3453/2016
Vereinfachung des Verfahrens zur Ersatzbeschaffung von Rettungsdienstfahrzeugen durch die Festlegung von Nutzungsdauern
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Anlage 1_Laufzeiten RD-Fahrzeuge befragter Feuerwehren
740 Zeichen
RTW Bemerkungen NEF Bemerkungen Essen 6 im neuen Bedarfsplan auf 6 Jahre reduziert 6 im neuen Bedarfsplan auf 6 Jahre reduziert Gütersloh 8 ./. 8 ./. Hamburg 8 ./. 7 ./. Lübeck 4 Fahrgestell 4 Jahre, Aufbau 4 Jahre + X 4 evtl 5 jahre, als Reservefahrzeug 7 Jahre Mönchengladbach 6 oder wenn 150.000 km danach im KatSch 5 oder wenn 200.000 km Mülheim a.d. Ruhr 6 Laufzeiten wurden im neuen Bedarfsplan um 2 Jahre reduziert 6 Laufzeiten wurden im neuen Bedarfsplan um 1 Jahr eduziert Münster 7 Fahrgestell 7 Jahre, Aufbau 7 Jahre + X 7 ./. Ratingen 6 ./. 6 ./. Regensburg kein RD ./. kein RD ./. Remscheid 6 Festlegung im Bedarfsplan 6 Festlegung im Bedarfsplan Anlage 1:Laufzeiten RD-Fahrzeuge befragter Feuerwehren
Anlage 2_Fahrzeugzustandsbericht
15206 Zeichen
1
Anlage 2 –Fahrzeugzustandsbericht eines 6 Jahre alten Rettungswagens
1. Ersatzbeschaffung eines Rettungswagen
Ein Rettungswagen (RTW) ist ein Krankenkraftwagen, der für den Transport, die erweiterte
Behandlung und Überwachung von Patienten konstruiert und ausgerüstet ist. Rettungswagen
dienen zum Transport von Notfallpatienten, bei denen lebensrettende Maßnahmen wie die
Wiederherstellung und Stabilisierung der Vitalfunktionen mittels der Ausrüstung des
Fahrzeuges durchgeführt worden sind. Rettungswagen ermöglichen mit den Tragen- und
Lagerungseinrichtungen einen fachgerechten, schonenden Transport zur Zielklinik.
Der RTW K-LN 3715 ist gemäß Rettungsdienstbedarfsplan einer von insgesamt 56
vorgehaltenen Rettungswagen; davon 6 RTW der technischen Reserve.
Die Ersatzbeschaffung des Rettungswagens mit dem Kennzeichen K-LN 3715 ist aufgrund
einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung erforderlich.
Die Inbetriebnahme des Fahrzeuges erfolgte am 24.08.2010. Die mit 20 aufgrund einer
Handreichung des IM NRW festgelegte Nutzungsdauer bei Rettungswagen beiträgt für
Rettungswagen der Berufsfeuerwehr Köln 6 Jahre. Die ermittelte tatsächliche Nutzungsdauer
von Rettungswagen der Berufsfeuerwehr Köln beträgt 7,86 Jahre.
Die voraussichtliche Außerbetriebnahme des Rettungswagens mit dem Kennzeichen
K-LN 3715 erfolgt, sofern eine Ersatzbeschaffung im Jahr 2016 begonnen werden kann, ca.
Ende des Jahres 2017.
Damit erreicht das Fahrzeug mit einer tatsächlichen Nutzungsdauer von 7,36 Jahren die
mittlere Nutzungsdauer von 7,86 Jahren bei Rettungswagen der Feuerwehr Köln.
2. Fahrzeugzustandsbericht
Das Fahrzeug wurde in der Kfz-Werkstatt der Feuerwehr einer technischen Überprüfung
unterzogen. Hierbei ist zu beachten, dass der ermittelte notwendige Reparaturaufwand sich
auf eine Nutzungsdauerverlängerung um 2 Jahre auf eine Nutzung bis 2019 bezieht. Bei einer
Ersatzbeschaffung mit Beginn 2016 und Auslieferung 2017 entstehen kaum Kosten.
Reparaturen würden nur im unvermeidbaren Maß durchgeführt, präventiver Aufwand würde
entfallen.
Der Stichtag der zugrunde gelegten Fahrzeugdaten ist der 31.03.2016
2.1 Nutzungsdauer und Beschaffungszeit
Die Fahrzeuge der Feuerwehr Köln werden mit einem Vorlauf von ca. 1,5 Jahren vor
Ablauf der festgelegten Nutzungsdauer zur Ersatzbeschaffung vorgesehen. Sofern
wirtschaftliche Gründe nicht entgegen stehen, werden mit entsprechendem Vorlauf die
Ersatzbeschaffungen begonnen.
