2606/2017
Anfragen aus dem Integrationsrat zur Vorlage 4357 / 2016 "Ressourcen für Kitas im Bereich mehrsprachige Förderung"
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Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)
9786 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin
Dezernat, Dienststelle
IV/513/12
Vorlagen-Nummer
2606/2017
Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschäftsordnung
öffentlicher Teil
Gremium Datum
Integrationsrat 11.09.2017
Anfragen aus dem Integrationsrat zur Vorlage 4357 / 2016 "Ressourcen für Kitas im
Bereich mehrsprachige Förderung"
1) Wie wurden die Einrichtungen über die Förderangebote informiert? Wie viele städtische
Kitas bzw. Kitas in freier Trägerschaft haben diese Zuschüsse für welche bilinguale Sprach-
wahl erhalten?
Die freien und öffentlichen Träger von Kindertageseinrichtungen sind in der Sitzung der Fachberatung
vom 20.06.2017 mündlich informiert worden. Im Nachgang erfolgte eine schriftliche Informationsmail.
Die städtischen Kindertageseinrichtungen, Teufelsbergstraße und Lustheider Str. wurden als Modell-
projekt bei der Einrichtung von bilingualen Gruppen im Zeitraum 2010 – 2012 durch Coaching und der
Anschaffung von Arbeitsmaterial unterstützt.
Anhand dieses Modellprojektes wurden die Kosten für die Förderung einer bilingualen Gruppe kalku-
liert.
Die aktuellen Fördermittel wurden noch nicht verteilt. Derzeit sind Vergaberichtlinien und Abrech-
nungsmodalitäten in der Bearbeitung. Es liegen der Verwaltung bisher 2 Anträge und 2 Anfragen vor.
2) Warum können nur neue bilinguale Gruppen diese Zuschüsse beantragen – gerade auch
seit Jahren bilingual arbeitende Kitagruppen benötigen Coaching, Material etc.
Die Stadt Köln fördert mit diesen Mitteln den Ausbau von bilingualen Gruppen in den örtlichen Kinder-
tageseinrichtungen, der damit vorangetrieben werden soll. Um die Qualität der Arbeit während der
Aufbauphase zu sichern, können sich die Träger fachlich durch Coaching (Kommunikation im Team,
Inhalte und Sprache) und bei der Anschaffung von Materialien unterstützen lassen.
Es ist aus fachlicher Sicht davon auszugehen, dass bestehende bilinguale Gruppen über das not-
wendige Fachwissen und die Materialien verfügen, die für eine bilinguale Arbeit notwendig sind.
Nach dem Start einer bilingualen Gruppe müssen die anfallenden Kosten wie in allen anderen Grup-
pen aus dem laufenden Etat bestritten werden.
In den Ausführungen des FMK, Verein für frühe Mehrsprachigkeit, Leitfaden für eine bilinguale Kita,
FAQ (Häufig gestellte Fragen und Antworten) wird ebenfalls dargestellt, dass eine bilinguale Gruppe
nicht mehr Kosten als eine herkömmlich arbeitende Gruppe verursachen muss.
3) Nach welchen Kriterien werden die begrenzten Finanzmittel vergeben? Werden herkunfts-
sprachlich bilingual arbeitende Kitagruppen sowie die in Köln meistgesprochenen Familien-
sprachen entsprechend priorisiert?
Wie unter 1) angesprochen, sind die Richtlinien und entsprechenden Vordrucke in Bearbeitung. Die
Fördermittel werden jedes Kalenderjahr vorbehaltlich verfügbarer Haushaltsmittel vergeben.
Fest steht, dass die Finanzmittel nach den bekannten Kriterien vergeben werden:
Gefördert wird ausschließlich die Neueinrichtung einer Gruppe.
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Einmalig können mit einem formlosen Antrag, einer Konzeption und einer Kostenplanung pro
Gruppe folgende Summen beantragt werden:
für Fachberatung bis zu 5.000 Euro
für Sprachcoaching bis zu 5.000 Euro
bilinguales Arbeitsmaterial bis zu 2.000 Euro
In der Konzeption der bilingualen Gruppe sollten die Immersionsmethode, der Austausch im Team
und das muttersprachliche Niveau der bilingual arbeitenden Fachkraft als Eckpunkte enthalten sein.
