Mandari Insight

3118/2023

Festlegung der Variante zur Planung der Bahnsteiganhebungen an den Haltestellen Nußbaumerstr. und Subbelrather Str./Gürtel

Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss 22.04.2024

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Beschlussvorlage Rat

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Anlage 1 Öffentlichkeitsbeteiligung

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Anlage 3 Lageplan der Variante C

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Anlage 2 Lageplan der Variante A

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Anlage 10 Lageplan der Variante M (ungültig - siehe neue Anlage 10)

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Anlage 7, Stellungnahme 69 zum geänderten Beschluss BV4

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Anlage 9 Beschlussvorschlag Variante M

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Anlage 8 Ergänzende Stellungnahme Variante A

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Anlage 6, Auszug BV 4 (Ehrenfeld) vom 29.01.2024

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Anlage 11 Auszug Verkehrsausschuss 23.04.2024

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Sachstandsbericht Rat /Ausschuss 07/2025

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Anlage 5 Auszug Verkehrsausschuss 21.11.2023

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Anlage 10 NEU neuer Lageplan der Variante M nach VA 23.04.2024

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Anlage 4 Verkehrsgutachterliche Zusatzuntersuchung

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Beschlussvorlage Rat

10618 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
III/692/10 
 
Vorlagen-Nummer 
 3118/2023 
Freigabedatum 
 31.10.2023 
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Festlegung der Variante zur Planung der Bahnsteiganhebungen an den Haltestellen 
Nußbaumerstraße und Subbelrather Straße/Gürtel  
Beschlussorgan 
Rat 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
Der Rat beauftragt die Verwaltung, die Bahnsteiganhebungen an den Stadtbahnhaltestellen 
Subbelrather Straße/Gürtel und Nußbaumerstraße nach Variante A, also mit einstreifiger Ver-
kehrsführung stadteinwärts, weiter zu planen. Dabei werden die Vorteile der nachhaltigen Mo-
bilitätswende in den Vordergrund gestellt. 
 
 
 
Alternativvorschlag: 
 
Der Rat beauftragt die Verwaltung, die Bahnsteiganhebungen an den Stadtbahnhaltestellen 
Subbelrather Straße/Gürtel und Nußbaumerstraße nach Variante C, also mit zweistreifiger 
Verkehrsführung stadteinwärts, weiter zu planen. 
 
Verkehrsausschuss 21.11.2023 
Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 27.11.2023 
Verkehrsausschuss  
Rat 07.12.2023

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
 
 
Begründung: 
Am 05.05.2022 wurde durch den Rat der Stadt Köln der erweiterte Planungsbeschluss 
(3358/2021) zur Bahnsteiganhebung der Haltestellen Nußbaumerstr. und Subbelrather 
Str./Gürtel geändert beschlossen: 
 
„Der Rat der Stadt Köln nimmt die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie mit Verkehrsgutachten 
und der durchgeführten Öffentlichkeitsbeteiligung zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, 
die Planung zur Herstellung der Barrierefreiheit an den Stadtbahnhaltestellen Nußbaumer-
straße und Subbelrather Straße/Gürtel in Seitenlage weiter zu führen, die notwendigen Ge-
nehmigungen zu beantragen und die Planung bis zur Ausschreibung (Leistungsphase 6 
HOAI) vorzubereiten. Die Variante A ist hierbei Vorzugsvariante. Sollte die Variante A nicht 
genehmigungsfähig sein, wird die Variante C weiterverfolgt. Im Fortgang der Planung soll der 
gesamte Straßenraum zwischen der Subbelrather Straße und der Nußbaumerstraße weiterhin 
mitbetrachtet werden.“ 
 
1. Beauftragung Generalplanung 
 
Im Anschluss an den erweiterten Planungsbeschluss erfolgte eine zweistufige europaweite 
Ausschreibung für die anstehenden Generalplanungsleistungen. Für die stufenweise ausge-
schriebenen Leistungsphasen 3-6 und optional 7-9 nach der Honorarordnung für Architekten 
und Ingenieure (HOAI) hat die Verwaltung im April 2023 den Auftrag an die Bernard Gruppe 
ZT GmbH vergeben. Die Bernard Gruppe hat bereits die Machbarkeitsstudie sowie die ergän-
zende vertiefende Verkehrsuntersuchung erarbeitet.  
 
2. Ergebnisse der vertiefenden Verkehrsuntersuchung 
 
Von Mai 2022 bis Februar 2023 wurden parallel zur europaweiten Ausschreibung der Pla-
nungsleistungen die vertiefenden Verkehrsuntersuchungen durchgeführt. Das Ziel war die Be-
stätigung der Vorzugsvariante A aus dem erweiterten Planungsbeschluss, um die weitere 
Planung der Leistungsphase 3 weiterzuführen. Der dem erweiterten Planungsbeschluss zu-
grunde gelegten Machbarkeitsstudie wurde am Knoten Parkgürtel/BAB 57 das im Bestand 
laufende Festzeitprogramm der Lichtsignalanlage in der Simulation hinterlegt. Dies führte un-
ter Prognosebelastungen dazu, dass in der Ausfahrt der BAB 57 (vom Autobahnkreuz Köln-
Nord kommend) auf den Parkgürtel in Richtung Subbelrather Straße ein Stau prognostiziert 
wurde, der weit auf die BAB 57 reichen würde. Damit wäre die Genehmigungsfähigkeit der 
Vorzugsvariante A infrage gestellt. Vor diesem Hintergrund sollte in der vertiefenden Untersu-
chung die Steuerung für diesen Knoten so verändert werden, dass sowohl die Anforderung 
und Bemessung der Verkehrsströme als auch eine Betrachtung der Stauentwicklung in der

3 
betroffenen Ausfahrt Einfluss auf die Steuerung haben. Zur detaillierten Abbildung des Rück-
staus nördlich der Nußbaumerstraße wurde der Knotenpunkt Parkgürtel/Methweg in das Si-
mulationsnetz aufgenommen und mit Signalsteuerung und Fahrzeugzuflüssen erweitert. 
 
Variantenerläuterung: 
 
Variante A 
Die Variante A beinhaltet eine Straßenaufteilung mit je einem durchgehenden Fahrstreifen je 
Fahrtrichtung (vgl. Anlage 2). 
 
Variante C 
Die Variante C beinhaltet eine Straßenaufteilung mit einem in Richtung BAB 57 durchgehen-
dem Richtungsfahrstreifen und einer zweistreifigen Fahrbahn in Fahrtrichtung Subbelrather 
Straße bis zur Eichendorfstraße (vgl. Anlage 3). 
 
Zusammenfassend lassen sich folgende relevanten Ergebnisse aus den vertiefenden Unter-
suchungen nennen:  
 
1. Wird für die Lichtsignalanlage Parkgürtel/BAB 57 eine verkehrsabhängige Steuerung 
eingesetzt, welche die Stauentwicklung auf der BAB-Abfahrt detektiert, kann eine 
Stauentwicklung bis auf die Hauptfahrbahn der Autobahn in beiden Varianten A und C 
verhindert werden.  
2. In der Variante A ist die Konsequenz jedoch, dass auf dem Parkgürtel – morgens stär-
ker als abends – ein Stau entsteht, der mehrere Nachbarknotenpunkte im Verkehrsab-
lauf beeinträchtigt (vgl. Tabelle 1). Dabei wurde für die vertiefende Untersuchung wie 
in den Hauptuntersuchungen der Umwelt-Ansatz 2030 für das Verkehrsaufkommen 
angesetzt.  
Die in der Verkehrssimulation nicht abgewickelte Sollbelastung staut sich auf dem 
Parkgürtel bis über die Escher Straße in der Morgenspitze sowie in der Abendspitze 
ebenfalls mit Beeinträchtigungen von Nachbarknoten. Ebenso ergeben sich bei Vari-
ante A maßgebliche Verschlechterungen der mittleren Wartezeiten gegenüber dem 
Nullfall. Für Variante C ergibt die Simulation eine kürzere maximale Rückstaulänge in 
beiden Zeitbereichen und eine Verbesserung, also Verringerung der mittleren Warte-
zeiten gegenüber dem Nullfall.  
Kriterium Variante A  Variante C  Bewertung  
maximaler Rückstau auf 
Parkgürtel 
Morgens: 560 m  
Abends: 342 m  
Morgens: 141 m  
Abends: 75 m  
Variante C 
maximaler Rückstau auf 
BAB-Abfahrt 
Morgens: 295 m  
Abends: 313 m  
Morgens: 288 m  
Abends: 323 m  
Identisch, erreicht nicht die 
Hauptfahrbahn der BAB 57  
Mittelwert mittlere Wartezeit 
aller Verkehrsteilnehmer an 
den Knoten 
Morgens: 29,4 s  
Abends: 28,5 s  
Morgens: 20,1 s  
Abends: 19,9 s  
Variante C 
 Tabelle1: Rückstaulängen auf Parkgürtel und BAB -Abfahrt, sowie Wartezeit an den Knoten 
 
3. Aus den vorgenannten Gründen müsste Variante C unter verkehrstechnischen Aspek-
ten den Vorzug erhalten, da in Variante A der Stau zwar für die BAB 57 gelöst werden 
kann, dafür aber der Stau auf dem Parkgürtel länger ist und zudem eine Rückstauge-
fahr in den Knotenpunkt gegeben ist.

4 
Das Ergebnis der vertiefenden Untersuchungen wurde verwaltungsintern diskutiert. Grund-
sätzlich sind aus Sicht der Verwaltung die Untersuchungsergebnisse des Gutachters plausi-
bel. In Bezug auf die Bedingung in der Beschlussfassung („Sollte die Variante A nicht geneh-
migungsfähig sein, wird die Variante C weiterverfolgt“) konnte durch Anpassung der Signal-
steuerung gezeigt werden, dass eine Genehmigungsfähigkeit von Variante A erreicht werden 
kann. Allerdings hat dies negative Effekte in der Knotenpunktabwicklung BAB 57/Parkgürtel 
zur Folge. 
 
Zwei Rahmenbedingungen sprechen dennoch für die Ausführung der Planung in Variante A: 
Zum einen werden während der Bauzeit der Maßnahmen Verkehrszustände über einen länge-
ren Zeitraum herrschen, in denen eine einspurige Verkehrsführung auf dem Gürtel notwendig 
sein wird. In dieser Phase werden sich die Verkehre andere Wege suchen und die Einstreifig-
keit „einüben“. Zum anderen hat sich der Modal Splits zwischen 2017 und 2022 stärker zu-
gunsten des Umweltverbunds verschoben als erwartet und auch als in dem Umweltszenario 
der gutachterlichen Betrachtung angesetzt worden war. Bei einer Versteigung dieser Entwick-
lung wird es zu einer weiter reduzierten Anzahl von Pkw-Fahrten auf dem Gürtel kommen, 
wodurch die Rückstaulängen geringer als gutachterlich prognostiziert ausfallen werden  
 
Daher empfiehlt die Verwaltung, Variante A gemäß dem Planungsbeschluss vom 05.05.2023 
als Vorzugsvariante weiter zu verfolgen, mit dem Ziel durch ausreichende Breiten für den 
Geh- und Radweg auf der Achse den Umweltverbund weiter zu stärken. Nach der Beauftra-
gung des Planungsbüros wurde ab Sommer 2023 mit der Planung der Vorzugsvariante be-
gonnen. Eine Veränderung der Planungsgrundlage durch einen Wechsel der Vorzugsvariante 
hätte Auswirkungen auf den Terminplan und würde zu Verzögerungen führen.  
 
3. Prüfung zur Parkplatzsituation 
 
Die genaue Anzahl an PKW-Stellflächen, die im Rahmen der Umsetzung des Haltestellenum-
baus dauerhaft wegfallen, kann erst im Rahmen der weiteren Planung ermittelt werden. Auf 
Basis der Beschlussfassung wurde vor Planungsbeginn eine vorgezogene Kompensation 
überprüft. Im Rahmen der Baubeschlussfassung zum Haltestellenumbau wird eine Parkplatz-
bilanz vorgelegt. 
 
Die Nutzung der Parkplätze des Albertus-Magnus-Gymnasiums, der Grundschule und Kinder-
tagesstätte (Kita) an der Wöhlerstraße Ecke Nußbaumerstraße für die Öffentlichkeit wurde ge-
prüft, um eine Kompensation für wegfallende Stellplätze durch den Haltestellenumbau der 
Stadtbahnlinie 5 zu finden. 
 
Im Rahmen des Verkehrsgutachtens zu den Schulen und der Kita wurde der Bedarf an Pkw-
Stellplätzen ermittelt. Aus diesem Ergebnis folgte die entsprechende Planung der Stellplätze 
und somit auch die Herrichtung des Parkplatzes an der Wöhlerstraße mit insgesamt 13 Stell-
plätzen für die Schul- und Kitanutzung. 
 
Seit der Inbetriebnahme hat sich herausgestellt, dass dieser Parkplatz für die entsprechenden 
Nutzungen nicht in Gänze notwendig ist. Es werden lediglich drei Stellplätze für die Beschäf-
tigten benötigt, die weiterhin freizuhalten sind. Folglich können die restlichen zehn Stellplätze 
der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden. 
 
Derzeit ist die Prüfung der Übertragung des Anlagevermögens in der Bearbeitung. Nach er-
folgter Übertragung könnten die zehn Stellplätze der Öffentlichkeit bereits vorgreifend zum 
Haltestellenumbau zur Verfügung gestellt werden. Zukünftig ist angedacht, die wirtschaftliche 
und baurechtliche Machbarkeit weiterer zusätzlicher Stellplätze in baulicher Herrichtung auf

5 
dieser Parkplatzfläche zu prüfen. 
 
4. Finanzierung 
Die Finanzierung aus der Beschlussfassung des erweiterten Planungsbeschlusses 
(3358/2021) verändert sich durch die Variantenauswahl nicht.  
 
Anlagen 
 
- Anlage 1 Öffentlichkeitsbeteiligung 
- Anlage 2: Lageplan der Variante A  
- Anlage 3: Lageplan der Variante C 
- Anlage 4: Verkehrsgutachterliche Zusatzuntersuchung

Anlage 1 Öffentlichkeitsbeteiligung

1150 Zeichen

Anlage Öffentlichkeitsbeteiligung 
Die Anlage Öffentlichkeitsbeteiligung ist allen Beschlussvorlagen der Verwaltung für Gremien, auf die die 
Leitlinien Öffentlichkeitsbeteiligung Anwendung finden, beizufügen. Kreuzen Sie bitte eine der folgenden drei 
Varianten an und machen Sie entsprechende Angaben dazu. 
 
Eine freiwillige Öffentlichkeitsbeteiligung wird nicht vorgeschlagen. 
Warum wird keine Öffentlichkeitsbeteiligung vorgeschlagen? 
- Eine Öffentlichkeitsbeteiligung hat bereits stattgefunden. 
Bitte begründen Sie Ihre Entscheidung (Begründung zwingend erforderlich): 
Die Öffentlichkeitsbeteiligung zu diesem Projekt hat bereits über die Plattform 
https://meinungfuer.koeln/archiv/dialoge/verkehrliche-umgestaltung-eines-teilbereiches-am-
ehrenfeldguertel.html#uip-1  stattgefunden. Im Zuge der weiteren Planung ist es vorgesehen, die 
Anwohner*innen weiter zu informieren.  
 
 
Kontakt 
OB/2 Referat für Strategische Steuerung 
Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung 
Brückenstraße 5-11 
50667 Köln 
Telefon: 0221 – 221 25044 
E-M ail: oeffentlichkeitsbeteiligung@stadt-koeln.de 
Intranetauftritt: Systematische Öffentlichkeitsbeteiligung

Anlage 3 Lageplan der Variante C

6414 Zeichen

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LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
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LWLLWL
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LWLLWL
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LWLLWL
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LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWLLWL
LWL
LWL
IV FD249Beb. ab 1.OG
Erker
V FDab I.OGLSLS IV FDLSLSab I.OGLSLS245-243243
240 IV SD244IV SD242 IV SD248ab I.OGErkerIV SD246ab I.OG
VD
I PD
IV SDIV SDA
Erker
Erker238IV SD
ErkerIV SD
IV SDA139
Erker
SDAIII SD141
ErkerSDAIII143
221219IV SDAIV SDA217215IV SDA213
ErkerI FDIV MDErker
IV SD130
I SD IV SDA132
IV S A134
IIIErkerSDA145
IIIErker
SDA41
SDAIII147
III149
SDA
III
III
SDA
ErkerSDA
III
25
III
SDA136
FD
VI138
IV140SD
FDIII142
SDAIII144
BalkonIII146 Erker151LS
ErkerSDA153
SDA
III
155LS
III
ErkerErker157SDA
BalkonSDA
III
SDAErker27
LSLSLS
Tr156
LSLSLSBalkonIII SD A
SDA
III158
III
Erker
Erker
SDA
III159
III161SDA
SDAErker
III
27
GaSDAIIISDAIIISDAIIISDAIII
2323 Ga2525
LS
Ga
SDA4240SDA44IIISDAIIIIII
Ga
Balkon
ErkerLSSDA23
SDA26
ErkerIII
ErkerSDAIII160
ErkerIII162
Erker
Erker
SDAIII30
Erker
ErkerSDA
III163
III
ErkerSDA
III
169
ErkerSDA
III167
SDA
ErkerSDA
III164
III
25Erker
ErkerSDA165
III
171
IV45
SDA
SDAIII173
III
IV
SDA
ErkerSDAIII28
Erker
IIIErkerSDA166
ErkerSDA
III168
IIIErker170
ErkerSDA172
IIIErker
Erker
SDA175
III177
III179
Einfahrt
V
ab I.OG41 43
86
ab I.OG
IV
SDAIII
SDA27Balkon
174
176
VEinfahrtab I.OG179a
V
ab I.OG
181 IV41a
84
1
III
Einfahrt
IV
178
180
IV PD
39b39c
Erker80IV SDA78
3-5
IV WDA
IV2
IV MD4
IV SDA6
IV
9IV SD
V SDA8
I FDIV SDA10
0.4/8
0.1/2
0.1/2
0.1/2
0.5/10
0.5/10
0.2/6
0.35/62*0.2/6
0.3/6
0.7/12
0.7/12
0.6/10
0.1/2
0.1/2
0.6/10
0.5/8
0.5/8
0.1/1
0.5/10
1.0/14
1.0/14
1.0/14
0.1/4
0.6/10
0.5/8
0.5/8
0.5/8
0.7/10
0.7/10 0.5/8
1.0/14
0.4/8
0.7/10
0.7/10
0.7/10
0.8/12
0.8/12
0.1/2
0.8/10
0.8/8
0.7/12
0.6/12
0.6/10
0.6/8
0.6/10
0.15/3 0.1/2
0.1/2
0.15/3
0.3/8
0.6/15
0.4/10
0.5/8
0.5/8
0.15/3
0.15/3
0.5/5
0.5/5
0.5/5
0.5/6
0.5/8
GWP
0.4/8
0.4/8
0.15/3
0.4/8
0.4/8
0.5/7 0.6/11
0.3/6
0.1/3
0.1/12
0.1/12
0.3/6
0.3/6
0.1/2
0.1/2
0.1/2
0.1/2
551
418261
424461
388661
424061
306
366570
343970
344070
388361
388261
388161
618
405661
405761
387861 405561
340
344470 344170380870
386461
452661
440361
452761
6121
457849
395349
457749
419161
399849
399749
Ehrenfeld
Flur 71
6123
6124
450661
400450761
450861
394
421449
4930
399649
397
459949
459849
464649
393549
393649
378049
398649399049
49474947
49484948
4846
468049468149
468249
365649
380149
404449
398549
400449
400349
398349
404149
380049
360649
360549
357649
4017/49
49/34
4058/49
4040/49
4039/49
402749
352449
352349
352549
352649
402649
4933
323
379649
379749
382249
274
96791
459
285691
9126
9111
9112
9113
9114
9137
Gemarkung Müngersdorf
253
9115
HH
HH
M
MM
M
MM
SS
WW
HH
SS
SS
WW
MM
WW
MM
SS
Ehrenfeldgürtel
Subbelrather Straße
Fridolinstr.
Subbelrather Straße
Merkensstr.
Försterstr.
Fridolinstr.
Eichendorffstr.
Nußbaumer Straße
Försterstr.
Jessestraße
Eichendorffstr.
Röntgenstr.
Ehrenfeldgürtel
Ehrenfeldgürtel
Nußbaumer Straße
2.002.87
4.305.913.503.50502.002.67 33.10
5.042.986.803.25502.002.81 39.91
60.00
2.202.00503.503.505.914.604.5939.875.001.50
1.942.503.50
73
2.622.00503.50
2.642.00503.50
50
3.27
3.80
50
3.263.95
503.50
3.50
5012.00
3.50502.502.12
4.00
4.00
3.00
2.50
6.80
1.505.00
1.505.001.505.00
2.002.42
1.672.231.69
50
50502.85
2.532.00503.506.802.75
2.11
4.003.00
3.00
4.004.00
5.80
22
11
33
HST Subbelrather Str./GürtelHST Nußbaumerstr.
9.00 3.00
3.00
3.00
2.50
1.00
1.504.00
3.00
50
2.95
2.92
4.602.50
1.853.101.85
1.00
60
2.50 18.00
4.10
3.50
1.00
3.503.85
ca. Ø 40 cmca. Ø 40 cmca. Ø 40 cmca. Ø 80cm
ca. Ø 100 cmca. Ø 120 cm
ca. Ø 120 cm ca. Ø 120 cm
ca. Ø 100 cm ca. Ø 130 cm
ca. Ø 40 cmca. Ø 80 cm
1.701.80
2.69
1.51
1.53
2.50
2.63
2.64
1.741.87
1.53
1.852.35
2.27
3.11
3.00
3.50
3.502.25
3.50
3.50
1.191.501.50
4.10
3.50
2.26
1.50
4.40
3.10
2.70
2.853.803.003.00502.002.74
6.00
60°
3.00502.002.873.00
60°
3.003.00502.002.984.00
3.00
2.755.50502.002.27
60°
5.50502.003.60
4.00
3.00
505.50501.60
50
505.50501.602.13
50501.601.853.005.501.00
5.50501.601.92
1.851.60504.00
Beispielhafte Ausführung für die Integration vonBestandsbäumen in Haltestellen und RampenHaltestelle Sülzgürtel
 (Linie 13)
lₐgₓ=192.619BABE
u=0lₐbₓ=18.119r=1496.900BE
r=1503.100lₐbₓ=18.194u=0
lₐgₓ=192.657BAu=0lₐbₓ=18.157r=1500.000
BABE
r=1500.000lₐbₓ=18.157u=0
lₐgₓ=15.8791UA
UE
lₐUₓ=12
r=253lₐbₓ=8.7861u=35
UE
UA
lₐUₓ=12
lₐgₓ=18.6534
UA
UE
lₐUₓ=12
r=247lₐbₓ=7.6417u=35
UEUA
lₐUₓ=12 lₐgₓ=15.8832UA
UE
lₐUₓ=12
r=250lₐbₓ=8.5233u=35
UE
UAlₐUₓ=12
lₐgₓ=18.6535
UA
UE
lₐUₓ=12
r=250lₐbₓ=7.8963u=30
UEUA
lₐUₓ=12lₐgₓ=117.573UA
UEr=278.100lₐbₓ=4.497u=35UE
UAlₐgₓ=8.300
UAUE
BW
u=25lₐbₓ=22.388r=421.900
BEu=25lₐbₓ=10.376r=496.900
lₐgₓ=117.573UA
UEr=275.000lₐbₓ=4.335u=35UE
UAlₐgₓ=8.300
UAUE
BW
u=25lₐbₓ=22.572r=425.000
BEu=25lₐbₓ=10.443r=500.000
lₐgₓ=61.600
UAUE
BW
u=0lₐbₓ=48.474r=27.500
BEu=0lₐbₓ=5.118r=50.000
BABWr=30.000lₐbₓ=4.451u=0
BEr=25.000lₐbₓ=45.644u=0
lₐgₓ=63.803
181716
1514
13
1211 10 9
8 76 5 4
32 119
2021
2423 22
gepr.
Projekt-Nr.:
bearb.gez.NameDatumGRUPPEBERNARDBERNARD Gruppe ZT GmbHNeue Weyerstraße 650676 Köln, Deutschlandwww.bernard-gruppe.com
Auftraggeber:
Maßstab:Datum:Größe:Unterlage /Anlage:
Projekt:Bahnsteiganhebung der Linie 5 , StadtbahnhaltestellenSubbelrather Str./Gürtel und Nußbaumerstr. in Köln - EhrenfeldStadt Köln
K:\500414 Linie 5 Bahnsteiganhebung\03_Planung\500414_Lageplan Baumschutz_Var.C.dwg   Layout: LP - 3.2
Bahnsteiganhebung der Linie 5  EFG
ZeichenerklärungGehweg gepl. / vorh.Radweg / Radfahrsteifen gepl. / vorh.
Fahrbahn Asphalt  gepl. / vorh.Besondere Bahnkörper  gepl. / vorh.Bahnsteiganlage gepl. / vorh.
vorh. Gebäude / Bautenvorh. Zaun / Mauervorh. Baum / Baum entfällt
vorh. Poller / Beleuchtungvorh. Verkehrsschild / LSA
vorh. Straßenablauf / Kanald.
Grünstreifen / Beet gepl. / vorh.Parkplatz  gepl. / vorh.
vorh. Versorgungsschachtd.Nebenweg gepl.
Gleisachse gepl.Geländer gepl.
LSA gepl.Sharing-Angebot gepl.
Schotterfläche gepl.Offene Baumscheibe gepl.
Gleisachse vorh.
24Blickrichtung & Standort FotoNummerierung Bestandsbaum
Lageplan 3.2 - Umweltszenario Variante C2 Fahrstreifen FR Ehrenfeld I 1 Fahrstreifen FR BABVorplanung1 : 50008.07.2021297 x 1540LP - 3.2
50041408.07.2021ROCA08.07.2021ROCA08.07.2021HeT / Kn
-

