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V/0175/2013

Verfahren zur Neuausrichtung der Richtlinien für die Bezuschussung von Begegnungsstätten

Vorlagen 20.03.2013

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Nächste Beratung: Kommission zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen, Sitzung am 30.04.2013, TOP 7

Dokumentation Tagesworkshop, 30.01.2013, "Begegnungsstätten für Seniorinnen und Senioren - Standortbestimmung und Neuausrichtung

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Dokumentation Tagesworkshop, 30.01.2013, "Begegnungsstätten für Seniorinnen und Senioren - Standortbestimmung und Neuausrichtung

60195 Zeichen

DOKUMENTATION 
 
Tagesworkshop  
„Begegnungsstätten für Seniorinnen und Senioren –  
Standortbestimmung und Neuausrichtung“ 
 
 
 
 
 
 
 
 
30. Januar 2013 
8:30 Uhr bis 16:00 Uhr 
Akademie Franz Hitze Haus

1 
Inhalt            Seite  
 
1. Begrüßung          3 
Thomas Paal, Sozialdezernent Stadt Münster 
 
2. Grußwort           5 
Martin Schofer, Vorsitzender der Kommunalen Seniorenvertretung 
 
3. Standortbestimmung         7 
Aktuelles Begegnungsstättenangebot 
 
3.1 Altes Backhaus e.V.          7 
Hans Kurth 
 
3.2 Seniorentreff Hansahof e.V.        11 
Josef Vollstedt 
 
3.3 Bürgerhaus Kinderhaus        12 
Werner Rave 
 
3.4 Zwischen Arbeit und Ruhestand (ZwAR)      14 
Gisela Viertel 
 
4. Zwischen Standortbestimmung und Neuausrichtung    17  
 
4.1 Vorstellung neuer Förderkriterien        17 
 
4.2 Postersession          20 
 
5. Neuausrichtung: Arbeitsgruppen       23  
 
5.1 AG Information & Beratung        23 
Isabel Müller

2 
5.2 AG Freizeit- & Bildungsangebote       25 
Werner Rave & Gisela Viertel 
 
5.3 AG Öffentlichkeitsarbeit        27 
Stefanie Haverkock 
 
5.4 AG Netzwerk & Kooperation        29 
Jochen Kriegeskorte & Bernhard Paßlick 
 
5.5 AG Ehrenamt, Selbsthilfe & Von Mensch zu Mensch    30 
Kirsten Wegener-Bücker & Hans Kurth 
 
5.6 AG Finanzierung         33 
Thomas Schulze auf’m Hofe 
 
5.7 AG Angebote für ältere Menschen mit Behinderungen    35 
Doris Rüter & Vera Latza 
 
5.8 AG Angebote für ältere Menschen mit Migrationsvorgeschichte   37 
Michaela Robert & Sevàl Kocaman 
 
6. Abschlussdiskussion & weiteres Vorgehen     38  
 
7. Anlagen           40 
 
7.1 Einladungsschreiben         40 
 
7.2 Ablauf           42 
 
7.3 Anmeldung          43 
 
7.4 Teilnehmerliste          45 
 
7.5 Moderation          47

3 
1. Begrüßung 
Thomas Paal, Sozialdezernent Stadt Münster                                      
 
        
                                                                                                                           
Sehr geehrter Herr Dr. Hampel, 
sehr geehrter Herr Schofer, 
sehr geehrte Damen und Herren, 
es freut mich sehr, dass Sie gekommen sind. Ich dar f Sie ganz herzlich zur heutigen Ta- 
gung im Franz Hitze Haus begrüßen! 
Ich möchte mit den Worten Martin Bubers beginnen, d er in seinem vielleicht bedeutends- 
tem Werk „Ich und Du“ treffend formulierte, dass „alles Leben Begegnung ist“. In Begeg- 
nung sein, sich Einander-Zuwenden. Damit sind wir s chon mitten in dem Thema, für das 
wir uns im Laufe des Tages unter dem Titel „Begegnu ngsstätten für Seniorinnen und Se- 
nioren – Standortbestimmung und Neuausrichtung“ Zeit nehmen: der Begegnung von älte- 
ren Menschen mit und ohne Behinderungen, mit und ohne Migrationsvorgeschichte.  
 
Dafür bietet Münster bereits heute vielfältige Angebote. Es existieren ehrenamtlich geleite- 
te Altenclubs, Seniorengemeinschaften, offene Treff punkte innerhalb von Kirchengemein- 
schaften und Wohlfahrtsverbänden sowie hauptamtlich geführte Alten- und Behindertenta- 
gesstätten.  
Diese Orte der Begegnung stellen einen wichtigen Be standteil der Unterstützung von älter 
werdenden Menschen in unserer Stadt dar, in ihrem W unsch nach Kommunikation und 
Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Lebe n: Nach Dialog , um noch einmal Mar- 
tin Buber zu bemühen. Viele Begegnungsstätten übern ehmen auf der Ebene des Stadt- 
teils eine wichtige Funktion. Sie informieren und beraten, sie bündeln Angebote, die für die 
Seniorinnen und Senioren in ihrem Quartier von Bedeutung sind.  
Ich freue mich darüber, dass es dank Ihrer Teilnahm e gelingt, diese Vielfalt an Angeboten 
heute hier im Franz Hitze Haus abzubilden. Damit is t die Grundlage für einen interessier-

4 
ten, angeregten Austausch gegeben. Dafür bereits an  dieser Stelle meinen herzlichen 
Dank! 
Lassen Sie mich kurz auf den Hintergrund und die Be deutung eingehen, vor dem diese 
Tagung stattfindet. 
Der Rat der Stadt Münster hat im September des letz ten Jahres das „Maßnahmenpro- 
gramm zur Förderung von Teilhabe im Alter und zur V ermeidung von Altersarmut“ be- 
schlossen, einstimmig übrigens. Die Einzelmodule des Programms werden jetzt umgesetzt 
- einige von ihnen kosten zusätzliches Geld, das de r Rat der Stadt Münster bis Ende 2014 
bereitgestellt hat - in Zeiten knapper Kassen wohlg emerkt. Ein Modul heißt „Neuausrich- 
tung des Begegnungsstättenangebots“. Was genau ist damit gemeint? 
Die Stadt Münster fördert Begegnungsstättenarbeit. Wenn wir über Neuausrichtung spre- 
chen, bedeutet das zunächst, dass wir die Richtlini e aus dem Jahr 1994, auf deren Basis 
die Stadt Münster die Begegnungsstätten fördert, nach fast 20 Jahren vom Staub befreien. 
Dabei wollen wir nicht so sehr Verwaltungsprozesse optimieren. Unser Ziel ist vielmehr, 
unsere Förderung an die aktuellen Herausforderungen  anzupassen und die Chancen und 
Potenziale des Alters zu nutzen. Diese Anpassung ist als Prozess zu verstehen, der in der 
heutigen Veranstaltung beginnt.  
Einen Schwerpunkt sehe ich, darauf weist auch der T itel des Maßnahmenprogramms Teil- 
habe im Alter hin, in der Erleichterung des Zugangs  zu Angeboten für  ältere Menschen, 
die z.B. durch ihre Einkommensverhältnisse benachte iligt sind. Gemeinsame Zielvorgabe 
sollte es heute sein, nicht nur ein formales Förder verfahren zu reformieren, sondern auch 
dessen weitere Umsetzung zu unterstützen. Wir wolle n nicht nur ein Konzept, eine Anlei- 
tung. Wir wollen Impulse setzen zur besseren Begegnung im Alter. Dazu gehört die Durch- 
führung von Workshops und Öffentlichkeitsarbeit. 
 
Diese Neuausrichtung möchten wir gemeinsam mit Ihne n, als ehrenamtlich und professio- 
nell Tätige in der täglichen Begegnungsstättenarbei t, realisieren. Den Anfang dieses Pro- 
zesses werden wir heute machen. Anhand der aktuelle n Situation werden Sie sich heute 
Nachmittag in Arbeitsgruppen über die vielen Facetten Ihrer Begegnungsstättenarbeit aus- 
tauschen und in einen Dialog über die Perspektiven treten. 2013 wird somit ein Projekt- 
jahr, in dem wir mit Ihnen neue Wege finden und gehen möchten. 
 
Bevor ich nun das Mikrofon an den neuen Vorsitzende n der Kommunalen Seniorenvertre- 
tung, Herrn Martin Schofer, weiterreiche, möchte ic h mich insbesondere sehr herzlich bei 
den ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen und Mitar beitern der Begegnungsstätten für ihr

5 
Engagement und ihre Zeit bedanken, die sie in welch em Umfang auch immer, investieren. 
Ein Einsatz, von dem die Menschen profitieren, die in die Begegnungsstätten kommen. 
Und ich bin mir sicher, dass dieses Engagement auch  Ihnen persönlich ein hohes Maß an 
Zufriedenheit vermittelt. Mein Dank gilt natürlich Ihnen allen, die sie bereit sind, sich heute 
einen ganzen (Arbeits-) Tag diesem wichtigen Thema zu widmen. Ein Blick auf die Teil- 
nehmerliste zeigt deutlich, es hat sich ein sehr gu ter Querschnitt ehren- und hauptamtli- 
cher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Kirch engemeinden, den Wohlfahrtsverbän- 
den, den Vereinen, Stadtteil- und Beratungsbüros un d Migrationsfachverbänden hier im 
Franz-Hitze-Haus versammelt. Mein Dank gilt nicht z uletzt dem Moderator des heutigen 
Tages, Herrn Viehoff-Heithorn, der Sie heute als pr ofunder Kenner der Altenhilfeszene 
durch den Tag begleiten wird. 
Abschließend möchte ein weiteres Mal Martin Buber z itieren: „Alt sein ist ja ein herrliches 
Ding, wenn man nicht verlernt hat, was anfangen hei ßt“ – in diesem Sinne wünsche ich 
uns einen guten, produktiven Verlauf der heutigen T agung und ein gutes Gelingen für die 
kommenden Aufgaben, die mit der Neuausrichtung vor uns liegen. 
 
 
2. Grußwort 
Martin Schofer, Vorsitzender der Kommunalen Seniorenvertretung Münster 
         
Die Kommunale Seniorenvertretung Münster wurde im Dezember 2012 neu gewählt. Im 
Januar haben wir uns konstituiert und wir sind jetzt dabei unsere Schwerpunkte zu durch- 
denken und unsere Arbeit zu strukturieren. 
Wir sind heute stark vertreten (5!!Das macht deutlich, wie wichtig uns dieses Thema ist). 
Unsere Arbeit wird bestimmt durch: 
- Die Bedarfe und Bedürfnisse älterer Menschen in Münster 
- Durch eine Weiterentwicklung unserer Stadt zu einer „sozialen“ Stadt, in der Gemeinsinn 
und intergeneratives Denken, Nachbarschaftshilfe und professionelle Hilfen ihren festen 
Platz haben.

6 
In diesem Sinn haben wir schon in den vergangenen Jahren, gemeinsam mit dem Sozial- 
amt, Herrn Schulze auf’m Hofe, an einer Vernetzung der Akteure in der Altenarbeit auf 
Stadtteilebene gearbeitet. 
Die Gruppen „Älterwerden in ..und die Broschüren über die Hilfeangebote in den jeweili- 
gen Stadtteilen  
sind hier zu sehen. 
 
Als Kommunale Seniorenvertretung wissen wir, dass die Erwartungen und Wünsche Älte- 
rer sehr unterschiedlich sind. 
Zwei bis drei Generationen Älterer sind hier zu sehen, mit sehr unterschiedlichen Lebens- 
erfahrungen und eben auch mit sehr unterschiedlichen Erwartungen an die Gestaltung 
ihres Lebensalltages und mit sehr unterschiedlichen Erwartungen an Unterstützung und 
Hilfe. 
 
