4040/2019
Bericht der Akademie der Künste der Welt / Köln
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Anlage 1 - Bericht AdKdW
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AKADEMIE DER KÜNSTE DER WELT / Köln, gGmbH Im Mediapark 7 D–50670 Köln Bericht der Akademie der Künste der Welt / Köln Stand November 2019 Mission Statement Die Akademie der Künste der Welt (AdKdW) ist eine gemeinnützige Kultureinrichtung, die im Jahr 2012 von der Stadt Köln ins Leben gerufen wurde. Sie betrachtet sich selbst als Organisation von Künstler*innen, Forscher*innen und Kulturschaffenden, die als inhaltlicher Motor Verknüpfungen spartenübergreifend denkt und vorantreibt und weniger als eine Bildungseinrichtung im herkömmlichen Sinn. Die aktuell 17 Mitglieder bilden ein Netzwerk, das über den ganzen Globus verteilt ist. Sie kommen aus diversen Disziplinen, sie interagieren virtuell und treffen jährlich zusammen. Dabei fördern die Mitglieder mit ihren Perspektiven und künstlerischen Praktiken das stete Nachdenken über unsere Zeit und unsere Welt, das sich im Programm der Akademie widerspiegelt. Ziel der AdKdW ist es, das zeitgenössische Kulturangebot der Stadt Köln um außereuropäische und internationale Perspektiven zu erweitern. Die Akademie soll ein Ort für Experimente sein. Ein Labor, in dem Visionen und alternative Praktiken, Diversität und Bedeutungsvielfalt, Offenheit und Neugierde einen Raum finden. Dabei sollen die Potenziale der diversen Stadtgesellschaft durch die Kunst sichtbar gemacht und öffentliche Diskurse gefördert werden. Mit Formaten wie Diskussionsrunden, Lesezirkeln, Forschungsprojekten, Performances, Ausstellungen, Symposien und Musikabenden hinterfragt die Akademie den monoethnischen Charakter der (deutschen) Kulturlandschaft ebenso wie weltweite kulturelle Hegemonien und deren Manifestationen. Programmarbeit der Akademie der Künste der Welt Seit 2018 wird das Programm der AdKdW federführend von der künstlerischen Leiterin Madhusree Dutta, gleichzeitig Vorsitzende des Mitgliedergremiums der AdKdW, aufgesetzt. Bis 2021 sieht die Programmkonzeption die Schaffung von Schnittstellen zwischen den spezifischen Eigenschaften des Lokalen und den Diskursen und Handlungsstrategien internationaler künstlerischer Praktiken und Diskursen vor. Künstlerisches Programm 2019 (Auszug) Von April bis Juli 2019 präsentierte die AdKdW das Projekt Memory Stations, ein partizipatives, digitales Archivprojekt im öffentlichen Raum, das im Kontext zeitgenössischer Erinnerungspraktiken steht. Gemeinsam mit 14 Kooperationspartner*innen (u.a. CityLeaks Festival, DOMiD, Urbane Künste Ruhr, PACT Zollverein) aus unterschiedlichen Stadtteilen Kölns sowie aus Nordrhein-Westfalen und insgesamt 27 Künstler*innen, Forscher*innen und Kulturschaffenden entwickelte und installierte die Akademie an 101 Tagen neun Memory Stations an öffentlichen Orten. Die Memory Stations fungierten als Sammelstationen für Erinnerungen und bildeten eine wichtige Scharnierstelle zwischen dem Alltag des jeweiligen Stadtviertels, seinen Bewohner*innen, ihren Erzählungen und dem digitalen Archiv memorystations.online. In 77 begleitenden Veranstaltungen wurden neue Formen der Geschichtsschreibung diskutiert und durch künstlerische Strategien in unterschiedlichen Formaten bereichert. Anwohner*innen fungierten als Zeitzeug*innen der eigenen Geschichte(n). Sie wurden mit dem Teilen ihrer Erzählungen zu Public Historians, die gesammelten Erinnerungen Teil einer kollektiven und alternativen Geschichtsschreibung, die sich selbst dazu ermächtigte, gleichberechtigt neben der hegemonialen Geschichtserzählung