Anlage 2 Lageplan der Variante A

6553 Zeichen

LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
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LWLLWL
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LWL
LWL
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LWLLWL
LWL
LWL
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LWL
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LWLLWL
LWL
LWL
LWL
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LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWLLWL
LWL
LWL
IV FD249Beb. ab 1.OG
Erker
V FDab I.OGLSLS IV FDLSLSab I.OGLSLS245-243243
240 IV SD244IV SD242 IV SD248ab I.OGErkerIV SD246ab I.OG
VD
I PD
IV SDIV SDA
Erker
Erker238IV SD
ErkerIV SD
IV SDA139
Erker
SDAIII SD141
ErkerSDAIII143
221219IV SDAIV SDA217215IV SDA213
ErkerI FDIV MDErker
IV SD130
I SD IV SDA132
IV S A134
IIIErkerSDA145
IIIErker
SDA41
SDAIII147
III149
SDA
III
III
SDA
ErkerSDA
III
25
III
SDA136
FD
VI138
IV140SD
FDIII142
SDAIII144
BalkonIII146 Erker151LS
ErkerSDA153
SDA
III
155LS
III
ErkerErker157SDA
BalkonSDA
III
SDAErker27
LSLSLS
Tr156
LSLSLSBalkonIII SD A
SDA
III158
III
Erker
Erker
SDA
III159
III161SDA
SDAErker
III
27
GaSDAIIISDAIIISDAIIISDAIII
2323 Ga2525
LS
Ga
SDA4240SDA44IIISDAIIIIII
Ga
Balkon
ErkerLSSDA23
SDA26
ErkerIII
ErkerSDAIII160
ErkerIII162
Erker
Erker
SDAIII30
Erker
ErkerSDA
III163
III
ErkerSDA
III
169
ErkerSDA
III167
SDA
ErkerSDA
III164
III
25Erker
ErkerSDA165
III
171
IV45
SDA
SDAIII173
III
IV
SDA
ErkerSDAIII28
Erker
IIIErkerSDA166
ErkerSDA
III168
IIIErker170
ErkerSDA172
IIIErker
Erker
SDA175
III177
III179
Einfahrt
V
ab I.OG41 43
86
ab I.OG
IV
SDAIII
SDA27Balkon
174
176
VEinfahrtab I.OG179a
V
ab I.OG
181 IV41a
84
1
III
Einfahrt
IV
178
180
IV PD
39b39c
Erker80IV SDA78
3-5
IV WDA
IV2
IV MD4
IV SDA6
IV
9IV SD
V SDA8
I FDIV SDA10
0.4/8
0.1/2
0.1/2
0.1/2
0.5/10
0.5/10
0.2/6
0.35/62*0.2/6
0.3/6
0.7/12
0.7/12
0.6/10
0.1/2
0.1/2
0.6/10
0.5/8
0.5/8
0.1/1
0.5/10
1.0/14
1.0/14
1.0/14
0.1/4
0.6/10
0.5/8
0.5/8
0.5/8
0.7/10
0.7/10 0.5/8
1.0/14
0.4/8
0.7/10
0.7/10
0.7/10
0.8/12
0.8/12
0.1/2
0.8/10
0.8/8
0.7/12
0.6/12
0.6/10
0.6/8
0.6/10
0.15/3 0.1/2
0.1/2
0.15/3
0.3/8
0.6/15
0.4/10
0.5/8
0.5/8
0.15/3
0.15/3
0.5/5
0.5/5
0.5/5
0.5/6
0.5/8
GWP
0.4/8
0.4/8
0.15/3
0.4/8
0.4/8
0.5/7 0.6/11
0.3/6
0.1/3
0.1/12
0.1/12
0.3/6
0.3/6
0.1/2
0.1/2
0.1/2
0.1/2
551
418261
424461
388661
424061
306
366570
343970
344070
388361
388261
388161
618
405661
405761
387861 405561
340
344470 344170380870
386461
452661
440361
452761
6121
457849
395349
457749
419161
399849
399749
Ehrenfeld
Flur 71
6123
6124
450661
400450761
450861
394
421449
4930
399649
397
459949
459849
464649
393549
393649
378049
398649399049
49474947
49484948
4846
468049468149
468249
365649
380149
404449
398549
400449
400349
398349
404149
380049
360649
360549
357649
4017/49
49/34
4058/49
4040/49
4039/49
402749
352449
352349
352549
352649
402649
4933
323
379649
379749
382249
274
96791
459
285691
9126
9111
9112
9113
9114
9137
Gemarkung Müngersdorf
253
9115
HH
HH
M
MM
M
MM
SS
WW
HH
SS
SS
WW
MM
WW
MM
SS
Ehrenfeldgürtel
Subbelrather Straße
Fridolinstr.
Subbelrather Straße
Merkensstr.
Försterstr.
Fridolinstr.
Eichendorffstr.
Nußbaumer Straße
Försterstr.
Jessestraße
Eichendorffstr.
Röntgenstr.
Ehrenfeldgürtel Ehrenfeldgürtel
Nußbaumer Straße
2.952.50503.502.002.87
2.50503.504.305.913.503.50502.002.67 33.10
2.962.00503.503.255.102.986.803.25502.002.81 39.91
60.00
2.202.00503.503.505.914.604.653.504.0639.875.001.50
75
3.502.502.611.942.503.50
73
2.692.503.50
2.622.00503.50
2.642.00503.50
5050
2.31
3.27
503.80
3.215050
3.263.95
503.50
4.08
753.50
5012.00
2.50503.50
3.50502.502.12
4.00
4.00
502.50
3.00
2.50
6.80
1.505.00
1.505.001.505.00
2.002.42
2.504.00
1.672.231.69
50
5050
50
2.85
60°
60°
60°
60°
60°
67°
2.532.00503.506.802.755.253.50502.504.10
2.11
503.50
4.00
4.003.00
3.00
4.00
4.00
4.00
5.80
6.00
22
11
33
HST Subbelrather Str./GürtelHST Nußbaumerstr.
9.00
3.00 5.00
3.00
3.00
3.00
7.47
2.50
3.00
1.00
1.504.00
3.00
50
2.95
2.92
4.602.50
1.853.101.85
1.00
60
2.50 18.00
4.10
3.50
1.00
3.503.85
ca. Ø 40 cmca. Ø 40 cmca. Ø 40 cmca. Ø 80cm
ca. Ø 100 cmca. Ø 120 cm
ca. Ø 120 cm ca. Ø 120 cm
ca. Ø 100 cm ca. Ø 130 cm
ca. Ø 40 cmca. Ø 80 cm
1.701.80
2.69
1.51
1.53
2.50
2.63
2.64
1.741.87
1.53
1.852.35
2.27
3.11
3.00
3.50
3.502.25
3.50
3.50
1.191.501.50
4.10
3.50
2.26
1.50
4.40
3.10
2.70
2.853.80
Beispielhafte Ausführung für die Integration vonBestandsbäumen in Haltestellen und RampenHaltestelle Sülzgürtel
 (Linie 13)
lₐgₓ=192.619BABE
u=0lₐbₓ=18.119r=1496.900BE
r=1503.100lₐbₓ=18.194u=0
lₐgₓ=192.657BAu=0lₐbₓ=18.157r=1500.000
BABE
r=1500.000lₐbₓ=18.157u=0
lₐgₓ=15.8791UA
UE
lₐUₓ=12
r=253lₐbₓ=8.7861u=35
UE
UA
lₐUₓ=12
lₐgₓ=18.6534
UA
UE
lₐUₓ=12
r=247lₐbₓ=7.6417u=35
UEUA
lₐUₓ=12 lₐgₓ=15.8832UA
UE
lₐUₓ=12
r=250lₐbₓ=8.5233u=35
UE
UAlₐUₓ=12
lₐgₓ=18.6535
UA
UE
lₐUₓ=12
r=250lₐbₓ=7.8963u=30
UEUA
lₐUₓ=12lₐgₓ=117.573UA
UEr=278.100lₐbₓ=4.497u=35UE
UAlₐgₓ=8.300
UAUE
BW
u=25lₐbₓ=22.388r=421.900
BEu=25lₐbₓ=10.376r=496.900
lₐgₓ=117.573UA
UEr=275.000lₐbₓ=4.335u=35UE
UAlₐgₓ=8.300
UAUE
BW
u=25lₐbₓ=22.572r=425.000
BEu=25lₐbₓ=10.443r=500.000
lₐgₓ=61.600
UAUE
BW
u=0lₐbₓ=48.474r=27.500
BEu=0lₐbₓ=5.118r=50.000
BABWr=30.000lₐbₓ=4.451u=0
BEr=25.000lₐbₓ=45.644u=0
lₐgₓ=63.803
181716
1514
13
1211 10 9
8 76 5 4
32 119
2021
2423 22
gepr.
Projekt-Nr.:
bearb.gez.NameDatumGRUPPEBERNARDBERNARD Gruppe ZT GmbHNeue Weyerstraße 650676 Köln, Deutschlandwww.bernard-gruppe.com
Auftraggeber:
Maßstab:Datum:Größe:Unterlage /Anlage:
Projekt:Bahnsteiganhebung der Linie 5 , StadtbahnhaltestellenSubbelrather Str./Gürtel und Nußbaumerstr. in Köln - EhrenfeldStadt Köln
K:\500414 Linie 5 Bahnsteiganhebung\03_Planung\500414_Lageplan Baumschutz_Var.3.1_V01.dwg   Layout: LP - 3.1
Bahnsteiganhebung der Linie 5  EFG
ZeichenerklärungGehweg gepl. / vorh.Radweg / Radfahrsteifen gepl. / vorh.
Fahrbahn Asphalt  gepl. / vorh.Besondere Bahnkörper  gepl. / vorh.Bahnsteiganlage gepl. / vorh.
vorh. Gebäude / Bautenvorh. Zaun / Mauervorh. Baum / Baum entfällt
vorh. Poller / Beleuchtungvorh. Verkehrsschild / LSA
vorh. Straßenablauf / Kanald.
Grünstreifen / Beet gepl. / vorh.Parkplatz  gepl. / vorh.
vorh. Versorgungsschachtd.Nebenweg gepl.
Gleisachse gepl.Geländer gepl.
LSA gepl.Sharing-Angebot gepl.
Schotterfläche gepl.Offene Baumscheibe gepl.
Gleisachse vorh.
24Blickrichtung & Standort FotoNummerierung Bestandsbaum
Lageplan 3.1 - Baumschutzvariante I Variante B3,50 m Fahrbahn mit baulichem RadwegVorplanung1 : 50020.04.2021297 x 1540LP - 3.1
50041426.05.2021ROCA26.05.2021ROCA26.05.2021HeT / Kn
22.06.2021RoCaAnpassung der Gleisachsen, Abrücken der Bahnsteigkante von Bestandbäumen, Verbreiterung von 3 HST-Rampen, Entfall Baum 2 & 1701

Anlage 10 Lageplan der Variante M (ungültig - siehe neue Anlage 10)

5843 Zeichen

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LWL
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LWL
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LWL
LWLLWL
LWL
LWL
IV FD249Beb. ab 1.OG
Erker
V FDab I.OGLSLS IV FDLSLSab I.OGLSLS245-243243
240 IV SD244IV SD242 IV SD248ab I.OGErkerIV SD246ab I.OG
VD
I PD
IV SDIV SDA
Erker
Erker238IV SD
ErkerIV SD
IV SDA139
Erker
SDAIII SD141
ErkerSDAIII143
221219IV SDAIV SDA217215IV SDA213
ErkerI FDIV MDErker
IV SD130
I SD IV SDA132
IV S A134
IIIErkerSDA145
IIIErker
SDA41
SDAIII147
III149
SDA
III
III
SDA
ErkerSDA
III
25
III
SDA136
FD
VI138
IV140SD
FDIII142
SDAIII144
BalkonIII146 Erker151LS
ErkerSDA153
SDA
III
155LS
III
ErkerErker157SDA
BalkonSDA
III
SDAErker27
LSLSLS
Tr156
LSLSLSBalkonIII SD A
SDA
III158
III
Erker
Erker
SDA
III159
III161SDA
SDAErker
III
27
GaSDAIIISDAIIISDAIIISDAIII
2323 Ga2525
LS
Ga
SDA4240SDA44IIISDAIIIIII
Ga
Balkon
ErkerLSSDA23
SDA26
ErkerIII
ErkerSDAIII160
ErkerIII162
Erker
Erker
SDAIII30
Erker
ErkerSDA
III163
III
ErkerSDA
III
169
ErkerSDA
III167
SDA
ErkerSDA
III164
III
25Erker
ErkerSDA165
III
171
IV45
SDA
SDAIII173
III
IV
SDA
ErkerSDAIII28
Erker
IIIErkerSDA166
ErkerSDA
III168
IIIErker170
ErkerSDA172
IIIErker
Erker
SDA175
III177
III179
Einfahrt
V
ab I.OG41 43
86
ab I.OG
IV
SDAIII
SDA27Balkon
174
176
VEinfahrtab I.OG179a
V
ab I.OG
181 IV41a
84
1
III
Einfahrt
IV
178
180
IV PD
39b39c
Erker80IV SDA78
3-5
IV WDA
IV2
IV MD4
IV SDA6
IV
9IV SD
V SDA8
I FDIV SDA10
0.4/8
0.1/2
0.1/2
0.1/2
0.5/10
0.5/10
0.2/6
0.35/62*0.2/6
0.3/6
0.7/12
0.7/12
0.6/10
0.1/2
0.1/2
0.6/10
0.5/8
0.5/8
0.1/1
0.5/10
1.0/14
1.0/14
1.0/14
0.1/4
0.6/10
0.5/8
0.5/8
0.5/8
0.7/10
0.7/10 0.5/8
1.0/14
0.4/8
0.7/10
0.7/10
0.7/10
0.8/12
0.8/12
0.1/2
0.8/10
0.8/8
0.7/12
0.6/12
0.6/10
0.6/8
0.6/10
0.15/3 0.1/2
0.1/2
0.15/3
0.3/8
0.6/15
0.4/10
0.5/8
0.5/8
0.15/3
0.15/3
0.5/5
0.5/5
0.5/5
0.5/6
0.5/8
GWP
0.4/8
0.4/8
0.15/3
0.4/8
0.4/8
0.5/7 0.6/11
0.3/6
0.1/3
0.1/12
0.1/12
0.3/6
0.3/6
0.1/2
0.1/2
0.1/2
0.1/2
551
418261
424461
388661
424061
306
366570
343970
344070
388361
388261
388161
618
405661
405761
387861 405561
340
344470 344170380870
386461
452661
440361
452761
6121
457849
395349
457749
419161
399849
399749
Ehrenfeld
Flur 71
6123
6124
450661
400450761
450861
394
421449
4930
399649
397
459949
459849
464649
393549
393649
378049
398649399049
49474947
49484948
4846
468049468149
468249
365649
380149
404449
398549
400449
400349
398349
404149
380049
360649
360549
357649
4017/49
49/34
4058/49
4040/49
4039/49
402749
352449
352349
352549
352649
402649
4933
323
379649
379749
382249
274
96791
459
285691
9126
9111
9112
9113
9114
9137
Gemarkung Müngersdorf
253
9115
HH
HH
M
MM
M
MM
SS
WW
HH
SS
SS
WW
MM
WW
MM
SS
Ehrenfeldgürtel
Subbelrather Straße
Fridolinstr.
Subbelrather Straße
Merkensstr.
Försterstr.
Fridolinstr.
Eichendorffstr.
Nußbaumer Straße
Försterstr.
Jessestraße
Eichendorffstr.
Röntgenstr.
Ehrenfeldgürtel Ehrenfeldgürtel
Nußbaumer Straße
2.952.50503.502.002.87
2.50503.504.305.913.503.50502.002.67 33.10
2.962.00503.503.255.102.986.803.25502.002.81 39.91
60.00
2.202.00503.503.505.914.604.653.504.0639.875.001.50
75
3.502.502.611.942.503.50
73
2.692.503.50
2.622.00503.50
2.642.00503.50
5050
2.31
3.27
503.80
3.215050
3.263.95
503.50
4.08
753.50
5012.00
2.50503.50
3.50502.502.12
4.00
4.00
502.50
3.00
2.50
6.80
1.505.00
1.505.001.505.00
2.002.42
2.504.00
1.672.231.69
50
5050
50
2.85
60°
60°
60°
60°
60°
67°
2.532.00503.506.802.755.253.50502.504.10
2.11
503.50
4.00
4.003.00
3.00
4.00
4.00
4.00
5.80
6.00
22
11
33
HST Subbelrather Str./GürtelHST Nußbaumerstr.
9.00
3.00 5.00
3.00
3.00
3.00
7.47
2.50
3.00
1.00
1.50
4.00
3.00
50
2.95
2.92
4.602.50
1.853.101.85
1.00
60
2.50 18.00
4.10
3.50
1.00
3.503.85
ca. Ø 40 cmca. Ø 40 cmca. Ø 40 cmca. Ø 80cm
ca. Ø 100 cmca. Ø 120 cm
ca. Ø 120 cm ca. Ø 120 cm
ca. Ø 100 cm ca. Ø 130 cm
ca. Ø 40 cmca. Ø 80 cm
1.701.80
2.69
1.51
1.53
2.50
2.63
2.64
1.741.87
1.53
1.852.35
2.27
3.11
3.00
3.50
3.502.25
3.50
3.50
1.191.501.50
4.10
3.50
2.26
1.50
4.40
3.10
2.70
2.853.80
lₐgₓ=192.619BABE
u=0lₐbₓ=18.119r=1496.900BE
r=1503.100lₐbₓ=18.194u=0
lₐgₓ=192.657BAu=0lₐbₓ=18.157r=1500.000
BABE
r=1500.000lₐbₓ=18.157u=0
lₐgₓ=15.8791UA
UE
lₐUₓ=12
r=253lₐbₓ=8.7861u=35
UE
UA
lₐUₓ=12
lₐgₓ=18.6534
UA
UE
lₐUₓ=12
r=247lₐbₓ=7.6417u=35
UEUA
lₐUₓ=12 lₐgₓ=15.8832UA
UE
lₐUₓ=12
r=250lₐbₓ=8.5233u=35
UE
UAlₐUₓ=12
lₐgₓ=18.6535
UA
UE
lₐUₓ=12
r=250lₐbₓ=7.8963u=30
UEUA
lₐUₓ=12lₐgₓ=117.573UA
UEr=278.100lₐbₓ=4.497u=35UE
UAlₐgₓ=8.300
UAUE
BW
u=25lₐbₓ=22.388r=421.900
BEu=25lₐbₓ=10.376r=496.900
lₐgₓ=117.573UA
UEr=275.000lₐbₓ=4.335u=35UE
UAlₐgₓ=8.300
UAUE
BW
u=25lₐbₓ=22.572r=425.000
BEu=25lₐbₓ=10.443r=500.000
lₐgₓ=61.600
UAUE
BW
u=0lₐbₓ=48.474r=27.500
BEu=0lₐbₓ=5.118r=50.000
BABWr=30.000lₐbₓ=4.451u=0
BEr=25.000lₐbₓ=45.644u=0
lₐgₓ=63.803
gepr.
Projekt-Nr.:
bearb.gez.NameDatumGRUPPEBERNARDBERNARD Gruppe ZT GmbHNeue Weyerstraße 650676 Köln, Deutschlandwww.bernard-gruppe.com
Auftraggeber:
Maßstab:Datum:Größe:Unterlage /Anlage:
Projekt:Bahnsteiganhebung der Linie 5 , StadtbahnhaltestellenSubbelrather Str./Gürtel und Nußbaumerstr. in Köln - EhrenfeldStadt Köln
P:\bBI\P502396\31_Verkehrsanlagen\LP2_ergänzende Vorplanung - Radquerung\502396_Lageplan_V00.dwg   Layout: LP Stadtbahn + VA Ost
Bahnsteiganhebung der Linie 5  EFGLageplanUmgriff Stadtbahn und Verkehrsanlage Ost - BaumschutzvarianteVorplanung1 : 50020.04.2021297 x 1540LP
50239620.03.2024JoFa20.03.2024JoFa20.03.2024HeT / Kn
ZeichenerklärungPlanungsumgriff bei Stadtbahnumbau (Bahnsteiganhebung, Bahnkörper undGleisquerungen) und Neubau der Verkehrsanlage östlich des Bahnkörperszzgl. punktueller Anpassungen (bspw. an Knotenpunkten)

Anlage 7, Stellungnahme 69 zum geänderten Beschluss BV4

3949 Zeichen

Anlage 7 
 
Beschluss zur Festlegung der Variante zur Planung der Bahnsteiganhebungen 
an den Haltestellen Nußbaumerstr. und Subbelrather Str./Gürtel (Vorlage 
3118/2023) 
 
hier: Stellungnahme der Verwaltung zum geänderten Beschluss der 
Bezirksvertretung Ehrenfeld vom 29.01.2024  
 
Die BV Ehrenfeld hat wie folgt geändert beschlossen: 
Der Rat beauftragt die Verwaltung, die Bahnsteiganhebungen an den 
Stadtbahnhaltestellen Subbelrather Straße/Gürtel und Nußbaumerstraße nach 
Variante A, also mit einstreifiger Verkehrsführung stadteinwärts, weiter zu 
planen. Dabei werden die Vorteile der nachhaltigen Mobilitätswende in den 
Vordergrund gestellt. 
Die BV Ehrenfeld empfiehlt dem Rat darüber hinaus prüfen zu lassen, ob 
die Anhebung der Bahnsteige von den Verbesserungen für den Fuß- und 
Radverkehr entkoppelt werden kann, sodass diese schnellstmöglich 
umgesetzt werden. Der barrierefreie Ausbau der Haltestellen soll 
schnellstmöglich umgesetzt werden, da seit Anfang 2022 ein 
gesetzlicher Anspruch auf Barrierefreiheit im ÖPNV besteht. 
Ungeachtet dessen, für welche der beiden verblieben Varianten sich der 
Rat entscheidet, sollen die Bürgerinnen und Bürger, insbesondere die 
Anwohner und Anwohnerinnen, in angemessener Weise über alle 
anstehenden Veränderungen und deren Auswirkungen informiert 
werden. 
 
Die Verwaltung nimmt dazu wie folgt Stellung: 
In dem erweiterten Planungsbeschluss 3358/2021, der am 17.03.2022 durch den Rat 
der Stadt Köln beschlossen wurde heißt es: 
[…] Im Fortgang der Planung soll der gesamte Straßenraum zwischen der 
Subbelrather Straße und der Nußbaumerstraße weiterhin mitbetrachtet 
werden. 
Auf Grundlage des Beschlusses wurde das Planungsbüro für die Leistungen in den 
anstehenden Leistungsphasen beauftragt und hat mit der Entwurfsplanung (LP 3) 
begonnen. Eine Änderung des Beschlusses würde zu einer Änderung des 
Planungsansatzes führen. Der Planungsbereich müsste neu festgelegt werden. Ein 
Teil der Planung müsste auf Grundlage des geänderten Ansatzes wiederholt werden.  
Folgende Auswirkungen hätte eine „Entkopplung“ der Maßnahmen und Umsetzung 
einer vorgeschlagenen „Minimalvariante“, die sich ausschließlich auf den 
barrierefreien Ausbau der Haltestellen bezieht. 
1. Zur Realisierung der Bahnsteiganhebung muss die Stadtbahntrasse um ca. 1 
m nach Osten verschoben werden. Zusätzlich führt die erforderliche

Verbreiterung der Bahnsteige und Zugänge zu einer Verschiebung der 
Bordsteinkante um einen weiteren Meter. Bei der Verschiebung der 
Stadtbahntrasse in die endgültige Lage wird auf der Ostseite in Fahrtrichtung 
BAB 57 die Fahrbahnbreite um ca. 2 m verschmälert, so dass nur noch ein 
durchgehender Fahrstreifen mit ca. 4 m zur Verfügung stehen würde. Dies 
beträfe auch den Bereich an dem Linksabbieger Höhe Eichendorffstraße. 
Dieser separate Linksabbiegefahrstreifen muss erhalten bleiben, so dass in 
Konsequenz nur ein durchgehender Fahrstreifen für den Geradeausstrom 
Platz finden würde.  
2. Die Nebenanlagen würden auf der östlichen Seite wie im Bestand erhalten 
bleiben, es würde keine Anpassung und Neuaufteilung des Straßenraumes 
erfolgen.  
3. Auf der westlichen Seite würden ebenfalls keine Veränderungen von 
Fahrbahn, Radweg oder Gehweg erfolgen.  
4. Der zurzeit untersuchte mögliche Radüberweg an der Nußbaumerstraße 
würde nicht weiter mitbetrachtet werden können, da dieser abhängig von der 
Straßenführung in Richtung Venloer Straße und Neuordnung des 
Straßenraumes im östlichen Bereich ist. 
In dem aufgezeigten Szenario gäbe es keine Verbesserung im Bereich der  Geh- und 
Radwege auf dem betroffenen Abschnitt des Gürtels. Die Verwaltung würde sich 
vorrangig auf die Anhebung der Bahnsteige konzentrieren. In der Bauphase würden 
hierbei Beschleunigungsprozesse auftreten, da sich das Baufeld verkleinert.  
Aus den vorgenannten Gründen empfiehlt die Verwaltung, dem geänderten 
Beschluss der BV Ehrenfeld in diesem Punkt nicht zu folgen.

