1429/2025
Bürgereingabe nach § 24 GO– „Verkehrssituation Kalscheurer Weg“ Aktenzeichen 45/24 B
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Beschlussvorlage Bezirksvertretung
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Dezernat, Dienststelle III/66/664 Vorlagen-Nummer 1429/2025 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Bürgereingabe nach § 24 GO– „Verkehrssituation Kalscheurer Weg„ Aktenzeichen 45/24 B Beschlussorgan Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) Gremium Datum Beschluss: Die Bezirksvertretung Rodenkirchen dankt dem Petenten für die Eingabe. Die Bezirksvertre- tung Rodenkirchen beschließt, dass die Verwaltung die Planung für einen Gehweg auf dem Kalscheurer Weg im Zuge der Erschließungsmaßnahmen für den vorhabenbezogenen Be- bauungsplan Nr. 65412/02 (3258/2024) erstellt. Der Gehweg soll im Abschnitt zwischen der Plangebietsgrenze im Nordosten bis zur Kendenicher Straße gebaut werden. Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 08.09.2025 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung: Zu Punkt 1: Der Petent spricht sich für die Umsetzung von verkehrsberuhigten Maßnahmen auf dem Kalscheurer Weg aus. Aufpflasterungen und Schwellen werden im Kölner Stadtgebiet nicht mehr zur Verkehrsberuhi- gung gebaut. Sie verursachen zusätzlichen Lärm, können beim Überfahren Fahrzeugschäden verursachen, behindern Rettungsdienste sowie den Busverkehr und sind unterhaltungsinten- siv. Auf dem Kalscheurer Weg wird der Radverkehr auf der Fahrbahn geführt. Zwischen Kendeni- cher Straße und Oberer Komarweg wurden beidseitig Fahrradschutzstreifen auf der Fahrbahn markiert. Der einseitige Radweg zwischen Zollstockgürtel und Kendenicher Straße hat keine Benutzungspflicht. Daher kann auch in dem Abschnitt auf der Fahrbahn gefahren werden. Weitere verkehrsberuhigende Maßnahmen wie Fahrbahnverengungen unterbrechen die Rad- verkehrsführung und erhöhen somit die Verkehrsgefährdung für Radfahrende. Aus den genannten Gründen sind keine baulichen Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung auf dem Kalscheurer Weg geeignet. Zu Punkt 2: Die verkehrsrechtliche Situation wurde bereits in 04/2022 geprüft (siehe 213/19 B Eingabe nach § 24 Gemeindeordnung). Aktuell hat sich seitdem vor Ort verkehrsrechtlich keine Veränderung ergeben. Eine Voraussetzung für einen Fußgängerüberweg besteht daher nicht. Zu Punkt 3: Die Gehwegsituation am Kalscheurer Weg ist bekannt. Es gibt bereits Pläne, um einen Geh- weg auf der östlichen Seite des Kalscheurer Wegs zu errichten. Am 12.12.2024 hat der Rat den Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan-Entwurf (vorha- benbezogener Bebauungsplan) Nr. 65412/02 Arbeitstitel: Integrative Quartiersentwicklung am Kalscheurer Weg in Köln-Zollstock gefasst (3258/2024). Die zum Vorhaben gehörigen Er- schließungsmaßnahmen berücksichtigen den Bau eines öffentlichen Gehwegs durch die Vor- habenträgerin. Außerdem wird ein Fußgängerüberweg an der südwestlichen Grenze des Plangebiets vor einer Kindertageseinrichtung geplant. Die Stadt Köln plant die Herstellung eines Gehwegs ab der Plangebietsgrenze im Nordosten, sodass eine durchgehende Verbindung bis zur Kendenicher Straße geschaffen wird. In die- sem Abschnitt ist ebenfalls ein Fußgängerüberweg vorgesehen. 