2006/0427
ÖPNV-Tarifgrenze Oberwaldhaus
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
2006/0427
2700 Zeichen
Wissenschaftsstadt Darmstadt Magistratsvorlage Eingang Magistrats- geschäftsstelle: 06.07.2006 an den Magistrat Beteiligt vor Dezernat III Amt: Dezernat III zur Kenntnis zur Beschlussfassung Magistrats- beschlussfassung: Dezernat II Vorlage-Nr. 2006/0427 Magistratsbeschluss-Nr. an die Stadtverordnetenversammlung OBW zur Befassung zur Kenntnis zur Beschlussfassung zur abschließenden Beschluss- fassung Fachausschuss Internet ja nein Tagesordnung I II Verteiler: OBW bei abschl. Beschlussfassung Magistrat Betreff: ÖPNV-Tarifgrenze Oberwaldhaus Vorlage vom: 21.6.2006 Beschlussvorschlag: 1. Der Magistrat nimmt den Bericht zur ÖPNV-Tarifgrenze Oberwaldhaus zur Kenntnis. 2. Die Magistratsvorlage ist der Stadtverordnetenversammlung zur Kenntnis zu geben. Anlagen: Beschluss des Magistrats vom 2 ... Begründungsseite zur Magistratsvorlage vom 21. Juni 2006 Begründung: Das Oberwaldhaus mit dem Steinbrücker Teich ist eines der bekanntesten und beliebtesten Ausflugsziele von Darmstadt. Die ÖPNV-Anbindung erfolgt über die Buslinie F. Der Magistrat wurde beauftragt, Verhandlungen aufzunehmen mit der Maßgabe, die Tarifgrenze der öffentlichen Verkehrsmittel von „Fasanerie“ nach „Oberwaldhaus“ zu verlegen und darzustellen, welche Kosten entstehen. Die Verlegung der Tarifzuordnung der Haltestellen Fasanerie nach Oberwaldhaus wurde mit dem RMV diskutiert. Der RMV hat gegen eine Verlegung keine grundsätzlichen Bedenken, da Regionalverkehre davon kaum betroffen sind und daher kaum Mindereinnahmen für den RMV zu erwarten sind. Durch die Verlegung entstehen für die HEAG mobiBus Mindereinnahmen von ca. 12.000,-- Euro/Jahr, die von der Stadt Darmnstadt zu finanzieren wären. Eine Finanzierung über die Zweckverbandsumlage des DADINA-Wirtschaftspl anes müsste in voller Höhe auf die Stadt Darmstadt umgelegt werden. Dies erfordert eine Erhöhung der Zweckverbandsumlage. Gerade in Zeiten knapper öffentlicher Mittel spielen Fahrgasteinnahmen eine immer wichtigere Rolle zur Finanzierung des Nahverkehrs. Es ist zu hinterfragen, ob eine Besserstellung der Fahrt ab Innenstadt zum Oberwaldhaus als gerecht gegenüber den anderen Kunden anzusehen ist. Eine Herunterstufung würde dazu führen, dass diese Strecke erheblich günstiger tarifiert würde als vergleichbare Strecken. Aufgrund der finanziellen Mehrbelastung von ca. 12.000 Euro/Jahr für die Stadt Darmstadt wird empfohlen, die heutige Lösung beizubehalten. Darmstadt, den 21. Juni 2006 III wei-br Nst. 3937 Der Dezernent II: Der Dezernent III: Wolfgang Glenz Klaus Feuchtinger Bürgermeister Stadtrat
Beratungsverlauf (1)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2006/0427
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 21.06.2006
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00