
Amt 66
Unterschrift / Datum
freigegeben 
ohne Einträgefreigegeben 
mit Einträgennicht 
freigegeben 
Allmann Sattler Wappner Architekten
Die OberbürgermeisterinAmt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau
Unterschrift / Datum
freigegeben 
ohne Einträgefreigegeben 
mit Einträgennicht 
freigegeben 
Stadt Köln
Amt 23
b Plankopf, Planbenennung, Beschriftungskn11.02.19
Zugehörige ZeichnungBlattnummer
c Einarbeitung Kommentierung 08.05.19/11.06.19 sr13.06.19
GrundrisseGrundrisse AbbruchSchnitteSchnitte AbbruchAnsichtenEingang Tiefgarage Abgang U-BahnLüftungsgitterTapetentüren und Tiefgaragen Ausfahrt
MassenplanEntwässerungsplanSchnitteDetail DoppelschlitzrinneDetail RampentreppeGrundrisse (Draufsicht) Ebene Domplatte + Ebene Strasse + DetailsLängsschnitteQuerschnitte 1-1 bis 5-5 + Detail CQuerschnitte 6-6 bis 9-9 + Detail E 6971000-XX-E-TR-SC-6036971000-XX-E-TR-SC-6026971000-XX-E-TR-SC-6016971000-XX-E-TR-GR-600
E-AP-4-GR-XX-101E-AP-4-AD-XX-102E-AP-4-SC-XX-201E-AP-4-SC-XX-202E-AP-4-AN-XX-301E-AP-4-UE-XX-501E-AP-4-UE-XX-502E-AP-4-UE-XX-503
E-LA-4-GR-XX-102E-LA-4-GR-XX-103Lageplan E-LA-4-GR-XX-101
E-LA-4-D-XX-402E-LA-4-D-XX-403Regelaufbauten E-LA-4-D-XX-401E-LA-4-SC-XX-201
69 7100 0
10557421
16020160
100554525
51155175
Straße
U-Bahn Abgang
Beton Sockel Bestand 
300 520140
207555102010557520150150
Beton Sockel Bestand 
+56.18
+54.55 Verkleidung Türlaibung:
Stahlblech 3mm gekantet,
Beschichtung in RAL 7024
Leuchtkasten revisionierbar,
Stahlblech 3mm/ 20mm, an
Deckenstirn befestigt
Beschichtung in RAL 7024
integrierte Beleuchtung
Beschriftung: ausgelaserte Buchstaben,
Leuchtschrift aus durchgesteckten 
Acrylbuchstaben
+52.52
UK Decke Bestand
OK FFB
Bestand 
Brüstung U-Bahn-Abgang
aus beschichtetem Stahlblech, 
als Kassette zusammengesetzt,
verschraubt mit Betonsockel
Messingabdeckung umlaufend
Natursteinverkleidung 
Nagelfluh- Ceppo di Gré 60mm,
hinterlüftet, auf UK
5cm AusgleichsschichtBetonplatte 30/30/8
SchutzbetonTragschichtFassadenrinne an Bestand anschließen
7050 20 33
152,0117
468
Rolltreppe U-Bahn
Gehsteig
Brüstung U-Bahn-Abgang
aus beschichtetem Stahlblech, 
als Kassette zusammengesetzt,
strassenseitig verschlossen,
verschraubt mit Betonsockel
Messingabdeckung umlaufend
13320Rolltreppen- Geländer, 
Bestand
1,42
14 1,09 42
Grundriss - M.: 1:50
Ansicht A - M.: 1:50
Schnitt B-B  M.: 1:20
D - Detail 1+2 - M.: 1:10
Schnitt A-A  M.: 1:20
D 1+2
1332,01
21 2,19 93123,17
2,35Tafel
93x140cm
Zugang Tiefgarage:
Verkleidung: Stahlblech
beschichtet RAL 7024 auf UK
Hinweistafel: Stahlblech
graviert, in Verkleidung 
bündig eingesetzt
Pollerbeschichtung
DB703
Ansicht A
Ansicht B - M.: 1:50
Ansicht B
Stahlblech geschnitten/ AnsichtMessing geschnitten/ Ansicht
13.06.19 sknsrsr14.12.18