Anlage 9 Beschlussvorschlag Variante M

4851 Zeichen

Beschlussvorlage 3118/2023 - Nußbaumerstraße/Subbelrather Straße 
Anlage 9 
 
In ihrer Sitzung am 29.01.2024 hat die BV Ehrenfeld dem Rat empfohlen die 
Verwaltung prüfen zu lassen, ob die Anhebung der Bahnsteige von den 
Verbesserungen für den Fuß- und Radverkehr entkoppelt werden kann, sodass 
diese schnellstmöglich umgesetzt werden. 
Die Verwaltung hat in Folge dessen eine weitere Planungsvariante erarbeitet, die 
sich auf die wesentlichen Bereiche auf dem Abschnitt des Gürtels der Haltestellen 
Nußbaumerstr. und Subbelrather Str./Gürtel beschränkt. Ziel dieser Planungsvariante 
M als „Minimalvariante“ ist die Verkleinerung des Baufeldes und die Fokussierung auf 
den zügigen barrierefreien Ausbau der Haltestellen Nußbaumerstr. und Subbelrather 
Str./Gürtel.  
 
Hintergrund: 
Am 05.05.2022 wurde durch den Rat der Stadt Köln der erweiterte 
Planungsbeschluss (3358/2021) zur Bahnsteiganhebung der Haltestellen 
Nußbaumerstr. und Subbelrather Str./Gürtel beschlossen. Die Grundlage dieser 
Planung war die Machbarkeitsstudie mit Verkehrsgutachten und die Betrachtung des 
gesamten Straßenraums zwischen der Subbelrather Straße und der 
Nußbaumerstraße.  
Im Anschluss an den erweiterten Planungsbeschluss erfolgte die Ausschreibung der 
Generalplanungsleistungen. Nach der Beauftragung des Planungsbüros wurde ab 
Sommer 2023 mit der Entwurfsplanung begonnen. Um die Entwurfsplanung 
abschließen und die Genehmigungsunterlagen für das erforderliche 
Genehmigungsverfahren erstellen zu können, muss eine abschließende Festlegung 
der Planungsvariante erfolgen. Nur auf Grundlage der genehmigten Pläne ist eine 
Bewilligung der Fördermittel und eine Bauausführung möglich. Eine Änderung von 
Plangrundlagen während der Genehmigungs- oder Bauphase führt unweigerlich zu 
Zeitverzögerung und Kostenerhöhungen.  
 
Planungsvariante M: 
Auf Grundlage der Beschlusslage wurde im Zuge der Planung der gesamte 
Straßenraum auf einer Länge von circa 500 Meter zwischen der Subbelrather Straße 
und der Nußbaumerstraße betrachtet. Ziel war eine Neugestaltung des Gürtels mit 
Verbesserungen der Geh- und Radwege in beiden Fahrtrichtungen. Für den Umbau 
der Haltestelle wäre technisch nur ein Neubau des Straßenraums im Süd-Osten der 
Haltestellen erforderlich. Diese Bereiche sind durch die notwendige Verlegung der 
Gleise und die Anhebung der Bahnsteige betroffen. Insofern wäre eine Verkleinerung 
des Baufeldes technisch möglich. In dem Plan der Anlage 10 ist das angepasste 
Baufeld mit den punktuellen Anpassungen der Knotenpunkte dargestellt. Dieser 
Bereich ist in den bisher diskutierten Planungsvarianten identisch. Die 
Planungsvarianten A und C unterschieden sich im Wesentlichen in der Ausgestaltung

des nordwestlichen Straßenbereiches. Die Querungsstelle des Ehrenfeldgürtels an 
der Nußbaumerstr. ist unabhängig von der Planungsvariante aufgrund ihrer 
Verbindungsfunktion insbesondere für den Radverkehr weiterhin 
Planungsbestandteil. 
Die Verkleinerung des Baufeldes führt zu einer Kosteneinsparung und zu einer 
Verkürzung der Bauzeit, die im Zuge der weiteren Planung näher betrachtet werden 
muss. 
 
Auswirkungen der Planungsvariante M für den nordwestlichen Straßenbereich: 
Die derzeitige Radverkehrsführung entspricht nicht den Maßen aktueller Regelwerke. 
Durch Stromkästen, Abfallbehälter, Verkehrszeichenpfosten wird der schmale 
Gehbereich eingeengt und durch das Kfz-Längsparken entlang des Radwegs 
immanent die Gefahr des sog. „Doorings“ (unvorsichtiges Türöffnen) verursacht. Aus 
diesen Gründen gab es in der Vergangenheit verschiedene politische Beschlüsse, 
die eine Fahrstreifenreduktion nahelegen. 
Bei einem Beschluss der Planungsvariante C würde eine Möglichkeit ausgelassen, 
die Situation für Fuß- und Radverkehr im nordwestlichen Straßenbereich zu 
verbessern.  
Bei einem Beschluss der Minimalvariante M würde die Straßenausführungsplanung 
im nordwestlichen Straßenbereich deutlich später im Vergleich zur 
Bahnsteiganhebung aber möglich sein. Voraussichtlich wäre dazu eine erneute 
Beauftragung eines externen Büros notwendig. Weiterhin ist unklar, wie und ob sich 
die Kosten des separat geplanten Umbaus des nordwestlichen Straßenbereichs 
durch Fördermittel verringern ließen.  
Aus den vorgenannten Gründen kann die Verwaltung nun einen weiteren alternativen 
Beschlussvorschlag anbieten: 
Der Rat beauftragt die Verwaltung, die Bahnsteiganhebungen an den 
Stadtbahnhaltestellen Subbelrather Straße/Gürtel und Nußbaumerstraße nach 
Variante M, also der halbseitigen Umgestaltung des Gürtels mit einer einstreifigen 
Verkehrsführung stadtauswärts, weiter zu planen.  
Der Verkehrsbereich nördlich der Haltestellen in Fahrtrichtung stadteinwärts wird im 
Rahmen einer separaten Planung umgestaltet. Hierzu ggf. erforderliche werdende 
Beschlüsse werden von der Verwaltung zu gegebener Zeit eingeholt

Anlage 8 Ergänzende Stellungnahme Variante A

14437 Zeichen

Anlage 8 
 
Weitere Erläuterungen zur Beschlussvorlage „Festlegung der 
Variante zur Planung der Bahnsteiganhebungen an den Haltestellen 
Nußbaumerstraße/Gürtel und Subbelrather Straße / Gürtel 
(3118/2023)  
 
Die Beschlussvorlage („Festlegung der Variante zur Planung der 
Bahnsteiganhebungen an den Haltestellen Nußbaumerstraße und Subbelrather 
Straße / Gürtel" hat zum Inhalt, den vom Rat am 05.05.2022 beschlossene n 
erweiterten Planungsbeschluss zur Bahnsteiganhebung der Haltestellen 
Nußbaumerstr. und Subbelrather Str./Gürtel (3358/2021) zu ergänzen. Dort wurde 
bereits die Variante A als Vorzugsvariante gegenüber der Variante C definiert und 
die Weiterplanung – unter Betrachtung des gesamten Straßenquerschnitts – 
beschlossen. Die Variante A beinhaltet eine Straßenaufteilung mit je einem 
durchgehenden Fahrstreifen je Fahrtrichtung. 
Nach positiver Beantwortung der Genehmigungsfähigkeit ist Vorzugsvariante der 
Verwaltung Variante A. 
Aus Sicht der Verwaltung führen folgende Rahmenbedingungen und Einschätzungen 
für die Bestätigung der Vorzugsvariante A aus dem Beschluss vom 05.05.2022 und 
entsprechende Ausführung der Planung in Variante A:  
 
Allgemeine Verkehrsentwicklung 
 Zum einen hat sich der Modal Split zwischen 2017 und 2022 stärker 
zugunsten des Umweltverbunds verschoben als ursprünglich erwartet und 
auch als in dem Umweltszenario der gutachterlichen Betrachtung angesetzt 
worden war (vgl. Abschlussbericht Mobilitätserhebung 2022). Bei einer 
Verstetigung dieser Entwicklung sind weitere reduzierte Pkw-Fahrten auf dem 
Gürtel zu erwarten, die Veränderungen auf die prognostizierten 
Rückstaulängen auslösen.  
 Der Gürtel ist eine vornehmlich von Pendler*innen genutzte Strecke. Ansatz 
für die Entwicklung der Radpendlerrouten, in deren Konzeption der Gürtel 
enthalten ist: Die mittlere Entfernung zum Arbeitsplatz beträgt in Deutschland 
8 km. Mit einer gut ausgebauten Radverkehrsinnfrastruktur steigen viele 
Menschen, die mit dem Auto pendeln, auf das Rad um. In Umfragen haben 
Befragte geschätzt, dass sie Strecken bis zu 8 km Entfernung gerne mit dem 
Fahrrad oder dem E-Bike bewältigen würden. 
 Ehrenfeld gehört bereits heute zu den Stadtteilen mit dem höchsten 
Radverkehrsaufkommen. Die Gründe liegen neben der Kompaktheit des 
Stadtbezirks und der vergleichsweise zentralen Lage der besonders 
bevölkerungsreichen Stadtteile vor allem im soziodemographischen 
(vergleichsweise viele junge Menschen) und soziokulturellen (besonders 
radaffines Milieu) Gepräge (vgl. Abschlussbericht Mobilitätserhebung 2022,

Seite 46)  Achse über den Gürtel hat die höchsten Potenziale (vgl. 
RadPendlerRouten Netz und „KölnerFahrradGürtel“). 
 Eine wissenschaftliche Untersuchung des difu (Deutsches Institut für 
Urbanistik) zeigt, dass die bei der Umsetzung von 
„Verkehrsberuhigungsmaßnahmen“ die allgemein erwartete Verlagerung in 
das benachbarte Straßennetz nicht eintritt. Das Difu Policy Paper „liefert 
empirisch belegte Befunde aus zahlreichen nationalen und internationalen 
Projekten, die zeigen, dass diese Befürchtung nicht eintritt. Vielmehr 
bestätigen fast alle Erhebungen das Phänomen der „traffic evaporation“: Das 
Kfz- Verkehrsaufkommen verringert sich insgesamt in nennenswertem Maße.  
 
Die Untersuchung – u. a. an den Beispielen einer linienhaften 
Verkehrsberuhigung auf Haupterschließungsstraßen (Konrad-Wolf-Allee in 
Potsdam und Clara-Zetkin-Straße in Erfurt) – zeigt: Restriktive Maßnahmen, 
die den Autoverkehr in den Städten einschränken, wirken in erwünschtem 
Sinne zugunsten des umweltfreundlichen Modal Splits. Das difu empfiehlt 
daher, „diesen „Hebel“ auch in der fachlichen Diskussion (sowohl in der 
Kommunalpolitik wie auch in Verwaltungen) stärker zu berücksichtigen. 
Insbesondere in der Modellierung von Verkehrsberuhigungsmaßnahmen 
sollten die beschriebenen Effekte zumindest als ein Szenario abgebildet 
werden.“ 
Zwar sind die dortigen verkehrseinschränkenden Maßnahmen nicht 1:1 mit 
der Fahrstreifenreduktion in diesem Fall vergleichbar, allerdings belegt es, 
dass ein genereller Wandel hinsichtlich der Verkehrsmittelwahl der 
Bürger*innen – auf den die Stadt durch übergeordnete und lokale 
Maßnahmen Einfluss hat – verkehrliche Effekte aufweist, die sich letztendlich 
in den Gesamtverkehrsstärken des Kfz-Verkehrs niederschlagen. 
 Eigene Erfahrungswerte aus Köln: Kölner Ringe. Die Verkehrsflüsse können 
weiterhin in guter Qualität sichergestellt werden. Auch hier wurde zunächst 
prognostiziert, dass die Einrichtung des Radfahrstreifens insbesondere an den 
Knoten zu langen Rückstaus führen würde.

Beschlusslage 
 Die Bahnsteiganhebung zur Herstellung der Barrierefreiheit ist eine 
gesetzliche Verpflichtung, der alle Kommunen nachkommen müssen. Die 
Durchführung der Baumaßnahme ist nicht verhandelbar. Jedwede 
Planungsänderungen, die sich auf die Haltestelle auswirken, haben 
unmittelbaren Einfluss auf die Realisierung. 
 Basis ist der vorliegende erweiterte Planungsbeschluss (3358/2021) aus 2022. 
Jetzt wird (in 2024) manifestiert, was erst nach dem Baubeschluss (vrsl. nach 
der Kommunalwahl im Herbst 2025) zur Umsetzung beschlossen wird. Es 
besteht das Risiko, dass bei Weiterführung der „Mobilitätswende“ künftige 
Umplanungen, bspw. zu Gunsten das Radverkehrs, behindert oder gar 
unmöglich werden. Spätere Änderungen im Rahmen der 
Baubeschlussfassung wären dann kostenintensiv und würden zu 
Verzögerungen in der Realisierung führen. Baubeginn ist gemäß ÖPNV-
Netzentwicklung – Sachstand 2023 ab 2026 vorgesehen. 
 Die Verwaltung wird in Variante A einen Radfahrstreifen anlegen. Bei der 
Variante C würde ein Radfahrstreifen bzw. die gesamten 
Nebenverkehrsanlagen geringere Breiten aufweisen. 
 Klimaneutralität: Beschlussalternativen, die eine nachträgliche Einrichtung 
eines Radwegs offenhalten sollen, führen zu Doppelarbeit und begünstigen im 
weiteren Zeitverlauf eine monomodale Verkehrsentwicklung ausgerichtet aus 
das Auto zu Lasten einer Verkehrsentwicklung, die jedoch angesichts der 
Zielerreichung der Klimaneutralität in 2035 in anderer Form notwendig ist. 
 Auch im Bereich der Luftreinhaltung wurde eine Radverkehrsförderung 
beschlossen (Ratsbeschluss Luftreinhaltung, Green City Masterplan).  
 Es gibt Beschlüsse zur Spurumwandlung des Gürtels auf Bezirksebene (auf 
der übergeordneten Verbindung ist allerdings der VA Beschlussorgan). 
o Ehrenfeld: 
 Gemeinsamer Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, der 
CDU-Fraktion, der Fraktion Die Linke und von Herrn 
Einzelvertreter Schuster (Deine Freunde), betr.: Antrag an den 
Verkehrsausschuss der Stadt Köln: Umwidmung jeweils einer 
Fahrspur pro Richtung am Melatengürtel, am Ehrenfeldgürtel 
und am Parkgürtel in eine Fahrradspur als Teil einer zu 
schaffenden Radschnellverbindung KölnerFahrradGürtel (KFG) : 
„Die Verwaltung wird beauftragt, dem Verkehrsausschuss der 
Stadt Köln die Umwidmung jeweils einer Fahrspur pro Richtung 
(mind. 3,75m Breite) am Melatengürtel, am Ehrenfeldgürtel und 
am Parkgürtel in eine Fahrradspur als Teil einer zu schaffenden 
Radschnellverbindung KölnerFahrradGürtel (KFG) zur 
Abstimmung vorzulegen.“ Mehrheitlich zugestimmt gegen die 
Stimmen der SPD-Fraktion und der FDP/Piraten-Fraktion bei 
Enthaltung von Bezirksvertreter Hanselmann (SPD -Fraktion) am 
05.11.2018. 
 Antrag der SPD-Fraktion und der FDP/Piraten-Fraktion, betr.: 
Radverkehr Gürtelstrecke: „Die Bahnsteiganhebungen auf der 
Gürtelstrecke werden voraussichtlich erst ab 2022 erfolgen,

diese Umbaumaßnahmen sind im Radverkehrskonzept bzw. der 
Planung eines Radschnellweges zu berücksichtigen.“ Einstimmig 
zugestimmt am 03.12.2018 
 Radverkehrskonzept Ehrenfeld: „ Entlang des gesamten Gürtels 
im Stadtbezirk Ehrenfeld wird durchgängig eine Autospur in 
einen Fahrradstreifen mit einer Mindestbreite von 2,50m 
entsprechend des Beschlusses zum Kölner Fahrradgürtel 
(AN/1438/2018) umgewandelt. Dazu wird zunächst mit 
provisorischen Mitteln die jeweils äußere Fahrspur abgetrennt 
und ausschließlich für den Fahrradverkehr und an den 
Haltepunkten für den ÖPNV freigegeben. Entlang der gesamten 
Ehrenfelder Gürtelstrecke ist Tempo 30 anzuordnen 
(AN/0443/2021). Eine entsprechende Beschlussvorlage ist den 
zuständigen Gremien noch in 2021 vorzulegen. In einem zweiten 
Schritt werden dauerhafte bauliche Maßnahmen mit einer 
Neuordnung des fließenden und ruhenden Verkehrs umgesetzt. 
Die entsprechende Beschlussvorlage wird unter Einbeziehung 
der Vorschläge für mögliche Querschnitte den zuständigen 
Gremien zeitnah vorgelegt.“ Mehrheitlich zugestimmt gegen die 
Stimmen von Bezirksvertreterin Pöttgen (FDP) bei Enthaltung 
von Bezirksvertreter Hanselmann (SPD-Fraktion) am 
31.05.2021. 
o Nippes: 
 Gemeinsamer Antrag von Grünen, Linken, GUT und Klima 
Freunden: Umwidmung jeweils einer Fahrspur pro Richtung am 
Parkgürtel und Mauenheimer Gürtel in eine Fahrradspur als Teil 
der Radschnellverbindung KölnerFahrradGürtel (KFG): „Die 
Verwaltung wird beauftragt, dem Verkehrsausschuss der Stadt 
Köln die Umwidmung jeweils einer Fahrspur pro Richtung (mind. 
3,75m Breite) am Mauenheimer Gürtel und am Parkgürtel in eine 
Fahrradspur als Teil einer zu schaffenden Radschnellverbindung 
KölnerFahrradGürtel (KFG) zur Abstimmung vorzulegen.“ 
Mehrheitlich gegen die Stimmen von CDU, AfD und der PARTEI 
beschlossen am 09.09.2021 
 Daraus ist die die Idee des „KölnerFahrradGürtels“ entstanden. 
 Fazit: In der Abwägung zwischen den Varianten A und C müssen die 
vorliegenden Beschlüsse stärker berücksichtigt werden. Aktuell ist lediglich die 
Variante A beschlusskonform und daher die Vorzugsvariante der Verwaltung. 
 
Auswirkungen auf den MIV 
 Nicht nur die Streifigkeit bestimmt den Verkehrsfluss, sondern auch der 
Abstand der Knotenpunkte untereinander (Stau in einem Knotenpunkt, 
verursacht Stau im benachbarten Knotenpunkt). 
 Im Handbuch für die Bemessung von Straßenverkehrsanlagen ist vorgesehen, 
dass der Straßenbaulastträger auch einer Überschreitung der Qualitätsstufe D

zustimmen kann, wenn eine temporäre Stauung auftritt. Eine Übersicht der 
Klassifikationen ergibt sich aus dem Verkehrsgutachten. 
 Die Zweistreifigkeit wird im weiteren Verlauf durch eine überbreite Fahrspur 
mit 5,50 m (Bereich Försterstr. und Fridolinstr.) hergestellt.  
 
Fußverkehr 
 Menschen mit Behinderung, Eltern mit Kinderwagen, Senior*innen benötigen 
an vielen Stellen auf dem Gürtel mehr Platz. Bei Variante C entstehen 
Konflikte zw. Fußgänger*innen und Radfahrer*innen, weil die Gehwege zu 
schmal sind. 
 Das statistische Bundesamt bestätigt einen Trend, der auch für Köln gilt: im 
Zeitraum Januar bis November gibt es „einen starken Anstieg bei den im 
Straßenverkehr getöteten Fußgängerinnen und Fußgängern“ mit 12,3 Prozent. 
Fußgänger*innen benötigen mehr Schutz. 
 Gehweg auf 1,80 m neben Radweg, wenn noch die bauliche Trennung 
zwischen Geh und Radweg dazu genommen wird (auch wenn sie im 
Regelwerk dem Gehweg zugeschlagen wird) so schmälert es den optischen 
Gehweg auf unter 1,50 m ein – an Hauswänden entlang wird auch noch ein 
Raum „freigehalten“, sodass hier um die 1,20-1,30 m effektiver Gehweg 
übrigbleiben. Ein neuer Gehweg sollte eine Breite von 2,50 m aufweisen. 
20 cm sind der Abstand zur Hauswand, zwei Passanten mit je 90 cm und 
wieder 20 cm zwischen sich und dann weitere 30 cm zum Kfz/ Rad. 
 
Radverkehr 
Allgemeines 
 Eine tangentiale Radverbindung über den Gürtel ist in Zusammenhang mit 
den Radpendlerrouten ein Herzstück zukünftiger nachhaltiger Mobilität und 
ergänzt die radial auf die Innenstadt zulaufenden, geplanten 
RadPendlerRouten. Sie hat ein i mmenses Nutzungspotenzial, weil sie 
einwohnerstarke Wohnbereiche und Ziele (hohe Arbeitsplatzkonzentration, 
wichtige Bildungseinrichtungen, große Einzelhandelseinrichtungen, überörtlich 
bedeutsame Freizeiteinrichtungen) verbindet (genau deshalb wurde auch die 
Linie 13 auf dem Gürtel gebaut). Mit dem Gürtel als Radwegtangente könnte 
eine perfekte Verknüpfung zwischen ÖPNV und örtlichen sowie überörtlichen 
Radwegenetzen entstehen. Es ist anzunehmen, dass dadurch Kapazitäten im 
ÖPNV geschont werden. 
 Der Anschluss von Ehrenfeld und Lindenthal an den entstehenden Niehler 
Fahrradgürtel / GrünZug Nippes wäre ein Leuchtturmprojekt, das die Stadt 
aktiv bewerben, und sie als Akteurin für die Gestaltung moderner Mobilität 
auch weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt werden lassen könnte (siehe 
in diesem Zusammenhang oft genannte „Vorbilder“ wie Kopenhagen, 
Amsterdam, Paris). 
 Aus planerischer Sicht der Nahmobilität ist Variante A zu bevorzugen, da hier 
ausreichende Geh- und Radwegbreiten durchgehend zur Verfügung stehen.

Im Bereich Subbelrather Straße ist ein deutlicher Qualitätsgewinn im Vergleich 
zu Variante C erkennbar: 
o Nur bei Variante A können zukünftig ausreichende und dem 
einschlägigen Regelwerk entsprechende Breiten für den Geh - und 
Radweg geschaffen werden, die dabei helfen werden, den 
Umweltverbund – verbunden mit der Entlastung der Straße – weiter zu 
stärken. 
o Auf dem Straßenabschnitt ist das „Gelbe Netz“ geplant. Dies erfordert 
eine Separation des Kfz- und Radverkehrs. Der Kölner Standard 
beträgt 2,50 m für den Radverkehr. 
o Variante C: Im letzten Abschnitt „Subbelrather Straße“ wäre der 
Radweg nur 1,60 m plus 50 cm Sicherheitsabstand breit, der Gehweg 
auf Teilabschnitten unter 2 m. In einem Straßenneubau ab dem Jahre 
2026 wäre es einerseits nicht richtlinienkonform, a ndererseits aber 
auch nicht zeitgemäß. 
o Radweg an diesen Stellen 1,60 m (keine zukunftsfähige Breite) 
 
RadPendlerRouten-Netz und „Kölner Fahrradgürtel“ 
 Für den Gürtel ist eine RadPendlerRoute vorgesehen, die entsprechende 
Radwegebreiten vorsieht. Grundsatz ist, dass die RadPendlerRoute entlang 
des Gürtels verläuft. Vorgesehen ist eine Führung auf der Fahrbahn 
(Radfahrstreifen), da diese Führungsform für den Radverkehr komfortabler ist, 
als eine Führung auf den Nebenanlagen (v. a. in Einmündungsbereichen). 
 Variante C bildet daher einen Widerspruch zum Thema KölnerFahrradGürtel 
und dem Konzept der RadPendlerRouten. Für beides wären die 1,60 m zu 
schmal. 
 Die Mengen, die wir hier erwarten bzw. z. T. schon heute haben, sind deutlich 
zu groß für die zu geringen Maße im Bestand (Stichwort Leistungsfähigkeit). 
 Das RadPendlerRouten Netz, das dem VA im Herbst 2023 zur Kenntnis 
gegeben wurde, enthält diese Konzeption bereits (s. Grafik).

