Mandari Insight

0683/2020

Projektanträge im Rahmen des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“

Beschlussvorlage Bezirksvertretung 28.02.2020

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 6 (Chorweiler), Sitzung am 05.03.2020, TOP 9.1.5

Anlage 6_Wir bringen was ins Rollen

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Ansehen

Anlage 14_Theaterfestival Marissel

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Ansehen

Anlage 0_Dringleichkeitsbegründung

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Ansehen

Anlage 13_Volksmusikfestival Frühlingsmelodien

· application/pdf

Ansehen

Anlage 3_Sportrollstuhl

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Ansehen

Anlage 9_Starke Frauen für starke Veedel

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Ansehen

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

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Anlage 1_Neue Spiele für den Spieletreff

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Ansehen

Anlage 5_Empowermentkurs für Frauen

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Anlage 8_Schachtunier Chorweiler Kings

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Anlage 12_Cologne Dance Competition

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Anlage 7_Gemeinschaftsgarten und Gartenfest

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Anlage 2_Fotostory

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Anlage 4_Gesprächsgruppe Heimat

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Anlage 11_Musikprojekt für Kinder und Jugendliche

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Anlage 10_Stadtteilerkundung und Sprachkurs

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Ansehen

Anlage 6_Wir bringen was ins Rollen

5137 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

50879 Köln Telefon 0224 / 221-30809

Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedei@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Boule-interessierte Frauen *Christine*Gisela*Mathilde*Ulla*

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname |
San und Hausnummer Postleitzahl

Fee Telefaxnummer E-Mai-Adresse

Projekttitel a

Wir bringen was ins Rollen

Das Projekt Ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

& Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
X Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

[] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozlalraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

RX Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
15.03.2020 01.06.2020

Seite 1 von 4

Beschreibung des Projektes

(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)

Wir möchten im Park zwischen Langenbergstraße und Weichselring den Bouleplatz
herrichten und bekannt machen. (s. Anlage).

Das Grünflächenamt der Stadt Köln ist über die Idee informiert und und hat die Fläche
auf unserer Anfrage hin von Laub und Schmutz befreit, so dass wir an dieser Stelle wie
vorgesehen etwas ins Rollen bringen können.

Boule/ Boccia/ Pentanque ist ein Geschicklichkeitsspiel für alle Altersgruppen. Wir
erhoffen uns, dass viele junge und alte Menschen hier gemeinsam spielen werden.
Der Platz soll mit einem großes Fest (01.Mai) eingeweiht werden. Damit möglichst viele
Leute vom Bouleplatz und dem Fest erfahren, möchten wir mit Flyern und Plakaten
dazu einladen. Während des Festes werden Getränke und Essen (Grillgut und
Beilagen) kostenfrei für dei Bewohnerschaft angeboten werden. Auch wollen wir einen
DJ für die Stimmung engagieren. Eine Veranstaltungsversicherung wird ebenfalls
abgeschlossen.

Um den Platz für die Eröffnung und zukünftige Turniere herrichten zu können,
beantragen wir Wirkzeug (Rechen, Kreide, Müllgabel). Die Gruppe der
Antragsstellenden versteht sich als Kerngruppe, die stetig weiter wachsen kann und die
sich um den Erhalt des Platzes kümmern wird, so dass das Projekt nachhaltig in
Blumenberg verankert wird.

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Da Blumenberg ein "neuer" Stadtteil ist und es hier an Begegnungsmöglichkeiten fehlt,
müssen wir in anderer Richtungen denken, um die Gemeinsamkeiten und dan
Zusammenhalt im Veedel zu födern.

Boule ist in vielen Regionen der Welt bekannt, so dass auch BlumenbergerlInnen mit
Mitgrationshintergrund einfach und ohne große Sprachbarrierern mitspielen können.

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

Wir planen regelmäßige Treffpunkte / Spieltage, damit auch Menschen spielen können,
die im Familien- / Bekanntenkreis keine SpielepartnerInnen haben.

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten In Euro

Grundausstattung: Kugeln für Erwachsene und Kinder 200,00

Equipment zur Pflege: Rechen, Müllzange,Markierungskreide , 200,00
Werbung : Fiyer und Plakate mit Fotos des Platzes 120,00

Einweihungsfest :Veranstaltungshaftpflicht, Grillwürstchen usw _ 650,00

Aufwandsentschädigung, u.a. DJ für Musik, 6Pers 4 6 Std 540,00
Summe der Kosten 1.710,00

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen

Summe der Einnahmen

Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)

Seite 3von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
Wir beantragen einen Abschlag von 30 %,.damit wir die Grundausstattung für das: Fest
vorab anschaffen können. Die Antragsstellenden sind köln Verein und en '

entsprechend nicht über RUEHAGER.

Höhe des n bearlagten Abschlaps 500,00 -
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,

höchstens 1500 Euro.
Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kanteinnktier
Familienname Vorname

ar
Geldinstitut

IBAN

BIC

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig,
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.

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Köln, den 24.01.2020

Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des

Antragstellers

Seite 4 von 4

Anlage 14_Theaterfestival Marissel

7071 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

50878 Köln Telefon 0221 /221-30809

Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Theater "Marissel"

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname

ie und Hausnummer Postleitzahl
Telefonoummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel | i

Theaterfestival "Marissel"

. Das Projekt ist eine

(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
|_] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements

Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
15.03.2020 15.08.2020

Seite 1 von4

Beschreibung des Projektes

(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)

Im Juni 2020 soll, unterstützt durch den Verfügungsfonds für den Sozialraum
„Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“, ein Theater Festival Projekt umgesetzt
werden.

Ich, Koordinatorin Marina Immel (Regisseurin des Theaters „Marissel“), möchte ein
großes eintägiges Theater Festival nach Chorweiler holen. Besonders wichtig ist dabei,
dass die Bewohnerinnen und Bewohner das Festivals aktiv mitgestalten: vor der
Bühne, hinter der Bühne und auf der Bühne!

Durch das Festival sollen junge, außergewöhnlich talentierter Künstlerinnen und
Künstler, die im Bereich Theater und visuelle Kunst tätig sind, zusammenkommen und
gefördert. Während des eintägigen Festivals können die Teilnehmenden Ihre
Kreativität, Teamarbeit und Kompetenz zeigen und weiterentwickeln.

weiter S. Anlage

E

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Unsere Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 15 Jahre, die in den
'Theaterstücken teilnehmen, sowie alle Bewohner und Bewohnerinnen des
Sozialraums. Wir laden die Zuschauer über die Flyer, die Presse und soziale Medien
ein.

Wir rechnen mit mind. 200 Zuschauern.

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

1.Unterstützung und Entwicklung zeitgenössischer Kunstleistung in Köln-Chorweiler
2.Kulturelle und ästhetische Bildung der jüngeren Generation

3.Aufbau und Stärkung von Partnerschaften bei der Umsetzung gemeinsamer kreativer
Projekte (NL, IT, FR, DTL)

4.Popularisierung von Theaterkunstleistung für Kinder und Jugendliche

5.Chorweiler präsentiert sich als Standort von europäischer Kultur

6.Natürlicher Erlebensraum für interessante Entdeckungen bieten

7. Hochstrukturierte Aktivität für Kinder und Jugendlichen anbieten, mit dem Ziel, ihre
Fähigkeiten zu verbessern (Meisterklassen)

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen

s. Anlage

Kosten in Euro

Summe der Kosten

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen

Summe der Einnahmen

Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)

4964,50

Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn

Für die Anmietung des Raums ist eine Anzahlung fällig. Auch müssen Material, Preise,
Verpflegung vorab angeschafft werden.

Es gibt kein Vereinskonto o.ä., womit ich diese Kosten vorlegen könnte.

Höhe des beantragten Abschlags 1480,00

Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname

Geldinstitut

IBAN

BIC

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
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30.01.2020

Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers

Seite 4 von 4

Anlage zum Antrag Theater - Festival
Zu 1. Projektbeschreibung

Es werden insgesamt 4 Theatergruppen (aus ganz Europa) eingeladen und insgesamt 5 Theaterstücke
aufgeführt. Abschließend wählt eine Jury das beste Theaterstück aus. Weitere Auszeichnungen gibt
es in den Kategorien: beste Kostüme, beste Choreographie, beste Regie, bestes Bühnenbild, beste
Musik, bester Schauspieler/ beste Schauspielerin (Haupt- und Nebenrolle), bestes Skript und
Publikumsliebling.

Alle Teilnehmenden werden Meisterklassen besuchen, um neuer Kunstkenntnisse zu erwerben.

Kulturelle Programmarbeit ist ein wichtiger Standfaktor für Chorweiler. Das Festival soll im
Bürgerzentrum Chorweiler im großen Saal stattfinden. Alle Bewohnerinnen und Bewohner werden
als Zuschauer eingeladen. Wir werden die Veranstaltung bewerben durch die Presse
„Wochenspiegel“, „Kölner Stadt“, Citycenter“, „Kulturbrücke“, in Schulen und über Webseiten sowie
„Chorweiler Panorama“ und unsere offizielle Facebook Seite. Wir werden auch Flyer und Plakate
anfertigen und in den Stadtteilen von Chorweiler verteilen.

Geplanter Programmablauf
1. Begrüßung 10:00 Uhr
2. Bühnenprobe für alle 10.30-11.30 Uhr

Weiter werden die Teilnehmenden eigene Theaterstücke präsentieren und hier möchte ich sie darauf
aufmerksam machen, dass die Aufführungen den ganzen Tag stattfinden.

