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2914/2023

Kurzinformation zur (neuen) Gesamtagenda des Museum für Ostasiatische Kunst (MOK), „Erste Etappe" Juli–Dez. 2023

Mitteilung Ausschuss 20.09.2023

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Mitteilung Ausschuss

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Mitteilung Ausschuss

15288 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
VII/4522 
 
Vorlagen-Nummer  20.09.2023 
 2914/2023 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss Kunst und Kultur 26.09.2023 
 
Kurzinformation zur (neuen) Gesamtagenda des Museum für Ostasiatische Kunst 
(MOK), „Erste Etappe" Juli–Dez. 2023 
Seit dem 1. Juli 2023 steht das MOK unter neuer Leitung der Wissenschaftlichen Di-
rektorin Dr. Shao-Lan Hertel. Ihr Ziel ist es, das MOK sichtbarer zu machen, in der 
Stadt, der Kunst- und Museumsszene sowie Gesellschaft; sowohl lokal und regional 
als auch deutschlandweit und international.  
Vor dem Hintergrund dieses Ziels gibt es verschiedene Bereiche, in denen gerade im 
ersten Amtsjahr zusammen mit dem Team gezielt Anpassungen und Neuerungen auf 
den Weg zu bringen sind, um nach außen hin wirksame Zeichen sichtbar zu setzen. 
Hierzu zählen insbesondere die Definitionen 
 des Leitbildes,  
 der Sammlungsstrategie sowie  
 der Ausstellungsagenda des MOK,  
welche aktualisiert und deutlich kommuniziert werden sollen.  
Strategische Ankäufe und Ausstellungsprojekte 
Initiale strategische Ankäufe sowie relevante Ausstellungsprojekte im Bereich der zeit-
genössischen Kunst, welche langfristig systematisch auf- und ausgebaut werden soll, 
bilden hierbei ein wesentliches Anliegen.  
Hierbei gilt es, das starke, über viele Generationen hinweg gewachsene Fundament 
und Erbe des MOK weiterzutragen, ganz im Sinne des Museumsgründerpaars Adolf 
und Frieda Fischer, deren Anliegen es war, dem westlichen Publikum die Künste Ost-
asiens näherzubringen.  
Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, gezielte Anpassungen vorzunehmen, um das 
MOK als zeitgemäßes Museum der Gegenwart zu positionieren und für zeitgenössi-
sche Besucher*innen noch attraktiver zu gestalten. Das Museum hat bereits umfas-
send dahingehend gearbeitet, den Anspruch seiner Gründer zu erfüllen: eine reprä-
sentative Sammlung aufzustellen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, in der 
alle Kunstgattungen und -epochen der Länder Ostasiens vertreten sind.

