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1085/2022

Jahresbericht der Naturschutzwartin Bezirk 9 Ost, Köln-Mülheim

Mitteilung BV 05.04.2022

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Jahresbericht 2021 Bez9 Ost Isbaner

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Jahresbericht 2021 Bez9 Ost Isbaner

13224 Zeichen

Jahresbericht  2021 
Hella Isbaner – Naturschutzwacht – Dienstbezirk 9 – Köln, Mülheim-Ost
 
Januar:
Wie jedes Jahr gehe ich kontinuierlich meine Rundgänge durch die NSG, LSG und sonstige 
Gebiete ab, wobei ich in diesem Bericht nur einige markante Themen verkürzt schildere. 
Die beschmierten Schilder vom letzten Jahr wurden gesäubert bzw. erneuert. Doch innerhalb eines 
Jahres, veränderte sich das leider schon wieder!
Am Rheinufer in Mülheim gibt es auch immer wieder Schmierereien, was hier nur ein Beispiel 
darstellen soll.
     
An den Freitagen sind meistens wieder die freiwilligen BUND-Helfer dabei, an verschiedenen 
Stellen im NSG Dellbrücker Heide "aufzuräumen". In Höhe der BUND-Aussichtsstelle waren die 
fleißigen Helfer gerade dabei in den Plateaus die Traubenkirsche zu schneiden und Barrieren 
wieder zu verdichten.  
   
So ergibt sich zwischendurch auch immer wieder ein gemeinsamer Erfahrungsaustausch über die 
anstehenden Aufgaben und eventuelle Vorkommnisse.
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Jahresbericht  2021 
Hella Isbaner – Naturschutzwacht – Dienstbezirk 9 – Köln, Mülheim-Ost
 
Februar:
Mehrmalige Rundgänge in den Gebieten, u. a. auch wieder in der DH und Höhenfelder See
In der D-Heide waren wieder mehrere Freiwillige im Gelände auf den Plateaus. Äste und Zweige wurden 
zusammen geräumt und zu einer Barriere verdichtet, um somit am Hauptweg auch das Eindringen von 
Besuchern in die Plateaus zu verhindern. Ansonsten wurden in den letzten Wochen (freitags) auch 
verschiedene Wege verdichtet bzw. weitere Barrieren errichtet. Ein Traktor war auch zeitweise an einigen
Tagen im Gelände dabei, um schwereres Astwerk und Wurzeln herauszuholen, um bei der Verdichtung 
der Barrieren zu helfen. Der Zaun am Höhenfelder Mauspfad war wieder durchbrochen und Müll 
hinterlassen!
     
  
Am Höhenfelder See selbst war der See Tageweise auf der schattigen Seite großteils zugefroren. 
Mehrere Erwachsene und Kinder vergnügten sich auf den verschiedenen Eisflächen. Mit einigen 
Besuchern konnte ich sprechen, um sie auf die Gefahren eines Eiseinbruchs hinzuweisen.
Anfang bis ca. Mitte des Monats gab es auch wieder Hochwasser im Rhein, wo ich ebenfalls mehrmals 
vor Ort war. Parkbänke, normale Gehwege, Abfallbehälter waren fast im Wasser verschwunden, dafür 
machten es sich die Möwen dennoch sehr bequem auf den Schutzgeländern. 
Der Platz hier reicht nicht aus, deshalb nur einige wenige zum Teil skurrile Impressionen dazu.  
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Jahresbericht  2021 
Hella Isbaner – Naturschutzwacht – Dienstbezirk 9 – Köln, Mülheim-Ost
 
    
 
      
Auf dem rechten Bild unten sind die Gehwege völlig unter Wasser. Nur einzelne Bänke und 1 
Müllbehälter lugen noch hervor. Auf den normalen Schutzgittern haben allerdings die Möwen Platz 
genommen und etwas Halt gefunden. Die Bilder sind an unterschiedlichen Tagen, in Mülheim und Deutz,
aufgenommen worden.
Gegen Ende Februar hat sich fast alles wieder normalisiert und es gab bereits schon ziemlich warme 
Temperaturen, so dass es später wieder sehr viele Menschen später an die frische Luft zog.
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Jahresbericht  2021 
Hella Isbaner – Naturschutzwacht – Dienstbezirk 9 – Köln, Mülheim-Ost
 
Am Höhenfelder See z. B. hatten es sich einige zwischenzeitlich schon wieder recht "gemütlich" 
gemacht!
   