zu bestehen. Für das Projekt Memory Stations erhielt Madhusree Dutta den Preis der Kulturmanagerin des Jahres 2018 des Kölner Kulturrates. Von September bis Dezember 2019 wird das Programm der AdKdW im Wesentlichen mit Projekten der Akademie-Mitglieder Monika Gintersdorfer (Berlin, Paris), Nanna Heidenreich (Köln, Berlin), Max Jorge Hinderer Cruz (La Paz) und Mi You (Köln, Helsinki) bestritten. Unter dem Titel Hybrid Transactions werden aktuelle Austauschprozesse in der Populärkultur unter verschiedenen inhaltlichen Ansätzen in ganz unterschiedlichen Formaten (Ausstellung, Tanzperformance, Gesprächsabend und Symposium) sichtbar gemacht. Hybrid Transactions entwirft eine kulturelle Landkarte der Gegenwart, auf der die herkömmlichen Wege verlassen und althergebrachte Ordnungen hinterfragt werden. Denn Hybridität ist etwas, das sich gegen das Bestehende richtet, es infrage stellt und so die Vorstellungen und Ausdrucksweisen von Kultur erweitert und bereichert. Künstlerisches Programm 2020 (Auszug) Die Saison I 2020 wird mit dem Projekt Exophonie: How do You language? (AT) eingeläutet. Exophonie bedeutet, in einer Sprache zu schreiben, die nicht die Muttersprache ist. Das vorgeschlagene Programm möchte die flüssigen Sprachpraktiken, die im heutigen Deutschland weit verbreitet sind, in den Vordergrund stellen. Das dreimonatige Programm besteht aus öffentlichen Veranstaltungen und einem mehrtägigen Workshop. Der Workshop beschäftigt sich dabei hauptsächlich mit vier Sprachen - Deutsch, Englisch, Arabisch und Türkisch - und wird gemeinsam mit der Silent University, Duisburg, und dem Import Export Kollektiv des Schauspiel Köln entwickelt und umgesetzt. Unter dem Arbeitstitel Neo Labour startet die zweite Saison der Akademie in 2020. Dabei handelt es sich um ein Projekt, das sich transdisziplinär – auf wissenschaftlicher Ebene und in neuen künstlerischen Arbeiten – mit den Topoi Industrialisierung, Deindustrialisierung, neue Formen der Arbeit und Arbeitsmigration auseinandersetzen wird. Derzeit ist die Akademie für mögliche Kooperationen und Synergieeffekte in Gesprächen mit dem LWL-Industrie Museum in Hattingen, der Stiftung Geschichte des Ruhrgebiets, Urbane Künste Ruhr, dem Kölner Frauengeschichtsverein und dem Haus der Geschichte des Ruhrgebiets . Junge Akademie Die Junge Akademie schafft einen Raum, um politisch drängende Fragen künstlerisch zu reflektieren und sich in einem barrierefreien Austausch mit diversen Interessierten zu begeben. 2019 haben 20 Teilnehmer*innen im Rahmen eines Workshops mit der Stadt Köln auf Grundlage von Gesprächen und Interaktionen ortsspezifische Medien produziert. Das partizipatorische Projekt des Künstlers Max Dovey über (digitale) Identitäten war in einer der Memory Stations repräsentiert und somit öffentlich zugänglich. Ein weiterer mehrtägiger Workshop der Jungen Akademie wurde zusammen mit dem Künstler*innekollektiv atelier automatique aus Bochum durchgeführt. Die Workshops öffneten einen Raum, um mit den 25 Teilnehmer*innen die Zugriffe auf Archive feministischer Bewegungsgeschichten lebendig werden zu lassen und ins Heute zu übertragen. Fellowprogramm Die Akademie unterhält ein Fellowprogramm für zeitgenössische Künstler*innen, Theoretiker*innen und Kurator*innen schwerpunktmäßig aus außereuropäischen Ländern. Die Fellows der Akademie, die von den Akademiemitgliedern vorgeschlagen und ausgewählt werden, erhalten die Einladung, zwischen einem und sechs Monaten in Köln zu arbeiten und zu leben. 