Vorgesehen Nutzungsdauer bis zur Ersatzbeschaffung entweder
2017 oder 2019
Festgeschriebene Nutzungsdauer gemäß
Abstimmung mit 20 und der Handreichung des IM
NRW
6 Jahre
Durchschnittliche tatsächliche Nutzungsdauer aller
Rettungswagen der BF ab 2001
7,86 Jahre
Nutzungsdauer des Fahrzeuges K-LN 3715 bis
31.03.2016 5,61 Jahre
Beschaffungszeit insgesamt 1,5 Jahre
davon Lieferzeit Ca. 12 Monate
2.2 Reservefahrzeug/-gerät
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2
Die Feuerwehr Köln verfügt über insgesamt 56 Rettungswagen, davon sind 6 Fahrzeuge
RTW der technischen Reserve.
2.3 Fahr/ -Betriebsstundenleistung
Fahr- und Betriebsstundenleistung Km
Leistung seit Inbetriebnahme 167.382
Durchschnittliche jährliche Leistung 29.836
Voraussichtliche weitere Leistung bis zur
Ersatzbeschaffung 44.754
Voraussichtliche Gesamtleistung bei
Außerdienstnahme 2017 212.136
Voraussichtliche Gesamtleistung bei
Außerdienstnahme 2019 271.808
2.4 Instandsetzungskosten seit Inbetriebnahme
Die Fahrzeuge der Feuerwehr Köln werden regelmäßig und scheckheftgepflegt. Das
bedeutet, dass alle notwendigen Inspektionen und alle gesetzlich vorgeschriebenen
Wartungsfristen eingehalten werden. Darüber hinaus finden jährliche Begutachtungen
und „große“ Inspektionen der Fahrzeuge statt. Bis zum Stichtag wurden für das Fahrzeug
37.348,17 € Reparaturkosten investiert, davon in den vergangenen Jahren 2013
insgesamt 7.529,98 €, 2014 insgesamt 14.532,51 € und 2015 insgesamt 9.082,41 €.
2.5 Kalkulation anfallender Reparaturkosten
Die Reparaturkosten in der unten stehenden Tabelle sind für den Fall beziffert, das für
diesen Rettungswagen eine noch einmal um 2 Jahre verlängerte Nutzungsdauer bis ca.
Ende 2019 verlangt wird. Die angenommenen Reparaturkosten sind mit einer gewissen
Unschärfe versehen. Einige Reparaturkosten sind aufgrund von Verschleiß an Bauteilen
eindeutig zu beziffern, andere Kosten müssen aufgrund von langjährigen
Erfahrungswerten angenommen werden.
Im Folgenden stehen die angenommenen Reparaturkosten aufgeschlüsselt nach:
A= Unvermeidliche Reparaturkosten bei einer Laufzeitverlängerung um 2 Jahre
B= Optionale Reparaturkosten bei einer Laufzeitverlängerung um 2 Jahre
Maßnahmen
Kosten in €
A) Unvermeidliche
Reparaturkosten
Kosten in €
B) Optionale
Reparaturkosten
Lenkrad erneuern 200
Sitzpolster Fahrer- und Beifahrersitz mit Bezug 500
Armlehne Fahrersitz 125
Armlehne Beifahrersitz 125
Sicherheitsgurt Fahrerseite 200
Sicherheitsgurt Beifahrerseite 200
Fensterhebemechanik Fahrer- und Beifahrerseite 400
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Armaturenbrettverkleidung erneuern 80
Türscharniere Fahrer- und Beifahrertür erneuern 200
Bodenbelag Fahrerseite erneuern 200
Klappe G3 entrosten / lackieren 400
Laufschiene Schiebetür erneuern 600
Kotflügel VL lackieren 250
B- Säule rechts gerissen 250
B- Säule links gerissen 250
Lüftermotor und Vorwiederstand 300
AT Motor 10500
Turbolader 2400
Steuerkette erneuern 2000
Riementrieb erneuern
200
Hochdruckpumpe 2000
Abgaskrümmer 650
Ansaugbrücke 600
Drosselklappenmodul 850
AGR Ventil 1500
Öl- Wärmetauscher 1700
Dieselpartikelfilter 1200
Zündschloss 600
Lichtmaschine 1000
Automatikgetriebe 6000
Kardanwelle 1200
Lenksäule 1500
Lenkgetriebe 1700
Spurstangen 600
Stoßdämpfer VA 1050
Stoßdämpfer HA 500
HA Diff. Flankenspiel
1200
Querlenker VA 400
Kugelgelenk und Lager Panhardstab 200
Bodenbelag Patientenraum erneuern 5000
Sauerstoffanlage erneuern 5000
Schiebetür Griff und Öffnungsmechanismus 250
Außentüren Schließanlage und Fächer überholen 250
Hecktüren Schließanlage und Scharniere 250
Klappen, Fächer und Auszüge Patientenraum
überarbeiten 500
Seitenwand im Patientenraum rechts instand setzen 250