Von daher kann und muss die Arbeit der Altenbegegnungsstätten und der Gruppen in de- 
nen sich Ältere treffen, sehr unterschiedlich sein. 
 
Gleich aber muss sein, das Wissen über die einzelnen Aktivitäten: Einige Beispiele 
- Termine, Öffnungszeiten 
- In welchen Räumen 
- Welche Angebote werden gemacht? 
- Wer nimmt die Angebote an? 
- Sind sie vernetzt, wenn Fragen/Probleme auftauchen, die sie nicht alleine lösen können 
Wir freuen uns, mit ihnen gemeinsam an diesen Fragen zu arbeiten. 
 
Zum Schluß ein Wort von dem jüdischen Philosophen Martin Buber: 
„Altwerden ist ein herrlich Ding, wenn man nicht verlernt hat, was anfangen heißt.“ 
In diesem Sinne: lassen sie uns anfangen!

7 
 
3. Standortbestimmung 
Aktuelles Begegnungsstättenangebot 
 
3.1 Altes Backhaus e.V.    
Hans Kurth  
    
 
       
 
 
Das Alte Backhaus als soziales Zentrum 
 
Im  Einladungsschreiben zu diesem Workshop heißt es: 
„Die Begegnungsstätten für Seniorinnen und Senioren in Münster blicken auf eine lange 
 
Tradition zurück. Sie bilden vielfältige Treffpunkte im Stadtteil und eröffnen älteren Müns- 
teranerinnen und Münsteranern die Möglichkeit, am gesellschaftlichen und kulturellen Le- 
ben in der Gemeinschaft teilzuhaben.“ 
Diese Ziele verfolgt auch das Backhaus seit fast einem Vierteljahrhundert,  und deshalb 
nennen wir uns „Begegnungs- und Bildungsstätte im Kreuzviertel“. Wir wollen damit auf 
den gesellschaftlichen Aspekt (Begegnung), den kulturellen Aspekt (Bildungsstätte) und 
den lokalen Bezug (Kreuzviertel im weiten Sinne) hinweisen . Die Bildung dient bei uns der 
Begegnung bzw. dem Aufbau sozialer Beziehungen, die eindeutig im Vordergrund stehen. 
 
Das Hauptproblem der bei weitem meisten Senioren ist nicht der Rollstuhl, ist nicht die 
kaputte Kniescheibe und das Rheuma, ist nicht die Mühsal, eine Treppe hoch zu kommen;

8 
das Hauptproblem ist der Verlust sozialer Beziehungen, die Einsamkeit, die genauso 
Menschen töten oder pflegebedürftig machen kann wie z.B. der regelmäßige Zigaretten- 
konsum. Und wenn jemand im Backhaus nicht die Treppe hinaufkommt, dann kommen wir 
herunter. Dann findet die Veranstaltung unten statt. 
 
In Münster gibt es ca. 60 000 Senioren, davon sind laut Wikipedia ca. 10 % schwer behin- 
dert (die Hälfte von ihnen bettlägerig und direkt pflegebedürftig). Das heißt aber auch, das 
mindestens 90% ein aktives Leben führen können; aktiver, als sie es häufig tun. Da fühlen 
wir uns angesprochen, denn wir wollen in erster Linie aktivieren, nicht oder nur in geringe- 
rem Umfang betreuen. Die Betreuung können wir ohne professionelle Hilfe nicht oder nur 
in geringem Umfang leisten. Wir können nur dazu beitragen, dass möglichst viele Senio- 
ren möglichst lange ohne professionelle Hilfe zurechtkommen und ihr Leben möglichst 
lange selbst gestalten können. 
 
Unser Slogan „Ein Haus für alle!“ steht für die Offenheit des Hauses nicht nur gegenüber 
allen sozialen Schichten, gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund und Behinde- 
rungen, sondern auch für die langjährige Zusammenarbeit mit der Kreuzschule, der ESPA 
(Evangelische Sozialpädagogische Ausbildungsstätte), der Timmermeisterschule, dem 
Adolf-Kolping-Berufskolleg, der Fachhochschule und der Universität wie auch für die Of- 
fenheit neuen Ideen gegenüber. Inzwischen kommen gerade von der Fachhochschule und 
der Universität immer wieder Bitten um Zusammenarbeit auf uns zu, seien es Studierende, 
die Interviewpartner für ihre Abschlussarbeit brauchen, oder Seminarleiter, die ein interge- 
neratives  Projekt, z.B. eine Theaterstück oder ein Musical mit Senioren inszenieren wol- 
len. 
 
In dem Musical, das wir gemeinsam mit der Fachhochschule (mit 20 Studierenden unter 
der Leitung von Prof. Wickel und Ramona Geßler) mit viel Erfolg geschaffen und aufge- 
führt haben und auf das wir besonders stolz sind, heißt es: 
Freundschaft ist  gut, 
Veränderung braucht Mut! 
 
Diese einfachen Sätze deuten das Ziel der zahlreichen Aktivitäten im Alten Backhaus an: 
Stabile soziale Beziehungen, möglichst Freundschaften, schaffen und fördern, um auf die- 
ser sicheren Basis zu motivieren, zu aktivieren und Mut für den täglichen Überlebens- 
kampf oder auch für notwendigen Veränderungen zu entwickeln.

9 
(Verweis auf die Flyer) 
 
Altern ist , wie wir ja wissen,  nichts für Feiglinge! 
 
Vor kurzem bekam ich von einem Vertreter der Stadt zu hören, wir seien eine „klassische 
Begegnungsstätte“. Darüber sind wir nach meiner Meinung inzwischen  hinausgewachsen! 
Christoph Rott, Psychologe und Ko-Projektleiter der Heidelberger Hundertjährigen Studie, 
sagt laut Focus: 
„Aktivität in jeder Hinsicht, Optimismus und Einbindung in die Gemeinschaft scheinen die 
zentralen Faktoren zu sein, die Menschen teilen, die sehr alt werden.“  
Mit dem Alten Backhaus helfen wir uns und anderen. 
 
 Bei uns geht es in erster Linie nicht darum, Menschen mit zu viel Zeit eine mehr oder 
minder sinnvolle Beschäftigung zu bieten, sondern sie zu  aktivieren, sie dazu zu bringen, 
sich neue Ziele zu setzen, sich Dinge zuzutrauen, die sie sich früher nie zugetraut haben. 
Es geht uns nicht nur darum, Kräfte zu erhalten oder zu verbessern, wie in der Senioren- 
gymnastik oder beim Gedächtnistraining. Es geht auch darum, im Alter zum ersten Mal 
Englisch zu lernen oder Computer oder digitale Fotografie oder Acrylmalen oder Klavier zu 
spielen oder in einzelnen Fällen sogar mit einem Hausboot durch Frankreich zu fahren 
oder, was man sich nie zugetraut hat, bei einem Musical auch auf der Bühne mitzuwirken. 
Solche Erfahrungen fördern den Optimismus,  können  Altersdepressionen vorbeugen. 
Viele Senioren wollen sich nicht oder noch nicht als Betreuungsobjekte sehen. 
Es geht darum, sich mehr zuzutrauen, das Alter als besonderen Freiraum zu begreifen, in 
dem man sich neu erfinden kann. 
 
Der Hintergrund zu diesem Mut zur eigenen Veränderung und Weiterentwicklung, entsteht 
aus festen sozialen Beziehungen, aus dem sicheren Gefühl heraus, unter Freunden zu 
sein und Verständnis zu finden. Im Backhaus arbeiten nur Ehrenamtliche (ohne jede Ent- 
schädigung oder Vergütung) . Jeder weiß, dass jede Zuwendung, die er erhält, und jede 
Dienstleistung, auf die er vielleicht angewiesen ist, auf  Sympathie basiert, und das wie- 
derum erzeugt Sympathie. Das ganze Backhaus gleicht  einer  großen Selbsthilfegruppe. 
 Dies zeigt sich z.B.,  wenn in den häufig langjährigen Kursen jemand fehlt.  Normalerweise 
wird der Verbleib geklärt und werden Hilfemöglichkeiten sofort besprochen.  
Das Beispiel Backhaus zeigt nicht, dass „Professionelle“ überflüssig sind. Erstens gibt es 
im Backhaus viele „professionell Arbeitende“, denn die pensionierten Lehrerinnen, ehema-

10  
ligen Krankenschwestern und Kindergärtnerinnen haben ja nicht alle ihre Kenntnisse ver- 
loren, sondern eher noch an Lebens- und Berufserfahrung gewonnen. Zweitens kennen 
wir genau unsere Grenzen und wissen, wann wir um professionelle Hilfe bitten müssen. 
Das Backhaus zeigt nur, wie viel  bei viel Engagement mit relativ wenig Geld möglich ist.  
 
Das Backhaus ist ein soziales Zentrum  nicht nur für die 72 ehrenamtlichen Mitarbeiter, 
deren Zahl sich in den letzten 6 Jahren verdoppelt hat, nicht nur für die ca. 250 regelmäßi- 
gen Besucher, nicht nur für unsere Partnerschulen und befreundeten Organisationen, 
sondern auch für viele Menschen im Umkreis. Wir ermöglichen z.B. zahlreichen gemein- 
nützigen Vereinen und Gruppen, abends unsere Räumlichkeiten gegen eine geringe Kos- 
tenbeteiligung zu nutzen. Hier kann die alleinstehende ältere Dame ihren 70sten Ge- 
burtstag feiern, und auch manche Kindstaufe wurde hier gebührend gewürdigt, hier tagt 
die Deutsch-Französische Gesellschaft und der Kleingartenverein, hier führt die Musikleh- 
rerin den Eltern ihrer Eleven vor, was diese gelernt haben, und erwachsene Musiker kön- 
nen hier am Saxophon und Klavier bei geschlossenem Fenster üben, ohne andere zu stö- 
ren. Als Gegenleistung treten sie beim jährlichen Sommerfest oder bei der Adventsfeier 
des Alten Backhauses auf.  
 
Hier treffen sich die Angehörigen von an Alzheimer Erkrankten und die Tagesmütter mit 
ihren Kleinkindern, und wenn das Landeskrankenhaus uns bittet, kümmern wir uns auch 
um die soziale Integration ehemals psychisch Kranker. 
 
Das Backhaus ist im Kreuzviertel vernetzt. Wir sind seit langem mit einem  Stand auf dem 
jährlichen Kreuzviertelfest vertreten, um möglichst vielen Menschen im Stadtviertel das 
Backhaus näher zu bringen. Dem dienen auch die Zusammenarbeit mit der Kreuzviertel- 
zeitung oder die Einladungen an die Nachbarn beim Neujahrsempfang.  
 
Wir sind kein Mehrgenerationenhaus , sondern ein Haus für Senioren, das Senioren eine 
Heimat bieten will und weitgehend auf deren Bedürfnisse zugeschnitten ist, aber wir pfle- 
gen seit vielen Jahren vielfältige Kontakte zu allen Generationen und sind offen für alle, 
die Zusammenarbeit suchen. Wir begreifen uns  als soziales Zentrum im Kreuzviertel . 
 
Am 16. Juni feiern wir übrigens unser 25jähriges Bestehen. Sie sind herzlich eingeladen. 
Internet: http://muenster.org/altes-backhaus/

11  
3.2 Seniorentreff Hansahof e.V. 
Josef Vollstedt 
 
 
 
 
Vorstellung der Einrichtung 
 
Im Seniorentreff Hansahof e.V. werden viele verschi edene Aktivitäten wie Lesen, Cafe 
trinken, Schach, Bewegung/Tanz, Kegeln, Musik und G esellschaftsspiele angeboten. Zu- 
dem werden Vorträge gehalten und Ausflüge unternommen. 
Jeden Nachmittag besuchen zwischen 30 und 50 Personen den Seniorentreff Hansahof 
e.V. Diese bleiben im Durchschnitt ca. 2,5 Stunden. 
 