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Schließen von Lücken 
Bestimmte Lücken in der vormodernen Sammlung, etwa bei der koreanischen Kunst, 
gilt es weiterhin zu schließen.  
Vielmehr noch gilt es jedoch, jene Sammlungslücke anzugehen, die nunmehr – und 
von Jahr zu Jahr immer sichtbarer und gravierender – am MOK zum Vorschein tritt: 
der systematische Auf- und Ausbau seines zeitgenössischen Objektbestandes insge-
samt. In diesem Bereich muss ein anfänglicher, großer Schritt nach vorn getan wer-
den, welcher als Grundlage für die Zukunft des Museums dauerhaften Wert erfüllt; 
nicht zuletzt, um dem Grundgedanken der Fischers – der repräsentativen Sammlung 
– gerecht zu werden.  
Ankauf zeitgenössischer Arbeiten 
Unter anderem ist für die ersten sechs Monate unter neuer Leitung, zugleich als erste 
Etappe in der neuen Amtszeit Dr. Hertels zu verstehen, der Neuzugang von etwa vier 
zeitgenössischen Arbeiten mit großer Wirkkraft in die Sammlung des MOK umzuset-
zen. Diese Werke mit internationaler Strahlkraft sollen nach außen hin prägnante Zei-
chen setzen, etwa so wie die bereits vorhandene Bronzefigur Usagi Kannon II von 
Leiko Ikemura im Eingangsbereich des Hauses.  
Nutzung des Foyers 
Ebenso soll das große Potenzial des Museumsfoyers als Räumlichkeit genutzt wer-
den, um neue Event-Formate umzusetzen, auch kurzfristig schon. Angedacht sind z. 
B. Veranstaltungen in multimedialer Verbindung mit Musik und Klang, Film und Tanz.  
Für die anstehende Museumsnacht etwa, welche in diesem Jahr im Zeichen von „Re-
sonanzräumen“ stehen wird, ist bereits ein vielsprechendes Programm auf den Weg 
gebracht worden.  
Durch Veranstaltungen dieser Art lassen sich bei ganz unterschiedlich vorinformierten 
Besucher*innengruppen intensive Momente der Berührung mit den Künsten Ostasi-
ens sowie erweiterte Möglichkeiten der Erfahrung und des Erlebens schaffen, etwaige 
Berührungsängste oder gar Vorurteile abbauen.  
Auch der Raum für wissenschaftlichen Diskurs und Dialog soll ähnlich dediziert gewei-
tet und intensiviert werden. Neben Vortragsveranstaltungen sind thematische Work-
shops und Austauschprogramme sowie die Einbindung von Hochschulseminaren vor-
gesehen. Öffentliche Gespräche und Talk-Runden, auch mit Vertreter*innen des 
hausinternen Teams, sollen Anreize zum Austausch bieten, um die Besucher*innen 
des MOK noch gezielter, differenzierter und umfassender einzubinden.  
Geplante Ankäufe 2023 
1. Helena Parada Kim: Auftragsarbeit Paravent mit Darstellung von Wasser-
pflanzen 
Bei der koreanisch-spanischen Künstlerin Helena Parada Kim in Auftrag zu geben 
ist ein achtteiliger, teils verspiegelter Paravent (im ostasiatischen Diskurs auch als 
Stellschirm bezeichnet) mit Pflanzen- und Wassermotiven, die den ostasiatischen 
Bildtraditionen entlehnt sind. Die Bildmotive der großformatigen Arbeit (ca. 1,5–2 m 
x ca. 6–8 m) sind zudem als Anspielungen auf den außen angrenzenden Weiher 
und Park am MOK sowie auf seinen im Gebäudeinneren angelegten ostasiati-
schen Garten zu verstehen. Als mobiles Objekt soll der Paravent in seiner Funktio-
nalität und Ästhetik in unterschiedlichen Kontexten eingesetzt werden; nicht nur in