Seitenwand im Patientenraum links instand setzen 250
Hecktür rechts Profile neu einkleben 1200
Hecktür links Profile neu einkleben 1200
Radlauf Patientenraum rechts entrosten / instand
setzen 300
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Radlauf Patientenraum links entrosten / instand
setzen 300
Lautsprecher Warnanlage 500
Martinkompressor 350
Summe 17680 41750
Gesamtsumme A) + B) 59430
2.6 Erläuterungen zur Tabelle 2.5 Reparaturkosten
Unvermeidliche Reparaturkosten A
Die unter A aufgeführten Reparaturkosten stellen den Betrag dar, der zwingend
aufzuwenden ist, wenn die Ersatzbeschaffung des Rettungswagens nicht wie geplant
nach Ablauf der Nutzungsdauer im Jahre 2017 abgeschlossen ist. Sie dienen
vornehmlich der Erhaltung der Verkehrs- und Betriebssicherheit sowie der
Einsatzbereitschaft des Fahrzeuges bis zur Indienststellung des Ersatzfahrzeuges, dann
im Jahre 2019.
In der Aufstellung ist bereits ein Betrag von 5.000 € für die Erneuerung der
Sauerstoffanlage durch den Aufbauhersteller WAS enthalten. Gem. einer technischen
Empfehlung sind Sauerstoffleitungen nach 6 Jahren zu erneuern. Des Weiteren ist die
komplette Erneuerung des Fußbodenbelags im Patientenraum mit weiteren 5.000 €
berücksichtigt. Mit den Jahren quellen die Böden an entstandenen Rissen (auch durch
Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen hervorgerufen) auf und bieten so Keimen
einen sicheren Nährboden. Gerade in einem RTW ist dies absolut auszuschließen. Bei
den Kosten handelt es sich um eine Schätzung. Zur genauen Feststellung des
Instandsetzungsumfangs ist der Rettungswagen dem Hersteller vorzuführen. Zur exakten
Kostenermittlung sind Teildemontagen von Bauteilen erforderlich. Unter Berücksichtigung
der für die Demontagearbeiten anfallenden Kosten sind die dabei festgestellten Mängel
unmittelbar zu beheben, da eine spätere Instandsetzung nicht wirtschaftlich ist.
Optionale Reparaturkosten B
Die unter B aufgeführten Reparaturkosten stellen die Kosten dar, die mit hoher
Wahrscheinlichkeit im Fall einer Nutzungsdauerverlängerung um 2 Jahre aufzuwenden
sind. Die Kosten beziehen sich unter anderem auf einen kompletten Austauschmotor (ca.
10.500 €) sowie das Automatikgetriebe (ca. 6.000 €). Der Zeitpunkt der
Kostenaufwendung für den Austauschmotor und das Getriebe ist variabel.
2.7 Ausfallzeiten
Alle Rettungswagen der Feuerwehr Köln werden planmäßig, wie alle Großfahrzeuge der
Feuerwehr Köln, zur HU/AU/SP/UVV für 3 – 5 Werktage pro Kalenderjahr in die Kfz-
Werkstatt der Feuerwehr Köln abgerufen. In dieser Zeit erfolgt neben den
Untersuchungen eine Inspektion.
Zusätzlich zu diesen Ausfallzeiten kommt, sofern eine Nutzungsdauerverlängerung des
Rettungswagens angeordnet wird, eine Ausfallzeit von ca. 38 Kalendertagen. Die
Auswirkungen dieser zusätzlichen Ausfallzeiten auf die Reservevorhaltung wären beim
derzeitigen Gesamtzustand der Rettungswagen beträchtlich. Seit mehreren Monaten wird
zur Aufrechterhaltung des Regelrettungsdienstes auf die vertraglich zugesicherte
Leistung der Leistungserbringer im Rettungsdienst (Hilfsorganisationen) aus dem
Sonderbedarf zugegriffen. Dadurch sind die taktischen Vorgaben des Sonderbedarfs
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unverhältnismäßig eingeschränkt. Täglich sind im Schnitt ca. 6 Rettungswagen
reparaturbedingt außer Dienst.
2.8 Veränderte technische oder / und taktische Anforderungen an den Rettungswagen
Die Sicherheitseinrichtungen des Fahrzeuges entsprechen nicht mehr dem Stand der
Technik. Das Fahrzeug verfügt über einen Motor der gemäß Abgasnorm nur die
Emissionsschutzklasse Euro 5 erfüllt. Neben Bedenken zur Sicherheit bestehen
Bedenken zum wirtschaftlichen Betrieb älterer Motoren.