3. Erstes Theaterstück 12.00 - 13:00 Uhr
4. Zweites Theaterstück 13.15- 14:00 Uhr
5. Mittagspause 14.00-16:00 Uhr

6. Weitere Aufführungen 16.00-18.00 Uhr
7. Jury Besprechung 18.00-19.00 Uhr

8. Belohnung und Auszeichnen der Festivalteilnehmenden 19.00-20.00 Uhr

Zu 4. Detaillierte Darstellung der Kosten des Projektes:

Art der Kosten

Kosten in Euro

Raummiete Bürgerzentrum Chorweiler (inkl. Wachdienst und 1474, 50
Hausmeisterleistung, Proben)

Transport- und Logistikkosten (Deko, Kostüme und Bühnenbilder 150
während Vorbereitungszeit) zu Festival

Aufwandsentschädigung Logistiker (6 Std. x 15 Euro) 90
Verpflegung des Teilnehmenden während des Festivals 225
Preise / Pokale für die Gewinner 225
Aufwandsentschädigung Projektkoordination (33 Std. x 15 Euro) 495
Honorar Designer (Flyer etc.) 150

Druckkosten

Aufwandsentschädigung Orga-Team (4 Personen*10 Std.*15 Euro)
Honorar Tontechniker

120

250

Jury (4 Personen, Pauschal je 140 Euro)

Honorar Design Bühne (Licht, Bühnenbild)
Honorar Kostümdesign und Deko (inkl. Material)
Gesamtsumme

560
225
400
4.964, 50

Anlage 0_Dringleichkeitsbegründung

665 Zeichen

Anlage 0 
Dringlichkeitsbegründung  
 
Die Verwaltung beabsichtigt den Beschluss für die Projektanträge des Verfügungsfonds für 
den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg -Nord“ im Rahmen des Programms 
„Starke Veedel – Starkes Köln“ durch die Bezirksvertretung Chorweiler zu erwirken.  
Der fünfte Antragsdurchlauf endete zum 30.01.2020. 
Die eingereichten Projektanträge überstiegen das in der fünften Antragsphase zur Verfügung 
stehende Budget. Daher waren umfangreichere verwaltungsinterne Abstimmungen sowie 
Rücksprachen mit den Antragstellenden erforderlich. Aus diesem Grund wird die Vorlage der 
Bezirksvertretung Chorweiler verfristet vorgelegt.

Anlage 13_Volksmusikfestival Frühlingsmelodien

3851 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln
Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen

Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds

Willy-Brandt-Platz 2

50679 Köln Telefon 0221 /221-30809
Telefax 0221 / 221-28493

E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
" Chorwei ler, Blumen berg Aeebery-Nord

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)

Erilinerung für ve Zutanft e:

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname : Vorname
= r- er 2 a b<
Straße und Hausnummer ; Postleitzahl
———— .  Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel
VDE URL UBER PC tiyal PRARRE, IR m en

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

[] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Id Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

184 Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

38) Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende

14.08.2020 _ 0410. oo _

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)

- Erhkakkt und Ent A
en 9 hukluren und Yadı honen
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Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? _

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I

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

- weue kreative hentarte, |
\- Acha fung neaer gem nice |
er Y eure

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro

‘ a. des Veranstektungssank 1900 28
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14. Waeh ai EußC ER Ale
Summe der Kosten 4 GRONTEN

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen

Summe der Einnahmen

Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)

Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn =
(die köstüime und Verpfaging an sen
Zu wonnen, Enotigen wir Einen Heschlag

Höhe des beantragten Abschlags AusADOE
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber

Familienname Vorname
vn 2 € ui 22 2

Geldinstitut

,

IBAN

1

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

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90.04.2030 u

Ort und-Datum = Unterschrift der Antragstellerin oderdes
. Antragstellers

Seite 4 von 4

Anlage 3_Sportrollstuhl

4696 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

50679 Köln Telefon 0221 /221-30809

Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
The International Association for Traditional Sports and Games (IATSG e.V.)

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projektiitl

Sport-Rollstuhl für Sport und Spiel

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

& Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

[_] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
01.02.2020 01.06.2020

Seite 1 von 4

Beschreibung des Projektes

(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)
Das Angebot des Spieletreffs im Bürgerzentrum Chorweiler (jeden Montag 14-20Uhr)

ist ausdrücklich barrierefrei. Wir wollen eine Beitrag zur Überwindung von Barrieren und
hin zur Inklusion in Köln leisten, indem unser Angebot darauf abzielt, dass

Menschen mit und ohne Behinderung gleichberechtigt Sport treiben, Spiele spielen und
ihre Freizeit gemeinsam aktiv gestalten können.

Wir möchten uns um die Förderung zur Anschaffung eines Sport-Rollstuhls bewerben.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass die großen Elektrorollstühle, die viele Menschen heute
besitzen, nicht wendig genug sind, um die Spiele zu bedienen. Der Rollstuhl soll
Beweglichkeit und Freiraum für diejenigen, die auf ihn angewiesen sind gewährleisten.
Außerdem möchten wir nicht-behinderten Menschen die Möglichkeit bieten, einige Zeit
in einem Rollstuhl verbringen zu können, um den Alltag von Rollstuhlfahrern besser zu
verstehen und emphatischer zu werden.

Der Rollstuhl kann von Di-So. von allen Einrichtungen, Vereinen etc. gerne ausgeliehen

werden. Wir bemühen uns um eine Förderung eines Sport-Rollstuhls für den gesamten
Sozialraum.

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?

Insbesondere spricht dieses Projekt natürlich diejenigen Menschen an, die auf einen
Rollstuhl angewiesen sind.

Aber auch diejenigen, die sich darauf einlassen möchten, sich in einen Rollstuhl zu
setzen und zu erleben, was das für den Alltag vieler Menschen bedeutet.

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

- Stärkung der bürgerschaftlichen Beteiligung in Chorweiler, Blumenberg und Seeberg-
Nord;

- das Image und die Identifikation mit dem Veedel zu verbessern;

- Eigenverantwortung und Selbswirksamkeit der Bewohnerschaft zu motivieren;

- Stärkung der Gemeinschaft (Inklusion).

- Barrierefreiheit schaffen: der Rollstuhl kann ausgeliehen werden!

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen

Sport Rollstuhl AXYQ

Summe der Kosten

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen

Summe der Einnahmen

Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)

Kosten in Euro

776,99

776,99

776,99

Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
Wir sind ein gemeinnütziger Verein und verfügen über begrenzte Finanzmittel.

Höhe des beantragten Abschlags 233,10

Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber

Familienname Vorname
V.

Geldinstitut

\

IBAN

BIC

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
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Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers

Seite 4 von 4

Anlage 9_Starke Frauen für starke Veedel

5084 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

50679 Köln Telefon 0221 /221-30809

Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
NAR Lichtblick für Frauen und Mädchen e.V.

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname

ER und Hausnummer Postleitzahl
Telonnumme Telefaxnummer E-Mai-Adresse
Projektiite n j

Starke Frauen für starkes Veedel

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

[_] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
&] Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

[_] Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
03.04.2020 11.12.2020

Seite 1 von4

Beschreibung des Projektes

(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)

Seminare mit Frau Zafer Simet für türkischsprachige Frauen.

Frau Zafer Simet studierte an der Ankara Universität in der Türkei Psychologie. Seit
1995 lebt sie in Deutschland und arbeitete für verschiedene Einrichtungen, Schulen und
Träger in Köln und Umgebung. Sie hat langjährige Erfahrungen in der Arbeit mit Frauen
und Kindern. Sie arbeitete in Hürther Schulen als interkulturelle Gruppenleiterin. Seit
2012 unterstützt sie den Kinderschutzbund in Hürth.

Frau Simet wird insgesamt 9 Seminareinheiten für Frauen anbieten. Psychologische
'Themen sowie die Förderung des Bewusstseins und die Stärkung der Persönlichkeit
der Frau stehen dabei im Vordergrund.

Die Angebote werden professionell aufbereitet und in unseren sozialen Medien
veröffentlicht, damit sie auch einer breiten Zielgruppe zur Verfügung gestellt werden
Zur Verpflegung der Teilnehmer ist die Anschaffung einer Teemaschine nachhaltiger
als Wasserkocher und Teebeutel.

Frau Simet wird für ihre Vorträge einen Beamer benutzen. Des Weiteren werden
Seminarinhalte für eine interaktive Bildungsarbeit ausgedruckt werden.

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Das Angebot richtet sich an alle türkischsprachigen Frauen im Sozialraum. Die
Veranstaltung wird über unsere sozialen Medien und über Flyer beworben.

Die Seminare sollen in der Kulturbrücke stattfinden. Der große Raum bietet Kapazitäten
für ca. 65 Personen.

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

Wir sind der Ansicht, dass positive Entwicklung und Veränderung in Familie und
Gesellschaft bei den Frauen ihren Anfang nehmen. Diese Seminare bieten dazu
wichtige Ansätze und Anstöße. Die Teilnehmerinnen können Multiplikatoren für diese
Veränderungen sein.

Die Inhalte des Seminars zielen auf eine nachhaltige Veränderung des
gesellschaftlichen Miteinanders. Das Projekt fördert die Teilhabe von Frauen in der
Gesellschaft.