Anlage 7 - Haltestellenabgang

2058 Zeichen

Anlage 7 
 
Schließung des Stadtbahnhaltestellenabgangs Marzellenstraße 
Weitere Erläuterungen 
Für die Umgestaltung des Knotenpunktes Marzellenstraße/Trankgasse ist die 
Schließung des Haltestellenabgangs Marzellenstraße erforderlich. Durch den Wegfall 
des Abgangs entsteht der Platz für die Umgestaltung der Verkehrsfläche. Damit bildet 
diese bauliche Veränderung der Haltestelle die Grundlage für die aktuelle Vorplanung 
zur Aufwertung der Verkehrsflächen (Anlage 6).  
Zur Einschätzung der Umsetzbarkeit der Vorplanung fand eine gutachterliche 
Bewertung zur Schließung des Haltestellenabgangs Marzellenstraße statt. Hierzu 
wurde eine Brandsimulation inklusive Evakuierungsberechnung durchgeführt. Das 
Ergebnis ist, dass sowohl unter Ansatz der aktuellen Situation (Fahrgastbelegung 
nach Vorgabe der KVB) wie auch unter Ansatz eines gesteigerten 
Fahrgastaufkommens die Schließung des Abgangs möglich ist. Das Schutzziel der 
Selbstrettung wird unter Ansatz der verbleibenden Haltestellenausgänge erreicht. 
Nach Abstimmung mit der KVB AG sprechen auch keine betrieblichen Gründe gegen 
eine dauerhafte Schließung des wenig genutzten Abgangs. Daher stimmt die KVB 
grundsätzlich dem Wegfall des Abgangs zu. Die abschließende Zustimmung zur 
Änderung der Betriebsanlage wird im Rahmen des notwendigen 
Genehmigungsverfahrens erteilt.  
Die zu erwartenden Kosten wurden durch eine grobe Kostenschätzung ermittelt. Bau- 
und Planungskosten belaufen sich nach derzeitigem Stand der Schätzung auf ca. 
85.000,- Euro brutto. Aus fachlichen Gründen wird die Planung der 
Platzflächengestaltung von der Schließung des Haltestellenabgangs getrennt. Die 
Leistung der Objekt- und Tragwerksplanung zur Schließung des Abgangs soll an 
einen externen Planer vergeben werden.  
Es wird jedoch angestrebt, durch eine gemeinsame Bauleistungsausschreibung der 
geplanten Umgestaltungsmaßnahmen im Gehwegbereich der Trankgasse und der 
Schließung des Haltestellenabgangs Synergieeffekte zu erzielen, so dass die 
Umsetzung innerhalb einer Beauftragung erfolgen kann.

Beschlussvorlage Rat

8304 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
VI/61/1 
61/0 Krei Az 
Vorlagen-Nummer 
 3186/2019 
Freigabedatum 
20.11.2019  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Städtebauliche Neuordnung des Domumfeldes im Bereich Trankgasse 
Bauabschnitt 2 des Gesamtkonzeptes zur städtebaulichen Verbesserung der Domumgebung; 
Hier: Baubeschluss und ergänzende Planungsbeschlüsse 
Beschlussorgan 
Rat 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
 
Der Rat  
 
1. beschließt, die bauliche Umsetzung der vorgelegten Entwurfspläne des Bauabschnittes 2 zur 
städtebaulichen Neuordnung des Domumfeldes im nord/westlichen Dombereich, Trankgasse 
mit berechneten Baukosten in Höhe von rd. 6.665.373 € brutto. 
 
2. beauftragt die Verwaltung, das vorgelegte Planungskonzept für die fußläufige Verbindung vom 
Bahnhofsvorplatz in die Innenstadt über den nördlichen Gehwegbereich der Trankgasse inklu-
sive der Schließung des Stadtbahnzugangs im Gehwegbereich Ecke Trankgas-
se/Marzellenstraße (Anlage 7)weiter zu entwickeln und zur Baubeschlussfassung vorzulegen. 
 