Anlage 6, Auszug BV 4 (Ehrenfeld) vom 29.01.2024

8921 Zeichen

Geschäftsführung  
Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 
Herr Schmitz (02-4) 
Telefon:  (0221) 221-94313 
Fax:   (0221) 221-94342 
E-Mail:  Andreas.Schmitz2@stadt -
koeln.de 
Datum: 30.01.2024 
Auszug 
aus dem Entwurf der Niederschrift der 27. Sitzung der 
Bezirksvertretung Ehrenfeld  vom 29.01.2024  
öffentlich 
10.1 Festlegung der Variante zur Planung der Bahnsteiganhebungen an den 
Haltestellen Nußbaumerstraße und Subbelrather Straße/Gürtel 
3118/2023 
Änderungsantrag der SPD-Fraktion zu TOP 10.1 
AN/0158/2024 
 
Bezirksvertreterin Tull (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen) betont ihre Unterstützung für 
die von der Verwaltung vorgeschlagene Variante A. Sie begründet dies mit einer Ver-
besserung der Situation für den Fußgänger*innen- und Radverkehr. Die aktuellen An-
lagen würden den notwendigen Bedarf nicht erfüllen. Daher biete die Variante A die 
Gelegenheit, angemessene Radwege und Fußgänger*innen-Anlagen zu schaffen. Die 
Entscheidung für die Variante A berücksichtige zudem das beschlossene Radver-
kehrskonzept für den Stadtbezirk Ehrenfeld. Im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung 
hätten sich die Anwohner*innen ebenfalls mehrheitlich für die Variante A ausgespro-
chen. Im Kontext der Verkehrswende sei es notwendig, die Bedingungen für Fahrrad-
fahrer*innen und Fußgänger*innen zu verbessern, selbst wenn dies zu Einschränkun-
gen im Autoverkehr führe. Das Gutachten zeige nur geringe Verzögerungen im Ver-
gleich zur Variante C, insbesondere an den Knotenpunkten. Der Ehrenfeldgürtel zähle 
zu den lautesten Straßen in Köln, daher sei eine einspurige Verkehrsführung mit Ge-
schwindigkeitsreduktion eine Maßnahme zur Lärmminderung. 
Zusammengefasst sei eine Entscheidung für die Variante A ein notwendiger Schritt, 
um die Bedingungen für den nachhaltigen Verkehr und die Verkehrswende zu verbes-
sern. Dies stehe im Einklang mit den Ergebnissen der Öffentlichkeitsbeteiligung und 
der Empfehlung der Verwaltung.  
 
Bezirksvertreterin Bossinger (SPD-Fraktion) begründet den Änderungsantrag. Im 
Fachgespräch sei deutlich geworden, dass der Verkehrsgutachter im Gegensatz zur 
Verwaltung die Variante C bevorzuge und dies mit entsprechenden Daten belegt 
habe. Die Empfehlung der Verwaltung für die Variante A basiere lediglich auf der An-
nahme des zukünftigen Mobilitätsverhaltens. Das Konzept für nachhaltige urbane Mo-
bilität weise die Gürtelstrecke als Hauptachse für den motorisierten Individualverkehr

aus. Eine Verengung des Gürtels an dieser Stelle konterkariere somit die städtischen 
Gesamtziele. Ein Vergleich der Radwege in beiden Varianten zeige minimale Unter-
schiede. Variante C biete zwar weniger Breite, aber mehr als die Mindestvorgabe. Da-
für entfalle die Abbiegespur zur Subbelrather Straße was wahrscheinlich regelmäßig 
zum Stillstand des Verkehrs entlang des Gürtels führe. Die Entkoppelung von Radwe-
gemarkierung und barrierefreiem Ausbau der Haltestellen könne Synergieeffekte er-
möglichen und die Umsetzung beschleunigen. Die durchgeführte Öffentlichkeitsbeteili-
gung erfolgte vor dem Vorliegen von konkreten Zahlen. Daher sollte eine neue Befra-
gung vor Umsetzung erfolgen.  
 
Bezirksvertreterin Detjen (Fraktion Die Linke/DIE PARTEI) spricht sich für die Variante 
A aus, da diese den Zielen der Mobilitätswende entspreche. Es müsse geprüft wer-
den, wie das Radverkehrskonzept und das Konzept für nachhaltige urbane Mobilität 
zusammenpassen würden. Es könne nicht sein, dass für dieselbe Straße unterschied-
liche Beschlüsse gefasst würden. Sie regt getrennte Abstimmung über die ersten drei 
Absätze sowie die folgenden beiden Absätze des Änderungsantrages an.  
 
Bezirksvertreterin Pöttgen (FDP) spricht sich für den Änderungsantrag der SPD-Frak-
tion und vollumfänglich für die Variante C aus. Die Gürtelstrecke sei nach den neusten 
Konzepten als Straße für den motorisierten Individualverkehr vorgesehen. Insbeson-
dere hinsichtlich der Abbiegespur an der Kreuzung zur Subbelrather Straße sei eine 
zweispurige Verkehrsführung notwendig. Ansonsten sei zu befürchten, dass der Ver-
kehr in die Nebenstraßen ausweiche. Ebenso sei der Rückstau zur Autobahn zu be-
trachten. Im Sinne der Verkehrswende sei es wichtig, die Hauptverkehrsachsen offen 
zu halten. 
 
Bezirksvertreterin Tull (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen) ergänzt, dass eine Sicherung 
des Schulweges und eine hiermit verbundene Schaffung von Aufstellflächen lediglich 
mit der Variante A zu erreichen sei. 
Weiter weist sie darauf hin, dass auch das Gutachten letztendlich auf Annahmen ba-
siere. Der Gürtel müsse auch als Hauptverkehrsstraße nicht zwingend zweispurig 
sein. Sie spricht sich ebenfalls für eine getrennte Abstimmung über den Änderungsan-
trag aus. Eine Prüfung der Entkoppelung der einzelnen Bausteine halte sie ebenfalls 
für sinnvoll. 
 
Bezirksvertreterin Pöttgen (FDP) betont, dass die Variante A hinsichtlich der Verbes-
serung der Aufstellflächen nur minimale Verbesserungen gegenüber der Variante C 
biete. 
I. Getrennte Abstimmung über den Änderungsantrag 
 
Bezirksvertreterin Detjen (Fraktion Die Linke/DIE PARTEI) beantragt getrennte Ab-
stimmung über die ersten drei Absätze (Block A) und den letzten beiden Absätzen 
(Block B). 
 
Bezirksvertreterin Tull (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen) regt zu Block B folgende Än-
derung an: 
 
„Die BV Ehrenfeld empfiehlt dem Rat darüber hinaus prüfen zu lassen, ob die Anhe-
bung der Bahnsteige von den Verbesserungen für den Fuß- und Radverkehr zu ent-
koppelt werden kann, sodass diese schnellstmöglich umgesetzt w erden. (…)“ 
 
Beschlüsse und Abstimmungsergebnisse zu dem Änderungsantrag der SPD -
Fraktion:

Block A: 
 
„Die BV Ehrenfeld empfiehlt dem Rat der Stadt Köln, für die Bahnsteiganhebung der 
Stadtbahnhaltestellen Subbelrather Straße/Gürtel den Alternativvorschlag, Variante C 
zu beschließen.  
Der Rate möge seinen Beschluss auf Grundlage der vertiefenden Untersuchung des 
Gutachtens und belastbarer Zahlen und Fakten fassen und nicht auf Grund von nicht 
w eiter belegter Annahmen der Verw altung zu möglichen verkehrlichen Entw icklungen 
in der Zukunft. 
Der Rat w ird gebeten bei seiner Entscheidung zu bedenken, dass die Gürtelstrecke im 
aktuellen Plan für nachhaltige urbane Mobilität (SUMP  = Sustainable Urban Mobility 
Plan) als eine der verbleibenden Hauptrouten für den Motorisierten Individualverkehr 
(MIV) in Köln ausgew iesen w ird. Die Verengung auf eine Fahrspur w ürde zu Stausitu-
ationen (Klassifizierung F) bis in den benachbarten Stadtbezirk Nippes hinein entste-
hen, die in Summe eine negative CO2-Bilanz zur Folge haben.“ 
 
Abstimmung über Block A:  
 
Mehrheitlich abgelehnt gegen die Stimmen der SPD-Fraktion, Bezirksvertreter Berg 
(CDU-Fraktion) und Bezirksvertreterin Pöttgen (FDP) bei Enthaltung von Bezirksver-
treterin Bchir (AfD). 
 
Block B: 
 
Die BV Ehrenfeld empfiehlt dem Rat darüber hinaus prüfen zu lassen, ob die Anhe-
bung der Bahnsteige von den Verbesserungen für den Fuß- und Radverkehr zu ent-
koppelt werden kann, sodass diese schnellstmöglich umgesetzt w erden. Der barrie-
refreie Ausbau der Haltestellen soll schnellstmöglich umgesetzt w erden, da seit An-
fang 2022 ein gesetzlicher Anspruch auf Barrierefreiheit im ÖPNV besteht. 
Ungeachtet dessen, für w elche der beiden verblieben Varianten sich der Rat entschei-
det, sollen die Bürgerinnen und Bürger, insbesondere die Anw ohner und Anw ohnerin-
nen, in angemessener Weise über alle anstehenden Veränderungen und deren Aus-
w irkungen informiert w erden. 
 
Einstimmig zugestimmt bei Enthaltung von Bezirksvertreterin Bchir (AfD). 
 
II. Abstimmung über die so geänderte Verwaltungsvorlage: 
Beschluss: 
Die Bezirksvertretung Ehrenfeld empfiehlt dem Rat der Stadt Köln, folgenden geän-
derten Beschluss zu fassen: 
 
Der Rat beauftragt die Verwaltung, die Bahnsteiganhebungen an den Stadtbahnhalte-
stellen Subbelrather Straße/Gürtel und Nußbaumerstraße nach Variante A, also mit 
einstreifiger Verkehrsführung stadteinwärts, weiter zu planen. Dabei werden die Vor-
teile der nachhaltigen Mobilitätswende in den Vordergrund gestellt. 
Die BV Ehrenfeld empfiehlt dem Rat darüber hinaus prüfen zu lassen, ob die An-
hebung der Bahnsteige von den Verbesserungen für den Fuß- und Radverkehr 
zu entkoppelt werden kann, sodass diese schnellstmöglich umgesetzt werden.

Der barrierefreie Ausbau der Haltestellen soll schnellstmöglich umgesetzt wer-
den, da seit Anfang 2022 ein gesetzlicher Anspruch auf Barrierefreiheit im ÖPNV 
besteht. 
Ungeachtet dessen, für welche der beiden verblieben Varianten sich der Rat ent-
scheidet, sollen die Bürgerinnen und Bürger, insbesondere die Anwohner und 
Anwohnerinnen, in angemessener Weise über alle anstehenden Veränderungen 
und deren Auswirkungen informiert werden. 
Abstimmungsergebnis: 
 
Mehrheitlich zugestimmt gegen die Stimmen der SPD-Fraktion, Bezirksvertreter Berg 
(CDU-Fraktion), Bezirksvertreterin Pöttgen (FDP) und Bezirksvertreterin Bchir (AfD).

Anlage 11 Auszug Verkehrsausschuss 23.04.2024

4824 Zeichen

Anlage 11 
 
 
Geschäftsführung  
Verkehrsausschuss 
Frau Krause 
Telefon:  (0221) 221-25909 
Fax:   (0221) 221-24447 
E-Mail:  angela.krause@stadt-koeln.de 
Datum: 25.04.2024 
Auszug 
aus dem Entwurf der Niederschrift der 33. Sitzung des 
Verkehrsausschusses  vom 23.04.2024  
öffentlich 
4.1 Festlegung der Variante zur Planung der Bahnsteiganhebungen an den 
Haltestellen Nußbaumerstraße und Subbelrather Straße/Gürtel 
3118/2023 
 Änderungs-/Ersetzungsantrag der SPD-Fraktion vom 22.04.2024 
AN/0664/2024 
RM Wahlen führt aus, dass für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Variante A die zu-
kunftsfähigste Variante sei. Der Bezirk Ehrenfeld sei der mit dem höchsten Radver-
kehrsaufkommen. Leider finde diese jedoch keine Mehrheit, so dass seine Fraktion 
der neuen Kompromissvariante M gem. Anlage 9 zustimmen werde.  
 
RM De Bellis-Olinger hingegen macht deutlich, dass für die CDU -Fraktion die Variante 
A nicht in die richtige Richtung gehe. Es müsse nicht nur der Radverkehr mitgedacht 
werden, sondern vielmehr auch der Wirtschaftsstandort und der ÖPNV. Sie sei der 
Verwaltung daher sehr dankbar für die Ausarbeitung der Variante M, die zwei Fahr-
spuren beibehalte. Bedauerlich sei, dass dem Plan die Variante A zugrunde gelegt 
und Variante M eingezeichnet wurde. Richtiger weise hätte Variante C als Grundlage 
genommen werden müssen. Sie bittet daher die Verwaltung, den Plan bis zur Ratssit-
zung zu aktualisieren, d.h. die Streichung der schraffierten Flächen innerhalb der 
blauen Markierung. Wenn es dann zur Umsetzung der Maßnahmen komme, bittet sie 
zudem nachdrücklich, die bestehenden Parkplätze als Baustelleneinrichtungsflächen 
zu nutzen.  
 
Seitens der SPD-Fraktion wirbt RM Lorenz für den eingereichten Änderungsantrag, 
dieser sei weitergehender als Variante M. Sollte dieser keine Mehrheit finden, werde 
seine Fraktion jedoch auch der Variante M zustimmen können. 
 
SB Dr. Beese schließt sich den Ausführungen von Frau De Bellis-Olinger weitestge-
hend an; auch aus seiner Sicht zeige der Plan in Anlage 10 gewisse Unklarheiten auf 
und sollte daher überarbeitet werden.

2 
 
SE Pollet spricht sich für die Volt-Fraktion klar für Variante A aus. 
Frau Rode, Leiterin des Amtes für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau, stellt klar, dass 
alles, was außerhalb der blauen Markierung sei, im Bestand erhalten bleibe. Sicher-
lich könne auch Variante C hierunter gelegt werden, würde am Ergebnis aber nichts 
ändern, zumal die Verwaltung auch noch zu gegebener Zeit eine Vorlage zum Baube-
schluss einbringen werde.  
 
Frau De Bellis-Olinger bittet dennoch, den Plan bis zur Ratssitzung anzupassen. Es 
handele sich hier um eine wichtige Entscheidung.  
 
Frau Rode sagt dies zu. 
1. Beschluss: 
Der Verkehrsausschuss empfiehlt dem Rat wie folgt zu beschließen: 
 
Der Rat beauftragt die Verwaltung, die Bahnsteiganhebungen an den Stadtbahnhalte-
stellen Subbelrather Straße/Gürtel und Nußbaumerstraße nach Variante A, also mit 
einstreifiger Verkehrsführung stadteinwärts, weiter zu planen. Dabei werden die Vor-
teile der nachhaltigen Mobilitätswende in den Vordergrund gestellt. 
 
Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich abgelehnt gegen die Fraktionen Bündnis 
90/Die Grünen und Die Linke. 
 
 
2. Beschluss (Änderungsantrag der SPD-Fraktion, AN/0664/2024) 
Der Beschlusstext wird wie folgt ersetzt: 
Der Rat beschließt den barrierefreien Ausbau der Haltestellen Nußbaumerstraße und 
Subbelrather Straße/Gürtel.  
In den Bereichen, in denen Variante A und C identisch in der Durchlässigkeit für den 
motorisierten Individualverkehr sind, wird die Planung umgesetzt. Die Planungen der 
Gürtelumgestaltung in Fahrrichtung Ehrenfeld/Lindenthal werden ausgesetzt. Wäh-
rend des Umbaus der Haltestellen werden in den Hauptverkehrszeiten die tatsächli-
chen Verkehrszahlen erhoben. Entsprechend des Ergebnisses dieser Verkehrszäh-
lungen wird anschließend eine neue Vorlage zur weiteren Umgestaltung vorgelegt. 
 
Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich abgelehnt gegen die SPD-Fraktion 
 
 
3. Geänderter Beschluss (gem. Anlage 9): 
 
Der Verkehrsausschuss empfiehlt dem Rat wie folgt zu beschließen: 
 
Der Rat beauftragt die Verwaltung, die Bahnsteiganhebungen an den Stadtbahnhalte-
stellen Subbelrather Straße/Gürtel und Nußbaumerstraße nach Variante M, also der 
halbseitigen Umgestaltung des Gürtels mit einer einstreifigen Verkehrsführung stadt-
auswärts, weiter zu planen.  
Der Verkehrsbereich nördlich der Haltestellen in Fahrtrichtung stadteinwärts wird im 
Rahmen einer separaten Planung umgestaltet. Hierzu ggf. erforderliche werdende Be-
schlüsse werden von der Verwaltung zu gegebener Zeit eingeholt

3 
 
Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die Fraktion Die Linke. 
 
 
(Hinw eis: Ein stimmberechtigtes Mitglied der Volt-Fraktion w ar zu diesem Zeitpunkt 
nicht mehr anw esend.)

Sachstandsbericht Rat /Ausschuss 07/2025

1258 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
III/692/10 
 
 
Vorlagen-Nummer 
3118/2023
Stand: 21.07.2025 
Sachstandsbericht  
Festlegung der Variante zur Planung der Bahnsteiganhebungen an den Haltestellen 
Nußbaumerstraße und Subbelrather Straße/Gürtel 
Beschluss: 
 
Der Rat beauftragt die Verwaltung, die Bahnsteiganhebungen an den Stadtbahnhaltestellen 
Subbelrather Straße/Gürtel und Nußbaumerstraße nach Variante M, also der halbseitigen 
Umgestaltung des Gürtels mit einer einstreifigen Verkehrsführung stadtauswärts, weiter zu 
planen. 
Der Verkehrsbereich nördlich der Haltestellen in Fahrtrichtung stadteinwärts wird im Rahmen 
einer separaten Planung umgestaltet. Hierzu ggf. erforderliche werdende Beschlüsse werden 
von der Verwaltung zu gegebener Zeit eingeholt. 
 
 
 
 
Status    in Bearbeitung 
 
    erledigt 
 
 
Aktueller Bearbeitungsstand: 
Die Planung der beschlossenen Variante wurde planmäßig durchgeführt und abgeschlossen.  
 
Nächste Schritte: 
Auf Grundlage der Planung wurde der „Baubeschluss für die Bahnsteiganhebung der Halte-
stellen Subbelrather Straße / Gürtel und Nußbaumerstraße“ (0049/2025) im Juli 2025 vom Rat 
gefasst. Die weitere Berichterstattung erfolgt im Rahmen dieser Vorlage. 
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den: /

Anlage 5 Auszug Verkehrsausschuss 21.11.2023

2772 Zeichen

Anlage 5 
 
 
Geschäftsführung  
Verkehrsausschuss 
Frau Krause 
Telefon:  (0221) 221-25909 
Fax:   (0221) 221-24447 
E-Mail:  angela.krause@stadt-koeln.de 
Datum: 22.11.2023 
Auszug 
aus dem Entwurf der Niederschrift der 28. Sitzung des 
Verkehrsausschusses  vom 21.11.2023  
öffentlich 
4.6 Festlegung der Variante zur Planung der Bahnsteiganhebungen an den 
Haltestellen Nußbaumerstraße und Subbelrather Straße/Gürtel 
3118/2023 
RM Wahlen bedankt sich zunächst für die erneute Entscheidungsvorlage. Die Fraktion 
Bündnis 90/Die Grünen halte die Variante A für sehr zukunftsgewandt, da der Ehren-
feldgürtel für den Radverkehr künftig eine große Rolle spielen werde. Da zudem der 
Ehrenfeldgürtel im letzten Lärmaktionsplan als sehr belastend eingestuft wurde, sei es 
der richtige Weg, den MIV hier auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren.  
 
RM De Bellis-Olinger hingegen teilt seitens der CDU-Fraktion mit, dass diese die Ver-
waltungsvorlage ablehne. Das Gutachten werde in keiner Weise gewürdigt. Auch sie 
bezweifele stark, dass eine Spurreduzierung auf dem Ehrenfeldgürtel verträglich sei.  
 
Angesichts der Tatsache, dass auch die Vorlage zum MIV-Grundnetz noch nicht vor-
liege, möchte sie heute keine Fakten schaffen und schlägt daher vor, zunächst einen 
Ortstermin an geeigneter Stelle mit Bezirksvertretung und KVB im nächsten Jahr 
durchzuführen. Die barrierefreien Haltestellen können hiervon unabhängig angegan-
gen werden. Vielleicht sei es auch eine hilfreiche Erfahrung zur Entscheidungsfin-
dung, wenn während der Bauphase vorübergehend eine Spur weggenommen werde.  
 
Frau De Bellis-Olinger betont, dass eine Reduzierung des MIV in den Quartieren 
durchaus sinnvoll sei; jetzt jedoch auch die Hauptachsen anzugehen, sei für ihre Frak-
tion der falsche Weg. Die Hauptachsen müssen am Leben gehalten werden, um die 
Wirtschaftsverkehre nicht zum Erliegen zu bringen. 
 
RM Lorenz schließt sich für die SPD-Fraktion diesem Verfahrensvorschlag an und bit-
tet auch, die Verkehrsplaner zum Ortstermin einzuladen. 
 
SB Dr. Beese teilt mit, dass die FDP-Fraktion die Bahnsteiganhebung zwar sehr be-
grüße; die Maßnahme sei überfällig. Der Vorschlag der Verwaltung, hier Variante A

2 
 
weiter zu planen, zeuge jedoch von völliger Ignoranz. Das Gutachten komme zum Er-
gebnis, dass der Verkehr hierbei nicht staufrei abgewickelt werden könne. Er könne 
daher die Kritik von Frau De Bellis-Olinger nachdrücklich unterstreichen.  
 
 
Beschluss: 
Der Verkehrsausschuss verweist die Vorlage zur Anhörung in die BV Ehrenfeld. Die 
Verwaltung wird zudem gebeten, vor dem 2. Beratungsgang im hiesigen Ausschuss 
einen Ortstermin mit Beteiligung der Bezirksvertretung Ehrenfeld und der KVB AG zu 
organisieren. 
 
Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt

Anlage 10 NEU neuer Lageplan der Variante M nach VA 23.04.2024

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LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWLLWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWLLWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWL
LWLLWL
LWL
LWL
IV FD249Beb. ab 1.OG
Erker
V FDab I.OGLSLS IV FDLSLSab I.OGLSLS245-243243
240 IV SD244IV SD242 IV SD248ab I.OGErkerIV SD246ab I.OG
VD
I PD
IV SDIV SDA
Erker
Erker238IV SD
ErkerIV SD
IV SDA139
Erker
SDAIII SD141
ErkerSDAIII143
221219IV SDAIV SDA217215IV SDA213
ErkerI FDIV MDErker
IV SD130
I SD IV SDA132
IV S A134
IIIErkerSDA145
IIIErker
SDA41
SDAIII147
III149
SDA
III
III
SDA
ErkerSDA
III
25
III
SDA136
FD
VI138
IV140SD
FDIII142
SDAIII144
BalkonIII146 Erker151LS
ErkerSDA153
SDA
III
155LS
III
ErkerErker157SDA
BalkonSDA
III
SDAErker27
LSLSLS
Tr156
LSLSLSBalkonIII SD A
SDA
III158
III
Erker
Erker
SDA
III159
III161SDA
SDAErker
III
27
GaSDAIIISDAIIISDAIIISDAIII
2323 Ga2525
LS
Ga
SDA4240SDA44IIISDAIIIIII
Ga
Balkon
ErkerLSSDA23
SDA26
ErkerIII
ErkerSDAIII160
ErkerIII162
Erker
Erker
SDAIII30
Erker
ErkerSDA
III163
III
ErkerSDA
III
169
ErkerSDA
III167
SDA
ErkerSDA
III164
III
25Erker
ErkerSDA165
III
171
IV45
SDA
SDAIII173
III
IV
SDA
ErkerSDAIII28
Erker
IIIErkerSDA166
ErkerSDA
III168
IIIErker170
ErkerSDA172
IIIErker
Erker
SDA175
III177
III179
Einfahrt
V
ab I.OG41 43
86
ab I.OG
IV
SDAIII
SDA27Balkon
174
176
VEinfahrtab I.OG179a
V
ab I.OG
181 IV41a
84
1
III
Einfahrt
IV
178
180
IV PD
39b39c
Erker80IV SDA78
3-5
IV WDA
IV2
IV MD4
IV SDA6
IV
9IV SD
V SDA8
I FDIV SDA10
0.4/8
0.1/2
0.1/2
0.1/2
0.5/10
0.5/10
0.2/6
0.35/62*0.2/6
0.3/6
0.7/12
0.7/12
0.6/10
0.1/2
0.1/2
0.6/10
0.5/8
0.5/8
0.1/1
0.5/10
1.0/14
1.0/14
1.0/14
0.1/4
0.6/10
0.5/8
0.5/8
0.5/8
0.7/10
0.7/10 0.5/8
1.0/14
0.4/8
0.7/10
0.7/10
0.7/10
0.8/12
0.8/12
0.1/2
0.8/10
0.8/8
0.7/12
0.6/12
0.6/10
0.6/8
0.6/10
0.15/3 0.1/2
0.1/2
0.15/3
0.3/8
0.6/15
0.4/10
0.5/8
0.5/8
0.15/3
0.15/3
0.5/5
0.5/5
0.5/5
0.5/6
0.5/8
GWP
0.4/8
0.4/8
0.15/3
0.4/8
0.4/8
0.5/7 0.6/11
0.3/6
0.1/3
0.1/12
0.1/12
0.3/6
0.3/6
0.1/2
0.1/2
0.1/2
0.1/2
551
418261
424461
388661
424061
306
366570
343970
344070
388361
388261
388161
618
405661
405761
387861 405561
340
344470 344170380870
386461
452661
440361
452761
6121
457849
395349
457749
419161
399849
399749
Ehrenfeld
Flur 71
6123
6124
450661
400450761
450861
394
421449
4930
399649
397
459949
459849
464649
393549
393649
378049
398649399049
49474947
49484948
4846
468049468149
468249
365649
380149
404449
398549
400449
400349
398349
404149
380049
360649
360549
357649
4017/49
49/34
4058/49
4040/49
4039/49
402749
352449
352349
352549
352649
402649
4933
323
379649
379749
382249
274
96791
459
285691
9126
9111
9112
9113
9114
9137
Gemarkung Müngersdorf
253
9115
HH
HH
M
MM
M
MM
SS
WW
HH
SS
SS
WW
MM
WW
MM
SS
Ehrenfeldgürtel
Subbelrather Straße
Fridolinstr.
Subbelrather Straße
Merkensstr.
Försterstr.
Fridolinstr.
Eichendorffstr.
Nußbaumer Straße
Försterstr.
Jessestraße
Eichendorffstr.
Röntgenstr.
Ehrenfeldgürtel Ehrenfeldgürtel
Nußbaumer Straße
2.021.346.092.002.87
1.324.305.913.503.50502.002.67 33.10
2.581.565.022.986.803.25502.002.81 39.91
60.00
2.202.00503.503.505.914.604.613.001.8139.875.001.50
5.711.491.841.942.503.50
73
2.081.565.98
2.622.00503.50
2.642.00503.50
50
3.27
3.80
1.939650
3.263.95
503.50
1.89
3.50
5012.00
1.542.083.02
3.50502.502.12
4.00
4.00
1.811.56
3.00
2.50
6.80
1.505.00
1.505.001.505.00
2.002.42
1.531.70
1.672.231.69
50
5050
50
2.85
2.532.00503.506.802.754.366.021.961.581.94
2.11
1.982.98
4.003.00
3.00
4.004.00
5.80
HST Subbelrather Str./GürtelHST Nußbaumerstr.
9.00 3.00
3.00
3.00
6.50
2.50
1.00
1.504.00
3.00
50
2.95
4.602.50
1.853.101.85
1.00
60
2.50 18.00
4.10
3.50
1.00
3.503.85
ca. Ø 40 cmca. Ø 40 cmca. Ø 40 cmca. Ø 80cm
ca. Ø 100 cmca. Ø 120 cm
ca. Ø 120 cm ca. Ø 120 cm
ca. Ø 100 cm ca. Ø 130 cm
ca. Ø 40 cmca. Ø 80 cm
1.701.80
2.69
1.51
1.53
2.50
2.63
2.64
1.741.87
1.53
1.852.35
2.27
3.11
3.00
3.50
3.502.25
3.50
3.50
1.191.501.50
4.10
3.50
2.26
1.50
4.40
3.10
2.70
2.853.80
2.50
5.04
3.06
Anpassung des Bereichs aufneue Gleistrassierung der LP3Anpassung des Bereichs aufneue Gleistrassierung der LP3
60°1.194.623.033.00
Anpassung derFurt und LSAAnpassung vonHaltelinie, Furt und LSA
3.17
2.922.983.00
2.923.11
3.02
Barrierefreiheit beachten(LSA, taktile Elemente)
Prüfung der Geometrie(Haltelinien, Furten) Barrierefreiheit beachten(LSA, taktile Elemente)Barrierefreiheit beachten(LSA, taktile Elemente)
Barrierefreiheit beachten(LSA, taktile Elemente)
Umgriff berücksichtigtmögliche neue RadquerungBarrierefreiheit beachten(LSA, taktile Elemente)
Umgriff berücksichtigtmögliche neue Radquerung
lₐgₓ=192.619BABE
u=0lₐbₓ=18.119r=1496.900BE
r=1503.100lₐbₓ=18.194u=0
lₐgₓ=192.657BAu=0lₐbₓ=18.157r=1500.000
BABE
r=1500.000lₐbₓ=18.157u=0
lₐgₓ=15.8791UA
UE
lₐUₓ=12
r=253lₐbₓ=8.7861u=35
UE
UA
lₐUₓ=12
lₐgₓ=18.6534
UA
UE
lₐUₓ=12
r=247lₐbₓ=7.6417u=35
UEUA
lₐUₓ=12 lₐgₓ=15.8832UA
UE
lₐUₓ=12
r=250lₐbₓ=8.5233u=35
UE
UAlₐUₓ=12
lₐgₓ=18.6535
UA
UE
lₐUₓ=12
r=250lₐbₓ=7.8963u=30
UEUA
lₐUₓ=12lₐgₓ=117.573UA
UEr=278.100lₐbₓ=4.497u=35UE
UAlₐgₓ=8.300
UAUE
BW
u=25lₐbₓ=22.388r=421.900
BEu=25lₐbₓ=10.376r=496.900
lₐgₓ=117.573UA
UEr=275.000lₐbₓ=4.335u=35UE
UAlₐgₓ=8.300
UAUE
BW
u=25lₐbₓ=22.572r=425.000
BEu=25lₐbₓ=10.443r=500.000
lₐgₓ=61.600
UAUE
BW
u=0lₐbₓ=48.474r=27.500
BEu=0lₐbₓ=5.118r=50.000
BABWr=30.000lₐbₓ=4.451u=0
BEr=25.000lₐbₓ=45.644u=0
lₐgₓ=63.803
gepr.
Projekt-Nr.:
bearb.gez.NameDatumGRUPPEBERNARDBERNARD Gruppe ZT GmbHNeue Weyerstraße 650676 Köln, Deutschlandwww.bernard-gruppe.com
Auftraggeber:
Maßstab:Datum:Größe:Unterlage /Anlage:
Projekt:Bahnsteiganhebung der Linie 5 , StadtbahnhaltestellenSubbelrather Str./Gürtel und Nußbaumerstr. in Köln - EhrenfeldStadt Köln
P:\bBI\P502396\31_Verkehrsanlagen\LP2_ergänzende Vorplanung - Radquerung\502396_Lageplan_VarM_V00.dwg   Layout: Variante M
Bahnsteiganhebung der Linie 5  EFGVORABZUG ZURBESCHLUSSFASSUNGLageplanVorplanung mit reduziertem Umgriff - Variante MVorplanung1 : 50020.04.2021297 x 1540LP
50239606.05.2024JoFa06.05.2024JoFa06.05.2024HeT
ZeichenerklärungGehweg gepl. / vorh.Radweg / Radfahrsteifen gepl. / vorh.
Fahrbahn Asphalt  gepl. / vorh.Besondere Bahnkörper  gepl. / vorh.Bahnsteiganlage gepl. / vorh.
vorh. Gebäude / Bautenvorh. Zaun / Mauervorh. Baum / Baum entfällt
vorh. Poller / Beleuchtungvorh. Verkehrsschild / LSA
vorh. Straßenablauf / Kanald.
Grünstreifen / Beet gepl. / vorh.Parkplatz  gepl. / vorh.
vorh. Versorgungsschachtd.Nebenweg gepl.
Gleisachse gepl.Geländer gepl.
LSA gepl.Sharing-Angebot gepl.
Schotterfläche gepl.Offene Baumscheibe gepl.
Gleisachse vorh.
24Blickrichtung & Standort FotoNummerierung Bestandsbaum
Planungsumgriff bei Stadtbahnumbau (Bahnsteiganhebung, Bahnkörper und Gleisque-rungen) sowie der Verkehrsanlage östlich der Stadtbahntrasse.zzgl. punktueller Anpassungen (bspw. an Knotenpunkten)Hinweis: Die Darstellung basiert auf der Machbarkeitsstudie 2021. Die Ergebnisse derPlanung anderer Gewerke der LP2 sowie die abgestimmte Gleistrassierung für die LP3sind nicht eingearbeitet und können zu Änderungen des Mindestumgriffs führen.

Anlage 4 Verkehrsgutachterliche Zusatzuntersuchung

70586 Zeichen

22 
    
BERNARD Gruppe ZT GmbH 
Neue Weyerstraße 6, 50676 Köln 
T +49 221 222825 0 • F +49 221 222825 20 
info@bernard-gruppe.com 
bernard-gruppe.com 
Sitz der Gesellschaft: München 
Registergericht München 
HRB Nr. 239571 
USt-IdNr.: DE261629121 
Bank: 
Bank für Tirol und Vorarlberg Deutschland 
IBAN: DE09 7201 2300 0904 4396 00 
BIC: BTVADE61XXX 
Beratende Ingenieure 
VBI 
Consulting Engineers 
 
Geschäftsführung: Jost Mazur, Torsten Heine-Nims, Maria Bernard-Schwarz  
 
 
  
 BERICHT Datum: 21.02.2023 
Projekt-Nr.: P500414, N04 
Version 01 
Seitenanzahl:  
Autoren: Küßner, Bouwer, 
Prigge 
  
  
    
Auftraggeber: 
Stadt Köln 
Amt für Tunnel, Brücken und Stadtbahnbau 
Willy-Brandt-Platz 2 
50679 Köln 
 
Projekt: 
Bahnsteiganhebung Linie 5 
 
 
Inhalt: 
Vertiefende Untersuchung der 
Vorzugsvariante im Abfluss der BAB 57 
Anlage 4

Projektname: Bahnsteiganhebung Linie 5 
Projektnummer:  P500414, N04 
Inhalt:  Vertiefende Untersuchung der Vorzugsvariante im Abfluss der BAB 57 
BERNARD Gruppe ZT GmbH Seite 2 von 22 
INHALTSVERZEICHNIS 
1. Anlass ........................................................................................................................ ................. 3 
2. Aktualisierung der Verkehrsumlegung ........................................................................................ 5  
2.1 Aktualisierung der Definition der Szenarien ................................................................................ 5 
2.2 Ergebnisse der Verkehrsumlegung für den Bestands- und Nullfall .............................................. 8 
2.3 Ergebnisse der Verkehrsumlegung für den Planfall, Variante A .................................................. 9 
2.4 Ergebnisse der Verkehrsumlegung für den Planfall, Variante C .................................................. 9 
3. Vertiefende Untersuchung mit Mikrosimulation ......................................................................... 11 
3.1 Modellanpassungen ............................................................................................................. ..... 11 
3.2 LSA-Steuerungen ............................................................................................................... ...... 11 
3.3 Bewertungsgrundlage für die Qualität des Verkehrsablaufs ...................................................... 12 
3.4 Ergebnisse der mikroskopischen Simulation ............................................................................. 14 
3.4.1 Auswertung Morgenspitze ....................................................................................................... . 14 
3.4.2 Auswertung Abendspitze ........................................................................................................ .. 15 
3.5 Fazit Vorzugsvariante ......................................................................................................... ...... 16 
4. Betrachtung weiterer Maßnahmen ............................................................................................ 21 
4.1 Querung Radverkehr Nußbaumerstraße ................................................................................... 21 
4.2 Großräumige Maßnahmen ........................................................................................................ 21

Projektname: Bahnsteiganhebung Linie 5 
Projektnummer:  P500414, N04 
Inhalt:  Vertiefende Untersuchung der Vorzugsvariante im Abfluss der BAB 57 
BERNARD Gruppe ZT GmbH Seite 3 von 22 
1. Anlass 
Die BERNARD Gruppe ZT GmbH (BG) wurde mit der Durchführung der Machbarkeitsstudie und 
Verkehrsuntersuchung zur Bahnsteiganhebung Linie 5, Stadtbahnhaltestellen Subbelrather Straße/Gürtel 
und Nußbaumerstraße beauftragt . Für die Leistungen ab Leis tungsphase 3 wird derzeit ein 
Vergabeverfahren für die Generalplanerleistung durchg eführt. Als Vorbereitung für diese Vergabe soll 
geklärt werden, welche Vorzugsvariante auf dem Ehrenfeldgürtel aus verkehrstechnischer Sicht 
angewendet werden soll. Dabei stehen aus der Machbarkeitsstudie zwei Varianten zur Auswahl. 
Die Variante A, die in Abbildung 1 dargestellt ist, weist eine am Baumschutz orientierte Variante mit 
jeweils einem durchgehenden Fahrstreifen je Fahrtrichtung auf.  
 
Abbildung 1: Bahnsteiganhebung Linie 5 Ehrenfeldgürtel, Variante A, Vorplanung (22.06.2021) 
 
Die Variante C , die in Abbildung 2 gezeigt wird, ist ebenfa lls am Baumschutz orientiert und weist in 
Fahrtrichtung der BAB 57 einen durchgehenden Richtung sfahrstreifen auf. In der Fahrtrichtung von der 
BAB 57 in Richtung Subbelrather Straße weist diese Variante eine zweistreifige Fahrbahn oder einen mit 
5,50 m überbreiten Fahrstreifen auf, um die Kapazität im stadteinwärtigen Abfluss der BAB-
Anschlussstelle Ehrenfeld zu erhöhen.  
 
Abbildung 2: Bahnsteiganhebung Linie 5 Ehrenfeld gürtel, Variante C, Vorplanung (26.06.2021) 
 
In der Machbarkeitsstudie wurde an dem Knot en Parkgürtel/BAB 57 das vor Ort laufende 
Festzeitprogramm in der Simulation hinterlegt. Dies führte unter Prognosebelastungen dazu, dass in der 
Ausfahrt der BAB 57 (vom AK Köln-Nord kommend) auf den Parkgürtel in Richtung Subbelrather Straße 
ein Stau festzustellen war, der weit auf die BAB 57 reichte. Vor diesem Hintergrund soll in der vertiefenden 
Untersuchung die Steuerung für diesen Knoten so verändert werden, dass sowohl die Anforderung und 
Bemessung der Verkehrsströme als auch eine Betr achtung der Stauentwicklung in der betroffenen 
Ausfahrt Einfluss auf die Steuerung haben.  
Im Hinblick auf die Ermittlung der Prognose belastungen ist zudem eine Aktualisierung der 
makroskopischen Verkehrsumlegung erforderlich. Für die Venloer Straße wurde ein Verkehrsversuch mit

Projektname: Bahnsteiganhebung Linie 5 
Projektnummer:  P500414, N04 
Inhalt:  Vertiefende Untersuchung der Vorzugsvariante im Abfluss der BAB 57 
BERNARD Gruppe ZT GmbH Seite 4 von 22 
Einführung einer Einbahnstraße polit isch beschlossen (Beschlussvorla ge 2716/2021), so dass diese 
Maßnahme in der vertiefenden Untersuchung berücksichtigt werden soll.  
Die vertiefende Untersuchung verfolgt die Zielsetzung zu klären, ob unter den zuvor beschriebenen 
Randbedingungen die Variante A oder Variante C die Vorzugslösung ist. Im Ergebnis kann zudem 
herauskommen, dass weiterführende Maßnahmen erforderlich sind, um die Verkehrsströme großräumig 
zu lenken. Die Notwendigkeit solcher Maßnahmen entscheidet sich am Ergebnis der vorangegangenen 
Arbeitsschritte, konkret am Simulationsergebnis.  
Für die Vorzugsvariante wird darüber hinaus analysiert, ob auf ihrer Basis die Radführung zwischen den 
Teilen der Nußbaumerstraße verbessert werden kann, die durch den Ehrenfeldgürtel und die Gleistrasse 
getrennt ist.

Projektname: Bahnsteiganhebung Linie 5 
Projektnummer:  P500414, N04 
Inhalt:  Vertiefende Untersuchung der Vorzugsvariante im Abfluss der BAB 57 
BERNARD Gruppe ZT GmbH Seite 5 von 22 
2. Aktualisierung der Verkehrsumlegung 
2.1 Aktualisierung der Definition der Szenarien 
In der makroskopischen Verkehrsumlegung werden die Modelle aus der Hauptuntersuchung übernommen 
und angepasst. In Abstimmung mit der Stadt Köln wird die Definition des Nullfalls aktualisiert. So wird ein 
aktueller Stand bei den städtebaulichen Aufsie dlungen berücksichtigt, der ein angepasstes 
Verkehrsaufkommen nach dem sogenannten Umwelt-Ansatz 2030 1 umfasst. Die Verortung der berück-
sichtigten Aufsiedlungen ist der Abbildung 3 zu en tnehmen. Das prognostizierte Verkehrsaufkommen ist 
in der Tabelle 1 aufgeführt. 
 
Abbildung 3: Verortung berücksichtigter Aufsiedlungen 
 
 
 
1 Der Ansatz enthält eine Reduzierung der MIV-Anteile für die Abschätzung des Verkehrsaufkommens 
städtebaulicher Aufsiedlungen gegenüber dem Bestand. Die entsprechenden Werte sowie einheitliche Parameter 
der Verkehrserzeugung wurden im Zuge der Verkehrsuntersuchung Max Becker-Areal abgestimmt.

Projektname: Bahnsteiganhebung Linie 5 
Projektnummer:  P500414, N04 
Inhalt:  Vertiefende Untersuchung der Vorzugsvariante im Abfluss der BAB 57 
BERNARD Gruppe ZT GmbH Seite 6 von 22 
Nr. Bezeichnung Effektiver Neuverkehr 
(in Kfz/Tag) 
1 Häuschensweg 291 
2 Subbelrather Straße 486-496 292 
3 Subbelrather Straße 436 -298 
4 Subbelrather Straße 385-407 -185 
5 Rochusplatz 443 
6 Ehrenfeldgürtel 125 62 
7 Leyendeckerstraße 291 
8 südl. Helmholtzplatz 0 
9 Vogelsanger Straße 202 201 
10 Vogelsanger Straße 197 361 
11 Heliosgelände 2.010 
12 Weko-Gelände -215 
13 Grüner Weg 770 
14 Kontrastwerk 213 
15 Ehem. Güterbahnhof Ehrenfeld 3.351 
16 Fond of New Campus (The Ship I) 216 
17 SEGRO 669 
18 Ölstraße Nord 220 
19 Ölstraße West 265 
20 Scheidtweilerstraße 44-48 (LHB) 134 
21 Nördlich Scheidtweilerstraße 0 
22 Alsdorfer Straße 458 
23 Hybrid Park (inkl. Autohaus Levy) 2.240 
24 VEP Stolberger Straße 490 
25 Clarenbachplatz 285 
26 Park Linné 348 
27 Ovum 1.454 
28 Vitalisstraße (mit VIKZ) 207 
29 Technologie Park -554 
30 Wasseramselweg 678 
31 Gesamtschule Wasseramselweg 800 
32 Am Wassermann 729 
33 Ehemals Hess 588 
34 Ehemals Thyssen-Krupp 1.184 
35 Aktuell Siemens-Areal 3.385 
36 Aktuell Unternehmung Autoverleih 455 
37 REWE Areal 2.595 
38 The Ship II/VORUM 728 
39 Quartier 111 2.125 
40 Campus M 1.466 
41 Vogelsanger Str. 271 154 
42 St. Bartholomäus 67 
43 Max Becker-Areal (2/3 Aufsiedlung) 5.078 
 Summe 34.051 
Tabelle 1: Berücksichtigte städtebauliche Aufsiedlungen (Umwelt-Ansatz 2030) 
Die Netzelemente aus der Hauptuntersuchung we rden grundsätzlich übernommen. Im Hinblick auf 
aktuelle politische Beschlüsse wird zusätzlich eine Einbahnstraße auf der Venloer Straße zwischen Gürtel 
und Fuchsstraße mit zulässiger Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h berücksichtigt. Die in der Umlegung 
enthaltenen Netzelemente sind in der Tabelle 2 aufgeführt und in Abbildung 4 verortet.

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Projektnummer:  P500414, N04 
Inhalt:  Vertiefende Untersuchung der Vorzugsvariante im Abfluss der BAB 57 
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Nr. Bezeichnung 
1 Ausbau Autobahnkreuz Köln-West 
2 Umbau Kreisverkehr Rheinische Allee 
3 Dynamische Fahrstreifenaufteilung Dürener Straße (2+1) 
4 LSA Tunnel Girlitzweg/Widdersdorfer Straße 
5 
Anbindung Stolberger Straße/Militärringstraße 
(Inklusive Anbindung Aachener Straße/Militärring, Umbau KV Stolberger Str. und 
Ausfädelungsspur auf Militärringstr.) 
6 Linksabbieger nach Süden Widdersdorfer Str./Vitalisstr. nur für Busse 
7 Umbaumaßnahmen auf der Eupener Str. (Fußgängerüberwege, KV Eschweiler Str.) 
8 Umbau Knotenpunkt Dürener Straße/Lindenthalgürtel 
9 Umbau Knotenpunkt Luxemburger Straße/Militärringstraße 
10 
Ost-West-Achse (Aachener Straße) Bahnsteigertüchtigung 
- Abschnitt A / Innenstadt: Rhein bis ausschließlich Universitätsstraße – einspurig – wobei die 
Aachener Str. östlich des Aachener Weiher Anlieger frei werden soll und der Verkehr über die 
Richard-Wagner-Str. geführt werden soll. 
- Abschnitt B / Lindenthal/Braunsfeld: Universitätsstraße bis Militärringstraße – zweispurig 
11 Venloer Straße als Einbahnstraße in Richtung Innenstadt zwischen Ehrenfeldgürtel und 
Fuchsstraße mit Tempo 20 
Tabelle 2: Liste berücksichtigter Netzelemente 
 
