3186/2019
Städtebauliche Neuordnung des Domumfeldes im Bereich Trankgasse Bauabschnitt 2 des Gesamtkonzeptes zur städtebaulichen Verbesserung der Domumgebung;Hier: Baubeschluss und ergänzende Planungsbeschlüsse
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Anlage 5 RPA
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Anlage 5 14 01.10.2019 143 61 über Dez. VI Prüfung der Kostenberechnung zur Neugestaltung der nördlichen Domumgebung Bereich Trankgasse, Bauabschnitt 2 aus dem Gesamtkonzept Domumgebung Einholung des Baubeschlusses Kosten ungeprüft: 5.600.056,00 € (netto) 6.664.067,00€ (brutto) Kosten geprüft: siehe schreiben RPA- Nr.: 2019/1278 Sehr geehrte Damen und Herren, zur Einholung eines Baubeschlusses wurde die Kostenberechnung durch das Stadtpla- nungsamt 61 zur Prüfung vorgelegt. Nach Durchsicht der Unterlagen bestehen gegen die Fortführung des Projektes keine grund- sätzlichen Bedenken. Der Planer schließt 'seine Kostenberechnüng mit 4,0 Mio. €(netto) ab. Das Stadtplanungsamt erhöht die Kosten auf rd. 5.60 Mio. €(netto). Diese Erhöhung resultiert vorwiegend aus Pla- nungsleistungen, die in der Kostenberechnung nicht berücksichtigt und Fachingenieuren, die noch nicht beauftragt sind sowie Bauleistungen die der eigentlichen Maßnahme vorausge- hen. Die eingereichten Unterlagen geben ein frühes Planungsstadium wieder, deshalb kann die Höhe der Kosten gegenwärtig nicht voll umfänglich bestätigt werden. Erfahrungsgemäß kön- nen sich die Kosten durch Fortschreibung der Planung, z. B. durch Auflagen hinsichtlich der Ausführung oder Ergebnisse aus Abstimmungen mit Projektbeteiligten ändern. Auf meine Anmerkungen (Blaueintragungen) in den Unterlagen wird hingewiesen. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Mit, freundlichen Grüßen
Anlage 3 - Visualisierung
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Anlage 3
Anlage 2 - Luftbild
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Bauabschnitt II Gesamtkonzept Domumgebung Städtebauliche Neuordnung des nördlichen Domumfeldes im Bereich Trankgasse Verbesserung der Fußwegebeziehung nördliche Seite Trankgasse
Anlage 1 Projektbeschreibung
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/ 2 Anlage 1 Projektbeschreibung Das Projekt Städtebauliche Neuordnung des Nord-Westlichen Domumfeldes im Bereich der Trankgasse umfasst im Wesentlichen Abriss,- Rohbau und Ausbauarbeiten im Bereich des Domsockels entlang der Trankgasse des Kardinal- Höffner-Platzes sowie eine Erweiterung und teilweise Erneuerung der Oberflächenbeläge auf der Domplatte. Entsprechend der Konzeption von ASW (Anlagen 3 und 4) werden zunächst die Stufenanlagen sowie die überkragenden Bauteile der Domplatte entlang der Trankgasse zurückgebaut. In einem nächsten Schritt erfolgt dann der Neubau der Sockelmauer in einer neuen Flucht, direkt entlang der Trankgasse, hier verbleibt lediglich ein Schrammbord von ca. einem Meter Breite bis zur Fahrbahn. Der Deckenbereich zwischen der Domplatte (Bestand) und der neuen Sockelmauer wird geschlossen, so dass hier eine Tragplatte für die neuen Plattenbeläge entstehen kann. Die Konstruktion erfolgt so, dass für die Neubaubereiche Granitplattenbeläge in einer Stärke von 14 cm gewählt werden können. Somit können in diesen Bereichen künftige Plattenbrüche, z.B als Folge von unsachgemäßem Befahren, vermieden werden. Die Rampentreppe am nord-westlichen Sockelbereich wird komplett wieder aufgebaut. Eine barrierefreie Rampenlösung ist hier auf Grund der Bestandssituation (Höhe des Bauwerks, Tiefgaragenausfahrt) nicht umsetzbar. Der Zugangsbereich zu der Tiefgarage wird neu gestaltet. Die Eingangstür wird integriert in eine Metalltafelkonstruktion. Dort besteht die Möglichkeit, durch Text und Grafik Informationen zu den innerhalb des Tiefgaragenbauwerks liegenden römischen Stadtmauerfragmenten aufzubringen. Unter Berücksichtigung der vorhandenen Gefällesituationen wird die Vorfläche vor dem Eingang neu modelliert und gestaltet. Der Stadtbahnabgang erhält eine komplett neue Brüstung. Hierbei handelt es sich um eine geschlossene Metallkastenkonstruktion. Die heute bereits vorhandene Stadtinformationstafel wird baulich in die Brüstung integriert. Die geschlossene Brüstung lässt das Anketten von Fahrrädern nicht mehr zu. Konstruktionsbedingt entsteht zwischen alter und neuer Sockelwand ein Hohlraum. Eine höherwertige Nutzung dieser Räumlichkeiten ist aber derzeit hier nicht sinnvoll, da es auf Grund der Verkehrssituation in der Trankgasse keine fußläufige Anbindung dieses Bereichs geben wird. Angedacht ist es daher, diese Räumlichkeit der Hohen Domkirche als Steinlager für die Dombauhütte zur Verfügung zu stellen. Zu diesem Zweck wird es innerhalb der Fassade eine doppelflügelige Tapetentür geben. Für den Fall eines späteren Rückbaus der Trankgasse mit dem Ergebnis, dass auch auf der südlichen Straßenseite zu Fuß Gehende geführt werden können, erhält der Rohbau die bauliche Option einer späteren Nachrüstbarkeit mit großflächigen Öffnungen, etwa für Schaufenster wie sie bereits im Domsockel im Bauabschnitt 1 realisiert worden sind. Zeitplan und Bauablauf Die Leistungsphase 3 der HOAI ist abgeschlossen. Nach erfolgtem Baubeschluss werden die weiteren Planungsleistungen gemäß der Beauftragung erbracht, mit dem Ziel, nach Ausschreibungen und Beauftragungen im Frühjahr 2022 mit den Baumaßnahmen beginnen zu können. Auf Grund der besonderen Lage der Baustelle im Zentrum der Stadt und den Ansprüchen an die durchgehende Aufrechterhaltung der Verkehrsströme muss von einer relativ langen Bauphase ausgegangen werden. - 2 - / 3 Der Fertigstellungstermin wird nach derzeitigem Kenntnisstand im Frühjahr 2024 liegen. Kosten Eine Kostenberechnung gem. DIN ist Bestandteil der nun zum Baubeschluss vorgelegten Entwurfsplanung (Leistungsphase 3 HOAI 2013). Grundlage für die Kostenberechnung sind die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung repräsentativen allgemeinen Baukosten. Die Dynamik der Kostenentwicklung gerade auf dem Bausektor in den letzten Jahren unterlag einem stetigen Aufwärtstrend. Da zwischen dem Zeitpunkt der Kostenberechnung und der Beauftragung verfahrensbedingt ca. zwei Jahre liegen, muss hier von einem weiteren Anstieg der berechneten Kosten ausgegangen werden. Die Kostenberechnung bezieht sich ausschließlich auf die von der Planung erfassten Gewerke. Nicht berücksichtigt sind hierbei Kosten, die durch die notwendige Verlegung von Leitungen (Signalanlagen, Verkehrsrechner), Sanierungen von Bestandsleitungen, hohen nicht vorhersehbaren Anforderungen an die Baustelleneinrichtungen sowie nicht vorhersehbare überdurchschnittliche Ansprüche an die Baulogistik und ähnlichem entstehen können. In der Gesamtkostenaufstellung ist hierfür ein Kostenansatz aufgenommen worden. Flankierende Maßnahmen in der Trankgasse Im Zusammenhang mit der Neugestaltung des Domsockels auf der Domnordseite wurde insbesondere die Situation der Fußwegführung vom Bahnhofsvorplatz in die Innenstadt thematisiert. Insbesondere wurde auch die Querbarkeit der Trankgasse in unmittelbarer Nähe des Bahnhofsvorplatzes diskutiert. Die planerische Überprüfung der Verkehrssituation in diesem Bereich hat jedoch ergeben, dass eine Veränderung der baulichen Situation, etwa durch den Rückbau von Fahrspuren, unter den gegebenen verkehrlichen Verhältnissen nicht realisierbar ist. Als Ergebnis einer Fachgeprächsrunde unter Einbezug von Vertretern des Stadtentwicklungsausschusses, des Verkehrsausschusses, der Bezirksvertretung Innenstadt sowie der Fachverwaltung am 12.10.2017 wurde die Verwaltung aufgefordert, Planungsüberlegungen für die Hauptwegebeziehung zwischen Bahnhof und Fußgängerzone, dem nördlichen Gehwegbereich der Trankgasse, vorzulegen, um hier eine Verbesserung für die Fußgängerströme zu erreichen. Diese Wegebeziehung weist drei grundsätzliche Defizite auf: - Lage des Zugangs zur U-Bahn-Haltestelle Dom vor dem McDonald’s im Bereich der Aufstellflächen an der Kreuzung Marzellenstraße/Trankgasse - Dimensionierung der Vorfahrt vor dem Excelsior Hotel Ernst - Einengung des Gehweges vor dem Verkehrsamt durch die Fahrbahn der Straße Burgmauer im Bereich des Kardinal-Höffner-Platzes. Um die Beeinträchtigungen der Führung der Fußgängerströme, die durch den U- Bahn-Zugang entstehen, aufzulösen, wurde dessen Schließung untersucht. Die Ergebnisse dieser Untersuchung haben ergeben, dass die Schließung keine negativen Auswirkungen weder auf die Funktionalität noch auf die Entfluchtung der Haltestelle Dom hat. Dementsprechend kann dieser Zugang zurückgebaut werden (Beschlusspunkt 2, weitere Erläuterungen Anlage 7) und die dadurch gewonnene Fläche für die Vergrößerung der Aufstellfläche und eine Optimierung der Lage der Fußgängerfurten am Knotenpunkt Trankgasse/Marzellenstraße genutzt werden. Das zweite Defizit bezieht sich auf den tiefen Einschnitt der Hotelvorfahrt in den Gehwegbereich. Dadurch wird dieser im Eingangsbereich des Hotels eingeengt. Um dem entgegenzuwirken, wird vorgeschlagen, die Nutzungen (Anlieferung, Abstellen - 3 - von Fahrzeugen, Möblierung und Aufhalten), die in Konflikt mit dem Verkehrsraum für die Zu Fuß Gehenden stehen, in einer ca. 3 m breiten Zone entlang der Fahrbahn anzuordnen. Dadurch kann die Fläche für die zu Fuß Gehenden durchgehend verbreitert werden. Diese neue Raumaufteilung wird durch die Verwendung von Oberflächenmaterialien gemäß dem Gestaltungshandbuch auch optisch erkennbar gemacht. Auch können durch die klare Aufteilung des Straßenraumes die Belange der Barrierefreiheit berücksichtigt werden. Darüber hinaus wurde eine Optimierung der Fußwegeführung im Bereich des Kardinal-Höffner-Platzes untersucht. Diese ist nur mit einer umfassenden Neugestaltung der westlichen Domumgebung, die neben der barrierefreien Gestaltung des Zugangs zum Roncalliplatz auch eine Neudefinition bzw. Verlagerung der vorhandenen Nutzungen beinhaltet, möglich. Für diesen Bereich wird es daher erforderlich, planerische Ansätze zu entwickeln und diese ggf. als Anschlussmaßnahme der hier zur Beschlussfassung vorgelegten Baumaßnahmen umzusetzen. Das vorgestellte Konzept (Anlage 6) zeigt, dass bereits durch die Realisierung der beiden erstgenannten Maßnahmen die Wegebeziehung zwischen Bahnhofsvorplatz und Kardinal-Höffner-Platz deutlich attraktiver gestaltet werden kann. Die Kosten werden auf 565.000,- € brutto geschätzt, davon entfallen 85.000,- € auf den Rückbau des U-Bahn-Zugangs und 480.000,- € auf die Umgestaltung der Gehwegflächen. Zugang Parkhaus – Römermauer RGM Im Rahmen des Projekts „Neugestaltung der Nördlichen Domumgebung“ erfolgt eine optische Aufwertung des Zugangs zu der Domtiefgarage an der nord-westlichen Ecke des Domsockels. Die neue Eingangstür, deren Format durch den bestehenden Rohbau vorgegeben ist, wird eingebettet in eine Metalltafelverkleidung, so dass der Eindruck einer großzügigen Eingangssituation entsteht. Auf dieser Metallverkleidung soll eine große Informationstafel angebracht werden, auf der Hinweise und Informationen zu der historischen römischen Stadtmauer zu finden sind. Mit den Fragmenten der römischen Stadtmauer, die sich direkt hinter dem Zugangsbereich in der Tiefgarage finden, verfügt die Stadt über ein archäologisches Kleinod, dessen Präsentation für die Öffentlichkeit jedoch verbesserungswürdig ist. Hier gilt es, durch möglichst einfache bauliche Eingriffe die römische Mauer spannend in Szene zu setzen. Diese Maßnahme sprengt jedoch den Rahmen des Projekts „Neugestaltung der Nördlichen Domumgebung“ und sollte daher als eigenständiges Projekt in Abstimmung mit dem zugehörigen Fachamt für archäologische Denkmalpflege und der Unteren Denkmalbehörde im Römisch- Germanischen Museum der Stadt Köln (RGM) im Anschluss an die Umgestaltung erfolgen.
Anlage 8, Auszug aus der BV 1, 05.03.2020
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Geschäftsführung Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) Herr Droske Telefon: (0221) 221-91709 Fax : (0221) 221-26592 E-Mail: ralf.droske@stadt-koeln.de Datum: 06.03.2020 Auszug aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt vom 05.03.2020 öffentlich 3.1 Städtebauliche Neuordnung des Domumfeldes im Bereich Trankgasse Bauabschnitt 2 des Gesamtkonzeptes zur städtebaulichen Verbesse- rung der Domumgebung; Hier: Baubeschluss und ergänzende Planung sbeschlüsse 3186/2019 Beschluss, geändert: Die Bezirksvertretung Innenstadt empfiehlt folgenden Beschluss: Der Rat 1. beschließt, die bauliche Umsetzung der vorgelegten Entwurfspläne des Bau- abschnittes 2 zur städtebaulichen Neuordnung des Domumfeldes im nord/westlichen Dombereich, Trankgasse mit berechneten Baukosten in Höhe von rd. 6.665.373 € brutto. Die bereits im östlichen Teil umgesetzten „Schaufenster“ werden bei der städtebaulichen Neuordnung des Domumfeldes im nordwestlichen Dombereich fortgesetzt. 2. beauftragt die Verwaltung, das vorgelegte Planungskonzept für die fußläufige Verbindung vom Bahnhofsvorplatz in die Innenstadt über den nördlichen Gehwegbereich der Trankgasse inklusive der Schließung des Stadtbahnzu- gangs im Gehwegbereich Ecke Trankgasse/Marzellenstraße (Anlage 7)weiter zu entwickeln und zur Baubeschlussfassung vorzulegen. Das Planungskonzept wird mit folgenden Maßgaben weiterentwickelt: - Die fußläufige Querung der Trankgasse erfolgt über die gesamte Breite des Kardinal-Höffner-Platzes, dazu wird die Hotelvorfahrt entspre- chend angepasst. - Der Rechtsabbieger von der Trankgasse in die Marzellenstraße entfällt. - Die Trankgasse wird einspurig geplant, der gewonnene Straßen- raum wird dem Rad- und Fußverkehr zugeschlagen, auch um zeitnah ei- ne barrierefreie Gehwegverbindung vom Hauptbahnhof zur Domplatte zu realisieren. - Das Fahrradparken nördlich der Trankgasse wird neu sortiert, bzw. entfällt. Es ist darzulegen, wie bei einer eventuellen Umnutzung des Domparkhauses in eine Fahrradgarage die Ein- und Ausfahrt auch für Fahrräder auf die Trankgasse geregelt werden kann. Dafür ist weiterhin eine Querung der Trankgasse auch an dieser Stelle einzuplanen. - Dem Ausschuss ist darzustellen wie zukünftig eine Fußgängerz o- ne ausgebildet werden kann Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt. 3.1.1 Änderungsantrag Grüne zur Verwaltungsvorlage 3186/2019 - Städte- bauliche Neuordnung des Domumfeldes im Bereich Trankgasse AN/0311/2020 Beschluss: Die Bezirksvertretung beschließt: Punkt 1 der Vorlage wird wie folgt ergänzt: Die bereits im östlichen Teil umgesetzten „Schaufenster“ werden bei der städte- baulichen Neuordnung des Domumfeldes im nordwestlichen Dombereich fortge- setzt. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen Linke und FDP, bei Enthaltung von CDU. Punkt 2 wird wie folgt ergänzt: Das Planungskonzept wird mit folgenden Maßgaben weiterentwickelt: - Die fußläufige Querung der Trankgasse erfolgt über die gesamte Breite des Kardinal-Höffner-Platzes, dazu wird die Hotelvorfahrt entsprechend ang e- passt. Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt. - Der Rechtsabbieger von der Trankgasse in die Marzellenstraße entfällt. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen FDP, bei Enthaltung von CDU. - Die Trankgasse wird einspurig geplant, der gewonnene Straßenraum wird dem Rad- und Fußverkehr zugeschlagen, auch um zeitnah eine barrierefreie Gehwegverbindung vom Hauptbahnhof zur Domplatte zu realisieren. Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt. - Das Fahrradparken nördlich der Trankgasse wird neu sortiert, bzw. entfällt. Es ist darzulegen, wie bei einer eventuellen Umnutzung des Domparkhauses in eine Fahrradgarage die Ein- und Ausfahrt auch für Fahrräder auf die Trank- gasse geregelt werden kann. Dafür ist weiterhin eine Querung der Trankgasse auch an dieser Stelle einzuplanen. Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt, bei Enthaltung von SPD und FDP. - Dem Ausschuss ist darzustellen wie zukünftig eine Fußgängerzone ausgebil- det werden kann Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt, bei Enthaltung von FDP.