2019 waren der bildende Künstler und Schriftsteller Malik Sajad (Kaschmir), die Videokünstlerin belit sağ (Amsterdam) und der Philosoph und ehemaliger künstlerische Leiter des Transeuropa Festival Lorenzo Marsili (Rom) für mehrere Monate in Köln. Ziele und Herausforderungen der Akademie der Künste der Welt Künstlerisches Programm Insbesondere seit Mitte 2018 ist die AdKdW zahlreiche Kooperationen mit lokalen und regionalen Partner*innen eingegangen. Dabei wendete sich die AdKdW sowohl an etablierte Institutionen wie PACT Zollverein als auch an junge Kulturschaffende in Köln. Das ermöglicht der Akademie, mit zahlreichen Kulturbetrieben und -bereichen der Stadt Köln und Nordrhein-Westfalens zu interagieren. Allerdings sind die Kooperationen bisher punktuell und kurzfristig initiiert. Um den Austausch nachhaltiger zu gestalten, sollen langfristige Kooperationen eingegangen werden. Die Junge Akademie und das Fellowprogramm konnten aufgrund der Kürzung der finanziellen Zuwendung der Stadt Köln im Jahr 2019 nur in einem sehr geringen Maße umgesetzt werden. Beide Programme, insbesondere die Junge Akademie, sollen in Zukunft ein zentrales Standbein der AdKdW darstellen: Ausgehandelt wird ein neuer Ansatz, wie der angestrebte Raum für solidarische und künstlerische Austauschmöglichkeiten für ein diverses Publikum gestaltet werden kann. Die zukünftige Ausrichtung des Programms wird in 2020 neu konzipiert und ab 2021 umgesetzt werden. Kommunikation Erklärtes Ziel der Akademie ist es, eine Kommunikationsstrategie zu entwickeln und auszubauen. Die AdKdW verfolgt ein vielfältiges Programm und spricht somit ein breites und diverses Publikum an. Mit einer strategischen Kommunikation strebt die Akademie die Öffnung der Institution an. Um die Zugänge zu den Inhalten der AdKdW zu erleichtern, wurden in einem ersten Schritt in 2019 die Website sowie die Printmaterialien in eine klare Sprache und bessere Übersichtlichkeit gebracht. In einem zweiten Schritt vertieft die Akademie in 2020 ihre digitale Strategie. Seit September 2019 werden kontinuierlich Evaluationen der Veranstaltungen erhoben, um die Kommunikationsziele zu überprüfen. Die bei jeder Veranstaltung durchgeführten Besucher*innenumfragen beziehen sich nicht ausschließlich auf die konkrete Veranstaltung, sondern fangen auch ein allgemeines Stimmungsbild zur Arbeit der AdKdW ein. Mit dem Tool der Evaluation tritt die AdKdW in einen ständigen Austausch mit ihren Besucher*innen. Die Ergebnisse werden aber auch verwendet, um die gesammelten Erfahrungen und gewonnenen Erkenntnisse für die Arbeit an neuen Projekten nutzbar zu machen. Zudem wird ab 2020 ein jährlicher Jahresbericht erscheinen, der sowohl das Betriebsergebnisse als auch die Aktivitäten und deren Evaluationen wiedergibt. Organisation 2019 stehen der Akademie weiterhin weniger städtische finanzielle Mittel zur Verfügung. Eine Steigerung der Zuwendung in 2020 um 6% wird daher sehr begrüßt. Es lässt sich dennoch für das Jahr 2020 festhalten, dass das künstlerische Programm nicht vollumfänglich umgesetzt werden kann, dies gilt insbesondere für die Junge Akademie und das Fellowprogramm. Mit einem ganzheitlichen Programm ist erst ab 2021 zu rechnen, wenn die Zuwendung wieder die Summe von 1 Million Euro erreicht. Ein Ziel in der Organisation der Akademie muss es sein, die Drittmittelakquise zu intensivieren. Damit geht einher, dass die Konzepte und Planungen des künstlerischen Programms frühzeitig bekannt sein müssen. Um dies zu erreichen sowie die Abläufe und personellen Zuständigkeiten zu klären und die Kapazitäten für die Entwicklung und Umsetzung der Kommunikationsstrategie und der Neukonzeptionierung der Jungen Akademie zu gewährleisten, finden personelle Umstrukturierungen statt. So