März:
Anfang des Monats sah die Hochwasserlage schon wieder ganz gut aus, wie die nachfolgenden Fotos 
zeigen. Der sehr hohe Wasserstand hat sich inzwischen deutlich zurückgezogen, so dass es bei vielen 
wieder entspannter verlief.
Vermehrt sind nun auch wieder die Fledermauskästen in
verschiedenen Gebieten zu sichten bzw. haben auch an
der Anzahl deutlich zugenommen.
Rechts im Bild, z. B. am Thurner Hof und in der Heide
Dellbrück.
   
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Jahresbericht  2021 
Hella Isbaner – Naturschutzwacht – Dienstbezirk 9 – Köln, Mülheim-Ost
 
April:
Vermehrte Inspektionen in den NSG und LSG: Einige defekte Schilder wurden inzwischen wieder neu 
angebracht bzw. erneuert. Es dauerte nicht lange und diese Schilder wurden teils mit Farbe besprüht! 
Am Höhenfelder See wurden mehrere Tage einige Wege mit Schotter mittels LKW aufgefüllt und 
anschließend mehrmals planiert, damit das Regenwasser den Boden nicht wegspült bzw. aufweicht.
     
   
   
    
An der Strunder Mühle wurde zwischenzeitlich ein Zaun errichtet. Das Gebiet wird vom BUND bearbeitet.
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Jahresbericht  2021 
Hella Isbaner – Naturschutzwacht – Dienstbezirk 9 – Köln, Mülheim-Ost
 
Am Höhenfelder See waren die Schwäne inzwischen dabei ein Nest für den Nachwuchs vorzubereiten. 
   
Hinweis-Schilder vor und in der Dellbrücker Heide.
  Wieder besprühtes Hinweisschild am Lupinenweg D-Heide.
 
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Jahresbericht  2021 
Hella Isbaner – Naturschutzwacht – Dienstbezirk 9 – Köln, Mülheim-Ost
 
Juni:
Eine Anwohnerin machte am 3. Juni den traurigen Schnappschuss:    Einer der jungen in diesem Jahr im 
Naturschutzgebiet geborenen Füchse, hat seinen Kopf so tief in eine Plastikflasche gesteckt, dass er 
daran vermutlich zugrunde gehen wird. Dies zeigt noch einmal eindrücklich, dass die Plastikvermüllung 
auch bei uns ein nach wie vor erhebliches Problem darstellt und dass leider einige Mitmenschen einen 
nach wie vor rücksichtslosen Umgang mit unseren Naturschätzen an den Tag legen.
Es wird deshalb darum gebeten, alle aufmerksamen und verantwortungsbewussten Anwohner (m/w), 
das Ordnungsamt zu benachrichtigen, falls solche Vorkommnisse und Vermüllungen oder 
Menschenansammlungen abseits des offiziellen Wegenetzes bemerkt werden. 
Ordnungsamt: 0221-22132000 - Quelle: https://www.dellbruecker-heide.net/jungem-fuchs-droht-
durch-plastikmuell-qualvoller-tod,744,2.html 
   
Des weiteren meldete sich p. Mail (Anfang Juni) ein
aufmerksamer bekannter freiwilliger Helfer der D-Heide,
dass, nachdem das Ordnungsamt am vergangenen
Wochenende mit bis zu drei Einsatzfahrzeugen in der
Dellbrücker Heide kontrollierte, leider die bereits
verbogene Infotafel auch noch durch Feuer beschädigt
(Eingang Höhenf. Mauspfad).
Ein, an einer Eiche befestigtes Schild bei der nördlichen
Aussichtsplattform, wurde leider auch entfernt.
Die Besucher des Heide-See sind leider der Ansicht, 
dass ihnen seitens des Ordnungsamtes keine Strafen
drohen, wenn die Schilder zerstört oder entfernt werden.
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Jahresbericht  2021 
Hella Isbaner – Naturschutzwacht – Dienstbezirk 9 – Köln, Mülheim-Ost
 