Anlage 9 - Auszug Verkehrsausschuss 12.03.2020
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Anlage 9 Geschäftsführung Verkehrsausschuss Frau Krause Telefon: (0221) 221-25909 Fax : (0221) 221-24447 E-Mail: angela.krause@stadt-koeln.de Datum: 18.03.2020 Auszug aus dem Entwurf der Niederschrift der 53. Sitzung des Verkehrsausschusses vom 12.03.2020 öffentlich 4.3 Städtebauliche Neuordnung des Domumfeldes im Bereich Trankgasse Bauabschnitt 2 des Gesamtkonzeptes zur städtebaulichen Verbesse- rung der Domumgebung; Hier: Baubeschluss und ergänzende Planungsbe schlüsse 3186/2019 Änderungsantrag der SPD-Fraktion vom 02.12.2019 AN/1691/2019 RM Pöttgen schlägt seitens der SPD-Fraktion vor, die Vorlage heute ohne Votum zu verweisen, da man sich in einigen Punkten noch mit den Kolleginnen und Kollegen im Stadtentwicklungsausschuss beraten wolle. RM Michel kann sich für die CDU-Fraktion diesem Vorschlag anschließen. Unstrittig sei sicherlich die Maßnahme zum Treppenabgang. Zu den verkehrlichen Aspekten müsse sich die Politik ggf. nochmals mit der Verwaltung zusammensetzen. Für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen legt RM Hammer dar, dass die Vorlage aus zwei Aspekten bestehe und er vorschlage, den verkehrlichen Teil abzutrennen und separat weiter zu verfolgen, gerne mit einem vorgeschalteten Fachgespräch um Klarheit zu bekommen, welche Maßnahmen kurzfristig umgesetzt werden können. Konsens bestehe sicherlich hinsichtlich des Beschlusspunktes zum Sockel/der Mau- er – unter Berücksichtigung des von der BV Innenstadt angeregten „Schaufensters“ - , zumal hier Fördermittel abgerufen werden können. RM Weisenstein begrüßt diese Vorgehensweise; eine verkehrspolitische Debatte in der nächsten Ratssitzung sei sicherlich nicht Ziel führend. SE Fahlenbock kritisiert die nach wie vor fehlende Möglichkeit für mobilitätseinge- schränkte Personen, barrierefrei auf die Domplatte zu kommen. Die geplante breite 2 Querungsmöglichkeit sei begrüßenswert, aber das grobe Kopfsteinpflaster sollte in diesem Zusammenhang entfernt bzw. zumindest geglättet werden. Vorsitzender Wolter unterstreicht diese Anregung nachdrücklich. Für die FDP-Fraktion merkt RM Sterck an, dass der Erkenntnisgewinn aus dem durchgeführten Ortstermin mit 25 Personen sehr überschaubar war. Dem Vorschlag, die Vorlage ohne Votum zu verweisen, könne er sich anschließen, wenngleich die verkehrliche Debatte zwingend im hiesigen Ausschuss geführt werden müsse. Die fertiggestellten „Schaufenster“ am Dionysoshof seien seiner Zeit zwar beschlossen worden; seine Fraktion habe sich jedoch mehr davon gesprochen; hier müsse mehr passieren. Den von SE Fahlenbock angesprochenen Bereich könne man aus seiner Sicht ver- träglich als Shared Space-Bereich gestalten. Zudem vertrete seine Fraktion die Auf- fassung, dass der gesamte Straßenzug von der Trankgasse bis zum Römerturm be- trachtet werden müsse und nicht nur ein kleiner Teilbereich. BG Blome teilt mit, dass die Verwaltung ebenfalls dafür plädiere, den verkehrlichen Teil dieser Vorlage abzutrennen und die Federführung hierfür vom Stadtplanungsamt auf ihr Dezernat zu übertragen. Sie sagt zu, dies zu veranlassen. Vorsitzender Wolter stellt fest, dass dieser Vorschlag Konsens finde und er auch die Anregung zu einem Fachgespräch nachdrücklich unterstützen möchte. Beschluss: Der Verkehrsausschuss verweist die Vorlage ohne Votum in die nachfolgenden Gremien. Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt
Anlage 4 - Planung
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Grundriss Abbruch Domebene - Mst.: 1:100 Grundriss Abbruch Straßenebene - Mst.: 1:100 2,95 +52.61 OK Gelände +52.96 OK Betonbrüstung +52.78 OK Betonbrüstung +52.91 OK Gelände Fuge zwischen Wand - Decke Ausfahrt Tiefgarage Trankgasse Tunnelportal Posititon der Wände übernommen aus Bestandsplänen Posititon der Wände übernommen aus Bestandsplänen Lüftungsschacht Technikraum TechnikraumVerkehrsrechnerraum Technikschacht B A 1 2 3 4 5 6 7 8 9 A Abgang U- Bahn Rinne Bestand Position Wand und Treppe nach Bestandsplänen der Stadt Köln Rinne Eingang TG Fuge Abstützung der Querwand im Bauzustand! 2,86 65 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Abbruch Geländer, Betonsockel, Fahrradständer Demontage Entwässerungsleitung beachten Abbruch Geländer, Fahrradständer, Abbruch und Einlagerung Werbetafel Abbruch und Einlagerung Poller 0 0 4' 4' Außenwand U-Bahn Außenwand U-Bahn Außenwand U-Bahn B Abbruch Natursteinverkleidung mit UK 0,94 alte Stadtmauer Schachtanpassung erforderlich Schachtanpassung erforderlich Schachtanpassung erforderlich Revision in Wand beachten Schachtanpassung erforderlich 0,94 0,68 X = 56 455 70 ,000 Y = 25 673 30 ,000 56 455 80 ,000X = Y = 25 673 20 ,000 X = 56 455 70 ,000 Y = 25 673 20 ,000 Trankgasse Brüstung Tunnel Domplatte Nord Gedenktafel Abbruch best. Treppenanlage Abbruch Belag und Brüstung Treppenrampe Abbruch "Balkone" Abbruch best. Treppenanlage Abbruch Belag und Decke Abbruch Brüstung und best. Lüftungsgitter Abbruch alte Rinne Treppenstufen Entlüftungsschacht B B A 1 2 3 4 5 6 7 8 9 A 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Abbruch best. Treppenbelag Demontage Entwässerungsleitung beachten Abbruch Geländer, Betonsockel, Fahrradständer Abbruch Geländer, Fahrradständer, Abbruch und Einlagerung Werbetafel Abbruch und Einlagerung Poller 0 0 4' 4' Abgang U- Bahn Römertor 9,04 2,17 X = 56 455 70 ,000 Y = 25 673 30 ,000 56 455 80 ,000X = Y = 25 673 20 ,000 X = 56 455 70 ,000 Y = 25 673 20 ,000 13.6.19 Projekt Planstufe Entwurfsplanung E-AP-4-AD-XX-102-c-P 1,3/0,8411:100 Grundrisse Abbruch INDEX DatumIndex Änderung Bearbeiter a sknEinarbeitung Kommentierung Objektplanung vom 20.12.1807.02.19 Planverfasser/in: Neugestaltung der nordwestlichen Domumgebung Köln BA 2 Plan.Nr. BlattgrößeMaßstab Planinhalt Bauwerks-Nr. bearb. gez. gepr. Stadt Köln Amt 61 Stadt Köln Amt 69 Unterschrift / Datum Unterschrift / Datum freigegeben ohne Einträge freigegeben mit Einträgen nicht freigegeben freigegeben ohne Einträge freigegeben mit Einträgen nicht freigegeben Koordinaten nach Gauß-Krüger Höhenstatus HS 100 ± 0,00 = + 51,34 m ü .NN Unterschrift / Datum freigegeben ohne Einträge freigegeben mit Einträgen nicht freigegeben Unterschrift / Datum freigegeben ohne Einträge freigegeben mit Einträgen nicht freigegeben Stadt Köln Amt 69/691 Stadt Köln Amt 69/692 Bestand Neubau Abbruch LEGENDE Phase - Verfasser - Bauphase - Planart - Ausschnitt - Zeichnungsnr. - Index - Status Datum Name Materialien OK RB/ UK RD OK FFB/ UK FD Symbole Art der Abstimmung / Dienststelle Datum Name Unterschrift / Datum freigegeben ohne Einträge freigegeben mit Einträgen nicht freigegeben Unterschrift / Datum freigegeben ohne Einträge freigegeben mit Einträgen nicht freigegeben Stadt Köln Amt 69/690 Stadt Köln Amt 66 Unterschrift / Datum freigegeben ohne Einträge freigegeben mit Einträgen nicht freigegeben Allmann Sattler Wappner Architekten Die Oberbürgermeisterin Amt für Brücken , Tunnel und Stadtbahnbau Unterschrift / Datum freigegeben ohne Einträge freigegeben mit Einträgen nicht freigegeben Stadt Köln Amt 23 b Plankopf, Planbenennung, Beschriftung skn11.02.19 Zugehörige Zeichnung Blattnummer c Einarbeitung Kommentierung 08.05.19/11.06.19 sr13.06.19 Grundrisse Grundrisse Abbruch Schnitte Schnitte Abbruch Ansichten Eingang Tiefgarage Abgang U-Bahn Lüftungsgitter Tapetentüren und Tiefgaragen Ausfahrt Massenplan Entwässerungsplan Schnitte Detail Doppelschlitzrinne Detail Rampentreppe Grundrisse (Draufsicht) Ebene Domplatte + Ebene Strasse + Details Längsschnitte Querschnitte 1-1 bis 5-5 + Detail C Querschnitte 6-6 bis 9-9 + Detail E 6971000-XX-E-TR-SC-603 6971000-XX-E-TR-SC-602 6971000-XX-E-TR-SC-601 6971000-XX-E-TR-GR-600 E-AP-4-GR-XX-101 E-AP-4-AD-XX-102 E-AP-4-SC-XX-201 E-AP-4-SC-XX-202 E-AP-4-AN-XX-301 E-AP-4-UE-XX-501 E-AP-4-UE-XX-502 E-AP-4-UE-XX-503 E-LA-4-GR-XX-102 E-LA-4-GR-XX-103 Lageplan E-LA-4-GR-XX-101 E-LA-4-D-XX-402 E-LA-4-D-XX-403 Regelaufbauten E-LA-4-D-XX-401 E-LA-4-SC-XX-201 69 7100 0 14.12.18 13.06.19 skn sr sr Anlage 4 5,00 0,94 2,95 Plan Nr.502 Plan Nr.503 Plan Nr.502 Fuge zwischen Wand - Decke Ausfahrt Tiefgarage Trankgasse Tunnelportal Posititon der Wände übernommen aus Bestandsplänen Posititon der Wände übernommen aus Bestandsplänen Lüftungsschacht TechnikraumTechnikraumVerkehrsrechnerraum Technikschacht B A 1 2 3 4 5 6 7 8 9 FES A Abgang U- Bahn Treppenrampe 12Stg. 167/x11 Rinne Bestand Position Wand und Treppe nach Bestandsplänen der Stadt Köln Rinne neue Micropfähle nach Angabe Statik, siehe Plan 6971000-XX-E-TR-GR-600 Fuge Fuge im Bestand optionale Öffnung Eingang TG Fuge Abstützung der Querwand im Bauzustand! Fuge optionale Öffnung Fuge Fuge Öffnungen Rohbau optionale Öffnungen Rohbau Fugen neue Bodenplatte h=20cm Schaumglasschotter h=20cmoptionale Öffnung Neubau StB.- Wand d=30cm mit vorgehängter Natursteinbekleidung optionale Öffnung Lagerraum WD d = 25cmAuslass Lüftung AbluftOK 2,90 WD d = 25cm Auslass Lüftung Abluft OK 2,90 2,07 1,87 1,87 1,872,032,562,86 65 1 2 3 4 5 6 7 8 90 0 Fuge (läuft auf Fuge im Bestand zu) Fuge Fuge (läuft auf Fuge im Bestand zu) Gesamtlänge Raum 4' 4' Außenwand U-Bahn Außenwand U-Bahn Außenwand U-Bahn B 27,50 2,309063 23,65 27 7,52 90 8,60 6,00 11,20 6,00 6,21 6,00 1,9930 2 14,33 11,59 17,70 11,59 54,98 0,94 alte Stadtmauer Werbetafel, Bestand integriert in Geländer, neu Einfahrt Lager+51.32 OK Gelände +51.34 OK RFB = ±0.00Schachtanpassung erforderlich Schachtanpassung erforderlich Schachtanpassung erforderlich Revision in Wand beachten Schachtanpassung erforderlich neue Bodenplatte h=20cm Schaumglasschotter h=20cm neue Bodenplatte h=20cm Schaumglasschotter h=20cm neue Bodenplatte h=20cm Schaumglasschotter h=20cm X =56 455 70,000 Y =25 673 30,000 56 455 80,000X =Y =25 673 20,000 X =56 455 70,000 Y =25 673 20,000 Grundriss Domebene - Mst.: 1:100 Grundriss Straßenebene - Mst.: 1:100 KÖLNER DOM Trankgasse Brüstung Tunnel Domplatte Nord Gedenktafel Neubau StB.- Brüstung d=25cm mit vorgehängter Natursteinbekleidung Lüftungsgitter bodengleich erforderlicher freier Lüftungsquerschnitt: 9,76qm Verkehrslast SLW30 auf Unterkonstruktion gemäß StatikKehrrinne KehrrinneTreppenrampe 12Stg. 167/x11 Ergänzung Deckenplatte StB. h=25cm und Belag ab Rinne Lüftungsgitter Fuge Ergänzung Deckenplatte StB. h=25cm und Belag ab Rinne Fuge Fuge Neubau Decke Stb.Elementplatten mit Aufbeton, h=40cm Fuge Fuge Ergänzung Deckenplatte StB. h=25cm und Belag ab Rinne Fuge nur in Brüstung Neubau StB.- Brüstung d=25cm mit vorgehängter Natursteinbekleidung Gefälle gemäß LA 3,73 Plan Nr.502 Plan Nr.501 +51.34 OK Gelände +55.10 OK Gelände Treppenstufen Entlüftungsschacht Plan Nr.501 +55.15 OK Gelände +55.04 OK Gelände +55.07 OK Gelände 1,00 Rinne neu +55.15 OK Gelände +56.15 OK Brüstung +56.15 OK Brüstung +56.15 OK Brüstung +55.15 OK Gelände B A 1 2 3 4 5 6 7 8 9 A C 1 2 3 4 5 6 7 8 9+55.15 OK Gelände 2x Poller Bestand 1,42 3,73 +55.04 OK Gelände+55.02 OK Gelände+55.02 OK Gelände+55.03 OK Gelände+55.07 OK Gelände+55.06 OK Gelände+55.07 OK Gelände+55.09 OK Gelände 15,29 58,000 0 4' 4' B Römertor Werbetafel, Bestand integriert in Geländer, neu Platzgestaltung siehe Freianlagenplanung X =56 455 70,000 Y =25 673 30,000 56 455 80,000X =Y =25 673 20,000 X =56 455 70,000 Y =25 673 20,000 13.6.19 Projekt PlanstufeEntwurfsplanung E-AP-4-GR-XX-101-c-P1,3/0,8411:100 Grundrisse INDEXDatumIndex Änderung Bearbeitera sknEinarbeitung Kommentierung Objektplanung vom 20.12.1807.02.19 Planverfasser/in: Neugestaltung der nordwestlichen Domumgebung Köln BA 2Plan.Nr. BlattgrößeMaßstab Planinhalt Bauwerks-Nr. bearb.gez.gepr. Stadt Köln Amt 61 Stadt Köln Amt 69 Unterschrift / Datum Unterschrift / Datum freigegeben ohne Einträge freigegeben mit Einträgen nicht freigegeben freigegeben ohne Einträge freigegeben mit Einträgen nicht freigegeben Koordinaten nach Gauß-KrügerHöhenstatus HS 100± 0,00 = + 51,34 m ü.NN Unterschrift / Datum freigegeben ohne Einträgefreigegeben mit Einträgennicht freigegeben Unterschrift / Datum freigegeben ohne Einträgefreigegeben mit Einträgennicht freigegeben Stadt Köln Amt 69/691 Stadt Köln Amt 69/692 BestandNeubauAbbruch LEGENDE Phase - Verfasser - Bauphase - Planart - Ausschnitt - Zeichnungsnr. - Index - Status DatumName MaterialienOK RB/ UK RDOK FFB/ UK FD Symbole Art der Abstimmung / DienststelleDatumName Unterschrift / Datum freigegeben ohne Einträgefreigegeben mit Einträgennicht freigegeben Unterschrift / Datum freigegeben ohne Einträgefreigegeben