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1429/2025

Bürgereingabe nach § 24 GO– „Verkehrssituation Kalscheurer Weg“ Aktenzeichen 45/24 B

Beschlussvorlage Bezirksvertretung 17.07.2025

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen), Sitzung am 26.01.2026, TOP 2.2.1

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

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Ansehen

Anlage 1 Öffentlichkeitsbeteiligung

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Anlage 2a Linie 138

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Ansehen

Anlage 2 Eingabe

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Anlage 2b Oberer Komarweg

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Ansehen

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

7054 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
III/66/664 
 
Vorlagen-Nummer 
 1429/2025 
Freigabedatum 
  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Bürgereingabe nach § 24 GO– „Verkehrssituation Kalscheurer Weg„ Aktenzeichen 
45/24 B  
Beschlussorgan 
Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen dankt dem Petenten für die Eingabe. Die Bezirksvertre-
tung Rodenkirchen beschließt, dass die Verwaltung die Planung für einen Gehweg auf dem 
Kalscheurer Weg im Zuge der Erschließungsmaßnahmen für den vorhabenbezogenen Be-
bauungsplan Nr. 65412/02 (3258/2024) erstellt. Der Gehweg soll im Abschnitt zwischen der 
Plangebietsgrenze im Nordosten bis zur Kendenicher Straße gebaut werden. 
 
 
Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 08.09.2025

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
 
Begründung: 
Zu Punkt 1: Der Petent spricht sich für die Umsetzung von verkehrsberuhigten Maßnahmen 
auf dem Kalscheurer Weg aus. 
Aufpflasterungen und Schwellen werden im Kölner Stadtgebiet nicht mehr zur Verkehrsberuhi-
gung gebaut. Sie verursachen zusätzlichen Lärm, können beim Überfahren Fahrzeugschäden 
verursachen, behindern Rettungsdienste sowie den Busverkehr und sind unterhaltungsinten-
siv. 
 
Auf dem Kalscheurer Weg wird der Radverkehr auf der Fahrbahn geführt. Zwischen Kendeni-
cher Straße und Oberer Komarweg wurden beidseitig Fahrradschutzstreifen auf der Fahrbahn 
markiert. Der einseitige Radweg zwischen Zollstockgürtel und Kendenicher Straße hat keine 
Benutzungspflicht. Daher kann auch in dem Abschnitt auf der Fahrbahn gefahren werden. 
Weitere verkehrsberuhigende Maßnahmen wie Fahrbahnverengungen unterbrechen die Rad-
verkehrsführung und erhöhen somit die Verkehrsgefährdung für Radfahrende. 
 
Aus den genannten Gründen sind keine baulichen Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung auf 
dem Kalscheurer Weg geeignet. 
 
 
Zu Punkt 2: 
Die verkehrsrechtliche Situation wurde bereits in 04/2022 geprüft (siehe 213/19 B Eingabe 
nach § 24 Gemeindeordnung). 
Aktuell hat sich seitdem vor Ort verkehrsrechtlich keine Veränderung ergeben. 
 
Eine Voraussetzung für einen Fußgängerüberweg besteht daher nicht. 
 
 
Zu Punkt 3: 
Die Gehwegsituation am Kalscheurer Weg ist bekannt. Es gibt bereits Pläne, um einen Geh-
weg auf der östlichen Seite des Kalscheurer Wegs zu errichten. 
 
Am 12.12.2024 hat der Rat den Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan-Entwurf (vorha-
benbezogener Bebauungsplan) Nr. 65412/02 Arbeitstitel: Integrative Quartiersentwicklung am 
Kalscheurer Weg in Köln-Zollstock gefasst (3258/2024). Die zum Vorhaben gehörigen Er-
schließungsmaßnahmen berücksichtigen den Bau eines öffentlichen Gehwegs durch die Vor-
habenträgerin. Außerdem wird ein Fußgängerüberweg an der südwestlichen Grenze des 
Plangebiets vor einer Kindertageseinrichtung geplant. 
 
Die Stadt Köln plant die Herstellung eines Gehwegs ab der Plangebietsgrenze im Nordosten, 
sodass eine durchgehende Verbindung bis zur Kendenicher Straße geschaffen wird. In die-
sem Abschnitt ist ebenfalls ein Fußgängerüberweg vorgesehen.