3. Berechnung des Kapitaldienst und Restwert des Fahrzeuges
3.1 Kapitaldienstberechnung
Zur betriebswirtschaftlichen Betrachtung von Investitionen wird der Kapitaldienst den
Investitionskosten entgegengesetzt. Als Kapitaldienst wird die finanzielle
Gesamtbelastung bezeichnet. Der hier angenommene Kapitaldienst berücksichtigt
ausschließlich die Tilgung plus kalkulatorischer Zinsen. Der kalkulatorische Zinssatz wird
mit 3,25% angenommen, die Nutzungsdauer der Fahrzeuge richtet sich nach der
ermittelten tatsächlichen Nutzungsdauer der Fahrzeuge gleichen Typs bei der Feuerwehr
Köln und beträgt für Rettungswagen aktuell 7,86 Jahre. Als Abschreibungswert wird für
die Neubeschaffung von Rettungswagen für das Jahr 2016 ein Preis von 171.000,00€
angenommen.
Kapitaldienstberechnung Fahrzeug: RTW, K-LN 3715
Abschreibungswert 171.000,00 21.755,73 Zinssatz 0,0325
Tatsächliche Nutzungsdauer
des Fahrzeugtyps in Jahren
7,86
Durchschnittliche Zinsen/Jahr
ist:
Durchschnittlich gebundenes
Kapital
85.500,00
Durchschnittliche Zinsen 2.778,75
Kapitaldienst jährlich: 24.534,48 kalkulatorische
Zinsen
Gesamt:
21.840,98
3.2 Restwertbestimmung
Das Fahrzeug K-LN 3715 wird nach der erfolgten Ersatzbeschaffung außer Dienst
genommen und verkauft. Der Restwert wird unmittelbar vor der Verkaufsausschreibung
gutachterlich ermittelt. Die Verkaufserlöse der in der Vergangenheit veräußerten
Rettungswagen betrugen im Durchschnitt 3.542 € bei einem Durchschnittsalter von 7,86
Jahren.
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4. Ergebnis
Der Kapitaldienst für den Rettungswagen mit dem Kennzeichen K-LN 3715 beträgt pro Jahr
24.534,48 €. Das Fahrzeug steht zur Ersatzbeschaffung an, die durchschnittliche
Nutzungsdauer von 7,86 Jahren wird, sofern eine Ersatzbeschaffung 2017 abgeschlossen ist,
mit 7,36 Jahren erreicht.
Aus Sicht von 37 stellt eine Ersatzbeschaffung gegenüber einer Nutzungsdauerverlängerung
bis 2019 die wirtschaftlichere Lösung dar (Reparaturaufwand 59.430 € zu einem
Kapitaldienst von 49.068,96 €).
Das Fahrzeug bleibt trotz erheblichem Reparaturaufwand mit dann einem Alter von 9,36
Jahren ein altes Fahrzeug, mit einer steigenden Wahrscheinlichkeit von technischen
Defekten. Keine der aufgeführten Reparaturen schließt weitere, bisher nicht erkennbare
Probleme und damit verbundene Kosten aus.
Bei den angegebenen Reparaturkosten handelt es sich zum einen um circa- Beträge und
zum anderen um Schätzkosten. Eine detaillierte Kostenerfassung ist erst nach
Demontage von Fahrzeugkomponenten wie z.B. Anbauteilen etc. möglich. Der hierfür
nötige Technische - wie auch Kostenaufwand ist unverhältnismäßig.
Fahrzeuge im Einsatzdienst werden besonders auf Einsatzfahrten dynamisch extrem
hoch belastet. Diese Belastung lässt sich nicht rechnerisch quantifizieren, jedoch führen
diese Belastungen zu einer schnelleren mechanischen Alterung des gesamten
Fahrzeugs. Insbesondere nimmt die Festigkeit der tragenden Karosserieteile schleichend
ab. Dies führt dazu, dass Festpunkte für Anbauteile, wie z.B. Fahrwerk,
Motoraufhängung, Türen, Holme usw. nicht unbegrenzt für einen Austausch von
Bauteilen zur Verfügung stehen.
Der Gesamtverschleiß des Fahrzeuges liegt aufgrund der extremen Fahrbelastung bei
Einsatzfahrten deutlich über der rechnerischen Kilometerleistung von 271.808 km.