3 Vor dem Gehwegausbau sind Leitungsverlegungen der RheinEnergie erforderlich. Die Pla- nung und die Koordinierung der Bauarbeiten muss zwischen Vorhabenträgerin, RheinEnergie und Stadt Köln abgestimmt werden, sobald der o.g. Satzungsbeschluss rechtskräftig ist. Auswirkungen auf den Klimaschutz: Die Verwaltung verfolgt das Ziel, die sektorspezifischen Beiträge zum Klimaschutz zu erfüllen. Die hier dargestellte Maßnahme fördert eine verkehrssichere und bedarfsgerechte Infrastruk- tur und trägt somit zur Verbesserung des Verkehrssystems bei. Dies ist systemimmanent und fördert eine effiziente sowie ressourcenschonende Verkehrsabwicklung. Somit trägt dies zu einer möglichen Reduktion des Treibhausgasausstoßes bei. Insgesamt kann die hier darge- stellte Maßnahme als positiver Beitrag zum Klimaschutz bewertet werden. Zu Punkt 4: Die Bezirksvertretung Rodenkirchen bedankt sich bei dem Petenten, spricht sich aber gegen die Vorschläge aus und folgt der verkehrlichen Empfehlung der Verwaltung. Der Polizei sind zu diesem Sachverhalt keine Verkehrsverstöße bekannt. Die Verwaltung hat die Polizei gebeten, im Rahmen der personellen Möglichkeiten vor Ort Kontrollen durchzufüh- ren. Es liegen keine aktuellen Verkehrserhebungen vor. Da die Polizei bisher keine Auffälligkeiten in diesem Bereich feststellen konnte, sieht die Verwaltung keine Notwendigkeit, entspre- chende Erhebungen in Auftrag zu geben. zu Linie 131: Möglichkeit 1: Eine Wendefahrt des Busses in dem genannten Bereich ist auf den ersten Blick grundsätzlich möglich, wenn die entsprechende Infrastruktur hergestellt werden würde, d.h. der Bau einer Wendeanlage inklusive Haltestelle. Nachteilig wäre der deutlich weitere Fußweg zum Eingang des Friedhofes sowie die Notwendigkeit, den Kalscheurer Weg queren zu müs- sen, um zum Eingang zu gelangen. Diese planungs- und kostenintensive bauliche Maßnahme ist eine erhebliche Verschlechterung für mobilitätseingeschränkte und ältere Menschen. Möglichkeit 2: Eine Wendefahrt des Busses in dem genannten Bereich ist auf den ersten Blick grundsätzlich möglich, wenn die entsprechende Infrastruktur hergestellt werden würde, d.h. der Bau einer Wendeanlage inklusive Haltestelle. Die Grünfläche würde voraussichtlich stark eingeschränkt. zu Linie 138: Die vorgeschlagene Änderung des Linienwegs der Linie 138 ist aus verkehrsplanerischen und betrieblichen Gründen der KVB nicht zu empfehlen. Der vorgeschlagene Linienweg ist deut- lich länger. Dadurch würden sich die Fahrzeit verlängern und folglich auch die Kosten erhö- hen. Ein zusätzliches Fahrgastpotential für das GVZ Eifeltor ist auf dem vorgeschlagenen Li- nienweg nicht zu erwarten. Insgesamt betrachtet sind beide Linienvorschläge aus verkehrsplanerischen, KVB betriebli- chen und wirtschaftlichen Gründen nicht zu empfehlen, da so lange die Linie 138 über den Kalscheurer Weg verkehrt, der Bau einer separaten Wendeanlage für die Linie 131 nicht erfor- derlich ist, da die Wendefahrt weiterhin über den Kreisverkehr erfolgen kann. Aus den oben genannten Gründen ist die vom Petenten vorgeschlagene Abpollerung aus ver- kehrstechnischer Sicht nicht zu empfehlen und die Verwaltung empfiehlt, die jetzige Verkehrs- situation beizubehalten. Auswirkungen auf den Klimaschutz: Der Wunsch des Petenten würde für die vorgeschlagene Änderung des Linienwegs der Linie 138 mit einer Umweltverschmutzung einhergehen, zumal dieser vorgeschlagene Linienweg deutlich länger wäre. Die Bezirksvertretung Rodenkirchen spricht sich deshalb gegen diese 4 Maßnahme aus. Eine Beibehaltung der aktuellen Verkehrssituation, wie empfohlen, würde zu keinen negativen Auswirkungen auf den Klimaschutz führen. Anlagen: Anlage 1 Öffentlichkeitsbeteiligung Anlage 2 Eingabe Anlage 2a Linie 138 Anlage 2b Oberer Komarweg