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
Honorarkosten (Frau Simet) 9 x 5 Stunden X 50,00 € 2.250,00
Miete Kulturbrücke 9 x 5 Stunden X 15,00 € 675,00
Beamer 240,00
Druckerpapier 5 x 7,49 € = 37,45 € + Toner 37,00 € 74,45

Öffentlichkeitsarbeit (Aufwandsentschädigung 15 Std. x 15,00 €) 225,00

Verpflegung ( Tee, Kaffee, Plätzchen, Obst, Wasser) 9x 100,00 € 900,00

Aufwandsentschädigung Antragsstellende 15 Std. x 15,00 € 225,00
Teemaschine 150,00
Summe der Kosten 4.739,45

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden 0
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen 0
Summe der Einnahmen 0
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4739,45

(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)

Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags:vor Projektbeginn
Der Verein hat keine finanziellen Mittel, um für alle Kosten in Vorleistung zu gehen.

Höhe des beantragten Abschlags 1400,00

Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname

Geldinstitut

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

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Antragstellers

Seite 4 von 4

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

13559 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
VI/15/152 
152/1 
Vorlagen-Nummer 
 0683/2020 
Freigabedatum 
  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Projektanträge im Rahmen des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler 
und Seeberg-Nord„ 
Beschlussorgan 
Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
1. Die Bezirksvertretung Chorweiler beschließt, dem aufgrund von Beratungsbedarf in der Sit-
zung vom 23.01.2020 (Vorlagen-Nr. 0031/2020) zurückgestellten  
 
 Antrag von dem Verein „The International Association for Traditional Sports and Games“ 
auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler 
und Seeberg-Nord“ für das Projekt „Neue Spiele für den Spieletreff“ in der beantragten 
Höhe von 4.860,00 €   
 
 Antrag von dem Verein „The International Association for Traditional Sports and Games“ 
auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler 
und Seeberg-Nord“ für das Projekt „Barrierefrei-Spieltreff: Erstellen einer Foto-Story 
‘Chorweiler spielt grenzenlos‘“ in der beantragten Höhe von 1.120,43 €  
 
 Antrag von dem Verein „The International Association for Traditional Sports and Games“ 
auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler 
und Seeberg-Nord“ für das Projekt „Sport-Rollstuhl für Sport und Spiel“ in der beantragten 
Höhe von 776,99 €  
 
 Antrag von Herrn Hubert Brand auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den Sozial-
raum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das Projekt „Gesprächsgruppen 
zum Thema ‘Heimat‘“ in der beantragten Höhe von 1.585,00 €  
 
 Antrag von dem Deutsch-Türkischen-Verein-Köln e.V. auf Zuwendung aus dem Verfü-
gungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das Pro-
jekt „Mitmach-Angebot Empowermentkurs für Frauen“ in der beantragten Höhe von 
4.900,00 € 
 
statt zu geben.  
Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 05.03.2020

2 
 
2. Die Bezirksvertretung Chorweiler beschließt  
 
 dem Antrag der „Boule-interessierten Frauen“ auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds 
für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das Projekt „Wir brin-
gen was ins Rollen“ in der beantragten Höhe von 1.710,00 € und 
 
 dem Antrag von Herrn Daniel Rogge auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den 
Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das Projekt „Gemeinschafts-
garten und Gartenfest für Chorweiler-Mitte“ in der beantragten Höhe von 4.950,00 € und 
 
 dem Antrag von der Jugendorganisation LmDR e.V. NRW / Schachclub Chorweiler auf 
Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und 
Seeberg-Nord“ für das Projekt „Schachtunier Chorweiler Kings“ in der beantragten Höhe 
von 4.245,52 € und 
 
 dem Antrag von dem NAR Lichtblick für Frauen und Mädchen e.V. auf Zuwendung aus 
dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für 
das Projekt „Starke Frauen für starke Veedel“ in der beantragten Höhe von 4.739,45 € und 
 
 dem Antrag von dem Deutsch-Türkischen-Verein-Köln e.V. auf Zuwendung aus dem Ver-
fügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das 
Projekt „Stadtteilerkundung und Sprachförderung für Kids“ in der beantragten Höhe von 
1.000,00 € und 
 
 dem Antrag von Frau Melisa Düzgünkaya auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für 
den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das Projekt „Musikprojekt 
für Kinder und Jugendliche“ in der beantragten Höhe von 4.990,00 € und 
 
 dem Antrag von „Get Your Stage“ auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den Sozi-
alraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das Projekt „Cologne Dance 
Competition“ in der beantragten Höhe von 4.870,00 € und 
 
 dem Antrag von dem Erinnerung für die Zukunft e.V. auf Zuwendung aus dem Verfügungs-
fonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das Projekt 
„Volksmusikfestival Frühlingsmelodie“ in der beantragten Höhe von 4.970,00 € und 
 
 dem Antrag von „Theater Marissel“ auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds für den So-
zialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord“ für das Projekt „Theaterfestival Ma-
rissel“ in der beantragten Höhe von 4.964,50 € 
 
statt zu geben  
 
Beschlussalternative  
 
Die Bezirksvertretung Chorweiler beschließt, dass für die 14 Anträge oder für einzelne Anträge keine 
Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-
Nord“ bereitgestellt werden.

3 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen         € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme  143.439,-€ 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja 100.407,30 € 
 70 % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen         € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
 
Begründung: 
Die Stadt Köln hat sich mit Ratsbeschluss vom 20.12.2016 (Vorlage Nr. 2899/2016) für die Durchfüh-
rung des Leitkonzepts „Starke Veedel – Starkes Köln“ entschieden. Mit dem Programm „Starke Vee-
del - Starkes Köln“ steht die  Stärkung der Stadtquartiere mit besonderem Förderbedarf sowie die 
nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der in diesen Quartieren lebenden Menschen im Fo-
kus. Die Aktivierung der in dem Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger ist daher ein entschei-
dender Baustein für die erfolgreiche Umsetzung von „Starke Veedel – Starkes Köln“.  
Mit dem Beschluss des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes im Sozialraum „ Blumenberg, 
Chorweiler und Seeberg Nord “ am 18.05.2017 (Vorlage Nr. 0743/2017) wurde die Grund lage ge-
schaffen, um Zuwendungen aus dem Städtebauförderprogramm zu beantragen. Der Förderantrag zur 
Maßnahme 0.0.1 „Büro für Quartiersmanagement und Aktivierung“ wurde mit Zuwe ndungsbescheid 
vom 10.11.2016 durch den Fördermittelgeber positiv beschieden.  
Der Verfügungsfonds ist eine Teilmaßnahme des „Büros für Quartiersmanagement und Aktivierung“. 
Für den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg Nord“ stehen im Bewilligungszeitraum 
2019/2020 Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds mit einem Gesamtvolumen von 143.439,00 €

4 
zur Verfügung. Die maximale Zuwendungshöhe pro Projektantrag wird auf 4.999,00 Euro begrenzt.    
Grundlage für die Vergabe der Fördermittel aus dem Verfügungsfonds bildet eine kommunale Richtli-
nie, die auf Basis der Förderrichtlinie „Stadterneuerung 2008“ erstellt und von der Bezirksvertretung 
Chorweiler beschlossen wurde (Vorlage Nr.1564/2019 und 3745/2019).  
Über die Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds entscheidet die Bezirksvertretung 
Chorweiler nach einer Vorprüfung der Anträge durch ein Fachgremium, das aus dem Quartiersma-
nagement, der Sozialraumkoordination, der Bezirksjugendpflege sowie je einer Vertreterin/eines Ver-
treters des Interkulturellen Dienstes und des Bürgeramtes Chorweiler gebildet wird.  
Entsprechend der beschlossenen Änderungen in der Richtlinie (Vorlage-Nr. 3745/2019) wurden die 
bisher in der gesamten Projektlaufzeit vorgesehenen sechs Antragsdurchläufe um einen weiteren 
Antragsdurchlauf ergänzt. Für die ersten drei Antragsdurchläufe standen jeweils 23.906,50 € pro An-
tragsdurchlauf zur Verfügung. Für die weiteren vier Antragsdurchläufe stehen jeweils 17.929,88 € 
bereit.  
In den ersten vier Antragsdurchläufen wurden Mittel in Höhe von 68.745,43 € ausgeschüttet. Aus der 
vierten Antragphase sind zudem weitere 13.242,42 € für die fünf von der BV Chorweiler zurückge-
stellten Projektanträge gebunden. Aus den ersten vier Antragsphase stehen somit Restmittel in Höhe 
von 7.661,53 € zur Verfügung. Darüber hinaus wurden durch bereits abgerechnete Projekte, die die 
bewilligte Fördersumme nicht in Gänze verausgabt haben, weitere 8.527,38 € frei. Im fünften An-
tragsdurchlauf stehen somit Mittel in Höhe von 34.118,79 € bereit.  
Das Fachgremium gab für die im vierten Antragsdurchlauf von der BV Chorweiler zurückge-
stellten Projektanträge die Empfehlung, die Projektanträge in der beantragten Höhe zu ge-
nehmigen (Vorlagen-Nr. 0031/2020): 
 Der Verein „The International Association for Traditional Sports and Games“ beantragte 
eine Zuwendung in Höhe von 4.860,00 € für das Projekt „Neue Spiele für den Spieletreff“.  
 Der Verein „The International Association for Traditional Sports and Games“ beantragte 
eine Zuwendung in Höhe von 1.120,43 € für das Projekt „Barrierefrei-Spieltreff: Erstellen 
einer Foto-Story ‘Chorweiler spielt grenzenlos‘“.  
 Der Verein „The International Association for Traditional Sports and Games“ beantragte 
eine Zuwendung in Höhe von 776,99 € für das Projekt „Sport-Rollstuhl für Sport und 
Spiel“.  
 Herr Hubert Brand beantragte eine Zuwendung in Höhe von 1.585,00 € für das Projekt 
„Gesprächsgruppen zum Thema ‘Heimat‘“. 
 Der Deutsch-Türkische-Verein-Köln e.V. beantragte eine Zuwendung in Höhe von 
4.900,00 € für das Projekt „Mitmach-Angebot Empowermentkurs für Frauen“. 
 