Vom 6.- 26.06. war die Ziegen- und Schafherde wieder zur Unterstützung der Pflegemaßnahmen in der 
Dellbrücker Heide. Ich selber war während dieser Zeit sehr oft und länger beim Hüten mit dabei.
Wer an weiteren Infos interessiert ist, dem empfehle ich nachfolgenden Link, wo auch zwei Videos 
eingestellt wurden: https://www.dellbruecker-heide.net/video-ziegen-wanderung-2021-06.php   
Juli und August:
In den Sommermonaten und in der Ferienzeit ist - noch immer unter den Corona-Einschränkungen - viel 
los. Menschenmassen strömen verständlicherweise nach draußen zu den Seen, so auch zum 
Höhenfelder-See und zum nicht erlaubten kleinen See in der Dellbrücker Heide. Mit einigen Menschen 
konnte ich sprechen und teilweise bei Interesse auch weiter informieren, worüber ich dankbar bin. Einige 
wollen jedoch nicht zuhören und setzen sich interesselos über das Gesagte hinweg. Tja und viele gehen 
auch bewusst erst abends zu den Seen, wenn kein "Kontrolleur" mehr da ist! So bin ich dankbar, wenn 
das Ordnungsamt dort aufklärend und hilfreich mithelfen und zur Verfügung stehen kann. 
Bei meinen verschiedenen Rundgängen durch die Gebiete, treffe ich auch manchmal auf die fleißigen 
praktischen Helfer in der Dellbrücker Heide, wobei sich immer ein Erfahrungsaustausch ergibt. Auch hier 
stehen jeweils wechselnde Pflegemaßnahmen im Fokus. Das andere Bild ist vom Höhenfelder See.
    
   
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Jahresbericht  2021 
Hella Isbaner – Naturschutzwacht – Dienstbezirk 9 – Köln, Mülheim-Ost
 
September - Oktober: 
Vom  18. 9. bis zum  16.10. war die Herde in diesem Jahr zum 2. Mal für weitere 
Pflegeschutzmaßnahmen in der Dellbrücker Heide. Die Tiere "spielen" eine wesentliche Rolle bei der 
Wiedervernetzung der verschiedenen Gebiete des Naturraums Bergische Heideterrasse. In der 
Dellbrücker Heide sind die verschiedenen Einflüsse wie Verbiss, Huftritt und Kot wesentlich für die 
biologische Vielfalt. Dieses Mal hat uns eine Praktikantin vom Auszug aus dem Penningsfeld bis zur 
Dellbrücker Heide begleitet, was sehr hilfreich war bei den jeweiligen Überquerungen der großen 
Straßen. Es ist alles gut gelaufen. Links: Auszug Penningsfeld und rechts: Ankunft Dellbrücker Heide. 
      
Während des Aufenthalts in der DH kamen zwischendurch auch zwei bekannte Schwäne Schützerinnen,
Daniele und Angela, in die Heide, zum See und auch zur Herde zu einem Gespräch.
      
