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2010/0528

Sozialberichterstattung - Sozialatlas

Magistratsvorlage 01.12.2010

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2010/0528

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2010/0528

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Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
02.12.2010 
an den Magistrat 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung: 
Dezernat V  an die Stadtverordnetenversammlung 
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss-        
fassung Fachausschuss 
 
Amt: Dezernat V 
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
Internetfähig     
Verteiler: 
 
 
Vorlage-Nr. 2010/0528 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
  
 
 
Betreff: Sozialberichterstattung - Sozialatlas 
 
Vorlage vom: 01.12.2010 
 
Beschlussvorschlag: 
 
Der Magistrat nimmt den Sozialatlas zur Kenntnis. 
 
 
 
Anlagen: Sozialatlas 2008 
 
Datenschutzrelevante Anlage:  
 
Beschluss des Magistrats vom

2 
... 
 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 01.12.2010  
 
 
Sozialberichterstattung hat in Darmstadt eine lange Tradition. Im jährlichen Datenreport der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt werden vielfältige Daten sowohl auf der Ebene der Gesamtstadt als 
auch auf der Ebene der statistischen Bezirke unkommentiert veröffentlicht. Damit liegen für die Stadt 
wichtige Informationen zu unterschiedlichen Themen vor.  
Der nun veröffentlichte Sozialatlas ergänzt die bisherige Berichterstattung um wichtige Perspektiven. 
Zum Einen werden durch eine Indexbildung sozio-ökonomische Einzelfaktoren zusammen gesehen 
und so Stadteile mit einem hohen Belastungsfaktor in der materiellen Ausstattung der Bevölkerung 
identifizierbar. Zweitens werden vor allem auf der Ebene der kleinräumigen Berichterstattung weitere 
Themenfelder erschlossen, um drittens Handlungsempfehlungen sowohl für die interne 
Fortentwicklung der Sozialberichterstattung als auch für die sozialpolitischen Interventionen zu 
entwickeln. 
Der Sozialatlas markiert in gewisser Weise auch einen Neuanfang Darmstädter 
Sozialberichterstattung, ohne die langjährige Tradition aufzugeben. Es wird nur Datenmaterial heran 
gezogen, welches auf der kleinräumigen Ebene der statistischen Bezirke vorliegt. Aus diesem Grund 
wurde ein neues Datenkonzept erstellt, welches vor allem auch die zukünftigen Anforderungen an 
Datenerhebung deutlich macht. Die Auseinandersetzung mit dem Datenkonzept ist auch der Grund für 
die relativ späte Vorlage des Sozialatlasses mit Datenstichtag 31.12.2008. Durch die gute Vorarbeit 
kann aber zügig eine Fortschreibung des Sozialatlasses mit Zeitreihenbetrachtung angegangen 
werden. 
Der vorgelegte Sozialatlas verzichtet ausdrücklich auf die Formulierung von Handlungsempfehlungen. 
Vielmehr soll in  Auseinandersetzung aller verantwortlichen Akteure der Stadtgesellschaft, wie zum 
Beispiel Bürgerschaft, Politik, Wohlfahrtspflege, Kinder- und Jugendhilfe, Stiftungen eine 
gesamtsstädtische Strategie entwickelt werden. Zur Entwicklung einer solchen gesamtsstädtischen 
Strategie ist ein ergebnisoffenes, diskursives Verfahren notwendig, in dem die Felder 
Stadtentwicklung, Arbeit, Soziales, Ausbildung, Bildung, Nachbarschaft, Migration und andere 
miteinander in Beziehung gesetzt werden.  
Der Sozialatlas dient somit als Arbeitsgrundlage für die Erarbeitung eines sozialraumorientierten 
Handlungskonzeptes gegen Armut und Ausgrenzung in der Wissenschaftsstadt Darmstadt.  
 
Trotz des Anspruches, Empfehlungen im diskursiven Verfahren zu entwickeln, erscheint es sinnvoll, 
aus Sicht der AG Sozialplanung einige Leitfragestellungen, die sich aus dem Bericht ergeben, hier 
aufzuführen: 
 
Interne  
• Für die Bezirke 260 Pallaswiesenviertel in Verbindung mit 250 Mornewegviertel sowie 110 
Stadtzentrum in Verbindung 120 Rheintor/Grafenstraße sollte geprüft werden, ob diese Bezirke für 
die Aufnahme in das Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“ in Frage kommen. 
• Die Investitionen in die derzeitigen Programmgebiete „Soziale Stadt“ sollten fortgeführt werden. 
• Der Sozialindex sollte jährlich fortgeschrieben werden. 
• Die erste Fortschreibung erfolgt zügig für die Daten 2009 mit Zeitreihenbildung. 
• Als inhaltlicher Fokus soll ein Kurzbericht „Kinderarmut“ gefertigt werden. 
• Eine sozialraumorientierte Berichterstattung im Hinblick auf die finanziellen Investitionen in die 
unterschiedlichen Stadtteile wird angestrebt. 
• Zukünftige Entscheidungen über Investitionen innerhalb der Gesamtsstadt sollen sich an den 
Ergebnissen des Sozialindexes orientieren.

3 
... 
Externe 
• Die Ergebnisse des Sozialatlas sollten der LIGA der freien Wohlfahrtsverbände und dem 
Jugendhilfeausschuss vorgestellt werden. 
• Anhand der Erkenntnisse des Sozialatlas soll ein Kommunaler Aktionsplan gegen Armut und 
Ausgrenzung entwickelt werden. 
• Die Ergebnisse sollen in den stadtweiten Prozess zur Neuausrichtung der Gemeinwesenarbeit in 
der Wissenschaftsstadt Darmstadt einfließen. 
 
 
Bei der Erstellung des Sozialatlas haben in bewährter Weise alle dafür relevanten Fachbereiche der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt wie die Stadtentwicklung, Stadtplanung, Statistik und Stadtforschung, 
Schulentwicklungsplanung sowie die Sozial- und Jugendhilfeplanung zusammen gearbeitet.  
 
 
 
 
Darmstadt, 01. Dezember 2010 
ME 
 
 
Dezernat V 
 
 
 
 
Jochen Partsch 
Stadtrat

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Sozialdezernat 
Sozial- und Jugendhilfeplanung
10.12 Kumle Design
Herausgeberin | Kontakt
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Sozialdezernat
Sozial- und Jugendhilfeplanung
Luisenplatz 5a
64283 Darmstadt
Telefon (0 61 51) 13-21 68  
Telefax (0 61 51) 13-23 09
E-Mail dezernatV @darmstadt.de
Internet 
www.darmstadt.de
Sozialatlas Darmstadt 
Beiträge zur Sozialberichterstattung 2010

Sozialatlas Darmstadt  
Beiträge zur Sozialberichterstattung 2010 
 
 
AG Sozialplanung 
 
Günther Bachmann  Statistik und Stadtforschung 
Michael Schäfer  Statistik und Stadtforschung 
Rolf Gerner   Planung Kinderbetreuung 
Bettina Kroh  Schulentwicklungsplanung 
Annette Laute  Stadtplanung 
Markus Emanuel Sozial- und Jugendhilfeplanung  
 
Redaktion 
Markus Emanuel Sozial- und Jugendhilfeplanung  
Günther Bachmann Statistik und Stadtforschung 
Michael Schäfer Statistik und Stadtforschung  
 
Grafiken 
Annegret Schmidt  Statistik und Stadtforschung  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Herausgeberin | Kontakt 
Wissenschaftsstadt Darmstadt 
Sozialdezernat 
Sozial- und Jugendhilfeplanung  
Luisenplatz 5a 
64283 Darmstadt 
 
Telefon (0 61 51) 13 – 21 68 
Telefax (0 61 51) 13 – 23 09 
E-Mail dezernatV@darmstadt.de 
Internet www.darm
stadt.de

Inhalt 
 
 
 
 Vorwort   5 
 Einleitung  6 
 
1.  Sozialindex der Wissenschaftsstadt Darmstadt  7 
1.1 Zur Vorgeschichte  7 
1.2 Methodik und Vorgehen  7 
1.3  Faktoren zur Bildung des Sozialindex  9 
1.4 Verteilung des Sozialindex 11 
1.5 Auswertung der Einzelfaktoren 14 
1.6 Zusammenfassung zum Sozialindex 22 
 
2. Darstellung der statistischen Bezirke nach Themen 23 
2.1 Bevölkerung und Wahlbeteiligung 23 
2.2 Kinderbetreuung, Erziehung und Pflege 36 
2.3  Arbeitsmarkt 42 
2.4 Zusammenfassung ausgewählter Bezirke 45 
 
3. Ausblick 46 
 
 Literatur 47 
 Anhang 48

Vorwort 
 
 
Sozialberichterstattung hat in Darmstadt eine lange Tradition. Im jährlichen Datenreport der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt werden vielfältige Daten sowohl auf der Ebene der Gesamtstadt als auch 
auf der Ebene der statistischen Bezirke unkomment iert veröffentlicht. Damit liegen für die Stadt 
wichtige Informationen zu unterschiedlichen Themen vor. Der nun veröffentlichte Sozialatlas ergänzt die 
bisherige Berichterstattung um wichtige Perspekt iven. Zum Einen werden durch eine Indexbildung 
sozio-ökonomische Einzelfaktoren zusammen gesehen und so Stadteile mit einem hohen 
Belastungsfaktor in der materielle n Ausstattung der Bevölkerung iden tifizierbar. Zweitens werden vor 
allem auf der Ebene der kleinräumigen Berichterstattung weitere Themenfelder erschlossen, um 
drittens Handlungsempfehlungen sowohl für die interne Fortentwicklung der Sozialberichterstattung als 
auch für die sozialpolitischen Interventionen zu entwickeln. 
Moderne Stadtanalyse ist der Ve rsuch, die Zusammenhänge zwischen sozialer und räumlicher 
Organisation einer Gesellschaft zu verstehen. Der ze ntrale Sachverhalt ist die ungleiche Verteilung der 
Bevölkerung, die ungleiche Verteilung von Lebensch ancen und die ungleiche Ve rteilung von Nutzungen 
im städtischen Raum: „Das soziale Problem ist im wesentlichen ein Problem der Stadt“, schrieb 1929 
einer der bekanntesten Vertreter der Chicago School, der Sozialforscher Robert Ezra Park. Um diese 
Ungleichheiten zu erkennen, ist es nötig, möglichst kleinräumige statisti sche Daten zu erheben, 
auszuwerten und über einen gewissen Zeitraum zu beobachten. Eine kl einräumige Betrachtung 
verschiedener sozio-demografischer Daten ist also nötig, um Verwerfungen und  Schieflagen in unserer 
Stadt rechtzeitig zu erkennen und in  der Öffentlichkeit zu thematisieren. Damit liefert der vorliegende 
Sozialatlas wichtige sozialpolitische Steuerungsinf ormationen für einen Diskurs zwischen Bürgerinnen 
und Bürgern, Organisationen und Verbänden sowie der Kommunalpolitik. Ziel dieser 
Auseinandersetzungen ist die Vorbereitung kommunalpolitischer Entscheidungen.  
Die größte Zukunftsaufgabe unserer Stadt ist die Vermeidung so genannter sozialer Segregation. Diese 
bezeichnet Entmischung von Bevölker ungsgruppen mit bestimmten Merk malen wie zum Beispiel Alter, 
Ethnizität, Familienstruktur oder Einkommen en tlang bestimmbarer Stadträume. Als Folge von 
Segregation können Quartiere entste hen, in denen Menschen der Zu gang zu Bildungseinrichtungen, 
Beschäftigungsmöglichkeiten oder  anderen sozio-kulturellen Ange boten verwehrt bleibt. Solche 
Stadträume zu identifizieren ist Auftrag der Sozialberichterstattung. Allerdings gibt diese nur Hinweise 
auf bestimmte Dispositionen für Exklusion von Bevö lkerungsgruppen. Ob diese von den Menschen im 
Quartier wirklich so erlebt wird, lässt sich nur unter deren Partizipation herausfinden. Daher verfolgt die 
Wissenschaftsstadt Darmstadt den Ansatz, über di e Strategie einer sozialräumlich orientierten 
Gemeinwesenarbeit integrierte Handlungskonzepte unter Beteiligung der Wohnbevölkerung und der 
entscheidenden Akteure vor Ort zu erarbeiten und diese im Rahmen eines Kommunalen Aktionsplans 
gegen Armut und Ausgrenzung umzusetzen. 
Bei der Erstellung des Sozialatlas haben in bewährter Weise alle dafür relevanten Fachbereiche der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt wie die Stadtentwick lung, Stadtplanung, Statistik und Stadtforschung, 
Schulentwicklungsplanung sowie die Sozial- und Jugendhilfeplanung zusammen gearbeitet.  
Ich freue mich, gerade im Europäischen Jahr gegen Armut und Ausgrenzung, den Sozialbericht vorlegen 
zu können, zeigt er doch die dringendsten sozialpo litischen Handlungsnotwendigkeiten in unserer Stadt 
auf, damit Darmstadt eine Soziale Stadt bleibt. 
 
 
Jochen Partsch 
Stadtrat 
5

Einleitung  
 
Sozialberichterstattung erfolgt mittlerweile allen Orte s. Dies ist eine erfreuliche Entwicklung, ist doch 
eine aussagefähige Sozialberichterstattung notwendige Vorausse tzung für sinnvolle Planung und 
nachhaltige Entscheidung vor Ort. Dabei variieren die thematischen Schwerpunktsetzungen ebenso wie 
die Berichtsebenen. Wir finden Armuts- und Reichtum sberichte, Bildungsberichte, Demografieberichte 
usw., die jeweils eine Kommune, ein Bundesland oder das gesamte Bundesgebie t in den Blick nehmen. 
Der vorliegende Sozialatlas will auf Ebene der statistischen Bezirke in Darmstadt eine Reihe von Daten 
abbilden, aus denen Erkenntnisse für Planung und Entscheidung gewonnen werden können. Dabei 
knüpft er an den Sozialatlas vo n 2002 an, wenngleich er keine Fortschreibung im eigentlichen Sinne 
darstellt. Im Rahmen des Sozialatlasses 2002 wurden  Indikatoren zum Sozialindex heran gezogen, die 
wir heute nach den großen Sozialrechtsreformen nicht mehr bilden können. Demnach war es nötig 
geworden, zur Bildung eines Sozialindex andere Faktor en heranzuziehen. Dabei stellte sich die Frage, 
welche Ausrichtung der Sozialindex haben sollte . Nach eingehender Prüf ung der zur Verfügung 
stehenden Daten und ihrer Aussagekraft blieb als ve rtretbare Indexbildung lediglich die Fokussierung 
auf ökonomische Faktoren. Wir sind uns durchaus bewusst, dass soziale Exklusion, vor allem im 
Hinblick auf die Konzepte „Lebenslagen“ oder „Verwirklichungschancen“, wesentlich vielschichtiger ist, 
als lediglich ökonomische Aspekte. Vor de m Hintergrund der Ch ancengleichheit und 
Teilhabegerechtigkeit in einer Stadtgesellschaft sp ielen z. B. die Bereiche Bildung, Gesundheit und 
Wohnen eine mindestens ebenso wichtige Rolle.  
Der vorgelegte Sozialatlas markiert in gewisser Weise einen Neuanfang Darmstädter 
Sozialberichterstattung, ohne die langjährige Tradition aufz ugeben. Wir haben uns entschieden, 
ausschließlich Datenmaterial heran zu ziehen, welches wir auf der kl einräumigen Ebene der 
statistischen Bezirke abbilden können. Aus diesem Grund wurde ein neues Datenkonzept erstellt, 
welches vor allem auch die zukünftigen Anford erungen an Datenerhebung deutlich macht. Die 
Auseinandersetzung mit dem Datenkonzept ist auch der Grund für die relativ späte Vorlage des 
Sozialatlasses mit Datenstichtag 31.12.2008. Durch di e gute Vorarbeit sind wir nun aber in der Lage, 
zügig die weiteren Jahre abzubilden und in der Zeitreihe verlässliche Daten zu liefern. 
Im Hinblick auf die außerökonomisc hen lebenslagenorienti erten Faktoren in den Bereichen Bildung, 
Gesundheit, Wohnen oder Migration liegen zwar teilweise Daten vor, jedoch nur für die Gesamtsstadt 
und nicht kleinräumig. Daher wird im vorliegenden Bericht darauf verzichtet. Im Sinne der 
Fortentwicklung des Datenkonzeptes wird es daru m gehen, von Jahr zu Jahr weitere Daten auf 
kleinräumiger Ebene generieren zu können. So so llen immer mehr lebenslagenorientierte Faktoren 
gemeinsam für einen Stadtraum zusammen betrachtbar werden. 
Im ersten Teil wird aus den Faktoren Arbeitslosenge ld I, Arbeitslosengeld II, Hilfe zum Lebensunterhalt, 
Hilfe zur Grundsicherung und Wohngeld ein Index geb ildet, der unter der Prämisse der ökonomischen 
Verwirklichungschancen der Bevölkerung die statistischen Bezirke kennzeichnet, die hoch belastet sind. 
Im zweiten Teil werden die Ab weichungen in den Bereichen Bevölkerung, Wahlbeteiligung, 
Kinderbetreuung, Pflege und  Arbeitsmarkt für alle statistische n Bezirke zur Gesamtsstadt betrachtet. 
Aus der Fokussierung auf bestimmte Stadtbezirke mit besonderem Entwicklungsbedarf im ersten Teil 
werden die Abweichungen zur Gesamtsstadt für dies e statistischen Bezirke besonders genau in den 
Blick genommen. 
Es bleibt aber insgesamt kritisch zu beachten, dass die Datenlage lediglich einen Hinweis auf mögliche 
Einschränkungen an gesellschaftlicher Teilhabe darstellen und diese nicht kausal aus rein quantitativen 
Analysen ableitbar sind. Demnach hilft der vorliegende Sozialatlas in bestimmten Stadtteilen die 
richtigen Fragen zu stellen und dient nicht dazu, bereits Antworten zu geben. 
Daraus folgen im letzten Teil erste Handlungsempfehlungen aus Si cht der Verwaltung. Weitergehende 
Handlungskonzepte müssen partizipat iv mit der Bürgerschaft, den Wo hlfahrtsverbänden und weiteren 
Akteuren erarbeitet werden. 
 
AG Sozialplanung   
6

1. Sozialindex der Wissenschaftsstadt Darmstadt  
 
1.1 Zur Vorgeschichte 
 
Eine große Besonderheit Darmstadts ist die seit 1994 erfolgreiche Beobachtung sozialer 
Stadtentwicklung durch die AG Sozialplanung, die seither dezernats- und ämterübergreifend flexibel 
und effektiv arbeitet. Von Anfang an war das Interesse sehr groß, möglichst kleinräumige Daten zur 
sozialen Situation von Bürgerinnen und Bürgern in der Stadt zu gewinnen und mit den neuesten 
empirischen Methoden zu analysieren. Anhand der umfangreichen Publikationsliste der AG 
Sozialplanung wird deutlich, dass nicht nur gesamtstädtische Entwic klungen durch eine Vielzahl von 
Armutsberichten und Berichten zur sozialen Situat ion beobachtet wurden und werden, sondern dass 
auch Berichte zur kleinräumigen sozialen Lage wie z. B. für die Waldkolonie, die Kirchtannensiedlung in 
Eberstadt oder für Kranichstein di e Grundlage für städtische Interven tionen und die „Sozialen Stadt“-
Programme gelegt hat. Mit der Herausgabe des Sozi alatlasses von 2002 wurde auch die Grundlage für 
ein städtisches Sozialmonitoring gelegt.  
Die AG Sozialplanung soll konzeptionell eine moderne und regelmäßige Sozialberichterstattung als 
Grundlage für sozialpolitische Entscheidungen des Magistrats und der Stadtverordnetenversammlung 
leisten. Bereits im Gründungsdokument von 1994 wurde verfügt, „…hierdurch soll sichergestellt 
werden, dass alle relevanten Daten, Statistiken für eine umfassende Sozial planung zusammengetragen 
werden. Dabei umfasst Sozialplanung als übergeordn eter Begriff Sozial- und Jugendhilfeplanung.“ Die 
AG Sozialplanung hatte von Anfang an die Aufgabe, eine hohe Integration der verschiedenen städtischen 
Planungs- und Analysebereiche zu erzielen. 
Mit der Verabschiedung der neuen Sozialgesetzge bung, ab 2005, wurde es nötig, die nicht mehr 
vorhandenen alten Indikatoren des Sozialatlasses von 2002 zu überarbeiten, zu überprüfen und durch 
geeignete zeitgemäße Faktoren zu ersetzen. 
 
1.2 Methodik und Vorgehen 
 
Mit der vorliegenden Studie wird das Stadtgebiet auf der Grundlage der statistischen Bezirke mittels 
definierter sozialer Merkmale einer Bewertung unter zogen. Dadurch können sowo hl Stadtteile bzw. -
viertel mit besonderem Handlungsbedarf (Häufung sozialer Problemlagen) identifiziert werden, als auch 
Stadtteile, die "intakt" sind, d.h. eine geringe Ausprägung des nachfolgend beschriebenen Sozialindexes 
aufweisen. Bei den hier vorliegenden Fragestellungen  wird eine Vielzahl von Faktoren und Indikatoren 
der statistischen Bezirke Darmstad ts verwendet und auf deren innere Zusammenhänge hin untersucht 
(siehe die folgenden Unterkapitel).  
Die Indikatoren werden über die Teilgebiete der Stadt – die statistischen Bezirke – korreliert und die 
resultierende Matrix einer Sozialindexanalyse unterzogen. 
Da sich die städtischen Teilgebiete durch eine  sehr große Zahl von Merkmalen (Indikatoren) 
kennzeichnen lassen, werden davo n die für bedeutsam erachteten und erhebbaren ausgewählt. Das 
Analysemodell beruht darauf, hoch korrelierende In dikatoren durch diesen Indikatoren gemeinsame 
Dimensionen, die Faktoren, zu besc hreiben (siehe Kapitel 1.3 sowie 1.5). Dies bedeutet, dass enge 
Zusammenhänge zwischen der ungleichen Verteilung der Bevölkerungsgruppen und z.B. Merkmalen wie 
Erwerbstätigkeit, Arbeitslosigkeit etc. bestehen und diese mittels der Faktoren analysiert werden 
können. 
Um die soziale Lage der Bewohn erinnen und Bewohner eines Stad tteiles/Stadtviertels statistisch 
erfassen zu können, müssen Einflüsse, die sie best immen, in berechenbare Größen transformiert 
werden. Grundsätzlich ist eine Vielzahl unterschiedlicher sozialer Daten denkba r, die unmittelbar oder 
mittelbar auf die soziale Lage Einfluss nehmen. Die Bandbreite reicht von in dividuellen Merkmalen wie 
Bildung, über demografische Daten, wie z.B. die Zusammensetzung der Wohnbevölkerung im Quartier, 
bis hin zu materiellen Aspekten wie Arbeit und Einkommen. 
7

Die theoretische Vielfalt der Daten erfährt jedoch umgehend eine drastische Eingrenzung, wenn man die 
Anforderungen berücksichtigt, die an die Daten zu stellen sind: 
• sie müssen regionalisierbar, d.h. auf der Ebene der statistischen Bezirke vorliegen, 
• sie müssen quantitativ von hoher Aussagekraft sein, 
• sie müssen fortgeschrieben werden können, um Entwicklungen aufzuzeigen, und  
• sie müssen aktuell sein. 
Nicht alle der verfügbaren kleinr äumigen Daten erfüllen diese Anford erungen. Andere Daten wiederum 
waren in ihrer Gesamtzahl zu gering, um - statistisc h vertretbar – die Bildung von Verhältniszahlen im 
gesamtstädtischen Vergleich zuzulassen. 
Aus den Daten, die die genannten Anforderungen erfüllen, wurden insgesamt fünf Faktoren gebildet. 
Den Faktoren ist gemeinsam, dass sie entweder di e Verteilung von geringem  verfügbaren Einkommen 
abbilden und dass die ihnen zugrunde liegenden Sachverhalte staatliche oder kommunale 
Transferleistungen auslösen, ohne die die Betrof fenen außerstande wären, ihr Existenzminimum zu 
sichern. Ferner sollen sie Lebens bezüge wiedergeben, die die Betroffenen von der sozialen Teilhabe 
ausgrenzen bzw. perspektivisch staatliche Transferleistungen auslösen können. 
Die Auswahl der in Kapitel 1.3 aufgeführten Faktoren wurde von der Überlegung geleitet, dass sie am 
objektivsten, weil quantifizierbar, benachteiligte aber auch intakte Wohngebiete identifizieren helfen und 
darüber hinaus, weil administratives Handeln ausl ösend, für Verwaltung und Kommunalpolitik von 
Bedeutung sind. 
Die Faktoren drücken jeweils das Verhältnis des bestimmten sozialen Merkmals für den statistischen 
Bezirk zur Bezugsgröße aus. Die so ermittelten Werte wurden auf einer Skala von 0 bis 100 normiert, in 
dem der geringste Wert mit 0, der höchste Wert für einen statistischen Bezirk entsprechend mit 100 
normiert wurde. Dadurch ließen sich alle fünf Faktoren auf der Wertskala von 0 bis 100 einordnen bzw. 
standardisieren. Aus den standardisierten Faktoren wurde schließlich ein einzelner Index, der 
Sozialindex, gebildet. Da alle Faktoren gleich gewichtet sind, ging jeder Faktor zu einem Fünftel in den 
Sozialindex ein. 
Für den Sozialindex gilt grundsätzlich: Je höher der Sozialindex, desto ausgeprägter die sozialen 
Probleme und, um so dringlicher der besondere Entwicklungsbedarf in dem betroffenen Stadtviertel. 
Die „Wertung“ der Bezirke mittels eines Sozialinde xes (Kapitel 1.4) ber uht auf der sogenannten 
Faktorenanalyse. Das Modell der Faktorenanalyse beschreibt hoch korrelierende Einzelmerkmale durch 
eine ihnen gemeinsame Dimension. Bei der hier  vorliegenden Analyse wurden – mathematisch-
statistisch gesehen – ungewichtete additive Indizes verwendet. 
Kapitel 1.4 beinhaltet darüber hinaus einen Abglei ch der Daten und Merkmale aus der Beschreibung 
der statistischen Bezirke, wie sie in Kapitel 1.5 vorgenommen wird, mit dem Sozialindex, um etwaige 
Zusammenhänge zu überprüfen. Der Focus wurde dabe i auf die Statistischen Bezirke gelegt, die einen 
besonders hohen oder besonders geringen Sozialindex aufweisen. 
Kapitel 1.5 beschreibt in standardisierter Form di e einzelnen Statistischen Bezirke. Bestandteil der 
Beschreibung ist auch die Zusammensetzung der Bevölkerung. Anders als bei der Berechnung des 
Sozialindexes konnte für die jeweilige Bevölkerungsst ruktur kein Index gebildet werden. Der Grund 
hierfür lag in dem Umstand, dass zwischen den einzelnen, für die Bevölkerungsanalyse verwandten 
Merkmalen keine so starke Korrelation bestand, die eine Indexbildung zugelassen hätte. Die Analyse 
wurde daher nach Einzelmerkmalen, wie z.B. Ausländeranteil, oder Anteil der 65jährigen und älter, usw. 
vorgenommen, und die Ausprägung der Einzelmerkmale am städtischen Mittelwert gemessen. 
Zwischen der so ermittelten Bevölkerungsstruktur  und dem Sozialindex erfolgt dann ebenfalls ein 
Abgleich, um etwaige Zusammenhänge zwischen Au sprägung des Sozialindex und Ausprägung der 
Einzelmerkmale zur Bevölkerungsst ruktur zu überprüfen. In der Anlage werden die wesentlichen 
statistischen Zusammenhänge und alle relevanten Daten aufgeführt. Sie sollen speziell den Fachleuten 
zur weitergehenden Verwendung dienen. Die für die einzelnen Faktoren errechneten Werte sind 
tabellarisch und ihre räumliche Verteilung über das Stadtgebiet graphisch dargestellt. 
 
 
 
8

1.3 Faktoren zur Bildung des Sozialindex 
 
Der hier gebildete Sozialindex hat eine ausschließ lich ökonomische Ausrichtung. Ausgewählt wurden 
Faktoren, die eine nicht ausreichende Deckung des Bedarfes zum Lebens unterhalt aus eigenem 
Einkommen und Vermögen sicher stellen. Damit sind sie als Indikatoren für finanzielle Armut 
angemessen. Es muss jedoch bedacht werden, dass der Armutsbegriff immer auch normative 
Implikationen enthält. So wird mit diesem Sozialindex eine sozialstaatliche Interventionsschwelle als 
Armutsgrenze gewählt. Dies ist eine normative Grenze , hat also nichts mit subjektiv erlebter Armut zu 
tun.  
Etwas aus dem Rahmen fällt das Arbeitslosengeld I (SGB III), da es relativ hoch sein kann, dennoch sind 
finanzielle Einbußen hinzunehmen. Auch muss erwähnt werden, dass es sich bei diesem Faktor um eine 
Leistung der Sozialversicherung handelt, wä hrend die übrigen Faktoren steuerfinanzierte 
Sozialleistungen darstellen. Die Fokussierung auf die ökonomischen Dimensionen von Armut und 
Ausgrenzung dient dazu, einen statistisch stabilen Fakt or zu entwickeln, der Hinweise auf statistische 
Bezirke liefert, in denen mit hohe r Wahrscheinlichkeit Verwirklichungschancen durch finanzielle Armut 
eingeschränkt sind.  
Im Folgenden werden die einzelnen Faktoren beschrieben.  
 
1.3.1 Faktor Arbeitsförderung (SGB III) 
Dieser Faktor bezieht sich auf die Leistung des klassischen Arbeitslosengeldes (ALG I) gemäß § 3 Abs. 1 
Ziff. 8. Personen haben Anspruch auf Arbeitslosenge ld, wenn sie arbeitslos sind, bei der Arbeitsagentur 
arbeitslos gemeldet sind, die Anwartschaftszeit er füllt haben und die Alters grenze zur gesetzlichen 
Rentenversicherung noch nicht erreicht haben.  
Der Faktor Arbeitsförderung errechnet sich aus de m Verhältnis von Personen, die Arbeitslosengeld I 
beziehen, zu der Gesamtbevölkerung vom 15. Lebens jahr bis zur Vollendung des 65. Lebensjahres in 
Prozent. Die Größen beziehen sich auf den statistischen Bezirk. 
 