mit Einträgennicht freigegeben Stadt Köln Amt 69/690 Stadt Köln Amt 66 Unterschrift / Datum freigegeben ohne Einträgefreigegeben mit Einträgennicht freigegeben Allmann Sattler Wappner Architekten Die OberbürgermeisterinAmt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau Unterschrift / Datum freigegeben ohne Einträgefreigegeben mit Einträgennicht freigegeben Stadt Köln Amt 23 b Plankopf, Planbenennung, Beschriftungskn11.02.19 Zugehörige ZeichnungBlattnummer c Einarbeitung Kommentierung 08.05.19/11.06.19 sr13.06.19 GrundrisseGrundrisse AbbruchSchnitteSchnitte AbbruchAnsichtenEingang Tiefgarage Abgang U-BahnLüftungsgitterTapetentüren und Tiefgaragen Ausfahrt MassenplanEntwässerungsplanSchnitteDetail DoppelschlitzrinneDetail RampentreppeGrundrisse (Draufsicht) Ebene Domplatte + Ebene Strasse + DetailsLängsschnitteQuerschnitte 1-1 bis 5-5 + Detail CQuerschnitte 6-6 bis 9-9 + Detail E 6971000-XX-E-TR-SC-6036971000-XX-E-TR-SC-6026971000-XX-E-TR-SC-6016971000-XX-E-TR-GR-600 E-AP-4-GR-XX-101E-AP-4-AD-XX-102E-AP-4-SC-XX-201E-AP-4-SC-XX-202E-AP-4-AN-XX-301E-AP-4-UE-XX-501E-AP-4-UE-XX-502E-AP-4-UE-XX-503 E-LA-4-GR-XX-102E-LA-4-GR-XX-103Lageplan E-LA-4-GR-XX-101 E-LA-4-D-XX-402E-LA-4-D-XX-403Regelaufbauten E-LA-4-D-XX-401E-LA-4-SC-XX-201 69 7100 0 14.12.1813.06.19 sknsrsr Tiefgaragen Ausfahrtoptionale Öffnung optional ÖffnungFuge Fuge Fuge FugeEinfahrt LagerFESFuge +56.15 OK FBH+55.98 OK FBH +56.15 OK FBH+56.18 OK FBH +52.54 OK Gel. Fuge optionale Öffnung optionale Öffnung Plan Nr.503Ansicht A Plan Nr.503Ansicht B Wiederaufbau Werbetafel Bestand +54.37 UK Blechverkleidung Eingang Tiefgarage Abgang U- BahnTreppenrampe 2,33 Plan Nr.501 +56.18 OK FBH 1,30 Abbruch und Einlagerung PollerAbbruch Treppenbelag und -geländer Abbau und Einlagerung WerbetafelAbbruch GeländerAbbruch Geländer Abbruch Natursteinverkleidung mit UKAbbruch Deckenverkleidung 1,86 Demontage Entwässerungsleitung beachten Abbau und Einlagerung Werbetafel Abbruch Geländer Abbruch Treppenbelag und -geländer Abbruch Treppenbelag und -geländerAbbruch Treppe Abbruch 'Balkone' Abbruch Natursteinverkleidung mit UK Demontage, Einlagerung und Positionieren Beschilderung und Ampel nach Vorgabe Stadt Köln Verkehrsinsel rückbauen und wieder herstellen Abbruch BrüstungAbbruch Brüstung Abbruch Brüstung Abbruch Decke über Ausfahrt Abbruch Natursteinverkleidung Bestehende Revisionsöffnung beachten Abbruch Kardinal-Höffner- Platz - Mst.: 1:100 Ansicht Trankgasse - Mst.: 1:100 Abbruch Trankgasse - Mst.: 1:100 Ansicht Kardinal-Höffner- Platz - Mst.: 1:100 +55.24 +54.26 +54.31+55.06 +56.18 +55.10 +56.18 +52.54 Bastion Nord Bastion West Bastion SüdBastion Ost U-Bahn Bastion Ost Eingang TG Handlauf Messing 90Rampentreppe 90 90 1,86 Wandabwicklung Wände 'Bastion' Mst.: 1:100 13.6.19 Projekt PlanstufeEntwurfsplanung E-AP-4-AN-XX-301-c-P1,3/0,8411:100 Ansichten 14.12.18 INDEXDatumIndex Änderung Bearbeitera sknEinarbeitung Kommentierung Objektplanung vom 20.12.1807.02.19 Planverfasser/in: Neugestaltung der nordwestlichen Domumgebung Köln BA 2Plan.Nr. BlattgrößeMaßstab Planinhalt Bauwerks-Nr. bearb.gez.gepr. Stadt Köln Amt 61 Stadt Köln Amt 69 Unterschrift / Datum Unterschrift / Datum freigegeben ohne Einträge freigegeben mit Einträgen nicht freigegeben freigegeben ohne Einträge freigegeben mit Einträgen nicht freigegeben Koordinaten nach Gauß-KrügerHöhenstatus HS 100± 0,00 = + 51,34 m ü.NN Unterschrift / Datum freigegeben ohne Einträgefreigegeben mit Einträgennicht freigegeben Unterschrift / Datum freigegeben ohne Einträgefreigegeben mit Einträgennicht freigegeben Stadt Köln Amt 69/691 Stadt Köln Amt 69/692 BestandNeubauAbbruch LEGENDE Phase - Verfasser - Bauphase - Planart - Ausschnitt - Zeichnungsnr. - Index - Status DatumName MaterialienOK RB/ UK RDOK FFB/ UK FD Symbole Art der Abstimmung / DienststelleDatumName Unterschrift / Datum freigegeben ohne Einträgefreigegeben mit Einträgennicht freigegeben Unterschrift / Datum freigegeben ohne Einträgefreigegeben mit Einträgennicht freigegeben Stadt Köln Amt 69/690 Stadt Köln Amt 66 Unterschrift / Datum freigegeben ohne Einträgefreigegeben mit Einträgennicht freigegeben Allmann Sattler Wappner Architekten Die OberbürgermeisterinAmt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau Unterschrift / Datum freigegeben ohne Einträgefreigegeben mit Einträgennicht freigegeben Stadt Köln Amt 23 b Plankopf, Planbenennung, Beschriftungskn11.02.19 Zugehörige ZeichnungBlattnummer c Einarbeitung Kommentierung 08.05.19/11.06.19 sr13.06.19 GrundrisseGrundrisse AbbruchSchnitteSchnitte AbbruchAnsichtenEingang Tiefgarage Abgang U-BahnLüftungsgitterTapetentüren und Tiefgaragen Ausfahrt MassenplanEntwässerungsplanSchnitteDetail DoppelschlitzrinneDetail RampentreppeGrundrisse (Draufsicht) Ebene Domplatte + Ebene Strasse + DetailsLängsschnitteQuerschnitte 1-1 bis 5-5 + Detail CQuerschnitte 6-6 bis 9-9 + Detail E 6971000-XX-E-TR-SC-6036971000-XX-E-TR-SC-6026971000-XX-E-TR-SC-6016971000-XX-E-TR-GR-600 E-AP-4-GR-XX-101E-AP-4-AD-XX-102E-AP-4-SC-XX-201E-AP-4-SC-XX-202E-AP-4-AN-XX-301E-AP-4-UE-XX-501E-AP-4-UE-XX-502E-AP-4-UE-XX-503 E-LA-4-GR-XX-102E-LA-4-GR-XX-103Lageplan E-LA-4-GR-XX-101 E-LA-4-D-XX-402E-LA-4-D-XX-403Regelaufbauten E-LA-4-D-XX-401E-LA-4-SC-XX-201 69 7100 0 +55.24 +54.26 +54.31 Abbruch Bastion - Mst.: 1:100 13.06.19 sknsrsr 221,092141,30 1,452 1,452 1,452 1,452 1,452 1,452 1,4515 10,25 1,30 1,452 1,452 1,452 1,452 1,452 1,452 1,45 21,4221,4221,3421,421 30 Informationstafel integriert in Brüstung 17 10,26 5,6917 Brüstungssockel ergänzt 90 Die Brüstung aus beschichteten Stahlblech, d=5 mm, zusammengesetzt (verschweißt), Kassette 1450 x 1050 x 120 mm mit Entlüftungsöffnungen Seitliche Stütze d=10mm, verschweißt mit Kopfplatte (Gewicht Kassette: 96 kg) Die Kassette strassenseitig verschlossen mit einem aufgesetzten Stahlblech, d=5 mm, revisionierbar, verdeckt geschraubt. (Gewicht Frontplatte: 62 kg) Die Befestigung der Kassetten am Betonsockel über Dübel, Elemente miteinander verschraubt, über Eckelement ausgesteift. Ein gerundeter Handlauf aus Messing aufgesetzt. Die Position der Brüstung ist auf U-Bahn-Abgang Seite bündig, Fuge zur Rolltreppe wird mit Dichtband geschlossen Beschichtung in RAL 7024 Informationstafel/Decaux in Brüstung intergriert Zugang