Abbildung 4: Verortung berücksichtigter Netzelemente

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Projektnummer:  P500414, N04 
Inhalt:  Vertiefende Untersuchung der Vorzugsvariante im Abfluss der BAB 57 
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Neben den städtebaulichen Aufsiedlungen und Ne tzelementen wird im Prognosefall auch die 
Verlagerungswirkung des Radschnellwegs Köln-Frechen berücksichtigt. Darüber hinaus wird 
ausschließlich eine allgemeine Verkehrsentwicklung in Form des „Umweltszenarios“ mit einem 
gesamtstädtischen MIV-Anteil von 24 % und einem Rückgang des Kfz-Verkehrs angesetzt. 
Im Zuge der Aktualisierung wird auch der Bestandsfa ll geringfügig modifiziert. So wird die zulässige 
Geschwindigkeit auf der Venloer Straße reduziert, da im Bestand durch den engen Straßenraum und die 
Nutzungsintensität der Straße von geringeren gefahrenen Geschwindigkeiten als 50 km/h ausgegangen 
wird. 
2.2 Ergebnisse der Verkehrsumlegung für den Bestands- und Nullfall 
Die relevanten Umlegungsplots für den Bestands- und den Nullfall sind in den folgenden Anlagen 
enthalten: 
ƒ Anlage 2.2.1: Bestandsfall Tagesverkehr (DTVw) 
ƒ Anlage 2.2.2: Nullfall Tagesverkehr (DTVw) 
ƒ Anlage 2.2.3 : „Nullfall minus Bestandsfall“ Tagesverkehr 
ƒ Anlage 2.2.4: Bestandsfall Morgenspitze 
ƒ Anlage 2.2.5: Nullfall Morgenspitze 
ƒ Anlage 2.2.5 : „Nullfall minus Bestandsfall“ Morgenspitze 
ƒ Anlage 2.2.6: Bestandsfall Abendspitze 
ƒ Anlage 2.2.7: Nullfall Abendspitze 
ƒ Anlage 2.2.8 : „Nullfall minus Bestandsfall“ Abendspitze 
Die wesentlichen Erkenntnisse aus der Aktualisie rung der Umlegungsrechnung lassen sich wie folgt 
zusammenfassen: 
ƒ Die Belastungen auf dem Streckenabschnitt des Ehre nfeldgürtels zwischen Subbelrather Straße und 
Nußbaumerstraße verändern sich durch den angepassten Bestandsfall nur geringfügig und liegen ca. 
300-400 Kfz/Tag höher als im bisherigen Bestandsfa ll. In Fahrtrichtung Süden liegen zwischen BAB 
57 und Subbelrather Straße Belastungen zwischen 14.200-14.800 Kfz/Tag vor. In der Gegenrichtung 
von Subbelrather Straße bis BAB 57 ist der Gürtel zwischen 11.900-13.400 Kfz/Tag belastet. 
ƒ Durch die Anpassung der städtebaulichen Au fsiedlungen mit einem insgesamt geringeren 
Verkehrsaufkommen sind im Nullfall gegenüber dem Bestandsfall an den betrachteten Querschnitten 
überwiegend Abnahmen der Verkehrsbelastung fest zustellen. Dies ist darin begründet, dass die 
Wirkung des berücksichtigten Umweltszenarios mit einem verringerten gesamtstädtischen MIV-Anteil 
die Neuverkehre der Aufsiedlungen übersteigt. Auf dem Ehrenfeldgürtel zwischen Subbelrather Straße 
und Nußbaumerstraße nimmt die Belastung im Tagesverkehr um ca. -8 % ab. Ein ähnlicher 
prozentualer Rückgang der Belastungen lässt sich  auf der Inneren Kanalstraße und der Autobahn 
feststellen. Die bisher zu be obachtenden Verkehrszunahmen im sü dwestlichen Teil von Ehrenfeld 
fallen zum einen aufgrund der beschriebenen reduzierten Verkehr serzeugung der städtebaulichen 
Aufsiedlungen geringer aus und bewegen sich im  Bereich der Vogelsanger Straße, des Maarwegs 
und der Äußeren Kanalstraße zwischen +2 % und +14 %. Durch die berücksichtigte Einbahn-
straßenregelung auf der Venloer Straße zwischen Gürtel und Fuchsstraße nimmt auch die Belastung

Projektname: Bahnsteiganhebung Linie 5 
Projektnummer:  P500414, N04 
Inhalt:  Vertiefende Untersuchung der Vorzugsvariante im Abfluss der BAB 57 
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im Zu- und Ablauf der über die Venloer Straße westlich des Ehrenfeldgürtels ab, insbesondere 
stadtauswärts. 
2.3 Ergebnisse der Verkehrsumlegung für den Planfall, Variante A 
Die relevanten Umlegungsplots für den Planfall in der Variante A sind in den folgenden Anlagen enthalten: 
ƒ Anlage 2.3.1: Planfall Va riante A Tagesverkehr (DTVw) 
ƒ Anlage 2.3.2: „Planfall Variante A minus Nullfall“ Tagesverkehr 
ƒ Anlage 2.3.3: Planfall Variante A Morgenspitze 
ƒ Anlage 2.3.4: „Planfall Variante A minus Nullfall“ Morgenspitze 
ƒ Anlage 2.3.5: Planfall Variante A Abendspitze 
ƒ Anlage 2.3.6: „Planfall Variante A minus Nullfall“ Abendspitze 
Durch den Entfall eines Fahrstreifens je Richtung nimmt die Belastung auf dem Ehrenfeldgürtel gegenüber 
dem Nullfall weiterhin deutlich ab. Im Untersuchungsbereich nimmt die Belastung in Fahrtrichtung Süden 
um ca. 3.300-3.900 Kfz/Tag ab, in der Gegenrichtung um ca. 3.000-3.600 Kfz/Tag.  
In der Morgenspitze werden mit Hilf e der Umlegung auf dem Ehrenfel dgürtel zwischen BAB 57 und der 
Subbelrather Straße in Fahrtrichtung Süden Entl astungen um 250-300 Kfz/h prognostiziert. Dies 
entspricht einer Reduktion gegenüber dem Nullfall um ca. 21 %, die dem Entfall eines durchgehenden 
Fahrstreifens gegenübersteht. In der Gegenrichtung sinkt die Verkehrsmenge zwischen 160-190 Kfz/h in 
dem betroffenen Abschnitt, was rund 22 % entspricht. 
In der Abendspitze weist die Fahrtrichtung Süden zwischen BAB 57 und Subbelrather Straße auf dem 
Gürtel Entlastungen im Planfall ge genüber dem Nullfall von 280-310 Kf z/h auf. In dieser Fahrtrichtung 
werden durch den Entfall eines durc hgehenden Fahrstreifens ca. 23 % der Belastung verdrängt. In der 
Gegenrichtung sinkt die Belastung in dem Streckenabschnitt zwischen 250-290 Kfz/h, was etwa 27 % 
entspricht.  
2.4 Ergebnisse der Verkehrsumlegung für den Planfall, Variante C 
Die relevanten Umlegungsplots für den Planfall in der Variante C sind in den folgenden Anlagen enthalten: 
ƒ Anlage 2.4.1: Planfall Va riante C Tagesverkehr (DTVw) 
ƒ Anlage 2.4.2: „Planfall Variante C minus Nullfall“ Tagesverkehr 
ƒ Anlage 2.4.3: Planfall Variante C Morgenspitze 
ƒ Anlage 2.4.4: „Planfall Variante C minus Nullfall“ Morgenspitze 
ƒ Anlage 2.4.5: Planfall Variante C Abendspitze 
ƒ Anlage 2.4.6: „Planfall Variante C minus Nullfall“ Abendspitze 
Im Untersuchungsbereich nimmt die Belastung in Variante C gegenüber dem Nullfall in Fahrtrichtung 
Süden um ca. 1.200 Kfz/Tag ab, in der Gegenrichtung um ca. 2.800-3.400 Kfz/Tag.  
In der Morgenspitze sinkt die Belast ung gegenüber dem Nullfall im Planfall Variante C in Fahrtrichtung 
Süden leicht um ca. 4 % oder rund 50 Kfz/h ab. In der Gegenrichtung sind wegen des Entfalls eines

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durchgehenden Fahrstreifens Entlastungen zwischen 160-190 Kfz/h zu erwarten, was einer Entlastung 
um 22 % entspricht. 
In der Abendspitze werden in Fahrtrichtung Süden zwischen BAB 57 und Subbelrather Straße auf dem 
Gürtel Entlastungen von 110 Kfz/h gegenüber dem Nullfall festgestellt. Dies entspricht einer Abnahme von 
ca. 9 % gegenüber dem Nullfall. In der Gegenrichtung beträgt die Abnahme ca. 26 % oder 240-280 Kfz/h 
im Vergleich zum Nullfall. Dies ist wieder durch den Entfall eines durchgehenden Fahrstreifens begründet.

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3. Vertiefende Untersuchung mit Mikrosimulation 
In der vertiefenden Untersuchung wurden ausschließlich Simulationen für den Planfall, Variante A und C 
durchgeführt. Eine Aktualisierung von Analyse- oder Nullfall war nicht Bestandteil des Leistungsumfangs. 
3.1 Modellanpassungen 
Das Simulationsmodell wurde entsprechend der Vari anten A und C angepasst. Die Variante A weist in 
beiden Fahrtrichtungen eine einstreifige Fahrbahn auf und in Variante C wird die Fahrtrichtung Norden 
(Richtung BAB) einstreifig ausgeführt, in entgegengese tzter Fahrtrichtung Ehrenfeld zweistreifig oder 
abschnittsweise mit überbreiten Fahrstreifen.  
Zur detaillierten Abbildung des Rückstaus nördli ch der Nußbaumerstraße wurde der Knotenpunkt 
Parkgürtel/Methweg in das Simulationsnetz aufg enommen und mit Signalst euerung und Fahrzeug-
zuflüssen erweitert. Ebenfalls wurde der Knoten punkt Parkgürtel/BAB 57 angepasst und mit einer 
verkehrsabhängigen Steuerung eingebunden. Die Ko ordinierung zwischen be iden Knotenpunkten ist 
erhalten worden. 
3.2 LSA-Steuerungen 
Im Rahmen der Variantenanpassung des Simulationsmodells wurden die Knotenpunkte  
ƒ Ehrenfeldgürtel/Fridolinstraße (LSA 4829), 
ƒ Ehrenfeldgürtel/Försterstraße (LSA 4831), 
ƒ Ehrenfeldgürtel/Eichendorffstraße (LSA 4832) und 
ƒ Ehrenfeldgürtel/Nußbaumerstraße/Parkgürtel/Röntgenstraße (LSA 4833) 
mitsamt Grundversorgung und LSA-Steuerungen ange passt. Die Freigabezeiten wurden entsprechend 
der aktuellen Prognosebelastungen geprüft und korrigiert. Der ÖV-Vorrang sowie das Nachholen der 
Nebenrichtungen bleiben als Priorisierungsreihenfolge in allen Steuerungen bestehen. 
Der Knotenpunkt Parkgürtel/BAB 57 wurde aufg rund von hohen Rückstaulängen in der Haupt-
untersuchung angepasst und eine verkehrsabhängige Steuerung entwickelt. Dazu wurden alle Zufahrten 
mit Anforderungs- und Bemessungsdetektoren ergänzt und an der nördlichen Zufahrt eine zusätzliche 
Staudetektion in der Abfahrt von der BAB 57 eing eplant. Diese soll einen Rückstau auf die BAB 57 
verhindern. 
Alle Fußgängerfurten der Nebenrichtungen werden mit Anforderungshandtastern versehen. Aufgrund der 
Länge der Fußgängerfurte n und Breiten der Mittelinseln werden die Nebenrichtungen nur aktiv 
freigegeben. Der Knotenpunkt wurde mit drei Teilknoten geplant, die miteinander koordiniert sind. 
Die Signalgruppen und Zwischenzeiten wurden der bestehenden Steuerung entnommen. Die 
Freigabezeiten wurden auf die Prognosebelastungen feinjustiert. 
Ziel der Anpassung ist eine Staureduzierung auf der nördlichen Zufahrt der BAB 57 und Parkgürtel. Dazu 
wurden die Freigabezeiten dieser Fa hrströme verlängert und andere un verträgliche Fahrströme in ihrer 
Freigabezeit verringert.

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3.3 Bewertungsgrundlage für die Qualität des Verkehrsablaufs 
Die Bewertung der Leistungsfähigkeit der Knotenpunkte erfolgt mit Hilfe der Mikrosimulation in Anlehnung 
an das Handbuch für die Bemessung von Straßenverkehrs-anlagen (HBS)2. Über die mittlere Verlustzeit 
wird dem Verkehrsablauf eine Qualitätsstufe zugeordnet. Die Qualitätsstufen orientieren sich am 
Schulnotensystem und sind von A bis F gekennzeichnet (A: beste Qualität, F: schlechteste Qualität). In 
Tabelle 3-1 ist die mittlere Wartezeit den einzelnen Qualitätsstufen und deren Bedeutung für signalisierte 
Knotenpunkte gegenübergestellt. Für vorfahrtgeregelte Knotenpunkte gilt entsprechend Tabelle 3-2. 
QSV Bedeutung 
Kfz-Verkehr 
 
 
mittlere 
Wartezeit [s] 
Fußgänger- 
und 
Radverkehr² 
maximale 
Wartezeit [s] 
A Die Wartezeiten sind für die jeweils betroffenen Verkehrsteilnehmer sehr 
kurz. ≤ 20 ≤ 30 
B 
Die Wartezeiten sind für die jeweils betroffenen Verkehrsteilnehmer kurz. 
Alle während der Sperrzeit auf dem betrachteten Fahrstreifen 
ankommenden Kraftfahrzeuge können in der nachfolgenden Freigabezeit 
weiterfahren.
 
≤ 35 ≤ 40 
C 
Die Wartezeiten sind für die jeweils betroffenen Verkehrsteilnehmer spürbar. 
Nahezu alle während der Sperrzeit auf dem betrachteten Fahrstreifen 
ankommenden Kraftfahrzeuge können in der nachfolgenden Freigabezeit 
weiterfahren. Auf dem betrachteten Fahrstreifen tritt im Kfz-Verkehr am 
Ende der Freigabezeit nur gelegentlich ein Rückstau auf. 
≤ 50 ≤ 55 
D 
Die Wartezeiten sind für die jeweils betroffenen Verkehrsteilnehmer 
beträchtlich. Auf dem betrachteten Fahrstreifen tritt im Kfz-Verkehr am Ende 
der Freigabezeit häufig ein Rückstau auf. 
≤ 70 ≤ 70 
E 
Die Wartezeiten sind für die jeweils betroffenen Verkehrsteilnehmer lang. 
Auf dem betrachteten Fahrstreifen tritt im Kfz-Verkehr am Ende der 
Freigabezeit in den meisten Umläufen ein Rückstau auf. 
> 70 ≤ 85 
F 
Die Wartezeiten sind für die jeweils betroffenen Verkehrsteilnehmer sehr 
lang. Auf dem betrachteten Fahrstreifen wird die Kapazität im Kfz-Verkehr 
überschritten. Der Rückstau wächst stetig. Die Kraftfahrzeuge müssen bis 
zur Weiterfahrt mehrfach vorrücken. 
-¹ > 85³ 
¹ Die QSV F ist erreicht, wenn die nachgefragte Verkehrsstärke über der Kapazität liegt 
² Die Grenzwerte gelten für den Radverkehr auch, wenn er auf der Fahrbahn gemeinsam mit dem Kfz-Verkehr geführt wird 
³ Die Grenze zwischen dem QSV E und F ergibt sich aus dem in den RiLSA (2015) vorgegebenen Richtwert für die maximale 
Umlaufzeit von 90 s und der Mindestfreigabezeit von 5 s 
Tabelle 3-1: Grenzwerte für die Qualitätsstufen versch iedener Verkehrsarten an signalisierten Knotenpunkten 
  
 
 
 
2  Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen: „Handbuch für die Bemessung von 
Straßenverkehrsanlagen“, Ausgabe 2015, Köln

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QSV 
Mittlere Wartezeit [s] 
Bedeutung 
Regelung durch  
Vorfahrtbeschilderung 
Regelung  
„rechts vor links“ 
Kraftfahrzeugverkehr 
Fahrzeug-
verkehr auf 
Fahrbahn 
Radverkehr 
auf 
eigenen 
Anlagen u. 
Fußgänger 
Kreuzung Ein-
mündung 
A 
Die Mehrzahl der Verkehrsteilnehmer kann nahezu 
ungehindert den Knotenpunkt passieren. Die Wartezeiten 
sind sehr gering.  
≤ 10 ≤ 5 
≤ 10 ≤ 10 
B 
Die Abflussmöglichkeiten der wartepflichtigen 
Verkehrsströme werden vom bevorrechtigten Verkehr 
beeinflusst. Die dabei entstehenden Wartezeiten sind gering. 
≤ 20 ≤ 10 
C 
Die Verkehrsteilnehmer in den Nebenströmen müssen auf 
eine merkbare Anzahl von bevorrechtigten 
Verkehrsteilnehmern achten. Die Wartezeiten sind spürbar. 
Es kommt zur Bildung von Stau, der jedoch weder 
hinsichtlich seiner räumlichen Ausdehnung noch bezüglich 
der zeitlichen Dauer eine starke Beeinträchtigung darstellt. 
≤ 30 ≤ 15 ≤ 15 
≤ 15 
D 
Die Mehrzahl der Verkehrsteilnehmer in den Nebenströmen 
muss Haltevorgänge, verbunden mit deutlichen 
Zeitverlusten, hinnehmen. Für einzelne Verkehrsteilnehmer 
können die Wartezeiten hohe Werte annehmen. Auch wenn 
sich vorübergehend ein merklicher Stau in einem 
Nebenstrom ergeben hat, bildet sich dieser wieder zurück. 
Der Verkehrszustand ist noch stabil
 
≤ 45 ≤ 25 ≤ 20 
E 
Es bilden sich Staus, die sich bei der vorhandenen Belastung 
nicht mehr abbauen. Die Wartezeiten nehmen sehr große 
und dabei stark streuende Werte an. Geringfügige 
Verschlechterungen der Einflussgrößen können zum 
Verkehrszusammenbruch (d. h. ständig zunehmende 
Staulänge) führen. Die Kapazität wird erreicht
 
> 45 ≤ 35 ≤ 25 ≤ 20 
F 
Die Anzahl der Fahrzeuge, die in einem Verkehrsstrom dem 
Knotenpunkt je Zeiteinheit zufließen, ist über eine Stunde 
größer als die Kapazität für diesen Verkehrsstrom. Es bilden 
sich lange, ständig wachsende Staus mit besonders hohen 
Wartezeiten. Diese Situation löst sich erst nach einer 
deutlichen Abnahme der Verkehrsstärken im zufließenden 
Verkehr wieder auf. Der Knotenpunkt ist überlastet.
 
-¹ > 35 > 25² > 20² 
¹ Die QSV F ist erreicht, wenn die nachgefragte Verkehrsstärke über der Kapazität liegt. 
² In diesem Bereich funktioniert die Regelungsart „rechts vor links“ nicht mehr. 
Tabelle 3-2: Qualitätsstufen des Verkehrsablaufs (QSV) an vorfahrtgeregelten Knotenpunkten

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3.4 Ergebnisse der mikroskopischen Simulation 
In der folgenden Auswertung werden die Kernaussagen der Leistungsfähigkeitsbewertung für die Variante 
A und C in den Spitzenstunden aufgegriffen und die kritischen Knotenpunkte aufgeführt. Als ein weiteres 
Kriterium zur besseren Vergleichbarkeit der Varian ten wird die in den Hauptrichtungen abgewickelte 
Belastung im Vergleich zur Sollbelastung herangezogen. Die ge samte, detaillierte Auswertung mit 
verkehrlichen Kenngrößen wie Verlustzeit, Qualitätsstufe sowie mittlerer und maximaler Staulänge ist in 
den Anlagen mit jeweiliger Kapitelnummer angehängt. 
Eine weitergehende Bewertung der Varianten erfolgt zusätzlich in Kapitel 3.5. Dort werden alle relevanten 
Themenfelder, die für die Abwägung relevant sind, zusammengefasst und erläutert. 
3.4.1 Auswertung Morgenspitze 
Variante A 
In der Morgenspitze Variante A kann der Verkehr an den Knotenpunkten Ehrenfeldgürtel/Subbelrather 
Straße, Ehrenfeldgürtel/Fridolinstraße und Ehrenfel dgürtel/Merkensstraße/Jessestraße leistungsfähig 
abgewickelt werden. Am Knoten Ehrenfeldgürtel/Försterstraße wird die Wendefahrt/Linksabbieger mit der 
Qualitätsstufe E bewertet. Am Knot enpunkt Ehrenfeldgürtel/Eichendorffstraße erhalten die Ströme der 
Nebenrichtung Eichendorffstraße die Qualitätsstufe E. Dies ist mit dem regelmäßigen und bevorrechtigten 
Stadtbahneingriff zu begründen. 
Der Knoten Ehrenfeldgürtel/Nußbaumerstraße/Parkgürtel wird mit der Qualitätsstufe F bewertet. Aufgrund 
der Einspurigkeit der Variante A kommt es vor dem Knoten in Fahrtrichtung Süden stromaufwärts bis zur 
BAB 57 zu Rückstaus und mehr als 10 % der Sollbela stung kann nicht abgewickelt werden. Aus diesem 
Grund wird nicht die Qualitätsstufe E, sondern F zu geordnet, da die Verkehrsbelastung offenbar die 
Kapazität deutlich übersteigt. 
Durch die Neuerstellung einer ve rkehrsabhängigen Steuerung am Knoten Parkgürtel/BAB57 kann die 
Sollbelastung der nördlichen Zufahrt BAB 57 vollständig abgewickelt werden. Der maximale Rückstau 
reicht nicht bis auf die BAB 57 zurück. Aufgrund de r Staudetektion und Freigabezeitanpassung erhalten 
die unverträglichen Fahrströme des östlichen Parkgürtels die Qualitätsstufe F. Die Fahrtrichtung Ehrenfeld 
auf dem Parkgürtel weist dabei mittlere Rückstaulän gen von 320 m und maximale von über 500 m auf, 
was zu einer deutlichen Beeinträchtigung von Knoten stromaufwärts führen würde. Da die Sollbelastung 
auf dem Parkgürtel deutlich unterschritten wird, wird die Qualitätsstufe F zugewiesen. 
Die Hauptbelastung des Ehrenfeldgürtels fließt in der Morgenspitze von der BAB 57 im Norden in Richtung 
Süden. In dieser Fahrtrichtung wird in der Varian te A ca. 80 % der Sollbelastung abgewickelt, in 
Fahrtrichtung Norden sind es 99 %. 
Variante C 
In der Morgenspitze Variante C können alle Kn otenpunkte bis auf die Knoten Parkgürtel/BAB 57, 
Ehrenfeldgürtel/Försterstraße und Ehrenfeldgürtel/Eichendorffstraße leistungsfähig abgewickelt werden. 
Die Fahrströme Wenden/Linksabbiegen am Knoten Ehrenfeldgürtel/Försterstraße werden mit der 
Qualitätsstufe F bewertet, die Zufahrt Eichendorffstraße am Knoten Ehrenfeldgürtel/Eichendorffstraße 
wird mit der Qualitätsstufe E bewertet. Dies ist mit dem regelmäßigen Stadtbahneingriff zu begründen.

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Mit der verkehrsabhängigen Steuerung am Knoten Pa rkgürtel/BAB 57 kann die gesamten Sollbelastung 
abgewickelt werden. Die linksabbiegenden Fahrströme  erhalten in drei von vier Zufahrten höhere 
Wartezeiten und damit die Qualitätsstufen E. Die maximalen Rückstaulängen ragen nicht bis auf die 
BAB 57 oder Nebenknoten. 
Die Sollbelastung in Fahrtrichtung Morgen kann zu 98 %, in Fahrtrichtung Süden zu 100 % abgewickelt 
werden.  
3.4.2 Auswertung Abendspitze 
Variante A 
In der Abendspitze Variante A kann der Verkehr an  den Knotenpunkten Ehrenfeldgürtel/Subbelrather 
Straße, Ehrenfeldgürtel/Fridolinstraße und Ehrenfel dgürtel/Merkensstraße/Jessestraße leistungsfähig 
abgewickelt werden.  
Am Knoten Ehrenfeldgürtel/Försterstraße wird die Wendefahrt/Linksabbieger mit der Qualitätsstufe E 
bewertet. Am Knotenpunkt Ehrenfeldgürtel/Eichen dorffstraße erhält die nördliche Zufahrt des 
Ehrenfeldgürtels die Qualitätsstufe E, verursac ht durch die Wartezeit des gering belasteten 
Rechtsabbiegers. Er steht mit der stark belasteten Hauptrichtung in längeren Staus, die maximal bis zum 
Knotenpunkt Ehrenfeldgürtel/Nußbaumerstraße/Parkgürtel ragen können. Am Knoten 
Ehrenfeldgürtel/Nußbaumerstraße/Parkgürtel selbst wird die nach Süden fahrende Hauptrichtung mit der 
Qualitätsstufe F bewertet, da die Sollbelastung deutlich unterschritten wird. Auch der Rechtsabbieger aus 
der Nußbaumerstraße hat Schwierigkeiten, auf die Hauptrichtung einzufahren und wird mit Qualitätsstufe 
E bewertet. Aufgrund der Einspurigkeit der Variante  A treten Rückstaus und höhere Verlustzeiten in 
Fahrtrichtung Süden auf, der maximale Rückstau kann bis zum Knoten Parkgürtel/BAB 57 reichen. 
Durch die neue verkehrsabhängige Steuerung am Knoten Parkgürtel/BAB 57 kann die Sollbelastung der 
nördlichen Zufahrt BAB 57 vollständig abgewickelt werden und die maximale Rückstaulänge reicht nicht 
bis auf die BAB 57 zurück. Aufgrund der Staude tektion und Freigabezeit anpassung erhalten die 
unverträglichen Fahrströme des Park gürtels die Qualitätsstufe E. Die Sollbelastung des in Richtung 
Ehrenfeld gerichteten Geradeausstroms des Parkgürtels wird nicht vollständig abgewickelt, so dass hier 
die Qualitätsstufe F zugewiesen wird. Der mittlere Rückstau liegt in dieser Zufahrt bei ca. 110 m, der 
maximale Stau bei ca. 300 m. Nebenknoten werden dadurch beeinträchtigt. 
Die Fahrtrichtungen sind in Norden und Süden gleich mäßig stark belastet. In Fahrtrichtung Süden kann 
88 % der Sollbelastung abgewickelt werden, in Fahrtrichtung Norden 99 % der Sollbelastung. 
Variante C 
In der Abendspitze Variante C können alle Kn otenpunkte bis auf die Knoten Parkgürtel/BAB57, 
Ehrenfeldgürtel/Försterstraße und Ehrenfeldgürtel/ Subbelrather Straße ausreichend leistungsfähig 
abgewickelt werden.  
 