Die Sicherstellung der Einsatzfähigkeit des Rettungsdienstes ist im
Rettungsdienstbedarfsplan als Zielvorgabe festgeschrieben und politisch verabschiedet
worden. Die Sicherstellung der Einsatzbereitschaft kann nur durch funktionstüchtige und
ausfallsichere Fahrzeuge gewährleistet werden. Ein derart repariertes Fahrzeug kann
nicht als ausfallsicher eingestuft werden.
Das Fahrzeug erfüllt nur die Schadstoff Emissionsklasse der Abgasnorm Euro 5. Damit
entspricht das Fahrzeug nicht mehr den heutigen Ansprüchen an die Abgastechnik. Seit
dem 1. September 2014 gilt europaweit bei der Typprüfung für neue Fahrzeuge dieser
Typklasse die Euro-6-Norm, ab dem 1. September 2015 auch für alle neu zugelassenen
Fahrzeuge.
Die technischen Sicherheitseinrichtungen des Fahrzeuges entsprechen nicht mehr dem
Stand der Technik.
Die Ausfallzeiten des Fahrzeuges erhöhen sich, sofern die Investitionsmaßnahmen für die
Instandsetzung durchgeführt werden müssen.
Sofern die Ersatzbeschaffung 2016 begonnen werden kann, muss ein wesentlicher
Reparaturaufwand nicht getätigt werden. Voraussetzung ist, dass das Altfahrzeug in 2017
ausgemustert werden kann.
Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle I/37 Vorlagen-Nummer 13.03.2017 3453/2016 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Gesundheitsausschuss 14.03.2017 Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales 27.03.2017 Rechnungsprüfungsausschuss 16.05.2017 Vereinfachung des Verfahrens zur Ersatzbeschaffung von Rettungsdienstfahrzeugen durch die Festlegung von Nutzungsdauern Die Verwaltung hat in Abstimmung mit dem Rechnungsprüfungsamt das Verfahren bei der Ersatz be- schaffung von Rettungsdienstfahrzeugen vereinfacht. Künftig orientieren sich die Ersatzbeschaffu n- gen an einer pauschalen Nutzungsdauer. Die bislang praktizierte, fahrzeugbezogene Einzelbedarf s- prüfung wird nicht mehr durchgeführt. Das bedeutet, dass zur B eschleunigung des momentan au f- wändigen Wiederbeschaffungsverfahrens künftig keine individuellen Bedarfsprüfungen und keine Wirtschaftlichkeitsprüfungen mehr erstellt werden. In Abhängigkeit von den Wertgrenzen gemäß Zuständigkeitsordnung werden die künftigen Bedarfs- feststellungsbeschlüsse weiterhin den zuständigen Fachausschüssen bzw. dem Rat vorgelegt. 1. Positive Effekte Feste Nutzungsdauern bieten optimale Voraussetzungen, die Einleitung der Ersatzbeschaffungen und damit auch die tatsächliche Inbetriebnahme der Neufahrzeuge genau vorzuplanen und damit einhergehende Prozesse zeitlich aufeinander abzustimmen und zu optimieren. Dadurch können ei- nerseits Kosten gesenkt werden und andererseits kann – und dies ist das Entscheidende – die Ver- fügbarkeit der Fahrzeuge erhöht werden. Dies wirkt sich positiv auf die mit dem Rat vereinbarten Qualitätsmerkmale im Rettungsdienst aus. Bei festgelegten Nutzungsdauern von Fahrzeugen entfällt der jeweilige verfahrensaufwendige Einzel- nachweis für eine Fahrzeugersatzbeschaffung. Eine Absenkung der tatsächlichen durchschnittlichen Nutzungsdauer reduziert die Ausfallzeiten, so dass die Anzahl an Werkstattaufenthalte sinkt und zeitintensive Überführungen und Umrüstungen von Ersatzfahrzeugen eingespart werden können (durchschnittlich 2 Stunden je Fahrzeugausfall). Insbe- sondere in den Außenwachbezirken wird die Einhaltung der im Rettungsdienstbedarfsplan festgeleg- ten Hilfsfrist gestärkt. Der Bedarf an Ersatzbeschaffungen (Anzahl der Fahrzeuge, Finanzaufwand) kann je Kalenderjahr bzw. Haushaltjahr detailliert geplant werden. Es können Ausschreibungspakete gebildet und die An- zahl der Ausschreibungsverfahren verringert sich. 2 Es wird angestrebt, auch für die Brandschutzfahrzeuge der Feuerwehr Köln feste Nutzungsdauern festzulegen, um auch hier auf die fahrzeugbezogenen Einzelbedarfsprüfungen verzichten zu können. 