0158/2026
Sachstandsberichte
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AN-0835-2025- Urban Gardening und Projekt 100 Stühle 1000 Bäume
2223 Zeichen
Dezernat, Dienststelle
VIII/67
Vorlagen-Nummer
AN/0835/2025
Stand: 24.11.2025
Sachstandsbericht
Genehmigungen von Maßnahmen des Stadtgarten e.V. - Urban-Gardening und Projekt
"1000 Stühle 1000 Bäume", gem. Antrag B90/Die Grünen, SPD, Die Linke, KlimaFreunde
und Die Partei
Beschluss:
Die Bezirksvertretung möge wie folgt beschließen:
Die Verwaltung wird beauftragt, die folgenden, geplanten Maßnahmen des Stadtgarten Ver-
eins zu ermöglichen bzw. zu genehmigen:
1. Das Urban-Gardening-Projekt des Stadtgarten e.V. auf dem Dorothee-Sölle-Platz vor der
Christuskirche soll genehmigt bzw. die Umsetzung des Projektes vollumfänglich unterstützt
werden. Dabei sollen Pflanzkästen als Grundbestandteil des Projektes aufgestellt und mit Un-
terstützung der Christuskirche und des Quartiermanagements gepflegt und das Projekt be-
treut werden.
Die auf dem Platz angesiedelte Leihräder-Batterie sollen an einem anderen Ort aufgestellt
werden.
2. Das Aufstellen der Bäume und Stühle aus dem HdAK-Projekt "1000 Stühle 1000 Bäume"
auf dem Parkplatz hinter der Christuskirche soll über die bereits geplanten Park-Platz-Tage
am 21.09.2025 und 20.09.2026 hinaus jeweils für einen längeren Zeitraum von mindestens 6
Wochen genehmigt werden.
Status in Bearbeitung
erledigt
Aktueller Bearbeitungsstand:
Zur Umsetzung des Urban-Gardening-Projektes des Stadtgarten e.V. auf dem Dorothee-
Sölle-Platz wurde die erforderliche Genehmigung (Nutzung des öffentlichen Straßenlandes
durch Dritte) eingeholt. Durch Vorlage der notwendigen Unterlagen konnte die Genehmigung
für dieses Jahr, 21.09.2025 ausgestellt werden. Für den nächsten Park-Platz-Tag am
20.09.2026 ist die Genehmigung erneut einzuholen.
Das über den Park-Platz-Tag hinausgehende zeitlich verlängerte Aufstellen der Bäume und
Stühle ist Teil der oben genannten Genehmigung. Aus technischen Gründen hat die Veran-
stalterin dieses Jahr Bäume und Stühle nicht aufstellen können und daher auch keine Geneh-
migung beantragt.
Die Leihräder „Call a bike“ wurden rechtzeitig vor der Veranstaltung am 21.09.2025 an einen
Alternativstandort verlegt.
