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Autofreier Raum in der Steinmetzstraße 23-29 in Köln-Kalk schaffen

Antrag nach § 3 der GeschO des Rates AN/0012/2020 vom 09.01.2020

Stand: Am 23.01.2020 in der Bezirksvertretung 8 (Kalk) ungeändert beschlossen.

Dokumente

  • Antrag Grüne AN-0012-2020

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    www.gruenekoeln.de Frau Bezirksbürgermeisterin Claudia Greven-Thürmer Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang bei der Bezirksbürgermeisterin: 09.01.2020 AN/0012/2020 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 8 (Kalk) 23.01.2020, TOP 7.6 Autofreier Raum in der Steinmetzstraße 23-29 in Köln-Kalk schaffen Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 09.01.2020 Sehr geehrte Frau Bezirksbürgermeisterin, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, wir bitten Sie, folgenden Antrag in die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Be- zirksvertretung Kalk aufzunehmen: Beschluss: Die Bezirksvertretung Kalk bittet die Verwaltung zu prüfen, ob die Steinmetzstraße auf Höhe der Hausnummer 23-29 in Köln-Kalk zwischen der Johann- Classen Straße und der Steinmetzstraße für den Autoverkehr gesperrt und nur für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen zugänglich gemacht werden kann. Begründung: Die Steinmetzstraße 23-29 in Köln-Kalk ist als Durchfahrtsstraße für Autos nicht zwingend notwendig, so dass diese für den Autoverkehr gesperrt werden könnte. In einer immer dichter bebauten Stadt ist es wichtig, nahe und sichere Freiräume für die dortige Bevölkerung zu schaffen, zumal die nahe gelegenen grünen Freiflächen in der Steinmetzstraße nach § 34 BauGB bebaut wurden und Freiräume der dort le- benden Bevölkerung nicht mehr zur Verfügung stehen. Bezirksvertretung Kalk Kalker Hauptstr. 247-273 51103 Köln-Kalk Daniel Bauer-Dahm Fraktionsvorsitzender Mobil: 0163 79 87 212 daniel. bauer-dahm@stadt-koeln.de Manuela Grube Stellv. Fraktionsvorsitzende Mobil: 0179 310 27 67 manuela.grube@stadt -koeln.de 2 In einer Stadt, die für alle lebenswert bleiben soll, ist es notwendig, den ruhenden und fließenden Verkehr einzuschränken, um den Kindern in der Nachbarschaft mehr Bewegungsräume zur Verfügung zu stellen und um ihnen auch in ihrem direkten Wohnumfeld Möglichkeiten für Bewegungen zu schaffen. Dieses hat auch den Vorteil, dass die Gesundheit der Kinder gefördert werden könn- te. Auch gilt es zu beachten, dass durch so eine autofreie Fläche neue nachbar- schaftliche Kontakte entstehen können, die dem Zusammenhalt im Veedel dienen können. Ein gutes Beispiel ist in der Albermannstraße zu finden, wo Teile der Straße gesperrt worden sind. Mit freundlichen Grüßen Daniel Bauer-Dahm Manuela Grube Fraktionsvorsitzender Stellv. Fraktionsvorsitzende

Beratungsverlauf

  1. 23.01.2020

    Bezirksvertretung 8 (Kalk)

    TOP 7.6, Antrag / Anfrage. Ergebnis: ungeändert beschlossen

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