 
   
     
Anfang Oktober besuchte uns dann auch eine kurz vorher angekündigte 5. Schulklasse der Willy-Brandt-
Gesamtschule, Höhenhaus. Sie waren hellauf begeistert, diese Herde einmal live, so nah zu sehen und 
erleben zu können. Viele Fragen wurden gestellt, was von großem Interesse zeugte. Für sie war es in 
jedem Fall eine richtig schöne Erfahrung gewesen.
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Jahresbericht  2021 
Hella Isbaner – Naturschutzwacht – Dienstbezirk 9 – Köln, Mülheim-Ost
 
    
    
Die Herde verweilte später nach ihrem Auszug Mitte Oktober aus der Dellbrücker Heide, noch längere 
Zeit im Penningsfeld. Doch sie sind wieder gut zu ihrem Ziegenhof zurück geführt worden.
Zwischendurch bin ich natürlich auch immer wieder zur allgemeinen Inspektion in den anderen NSG und 
LSG unterwegs gewesen. Ende Oktober gab es zwischendurch auch wieder einige "kleine" Stürme, wo 
es auch einige Bäume wieder umgehauen hat. Zum Glück wurden diese nach und nach beseitigt. bzw. 
die Wege sind wieder frei gemacht worden.  
    
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Jahresbericht  2021 
Hella Isbaner – Naturschutzwacht – Dienstbezirk 9 – Köln, Mülheim-Ost
 
November und Dezember:
An Allerheiligen machte ich auch wieder einen Abstecher nach Dünnwald, natürlich wie immer zu Fuß. 
Es war eher ein Frühlingstag (17°C und Sonne pur), dem entsprechend waren viele Menschen 
unterwegs. Meine Wege führten mich in und durch die Natur, wobei ich auch den kleinen See wieder 
besuchte, der dem des kleines Sees der Dellbrücker Heide sehr ähnelt. Ein Augenschmaus und 
gleichzeitig Belohnung für alle fünf Sinne. 
      
Die anderen Tage lief ich ebenfalls verschiedene Wege ab, wo man einigen Menschen mit Kindern oder 
mit ihren Tieren immer wieder begegnet. Es ergeben sich teilweise nette bzw. interessante Gespräche 
über die Bedeutung der verschiedenen LSG und NSG. Auf den Wegen gehe ich meistens durch 
Dellbrücker Heide und sah dort (Mitte November) in Höhe des Sportplatz 1, einen Traktor mit Hänger und
kurz darauf einen Bagger, der von Dirk Otten für Aufräumarbeiten genutzt wurde. Er berichtete, dass er 
die schweren Wurzeln wegräumt und somit weiter die bestehenden Barrieren besser verdichtet werden. 
Später arbeitete er auch noch weiter auf den Plateaus. Damit soll auch erreicht werden, dass die 
Vegetation der Heide wieder besser "atmen" kann.  
      
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Jahresbericht  2021 
Hella Isbaner – Naturschutzwacht – Dienstbezirk 9 – Köln, Mülheim-Ost
 
Nach einer Woche begegneten wir uns wieder in der Heide, denn er war noch immer mit den Aufräum- 
und Vierdichtungsarbeiten beschäftigt. Es ist sehr gut, dass er uns hierbei maschinell behilflich sein 
kann.
   
     
 
Am Mielenforster Kirchweg komme ich ebenso oft vorbei und gehe meine Runden ab. Ende November 
war es noch relativ mild und die Kühe waren noch draußen. Im weiteren Wegverlauf lagen auch  
gekennzeichnete Baumstämme schon längere Zeit am Wegesrand. 
      
 
Es ist sehr gut, hilfreich und wichtig, dass auch Bänke und Abfallbehälter zwischendurch vorhanden sind.
An anderen und auch an ruhigeren Stellen wären Bänke ebenso wünschenswert. Leider werden aber 
auch dort die Schilder teils besprüht. Jedoch wenn alle Besucher, Spaziergänger und Wanderer 
aufmerksam und vorbildlich sind, gerade auch für ihre Kinder bzw. Enkelkinder, dann hilft es allen 
Waldbewohnern und natürlich auch uns Menschen. 
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Jahresbericht  2021 
Hella Isbaner – Naturschutzwacht – Dienstbezirk 9 – Köln, Mülheim-Ost
 
 Am Mielenforster Kirchweg die Bank und das Schild.
  
Im Dezember traf ich mehrere Male wieder die freiwilligen Helfer, die kontinuierlich weitere 
Pflegeschutzmaßnahmen im Gelände der Dellbrücker Heide vornahmen. 
   