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den Ausstellungsräumen selbst, sondern auch im Museumsfoyer, etwa als Raum-
teiler zwischen den Café- und Hauptbereichen des Foyers.  
Für den auf der Vorderseite mit Acrylfarbe bemalten Paravent sind ostasienspezifi-
sche Wasserpflanzen wie Teich- oder Seerosen als Hauptmotiv zu wählen. Die für 
das ostasiatische Format des klassischen Stellschirms typische „Leserichtung“ von 
rechts nach links soll zudem visuell suggeriert werden, indem der jahreszeitliche 
bzw. zyklische Ablauf der Natur in ‚narrativer‘, panorama-artiger Form bildlich mit 
dargestellt wird.  
Rückwandig ist der Stellschirm verspiegelt. Dieser Aspekt der Arbeit ist als eine 
Bezugnahme auf den dreidimensionalen physischen Raum des Ausstellungsortes 
selbst zu verstehen; hierbei die Fensterblicke auf Park und Weiher sowie Innen-
garten berücksichtigend. Entsprechend der genauen Positionierung des Paravents 
spiegeln sich Außen und Innen, wodurch die Durchlässigkeit der offen gestalteten 
Architektur des Hauses dezent unterstrichen wird.  
Parada Kims zeitgenössische Interpretation des im traditionellen Ostasien belieb-
ten Bildträgers bildet eine wichtige Ergänzung des wertvollen, bereits vorhandenen 
Bestands an chinesischen, japanischen und koreanischen Stellschirmen am MOK. 
2. Helena Parada Kim: Acrylgemälde eines koreanischen Brautgewandes (hwa-
rot) 
Ebenfalls bei der koreanisch-spanischen Künstlerin Helena Parada  Kim in Auftrag 
zu geben ist eine Acrylmalerei mit Motiv nach Vorbild eines traditionellen koreani-
schen Brautgewands (hwarot), welches sich heute im Sammlungsbestand des 
MOK befindet. Diese Auftragsarbeit soll zusammen mit dem hwarot des MOK auch 
das Herzstück der Sonderpräsentation bilden, welche im Dezember 2023 im MOK 
eröffnen soll (siehe weiter unten). Abweichend vom originalen hwarot-Gewand, 
welches in der Ausstellung mit ausgebreiteten Ärmeln gezeigt wird, weist Kims ge-
malte Darstellung auf Leinwand ein hwarot mit geknickten Ärmeln auf, bildet somit 
eine plastische und bewegte Gegenüberstellung mit dem traditionellen Artefakt in 
einem direkten, dynamischen Dialog. 
Sowohl Pflanzen als auch traditionelle koreanische Gewänder stellen bei der 
Künstlerin ausgeprägte Themen innerhalb eines vielseitigen Bilderrepertoires dar. 
Als Vertreterin einer jungen, ‚zwischen den Kulturen‘ agierenden Generation von 
Kunstschaffenden sowie Stellvertreterin der zeitgenössischen Kunst von Frauen 
verkörpert Parada Kim, nicht zuletzt als gebürtige Kölnerin, mit ihren Arbeiten eine 
relevante Position und Präsenz am MOK. 
3. Leenam Lee: LED-„Querrolle“ mit animierter Landschaftsmalerei 
Ein weiterer angedachter Ankauf ist eine zeitgenössische video-animierte Arbeit 
des koreanischen Medienkünstlers Leenam Lee, der mit seinen Arbeiten in Forma-
ten von Video, Animation, Installation und Lichtkunst nicht nur in Südkorea, son-
dern auch international Renommee genießt. Dieser Künstler ist bislang nur spora-
disch in Kunstgalerien im europäischen Raum mit Ausstellungen vertreten; europa-
weit scheint es auch keine Museen zu geben, die im Besitz seiner Arbeiten sind. 
Als Ankauf angedacht ist ein ca. 215 cm langer, ca. 50 cm hoher Monitor, der op-
tisch an das traditionelle Bildformat klassischer ostasiatischer Querrollen anlehnt 
und das klassische Motiv der Landschaftsdarstellung visualisiert. Ein Beispiel für 
eine solche Arbeit findet sich unter: https://pontonegallery.com/video/11/  
Der Ankauf wäre im gelängten gangartigen Ausstellungsbereich des MOK, der