 
Alternative  
Der Rat 
 
1. beschließt, die bauliche Umsetzung der vorgelegten Entwurfspläne des Bauabschnittes 2 zur 
städtebaulichen Neuordnung des Domumfeldes im nord/westlichen Dombereich, Trankgasse 
mit berechneten Baukosten in Höhe von rd. 6.665.373 € brutto. 
 
2. verzichtet auf die Weiterentwicklung des Planungskonzepts für die fußläufige Verbindung vom 
Bahnhofsvorplatz in die Innenstadt über den nördlichen Gehwegbereich der Trankgasse (An-
lage 6) und der Schließung des Stadtbahnzugangs im Gehwegbereich Ecke Trankgas-
se/Marzellenstraße (Anlage 7). 
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 28.11.2019 
Verkehrsausschuss 02.12.2019 
Stadtentwicklungsausschuss 05.12.2019 
Finanzausschuss 09.12.2019 
Rat 12.12.2019

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen   rd. 6.665.373 € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme        € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: 2024/25 
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen                  rd. 205.188 € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
 
Begründung 
 
Anlass 
Der Rat der Stadt Köln hat in seiner Sitzung am 10.09.2009 die Verwaltung beauftragt, ein 
Gesamtkonzept zur städtebaulichen Verbesserung der Domumgebung zu erarbeiten. Die 
Entwurfsidee der Allmann/Sattler/Wappner Architekten (ASW), die im internationalen Work-
shop 2002 vom Fachgremium für die weitere Bearbeitung empfohlen wurde, sollte dabei wei-
terverfolgt und das Büro mit der Rahmenplanung beauftragt werden. Die Verwaltung wurde 
weiterhin beauftragt, die Rahmenplanung durch ein moderiertes Beteiligungsverfahren mit al-
len relevanten Personen und Institutionen der Stadtgesellschaft sowie den Urhebern der 
Dombauplatte und der anliegenden Bauwerke begleiten zu lassen und damit für einen erneu-
ten Förderantrag 2010 zum Förderprogramm des Bundes für nationale UNESCO-
Welterbestätten zu qualifizieren. 
 
Die am 05.03.2010 als Ergebnis des moderierten Beteiligungsverfahrens präsentierte Gesamt-
planung mit Vorschlägen für einen verkehrsberuhigenden Straßen- und Platzausbau, einer Öff-
nung der Domplattform mit einer Reduzierung der Formen und einer verbesserten Zugänglich-
keit wurde als eine wesentliche Qualitätsverbesserung für die Domumgebung bewertet. Am 
13.04.2010 wurde das abgestimmte Konzept der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt. 
 
Als ein wesentlicher Baustein dieses Gesamtkonzepts wurde in den Jahren 2013 bis 2018 der 
Bereich der Östlichen Domumgebung – Dionysoshof/Baptisterium nach den Plänen von ASW 
umgebaut.  
 
Ein weiterer, kleinerer Baustein dieses Gesamtkonzeptes ist der Bereich der Nord/Westlichen 
Domumgebung an der Trankgasse (Bauabschnitt 2). Auch dieser Bereich soll nach den Plä-
nen von ASW neugestaltet werden. Hierzu hatte der Rat der Stadt Köln bereits am 18.12.2012

3 
(Session Nr. 4201/2012) einen entsprechenden Planungsbeschluss gefasst. Eine zügige Wei-
terbearbeitung dieses Bereiches war aber zunächst wegen der Diskussion von flankierenden 
Maßnahmen, überwiegend den Straßenraum der Trankgasse betreffend, nicht möglich. Erst 
mit der Erneuerung des Planungsbeschlusses durch den Rat am 14.11.2017 (Session Nr. 
1495/2017) konnte die Planungstätigkeit aufgenommen und vorangetrieben werden. Im Zuge 
dieser Beschlussfassung wurde die Verwaltung u. a. auch beauftragt, ein Konzept zur Verbes-
serung der Fußwegführung „Bahnhofsvorplatz – Gehweg nördliche Seite Trankgasse – Über-
querung im Kreuzungsbereich Marzellenstraße/Kardinal-Höffner-Platz vorzulegen (Beschluss-
punkt 2). 
 