3 
Vor dem Gehwegausbau sind Leitungsverlegungen der RheinEnergie erforderlich. Die Pla-
nung und die Koordinierung der Bauarbeiten muss zwischen Vorhabenträgerin, RheinEnergie 
und Stadt Köln abgestimmt werden, sobald der o.g. Satzungsbeschluss rechtskräftig ist. 
 
 
Auswirkungen auf den Klimaschutz: 
Die Verwaltung verfolgt das Ziel, die sektorspezifischen Beiträge zum Klimaschutz zu erfüllen. 
Die hier dargestellte Maßnahme fördert eine verkehrssichere und bedarfsgerechte Infrastruk-
tur und trägt somit zur Verbesserung des Verkehrssystems bei. Dies ist systemimmanent und 
fördert eine effiziente sowie ressourcenschonende Verkehrsabwicklung. Somit trägt dies zu 
einer möglichen Reduktion des Treibhausgasausstoßes bei. Insgesamt kann die hier darge-
stellte Maßnahme als positiver Beitrag zum Klimaschutz bewertet werden. 
 
 
Zu Punkt 4: 
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen bedankt sich bei dem Petenten, spricht sich aber gegen 
die Vorschläge aus und folgt der verkehrlichen Empfehlung der Verwaltung. 
 
Der Polizei sind zu diesem Sachverhalt keine Verkehrsverstöße bekannt. Die Verwaltung hat 
die Polizei gebeten, im Rahmen der personellen Möglichkeiten vor Ort Kontrollen durchzufüh-
ren. 
 
Es liegen keine aktuellen Verkehrserhebungen vor. Da die Polizei bisher keine Auffälligkeiten 
in diesem Bereich feststellen konnte, sieht die Verwaltung keine Notwendigkeit, entspre-
chende Erhebungen in Auftrag zu geben.  
 
zu Linie 131: 
Möglichkeit 1: Eine Wendefahrt des Busses in dem genannten Bereich ist auf den ersten Blick 
grundsätzlich möglich, wenn die entsprechende Infrastruktur hergestellt werden würde, d.h. 
der Bau einer Wendeanlage inklusive Haltestelle. Nachteilig wäre der deutlich weitere Fußweg 
zum Eingang des Friedhofes sowie die Notwendigkeit, den Kalscheurer Weg queren zu müs-
sen, um zum Eingang zu gelangen. Diese planungs- und kostenintensive bauliche Maßnahme 
ist eine erhebliche Verschlechterung für mobilitätseingeschränkte und ältere Menschen.   
 
Möglichkeit 2: Eine Wendefahrt des Busses in dem genannten Bereich ist auf den ersten Blick 
grundsätzlich möglich, wenn die entsprechende Infrastruktur hergestellt werden würde, d.h. 
der Bau einer Wendeanlage inklusive Haltestelle. Die Grünfläche würde voraussichtlich stark 
eingeschränkt. 
 
zu Linie 138: 
Die vorgeschlagene Änderung des Linienwegs der Linie 138 ist aus verkehrsplanerischen und 
betrieblichen Gründen der KVB nicht zu empfehlen. Der vorgeschlagene Linienweg ist deut-
lich länger. Dadurch würden sich die Fahrzeit verlängern und folglich auch die Kosten erhö-
hen. Ein zusätzliches Fahrgastpotential für das GVZ Eifeltor ist auf dem vorgeschlagenen Li-
nienweg nicht zu erwarten.  
 
Insgesamt betrachtet sind beide Linienvorschläge aus verkehrsplanerischen, KVB betriebli-
chen und wirtschaftlichen Gründen nicht zu empfehlen, da so lange die Linie 138 über den 
Kalscheurer Weg verkehrt, der Bau einer separaten Wendeanlage für die Linie 131 nicht erfor-
derlich ist, da die Wendefahrt weiterhin über den Kreisverkehr erfolgen kann. 
 
Aus den oben genannten Gründen ist die vom Petenten vorgeschlagene Abpollerung aus ver-
kehrstechnischer Sicht nicht zu empfehlen und die Verwaltung empfiehlt, die jetzige Verkehrs-
situation beizubehalten.   
 