Personal und bereits bestehende Gruppen werden nicht gefördert.
Die Verwaltung begrüßt eine herkunftssprachliche bilinguale Bildung in den Kindertageseinrichtun-
gen, d.h. wenn die Sprachen der betreuten Familien aufgegriffen werden.
Eine Priorisierung von Sprachen bei der Bewilligung der Förderung erfolgt aus Gründen der Antidis-
kriminierung jedoch nicht.
4) Was ist das für ein Sprachkonzept „Handreichung zur Sprachförderung in städtischen Ta-
geseinrichtungen für Kinder“ – welchen Stellenwert hat es in den Kitas?
Die o. g. „Handreichung“ ist der Name für die städtische Sprachkonzeption, die seit 2014 gültig ist und
das bis dahin gültige Sprachkonzept ergänzt hat.
Die Stadt Köln legt seit vielen Jahren einen Schwerpunkt auf die alltagsintegrierte Sprachförderung.
Die Konzeption wird immer wieder aktualisiert, neue Erkenntnisse fließen ein.
Die „Handreichung zur Sprachförderung“ ist in den städtischen Kindertageseinrichtungen die Grund-
lage von Sprachbildung und Sprachförderung und hat insofern einen bindenden Stellenwert für alle
226 städtischen Kindertageseinrichtungen. Sie ist sehr umfassend und beinhaltet neben dem städti-
schen Sprachkonzept und den 10 Leitlinien auch Sprachprojekte, thematische Projektmappen und
Materialempfehlungen (Inhaltsverzeichnis siehe Anlage 1).
5) Wann ist mit den Ergebnissen der im Herbst 2016 gestarteten Folgestudie zu konkreten
Konzepten ein- und mehrsprachiger Sprachbildungsarbeit in städtischen Kindertageseinrich-
tungen zu rechnen?
Diese Studie ist grundsätzlich auf bis zu fünf Jahre angelegt. Sobald ein erster Zwischenbericht vor-
liegt, wird die Verwaltung die politischen Gremien informieren.
Zur Bitte von Frau Giurano nach einer Erläuterung zu den Fortbildungen der Fachkräfte zum
Thema „alltagsintegrierte Sprachbildung unter Beachtung der Mehrsprachigkeit und der inter-
kulturellen Kompetenz“:
Der Bereich Fortbildung zur „alltagsintegrierten Sprachbildung und interkulturelle Kompetenz“ ist in
städtischen Kitas seit Jahren ein Schwerpunkt.
100 städtische Kindertageseinrichtungen nehmen derzeit am Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil
Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ teil (Programmlaufzeit 2016-2019). Das Bundesprogramm
Sprach-Kitas ist das Nachfolgeprogramm der Bundesoffensive „Frühe Chancen: Schwerpunkt-Kitas
Sprache und Integration“ (2011–2015), an dem bereits 45 städtische Kindertageseinrichtungen teil-
genommen haben.
Die teilnehmenden Kindertageseinrichtungen werden mit einer zusätzlichen halben Sprachfachkraft-
stelle pro Kita und 3,5 Sprachfachberatungsstellen gefördert.
Die Schwerpunktthemen im Bundesprogramm Sprach-Kitas sind: Alltagsintegrierte Sprachbildung,
Zusammenarbeit mit Familien und inklusive Pädagogik, dazu gehören auch Interkulturelle Kompetenz
und Mehrsprachigkeit.
Das Bundesprogramm Sprach-Kitas ist für alle Kinder ein Gewinn, besonders für Kinder mit Deutsch
als Zweitsprache (DAZ). Als besondere Zielgruppe stehen die Kinder aus Flüchtlingsfamilien und aus
bildungsbenachteiligten Familien im Fokus, die zuhause zwar deutsch sprechen, aber trotzdem einer
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besonderen Unterstützung beim Spracherwerb bedürfen. Vor allem diese Zielgruppen sollen an dem
Bundesprogramm partizipieren und so frühe Chancen auf einen erfolgreichen Bildungsweg erhalten.