Kosten 
Die vom Rechnungsprüfungsamt geprüften städtischen Gesamtbaukosten des Nord-
Westlichen Domumfeldes (Bauabschnitt 2) beziehen sich ausschließlich auf die Baumaßnah-
men unter Beschlusspunkt 1. Grundlage ist die von ASW aufgestellte Berechnung der Bau-
kosten gem. DIN. Bauliche Maßnahmen, die nicht Bestandteil der Planung ASW sind, aber zur 
Durchführung des Projektes unerlässlich sind, sind von der Berechnung nicht erfasst. Hierzu 
zählen insbesondere Leitungsverlegungen, z. B. Datenleitungen des städtischen Verkehrs-
rechners, Instandsetzungen vorhandener Anlagen (z. B. Entwässerung) und unvorhersehbare 
Erschwernisse bei Baustellenlogistik und Bauabläufen. 
 
Die voraussichtlichen Gesamtkostenkosten belaufen sich auf ca. netto 5.599.557 €, bzw. 
6.665.373 € brutto. 
 
Die Kosten setzen sich wie folgt zusammen: 
 
a) Kostenberechnung Entwurfsplanung 
Kostengruppe Beschreibung Netto-Summe MwSt. 19% Brutto-
Summe 
200 Herrichten und 
Erschließen 
   
300 Bauwerk-
Baukonstruktion 
3.489.709 € 663.045 € 4.152.754 € 
400 Bauwerk – 
Technische An-
lagen 
     75.000 €    14.250 €      89.250 € 
500 Außenanlagen     428.348 €     81.386 €     509.734 € 
600 Ausstattung       16.500 €       3.135 €       19.635 € 
Summe      4.009.557 €         761.816 €         4.771.373 € 
 
 
b) Kalkulation weiterer voraussichtlicher Kosten (Schätzung) 
 Planungskosten, 
sonstige Fach 
fachplanungen 
1.200.000 €    230.000 € 1.430.000 € 
 Weitere Bauleis-
tungen  
   390.000 €      74.000 €    464.000 € 
Summe      1.590.000 €           300.004 €       1.894.000 € 
 
Gesamtsumme a) und b):    5.599.557 €        1.061.820 €        6.665.373 € 
    
 
Rechnungsprüfungsamt (RPA) 
Das RPA hat die Kostenberechnung mit Datum vom 01.10.2019 unter der RPA-Nr. 2019/1278 
geprüft. Das Prüfergebnis ist der Vorlage beigefügt. Die aufgezeigten Prüffeststellungen wer-
den im Zuge der weiteren Planung berücksichtigt. 
 
Finanzierung

4 
Für die Maßnahme der Umgestaltung Domumgebung 2. BA-Masterplan sind im Haushaltsjahr 
2019 Mittel i. H. v. 1,0 Mio € brutto im Teilfinanzplan 1202 – Brücken, Tunnel, Stadtbahn, 
ÖPNV in der Teilplanzeile 8 – Auszahlungen für Baumaßnahmen bei der Finanzstelle 6901-
1202-1-0510 – Umgestaltung Domumgebung 2. BA-Masterplan Mittel veranschlagt worden.  
Daneben stehen im Haushaltsplan 2020/2021 (einschließlich Finanzplanung bis 2024) an glei-
cher Stelle Mittel i. H. von 5,6 Mio. € zur Verfügung. Diese Veranschlagungen teilen sich be-
zogen auf den genannten Zeitraum wie folgt auf: 
 
2020:     800.000 € 
2021.  1.000.000 € 
2022   3.000.000 € 
2023:     800.000 € 
 
Die voraussichtlichen Gesamtkosten von rd. 6,6 Mio. € brutto sind somit nahezu vollständig 
haushaltstechnisch berücksichtigt. Die restlichen benötigten Haushaltsmittel von rd. 665.000 € 
brutto werden im Haushaltsplanentwurf 2022 berücksichtigt. 
 