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Nächste Schritte:
-
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den:
-
AN-2063-2022 - Neues Konzept für den öffentlichen Raum und eine resiliente Stadt in der Altstadt Nord
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Dezernat, Dienststelle
I/02/02-1
Vorlagen-Nummer
AN/2063/2022
Stand: 11.12.2025
Sachstandsbericht
Neues Konzept für den öffentlichen Raum und eine resiliente Stadt in der Altstadt Nord,
gem. Antrag Grüne, Die Linke, KlimaFreunde und Die Partei
Geänderter Beschluss:
Die Verwaltung wird beauftragt, bestehende Konzepte für den öffentlichen Raum in der Alt-
stadt Nord im Umfeld der Hohe Straße und Schildergasse um folgende Komponenten und
Kriterien im Sinne einer resilienten Innenstadt zu ergänzen:
• Konsumfreie Aufenthaltsorte, wie z.B. Tische mit Stühlen oder Bänken um die Mittags-
pause zu verbringen
• Bänke, Tische und Sitzgelegenheiten in Form von Sitz- und Pflanzmodulen
• Eine Freiluftbühne, temporäre Nutzung (Popup) von Gastronomie und Ausstellungen ,
Raum für selbstorganisierte Darbietungen als Zwischennutzung und/oder offene Bühne im
Stadtraum
• der Freizeitwert soll erhöht werden in Form von aktivierenden Elementen und/oder Fitness-
geräten
• Verbindungsräume zu den Nebenstraßen und Plätzen
• prüfen, wo entsiegelt werden kann, Bäume gepflanzt, grüne Inseln sowie Platzbegrünung
geschaffen und angelegt werden (in Kisten oder Kübeln wenn anders nicht möglich)
• Fassaden- und Dachbegrünung und/oder Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern. Auf pri-
vate Eigentümer*innen und dem Stadtmarketing zugehen um Anreize zu schaffen sowie
mögliche Förderungen aufzuzeigen wie z.B. Grün hoch 3. Ebenso sollen die eigenen Lie-
genschaften demnach geprüft werden
• Weitere Trinkwasserbrunnen
Außerdem soll geprüft werden:
• Wie können Leerstände und leere obere Geschosse nutzbar gemacht werden für Bildungs-
stätten, soziale Einrichtungen, Kunst und Kultur und Interimsnutzungen
• Wie können Voraussetzungen geschaffen werden, diesen Leerstand in Wohnungen umzu-
wandeln
• Die im Radverkehrskonzept Innenstadt vorgesehene Nord-Süd-Fahrradstraße über
Richartzstraße, Ludwigstraße und St.Agatha soll in die Planungen integriert und mit
einer baulichen, vom Fußverkehr abgesetzten Führung umgesetzt werden („roter Asphalt“ /
Absenkung mit Kantsteinen)
• Für die Ost-West-Erschließung soll die Lage der im Radverkehrskonzept vorgesehen Fahr-
radstraße überprüft und die Eignung der Trasse Glockengasse, Am Alten Posthof und
Wolfstraße als Fahrradstraße überprüft werden, um die Fußgängerzone Breite Straße zu
entlasten
• Es soll eine Mischnutzung von Konsum, Freizeit, Wohnen, Aufenthalt und Erholung entste-
hen!
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Wie bereits im Fachgespräch am 23.08.2023 vereinbart soll einmal im Jahr ein persönli-
cher Sachstandsbericht in Form eines Fachgesprächs stattfinden.
Status in Bearbeitung
erledigt
Hinweis: Aufgrund der vorliegenden schriftlichen Sachstandsmeldungen wird vorgeschlagen,
ein persönliches Fachgespräch im kommenden Jahr 2025 stattfinden zu lassen.
Aktueller Bearbeitungsstand:
Rückmeldung Umwelt und Verbraucherschutzamt (57):
Sachstandbericht GRÜN hoch 3 für den Stadtbezirk Innenstadt
Das Förderprogramm GRÜN hoch 3 DÄCHER | FASSADEN | HÖFE wird gut angenommen.
Das Umwelt- und Verbraucherschutzamt bietet kostenlose Erstberatungen im Rahmen des
Förderprogramms vor Ort und auf Anfrage Vorträge zu Begrünungsmaßnahmen und Rah-
menbedingungen des Förderprogramms an. Mit einem mobilen Informationsstand werden auf
verschiedenen Veranstaltungen und Wochenmärkten Informationen zum Thema Klimaanpas-
sung und Bezuschussung von förderfähigen Begrünungs- und Retentionsmaßnahmen ange-
boten. Die Homepage wurde aktualisiert und durch technische Hinweise erweitert und liefert
so den Bürgern wertvolle Erläuterungen für eine erfolgreiche Begrünung und Regenwasser-
speicherung.