43 ehrenamtliche Mitarbeiter, davon 7 Männer, sind im Hansahof tätig. 
35 Damen und 1 Herr sind im  Schichtdienst des Cafes 2 mal monatlich vor Ort. 
2 Damen und  5 Herren sind für die weitere Verwaltung, Organisation und das Programm 
zuständig.  
 
Alle sechs Wochen  findet ein Plenum statt, in der es u.a. um Organisationsplanung geht. 
 
Internet: http://www.muenster.org/hansahof/

12  
3.3 Bürgerhaus Kinderhaus 
Werner Rave 
 
 
 
Senioren im Bürgerhaus 
 
 Zwar (Zwischen Arbeit und Ruhestand) vor  12 Jahren gegründet mit regelmäßigen Basis-
Treffen, 4 regelmäßig wöchentlichen Treffen(Boule, Kegeln, Literatur, Gesellschaftspiele- 
und Kartenspielabend) einem unregelmäßigen Wandertreffen. 
Unsere Zwar, vor 12 Jahren flapsig noch als AZUBI-Senioren von mir genannt, ist mittler- 
weile die größte Gruppe ältere Menschen im Bürgerhaus. 
 
Darüber hinaus gibt es die Gruppe des Seniorentreffs. Diese Gruppe exsistiert mittlerweile 
seit 30 Jahren, anfangs mit 60 Frauen und Männern, mittlerweile noch mit 10 Frauen und 
gelegentlich einem Mann im alter von 75 – 95 Jahren. Aus der Gründungszeit ist vor eini- 
gen Tagen die letzte Dame gestorben. In den letzten Jahren waren es Frauen, die nach 
dem Tod Ihres Mannes Kontakt suchten und  an den Seniorentreff  wandten. 
Unterschiedliche Unternehmungen im Bürgerhaus wurden geplant mit den Leuten, eintä- 
gige und Mehrtagesfahrten unternommen, Informationsveranstaltungen durchgeführt. 
Keine Besucher mit Migrationsvorgeschichte, außer viele Nachkriegsflüchtlinge die schon 
lange in Münster wohnten. 
 
Regelmäßig trifft sich die Gruppe „Fröhliches Singen“ mit einem Pensionär, der Spaß dar- 
an hat, mit Leuten regelmäßig zu singen. Diese Gruppe versteht sich ausdrücklich nicht 
als Chor: Das Durchschnittsalter ist ca. 75 Jahre trotzdem trifft man sich sehr ungewöhn- 
lich um 19.30 Uhr  
 
Großer Bedarf besteht bei Menschen ab 60 bei gesundheitsfördernden Angeboten wie 
Yoga für Menschen ab 60, Qi Gong, Gymnastik im Sitzen, Mobil bleiben im Alter, Muskel- 
training für die Wirbelsäule, Beckenbodentraining, Pilates.

13  
Sprachkurs in Französisch, Spanisch und Englisch werden ebenfalls vorwiegend von 
Frauen und Männern im Rentenalter besucht. 
 
Das wöchentlich am Donnerstagvormittag angebotene Marktcafé erfreut sich seit 30 Jah- 
ren beständige Beliebtheit bei  Älteren, auch dank des sehr günstigen Kaffee- und Tee- 
preises. 
 
Alle  Angebote des Bürgerhauses richten sich selbstverständlich und sowieso auch an 
ältere Menschen.   
Ob  Boogie-Konzerte des Pianisten Frank Muschalle, das Ethno-Kabarett  der Bullemän- 
ner, der Plattdeutsche Gesprächskreis,  der Kreativmarkt, Kunst-Ausstellungen im Bürger- 
haus oder in Kinderhauser , Kleingärten, Rudelsingen, Sitzungen der Bezirksvertretung 
Nord, Theaterveranstaltungen, Zeichnen- Mal_ Druckgrafik- Bildhauer- Modellierkurse – 
überall sieht man gerne „graue Haare“. 
 
Zum Schluss noch ein Angebot im Bürgerhauses, vielleicht auch das Motto des heutigen 
Tages: 
 
„Die Kreativen gehen nicht in Rente“ 
Für Seniorinnen, Renterinnen und Pensionärinnen  
Den Kurs leitet Bodo Treichler,  69 Jahre alt. 
Internet: www.buergerhaus-kinderhaus.de

14  
3.4 Zwischen Arbeit und Ruhestand (ZwAR) 
Gisela Viertel 
 
 
Was ist ein ZWAR Netzwerk? 
In einem ZWAR Netzwerk treffen sich Menschen ab 55 Jahren. ZWAR Netzwerke sind 
selbstbestimmt und selbstorganisiert. Sie beruhen a uf dem Engagement ihrer Teilnehme- 
rInnen und haben das Ziel des gemeinsamen Älterwerd ens. Vor dem Hintergrund des de- 
mografischen Wandels und gesellschaftlichen Individ ualisierungsprozessen können 
ZWAR Netzwerke für ihre TeilnehmerInnen zu einer "H eimat" werden, in der sie persönli- 
chen Sinn und sinnvolle Aufgaben finden und ihr Leb en eigen- und mitverantwortlich ges- 
talten. Dabei geht von ZWAR Netzwerken vielfältiges bürgerschaftliches Engagement aus. 
Menschen in den ZWAR Netzwerken eint die gemeinsame  Suche nach neuen Kontakten, 
nach neuem Lebenssinn, nach sinnstiftenden Tätigkei ten in der Zeit nach Erwerbs- und 
Familienarbeit. Dabei steht das Schließen von neuen  Bekanntschaften oder sogar 
Freundschaften an erster Stelle. In ZWAR Netzwerken  lernen die Menschen, sich zu en- 
gagieren, im ersten Schritt für sich selbst, im zwe iten Schritt für das ZWAR Netzwerk und 
im dritten Schritt für andere in Form von bürgerschaftlichem Engagement.  
ZWAR Netzwerke sind auf Dauer angelegt, die älteste n ZWAR Netzwerke sind über 25 
Jahre alt. Es gibt keine Angebote, sondern es wird nur das getan, was die Netzwerk-
TeilnehmerInnen selbst vorschlagen und mit anderen aus dem Netzwerk organisieren. 
Das kann alles sein, von Freizeitaktivitäten wie Ra dfahren, Wandern, Museumsbesuchen 
über gemeinsame Ausflüge, Städtereisen und Urlaube bis hin zu bürgerschaftlichem En- 
gagement für den Stadtteil, für benachteiligte Mens chen oder für die Dritte Welt. Ein be- 
liebtes Thema in ZWAR Netzwerken ist zur Zeit die P lanung von eigenen Wohnprojekten 
sowie generationsverbindende Projekte. Ein weiteres Merkmal von ZWAR Netzwerkern ist 
die gegenseitige Unterstützung in Alltagsdingen.

15  
In NRW gibt es zur Zeit über 150 ZWAR Netzwerke mit  über 1.500 Projekt- und Interes- 
sensgruppen. Alle ZWAR Netzwerke sind miteinander vernetzt und tauschen sich aus. Die 
ZWAR Zentralstelle NRW in Dortmund bietet regelmäßig Vernetzungsveranstaltungen und 
Qualifizierungen für die Netzwerk-TeilnehmerInnen a n. Dort bekommen sie Unterstützung 
für die Selbstorganisation ihrer Netzwerke. 
ZwAR bedeutet  nachbarschaftliches und bürgerschaftliches Engagement 
 
Mit ihrem Engagement tragen ZWAZwarNetzwerke Wesentliches zur Verbesserung der 
Lebensqualität in Stadtteil und Gemeinwesen bei. Sie schaffen und beleben nachbar- 
schaftliche Kommunikationsstrukturen durch gegenseitige Unterstützung in schwierigen 
Lebenssituationen und durch gegenseitige Motivation und Anregung zu Aktivitäten und 
Projekten. Darüber hinaus engagieren sich ZWARlerinnen und ZWARler für Menschen 
und Projekte außerhalb ihres Netzwerkes, beteiligen sich an runden Tischen der Senio- 
renarbeit und arbeiten in Seniorenbeiräten mit.

16  
Das „ZwAR-Konzept“ 
 
Zwar-Netzwerke werden von der Zwar-Zentralstelle in  NRW in Kooperation mit Partnern 
aus der Kommune gründet. Hier in Münster ist das di e VHS.  Wohnortnah werden zu- 
nächst alle Bürger/innen eines Stadtteils zwischen 55 und 65 Jahren eingeladen zu einer 
Gründungsveranstaltung eingeladen.  
Aus moderierten Kleingruppen entstehen sogenannte B asisgruppen, die sich 14tägig tref- 
fen und in denen sich verschiedene Interessengruppe n bilden, die als soziale Gruppe sich 
für bestimmte Projekte engagieren.  
Die Basisgruppen werden zunächst moderiert um das K ennenlernen und die Gruppenpro- 
zesse zu fördern. Nach etwa zwei Jahren führen die jeweiligen Netzwerke die Eigenorga- 
nisation die Gruppen weiter. 
  In NRW wurden in über  50 Kommunen  ZwAR-Netzwerken gegründet, die stabile soziale 
Kontakte ermöglichen und zum bürgerschaftlichen Eng agement beitragen. Das Zwar-
Konzept ist eine wissenschaftlich evaluierte Method e zur Förderung Sozialer Netzwerke  
als Plattform für gesellschaftliche Teilhabe und Fö rderung des ehrenamtlichen Engage- 
ments.  
In Münster gibt es nach dem Kozept der ZWAR-Netzwer ke inzwischen 6 Gruppen in Kin- 
derhaus, Coerde ,in der Innenstadt und seit neueste m auch in Hiltrup mit über 360 aktiven 
Menschen, die sich in sozialen Netzwerken füreinand er und für ehrenamtliche Projekte 
engagieren.  Weitere Gruppengründungswünsche werden  aus den Stadtteilen (z.B. Wol- 
beck und Mecklenbeck) derzeit an die VHS herangetragen. 
 
In NRW gibt es  inzwischen 150 ZWAR Netzwerke mit 1 500 Interessens- und Projektgrup- 
pen. Die ZWAR Zentralstelle NRW bietet begleitend Qualifizierungen für die hauptamtliche 
Netzwerkbegleitung und die Menschen in den ZWAR Net zwerken sowie regionale und 
landesweite Vernetzungsveranstaltungen an.  
 
Das Engagement der ZWAR Netzwerke entspricht dabei mehrheitlich dem Typus der 
„neuen Ehrenamtlichkeit“. Es ist selbst gewählt, selbstbestimmt und oft projektorientiert. 
Die ZWARlerinnen und ZWARler sehen deutlich den eigenen Gewinn ihres Engagements 
in Form von Freude, sozialen Kontakten, Anerkennung, Wertschätzung und dem Gefühl, 
etwas Sinnvolles zu tun.