Am Knoten Ehrenfeldgürtel/Försterstraße wird die We ndefahrt/Linksabbieger mit der Qualitätsstufe E/F 
bewertet. Dies ist mit dem regelmäßigen, bevorrechtigten Stadtbahneingriff zu begründen.

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Mit der verkehrsabhängigen Steuerung am Knoten Parkgürtel/BAB57 kann die gesamten Sollbelastung 
abgewickelt werden. Einige Linksabbiegeströme am  Knoten weisen die Qualitätsstufe E auf, die 
Sollbelastung wird jedoch immer abgewickelt. Die maximalen Rückstaulängen ragen nicht bis auf die 
BAB 57 oder die Nebenknoten. 
In der Abendspitze Variante C fließt die Hauptbelastung von der BAB 57 im Norden in Richtung Süden. In 
dieser Fahrtrichtung wird in der Variante C ca. 98  % der Sollbelastung abgewickelt, in Fahrtrichtung 
Norden sind es 96 %. 
3.5 Fazit Vorzugsvariante 
Morgenspitze 
Die Abbildung 5 zeigt den Vergleich der abgewickelt en Sollbelastung, der Fokus liegt hier auf dem 
Unterschied zwischen Variante A und C.  
 
Abbildung 5: Vergleich der abgewickelten Sollbelastung, FR Süden, Morgenspitze 
 
In der Variante A können in Fahrtrichtung Süden in  ca. 79-81 % der Sollbelastung abgewickelt werden, 
d. h. die Sollbelastung wird mit einem deutlichen Abschlag von ca. 20 % nicht erreicht. Im Vergleich zum 
Nullfall (der Hauptuntersuchung) ist eine Versch lechterung zu erkennen, da ein Fahrstreifen je 
Fahrtrichtung entfällt, die Sollbelastung aber nicht in gleichem Maße abnimmt. 
In der Variante C können in Fahrtrichtung Süden ca. 97-99 % der Sollbelastung abgewickelt werden. Die 
Sollbelastung, die gegenüber dem Nullfall um ca. 20  % niedriger liegt, kann in dieser Variante C 
angemessen abgewickelt werden. 
In Fahrtrichtung BAB 57 kann morgens die Sollbelastung,  in beiden Planfällen fast identisch, vollständig 
abgewickelt werden. 
  
Mo_HR auf Höhe von
 SOLL SOLL SOLL SOLL
Nußbaumerstraße 1.046 998 95% 1.298 1.112 86% 833 661 79% 1.017 1.005 99%
Eichendorffstraße 1.172 1.100 94% 1.433 1.234 86% 898 723 81% 1.144 1.115 97%
Försterstraße 982 931 95% 1.238 1.069 86% 757 597 79% 983 975 99%
Merkensstraße 1.002 953 95% 1.261 1.093 87% 774 612 79% 1.008 993 99%
Fridolinstraße 1.038 987 95% 1.301 1.130 87% 806 644 80% 1.040 1.024 98%
Subbelrather Straße 1.052 997 95% 1.316 1.148 87% 851 689 81% 1.082 1.066 99%
Mittelwert 95% 86% 80% 98%
Variante A
ISTIST
Bestand Nullfall
IST
Variante C
IST

Projektname: Bahnsteiganhebung Linie 5 
Projektnummer:  P500414, N04 
Inhalt:  Vertiefende Untersuchung der Vorzugsvariante im Abfluss der BAB 57 
BERNARD Gruppe ZT GmbH Seite 17 von 22 
Abendspitze 
Die Abbildung 6 zeigt den Vergleich der abgewickelt en Sollbelastung, der Fokus liegt hier auf dem 
Unterschied zwischen Variante A und C.  
 
Abbildung 6: Vergleich der abgewickelten Sollbelastung, FR Süden, Abendspitze 
 
In der Variante A können in Fahrtrichtung Süden ca . 87-89 % der Sollbelastung abgewickelt werden. Im 
Vergleich zum Nullfall ist eine Verschlechterung zu erkennen, da ein Fahrstreifen je Fahrtrichtung entfällt, 
die Sollbelastung aber nicht in gleichem Maße abnimmt. In der Variante C können ca. 97-99 % der 
Sollbelastung im Prinzip vollständig abgewickelt werden. 
In Fahrtrichtung BAB 57 kann abends die Sollbelastun g, in beiden Planfällen Variante A und Variante C 
fast identisch, vollständig abgewickelt werden. 
Betrachtung der Rückstaulängen  
Im Vergleich der Rückstaulängen entsteht in der Va riante A (siehe Abbildung 7) kein Rückstau auf die 
Hauptfahrbahn der BAB 57 aufgrund der neuen verke hrsabhängigen Steuerung mit Staudetektion. Die 
Staudetektion kann wirkungsvoll eine zu hohe Stauentwicklung in der nördlichen BAB-Abfahrt verhindern. 
Die nicht abgewickelte Sollbelastung des Knotens staut sich jedoch au f dem Parkgürtel in nordöstlicher 
Richtung bis über Escher Straße in der Morgenspitze, in Abendspitze ebenfalls mit Beeinträchtigung von 
Nachbarknoten.  
In Fahrtrichtung BAB 57 reicht auf dem Ehrenfeldgürte l auf Höhe der Subbelrather Straße abends der 
Rückstau bis in den Nachbarknoten.

Projektname: Bahnsteiganhebung Linie 5 
Projektnummer:  P500414, N04 
Inhalt:  Vertiefende Untersuchung der Vorzugsvariante im Abfluss der BAB 57 
BERNARD Gruppe ZT GmbH Seite 18 von 22 
 
Abbildung 7: Rückstauentwicklung kritischer Ströme in Variante A 
 
In der Variante C entsteht durch die verkehrs abhängige Steuerung mit Staudetektion und den 
zweistreifigen Abfluss auf dem Parkgürtel und Ehre nfeldgürtel in Richtung Süden kein Rückstau auf die 
Hauptfahrbahn der BAB 57. Die maximale Rückstaulängen auf dem Parkgürtel ist in beiden Zeitbereichen 
deutlich kürzer als in Variante A und ohne Einfluss auf Nachbarknoten.  
In Fahrtrichtung BAB 57 reicht auf dem Ehrenfeldgürte l auf Höhe der Subbelrather Straße abends der 
Rückstau bis in Nachbarknoten.

Projektname: Bahnsteiganhebung Linie 5 
Projektnummer:  P500414, N04 
Inhalt:  Vertiefende Untersuchung der Vorzugsvariante im Abfluss der BAB 57 
BERNARD Gruppe ZT GmbH Seite 19 von 22 
 
Abbildung 8: Vergleich der abgewickelten Sollbelastung, FR Süden, Abendspitze 
 
Mittlere Wartezeiten 
An der Nußbaumerstraße ergeben sich in Vari ante A gegenüber dem Nullfall maßgebliche 
Verschlechterungen in beiden Zeitbereichen. Sie sind  mit Ursache dafür, dass die Sollbelastung nicht 
abgewickelt werden kann. Obwohl die Sollbelastung in Variante A nicht abgewickelt wird und geringer ist 
als im Nullfall, entstehen gegenüber dem Nullfall im Durchschnitt aller Knoten höhere Wartezeiten. 
In der Variante C entstehen gegenüber dem Nullfa ll zumeist geringere Wartezeiten, was durch die 
Zweistreifigkeit stadteinwärts begründet ist, die hier offensichtlich notwendig ist, um einen angemessenen 
Verkehrsablauf zu erzeugen. Die meisten Knotenströ me weisen in beiden Zeitbereichen positive 
Veränderungen gegenüber dem Nullfall auf. Die Varian te C erzielt deutlich bessere Ergebnisse als die 
Variante A.

Projektname: Bahnsteiganhebung Linie 5 
Projektnummer:  P500414, N04 
Inhalt:  Vertiefende Untersuchung der Vorzugsvariante im Abfluss der BAB 57 
BERNARD Gruppe ZT GmbH Seite 20 von 22 
Vorzugsvariante 
Die Abbildung 9 zeigt die Kriterien zusammengefasst im Vergleich zwischen Variante A und Variante C.  
 
Abbildung 9: Übersicht Kriterienvergleich  zwischen Variante A und Variante C 
 
Die Erkenntnis der zusätzlichen Untersuchung hat im Vergleich der Varianten A und C zu folgenden 
Ergebnissen geführt: 
1. Wird für die Lichtsig nalanlage Parkgürtel/BAB 57 eine verke hrsabhängige Steuerung eingesetzt, 
welche die Stauentwicklung auf der BAB-Abfahrt detektiert, kann eine Stauentwicklung bis auf die 
Hauptfahrbahn in beiden Varianten verhindert werden. 
2. In der Variante A (Einstreifigkeit in Richtung Subbelrather Straße) ist die Konsequenz jedoch, dass 
auf dem Parkgürtel – morgens stärker als abends – ein unvertretbar langer Stau entsteht, der 
mehrere Nachbarknotenpunkte im Verkehrsablauf beeinträchtigt.  
3. Aus den vorgenannten Gründen hat Variante C unter verkehrstechnischen Aspekten den Vorzug, 
da in Variante A der Stau zwar für die BAB 57 gelöst werden kann, dafür aber der Stau auf dem 
Parkgürtel unverhältnismäßig hoch ist. In Fahrtrichtung Süden ist dies auf dem Ehrenfeldgürtel nur 
mit der Zweistreifigkeit der Variante C zu lösen.

Projektname: Bahnsteiganhebung Linie 5 
Projektnummer:  P500414, N04 
Inhalt:  Vertiefende Untersuchung der Vorzugsvariante im Abfluss der BAB 57 
BERNARD Gruppe ZT GmbH Seite 21 von 22 
4. Betrachtung weiterer Maßnahmen 
4.1 Querung Radverkehr Nußbaumerstraße 
Der Wunsch, die Querung des Ehrenfeldgürtels au f Höhe der Nußbaumerstraße gegenüber heute zu 
vereinfachen, wurde in einem Termin am 12.01.2023 mi t den Ämtern 69, 68 und 64 diskutiert. Aufgrund 
der komplexen Randbedingungen und Zwangspunkte sowie unter Berücksichtigung von Aspekten der 
Verkehrssicherheit und der Verkehrsqualität konnte  in dem Termin keine einvernehmliche Variante 
gefunden werden, die im Rahmen der vorliegenden Untersuchung weiterverfolgt werden kann.  
Der Auftraggeber (Amt 69) hat da her entscheiden, das Thema der Ra dverkehrsführung bezüglich der 
Verkehrsuntersuchung abzubrechen und bei dem Gene ralplaner in Leistungsphase 3 nochmals zu 
platzieren, auch unter Beteiligung weiterer Projektpartner.  
Das Protokoll inklusive der Präsentation des letzten Termins am 12.01.2023 ist als Anlage 4.1 angefügt. 
Die darin aufgeführten Anregungen  und zu klärenden Punkte sollen dem Generalplaner zur Verfügung 
gestellt werden. 
4.2 Großräumige Maßnahmen 
Durch die Festlegung auf Variante C als Vorzugsv ariante zur Vermeidung von Stau auf der BAB 57 und 
auf dem Parkgürtel sind weiterführende großräumige Maßnahmen zur Verkehrslenkung nicht erforderlich.  
 
 
BERNARD Gruppe ZT GmbH 
 
i.V. Dipl.-Ing. Axel Küßner 
Abteilungsleiter Verkehrstechnik

Projektname: Bahnsteiganhebung Linie 5 
Projektnummer:  P500414, N04 
Inhalt:  Vertiefende Untersuchung der Vorzugsvariante im Abfluss der BAB 57 
BERNARD Gruppe ZT GmbH Seite 22 von 22 
Anlagen   
 
ƒ Anlage 2.2.1: Bestandsfall Tagesverkehr (DTVw) 
ƒ Anlage 2.2.2: Nullfall Tagesverkehr (DTVw) 
ƒ Anlage 2.2.3: „Nullfall minus Bestandsfall“ Tagesverkehr 
ƒ Anlage 2.2.4: Bestandsfall Morgenspitze 
ƒ Anlage 2.2.5: Nullfall Morgenspitze 
ƒ Anlage 2.2.5: „Nullfall minus Bestandsfall“ Morgenspitze 
ƒ Anlage 2.2.6: Bestandsfall Abendspitze 
ƒ Anlage 2.2.7: Nullfall Abendspitze 
ƒ Anlage 2.2.8: „Nullfall minus Bestandsfall“ Abendspitze 
ƒ Anlage 2.3.1: Planfall Va riante A Tagesverkehr (DTVw) 
ƒ Anlage 2.3.2: „Planfall Variante A minus Nullfall“ Tagesverkehr 
ƒ Anlage 2.3.3: Planfall Variante A Morgenspitze 
ƒ Anlage 2.3.4: „Planfall Variante A minus Nullfall“ Morgenspitze 
ƒ Anlage 2.3.5: Planfall Variante A Abendspitze 
ƒ Anlage 2.3.6: „Planfall Variante A minus Nullfall“ Abendspitze 
ƒ Anlage 2.4.1: Planfall Va riante C Tagesverkehr (DTVw) 
ƒ Anlage 2.4.2: „Planfall Variante C minus Nullfall“ Tagesverkehr 
ƒ Anlage 2.4.3: Planfall Variante C Morgenspitze 
ƒ Anlage 2.4.4: „Planfall Variante C minus Nullfall“ Morgenspitze 
ƒ Anlage 2.4.5: Planfall Variante C Abendspitze 
ƒ Anlage 2.4.6: „Planfall Variante C minus Nullfall“ Abendspitze 
ƒ Anlage 3.4.1.1: Auswertung Mikrosimulation, Morgenspitze Variante A 
ƒ Anlage 3.4.1.2: Auswertung Mikrosimulation, Morgenspitze Variante C 
ƒ Anlage 3.4.2.1: Auswertung Mikrosimulation, Abendspitze Variante A 
ƒ Anlage 3.4.2.2: Auswertung Mikrosimulation, Abendspitze Variante C 
ƒ Anlage 4.1: Radverkehr: Protokoll 12.01.2023 inkl. Präsentation

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© 2023 PTV, HERE© 2023 PTV, HERE© 2023 PTV, HERE
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Stadt Köln Bahnsteiganhebung der Linie 5
Stadtbahnhaltestellen Subbelrather Str./Gürtel und Nußbaumerstraße
LSA 4102
Soll Ist mittl. max.
Zufahrt [Kfz/h] [Kfz/h] [m] [m] [s] LSA
Parkgürtel (Wender) West 1 LA  23 22 20 67 81 E
Parkgürtel West 1 LA  272 277 20 67 68 D
Parkgürtel West 2 GF  221 226 20 67 27 B
Parkgürtel West 3 RA " 49 50 0 19 3 A
BAB 57 Süd 4 LA  67 66 4 34 60 D
BAB 57 Süd 6 RA  212 211 0 20 2 A
Parkgürtel Ost 7 LA ! 285 187 320 510 350 F
Parkgürtel Ost 8 GF  615 404 320 510 304 F
Parkgürtel Ost 9 RA  285 254 74 229 4 A
BAB 57 Nord 10 LA  476 477 122 295 112 E
BAB 57 Nord 12 RA  311 306 86 296 26 B
2.816 2.480
LSA 4828
Soll Ist mittl. max.
Zufahrt [Kfz/h] [Kfz/h] [m] [m] [s] LSA
Subbelrather Straße West 2 GF  379 378 38 220 40 C
Subbelrather Straße West 3 RA " 191 193 8 141 20 A
Ehrenfeldgürtel Süd 5 GF  379 382 19 128 28 B
Ehrenfeldgürtel Süd 6 RA  58 59 19 128 28 B
Subbelrather Straße Ost 8 GF  414 411 42 221 48 C
Subbelrather Straße Ost 9 RA  123 127 42 221 54 D
Ehrenfeldgürtel Nord 11 GF  793 643 46 102 24 B
Ehrenfeldgürtel Nord 12 RA  58 46 46 102 24 B
2.395 2.239
Ehrenfeldgürtel/Subbelrather Straße
PF1 Morgenspitze Variante A (N04)
Richtung
Verkehrs-
stärke Staulänge Verlust-
zeit QSV
QSV
Auswertung Mikrosimulation : PF1 Morgenspitze Variante A (N04)
Richtung
Parkgürtel/BAB57
Verkehrs-
stärke Staulänge Verlust-
zeit
PF1 Morgenspitze Variante A (N04)
Bearbeitet: BoL/RaAa   Datum: 21.02.2023
Projekt-Nr.: 500414 N04   03.4.1.1_500414_QSV_N04_VarA_Mo.xlsm
Anlage 3.4.1.1
Seite 1/4

Stadt Köln Bahnsteiganhebung der Linie 5
Stadtbahnhaltestellen Subbelrather Str./Gürtel und Nußbaumerstraße
Auswertung Mikrosimulation : PF1 Morgenspitze Variante A (N04)
LSA 4829
Soll Ist mittl. max.
Zufahrt [Kfz/h] [Kfz/h] [m] [m] [s] LSA
Fridolinstraße West 3 RA " 44 46 3 28 53 D
Ehrenfeldgürtel Süd 5 GF  495 503 2 72 4 A
Ehrenfeldgürtel Süd 6 RA  762 7 2 2 A
Fridolinstraße Ost 9 RA  27 28 0 13 13 B
Ehrenfeldgürtel Nord 11 GF  806 644 28 81 24 B
1.379 1.227
KP 10
Soll Ist mittl. max.
Zufahrt [Kfz/h] [Kfz/h] [m] [m] [s] LSA
Merkensstraße 3 RA " 32 31 1 17 32 D
Ehrenfeldgürtel Süd 5 GF  508 516 2 62 8 A
Ehrenfeldgürtel Süd 6 RA  14 13 5 88 11 B
Ehrenfeldgürtel Nord 11 GF  774 612 12 70 16 B
1.328 1.172
LSA 4831
Soll Ist mittl. max.
Zufahrt [Kfz/h] [Kfz/h] [m] [m] [s] LSA
Förtsterstraße West 1 LA  28 27 4 30 45 C
Förtsterstraße West 2 GF  444 3 0 5 9 D
Förtsterstraße West 3 RA " 17 16 4 30 67 D
Ehrenfeldgürtel Süd 5 GF  479 488 15 79 12 A
Ehrenfeldgürtel Süd 6 RA  29 27 15 79 14 A
Ehrenfeldgürtel (Wender) Nord 10 LA  128 115 33 86 76 E
Ehrenfeldgürtel Nord 10 LA  57 52 33 86 74 E
Ehrenfeldgürtel Nord 11 GF  757 597 33 86 10 A
1.499 1.326
Staulänge Verlust-
zeit QSV
Richtung
Verkehrs-
stärke Staulänge Verlust-
zeit QSVEhrenfeldgürtel/Fridolinstraße
PF1 Morgenspitze Variante A (N04)
Richtung
Verkehrs-
stärke Staulänge Verlust-
zeit QSVEhrenfeldgürtel/Försterstraße
PF1 Morgenspitze Variante A (N04)
Richtung
Verkehrs-
stärkeEhrenfeldgürtel/Merkensstraße/Jessestraße
PF1 Morgenspitze Variante A (N04)
Bearbeitet: BoL/RaAa   Datum: 21.02.2023
Projekt-Nr.: 500414 N04   03.4.1.1_500414_QSV_N04_VarA_Mo.xlsm
Anlage 3.4.1.1
Seite 2/4

Stadt Köln Bahnsteiganhebung der Linie 5
Stadtbahnhaltestellen Subbelrather Str./Gürtel und Nußbaumerstraße
Auswertung Mikrosimulation : PF1 Morgenspitze Variante A (N04)
LSA 4832
Soll Ist mittl. max.
Zufahrt [Kfz/h] [Kfz/h] [m] [m] [s] LSA
Ehrenfeldgürtel (Wender) Süd 4 LA  10 10 4 62 54 D
Ehrenfeldgürtel Süd 4 LA  23 24 4 62 26 B
Ehrenfeldgürtel Süd 5 GF  601 596 4 62 4 A
Eichendorffstraße Ost 7 LA ! 33 33 13 65 88 E
Eichendorffstraße Ost 8 GF  1 1 13 65 82 E
Eichendorffstraße Ost 9 RA  60 59 13 65 86 E
Ehrenfeldgürtel Nord 11 GF  898 723 121 205 50 C
Ehrenfeldgürtel Nord 12 RA  7 4 121 205 52 D
1.633 1.450
LSA 4833
Soll Ist mittl. max.
Zufahrt [Kfz/h] [Kfz/h] [m] [m] [s] LSA
Nußbaumerstraße West 3 RA " 72 74 8 94 72 E
Ehrenfeldgürtel Süd 5 GF  565 508 9 120 12 A
Ehrenfeldgürtel Süd 6 RA  160 145 9 120 13 A
Röntgenstraße 9 RA  64 65 1 20 20 B
Parkgürtel Nord 11 GF  833 661 252 360 102 F
Parkgürtel Nord 12 RA  152 127 252 360 100 F
1.846 1.580
QSV
Richtung
Verkehrs-
stärke Staulänge
Ehrenfeldgürtel/Eichendorffstraße
PF1 Morgenspitze Variante A (N04)
Richtung
Verkehrs-
stärke Staulänge Verlust-
zeit QSVEhrenfeldgürtel/Nußbaumerstr./Parkgürtel
PF1 Morgenspitze Variante A (N04)
Verlust-
zeit
Bearbeitet: BoL/RaAa   Datum: 21.02.2023
Projekt-Nr.: 500414 N04   03.4.1.1_500414_QSV_N04_VarA_Mo.xlsm
Anlage 3.4.1.1
Seite 3/4

Stadt Köln Bahnsteiganhebung der Linie 5
Stadtbahnhaltestellen Subbelrather Str./Gürtel und Nußbaumerstraße
Auswertung Mikrosimulation : PF1 Morgenspitze Variante A (N04)
LSA 4834
Soll Ist mittl. max.
Zufahrt [Kfz/h] [Kfz/h] [m] [m] [s] LSA
Nußbaumerstraße West 1 LA  16 15 0 13 10 A
Nußbaumerstraße West 2 GF  660 1 3 1 1 A
Siemensstraße 4 LA  000 0 0 A
Siemensstraße 5 GF  000 0 0 A
Siemensstraße 6 RA  440 0 2 A
Nußbaumerstraße Ost 8 GF  77 64 0 29 8 A
Nußbaumerstraße Ost 9 RA  75 63 0 0 1 A
Grolmanstraße 10 LA  63 64 0 23 2 A
Grolmanstraße 12 RA  220 2 4 6 A
243 218
Richtung
Verkehrs-
stärke QSVNußbaumerstr./Siemensstr.
PF1 Morgenspitze Variante A (N04)
Staulänge Verlust-
zeit
Bearbeitet: BoL/RaAa   Datum: 21.02.2023
Projekt-Nr.: 500414 N04   03.4.1.1_500414_QSV_N04_VarA_Mo.xlsm
Anlage 3.4.1.1
Seite 4/4

Stadt Köln Bahnsteiganhebung der Linie 5
Stadtbahnhaltestellen Subbelrather Str./Gürtel und Nußbaumerstraße
LSA 4102
Soll Ist mittl. max.
Zufahrt [Kfz/h] [Kfz/h] [m] [m] [s] LSA
Parkgürtel (Wender) West 1 LA  25 25 18 68 82 E
Parkgürtel West 1 LA  263 269 18 68 64 D
Parkgürtel West 2 GF  231 233 18 68 26 B
Parkgürtel West 3 RA " 44 42 0 9 2 A
BAB 57 Süd 4 LA  68 68 4 23 52 D
BAB 57 Süd 6 RA  219 218 0 20 2 A
Parkgürtel Ost 7 LA ! 235 228 23 141 164 E
Parkgürtel Ost 8 GF  629 630 23 141 50 C
Parkgürtel Ost 9 RA  289 300 1 40 2 A
BAB 57 Nord 10 LA  464 469 116 287 112 E
BAB 57 Nord 12 RA  425 420 92 288 20 A
2.892 2.902
LSA 4828
Soll Ist mittl. max.
Zufahrt [Kfz/h] [Kfz/h] [m] [m] [s] LSA
Subbelrather Straße West 2 GF  385 382 29 179 37 C
Subbelrather Straße West 3 RA " 127 129 2 73 14 A
Ehrenfeldgürtel Süd 5 GF  384 388 20 133 29 B
Ehrenfeldgürtel Süd 6 RA  50 50 20 133 26 B
Subbelrather Straße Ost 8 GF  404 403 35 191 42 C
Subbelrather Straße Ost 9 RA  112 114 35 191 48 C
Ehrenfeldgürtel Nord 11 GF  1.010 992 35 101 24 B
Ehrenfeldgürtel Nord 12 RA  72 74 35 101 40 C
2.544 2.532
Ehrenfeldgürtel/Subbelrather Straße
PF3 Morgenspitze Variante C (N04)
Richtung
Verkehrs-
stärke Staulänge Verlust-
zeit QSV
QSV
Auswertung Mikrosimulation : PF3 Morgenspitze Variante C (N04)
Richtung
Parkgürtel/BAB57
Verkehrs-
stärke Staulänge Verlust-
zeit
PF3 Morgenspitze Variante C (N04)
Bearbeitet: BoL/RaAa    Datum: 21.02.2023
Projekt-Nr.: 500414 N04   03.4.1.2_500414_QSV_N04_VarC_Mo.xlsm
Anlage 3.4.1.2
Seite 1/4