1.3.2 Faktor Grundsicherung für Arbeitssuchende (SGB II) 
Als Ergebnis der so genannten „Hartz-Kommission“ wurde durch das Vierte Gesetz für moderne 
Dienstleistungen am Arbeitsmarkt das Sozialgesetzb uch Zweites Buch (SGB II) verabschiedet, das am 
01.01.2005 in Kraft getreten ist. Mit der Einführung der Grundsicherung für Arbeitssuchende wurde die 
Arbeitslosenhilfe und die Sozialhilfe nach dem ehemaligen Bundessozialhilfeges etz für erwerbsfähige, 
arbeitssuchende Personen zusammengefasst.  
Anspruchsberechtigt sind Personen, die erwerbsfähig und hilfebedürftig sind. Die Erwerbsfähigkeit ist 
darüber definiert, das die Person mindestens drei  Stunden täglich unter den üblichen Bedingungen des 
allgemeinen Arbeitsmarktes erwerbstätig sein kann. Die Hilfebedürftigkeit besteht dann, wenn eine 
Person ihren Lebensunterhalt und  den Lebensunterhalt der mit ihr in einer Bedarfsgemeinschaft 
lebenden Personen nicht oder nicht ausreichend durc h eigene Kräfte und Mittel, vor allem nicht durch 
Aufnahme einer zumutbaren Arbe it oder dem zu berücksichtigenden Einkommen oder Vermögen 
sichern kann und die erforderliche Hilfe auch nich t von anderen (Angehörige, andere Leistungsträger) 
erhält. In einer Bedarfsgemei nschaft sind auch Einkommen und Vermögen de r Partner zu 
berücksichtigen. Die Leistungen der Grundsi cherung für Arbeitssuchende bestehen aus 
Eingliederungsleistungen und Leistungen zur Sich erung des Lebensunterhalt es. Zur Sicherung des 
Lebensunterhaltes wird an die erwerbsfähige und hilfebedürftige Person die so genannte 
„Regelleistung“ und an nicht erwerbsfähige, aber hilfebedürftige Personen in gleicher 
Bedarfsgemeinschaft „Sozialgeld“ gezahlt. Diese Geldleistungen umfassen als Pauschale den gesamten 
Lebensunterhalt und stellen das soziokulturelle Existenzminimum dar. Weiter werden Leistungen zu den 
Kosten der Unterkunft gewährt. 
Der Faktor Grundsicherung für Arbeitssuchende errechnet sich aus dem Verhältnis von Personen, die 
Regelleistung oder Sozialgeld beziehen, zu der Gesamtbevölkerung bis zur Vollendung des 65. 
Lebensjahres in Prozent. Die Größen beziehen sich auf den statistischen Bezirk . Zur Zielgruppe zählen 
auch Personen, die ergänzende Leistungen erhalten. 
9

1.3.3 Faktor Sozialhilfe - Hilfe zum Lebensunterhalt (SGB XII) 
Die Sozialhilfe – Hilfe zum Lebensunterhalt gemäß SG B XII hat das Ziel, „die Führung eines Lebens zu 
ermöglichen, das der Würde des Menschen entspric ht.“ (§ 1 SGB XII). Anspruchsberechtigt sind 
Personen, „die ihren notwendigen Lebensunterhalt nicht oder nicht ausreichend aus eigenen Kräften 
und Mitteln, insbesondere aus ihrem Einkommen und Vermögen, beschaffen könne n“ (§ 19 Abs. 1 SGB 
XII), unter 65 Jahre alt, nicht dauerhaft voll erwerbsgemindert und nicht anspruchsberechtigt auf 
Leistungen zum Lebensunterhalt gemäß SGB II sind. Ansprüche von Personen auf Sicherung des 
Lebensunterhaltes gemäß SGB II (sie he 2.1 Faktor Grundsicherung fü r Arbeitssuchende) schließen den 
Anspruch auf Sozialhilfe gemäß SGB XII aus. Sie gilt daher nicht mehr, wie ehemals die Sozialhilfe 
gemäß Bundessozialhilfegesetz (BSHG), als letztes Auffangnetz. 
Der Faktor Sozialhilfe Hilfe zum Lebensunterhalt (S GB XII) errechnet sich aus dem Verhältnis von 
Personen, die Hilfe zum Lebensunterhalt (SGB XII) außerhalb von Einrichtungen beziehen, zu der 
Gesamtbevölkerung bis zur Vollendung des 65. Lebens jahres in Prozent. Die Größen beziehen sich 
jeweils auf den statistischen Bezirk . Zur Zielgruppe zählen auch Personen, die ergänzende Leistungen 
erhalten. 
 
1.3.4 Faktor Sozialhilfe – Grundsicherung im Alter (SGB XII) 
Die Sozialhilfe – Grundsicherung im Alter ist Personen zu gewähren, „die ihren notwendigen 
Lebensunterhalt nicht aus ihrem Einkommen und Vermögen, beschaffen können“ (§ 41 Abs. 2 SGB XII) 
und das 65. Lebensjahr vollend et haben. Die Grundsicherung für Personen, die dauerhaft 
erwerbsgemindert sind, bleibt hier unberücksichtigt, weil die absoluten Fallzahlen gering sind, aber in 
der Quotenberechnung die Gesamtbevölkerung der unter 65. - jährigen einbezogen werden müsste. Das 
würde die Aussagekraft des Faktors stark verfälschen.  
Der Faktor Sozialhilfe Grundsicherung im Alter (SGB XII) errechnet sich aus dem Verhältnis von 
Personen, die Grundsicherung im Alter auße rhalb von Einrichtungen beziehen, zu der 
Gesamtbevölkerung ab der Vollendung des 65. Lebensjahres in Pr ozent. Die Größen beziehen sich 
jeweils auf den statistischen Bezirk . Zur Zielgruppe zählen auch Personen, die ergänzende Leistungen 
erhalten. 
 
1.3.5 Faktor Wohngeld 
Wohngeld ist ein von Bund und Ländern getragen er Zuschuss zu den Wohnkosten. Zweck des 
Wohngeldes ist, Haushalten mit niedrigem Eink ommen ein angemessenes und familiengerechtes 
Wohnen zu ermöglichen. Es wird Mietern/innen und Eigentümern/inne n gezahlt, wenn die Höhe ihrer 
Miete oder Belastung die wirtschaftliche Leistungsfäh igkeit ihrer Haushalte überfordert. Der Anspruch 
auf ALG II Leistungen schließt dem Grunde nach den Bezug von Wohngeld aus, außer der Anspruch auf 
Wohngeld deckt den gesamten Bedarf der Bedarfsgemeinschaft. In diesem Fall ist das Wohngeld 
vorrangig. 
Der Faktor Wohngeld errechnet sich aus dem Verhäl tnis der Personen, die Wohngeld erhalten, zu den 
Einwohnerinnen und Einwohnern. Die Größe bezieht sich auf den statistischen Bezirk. 
 
10

1.4 Die Verteilung des Sozialindexes  
 
In der folgenden Tabelle 1 werden die fünf no rmierten Faktoren und deren Durchschnitt, der 
Sozialindex, pro statistischen Bezirk abgebildet. Die statistischen Bezirke sind nach der Höhe des 
Sozialindexes absteigend sortiert. Je weiter oben in der Tabelle ein statistischer Bezirk positioniert ist, 
desto größer ist seine Belastung nach dem Sozialindex im innerstädtischen Vergleich. Die statistischen 
Bezirke werden in Kategorien eingeteilt, die ihre jeweilige Abweichung zum Mittelwert der Gesamtsstadt 
darstellen. Dabei bedeutet keine Färbung, dass der Bezirk weniger als 33 % vom Mittelwert nach oben 
oder unten abweicht. Eine gelbe Färbung steht für eine Abweichung ab 33 % bis unter 66 % und eine 
rote für eine Abweichung 66 % über dem Mittelwe rt. Bei einer Abweichung von 33 % bis unter 66 % 
unter dem Mittelwert ist der Bezirk hellgrün und ab 66 % unter dem Mittelwert dunkelgrün gefärbt. 
In der Gesamtschau ergibt sich demnach, dass di e Bezirke 110 Stadtzentrum, 260 Pallaswiesenviertel, 
750 Kirchtannensiedlung, 920 Kranichstein - Nord sowie 910 Kranichstein - Süd unter dem Fokus der 
sozio-ökonomischen Situation der Bevölker ung hoch belastet ist. Die Bezirke 120 
Rheintor/Grafenstraße, 240 Waldkolonie und 530 Verleg erviertel sind belastet und rücken somit in den 
Blickpunkt präventiver Strategien zur Verhinderung einer Verschlechterung in diesen Gebieten.  
Weiter sind die Bezirke 540 Am Kavalleriesand,  710 Alt-Eberstadt, 720 Am Lämmchesberg, 810 
Wixhausen-West, 640 Arheilgen-Ost, 520 Heimstättensiedlung, 740 Am Frankenstein und 430 An der 
Ludwigshöhe leicht unterdurchschnittlich belastet und die Bezirke 340 An den Lichtwiesen, 410 
Paulusviertel, 310 Am Oberfeld sowie 730 Villenkolonie deutlich unterdurchschnittlich belastet. 
Im Anhang wird in der Tabelle 1 der Sozialindex nach geografischer Sortierung dargestellt, sodass auch 
die zusammengefassten Werte für die einzelnen Stadtteile erkennbar werden. 
Die folgende Abbildung 1 zeigt die Stadtkarte Darmstadt mit den entsprechend eingefärbten 
statistischen Bezirken und ihrer geographischen Lage im Stadtgebiet. 
 
 
11

Berechnung des Sozialindex in den statistischen Bezirken 2008,                                                      
sortiert nach der Höhe des Sozialindexes
Statistische Bezirke
Normierter Faktor Sozialindex
Arbeits- Personen Sozialhilfe Grund- Wohngeld Durchschnitt
förderung nach HLU sicherung im der Spalten
SGB III SGB II SGB XII Alter SGB XII  2 - 6
1 23456 7
750 Kirchtannensiedlung 93,2 100,0 99,5 94,9 54,9 88,5
920 Kranichstein-Nord 74,3 56,1 45,6 100,0 100,0 75,2
260 Pallaswiesenviertel 100,0 62,5 92,5 65,9 17,2 67,6
910 Kranichstein-Süd 44,2 87,8 49,8 60,2 70,6 62,5
110 Stadtzentrum 98,7 24,8 85,7 79,9 13,8 60,6
240 Waldkolonie 75,1 35,1 100,0 36,3 43,4 58,0
120 Rheintor/Grafenstraße 74,5 39,4 79,7 52,6 23,3 53,9
530 Verlegerviertel 65,2 43,2 45,2 55,0 47,8 51,3
220 Martinsviertel-West 82,5 30,6 31,0 59,0 30,6 46,7
270 Am Ziegelbusch 24,4 30,3 50,9 75,0 45,5 45,2
330 Woogsviertel 66,6 39,4 46,3 43,3 29,8 45,1
250 Mornewegviertel 65,3 40,3 25,2 40,3 53,4 44,9
510 Am Südbahnhof 69,5 38,1 40,4 25,9 33,2 41,4
230 Martinsviertel-Ost 39,4 35,7 50,3 58,8 19,8 40,8
150 St. Ludwig mit Eichbergv. 72,1 26,6 37,9 24,7 27,7 37,8
130 Hochschulviertel 51,7 6,3 9,4 79,9 21,1 33,7
320 Mathildenhöhe 55,6 24,9 26,3 35,6 23,5 33,2
210 Johannesviertel 52,1 17,3 21,1 42,1 20,1 30,6
620 Arheilgen-Süd 53,2 19,1 36,6 9,9 32,0 30,2
820 Wixhausen-Ost 66,3 18,3 25,1 22,1 16,4 29,6
630 Arheilgen-West 32,7 15,9 17,0 39,6 23,2 25,7
610 Alt-Arheilgen 53,9 18,2 29,5 15,2 10,9 25,5
140 Kapellplatzviertel 24,4 26,1 32,4 26,6 17,6 25,4
420 Alt-Bessungen 34,2 16,3 27,0 33,3 15,6 25,3
540 Am Kavalleriesand 12,4 41,2 0,0 7,1 50,8 22,3
710 Alt-Eberstadt 45,6 10,7 17,2 13,2 8,5 19,0
720 Am Lämmchesberg 40,5 16,5 20,0 9,5 6,4 18,6
810 Wixhausen-West 43,8 10,6 8,5 20,1 4,4 17,5
640 Arheilgen-Ost 36,1 18,5 23,5 7,1 1,2 17,3
520 Heimstättensiedlung 32,9 3,3 12,6 11,7 18,4 15,8
740 Am Frankenstein 45,6 2,4 24,1 2,3 4,1 15,7
430 An der Ludwigshöhe 0,0 9,4 46,4 15,3 3,2 14,9
340 An den Lichtwiesen 21,6 2,9 24,1 6,8 0,0 11,1
410 Paulusviertel 27,6 1,9 16,4 0,0 2,3 9,6
310 Am Oberfeld 28,1 0,0 10,5 0,7 1,6 8,2
730 Villenkolonie 31,4 1,6 5,2 1,5 0,4 8,0
Stadtgebiet insgesamt 55,6 29,6 38,0 32,4 26,4 36,4
Tabelle 1
12

Abbildung 1 
13

1.5 Auswertung der Einzelfaktoren  
 
Bei der Betrachtung des Sozialindexes wird deutlich, dass sich über die Bildung des Sozialindexes eine 
nachvollziehbare Bewertung herstellen lässt, wie belast et ein Bezirk im Hinblick auf den Bezug sozialer 
Transferleistungen seiner  Bewohnerschaft ist. Durch die Bild ung des Durchschnitts der einzelnen 
normierten Faktoren können jedoch pro Bezirk wich tige Informationen verlor en gehen. Aus diesem 
Grund wird im Folgenden jeder einz elne Faktor für sich einer Betrac htung unterzogen. Dabei wird, wie 
beim Sozialindex auch, die Abweichung von 33 % bzw. 66 % über dem städtischen Durchschnitt des 
jeweiligen Faktors zur Kategoriebildung verwendet. Durch Visualisierung der Daten entstehen Karten, 
welche die jeweilige Belastung der Bezirke für die einzelnen Faktoren darstellen. In diesen Abbildungen 
werden nur die Bezirke eingefärbt, die mehr als 33 % bzw. 66 % über dem st ädtischen Durchschnitt 
liegen. In der Legende der einzel nen Karten wird aber auf die absoluten Werte Bezug genommen, 
sodass erkennbar wird, wie hoch die Anteile bestim mter Leistungsbezieher an der entsprechenden 
Bevölkerungsgruppe tatsächlich sind.  
In einer kurzen Kommentierung werden vor allem die Bezirke beleuchtet, die bei der Belastung des 
einzelnen Faktors zur Gesamtbelastung im Rahmen des Indexes stark nach oben oder unten abweichen.  
Am Ende des Kapitels findet sich zu jedem Faktor eine Tabelle, die zum einen die Rohdaten des Faktors 
angibt und zum anderen die Belastung der Bezirke da rstellen. Die Sortierung der statistischen Bezirke 
erfolgt nach der Höhe ihrer Belastung im jewe iligen Faktor. Im Anhang werden die Faktoren 
Arbeitsförderung SGB III, Grundsicherung für Arbeitssuchende SGB II, Sozialhilfe – Hilfe zum 
Lebensunterhalt SGB XII und Sozial hilfe – Grundsicherung im Alter SG B XII noch nach Stadtteilen und 
soweit möglich nach Geschlecht und Staatsangehörigkeit aufgeführt. 
 
Faktor Arbeitsförderung SGB III 
 
Der städtische Durchschnitt bei den 
Leistungsempfänger/innen nach SGB III zu den 
15 bis unter 65 Jährigen liegt bei 1,38 %. Bei 
diesem Faktor bestätigt sich bei den drei am 
stärksten belasteten Bezirken das Ergebnis des 
Sozialindexes. Auffällig abweichend ist hier der 
Bezirk 220 Martinsviertel-West, der bei diesem 
Faktor mit 1,83 % an vierter Stelle liegt, 
während er im Sozialindex nicht mal 33 % über 
dem städtischen Durchschnitt liegt. Ebenso 
verhält es sich mit dem Bezirk 150 St. Ludwig 
mit Eichbergviertel, der bei diesem Faktor mit 
1,65 % belastet ist, während er sich im 
Sozialindex fast genau im städtischen 
Durchschnitt befindet. Deutlich besser bei 
diesem Faktor als beim Sozialindex schneidet 
der Bezirk 910 Kranichstein-Süd ab, der hier mit 
1,18 % unter dem städtischen Durchschnitt 
liegt, während er im Sozialindex hoch belastet 
ist. Auch der Bezirk 270 Am Ziegelbusch ist im 
Sozialindex über und beim Faktor 
Arbeitsförderung mit 0,85 % deutlich unter dem 
städtischen Durchschnitt. 
Abbildung 2 
14

Faktor Grundsicherung für Arbeitssuchende SGB II 
 
Der städtische Durchschnitt für das Verhältnis von 
Leistungsempfänger/innen nach SGB II zu den 
Einwohner/innen unter 65 Jahren liegt bei 10,83 
%. Auch bei diesem Faktor wird das Ergebnis des 
Sozialindexes für die ersten vier Bezirke bestätigt. 
Die Bezirke 920 Kranichstein-Nord, 110 
Stadtzentrum und 130 Hochschulviertel sind bei 
diesem Faktor auffällig weniger stark belastet als 
beim Sozialindex. 920 Kranichstein Nord liegt zwar 
auch über dem städtischen Durchschnitt (19,03 
%), aber nicht so deutlich wie beim Sozialindex. 
Der Bezirk 110 Stadtzentrum liegt mit 9,32 % zwar 
nur knapp unter dem städtischen Durchschnitt, 
aber im Sozialindex mit dem fünft höchsten Wert 
doch deutlich darüber. Der Bezirk 130 
Hochschulviertel befindet sich mit 3,59 % sehr 
deutlich unter dem städ tischen Durchschnitt, 
während er im Sozialindex eher im Mittelfeld liegt. 
Der Bezirk 540 Kavalleriesand hingegen hat hier 
mit 14,4 % einen sehr hohen Wert, während der 
Sozialindex mehr als 33 % unter dem städtischen 
Durchschnitt liegt. 
 
Faktor Sozialhilfe - Hilfe zum Lebensunterhalt (SGB XII) 
 
Bei diesem Faktor zeigt sich mit einem Wert von 0,76 
% beim Verhältnis der Leistungsbezieher/innen auf 
Einwohner/innen unter 65 Jahre, dass es sich um sehr 
geringe absolute Werte handelt. Im gesamten 
Stadtgebiet gibt es 876 Leistungsempfänger/innen. 
Dadurch können schon durch geringe absolute 
Abweichungen große Veränd erungen im normierten 
Faktor auftreten. Alle Bezirke, die bei diesem Faktor 
stark über dem städtischen Durchschnitt liegen, sind 
auch nach dem Sozialindex sehr stark bis stark 
belastet. Auffällig ist bei beiden Kranichsteiner 
Bezirken, dass diese im Sozialindex weit über und bei 
der Hilfe zum Lebensunterhalt nur leicht über dem 
städtischen Schnitt lie gen. Der Bezirk 230 
Martinsviertel-Ost hat in diesem Faktor einen relativ 
hohen Wert (1,01 %), währen d er im Sozialindex nur 
knapp über dem städtischen Schnitt liegt. 
 
 
 
 
 
Abbildung 3 
Abbildung 4 
15

Faktor Sozialhilfe – Grundsicherung im Alter (SGB XII) 
 
Bei diesem Faktor ist auffällig, dass sehr viele 
Bezirke deutlich über  dem städtischen 
Durchschnitt von 5,54 % liegen. Alle hoch 
belasteten Bezirke aus dem Sozialindex finden sich 
auch beim Faktor Grunds icherung im Alter unter 
den am stärksten belasteten Bezirken wieder. Die 
größte Abweichung nach Belastung bei diesem 
Faktor zum Sozialindex zeigen die Bezirke 270 Am 
Ziegelbusch und 130 Hochschulviertel. Beide liegen 
bei diesem Faktor weit über dem städtischen 
Schnitt (über 12 %), während der Bezirk 270 Am 
Ziegelbusch beim Sozialin dex leicht darüber, der 
Bezirk 130 Hochschulviertel gar darunter liegen. 
Umgekehrt liegt der Bezirk 240 Waldkolonie mit 
6,15 % hier leicht, aber im Sozialindex sehr 
deutlich über dem Durchschnitt. Mit 4,55 % 
befindet sich der Bezirk 510 Am Südbahnhof leicht 
unter dem städtischen Schnitt, liegt er doch im 
Sozialindex über dem Durchschnitt, wenn auch 
nicht viel.  
 
Faktor Wohngeld  
 
Stadtweit erhält im Schnitt 1,5 % der 
Gesamtbevölkerung Wohngeld. Bei diesem Faktor 
ist sehr auffällig, dass die Bezirke 260 
Pallaswiesenviertel mit 1,04 % und 110 
Stadtzentrum mit 0,87 % sehr deutlich unter dem 
städtischen Durchschnitt liegen, während sie im 
Sozialindex über 66 % höhere Werte als der 
städtische Durchschnitt aufweisen. 
Der Bezirk 540 Kavalleriesand hingegen liegt beim 
Wohngeld mit 2,71 % sehr deutlich über dem 
Durchschnitt, während er beim Sozialindex sogar 
mehr als 33 % unter dem Durchschnitt liegt. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Abbildung 5 
Abbildung 6 
16

Empfänger/innen Einwohner/innen Empfänger/innen Normierter
von Leistungen im Alter von 15 je 100 Einw. Faktor
nach dem bis unter im Alter von 15 kleinster Wert =0
SGB III 65 Jahre bis unter 65 Jahre größter Wert =100
260 Pallaswiesenviertel 41 1.935 2,12 100,0
110 Stadtzentrum 23 1.097 2,10 98,7
750 Kirchtannensiedlung 77 3.841 2,00 93,2
220 Martinsviertel-West 76 4.162 1,83 82,5
240 Waldkolonie 47 2.763 1,70 75,1
120 Rheintor/Grafenstraße 47 2.778 1,69 74,5
920 Kranichstein-Nord 37 2.192 1,69 74,3
150 St. Ludwig mit Eichbergv. 76 4.602 1,65 72,1
510 Am Südbahnhof 30 1.865 1,61 69,5
330 Woogsviertel 52 3.335 1,56 66,6
820 Wixhausen-Ost 36 2.317 1,55 66,3
250 Mornewegviertel 8 520 1,54 65,3
530 Verlegerviertel 52 3.386 1,54 65,2
320 Mathildenhöhe 25 1.819 1,37 55,6
610 Alt-Arheilgen 38 2.821 1,35 53,9
620 Arheilgen-Süd 31 2.322 1,34 53,2
210 Johannesviertel 48 3.646 1,32 52,1
130 Hochschulviertel 6 458 1,31 51,7
710 Alt-Eberstadt 41 3.396 1,21 45,6
740 Am Frankenstein 25 2.071 1,21 45,6
910 Kranichstein-Süd 57 4.813 1,18 44,2
810 Wixhausen-West 17 1.444 1,18 43,8
720 Am Lämmchesberg 23 2.048 1,12 40,5
230 Martinsviertel-Ost 44 3.983 1,10 39,4
640 Arheilgen-Ost 11 1.049 1,05 36,1
420 Alt-Bessungen 43 4.230 1,02 34,2
520 Heimstättensiedlung 45 4.526 0,99 32,9
630 Arheilgen-West 46 4.636 0,99 32,7
730 Villenkolonie 23 2.372 0,97 31,4
310 Am Oberfeld 18 1.967 0,92 28,1
410 Paulusviertel 32 3.534 0,91 27,6
140 Kapellplatzviertel 32 3.756 0,85 24,4
270 Am Ziegelbusch 29 3.404 0,85 24,4
340 An den Lichtwiesen 11 1.364 0,81 21,6
540 Am Kavalleriesand 3 460 0,65 12,4
430 An der Ludwigshöhe 4 901 0,44 0,0
Stadtgebiet insgesamt 1.318 95.813 1,38 55,6
1)Nur die Leistungsempfänger/innen; 64 Empfänger/innen konnten regional nicht zugeordnet werden.
Tabelle 2
Empfänger/innen von Leistungen nach dem SGB III in Darmstadt zum 31.12.20081),            
sortiert nach der Höhe des Sozialindexes
Statistische Bezirke
17

Empfänger/innen Einwohner/innen Empfänger/innen Normierter
von Leistungen unter je 100 Faktor
nach dem 65 Jahren Einwohner/innen kleinster Wert =0
SGB II unter 65 Jahre größter Wert =100
750 Kirchtannensiedlung 1.603 4.911 32,64 100,0
910 Kranichstein-Süd 1.821 6.312 28,85 87,8
260 Pallaswiesenviertel 476 2.266 21,01 62,5
920 Kranichstein-Nord 520 2.733 19,03 56,1
530 Verlegerviertel 597 3.972 15,03 43,2
540 Am Kavalleriesand 89 618 14,40 41,2
250 Mornewegviertel 84 595 14,12 40,3
120 Rheintor/Grafenstraße 416 3.005 13,84 39,4
330 Woogsviertel 537 3.880 13,84 39,4
510 Am Südbahnhof 299 2.225 13,44 38,1
230 Martinsviertel-Ost 593 4.663 12,72 35,7
240 Waldkolonie 437 3.492 12,51 35,1
220 Martinsviertel-West 537 4.827 11,12 30,6
270 Am Ziegelbusch 433 3.921 11,04 30,3
150 St. Ludwig mit Eichbergv. 520 5.264 9,88 26,6
140 Kapellplatzviertel 419 4.313 9,71 26,1
320 Mathildenhöhe 195 2.086 9,35 24,9
110 Stadtzentrum 114 1.223 9,32 24,8
620 Arheilgen-Süd 217 2.865 7,57 19,1
640 Arheilgen-Ost 94 1.275 7,37 18,5
820 Wixhausen-Ost 203 2.782 7,30 18,3
610 Alt-Arheilgen 246 3.379 7,28 18,2
210 Johannesviertel 298 4.251 7,01 17,3
720 Am Lämmchesberg 168 2.490 6,75 16,5
420 Alt-Bessungen 334 4.993 6,69 16,3
630 Arheilgen-West 387 5.884 6,58 15,9
710 Alt-Eberstadt 202 4.071 4,96 10,7
810 Wixhausen-West 87 1.766 4,93 10,6
430 An der Ludwigshöhe 49 1.075 4,56 9,4
130 Hochschulviertel 19 529 3,59 6,3
520 Heimstättensiedlung 147 5.523 2,66 3,3
340 An den Lichtwiesen 42 1.655 2,54 2,9
740 Am Frankenstein 59 2.489 2,37 2,4
410 Paulusviertel 95 4.261 2,23 1,9
730 Villenkolonie 61 2.877 2,12 1,6
310 Am Oberfeld 39 2.380 1,64 0,0
Stadtgebiet insgesamt 12.437 114.851 10,83 29,6
1) Alle Mitglieder der Bedarfsgemeinschaft; 125 Personen konnten regional nicht zugeordnet werden.
Tabelle 3
Empfänger/innen von Leistungen nach dem SGB II in Darmstadt zum 31.12.2008 1), 
sortiert nach der Höhe des Sozialindexes
Statistische Bezirke
18

Empfänger/innen Einwohner/innen Empfänger/innen Normierter
von Hilfe zum unter je 100 Faktor
Lebensunterhalt 65 Jahren Einwohner/innen kleinster Wert =0
nach SGB XII unter 65 Jahre größter Wert =100
240 Waldkolonie 70 3.492 2,00 100,0
750 Kirchtannensiedlung 98 4.911 2,00 99,5
260 Pallaswiesenviertel 42 2.266 1,85 92,5
110 Stadtzentrum 21 1.223 1,72 85,7
120 Rheintor/Grafenstraße 48 3.005 1,60 79,7
270 Am Ziegelbusch 40 3.921 1,02 50,9
230 Martinsviertel-Ost 47 4.663 1,01 50,3
910 Kranichstein-Süd 63 6.312 1,00 49,8
430 An der Ludwigshöhe 10 1.075 0,93 46,4
330 Woogsviertel 36 3.880 0,93 46,3
920 Kranichstein-Nord 25 2.733 0,91 45,6
530 Verlegerviertel 36 3.972 0,91 45,2
510 Am Südbahnhof 18 2.225 0,81 40,4
150 St. Ludwig mit Eichbergv. 40 5.264 0,76 37,9
620 Arheilgen-Süd 21 2.865 0,73 36,6
140 Kapellplatzviertel 28 4.313 0,65 32,4
220 Martinsviertel-West 30 4.827 0,62 31,0
610 Alt-Arheilgen 20 3.379 0,59 29,5
420 Alt-Bessungen 27 4.993 0,54 27,0
320 Mathildenhöhe 11 2.086 0,53 26,3
250 Mornewegviertel 3 595 0,50 25,2
820 Wixhausen-Ost 14 2.782 0,50 25,1
340 An den Lichtwiesen 8 1.655 0,48 24,1
740 Am Frankenstein 12 2.489 0,48 24,1
640 Arheilgen-Ost 6 1.275 0,47 23,5
210 Johannesviertel 18 4.251 0,42 21,1
720 Am Lämmchesberg 10 2.490 0,40 20,0
710 Alt-Eberstadt 14 4.071 0,34 17,2
630 Arheilgen-West 20 5.884 0,34 17,0
410 Paulusviertel 14 4.261 0,33 16,4
520 Heimstättensiedlung 14 5.523 0,25 12,6
310 Am Oberfeld 5 2.380 0,21 10,5
130 Hochschulviertel 1 529 0,19 9,4
810 Wixhausen-West 3 1.766 0,17 8,5
730 Villenkolonie 3 2.877 0,10 5,2
540 Am Kavalleriesand 0 618 0,00 0,0
Stadtgebiet insgesamt 876 114.851 0,76 38,0
1) Alle Mitglieder der Bedarfsgemeinschaft außerhalb von Einrichtungen
Tabelle 4
Empfänger/innen von Hilfe zum Lebensunterhalt nach SGB XII in Darmstadt zum 31.12.2008 1),        
sortiert nach der Höhe des Sozialindexes
Statistische Bezirke
19

Empfänger/innen Einwohner/innen Empfänger/innen Normierter
von Grund- im Alter von je 100 Faktor
sicherung im Alter 65 Jahren Einwohner/innen kleinster Wert =0
nach SGB XII und älter  65 Jahre u. älter größter Wert =100
920 Kranichstein-Nord 93 585 15,90 100,0
750 Kirchtannensiedlung 161 1.065 15,12 94,9
110 Stadtzentrum 20 156 12,82 79,9
130 Hochschulviertel 5 39 12,82 79,9
270 Am Ziegelbusch 109 903 12,07 75,0
260 Pallaswiesenviertel 35 328 10,67 65,9
910 Kranichstein-Süd 130 1.327 9,80 60,2
220 Martinsviertel-West 66 686 9,62 59,0
230 Martinsviertel-Ost 62 647 9,58 58,8
530 Verlegerviertel 61 677 9,01 55,0
120 Rheintor/Grafenstraße 43 498 8,63 52,6
330 Woogsviertel 62 860 7,21 43,3
210 Johannesviertel 33 469 7,04 42,1
250 Mornewegviertel 5 74 6,76 40,3
630 Arheilgen-West 81 1.218 6,65 39,6
240 Waldkolonie 45 732 6,15 36,3
320 Mathildenhöhe 30 497 6,04 35,6
420 Alt-Bessungen 54 951 5,68 33,3
140 Kapellplatzviertel 45 965 4,66 26,6
510 Am Südbahnhof 35 769 4,55 25,9
150 St. Ludwig mit Eichbergv. 50 1.145 4,37 24,7
820 Wixhausen-Ost 28 706 3,97 22,1
810 Wixhausen-West 17 464 3,66 20,1
430 An der Ludwigshöhe 11 375 2,93 15,3
610 Alt-Arheilgen 22 755 2,91 15,2
710 Alt-Eberstadt 27 1.036 2,61 13,2
520 Heimstättensiedlung 31 1.303 2,38 11,7
620 Arheilgen-Süd 25 1.188 2,10 9,9
720 Am Lämmchesberg 18 883 2,04 9,5
640 Arheilgen-Ost 6 359 1,67 7,1
540 Am Kavalleriesand 2 120 1,67 7,1
340 An den Lichtwiesen 8 492 1,63 6,8
740 Am Frankenstein 8 848 0,94 2,3
730 Villenkolonie 8 988 0,81 1,5
310 Am Oberfeld 7 1.012 0,69 0,7
410 Paulusviertel 6 1.028 0,58 0,0
Stadtgebiet insgesamt 1.449 26.148 5,54 32,4
1) Alle Mitglieder der Bedarfsgemeinschaft
Tabelle 5
Empfänger/innen von Grundsicherung im Alter außerhalb von Einrichtungen zum 31.12.2008 1),      
sortiert nach der Höhe des Sozialindexes
Statistische Bezirke
20