Einen Überblick über die inhaltliche Ausgestaltung des Bundesprogramms bis zum jetzigen Zeitpunkt
bietet das anhängige Inhaltsverzeichnis zu den bisherigen Qualifizierungsthemen im Bundespro-
gramm Sprach-Kitas (siehe Anlage 2).
Weitere Informationen zum Bundesprogramm Sprach-Kitas sind zu finden unter http://sprach-
kitas.fruehe-chancen.de/programm/ueber-das-programm/
Die Inhalte des Bundesprogrammes stehen allen 226 städtischen Kindertageseinrichtungen
über ein gemeinsames PC-Laufwerk zur Verfügung. Gleiches gilt für das das Fortbildungspro-
gramm der Abteilung Tageseinrichtungen und Tagesbetreuung für Kinder.
In allen Fortbildungen wird die Zielgruppe der städtischen Kindertageseinrichtungen in ihrer Diversität
in den Blick genommen.
Die folgenden Seminare aus dem Fortbildungsprogramm 2017/ 2018 der Abteilung Tageseinrichtun-
gen und Tagesbetreuung für Kinder mit über 100 Veranstaltungen machen exemplarisch die Vielfalt
der Themen deutlich:
Thema: Alltagsintegrierte Sprachförderung:
„Language Route“
Die Teams der städtischen Kindertageseinrichtungen werden mit der Language Route geschult
(sechs Module):
„Die Language Route“ ist durch den alltagsnahen Ansatz eine ideale Ergänzung des städtischen
Sprachförderkonzeptes. Das Sprachförderprogramm „Language Route“ gibt den Erzieherinnen
und Erziehern Methoden und Materialien an die Hand, damit alle Kinder gemeinsam im Kindergarten-
alltag inklusiv gefördert werden (Modul 4: „Mehrsprachigkeit“ und Modul 5: „Zusammenarbeit mit
Eltern, interkulturelle Kompetenzen“).
Thematik: Inklusion und Vielfalt in Kindergärten
„Umgang mit kultureller Vielfalt“ 05.03. – 07.03.2018
„Sprache – Emotion – Bindung“ 17.01. - 19.01.2018
„Die Welt trifft sich im Kindergarten“ 22.02. - 23.02.2018
„Chancen der Vielfalt-vorurteilsbewusste Bildung in der Kita“ 06.11. - 08.11.2017
„Willkommen!“! oder „Ahlan wa-sahlan!“
Kinder und Familien mit Fluchterfahrung in der Kita 09.11. - 12.11.2017
05.03. - 07.03.2018
„Jede Familie ist anders“ 15.01. - 16.01.2018
26.02. - 27.02.2018
12.03. - 14.03.2018
Thema Grundlagen:
Fachkraft für Frühpädagogik U 3 fünf Module
Partizipation, Beteiligungskultur im Kita-Alltag leben und gestalten 22.02. - 23.02.2018
13.12. - 14.12.2017
22.03. - 23.03.2018
Entdeckendes Beobachten von Kindersituationen 26.04. - 27.04.2018
08.06.2018
Thema Praxis
„Kölner Pänz als Bewegungsprofis, Teamplayer und respektvolle Inklusionsbotschafter“
16.10. – 19.10.2017
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Kölner Pänz als Freundschafts-Paten und Heimat-Lotsen: Die Welt trifft sich in der Kita und im Veedel
23.10. – 26.10.2017
Elternnachmittage/-abende