17  
Mehr Informationen zu ZwAR 
www.zwar.org 
 
 
 
Gisela Viertel, VHS Münster 
viertel@muenster.de        
http://vhs.muenster.de/ 
 
 
4. Zwischen Standortbestimmung und Neuausrichtung 
 
4.1 Förderkriterien 
Historie, Verteilung und Angebote (Niclas Tönnihsen)

18

19  
Neue Förderkriterien (Thomas Schulze auf´m Hofe)

20  
4.2 Postersession 
 
Im Folgenden werden die Begegnungsstätten aus der Posterpräsentation vorgestellt. Die 
weiteren Angebote sind in der Broschüre „Begegnungsstätten für Seniorinnen und Senio- 
ren“ des Informationsbüros Pflege des Sozialamts  und im Internet in der Datenbank des 
Sozialamts zu finden. 
Internet: www.muenster.de/stadt/sozialamt/senioren-freizeit 
    www.senioren.muenster.de  
 
Alex-Dorftreff 
 
Träger:Alexianer MünsterGmbH  
Zum Häpper 1, 48163 Münster 
Telefon: 02501/5943394 
Telefax: 02501/5943395  
E-Mail: alex.dorftreff@alexianer.de 
 
Kontakt 
Ansprechperson: Vera Latza 
 
Öffnungszeiten 
Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag : 8:45 h -11:45 h  
Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag : 13:00 h – 16:00 h  
Freitag: 13.00 h - 15:30 h 
 
Wir bitten aus organisatorischen Gründen um vorherige Anmeldung. 
 
Voraussichtlich wird ab März 2013 Dienstagvormittag in der Zeit von 9:00 h – 12:30 h ein 
Betreuungsangebot für Pflegebedürftige und ihre 
Angehörigen 
(nach § 45b Abs.1 Satz 6 Nr.4 SGB XI) angeboten. 
 
Angebote 
Der „Alex-Dorftreff“ bietet Senioren mit und ohne 
Behinderung einen Treffpunkt für:

21  
- Kaffee,Kuchen und Begegnung 
- Basteln und Gestaltung 
- Gesellschaftsspiele 
- Gesprächsrunden  
- Gedächnistraining 
- Musik und Singen 
- Sitzgymnastik und Tanzen 
- PC-Training 
- Ausflüge 
- Filme und Märchen 
 
Besondere Angebote 
Freitagnachmittag wird eine besondere Aktivität angeboten.  
Dann ist der Dorftreff in der Zeit von 13:00 h -15:30 h für alle Altersgruppen geöffnet. 
Das jeweilige Angebot ist einem Aushang am Eingangsbereich zu entnehmen.  
 
 
Katholische Kirchengemeinde St. Clemens 
Montags- und Mittwochskreis 
 
Patronatsstraße 2 
48165 Münster 
Telefon: 0 25 01/92 65 12 
Fax : 0 25 01/92 65 20 
E-Mail :  
Internet: www.st-clemens-hiltrup.de 
 
Kontakt 
Ansprechperson: Katharina Koppenstein 
E-Mail: koppenstein@bistum-muenster.de 
    
Öffnungszeiten 
Montag- und Mittwochnachmittag ab 15 Uhr

22  
Service 
Weitere Informationen zu den beiden Kreisen und zur Anmeldung bekommen Sie bei Ka- 
tharina Koppenstein.
 
 
 
Ev. Lukas Kirchengemeinde 
 
Rüschhausweg 17 
48161 Münster 
Telefon: 02 51/3 96 64 46 
Fax: 02 51/3 96 64 47 
E-Mail : ms-kg-lukas@kk-ekvw.de 
  
Kontakt 
Ansprechperson: Pfarrer Stephan M. Stötzel, 
Pfarrer Dr. Dirk Dütemeyer  
       
    
Öffnungszeiten 
Je nach Angebot 
 
Öffnungszeiten des Gemeindebüros: 
Montag bis Freitag: 10 bis 12 Uhr 
 
Service 
Montag ab 15 Uhr: Montagskreis in der Von-Esmarch-Straße 5 
 (Jeden zweiten Montag im Monat ist Frauenhilfe) 
Jeden zweiten Mittwoch im Monat um 19.30 Uhr: Abendkreis der Frauen im 
 
LukasZentrum 
Freitag von 15 bis 17 Uhr: Spielekreis im LukasZentrum

23  
5. Neuausrichtung 
Arbeitsgruppen 
 
 
5.1 AG Information & Beratung 
 
Moderation: Maria Schwering & Isabel Müller 
 
TeilnehmerInnen 
 
Name  Vorname Einrichtung / Tätigkeit 
Hönisch Gabriele Ehrenamt Kath. KG St. Joseph 
 
Nieding Beate Alzheimer Gesellschaft Münster e.V. 
 
Pistier Sascha Stellv. PDL AWO 
 
Segeler Konrad DRK-Kreisverband Münster e.V. 
 
Stähling Margret 2. Vorsitzende Altes Backhaus e.V.  
 
Tewocht Helmut Vorsitzender Seniorenrat 
 
 
Winter Karl-Heinz Bürger- und Beratungszentrum „Alt e Post – Berg Fidel“ 
 
 
 
Fragen an die TeilnehmerInnen 
 
Was verstehen Sie unter Information & Beratung für ältere Menschen? 
 
Betrachten Sie die Begegnungsstätten als Informations- und Beratungsstelle im Stadtteil? 
 
Welche Voraussetzungen müssten dafür erfüllt sein? 
Welche Vorteile hätte die Information und Beratung durch die Begegnungsstätten?

24  
Zusammenfassung der Ergebnisse 
(Quelle: Aufzeichnungen Müller) 
 
Definition 
- Information als Unterrichtung 
- Beratung als Initiierung eines Hilfeprozesses 
 
Mindestanforderung 
- Sachinformation + Sozialpsychologische Aspekte 
- Berater müssen eigene Qualifikation und Grenzen kennen 
- Ausreichend Zeit für Beratung und zuhören 
- Möglichkeit der aufsuchenden Hilfe 
- Zwangloser, niedrigschwelliger Zugang 
 
Bedarf 
- MS ist schon sehr gut aufgestellt 
- Aufsuchende Beratung 
- Zugänglichkeit von Informationen vereinfachen 
 
Funktion von Begegnungsstätten 
- Begegnungsstätten als Informationslotsen 
 
Vorteile 
- Niedrigschwelligkeit 
- Informationsbündelung 
 
Vorraussetzungen 
- Vereinfachtes Auffinden von Informationen 
- Einheitliche Bündelung und Publikation von (Beratungs-)Angeboten 
- Regelmäßige Pressearbeit 
 
Fazit: Begegnungsstätten als Informationslotsen

25  
5.2 AG Freizeit- & Bildungsangebote 
 
Moderation: Werner Rave & Gisela Viertel 
 
TeilnehmerInnen 
 
Name  Vorname Einrichtung / Tätigkeit 
Neugebauer Christa Hof Hesselmann 
 
Demtschück Cornelia Leitung Seniorenbüro der Ev. Ap ostel-KG  
 
Hoppe, Dr. Ursula Mitglied Gemeinschaftliches Wohne n in Münster e.V. 
 
Kerkeling Melanie Mehrgenerationenhaus und Mütterze ntrum Münster e.V. 
 
Mörth Angela Päd. Leitung Mehrgenerationenhaus und Mütterzentrum 
Münster e.V. 
 
Polster Klaus-Martin Mehrgenerationenhaus im Dietri ch-Bonhoeffer-Haus 
 
Schmidt Marianne Ehrenamt Ev. Friedensgemeinde 
 
 
 
Fragen an die TeilnehmerInnen 
 
Welche Angebote stoßen auf großes Interesse, welche werden weniger angefragt? 
 
Welche Möglichkeiten der aktiven Beteiligung von Seniorinnen und Senioren an der Ange- 
botsgestaltung gibt es? 
 
Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit auch Seniorinnen und Senioren, die 
in Altersarmut leben, an Ihren Angeboten teilnehmen können?

26  
Zusammenfassung der Ergebnisse 
 
Welche Angebote werden gewünscht und wahrgenommen? 
 
- generell werden neben Inhalten insbesondere soziale Kontakte gesucht 
- Veranstaltungen mit Bewirtung (Kaffe/Kuchen/Getränke) werden besonders gerne    
  angenommen 
• Problem: oft feste Gruppen, die  „Neue“ nur schwer  integrieren 
- Neue Teilnehmergruppen werden meist über direkte Kontakte und Ansprache  
  geworben/hoher Einsatz 
- Informationen in Schriftform (Broschüren, Flyer ect.) genügen nicht zur Ansprache       
  neuer TeilnehmerInnen 
- Jede Einrichtung hat ein festes Klientel/ neue TN finden selten den Weg zu  
  „offenen Angeboten 
- Die Struktur und die Einbeziehung von „Ehrenamtlern“ ist in den Einrichtungen    
  sehr unterschiedlich und nicht vergleichbar (z.B. müssen „Ehrenamtler“ im Hof   
  Hesselmann in Mecklenbeck  Mietkosten etc. „erwirtschaften“, anders im  
  Mehrgenerationenhaus oder in städt. Einrichtungen wie Bürgerhaus Kinderhaus   
  oder VHS)   
- Angebote orientieren sich an den Gewohnheiten und Wünschen der Teilnehmen  
  den und hängen vom jeweiligen Klientel und der jeweiligen Ansprache durch die  
  Begegnungsstätte oder engagierten „Ehrenamtlern“ ab   
- Angebote lassen sich schwer oder gar nicht ohne Einbeziehung der „Beteiligten“  
 übertragen 
    
   
 
Welche Mitwirkungsmöglichkeiten haben Senioren und Seniorinnen in den Einrichtungen? 
 
- Veranstaltungen kommen meist nur zustande, wenn TN mit in die Planungen  
   einbezogen werden                  
- Die Übernahme zusätzlicher „ehrenamtlicher Servicedienste“ gestaltet sich oft 
  schwierig: „Es bleibt immer an den selben hängen“. 
- Ein Mix auf „Professionellen“ und „Ehrenamtlern“ garantiert am ehesten „offene  
  Angebote“

27  
   
- Strukturelle Sicherheiten sind notwendig 
  „Neue“ müssen persönlich angesprochen und „Willkommen geheißen“ werden  
 
 
Können auch Menschen mit geringen Einkommen teilnehmen? 
 
- der Münsterpass hat für einige Einrichtungen wenig Bedeutung 
- Kosten (z.B. für Kaffe) werden in einigen Einrichtungen auf freiwilliger Basis  
  umgelegt (Sammelbüchse) 
- für Kursangebote oder Bildungsangebote müssen auch Ermäßigungen greifen, die  
  Menschen mit wenig Einkommen unabhängig vom Münsterpass in Anspruch  
  nehmen können 
- im Konzept der stadtteilorientierten ZwAR-Gruppen werden alle Menschen  
  unabhängig vom Einkommen angesprochen 
 
 
5.3 AG Öffentlichkeitsarbeit 
 
Moderation: Stefanie Haverkock  
 
TeilnehmerInnen 
 
Name  Vorname Einrichtung / Tätigkeit 
Daut Winfried Ehrenamt Seniorenportal 
 
Hüsken Walter Seniorenrat Münster 
 
Mooren Theo AWO OV Wolbeck 
 
Reers Margret Vorsitzende Gemeinschaftliches Wohnen  in Münster e.V. 
 
Schunert Gisela Kath. KG St. Theresia  
 
Stadtler Martin Altes Backhaus e.V., Medienbeauftra gter

28  
 
 
 
Fragen an die TeilnehmerInnen 
 
Wie schätzen Sie den Bekanntheitsgrad der münsteraner Begegnungsstätten für ältere 
Menschen ein? 
 
Wie kann es gelingen, die Arbeit der Begegnungsstätten in der Öffentlichkeit zu platzie- 
ren? 
 
Wie bewerten Sie die Informationslage zu Angeboten für Seniorinnen und Senioren in ih- 
rem Stadtteil? 
 