Empfänger/innen Einwohner/innen Empfänger/innen Normierter
von Wohngeld von Wohngeld Faktor
je 100 kleinster Wert =0
Einwohner/innen größter Wert =100
920 Kranichstein-Nord 171 3.318 5,15 100,0
910 Kranichstein-Süd 282 7.639 3,69 70,6
750 Kirchtannensiedlung 174 5.976 2,91 54,9
250 Mornewegviertel 19 669 2,84 53,4
540 Am Kavalleriesand 20 738 2,71 50,8
530 Verlegerviertel 119 4.649 2,56 47,8
270 Am Ziegelbusch 118 4.824 2,45 45,5
240 Waldkolonie 99 4.224 2,34 43,4
510 Am Südbahnhof 55 2.994 1,84 33,2
620 Arheilgen-Süd 72 4.053 1,78 32,0
220 Martinsviertel-West 94 5.513 1,71 30,6
330 Woogsviertel 79 4.740 1,67 29,8
150 St. Ludwig mit Eichbergv. 100 6.409 1,56 27,7
320 Mathildenhöhe 35 2.583 1,36 23,5
120 Rheintor/Grafenstraße 47 3.503 1,34 23,3
630 Arheilgen-West 95 7.102 1,34 23,2
130 Hochschulviertel 7 568 1,23 21,1
210 Johannesviertel 56 4.720 1,19 20,1
230 Martinsviertel-Ost 62 5.310 1,17 19,8
520 Heimstättensiedlung 75 6.826 1,10 18,4
140 Kapellplatzviertel 56 5.278 1,06 17,6
260 Pallaswiesenviertel 27 2.594 1,04 17,2
820 Wixhausen-Ost 35 3.488 1,00 16,4
420 Alt-Bessungen 57 5.944 0,96 15,6
110 Stadtzentrum 12 1.379 0,87 13,8
610 Alt-Arheilgen 30 4.134 0,73 10,9
710 Alt-Eberstadt 31 5.107 0,61 8,5
720 Am Lämmchesberg 17 3.373 0,50 6,4
810 Wixhausen-West 9 2.230 0,40 4,4
740 Am Frankenstein 13 3.337 0,39 4,1
430 An der Ludwigshöhe 5 1.450 0,34 3,2
410 Paulusviertel 16 5.289 0,30 2,3
310 Am Oberfeld 9 3.392 0,27 1,6
640 Arheilgen-Ost 4 1.634 0,24 1,2
730 Villenkolonie 8 3.865 0,21 0,4
340 An den Lichtwiesen 4 2.147 0,19 0,0
Stadtgebiet insgesamt 2.112 140.999 1,50 26,4
1) Alle Haushaltsmitglieder
Tabelle 6
Empfänger/innen von Wohngeld außerhalb von Einrichtungen in Darmstadt zum 31.12.2008 1),        
sortiert nach der Höhe des Sozialindexes
Statistische Bezirke
21

1.6 Zusammenfassung zum Sozialindex 
 
In der Zusammenschau der einzelnen Faktoren ist sehr auffällig, dass drei der stark belasteten Bezirke 
des Sozialindexes (110 Stadtzentrum, 910 Kranichstein-Süd, 920 Kranichstein-Nord) in jeweils zwei 
Einzelfaktoren deutlich niedriger liegen als im gesamtstädtischen Indexduchschnitt. Im Bezirk 110 
Stadtzentrum sind das die Faktoren Grundsicher ung für Arbeitssuchende SGB II und Wohngeld, die 
sogar beide unter dem jeweiligen städtischen Durchschnitt liegen. In 910 Kranichstein-Süd sind die 
Faktoren Arbeitsförderung nach SGB III leicht unter  und Hilfe zum Lebensunterhalt leicht über dem 
jeweiligen städtischen Durchschnitt. Der Bezirk 920 Kranichstein-Nord verzeichnet für die Faktoren 
Grundsicherung für Arbeitssuchende SGB II und Hi lfe zum Lebensunterhalt Werte moderat über dem 
jeweiligen städtischen Durchschnitt. 
Der Bezirk 540 Am Kavalleriesand ist in umgekehrter Blickrichtung interessant. Hier gibt es zwei 
Einzelfaktoren, Grundsicherung für Arbeitssuch ende SGB II und Wohngeld, die beide über dem 
jeweiligen städtischen Durchschnitt liegen, während der Bezirk im Sozialindex sogar mehr als 33 % 
unter dem städtischen Durchschnitt liegt. 
Auch der Bezirk 270 Am Ziegelbusch ist auffällig, da er eine hohe Belastung bei den Faktoren 
Grundsicherung im Alter und Hilfe zu m Lebensunterhalt zeigt, aber eine n sehr guten Wert beim Faktor 
Arbeitsförderung nach SGB III erzielt. 
Der Bezirk 130 Hochschulviertel zeigt beim Faktor Grundsicherung im Alter einen sehr hohen Wert und 
bei der Grundsicherung für Arbeitssuchende SGB II einen extrem niedrigen Wert. 
In einzelnen Werten sehr auffällig zeigten sich noch  weitere Bezirke. So der Bezirk 150 St. Ludwig mit 
Eichbergviertel mit einem sehr hohe n Wert beim Faktor Arbeitsförderung nach SGB III. Beim gleichen 
Faktor erzielt auch der Bezirk 220 Martinsviertel-West einen extrem hohen Wert. Das Martinsviertel-Ost, 
Bezirk 230, liegt beim Faktor Hilfe zum Lebensunterhalt auffällig hoch und der Bezirk 510 Am 
Südbahnhof bleibt beim Faktor Grundsicherung im Alter unter dem städtischen Durchschnitt. 
Auffällig bei der Betrachtung auf der Ebene der Stadtt eile sind zwei Dinge. Erstens ist der Stadtteil 
Eberstadt insgesamt bei vier von fünf Bezirken sehr begünstigt , während der fünfte Bezirk 750 
Kirchtannensiedlung der am stärksten belastetste in der gesamten Stadt ist. Die größten Disparitäten 
innerhalb der Gesamtstadt liegen damit innerhalb eines Stadtteils. 
Als zweites fällt auf, dass mittlerweile der gesamte Stadtteil Kranichstein hoch belastet erscheint. 
Die hohe Belastung der drei statistischen Bezirk e 750 Kirchtannensiedlung, 910 Kranichstein-Süd und 
920 Kranichstein-Nord ist vor allem deshalb hoch dram atisch, da hier ca. 16,5 % aller Minderjährigen 
der Gesamtsstadt wohnen. Das heißt, jeder sechste Minderjährige wohnt in einem dieser Bezirke! 
Der Vergleich zur Bildung eines Sozialindex im Jahr 2002 ist leider nicht direkt möglich, da die 
Umstellung durch die Arbeitsmarktreform eine Fortschreibung der Daten nicht zulässt. Da aber sowohl 
der Sozialindex aus 2002 mit den Faktoren So zialhilfedichte, Wohngeld, Überschuldung, 
Arbeitslosenhilfe und Arbeitslosigkeit als auch der nun vorliegende Index den Fokus auf die 
ökonomische Belastung eines Bezirkes legt, lassen sich vorsichtige Vergleiche ziehen. 
Der Bezirk 750 Kirchtannensiedlung zeichnet sich 2002 wie 2008 durch den höchsten Wert im 
Sozialindex aus. Dies ist vor allem vor dem Hint ergrund einer 10 jährigen Laufzeit des Bund-Länder-
Programms Soziale Stadt im Quartier kritisch zu be leuchten. Ähnlich verhält es sich mit den Bezirken 
910 Kranichstein-Süd, 110 Stadtzentrum und 260 Pallasw iesenviertel, die auch vor acht Jahren schon 
in der hoch belasteten Gruppe vertreten waren. Wi rklich erstaunlich ist die Entwicklung des Bezirkes 
920 Kranichstein-Nord, der 2008 deutlich belasteter erscheint, als 2002, was hauptsächlich an der 
Anzahl der Bezieherinnen und Bezieher von Wohngeld und Grundsicherung im Alter liegt. 
 
22

2. Darstellung der statistischen Daten nach Themen 
 
2.1 Bevölkerung / Wahlbeteiligung  
 
Die Bevölkerungsentwicklung in den Kommunen is t ein beherrschendes Thema. Die derzeitigen 
demografischen Entwicklungen lassen sich unter den Schlagwörtern „älter“, „weniger“ und „bunter“ 
charakterisieren. Die Auswirkungen der demograf ischen und sozialstrukturellen Entwicklung der 
Bevölkerungssituation in den Städten hat enorme Auswirkungen auf die Infrastrukturplanungen. Damit 
Fachplanungen wie die Jugendhilfeplanung, Schulentw icklungsplanung, Sozialplanung, Stadtplanung 
u.a. auf die zu erwartenden Veränderungen reagieren können, ist eine regelmäßige, kleinräumige 
Berichterstattung notwendig. 
Während die bundesweiten Trends von alternder Bevölkerung und Zunahme von Migrantinnen und 
Migranten bei der jungen Bevölkerung auch für Darmstadt gelten, kann das für die Themen 
Geburtenrückgang und negative Wanderungsbilanz ni cht behauptet werden. In der Wissenschaftsstadt 
Darmstadt zeigt sich nämlich ein gegenläufiger Trend, wie er auch in einigen weiteren Metropolregionen 
in Deutschland zu beobachten ist. Da Darmstadt seit einigen Jahren sowohl eine positive 
Wanderungsbilanz als auch einen Geburtenüberschuss verzeichnet, geht die städtische 
Bevölkerungsprognose davon aus, dass es mittelfristig in allen Altersgruppen zu 
Bevölkerungssteigerungen kommen wird. Diese fallen bei den Erwachsenen bis 60 Jahren minimal, bei 
den Kindern und Jugendlichen moderat und bei den Seniorinnen und Senioren ab 60 Jahren deutlich 
aus.
1 
So ist nach den derzeitigen Szenarien damit zu rechnen, dass in Darmstadt sowohl die Angebote an 
Kinderbetreuung steigen, während gleichzeitig ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen einen 
Zuwachs verzeichnen. Vor allem die Kinder- und Ju gendhilfe muss sich auf eine weitere Zunahme der 
unter 21 - jährigen einstellen. Gerät die Kinder- und  Jugendhilfe vielerorts durch den Rückgang der 
Anzahl junger Menschen in eine quantitative Le gitimationskrise, muss in Darmstadt mit dem Ausbau 
von Angeboten, Leistungen und Veranstaltungen gerechnet werden, da  sogar schon bei rückläufiger 
Anzahl leistungsberechtigter Menschen die Fallzahlen z. B. der Hilfen zur Erziehung andernorts steigen. 
Um in einer Stadt die finanzielle n Ressourcen im Sinne einer zielorientierten sozialpolitischen 
Intervention einzusetzen, ist die Frage der Mittelallokation zentral. Dabei spielt es sowohl eine Rolle, wie 
sich die Zusammensetzung bestimmter Bevölkerungsg ruppen innerhalb eines Quartiers darstellt, als 
auch wie sich bestimmte Bevölkerungsgruppen räum lich über die Gesamtstadt verteilen. Aus diesem 
Grund sind im Folgenden bei einigen Fragestellungen beide Perspektiven aufgegriffen. Z. B. wird bei der 
Betrachtung des Jugendquotienten zum Einen dargestellt, wie hoch der Anteil der 0 bis unter 18 - 
jährigen im jeweiligen statistischen Bezirk ist und zum Zweiten kann im Anhang in der Tabelle 13 
abgelesen werden, wie sich die Verteilung aller Kinder und Jugendlichen in der Gesamtsstadt darstellt. 
                                                
 
1 Zu einer detaillierten Analyse der demografischen Entwicklung de r Wissenschaftsstadt Darmstadt vgl. Wissenschaftsstadt Darmsta dt (2008): 
Demografiebericht. Perspektiven für Darmstadt.  
23

Jugendquotient 
 
Der Jugendquotient gibt Auskunft über das Verhältnis der 0 bis unter 18 jährigen zu der 18 bis unter 65 
- jährigen Bevölkerung pro statistischen Bezirk. Der städtische Durchschnitt lie gt bei 24,5, dass heißt 
auf 100 Menschen zwischen 18 und 65 Jahre kommen in der Gesamtstadt 24,5 Kinder und 
Jugendliche.  
Im Folgenden wird in der Karte die Verteilung des Jugendquotienten dargestellt. Dabei werden sowohl 
die Abweichung nach oben als auch nach unten farb lich markiert. Der Jugendquot ient ist eine wichtige 
Größe für die demografische Entwicklung einer Stadt. Grundsätzlich ist bei einer älter werdenden 
Gesellschaft mit einem kontinuierlichen Rückgang de s Jugendquotienten zu re chnen. Die Betrachtung 
des Jugendquotienten wird daher vor allem in de r zukünftigen Fortschreibung interessant. Da der 
Jugendquotient eine über- bzw. unterdurchschnittliche Repräsentation der Gruppe der Kinder- und 
Jugendlichen in einem bestimmten  Bezirk beschreibt, ist seine Beobachtung vor allem für die 
sozialraumorientierte Jugendhilfeplanung und Schulentwicklungsplanung von Interesse.  
Ein hoher Jugendquotient bedeutet  für die kommunale Sozialpolitik, u. a. in besonderem Maße 
bedarfsgerechte familienunterstützende Leistungen anzubieten. Veränderungen im Bereich der 
Familien- und Haushaltsstrukturen, wie z.B. Rückgang der Dreigenerationenhaushalte oder die 
abnehmende Zahl von Kindern in Familien, verstärken diesen Handlungsbedarf zusätzlich. Weitere 
Aspekte, die auf die Erfahrungs- und Unterstützungsmöglichkeiten von Familien wirken, sind eine 
geringer gewordene Stabilität traditioneller Familienstrukturen und die wachsende Bedeutung der 
Frauenerwerbstätigkeit. Diese Veränderungen beeinflussen die Sozialisationsbedingungen für Kinder 
und stellen neue, besondere Anforderungen an die kommunale Politik.
2 
In der räumlichen Verteilung wird sehr deutlich, dass die Innenstadtbezirke extrem niedrige Werte beim 
Jugendquotienten aufweisen. Das be deutet, hier ist das Verhältnis von Kindern und Jugendlichen zur 
erwerbsfähigen, erwachsenen Bevölk erung sehr gering. Sehr hohe Werte erzielen die Bezirke 910 
Kranichstein-Süd und 540 Am Kavalleriesand
3. 
Deutlich über dem städti schen Durchschnitt liegen 
auch die Bezirke 750 Kirchtannensiedlung, 240 
Waldkolonie und 630 Arheilgen-West. Im Hinblick 
auf den Sozialindex ist interessant, dass die 
Bezirke 910 Kranichstein-Süd, 750 
Kirchtannensiedlung sowie 240 Waldkolonie einen 
hohen und das Stadtzentrum und 
Rheintor/Grafenstraße einen sehr niedrigen 
Jugendquotienten aufweise n, während alle fünf 
Bezirke nach dem Sozialindex belastet sind. Die 
nach dem Sozialindex belasteten Bezirke 
Pallaswiesenviertel und Kranichstein-Nord sind 
hingegen beim Jugendquotienten unauffällig. Im 
Hinblick auf jugendhilfe-  und schulentwicklungs-
planerische Entscheidungen sind demnach die 
Bezirke 910, 750 und 240 verstärkt zu beachten, 
da hier eine hohe Belastung im Sozialindex und 
eine hohe Unterstützungsanforderung aufgrund des 
Jugendquotienten besteht. 
                                               
 
 
2 vgl. Stadt Dortmund (2007), S. 44. 
3 Beim Bezirk 540 Kavalleriesand muss immer bei der Interpretation bedacht werden, dass diese Bezirk absolut sehr wenige Einwohner/innen 
enthält. So können wenige Leistungsbezieher/innen absolut den Anteilswert stark beeinflussen. 
Abbildung 7 
24

Altenquotient 
 
Der Altenquotient gibt Auskunft über das Verhältnis 
der über 65 jährigen zu der 18 bis unter 65 
jährigen Bevölkerung pro statistischen Bezirk. Der 
städtische Durchschnitt liegt bei 28,3. Das 
bedeutet, auf 100 Menschen zwischen 18 und 65 
Jahre kommen in der Gesamtstadt 28,3 ältere 
Menschen über 65 Jahre. Im Folgenden wird in der 
Karte die Verteilung des Altenquotienten 
dargestellt. Dabei werden sowohl die Abweichung 
nach oben als auch nach unten farblich markiert. 
Der Altenquotient ist ebenso wie der 
Jugendquotient ein wichtiger Indikator für die 
demografische Entwicklung einer Stadt. 
Grundsätzlich ist bei einer älter werdenden 
Gesellschaft mit einem kontinuierlichen Anstieg des 
Altenquotienten zu rechnen. Von daher ist auch die 
Entwicklung des Altenquotienten über die Jahre von 
g r o ß e m  I n t e r e s s e ,  a u c h  i n  A b h ä n g i g k e i t  v o n  d e r  
Entwicklung des Juge ndquotienten. Der 
Altenquotient ist analog dem Jugendquotienten vor 
allem für die sozialraumorientierte Altenhilfe-
planung von Interesse.  „Auch hier kann ein 
Abhängigkeitsverhältnis (Unterstützung im Alltag, Pflege) der 65-jähr igen und Älteren zur Bevölkerung 
im Alter von 18 bis unter 65 Jahren angenommen werden. Ein Großteil der Unterstützung und der 
Pflege alter Menschen, die ihr Leben nicht mehr alleine führen können, wird von nahen Angehörigen 
übernommen. Durch den Rückgang der Bevölkerung im mittleren Alter, der Zunahme der älteren 
Bevölkerung sowie der wachsenden räumlichen Dist anz von Familienangehörigen wird die familiale 
Pflege zurückgehen und die Zahl der durch Dr itte Hilfe- und Pflegebedürftigen steigen.“
4 In der 
räumlichen Verteilung zeigt sich, dass fünf der si eben Bezirke mit sehr hohem Altenquotienten im 
Süden der Stadt liegen, davon drei im Stadtteil Eberstadt (720 Am Lämmchesberg, 730 Villenkolonie, 
740 Am Frankenstein, 430 An der Ludwigshöhe, 510 Am Südbahnhof). Die zwei weiteren sind 620 
Arheilgen-Süd und 310 Am Oberfeld. Die Bezirke mit geringem Altenquotienten konzentrieren sich in 
der Innenstadt und Darmstadts-Norden (210 Johannesviertel, 130 Hochschulviertel, 110 Stadtzentrum, 
120 Rheintor/Grafenstraße, 220 Mart insviertel-West, 230 Martinsviert el-Ost, 250 Mornewegviertel und 
260 Pallaswiesenviertel). Im Hinblick auf den Sozial index ist auffällig, dass keiner der Bezirke mit 
einem hohen Altenquotienten auch im  Sozialindex zu den belasteten gehört. Allerdings weisen drei der 
im Sozialindex belasteten Bezirke einen unt erdurchschnittlichen Altenquotienten auf (110 
Stadtzentrum, 120 Rheintor/Grafenstraße, 260 Pallaswiesenviertel). Das bedeutet grundsätzlich für die 
Gesamtsstadt, dass die Stadtbezirke, in denen der Altenquotient sehr hoch ist, der Sozialindex 
durchschnittlich bis sehr günstig ist und bei niedrigem Altenquotienten der Sozialindex durchschnittlich 
bis hoch belastet ist. 
Bei diesem Indikator ist zu beachten, dass stationäre  Altenhilfeeinrichtungen großen Einfluss auf den 
Altenquotienten haben können. Das wird vor allem in  Bezirken mit relativ ge ringen Bevölkerungswerten 
und dort gelegenen Altenhilfeeinrichtungen mit hohen Platzzahlen deutlich (z. B. 510 Am Südbahnhof) 
                                                
 
4 Stadt Dortmund (2007), S. 45. 
Abbildung 8 
25

Altenquotient und Jugendquotient nach statistischen Bezirken am 31.12.2008, 
sortiert nach statistischen Bezirken
Bevölkerung im Alter von … bis unter … Jahren
Statistische Bezirke insgesamt 0 - 18 18 - 65 65 u. älter Altenquotient Jugendquotient
absolut absolut absolut absolut
110 Stadtzentrum 1.379 145 1.078 156 14,5 13,5
120 Rheintor/Grafenstraße 3.503 264 2.741 498 18,2 9,6
130 Hochschulviertel 568 80 449 39 8,7 17,8
140 Kapellplatzviertel 5.278 691 3.622 965 26,6 19,1
150 St. Ludwig mit Eichbergv. 6.409 756 4.508 1.145 25,4 16,8
210 Johannesviertel 4.720 700 3.551 469 13,2 19,7
220 Martinsviertel-West 5.513 774 4.053 686 16,9 19,1
230 Martinsviertel-Ost 5.310 796 3.867 647 16,7 20,6
240 Waldkolonie 4.224 842 2.650 732 27,6 31,8
250 Mornewegviertel 669 78 517 74 14,3 15,1
260 Pallaswiesenviertel 2.594 395 1.871 328 17,5 21,1
270 Am Ziegelbusch 4.824 599 3.322 903 27,2 18,0
310 Am Oberfeld 3.392 487 1.893 1.012 53,5 25,7
320 Mathildenhöhe 2.583 311 1.775 497 28,0 17,5
330 Woogsviertel 4.740 626 3.254 860 26,4 19,2
340 An den Lichtwiesen 2.147 352 1.303 492 37,8 27,0
410 Paulusviertel 5.289 834 3.427 1.028 30,0 24,3
420 Alt-Bessungen 5.944 886 4.107 951 23,2 21,6
430 An der Ludwigshöhe 1.450 220 855 375 43,9 25,7
510 Am Südbahnhof 2.994 435 1.790 769 43,0 24,3
520 Heimstättensiedlung 6.826 1.196 4.327 1.303 30,1 27,6
530 Verlegerviertel 4.649 696 3.276 677 20,7 21,2
540 Am Kavalleriesand 738 184 434 120 27,6 42,4
610 Alt-Arheilgen 4.134 692 2.687 755 28,1 25,8
620 Arheilgen-Süd 4.053 652 2.213 1.188 53,7 29,5
630 Arheilgen-West 7.102 1.469 4.415 1.218 27,6 33,3
640 Arheilgen-Ost 1.634 272 1.003 359 35,8 27,1
710 Alt-Eberstadt 5.107 821 3.250 1.036 31,9 25,3
720 Am Lämmchesberg 3.373 539 1.951 883 45,3 27,6
730 Villenkolonie 3.865 614 2.263 988 43,7 27,1
740 Am Frankenstein 3.337 487 2.002 848 42,4 24,3
750 Kirchtannensiedlung 5.976 1.285 3.626 1.065 29,4 35,4
810 Wixhausen-West 2.230 382 1.384 464 33,5 27,6
820 Wixhausen-Ost 3.488 537 2.245 706 31,4 23,9
910 Kranichstein-Süd 7.639 1.805 4.507 1.327 29,4 40,0
920 Kranichstein-Nord 3.318 674 2.059 585 28,4 32,7
Stadtgebiet insgesamt 140.999 22.576 92.275 26.148 28,3 24,5
Tabelle 7
26

Abbildung 9: Jugend- und Altenquotient 2008 nach statistischen Bezirken 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
In dieser Darstellung kann man die Verteilung de s Jugend- und Altenquoti enten in gegenseitiger 
Abhängigkeit erkennen. Die Punkte stellen die statistischen Bezirke dar. Das schwarze Kreuz 
kennzeichnet den jeweiligen gesamtst ädtischen Durchschnittswert des Jugend- bzw. Altenquotienten. 
Die schwächeren grauen Linien bezeichnen jeweils die Werte von 25 % bzw. 50 % unter und über dem 
jeweiligen städtischen Durchschnitt. Die Bezirke, die in dem mittleren Quadrat liegen, können als 
„goldene Mitte“ im Hinblick auf einen durchschnittlichen Jugend- und Altenquotienten bezeichnet 
werden. 
Erstaunlich ist, dass es keine Bezirke gibt, in de nen das Verhältnis der Kinder und Jugendlichen zur 
mittleren Altergruppe sehr hoch oder das der älteren Menschen sehr  niedrig ist. Ebenso fehlen Bezirke. 
in denen der Altenquotient sehr hoch und der Jugendquotient sehr niedrig ist. Das spricht insgesamt für 
eine gute Balance von Alt und Jung in der Gesamtsst adt. Interessanterweise ist es so, dass dort, wo 
verhältnismäßig viele Kinder und Jugendliche leben,  auch mindestens durchschnittlich viele ältere 
Menschen wohnen. Auch in den Bezirken mit extr em hohen Altenquotienten (620 Arheilgen-Süd und 
310 Am Oberfeld) ist der Jugendquotient immer noch  über dem Durchschnitt. Auch bei den Bezirken 
mit extrem hohen Jugendquotienten (910 Kranichs tein – Süd und 540 Am Kavalleriesand) liegt der 
Altenquotient leicht über dem Durchschnitt.  
Sehr auffällig sind die Innenstadtbezirke (110 Stadtzentrum, 120 Rheintor/Grafenstraße, 130 
Hochschulviertel) und 250 Mornewegviertel, da hier sowohl Jugend- als auch Altenquotient 
unterdurchschnittlich sind. Das bedeutet, dass hier die Altersgruppe der 18 – 65 jährigen 
überproportional groß ist. Weiter unten werd en diese Erkenntnisse im Zusammenhang mit den 
Haushaltsgrößen und dem Familienstand bestätigt. 
110
120
130 140
150
210 220
230
240
250
260
270
310
320
330
340
410
420
430
510
520
530
540
610
620
630
640
710
720730
740
750
810
820
910
920
0,0
5,0
10,0
15,0
20,0
25,0
30,0
35,0
40,0
45,0
0,0 5,0 10,0 15,0 20,0 25,0 30, 0 35,0 40,0 45,0 50,0 55,0
Altenquotient
Jugendquotient
Jugendquotient hoch und 
Altenquotient niedrig 
Jugendquotient hoch und 
Altenquotient hoch
Jugendquotient niedrig 
und Altenquotient niedrig 
Jugendquotient niedrig 
und Altenquotient hoch
27

Ausländer/innenanteil 
 
Im Hinblick auf die räumliche Verteilung der 
Bevölkerung mit ausländischer Staatsangehörigkeit 
zeigen sich deutliche Auffälligkeiten. Der gesamte 
Stadtteil Arheilgen mit seinen vier statistischen 
Bezirken hat einen unterdurchschnittlichen Anteil an 
ausländischer Bevölkerung (610 Alt-Arheilgen, 620 
Arheilgen-Süd, 630 Arheilgen-West, 640 Arheilgen-
Ost). Ebenso der gesamte Stadtteil Eberstadt (710 Alt-
Eberstadt, 720 Am Lämmchesberg, 730 Villenkolonie, 
740 Am Frankenstein) mit der Ausnahme des Bezirks 
750 Kirchtannensiedlung, der einen über-
durchschnittlichen Wert aufweist. Eine weitere 
Konzentration hoher Anteile ausländischer 
Bevölkerung zeigt sich in der Stadtmitte (110 
Stadtzentrum, 120 Rheintor/Grafenstraße, 130 
Hochschulviertel, 150 St. Ludwig mit Eichbergv.) und 
in Darmstadt Nord (250 Mornewegviertel, 260 
Pallaswiesenviertel, 270 Am Ziegelbusch). Einen 
ebenfalls überdurchschnittlichen Anteil weisen 910 
Kranichstein – Süd und im Westen die Bezirke 530 
Verlegerviertel und 540 Am Kavalleriesand auf. Zu den 
Bezirken mit unterdurchschnittlichen Werten gehören 
zudem 310 Am Oberfeld, 340 An den Lichtwiesen, 410 Paulusviertel, 430 An der Ludwigshöhe und 520 
Heimstättensiedlung. In der folgenden Tabelle ist de r Anteil der ausländischen Bevölkerung nach den 
drei Altersgruppen 0 bis unter 18 Jahre, 18 bis unter  65 Jahre sowie 65 und älter dargestellt. Daraus 
geht hervor, dass der Anteil der ausländischen Bevö lkerung stadtweit bei den Kinder und Jugendlichen 
bei 12,7 %, bei der mittleren Altersgruppe bei 19,7  % und bei den älteren Menschen bei 6,1 % liegt. 
Der Ausländer/innenanteil gibt Auskunft darü ber, wie viele Menschen mit ausländischer 
Staatsbürgerschaft im Verhältnis zur deutschen Be völkerung im entsprechenden Bezirk leben. Der 
Anteil in der Karte entspricht den jeweiligen Gesa mtbevölkerungen pro Bezirk, während die folgende 
Tabelle den Anteil der ausländischen Bevölkerung in den Altersgruppen 0 – 18, 18 – 65 sowie 65 und 
älter angibt. Diese Daten sind jedoch für sozialplaner ische Zwecke noch nicht aussagekräftig genug, da 
die Mehrzahl der Menschen mit Migrationshinter grund bei der alleinigen Erfassung über die 
Staatsangehörigkeit unberücksichtigt bleibt. Die Gr ünde hierfür liegen erstens in der Zuwanderung von 
Spätaussiedler/innen, die als deut sche Bevölkerung geführt wird. Zweitens werden eingebürgerte 
Personen als Deutsche erfasst. Und drittens erhalten durch Änderung des Staatsbürgerschaftsrechts im 
Jahr 2000 ein Großteil der in Deutschland geborene n Kinder von ausländischen Eltern die deutsche 
Staatsbürgerschaft. Gerade diese Personengruppe sp ielt für die Sozialplanung  eine wesentliche Rolle, 
wobei darauf hingewiesen werden muss, dass aus einem möglicherweise zukünftig erhebbaren Indikator 
Migrationshintergrund noch keine Schlüsse auf Fö rder- oder Unters tützungsbedarfe gezogen werden 
dürfen. Dies ist erst in Verbindung mit weiteren In dikatoren wie z. B. sozialökonomische Lage, Bildung 
oder Gesundheit möglich. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt arbeitet derzeit daran, moderne 
Analysemethoden zur Ausweisung des Migrationshintergrundes umzusetzen.  
Im Hinblick auf den Sozialindex gilt es zu beacht en, dass alle Faktoren auch nach deutschen und 
nichtdeutschen Personen ausgewiesen wurden.  
Aus den Tabellen 16 ff im Anhang kann entnommen we rden, wie sich die ausländische Bevölkerung 
nach unterschiedlichen Kriterien über die Gesamtsstadt verteilt. 
 