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beim Rundgang durch das Haus den „krönenden Abschluss“ bildet, ideal zu plat-
zieren und als Ergänzung des (unterrepräsentierten) koreanischen Sammlungsbe-
standes am MOK allgemein, als wichtiger Grundstein beim Aufbau einer zeitge-
nössischen Sammlung am MOK sowie als hervorragende Möglichkeit der direkten, 
dialogischen Gegenüberstellung mit traditionellen Querrollen mit Landschaftsdar-
stellungen, die sich bereits in der Sammlung des MOK befinden.  
Die Direktion des MOK steht überdies mit Lee Ji-ho, der Direktorin des Jeonnam 
Museum of Art, im Hinblick auf eine mögliche Sonderausstellung der Arbeiten von 
Leenam Lee im MOK (etwa 2024/25) im Austausch, ebenso im Hinblick auf eine 
mögliche Schenkung durch den Künstler an das MOK im Zuge einer möglichen 
Ausstellung. Weiteres soll bei einem persönlichen Kennenlernen eruiert werden, 
wenn die Direktorin des MOK im kommenden März (voraussichtlich) auf Dienst-
reise u.a. in Südkorea unterwegs sein wird. 
4. Fotosammlung mit Aufnahmen von Qi Baishi in seinem Atelier 
Das MOK ist im Besitz einer kleinen, feinen Sammlung von Malereien sowie 
zweier Künstlersiegel des chinesischen Gelehrtenkünstlers Qi Baishi (1864-1957), 
dessen Bedeutsamkeit als Wegbereiter der modernen chinesischen Malerei im 20. 
Jahrhundert als unübertroffen gilt.  
Vor circa zwei Jahren hat eine Dame das MOK aufgesucht, deren Vater, Hilmar 
Pabel, ein bekannter Fotograf, vermutlich der letzte Westler war, der Qi Baishi 
1956 in seinem Atelier in Beijing besuchen durfte. Bei diesem Besuch nahm Pabel 
etwa 40 Schwarzweißbilder von Qi Baishi beim Malen auf. Die Originale haben 
eine Breite von etwa 50 cm.  
Es besteht die Gelegenheit, Frau Pabel die schönsten Bilder abzukaufen, ange-
dacht sind zehn Bilder. Dies auch vor dem aktuellen Hintergrund, dass für 2025 
eine Sonderausstellung zum Thema „Chinesische Gelehrtenkunst“ geplant ist, in 
deren Rahmen eine solche begleitende Fotostrecke mit Porträts des Künstlers 
ideal zum Einsatz käme. Das Päonien-Bild, das Qi Baishi auf den Fotos malend 
zeigt, hat Pabel im Zuge seines Atelierbesuchs 1956 geschenkt bekommen. Es 
wurde vor drei Jahren bei Christie's versteigert: https://www.christies.com/lot/lot-
6263718. Darüber hinaus wird 2024 der 160. Geburtstag Qi Baishis kommemo-
riert. Zu diesem Anlass ist das MOK aktuell mit Vertretern der Kunst Qi Baishis mit 
jeweiligen Standorten in Peking und Berlin hinsichtlich einer in 2024 gemeinsam 
umzusetzenden kleineren Wanderausstellung im Gespräch. Auch in diesem Aus-
stellungskontext wäre die neu erworbene Fotosammlung von großem Interesse. 
Weitere Planungen 
Raum-/Lichtinstallation Foyer 
Das MOK plant die Umsetzung einer kollaborativen Raum-/Lichtinstallation des 
chinesischen Künstlers Chongbin Zheng und des deutschen Künstlers Andreas 
Schmid, welche dauerhaft im Museumsfoyer installiert werden soll. Im Rahmen 
dieser Planung wurden bereits initiale Gespräche hinsichtlich der bautechnischen 
Rahmenbedingungen sowie der zu beantragenden Finanzierungsmöglichkeiten 
geführt. 
Hinterglasmalereien Gelehrtensteine 
Zusätzlich ist eine serielle Produktion von drei bis sechs Hinterglasmalereien des 
deutschen Künstlers Thilo Westermann geplant, dessen Bilderrepertoire auf Mo-
tive des ostasiatischen Raum spezialisiert ist. Hier angedacht sind Bildwerke, die

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als Motiv chinesische Gelehrtensteine zum Gegenstand haben.  
Schenkung Gelehrtensteine 
In den kommenden Monaten wird es voraussichtlich eine Schenkung von sechs 
originalen Gelehrtensteinen durch eine private Sammlerin an das MOK geben; 
diese sechs Steine sollen als Vorlage für die in Auftrag zu gebenden Hinterglasma-
lereien dienen. Im Rahmen der bereits genannten Ausstellung zur chinesischen 
Gelehrtenkunst kämen sowohl die Originalsteine als auch deren gemalte Interpre-
tationen hervorragend zum Einsatz. Für diesen Ankauf könnte der Fördererkreis 
des MOK hinsichtlich einer (Mit)Finanzierung angesprochen werden. 
Geplante Ausstellungsprojekte Dezember 2023 
Zu den in diesem Jahr noch umzusetzenden Ausstellungsprojekten gehören zwei Prä-
sentationen, deren Eröffnungen für Dezember 2023 geplant sind:  
1. 50 Jahre – 50 Schätze. Zum Goldjubiläum der Orientstiftung zur Förderung 
der Ostasiatischen Kunst (Arbeitstitel) 
 