Tiefgarage B B A A Treppenanlage Rolltreppe 5614705020 2,19 93 Platzgestaltung siehe Freiflächenplanung Abgang U-Bahn Rampentreppe Eingang TiefgarageRampentreppe Abgang U-Bahn 13.6.19 Projekt PlanstufeEntwurfsplanung E-AP-4-UE-XX-501-c-PA11:50, 1:20, 1:10 Eingang Tiefgarage Abgang U-Bahn INDEXDatumIndex Änderung Bearbeitera sknEinarbeitung Kommentierung Objektplanung vom 20.12.1807.02.19 Planverfasser/in: Neugestaltung der nordwestlichen Domumgebung Köln BA 2Plan.Nr. BlattgrößeMaßstab Planinhalt Bauwerks-Nr. bearb.gez.gepr. Stadt Köln Amt 61 Stadt Köln Amt 69 Unterschrift / Datum Unterschrift / Datum freigegeben ohne Einträge freigegeben mit Einträgen nicht freigegeben freigegeben ohne Einträge freigegeben mit Einträgen nicht freigegeben Koordinaten nach Gauß-KrügerHöhenstatus HS 100± 0,00 = + 51,34 m ü.NN Unterschrift / Datum freigegeben ohne Einträgefreigegeben mit Einträgennicht freigegeben Unterschrift / Datum freigegeben ohne Einträgefreigegeben mit Einträgennicht freigegeben Stadt Köln Amt 69/691 Stadt Köln Amt 69/692 BestandNeubauAbbruch LEGENDE Phase - Verfasser - Bauphase - Planart - Ausschnitt - Zeichnungsnr. - Index - Status DatumName MaterialienOK RB/ UK RDOK FFB/ UK FD Symbole Art der Abstimmung / DienststelleDatumName Unterschrift / Datum freigegeben ohne Einträgefreigegeben mit Einträgennicht freigegeben Unterschrift / Datum freigegeben ohne Einträgefreigegeben mit Einträgennicht freigegeben Stadt Köln Amt 69/690 Stadt Köln Amt 66 Unterschrift / Datum freigegeben ohne Einträgefreigegeben mit Einträgennicht freigegeben Allmann Sattler Wappner Architekten Die OberbürgermeisterinAmt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau Unterschrift / Datum freigegeben ohne Einträgefreigegeben mit Einträgennicht freigegeben Stadt Köln Amt 23 b Plankopf, Planbenennung, Beschriftungskn11.02.19 Zugehörige ZeichnungBlattnummer c Einarbeitung Kommentierung 08.05.19/11.06.19 sr13.06.19 GrundrisseGrundrisse AbbruchSchnitteSchnitte AbbruchAnsichtenEingang Tiefgarage Abgang U-BahnLüftungsgitterTapetentüren und Tiefgaragen Ausfahrt MassenplanEntwässerungsplanSchnitteDetail DoppelschlitzrinneDetail RampentreppeGrundrisse (Draufsicht) Ebene Domplatte + Ebene Strasse + DetailsLängsschnitteQuerschnitte 1-1 bis 5-5 + Detail CQuerschnitte 6-6 bis 9-9 + Detail E 6971000-XX-E-TR-SC-6036971000-XX-E-TR-SC-6026971000-XX-E-TR-SC-6016971000-XX-E-TR-GR-600 E-AP-4-GR-XX-101E-AP-4-AD-XX-102E-AP-4-SC-XX-201E-AP-4-SC-XX-202E-AP-4-AN-XX-301E-AP-4-UE-XX-501E-AP-4-UE-XX-502E-AP-4-UE-XX-503 E-LA-4-GR-XX-102E-LA-4-GR-XX-103Lageplan E-LA-4-GR-XX-101 E-LA-4-D-XX-402E-LA-4-D-XX-403Regelaufbauten E-LA-4-D-XX-401E-LA-4-SC-XX-201 69 7100 0 10557421 16020160 100554525 51155175 Straße U-Bahn Abgang Beton Sockel Bestand 300 520140 207555102010557520150150 Beton Sockel Bestand +56.18 +54.55 Verkleidung Türlaibung: Stahlblech 3mm gekantet, Beschichtung in RAL 7024 Leuchtkasten revisionierbar, Stahlblech 3mm/ 20mm, an Deckenstirn befestigt Beschichtung in RAL 7024 integrierte Beleuchtung Beschriftung: ausgelaserte Buchstaben, Leuchtschrift aus durchgesteckten Acrylbuchstaben +52.52 UK Decke Bestand OK FFB Bestand Brüstung U-Bahn-Abgang aus beschichtetem Stahlblech, als Kassette zusammengesetzt, verschraubt mit Betonsockel Messingabdeckung umlaufend Natursteinverkleidung Nagelfluh- Ceppo di Gré 60mm, hinterlüftet, auf UK 5cm AusgleichsschichtBetonplatte 30/30/8 SchutzbetonTragschichtFassadenrinne an Bestand anschließen 7050 20 33 152,0117 468 Rolltreppe U-Bahn Gehsteig Brüstung U-Bahn-Abgang aus beschichtetem Stahlblech, als Kassette zusammengesetzt, strassenseitig verschlossen, verschraubt mit Betonsockel Messingabdeckung umlaufend 13320Rolltreppen- Geländer, Bestand 1,42 14 1,09 42 Grundriss - M.: 1:50 Ansicht A - M.: 1:50 Schnitt B-B M.: 1:20 D - Detail 1+2 - M.: 1:10 Schnitt A-A M.: 1:20 D 1+2 1332,01 21 2,19 93123,17 2,35Tafel 93x140cm Zugang Tiefgarage: Verkleidung: Stahlblech beschichtet RAL 7024 auf UK Hinweistafel: Stahlblech graviert, in Verkleidung bündig eingesetzt Pollerbeschichtung DB703 Ansicht A Ansicht B - M.: 1:50 Ansicht B Stahlblech geschnitten/ AnsichtMessing geschnitten/ Ansicht 13.06.19 sknsrsr14.12.18
Anlage 7 - Haltestellenabgang
2058 Zeichen
Anlage 7 Schließung des Stadtbahnhaltestellenabgangs Marzellenstraße Weitere Erläuterungen Für die Umgestaltung des Knotenpunktes Marzellenstraße/Trankgasse ist die Schließung des Haltestellenabgangs Marzellenstraße erforderlich. Durch den Wegfall des Abgangs entsteht der Platz für die Umgestaltung der Verkehrsfläche. Damit bildet diese bauliche Veränderung der Haltestelle die Grundlage für die aktuelle Vorplanung zur Aufwertung der Verkehrsflächen (Anlage 6). Zur Einschätzung der Umsetzbarkeit der Vorplanung fand eine gutachterliche Bewertung zur Schließung des Haltestellenabgangs Marzellenstraße statt. Hierzu wurde eine Brandsimulation inklusive Evakuierungsberechnung durchgeführt. Das Ergebnis ist, dass sowohl unter Ansatz der aktuellen Situation (Fahrgastbelegung nach Vorgabe der KVB) wie auch unter Ansatz eines gesteigerten Fahrgastaufkommens die Schließung des Abgangs möglich ist. Das Schutzziel der Selbstrettung wird unter Ansatz der verbleibenden Haltestellenausgänge erreicht. Nach Abstimmung mit der KVB AG sprechen auch keine betrieblichen Gründe gegen eine dauerhafte Schließung des wenig genutzten Abgangs. Daher stimmt die KVB grundsätzlich dem Wegfall des Abgangs zu. Die abschließende Zustimmung zur Änderung der Betriebsanlage wird im Rahmen des notwendigen Genehmigungsverfahrens erteilt. Die zu erwartenden Kosten wurden durch eine grobe Kostenschätzung ermittelt. Bau- und Planungskosten belaufen sich nach derzeitigem Stand der Schätzung auf ca. 85.000,- Euro brutto. Aus fachlichen Gründen wird die Planung der Platzflächengestaltung von der Schließung des Haltestellenabgangs getrennt. Die Leistung der Objekt- und Tragwerksplanung zur Schließung des Abgangs soll an einen externen Planer vergeben werden. Es wird jedoch angestrebt, durch eine gemeinsame Bauleistungsausschreibung der geplanten Umgestaltungsmaßnahmen im Gehwegbereich der Trankgasse und der Schließung des Haltestellenabgangs Synergieeffekte zu erzielen, so dass die Umsetzung innerhalb einer Beauftragung erfolgen kann.