 
Abbildung 10 
28

Anteil ausländischer Bevölkerung nach Altersgruppen und statistischen Bezirken am 31.12.2008
Statistische Bezirke
Bevölkerung im Alter von … bis unter … Jahren
0 - 18 18 - 65 65 u. älter gesamt
Anteil 
ausländischer
absolut in % absolut in % absolut in % absolut  Bevölkerung
110 Stadtzentrum 45 31,0 349 32,4 15 9,6 409 29,7
120 Rheintor/Grafenstraße 98 37,1 1.031 37,6 48 9,6 1.177 33,6
130 Hochschulviertel 4 5,0 132 29,4 4 10,3 140 24,6
140 Kapellplatzviertel 93 13,5 819 22,6 67 6,9 979 18,5
150 St. Ludwig mit Eichbergv. 161 21,3 1.177 26,1 82 7,2 1.420 22,2
210 Johannesviertel 56 8,0 629 17,7 53 11,3 738 15,6
220 Martinsviertel-West 99 12,8 790 19,5 97 14,1 986 17,9
230 Martinsviertel-Ost 95 11,9 725 18,7 83 12,8 903 17,0
240 Waldkolonie 110 13,1 525 19,8 60 8,2 695 16,5
250 Mornewegviertel 25 32,1 237 45,8 12 16,2 274 41,0
260 Pallaswiesenviertel 112 28,4 608 32,5 65 19,8 785 30,3
270 Am Ziegelbusch 103 17,2 1.159 34,9 80 8,9 1.342 27,8
310 Am Oberfeld 21 4,3 198 10,5 28 2,8 247 7,3
320 Mathildenhöhe 60 19,3 384 21,6 28 5,6 472 18,3
330 Woogsviertel 83 13,3 687 21,1 50 5,8 820 17,3
340 An den Lichtwiesen 19 5,4 184 14,1 22 4,5 225 10,5
410 Paulusviertel 39 4,7 467 13,6 25 2,4 531 10,0
420 Alt-Bessungen 58 6,5 636 15,5 63 6,6 757 12,7
430 An der Ludwigshöhe 9 4,1 104 12,2 6 1,6 119 8,2
510 Am Südbahnhof 77 17,7 417 23,3 24 3,1 518 17,3
520 Heimstättensiedlung 58 4,8 412 9,5 32 2,5 502 7,4
530 Verlegerviertel 150 21,6 813 24,8 66 9,7 1.029 22,1
540 Am Kavalleriesand 34 18,5 107 24,7 8 6,7 149 20,2
610 Alt-Arheilgen 65 9,4 402 15,0 27 3,6 494 11,9
620 Arheilgen-Süd 57 8,7 321 14,5 33 2,8 411 10,1
630 Arheilgen-West 96 6,5 594 13,5 65 5,3 755 10,6
640 Arheilgen-Ost 24 8,8 120 12,0 8 2,2 152 9,3
710 Alt-Eberstadt 52 6,3 418 12,9 41 4,0 511 10,0
720 Am Lämmchesberg 46 8,5 235 12,0 36 4,1 317 9,4
730 Villenkolonie 24 3,9 253 11,2 40 4,0 317 8,2
740 Am Frankenstein 24 4,9 182 9,1 24 2,8 230 6,9
750 Kirchtannensiedlung 254 19,8 924 25,5 121 11,4 1.299 21,7
810 Wixhausen-West 35 9,2 225 16,3 23 5,0 283 12,7
820 Wixhausen-Ost 81 15,1 358 15,9 44 6,2 483 13,8
910 Kranichstein-Süd 404 22,4 1.180 26,2 79 6,0 1.663 21,8
920 Kranichstein-Nord 93 13,8 388 18,8 42 7,2 523 15,8
Stadtgebiet insgesamt 2.864 12,7 18.190 19,7 1.601 6,1 22.655 16,1
Tabelle 8
29

Geschlechtsspezifische Betrachtung  
 
In der folgenden Grafik wird das Verhältnis der weiblichen Bevölkerung zur Gesamtbevölkerung im 
Bezirk betrachtet. Das heißt, in welchen statistischen Bezirken sind Frauen überdurchschnittlich 
gegenüber Männern vertreten. Diese Erkenntnisse sind im Hinblick auf frauenspezifische Förder- und 
Unterstützungsleistungen wichtig. So werden  hierdurch Fragen zu familienpolitischen, 
wohnungspolitischen und sozialpolitis chen Maßnahmen in den entsprechenden Bezirken aufgeworfen. 
Zu beachten bleibt jedoch, dass es sich hier immer um das Verhältnis der weiblichen zur männlichen 
Bevölkerung handelt und keine Aussage zur abso luten Verteilung der Frauen innerhalb der 
Gesamtsstadt gemacht werden. Allerdings ist aus der folgenden Tabelle zu entnehmen, wie sich die 
Verteilung der absoluten Zahlen der weiblichen Bevölkerung darstellt.  
Der städtische Durchschnitt beim Anteil der weiblichen 
Bevölkerung beträgt 51 %. Einen auffällig hohen Anteil 
von Frauen und Mädchen an der Bevölkerung gibt es in 
den Bezirken 310 Am Oberfeld, 320 Mathildenhöhe, 620 
Arheilgen-Süd, 430 An der Ludwigshöhe, 510 Am 
Südbahnhof und 730 Villenkolonie. Bis auf den Bezirk 
320 Mathildenhöhe weisen alle diese Bezirke auch einen 
sehr hohen Altenquotiente n auf, was die Annahme 
begründet, dass in diesen Bezirken viele allein stehende, 
ältere Frauen wohnen. Im Innenstadtbereich (110 
Stadtzentrum, 120 Rheintor/Grafenstraße, 130 
Hochschulviertel) und Darm stadts Nord-Westen (240 
Waldkolonie, 250 Mornewegviertel, 260 
Pallaswiesenviertel) leben verhältnismäßig weniger 
weibliche als männliche Personen. Vor allem die 
Innenstadtbezirke (110 Stadtzentrum, 120 
Rheintor/Grafenstraße, 130 Hochschulviertel) sind 
interessant, da hier der Altenquotient sehr niedrig, der 
Jugendquotient sehr niedrig und der Frauenanteil 
unterdurchschnittlich ist. Das heißt, hier wohnen 
verhältnismäßig viele Männer im mittleren Alter zwischen 
18 und 65 Jahren, diese sind in der Mehrzahl erwerbstätig und auch ausländischer Staatsangehörigkeit. 
In der folgenden Tabelle ist der Anteil der weiblichen Bevölkerung nach den drei Altersgruppen 0 bis 
unter 18 Jahre, 18 bis unter 65 Jahre sowie 65 und äl ter dargestellt. Nicht verwunderlich ist, dass der 
Anteil bei den älteren Frauen mit 59,4 % deutlich über dem städtischen Durchschnitt von 51 % liegt. 
Bei den Kinder und Jugendlichen machen Mädchen 49 %, und bei der mittleren Altersgruppe die 
Frauen 49,2 % aus. 
Im Hinblick auf den Sozialindex gilt es zu beachten, dass alle Faktoren auch nach weiblichen und 
männlichen Personen ausgewiesen wurden.  
Aus den Tabellen 13 im Anhang kann entnommen werd en, wie sich die weibliche Bevölkerung nach 
unterschiedlichen Kriterien über die Gesamtsstadt verteilt. 
Abbildung 11 
30

Anteil weiblicher Bevölkerung nach Altersgruppen und statistischen Bezirken am 31.12.2008
Statistische Bezirke
Bevölkerung im Alter von … bis unter … Jahren
0 - 18 18 - 65 65 u. älter gesamt
Anteil 
weiblicher
absolut in % absolut in % absolut in % absolut  Bevölkerung
110 Stadtzentrum 75 51,7 470 43,6 86 55,1 631 45,8
120 Rheintor/Grafenstraße 125 47,3 1.116 40,7 313 62,9 1.554 44,4
130 Hochschulviertel 36 45,0 193 43,0 18 46,2 247 43,5
140 Kapellplatzviertel 348 50,4 1.803 49,8 593 61,5 2.744 52,0
150 St. Ludwig mit Eichbergv. 362 47,9 2.210 49,0 712 62,2 3.284 51,2
210 Johannesviertel 330 47,1 1.716 48,3 273 58,2 2.319 49,1
220 Martinsviertel-West 396 51,2 1.968 48,6 416 60,6 2.780 50,4
230 Martinsviertel-Ost 385 48,4 1.903 49,2 374 57,8 2.662 50,1
240 Waldkolonie 398 47,3 1.265 47,7 407 55,6 2.070 49,0
250 Mornewegviertel 42 53,8 189 36,6 43 58,1 274 41,0
260 Pallaswiesenviertel 181 45,8 819 43,8 183 55,8 1.183 45,6
270 Am Ziegelbusch 283 47,2 1.522 45,8 563 62,3 2.368 49,1
310 Am Oberfeld 253 52,0 959 50,7 625 61,8 1.837 54,2
320 Mathildenhöhe 170 54,7 872 49,1 339 68,2 1.381 53,5
330 Woogsviertel 295 47,1 1.603 49,3 541 62,9 2.439 51,5
340 An den Lichtwiesen 172 48,9 655 50,3 284 57,7 1.111 51,7
410 Paulusviertel 441 52,9 1.710 49,9 613 59,6 2.764 52,3
420 Alt-Bessungen 449 50,7 2.088 50,8 576 60,6 3.113 52,4
430 An der Ludwigshöhe 100 45,5 428 50,1 258 68,8 786 54,2
510 Am Südbahnhof 209 48,0 913 51,0 515 67,0 1.637 54,7
520 Heimstättensiedlung 577 48,2 2.154 49,8 757 58,1 3.488 51,1
530 Verlegerviertel 340 48,9 1.581 48,3 405 59,8 2.326 50,0
540 Am Kavalleriesand 100 54,3 216 49,8 61 50,8 377 51,1
610 Alt-Arheilgen 334 48,3 1.323 49,2 438 58,0 2.095 50,7
620 Arheilgen-Süd 339 52,0 1.135 51,3 688 57,9 2.162 53,3
630 Arheilgen-West 694 47,2 2.234 50,6 694 57,0 3.622 51,0
640 Arheilgen-Ost 122 44,9 481 48,0 206 57,4 809 49,5
710 Alt-Eberstadt 422 51,4 1.605 49,4 590 56,9 2.617 51,2
720 Am Lämmchesberg 272 50,5 995 51,0 511 57,9 1.778 52,7
730 Villenkolonie 324 52,8 1.207 53,3 577 58,4 2.108 54,5
740 Am Frankenstein 262 53,8 1.032 51,5 457 53,9 1.751 52,5
750 Kirchtannensiedlung 611 47,5 1.852 51,1 650 61,0 3.113 52,1
810 Wixhausen-West 168 44,0 674 48,7 258 55,6 1.100 49,3
820 Wixhausen-Ost 256 47,7 1.124 50,1 392 55,5 1.772 50,8
910 Kranichstein-Süd 864 47,9 2.289 50,8 777 58,6 3.930 51,4
920 Kranichstein-Nord 335 49,7 1.055 51,2 333 56,9 1.723 51,9
Stadtgebiet insgesamt 11.070 49,0 45.359 49,2 15.526 59,4 71.955 51,0
Tabelle 9
31

Familienstand und Haushalte 
 
Der Familienstand trifft Aussagen darüber, ob die Personen in einem statistischen Bezirk ledig, 
verheiratet, geschieden oder verwitwet sind. Bei den Haushalten wird abgebild et, wie sich die Anteile 
der Haushalte nach Anzahl der Person en im statistischen Bezirk verte ilen. Dabei wird nach Haushalten 
mit einer, zwei, drei, vier oder fünf und mehr Personen unterschieden.  
Durch die Veränderung der Familienstrukturen und die Pluralisierung der Lebenslagen lassen die 
Angaben zum Familienstand und Haushalte nur noch bedingt Schlüsse auf den Anteil der klassischen 
Familien zu. So subsummieren sich unter den 2 Personenhaushalten sowohl kinderlose Paare, 
möglicherweise verheiratet, als auch Alleinerzieh ende mit einem Kind. Auch die 3 Personenhaushalte 
können Alleinerziehende mit zwei oder Paare mit eine m Kind darstellen. Vor allem in den Bezirken in 
der Kernstadt finden sich unter Mehrpersone nhaushalten auch oft Wohngemeinschaften von 
Studierenden. Demnach ist die Interpretation dieser  Werte nur in Verbindung mit konkretem Wissen 
über die Bevölkerungsstrukturen im Stadtteil sinnvoll. 
Bei der Betrachtung der Bezirke nach Familienstand weisen die drei Innenstadtbezirke (110 
Stadtzentrum, 120 Rheintor/Grafenstraße und 130 Hochschulviertel) die höchsten Anteilswerte bei den 
ledigen Personen auf. Dies korrespondiert verständ licherweise mit den höchsten Anteilswerten bei den 
Einpersonenhaushalten.  
Mehrere Bezirke verzeichnen einen hohen Anteil von über 48 % an verh eirateten Paaren. Dabei handelt 
es sich um 520 Heimstättensiedlung, 620 Arheilge n-Süd, 630 Arheilgen-West, 640 Arheilgen-Ost, 720 
Am Lämmchesberg, 730 Villenkolonie, 740 Am Frankenstein, 810 Wixhausen-West, 820 Wixhausen-Ost. 
Es handelt sich also allesamt um zentrumsferne Stadtviertel. Lediglich die Heimstättensiedlung gehört 
zum Innenstadtbereich, ist aber auch eher als su burban strukturiertes, abgegrenztes Quartier zu 
verstehen.  
Bei den verwitweten Personen ist der Anteil in den Bezirken 310 Am Oberfeld, 430 An der Ludwigshöhe, 
510 Am Südbahnhof am höchsten, was sich auch mit hohen Werten beim Altenquotienten und beim 
Anteil weiblicher Bevölkerung deckt. In diesen Gebieten leben überproportional viele ältere Witwen. 
Auch hier spielt es eine Rolle, dass sich in allen drei statistischen Bezirken stationäre 
Altenhilfeeinrichtungen befinden. 
Im Hinblick auf die Mehrpersonenha ushalte ab 3 Personen weisen vo r allem die Stadtteile Arheilgen, 
Wixhausen, Eberstadt und Kranichstein Werte deutlich über dem städtischen Durchschnitt auf, während 
die Kernstadt in diesen Bereichen unter dem städti schen Durchschnitt liegt. In Kombination mit den 
Familienstanddaten, legt das den Schluss nahe, dass in der Kernstadt eher Singles, wie z.B. viele junge 
Berufstätige und Studierend e leben; in den Stadtvierteln und ehem als dörflichen Innenstadtquartieren 
wie der Waldkolonie sowie der Heimstättensiedlung wohnen mehr Familien. 
Einen extremen Wert an 5 und Mehrpersonenhaushalt en weist der Bezirk 910 Kranichstein – Süd auf, 
der mehr als das Dreifache des städtischen Durchschnitts erreicht. 
Im Hinblick auf die nach dem Sozialindex belasteten  Bezirke lässt sich feststellen, dass es zwei 
verschiedene Typen gibt. Die Bezirke 110 Stadtzentrum, 120 Rheintor/Grafenstraße, 260 
Pallaswiesenviertel, 530 Verlegerviertel sind eher von Ein - Personenhaushalten mit vielen Singles im 
mittleren Alter und hohem Männeranteil geprägt, wä hrend sich die Bezirke 910 Kranichstein-Süd, 920 
Kranichstein-Nord, 750 Kirchtannensiedlung und 240 Waldkolonie durch viele Mehrpersonenhaushalte 
und viele verheiratete Personen auszeichnen. 
Dies bedeutet, dass sozialpolitische Interventionen  sozialräumlich sehr gena u auf die vorliegenden 
Lebenslagen und Bedarfe der dort wohnenden Menschen abgestimmt  werden müssen. Dies kann nur 
mit einem partizipativen Entwicklungsprozess gemeinsam mit der Bewohne rschaft und weiteren 
wichtigen Akteuren gelingen. 
 
32

Familienstand 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Bevölkerung nach Familienstand und statistischen Bezirken am 31.12.2008
44,7
39,2
42,2
38,5
37,7
42,6
36,9
40,4
35,6
39,9
38,9
38,9
34,0
41,5
42,4
46,4
38,3
37,9
41,9
49,1
47,8
42,8
48,9
48,5
37,6
52,9
49,6
50,8
41,4
54,7
55,1
54,6
48,4
48,2
62,3
56,7
57,9
41,4
47,6
45,9
48,4
50,7
40,8
51,2
48,4
48,4
46,2
48,3
49,1
50,1
44,8
46,5
39,7
48,5
39,7
37,8
37,1
40,0
45,0
34,4
35,7
46,3
32,5
36,6
36,2
47,0
33,0
31,2
35,2
36,5
36,5
29,4
27,3
30,2
6,5
6,2
6,3
6,8
6,5
7,5
6,6
5,6
8,5
6,7
6,6
6,1
9,7
7,1
4,6
4,7
7,1
12,4
13,2
5,7
5,8
6,2
6,4
7,1
10,0
7,1
4,4
3,7
5,5
4,4
5,6
3,5
6,0
6,2
1,8
6,4
3,6
7,4
6,
9
5,6
6,3
5,1
9,0
5,3
5,6
7,4
7,1
6,2
5,9
6,2
6,6
6,5
9,2
6,1
10,0
7,1
8,1
6,4
6,0
10,4
8,7
6,0
7,5
9,4
9,3
6,1
8,0
8,2
6,7
9,1
9,1
6,5
9,6
8,3
0% 20% 40% 60% 80% 100%
Stadtgebiet insgesamt
920 Kranichstein-Nord
910 Kranichstein-Süd
820 Wixhausen-Ost
810 Wixhausen-West
750 Kirchtannensiedlung
740 Am Frankenstein
730 Villenkolonie
720 Am Lämmchesberg
710 Alt-Eberstadt
640 Arheilgen-Ost
630 Arheilgen-West
620 Arheilgen-Süd
610 Alt-Arheilgen
540 Am Kavalleriesand
530 Verlegerviertel
520 Heimstättensiedlung
510 Am Südbahnhof
430 An der Ludwigshöhe
420 Alt-Bessungen
410 Paulusviertel
340 An den Lichtwiesen
330 Woogsviertel
320 Mathildenhöhe
310 Am Oberfeld
270 Am Ziegelbusch
260 Pallaswiesenviertel
250 Mornewegviertel
240 Waldkolonie
230 Martinsviertel-Ost
220 Martinsviertel-West
210 Johannesviertel
150 St. Ludwig mit Eichbergv.
140 Kapellplatzviertel
130 Hochschulviertel
120 Rheintor/Grafenstraße
110 Stadtzentrum
ledig verheiratet verwitwet geschieden
DA-Mitte
DA-Nord
DA-Ost
Bessungen
DA-West
Arheilgen
Eberstadt
Wixhausen
Kranichstein
   Abbildung 12 
33

Haushalte 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Haushalte nach Personenzahl und statistischen Bezirken am 31.12.2008
50,2
36,1
30,1
40,7
31,9
41,1
39,4
43,1
39,0
42,2
35,5
35,1
38,7
41,2
35,9
52,8
36,5
53,3
55,0
55,7
51,9
48,9
61,3
61,8
47,7
55,7
59,8
62,7
37,6
60,5
64,1
57,6
60,1
59,2
67,3
69,3
69,3
25,6
30,1
27,7
30,7
32,7
26,9
31,7
27,2
32,1
27,8
32,7
27,7
32,9
27,8
28,5
27,1
29,5
27,7
21,5
23,9
24,2
25,0
22,0
22,8
24,5
26,8
21,1
23,3
29,6
22,1
19,4
22,0
24,5
23,9
18,2
19,6
18,1
12,2
15,7
17,2
14,8
17,7
14,6
15,8
14,6
14,6
14,6
16,6
17,9
14,1
14,8
16,0
10,0
17,9
10,1
9,7
10,9
11,8
12,0
9,6
8,8
14,0
9,8
10,3
6,9
16,7
9,1
9,1
10,7
9,0
9,4
8,
4
5,9
6,6
8,3
11,8
13,8
9,6
12,3
11,2
9,6
11,4
10,9
11,6
11,0
14,1
10,9
12,0
12,2
6,9
12,5
6,1
8,7
7,1
9,2
10,3
5,2
4,5
9,2
4,9
5,6
4,3
10,3
5,9
5,2
6,5
4,6
5,4
5,5
3,3
4,6
3,6
6,3
11,1
4,2
5,4
6,2
3,5
3,8
3,4
3,8
4,2
5,3
3,5
4,2
7,4
3,2
3,6
2,8
5,1
2,4
2,9
3,7
1,9
2,1
4,6
2,7
3,2
2,8
5,7
2,5
2,2
3,1
1,8
2,1
0,6
1,9
1,3
0% 20% 40% 60% 80% 100%
Stadtgebiet insgesamt
920 Kranichstein-Nord
910 Kranichstein-Süd
820 Wixhausen-Ost
810 Wixhausen-West
750 Kirchtannensiedlung
740 Am Frankenstein
730 Villenkolonie
720 Am Lämmchesberg
710 Alt-Eberstadt
640 Arheilgen-Ost
630 Arheilgen-West
620 Arheilgen-Süd
610 Alt-Arheilgen
540 Am Kavalleriesand
530 Verlegerviertel
520 Heimstättensiedlung
510 Am Südbahnhof
430 An der Ludwigshöhe
420 Alt-Bessungen
410 Paulusviertel
340 An den Lichtwiesen
330 Woogsviertel
320 Mathildenhöhe
310 Am Oberfeld
270 Am Ziegelbusch
260 Pallaswiesenviertel
250 Mornewegviertel
240 Waldkolonie
230 Martinsviertel-Ost
220 Martinsviertel-West
210 Johannesviertel
150 St. Ludwig mit Eichbergv.
140 Kapellplatzviertel
130 Hochschulviertel
120 Rheintor/Grafenstraße
110 Stadtzentrum
1 Person 2 Personen 3 Personen 4 Personen 5 und mehr Personen
DA-Mitte
DA-Nord
Bessungen
DA-West
Arheilgen
Eberstadt
Wixhausen
Kranichstein
DA-Ost
   Abbildung 13 
34

Wahlbeteiligung 
 
Im Folgenden wird die Wahlbeteiligung pro 
Wahlbezirk in Darmstadt dargestellt. In Hessen 
haben die Ausländerinnen und Ausländer mit 
einer EU-Staatsbürgerschaft bei Kommunal-
wahlen und Oberbürgermeister-Direktwahlen ein 
Wahlrecht. Daher wird in der vorliegenden 
Darstellung die Kommunalwahl 2006 heran 
gezogen, weil diese die größtmögliche Abbildung 
des Wahlverhaltens der Darmstädter 
Wahlbevölkerung wiedergibt. Die Landtagswahl 
2009 würde zwar neuere Daten liefern, aber 
einen Großteil der nichtdeutschen Bevölkerung 
außen vor lassen.  
Durch die Wahlforschung konnten immer wieder 
Zusammenhänge zwischen der Wahlbeteiligung 
und sozialen bzw. sozio-ökonomischen 
Lebenslagen nachgewiesen werden. Die 
Wahlbeteiligung gibt Aufschluss darüber, wie 
sehr die Wohnbevölkerung von ihrer Möglichkeit 
formeller gesellschaftlicher Partizipation 
Gebrauch macht. Eine niedrige Wahlbeteiligung 
ist ein Indikator für Politikverdrossenheit.  
Der Zusammenhang zwischen sozio-ökonomisch 
schwierigen Lebenslage n und einer niedrigen 
Wahlbeteiligung zeigen sich sehr deutlich. Die 
Bezirke in Eberstadt-Süd, Kranichstein-Nord, 
Kranichstein-Süd, Pallaswiesenviertel, Waldkolonie, Stadtzentrum und Rheintor/Grafenstraße zeigen 
auffällig niedrige Wahlbeteiligungen, in Kranichstein zumindest teilweise. 
Fast alle Bezirke, die im Sozialindex besser als der städtische Durchschnitt liegen, weisen eine 
durchschnittliche oder überdurchschnittliche Wahlbeteiligung auf. Einzige Ausnahme ist der Bezirk 540 
Am Kavalleriesand, der in einem Teil (Wahlbezirk 800) eine unterdurchschni ttliche Wahlbeteiligung 
aufweist. Dies könnte daran liegen, dass im Wahlbezirk 800 auch Straßenzüge des statistischen Bezirks 
530 Verlegerviertel liegen, der im Sozialindex belastet ist. 
Grundsätzlich kann man also festhalten, dass eine niedrige Wahlbeteiligung auch in Darmstadt mit hoch 
belasteten ökonomischen Faktoren in Verbindung gebr acht werden kann. Hier ist es um so wichtiger, 
mit sozialplanerischen Argumenten kommunalpolitische Entscheidungen zu flankieren. In den Bezirken, 
in denen die Bewohnerschaft größere ökonomische Potenziale besitzt, ist deren kommunalpolitische 
Einflussnahme von vorne herein höher einzuschätzen.  
Die Daten zur Wahlbeteiligung können im Anhang aus der Tabelle 25 entnommen werden. 
Abbildung 14 
35

2.2 Kinderbetreuung, Erziehung und Pflege 
 
Kinderbetreuung 
 
Die Kinderbetreuung ist in mehrerer  Hinsicht ein wichtiges Angebot. Zum einen ist sie unter familien- 
und dabei besonders unter frauenpolitischen Gesichtspunkten zentral, um die Vereinbarkeit von Familie 
und Beruf zu gewährleisten. Weiter hat die Kinder betreuung als Angebot der Kinder- und Jugendhilfe 
das Ziel, Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung  und Gemeinschaftsfähigkeit zu fördern, sie zu 
bilden und nicht zuletzt auch einen Beitrag zum Kind erschutz zu leisten. Betrachtet werden an dieser 
Stelle die Versorgungsquoten der Kinder von 0-3 Ja hre (U3 Betreuung) und der Kinder von 3 Jahren bis 
zum Schuleintritt. Zur Betreuungssituation im sc hulpflichtigen Alter können unter der Prämisse 
sozialräumlicher Zuordnung derzei t keine validen Aussage n getroffen werden, da  die Statistiken zur 
Hortbetreuung, familienfreundlichen Schule, Betreuen den Grundschule und Ganztagsschule noch nicht 
aufeinander abgestimmt sind. Im Hinblick auf die Darstellung zur U3 Betreuung und der 
Kinderbetreuung bis zum Schuleintritt werden mehr ere statistische Bezirke zusammengefasst, da 
aufgrund der räumlichen Lage de r Betreuungseinrichtungen große Verzerrungen entstehen würden. 
Auch die Aspekte der Wohnortnähe versus Arbeitsp latznähe bleiben unberücksichtigt, sodass die 
Versorgungsquote immer das Verhältnis der im Stadtteil lebenden Kinder zu  den vorhandenen Plätzen 
angibt, ohne zu beachten, dass die Kinder nich t unbedingt dort wohnen. Weiter ist auch die 
Reduzierung der Platzzahl durch Integrationsma ßnahmen nicht beachtet. Die Wissenschaftsstadt 
Darmstadt hält derzeit ungefähr 300 Plätze im Rahmen Kindertagespflege vor. Da diese sozialräumlich 
nicht zugeordnet werden können, bleiben diese unb erücksichtigt. Der Stichtag der Daten ist der 
01.03.2009, analog der Landesstatistik. 
 
 
Verhältnis der Platzzahl in Kinderbetreuung zu Kindern (Versorgungsquote) nach Altersgruppen  
und Stadtteilen am 01.03.2009 
Alter von ... bis unter ... Jahre 
 0 - 3  3 - 6,5 
Versorgung Versorgung
  
Stadtteile 
  
  Kinder Plätze 
in % 
Kinder Plätze 
in % 
100 DA-Mitte 462 53 11,5 375 53 80,0
201 DA-Nord-West 394 58 14,7 416 58 103,8
202 DA-Nord-Ost 501 158 31,5 469 158 108,5
300 DA-Ost 352 61 17,3 354 61 86,7
400 DA-Bessungen 378 75 19,8 371 75 139,1
500 DA-West 467 168 36,0 501 168 85,2
600 DA-Arheilgen 498 45 9,0 612 45 90,4
700 DA-Eberstadt 610 50 8,2 703 50 92,6
800 DA-Wixhausen 140 10 7,1 195 10 100,5
900 DA-Kranichstein 423 35 8,3 469 35 91,5
Stadtgebiet insgesamt 4.225 713 16,9 4.465 4.320 96,8
Tabelle 10 
 
 
 
 
 
 
36

Für die 0-3 jährigen Kinder ergibt sich folgendes Bild: Im 
städtischen Durchschnitt gibt es eine Versorgungsquote 
von 16,9 %. Deutlich über diesen Werten liegen die 
Planungsräume Darmstadt No rd – Ost und Darmstadt – 
West. Deutlich darunter liegen die Stadtteile Arheilgen, 
Eberstadt, Wixhausen und Kranichstein mit Werten ca. 
um die Hälfte des städtische n Durchschnitts. Im Hinblick 
auf den Sozialindex ist dieser Umstand besonders für die 
Bezirke Eberstadt – Süd und Kranichstein Besorgnis 
erregend, wohnen doch hier ab solut und in Relation zu 
anderen Altersklassen gesehe n die meisten Kinder. Auch 
der Bezirk Darmstadt - Mitte ist unterdurchschnittlich mit 
Betreuungsangeboten für 0-3 Jährige versorgt, wenn 
auch nicht so deutlich. Da aber auch die 
Innenstadtbezirke im Sozialindex stark belastet sind, 
entsteht hier Handlungsbedarf. Für die weitere 
Ausbauplanung der U3 - Betreuung wurde dieser Bedarf 
bereits aufgegriffen. So wi rd es 2011 eine Zunahme an 
Betreuungsplätzen vor allem in  Eberstadt, Kranichstein, 
Darmstadt Nord-West, Darmstadt Ost und Bessungen 
geben. Dennoch werden auch dann die Bezirke 
Kranichstein, Eberstadt und die Innenstadt weiter unter dem städtischen Durchschnitt liegen, obwohl 
hier die Bedarfe für frühkindliche Förderung besonders hoch erscheinen. 
 
 
Für die Versorgungsquote der 3 - Jährigen bis zum 
Schuleintritt gilt ein städtischer Durchschnitt von   96,8 
%. Deutlich über dem Schnitt, also über 105 %, liegen 
die Planungsräume Darmstadt Nord-Ost und 
Bessungen. Hohe Bedarfe zeigen die Planungsräume 
Darmstadt-West, Darmstadt-Ost und die Innenstadt, die 
unter 95 % liegen. Vor allem die Innenstadt zeigt sich 
im Hinblick auf die Betreuungss ituation aller Kinder bis 
zum Schuleintritt unterversorgt. Hier zeigt sich ein 
hoher Handlungsbedarf, zu mal nicht unerheblich viele 
Kinder (über 800) in der entsprechenden Altersklasse 
hier wohnen. In der Kind ertagesstättenplanung zeigt 
sich vor allem im Bereich der 3 - Jährigen bis zum 
Schuleintritt eine Verschlechterung der 
Betreuungssituation, da sogar Plätze wegfallen. Daher 
ist als strategisches Ziel im Rahmen der 
Ausbauplanung formuliert, dass im Innenstadtbereich 
ungefähr 140 Plätze zu realisieren sind, in Kranichstein 
60 Plätze, in Eberstadt 80 Plätze und in Darmstadt Ost 
60 Plätze. 
 