Zusammenfassung der Ergebnisse 
(Quelle: Aufzeichnungen Haverkock) 
 
- Angebote der Begegnungsstätten sind nur teilweise bekannt oder in den Medien  
  präsent 
 
- für die Zielgruppe ist Zeitung immer noch das Medium der Wahl, allerdings sollte  
  medienübergreifend Öffentlichkeitsarbeit gemacht werden (Radio/TV), ggf. Aushänge  
       machen beim Arzt o. Supermarkt  
- Datenbank (Anmerkung NT: Datenbank auf Sozialamtshomepage) : Sollte deutlich  
  umfangreicher sein, nicht nur Kontaktdaten und Öffnungszeiten, sondern auch  
  Jahres- oder Halbjahresprogramme, die Verlinkung zu den Homepages ist da zu  
  wenig 
- Aufbau der Datenbank nach Quartieren, da in der Regel lokal nach Veranstaltungen  
       gesucht wird 
- klare Definition für Begegnungsstätten fehlt noch 
- Wunsch nach stärkerer Vernetzung untereinander, z.B. Austausch von Referenten  
        oder Musikern für Veranstaltungen 
- Unterstützung bei der Suche nach Freiwilligen 
- Fortbildungen sollten angeboten werden: Pressemitteilungen verschicken, Homepage  
        erstellen, Flyer gestalten etc.

29  
5.4 Netzwerk und Kooperation 
 
Moderation: Jochen Kriegeskorte & Bernhard Paßlick 
 
TeilnehmerInnen 
 
Name  Vorname Einrichtung / Tätigkeit 
Bömer Maria Leitung WG Villa Kahmann (DRK) 
 
Geßler Ramona Altes Backhaus e.V. / Landesarbeitsge meinschaft Senio- 
renbüros NRW 
 
Hammes Jutta Kommunale Seniorenvertretung Münster 
 
Kerpen Ute Kath. KG St. Joseph  
 
Kollmann Thomas Leitung Begegnungszentrum Sprickman nstraße  
 
 
 
Fragen an die TeilnehmerInnen 
 
Was verstehen Sie unter einem Netzwerk für ältere Menschen im Rahmen von Begeg- 
nungsstättenarbeit? 
 
In welche Netzwerke ist Ihre Einrichtung eingebunden? Welche Vorteile ergeben sich dar- 
aus sowohl für die Einrichtung als auch für die Besucherinnen und Besucher? 
 
 
 
 
Zusammenfassung der Ergebnisse 
(Quelle: Aufzeichnungen Kriegeskorte) 
 
Von hoher Bedeutung sind in der Zusammenarbeit: 
- Informationen übereinander und die Angebote in Mü nster

30  
- Schnittstellenaufgaben (z.B. Seniorenportal) 
-  der Aufbau von Beziehungen und der Umgang mit Än gsten und Unsicherheiten 
 
Wünsche an neue Förderrichtlinien 
Die Seniorenbegegnungsstätten sollten 
- Bildungsangebote machen 
- gesundheitliche Themen behandeln 
- niedrigschwellig im Zugang sein 
- sich interkulturell öffnen 
- Sozialraumorientiert arbeiten  
 
 
5.5 AG Ehrenamt, Selbsthilfe & Von Mensch zu Mensch 
 
Moderation: Kirsten Wegener-Bücker & Hans Kurth 
 
TeilnehmerInnen 
 
Name  Vorname Einrichtung / Tätigkeit 
Brüning Jochen Ehrenamt Südviertelbüro 
 
Kaspar Ruth Leitung Haus der Begegnung St. Ida 
 
Messing Ulrich Pf. KG St. Marien und St. Joseph (gg f. nur vormittags) 
 
Schmäing Robert Pf. St. Nikolaus Münster 
 
Timmer Magdalene Caritas Seniorencafe 
 
Tönnies Gertrud Ehrenamt Von Mensch zu Mensch

31  
 
 
Fragen an die TeilnehmerInnen 
 
Welche Möglichkeiten zur Gewinnung von ehrenamtlich en Mitarbeiterinnen und Mitarbei- 
tern sehen Sie? Was sind fördernde / hemmende Faktoren?  
 
Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit von haupt- und ehrenamtlichen Kräften?  
 
Welche Form der Wertschätzung ist Ihnen als ehrenam tliche Kraft, sowohl seitens der 
Stadt als auch der Träger, wichtig und wie erfahren Sie diese?  
 
Welche Form der Wertschätzung sehen Sie als professionell Tätige?  
 
 
Zusammenfassung der Ergebnisse 
 
Welche Möglichkeiten zur Gewinnung von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbei- 
tern sehen Sie? Was sind fördernde/ hemmende Faktoren? 
 
- Mund-zu-Mund-Propaganda 
- Info-Veranstaltung 
- Medien 
- Einstellungsgespräch 
- Konkrete Aufgabenbeschreibung 
- Unterstützung durch Erfahrene (Paten) 
- Ehrenamtliche halten 
- Fingerspitzengefühl 
- Kein Druck (freies Denken, eigenständige Vorstellungen) 
- Toleranz 
- Flexibilität (Arbeitszeiten; Intensität, Dauer) 
- Spaß haben 
- Keine Überforderung 
- Anerkennung 
- Gemeinschaften schaffen

32  
- Wir-Gefühl 
- Verantwortung übertragen (soweit möglich) 
 
Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit von haupt-  und ehrenamtlichen Kräften? 
 
 Hauptamtliche als Berater oder Moderator sehr gewü nscht! 
 Eigenverantwortung für Ehrenamtliche (soweit mögli ch); Vertrauen 
 Zeit nehmen für Ehrenamtliche 
 Verhältnis auf Augenhöhe 
 
Welche Form der Wertschätzung ist Ihnen als ehrenamtliche Kraft, sowohl seitens  
der Stadt als auch der Träger, wichtig, und wie erfahren Sie diese? 
 
 Eigenverantwortung; selbstverwalteter Etat 
 Viermal loben, bevor man einmal tadelt! 
 Freikarten 
 Tag des Ehrenamtes 
 Dank 
 
Welche Form der Wertschätzung sehen Sie als professioneller Tätige? 
- Individuelle Gehaltserhöhung 
Zukunft? 
-Kein Rütteln an bewährten Einrichtungen! 
 Nicht mehr Bürokratie 
 Mehr Vernetzung bei Eigenständigkeit 
 Wissen der Organisationen nutzen 
Integration? 
- Auf Menschen zu gehen 
- Bereit sein, sie einzubinden auf Grund ihrer Interessen 
- Keine künstlichen Angebote

33  
5.6 AG Finanzierung 
 
Moderation: Thomas Schulze auf’m Hofe 
 
TeilnehmerInnen 
 
Name  Vorname Einrichtung / Tätigkeit 
Beckmann Frank Pf. Ev. Andreas-Kirchengemeinde 
 
Koltermann Jörg Vorstandsvorsitzender OV AWO MS Mit te 
 
Koppenstein Katharina Seniorenberatung Altenhilfe-Z entrum St. Clemens  
 
Riedel Gisela Gemeindediakonie Hiltrup 
 
Riedel, Dr. Volkhard Vorsitz Seniorenverband Bund d er Ruhestandsbeamten, 
Rentner und Hinterbliebenen (BRH) 
 
Schofer Martin Vorsitzender Kommunale Seniorenvertr etung 
 
Vollstedt Josef Vorstandsmitglied des Seniorentreff s Hansahof e.V. 
 
Willschrey Anne Sozialamt Münster 
 
 
 
Fragen an die TeilnehmerInnen 
 
Welche Möglichkeiten der Finanzierung von Begegnungsstätten sind Ihnen bekannt?  
 
Wie sähe ein optimales Förderverfahren Ihrer Meinung nach aus? 
 
Wie ist ein kostenneutraler Zugang zu den Angeboten  in Begegnungsstätten Ihrer Ein- 
schätzung nach möglich?  
 
Wenn Sie frei über Ihr Budget walten könnten – wofü r würden Sie es nutzen und wofür 
würden Sie als Besucherin und Besucher es sich wünschen, dass es genutzt wird?

34  
Zusammenfassung der Ergebnisse 
(Quelle: Aufzeichnungen Koppenstein/Schulze auf’m Hofe) 
 
1. Überprüfung der Begegnungsstätten bzw. des –ange botes durch AK „Älter werden 
in…“ 
2. Kriterienkatalog  
- Barrierefreier Zugang + Ausstattung 
- Fußläufig erreichbar + ÖPNV-Anbindung 
- Zugehendes Angebot 
- Niedrigschwelliges Angebot 
- Migrationsoffen /Inklusiv 
- Vernetzung im Quartier / „Älter werden in…“ 
- Subjekt und Projekt fördernd 
- Programmabfrage 
- Öffentlichkeitsarbeit 
- Austausch mit Seniorenportal / Stadtteilportal 
- Mehrfachfinanzierung Ja / Nein? 
- Information und Beratung 
3. Definition von Begegnungsstätten und Begegnungsa ngeboten 
- Ort-/Sachkosten/Betriebskosten 
- Projektkosten

35  
5.7 AG Angebote für ältere Menschen mit Behinderungen 
 
Moderation: Doris Rüter & Vera Latza 
 
TeilnehmerInnen 
 
Name  Vorname Einrichtung / Tätigkeit  
Giese Gabriele Kommunale Seniorenvertretung 
 
Große Ruse Gudrun Bewohnerin Bremer Stadtmusikanten  
 
Hirsch Meike Allg. Sozialberatung AWO MS 
 
Pötter Karl-Heinz Vorsitzender Hof Hesselmann 
 
Sroka Maria LWL-Klinik Münster 
Thema: Alleinlebende Demenzerkrankte im frühen 
Stadium 
 
 
 
Fragen an die TeilnehmerInnen 
 
Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit a uch ältere Menschen mit Behinde- 
rungen das Angebot der Begegnungsstätten nutzen können?  
 
Wie kann die Leitidee der Inklusion auch in Begegnungsstätten umgesetzt werden? 
 
 
Zusammenfassung der Ergebnisse 
(Quelle: handschriftl. Niederschrift Fr. Latza) 
 
Haltung 
- „tägl. Dosis an Bedeutung für Andere“ (K. Dörner“ 
- Berührungsängste abbauen 
- Unverbindliche Begegnung schaffen

36  
- Grenzen der Inklusion?! 
 
Barrierefreiheit 
- Aufzug / Rampe 
- Toilettenzugang 
- Behindertengerechtes Mobiliar 
- Sehrbehinderten geeignet (Kontraste, keine spitzen/eckigen Gegendstände) 
- Bodenbeläge 
- Akustik (ggf. Technik für. Schwerhörige) 
 
Angebote 
- Fahrdienst anbieten 
- persönliche Begleitung 
- klare und einfache Sprache 
- niedrigschwelliger Zugang 
- tägl. Öffnung 
- auf Wunsch Alltagshilfe (organisieren) 
- zusätzlich aufsuchende Hilfe 
- niedrigschwellig, kostenfrei 
- vielfältiges u. offenes Angebot 
- Mahlzeiten anbieten 
- Cafe (Erzählen, Lesen, Sprechen)  
- Internet, auf Wunsch begleitet 
 
Nächste Schritte 
- Qualifizierung von Ehrenamtlichen 
- Kontakte zwischen Altenhilfe und Behindertenhilfe ausbauen 
- Barrierefreiheit in Begegnungsstätten schrittweis e verbessern (kleine Maßnahme 
– große Wirkung) 
- Multiplikatoren finden 
- Kooperation mit Instanzen vor Ort 
 
Zusatz: „Ehrenamtliches Zeitkonto“

37  
5.8 AG Angebote für ältere Menschen mit Migrationsvorgeschichte 
 
Moderation: Michaela Robert & Sevàl Kocaman 
 
TeilnehmerInnen 
 
Name  Vorname Einrichtung / Tätigkeit 
Hövermann Birgit Südviertelbüro 
 
Keles Ismet Begegnungszentrum Sprickmannstraße 
 
Khorosch Zarmina Begegnungszentrum Sprickmannstraße  
 
Kurt Türkan Radio Kaktus Münster e.V. 
 
