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Fußgängerüberweg auf der Sebastianstraße in Höhe der Endhaltestelle der Linie 16

Anfrage nach § 4 BV5 (SPD) AN/0586/2018 vom 17.04.2018

Stand: Am 26.04.2018 in der Bezirksvertretung 5 (Nippes) beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

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  • Anfrage (SPD BV5)

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    Herrn Bezirksbürgermeister Bernd Schößler Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Bezirksbürgermeister: 17.04.2018 AN/0586/2018 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 5 (Nippes) 26.04.2018 Fußgängerüberweg auf der Sebastianstraße in Höhe der Endhaltestelle der Linie 16 - Anfrage der SPD-Fraktion - Mit Mail vom 04.04.2018 wurde die Bezirksvertretung Nippes über folgenden Sachverhalt informiert : „..Eine im Bereich des geplanten Fußgängerüberwegs stehende Hainbuche mit einem Stammumfang von 88 cm muss im Rahmen dieser Umbauarbeiten entfernt werden. Für den Straßenbaum wird ein Ersatzgeld von 1.624,56 € gezahlt werden. Ca. zwei Meter nördlich der geplanten Fußgängerquerung wird ein Ersatzbaum gepflanzt werden. Sofern innerhalb von 2 Wochen keine Bedenken von Seiten der Bezirksvertreter geäußert werden, wird die Fällerlaubnis erteilt.“ Es stellt sich heraus, dass zu diesem Zeitpunkt die Hainbuche bereits gefällt ist. Im Weiteren hieß es, dass der Standort des Überwegs wegen einer Zufahrt nicht anders angelegt werden konnte. Eine Inaugenscheinnahme der Örtlichkeit führte zu folgender Erkenntnis: Ca. 5-7 Meter südlich wurde ein provisorischer FGÜ angelegt. Die bereits vorhandene Furt in der Mittelinsel konnte somit genutzt werden und für die Umsteiger Bus/Bahn ist ein möglichst kurzer Weg gegeben. Der teilweise bereits markierte „neue“ FGÜ (nördlich) führt dagegen zu Umwegen bei den Umsteigern. Es drängt sich der Eindruck auf, dass anstelle der gelben Baustellenmarkierung weiße Farbe auf der Fahrbahn zu einem sinnvolleren Ergebnis geführt hätte. - 2 - Dies vorausgeschickt fragt die SPD Fraktion an: 1. Wer hat wann die Entscheidung getroffen, einen „neuen“ FGÜ genau der jetzt ausgewählten Stelle anzulegen? 2. Welchen Mehrwert hat diese Lösung gegenüber einer dauerhaften Lösung durch Umfärbung des Baustellenüberwegs ? 3. Wer trägt hierfür die Kosten ? 4. Warum wurde die Bezirksvertretung nicht rechtzeitig informiert ? 5. Sofern sich die Antworten aus dem Ausbauvertrag zwischen der Stadt Köln und dem Bauträger herleiten lassen, ergibt sich die Frage: Warum hat die Verwaltung die Bezirksvertretung Nippes über den Inhalt dieses Vertrages überhaupt nicht informiert? gez. Baumann gez. Schößler - 3 -

Beratungsverlauf

  1. 26.04.2018

    Bezirksvertretung 5 (Nippes)

    TOP 7.2.8, Entscheidung. Ergebnis: Kenntnis genommen

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