Abbildung 15 
Abbildung 16 
37

Die Hilfen zur Erziehung 
 
Die Hilfen zur Erziehung sind eine 
Sozialleistung nach dem SGB VIII, die auf 
Antrag der Personenso rgeberichtigten vom 
Jugendamt gewährt wird. Voraussetzung ist, 
dass eine dem Wohl des Kindes 
entsprechende Erziehung nicht gewährleistet 
und die Hilfe geeignet und notwendig ist. Die 
bewilligten Hilfen werden als 
sozialpädagogische Di enstleistung gewährt 
und können in ganz unterschiedlichen 
Formen z.B. aufsuchender Familienarbeit 
oder stationärer Heim aufenthalt erbracht 
werden. Einfluss auf die Inanspruchnahme 
von Hilfen zur Erziehung hat neben der 
individuellen Bedarfssituation der Familie 
auch die zur Verfügung stehende 
Infrastruktur im Hinblick auf Dienstleistungen 
für Kinder, Jugendliche, Eltern und Familien 
im entsprechenden sozialen Nahraum. Auch 
die familiale Infrastruktur spielt ein Rolle. 
Im Folgenden sind die Hilfen zur Erziehung 
nach § 27 SGB VIII ohne die Kinder in 
Vollzeitpflege außerhalb von Darmstadt 
abgebildet. Die Anzahl der von Leistungen 
betroffenen Kindern wird ins Verhältnis zu 
allen im Bezirk lebenden Kindern gesetzt. 
Der städtische Durchschnitt bei der Inanspruchnahme von Hilfen zur Erziehung liegt bei 1,9 Kindern pro 
100 Einwohner/innen unter 18 Jahren. Im Vergleich zum Sozialindex gibt es in den meisten Bezirken 
starke Zusammenhänge. So sind auch bei der Hilf e zur Erziehung die Bezirke 260 Pallaswiesenviertel, 
110 Stadtzentrum und 750 Kirchtannensiedlung stark belastet. Die weiteren Bezirke mit hohen Werten 
bei der Hilfe zur Erziehung 270 Am Ziegelbusch und 250 Mornewegviertel sind hingegen beim 
Sozialindex im Durchschnitt. Auffällig ist, dass die beiden Bezirke in Kranichstein bei der Hilfe zur 
Erziehung im Durchschnitt liegen un d im Sozialindex stark belastet sind. Dagegen ist der Bezirk 240 
Waldkolonie im Sozialindex leicht belastet, während er bei der Hilfe zur Erziehung sogar 
unterdurchschnittlich belast et ist. Der Bezirk 610 Alt – Arheilgen  ist bei den Hilfen zur Erziehung 
belastet, während er beim Sozialindex im Durchschnitt liegt. 
Im Vergleich zur Kinderbetreuungsquote zeigt sich der Bezirk 260 Am Zi egelbusch sehr auffällig, da er 
bei der Hilfe zur Erziehung stark belastet erschein t und die Kinderbetreuung überdurchschnittlich gut 
ist. Weiter weist die Kernstadt hohe Werte bei der Hilfe zur Erziehung auf und hat gleichzeitig eine 
geringe Kinderbetreuungsquote bei den 3 - Jährigen bis zum Schuleintritt. 
Abbildung 17 
38

Empfänger/innen von Hilfe zur Erziehung nach SGB VIII in Darmstadt 
zum 31.12.2008, sortiert nach Höhe der Leistungsdichte
Statistische Bezirke
Kinder und Jugendliche 
in Hilfe zur Erziehung 
nach § 27 SGB VIII
Einwohner/innen unter 
18 Jahre
Empfänger/innen 
je 100 Einwohner/innen 
unter 18 Jahre
absolut absolut in %
250 Mornewegviertel 6 78 7,7
110 Stadtzentrum 10 145 6,9
260 Pallaswiesenviertel 23 395 5,8
750 Kirchtannensiedlung 65 1.285 5,1
270 Am Ziegelbusch 24 599 4,0
530 Verlegerviertel 20 696 2,9
120 Rheintor/Grafenstraße 7 264 2,7
610 Alt-Arheilgen 18 692 2,6
320 Mathildenhöhe 8 311 2,6
510 Am Südbahnhof 10 435 2,3
640 Arheilgen-Ost 6 272 2,2
150 St. Ludwig mit Eichbergv. 16 756 2,1
720 Am Lämmchesberg 11 539 2,0
140 Kapellplatzviertel 14 691 2,0
220 Martinsviertel-West 15 774 1,9
910 Kranichstein-Süd 34 1.805 1,9
230 Martinsviertel-Ost 14 796 1,8
820 Wixhausen-Ost 9 537 1,7
920 Kranichstein-Nord 11 674 1,6
710 Alt-Eberstadt 13 821 1,6
630 Arheilgen-West 22 1.469 1,5
330 Woogsviertel 9 626 1,4
810 Wixhausen-West 5 382 1,3
130 Hochschulviertel 1 80 1,3
210 Johannesviertel 8 700 1,1
620 Arheilgen-Süd 7 652 1,1
240 Waldkolonie 9 842 1,1
410 Paulusviertel 8 834 1,0
520 Heimstättensiedlung 11 1.196 0,9
430 An der Ludwigshöhe 2 220 0,9
420 Alt-Bessungen 6 886 0,7
740 Am Frankenstein 3 487 0,6
540 Am Kavalleriesand 1 184 0,5
340 An den Lichtwiesen 1 352 0,3
310 Am Oberfeld 1 487 0,2
730 Villenkolonie 0 614 0,0
Stadtgebiet insgesamt 428 22.576 1,9
Tabelle 11
39

Die Hilfe zur Pflege  
 
Die Hilfe zur Pflege ist eine Sozialleistung 
nach dem SGB XII, die Personen gewährt 
wird, die einen pflegeri schen Bedarf haben, 
der weder durch die Leistungen der 
Pflegekassen noch durc h eigene finanzielle 
Mittel gedeckt werden kann. Der Bedarf 
definiert sich darin, dass die Person aufgrund 
einer dauerhaften körperlichen, geistigen und 
seelischen Krankheit oder Behinderung für 
die gewöhnlichen und regelmäßigen 
Verrichtungen des Alltags erheblich 
eingeschränkt sind und der Hilfe bedürfen. In 
der Regel handelt es sich bei der Hilfe zur 
Pflege um eine ergänzende Leistung zur 
Pflegeversicherung. Grundsätzlich können die 
betroffenen Personen jedes Alters sein, 
allerdings kumuliert sich die Hilfe zur Pflege 
in den höheren Altersklassen, was auch damit 
korreliert, dass es einen deutlich höheren 
Anteil weiblicher Leistungsbezieherinnen gibt.  
Der städtische Durchschnitt bei der Hilfe zur 
Pflege pro 1000 Einwohner/innen liegt bei 
3,3. Deutlich darüber, also mit dreifachen 
Werten, liegen die statistischen Bezirke 510 
Am Südbahnhof, 220 Martinsviertel-West, 
620 Arheilgen-Süd und 430 An der Ludwigshöhe. Be sonders auffällig sind Am Südbahnhof und im 
Martinsviertel – West die Werte der weiblichen Leistungsbezieherinnen (ca. 20). Weiterhin fällt auf, dass 
der Bezirk 430 Ludwigshöhe hier stark belastet er scheint, obwohl er im Sozialindex unter dem 
städtischen Durchschnitt liegt. Verantwortlich für die hohen Werte ist bei der Hilfe zur Pflege auch ein 
sehr hoher Anteil von weiblichen Leistungsbezieherinnen (17,8). Immerhin noch doppelt so hohe Werte 
wie im Durchschnitt haben die Bezirke 110 Stadtzentrum, 320 Mathildenhöhe und 750 
Kirchtannensiedlung. Die Bezirke, die 100 % unter dem städtischen Durchschnitt liegen, weisen keine 
einzige Person auf, die Leistung im Rahmen Hilfe zur Pflege erhält. Dies sind 250 Mornewegviertel, 540 
Am Kavalleriesand, 730 Villenkolonie, 740 Am Frankenstein und 810 Wixhausen-West. Da man davon 
ausgehen kann, dass hier sicherlich auch Menschen mit Pflegebedarf leben, ist dies ein Hinweis darauf, 
dass diese Personen aufgrund ihrer eigenen finanziellen Mittel keinen Anspruch auf Hilfe zur Pflege 
haben. Dies würde vom Ergebnis des Sozialindexes gestützt, in dem diese Bezirke durchschnittlich (250 
und 810) bis deutlich unterdurchschnittlich im Hinblick auf die so zio-ökonomische Situation der 
Bewohnerschaft belastet sind. Im Bezirk 250 Mornew egviertel kommt hinzu, dass hier in absoluten 
Zahlen wenig Menschen wohnen und es einen unterd urchschnittlichen Altenquotienten gibt. Die Anzahl 
der Personen über 65 Jahre beträgt dort 74. 
 
 
Abbildung 18 
40

Empfänger/innen von Hilfe zur Pflege in Darmstadt zum 31.12.2008, sortiert nach Leistungsdichte
Statistische Bezirke
Empfänger/innen Hilfe zur Pflege auf 1.000 Einw.
männl. weibl. insg. männl. weibl. insg.
510 Am Südbahnhof 6 35 41 4,4 21,4 13,7
220 Martinsviertel-West 12 53 65 4,4 19,1 11,8
430 An der Ludwigshöhe 2 14 16 3,0 17,8 11,0
620 Arheilgen-Süd 14 29 43 7,4 13,4 10,6
320 Mathildenhöhe 8 14 22 6,7 10,1 8,5
750 Kirchtannensiedlung 17 24 41 5,9 7,7 6,9
120 Rheintor/Grafenstraße 7 17 24 3,6 10,9 6,9
910 Kranichstein-Süd 18 25 43 4,9 6,4 5,6
270 Am Ziegelbusch 9 9 18 3,7 3,8 3,7
920 Kranichstein-Nord 8 4 12 5,0 2,3 3,6
240 Waldkolonie 5 7 12 2,3 3,4 2,8
140 Kapellplatzviertel 4 10 14 1,6 3,6 2,7
530 Verlegerviertel 7 5 12 3,0 2,1 2,6
260 Pallaswiesenviertel 3 3 6 2,1 2,5 2,3
150 St. Ludwig mit Eichbergv. 2 12 14 0,6 3,7 2,2
610 Alt-Arheilgen 0 9 9 0,0 4,3 2,2
630 Arheilgen-West 7 7 14 2,0 1,9 2,0
340 An den Lichtwiesen 1 3 4 1,0 2,7 1,9
310 Am Oberfeld 3 3 6 1,9 1,6 1,8
130 Hochschulviertel 1 0 1 3,1 0,0 1,8
230 Martinsviertel-Ost 7 1 8 2,6 0,4 1,5
330 Woogsviertel 3 4 7 1,3 1,6 1,5
110 Stadtzentrum 1 1 2 1,3 1,6 1,5
520 Heimstättensiedlung 5 2 7 1,5 0,6 1,0
420 Alt-Bessungen 3 3 6 1,1 1,0 1,0
710 Alt-Eberstadt 0 4 4 0,0 1,5 0,8
640 Arheilgen-Ost 0 1 1 0,0 1,2 0,6
720 Am Lämmchesberg 1 1 2 0,6 0,6 0,6
820 Wixhausen-Ost 1 1 2 0,6 0,6 0,6
210 Johannesviertel 1 1 2 0,4 0,4 0,4
410 Paulusviertel 0 1 1 0,0 0,4 0,2
250 Mornewegviertel 0 0 0 0,0 0,0 0,0
540 Am Kavalleriesand 0 0 0 0,0 0,0 0,0
730 Villenkolonie 0 0 0 0,0 0,0 0,0
740 Am Frankenstein 0 0 0 0,0 0,0 0,0
810 Wixhausen-West 0 0 0 0,0 0,0 0,0
Stadtgebiet insgesamt 156 303 459 2,3 4,2 3,3
Tabelle 12
41

2.3 Arbeitsmarkt 
 
Im Sozialindex wurde der Faktor Grundsicherung für Arbeitssuchende bereits aufgeführt. Im Folgenden 
wird dieser Faktor zwischen den beiden Gruppen,  die die Regelleistung bzw. Sozialgeld erhalten, 
differenziert. Bei den Personen, die Sozialgeld empfangen, handelt es  sich um diejenigen, die nicht 
erwerbsfähig sind und in einer Bedarfgemeinschaft mit einem erwerbsfähigen Hilfeberechtigten leben. 
Leistungsberechtigt sind demnach in Bedarfsgemeinschaften lebende Kinder unter 15 Jahren, dauerhaft 
erwerbsunfähige Minderjährige bis zum 18. Lebensjahr sowie volljährige Hilfebedürftige, die 
vorübergehend erwerbsgemindert sind. Da die letzte  Teilgruppe nur einen sehr kleinen Teil ausmacht, 
kann der Anteil der nicht erwerbsf ähigen Bevölkerung pro statistischen Bezirk als ein Indikator für 
Kinderarmut gelesen werden. Unter Verzicht au f die volljährigen Hilfebedürftigen, die nur 
vorübergehend erwerbsgemindert sind, wird der Anteil der nicht erwerbsfähigen 
Leistungsbezieher/innen in der folgenden Tabelle auf die Altersklasse der unter 18 jährigen Bevölkerung 
bezogen.  
Bei der Betrachtung der beiden Grup pen sind nun die statistischen Bezirke interessant, die in ihrer 
Belastung stark voneinander abweichen. So sind in den statistischen Bezirken 120 
Rheintor/Grafenstraße, 250 Mornewegviertel und  530 Verlegerviertel die Quoten der nicht 
erwerbsfähigen Hilfeempfängerin nen deutlich höher, als die der über 15 - Jährigen Leistungs-
empfängerinnen. Das heißt, hier sind überpropor tional viele Kinder und Jugendliche von SGB II 
Leistungen im Verhältnis zu den erwerbsfähigen Hi lfebedürftigen betroffen. Die statistischen Bezirke 
750 Kirchtannensiedlung, 260 Pallaswie senviertel und beide Kranichsteiner Bezirke weisen in beiden 
Gruppen sehr hohe Werte au f. Extrem ist, dass in Kranichstein Süd und in der Kirchtannensiedlung ca. 
die Hälfte der bis unter 15 Jährigen von Leistungen des SGB II leben. 
In der Tabelle 14 wird der Anteil der Beschäftigten sowohl in Bezug auf die Gesamtbevölkerung 
(Beschäftigtenanteil), als auch pro Alterklasse der 15 – 65 - Jährigen (Beschäftigtenquote) pro 
statistischem Bezirk dargestellt. Ein niedriger Beschä ftigtenanteil in einem St atistischen Bezirk kann 
mehrere Ursachen haben: zum einen eine niedrige Zahl der Beschäftigten, zum anderen eine hohe Zahl 
von Selbständigen, Be amten, Personen in Elternzeit, Rentneri nnen und Rentner, arbeitslose Personen 
oder geringfügig Beschäftigte. 
Die Beschäftigtenquote ist gege nüber dem Beschäftigtenanteil fü r die Arbeitsmarktanalyse die 
interessantere Größe. Insgesamt haben wir in Darm stadt eine im Bundesdur chschnitt gesehen hohe 
Beschäftigtenquote von 51,0%. Deutlich unter dem Du rchschnitt liegen die Bezirke Am Oberfeld (310) 
und Villenkolonie (730) mit 40,5% und 43,3%. Hier wirkt sich wahrscheinlich der hohe Anteil an 
Beamten und Selbstständigen aus. Die Bezirke 750 Kirchtannensiedlung, 910 Kranichstein-Süd und 
250 Mornewegviertel haben ebenfalls eine niedrige Quote. Ursachen hierfür sind, wie aus Daten der 
Arbeitsagentur bekannt, die höhere n Arbeitslosenzahlen und die verm utlich hohe Zahl der geringfügig 
Beschäftigten in diesen Bezirken. Eine überdurchschnittliche Beschäftigtenquote haben die Bezirke 610 
Alt-Arheilgen, 810 Wixhausen-West, 530 Verlegerviertel und 110 Stadtzentrum. In Wixhausen und 
Arheilgen gibt es noch die traditionellen Arbeiter - und Angestelltenviertel mit einem hohen Anteil an 
sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. In der Innenstadt überwiegen die Singlehaushalte, wie die 
Statistik über die Darmstädter Haushalte zeigt. Hier leben viele allein stehende Beschäftigte, die einer 
sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgehen.
5 
Im Anhang werden in der Tabelle 28 die Beschäft igten noch nach Geschlecht und ausländischer 
Staatsangehörigkeit dargestellt. Der Anteil ausländischer Beschäftigter an allen Beschäftigten liegt im 
städtischen Durchschnitt bei 15,3 %. Die Bezirke 120 Rheintor/Grafenstraße und 250 Mornewegviertel 
haben die höchsten Werte (30,6 % und 34,7 %). Di e niedrigsten Werte weisen die Bezirke 740 Am 
Frankenstein (6,4 %), 730 Villenkolonie (7,1 %) und 520 Heimstättensiedlung (7,1 %) auf. 
                                               
 
 
5 Vgl. Wissenschaftsstadt Darmstadt (2009), S. 9. 
42

Empfänger/innen von Leistungen nach dem SGB II in Darmstadt zum 31.12.2008 nach Erwerbsfähigkeit
statistische Bezirke erwerbsfähige 
Hilfebedürftige
Einwohner/inne
n 15 bis unter 
65 Jahre
in % 
nicht 
erwerbsfähige 
Hilfebedürftige
Einwohner/inne
n unter 15 
Jahren
in % 
110 Stadtzentrum 90 1.097 8,2 24 126 19,0
120 Rheintor/Grafenstraße 336 2.778 12,1 80 227 35,2
130 Hochschulviertel 13 458 2,8 6 71 8,5
140 Kapellplatzviertel 295 3.756 7,9 124 557 22,3
150 St.Ludwig mit Eichbergv. 370 4.602 8,0 150 662 22,7
210 Johannesviertel 223 3.646 6,1 75 605 12,4
220 Martinsviertel-West 397 4.162 9,5 140 665 21,1
230 Martinsviertel-Ost 432 3.983 10,8 161 680 23,7
240 Waldkolonie 289 2.763 10,5 148 729 20,3
250 Mornewegviertel 58 520 11,2 26 75 34,7
260 Pallaswiesenviertel 337 1.935 17,4 139 331 42,0
270 Am Ziegelbusch 288 3.404 8,5 145 517 28,0
310 Am Oberfeld 26 1.967 1,3 13 413 3,1
320 Mathildenhöhe 136 1.819 7,5 59 267 22,1
330 Woogsviertel 386 3.335 11,6 151 545 27,7
340 An den Lichtwiesen 33 1.364 2,4 9 291 3,1
410 Paulusviertel 71 3.534 2,0 24 727 3,3
420 Alt-Bessungen 249 4.230 5,9 85 763 11,1
430 An der Ludwigshöhe 45 901 5,0 4 174 2,3
510 Am Südbahnhof 207 1.865 11,1 92 360 25,6
520 Heimstättensiedlung 115 4.526 2,5 32 997 3,2
530 Verlegerviertel 412 3.386 12,2 185 586 31,6
540 Am Kavalleriesand 48 460 10,4 41 158 25,9
610 Alt-Arheilgen 187 2.821 6,6 59 558 10,6
620 Arheilgen-Süd 140 2.322 6,0 77 543 14,2
630 Arheilgen-West 247 4.636 5,3 140 1.248 11,2
640 Arheilgen-Ost 58 1.049 5,5 36 226 15,9
710 Alt-Eberstadt 146 3.396 4,3 56 675 8,3
720 Am Lämmchesberg 115 2.048 5,6 53 442 12,0
730 Villenkolonie 49 2.372 2,1 12 505 2,4
740 Am Frankenstein 48 2.071 2,3 11 418 2,6
750 Kirchtannensiedlung 1.047 3.841 27,3 556 1.070 52,0
810 Wixhausen-West 58 1.444 4,0 29 322 9,0
820 Wixhausen-Ost 133 2.317 5,7 70 465 15,1
910 Kranichstein-Süd 1.096 4.813 22,8 725 1.499 48,4
920 Kranichstein-Nord 333 2.192 15,2 187 541 34,6
Stadtgebiet insgesamt   8.513 95.813 8,9 3.924 19.038 20,6
keine Zuordnung möglich 66 54
Keine Angabe 3 2
Tabelle 13
43

r
Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Wohnort zum 31.12.2008
Statistische Bezirke
Bevölkerung Beschäftigte Beschäftigten- Bevölkerung im Alte Beschäftigten
insg. insg. anteil von 15 - 65 Jahre quote
110 Stadtzentrum 1.379 603 43,7 1.097 55,0
120 Rheintor/Grafenstraße 3.503 1.387 39,6 2.778 49,9
130 Hochschulviertel 568 243 42,8 458 53,1
140 Kapellplatzviertel 5.278 1.962 37,2 3.756 52,2
150 St. Ludwig mit Eichbergv. 6.409 2.494 38,9 4.602 54,2
210 Johannesviertel 4.720 1.897 40,2 3.646 52,0
220 Martinsviertel-West 5.513 2.200 39,9 4.162 52,9
230 Martinsviertel-Ost 5.310 2.111 39,8 3.983 53,0
240 Waldkolonie 4.224 1.362 32,2 2.763 49,3
250 Mornewegviertel 669 202 30,2 520 38,8
260 Pallaswiesenviertel 2.594 923 35,6 1.935 47,7
270 Am Ziegelbusch 4.824 1.477 30,6 3.404 43,4
310 Am Oberfeld 3.392 796 23,5 1.967 40,5
320 Mathildenhöhe 2.583 977 37,8 1.819 53,7
330 Woogsviertel 4.740 1.804 38,1 3.335 54,1
340 An den Lichtwiesen 2.147 625 29,1 1.364 45,8
410 Paulusviertel 5.289 1.604 30,3 3.534 45,4
420 Alt-Bessungen 5.944 2.276 38,3 4.230 53,8
430 An der Ludwigshöhe 1.450 436 30,1 901 48,4
510 Am Südbahnhof 2.994 995 33,2 1.865 53,4
520 Heimstättensiedlung 6.826 2.197 32,2 4.526 48,5
530 Verlegerviertel 4.649 1.865 40,1 3.386 55,1
540 Am Kavalleriesand 738 249 33,7 460 54,1
610 Alt-Arheilgen 4.134 1.628 39,4 2.821 57,7
620 Arheilgen-Süd 4.053 1.223 30,2 2.322 52,7
630 Arheilgen-West 7.102 2.430 34,2 4.636 52,4
640 Arheilgen-Ost 1.634 539 33,0 1.049 51,4
710 Alt-Eberstadt 5.107 1.702 33,3 3.396 50,1
720 Am Lämmchesberg 3.373 1.045 31,0 2.048 51,0
730 Villenkolonie 3.865 1.028 26,6 2.372 43,3
740 Am Frankenstein 3.337 1.050 31,5 2.071 50,7
750 Kirchtannensiedlung 5.976 1.701 28,5 3.841 44,3
810 Wixhausen-West 2.230 821 36,8 1.444 56,9
820 Wixhausen-Ost 3.488 1.268 36,4 2.317 54,7
910 Kranichstein-Süd 7.639 2.040 26,7 4.813 42,4
920 Kranichstein-Nord 3.318 1.074 32,4 2.192 49,0
Stadtgebiet insgesamt 140.999 48.852 34,6 95.813 51,0
1) Beschäftigtenanteil: Beschäftigte auf 100 Einwohner
2) Beschäftigtenquote: Beschäftigte auf 100 Einwohner im Alter von 15 bis unter 65 Jahren
Tabelle 14
44

110 Stad tzentrum  Netzgrafik
0 
1 00 
200 
300 
Jugendquoti ent
Al tenquoti ent
Ausl änder i nnenantei lHi l f e zur  Er zi ehung
H ilfe  zu r Pfle g e
750 K irchtannsiedlung Netzgraf ik
0 
10 0  
200 
300 
Jugendquoti ent
Al tenquoti ent
Ausl änder i nnenantei lHi l f e zur  Er zi ehung
Hi l f e zur  Pf l ege
910 Kranichstein - Süd Netzgrafik
0 
1 00 
200 
300 
Jugendquoti ent
Al tenquoti ent
Ausl änder i nnenantei lHi l f e zur  Er zi ehung
H ilfe  zu r Pfle g e
920 K ranichstein - Nord Netzgraf ik
0 
10 0  
200 
300 
Jugendquoti ent
Al tenquoti ent
Ausl änder i nnenantei lHi l f e zur  Er zi ehung
Hi l f e zur  Pf l ege
2.4 Zusammenfassung ausgewählter Bezirke 
 
Bei der Betrachtung des Sozialindexes können fünf statistische Bezirke identifiziert werden, die 
erheblich höhere ökonomische Belastungen, als der st ädtische Durchschnitt aufweisen. Auf die Bezirke 
110 Stadtzentrum, 260 Pallaswiesenviertel, 750 Kirchtannensiedlung, 910 Kranichstein-Süd und 920 
Kranichstein-Nord muss in Zukunft ein noch gr ößeres Augenmerk gelegt werden. Daneben sind 
natürlich auch die Bezirke, die sich an der Schw elle zu einer sehr hohen Belastung befinden, mit 
frühzeitigen Handlungskonzepten zu stützen und zu  verbessern. Hierzu gehören 240 Waldkolonie, 120 
Rheintor/Grafenstraße und 530 Verlegerviertel. Im Folgenden werden die fünf Bezirke mit dem 
höchsten Sozialindex in einer Zusammenschau mit den Indikatoren Jugendquotient, Altenquotient, 
Ausländer/innenanteil, Hilfe zur Er ziehung und Hilfe zur Pflege im Verhältnis zum gesamtstädtischen 
Durchschnitt dargestellt. Hierzu dient die so genannte Netzgrafik. Diese bildet auf der rot markierten 
Raute mit dem Wert 100 den städtischen Durchschni tt ab. Ein Ausschlag über 100 gibt demnach einen 
verhältnisgerechten Wert über dem städtischen Durchschnitt an, ein Wert unter 100 entsprechend 
darunter. 
Es zeigt sich bei allen fünf Bezirken, dass sie im Hinblick auf 
die weiteren fünf Indikatoren se hr heterogen sind. So gibt es 
keinen Zusammenhang zwischen einer dieser Indikatoren 
und einer hohen ökonomischen Belastung nach dem 
Sozialindex. Sehr gut sieht man dies am Bezirk 920, der bei 
allen Indikatoren fast im städtischen Durchschnitt liegt, beim 
Sozialindex jedoch den zwei thöchsten Wert hat. Umso 
wichtiger ist es darum, mit partizipativen Ansätzen den 
tatsächlichen Verwirklichungsc hancen und Spielräumen der 
Bewohnerschaft in den Quartieren nachzuspüren.  
Bei den Indikatoren Hilfe zur Erziehung und Hilfe zur Pflege 
ist zu beachten, dass es sich um kleine absolute Werte 
handelt, sodass 
wenige Leistungs-
empfänger/innen 
bereits einen 
großen Ausschlag 
in dieser Grafik 
auslösen können. 
260 Pallasw iesenviertel Netzgrafik
0 
1 00 
200 
300 
Jugendquoti ent
Al tenquoti ent
Ausl änder i nnenantei lHi l f e zur  Er zi ehung
Hi l f e zur  Pf l ege
45

3. Ausblick 
 
Wir verzichten an dieser Stelle ausdrücklich auf die Formulierung von Handlungsempfehlungen. Der 
vorgelegte Sozialatlas soll dazu dienen, in Ause inandersetzung aller vera ntwortlichen Akteure der 
Stadtgesellschaft, wie zum Beispiel Bürgerschaft, Politik, Wohlfahrtspflege, Kinder- und Jugendhilfe, 
Stiftungen eine gesamtsstädtische Strategie zu entwickeln. Zur Entwicklung einer solchen 
gesamtsstädtischen Strategie ist ein ergebnisoffene s, diskursives Verfahren notwendig, in dem die 
Felder Stadtentwicklung, Arbeit, Soziales, Ausbildung, Bildung, Nachbarschaft, Migration und andere 
miteinander in Beziehung gesetzt werden.  
Der vorgelegte Sozialatlas dient somit als Arbeitsgrundlage für die Erarbeitung eines 
sozialraumorientierten Handlungskonzeptes gegen Armut und Ausgrenzung in der Wissenschaftsstadt 
Darmstadt.  
 
Trotz des Anspruches, Empfehlungen im diskursiven Verfahren zu entwickeln, erscheint es sinnvoll, aus 
Sicht der AG Sozialplanung einige  Leitfragestellungen, die sich aus dem Bericht ergeben, hier 
aufzuführen: 
 
Interne  
• Für die Bezirke 260 Pallaswiesenviertel in Ve rbindung mit 250 Mornewegviertel sowie 110 
Stadtzentrum in Verbindung 120 Rheintor/Grafenstraße sollte geprüft werden, ob diese Bezirke 
für die Aufnahme in das Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“ in Frage kommen. 
• Die Investitionen in die derzeitigen Programmgebiete „Soziale Stadt“ sollten fortgeführt werden. 
• Der Sozialindex sollte jährlich fortgeschrieben werden. 
• Die erste Fortschreibung erfolgt zügig für die Daten 2009 mit Zeitreihenbildung. 
• Als inhaltlicher Fokus soll ein Kurzbericht „Kinderarmut“ gefertigt werden. 
• Eine sozialraumorientierte Berichterstattung im Hinblick auf die fi nanziellen Investitionen in die 
unterschiedlichen Stadtteile wird angestrebt. 
• Zukünftige Entscheidungen über Investitionen innerhalb der Gesamtsstadt sollen sich an den 
Ergebnissen des Sozialindexes orientieren. 
 
Externe 
• Die Ergebnisse des Sozialatlas sollten der LIGA der freien Wohlfahrtsverbände und dem 
Jugendhilfeausschuss vorgestellt werden. 
• Anhand der Erkenntnisse des Sozialatlas soll  ein Kommunaler Aktionsplan gegen Armut und 
Ausgrenzung entwickelt werden. 
• Die Ergebnisse sollen in den stadtweiten Prozes s zur Neuausrichtung der Gemeinwesenarbeit in 
der Wissenschaftsstadt Darmstadt einfließen. 
 
 
46

Literatur 
 
 
Stadt Aachen (2009): Sozialentwicklungsplan Aachen. Soziale Lage, Ziele und Leistungsbilanz der Stadt 
Aachen.  
 
Stadt Dortmund, Dezernat für Arbeit, Gesundheit und Soziales (2007): Bericht zur sozialen Lage 
in Dortmund. 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt (2010): Statistische Berichte. 1. Halbjahr 2010. Sonderbeitrag: 
Die kleinräumige Bevölkerungsentwicklung in Darmstadt. 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt (2009): Datenreport 2009.  
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt (2009): Statistische Berichte. 2. Halbjahr 2009. Sonderbeitrag: 
Erwerbstätigkeit und Beschäftigung in Darmstadt. 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt (2008): Demografiebericht. Perspektiven für Darmstadt. 
 
Wissenschaftsstadt Darmstadt (2002): Sozialatlas Darmstadt. Bildung eines Sozialindex. Beiträge zur 
Sozialberichterstattung 1/2002. 
 