2. Definition der Nutzungsdauer Mit dem Runderlass des Innenministeriums vom 24.2.2005 (hier: Anlage 15) wurden Rahmena b- schreibungszeiträume für die Festlegung und Ausges taltung der örtlichen Nutzungsdauern von Re t- tungsdienstfahrzeugen festgelegt. Die Gemeinde hat unter Berücksichtigung der tatsächlichen örtl i- chen Verhältnisse die Bestimmung der jeweiligen Nutzungsdauer (in der Regel innerhalb des vorg e- gebenen Rahmens) selbst vorzunehmen. Fahrzeugart Nutzung in Jahren Notarzteinsatzwagen, Rettungstransportwagen 6 - 8 Abb. 1: Auszug Rahmentabelle Gesamtnutzungsdauer Bei der Festlegung von festen Nutzungsdauern ist zu berücksichtigen, dass die Rettungsdienstfahr- zeuge in Köln sowohl hinsichtlich der Einsatzfrequenz als auch der Kilometerleistung mindestens den Durchschnittswerten der anderen Feuerwehren entsprechen und in weiten Teilen auch deutlich über- steigen. Da die Rettungsdienstfahrzeuge ihren gesamten Lebenszyklus dieser hohen Belastung aus- gesetzt werden, ist es nur folgerichtig, dass diese Fahrzeuge an der unteren Grenze der Rahmenab- schreibungszeiträume gemäß RdErl. d. Innenministeriums ersatzbeschafft werden. Im Rettungs- dienstbedarfsplan ist daher die Nutzungsdauer für Rettungsdienstfahrzeuge in Köln mit 6 Jahren be- schrieben. 3. Ausgangssituation und gegenwärtige Fahrzeugzustände Bei der Bedarfsanerkennung für die Ersatzbeschaffung von Rettungsdienstfahrzeugen muss bislang der Bedarf für jede Fahrzeugersatzbeschaffung durch Fahrzeugzustandsberichte mit Wirtschaftlic h- keitsvergleichen und Kapitaldienstberechnungen (Weiternutzung des Altfahrzeuges gegenüber E r- satzbeschaffung) einzeln nachgewiesen werden. Erst nach Abschluss der jeweils fahrzeugbezogenen Bedarfsprüfung darf das Ausschreibungsverfahren eingeleitet werden. Neben dem hohen Personalaufwand bei der Fachdienststelle ist auch der Bedarf an Ersatzbescha f- fungen (Anzahl der Fahrzeuge, Finanzaufwand) je Kalender - und Haushaltjahr sehr eingeschränkt vorausplanbar und die Bildung von möglicherweise kostensenkenden Ausschreibungspaketen schwierig. Infolgedessen sind mehr Ausschreibungsverfahren durchzuführen und die Ersatzbescha f- fungen sowie die tatsächliche Inbetriebnahme der Neufahrzeuge verzögern sich. Auf diese Weise erhöht sich die tatsächliche Nutzungsdauer der Rettungsdienstfahrzeuge und die Fahrzeuge werden durchschnittlich älter. Das Durchschnittsalter der Rettungswagen wird bei einem Beibehalten des de r- zeitigen Beschaffungsverfahrens zum Ende des Jahres 2017 mehr als 7 Jahre sein. Der Zustand der im Rettungsdienst am häufigsten eingesetzten Einsatzfahrzeuge hat sich durch das durchschnittlich gestiegene Fahrzeugalter verschlechtert. Dies hat maßgebliche Auswirkungen auf die Zuverlässigkeit, auf den Reparaturbeda rf (Werkstattaufenthalte) und letztendlich auf die Einsatzb e- reitschaft. Im Jahr 2015 waren beispielsweise an 180 Tagen mehr als 5 Rettungswagen außer Dienst, so dass die vorhandenen Reservefahrzeuge nicht ausreichten und zusätzlich auf Fahrzeuge des Sonderbedarfs zurückgegriffen werden musste, welche dann für ein Großschadensereignis nicht mehr zur Verfügung stehen. Um Ersatzfahrzeuge im jeweiligen Wachbezirk, in welchem ein Fahrzeug ausgefallen ist, in Betrieb nehmen zu können, muss das Ersatzfahrzeug zunä chst hierhin überführt und mit rettungsdienstlicher Beladung des ausgefallenen Fahrzeuges ergänzt werden. Des Weiteren ist eine dokumentierte Übergabe des Fahrzeugs und einzelner Geräte im Rettungsdienst vorg e- schrieben. Der zeitliche Aufwand beträgt durchs chnittlich für die Fahrzeugbesatzungen (2 Mitarbeiter auf dem RTW) 2 Stunden. Für diesen Zeitraum kann in einem Außenwachbezirk die im Rettung s- dienstbedarfsplan festgelegte Hilfsfrist nicht eingehalten werden. 