Für diese Veranstaltungen kann sich eine Kita über das Fortbildungsprogramm eine Referentin bu-
chen zu Themen wie:
„Ganzheitlich lernen bei der Sprachförderung – aber wie?“
Oder:
„Sag es den Eltern-interkulturell“
Anlage 2 (PädQUIS Inhaltsverzeichnis)
9031 Zeichen
INHALTSVERZEICHNIS Materialien Laufwerk G Päd Quis A) TANDEMQUALIFIZIERUNGEN 1. 1. Tandemqualifizierung 1.1 Kennenlernspiel , Aufstellung 1.2 Bingo 1.3 Feedback Herz 1.4 Bilder zum Feedback 1.5 Geschichte zum Einstieg 1.6 PPP, Mehrsprachigkeit 2. 2. Tandemqualifizierung 2.1 Arbeitsblätter 2.2 Birne lüften 2.3 Die Albatros- Kultur 2.4 Kultur ist die Brille… (S.2,4,6) 2.5 Links Song / Film 2.6 PPP „Inklusion, Anerkennung von Vielfalt“ 2.7 Sternförmiges Blitzlicht 2.8 Weltkugel- Hände 3. 3. Tandemqualifizierung 3.1 31.03.2017 _ PPP _ F_ 2 Menschen mit Fluchterfahrung 3.2 Arbeitsaufträge Kleingruppenarbeit 3.3 Checkliste vorurteilsbewusste Lernumgebung 3.4 Code switching 3.5 Diese Ähnlichkeit 3.6 Fachtext vorurteilsbewusste Lernumgebung gestalten 3.7 Fachtexte Lernumgebung 3.8 Interaktionsfertigkeiten Poster 3.9 Interkulturalität klein & groß 3.10 Privilegientest 3.11 Vorlesezyklus Poster Vordrucke Dokumentation Prozessbegleitung B) MATERIALIEN PÄD QUIS THEMATISCH SORTIERT 1. Allgemeines, pädquis 1.1 Planungsuebersicht- AK – P A1_ Einfuehrung _V.2016.07.28 1.2 Planungsuebersicht - AK- P M1_Kollegiale Beratung_V.2016.06.01 1.3 Planungeuebersicht - P A3_Lernen in paedagogischen Teams_V.2016.11.08 1.4 PPP- A-1 Einfuerung_V.2016.08.01 1.5 PPP-A-3 Lernen in paedagogischen Teams_V.2016.11.08 2. Sprachliche Bildung, pädquis 2.1 AB-A-1 Infoblatt_Qualitaetsentwicklung_V.2016.08.02 2.2 AB-A-2 Zielvereinbarung_V.2016.08.02 2.3 AB-S-1 Mehrsprachigkeit und sprachliche Vielfalt_V. 2016.08.02 2.4 AB-S-2 Fallbeispiele_V.2016.08.02 2.5 AB-S-3 Strittige Thesen diskutieren _ V.2016.08.02 2.6 AB-S-4 Mythen und Wissen zum Thema mehrsprachige Erziehung_V.2016.08.02 2.7 AB-S-5 Sprachliche Vielfalt im Kita- Alltag_V.2016.08.02 2.8 AB-S-6 Vorrausetzungen Sprachentwicklung_Sprachbaum_V.2016.11.17 2.9 AB-S-7 Meilensteine_V.2016.11.17 2.10 AB-S-8 Kindgerichtete Sprache_V.2016.11.17 2.11 Checkliste S-1_V.2016.08.01 Mehrsprachigkeit und sprachliche Vielfalt 2.12 Checkliste S-2_ V.2016.11.09 Sprache und Bilinguale Erziehung 2.13 Leitfaden_ Zur _ Dialoghaltung_mit Quelle_V.2016.11.01 2.14 Planungsuebersicht-AK- P S1_Mehrsprachigkeit_V.2016.06.01 2.15 Planungsuebersicht-P S2 Meilensteine der Sprachentwicklung_V.2016.11.22 2.16 PPP-S-1 Begriffe und Definitionen_ V.2016.08.01 2.17 PPP-S-2 Sprachentwicklung DaZ- Kinder_V.2016.08.02 2.18 PPP-S-3 Mythen_Wissen_V.2016.08.01 