 
 
 
 
 
47

Anhang 
 
 
 
48

Empfänger/innen von Leistungen nach dem SGB III in Darmstadt zum 31.12.2008 1)
Empfänger/innen Einwohner/innen Empfänger/innen Normierter
Statistische Bezirke/ von Leistungen im Alter von 15 je 100 Einw. Faktor
Stadtteile nach dem bis unter im Alter von 15 kleinster Wert =0
SGB III 65 Jahre bis unter 65 Jahre größter Wert =100
110 Stadtzentrum 23 1.097 2,10 98,7
120 Rheintor/Grafenstraße 47 2.778 1,69 74,5
130 Hochschulviertel 6 458 1,31 51,7
140 Kapellplatzviertel 32 3.756 0,85 24,4
150 St. Ludwig mit Eichbergv. 76 4.602 1,65 72,1
100 DA-MITTE 184 12.691 1,45 60,1
210 Johannesviertel 48 3.646 1,32 52,1
220 Martinsviertel-West 76 4.162 1,83 82,5
230 Martinsviertel-Ost 44 3.983 1,10 39,4
240 Waldkolonie 47 2.763 1,70 75,1
250 Mornewegviertel 8 520 1,54 65,3
260 Pallaswiesenviertel 41 1.935 2,12 100,0
270 Am Ziegelbusch 29 3.404 0,85 24,4
200 DA-NORD 293 20.413 1,44 59,2
310 Am Oberfeld 18 1.967 0,92 28,1
320 Mathildenhöhe 25 1.819 1,37 55,6
330 Woogsviertel 52 3.335 1,56 66,6
340 An den Lichtwiesen 11 1.364 0,81 21,6
300 DA-OST 106 8.485 1,25 48,1
410 Paulusviertel 32 3.534 0,91 27,6
420 Alt-Bessungen 43 4.230 1,02 34,2
430 An der Ludwigshöhe 4 901 0,44 0,0
400 DA-BESSUNGEN 79 8.665 0,91 27,9
510 Am Südbahnhof 30 1.865 1,61 69,5
520 Heimstättensiedlung 45 4.526 0,99 32,9
530 Verlegerviertel 52 3.386 1,54 65,2
540 Am Kavalleriesand 3 460 0,65 12,4
500 DA-WEST 130 10.237 1,27 49,3
Darmstadt-Innenstadt 792 60.491 1,31 51,7
610 Alt-Arheilgen 38 2.821 1,35 53,9
620 Arheilgen-Süd 31 2.322 1,34 53,2
630 Arheilgen-West 46 4.636 0,99 32,7
640 Arheilgen-Ost 11 1.049 1,05 36,1
600 DA-ARHEILGEN 126 10.828 1,16 43,0
710 Alt-Eberstadt 41 3.396 1,21 45,6
720 Am Lämmchesberg 23 2.048 1,12 40,5
730 Villenkolonie 23 2.372 0,97 31,4
740 Am Frankenstein 25 2.071 1,21 45,6
750 Kirchtannensiedlung 77 3.841 2,00 93,2
700 DA-EBERSTADT 189 13.728 1,38 55,7
810 Wixhausen-West 17 1.444 1,18 43,8
820 Wixhausen-Ost 36 2.317 1,55 66,3
800 DA-WIXHAUSEN 53 3.761 1,41 57,6
910 Kranichstein-Süd 57 4.813 1,18 44,2
920 Kranichstein-Nord 37 2.192 1,69 74,3
900 DA-KRANICHSTEIN 94 7.005 1,34 53,6
Darmstadt-Außenbezirke 462 35.322 1,31 51,6
Stadtgebiet insgesamt 1.318 95.813 1,38 55,6
1)Nur die Leistungsempfänger/innen; 64 Empfänger/innen konnten regional nicht zugeordnet werden.
Tabelle 1
49

Arbeitslose nach SGB III in Darmstadt zum 31.12.2008
Statistische Bezirke/ Arbeitslose SGB III 1) dar. auf 1.000 Einw. im Alter von 15 bis 
unter 65 Jahren dar.
Stadtteile männl. weibl. insg. Ausl. männl. weibl. insg. Ausl.
110 Stadtzentrum 16 7 23 10 25,7 14,7 21,0 28,0
120 Rheintor/Grafenstraße 33 14 47 24 20,1 12,4 16,9 22,9
130 Hochschulviertel 5163 19,2 5,1 13,1 22,7
140 Kapellplatzviertel 19 13 32 8 10,1 7,0 8,5 9,5
150 St. Ludwig mit Eichbergv. 47 29 76 24 20,0 12,9 16,5 19,8
210 Johannesviertel 31 17 48 7 16,5 9,6 13,2 11,0
220 Martinsviertel-West 37 39 76 27 17,3 19,3 18,3 33,3
230 Martinsviertel-Ost 24 20 44 8 11,9 10,2 11,0 10,7
240 Waldkolonie 25 22 47 11 17,3 16,7 17,0 20,2
250 Mornewegviertel 4485 12,1 21,2 15,4 20,9
260 Pallaswiesenviertel 22 19 41 15 20,4 22,2 21,2 23,7
270 Am Ziegelbusch 15 14 29 11 8,1 9,0 8,5 9,4
310 Am Oberfeld 7 11 18 2 7,2 11,0 9,2 10,1
320 Mathildenhöhe 17 8 25 5 18,5 8,9 13,7 12,7
330 Woogsviertel 34 18 52 7 20,1 11,0 15,6 10,0
340 An den Lichtwiesen 7 4 11 1 10,3 5,8 8,1 5,3
410 Paulusviertel 13 19 32 7 7,3 10,8 9,1 14,7
420 Alt-Bessungen 21 22 43 14 10,1 10,2 10,2 21,4
430 An der Ludwigshöhe 0441 0 , 0 8 , 9 4 , 4 9 , 3
510 Am Südbahnhof 18 12 30 10 19,7 12,6 16,1 23,0
520 Heimstättensiedlung 16 29 45 6 7,0 12,9 9,9 14,1
530 Verlegerviertel 27 25 52 17 15,4 15,3 15,4 20,1
540 Am Kavalleriesand 0333 0 , 0 12,9 6,5 26,5
610 Alt-Arheilgen 22 16 38 4 15,4 11,5 13,5 9,7
620 Arheilgen-Süd 15 16 31 7 13,3 13,4 13,4 21,0
630 Arheilgen-West 23 23 46 6 10,1 9,8 9,9 9,7
640 Arheilgen-Ost 7 4 11 2 12,9 7,9 10,5 16,1
710 Alt-Eberstadt 17 24 41 5 9,9 14,3 12,1 11,6
720 Am Lämmchesberg 15 8 23 5 14,9 7,7 11,2 20,5
730 Villenkolonie 13 10 23 0 11,7 7,9 9,7 0,0
740 Am Frankenstein 13 12 25 4 13,0 11,2 12,1 21,6
750 Kirchtannensiedlung 49 28 77 23 25,7 14,5 20,0 23,5
810 Wixhausen-West 10 7 17 1 13,5 10,0 11,8 4,3
820 Wixhausen-Ost 17 19 36 7 14,6 16,5 15,5 19,0
910 Kranichstein-Süd 29 28 57 14 12,2 11,5 11,8 11,1
920 Kranichstein-Nord 20 17 37 3 18,7 15,2 16,9 7,3
Stadtgebiet insgesamt 724 594 1.318 312 14,9 12,6 13,8 16,6
1) 64 Arbeitslose konnten regional nicht zugeordnet werden.
Tabelle 2
50

Empfänger/innen von Leistungen nach dem SGB II in Darmstadt zum 31.12.2008 1)
Empfänger/innen Einwohner/innen Empfänger/innen Normierter
Statistische Bezirke/ von Leistungen unter je 100 Faktor
Stadtteile nach dem 65 Jahren Einwohner/innen kleinster Wert =0
SGB II unter 65 Jahre größter Wert =100
110 Stadtzentrum 114 1.223 9,32 24,8
120 Rheintor/Grafenstraße 416 3.005 13,84 39,4
130 Hochschulviertel 19 529 3,59 6,3
140 Kapellplatzviertel 419 4.313 9,71 26,1
150 St. Ludwig mit Eichbergvierte 520 5.264 9,88 26,6
100 DA-MITTE 1.488 14.334 10,38 28,2
210 Johannesviertel 298 4.251 7,01 17,3
220 Martinsviertel-West 537 4.827 11,12 30,6
230 Martinsviertel-Ost 593 4.663 12,72 35,7
240 Waldkolonie 437 3.492 12,51 35,1
250 Mornewegviertel 84 595 14,12 40,3
260 Pallaswiesenviertel 476 2.266 21,01 62,5
270 Am Ziegelbusch 433 3.921 11,04 30,3
200 DA-NORD 2.858 24.015 11,90 33,1
310 Am Oberfeld 39 2.380 1,64 0,0
320 Mathildenhöhe 195 2.086 9,35 24,9
330 Woogsviertel 537 3.880 13,84 39,4
340 An den Lichtwiesen 42 1.655 2,54 2,9
300 DA-OST 813 10.001 8,13 20,9
410 Paulusviertel 95 4.261 2,23 1,9
420 Alt-Bessungen 334 4.993 6,69 16,3
430 An der Ludwigshöhe 49 1.075 4,56 9,4
400 DA-BESSUNGEN 478 10.329 4,63 9,6
510 Am Südbahnhof 299 2.225 13,44 38,1
520 Heimstättensiedlung 147 5.523 2,66 3,3
530 Verlegerviertel 597 3.972 15,03 43,2
540 Am Kavalleriesand 89 618 14,40 41,2
500 DA-WEST 1.132 12.338 9,17 24,3
Darmstadt-Innenstadt 6.769 71.017 9,53 25,5
610 Alt-Arheilgen 246 3.379 7,28 18,2
620 Arheilgen-Süd 217 2.865 7,57 19,1
630 Arheilgen-West 387 5.884 6,58 15,9
640 Arheilgen-Ost 94 1.275 7,37 18,5
600 DA-ARHEILGEN 944 13.403 7,04 17,4
710 Alt-Eberstadt 202 4.071 4,96 10,7
720 Am Lämmchesberg 168 2.490 6,75 16,5
730 Villenkolonie 61 2.877 2,12 1,6
740 Am Frankenstein 59 2.489 2,37 2,4
750 Kirchtannensiedlung 1.603 4.911 32,64 100,0
700 DA-EBERSTADT 2.093 16.838 12,43 34,8
810 Wixhausen-West 87 1.766 4,93 10,6
820 Wixhausen-Ost 203 2.782 7,30 18,3
800 DA-WIXHAUSEN 290 4.548 6,38 15,3
910 Kranichstein-Süd 1.821 6.312 28,85 87,8
920 Kranichstein-Nord 520 2.733 19,03 56,1
900 DA-KRANICHSTEIN 2.341 9.045 25,88 78,2
Darmstadt-Außenbezirke 5.668 43.834 12,93 36,4
Stadtgebiet insgesamt 12.437 114.851 10,83 29,6
1) Alle Mitglieder der Bedarfsgemeinschaft; 125 Personen konnten regional nicht zugeordnet werden.
Tabelle 3
51

Arbeitslose nach SGB II in Darmstadt zum 31.12.2008
Statistische Bezirke/ Arbeitslose SGB II 1) dar. auf 1.000 Einw. im Alter von 15 bis 
unter 65 Jahren dar.
Stadtteile männl. weibl. insg. Ausl. männl. weibl. insg. Ausl.
110 Stadtzentrum 27 19 46 13 39,8 34,9 37,6 33,0
120 Rheintor/Grafenstraße 157 53 210 97 89,0 42,7 69,9 85,9
130 Hochschulviertel 5 6 11 3 16,7 26,2 20,8 22,1
140 Kapellplatzviertel 86 83 169 62 39,8 38,6 39,2 68,0
150 St. Ludwig mit Eichbergvierte 90 99 189 74 33,4 38,5 35,9 55,3
210 Johannesviertel 61 46 107 25 27,7 22,5 25,2 36,5
220 Martinsviertel-West 124 90 214 61 50,3 38,1 44,3 68,6
230 Martinsviertel-Ost 108 102 210 77 45,5 44,6 45,0 93,9
240 Waldkolonie 106 63 169 36 58,0 37,9 48,4 56,7
250 Mornewegviertel 22 12 34 19 60,4 51,9 57,1 72,5
260 Pallaswiesenviertel 92 83 175 64 72,7 83,0 77,2 88,9
270 Am Ziegelbusch 65 59 124 34 30,7 32,7 31,6 26,9
310 Am Oberfeld 7 5 12 2 6,0 4,1 5,0 9,1
320 Mathildenhöhe 36 38 74 34 34,5 36,5 35,5 76,6
330 Woogsviertel 101 109 210 69 51,0 57,4 54,1 89,6
340 An den Lichtwiesen 13 8 21 5 15,7 9,7 12,7 24,6
410 Paulusviertel 17 17 34 4 8,1 7,9 8,0 7,9
420 Alt-Bessungen 69 55 124 35 28,1 21,7 24,8 50,4
430 An der Ludwigshöhe 23 12 35 9 42,0 22,7 32,6 79,6
510 Am Südbahnhof 56 51 107 42 50,8 45,5 48,1 85,0
520 Heimstättensiedlung 31 31 62 16 11,1 11,4 11,2 34,0
530 Verlegerviertel 102 111 213 95 49,7 57,8 53,6 98,7
540 Am Kavalleriesand 4 12 16 6 13,2 38,0 25,9 42,6
610 Alt-Arheilgen 63 31 94 26 36,6 18,7 27,8 55,7
620 Arheilgen-Süd 30 25 55 19 21,6 17,0 19,2 50,3
630 Arheilgen-West 42 56 98 34 14,2 19,1 16,7 49,3
640 Arheilgen-Ost 15 14 29 8 22,3 23,2 22,7 55,6
710 Alt-Eberstadt 38 28 66 11 18,6 13,8 16,2 23,4
720 Am Lämmchesberg 35 31 66 24 28,6 24,5 26,5 85,4
730 Villenkolonie 11 12 23 5 8,2 7,8 8,0 18,1
740 Am Frankenstein 16 11 27 5 13,4 8,5 10,8 24,3
750 Kirchtannensiedlung 250 244 494 167 102,1 99,1 100,6 141,8
810 Wixhausen-West 14 13 27 9 15,2 15,4 15,3 34,6
820 Wixhausen-Ost 30 24 54 21 21,4 17,4 19,4 47,8
910 Kranichstein-Süd 174 167 341 191 55,1 53,0 54,0 120,6
920 Kranichstein-Nord 58 63 121 46 43,2 45,3 44,3 95,6
Stadtgebiet insgesamt 2.186 1.901 4.087 1.456 37,4 33,7 35,6 69,2
1) 26 Arbeitslose konnten regional nicht zugeordnet werden.
Tabelle 4
52

Empfänger/innen von Hilfe zum Lebensunterhalt nach SGB XII in Darmstadt zum 31.12.2008 1)
Empfänger/innen Einwohner/innen Empfänger/innen Normierter
Statistische Bezirke/ von Hilfe zum unter je 100 Faktor
Stadtteile Lebensunterhalt 65 Jahren Einwohner/innen kleinster Wert =0
nach SGB XII unter 65 Jahre größter Wert =100
110 Stadtzentrum 21 1.223 1,72 85,7
120 Rheintor/Grafenstraße 48 3.005 1,60 79,7
130 Hochschulviertel 1 529 0,19 9,4
140 Kapellplatzviertel 28 4.313 0,65 32,4
150 St. Ludwig mit Eichbergvierte 40 5.264 0,76 37,9
100 DA-MITTE 138 14.334 0,96 48,0
210 Johannesviertel 18 4.251 0,42 21,1
220 Martinsviertel-West 30 4.827 0,62 31,0
230 Martinsviertel-Ost 47 4.663 1,01 50,3
240 Waldkolonie 70 3.492 2,00 100,0
250 Mornewegviertel 3 595 0,50 25,2
260 Pallaswiesenviertel 42 2.266 1,85 92,5
270 Am Ziegelbusch 40 3.921 1,02 50,9
200 DA-NORD 250 24.015 1,04 51,9
310 Am Oberfeld 5 2.380 0,21 10,5
320 Mathildenhöhe 11 2.086 0,53 26,3
330 Woogsviertel 36 3.880 0,93 46,3
340 An den Lichtwiesen 8 1.655 0,48 24,1
300 DA-OST 60 10.001 0,60 29,9
410 Paulusviertel 14 4.261 0,33 16,4
420 Alt-Bessungen 27 4.993 0,54 27,0
430 An der Ludwigshöhe 10 1.075 0,93 46,4
400 DA-BESSUNGEN 51 10.329 0,49 24,6
510 Am Südbahnhof 18 2.225 0,81 40,4
520 Heimstättensiedlung 14 5.523 0,25 12,6
530 Verlegerviertel 36 3.972 0,91 45,2
540 Am Kavalleriesand 0 618 0,00 0,0
500 DA-WEST 68 12.338 0,55 27,5
Darmstadt-Innenstadt 567 71.017 0,80 39,8
610 Alt-Arheilgen 20 3.379 0,59 29,5
620 Arheilgen-Süd 21 2.865 0,73 36,6
630 Arheilgen-West 20 5.884 0,34 17,0
640 Arheilgen-Ost 6 1.275 0,47 23,5
600 DA-ARHEILGEN 67 13.403 0,50 24,9
710 Alt-Eberstadt 14 4.071 0,34 17,2
720 Am Lämmchesberg 10 2.490 0,40 20,0
730 Villenkolonie 3 2.877 0,10 5,2
740 Am Frankenstein 12 2.489 0,48 24,1
750 Kirchtannensiedlung 98 4.911 2,00 99,5
700 DA-EBERSTADT 137 16.838 0,81 40,6
810 Wixhausen-West 3 1.766 0,17 8,5
820 Wixhausen-Ost 14 2.782 0,50 25,1
800 DA-WIXHAUSEN 17 4.548 0,37 18,6
910 Kranichstein-Süd 63 6.312 1,00 49,8
920 Kranichstein-Nord 25 2.733 0,91 45,6
900 DA-KRANICHSTEIN 88 9.045 0,97 48,5
Darmstadt-Außenbezirke 309 43.834 0,70 35,2
Stadtgebiet insgesamt 876 114.851 0,76 38,0
1) Alle Mitglieder der Bedarfsgemeinschaft
Tabelle 5
53

Empfänger/innen von HLU in Darmstadt zum 31.12.2008
Statistische Bezirke/ Empf. HLU dar. auf 1.000 Einw. unter 65 Jahren dar.
Stadtteile männl. weibl. insg. Ausl. männl. weibl. insg. Ausl.
110 Stadtzentrum 9 6 15 6 13,3 11,0 12,3 15,2
120 Rheintor/Grafenstraße 24 19 43 12 13,6 15,3 14,3 10,6
130 Hochschulviertel 0000 0,0 0,0 0,0 0,0
140 Kapellplatzviertel 12 18 30 6 5,6 8,4 7,0 6,6
150 St. Ludwig mit Eichbergvierte 19 17 36 5 7,1 6,6 6,8 3,7
210 Johannesviertel 61 11 7 3 2,7 5,4 4,0 4,4
220 Martinsviertel-West 16 15 31 3 6,5 6,3 6,4 3,4
230 Martinsviertel-Ost 26 22 48 6 10,9 9,6 10,3 7,3
240 Waldkolonie 23 12 35 1 12,6 7,2 10,0 1,6
250 Mornewegviertel 8190 22,0 4,3 15,1 0,0
260 Pallaswiesenviertel 23 13 36 8 18,2 13,0 15,9 11,1
270 Am Ziegelbusch 21 18 39 0 9,9 10,0 9,9 0,0
310 Am Oberfeld 2130 1,7 0,8 1,3 0,0
320 Mathildenhöhe 5 5 10 2 4,8 4,8 4,8 4,5
330 Woogsviertel 17 20 37 3 8,6 10,5 9,5 3,9
340 An den Lichtwiesen 4482 4,8 4,8 4,8 9,9
410 Paulusviertel 3472 1,4 1,9 1,6 4,0
420 Alt-Bessungen 11 17 28 4 4,5 6,7 5,6 5,8
430 An der Ludwigshöhe 7071 12,8 0,0 6,5 8,8
510 Am Südbahnhof 14 6 20 2 12,7 5,3 9,0 4,0
520 Heimstättensiedlung 11 7 18 1 3,9 2,6 3,3 2,1
530 Verlegerviertel 17 13 30 8 8,3 6,8 7,6 8,3
540 Am Kavalleriesand 0000 0,0 0,0 0,0 0,0
610 Alt-Arheilgen 12 2 14 2 7,0 1,2 4,1 4,3
620 Arheilgen-Süd 9 6 15 7 6,5 4,1 5,2 18,5
630 Arheilgen-West 81 32 1 4 2,7 4,4 3,6 5,8
640 Arheilgen-Ost 2350 3,0 5,0 3,9 0,0
710 Alt-Eberstadt 10 6 16 2 4,9 3,0 3,9 4,3
720 Am Lämmchesberg 6 4 10 2 4,9 3,2 4,0 7,1
730 Villenkolonie 1340 0,7 2,0 1,4 0,0
740 Am Frankenstein 14 5 19 0 11,7 3,9 7,6 0,0
750 Kirchtannensiedlung 49 41 90 11 20,0 16,6 18,3 9,3
810 Wixhausen-West 3250 3,2 2,4 2,8 0,0
820 Wixhausen-Ost 6 7 13 4 4,3 5,1 4,7 9,1
910 Kranichstein-Süd 30 27 57 22 9,5 8,6 9,0 13,9
920 Kranichstein-Nord 9 6 15 4 6,7 4,3 5,5 8,3
Stadtgebiet insgesamt 437 354 791 133 7,5 6,3 6,9 6,3
Tabelle 6
54

Empfänger/innen von Grundsicherung im Alter außerhalb von Einrichtungen zum 31.12.2008 1)
Empfänger/innen Einwohner/innen Empfänger/innen Normierter
Statistische Bezirke/ von Grund- im Alter von je 100 Faktor
Stadtteile sicherung im Alter 65 Jahren Einwohner/innen kleinster Wert =0
nach SGB XII und älter  65 Jahre u. älter größter Wert =100
110 Stadtzentrum 20 156 12,82 79,9
120 Rheintor/Grafenstraße 43 498 8,63 52,6
130 Hochschulviertel 5 39 12,82 79,9
140 Kapellplatzviertel 45 965 4,66 26,6
150 St. Ludwig mit Eichbergvierte 50 1.145 4,37 24,7
100 DA-MITTE 163 2.803 5,82 34,2
210 Johannesviertel 33 469 7,04 42,1
220 Martinsviertel-West 66 686 9,62 59,0
230 Martinsviertel-Ost 62 647 9,58 58,8
240 Waldkolonie 45 732 6,15 36,3
250 Mornewegviertel 5 74 6,76 40,3
260 Pallaswiesenviertel 35 328 10,67 65,9
270 Am Ziegelbusch 109 903 12,07 75,0
200 DA-NORD 355 3.839 9,25 56,6
310 Am Oberfeld 7 1.012 0,69 0,7
320 Mathildenhöhe 30 497 6,04 35,6
330 Woogsviertel 62 860 7,21 43,3
340 An den Lichtwiesen 8 492 1,63 6,8
300 DA-OST 107 2.861 3,74 20,6
410 Paulusviertel 6 1.028 0,58 0,0
420 Alt-Bessungen 54 951 5,68 33,3
430 An der Ludwigshöhe 11 375 2,93 15,3
400 DA-BESSUNGEN 71 2.354 3,02 15,9
510 Am Südbahnhof 35 769 4,55 25,9
520 Heimstättensiedlung 31 1.303 2,38 11,7
530 Verlegerviertel 61 677 9,01 55,0
540 Am Kavalleriesand 2 120 1,67 7,1
500 DA-WEST 129 2.869 4,50 25,6
Darmstadt-Innenstadt 825 14.726 5,60 32,8
610 Alt-Arheilgen 22 755 2,91 15,2
620 Arheilgen-Süd 25 1.188 2,10 9,9
630 Arheilgen-West 81 1.218 6,65 39,6
640 Arheilgen-Ost 6 359 1,67 7,1
600 DA-ARHEILGEN 134 3.520 3,81 21,0
710 Alt-Eberstadt 27 1.036 2,61 13,2
720 Am Lämmchesberg 18 883 2,04 9,5
730 Villenkolonie 8 988 0,81 1,5
740 Am Frankenstein 8 848 0,94 2,3
750 Kirchtannensiedlung 161 1.065 15,12 94,9
700 DA-EBERSTADT 222 4.820 4,61 26,3
810 Wixhausen-West 17 464 3,66 20,1
820 Wixhausen-Ost 28 706 3,97 22,1
800 DA-WIXHAUSEN 45 1.170 3,85 21,3
910 Kranichstein-Süd 130 1.327 9,80 60,2
920 Kranichstein-Nord 93 585 15,90 100,0
900 DA-KRANICHSTEIN 223 1.912 11,66 72,4
Darmstadt-Außenbezirke 624 11.422 5,46 31,9
Stadtgebiet insgesamt 1.449 26.148 5,54 32,4
1) Alle Mitglieder der Bedarfsgemeinschaft
Tabelle 7
55

Empfänger/innen von Grundsicherung im Alter in Darmstadt zum 31.12.2008
Statistische Bezirke/ Empf. GSiG dar. auf 1.000 Einw. 65 u. älter dar.
Stadtteile männl. weibl. insg. Ausl. männl. weibl. insg. Ausl.
110 Stadtzentrum 12 8 20 10 171,4 93,0 128,2 666,7
120 Rheintor/Grafenstraße 25 18 43 13 135,1 57,5 86,3 270,8
130 Hochschulviertel 2353 95,2 166,7 128,2 750,0
140 Kapellplatzviertel 21 24 45 11 56,5 40,5 46,6 164,2
150 St. Ludwig mit Eichbergvierte 17 33 50 19 39,3 46,3 43,7 231,7
210 Johannesviertel 16 17 33 9 81,6 62,3 70,4 169,8
220 Martinsviertel-West 31 35 66 15 114,8 84,1 96,2 154,6
230 Martinsviertel-Ost 35 27 62 19 128,2 72,2 95,8 228,9
240 Waldkolonie 19 26 45 9 58,5 63,9 61,5 150,0
250 Mornewegviertel 3251 96,8 46,5 67,6 83,3
260 Pallaswiesenviertel 16 19 35 13 110,3 103,8 106,7 200,0
270 Am Ziegelbusch 45 64 109 29 132,4 113,7 120,7 362,5
310 Am Oberfeld 3471 7,8 6,4 6,9 35,7
320 Mathildenhöhe 15 15 30 8 94,9 44,2 60,4 285,7
330 Woogsviertel 24 38 62 16 75,2 70,2 72,1 320,0
340 An den Lichtwiesen 3584 14,4 17,6 16,3 181,8
410 Paulusviertel 2460 4,8 6,5 5,8 0,0
420 Alt-Bessungen 23 31 54 12 61,3 53,8 56,8 190,5
430 An der Ludwigshöhe 5 6 11 2 42,7 23,3 29,3 333,3
510 Am Südbahnhof 10 25 35 5 39,4 48,5 45,5 208,3
520 Heimstättensiedlung 16 15 31 6 29,3 19,8 23,8 187,5
530 Verlegerviertel 28 33 61 18 102,9 81,5 90,1 272,7
540 Am Kavalleriesand 2021 33,9 0,0 16,7 125,0
610 Alt-Arheilgen 41 82 2 2 12,6 41,1 29,1 74,1
620 Arheilgen-Süd 12 13 25 8 24,0 18,9 21,0 242,4
630 Arheilgen-West 32 49 81 24 61,1 70,6 66,5 369,2
640 Arheilgen-Ost 2460 13,1 19,4 16,7 0,0
710 Alt-Eberstadt 12 15 27 7 26,9 25,4 26,1 170,7
720 Am Lämmchesberg 10 8 18 11 26,9 15,7 20,4 305,6
730 Villenkolonie 5382 12,2 5,2 8,1 50,0
740 Am Frankenstein 3580 7,7 10,9 9,4 0,0
750 Kirchtannensiedlung 58 103 161 60 139,8 158,5 151,2 495,9
810 Wixhausen-West 71 01 7 7 34,0 38,8 36,6 304,3
820 Wixhausen-Ost 15 13 28 8 47,8 33,2 39,7 181,8
910 Kranichstein-Süd 65 65 130 53 118,2 83,7 98,0 670,9
920 Kranichstein-Nord 46 47 93 34 182,5 141,1 159,0 809,5
Stadtgebiet insgesamt 644 805 1.449 440 60,6 51,8 55,4 274,8
Tabelle 8
56

Empfänger/innen von Wohngeld außerhalb von Einrichtungen in Darmstadt zum 31.12.2008 1)
Empfänger/innen Einwohner/innen Empfänger/innen Normierter
Statistische Bezirke/ von Wohngeld von Wohngeld Faktor
Stadtteile je 100 kleinster Wert =0
Einwohner/innen größter Wert =100
110 Stadtzentrum 12 1.379 0,87 13,8
120 Rheintor/Grafenstraße 47 3.503 1,34 23,3
130 Hochschulviertel 7 568 1,23 21,1
140 Kapellplatzviertel 56 5.278 1,06 17,6
150 St. Ludwig mit Eichbergvierte 100 6.409 1,56 27,7
100 DA-MITTE 222 17.137 1,30 22,3
210 Johannesviertel 56 4.720 1,19 20,1
220 Martinsviertel-West 94 5.513 1,71 30,6
230 Martinsviertel-Ost 62 5.310 1,17 19,8
240 Waldkolonie 99 4.224 2,34 43,4
250 Mornewegviertel 19 669 2,84 53,4
260 Pallaswiesenviertel 27 2.594 1,04 17,2
270 Am Ziegelbusch 118 4.824 2,45 45,5
200 DA-NORD 475 27.854 1,71 30,6
310 Am Oberfeld 9 3.392 0,27 1,6
320 Mathildenhöhe 35 2.583 1,36 23,5
330 Woogsviertel 79 4.740 1,67 29,8
340 An den Lichtwiesen 4 2.147 0,19 0,0
300 DA-OST 127 12.862 0,99 16,1
410 Paulusviertel 16 5.289 0,30 2,3
420 Alt-Bessungen 57 5.944 0,96 15,6
430 An der Ludwigshöhe 5 1.450 0,34 3,2
400 DA-BESSUNGEN 78 12.683 0,61 8,6
510 Am Südbahnhof 55 2.994 1,84 33,2
520 Heimstättensiedlung 75 6.826 1,10 18,4
530 Verlegerviertel 119 4.649 2,56 47,8
540 Am Kavalleriesand 20 738 2,71 50,8
500 DA-WEST 269 15.207 1,77 31,9
Darmstadt-Innenstadt 1.171 85.743 1,37 23,7
610 Alt-Arheilgen 30 4.134 0,73 10,9
620 Arheilgen-Süd 72 4.053 1,78 32,0
630 Arheilgen-West 95 7.102 1,34 23,2
640 Arheilgen-Ost 4 1.634 0,24 1,2
600 DA-ARHEILGEN 201 16.923 1,19 20,2
710 Alt-Eberstadt 31 5.107 0,61 8,5
720 Am Lämmchesberg 17 3.373 0,50 6,4
730 Villenkolonie 8 3.865 0,21 0,4
740 Am Frankenstein 13 3.337 0,39 4,1
750 Kirchtannensiedlung 174 5.976 2,91 54,9
700 DA-EBERSTADT 243 21.658 1,12 18,8
810 Wixhausen-West 9 2.230 0,40 4,4
820 Wixhausen-Ost 35 3.488 1,00 16,4
800 DA-WIXHAUSEN 44 5.718 0,77 11,7
910 Kranichstein-Süd 282 7.639 3,69 70,6
920 Kranichstein-Nord 171 3.318 5,15 100,0
900 DA-KRANICHSTEIN 453 10.957 4,13 79,5
Darmstadt-Außenbezirke 941 55.256 1,70 30,5
Stadtgebiet insgesamt 2.112 140.999 1,50 26,4
1) Alle Haushaltsmitglieder
Tabelle 9
57

Bevölkerung nach Altersgruppen und statistischen Bezirken zum 31.12.2008
Statistische Bezirke/ Alter von ... bis unter ... Jahre
Stadtteile  0 - 3  3 - 6  6 - 14  14 - 18  18 - 21
absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in %
110 Stadtzentrum 33 2,4  23 1,7  59 4,3  30 2,2  42 3,0  
120 Rheintor/Grafenstraße 69 2,0  46 1,3  102 2,9  47 1,3  135 3,9  
130 Hochschulviertel 13 2,3  15 2,6  40 7,0  12 2,1  13 2,3  
140 Kapellplatzviertel 160 3,0  93 1,8  264 5,0  174 3,3  144 2,7  
150 St. Ludwig mit Eichbergv. 187 2,9  146 2,3  297 4,6  126 2,0  174 2,7  
100 DA-MITTE 462 2,7  323 1,9  762 4,4  389 2,3  508 3,0  
210 Johannesviertel 148 3,1  122 2,6  299 6,3  131 2,8  148 3,1  
220 Martinsviertel-West 161 2,9  153 2,8  319 5,8  141 2,6  149 2,7  
230 Martinsviertel-Ost 198 3,7  149 2,8  293 5,5  156 2,9  166 3,1  
240 Waldkolonie 158 3,7  154 3,6  387 9,2  143 3,4  150 3,6  
250 Mornewegviertel 17 2,5  19 2,8  36 5,4  6 0,9  20 3,0  
260 Pallaswiesenviertel 71 2,7  67 2,6  173 6,7  84 3,2  89 3,4  
270 Am Ziegelbusch 142 2,9  102 2,1  250 5,2  105 2,2  183 3,8  
200 DA-NORD 895 3,2  766 2,8  1.757 6,3  766 2,8  905 3,2  
310 Am Oberfeld 73 2,2  93 2,7  227 6,7  94 2,8  89 2,6  
320 Mathildenhöhe 87 3,4  58 2,2  112 4,3  54 2,1  80 3,1  
330 Woogsviertel 145 3,1  107 2,3  261 5,5  113 2,4  129 2,7  
340 An den Lichtwiesen 47 2,2  46 2,1  182 8,5  77 3,6  58 2,7  
300 DA-OST 352 2,7  304 2,4  782 6,1  338 2,6  356 2,8  
410 Paulusviertel 177 3,3  124 2,3  372 7,0  161 3,0  136 2,6  
420 Alt-Bessungen 178 3,0  172 2,9  363 6,1  173 2,9  172 2,9  
430 An der Ludwigshöhe 23 1,6  25 1,7  116 8,0  56 3,9  37 2,6  
400 DA-BESSUNGEN 378 3,0  321 2,5  851 6,7  390 3,1  345 2,7  
510 Am Südbahnhof 84 2,8  68 2,3  185 6,2  98 3,3  72 2,4  
520 Heimstättensiedlung 204 3,0  185 2,7  537 7,9  270 4,0  227 3,3  
530 Verlegerviertel 144 3,1  142 3,1  278 6,0  132 2,8  120 2,6  
540 Am Kavalleriesand 35 4,7  31 4,2  85 11,5  33 4,5  29 3,9  
500 DA-WEST 467 3,1  426 2,8  1.085 7,1  533 3,5  448 2,9  
Darmstadt-Innenstadt 2.554 3,0  2.140 2,5  5.237 6,1  2.416 2,8  2.562 3,0  
610 Alt-Arheilgen 101 2,4  97 2,3  315 7,6  179 4,3  153 3,7  
620 Arheilgen-Süd 97 2,4  107 2,6  307 7,6  141 3,5  109 2,7  
630 Arheilgen-West 267 3,8  270 3,8  640 9,0  292 4,1  194 2,7  
640 Arheilgen-Ost 33 2,0  48 2,9  126 7,7  65 4,0  47 2,9  
600 DA-ARHEILGEN 498 2,9  522 3,1  1.388 8,2  677 4,0  503 3,0  
710 Alt-Eberstadt 125 2,4  127 2,5  368 7,2  201 3,9  140 2,7  
720 Am Lämmchesberg 100 3,0  83 2,5  233 6,9  123 3,6  87 2,6  
730 Villenkolonie 79 2,0  104 2,7  291 7,5  140 3,6  114 2,9  
740 Am Frankenstein 78 2,3  77 2,3  238 7,1  94 2,8  75 2,2  
750 Kirchtannensiedlung 228 3,8  214 3,6  556 9,3  287 4,8  222 3,7  
700 DA-EBERSTADT 610 2,8  605 2,8  1.686 7,8  845 3,9  638 2,9  
810 Wixhausen-West 55 2,5  75 3,4  168 7,5  84 3,8  58 2,6  
820 Wixhausen-Ost 85 2,4  96 2,8  255 7,3  101 2,9  79 2,3  
800 DA-WIXHAUSEN 140 2,4  171 3,0  423 7,4  185 3,2  137 2,4  
910 Kranichstein-Süd 313 4,1  296 3,9  785 10,3  411 5,4  351 4,6  
920 Kranichstein-Nord 110 3,3  101 3,0  294 8,9  169 5,1  129 3,9  
900 DA-KRANICHSTEIN 423 3,9  397 3,6  1.079 9,8  580 5,3  480 4,4  
Darmstadt-Außenbezirke 1.671 3,0  1.695 3,1  4.576 8,3  2.287 4,1  1.758 3,2  
Stadtgebiet insgesamt 4.225 3,0  3.835 2,7  9.813 7,0  4.703 3,3  4.320 3,1  
Tabelle 10
58