3 Die Fahrzeugzustandsbewertung von 27 Rettungs wagen im März 2016 hat ergeben, dass die Re t- tungswagen der Feuerwehr Köln, die auf Einsatzfahrten grundsätzlich dynamisch extrem hoch bela s- tet werden, bei einem Alter von 6 Jahren mit wenigen Ausnahmen alle die gleichen Einschränkungen und mittelfristen Reparaturbedarfe aufweisen. Beispiele: Die Festigkeit der tragenden Karosserieteile nimmt ab, was zu einer schnelleren mechanischen Alterung des gesamten Fahrzeuges führt. Gravierende Abnutzungen an Sitzpolstern und dem Fußbodenbelag im Patientenraum sind d ie Regel. An entstehenden Rissen (auch durch häufige Reinigungs - und Desinfektionsmaßnahmen hervorgerufen) quellen die Fußbodenbeläge im Patientenraum auf, so dass eine fachgerechte Desinfektion nicht mehr möglich ist und die komplette Erneuerung ca. 5.000 € kostet. Der Bedarf eines Austauschmotors wird bei einem Weiterbetrieb für alle 27 Fahrzeuge prognost i- ziert. Die Fahrzeuge weisen zum Zeitpunkt der Bedarfsprüfung eine Fahrleistung von bis zu 200.000 km auf. Bis zur Anerkennung des Bedarfs und der letzt endlichen Inbetriebnahme und ggf. Lau f- zeitverlängerung kann eine Fahrleistung von 350.000-400.000 km zusammen kommen. 4. Vergleich mit anderen Städten Die Feuerwehr Köln hat über die Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren eine Abfrage bei anderen Feuerwehren zu den Nutzungsdauern von Rettungsdienstfahrzeugen durchgeführt. Ein Vergleich der Fahrzeugnutzungsdauern der befragten Feuerwehren mit den tatsächlichen Nutzung s- dauern der Rettungswagen (7,8 Jahre) und Notarzteinsatzfahrzeugen (7,3 Jahre) der Feuerwehr Köln ist beispielhaft in Abb. 2 dargestellt. Abb. 2: Nutzungsdauern von Rettungsdienstfahrzeugen befragter Feuerwehren Es wird deutlich, dass die tatsächlichen durchschnittlichen Nutzungsdauern der Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeuge der Feuerwehr Köln die Fahrzeugnutzungsdauern der befragten Feuerwe h- ren mit nur wenigen Ausnahmen übersteigen. Die Hansestadt Hamburg, die in der hier vorgestellten Übersicht noch am besten mit der Stadt Köln vergleichbar ist, hat bei ähnlichen Nutzungsdauern n a- hezu die gleichen hohen Ausfallzeiten der Rettungsdienst- u. Notarzteinsatzfahrzeuge. 5. Finanzielle Auswirkungen Durch die Beschleunigung bzw. die Vereinfachung des Ersatzbeschaffungsverfahrens mittels festg e- legter Nutzungsdauern wird eine fortlaufende Abschreibung der Rettungsdienstfahrzeuge notwendig. Der zusätzliche haushaltswirksame Abschreibungsaufwand wird durch die Vermeidung zusätzlicher Reparaturaufwände kompensiert. In der Fahrzeugkategorie Rettungsdienstfahr zeuge (RTW, NEF) ist unter Berücksichtigung der Fah r- 4 zeugzusetzungen aus dem Rettungsdienstbedarfsplan ein zusätzlicher jährlicher Abschreibungsau f- wand von 529.542 € erforderlich. Dem gegenüber steht die Vermeidung zusätzlicher jährlicher Rep a- raturaufwände von 617.136 € (ermittelt aus den Fahrzeugzustandsberichten). Im Übrigen können sämtliche Aufwände des Rettungsdienstes zu 100% durch Erträge aus Rettungsdienstgebühren in gleicher Höhe refinanziert werden. Mit dem Grundsatzbeschluss zur Festlegung von Nutzungsdauern für Rettungsdienstfahrzeuge wer- den auch zukünftig die notwendigen Beschaffungsmaßnahmen sukzessive nur bei Bereitstellung der entsprechenden Finanzmittel erfolgen. Anlagen: Anlage 1: Laufzeiten Rettungsdienstfahrzeuge befragter Städte Anlage 2: Fahrzeugzustandsbericht eines 6 Jahre alten Rettungswagens Anlage 3: Ermittlung zusätzlicher Abschreibungsaufwände gez. Dr. Keller
Anlage 3_Ermittlung zusätzlicher Abschreibungsaufwände