Der fünfte Antragsdurchlauf endete am 30.01.2020. Es wurden insgesamt 9 förderfähige Pro-
jektanträge eingereicht. 
Aus dem Fachgremium ergeht die Empfehlung an die Bezirksvertretung Chorweiler die neun 
eingegangenen Projekte in der beantragten Höhe zu genehmigen: 
 Die „Boule-interessierten Frauen“ beantragten eine Zuwendung in Höhe von 1.710,00 € für 
das Projekt „Wir bringen was ins Rollen“. 
 
 Herr Daniel Rogge beantragte eine Zuwendung in Höhe von 4.950,00 € für das Projekt 
„Gemeinschaftsgarten und Gartenfest für Chorweiler-Mitte“. 
 
 Die Jugendorganisation LmDR e.V. NRW / Schachclub Chorweiler beantragte eine Zu-
wendung in Höhe von 4.245,52 € für das Projekt „Schachtunier Chorweiler Kings“. 
 
 Der NAR Lichtblick für Frauen und Mädchen e.V. beantragte eine Zuwendung in Höhe von 
4.739,45 € für das Projekt „Starke Frauen für starke Veedel. 
 
 Der Deutsch-Türkischen-Verein-Köln e.V. beantragte eine Zuwendung in Höhe von 
1.000,00 € für das Projekt „Stadtteilerkundung und Sprachförderung für Kids“.

5 
 Frau Melisa Düzgünkaya beantragte eine Zuwendung in Höhe von 4.990,00 € für das Pro-
jekt „Musikprojekt für Kinder und Jugendliche“.  
 
 „Get Your Stage“ beantragte eine Zuwendung in Höhe von 4.870,00 € für das Projekt „Co-
logne Dance Competition“. 
 
 Der Erinnerung für die Zukunft e.V. beantragte eine Zuwendung in Höhe von 4.970,00 € 
für das Projekt „Volksmusikfestival Frühlingsmelodie“. 
 
 „Theater Marissel“ beantragte eine Zuwendung in Höhe von 4.964,50 € für das Projekt 
„Theaterfestival Marissel“.  
 
Finanzen 
Die Kosten für die Teilmaßnahme zur Gewährung von Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für 
den Sozialraum „Blumenberg, Chorweiler und Seeberg Nord“ liegen bei insgesamt 143.439,00 €.Die 
Höhe der Fördermittel im Rahmen des Städtebauförderprogramms "Soziale Stadt" des Landes NRW 
beträgt laut Zuwendungsbescheid Nr. 05/58/16 insgesamt 100.407,30 € brutto. Die Gesamtkosten 
liegen innerhalb des Kostenvolumens der bereits beschlossenen Mittel des Gesamtprogramms in 
Höhe von 97,2 Millionen €. 
In den ersten vier Antragsphasen wurden im Rahmen des Verfügungsfonds insgesamt 68.745,43 €  
ausgeschüttet. Aus der vierten Antragphase sind zudem weitere 13.242,42 € für die fünf von der BV 
Chorweiler zurückgestellten Projektanträge gebunden. Aus den ersten vier Antragsphase stehen so-
mit Restmittel in Höhe von 7.661,53 € zur Verfügung. Die in den ersten vier Antragsdurchläufen nicht 
ausgeschütteten Mittel in Höhe von 7.661,53 € sowie weitere 8.527,38 €, die aus bereits abgerechne-
ten Projekten, die die bewilligte Fördersumme nicht in Gänze verausgabt haben, zurückgeflossen 
sind, stehen für die weiteren Antragsphasen in 2019 und 2020 zur Verfügung. Insgesamt stehen so-
mit im fünften Antragsdurchlauf Mittel in Höhe von 34.118,79 € bereit.  
Die Projekte der fünften Antragsphase umfassen ein Gesamtvolumen von 36.439,47 €. Die Projektan-
träge übersteigen somit das in der fünften Antragsphase zur Verfügung stehende Budget um 
2.320,68 €. Der Mehrbedarf in Höhe von 2.320,68 € wird aus dem Förderbudget des nachfolgenden 
Antragsdurchlaufs aufgestockt.  
Die Finanzierung der förderfähigen Gesamtkosten der Maßnahme erfolgt aus dem Teilergebnisplan 
0902 – Stadtentwicklung, Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen.  
 
Anlagen 
0 Dringlichkeitsbegründung  
1 Projektantrag Neue Spiele für den Spieletreff 
2 Projektantrag Foto-Story Chorweiler spielt grenzenlos 
3 Projektantrag Sport-Rollstuhl für Sport und Spiel 
4 Projektantrag Gesprächsgruppen Heimat 
5 Projektantrag Empowermentkurs für Frauen 
6 Projektantrag Wir bringen was ins Rollen 
7 Projektantrag Gemeinschaftsgarten und Gartenfest  
8 Projektantrag Schachtunier Chorweiler Kings 
9 Projektantrag Starke Frauen für starke Veedel

6 
10 Projektantrag Stadtteilerkundung und Sprachförderung  
11 Projektantrag Musikprojekt für Kinder und Jugendliche 
12 Projektantrag Cologne Dance Competition 
13 Projektantrag Volksmusikfestival Frühlingsmelodie 
14 Projektantrag Theaterfestival Marissel

Anlage 1_Neue Spiele für den Spieletreff

4904 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

sosra Köln Telefon 0221 / 221-30809

Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
The International Association for Traditional Sports and Games (lIATSG e.V.)

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname

Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefınnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel -

Neue Spiele für den Spieletreff

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

| _] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
01.02.20120 01.05.2020

Seite 1 von 4

Beschreibung des Projektes

(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)

Spielen und Sport machen erst gemeinsam Spaß. Deshalb bietet der Verein

IATSG e.V. im Bürgerzentrum Chorweiler (BüzeC) allen Kölnern und Kölnerinnen jeden
Montag von 14 bis 20 Uhr einen „Offenen Spieletreff‘ für Geschicklichkeits- und
Sportspiele aus aller Welt in spielfreudiger Atmosphäre an. Dort können Jugendliche ab
10 Jahren und Erwachsene traditionelle und neue Spiele aus dem Bestand des Vereins
kennen und lieben lernen. Deshalb möchten wir folgende neue Spiele anschaffen: 10
St. Novuss (Scheibenbillard) für Meisterschaften, Wettbewerbe und andere
Veranstaltungen, Culbuto , Table Bowling, Sjoelbak , Aerobole, Königsberg Billard,
Table Hockey, Table a elastique für 2 Spieler, Table a elastique für 4 Spieler.

Der Spieletreff im BüzeC schafft eine lockere Gemeinschaft pielfreudiger Menschen,
unabhängig von Nationalität, Kultur, Religion, ethnischer Herkunft,

Geschlecht, Behinderung, sexueller Identität oder Alter. Die Nutzung unserer
barrierefreien Angebote (barrierefreiere Gebäudezugang und WC, gemeinsame
Beteiligung an allen Geschicklichkeitsspielen) stellt sicher, dass das Projekt ein
wichtiger Bestandteil des Kölner Lebens auf dem Weg zur Inklusion wird, in der
Menschen mit und ohne Behinderung gleichberechtigt Präzisionssport treiben und ihre
Freizeit gemeinsam aktiv gestalten.

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?

Alle, die gerne spielen, die eigene Einsamkeit besiegen möchten, die sich Gesellschaft
wünschen.

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

- Stärkung der bürgerschaftlichen Beteiligung in Chorweiler, Blumenberg und Seeberg-
Nord;

- Stärkung der Nachbarschaft

- das Image und die Identifikation mit dem Veedel zu verbessern;

- Eigenverantwortung und Selbswirksamkeit der Bewohnerschaft zu motivieren.

- Gemeinschaft schaffen

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen

10 St. Novuss (Scheibenbillard) x 283,00€

Kosten in Euro

2.830,00
Table Bowling 205,00
2 x Culbuto x 205,00€ 410,00
Sjoelbak 205,00
Aerobole 205,00
Königsberg Billard 205,00
2 St. Table a elastique für 2 Spieler x 195,00€ 390,00
2 St. Table a &lastique für 4 Spieler x 205,00€ 410,00
Summe der Kosten 4.860,00
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen
Summe der Einnahmen
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4860,00

(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)

Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
Wir sind ein gemeinnütziger Verein und verfügen über begrenzte Finanzmittel.

Höhe des beantragten Abschlags 1458,00

Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname

Geldinstitut
IBAN

BIC

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.