2.19 PPP-S-4 Literacy_V.2016.11.09(1) 2.20 PPP-S-5 Sprachaufaelligkeiten_V.2016.11.09 2.21 PPP-S-6 Sprachliche Bildung und –foerderung_V.2016.11.09 3. Inklusive Pädagogik, pädquis 3.1 AB-I-1 Diskussion und Reflexion zum Umgang mit Stereotypen_V.2016.11.08 3.2 AB-I-2 Voraussetzungen fuer inklusive Paedagogik_V.2016.11.08 3.3 AB-I-3 Dialoganalyse_V.2016.11.08 3.4 AB-I-4 Fachtext_inklusive Paedagogik_V.2016.11.20 3.5 F-I-1_Dialogisches Bilderbuchlesen_mp4 3.6 F-I-2_Technikvermittlung_Kuchenkneten_mp4 3.7 F-I-3_Schneiden_wmv.wmv 3.8 Inklusion und Sprachbildung_HD.wmv 3.9 L-A-101_Checklisten_V.2017.10.04 Literatur: Arbeiten mit Checklisten 3.10 Planungsuebersicht-AK-PI1_Kulturelle Vielfalt_V.2016.07.28 3.11 Planungsuebersicht-PI2 Inklusive Paedagogik_Verstaendnis und Grundhaltung_V.2016.11.08 3.12 PPP-I-1 Kulturelle Vielfalt bei Eltern-Kind-Interaktionen_V.2016.08.02 3.13 PPP-I-2 Inklusive Paedagogik_Verstaendnis und Grundhaltung_V.2016.11.08 4. Zusammenarbeit mit Familien, pädquis 4.1 AB-F-1 Perspektivenwechsel_V.2016.08.02 4.2 AB-F-2 Gespraechshae(e)mmer und Tueroeffner_V.2016.11.07 4.3 AB-F-3 Organisatorische Vorbereitungen und Rahmenbedingungen_V.2016.11.07 4.4 AB-F-4 Elterngespraeche professionell und erfolgreich fuehren-Sitzordnung_V.2016.11.07 4.5 AB-F-5 Inhaltliche Vorbereitung eines Gespraechs_V.2016.11.07 4.6 AB-F-6 Ablauf eines Gespraechs_V.2016.11.08 4.7 AB-F-7 Beispiel – Ablauf eines Elterngespraechs zur Entwicklung des Kindes und gleichzeitig Motivierungsgespraech_V.2016.11.14 4.8 AB-F-8 Selbsteinschaetzung der Gespraechsfuehrungskompetenz_V.2016.11.14 4.9 Checkliste-F-1_V.2016.11.07 Zusammenarbeit mit Familien 4.10 Planungsuebersicht P F2 Basiskompetenzen in der Gespraechsfuehrung_V.2016.11.08 4.11 Planungsuebersicht-AK-P F1_Menschen mit Fluchthintergrund in Deutschland_V.2016.07.27 4.12 PPP_F_1 Menschen mit Fluchthintergrund in Deutschland_Verfahren, Rechte und Leistungen_V.2016.08.02 4.13 PPP_F_2 Menschen mit Fluchthintergrund in Deutschland_Herkunftslaender_V.2016.08.02 4.14 PPP-F-3 Elterngespraeche professionell fuehren – Inhaltliche Vorbereitung_V.2016.11.14 4.15 PPP-F-4 Elterngespraeche professionell fuehren – Grundlegende Fertigkeiten_V.2016.11.14 5. Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung, pädquis 5.1 AB-A-1 Infoblatt_Qualitätsentwicklung_V.2016.08.02 5.2 AB-A-2 Zielvereinbarung_V.2016.08.02 5.3 Checkliste S-1_V.2016.08.01 Mehrsprachigkeit und sprachliche Vielfalt 5.4 Planungsuebersicht-AK-P A2_Qualitaetsentwicklung_V.2016.06.01 6. Methodenkoffer, pädquis 6.1 Kennenlernen und Aufwärmen 6.1.1 M-1.1 Kennenlernenbingo_V.2016.08.02 6.1.2 M-1.2 