wird unter anderem die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit um ein Volontariat aufgestockt. Forderungen und Wünsche an die Politik Ein zentraler Wunsch der Akademie an die Politik der Stadt Köln ist, dass sie sich als ,Botschafter*in der Akademie versteht. Die AdKdW ist eine in Deutschland einzigartige Organisation, die bereits bei ihrer Gründung in 2012 viele thematische Stränge aufgegriffen hat, die erst heute in einem breiteren Feld diskutiert werden. Die Akademie besetzt Themengebiete und hat eine anerkannte Vordenkerrolle über die Stadtgrenzen Kölns hinweg inne. Diskurse wie beispielsweise über den Umgang mit kulturellem Erbe sind in der Akademie bereits seit 2014 intensiv geführt und anhand verschiedenster Formate durchdacht worden - ein Diskurs, der erst jüngst auch in den großen städtischen und staatlichen Museen der Kulturlandschaft Europas geführt wird. Ein Verständnis um die Einzigartigkeit der Akademie zu verbreiten ist eine wichtige Unterstützung für die Arbeit und die Identitätsschaffung der AdKdW. Zugleich ist es wichtig zu verstehen, dass klassische Bewertungskriterien für Programmarbeit bei einer neuen Form der Organisation und im Besonderen der Schwerpunktsetzung der Akademie auf internationale und interdisziplinäre Künste nicht (immer) greifen. So ist zum Beispiel die Forderung nach mehr Sichtbarkeit der Akademie im Stadtbild Kölns verständlich, allerdings nur schwer zu erreichen, da die Akademie als nomadisch geplant ist und somit mit keinem ,festem’ Veranstaltungsort dienen kann. Um zu angemessen Kriterien der Bewertung zu kommen, ist es zentral, im engen Austausch zu bleiben. 2022 feiert die Akademie ihr 10-jähriges Bestehen. Eine Forderung von Seiten der Akademie ist die Erhöhung der finanziellen Zuwendung ab 2022. Die genaue Höhe sollte im Jahr 2020 besprochen werden.
Anlage 2 - Die Akademie in Zahlen
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AKADEMIE DER KÜNSTE DER WELT / Köln, gGmbH Im Mediapark 7 D–50670 Köln info@academycologne.org academycologne.org T +49 221 337748 F +49 221 337748 80 Die Akademie der Künste der Welt / Köln in Zahlen Jahr 2018 Veranstaltungen 19 Veranstaltungen (Filmvorführungen, Performances, Führungen, Konzerte, etc.) 6 Symposien und Diskussionsveranstaltungen Ausstellungen 4 Ausstellungen Gäste (Künstler*innen, Wissenschaftler*innen, Kulturschaffende) Insgesamt hat die Akademie im Jahr 2018 93 Gäste in Köln begrüßen dürfen. Davon kamen 35 Personen aus Deutschland, 28 aus Europa und bei 30 Perso-nen handelte es sich um Gäste außerhalb von Europa. Besucher*innen In der ersten Hälfte des Jahres 2018 wurden die Besucher*innenzahlen nicht vollständig erfasst, daher kann über den Zeitraum Januar bis Mai keine zuver-lässige Aussage getroffen werden. In dem Zeitraum von Juni bis Dezember 2018 konnten 2.569 Besucher*innen verzeichnet werden. Insbesondere die Veranstaltung Kizobazoba mit 153 Besucher*innen, die Per-formance von Ogutu Muraya mit 108 Besucher*innen und die Ausstellung GPS Not Working mit über 500 Besucher*innen treten dabei hervor. An dem Workshop der Jungen Akademie haben insgesamt 14 Personen teilge-nommen, davon acht aus Köln. Die weiteren Personen kamen aus Berlin, Bonn und Düsseldorf. Kooperationen und Drittmittel In 2018 kooperierte die Akademie mit 28 Partner*innen, darunter waren fünf Institutionen aus ganz Deutschland und vier weitere aus dem Ausland. Zudem gelang es der Akademie 10 Geldgeber*innen für sich gewinnen, welche die Projekte mit insgesamt 162.066,74 € unterstützten. Orte Das Programm der Akademie fand größtenteils in Köln statt. Veranstaltungen des Projektes Perverse Decolonization fanden darüber hinaus in Warschau (Po-len), Hongkong (China) und Tel Aviv (Israel) statt. Publikation In 2018 veröffentlichte die Akademie eine Publikation. Das Buch Köln Kosmo-politisch wurden im November 2018 vorgestellt. 