Anlage 1 Öffentlichkeitsbeteiligung
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Anlage Öffentlichkeitsbeteiligung Die Anlage Öffentlichkeitsbeteiligung ist allen Beschlussvorlagen der Verwaltung für Gremien, auf die die Leitlinien Öffentlichkeitsbeteiligung Anwendung finden, beizufügen. Kreuzen Sie bitte eine der folgenden drei Varianten an und machen Sie entsprechende Angaben dazu. Eine freiwillige Öffentlichkeitsbeteiligung wird nicht vorgeschlagen. Warum wird keine Öffentlichkeitsbeteiligung vorgeschlagen? - Der Gestaltungsspielraum ist nicht ausreichend. Bitte begründen Sie Ihre Entscheidung (Begründung zwingend erforderlich): Die vom Petenten aufgeführten Wünsche bezüglich der Straßenbahnlinien sind verkehrstechnisch und wirtschaftlich nicht zu empfehlen. Kontakt OB/1 Büro der Oberbürgermeisterin OB/12 Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung Brückenstraße 5-11 50667 Köln Telefon: 0221 – 221 25044 E-M ail: oeffentlichkeitsbeteiligung@stadt-koeln.de Intranetauftritt: Systematische Öffentlichkeitsbeteiligung
Anlage 2a Linie 138
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Anlage 2 Eingabe
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Köln, 16.04.2024 Betreff: Verkehrssituation inkl. Verkehrssicherheit Kalscheurer Weg/Oberer Komarweg Sehr geehrte Damen und Herren, Es geht um die Situation des Kalscheurer Wegs in Köln-Zollstock, bis hin zum Oberer Komarweg und dessen Kreisel. Insgesamt beherbergt der Kalscheurer Weg gleich 4 Probleme, die längst bekannt sind. Es ist allerdings nicht so, dass es keine Lösungen gäbe. Aufgrund dessen, schreibe ich Ihnen heute um meine Vorschläge zu unterbreiten mit der Bitte um Beantwortung, wieso diese ggf. nicht umgesetzt werden können. Mir ist bewusst, dass die KVB auf dem benannten Streckenabschnitt ein Mitspracherecht hat, dennoch sollte sie nicht, wie aktuell die FDP in der Ampelregierung, alles blockieren was ein guter Vorschlag ist.. Erst recht nicht, wenn es auch um die Sicherheit von Verkehrsteilnehmern und auch um das Wohnbefinden von Anwohnern geht. Der Kalscheurer Weg erstreckt sich auf fast 2 Kilometer Länge und gerader Strecke vorbei an Kindergärten, Schulen und �eniorenheimen. Der Kalscheurer Weg endet am hinteren Teil des Südfriedhofs und geht in den Oberer Komarweg über (inkl. Kreisel) Offiziell ist es dem „normalen" Autoverkehr in umgekehrter Richtung aber nicht gestattet in diesem Kreisel in Richtung Kalscheurer Weg abzubiegen, wird aber aus Bequemlichkeitsgründen genutzt. Offiziell werden diese Verkehrsteilnehmer mit PKW angewiesen in Richtung Neuer Weyerstraßerweg zu befahren um am DB Schenker am toom Baumarkt vorbei den Zollstockgürtel zu nutzen .. Auch die Buslinie 138 nutzt den Oberen Komarweg, obwohl eine andere Route deutlich mehr Sinn machen würde. Die aktuelle Situationen und die alternativen Möglichkeiten, habe ich Ihnen in Entwürfen beigefügt. Insgesamt