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Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers

Seite 4 von 4

Anlage 5_Empowermentkurs für Frauen

5479 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Äntrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

50679 Köln Telefon 0221 /221-30809

Telefax 0221 /221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

ıBlumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Deutsch-Türkischer-Verein-Köln e.V

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Fre . Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel -

Mitmach-Angebot Empowermentkurs für Frauen

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
IR Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

[] Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
15.02.2020 15.07.2020

Seite 1 von 4

Beschreibung des Projektes -

(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)

Der DTVK e.V. ist seit 1971 interkulturelles Zentrum und Anlaufstellen im Sozialraum
für Männer und Frauen mit Zuwanderungsgeschichte.Ab Februar 2020 wird erstmalig
ein Empowerment-Kurs für Frauen geplant.Die interkulturelle Öffnung steht dabei im
Mittelpunkt und Zielgruppe bilden Frauen aus allen Ländern, Kulturen und Milieus. Der
Bedarf wurde in der Bedarfsanalyse im Projekt „Sommer-Treff“ (gefördert durch den
Verfügungsfond) ermittelt. Zwei Fauen aus dem Pool der Freiwilligen des Vereins
werden den Kurs anleiten und begleiten. Die Ehrenamtlichen werden Themen wie
(Weiter-)Bildung, Gesundheit und Beratungsangebote im Sozialraum mit den
Teilnehmerinnen als Mitmach-Angebot interaktiv besprechen und erarbeiten. Zwei
Personen werden den Kurs begleiten, da eine Erfahrung in Empowerment Schulungen
für Frauen besitzt und die andere durch Mehrsprachigkeit und durch eine
Fluchtbiografie die Lebenswelt der Teilnehmerinnen gut begleiten kann. Diese
doppelten Kompetenzen und die gegenseitige Ergänzung sehen wir als zentral für eine
Kursform, die so viele unterschiedliche Lebensrealitäten berücksichtigen muss.
Empowerment wird hier als Stärkung und Bewusstmachung der eigenen Kompetenzen
verstanden und soll nachhaltige Folgen für die Frauen haben: Ziel des Projektes ist,
dass sich alle Frauen mit ihrer beruflichen Lebensplanung auseinandersetzen und
Raum für die eigenen Interessen und Kompetenzen bekommen. Kursort ist der DTVK
e.V. , Seeberg-Nord.

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Frauen aus Seeberg-Nord, Chorweiler und Blumenberg, die sich zum Thema
(Weiter)Bildung, Gesundheit und Beratungsangebote im Sozialraum austauschen und
bilden möchten. Der Kurs ist für bis zu 20 Frauen ausgerichtet.

Zwei Personen werden den Kurs leiten und begleiten. Sie werden pro Woche
gemeinsam mit Durchführung und Vor- und Nachbereitungszeit ca. 14 Stunden für den |
Kurs aufwenden (280 Stunden Projektdauer auf 5 Monate). |

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohrier im Soziälraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

Das Projekt soll die Förderung und Stärkung der eigenen Ressourcen von Frauen im
Sozialraum erreichen. Es sollen Impulse im Hinblick auf die berufliche Lebensplanung
der im Sozialraum lebenden Frauen gegeben werden und den sozialen und
interkulturellen Austausch fördern. Vor dem Hintergrund der Geschlechtergerechtigkeit,
soll der Kurs einen geschützten Raum für Frauen bieten, die abseits der traditionellen
Frauenrolle wirken möchten. |

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro

Aufwandsentschädigung 15€, 5 Monate x 56h =280 h insgesamt 4.200,00

Öffentlichkeitsarbeit ‘200,00
Sach- und Materialkosten 200,00
Verpflegung während Veranstaltung 300,00
Summe der Kosten 4.900,00

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen

Summe der Einnahmen

Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4900,00
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)

Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
Für die Öffentlichkeitsarbeit und für die Beschaffung von Informationsmaterialien und
Verpflegung würden wir einen Abschlag von 200,00€ beantragen

Höhe des beantragten Abschlags 200,00

Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname

Geldinstitut

IBAN

BIC

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.

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_-n

Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers

Seite 4 von 4

Anlage 8_Schachtunier Chorweiler Kings

5544 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

50679 Köln Telefon 0221 /221-30809

Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Blumenberg, Chormweiler und Seeberg-Nord

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Jugendorganisation LmDR e.V. NRW/Schachclub Chorweiler

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname
Straße ung Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel 2

Schachturnier "Chorweiler Kings"

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
® Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
30.03.2020 15.06.2020

Seite 1 von4

Beschreibung des Projektes

(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)

Das Projekt "Chorweiler Kings" hat es vor, ein Schachturnier in Köln-Chorweiler
vorzubereiten und durchzuführen. Vor dem Tournier sind eine Reihe von
Infoveranstaltungen geplant, die auf dieses Event aufmerksam machen und das
öffentliche Interesse an dieser Sportart wecken sollen.

Um einen größeren Wirkungskreis zu erreichen, soll Werbung in sozialen Netzwerken
gemacht werden. Eigene Seiten sollen in diversen sozialen Netzwerken eingerichtet
werden. Die Flyer und Poster, sollen im gesamten Sozialraum verteilt werden, sodass
eine großflächige Informationsverteilung gewährleistet wird. Die lokale Medien werden
fortlaufend über den Fortschritt des Projekts informiert, sodass möglichst viele
Bewohnerinnen und Bewohner erreicht werden.

-an 8 Wochenendnachmittagen im "GAG Treff" bis zum Turnier wird Team aus zwei
Schachtrainerinnen die Interessenten in die Grundtechniken des Schachspielens einen
Einblick verschaffen und Interesse an der Teilnahme an Großen Schachturnier wecken.
Verpflegung/Material (Schachbretter) werden bei Workshops sowie Schachturnier zur
Verfügung gestellt. Je nach Leistungsstärke, werden Ligen gebildet. Für Schachtournier
"C.K." wird die Großhalle des BüZeC gemietet im Juni 2020 durchgeführt. Die
Gewinner werden mit Preisen ausgezeichnet.

Anmeldung zum Turnier kann online/offline erfolgen. Die Prozesse werden verfilmt und

in Form von Kurzvideo in soz. Netzwerken verbreitet.

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?

- Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit bereits bestehenden sowie neu zu
entdeckendem Interesse am Schachsport

- Bewohnerinnen und Bewohner, die sich durch ihr Mitwirken an diesem Projekt für den
Sozialraum einsetzen und ihn aufwerten möchten

- Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die nach alternative Möglichkeit suchen, um
ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

-Mit dem Projekt soll die Stärkung des Images und der Identifikation mit dem
Sozialraum Chorweiler erreicht werden. Das Schachturnier als Großveranstaltung in
Chorweiler wird über die Sozialraumgrenzen hinweg bekannt gemacht und dient der
Imagepflege, da der "elitäre" Sport mit Chorweiler in Verbindung gebracht wird

- Durch die aktive Beteiligung der Schachfreunde aus Chorweiler und Umgebung wird
Engagement aktiviert

- Aufzeigen von Freizeitmöglichkeiten, der regelmäßig von der Bewohnerschaft
nachgegangen werden kann

- Stärkung des Selbstbewusstseins von Teilnehmenden durch die Erlernung des
Schachsports

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen

Mietkosten/Großsaal BüZeC 5 Std

Flyer/Poster (Schachturnier)

Online-Master

Video-und Fotoproduktion

Flyer (Workshops/Infoveranstaltungen)

Honorarkosten (2 Schachtrainerinnen)

Honorarkosten (Projektkoordination)

Bewirtungskosten/Materialkosten

Summe der Kosten

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden

Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen

Summe der Einnahmen

Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)

Kosten in Euro

662,50

155,70

470,00

680,00

37,32

1.200,00

450,00

590,00

4.245,52

4245,52

Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn

Höhe des beantragten Abschlags
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname

Geldinstitut

nm.

IBAN

BIC

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.

Link zur Datenschutzerklärung

Ben en 4 N
UnterschriftdernAanuaysw.srin oder des
a Antragstellers

Seite 4 vond

Anlage 12_Cologne Dance Competition

9430 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik . aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2 a

50678.Köln Telefon 0221 /221-30809

Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Get Your Stage (ViG)

“ Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Talsfannıımmer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel HERE

Cologne Dance Competition

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

[] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
E] Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

X Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

[X] Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
15.03.2020 12.06.2020

Seite 1 von 4

Beschreibung des Projektes

(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)
Wir möchten uns um eine Förderung aus dem Verfügungsfonds mit dem Projekt
„Cologne Dance Competition (CDC)* bewerben und damit allen Tanzbegeisterten aus
dem Sozialraumgebiet die Chance bieten sich zu präsentieren. Das Projekt soll im
Bürgerzentrum stattfinden, der große Saal ist für den 09.05.2020 reserviert.

Im Vorfeld der Veranstaltung werden wir über soziale Medien, die Presse und die
Kanäle des Quartiersmanagements Tanzgruppen und Einzeltänzer*innen einladen, sich
zum Tanzwettbewerb anzumelden. Dabei ist es ganz egal aus welcher sozialen
Schicht, ob körperlich, geistig oder seelisch benachteiligt - hier sind alle willkommen,
die sich auf die Bühne trauen! Es können sich professionelle und Hobby-Tänzer
gleichermaßen anmelden. Die Teilnahme ist natürlich kostenlos und Verpflegung
(Getränke, Obst) sollen gestellt werden. Die Bühne und das Foyer sollen mit
Rollbannern, auf denen sich das CDC Logo befindet, geschmückt werden,

Weiteres siehe Anlage.