1510 Zeichen
Anlage 3: Berechnung der zusätzlichen Abschreibungsaufwände Kaufpreis RTW [€] Anzahl RTW Verkaufpreis[€] jährliche Abschreibungs- kosten je RTW [€] jährliche Gesamt- abschreibungskosten RTW [€] jährliche Abschreibungs- kostenerhöhung RTW [€] jährliche zusätzliche Reparaturaufwände je RTW gemäß Zustandsberichte [€] Vermeidung zusätzlicher jährlicher Reparaturaufwände (konsumtiv in €] 7,8 172.000 EUR 56 3.573 EUR 21.593 EUR 1.209.219 EUR 6.756 EUR 6 172.000 EUR 56 4.500 EUR 27.917 EUR 1.563.333 EUR 0 nach Umsetzung Rettungsdienstbedarfsplan 7,8 172.000 EUR 78 3.573 EUR 21.593 EUR 1.684.270 EUR 6.756 EUR 6 172.000 EUR 78 4.500 EUR 27.917 EUR 2.177.500 EUR 0 Kaufpreis NEF [€] Anzahl NEF Verkaufpreis [€] jährliche Abschreibungs- kosten je NEF [€] jährliche Gesamt- abschreibungskosten NEF [€] jährliche Abschreibungs- kostenerhöhung NEF [€] jährliche zusätzliche Reparaturaufwände je NEF gemäß Zustandsberichte [€] Vermeidung zusätzlicher jährlicher Reparaturaufwände (konsumtiv in €] 7,3 96.000 EUR 10 4.223 EUR 12.572 EUR 125.720 EUR 5.304 EUR 6 96.000 EUR 10 7.750 EUR 14.708 EUR 147.080 EUR 0 nach Umsetzung Rettungsdienstbedarfsplan 7,3 96.000 EUR 17 4.223 EUR 12.572 EUR 213.724 EUR 5.304 EUR 6 96.000 EUR 17 7.750 EUR 14.708 EUR 250.036 EUR 0 Nutzungsdauer [Jahren] 354.114 EUR 378.336 EUR Nutzungsdauer [Jahren] 493.230 EUR 526.968 EUR Nutzungsdauer [Jahren] 36.312 EUR 90.168 EUR 53.040 EUR Fahrzeugart - Katergorie 1: Rettungsdienstfahrzeuge Nutzungsdauer [Jahren] 21.360 EUR
Anlage 4_AVR vom 27.03.2017 TOP 4.6
713 Zeichen
Geschäftsführung Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales Frau Mahmod Telefon: (0221) 221 25001 Fax : (0221) 221 26565 E-Mail: midia.mahmod@stadt-koeln.de Datum: 20.04.2017 Auszug aus der Niederschrift der Sitzung des Ausschusses Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales vom 27.03.2017 öffentlich 4.6 Vereinfachung des Verfahrens zur Ersatzbeschaffung von Rettungs- dienstfahrzeugen durch die Festlegung von Nutzungsdauern 3453/2016 MdR Möller bittet darum, diese Mitteilung auch in den Rechnungsprüfungsausschuss zu geben, da die Ersatzbeschaffung auf diesen zurückgeht. Der Ausschuss nimmt die Mitteilung zur Kenntnis.
Anlage 5_ GA 09.05.2017
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Geschäftsführung Gesundheitsausschuss Herr Kaune Telefon: (0221) 221-24831 Fax : (0221) 221-26500 E-Mail: volker.kaune@stadt-koeln.de Datum: 12.05.2017 Auszug aus dem Entwurf der Niederschrift der Sitzung des Gesundheitsausschusses vom 09.05.2017 öffentlich 6.2 Vereinfachung des Verfahrens zur Ersatzbeschaffung von Rettungs- dienstfahrzeugen durch die Festlegung von Nutzungsdauern 3453/2016 SB Frau Houben fragt, was passiere, wenn Einsatzfahrzeuge vor dem Ablauf der geplanten Nutzungsdauer nicht mehr einsatzfähig seien. Der stellvertretende Leiter des Amtes für Feuerschutz, Rettungsdienst und Bevölke- rungsschutz, Herr Stobbe, erläutert, dass diese Fälle mit eingeplant seien und dann ein Gutachten erstellt werde, ob das Fahrzeug wirtschaftlich reparabel sei oder neu beschafft werden müsse. SB Frau Houben fragt, ob es für diese Fälle einen Ersatzpool gäbe. Herr Stobbe informiert, dass in solchen Fällen die technische Ausfallreserve greife. RM Herr Dr. Strahl möchte wissen, ob die Fahrzeuge, die die geplante Nutzungs- dauer überschritten, aber noch einsatzfähig seien, in diese Ausfallreserve übernom- men würden. Dies wird von Herrn Stobbe bestätigt. Der Gesundheitsausschuss nimmt die Mitteilung zur Kenntnis.
Beratungsverlauf (3)
Beschluss: zurückgestellt
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 3453/2016
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 20.04.2017
- Erstellt
- 03.08.2017 00:27