Seidenz 
 
Katrin LMDR e.V. 
 
 
Seiling Margareta Kommunale Seniorenvertretung 
 
Stadtler Maitrayee Altes Backhaus e.V., Ausländerfr agen 
 
Yavuz 
 
 
Fulya Arbeitskreis International 
 
 
Fragen an die TeilnehmerInnen 
 
Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit auch ältere Menschen mit Migrations- 
vorgeschichte das Angebot der Begegnungsstätten nutzen können?

38  
Zusammenfassung der Ergebnisse 
 
Interkulturelle Öffnung 
 Internet/Homepage mehrsprachig 
 Träger für Menschen mit Migrationsvorgeschichte la den Begegnungsstätten ein 
 Gemeinsame Veranstaltung Träger für Menschen mit M igrationsvorgeschichte 
und Begegnungsstätten 
 Offene (kosten-/konsumfreie) Angebote 
 Ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter mit Mi grationsvorgeschichte be- 
schäftigen 
 Religionsgemeinschaften einbinden 
 
Inhalte 
 internationale Kochkurse 
 niedrigschwellige Sprachkurse 
 Musik, Tanz, Kultur aus anderen Herkunftsländern 
 Informationsfilme: kulturelle Inhalte; Identität d arstellen 
 Besichtigung von verschiedenen Kultur- und Religio nsstätten 
 Vorträge in einfacher Sprache 
 Aktuelle Themen verschiedener Länder aufgreifen 
 Barrierefreie Angebote zu Uhrzeiten, die auch Beru fstätige wahrnehmen können 
 Religiöse und kulturelle Vielfalt berücksichtigen (z.B. Ramadan) 
 Räume für Trauerfeiern 
 Interkulturelle Angebote 
 Bildungs- und Gesundheitsthemen 
 Offene, teiloffene und gewachsene Gruppen

39  
6. Abschlussdiskussion & weiteres Vorgehen 
 
- E-Mail-Verteiler der TeilnehmerInnen einrichten 
- Dokumentation des Tages via Mail an alle TeilnehmerInnen  
 
 
- Förderverfahren 
• Prozess entschleunigen, 2015 mit neuen Förderricht linien realis- 
tisch 
• Definition von Begegnungsstätten nötig 
• Entwicklung eines Kriterienkatalogs & Abfrage der Begegnungs- 
stätten durch AK „Älter werden in…“, ggf. unter fac hlicher, exter- 
ner (wissenschaftlicher) Begleitung 
• Prozess in der Öffentlichkeit mitlaufen lassen

40  
7. Anlagen 
 
7.1 Einladungsschreiben 
  
          
  
Postanschrift: Stadt Münster • 48127 Münster      DER 
OBERBÜRGERMEISTER 
SOZIALAMT 
Hafenstraße 8 
Auskunft erteilt: 
Herr Schulze auf'm Hofe 
Zimmer: 422 
Telefon: 0251/492 - 5025 
Telefax: 0251/492 - 7900 
E-Mail: 
SchulzeaufmHofe@stadtmuenster. 
de 
Sprechzeiten: 
Termine nach Vereinbarung 
Öffnungszeiten 
Kundenzentrum Soziales 
Mo, Di, Mi 8.00 bis 16.00 Uhr 
Do 8.00 bis 18.00 Uhr 
Fr 8.00 bis 13.00 Uhr  
Münster, 15.01.2013 
 
 
 
 
Datum und Zeichen Ihres Schreibens:     Mein Zeiche n: 
50.01.0002 
 
 
 
 
„Begegnungsstätten für Seniorinnen und Senioren – 
Standortbestimmung und Neuausrichtung“ 
Einladung zum Tagesworkshop am 30. Januar 2013 
 
Sehr geehrte Damen und Herren, 
 
die Begegnungsstätten für Seniorinnen und Senioren in Münster blicken auf eine lange 
Tradition zurück. Sie bilden vielfältige Treffpunkte im Stadtteil und eröffnen älteren Müns- 
teranerinnen  
und Münsteranern die Möglichkeit, am gesellschaftlichen und kulturellen 
Leben in der Gemeinschaft teilzuhaben. 
 
Im September 2012 hat der Rat der Stadt Münster dem „Maßnahmenprogramm zur Förde- 
rung 
von Teilhabe im Alter und zur Vermeidung von Altersarmut“ zugestimmt. Ein damit 
verbundenes Ziel ist die Neuausrichtung des Begegnungsstättenangebots mit Blick 
auf Information, Erreichbarkeit, Kommunikation und Teilhabe. In diesem Zusammenhang 
ist eine Anpassung der seit 1994 bestehenden Förderrichtlinie notwendig. Diese möchte 
die Stadt Münster gemeinsam mit den Wohlfahrtsverbänden, den Kirchengemeinden, der 
Kommunalen Seniorenvertretung sowie weiteren Netzwerkpartnern erarbeiten. Der Auftakt 
dazu soll im Rahmen eines kostenlosen Tagesworkshops erfolgen. Dazu lade ich Sie 
sehr herzlich ein. 
Teilnehmerinnen und Teilnehmer 
Tagesworkshop 
„Begegnungsstätten für Seniorinnen und Senioren – 
Standortbestimmung und Neuausrichtung“

41  
 
Tagungsort: Franz Hitze Haus, Kardinal-von-Galen-Ring 50  48149 Münster 
 
Termin: Mittwoch, 30.01.2013   8:30 – 16:00 Uhr 
 
Es erwarten Sie eine Darstellung der aktuellen Vielfalt an Begegnungsstätten sowie die 
Vorstellung eines Entwurfs neuer Förderkriterien durch das Sozialamt. Im Rahmen von 
Arbeitsgruppen sind Sie dazu eingeladen, Ihre Anregungen und Inhalte mit einzubringen. 
 
Dem Einladungsschreiben sind der Anmeldebogen und das Tagesprogramm beigefügt. 
Wir würden uns freuen, wenn pro Einrichtung / Träger / Kirchengemeinde stellvertretend 
zwei Personen an der Veranstaltung teilnehmen. Nutzen Sie bitte die Themenauswahlfel- 
der auf dem Anmeldeformular und nennen Sie uns weitere relevante Themen, die Sie 
im Rahmen des Workshops behandelt wissen möchten. 
 
Die Vielfalt des aktuellen Begegnungsstättenangebots wird seitens des Sozialamts auf 
Postern präsentiert. Darüber hinaus ist eine kreative, individuelle Darstellung der einzel- 
nen Begegnungsstätten herzlich willkommen. 
 
Eine Anmeldung ist bis zum 21. Januar 2013 per Post, Fax oder E-Mail möglich. 
 
Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit und ein gutes, zufriedenes und ge- 
sundes 
Jahr 2013. Ich freue mich auf einen regen und ergebnisorientierten Austausch im 
neuen Jahr! 
 
Bei Nachfragen und einem Interesse an individueller Präsentation steht Ihnen Herr 
Schulze auf’m Hofe von der Altenhilfe- und Pflegeplanung der Stadt Münster unter der 
Telefonnummer 492 – 5025 gerne zur Verfügung. 
 
 
Mit freundlichen Grüßen 
 
In Vertretung 
 
 
 
 
Thomas Paal

42  
 
 
7.2 Ablauf 
 
Ablauf Tagesworkshop  
„Begegnungsstätten für Seniorinnen und Senioren -  
 Standortbestimmung und Neuausrichtung“ 
 
30. Januar 2013 
8:30 – 16:00 Uhr 
Franz Hitze Haus, Münster 
 
 
8:30 Uhr  BEGRÜSSUNGSKAFFEE 
 
9:00 Uhr  Begrüßung 
 
    Dr. Klaus Hampel 
    Franz Hitze Haus 
 
Thomas Paal 
Stadtrat Stadt Münster 
 
Martin Schofer 
Vorsitzender der Kommunalen Seniorenvertretung Münster 
 
09:15 Uhr   Einstimmung auf den Tag  
Darstellung des aktuellen Begegnungsstättenangebots  
  
10:15 Uhr  Vorstellung neuer Förderkriterien 
 
10:30 Uhr  POSTERSESSION & KAFFEE 
 
11:30 Uhr  Einführung in die Arbeitsgruppen  
    
12:00 Uhr  MITTAGESSEN 
 
13:00 Uhr  Arbeitsgruppen  
 
14:30 Uhr  KAFFEEPAUSE 
 
15:00 Uhr  Präsentation der Ergebnisse der AGs 
 
15:30 Uhr  Diskussion / weiteres Vorgehen  
 
16:00 Uhr  Verabschiedung & Ende der Veranstaltung  
 
 
Moderation:  Christine Menke, Stadt Münster

43  
7.3 Anmeldung 
Sozialamt der Stadt Münster    
Altenhilfe- und Pflegeplanung         
Thomas Schulze auf'm Hofe   
Telefon: 0251 / 492 50 25   
Fax:  0251 / 492 79 00  
E-Mail:  schulzeaufmhofe@stadt-muenster.de 
Anmeldung bis zum 16.01.2013 per Post, Fax oder E-Mail 
  An der Veranstaltung nehme ich teil. 
  Ich bin damit einverstanden, dass meine Angaben i n eine Teilnehmerliste  
übernommen werden.  
 
       
Name   
      
Institution  
       
Tätigkeit   
      
Anschrift 
       
Telefon / Fax  
       
E-Mail  
 
 
Bitte nennen Sie uns Ihre drei Schwerpunktthemen:  
 
Freizeit- und Bildungsangebote        
Information & Beratung                                          
Öffentlichkeitsarbeit           
Vernetzung & Kooperation         
Ehrenamt, Selbsthilfe & Von Mensch zu Mensch     
Finanzierung           
Infrastruktur & Barrierefreiheit           
Angebote für ältere Menschen mit Behinderungen    
Angebote für ältere Menschen mit Migrationsvorgeschichte   
 
Weitere interessante Themen:

44  
7.4 Teilnehmerliste 
 
NAME VORNAME  ORGANISATION TÄTIGKEIT E-MAIL 
Arnkens-Homann Dagmar Amtsleitung Sozialamt Amtslei tung arnkens-homann@stadt-muenster.de 
Pfarrer Beckmann Frank Ev. Andreas-Kirchengemeinde  ms-kg-andreas@kk-ekvw.de 
Brüning Jochen Südviertelbüro  info@suedviertelbuer o.de 
Daut Winfried Seniorenportal Ehrenamt winfried.daut @arcor.de 
Giese Gabriele KSVM  seniorenvertretung@stadt-muens ter.de 
Große Ruse Gudrun Bremer Stadtmusikanten Bewohnerin  gudrungr@web.de 
Hammes Jutta KSVM  seniorenvertretung@stadt-muenste r.de 
Dr. Hampel Klaus Franz Hitze Haus Stellvertreter de s Direktors   
Haverkock Stefanie Seniorenportal Presse- und Öffen tlichkeit haverkock@muenster.org 
Hirsch Meike AWO Allg. Sozialberatung m.hirsch@awo- msl-re.de 
Hönisch Gabriele Kath. KG St. Joseph Ehrenamt gabi- hoenisch@t-online.de 
Dr. Hoppe Ursula 
Gemeinschaftliches Wohnen 
 in Münster e.V. Mitglied hoppe-muenster@t-online.de 
Hövermann Birgit Südviertelbüro  info@suedviertelbu ero.de 
Hüsken Walter Seniorenrat Münster Presse- und Öffen tlichkeit whuesken@gmx.de 
Kaspar Ruth Haus der Begegnung St. Ida Leitung  hdb -stnikolausms@bistum-muenster.de 
Keles Ismet 
Begegnungszentrum  
Sprickmannstraße 
Mitarbeiter interkulturelle  
Treffs bgzspri@muenster.de 
Kerkeling Melanie 
Mehrgenerationenhaus  
und Mütterzentrum Münster e.V. Praktikantin absenz@ gmx.de 
Kerpen Ute Kath. KG St. Joseph Seniorenseelsorgerin  kerpen@sankt-joseph-muenster.de 
Khorosch Zarmina 
Begegnungszentrum  
Sprickmannstraße 
Mitarbeiterin 
 interkulturelle Treffs bgzspri@muenster.de 
Klaassen Ute Anti Rost Münster e.V. 
Geschäftsführung /  
Schriftführung ute.klaassen@googlemail.com 
Kocaman Sevàl Bürgerhaus Bennohaus Leitung Bildungs stätte bildung@bennohaus.info 
Kollmann Thomas 
Begegnungszentrum  
Sprickmannstraße Leitung bgzspri@muenster.de 
Koltermann Jörg Ortsverein AWO Münster Mitte Vorsta ndsvorsitzender joerg.koltermann@t-online.de 
Koppenstein Katharina Altenhilfe-Zentrum St. Clemen s 
Seniorenberatung,  
Assistenz GF koppenstein@bistum-muenster.de 
Kriegeskorte Jochen Diakonie Münster e.V. Stadtteil orientierte SozArb j.kriegeskorte@diakonie-muenster .de 
Kurth Hans Altes Backhaus e.V. Vorsitzender altes-b ackhaus@citykom.net 
Latza Vera Dorftreff Amelsbüren Leitung  alex.dorft reff@alexianer.de 
Meiring Anne Kath. KG St. Theresia   
Menke Christine Gesundheitsamt Gesundheitsförderung  menkechristine@stadt-muenster.de 
Mooren Theo AWO Ortsverein Wolbeck 
Schriftführer,  
Öffentlichkeitsarbeit t.mooren@citykom.net 
Mörth Angela 
Mehrgenerationenhaus  
und Mütterzentrum Münster e.V. Päd. Leitung mum.moerth@gmail.com 
Müller Isabel DRK-Kreisverband Münster e.V. Stadtte ilorientierte SozArb i.mueller@drk-muenster.de 
Neise Johannes Altes Backhaus e.V.  Schatzmeister a ltes-backhaus@citykom.net 
Neugebauer Christa KSVM / Hof Hesselmann   
Nieding Beate 
Alzheimer Gesellschaft  
Münster e.V. Geschäftsführung alz-ges@muenster.de 
Paal Thomas Stadtdezernent   paal@stadt-muenster.de  
Pape Karin Sozialamt   pape@stadt-muenster.de 
Paßlick Bernhard Caritasverband Münster e.V. 
Leitung Soziale Beratungs- 
dienste bernhard.passlick@caritas-ms.de 
Pistier Sascha AWO Stellv. PDL s.pistier@awo-msl-re .de 
Polster 
Klaus- 
Martin 
Mehrgenerationenhaus Münster 
 im Dietrich-Bonhoeffer-Haus Organisation / Koordin ation polster@ mgh-muenster.de 
Pötter Karl-Heinz 
Mecklenbecker Geschichts- und  
Heimatkreis / Hof Hesselmann Vorsitzender hof-hesse lmann@muenster.de 
Rave Werner Kulturamt   rave@stadt-muenster.de 
Reers Margret 
Gemeinschaftliches Wohnen 
 in Münster e.V. Vorsitzende gewo-ms@t-online.de 
Riedel Gisela Gemeindediakonie Hiltrup  
gemeindediankonie@ev-kirche- 
hiltrup.de

45  
Robert Michaela Sozialamt   robert@stadt-muenster.d e 
Rüter Doris Sozialamt   rueterd@stadt-muenster.de 
Scheuer Jana Arbeitskreis International   
Pfarrer Schmäing Robert St. Nikolaus Münster  schma eing-r@bistum-muenster.de 
Schmidt Marianne Ev. Friedensgemeinde Ehrenamt schm idtmarianne@versanet.de 
Schofer Martin KSVM Vorsitzender seniorenvertretung @stadt-muenster.de 
Schulte Hildegard Münsters Senioren Zeitung (MSZ) R edaktionsleitung 
hildegard.schulte@t-online.de;msz.vhs 
@web.de 
Schulze auf'm Hofe Thomas Sozialamt   schulzeaufmho fe@stadt-muenster.de 
Schunert Gisela Kath. KG St. Theresia 
Leiterin Elisabeth-
Caritaskonferenz - 
Segeler Konrad DRK-Kreisverband Münster e.V. Hausno truf k.segeler@drk-muenster.de 
Seidenz Katrin 
Landsmannschaft der Deutschen  
aus Russland e.V. Kultur- und Jugendarbeit katja_se idenz@mail.ru 
Seiling Margareta KSVM Stellv. Vorsitzende margret. seiling@gmx.de 
Sroka Maria LWL-Klinik Münster Sozialarbeit maria.s roka@wkp-lwl.org 
Stadtler Martin Altes Backhaus e.V. Medienbeauftrag ter altes-backhaus@citykom.net 
Stadtler Maitrayee Altes Backhaus e.V. 
Beisitzerin Vorstand,  
Ausländerfragen altes-backhaus@citykom.net 
Stähling Margret Altes Backhaus e.V. 2. Vorsitzende  altes-backhaus@citykom.net 
Stoppe Klaus KSVM 
2. Stellvertretender  
Vorsitzender seniorenvertretung@stadt-muenster.de 
Tewocht Helmut Seniorenrat Münster Vorsitzender tew ocht@arcor.de 
Timmer Magdalene Caritas Seniorencafe Ehrenamt getr ud.toennies@gmx.de 
Tönnies Gertrud Von Mensch zu Mensch Ehrenamt getru d.toennies@gmx.de 
Tönnihsen Niklas Sozialamt   toennihsen@stadt-muens ter.de 
Türck Gerhard KSVM  seniorenvertretung@stadt-muenst er.de 
Viertel Gisela Amt für Schule & Weiterbildung   vie rtel@stadt-muenster.de 
Vollstedt Josef Seniorentreff Hansahof e.V. Vorstan dsmitglied josef.vollstedt@gmail.com 
Wegner-Bücker Kirsten Von Mensch zu Mensch   wegene r-buecker@stadt-muenster.de 
Winter Karl-Heinz 
Bürger- und Beratungszentrum 
 "Alte Post - Berg Fidel" 
Vorsitzender des 
 Fördervereins winter-k@t-online.de 
Yavuz Fulya Arbeitskreis International Migrantenber atung aki-muenster@versanet.de 
Zingsheim Karsten Radio-Kaktus e.V.

46  
7.5 Moderation 
 
Tagesworkshop 30. Januar 2013 
Begegnungsstätten – Standortbestimmung  und Neuausr ich- 
tung  
 
Moderation: Christine Menke  
           Amt für Gesundheit, Veterinär- und Lebensmittelangelegenheiten 
           menkechristine@stadt-muenster.de 
 0251 / 492 5388 
 
Moderation Arbeitsgruppen 
 
Arbeitsgruppe Moderation 
Freizeit- und Bildungsangebote Werner Rave  
Kulturamt 
rave@stadt-muenster.de 
0251 / 492 4151 
Gisela Viertel  
Amt für Schule & Weiterbildung  
viertel@stadt-muenster. 
0251 / 492 4302 
Information & Beratung 
 
Maria Schwering 
Sozialamt 
schweringmaria@stadt-
muenster.de 
0251 / 492 5002 
Isabel Müller 
DRK Münster 
i.mueller@drk-muenster.de 
0251 / 16 20 079 
Öffentlichkeitsarbeit 
 
Stefanie Haverkock 
Seniorenportal Münster 
haverkock@muenster.org 
01520 / 1890397 
Martin Stadtler 
Altes Backhaus e.V. 
altes-backhaus@citykom.net 
 
 
Vernetzung & Kooperation 
 
Jochen Kriegeskorte 
Diakonie Münster 
j.kriegeskorte@diakonie-
muenster.de 
0251 / 49015-28 
Bernhard Paßlick 
Caritas Münster 
bernhard.passlick@caritas-ms.de 
0251 / 53009-431 
Ehrenamt & Von Mensch zu Mensch Kirsten Wegener-
Bücker 
Freiwilligenagentur 
wegener-buecker@stadt-
muenster.de 
0251 / 492 5972  
Hans Kurth 
Altes Backhaus e.V. 
altes-backhaus@citykom.net 
0251 / 274255 
Finanzierung Thomas Schulze 
auf’m Hofe 
Sozialamt  
schulzeaufmhofe@stadt-
muenster.de 
0251 / 492 5025 
 
Angebote für ältere Menschen mit 
Behinderungen 
Doris Rüter 
Sozialamt 
rueterd@stadt-
muenster.de 
0251 / 492 5027 
Vera Latza 
Dorftreff Amelsbüren 
alex.dorftreff@alexianer.de 
0 25 01 / 5 94 33 94 
Angebote für ältere Menschen mit 
Migrationsvorgeschichte 
Michaela Robert 
Sozialamt 
robert@stadt-
muenster.de 
0251 / 492 5909 
Sevàl Kocaman 
Bildungsstätte im Bennohaus 
(BiB) 
bildung@bennohaus.info 
0251 / 60967-57

47  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Impressum 
Sozialamt Münster 
Niklas Tönnihsen  
Tobias Mühlenstrodt 
Thomas Schulze aufm Hofe 
Telefon: 0251 / 492 50 25 
Fax: 0251 / 492 7900 
E-Mail: SchulzeaufmHofe@stadt-muenster.de

Berichtsvorlage

10472 Zeichen

V/0175/2013 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Sozialamt 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Verfahren zur Neuausrichtung der Richtlinien für die Bezuschussung von Begegnungsstätten 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
10.04.2013 Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung Bericht 
16.04.2013 Ausschuss für Gleichstellung Bericht 
24.04.2013 Integrationsrat Bericht 
29.04.2013 Kommunale Seniorenvertretung Bericht 
30.04.2013 Kommission zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen Bericht 
 
 
Bericht: 
 
Ausgangslage 
Mit Beschluss des Rates der Stadt Münster vom 19.09.2012 wurde das Maßnahmenpr ogramm 
zur Förderung von  Teilhabe im Alter und zur Vermeidung von Altersarmut (V/0405/2012) ei n-
stimmig verabschiedet. Eine wesentliche Vorgabe des Programms ist die Neuausrichtung des 
Begegnungsstättenangebotes für alte und behinderte Menschen. Die a ktuellen Richtlinien zur 
Förderung der Begegnungsstätten gehen auf das Jahr 1994 zurück. In den vergangenen Jahren 
mussten einige Begegnungsstätten aufgrund des Ausscheidens ehrenamtlicher Mitarbeiter und 
Mitarbeiterinnen ihre Arbeit einstellen. Darüber hinaus sind einzelne Begegnungsa ngebote für 
ältere Menschen nicht in bestehenden Stadtteilteilnetzwerken integriert. Auch aus diesem Grund 
sollen Förderverfahren und Mitte lvergabe bedarfsgerecht weiterentwickelt werden. Über die sog. 
klassische Altenbege gnung hinaus, soll eine an die Leb enslagen älterer Menschen orientierte 
Ausrichtung im Vordergrund stehen und ein transparenter, sozialraumorientierter Förderansatz 
entwickelt werden, der auch problemgeprägte Lebenssituationen älterer Menschen im Blick hat. 
Die aktuell gültigen Richtlinien zur Förderung der offenen Begegnungsstätten unterscheiden zwei 
Gruppen von Adressaten: 
 
1. Regelmäßige Kommunikationsangebote der Alten - und Behindertenhilfe bei wöchentl i-
chen Öffnungszeiten zwischen 3 und 19 Stunden sowie 
2. wöchentliche Öffnungszeiten von mindestens 20 Stunden mit einer pauschalen Grundfö r-
derung für Aktivitäten sowie einer möglichen Miet- und Betriebskostenförderung. 
Weitere konkrete inhaltliche und programmatische Vorgaben innerhalb der Richtlinien zur Förd e-
rung der Begegnungsstätten der Alte n- und Behindertenhilfe bestehen nicht. Gleichwohl verwe i-
sen die Richtlinien auch auf die jeweilige Bedarfs- und Nachfragesituation im Stadtteil.  
 