Beschlussvorlage Rat
8304 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin
Dezernat, Dienststelle
VI/61/1
61/0 Krei Az
Vorlagen-Nummer
3186/2019
Freigabedatum
20.11.2019
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung
Betreff
Städtebauliche Neuordnung des Domumfeldes im Bereich Trankgasse
Bauabschnitt 2 des Gesamtkonzeptes zur städtebaulichen Verbesserung der Domumgebung;
Hier: Baubeschluss und ergänzende Planungsbeschlüsse
Beschlussorgan
Rat
Gremium Datum
Beschluss:
Der Rat
1. beschließt, die bauliche Umsetzung der vorgelegten Entwurfspläne des Bauabschnittes 2 zur
städtebaulichen Neuordnung des Domumfeldes im nord/westlichen Dombereich, Trankgasse
mit berechneten Baukosten in Höhe von rd. 6.665.373 € brutto.
2. beauftragt die Verwaltung, das vorgelegte Planungskonzept für die fußläufige Verbindung vom
Bahnhofsvorplatz in die Innenstadt über den nördlichen Gehwegbereich der Trankgasse inklu-
sive der Schließung des Stadtbahnzugangs im Gehwegbereich Ecke Trankgas-
se/Marzellenstraße (Anlage 7)weiter zu entwickeln und zur Baubeschlussfassung vorzulegen.
Alternative
Der Rat
1. beschließt, die bauliche Umsetzung der vorgelegten Entwurfspläne des Bauabschnittes 2 zur
städtebaulichen Neuordnung des Domumfeldes im nord/westlichen Dombereich, Trankgasse
mit berechneten Baukosten in Höhe von rd. 6.665.373 € brutto.
2. verzichtet auf die Weiterentwicklung des Planungskonzepts für die fußläufige Verbindung vom
Bahnhofsvorplatz in die Innenstadt über den nördlichen Gehwegbereich der Trankgasse (An-
lage 6) und der Schließung des Stadtbahnzugangs im Gehwegbereich Ecke Trankgas-
se/Marzellenstraße (Anlage 7).
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 28.11.2019
Verkehrsausschuss 02.12.2019
Stadtentwicklungsausschuss 05.12.2019
Finanzausschuss 09.12.2019
Rat 12.12.2019
2
Haushaltsmäßige Auswirkungen
Nein
Ja, investiv Investitionsauszahlungen rd. 6.665.373 €
Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja %
Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme €
Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja %
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: 2024/25
a) Personalaufwendungen €
b) Sachaufwendungen etc. €
c) bilanzielle Abschreibungen rd. 205.188 €
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:
a) Erträge €
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten €
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:
a) Personalaufwendungen €
b) Sachaufwendungen etc. €
Beginn, Dauer
Begründung
Anlass
Der Rat der Stadt Köln hat in seiner Sitzung am 10.09.2009 die Verwaltung beauftragt, ein
Gesamtkonzept zur städtebaulichen Verbesserung der Domumgebung zu erarbeiten. Die
Entwurfsidee der Allmann/Sattler/Wappner Architekten (ASW), die im internationalen Work-
shop 2002 vom Fachgremium für die weitere Bearbeitung empfohlen wurde, sollte dabei wei-
terverfolgt und das Büro mit der Rahmenplanung beauftragt werden. Die Verwaltung wurde
weiterhin beauftragt, die Rahmenplanung durch ein moderiertes Beteiligungsverfahren mit al-
len relevanten Personen und Institutionen der Stadtgesellschaft sowie den Urhebern der
Dombauplatte und der anliegenden Bauwerke begleiten zu lassen und damit für einen erneu-
ten Förderantrag 2010 zum Förderprogramm des Bundes für nationale UNESCO-
Welterbestätten zu qualifizieren.
Die am 05.03.2010 als Ergebnis des moderierten Beteiligungsverfahrens präsentierte Gesamt-
planung mit Vorschlägen für einen verkehrsberuhigenden Straßen- und Platzausbau, einer Öff-
nung der Domplattform mit einer Reduzierung der Formen und einer verbesserten Zugänglich-
keit wurde als eine wesentliche Qualitätsverbesserung für die Domumgebung bewertet. Am
13.04.2010 wurde das abgestimmte Konzept der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt.
Als ein wesentlicher Baustein dieses Gesamtkonzepts wurde in den Jahren 2013 bis 2018 der
Bereich der Östlichen Domumgebung – Dionysoshof/Baptisterium nach den Plänen von ASW
umgebaut.
Ein weiterer, kleinerer Baustein dieses Gesamtkonzeptes ist der Bereich der Nord/Westlichen
Domumgebung an der Trankgasse (Bauabschnitt 2). Auch dieser Bereich soll nach den Plä-
nen von ASW neugestaltet werden. Hierzu hatte der Rat der Stadt Köln bereits am 18.12.2012
3
(Session Nr. 4201/2012) einen entsprechenden Planungsbeschluss gefasst. Eine zügige Wei-
terbearbeitung dieses Bereiches war aber zunächst wegen der Diskussion von flankierenden
Maßnahmen, überwiegend den Straßenraum der Trankgasse betreffend, nicht möglich. Erst
mit der Erneuerung des Planungsbeschlusses durch den Rat am 14.11.2017 (Session Nr.
1495/2017) konnte die Planungstätigkeit aufgenommen und vorangetrieben werden. Im Zuge
dieser Beschlussfassung wurde die Verwaltung u. a. auch beauftragt, ein Konzept zur Verbes-
serung der Fußwegführung „Bahnhofsvorplatz – Gehweg nördliche Seite Trankgasse – Über-
querung im Kreuzungsbereich Marzellenstraße/Kardinal-Höffner-Platz vorzulegen (Beschluss-
punkt 2).
Kosten
Die vom Rechnungsprüfungsamt geprüften städtischen Gesamtbaukosten des Nord-
Westlichen Domumfeldes (Bauabschnitt 2) beziehen sich ausschließlich auf die Baumaßnah-
men unter Beschlusspunkt 1. Grundlage ist die von ASW aufgestellte Berechnung der Bau-
kosten gem. DIN. Bauliche Maßnahmen, die nicht Bestandteil der Planung ASW sind, aber zur
Durchführung des Projektes unerlässlich sind, sind von der Berechnung nicht erfasst. Hierzu
zählen insbesondere Leitungsverlegungen, z. B. Datenleitungen des städtischen Verkehrs-
rechners, Instandsetzungen vorhandener Anlagen (z. B. Entwässerung) und unvorhersehbare
Erschwernisse bei Baustellenlogistik und Bauabläufen.
Die voraussichtlichen Gesamtkostenkosten belaufen sich auf ca. netto 5.599.557 €, bzw.
6.665.373 € brutto.