Kartenabfrage_V.2016.08.02 6.1.3 M-1.3 A-B-C-D-Aufgabenmix 6.1.4 M-1.4 Alexa-Andi-Anton 6.1.5 M-1.5 Dingfest machen 6.1.6 M-1.6 Drei Stuehle 6.1.7 M-1.7 Gemeinsames Plakat 6.1.8 M-1.8 Ja-ja-nein-ja 6.1.9 M-1.9 Namensspiel mit Baellen 6.1.10 M-1.10 Wuerfel-Fragen 6.2 Methoden zur Arbeit an Inhalten 6.2.1 M-2.1 Zwei Herzen in einer Brust_V.2016.08.02 6.2.2 M-2.2 Mindmap_V.2016.08.02 6.2.3 M-2.3 Kugellager_V.2016.08.02 6.2.4 M-2.4 Voraussetzungen Sprachentwicklung_Sprachbaum_V.2016.11.09 6.2.5 M-2.5 Meilensteine_V16.11.09 6.2.6 M-2.6 Literacy_V16.11.09 6.2.7 M-2.7 Sprachauffaelligkeiten_V.2016.11.09 6.2.8 M-2.8 Sprachliche Bildung vs. Foerderung_V.2016.11.09 6.2.9 M-2.9 Kindgerichtete Sprache_V.2016.11.09 6.2.10 M-2.10 Basis fuer erfolgreiche Elterngespraeche_1_V16.11.07 6.2.11 M-2.11 Basis fuer erfolgreiche Elterngespraeche_2_V16.11.07 6.2.12 M-2.12 Basis fuer erfolgreiche Elterngespraeche_3_V16.11.07 6.2.13 M-2.13 Basis fuer erfolgreiche Elterngespraeche_4_V16.11.10 6.2.14 M-2.14 Basis fuer erfolgreiche Elterngespraeche_5_V16.11.08 6.2.15 M-2.15 Ampelkarten 6.2.16 M-2.16 Der coolste Typ vom Schulhof 6.2.17 M-2.17 Hand Zahlen Raetsel 6.2.18 M-2.18 Ich liebe Dich 6.2.19 M-2.19 Punkt fixieren 6.2.20 M-2.20 Sind die Perlen echt 6.2.21 M-2.21 Tempo Thesen Runde 6.2.22 M-2.22 Wuerfel-Achtung-Eins 6.2.23 M-2.23 Zeitreise in die Zukunft 6.2.24 M-2.24 Placemat Activity 6.2.25 M-2.25 Begriffs-Paten 6.2.26 M-2.26 Drehen und Wenden 6.2.27 M-2.27 Lesegesellschaft 6.2.28 M-2.28 Methode 66 6.2.29 M-2.29 Schaetzfrage 6.2.30 M-2.30 Schwaerzen 6.2.31 M-2.31 Stimmtas oder stimmtas nicht 6.2.32 M-2.32 Tempo Duett 6.3 Methode zur Stärkung professionellen Handelns 6.3.1 M-3.1 Handeln Ball Bahnen 6.3.2 M-3.2 Die Fuersprecherin 6.3.3 M-3.3 Inselspiel 6.3.4 M-3.4 Kippstuhl 6.3.5 M-3.5 Kraeftefeld Analyse 6.3.6 M-3.6 Liebes Tagesbuch 6.3.7 M-3.7 Prioritaetenspiel 6.3.8 M-3.8 Schluesselfragen 6.3.9 M-3.9 Strukturierte Kontroverse 6.3.10 M-3.10 Szene Stopp Reaktion 6.3.11 M-3.11 We are the Champions 6.3.12 M-3.12 Warum Fragen 6.4 Methoden zur Beratung Coaching 6.4.1 M-4.1 Kollegiale Beratung_V.2016.08.02 6.4.2 M-4.2 Ich war noch niemals in New York 6.4.3 M-4.3 Kompetenzdusche 6.4.4 M-4.4 Kopfstand 6.4.5 M-4.5 Methode 365 6.4.6 M-4.6 Oase der Ruhe 6.4.7 M-4.7 Rollenspiel 6.4.8 M-4.8 Situationslandkarte 6.4.9 M-4.9 Wunschtreppe 6.5 Feedbackmethoden 6.5.1 M-6.5.1 Feedback mit Micro 6.5.2 M-6.5.2 Ruecken-Meldung 6.6 Wiederholung Transfer 6.6.1 M-6.1 Beutebuch 6.6.2 M-6.2 Botschaft an das Zukunfts Ich 6.6.3 M-6.3 Erklaeren Sie es Herrn Paul 6.6.4 M-6.4 Faktenparade 6.6.5 M-6.5 Fazitkarte 6.6.6 M-6.6 Inventur 6.6.7 