aber, geh es um 4 Situationen, die einen dringenden Handlungsbedarf am Kalscheurer Weg erfordern, die sich mit ganz einfachen Mitteln umsetzen lassen. Punkt 1: Bei dem Kalscheurer Weg handelt sich um eine Verkehrsberuhigte 30er Zone mit Kindergärten und Schulen auf diesem Streckenabschnitt von knapp 2km Länge. Es ist nicht hilfreich, dass gelegentlich angekündigte Blitzer aufgestellt werden. Dass auf dieser Strecke keine Aufpflasterungen oder andere Maßnahmen durchgeführt werden, ist ein Problem. Hier sind einige Maßnahmen, die helfen könnten, die Einhaltung von Tempo 30 auf dieser Strecke zu verbessern: 7 Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung - stvo2Go https://www.stvo2qo.de/massnahmen-verkehrsberuhiqunq/7utm content-cmp-true Punkt 2: Zum Thema „Sprunginsel“ auf der Höhe Kalscheurer Weg / Kendenicher Str.: Der Begriff „Sprunginsel“ ist in der Tat irreführend. Wer soll da springen? Kinder, ältere Menschen? Dort gehört definitiv ein Zebrastreifen hin, nicht nur für die betagten Passanten, die dort die Straße überqueren müssen, sondern auch für die Kinder vom SV Rot-Weiss Köln-Zollstock 05, die dort regelmäßig trainieren und diese Kreuzung queren müssen. Ich beobachte dieses Schauspiel schon seit geraumer Zeit, eigentlich seit ich hier wohne (2017), und wundere mich, dass noch nichts passiert ist. Meine Frage lautet nun: Wartet man vielleicht darauf, dass erst eine Person zu Schaden kommt um dann tätig zu werden?! Punkt 3: Es gibt für die Flüchtlingsunterkunft keine Fußwege. Stattdessen müssen diese den Radweg nutzen, oder eben auf der gegenüberliegenden Seite zum Friedhof hin, den sehr häufig vermatschten Pfützen- Weg benutzen. Wenn diese dann die Straße zur Unterkunft queren müssen, gibt es dort nicht einmal die Möglichkeit. Es sei auch daran zu erinnern, dass es hier um Kinder geht, die sich dieser Gefahrenlage ausgeliefert sehen, zumal trotz einspuriger Verkehrsführung, von beiden Richtungen aus PKW fahren. Punkt 4: Mein ailerwichtigstes Thema ist allerdings die „eigentlich“ einspurige Verkehrsführung ab Oberer Komarweg auf den Kalscheurer Weg, die prinzipiell nur für Räder, Taxen und Busse in Richtung Kalscheurer Weg gestattet ist. Alle anderen werden durch Verkehrsschilder zum Neuer Weyerstraßerweg geleiitet. Natürlich halten sich sehr viele nicht daran, so wie auch LKW ab 7,5 Tonner aufwärts Hier habe ich nun einen Vorschlag zu machen, den man durchaus den entsprechenden Entscheidungsträgern vorlegen sollte. Wie auf dem Plan im Anhang zu sehen, habe ich die IST und die KÖNNTE Situation farblich markiert. Grün = Ist Situation Rot = alternative Möglichkeit Tatsächlich ließe sich nämlich die Zufahrt „Oberer Komarweg“ auf „Kalscheurer Weg“ verhindern, indem man Poller aufstellt oder diese Zufahrt anders blockiert und dadurch dieser Streckenabschnitt wieder einspurig genutzt wird, so wie es ja auch vorgesehen ist. Fahrräder könnten dort weiterhin abbiegen, PKW (auch Taxen) und LKW müssten dann den vorgeschriebenen Weg Neuer Weyerstraßerweg nehmen. Die Lösungen für die Buslinien folgen nun. Die Buslinie 131, die zeitweise den Kreisel Oberer Komarweg zum wenden benutzt, könnte wie auf dem Plan eingezeichnet „Möglichkeit 1“ oder „Möglichkeit 2“ nutzen und müsste den Kreisel gar nicht mehr verwenden. Möglichkeit 1: (siehe beigefügte Zeichnung) Bei