Am Höhenfelder See teilten sich ein Schwanen-paar, Enten, Blesshühner und auch Graureiher die 
begehrten Plätze. 
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Jahresbericht  2021 
Hella Isbaner – Naturschutzwacht – Dienstbezirk 9 – Köln, Mülheim-Ost
 
Ebenso der kleine See an der Hundefreilauffläche, an der "Köhlerhütte in Dellbrück, wird ebenso von 
einem Schwanen-paar, Enten und Reihern frequentiert, was nicht immer friedlich verläuft. 
Was in den letzten Jahren allerdings auffällt, ist, dass auch am Gelände der AXA inzwischen erstaunlich 
viele Grau- und Wildgänse mit den "Einheimischen" Tieren um das vorhandene Futter "streiten". Es gibt 
auch viele Krähen und Raben, die ebenso viel "Krach" machen. Das ist auch an den anderen Seen und 
am Rhein Kölns vermehrt zu beobachten. Meine Fototechnik reicht nicht aus, um das visuell und 
anschaulich darzustellen, doch einen kleinen Einblick kann es doch vermitteln. (Stand: Ende 12/2021)
   
   
14

Mitteilung BV

1749 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
VIII/57/571 
 
Vorlagen-Nummer 
 1085/2022 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Naturschutzbeirat bei der Unteren Naturschutzbehörde 25.04.2022 
Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 02.05.2022 
 
Jahresbericht der Naturschutzwartin Bezirk 9 Ost, Köln-Mülheim 
Im Anhang erhalten Sie den Jahresbericht 2021 der Naturschutzwartin für den Bezirk 9 Ost, K.-
Mühlheim. 
  
Die Untere Naturschutzbehörde bedankt sich für den Einsatz und das Engagement von Frau Isbaner. 
 
Die Untere Naturschutzbehörde nimmt zu den von Frau Isbaner einbrachten Anmerkungen wie folgt 
Stellung: 
 
 
Beschilderung:  
Wiederholt weist die Naturschutzbeauftragte in ihrem Bericht auf verschmierte oder beschädigte 
Schilder hin. Diese meldete Frau Isbaner auch im Jahresverlauf, so dass die Standorte für eine Neu-
beschilderung beauftragt wurden. 
 
Pflegeeinsätze des BUND: 
Bei den beschriebenen Pflegeeinsätzen des BUND in der Dellbrücker Heide handelt es sich um eine 
seit Jahren in der Dellbrücker Heide tätige Truppe aus Ehrenamtlichen, deren z.T. auch maschineller 
Einsatz aus Fördermitteln der Förderrichtlinie Naturschutz (FÖNA) unterstützt wird. Durch die intensi-
ve Tätigkeit vor Ort ist die Dellbrücker Heide ein sehr umfassend kartiertes Naturschutzgebiet, in dem 
der Zusammenhang von Pflegemaßnahmen und die positiven Entwicklungen einzelner Arten im letz-
ten Jahrzehnt besonders gut beobachtet werden kann.  
 
Wegmarkierungen: 
Darüber hinaus ist die Markierung der zugelassenen Wege sowie Infotafeln für das Gebiet der Dell-
brücker Heide beauftragt, so dass Erholungssuchende zukünftig noch besser über die Besonderhei-
ten des Gebietes wie auch die dort geltenden Verbotsregeln aufgeklärt werden.

Beratungsverlauf (2)

25.04.2022 Naturschutzbeirat bei der Unteren Naturschutzbehörde
TOP 6.3 Kenntnisnahme (Mitteilung)
Zur Sitzung
02.05.2022 Bezirksvertretung 9 (Mülheim)
TOP 10.2.14 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (6)

  • Hauptweg
  • Höhenfelder Mauspfad
  • Lupinenweg
  • Mielenforster Kirchweg
  • Am Rheinufer
  • Brücker Heide

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
1085/2022
Typ
Mitteilung BV
Datum
05.04.2022
Erstellt
29.03.2022 16:56