Bevölkerung nach Altersgruppen und stat. Bezirken zum 31.12.2008 (Fortsetzung)
Statistische Bezirke/ Alter von ... bis unter ... Jahre Bevölkerung
Stadtteile  21 - 40  40 - 65  65 - 75  75 u. älter insgesamt
absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in %
110 Stadtzentrum 652 47,3  384 27,8  84 6,1  72 5,2  1.379 100  
120 Rheintor/Grafenstraße 1.684 48,1  922 26,3  217 6,2  281 8,0  3.503 100  
130 Hochschulviertel 265 46,7  171 30,1  31 5,5  8 1,4  568 100  
140 Kapellplatzviertel 1.808 34,3  1.670 31,6  479 9,1  486 9,2  5.278 100  
150 St. Ludwig mit Eichbergv. 2.391 37,3  1.943 30,3  597 9,3  548 8,6  6.409 100  
100 DA-MITTE 6.800 39,7  5.090 29,7  1.408 8,2  1.395 8,1  17.137 100  
210 Johannesviertel 1.763 37,4  1.640 34,7  294 6,2  175 3,7  4.720 100  
220 Martinsviertel-West 2.105 38,2  1.799 32,6  344 6,2  342 6,2  5.513 100  
230 Martinsviertel-Ost 2.011 37,9  1.690 31,8  375 7,1  272 5,1  5.310 100  
240 Waldkolonie 1.111 26,3  1.389 32,9  454 10,7  278 6,6  4.224 100  
250 Mornewegviertel 291 43,5  206 30,8  39 5,8  35 5,2  669 100  
260 Pallaswiesenviertel 978 37,7  804 31,0  201 7,7  127 4,9  2.594 100  
270 Am Ziegelbusch 1.927 39,9  1.212 25,1  457 9,5  446 9,2  4.824 100  
200 DA-NORD 10.186 36,6  8.740 31,4  2.164 7,8  1.675 6,0  27.854 100  
310 Am Oberfeld 623 18,4  1.181 34,8  469 13,8  543 16,0  3.392 100  
320 Mathildenhöhe 890 34,5  805 31,2  235 9,1  262 10,1  2.583 100  
330 Woogsviertel 1.612 34,0  1.513 31,9  459 9,7  401 8,5  4.740 100  
340 An den Lichtwiesen 509 23,7  736 34,3  277 12,9  215 10,0  2.147 100  
300 DA-OST 3.634 28,3  4.235 32,9  1.440 11,2  1.421 11,0  12.862 100  
410 Paulusviertel 1.517 28,7  1.774 33,5  552 10,4  476 9,0  5.289 100  
420 Alt-Bessungen 1.870 31,5  2.065 34,7  521 8,8  430 7,2  5.944 100  
430 An der Ludwigshöhe 273 18,8  545 37,6  134 9,2  241 16,6  1.450 100  
400 DA-BESSUNGEN 3.660 28,9  4.384 34,6  1.207 9,5  1.147 9,0  12.683 100  
510 Am Südbahnhof 757 25,3  961 32,1  319 10,7  450 15,0  2.994 100  
520 Heimstättensiedlung 1.669 24,5  2.431 35,6  660 9,7  643 9,4  6.826 100  
530 Verlegerviertel 1.588 34,2  1.568 33,7  405 8,7  272 5,9  4.649 100  
540 Am Kavalleriesand 197 26,7  208 28,2  55 7,5  65 8,8  738 100  
500 DA-WEST 4.211 27,7  5.168 34,0  1.439 9,5  1.430 9,4  15.207 100  
Darmstadt-Innenstadt 28.491 33,2  27.617 32,2  7.658 8,9  7.068 8,2  85.743 100  
610 Alt-Arheilgen 1.073 26,0  1.461 35,3  426 10,3  329 8,0  4.134 100  
620 Arheilgen-Süd 813 20,1  1.291 31,9  609 15,0  579 14,3  4.053 100  
630 Arheilgen-West 1.798 25,3  2.423 34,1  746 10,5  472 6,6  7.102 100  
640 Arheilgen-Ost 361 22,1  595 36,4  202 12,4  157 9,6  1.634 100  
600 DA-ARHEILGEN 4.045 23,9  5.770 34,1  1.983 11,7  1.537 9,1  16.923 100  
710 Alt-Eberstadt 1.223 23,9  1.887 36,9  603 11,8  433 8,5  5.107 100  
720 Am Lämmchesberg 723 21,4  1.141 33,8  445 13,2  438 13,0  3.373 100  
730 Villenkolonie 698 18,1  1.451 37,5  560 14,5  428 11,1  3.865 100  
740 Am Frankenstein 637 19,1  1.290 38,7  525 15,7  323 9,7  3.337 100  
750 Kirchtannensiedlung 1.463 24,5  1.941 32,5  598 10,0  467 7,8  5.976 100  
700 DA-EBERSTADT 4.744 21,9  7.710 35,6  2.731 12,6  2.089 9,6  21.658 100  
810 Wixhausen-West 511 22,9  815 36,5  275 12,3  189 8,5  2.230 100  
820 Wixhausen-Ost 882 25,3  1.284 36,8  453 13,0  253 7,3  3.488 100  
800 DA-WIXHAUSEN 1.393 24,4  2.099 36,7  728 12,7  442 7,7  5.718 100  
910 Kranichstein-Süd 1.697 22,2  2.459 32,2  686 9,0  641 8,4  7.639 100  
920 Kranichstein-Nord 693 20,9  1.237 37,3  339 10,2  246 7,4  3.318 100  
900 DA-KRANICHSTEIN 2.390 21,8  3.696 33,7  1.025 9,4  887 8,1  10.957 100  
Darmstadt-Außenbezirke 12.572 22,8  19.275 34,9  6.467 11,7  4.955 9,0  55.256 100  
Stadtgebiet insgesamt 41.063 29,1  46.892 33,3  14.125 10,0  12.023 8,5  140.999 100  
Tabelle 11
59

Statistische Bezirke/
Stadtteile 0 - 3  3 - 6 6 - 14 14 - 18 18 - 21 21 - 40 40 - 65  65 - 75 ab 75 absolut in %
110 Stadtzentrum 2,4 1,7 4,3 2,2 3,0 47,3 27,8 6,1 5,2 1.379 100
120 Rheintor/Grafenstraße 2,0 1,3 2,9 1,3 3,9 48,1 26,3 6,2 8,0 3.503 100
130 Hochschulviertel 2,3 2,6 7,0 2,1 2,3 46,7 30,1 5,5 1,4 568 100
140 Kapellplatzviertel 3,0 1,8 5,0 3,3 2,7 34,3 31,6 9,1 9,2 5.278 100
150 St. Ludwig mit Eichbergv. 2,9 2,3 4,6 2,0 2,7 37,3 30,3 9,3 8,6 6.409 100
100 DA-MITTE 2,7 1,9 4,4 2,3 3,0 39,7 29,7 8,2 8,1 17.137 100
210 Johannesviertel 3,1 2,6 6,3 2,8 3,1 37,4 34,7 6,2 3,7 4.720 100
220 Martinsviertel-West 2,9 2,8 5,8 2,6 2,7 38,2 32,6 6,2 6,2 5.513 100
230 Martinsviertel-Ost 3,7 2,8 5,5 2,9 3,1 37,9 31,8 7,1 5,1 5.310 100
240 Waldkolonie 3,7 3,6 9,2 3,4 3,6 26,3 32,9 10,7 6,6 4.224 100
250 Mornewegviertel 2,5 2,8 5,4 0,9 3,0 43,5 30,8 5,8 5,2 669 100
260 Pallaswiesenviertel 2,7 2,6 6,7 3,2 3,4 37,7 31,0 7,7 4,9 2.594 100
270 Am Ziegelbusch 2,9 2,1 5,2 2,2 3,8 39,9 25,1 9,5 9,2 4.824 100
200 DA-NORD 3,2 2,8 6,3 2,8 3,2 36,6 31,4 7,8 6,0 27.854 100
310 Am Oberfeld 2,2 2,7 6,7 2,8 2,6 18,4 34,8 13,8 16,0 3.392 100
320 Mathildenhöhe 3,4 2,2 4,3 2,1 3,1 34,5 31,2 9,1 10,1 2.583 100
330 Woogsviertel 3,1 2,3 5,5 2,4 2,7 34,0 31,9 9,7 8,5 4.740 100
340 An den Lichtwiesen 2,2 2,1 8,5 3,6 2,7 23,7 34,3 12,9 10,0 2.147 100
300 DA-OST 2,7 2,4 6,1 2,6 2,8 28,3 32,9 11,2 11,0 12.862 100
410 Paulusviertel 3,3 2,3 7,0 3,0 2,6 28,7 33,5 10,4 9,0 5.289 100
420 Alt-Bessungen 3,0 2,9 6,1 2,9 2,9 31,5 34,7 8,8 7,2 5.944 100
430 An der Ludwigshöhe 1,6 1,7 8,0 3,9 2,6 18,8 37,6 9,2 16,6 1.450 100
400 DA-BESSUNGEN 3,0 2,5 6,7 3,1 2,7 28,9 34,6 9,5 9,0 12.683 100
510 Am Südbahnhof 2,8 2,3 6,2 3,3 2,4 25,3 32,1 10,7 15,0 2.994 100
520 Heimstättensiedlung 3,0 2,7 7,9 4,0 3,3 24,5 35,6 9,7 9,4 6.826 100
530 Verlegerviertel 3,1 3,1 6,0 2,8 2,6 34,2 33,7 8,7 5,9 4.649 100
540 Am Kavalleriesand 4,7 4,2 11,5 4,5 3,9 26,7 28,2 7,5 8,8 738 100
500 DA-WEST 3,1 2,8 7,1 3,5 2,9 27,7 34,0 9,5 9,4 15.207 100
610 Alt-Arheilgen 2,4 2,3 7,6 4,3 3,7 26,0 35,3 10,3 8,0 4.134 100
620 Arheilgen-Süd 2,4 2,6 7,6 3,5 2,7 20,1 31,9 15,0 14,3 4.053 100
630 Arheilgen-West 3,8 3,8 9,0 4,1 2,7 25,3 34,1 10,5 6,6 7.102 100
640 Arheilgen-Ost 2,0 2,9 7,7 4,0 2,9 22,1 36,4 12,4 9,6 1.634 100
600 DA-ARHEILGEN 2,9 3,1 8,2 4,0 3,0 23,9 34,1 11,7 9,1 16.923 100
710 Alt-Eberstadt 2,4 2,5 7,2 3,9 2,7 23,9 36,9 11,8 8,5 5.107 100
720 Am Lämmchesberg 3,0 2,5 6,9 3,6 2,6 21,4 33,8 13,2 13,0 3.373 100
730 Villenkolonie 2,0 2,7 7,5 3,6 2,9 18,1 37,5 14,5 11,1 3.865 100
740 Am Frankenstein 2,3 2,3 7,1 2,8 2,2 19,1 38,7 15,7 9,7 3.337 100
750 Kirchtannensiedlung 3,8 3,6 9,3 4,8 3,7 24,5 32,5 10,0 7,8 5.976 100
700 DA-EBERSTADT 2,8 2,8 7,8 3,9 2,9 21,9 35,6 12,6 9,6 21.658 100
810 Wixhausen-West 2,5 3,4 7,5 3,8 2,6 22,9 36,5 12,3 8,5 2.230 100
820 Wixhausen-Ost 2,4 2,8 7,3 2,9 2,3 25,3 36,8 13,0 7,3 3.488 100
800 DA-WIXHAUSEN 2,4 3,0 7,4 3,2 2,4 24,4 36,7 12,7 7,7 5.718 100
910 Kranichstein-Süd 4,1 3,9 10,3 5,4 4,6 22,2 32,2 9,0 8,4 7.639 100
920 Kranichstein-Nord 3,3 3,0 8,9 5,1 3,9 20,9 37,3 10,2 7,4 3.318 100
900 DA-KRANICHSTEIN 3,9 3,6 9,8 5,3 4,4 21,8 33,7 9,4 8,1 10.957 100
Stadtgebiet insgesamt 3,0 2,7 7,0 3,3 3,1 29,1 33,3 10,0 8,5 140.999 100
Tabelle 12
Alter von ... bis unter ... Jahre
Bevölkerung nach Altersgruppen und statistischen Bezirken zum 31.12.2008 
in Prozent innerhalb des statistischen Bezirkes
Insgesamt
60

Statistische Bezirke/ Alter von ... bis unter ... Jahre Bevölkerung
Stadtteile 0 - 3 3 - 6 6 - 14 14 - 18 18 - 21 21 - 40 40 - 65 65 - 75 ab 75 insgesamt
in % in % in % in % in % in % in % in % in % absolut in %
110 Stadtzentrum 0,8  0,6  0,6  0,6  1,0  1,6  0,8  0,6  0,6  1.379 1,0
120 Rheintor/Grafenstraße 1,6  1,2  1,0  1,0  3,1  4,1  2,0  1,5  2,3  3.503 2,5
130 Hochschulviertel 0,3  0,4  0,4  0,3  0,3  0,6  0,4  0,2  0,1  568 0,4
140 Kapellplatzviertel 3,8  2,4  2,7  3,7  3,3  4,4  3,6  3,4  4,0  5.278 3,7
150 St. Ludwig mit Eichbergv. 4,4  3,8  3,0  2,7  4,0  5,8  4,1  4,2  4,6  6.409 4,5
210 Johannesviertel 3,5  3,2  3,0  2,8  3,4  4,3  3,5  2,1  1,5  4.720 3,3
220 Martinsviertel-West 3,8  4,0  3,3  3,0  3,4  5,1  3,8  2,4  2,8  5.513 3,9
230 Martinsviertel-Ost 4,7  3,9  3,0  3,3  3,8  4,9  3,6  2,7  2,3  5.310 3,8
240 Waldkolonie 3,7  4,0  3,9  3,0  3,5  2,7  3,0  3,2  2,3  4.224 3,0
250 Mornewegviertel 0,4  0,5  0,4  0,1  0,5  0,7  0,4  0,3  0,3  669 0,5
260 Pallaswiesenviertel 1,7  1,7  1,8  1,8  2,1  2,4  1,7  1,4  1,1  2.594 1,8
270 Am Ziegelbusch 3,4  2,7  2,5  2,2  4,2  4,7  2,6  3,2  3,7  4.824 3,4
310 Am Oberfeld 1,7  2,4  2,3  2,0  2,1  1,5  2,5  3,3  4,5  3.392 2,4
320 Mathildenhöhe 2,1  1,5  1,1  1,1  1,9  2,2  1,7  1,7  2,2  2.583 1,8
330 Woogsviertel 3,4  2,8  2,7  2,4  3,0  3,9  3,2  3,2  3,3  4.740 3,4
340 An den Lichtwiesen 1,1  1,2  1,9  1,6  1,3  1,2  1,6  2,0  1,8  2.147 1,5
410 Paulusviertel 4,2  3,2  3,8  3,4  3,1  3,7  3,8  3,9  4,0  5.289 3,8
420 Alt-Bessungen 4,2  4,5  3,7  3,7  4,0  4,6  4,4  3,7  3,6  5.944 4,2
430 An der Ludwigshöhe 0,5  0,7  1,2  1,2  0,9  0,7  1,2  0,9  2,0  1.450 1,0
510 Am Südbahnhof 2,0  1,8  1,9  2,1  1,7  1,8  2,0  2,3  3,7  2.994 2,1
520 Heimstättensiedlung 4,8  4,8  5,5  5,7  5,3  4,1  5,2  4,7  5,3  6.826 4,8
530 Verlegerviertel 3,4  3,7  2,8  2,8  2,8  3,9  3,3  2,9  2,3  4.649 3,3
540 Am Kavalleriesand 0,8  0,8  0,9  0,7  0,7  0,5  0,4  0,4  0,5  738 0,5
610 Alt-Arheilgen 2,4  2,5  3,2  3,8  3,5  2,6  3,1  3,0  2,7  4.134 2,9
620 Arheilgen-Süd 2,3  2,8  3,1  3,0  2,5  2,0  2,8  4,3  4,8  4.053 2,9
630 Arheilgen-West 6,3  7,0  6,5  6,2  4,5  4,4  5,2  5,3  3,9  7.102 5,0
640 Arheilgen-Ost 0,8  1,3  1,3  1,4  1,1  0,9  1,3  1,4  1,3  1.634 1,2
710 Alt-Eberstadt 3,0  3,3  3,8  4,3  3,2  3,0  4,0  4,3  3,6  5.107 3,6
720 Am Lämmchesberg 2,4  2,2  2,4  2,6  2,0  1,8  2,4  3,2  3,6  3.373 2,4
730 Villenkolonie 1,9  2,7  3,0  3,0  2,6  1,7  3,1  4,0  3,6  3.865 2,7
740 Am Frankenstein 1,8  2,0  2,4  2,0  1,7  1,6  2,8  3,7  2,7  3.337 2,4
750 Kirchtannensiedlung 5,4  5,6  5,7  6,1  5,1  3,6  4,1  4,2  3,9  5.976 4,2
810 Wixhausen-West 1,3  2,0  1,7  1,8  1,3  1,2  1,7  1,9  1,6  2.230 1,6
820 Wixhausen-Ost 2,0  2,5  2,6  2,1  1,8  2,1  2,7  3,2  2,1  3.488 2,5
910 Kranichstein-Süd 7,4  7,7  8,0  8,7  8,1  4,1  5,2  4,9  5,3  7.639 5,4
920 Kranichstein-Nord 2,6  2,6  3,0  3,6  3,0  1,7  2,6  2,4  2,0  3.318 2,4
Stadtgebiet insgesamt 100,0  100,0  100,0  100,0  100,0  100,0  100,0  100,0  100,0  140.999 100,0
Tabelle 13
Bevölkerung nach Altersgruppen und statistischen Bezirken zum 31.12.2008 
in Prozent der Gesamtstadt
61

Weibliche Bevölkerung nach Altersgruppen und statistischen Bezirken zum 31.12.2008
Statistische Bezirke/ Bevölkerung
Stadtteile insgesamt in %
110 Stadtzentrum 18 14 31 12 23 277 170 39 47 631 100  
120 Rheintor/Grafenstraße 25 22 55 23 75 690 351 111 202 1.554 100  
130 Hochschulviertel 2 10 19 5 7 109 77 14 4 247 100  
140 Kapellplatzviertel 82 40 142 84 80 865 858 271 322 2.744 100  
150 St. Ludwig mit Eichbergv 90 77 142 53 83 1.135 992 337 375 3.284 100  
100 DA-MITTE 217 163 389 177 268 3.076 2.448 772 950 8.460 100  
210 Johannesviertel 63 59 144 64 65 841 810 156 117 2.319 100  
220 Martinsviertel-West 78 80 164 74 79 1.003 886 168 248 2.780 100  
230 Martinsviertel-Ost 105 66 137 77 80 985 838 178 196 2.662 100  
240 Waldkolonie 63 76 189 70 64 540 661 232 175 2.070 100  
250 Mornewegviertel 8 12 19 3 9 112 68 20 23 274 100  
260 Pallaswiesenviertel 28 30 79 44 43 423 353 97 86 1.183 100  
270 Am Ziegelbusch 67 59 113 44 81 801 640 261 302 2.368 100  
200 DA-NORD 412 382 845 376 421 4.705 4.256 1.112 1.147 13.656 100  
310 Am Oberfeld 37 43 121 52 41 302 616 255 370 1.837 100  
320 Mathildenhöhe 46 35 53 36 40 416 416 141 198 1.381 100  
330 Woogsviertel 71 51 118 55 62 775 766 263 278 2.439 100  
340 An den Lichtwiesen 24 26 86 36 29 244 382 140 144 1.111 100  
300 DA-OST 178 155 378 179 172 1.737 2.180 799 990 6.768 100  
410 Paulusviertel 90 71 199 81 64 713 933 302 311 2.764 100  
420 Alt-Bessungen 85 85 184 95 87 943 1.058 285 291 3.113 100  
430 An der Ludwigshöhe 10 6 56 28 22 127 279 71 187 786 100  
400 DA-BESSUNGEN 185 162 439 204 173 1.783 2.270 658 789 6.663 100  
510 Am Südbahnhof 39 35 88 47 38 391 484 167 348 1.637 100  
520 Heimstättensiedlung 100 90 256 131 112 847 1.195 351 406 3.488 100  
530 Verlegerviertel 73 70 137 60 53 776 752 229 176 2.326 100  
540 Am Kavalleriesand 17 18 45 20 11 110 95 23 38 377 100  
500 DA-WEST 229 213 526 258 214 2.124 2.526 770 968 7.828 100  
610 Alt-Arheilgen 47 47 145 95 78 530 715 226 212 2.095 100  
620 Arheilgen-Süd 47 62 154 76 60 414 661 325 363 2.162 100  
630 Arheilgen-West 137 105 296 156 91 935 1.208 382 312 3.622 100  
640 Arheilgen-Ost 15 19 56 32 25 163 293 105 101 809 100  
600 DA-ARHEILGEN 246 233 651 359 254 2.042 2.877 1.038 988 8.688 100  
710 Alt-Eberstadt 65 65 189 103 59 614 932 318 272 2.617 100  
720 Am Lämmchesberg 48 45 118 61 52 361 582 252 259 1.778 100  
730 Villenkolonie 41 48 163 72 50 372 785 307 270 2.108 100  
740 Am Frankenstein 43 37 127 55 39 326 667 266 191 1.751 100  
750 Kirchtannensiedlung 106 101 279 125 103 760 989 314 336 3.113 100  
700 DA-EBERSTADT 303 296 876 416 303 2.433 3.955 1.457 1.328 11.367 100  
810 Wixhausen-West 23 30 72 43 32 248 394 144 114 1.100 100  
820 Wixhausen-Ost 40 46 129 41 28 426 670 233 159 1.772 100  
800 DA-WIXHAUSEN 63 76 201 84 60 674 1.064 377 273 2.872 100  
910 Kranichstein-Süd 148 134 382 200 179 860 1.250 361 416 3.930 100  
920 Kranichstein-Nord 52 59 139 85 57 368 630 192 141 1.723 100  
900 DA-KRANICHSTEIN 200 193 521 285 236 1.228 1.880 553 557 5.653 100  
Stadtgebiet insgesamt 2.033 1.873 4.826 2.338 2.101 19.802 23.456 7.536 7.990 71.955 100  
Tabelle 14
 75 u. älter 18 - 21  21 - 40  40 - 65  65 - 75 0 - 3  3 - 6  6 - 14  14 - 18
62

Statistische Bezirke/
Stadtteile insg. in %
110 Stadtzentrum 2,9  2,2  4,9  1,9  3,6  43,9  26,9  6,2  7,4  631 100  
120 Rheintor/Grafenstraße 1,6  1,4  3,5  1,5  4,8  44,4  22,6  7,1  13,0  1.554 100  
130 Hochschulviertel 0,8  4,0  7,7  2,0  2,8  44,1  31,2  5,7  1,6  247 100  
140 Kapellplatzviertel 3,0  1,5  5,2  3,1  2,9  31,5  31,3  9,9  11,7  2.744 100  
150 St. Ludwig mit Eichbergv
. 2,7  2,3  4,3  1,6  2,5  34,6  30,2  10,3  11,4  3.284 100  
100 DA-MITTE 2,6  1,9  4,6  2,1  3,2  36,4  28,9  9,1  11,2  8.460 100  
210 Johannesviertel 2,7  2,5  6,2  2,8  2,8  36,3  34,9  6,7  5,0  2.319 100  
220 Martinsviertel-West 2,8  2,9  5,9  2,7  2,8  36,1  31,9  6,0  8,9  2.780 100  
230 Martinsviertel-Ost 3,9  2,5  5,1  2,9  3,0  37,0  31,5  6,7  7,4  2.662 100  
240 Waldkolonie 3,0  3,7  9,1  3,4  3,1  26,1  31,9  11,2  8,5  2.070 100  
250 Mornewegviertel 2,9  4,4  6,9  1,1  3,3  40,9  24,8  7,3  8,4  274 100  
260 Pallaswiesenviertel 2,4  2,5  6,7  3,7  3,6  35,8  29,8  8,2  7,3  1.183 100  
270 Am Ziegelbusch 2,8  2,5  4,8  1,9  3,4  33,8  27,0  11,0  12,8  2.368 100  
200 DA-NORD 3,0  2,8  6,2  2,8  3,1  34,5  31,2  8,1  8,4  13.656 100  
310 Am Oberfeld 2,0  2,3  6,6  2,8  2,2  16,4  33,5  13,9  20,1  1.837 100  
320 Mathildenhöhe 3,3  2,5  3,8  2,6  2,9  30,1  30,1  10,2  14,3  1.381 100  
330 Woogsviertel 2,9  2,1  4,8  2,3  2,5  31,8  31,4  10,8  11,4  2.439 100  
340 An den Lichtwiesen 2,2  2,3  7,7  3,2  2,6  22,0  34,4  12,6  13,0  1.111 100  
300 DA-OST 2,6  2,3  5,6  2,6  2,5  25,7  32,2  11,8  14,6  6.768 100  
410 Paulusviertel 3,3  2,6  7,2  2,9  2,3  25,8  33,8  10,9  11,3  2.764 100  
420 Alt-Bessungen 2,7  2,7  5,9  3,1  2,8  30,3  34,0  9,2  9,3  3.113 100  
430 An der Ludwigshöhe 1,3  0,8  7,1  3,6  2,8  16,2  35,5  9,0  23,8  786 100  
400 DA-BESSUNGEN 2,8  2,4  6,6  3,1  2,6  26,8  34,1  9,9  11,8  6.663 100  
510 Am Südbahnhof 2,4  2,1  5,4  2,9  2,3  23,9  29,6  10,2  21,3  1.637 100  
520 Heimstättensiedlung 2,9  2,6  7,3  3,8  3,2  24,3  34,3  10,1  11,6  3.488 100  
530 Verlegerviertel 3,1  3,0  5,9  2,6  2,3  33,4  32,3  9,8  7,6  2.326 100  
540 Am Kavalleriesand 4,5  4,8  11,9  5,3  2,9  29,2  25,2  6,1  10,1  377 100  
500 DA-WEST 2,9  2,7  6,7  3,3  2,7  27,1  32,3  9,8  12,4  7.828 100  
610 Alt-Arheilgen 2,2  2,2  6,9  4,5  3,7  25,3  34,1  10,8  10,1  2.095 100  
620 Arheilgen-Süd 2,2  2,9  7,1  3,5  2,8  19,1  30,6  15,0  16,8  2.162 100  
630 Arheilgen-West 3,8  2,9  8,2  4,3  2,5  25,8  33,4  10,5  8,6  3.622 100  
640 Arheilgen-Ost 1,9  2,3  6,9  4,0  3,1  20,1  36,2  13,0  12,5  809 100  
600 DA-ARHEILGEN 2,8  2,7  7,5  4,1  2,9  23,5  33,1  11,9  11,4  8.688 100  
710 Alt-Eberstadt 2,5  2,5  7,2  3,9  2,3  23,5  35,6  12,2  10,4  2.617 100  
720 Am Lämmchesberg 2,7  2,5  6,6  3,4  2,9  20,3  32,7  14,2  14,6  1.778 100  
730 Villenkolonie 1,9  2,3  7,7  3,4  2,4  17,6  37,2  14,6  12,8  2.108 100  
740 Am Frankenstein 2,5  2,1  7,3  3,1  2,2  18,6  38,1  15,2  10,9  1.751 100  
750 Kirchtannensiedlung 3,4  3,2  9,0  4,0  3,3  24,4  31,8  10,1  10,8  3.113 100  
700 DA-EBERSTADT 2,7  2,6  7,7  3,7  2,7  21,4  34,8  12,8  11,7  11.367 100  
810 Wixhausen-West 2,1  2,7  6,5  3,9  2,9  22,5  35,8  13,1  10,4  1.100 100  
820 Wixhausen-Ost 2,3  2,6  7,3  2,3  1,6  24,0  37,8  13,1  9,0  1.772 100  
800 DA-WIXHAUSEN 2,2  2,6  7,0  2,9  2,1  23,5  37,0  13,1  9,5  2.872 100  
910 Kranichstein-Süd 3,8  3,4  9,7  5,1  4,6  21,9  31,8  9,2  10,6  3.930 100  
920 Kranichstein-Nord 3,0  3,4  8,1  4,9  3,3  21,4  36,6  11,1  8,2  1.723 100  
900 DA-KRANICHSTEIN 3,5  3,4  9,2  5,0  4,2  21,7  33,3  9,8  9,9  5.653 100  
Stadtgebiet insgesamt 2,8  2,6  6,7  3,2  2,9  27,5  32,6  10,5  11,1  71.955 100  
Tabelle 15
 6 - 14  14 - 18
Weibliche Bevölkerung nach Altersgruppen und statistischen Bezirken zum 31.12.2008 
in Prozent innerhalb des statistischen Bezirkes
Bevölkerung 75 u. älter 18 - 21  21 - 40  40 - 65  65 - 75 0 - 3  3 - 6
63