dieser Möglichkeit könnte die Buslinie 131 hinter dem bereits vorhandenen Wartehäuschen der KVB wenden, das auf dem Gelände des Unternehmens „Grabmale Bollig“ steht. Eine Nutzung dieser Fläche findet also durch die KVB bereits auf diesem Grundstück statt. So wurde übrigens auch das Problem im Jahr 2021 gelöst, als dort im großflächigen Bereich Kanalarbeiten durchgeführt wurden, die Monate Zeit in Anspruch genommen hatten und der Bus den Kreisel Komarweg nicht nutzen konnte. Möglichkeit 2: (siehe beigefügte Zeichnung) Auch hier könnte die Buslinie 131 hinter dem Wartehäuschen wenden, sodass auch dort keine Notwendigkeit bestünde den Kreisel Oberer Komarweg nutzen zu müssen. Vermutlich gehört diese Fläche sowieso der Stadt und diese kann „wohlwollend im Sinne der angestrebten Verkehrswende“ eine entsprechende Entscheidung fällen. Buslinie 138 Nun kommt noch die Buslinie 138 (Güterverkehrszentrum Süd) mit Sage und Schreibe insgesamt 6 (!!!) Haltestellen dazu, die unter anderem auch den Kreisel Oberen Komarweg nutzt, ohne es wirklich zu müssen. Die jetzigen Haltestellen/Straßen sind: Zollstock Südfriedhof Kendenicher Str. Oberer Komarweg Güterverkehrszentrum Am Eifeltor Güterverkehrszentrum Süd und zurück. Wenn Sie sich diese Strecke über Google Maps anschauen, werden Sie ganz schnell feststellen, dass auf dieser Route, ab Südfriedhof womöglich niemand mehr zusteigt. Wichtigste Haltestelle dürfte somit also der Südfriedhof sein. Warum also fährt die Linie 131 nicht ab Südfriedhof in Richtung Markusstraße? Dies würde bedeuten, dass die Route nun: Zollstock Südfriedhof Markusstraße Brühler Str. Militärringstraße Güterverkehrszentrum Am Eifeltor Güterverkehrszentrum Süd und zurück Wie Sie sehen, bleiben nicht nur die wichtigsten Haltestellen erhalten, sondern durch die neu gewonnene Markusstraße, Brühler Str. und Militärringstraße, kämen 3 interessantere Haltestellen dazu, während vermutlich in der Kendenicher Str oder am Oberer Komarweg keine einzige Person zusteigt?! (Eine Grafik habe ich beigefügt, Rot = aktuelle Route, Grün = neue mögliche Route) Es mag sein, dass die KVB auf diesen Streckenabschnitten Vorrechte haben, jedoch kann das nicht dazu führen, dass diese über Menschen/Kindergefährdung hinaus gehen. Mein Vorschläge sind definitiv mit einfachen Mitteln umsetzbar und die KVB würde keinen Schaden davon tragen. Ich wäre Ihnen jedenfalls sehr dankbar, wenn Sie sich Zeit für mein Anliegen nehmen würden und sich die einzelnen Vorschläge durch den Kopf gehen lassen. Ich bin mir ganz sicher, dass die Argumente der KVB, die bisher die Umgestaltung des Kalscheurer Wegs blockiert haben, hiermit klar geschwächt werden können. Gerne können wir aber auch eine gemeinsame Begehung vor Ort machen um die einzelnen Situationen bzw. Möglichkeiten zu besprechen. Mit freundlichen Grüßen
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: geändert beschlossen
Zur SitzungOrte (12)
- Kendenicher Straße
- Brückenstraße 5
- Markusstraße
- Brühler Straße
- Militärringstraße
- Kalscheurer Weg
- Oberer Komarweg
- Weyerstraßerweg
- Am Eifeltor
- Neuer Weyerstraßerweg
- Zollstockgürtel
- Auf der Höhe
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Details
- Aktenzeichen
- 1429/2025
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 17.07.2025
- Erstellt
- 08.05.2025 10:31