Stadt Köln Bahnsteiganhebung der Linie 5
Stadtbahnhaltestellen Subbelrather Str./Gürtel und Nußbaumerstraße
Auswertung Mikrosimulation : PF3 Morgenspitze Variante C (N04)
LSA 4829
Soll Ist mittl. max.
Zufahrt [Kfz/h] [Kfz/h] [m] [m] [s] LSA
Fridolinstraße West 3 RA " 43 44 1 20 16 A
Ehrenfeldgürtel Süd 5 GF  489 495 2 74 5 A
Ehrenfeldgürtel Süd 6 RA  772 7 4 4 A
Fridolinstraße Ost 9 RA  27 28 0 13 8 A
Ehrenfeldgürtel Nord 11 GF  1.040 1.024 10 79 13 A
1.606 1.598
KP 10
Soll Ist mittl. max.
Zufahrt [Kfz/h] [Kfz/h] [m] [m] [s] LSA
Merkensstraße 3 RA " 32 31 1 17 36 D
Ehrenfeldgürtel Süd 5 GF  502 509 2 60 7 A
Ehrenfeldgürtel Süd 6 RA  14 14 5 85 8 A
Ehrenfeldgürtel Nord 11 GF  1.008 993 1 55 4 A
1.556 1.547
LSA 4831
Soll Ist mittl. max.
Zufahrt [Kfz/h] [Kfz/h] [m] [m] [s] LSA
Förtsterstraße West 1 LA  21 21 3 22 44 C
Förtsterstraße West 2 GF  103 2 2 1 7 A
Förtsterstraße West 3 RA " 18 18 3 22 48 C
Ehrenfeldgürtel Süd 5 GF  479 485 15 79 12 A
Ehrenfeldgürtel Süd 6 RA  24 23 15 79 11 A
Ehrenfeldgürtel (Wender) Nord 10 LA  153 125 40 88 108 F
Ehrenfeldgürtel Nord 10 LA  66 54 40 88 102 F
Ehrenfeldgürtel Nord 11 GF  983 975 40 88 8 A
1.745 1.701
Staulänge Verlust-
zeit QSV
Richtung
Verkehrs-
stärke Staulänge Verlust-
zeit QSVEhrenfeldgürtel/Fridolinstraße
PF3 Morgenspitze Variante C (N04)
Richtung
Verkehrs-
stärke Staulänge Verlust-
zeit QSVEhrenfeldgürtel/Försterstraße
PF3 Morgenspitze Variante C (N04)
Richtung
Verkehrs-
stärkeEhrenfeldgürtel/Merkensstraße/Jessestraße
PF3 Morgenspitze Variante C (N04)
Bearbeitet: BoL/RaAa    Datum: 21.02.2023
Projekt-Nr.: 500414 N04   03.4.1.2_500414_QSV_N04_VarC_Mo.xlsm
Anlage 3.4.1.2
Seite 2/4

Stadt Köln Bahnsteiganhebung der Linie 5
Stadtbahnhaltestellen Subbelrather Str./Gürtel und Nußbaumerstraße
Auswertung Mikrosimulation : PF3 Morgenspitze Variante C (N04)
LSA 4832
Soll Ist mittl. max.
Zufahrt [Kfz/h] [Kfz/h] [m] [m] [s] LSA
Ehrenfeldgürtel (Wender) Süd 4 LA  20 20 5 61 50 C
Ehrenfeldgürtel Süd 4 LA  24 24 5 61 26 B
Ehrenfeldgürtel Süd 5 GF  609 590 5 61 4 A
Eichendorffstraße Ost 7 LA ! 45 45 15 66 82 E
Eichendorffstraße Ost 8 GF  1 1 15 66 53 D
Eichendorffstraße Ost 9 RA  52 52 15 66 85 E
Ehrenfeldgürtel Nord 11 GF  1.144 1.115 68 195 46 C
Ehrenfeldgürtel Nord 12 RA  8 7 68 195 42 C
1.903 1.854
LSA 4833
Soll Ist mittl. max.
Zufahrt [Kfz/h] [Kfz/h] [m] [m] [s] LSA
Nußbaumerstraße West 3 RA " 134 133 11 98 44 C
Ehrenfeldgürtel Süd 5 GF  498 500 8 118 10 A
Ehrenfeldgürtel Süd 6 RA  162 139 8 118 14 A
Röntgenstraße 9 RA  66 67 1 21 18 B
Parkgürtel Nord 11 GF  1.017 1.005 20 129 22 B
Parkgürtel Nord 12 RA  141 139 20 129 14 A
2.018 1.983
QSV
Richtung
Verkehrs-
stärke Staulänge
Ehrenfeldgürtel/Eichendorffstraße
PF3 Morgenspitze Variante C (N04)
Richtung
Verkehrs-
stärke Staulänge Verlust-
zeit QSVEhrenfeldgürtel/Nußbaumerstr./Parkgürtel
PF3 Morgenspitze Variante C (N04)
Verlust-
zeit
Bearbeitet: BoL/RaAa    Datum: 21.02.2023
Projekt-Nr.: 500414 N04   03.4.1.2_500414_QSV_N04_VarC_Mo.xlsm
Anlage 3.4.1.2
Seite 3/4

Stadt Köln Bahnsteiganhebung der Linie 5
Stadtbahnhaltestellen Subbelrather Str./Gürtel und Nußbaumerstraße
Auswertung Mikrosimulation : PF3 Morgenspitze Variante C (N04)
LSA 4834
Soll Ist mittl. max.
Zufahrt [Kfz/h] [Kfz/h] [m] [m] [s] LSA
Nußbaumerstraße West 1 LA  17 16 0 16 11 A
Nußbaumerstraße West 2 GF  21 19 0 16 9 A
Siemensstraße 4 LA  000 2 0 A
Siemensstraße 5 GF  000 5 0 A
Siemensstraße 6 RA  18 19 0 5 2 A
Nußbaumerstraße Ost 8 GF  68 68 1 39 6 A
Nußbaumerstraße Ost 9 RA  73 71 0 8 0 A
Grolmanstraße 10 LA  96 96 0 20 2 A
Grolmanstraße 12 RA  000 2 1 0 A
293 289
Richtung
Verkehrs-
stärke QSVNußbaumerstr./Siemensstr.
PF3 Morgenspitze Variante C (N04)
Staulänge Verlust-
zeit
Bearbeitet: BoL/RaAa    Datum: 21.02.2023
Projekt-Nr.: 500414 N04   03.4.1.2_500414_QSV_N04_VarC_Mo.xlsm
Anlage 3.4.1.2
Seite 4/4

Stadt Köln Bahnsteiganhebung der Linie 5
Stadtbahnhaltestellen Subbelrather Str./Gürtel und Nußbaumerstraße
LSA 4102
Soll Ist mittl. max.
Zufahrt [Kfz/h] [Kfz/h] [m] [m] [s] LSA
Parkgürtel (Wender) West 1 LA  19 20 24 82 98 E
Parkgürtel West 1 LA  299 293 24 82 75 E
Parkgürtel West 2 GF  324 322 24 82 32 B
Parkgürtel West 3 RA " 45 41 0 27 2 A
BAB 57 Süd 4 LA  151 148 10 65 56 D
BAB 57 Süd 6 RA  246 244 0 26 4 A
Parkgürtel Ost 7 LA ! 142 125 112 297 184 F
Parkgürtel Ost 8 GF  453 382 112 297 232 F
Parkgürtel Ost 9 RA  337 335 48 191 4 A
BAB 57 Nord 10 LA  527 522 143 311 106 E
BAB 57 Nord 12 RA  282 280 99 313 27 B
2.825 2.712
LSA 4828
Soll Ist mittl. max.
Zufahrt [Kfz/h] [Kfz/h] [m] [m] [s] LSA
Subbelrather Straße West 2 GF  353 355 32 195 42 C
Subbelrather Straße West 3 RA " 203 204 7 141 18 A
Ehrenfeldgürtel Süd 5 GF  618 605 192 360 54 D
Ehrenfeldgürtel Süd 6 RA  115 113 192 360 53 D
Subbelrather Straße Ost 8 GF  484 488 72 276 58 D
Subbelrather Straße Ost 9 RA  82 83 72 276 66 D
Ehrenfeldgürtel Nord 11 GF  638 570 39 99 28 B
Ehrenfeldgürtel Nord 12 RA  65 53 39 99 22 B
2.558 2.471
Ehrenfeldgürtel/Subbelrather Straße
PF1 Abendspitze Variante A (N04)
Richtung
Verkehrs-
stärke Staulänge Verlust-
zeit QSV
QSV
Auswertung Mikrosimulation : PF1 Abendspitze Variante A (N04)
Richtung
Parkgürtel/BAB57
Verkehrs-
stärke Staulänge Verlust-
zeit
PF1 Abendspitze Variante A (N04)
Bearbeitet: BoL/RaAa   Datum: 21.02.2023
Projekt-Nr.: 500414 N04   03.4.2.1_500414_QSV_N04_VarA_Ab.xlsm
Anlage 3.4.2.1
Seite 1/4

Stadt Köln Bahnsteiganhebung der Linie 5
Stadtbahnhaltestellen Subbelrather Str./Gürtel und Nußbaumerstraße
Auswertung Mikrosimulation : PF1 Abendspitze Variante A (N04)
LSA 4829
Soll Ist mittl. max.
Zufahrt [Kfz/h] [Kfz/h] [m] [m] [s] LSA
Fridolinstraße West 3 RA " 28 29 1 17 34 B
Ehrenfeldgürtel Süd 5 GF  685 674 9 108 12 A
Ehrenfeldgürtel Süd 6 RA  15 13 9 108 6 A
Fridolinstraße Ost 9 RA  20 21 0 11 8 A
Ehrenfeldgürtel Nord 11 GF  675 593 17 77 19 A
1.423 1.330
KP 10
Soll Ist mittl. max.
Zufahrt [Kfz/h] [Kfz/h] [m] [m] [s] LSA
Merkensstraße 3 RA " 33 32 1 17 18 B
Ehrenfeldgürtel Süd 5 GF  682 674 9 66 12 B
Ehrenfeldgürtel Süd 6 RA  24 22 16 92 8 A
Ehrenfeldgürtel Nord 11 GF  642 561 5 63 8 A
1.381 1.289
LSA 4831
Soll Ist mittl. max.
Zufahrt [Kfz/h] [Kfz/h] [m] [m] [s] LSA
Förtsterstraße West 1 LA  30 31 4 27 50 C
Förtsterstraße West 2 GF  544 2 7 5 9 D
Förtsterstraße West 3 RA " 14 13 4 27 64 D
Ehrenfeldgürtel Süd 5 GF  639 634 25 78 14 A
Ehrenfeldgürtel Süd 6 RA  42 39 25 78 28 B
Ehrenfeldgürtel (Wender) Nord 10 LA  109 107 31 84 76 E
Ehrenfeldgürtel Nord 10 LA  80 73 31 84 86 E
Ehrenfeldgürtel Nord 11 GF  628 548 31 84 5 A
1.547 1.449
Staulänge Verlust-
zeit QSV
Richtung
Verkehrs-
stärke Staulänge Verlust-
zeit QSVEhrenfeldgürtel/Fridolinstraße
PF1 Abendspitze Variante A (N04)
Richtung
Verkehrs-
stärke Staulänge Verlust-
zeit QSVEhrenfeldgürtel/Försterstraße
PF1 Abendspitze Variante A (N04)
Richtung
Verkehrs-
stärkeEhrenfeldgürtel/Merkensstraße/Jessestraße
PF1 Abendspitze Variante A (N04)
Bearbeitet: BoL/RaAa   Datum: 21.02.2023
Projekt-Nr.: 500414 N04   03.4.2.1_500414_QSV_N04_VarA_Ab.xlsm
Anlage 3.4.2.1
Seite 2/4

Stadt Köln Bahnsteiganhebung der Linie 5
Stadtbahnhaltestellen Subbelrather Str./Gürtel und Nußbaumerstraße
Auswertung Mikrosimulation : PF1 Abendspitze Variante A (N04)
LSA 4832
Soll Ist mittl. max.
Zufahrt [Kfz/h] [Kfz/h] [m] [m] [s] LSA
Ehrenfeldgürtel (Wender) Süd 4 LA  646 7 1 1 6 A
Ehrenfeldgürtel Süd 4 LA  56 58 6 71 28 B
Ehrenfeldgürtel Süd 5 GF  717 710 6 71 4 A
Eichendorffstraße Ost 7 LA ! 26 26 5 36 48 C
Eichendorffstraße Ost 8 GF  115 3 6 3 1 B
Eichendorffstraße Ost 9 RA  37 35 5 36 56 D
Ehrenfeldgürtel Nord 11 GF  786 697 127 202 50 C
Ehrenfeldgürtel Nord 12 RA  28 26 127 202 82 E
1.657 1.557
LSA 4833
Soll Ist mittl. max.
Zufahrt [Kfz/h] [Kfz/h] [m] [m] [s] LSA
Nußbaumerstraße West 3 RA " 59 61 6 88 101 E
Ehrenfeldgürtel Süd 5 GF  636 627 10 129 12 A
Ehrenfeldgürtel Süd 6 RA  118 118 10 129 8 A
Röntgenstraße 9 RA  51 51 1 17 20 B
Parkgürtel Nord 11 GF  756 669 220 355 88 F
Parkgürtel Nord 12 RA  213 190 220 355 77 F
1.833 1.716
QSV
Richtung
Verkehrs-
stärke Staulänge
Ehrenfeldgürtel/Eichendorffstraße
PF1 Abendspitze Variante A (N04)
Richtung
Verkehrs-
stärke Staulänge Verlust-
zeit QSVEhrenfeldgürtel/Nußbaumerstr./Parkgürtel
PF1 Abendspitze Variante A (N04)
Verlust-
zeit
Bearbeitet: BoL/RaAa   Datum: 21.02.2023
Projekt-Nr.: 500414 N04   03.4.2.1_500414_QSV_N04_VarA_Ab.xlsm
Anlage 3.4.2.1
Seite 3/4

Stadt Köln Bahnsteiganhebung der Linie 5
Stadtbahnhaltestellen Subbelrather Str./Gürtel und Nußbaumerstraße
Auswertung Mikrosimulation : PF1 Abendspitze Variante A (N04)
LSA 4834
Soll Ist mittl. max.
Zufahrt [Kfz/h] [Kfz/h] [m] [m] [s] LSA
Nußbaumerstraße West 1 LA  23 23 0 12 7 A
Nußbaumerstraße West 2 GF  830 1 2 4 A
Siemensstraße 4 LA  000 0 0 A
Siemensstraße 5 GF  000 1 0 A
Siemensstraße 6 RA  240 1 1 A
Nußbaumerstraße Ost 8 GF  94 85 1 54 5 A
Nußbaumerstraße Ost 9 RA  119 106 0 1 1 A
Grolmanstraße 10 LA  51 53 0 17 2 A
Grolmanstraße 12 RA  110 1 7 4 A
298 275
Richtung
Verkehrs-
stärke QSVNußbaumerstr./Siemensstr.
PF1 Abendspitze Variante A (N04)
Staulänge Verlust-
zeit
Bearbeitet: BoL/RaAa   Datum: 21.02.2023
Projekt-Nr.: 500414 N04   03.4.2.1_500414_QSV_N04_VarA_Ab.xlsm
Anlage 3.4.2.1
Seite 4/4

Stadt Köln Bahnsteiganhebung der Linie 5
Stadtbahnhaltestellen Subbelrather Str./Gürtel und Nußbaumerstraße
LSA 4102
Soll Ist mittl. max.
Zufahrt [Kfz/h] [Kfz/h] [m] [m] [s] LSA
Parkgürtel (Wender) West 1 LA  20 21 22 76 86 E
Parkgürtel West 1 LA  300 293 22 76 68 D
Parkgürtel West 2 GF  335 320 22 76 28 B
Parkgürtel West 3 RA " 45 43 0 24 6 A
BAB 57 Süd 4 LA  157 156 8 41 56 D
BAB 57 Süd 6 RA  244 242 0 23 4 A
Parkgürtel Ost 7 LA ! 132 134 9 75 100 E
Parkgürtel Ost 8 GF  516 514 9 75 45 C
Parkgürtel Ost 9 RA  310 323 0 34 3 A
BAB 57 Nord 10 LA  525 519 143 320 108 E
BAB 57 Nord 12 RA  376 373 120 323 20 A
2.960 2.938
LSA 4828
Soll Ist mittl. max.
Zufahrt [Kfz/h] [Kfz/h] [m] [m] [s] LSA
Subbelrather Straße West 2 GF  337 333 22 145 35 B
Subbelrather Straße West 3 RA " 134 136 2 50 10 A
Ehrenfeldgürtel Süd 5 GF  637 612 255 398 76 E
Ehrenfeldgürtel Süd 6 RA  103 98 255 398 58 D
Subbelrather Straße Ost 8 GF  476 479 62 272 52 D
Subbelrather Straße Ost 9 RA  84 83 62 272 63 D
Ehrenfeldgürtel Nord 11 GF  834 818 25 97 24 B
Ehrenfeldgürtel Nord 12 RA  75 72 25 97 26 B
2.680 2.631
Ehrenfeldgürtel/Subbelrather Straße
PF3 Abendspitze Variante C (N04)
Richtung
Verkehrs-
stärke Staulänge Verlust-
zeit QSV
QSV
Auswertung Mikrosimulation : PF3 Abendspitze Variante C (N04)
Richtung
Parkgürtel/BAB57
Verkehrs-
stärke Staulänge Verlust-
zeit
PF3 Abendspitze Variante C (N04)
Bearbeitet: BoL/RaAa    Datum: 21.02.2023
Projekt-Nr.: 500414 N04   03.4.2.2_500414_QSV_N04_VarC_Ab.xlsm
Anlage 3.4.2.2
Seite 1/4

Stadt Köln Bahnsteiganhebung der Linie 5
Stadtbahnhaltestellen Subbelrather Str./Gürtel und Nußbaumerstraße
Auswertung Mikrosimulation : PF3 Abendspitze Variante C (N04)
LSA 4829
Soll Ist mittl. max.
Zufahrt [Kfz/h] [Kfz/h] [m] [m] [s] LSA
Fridolinstraße West 3 RA " 25 26 0 13 15 A
Ehrenfeldgürtel Süd 5 GF  707 680 9 104 10 A
Ehrenfeldgürtel Süd 6 RA  14 14 9 104 11 A
Fridolinstraße Ost 9 RA  21 22 0 11 9 A
Ehrenfeldgürtel Nord 11 GF  884 864 4 67 8 A
1.651 1.606
KP 10
Soll Ist mittl. max.
Zufahrt [Kfz/h] [Kfz/h] [m] [m] [s] LSA
Merkensstraße 3 RA " 34 32 0 13 6 A
Ehrenfeldgürtel Süd 5 GF  704 679 8 65 10 A
Ehrenfeldgürtel Süd 6 RA  24 23 14 92 4 A
Ehrenfeldgürtel Nord 11 GF  851 830 0 7 1 A
1.613 1.564
LSA 4831
Soll Ist mittl. max.
Zufahrt [Kfz/h] [Kfz/h] [m] [m] [s] LSA
Förtsterstraße West 1 LA  27 26 3 24 30 B
Förtsterstraße West 2 GF  113 2 4 3 4 B
Förtsterstraße West 3 RA " 14 14 3 24 32 B
Ehrenfeldgürtel Süd 5 GF  663 640 24 78 12 A
Ehrenfeldgürtel Süd 6 RA  41 37 24 78 14 A
Ehrenfeldgürtel (Wender) Nord 10 LA  117 98 34 86 96 F
Ehrenfeldgürtel Nord 10 LA  87 80 34 86 92 E
Ehrenfeldgürtel Nord 11 GF  837 814 34 86 9 A
1.787 1.710
Staulänge Verlust-
zeit QSV
Richtung
Verkehrs-
stärke Staulänge Verlust-
zeit QSVEhrenfeldgürtel/Fridolinstraße
PF3 Abendspitze Variante C (N04)
Richtung
Verkehrs-
stärke Staulänge Verlust-
zeit QSVEhrenfeldgürtel/Försterstraße
PF3 Abendspitze Variante C (N04)
Richtung
Verkehrs-
stärkeEhrenfeldgürtel/Merkensstraße/Jessestraße
PF3 Abendspitze Variante C (N04)
Bearbeitet: BoL/RaAa    Datum: 21.02.2023
Projekt-Nr.: 500414 N04   03.4.2.2_500414_QSV_N04_VarC_Ab.xlsm
Anlage 3.4.2.2
Seite 2/4

Stadt Köln Bahnsteiganhebung der Linie 5
Stadtbahnhaltestellen Subbelrather Str./Gürtel und Nußbaumerstraße
Auswertung Mikrosimulation : PF3 Abendspitze Variante C (N04)
LSA 4832
Soll Ist mittl. max.
Zufahrt [Kfz/h] [Kfz/h] [m] [m] [s] LSA
Ehrenfeldgürtel (Wender) Süd 4 LA  18 16 7 67 46 C
Ehrenfeldgürtel Süd 4 LA  56 56 7 67 30 B
Ehrenfeldgürtel Süd 5 GF  732 693 7 67 4 A
Eichendorffstraße Ost 7 LA ! 29 29 6 39 52 D
Eichendorffstraße Ost 8 GF  116 3 9 2 8 B
Eichendorffstraße Ost 9 RA  36 35 6 39 60 D
Ehrenfeldgürtel Nord 11 GF  992 972 44 184 39 C
Ehrenfeldgürtel Nord 12 RA  29 27 44 184 33 B
1.893 1.829
LSA 4833
Soll Ist mittl. max.
Zufahrt [Kfz/h] [Kfz/h] [m] [m] [s] LSA
Nußbaumerstraße West 3 RA " 111 111 8 92 46 C
Ehrenfeldgürtel Süd 5 GF  648 625 9 120 10 A
Ehrenfeldgürtel Süd 6 RA  119 104 9 120 10 A
Röntgenstraße 9 RA  52 53 1 18 18 B
Parkgürtel Nord 11 GF  910 899 13 94 16 A
Parkgürtel Nord 12 RA  205 202 13 94 14 A
2.045 1.994
QSV
Richtung
Verkehrs-
stärke Staulänge
Ehrenfeldgürtel/Eichendorffstraße
PF3 Abendspitze Variante C (N04)
Richtung
Verkehrs-
stärke Staulänge Verlust-
zeit QSVEhrenfeldgürtel/Nußbaumerstr./Parkgürtel
PF3 Abendspitze Variante C (N04)
Verlust-
zeit
Bearbeitet: BoL/RaAa    Datum: 21.02.2023
Projekt-Nr.: 500414 N04   03.4.2.2_500414_QSV_N04_VarC_Ab.xlsm
Anlage 3.4.2.2
Seite 3/4

Stadt Köln Bahnsteiganhebung der Linie 5
Stadtbahnhaltestellen Subbelrather Str./Gürtel und Nußbaumerstraße
Auswertung Mikrosimulation : PF3 Abendspitze Variante C (N04)
LSA 4834
Soll Ist mittl. max.
Zufahrt [Kfz/h] [Kfz/h] [m] [m] [s] LSA
Nußbaumerstraße West 1 LA  23 22 0 13 18 A
Nußbaumerstraße West 2 GF  13 13 0 13 6 A
Siemensstraße 4 LA  000 1 0 A
Siemensstraße 5 GF  000 4 0 A
Siemensstraße 6 RA  22 23 0 4 2 A
Nußbaumerstraße Ost 8 GF  89 86 1 41 8 A
Nußbaumerstraße Ost 9 RA  116 117 0 2 1 A
Grolmanstraße 10 LA  75 76 0 19 1 A
Grolmanstraße 12 RA  110 1 9 3 A
339 338
Richtung
Verkehrs-
stärke QSVNußbaumerstr./Siemensstr.
PF3 Abendspitze Variante C (N04)
Staulänge Verlust-
zeit
Bearbeitet: BoL/RaAa    Datum: 21.02.2023
Projekt-Nr.: 500414 N04   03.4.2.2_500414_QSV_N04_VarC_Ab.xlsm
Anlage 3.4.2.2
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Beratungsverlauf (3)

29.01.2024 Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld)
TOP 10.1 Anhörung (BV) Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung
23.04.2024 Verkehrsausschuss
TOP 4.1 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: mit Änderungen empfohlen

Zur Sitzung
16.05.2024 Rat
TOP 10.1 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
3118/2023
Typ
Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
Datum
22.04.2024
Erstellt
28.09.2023 08:21