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Mit unserem Projekt möchten wir Menschen aus allen sozialen Schichten, aber auch
körperlich, geistig und seelisch benachteiligte Menschen erreichen und
zusammenbringen. Dabei sind professionelle wie Hobby-Tänzerinnen gleichermaßen
angesprochen.

Teilnehmen können Kinder ab 5 Jahren, nach oben hin sind keine Grenze gesetzt!
Da wir den Bedarf nach einem Tanzwettbewerb ermittelt haben, gehen wir von einer
Teilnehmerzahl von 210 Tänzern aus! Diese ergibt sich durch die Teilnahmemöglichkeit
von bis zu 27 Gruppen, die aus durchschnittlich sieben Tänzer*innen pro Gruppe
bestehen. Wir denken das 500 Personen als Zuschauer kommen werden.

Weiteres siehe Anlage.

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?

(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

Durch die CDC verbinden wir generationsübergreifend Gleichgesinnte, Kultur- und
'Tanzbegeisterte Menschen verschiedener sozialer Schichten. Durch die bunte Vielfalt
der teilnehmenden Gruppen bieten wir eine lebhafte Show, die zur Verbesserung der
öffentliche Wahrnehmung Chorweilers beiträgt.

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
Siehe Anlage 4.870,00
Summe der Kosten 4.870,00

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen

Summe der Einnahmen

Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)

Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn

Da dieses Projekt von mehreren Privatpersonen durchgeführt wird, benötigen wir vorab
einen Abschlag in Höhe von 1.461,00€, um die CDC bestmöglich zu präsentieren und
zu bewerben. a

Höhe des beantragten Abschlags 1461,00

Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname

-a

Geldinstitut

IBAN

BIC

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.

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Köln 29.01.2020

Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragstelle

Seite 4 von 4

Anlage zum Antrag: Cologne Dance Competition
1. Beschreibung des Projekts

Wir möchten uns um eine Förderung aus dem Verfügungsfonds mit dem Projekt „Cologne Dance
Competition (CDC)“ bewerben und damit allen Tanzbegeisterten aus dem Sozialraumgebiet die
Chance bieten sich zu präsentieren. Das Projekt soll im Bürgerzentrum stattfinden, der große Saal ist
für den 09.05.2020 reserviert.

Im Vorfeld der Veranstaltung werden wir über soziale Medien, die Presse und die Kanäle des
Quartiersmanagements Tanzgruppen und Einzeltänzer*innen einladen, sich zum Tanzwettbewerb
anzumelden. Dabei ist es ganz egal aus welcher sozialen Schicht, ob körperlich, geistig oder seelisch
benachteiligt - hier sind alle willkommen, die sich auf die Bühne trauen! Es können sich professionelle
und Hobby-Tänzer gleichermaßen anmelden. Die Teilnahme ist natürlich kostenlos und Verpflegung
(Getränke, Obst) sollen gestellt werden. Die Bühne und das Foyer sollen mit Rollbannern, auf denen
sich das CDC Logo befindet, geschmückt werden.

Entlang der Anmeldungen werden wir zu verschiedenen Altersgruppen und Tanzstilen (5-9 Jahren,
10-14 Jahren und ab 15 Jahren - HipHop/Streetdance/Videoclip, Ballett/Ausdruckstanz und
Modern/Jazz/Showdance) Gruppen bilden, die in einem Wettbewerb gegeneinander antreten. Die
besten Leistungen werden von einer Jury bewertet und erhalten einen Preis, aber alle Tänzer*innen
erhalten eine Teilnehmerurkunde, egal wie viel Punkte erreicht und welcher Platz belegt wird.

Ich (Hommes-Klug, Antragstellerin) bin selbst Tanzlehrerin im Bezirk Chorweiler und verfüge daher
über ein großes Netzwerk, um Teilnehmende zu akquirieren und das Event bekannt zu machen.
Daher ist mir auch der Wunsch nach einem solchen Wettbewerb bekannt. Die Ehrenamtlichen, die
den Tag organisieren und auch durchführen werden, sind zukünftige Mitglieder des Vereins in
Gründung, kommen größten Teils aus dem Sozialraum und sind selbst tanzbegeistert.

2. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?

Mit unserem Projekt möchten wir Menschen aus allen sozialen Schichten, aber auch körperlich,
geistig und seelisch benachteiligte Menschen erreichen und zusammenbringen. Dabei sind
professionelle wie Hobby-TänzerInnen gleichermaßen angesprochen.

Teilnehmen können Kinder ab 5 Jahren, nach oben hin sind keine Grenze gesetzt!

Da wir den Bedarf nach einem Tanzwettbewerb ermittelt haben, gehen wir von einer Teilnehmerzahl
von 210 Tänzern aus! Diese ergibt sich durch die Teilnahmemöglichkeit von bis zu 27 Gruppen, die
aus durchschnittlich sieben Tänzer*innen pro Gruppe bestehen. Wir denken das 500 Personen als
Zuschauer kommen werden.

Zur Aufführung der Performances werden wir alle Bewohner*innen des Sozialraums über Flyer /
Plakate einladen. Das Projekt bietet die Möglichkeit einen aktiven Nachmittag zu verbringen und sich
über den Tanzsport zu informieren.

Da der Verein Get Your Stage die Saalmiete trägt, werden wir Eintrittsgeld für die Aufführungen
nehmen, um die Mietkosten zu decken. Dieser wird sich an den Preisen des Bürgerzentrums
orientieren (5 Euro / 3 Euro ermäßigt (u 18, Kölnpass).

3. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?

Durch die CDC verbinden wir generationsübergreifend Gleichgesinnte, Kultur- und Tanzbegeisterte
Menschen verschiedener sozialer Schichten. Durch die bunte Vielfalt der teilnehmenden Gruppen
bieten wir eine lebhafte Show, die zur Verbesserung der öffentliche Wahrnehmung Chorweilers

beiträgt.

4. Kosten des Projekts

Art der Kosten Kosten in Euro :
Verpflegung Teilnehmer 400
Designer für Flyer, Plakate und Urkunden 700
(30€/h * 24h)

Druckkosten (Flyer, Plakate) 290
Urkunden (250 Stück) 250
Werbebanner (2 Stück) 110
Teilnehmerbändchen 150
Funkgeräte mit Headsets (Leihgebühren) 250
Logistik (Mietwagen zum Transport von 200
Material und Verpflegung)

Aufwandsentschädigung (14 Personen * 7 1.470
Stunden * 15 Euro)

Honorarkräfte (2 Licht- und Tontechniker * 7h* | 350

25€)

Honorarkräfte (2 Führungskräfte * 7h * 25€)
Honorarkräfte (2 Allrounder * 7h * 25€)
Gesamt

Eigenanteil / Ausgaben

Art der Kosten
Raummiete (großer Saal plus Nebensäle im
BüZecC)

Kosten in Euro
Fe

Einnahmen

Art der Einnahmen
Eintrittsgelder

Einnahmen in Euro
3000

Wir erwarten bei der Veranstaltung ca. 500 Gäste und berechnen pro Ticket 7€, ermäßigt 5€. In der
Kalkulation rechnen wir mit dem Durchschnitt, also 500 x 6€ = 3.000,00€

> Gewinn = Ausgaben - Kosten
> Gewinn =0 Euor

Anlage 7_Gemeinschaftsgarten und Gartenfest

5684 Zeichen

Stadt Köln j Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

SOSE KOIN Telefon 0221 /221-30809

Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Daniel Rogge

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname
ZIEH

Straße und Hausnummer Postleitzahl

U

Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel

Gemeinschaftsgarten und Gartenfest für Chorweiler Mitte

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

9 Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
15.03.2020 30.09.2020

Seite 1 von 4

Beschreibung des Projektes

(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)

Wir möchten, in Kooperation mit dem Jugendcafe Pegasus und der Gartenwerkstadt
Ehrenfeld, einen Gemeinschaftsgarten hinter dem Bürgerzentrum Chorweiler
einrichten. Hierzu sollen zunächst Mitarbeiter der Gartenwerkstadt Ehrenfeld an zwei
bis drei Terminen Workshops zum Bau von Hochbeeten leiten. Diese Workshops sollen
von Kindern und Jugendlichen in Kleingruppen dazu genutzt werden, unter Anleitung
ihre eigenen Hochbeete zu bauen. Anschließend sollen die Hochbeete, mit
Unterstützung durch Freiwillige, Honorarkräfte und Mitarbeiter des Jugendcafes
Pegasus, von den Kleingruppen bepflanzt und betreut werden. Außerdem sollen
Sitzgelegenheiten aus Holz angefertigt werden, um den Garten auch zu einem
Gemeinschaftsraum für die Kinder und Jugendlichen zu machen. Abschließend soll ein
Gartenfest mit den Kindern und Jugendlichen, deren Familien und anderen
interessierten Stadtteilbewohnern gefeiert werden, auf dem zum Teil der Ertrag des
Gartens verspeist werden kann. Durch die Kooperation mit dem Pegasuscafe, die
dadurch mögliche Nutzung der Räumlichkeiten zur Unterbringung von Material und das
Engagement der Mitarbeiter*innen ist die Nachhaltigkeit des Gartens gewährleistet.
Das angeschaffte Werkzeug soll schließlich im Sozialraum verbleiben und
Bewohner*innen zum Verleih angeboten werden, um selbst eigene Projekte umsetzen
zu können, z.B. im Rahmen der „Essbaren Stadt“. Zur Bewerbung des Projekts soll ein
Flyer oder ähnliches Werbematerial erzeugt und verteilt werden.