2 Kommunikation Presseartikel Die Akademie der Künste der Welt war in insgesamt 55 lokalen wie nationalen Medien mit ihrem Programm vertreten. Insbesondere wurde über die neue künstlerischen Leitung Madhusree Dutta berichtet sowie über die Kürzung des Etats der Akademie in den Jahren 2017 und 2018. Auf internationaler Ebene sorgten die Ausstellung Floraphilia und eine Veranstaltung des Projektes Per-verse Decolonization mit Janek Simon für Aufmerksamkeit sowie der Wechsel der ehemaligen künstlerischen Leiterin Ekaterina Degot zum steirischen herbst. Medienpartner und Anzeigen Die Akademie kooperierte mit Choices Köln/Bonn, Stadtrevue (Köln) und WDR Cosmo. Darüberhinaus wurden Anzeigen geschaltet bei e-Flux, Advertorial Parnass, Le Cahier und im Kölner Galerienführer. Printprodukte Es wurden zwei Programmflyer produziert, die über die Veranstaltungen der Akademie informierten und einen Überblick über das Programm gaben. Dazu wurden zu den Projekten Perverse Decolonization und Kizobazoba sowie zu der Ausstellung Floraphilia Booklets produziert und den Besucher*innen kos-tenlos und zum Mitnehmen zur Verfügung gestellt. Plakate und Postkarten Mit insgesamt vier unterschiedlichen Plakaten machte die Akademie auf sich aufmerksam. Die Hängung erfolgt im Stadtgebiet von Köln, zu jeder Saison werden je 500 Poster im öffentlichen Raum und je 1.000 Poster in Gaststätten, Klubs etc. plakatiert. Darüber hinaus wurden zehn unterschiedliche Postkarten produziert und ver-teilt, die einzelne Veranstaltungen bewarben, u.a. die Performance Original Sin. A Concert, das Gespräch Archiving the Imaginary, the Erased, the Absent, and the Fugitive oder das Filmscreening The Autobiography of Nicolae Ceaușescu. Give-Away Als Give-Away wurden zwei Sticker zum Spring und Autumn Programm der Akademie produziert. 3 Digitale Kommunikation Website 20.112 Besucher*innen verzeichnete die Akademie im Jahr 2018 auf ihrer Website. Die meisten Besucher*innen waren in den Monaten April, Juli und November zu verzeichnen. Newsletter 2018 vergrößerte die Akademie den Newsletter-Verteiler von 4.500 auf 5.000 Abonnenten. Insgesamt wurden 23 Newsletter versendet, die im Schnitt von 35% der Abonnenten geöffnet wurden. Facebook 2018 abonnierten 884 Personen mehr die Facebook-Seite der Akademie. Somit erhöhte sich die Gesamtzahl der Follower auf 6.782 Personen. Die am meisten geteilte Posts waren der über das Herbstprogramm der Akademie und das Vi-deo zur Eröffnung des Frühjahresprogramm. Instagram Seit dem Sommer 2018 arbeitet die Akademie mit Instagram und erreichte mit einem ersten Post 149 Follower. Bis Ende des Jahres stieg die Reichweite auf 280 Follower an.
Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VII/VII Vorlagen-Nummer 20.11.2019 4040/2019 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Kunst und Kultur 26.11.2019 Bericht der Akademie der Künste der Welt / Köln Die Akademie der Künste der Welt kommt dem Wunsch von Vertretern des Ausschusses für Kunst und Kultur nach und präsentiert ihre aktuelle Arbeit. Für Rückfragen stehen Frau Imke Itzen als Geschäftsführerin der Akademie sowie Frau Madhusree Dutta als Künstlerische Leiterin zur Verfügung. Gez. Laugwitz-Aulbach
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 4040/2019
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 20.11.2019
- Erstellt
- 19.11.2019 12:47