Statistische Zahlen seit Bestehen des Förderprogramms für den Bezirk Innenstadt:
Anzahl Anträge:
101 eingegangene Anträge
77 bewilligte Anträge
62 davon bereits ausgezahlte Maßnahmen
Mittelbereitstellung:
Bewilligte Mittel in Höhe von 472.540,15 €
Auszahlungen in Höhe von 277.744,31 €
Durchgeführte, ausgezahlte Maßnahmen:
43 Dachflächen mit einer Fläche von 6903 m2
16 Fassadenbegrünungen
10 Maßnahmen für Entsiegelungen und Rückbau Schotterflächenmit einer Fläche von 505,9
m2
2 Regenwasserspeicherungen mit einem Gesamtspeichervolumen von 7500 l.
Sachstandbericht „Photovoltaik – klimafreundliches Wohnen in Köln“
Die Förderprogramme „Photovoltaik – klimafreundliches Wohnen in Köln“ und „Photovoltaik –
klimafreundliches Arbeiten in Köln“ haben einen hohen Bekanntheitsgrad und werden sehr gut
angenommen.
Seit September 2025 ist das „Kölner Energiemobil“ in Kölner Veedeln sowie auf Straßen- und
Quartiersfesten unterwegs und berät interessierte Bürger*innen rund um das Thema energeti-
sche Gebäudesanierung. Dabei geht es unter anderem darum, wann sich eine Photovoltaik-
Anlage lohnt oder wie Balkonkraftwerke eingesetzt werden können. Das „Kölner Energiemo-
bil“ ist ein gemeinsames Projekt der Stadt Köln, der RheinEnergie AG, der Verbraucherzent-
rale NRW, der Handwerkskammer zu Köln und des GIH Nordrhein-Westfalen.
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Rückmeldung Amt für nachhaltige Mobilitätsentwicklung (68):
Kein neuer Sachstand seit dem letzten Sachstandsbericht.
Sachstand 2024:
Die im Konzept geforderte Fahrradstraßenachse Ludwigstraße ist Teil des Radverkehrskon-
zeptes Innenstadt (RVKI, 2016) und somit Teil des Arbeitsprogramms. Aufgrund anderer Maß-
nahmen, die sich derzeit in Planung und Umsetzung befinden und mit Priorität behandelt wer-
den, bestehen noch keine Planungen für die Ludwigstraße. Daher kann noch kein Umset-
zungshorizont genannt werden.
Die vorgeschlagene Fahrradstraßenachse über Glockengasse – Am Alten Posthof – Wolf-
straße ist aus unserer Sicht als umwegig zu werten. Zudem fehlt eine Querung an der Glo-
ckengasse über die Nord-Süd-Fahrt, sodass diese Führung nicht attraktiv ist für den Radver-
kehr.
Rückmeldung Amt für Landschaftspflege und Grünflächen (67):
Trinkbrunnen:
Obwohl die Stadt bereits weitere Standorte für Trinkwasserbrunnen geprüft hat, scheitert der
Ausbau aktuell an der Haushaltlage. Das bestehende Konzept mit der RheinEnergie erfordert
eine finanziell langfristige Absicherung. Die weiterhin angespannte Haushaltslage – der Haus-
halt 2025/2026 wurde unter Auflagen genehmigt, aktuell gibt es wieder eine Haushaltssperre
– macht es erforderlich, geplante Maßnahmen zu prüfen und zu priorisieren, sodass dieses
Projekt zunächst zurückgestellt wurde.
Entsiegelung:
Im Zuge der Auswertung von Flächenpotentialen im Kölner Stadtgebiet zeigen sich keine
Möglichkeiten der Entsiegelung im Raum der Schildergasse. Unter einer Entsiegelung verste-
hen wir eine vollständige Beseitigung von versiegelnden Sperr- und Deckschichten und der
Wiederherstellung der natürlichen Bodenfunktion. Um dies sinnvoll im Hinblick auf die zukünf-
tige Benutzung und Unterhaltung zu erreichen, müssen Flächen gewisse Standards erfüllen,
welche aufgrund der dichten Bebauung und starken verkehrlichen Nutzung im Bereich der
Schildergasse nicht zu erreichen sind.
Rückmeldung Stadtplanungsamt (61):
Via Culturalis:
Die Gürzenichstraße wurde im 04. Quartal 2024 fertiggestellt und zum Abschluss des Bundes-
förderprojekts im Mai 2025 feierlich eröffnet (s. Mitteilung 1693/2024).