Die entsprechenden Abschreibungen i. H. v. jährlich 205.188 € werden im Teilergebnisplan 
des Haushaltsplanentwurfs 2022 in der Mittelfristplanung eingeplant. 
 
Die weitergehende Planung der fußläufigen Verbindung vom Bahnhofsvorplatz in die Innen-
stadt über den nördlichen Gehwegbereich der Trankgasse (Beschlusspunkt 2) wird durch 
stadteigenes Personal bei Amt 66 (Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung) durchgeführt.

Anlage 11 - Auszug StEA 19.03.2020

1243 Zeichen

Anlage 11 
 
 
Geschäftsführung  
Stadtentwicklungsausschuss  
Herr Freitag 
Telefon:  (0221) 221-23148  
Fax       :  (0221) 221-24088 
E-Mail:  uwe.freitag@stadt-koeln.de 
Datum: 20.03.2020 
Auszug 
aus dem Beschlussprotokoll der 46. Sitzung des 
Stadtentwicklungsausschusses  vom 19.03.2020  
öffentlich 
6.2 Städtebauliche Neuordnung des Domumfeldes im Bereich Trankgasse   
Bauabschnitt 2 des Gesamtkonzeptes zur städtebaulichen Verbesse-
rung der Domumgebung;   
Hier: Baubeschluss und ergänzende  Planungsbeschlüsse 
3186/2019 
 Änderungsantrag der SPD-Fraktion 
AN/1691/2019 
Beschluss: 
Der Stadtentwicklungsausschuss empfiehlt dem Rat d ie Annahme folgenden Be-
schlusses: 
 
Der Rat  
1. beschließt, die bauliche Umsetzung der vorgelegten Entwurfspläne des Bau-
abschnittes 2 zur städtebaulichen Neuordnung des Domumfeldes im 
nord/westlichen Dombereich, Trankgasse mit berechneten Baukosten in Höhe 
von rd. 6.665.373 € brutto. 
 
Ziff. 2 wird derzeit wegen umfangreicher Prüfaufträge zurückgezogen und die 
verkehrlichen Belange werden mit einer neuen Vorlage eingebracht.“ 
 
Abstimmungsergebnis: 
Einstimmig zugestimmt. 
 
Hinweis: 
Aufgrund der geänderten Beschlussempfehlung wird der Änderungsantrag als erle-
digt betrachtet.

Anlage 12, Auszug FA 23-03-2020 zu 3186-2019 (2)

1161 Zeichen

Geschäftsführung  
Finanzausschuss  
Herr Müller (20) 
Telefon:  (0221) 221-24649  
Fax       :  (0221) 221-23902 
E-Mail:  Michael.Mueller6@stadt-koeln.de 
Datum: 24.03.2020 
Auszug 
aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung des Finanzausschusses  
vom 23.03.2020  
öffentlich 
10.12 Städtebauliche Neuordnung des Domumfeldes im Bereich Trankgasse   
Bauabschnitt 2 des Gesamtkonzeptes zur städtebaulichen Verbesse-
rung der Domumgebung;   
Hier: Baubeschluss und ergänzende Planungsbeschlüsse  
3186/2019 
 
 
Beschluss in der Fassung des Stadtentwicklungsausschusses:  
Der Finanzausschuss empfiehlt dem Rat die Annahme des folgenden geänderten 
Beschlussvorschlages: 
 
Der Rat  
 
1. beschließt, die bauliche Umsetzung der vorgelegten Entwurfspläne des Bau-
abschnittes 2 zur städtebaulichen Neuordnung des Domumfeldes im 
nord/westlichen Dombereich, Trankgasse mit berechneten Baukosten in Höhe 
von rd. 6.665.373 € brutto. 
 
