AN/1838/2017
Ausbau der Elektromobilität in Köln
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Änderungsantrag (SPD BV2)
2283 Zeichen
Gleichlautend: Herrn Bezirksbürgermeister Frau Oberbürgermeisterin Mike Homann Henriette Reker Hauptstraße 85 Hist. Rathaus 50996 Köln 50667 Köln Eingang beim Bezirksbürgermeister: AN/1838/2017 Änderungs- bzw. Zusatzantrag gem. § 13 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 04.12.2017 Ersetzungsantrag zu TOP 8.1.9 (Stromtankstellen in Bayenthal): Ausbau der Elektromobilität in Köln Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die SPD-Fraktion stellt folgenden Ersetzungsantrag zum Tagesordnungspunkt 8.1.9 der 33. Sitzung der Bezirksvertretung Rodenkirchen am 04.12.2017: Im Stadtbezirk Köln-Rodenkirchen soll die Elektromobilität gefördert werden, indem flächendeckend eine angemessene Infrastruktur zur Aufladung von Elektrofahrzeugen (Elektro-Fahrrädern, Elektro-PKWs und LKWs) geschaffen wird. 1. Durch die Umstellung aller Straßenlaternen auf LED-Leuchtmitteltechnik werden Kapazitäten frei, die für andere Zwecke nutzbar sind. An den Straßenlaternen sollen Ladestationen montiert werden, mit denen zumindest Elektro-Fahrräder - nach Möglichkeit auch PKWs und LKWs - ihre Akkumulatoren aufladen können. 2. Transformatorenstationen der Rheinenergie, der Kölner Verkehrsbetriebe oder anderer Versorger sollen auch für die Einrichtung von Schnellladestationen genutzt werden. 3. Im öffentlichen Straßenraum sollen – dort wo es möglich ist – Parkplätze für die Aufladung von Elektrofahrzeugen reserviert werden. 4. Auf P&R-Parkplätzen – insbesondere in P&R-Parkhäusern – sollen Elektro- Ladestationen eingerichtet werden. Erforderlich ist dies insbesondere auf den P&R- Anlagen in Godorf, Sürth und Marienburg. - 2 - 5. Sowohl in Neubaugebieten als auch in alten und neuen Gewerbegebieten soll im öffentlichen Raum eine zukunftsorientierte öffentliche Ladestations-Infrastruktur entwickelt werden. 6. Die Verwaltung möge prüfen, in wie weit Gewerbetreibende (mit Außendienst) bei der Umstellung auf einen Elektrofuhrpark unterstützt werden können. Handwerksbetriebe, Dienstleistungsanbieter (Taxi, Warenzulieferer, Boten etc.) und Sozialdienste wären besonders zu berücksichtigen. Begründung Erfolgt mündlich Dr. Jörg Klusemann Elke Bussmann
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Sache ist erledigt
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/1838/2017
- Typ
- Änderungsantrag BV2 (SPD)
- Datum
- 04.12.2017
- Erstellt
- 04.12.2017 09:42