Das Projekt Via Culturalis wird seit Beginn 2025 im OB-Controlling als dezernatsübergreifen-
des Vorhaben unter der Gesamtfederführung des Kulturdezernats geführt. Im Teilprojekt „Öf-
fentlicher Raum“ erarbeitet aktuell 61 in Zusammenarbeit mit 66 eine Ratsvorlage, um die
nächsten Teilabschnitte der Neugestaltung des öffentlichen Raums zu planen und zu realisie-
ren. Zentrales Dokument der Beschlussvorlage bildet die Umsetzungsstrategie einschl. eines
Stufenplans, welche in Abhängigkeit mit der Zeitschiene der verschiedenen Hochbauvorhaben
entlang der Via Culturalis erarbeitet wurde. Auch die Möglichkeit, durch Ad-Hoc-Maßnahmen
im Sinne von Vorboten für die langfristige Umgestaltung den öffentlichen Raum interimistisch
aufzuwerten, ist Gegenstand der Vorlage.
Außengastronomie:
Mit den Ratsbeschlüssen vom 27.06.2024 und dem 12.12.2024 ist das Regelwerk zu Anord-
nung und Gestaltung der Außengastronomie beschlossen worden.
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Gestaltungshandbuch:
Für 2026 ist eine Vorlage geplant, welche die Fortschreibungsmethodik des Gestaltungshand-
buchs und damit die Entwicklung der Strategie ‚Köln.Gestaltet.Öffentliche Räume‘ verbindlich
festlegt . Diese bündelt Anwendungsstandards für neue Themen zur Weiterentwicklung des
öffentlichen Raums.
Gemäß Ratsbeschluss vom 3.07.2025 hat die Verwaltung den Auftrag bekommen, die Kölner
Standards für Bodenbeläge gemäß der Prinzipien der Schwammstadt weiter zu entwickeln.
Hierzu ist eine Beschlussvorlage für 2026 geplant.
Rückmeldung Amt für Stadtentwicklung und Statistik (15):
Das Förderprojekt „Netzwerkarbeit für die Kölner City“ konnte gemeinsam mit dem Zentren-
management der KölnBusiness am 31.08.2025 abgeschlossen werden. Im Kontext des Verfü-
gungsfonds City konnten im Jahr 2025 mehrere Projekte zur sichtbaren Aufwertung sowie
Veranstaltungsreihen im Innenstadtbereich gefördert werden (Eine Übersicht über die geför-
derten Projekte ist unter folgendem Link abrufbar: Förderprojekte Citymanagement | KölnBusi-
ness).
Eine Stelle des Zentrenmanagements konnte erfolgreich über den Förderprojektabschluss
hinaus unbefristet bei der KölnBusiness verstetigt werden, sodass auch zukünftig das Zen-
trenmanagement insbesondere als Schnittstelle zwischen den Akteur*innen aus der Innen-
stadt und der Stadtverwaltung wirken kann.
Das Zentrenmanagement berät weiter fortlaufend und anlassbezogen auf Grundlage der Ziel-
setzungen des Leitbildes für Schildergasse und Hohe Straße die Immobilieneigentümer*innen
zu Möglichkeiten von Mischnutzungskonzepten. Gleichzeitig steht es bei in Rede stehenden
Ansiedlungsvorhaben in der Innenstadt beratend zur Seite. Insbesondere das Thema der Re-
duzierung und Nachnutzung von Leerständen entlang der Hohe Straße wird im Kontext des
„10-Punkte Plans Domumfeld“ unter federführender Koordination von IX-3 Stabsstelle Wirt-
schaftsförderung gemeinsam verstärkt in den Blick genommen werden. Abstimmungen zum
weiteren Vorgehen sowie zu möglichen Strategien fanden statt.
Nächste Schritte:
Für die potentielle Umsetzung von Aufwertungsmaßnahmen, Profilierungsstrategien und mög-
liche Förderstrukturen für den Innenstadtbereich im kommenden Jahr 2026 werden Gesprä-
che mit verschiedenen Akteur*innen, u.a. dem Zentrenmanagement der KölnBusiness geführt.