Ziff. 2 wird derzeit wegen umfangreicher Prüfaufträge zurückgezogen und die 
verkehrlichen Belange werden mit einer neuen Vorlage eingebracht. 
 
Abstimmungsergebnis: 
 
Mehrheitlich - gegen die Stimme der FDP-Fraktion - zugestimmt

Anlage 0 Begründung der Dringlichkeit

1130 Zeichen

A N L A G E  0  
Krei141119Az1Sb Anlage0 
 
 
 
Städtebauliche Neuordnung des Domumfeldes im Bereich Trankgasse 
Bauabschnitt 2 des Gesamtkonzeptes zur städtebaulichen Verbesserung der Domumgebung; 
Hier: Baubeschluss und ergänzende Planungsbeschlüsse 
Vorlage 3186/2019 
 
hier: Begründung der Dringlichkeit zur Behandlung der Beschlussvorlage  
in der Sitzung der BV 1 am 28.11.2019  
 
 
 
 
Um die Beschlussvorlage am 12.12.2019 dem Rat der Stadt Köln zur Beschlussfassung vorlegen 
zu können, ist die Vorberatung in der Bezirksvertretung Innenstadt am 28.11.2019 zur Einhaltung 
der Beratungsfolge notwendig. 
 
Die Beratung in den zuständigen Gremien und die Beschlussfassung durch den Rat muss zeitnah 
erfolgen, da der Beschluss die Grundlage für die Beauftragung der weiteren Planungsleistungen 
bildet. Diese sollen ab Januar 2020 weitergeführt werden, eine Verzögerung im Projektablauf soll 
vermieden werden. 
 
Die Verwaltung bittet -trotz eingetretener Verfristung- um Behandlung der Vorlage, da der verwal-
tungsinterne Prüf- und Abstimmungsprozess zeitlich mit der Abgabefrist der Beschlussvorlage zu-
sammen fiel.

Anlage 10 - Stellungnahme der Verwaltung (III)

1022 Zeichen

Anlage 10 
 
 
Stellungnahme der Verwaltung zur städtebaulichen Neuordnung des Domumfeldes im 
Bereich Trankgasse 
 
 
Die Bezirksvertretung Innenstadt hat zu Ziff. 2 des Beschlussvorschlages umfangreiche 
Prüfaufträge beschlossen. Darüber hinaus gibt es auch aus anderen politischen Gremien 
weitere Anregungen und Gestaltungsvorschläge, die in die Zuständigkeit des Dezernates für 
Mobilität und Liegenschaften fallen.  
 
Die Verwaltung schlägt daher vor, die verkehrlichen Belange – Ziff. 2 des 
Beschlussvorschlages – aus der Verwaltungsvorlage zu separieren und die Federführung für 
diese dem Dezernat für Mobilität und Liegenschaften zu übertragen. 
 
Ziff. 1 des Beschlussvorschlages, die ausschließlich die bauliche Neugestaltung des 
Domsockels im nördlichen Dombereich zum Inhalt hat, bleibt unverändert und wird in der 
Fassung der Verwaltungsvorlage zur Beschlussfassung durch den Rat empfohlen. Dadurch 
wird gewährleistet, dass bei der weiteren Umsetzung dieser Maßnahme keine 
Zeitverzögerungen entstehen.

Beratungsverlauf (5)

28.11.2019 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 3.12 Anhörung (BV) Entscheidung

Beschluss: zurückgestellt

Zur Sitzung
02.12.2019 Verkehrsausschuss
TOP 4.10 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: zurückgestellt

Zur Sitzung
05.12.2019 Stadtentwicklungsausschuss
TOP 6.9 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: zurückgestellt

Zur Sitzung
09.12.2019 Finanzausschuss
TOP 10.33 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: zurückgestellt

Zur Sitzung
12.12.2019 Rat
TOP 10.29 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: zurückgestellt

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
3186/2019
Typ
Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
Datum
20.11.2019
Erstellt
10.09.2019 14:03