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
In erster Linie sollen die Kinder und Jugendlichen direkt angesprochen und zur
Mitarbeit motiviert werden. Darüber hinaus sollen auch deren Eltern und interessierte
Sozialraumbewohner*innen durch das Fest an das Projekt herangezogen und zur
Eigeninitiative und eventuellem Nachahmen eingeladen werden.

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

Das Projekt soll den beteiligten Kindern und Jugendlichen Gemeinschaftserfahrungen
ermöglichen. Durch die gemeinsame Arbeit wird nicht nur der Zusammenhalt und die
Kooperationsfähigkeit gestärkt, die Teilnehmenden machen auch wertvolle
Selbstwirksamkeitserfahrungen wenn sie das Resultat ihrer eigenen Arbeit wachsen
sehen. Darüber hinaus sollen praktische und handwerkliche Grundkenntnisse vermittelt
werden und schließlich ein lebensnaher Bezug zu Natur, gesunder Ernährung und
Nachhaltigkeit ermöglicht werden. Außerdem soll der neu geschaffene
Gemeinschaftsraum den Zusammenhalt stärken und als Begegnungsort dienen.

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen

Kosten in Euro

Material Hochbeete: Bretter, Balken und Nägel für 15 Hochbeete 1.800,00
Werkzeug, Gartengeräte und Komposter 700,00
Erde, Saatgut und Setzlinge 700,00
Transportkosten 100,00
Honorar Hochbeetworkshops 300,00
Aufwandsentschädigung Öffentlichkeitsarbeit + Flyerdruck 150,00
en Gartenbetreuung für 6 Monate 900,00
Verpflegung Worshops + Gartenfest 300,00
Summe der Kosten 4.950,00
Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden

Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen

Summe der Einnahmen

Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4950,00

(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)

Seite 3von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
PR und Gartenmaterial müssen vor beginn des Projekts angeschafft werden.

Höhe des beantragten Abschlags 1485,00

Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname

Geldinstitut

Ä
=

IBAN
!
BIC

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.

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se

Köln, 29.01.2020

Ort und Datum Unterschrift der Antraggvenc„. oder des
Antragstellers

Seite 4 von 4

Anlage 2_Fotostory

5223 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

50679 Köln

Telefon 0221 / 221-30809
Telefax 0221 / 221-28493

E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
The International Association for Traditional Sports and Games (IATSG e.V.)

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname

Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel nn

Barrierefrei-Spieletreff: Erstellen einer Foto-Story "Chorweiler spielt grenzenlos"

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

E] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

e Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
01.02.20120 01.05.2020

Seite 1 von4

Beschreibung des Projektes

(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)

[Spielen und Sport machen erst gemeinsam Spaß. Deshalb bietet der Verein

IATSG e.V. im Bürgerzentrum Chorweiler (BüzeC) allen Kölnern und Kölnerinnen jeden
Montag von 14 bis 20 Uhr einen „Offenen Spieletreff‘ für Geschicklichkeits- und
Sportspiele aus aller Welt in spielfreudiger Atmosphäre an. Dort können Jugendliche ab
10 Jahren und Erwachsene traditionelle und neue Spiele aus dem Bestand des Vereins
kennen und lieben lernen. Um noch mehr Leute von dem Angebot überzeugen zu
können, möchten wir eine (mobile) Fotoausstellung installieren. Wir möchten Fotos
machen können, die wir ständig erneuern, aber auch archivieren können.

Die (mobile) Fotoausstellung wird im Bürgersaal 4 (wo der Spieletreff stattfindet) sowie
im Hauptgebäude des Bezirksrathauses und bei allen offenen Aktionen in Chorweiler
ausgestellt. Mit dem beantragten Fotoinventar soll im Sommer 2020 zudem ein
Wettbewerb "Bestes Foto zum Thama INKLUSION" während der Spieletreffen
durchgeführt werden.

Der Spieletreff im BüzeC schafft eine lockere Gemeinschaft pielfreudiger Menschen,
unabhängig von Nationalität, Kultur, Religion, ethnischer Herkunft,

Geschlecht, Behinderung, sexueller Identität oder Alter. Die Nutzung unserer
barrierefreien Angebote (barrierefreiere Gebäudezugang und WC, gemeinsame
Beteiligung an allen Geschicklichkeitsspielen) stellt sicher, dass das Projekt ein
wichtiger Bestandteil des Kölner Lebens auf dem Weg zur Inklusion wird.

(EEE EEE

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
AD die gerne spielen, die eigene Einsamkeit besiegen möchten, die sich Gesellschaft
wünschen. Insbesondere wollen wir auch die jungen Menschen ansprechen und eine
interessante Alternative zur passiven und einsamen Kommunikationen über Telefon
und Internet bieten. Der Spieletreff ist offen für alle Generationen und trägt zum
Austausch zwischen den Generationen bei.

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

- Stärkung der bürgerschaftlichen Beteiligung in Chorweiler, Blumenberg und Seeberg-
Nord;

- das Image und die Identifikation mit dem Veedel zu verbessern;

- Eigenverantwortung und Selbswirksamkeit der Bewohnerschaft zu motivieren.

- Gemeinschaft und Spiel analog leben

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
Digitalfotokamera 498,00
Faltwand Fotoständer 294,00
Speicherkarte für Fotokamera 18,00
Laminierungsgerät 263,63
Laminierfolie 4 x 100 St. 46,80

Summe der Kosten 1.120,43

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen

Summe der Einnahmen

Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 1120,43
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)

Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
Wir sind ein gemeinnütziger Verein und verfügen über begrenzte Finanzmittel.

Höhe des beantragten Abschlags 336,13

Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
“ Familienname Vorname

Geldinstitut
IBAN

BIC

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.

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Ort und Datum . Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers

Seite 4 von 4

Anlage 4_Gesprächsgruppe Heimat

4448 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

50679 Köln Telefon 0221 /221-30809

Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Hubert Brand

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telnne Telefaxnummer ErMBILEITSBRE
Projekttitel .

Gesprächsgruppe zum "Thema Heimat"

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
® Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

® Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
15.02.2020 15.11.2020

Seite 1 von4

Beschreibung des Projektes

(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)

"Heimat ist, wo man ist", schrieb Burcu Dogramaci in ihrem Buch. Heimat ist als Begriff
schwer zu fassen.

Bei dem Projekt treffen sich Seniorinnen und Senioren und sprechen über Heimat. Was
bedeutet für sie Heimat? Was ist Heimat?

Der Gesprächskreis mit bis zu zehn Personen sucht Bildmotive und entwickelt Texte.
Es werden acht Treffen angesetzt. Das erste Treffen als offene Infoveranstaltung,
beworben durch ein Infoblatt und durch Pressemitteilung. Danach verbindliche
Anmeldung.

Ziel: Eine TOP 30-Liste der Bildmotive sowie eine Sammlung an Texten, daraus wird
eine Broschüre als Dokumentation hergestellt.

Zusammenfassung die Projekt-Phasen:

1.2Phase: Bildmotive suchen

2.DPhase: Bilder TOP 30 festsetzen

3.0Phase: Texte entwickeln

4.OPhase: finale Broschüre

Die Broschüre wird kostenfrei an relevanten Stellen zur Mitnahme ausgelegt.
Das Projekt wird umgesetzt mit der Zusammenarbeit der SeniorenNetzwerken
Chorweiler und Seeberg-Nord sowie dem Bürgerzentrum Chorweiler.

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Die Zielgruppe sind Personen ab 60 Jahre mit dem Interesse an Kunst und Texten aus
dem Sozialraum Blumenberg/Chorweiler/Seeberg-Nord.

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

Allein lebenden Senioren sollen an Angeboten im Sozialraum herangeführt werden,
dadurch soll die Gemeinschaft gestärkt werden.

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro

Aufwandsentschädigung Gesprächskreise 8 x 2 Std. x 15 Euro 240,00

Moderationsmaterialien (Stifte, Flipchart und Blöcke) 300,00

Verpflegung (Getränke) 8 x 5 Euro 40,00

Aufwandsentschädigung Druckvorbereitung und Vertrieb 5 Std.x 75,00

Druckkosten Infoblatt 75,00

Aufwandsentschädigung Satz und Druckvorb. 5 Std.x 15 Euro 75,00

Aufwandsentschädigung Vertrieb 2 Std.x 15 Euro 30,00

Druckkosten Broschüre 750,00
Summe der Kosten 1.585,00

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden 0
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen 0
Summe der Einnahmen 0
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 1585,00

(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)

Seite 3 von 4

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn

Höhe des beantragten Abschlags

Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname

Geldinstitut
IBAN

BIC

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.

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Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers

Seite 4 von 4

Anlage 11_Musikprojekt für Kinder und Jugendliche

6643 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2 j

30679 Köln Telefon 0221 /221-30809

Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Melisa Düzgünkaya

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname

Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
I =
Projekttitel

Musikprojekt für Kinder und Jugendliche

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

= Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
[__] Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
15.03.2020 11.12.2020

Seite 1 von4

Beschreibung des Projektes

(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)

Es handelt sich um ein Musikprojekt für Kinder und Jugendliche. Hier sollen sie das
türkische Musikinstrument Saz lernen und gleichzeitig das Singen der zugehörigen
Lieder. Wie in Punkt 3 detaillierter beschrieben wird, sollen viele Jugendliche
zusammenkommen und gemeinsam an diesem Projekt arbeiten und ihren Erfolg am
Ende des Jahres mit den Bewohnern des Sozialraums teilen. An dem Projekt sollen
mind. 10 Jugendliche teilnehmen. (bei großem Interesse kann eventl. eine zweite
Gruppe erstellt werden).