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den: 30.10.2026
Mitteilung BV
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Dezernat, Dienststelle I/02/02-1 Vorlagen-Nummer 0158/2026 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 29.01.2026 Sachstandsberichte Als Anlage werden die seit der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt neu eingegan- genen Sachstandsberichte aus den Fachämtern zur Kenntnisnahme vorgelegt. gez. Höver
AN-1176-2022- Venloer Wall
2915 Zeichen
Dezernat, Dienststelle
VI/26
Vorlagen-Nummer
AN/1176/2022
Stand: 26.11.2025
Sachstandsbericht
Dringlichkeitsantrag, Venloer Wall, Die Linke
Beschluss:
Die Bezirksvertretung Innenstadt lehnt die Errichtung eines Interim-Schulbaus auf dem Kita-
Gelände am Venloer Wall ab, da damit ein unverhältnismäßiger Eingriff in den verbliebenen
Grünbestand in der Innenstadt einhergeht. Vor dem Hintergrund, dass die Verwaltung in der
anhaltenden Auseinandersetzung Transparenz und Offenheit gegenüber Politik und Öffent-
lichkeit konsequent hat vermissen lassen, scheint es geboten, den weiteren Prozess aufmerk-
sam zu begleiten. Beispielhaft ist an den Fällantrag vom März 2022 zu erinnern, aus dem erst
hervorging, dass für das Bauprojekt 62 Bäume im und am Inneren Grüngürtel weichen sollten.
1. Trotz mehrerer Anfragen hat die Verwaltung bislang nicht dargelegt, wie die verkehrliche
Erschließung eines Interim-Schulbaus am umstrittenen Standort Venloer Wall möglich wäre.
Seit dem 25.5.2022 sind die Zufahrten über die Peter-Dedenbach-Straße und die Franz-Hitze-
Straße dauerhaft gesperrt (Bild1). Grund ist eine Sanierung der Wohnanlagen inkl. Dachaus-
bau, die nach Auskunft der Wohnungsgenossenschaft Köln-Sülz e.g. längere Zeit in Anspruch
nehmen wird.
Die Verwaltung wird aufgefordert, unverzüglich darzustellen, wie Zufahrt und Anlieferung zum
Interimsbau kurz- und mittelfristig geplant sind.
2. Der Ausschuss für Schule und Weiterbildung hat am 16.5.2022 per Dringlichkeit beschlos-
sen, die Variante 3 aus der Beschlussvorlage 3430/2021 umzusetzen. In der Anlage befindet
sich die Skizze „Lageplan mögliche Variante“, die eine geringfügige Verschiebung des Bau-
körpers vorsieht. Dieser rückt somit bis ca. 3,5 Meter an mehrere jahrzehntealte Bäume auf
dem Nachbargrundstück heran, die in der Vorlage teilweise gar nicht verzeichnet sind (Bild2).
Nach Auskunft des Amtes für Landschaftspflege und Grünflächen (Ortstermin am 14.3.2022)
ist aber ein Mindestabstand von fünf Metern notwendig, um Schädigungen im Kronenbereich
bzw. dem Wurzelwerk zu verhindern. Somit sind weitere Gefährdungen der Stand- und Ver-
kehrssicherheit sowie versicherungsrechtliche Probleme zu erwarten.
Die Verwaltung wird aufgefordert, das Bauprojekt umfassend zu dokumentieren und insbeson-
dere den bestehenden, den zu entnehmenden und den zu erhaltenden Baumbestand syste-
matisch zu erfassen. Der Grünbestand ist zu katalogisieren und zu kategorisieren und in Form
eines Monitoring-Berichts der BV1 vorzulegen.
2
Status in Bearbeitung
erledigt
Aktueller Bearbeitungsstand:
Mit der Mitteilung 3493/2022 wurde dieser Antrag zur Sitzung der Bezirksvertretung Innen-
stadt am 01.12.2022 beantwortet. Das Projekt ist fertig gestellt. Der Schulbetrieb wurde zum
Schuljahr 2024/2025 aufgenommen.
Nächste Schritte:
Keine.
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den:
Entfällt.
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 0158/2026
- Typ
- Mitteilung BV
- Datum
- 19.01.2026
- Erstellt
- 19.01.2026 07:53