Die Kosten setzen sich wie folgt zusammen:
a) Kostenberechnung Entwurfsplanung
Kostengruppe Beschreibung Netto-Summe MwSt. 19% Brutto-
Summe
200 Herrichten und
Erschließen
300 Bauwerk-
Baukonstruktion
3.489.709 € 663.045 € 4.152.754 €
400 Bauwerk –
Technische An-
lagen
75.000 € 14.250 € 89.250 €
500 Außenanlagen 428.348 € 81.386 € 509.734 €
600 Ausstattung 16.500 € 3.135 € 19.635 €
Summe 4.009.557 € 761.816 € 4.771.373 €
b) Kalkulation weiterer voraussichtlicher Kosten (Schätzung)
Planungskosten,
sonstige Fach
fachplanungen
1.200.000 € 230.000 € 1.430.000 €
Weitere Bauleis-
tungen
390.000 € 74.000 € 464.000 €
Summe 1.590.000 € 300.004 € 1.894.000 €
Gesamtsumme a) und b): 5.599.557 € 1.061.820 € 6.665.373 €
Rechnungsprüfungsamt (RPA)
Das RPA hat die Kostenberechnung mit Datum vom 01.10.2019 unter der RPA-Nr. 2019/1278
geprüft. Das Prüfergebnis ist der Vorlage beigefügt. Die aufgezeigten Prüffeststellungen wer-
den im Zuge der weiteren Planung berücksichtigt.
Finanzierung
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Für die Maßnahme der Umgestaltung Domumgebung 2. BA-Masterplan sind im Haushaltsjahr
2019 Mittel i. H. v. 1,0 Mio € brutto im Teilfinanzplan 1202 – Brücken, Tunnel, Stadtbahn,
ÖPNV in der Teilplanzeile 8 – Auszahlungen für Baumaßnahmen bei der Finanzstelle 6901-
1202-1-0510 – Umgestaltung Domumgebung 2. BA-Masterplan Mittel veranschlagt worden.
Daneben stehen im Haushaltsplan 2020/2021 (einschließlich Finanzplanung bis 2024) an glei-
cher Stelle Mittel i. H. von 5,6 Mio. € zur Verfügung. Diese Veranschlagungen teilen sich be-
zogen auf den genannten Zeitraum wie folgt auf:
2020: 800.000 €
2021. 1.000.000 €
2022 3.000.000 €
2023: 800.000 €
Die voraussichtlichen Gesamtkosten von rd. 6,6 Mio. € brutto sind somit nahezu vollständig
haushaltstechnisch berücksichtigt. Die restlichen benötigten Haushaltsmittel von rd. 665.000 €
brutto werden im Haushaltsplanentwurf 2022 berücksichtigt.
Die entsprechenden Abschreibungen i. H. v. jährlich 205.188 € werden im Teilergebnisplan
des Haushaltsplanentwurfs 2022 in der Mittelfristplanung eingeplant.
Die weitergehende Planung der fußläufigen Verbindung vom Bahnhofsvorplatz in die Innen-
stadt über den nördlichen Gehwegbereich der Trankgasse (Beschlusspunkt 2) wird durch
stadteigenes Personal bei Amt 66 (Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung) durchgeführt.
Anlage 11 - Auszug StEA 19.03.2020
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Anlage 11 Geschäftsführung Stadtentwicklungsausschuss Herr Freitag Telefon: (0221) 221-23148 Fax : (0221) 221-24088 E-Mail: uwe.freitag@stadt-koeln.de Datum: 20.03.2020 Auszug aus dem Beschlussprotokoll der 46. Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses vom 19.03.2020 öffentlich 6.2 Städtebauliche Neuordnung des Domumfeldes im Bereich Trankgasse Bauabschnitt 2 des Gesamtkonzeptes zur städtebaulichen Verbesse- rung der Domumgebung; Hier: Baubeschluss und ergänzende Planungsbeschlüsse 3186/2019 Änderungsantrag der SPD-Fraktion AN/1691/2019 Beschluss: Der Stadtentwicklungsausschuss empfiehlt dem Rat d ie Annahme folgenden Be- schlusses: Der Rat 1. beschließt, die bauliche Umsetzung der vorgelegten Entwurfspläne des Bau- abschnittes 2 zur städtebaulichen Neuordnung des Domumfeldes im nord/westlichen Dombereich, Trankgasse mit berechneten Baukosten in Höhe von rd. 6.665.373 € brutto. Ziff. 2 wird derzeit wegen umfangreicher Prüfaufträge zurückgezogen und die verkehrlichen Belange werden mit einer neuen Vorlage eingebracht.“ Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt. Hinweis: Aufgrund der geänderten Beschlussempfehlung wird der Änderungsantrag als erle- digt betrachtet.
Anlage 12, Auszug FA 23-03-2020 zu 3186-2019 (2)
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Geschäftsführung Finanzausschuss Herr Müller (20) Telefon: (0221) 221-24649 Fax : (0221) 221-23902 E-Mail: Michael.Mueller6@stadt-koeln.de Datum: 24.03.2020 Auszug aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung des Finanzausschusses vom 23.03.2020 öffentlich 10.12 Städtebauliche Neuordnung des Domumfeldes im Bereich Trankgasse Bauabschnitt 2 des Gesamtkonzeptes zur städtebaulichen Verbesse- rung der Domumgebung; Hier: Baubeschluss und ergänzende Planungsbeschlüsse 3186/2019 Beschluss in der Fassung des Stadtentwicklungsausschusses: Der Finanzausschuss empfiehlt dem Rat die Annahme des folgenden geänderten Beschlussvorschlages: Der Rat 1. beschließt, die bauliche Umsetzung der vorgelegten Entwurfspläne des Bau- abschnittes 2 zur städtebaulichen Neuordnung des Domumfeldes im nord/westlichen Dombereich, Trankgasse mit berechneten Baukosten in Höhe von rd. 6.665.373 € brutto. Ziff. 2 wird derzeit wegen umfangreicher Prüfaufträge zurückgezogen und die verkehrlichen Belange werden mit einer neuen Vorlage eingebracht. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich - gegen die Stimme der FDP-Fraktion - zugestimmt
Anlage 0 Begründung der Dringlichkeit
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A N L A G E 0 Krei141119Az1Sb Anlage0 Städtebauliche Neuordnung des Domumfeldes im Bereich Trankgasse Bauabschnitt 2 des Gesamtkonzeptes zur städtebaulichen Verbesserung der Domumgebung; Hier: Baubeschluss und ergänzende Planungsbeschlüsse Vorlage 3186/2019 hier: Begründung der Dringlichkeit zur Behandlung der Beschlussvorlage in der Sitzung der BV 1 am 28.11.2019 Um die Beschlussvorlage am 12.12.2019 dem Rat der Stadt Köln zur Beschlussfassung vorlegen zu können, ist die Vorberatung in der Bezirksvertretung Innenstadt am 28.11.2019 zur Einhaltung der Beratungsfolge notwendig. Die Beratung in den zuständigen Gremien und die Beschlussfassung durch den Rat muss zeitnah erfolgen, da der Beschluss die Grundlage für die Beauftragung der weiteren Planungsleistungen bildet. Diese sollen ab Januar 2020 weitergeführt werden, eine Verzögerung im Projektablauf soll vermieden werden. Die Verwaltung bittet -trotz eingetretener Verfristung- um Behandlung der Vorlage, da der verwal- tungsinterne Prüf- und Abstimmungsprozess zeitlich mit der Abgabefrist der Beschlussvorlage zu- sammen fiel.
Anlage 10 - Stellungnahme der Verwaltung (III)
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Anlage 10 Stellungnahme der Verwaltung zur städtebaulichen Neuordnung des Domumfeldes im Bereich Trankgasse Die Bezirksvertretung Innenstadt hat zu Ziff. 2 des Beschlussvorschlages umfangreiche Prüfaufträge beschlossen. Darüber hinaus gibt es auch aus anderen politischen Gremien weitere Anregungen und Gestaltungsvorschläge, die in die Zuständigkeit des Dezernates für Mobilität und Liegenschaften fallen. Die Verwaltung schlägt daher vor, die verkehrlichen Belange – Ziff. 2 des Beschlussvorschlages – aus der Verwaltungsvorlage zu separieren und die Federführung für diese dem Dezernat für Mobilität und Liegenschaften zu übertragen. Ziff. 1 des Beschlussvorschlages, die ausschließlich die bauliche Neugestaltung des Domsockels im nördlichen Dombereich zum Inhalt hat, bleibt unverändert und wird in der Fassung der Verwaltungsvorlage zur Beschlussfassung durch den Rat empfohlen. Dadurch wird gewährleistet, dass bei der weiteren Umsetzung dieser Maßnahme keine Zeitverzögerungen entstehen.
Beratungsverlauf (5)
Beschluss: zurückgestellt
Zur SitzungBeschluss: zurückgestellt
Zur SitzungBeschluss: zurückgestellt
Zur SitzungBeschluss: zurückgestellt
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 3186/2019
- Typ
- Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
- Datum
- 20.11.2019
- Erstellt
- 10.09.2019 14:03