Auswirkungen auf den Klimaschutz: 
Der Wunsch des Petenten würde für die vorgeschlagene Änderung des Linienwegs der Linie 
138 mit einer Umweltverschmutzung einhergehen, zumal dieser vorgeschlagene Linienweg 
deutlich länger wäre. Die Bezirksvertretung Rodenkirchen spricht sich deshalb gegen diese

4 
Maßnahme aus. Eine Beibehaltung der aktuellen Verkehrssituation, wie empfohlen, würde zu 
keinen negativen Auswirkungen auf den Klimaschutz führen. 
 
 
 
 
Anlagen: 
Anlage 1 Öffentlichkeitsbeteiligung 
Anlage 2 Eingabe 
Anlage 2a Linie 138 
Anlage 2b Oberer Komarweg

Anlage 1 Öffentlichkeitsbeteiligung

964 Zeichen

Anlage Öffentlichkeitsbeteiligung 
Die Anlage Öffentlichkeitsbeteiligung ist allen Beschlussvorlagen der Verwaltung für Gremien, auf die die 
Leitlinien Öffentlichkeitsbeteiligung Anwendung finden, beizufügen. Kreuzen Sie bitte eine der folgenden drei 
Varianten an und machen Sie entsprechende Angaben dazu. 
 
Eine freiwillige Öffentlichkeitsbeteiligung wird nicht vorgeschlagen. 
Warum wird keine Öffentlichkeitsbeteiligung vorgeschlagen? 
- Der Gestaltungsspielraum ist nicht ausreichend. 
Bitte begründen Sie Ihre Entscheidung (Begründung zwingend erforderlich): 
Die vom Petenten aufgeführten Wünsche bezüglich der Straßenbahnlinien sind verkehrstechnisch und 
wirtschaftlich nicht zu empfehlen. 
 
 
Kontakt 
OB/1 Büro der Oberbürgermeisterin 
OB/12 Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung 
Brückenstraße 5-11 
50667 Köln 
Telefon: 0221 – 221 25044 
E-M ail: oeffentlichkeitsbeteiligung@stadt-koeln.de 
Intranetauftritt: Systematische Öffentlichkeitsbeteiligung

Anlage 2a Linie 138

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Anlage 2 Eingabe

7916 Zeichen

Köln, 16.04.2024 
Betreff: Verkehrssituation inkl. Verkehrssicherheit Kalscheurer Weg/Oberer Komarweg 
Sehr geehrte Damen und Herren, 
Es geht um die Situation des Kalscheurer Wegs in Köln-Zollstock, bis hin zum Oberer Komarweg und 
dessen Kreisel. Insgesamt beherbergt der Kalscheurer Weg gleich 4 Probleme, die längst bekannt sind. 
Es ist allerdings nicht so, dass es keine Lösungen gäbe. Aufgrund dessen, schreibe ich Ihnen heute um 
meine Vorschläge zu unterbreiten mit der Bitte um Beantwortung, wieso diese ggf. nicht umgesetzt 
werden können. Mir ist bewusst, dass die KVB auf dem benannten Streckenabschnitt ein 
Mitspracherecht hat, dennoch sollte sie nicht, wie aktuell die FDP in der Ampelregierung, alles 
blockieren was ein guter Vorschlag ist.. Erst recht nicht, wenn es auch um die Sicherheit von 
Verkehrsteilnehmern und auch um das Wohnbefinden von Anwohnern geht. 
Der Kalscheurer Weg erstreckt sich auf fast 2 Kilometer Länge und gerader Strecke vorbei an 
Kindergärten, Schulen und �eniorenheimen. Der Kalscheurer Weg endet am hinteren Teil des 
Südfriedhofs und geht in den Oberer Komarweg über (inkl. Kreisel) 
Offiziell ist es dem „normalen" Autoverkehr in umgekehrter Richtung aber nicht gestattet in diesem 
Kreisel in Richtung Kalscheurer Weg abzubiegen, wird aber aus Bequemlichkeitsgründen genutzt. 
Offiziell werden diese Verkehrsteilnehmer mit PKW angewiesen in Richtung Neuer Weyerstraßerweg 
zu befahren um am DB Schenker am toom Baumarkt vorbei den Zollstockgürtel zu nutzen .. 
Auch die Buslinie 138 nutzt den Oberen Komarweg, obwohl eine andere Route deutlich mehr Sinn 
machen würde. Die aktuelle Situationen und die alternativen Möglichkeiten, habe ich Ihnen in 
Entwürfen beigefügt. 
Insgesamt aber, geh es um 4 Situationen, die einen dringenden Handlungsbedarf am Kalscheurer Weg 
erfordern, die sich mit ganz einfachen Mitteln umsetzen lassen. 
Punkt 1:

Bei dem Kalscheurer Weg handelt sich um eine Verkehrsberuhigte 30er Zone mit Kindergärten und 
Schulen auf diesem Streckenabschnitt von knapp 2km Länge.
Es ist nicht hilfreich, dass gelegentlich angekündigte Blitzer aufgestellt werden. Dass auf dieser Strecke 
keine Aufpflasterungen oder andere Maßnahmen durchgeführt werden, ist ein Problem. Hier sind einige 
Maßnahmen, die helfen könnten, die Einhaltung von Tempo 30 auf dieser Strecke zu verbessern:
7 Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung - stvo2Go
https://www.stvo2qo.de/massnahmen-verkehrsberuhiqunq/7utm content-cmp-true
Punkt 2:
Zum Thema „Sprunginsel“ auf der Höhe Kalscheurer Weg / Kendenicher Str.: Der Begriff „Sprunginsel“ 
ist in der Tat irreführend. Wer soll da springen? Kinder, ältere Menschen? Dort gehört definitiv ein 
Zebrastreifen hin, nicht nur für die betagten Passanten, die dort die Straße überqueren müssen, 
sondern auch für die Kinder vom SV Rot-Weiss Köln-Zollstock 05, die dort regelmäßig trainieren und 
diese Kreuzung queren müssen. Ich beobachte dieses Schauspiel schon seit geraumer Zeit, eigentlich 
seit ich hier wohne (2017), und wundere mich, dass noch nichts passiert ist. Meine Frage lautet nun: 
Wartet man vielleicht darauf, dass erst eine Person zu Schaden kommt um dann tätig zu werden?!
Punkt 3:
Es gibt für die Flüchtlingsunterkunft keine Fußwege. Stattdessen müssen diese den Radweg nutzen, 
oder eben auf der gegenüberliegenden Seite zum Friedhof hin, den sehr häufig vermatschten Pfützen- 
Weg benutzen. Wenn diese dann die Straße zur Unterkunft queren müssen, gibt es dort nicht einmal 
die Möglichkeit. Es sei auch daran zu erinnern, dass es hier um Kinder geht, die sich dieser 
Gefahrenlage ausgeliefert sehen, zumal trotz einspuriger Verkehrsführung, von beiden Richtungen aus 
PKW fahren.
Punkt 4:
Mein ailerwichtigstes Thema ist allerdings die „eigentlich“ einspurige Verkehrsführung ab Oberer 
Komarweg auf den Kalscheurer Weg, die prinzipiell nur für Räder, Taxen und Busse in Richtung 
Kalscheurer Weg gestattet ist. Alle anderen werden durch Verkehrsschilder zum Neuer 
Weyerstraßerweg geleiitet.
Natürlich halten sich sehr viele nicht daran, so wie auch LKW ab 7,5 Tonner aufwärts
Hier habe ich nun einen Vorschlag zu machen, den man durchaus den entsprechenden 
Entscheidungsträgern vorlegen sollte. Wie auf dem Plan im Anhang zu sehen, habe ich die IST und die 
KÖNNTE Situation farblich markiert.
Grün = Ist Situation
Rot = alternative Möglichkeit
Tatsächlich ließe sich nämlich die Zufahrt „Oberer Komarweg“ auf „Kalscheurer Weg“ verhindern, 
indem man Poller aufstellt oder diese Zufahrt anders blockiert und dadurch dieser Streckenabschnitt