Hierfür wird ein Musiklehrer benötigt, der die Teilnehmer lehren soll. Zusätzlich bedarf
es Musikinstrumenten sowie Notenbücher/Hefte, die den Jugendlichen gestellt werden
sollen. Das Projekt soll zunächst einmal wöchentlich stattfinden.Pro Woche kommt es
auf ca. 3 Stunden mit dem Saz und dem Chor. Um eine schöne Atmosphäre zu
ermöglichen, soll während der Stunde für Verpflegung gesorgt werden, an dem sich die
Jugendlichen bedienen können. Es wird mit Flyern und Plakate für das Projekt
geworben, damit ein großes Umfeld angesprochen wird und sich eine heterogene
Gruppe bildet. Natürlich soll eine große Abschlussfeier stattfinden.Das Projekt soll im
Jugendzentrum Northside stattfinden.

S. ANLAGE

Bon. 00. 00

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Dieses Angebot ist für Kinder und Jugendliche. Es soll vor allem Kinder und
Jugendliche ansprechen, die nicht wissen, was sie in Ihrer Freizeit machen sollen und
sehr viel Zeit in Computerspiele investieren oder auch ohne ein bestimmtes Ziel vor
Augen, ihre Zeit verbringen. Den Jugendlichen stehen leider zu wenig Angebote zur
Verfügung, obwohl es im Sozialraum Chorweiler gute Räumlichkeiten gibt, die für
verschiedene Projekte genutzt werden können. Viele Jugendliche beeinflussen sich
gegenseitig. Wenn es also gelingt das Jugendzentrum mit verschiedenen Angeboten
ansprechend für die Jugendlichen zu gestalten, würde es sich innerhalb kurzer Zeit
rumsprechen und man hätte viele Interessente.

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) 5
Die Jugendlichen sollen bei diesem Projekt das türkische Instrument “Saz" erlernen und
gleichzeitig auch das Singen der Lieder die sie spielen werden. Dieses ist ein wichtiger
Teil der Kultur. Neben dem erlernen eines Instruments haben sie die Möglichkeit an
ihrer Kultur teilzuhaben und diese auch gemeinsam mit anderen auszuleben. Da der
Kurs in einer Gruppe stattfinden soll, werden die Teilnehmer lernen, in einer Gruppen
zu arbeiten und ein Gefühl für Zusammenhalt zu entwickeln. Um den Jugendlichen ein
Erfolgsgefühl erleben zu lassen, soll es am Ende des Projekts (ggf. auch während) ein
Auftritt auf einem Fest geben. So werden Sie durch das Interesse der Zuschauer
spüren, wie wichtig es ist, im Leben fokussiert zu arbeiten und etwas zu erreichen. Die
Jugendlichen sollen also ihre Freizeit sinnvoll nutzen, in einem schönen Umfeld, in der
sie viele verschiedene Erfahrungen sammeln können.

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Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen

Honorar Musiklehrer

Instrumente Saz (2Stück)

Kosten in Euro

3.000,00

350,00

Material (Bücher und Noten)

Flyer und Poster

Verpflegung

Abschlussveranstaltung

Raummiete

Aufwandsentschädigung (ca 36 Stunde)

Summe der Kosten

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen

Summe der Einnahmen

Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)

200,00

100,00

350,00

350,00

100,00

540,00

4.990,00

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Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn

Wichtig ist es für das Projekt zu werben, damit so viele Jugendlichen wie möglich
teilnehmen. Hierfür werden Flyer und Plakate benötigt. Des weiteren müssen
Materialien wie Instrumente und Bücher angeschafft werden.

Höhe des beantragten Abschlags 1500,00

Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname

Geldinstitut
IBAN

BIC

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.

"Link zur Datenschutzerklärung

30.01.2020

Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers

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Anlage zum Projekt:

Musikprojekt für Kinder und Jugendliche

Zul. : **Die Instrumente verbleiben nach Ende des Projekts im Sozialraum und können von den
Jugendlichen genutzt werde. Um Instrumente, die bei den Bewohnern im Sozialraum vorhanden sind
aber nicht benutzt werden wieder funktionstätig zu machen, soll ein Aufruf gestartet werden. Wir
wollen Menschen bitten, uns ihre alten Instrumente zu überlassen, sie werden vom Musiklehrer
wieder brauchbar gemacht. Dadurch bleibt die Kultur erhalten und es wird nachhaltig gehandelt.

Anlage 10_Stadtteilerkundung und Sprachkurs

5634 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

50879 Köln Telefon 0221 /221-30809

Telefax 0221 /221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Blumenberg, Chorweiler und Seeberg-Nord

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Deutsch-Türkischer-Verein-Köln e.V

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer A
Projekttitel FE

Stadtteilerkundung und Sprachförderung für Kids

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

[_] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
[|] Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende
15.03.2020 01.12.2020

Seite 1 von 4

Beschreibung des Projektes

(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Er a ee al u en
[Die AG richtet sich an geflüchtete Kinder, die momentan an einer Vorbereitung auf den |
Regelunterricht an der Realschule teilnehmen. Da die Realschule aktuell einen großen |
Bedarf an weiteren Sprachförderangeboten für diese Zielgruppe gemeldet hat, soll |
durch den Verfügungsfonds eine Anschubfinanzierung für den Projektstart erfolgen. Im |
Zentrum des Angebotes steht demnach die Sprachförderung bei gleichzeitigen
Kennenlernens der Stadtteile Seeberg und Chorweiler. Je nach Thema werden
unterschiedliche Anlaufstellen erst theoretisch besprochen, um sie dann gemeinsam zu |
besuchen. Folgende Themen stehen im Programm: Freizeit- und Sportangeboten !
\(Bauspielplatz, DjK Wiking, Kindernöte, Canyon), Nachhaltigkeit und Konsum (Fundus, |
Stadtbibliothek, Einzelhandel), Nachhilfe und Förderunterricht (FIZ, Seeberger Treff, |
Stadtbibliothek) Religionen und interkulturelle Zentren (Synagogengemeinde, |
Katholische Gemeinde, FIZ, DTVK).Die sprachliche Interaktion mit den Anlaufstellen |
wird jeweils in einem Theorieblock im Klassenzimmer vor dem Ausflug geübt und im
Nachgang besprochen. Durch die praktischen Anwendungen während der
Stadtteilerkundung wird neben der Sprache auch das selbstständige Bewegen im
'Sozialraum erlernt. Die AG wird von einer Lehrkraft der Schule und einer
pädagogischen Mitarbeiterin des DTVKs geleitet. Das Projekt setzt sich aus 3 Phasen
‚zusammen: Einstiegs- und Orientierungsphase (März- April), Praxisphase Suchen/
Besuchen der Anlaufstellen (Mai - Oktober), Auswertungs- und Reflexionsphase (Nov.)

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?

‚Die Zielgruppe bilden 13 Kinder zwischen 10 bis 12 Jahren, die neu nach Deutschland |
‚gekommen sind und momentan eine Vorbereitungsklasse an der Henry-Ford- |
Realschule besuchen. |

i
|
|

|

EEE ERDE 2 Je Re NETTER]

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)

[Über einen Zeitraum von März bis Anfang Dezember 2020 (abzüglich der |
Schulferienzeiten ergibt sich eine Projektlaufzeit von 7 Monate), sollen die Kinder
wöchentlich jeweils 2 Unterrichtsstunden den Sozialraum erkunden und dabei
‚spielerisch Sprachförderung erfahren. |
|Das Projekt zielt auf die Förderung der Selbstwirksamkeit und des Selbstbewusstseins |
jab, da Landessprache und Wissen der unmittelbaren Umgebung (Seeberg-Nord,
Chorweiler, Chorweiler-Nord) für die neu zugezogenen Kinder essentiell für ihr
'Ankommen ist. |
|Über das Wissen der Kinder kann die ganze Familie erreicht werden und damit mehr
|Personen von dem Projekt profitieren als die hier beschriebene Gruppe.

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Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen ' Kosten in Euro
Verpflegung während Veranstaltungen 450,00
Sach- und Materialkosten 400,00

Eigenanteil Personalkosten für 2 Projektleiterinnen

Besuch des Canyons (Eintrittsgelder, Leihgebühr Gurte, Trainer) 150,00

Summe der Kosten 1.000,00
Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden

Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen

Summe der Einnahmen

Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 1000,00'
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)

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Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
Für die Verpflegung während den Veranstaltungen und für die BEE von
Materialien wie Stadtkarten wird ein Abschlag benötigt

Höhe des beantragten Abschlags 300,00
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname

Geldinstitut

IBAN

BIC

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder.anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.

Link zur Datenschutzerklärung

Köln, 14.01.2020 i .
Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers

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Beratungsverlauf (1)

05.03.2020 Bezirksvertretung 6 (Chorweiler)
TOP 9.1.5 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung

Orte (4)

  • Langenbergstraße
  • Willy-Brandt-Platz 2
  • Weichselring
  • Im Park

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
0683/2020
Typ
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
Datum
28.02.2020
Erstellt
28.02.2020 11:04