M-6.7 Von A-Z 6.6.8 M-6.8 333 6.6.9 M-6.9 Tandems 6.6.10 M-6.10 Erfahrungsabfrage 6.6.11 M-6.11 Transferkoenig 6.6.12 M-6.12 Multiplikatoren Poster 6.6.13 M-6.13 72 h- Technik C) LITERATURLISTE (siehe Anlage) D) POSTER 1. BMFSFJ_Schwerpunkt_Kitas_Poster_RZ5_A3_Erziehungspartnerschaft_als_Chance 2. BMFSFJ_Schwerpunkt_Kitas_Poster_RZ5_A3_Praktische_Anregungen 3. BMFSFJ_Schwerpunkt_Kitas_Poster_RZ5_A3_Worauf_es_ankommt 4. BMFSFJ_Schwerpunkt_Kitas_Poster_RZ5_A3_Ansicht 5. LR, Interaktionsfertigkeiten Poster 6. LR, Vorlesezyklus Poster 7. Schaubild_BMFSJ_2017 PPP STARTERKONFERENZ Planungsuebersicht-PI2 Inklusive Paedagogik_Verstaendnis und Grundhaltung_V.2016.11.08 AB-F-4 Elterngespraeche professionell und erfolgreich fuehren-Sitzordnung_V.2016.11.07 AB-F-7 Beispiel – Ablauf eines Elterngespraechs zur Entwicklung des Kindes und gleichzeitig Motivierungsgespraech_V.2016.11.14 Planungsuebersicht P F2 Basiskompetenzen in der Gespraechsfuehrung_V.2016.11.08 Planungsuebersicht-AK-P F1_Menschen mit Fluchthintergrund in Deutschland_V.2016.07.27 PPP_F_1 Menschen mit Fluchthintergrund in Deutschland_Verfahren, Rechte und Leistungen_V.2016.08.02 PPP_F_2 Menschen mit Fluchthintergrund in Deutschland_Herkunftslaender_V.2016.08.02 PPP-F-3 Elterngespraeche professionell fuehren – Inhaltliche Vorbereitung_V.2016.11.14 PPP-F-4 Elterngespraeche professionell fuehren – Grundlegende Fertigkeiten_V.2016.11.14
Anlage 1 (Inhaltsverzeichnis Handreichung)
855 Zeichen
Handreichung zur Sprachförderung Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Grundlagen 1. Sprachkonzept für städtische Tageseinrichtungen für Kinder und 10 Leitlinien zur ganzheitlichen Sprachförderung Die Language Route (siehe Flyer - Sprachförderung für ALLE) 2. Sprachprojekte für städtische Kindertageseinrichtungen in Köln 2.1 Projektarbeit in Kindertageseinrichtungen 2.2 Sprachförderung in Kindertageseinrichtungen 2.3 Sprachförderung in Projektarbeit 2.4 Praktische Umsetzung 2.5 Sprachliche Bereiche 2.6 Projektmappen Ideen und Anregungen für die Praxis 3. Thematische Projektmappen 4. Materialempfehlungen 4.1 Fachliteratur 4.2 Kinder- und Bilderbücher 4.3 Zwei- und mehrsprachige Kinderbücher 4.4 Mehrsprachiges und interkulturelles Material Kataloge 2012 / 2013 / 2014 4.5 Spiele zur Sprachförderung 4.6 Elterninformationen 4.7 Bezugsquellen
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungOrte (2)
- Teufelsbergstraße
- Lustheider Straße
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Details
- Aktenzeichen
- 2606/2017
- Typ
- Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)
- Datum
- 04.09.2017
- Erstellt
- 22.08.2017 10:18