wieder einspurig genutzt wird, so wie es ja auch vorgesehen ist. Fahrräder könnten dort weiterhin 
abbiegen, PKW (auch Taxen) und LKW müssten dann den vorgeschriebenen Weg Neuer 
Weyerstraßerweg nehmen. Die Lösungen für die Buslinien folgen nun.
Die Buslinie 131, die zeitweise den Kreisel Oberer Komarweg zum wenden benutzt, könnte wie auf 
dem Plan eingezeichnet „Möglichkeit 1“ oder „Möglichkeit 2“ nutzen und müsste den Kreisel gar nicht 
mehr verwenden.
Möglichkeit 1: (siehe beigefügte Zeichnung)
Bei dieser Möglichkeit könnte die Buslinie 131 hinter dem bereits vorhandenen Wartehäuschen der 
KVB wenden, das auf dem Gelände des Unternehmens „Grabmale Bollig“ steht. Eine Nutzung dieser 
Fläche findet also durch die KVB bereits auf diesem Grundstück statt.
So wurde übrigens auch das Problem im Jahr 2021 gelöst, als dort im großflächigen Bereich 
Kanalarbeiten durchgeführt wurden, die Monate Zeit in Anspruch genommen hatten und der Bus den 
Kreisel Komarweg nicht nutzen konnte.
Möglichkeit 2: (siehe beigefügte Zeichnung)
Auch hier könnte die Buslinie 131 hinter dem Wartehäuschen wenden, sodass auch dort keine 
Notwendigkeit bestünde den Kreisel Oberer Komarweg nutzen zu müssen. Vermutlich gehört diese 
Fläche sowieso der Stadt und diese kann „wohlwollend im Sinne der angestrebten Verkehrswende“ 
eine entsprechende Entscheidung fällen.
Buslinie 138
Nun kommt noch die Buslinie 138 (Güterverkehrszentrum Süd) mit Sage und Schreibe insgesamt 6 (!!!) 
Haltestellen dazu, die unter anderem auch den Kreisel Oberen Komarweg nutzt, ohne es wirklich zu 
müssen. Die jetzigen Haltestellen/Straßen sind:
Zollstock Südfriedhof
Kendenicher Str.
Oberer Komarweg
Güterverkehrszentrum
Am Eifeltor
Güterverkehrszentrum Süd 
und zurück.
Wenn Sie sich diese Strecke über Google Maps anschauen, werden Sie ganz schnell feststellen, dass 
auf dieser Route, ab Südfriedhof womöglich niemand mehr zusteigt. Wichtigste Haltestelle dürfte somit 
also der Südfriedhof sein. Warum also fährt die Linie 131 nicht ab Südfriedhof in Richtung 
Markusstraße?

Dies würde bedeuten, dass die Route nun: 
Zollstock Südfriedhof 
Markusstraße 
Brühler Str. 
Militärringstraße 
Güterverkehrszentrum 
Am Eifeltor 
Güterverkehrszentrum Süd 
und zurück 
Wie Sie sehen, bleiben nicht nur die wichtigsten Haltestellen erhalten, sondern durch die neu 
gewonnene Markusstraße, Brühler Str. und Militärringstraße, kämen 3 interessantere Haltestellen dazu, 
während vermutlich in der Kendenicher Str oder am Oberer Komarweg keine einzige Person zusteigt?! 
(Eine Grafik habe ich beigefügt, Rot = aktuelle Route, Grün = neue mögliche Route) 
Es mag sein, dass die KVB auf diesen Streckenabschnitten Vorrechte haben, jedoch kann das nicht 
dazu führen, dass diese über Menschen/Kindergefährdung hinaus gehen. Mein Vorschläge sind 
definitiv mit einfachen Mitteln umsetzbar und die KVB würde keinen Schaden davon tragen. 
Ich wäre Ihnen jedenfalls sehr dankbar, wenn Sie sich Zeit für mein Anliegen nehmen würden und sich 
die einzelnen Vorschläge durch den Kopf gehen lassen. Ich bin mir ganz sicher, dass die Argumente 
der KVB, die bisher die Umgestaltung des Kalscheurer Wegs blockiert haben, hiermit klar geschwächt 
werden können. 
Gerne können wir aber auch eine gemeinsame Begehung vor Ort machen um die einzelnen 
Situationen bzw. Möglichkeiten zu besprechen. 
Mit freundlichen Grüßen

Beratungsverlauf (1)

26.01.2026 Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen)
TOP 2.2.1 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung

Orte (12)

  • Kendenicher Straße
  • Brückenstraße 5
  • Markusstraße
  • Brühler Straße
  • Militärringstraße
  • Kalscheurer Weg
  • Oberer Komarweg
  • Weyerstraßerweg
  • Am Eifeltor
  • Neuer Weyerstraßerweg
  • Zollstockgürtel
  • Auf der Höhe

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
1429/2025
Typ
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
Datum
17.07.2025
Erstellt
08.05.2025 10:31