 
Dokumentation Fachtag am 30.01.2013 
 
Vorlagen-Nr.: 
  
V/0175/2013 
Auskunft erteilt: 
Herr Schulze auf´m Hofe 
Ruf: 
492 50 25 
E-Mail: 
SchulzeaufmHofe@stadt-muenster.de 
Datum: 
20.03.2013 
Öffentliche Berichtsvorlage

2 
V/0175/2013 
 
Im Rahmen des Tagesworkshops „Begegnungsstätten für Seniorinnen und Senioren –  Standort-
bestimmung und Neuausrichtung“ am 30.01.2013 im Franz -Hitze-Haus mit über 70 Teilnehm e-
rinnen und Teilnehmern fand ein intensiver Austausch zur aktuellen Lage der A ngebotssituation 
der Münsteraner Begegnungsstätten statt. In insgesamt fünf Darstellungen und im weiteren Aus-
tausch wurde die vielfältige und gute Angebotssituation der 64 Begegnungsangebote gewürdigt. 
Es wurde allerdings auch benannt, dass einige Stadtteile über keine adäquaten Begegnungsa n-
gebote verfügen, insgesamt zu wenig Info rmationen über die Fördermöglichkeiten bestehen, die 
z.T. festgefahrenen Strukturen zu wenig Raum für neue Kontakte bzw. neue Besucher geben, 
außerdem Belastungsgrenzen, der i.d.R. ehrenamtlich Tätigen und Verantwortlichen sichtbar und 
ein Mangel an Vernet zung im Quartier erkennbar werden. Aus den Rückmeldungen der Arbeit s-
gruppen und im Plenum wurden folgende Hinweise und Perspektiven für eine gelingende Arbeit 
in den Bege gnungsstätten, immer unter Berücksichtigung demografischer und sozialräumlicher 
Kriterien, gegeben: 
- Der Wunsch nach mehr verbindlicher Information und Beratung in den Begegnungsstätten 
über die Unterstützungsmöglichkeiten im Stadtteil, verbunden 
- mit einer einzelfallbezogenen Vermittlungen von Hilfen durch Kooperation mit anderen im 
Stadtteil tätigen Anbietern und Diensten 
- Die Gewinnung, Begleitung und Qualifizierung von ehrenamtlich Tätigen 
- Eine zielgruppenspezifische Öffentlichkeitsarbeit in Zusammenarbeit mit dem Seniore n-
portal Münster 
- Eine klare Definition von Begegnungsstättenarbeit 
- Der Wunsch nach stärkerer Vernetzung und die Mitwirkung in den stadtteilbezogenen A r-
beitskreisen „Älter werden in…“ 
- Die Öffnung der Begegnungsstätten durch niedrigschwellige Zugänge und einem erreic h-
baren Angebot auch für einkommensschwache Personen  
- Angebote für ältere Menschen mit Behinderung sowie für ältere Menschen mit Migrations-
vorgeschichte 
- Wunsch nach einem grundsätzliche Austausch und einer stärkeren Vernetzung der B e-
gegnungsstätten untereinander 
- Möglichst tägliche Öffnungszeiten 
- Subjekt- als auch Objektförderung zulassen und Raum für Innovationen und Projekte g e-
ben 
- Wunsch nach Eigenverantwortung und Flexibilität und kein Mehr an Bürokratie. 
 
 
Maßnahmenprogramm Begegnung, Teilhabe, Partizipation 
Die Ziele und Aufgaben der offenen Alten - bzw. Seniorenarbeit bezeichnet der Deutsche Verein 
als „die Summe all jener Einrichtungen, Maßnahmen, Angebote und Ve ranstaltungen, die sich 
nicht ausschließlich oder vorrangig auf die Erbringung professioneller Pflegehilfen beziehen, 
sondern eher dem Bereich der allgemei nen Beratung, des Wohnens, der Freizeitgestaltung und 
Beschäftigung und der damit verbundenen Probleme und Hilfeb edarfe Älterer zuzurechnen 
sind.“1 Die wesentliche Herausforderung für die Stadt Münster, die Träger der Freien Wohlfahrt s-
verbände, die Kirchen gemeinden, die Kommunalen Seniorenvertretung u.a. besteht darin, älter 
werdenden, alten und hochbetagten Menschen ein möglichst langes, selbständiges Leben zu 
ermöglichen und ihre gesellschaftliche Teilhabe zu fördern, zu erhalten und zu unterstützen. Hier  
haben die Begegnungsstätten eine bedeutende Funktion. Sie sind Einrichtungen der offenen 
Altenhilfe, die dem Bedürfnis der älteren Menschen nach Kommunikation, Information, Freizei t-
gestaltung, Partizipation, Bildung und Betätigung nachkommen. Angebotsstru ktur, Zugang und 
Erreichbarkeit sowie Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit sind die wesentlichen Elemente der 
Begegnungsstättenarbeit: 
 
a) Angebot 
                                                
1 Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge (2000): Weiterentwicklung der offenen Altenhilfe, in: 
Nachrichtendienst des Deutschen Vereins (NDV), Nr. 2, Berlin

3 
V/0175/2013 
 
- Entwicklung einer nachfrageorientierten, wohnortnahen, bedarfsdeckenden und nachha l-
tigen Angebotsstruktur  
- Förderung und Erhalt geistiger und körperlicher Gesundheit und Mobilität 
- Orientierung an der Integration älterer Menschen in das Gemeinschaftsleben  
- Erhalt der Selbständigkeit älterer Menschen durch ergänzende Information und Beratung 
- Anerkennung von Autonomie – zur Förderung des Wohlbefindens der älteren Generation 
 
b) Zugang und Erreichbarkeit 
- Öffnungszeiten mit offener Tür 
- Niedrigschwelliger Zugang und barrierefreie Ausstattung 
- Bereitstellung kostenloser Angebote  
- Berücksichtigung der Interessen aller Altersgruppen (55 – 90)  
- Achtung herkunfts-, behinderungsbedingter und geschlechterspezifischer Unterschiede 
 
c) Vernetzung und Öffentlichkeit herstellen 
- Beteiligung an Quartiers- und Stadtteilnetzwerken 
- Nachhaltige Kontaktaufnahme zur stadtteilorientierten sozialen Ar beit, den Sozialbüros 
der Kirchengemeinden, den Initiativen „Von Mensch zu Mensch“ und weiteren Anbietern 
der offenen Altenhilfe im Stadtteil 
- Aufbau eines Netzwerkes Begegnungsstätten für ältere Menschen in Münster und Tei l-
nahme an Fort- und Weiterbildungsangeboten  
 
 
Weiteres Verfahren zur Entwicklung von Förderzielen bzw. Richtlinien 
Eine wesentliche strukturelle Voraussetzung ist die kleinräumige und wohnortnahe Pl anung von 
Kommunikations- und Begegnungsräumen für ältere Menschen, mit dem Ziel, Mitb estimmung 
und Mitverantwortung der ehrenamtlich Tätigen, bei Bedarf auch durch hauptamtliche Experti n-
nen und Experten begleiteten Selbstorganisationsprozessen, nachhaltig zu entwickeln. In diesem 
Zusammenhang muss deutlich werden, dass die Qualität der offenen Altenarbeit, auch in Begeg-
nungsstätten, maßgeblich und vorbeugend die Qualität der Altenhilfe insgesamt mitbestimmt. Mit 
der Erweiterung und Erneuerung des Angebotsprofils der bestehenden Einrichtungen werden die 
genannten neuen Bedarfe aufgegriffen und weiterentwickelt. Für begleitende Maßnahmen, durch 
Öffentlichkeitsarbeit und Workshops auf Stadtteilebene werden in den Haushaltsjahren 2013 und 
2014 jeweils 7.500,00 € zur Verfügung gestellt. Hier werden die Ergebnisse des Fachtages vom 
30.01.2013 aufgegriffen und als wichtige Kriterien für zukünftige Richtlinien zur Förderung der 
Begegnungsangebote für ältere Menschen dienen. Eine alleinige Ausrichtung auf die Zielgruppe 
der Seniorinnen und Senioren, oder älterer Menschen mit Behinderung ist im Sinne einer genera-
tionengerechten Entwicklung der Stadtteile und Quartiere möglichst zu vermeiden, um nicht P a-
rallel- und kostenintensive Doppelstrukturen aufzuba uen. Positive Beispiele sind hier die Meh r-
generationenhäuser der ev. Apostelkirchengemeinde in der Innenstadt und das Mütterzentrum 
MUM in Gievenbeck. Am Entwicklungsprozess beteiligt werden ebenso Seniorenbüros und A n-
gebote der offenen Altenhilfe, die una bhängig von städtischen Zuschüssen tätig sind. Wesentl i-
che Berührung spunkte ergeben sich ebenfalls zur Initiative „Von Mensch zu Mensch“ und zur 
Freiwilligenagentur der Stiftungsverwaltung der Stadt Münster. Darüber hinaus sind Befragungen 
aller Begegnungs stätten und Evaluierungen einzelner Begegnungsstättentypen z.B. in Zusa m-
menarbeit mit den Hochschulen in Münster, begleitet durch einen Beirat aus den Verbänden der 
Wohlfahrtspflege, der Kommunalen Seniorenvertretung Münster, der Kirchen und weiteren Ve r-
tretern bzw. Expertinnen und Experten der Stadteilarbeitskreise vorgesehen. Gezielte Öffentlic h-
keitsarbeit, auch im Seniorenportal Münster, soll diesen Prozess begleiten. 
 
Die Verwaltung wird den zuständigen Gremien voraussichtlich bis Anfang kommenden Jahre s 
Eckpunkte für neue Förderrichtlinien zur Verfügung stellen.

4 
V/0175/2013 
 
In Vertretung 
 
 
gez. 
Thomas Paal 
Stadtrat 
 
Anlagen: 
 
Dokumentation Tagesworkshop am 30.01.2013 „Begegnungsstätten für Seniorinnen und Senio-
ren – Standortbestimmung und Neuausrichtung“

Beratungsverlauf (5)

10.04.2013 Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung
TOP 8 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
16.04.2013 Ausschuss für Gleichstellung
TOP 6 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
24.04.2013 Integrationsrat
TOP 3.3 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
29.04.2013 Kommunale Seniorenvertretung
TOP 4 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
30.04.2013 Kommission zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen
TOP 7 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (8)

  • Patronatsstraße 2
  • Von-Esmarch-Straße 5
  • Hafenstraße 8
  • Sprickmannstraße
  • Rüschhausweg 17
  • Zum Häpper 1
  • Kardinal-von-Galen-Ring 50
  • Kinderhaus 12

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
V/0175/2013
Typ
Vorlagen
Datum
20.03.2013
Erstellt
06.10.2020 14:37