2. Zwischenräume. Sonderpräsentation von Malereien Helena Parada Kims. Mit 
poetischen Zwischentexten von Anna Hetzer (Arbeitstitel) 
Siehe auch Beschlussvorlage 4130/2022/2. 
Mit freundlicher Genehmigung der Künstlerin, bei der die Bildrechte liegen, ist in 
der Anlage eine beispielgebende Werkauswahl abgebildet. 
Weiterhin wird ein Projekt im Rahmen der Museumsnacht umgesetzt: 
3. Museumsnacht 2023: „Resonanzräume“  
Gerade vor dem Hintergrund der Anliegen, kulturspezifische Berührungsängste 
und Vorurteile abzubauen, bildet die diesjährige Museumsnacht ein schönes Pro-
jekt, das in den ersten Monaten der Amtszeit unter neuer Leitung initial und in Zu-
sammenarbeit mit dem Museumsdienst angegangen und mitgestaltet werden 
konnte.  
Für die Veranstaltung am 4. November regte die neue Direktion den Begriff „Reso-
nanzräume“ als thematischen Bezugsrahmen an; mit dem Wunsch, das Museum 
als Haus, Ort und Raum im Sinne des Dialogs und Austauschs, des Echos und der 
Synergie ‚resonativ‘ spürbar und erfahrbar zu machen.  
Unter anderem wird es eine Klang-Werkstatt für Kinder geben; Führungen mit mu-
sikalischen Themenbezügen, hier zum Beispiel zu dem 3.000 Jahre alten yong-
zhong-Glockenspiel in der Dauerausstellung; außerdem ein von der Direktorin mo-
deriertes Gespräch mit dem Kurator und der Restauratorin des Hauses zum 
Thema der ‚konzertierten‘ Planung von Ausstellungen ‚im Einklang‘.  
Zugleich können sich die Besucher*innen des MOK an diesem Abend auf ein 
spektakuläres Gastspielprogramm einstellen: Neben Auftritten der beim Publikum 
begehrten Bujin-Taiko-Trommlergruppe bildet die erstmalige Präsenz des internati-
onal zelebrierten Kölner Plattenlabels KOMPAKT ein absolutes Highlight.  
Das Label, das seit Jahrzehnten Pionierarbeit im Bereich der elektronischen Musik 
leistet und unter anderem für seine Zusammenarbeit mit DJs aus Japan bekannt 
ist, konnte auf Anfrage seitens der neuen Leitung dafür gewonnen werden, mit ei-
nem raren, hochkarätigen Live-Auftritt des Klangkünstlers Wata Igarashi sowie

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mehreren DJ-Sets des renommierten Label-Chefs Michael Mayer selbst dabei zu 
sein. Das MOK freut sich sehr auf das atmosphärische Ereignis und Erlebnis des 
Museums als ‚resonativen‘ Klangraum und erhofft sich an diesem Abend einen 
großen Zulauf an Besucher*innen.  
 
Anlage - Werkauswahl 
 
 
Gez. Charles

Anlage 1 Werkauswahl

550 Zeichen

Sonderausstellung MOK, Helena Parada Kim, “Zwischenräume” 
 
 
 
Raum 1: Pflanzen und Natur 
 
 
 
Butterbur III, 2020, Studio Berlin, 150 x 110 cm, Öl auf Leinwand  
 
 
- alle Bildrechte liegen bei der Künstlerin -
- alle Bildrechte liegen bei der Künstlerin -

Raum 2: Textilien und Tracht 
 
 
 
Roberto, 2019, Studio Berlin,170 x 110 cm, Öl auf Leinwand  
 
 
- alle Bildrechte liegen bei der Künstlerin -

Raum 3: Speisen und Ritual 
 
 
 
Jesa, 2015, Sammlung Köln, 40 x 50 cm, Öl  auf Leinwand 
 
- alle Bildrechte liegen bei der Künstlerin -

Beratungsverlauf (1)

26.09.2023 Ausschuss Kunst und Kultur
TOP 8.4 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
2914/2023
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
20.09.2023
Erstellt
07.09.2023 11:45