Statistische Bezirke/
Stadtteile  0 - 3  3 - 6  6 - 14 14 - 18 18 - 21 21 - 40 40 - 65  65 - 75  75 u. älter
110 Stadtzentrum 6 7 20 12 15 231 103 11 4 409
120 Rheintor/Grafenstraße 16 16 47 19 48 655 328 38 10 1.177
130 Hochschulviertel 00312 9 9 3 13 1 1 4 0
140 Kapellplatzviertel 14 5 44 30 39 480 300 45 22 979
150 St. Ludwig mit Eichbergv. 19 20 75 47 46 757 374 61 21 1.420
100 DA-MITTE 55 48 189 109 150 2.222 1.136 158 58 4.125
210 Johannesviertel 2 8 34 12 24 369 236 34 19 738
220 Martinsviertel-West 14 12 46 27 31 448 311 74 23 986
230 Martinsviertel-Ost 7 10 43 35 34 439 252 63 20 903
240 Waldkolonie 10 15 58 27 26 271 228 44 16 695
250 Mornewegviertel 3 7 12 3 11 155 71 10 2 274
260 Pallaswiesenviertel 10 7 58 37 22 358 228 55 10 785
270 Am Ziegelbusch 21 20 42 20 67 886 206 51 29 1.342
200 DA-NORD 67 79 293 161 215 2.926 1.532 331 119 5.723
310 Am Oberfeld 2 6 11 2 5 89 104 20 8 247
320 Mathildenhöhe 10 11 24 15 11 234 139 18 10 472
330 Woogsviertel 14 10 39 20 23 401 263 44 6 820
340 An den Lichtwiesen 4 1 11 3 5 127 52 12 10 225
300 DA-OST 30 28 85 40 44 851 558 94 34 1.764
410 Paulusviertel 5 4 18 12 21 325 121 13 12 531
420 Alt-Bessungen 8 4 21 25 19 383 234 51 12 757
430 An der Ludwigshöhe 10532 4 2 6 04 2 1 1 9
400 DA-BESSUNGEN 14 8 44 40 42 750 415 68 26 1.407
510 Am Südbahnhof 9 4 44 20 19 238 160 16 8 518
520 Heimstättensiedlung 8 14 21 15 17 233 162 24 8 502
530 Verlegerviertel 18 16 77 39 33 449 331 50 16 1.029
540 Am Kavalleriesand 5 4 17 8 1 75 31 7 1 149
500 DA-WEST 40 38 159 82 70 995 684 97 33 2.198
610 Alt-Arheilgen 4 8 38 15 16 226 160 24 3 494
620 Arheilgen-Süd 4 6 31 16 10 175 136 22 11 411
630 Arheilgen-West 8 8 48 32 24 302 268 47 18 755
640 Arheilgen-Ost 5 5 10 4 5 71 44 7 1 152
600 DA-ARHEILGEN 21 27 127 67 55 774 608 100 33 1.812
710 Alt-Eberstadt 6 11 16 19 12 239 167 32 9 511
720 Am Lämmchesberg 6 9 19 12 5 125 105 23 13 317
730 Villenkolonie 4 1 13 6 4 101 148 30 10 317
740 Am Frankenstein 0 1 18 5 3 94 85 21 3 230
750 Kirchtannensiedlung 20 28 133 73 46 479 399 88 33 1.299
700 DA-EBERSTADT 36 50 199 115 70 1.038 904 194 68 2.674
810 Wixhausen-West 5 7 14 9 6 131 88 18 5 283
820 Wixhausen-Ost 11 11 44 15 5 213 140 35 9 483
800 DA-WIXHAUSEN 16 18 58 24 11 344 228 53 14 766
910 Kranichstein-Süd 45 54 196 109 77 586 517 57 22 1.663
920 Kranichstein-Nord 12 7 44 30 24 177 187 32 10 523
900 DA-KRANICHSTEIN 57 61 240 139 101 763 704 89 32 2.186
Stadtgebiet insgesamt 336 357 1.394 777 758 10.663 6.769 1.184 417 22.655
Tabelle 16
Alter von ... bis unter ... Jahre
Ausländische Bevölkerung nach Altersgruppen und statistischen Bezirken zum 31.12.2008
insgesamt
64

Statistische Bezirke/
Stadtteile 0 - 3  3 - 6  6 - 14 14 - 18 18 - 21 21 - 40 40 - 65 65 - 75 ab 75 
110 Stadtzentrum 18,2 30,4 33,9 40,0 35,7 35,4 26,8 13,1 5,6 29,7 409
120 Rheintor/Grafenstraße 23,2 34,8 46,1 40,4 35,6 38,9 35,6 17,5 3,6 33,6 1.177
130 Hochschulviertel 0,0 0,0 7,5 8,3 15,4 37,4 18,1 9,7 12,5 24,6 140
140 Kapellplatzviertel 8,8 5,4 16,7 17,2 27,1 26,5 18,0 9,4 4,5 18,5 979
150 St. Ludwig mit Eichbergv. 10,2 13,7 25,3 37,3 26,4 31,7 19,2 10,2 3,8 22,2 1.420
100 DA-MITTE 11,9 14,9 24,8 28,0 29,5 32,7 22,3 11,2 4,2 24,1 4.125
210 Johannesviertel 1,4 6,6 11,4 9,2 16,2 20,9 14,4 11,6 10,9 15,6 738
220 Martinsviertel-West 8,7 7,8 14,4 19,1 20,8 21,3 17,3 21,5 6,7 17,9 986
230 Martinsviertel-Ost 3,5 6,7 14,7 22,4 20,5 21,8 14,9 16,8 7,4 17,0 903
240 Waldkolonie 6,3 9,7 15,0 18,9 17,3 24,4 16,4 9,7 5,8 16,5 695
250 Mornewegviertel 17,6 36,8 33,3 50,0 55,0 53,3 34,5 25,6 5,7 41,0 274
260 Pallaswiesenviertel 14,1 10,4 33,5 44,0 24,7 36,6 28,4 27,4 7,9 30,3 785
270 Am Ziegelbusch 14,8 19,6 16,8 19,0 36,6 46,0 17,0 11,2 6,5 27,8 1.342
200 DA-NORD 7,5 10,3 16,7 21,0 23,8 28,7 17,5 15,3 7,1 20,5 5.723
310 Am Oberfeld 2,7 6,5 4,8 2,1 5,6 14,3 8,8 4,3 1,5 7,3 247
320 Mathildenhöhe 11,5 19,0 21,4 27,8 13,8 26,3 17,3 7,7 3,8 18,3 472
330 Woogsviertel 9,7 9,3 14,9 17,7 17,8 24,9 17,4 9,6 1,5 17,3 820
340 An den Lichtwiesen 8,5 2,2 6,0 3,9 8,6 25,0 7,1 4,3 4,7 10,5 225
300 DA-OST 8,5 9,2 10,9 11,8 12,4 23,4 13,2 6,5 2,4 13,7 1.764
410 Paulusviertel 2,8 3,2 4,8 7,5 15,4 21,4 6,8 2,4 2,5 10,0 531
420 Alt-Bessungen 4,5 2,3 5,8 14,5 11,0 20,5 11,3 9,8 2,8 12,7 757
430 An der Ludwigshöhe 4,3 0,0 4,3 5,4 5,4 15,4 11,0 3,0 0,8 8,2 119
400 DA-BESSUNGEN 3,7 2,5 5,2 10,3 12,2 20,5 9,5 5,6 2,3 11,1 1.407
510 Am Südbahnhof 10,7 5,9 23,8 20,4 26,4 31,4 16,6 5,0 1,8 17,3 518
520 Heimstättensiedlung 3,9 7,6 3,9 5,6 7,5 14,0 6,7 3,6 1,2 7,4 502
530 Verlegerviertel 12,5 11,3 27,7 29,5 27,5 28,3 21,1 12,3 5,9 22,1 1.029
540 Am Kavalleriesand 14,3 12,9 20,0 24,2 3,4 38,1 14,9 12,7 1,5 20,2 149
500 DA-WEST 8,6 8,9 14,7 15,4 15,6 23,6 13,2 6,7 2,3 14,5 2.198
610 Alt-Arheilgen 4,0 8,2 12,1 8,4 10,5 21,1 11,0 5,6 0,9 11,9 494
620 Arheilgen-Süd 4,1 5,6 10,1 11,3 9,2 21,5 10,5 3,6 1,9 10,1 411
630 Arheilgen-West 3,0 3,0 7,5 11,0 12,4 16,8 11,1 6,3 3,8 10,6 755
640 Arheilgen-Ost 15,2 10,4 7,9 6,2 10,6 19,7 7,4 3,5 0,6 9,3 152
600 DA-ARHEILGEN 4,2 5,2 9,1 9,9 10,9 19,1 10,5 5,0 2,1 10,7 1.812
710 Alt-Eberstadt 4,8 8,7 4,3 9,5 8,6 19,5 8,9 5,3 2,1 10,0 511
720 Am Lämmchesberg 6,0 10,8 8,2 9,8 5,7 17,3 9,2 5,2 3,0 9,4 317
730 Villenkolonie 5,1 1,0 4,5 4,3 3,5 14,5 10,2 5,4 2,3 8,2 317
740 Am Frankenstein 0,0 1,3 7,6 5,3 4,0 14,8 6,6 4,0 0,9 6,9 230
750 Kirchtannensiedlung 8,8 13,1 23,9 25,4 20,7 32,7 20,6 14,7 7,1 21,7 1.299
700 DA-EBERSTADT 5,9 8,3 11,8 13,6 11,0 21,9 11,7 7,1 3,3 12,3 2.674
810 Wixhausen-West 9,1 9,3 8,3 10,7 10,3 25,6 10,8 6,5 2,6 12,7 283
820 Wixhausen-Ost 12,9 11,5 17,3 14,9 6,3 24,1 10,9 7,7 3,6 13,8 483
800 DA-WIXHAUSEN 11,4 10,5 13,7 13,0 8,0 24,7 10,9 7,3 3,2 13,4 766
910 Kranichstein-Süd 14,4 18,2 25,0 26,5 21,9 34,5 21,0 8,3 3,4 21,8 1.663
920 Kranichstein-Nord 10,9 6,9 15,0 17,8 18,6 25,5 15,1 9,4 4,1 15,8 523
900 DA-KRANICHSTEIN 13,5 15,4 22,2 24,0 21,0 31,9 19,0 8,7 3,6 20,0 2.186
Stadtgebiet insgesamt 8,0 9,3 14,2 16,5 17,5 26,0 14,4 8,4 3,5 16,1 22.655
Tabelle 17
Ausländische Bevölkerung nach Altersgruppen und statistischen Bezirken zum 31.12.2008
in Prozent innerhalb des statistischen Bezirkes
Alter von ... bis unter ... Jahre insg. 
in % absolut
65

Ausländische Bevölkerung nach Staatsangehörigkeit und statistischen Bezirken zum 31.12.2008
Statistische Bezirke/
Stadtteile
110 Stadtzentrum 160 73 55 20 18 9 11 58 5 409
120 Rheintor/Grafenstraße 395 190 156 85 92 41 43 169 6 1.177
130 Hochschulviertel 53 8 20 4 21 5 8 21 0 140
140 Kapellplatzviertel 374 223 144 30 40 32 28 102 6 979
150 St. Ludwig mit Eichbergv. 430 362 208 43 106 51 45 170 5 1.420
100 DA-MITTE 1.412 856 583 182 277 138 135 520 22 4.125
210 Johannesviertel 278 113 100 26 27 40 41 111 2 738
220 Martinsviertel-West 376 184 200 41 42 35 17 87 4 986
230 Martinsviertel-Ost 331 209 120 23 57 41 35 84 3 903
240 Waldkolonie 198 265 77 57 21 16 7 50 4 695
250 Mornewegviertel 87 47 16 28 26 12 13 44 1 274
260 Pallaswiesenviertel 273 156 140 48 53 14 25 71 5 785
270 Am Ziegelbusch 434 201 195 47 97 95 90 177 6 1.342
200 DA-NORD 1.977 1.175 848 270 323 253 228 624 25 5.723
310 Am Oberfeld 143 8 41 1 1 19 5 27 2 247
320 Mathildenhöhe 170 81 58 40 42 25 16 39 1 472
330 Woogsviertel 254 167 143 38 50 53 14 87 14 820
340 An den Lichtwiesen 80 33 21 5 15 20 22 28 1 225
300 DA-OST 647 289 263 84 108 117 57 181 18 1.764
410 Paulusviertel 204 39 58 23 37 45 34 89 2 531
420 Alt-Bessungen 302 148 125 18 34 41 23 64 2 757
430 An der Ludwigshöhe 60 20 10 6 5845 1 1 1 9
400 DA-BESSUNGEN 566 207 193 47 76 94 61 158 5 1.407
510 Am Südbahnhof 121 204 80 22 20 13 8 50 0 518
520 Heimstättensiedlung 178 90 61 12 38 36 17 64 6 502
530 Verlegerviertel 326 286 154 51 55 42 14 96 5 1.029
540 Am Kavalleriesand 27 55 29 4 9 6 1 18 0 149
500 DA-WEST 652 635 324 89 122 97 40 228 11 2.198
610 Alt-Arheilgen 227 130 36 15 14 26 13 33 0 494
620 Arheilgen-Süd 142 103 82 7 18 28 1 29 1 411
630 Arheilgen-West 341 115 123 33 15 34 27 65 2 755
640 Arheilgen-Ost 64 29 13 18 5639 5 1 5 2
600 DA-ARHEILGEN 774 377 254 73 52 94 44 136 8 1.812
710 Alt-Eberstadt 247 80 52 18 29 32 13 40 0 511
720 Am Lämmchesberg 117 82 48 14 12 16 4 23 1 317
730 Villenkolonie 172 30 30 6 2 34 8 32 3 317
740 Am Frankenstein 91 63 19 1 7 15 4 30 0 230
750 Kirchtannensiedlung 303 387 291 55 94 27 2 138 2 1.299
700 DA-EBERSTADT 930 642 440 94 144 124 31 263 6 2.674
810 Wixhausen-West 115 57 51 8 6 12 9 24 1 283
820 Wixhausen-Ost 173 131 105 5 5 20 3 38 3 483
800 DA-WIXHAUSEN 288 188 156 13 11 32 12 62 4 766
910 Kranichstein-Süd 265 513 212 55 162 26 26 395 9 1.663
920 Kranichstein-Nord 111 158 88 49 34 11 5 63 4 523
900 DA-KRANICHSTEIN 376 671 300 104 196 37 31 458 13 2.186
Stadtgebiet insgesamt 7.622 5.040 3.361 956 1.309 986 639 2.630 112 22.655
Tabelle 18
Austr. u. 
ungeklärt gesamtsonst. 
Afrika Amerika China sonst. 
AsienEU Türkei sonst. 
Europa Marokko
66

Statistische Bezirke/
Stadtteile
110 Stadtzentrum 39,1 17,8 13,4 4,9 4,4 2,2 2,7 14,2 1,2 100,0
120 Rheintor/Grafenstraße 33,6 16,1 13,3 7,2 7,8 3,5 3,7 14,4 0,5 100,0
130 Hochschulviertel 37,9 5,7 14,3 2,9 15,0 3,6 5,7 15,0 0,0 100,0
140 Kapellplatzviertel 38,2 22,8 14,7 3,1 4,1 3,3 2,9 10,4 0,6 100,0
150 St. Ludwig mit Eichbergv. 30,3 25,5 14,6 3,0 7,5 3,6 3,2 12,0 0,4 100,0
100 DA-MITTE 34,2 20,8 14,1 4,4 6,7 3,3 3,3 12,6 0,5 100,0
210 Johannesviertel 37,7 15,3 13,6 3,5 3,7 5,4 5,6 15,0 0,3 100,0
220 Martinsviertel-West 38,1 18,7 20,3 4,2 4,3 3,5 1,7 8,8 0,4 100,0
230 Martinsviertel-Ost 36,7 23,1 13,3 2,5 6,3 4,5 3,9 9,3 0,3 100,0
240 Waldkolonie 28,5 38,1 11,1 8,2 3,0 2,3 1,0 7,2 0,6 100,0
250 Mornewegviertel 31,8 17,2 5,8 10,2 9,5 4,4 4,7 16,1 0,4 100,0
260 Pallaswiesenviertel 34,8 19,9 17,8 6,1 6,8 1,8 3,2 9,0 0,6 100,0
270 Am Ziegelbusch 32,3 15,0 14,5 3,5 7,2 7,1 6,7 13,2 0,4 100,0
200 DA-NORD 34,5 20,5 14,8 4,7 5,6 4,4 4,0 10,9 0,4 100,0
310 Am Oberfeld 57,9 3,2 16,6 0,4 0,4 7,7 2,0 10,9 0,8 100,0
320 Mathildenhöhe 36,0 17,2 12,3 8,5 8,9 5,3 3,4 8,3 0,2 100,0
330 Woogsviertel 31,0 20,4 17,4 4,6 6,1 6,5 1,7 10,6 1,7 100,0
340 An den Lichtwiesen 35,6 14,7 9,3 2,2 6,7 8,9 9,8 12,4 0,4 100,0
300 DA-OST 36,7 16,4 14,9 4,8 6,1 6,6 3,2 10,3 1,0 100,0
410 Paulusviertel 38,4 7,3 10,9 4,3 7,0 8,5 6,4 16,8 0,4 100,0
420 Alt-Bessungen 39,9 19,6 16,5 2,4 4,5 5,4 3,0 8,5 0,3 100,0
430 An der Ludwigshöhe 50,4 16,8 8,4 5,0 4,2 6,7 3,4 4,2 0,8 100,0
400 DA-BESSUNGEN 40,2 14,7 13,7 3,3 5,4 6,7 4,3 11,2 0,4 100,0
510 Am Südbahnhof 23,4 39,4 15,4 4,2 3,9 2,5 1,5 9,7 0,0 100,0
520 Heimstättensiedlung 35,5 17,9 12,2 2,4 7,6 7,2 3,4 12,7 1,2 100,0
530 Verlegerviertel 31,7 27,8 15,0 5,0 5,3 4,1 1,4 9,3 0,5 100,0
540 Am Kavalleriesand 18,1 36,9 19,5 2,7 6,0 4,0 0,7 12,1 0,0 100,0
500 DA-WEST 29,7 28,9 14,7 4,0 5,6 4,4 1,8 10,4 0,5 100,0
610 Alt-Arheilgen 46,0 26,3 7,3 3,0 2,8 5,3 2,6 6,7 0,0 100,0
620 Arheilgen-Süd 34,5 25,1 20,0 1,7 4,4 6,8 0,2 7,1 0,2 100,0
630 Arheilgen-West 45,2 15,2 16,3 4,4 2,0 4,5 3,6 8,6 0,3 100,0
640 Arheilgen-Ost 42,1 19,1 8,6 11,8 3,3 3,9 2,0 5,9 3,3 100,0
600 DA-ARHEILGEN 42,7 20,8 14,0 4,0 2,9 5,2 2,4 7,5 0,4 100,0
710 Alt-Eberstadt 48,3 15,7 10,2 3,5 5,7 6,3 2,5 7,8 0,0 100,0
720 Am Lämmchesberg 36,9 25,9 15,1 4,4 3,8 5,0 1,3 7,3 0,3 100,0
730 Villenkolonie 54,3 9,5 9,5 1,9 0,6 10,7 2,5 10,1 0,9 100,0
740 Am Frankenstein 39,6 27,4 8,3 0,4 3,0 6,5 1,7 13,0 0,0 100,0
750 Kirchtannensiedlung 23,3 29,8 22,4 4,2 7,2 2,1 0,2 10,6 0,2 100,0
700 DA-EBERSTADT 34,8 24,0 16,5 3,5 5,4 4,6 1,2 9,8 0,2 100,0
810 Wixhausen-West 40,6 20,1 18,0 2,8 2,1 4,2 3,2 8,5 0,4 100,0
820 Wixhausen-Ost 35,8 27,1 21,7 1,0 1,0 4,1 0,6 7,9 0,6 100,0
800 DA-WIXHAUSEN 37,6 24,5 20,4 1,7 1,4 4,2 1,6 8,1 0,5 100,0
910 Kranichstein-Süd 15,9 30,8 12,7 3,3 9,7 1,6 1,6 23,8 0,5 100,0
920 Kranichstein-Nord 21,2 30,2 16,8 9,4 6,5 2,1 1,0 12,0 0,8 100,0
900 DA-KRANICHSTEIN 17,2 30,7 13,7 4,8 9,0 1,7 1,4 21,0 0,6 100,0
Stadtgebiet insgesamt 33,6 22,2 14,8 4,2 5,8 4,4 2,8 11,6 0,5 100,0
Tabelle 19
sonst. 
Europa Marokko
Ausländische Bevölkerung nach Staatsangehörigkeit und statistischen Bezirken zum 31.12.2008
in Prozent innerhalb des statistischen Bezirkes
Austr. u. 
ungeklärt insg.sonst. 
Afrika Amerika China sonst. 
AsienEU Türkei
67

Statistische Bezirke/
Stadtteile
110 Stadtzentrum 2,1 1,4 1,6 2,1 1,4 0,9 1,7 2,2 4,5 1,8
120 Rheintor/Grafenstraße 5,2 3,8 4,6 8,9 7,0 4,2 6,7 6,4 5,4 5,2
130 Hochschulviertel 0,7 0,2 0,6 0,4 1,6 0,5 1,3 0,8 0,0 0,6
140 Kapellplatzviertel 4,9 4,4 4,3 3,1 3,1 3,2 4,4 3,9 5,4 4,3
150 St. Ludwig mit Eichbergv. 5,6 7,2 6,2 4,5 8,1 5,2 7,0 6,5 4,5 6,3
100 DA-MITTE 18,5 17,0 17,3 19,0 21,2 14,0 21,1 19,8 19,6 18,2
210 Johannesviertel 3,6 2,2 3,0 2,7 2,1 4,1 6,4 4,2 1,8 3,3
220 Martinsviertel-West 4,9 3,7 6,0 4,3 3,2 3,5 2,7 3,3 3,6 4,4
230 Martinsviertel-Ost 4,3 4,1 3,6 2,4 4,4 4,2 5,5 3,2 2,7 4,0
240 Waldkolonie 2,6 5,3 2,3 6,0 1,6 1,6 1,1 1,9 3,6 3,1
250 Mornewegviertel 1,1 0,9 0,5 2,9 2,0 1,2 2,0 1,7 0,9 1,2
260 Pallaswiesenviertel 3,6 3,1 4,2 5,0 4,0 1,4 3,9 2,7 4,5 3,5
270 Am Ziegelbusch 5,7 4,0 5,8 4,9 7,4 9,6 14,1 6,7 5,4 5,9
200 DA-NORD 25,9 23,3 25,2 28,2 24,7 25,7 35,7 23,7 22,3 25,3
310 Am Oberfeld 1,9 0,2 1,2 0,1 0,1 1,9 0,8 1,0 1,8 1,1
320 Mathildenhöhe 2,2 1,6 1,7 4,2 3,2 2,5 2,5 1,5 0,9 2,1
330 Woogsviertel 3,3 3,3 4,3 4,0 3,8 5,4 2,2 3,3 12,5 3,6
340 An den Lichtwiesen 1,0 0,7 0,6 0,5 1,1 2,0 3,4 1,1 0,9 1,0
300 DA-OST 8,5 5,7 7,8 8,8 8,3 11,9 8,9 6,9 16,1 7,8
410 Paulusviertel 2,7 0,8 1,7 2,4 2,8 4,6 5,3 3,4 1,8 2,3
420 Alt-Bessungen 4,0 2,9 3,7 1,9 2,6 4,2 3,6 2,4 1,8 3,3
430 An der Ludwigshöhe 0,8 0,4 0,3 0,6 0,4 0,8 0,6 0,2 0,9 0,5
400 DA-BESSUNGEN 7,4 4,1 5,7 4,9 5,8 9,5 9,5 6,0 4,5 6,2
510 Am Südbahnhof 1,6 4,0 2,4 2,3 1,5 1,3 1,3 1,9 0,0 2,3
520 Heimstättensiedlung 2,3 1,8 1,8 1,3 2,9 3,7 2,7 2,4 5,4 2,2
530 Verlegerviertel 4,3 5,7 4,6 5,3 4,2 4,3 2,2 3,7 4,5 4,5
540 Am Kavalleriesand 0,4 1,1 0,9 0,4 0,7 0,6 0,2 0,7 0,0 0,7
500 DA-WEST 8,6 12,6 9,6 9,3 9,3 9,8 6,3 8,7 9,8 9,7
610 Alt-Arheilgen 3,0 2,6 1,1 1,6 1,1 2,6 2,0 1,3 0,0 2,2
620 Arheilgen-Süd 1,9 2,0 2,4 0,7 1,4 2,8 0,2 1,1 0,9 1,8
630 Arheilgen-West 4,5 2,3 3,7 3,5 1,1 3,4 4,2 2,5 1,8 3,3
640 Arheilgen-Ost 0,8 0,6 0,4 1,9 0,4 0,6 0,5 0,3 4,5 0,7
600 DA-ARHEILGEN 10,2 7,5 7,6 7,6 4,0 9,5 6,9 5,2 7,1 8,0
710 Alt-Eberstadt 3,2 1,6 1,5 1,9 2,2 3,2 2,0 1,5 0,0 2,3
720 Am Lämmchesberg 1,5 1,6 1,4 1,5 0,9 1,6 0,6 0,9 0,9 1,4
730 Villenkolonie 2,3 0,6 0,9 0,6 0,2 3,4 1,3 1,2 2,7 1,4
740 Am Frankenstein 1,2 1,3 0,6 0,1 0,5 1,5 0,6 1,1 0,0 1,0
750 Kirchtannensiedlung 4,0 7,7 8,7 5,8 7,2 2,7 0,3 5,2 1,8 5,7
700 DA-EBERSTADT 12,2 12,7 13,1 9,8 11,0 12,6 4,9 10,0 5,4 11,8
810 Wixhausen-West 1,5 1,1 1,5 0,8 0,5 1,2 1,4 0,9 0,9 1,2
820 Wixhausen-Ost 2,3 2,6 3,1 0,5 0,4 2,0 0,5 1,4 2,7 2,1
800 DA-WIXHAUSEN 3,8 3,7 4,6 1,4 0,8 3,2 1,9 2,4 3,6 3,4
910 Kranichstein-Süd 3,5 10,2 6,3 5,8 12,4 2,6 4,1 15,0 8,0 7,3
920 Kranichstein-Nord 1,5 3,1 2,6 5,1 2,6 1,1 0,8 2,4 3,6 2,3
900 DA-KRANICHSTEIN 4,9 13,3 8,9 10,9 15,0 3,8 4,9 17,4 11,6 9,6
Stadtgebiet insgesamt 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0
 Tabelle 20
Marokk
o
Austr. u. 
ungeklärt Gesamt
Ausländische Bevölkerung nach Staatsangehörigkeit und statistischen Bezirken zum 31.12.2008 
in Prozent innerhalb der Gesamtsstadt
sonst. 
Afrika Amerika China sonst. 
AsienEU Türkei Sonst. 
Europa
68

Bevölkerung nach Familienstand, Geschlecht und statistischen Bezirken zum 31.12.2008
Statistische Bezirke/
Stadtteile insg. weibl. insg. weibl. insg. weibl. insg. weibl. insg. weibl.
110 Stadtzentrum 799 325 417 205 44 114 57 1.379 631
120 Rheintor/Grafenstraße 1.986 767 958 447 224 183 335 157 3.503 1.554
130 Hochschulviertel 354 136 167 83 10 7 37 21 568 247
140 Kapellplatzviertel 2.542 1.203 1.929 954 325 276 482 311 5.278 2.744
150 St. Ludwig mit Eichbergv. 3.100 1.404 2.342 1.165 382 333 585 382 6.409 3.284
100 DA-MITTE 8.781 3.835 5.813 2.854 990 843 1.553 928 17.137 8.460
210 Johannesviertel 2.578 1.155 1.662 826 165 137 315 201 4.720 2.319
220 Martinsviertel-West 3.035 1.382 1.720 872 306 254 452 272 5.513 2.780
230 Martinsviertel-Ost 2.904 1.334 1.751 881 232 197 423 250 5.310 2.662
240 Waldkolonie 1.748 748 1.984 988 233 197 259 137 4.224 2.070
250 Mornewegviertel 340 123 242 102 25 22 62 27 669 274
260 Pallaswiesenviertel 1.287 513 950 457 113 91 244 122 2.594 1.183
270 Am Ziegelbusch 2.550 1.034 1.570 800 344 288 360 246 4.824 2.368
200 DA-NORD 14.442 6.289 9.879 4.926 1.418 1.186 2.115 1.255 27.854 13.656
310 Am Oberfeld 1.277 628 1.571 787 339 291 205 131 3.392 1.837
320 Mathildenhöhe 1.253 606 923 467 183 157 224 151 2.583 1.381
330 Woogsviertel 2.318 1.045 1.630 832 301 259 491 303 4.740 2.439
340 An den Lichtwiesen 919 422 966 488 134 116 128 85 2.147 1.111
300 DA-OST 5.767 2.701 5.090 2.574 957 823 1.048 670 12.862 6.768
410 Paulusviertel 2.529 1.225 2.113 1.059 309 262 338 218 5.289 2.764
420 Alt-Bessungen 2.920 1.430 2.204 1.108 337 276 483 299 5.944 3.113
430 An der Ludwigshöhe 608 290 548 272 191 160 103 64 1.450 786
400 DA-BESSUNGEN 6.057 2.945 4.865 2.439 837 698 924 581 12.683 6.663
510 Am Südbahnhof 1.136 530 1.189 595 370 324 299 188 2.994 1.637
520 Heimstättensiedlung 2.611 1.184 3.312 1.667 484 399 419 238 6.826 3.488
530 Verlegerviertel 2.155 953 1.846 925 220 187 428 261 4.649 2.326
540 Am Kavalleriesand 313 158 343 169 34 25 48 25 738 377
500 DA-WEST 6.215 2.825 6.690 3.356 1.108 935 1.194 712 15.207 7.828
610 Alt-Arheilgen 1.715 786 1.853 925 294 236 272 148 4.134 2.095
620 Arheilgen-Süd 1.377 669 2.030 1.020 395 321 251 152 4.053 2.162
630 Arheilgen-West 2.761 1.271 3.489 1.738 433 355 419 258 7.102 3.622
640 Arheilgen-Ost 635 266 790 393 108 87 101 63 1.634 809
600 DA-ARHEILGEN 6.488 2.992 8.162 4.076 1.230 999 1.043 621 16.923 8.688
710 Alt-Eberstadt 2.039 939 2.359 1.183 344 281 365 214 5.107 2.617
720 Am Lämmchesberg 1.202 578 1.634 810 288 244 249 146 3.373 1.778
730 Villenkolonie 1.561 851 1.872 937 217 186 215 134 3.865 2.108
740 Am Frankenstein 1.233 607 1.707 857 219 179 178 108 3.337 1.751
750 Kirchtannensiedlung 2.545 1.162 2.441 1.228 450 385 540 338 5.976 3.113
700 DA-EBERSTADT 8.580 4.137 10.013 5.015 1.518 1.275 1.547 940 21.658 11.367
810 Wixhausen-West 841 348 1.131 567 144 118 114 67 2.230 1.100
820 Wixhausen-Ost 1.344 605 1.687 840 236 192 221 135 3.488 1.772
800 DA-WIXHAUSEN 2.185 953 2.818 1.407 380 310 335 202 5.718 2.872
910 Kranichstein-Süd 3.225 1.505 3.505 1.765 480 393 429 267 7.639 3.930
920 Kranichstein-Nord 1.302 608 1.581 798 207 165 228 152 3.318 1.723
900 DA-KRANICHSTEIN 4.527 2.113 5.086 2.563 687 558 657 419 10.957 5.653
Stadtgebiet insgesamt 63.042 28.790 58.416 29.210 9.125 7.627 10.416 6.328 140.999 71.955
Tabelle 21
 Bevölkerungledig verheiratet verwitwet geschieden
69

Statistische Bezirke/
Stadtteile absolut in %
110 Stadtzentrum 57,9 30,2 3,6 8,3 1.379 100
120 Rheintor/Grafenstraße 56,7 27,3 6,4 9,6 3.503 100
130 Hochschulviertel 62,3 29,4 1,8 6,5 568 100
140 Kapellplatzviertel 48,2 36,5 6,2 9,1 5.278 100
150 St. Ludwig mit Eichbergv. 48,4 36,5 6,0 9,1 6.409 100
100 DA-MITTE 51,2 33,9 5,8 9,1 17.137 100
210 Johannesviertel 54,6 35,2 3,5 6,7 4.720 100
220 Martinsviertel-West 55,1 31,2 5,6 8,2 5.513 100
230 Martinsviertel-Ost 54,7 33,0 4,4 8,0 5.310 100
240 Waldkolonie 41,4 47,0 5,5 6,1 4.224 100
250 Mornewegviertel 50,8 36,2 3,7 9,3 669 100
260 Pallaswiesenviertel 49,6 36,6 4,4 9,4 2.594 100
270 Am Ziegelbusch 52,9 32,5 7,1 7,5 4.824 100
200 DA-NORD 51,8 35,5 5,1 7,6 27.854 100
310 Am Oberfeld 37,6 46,3 10,0 6,0 3.392 100
320 Mathildenhöhe 48,5 35,7 7,1 8,7 2.583 100
330 Woogsviertel 48,9 34,4 6,4 10,4 4.740 100
340 An den Lichtwiesen 42,8 45,0 6,2 6,0 2.147 100
300 DA-OST 44,8 39,6 7,4 8,1 12.862 100
410 Paulusviertel 47,8 40,0 5,8 6,4 5.289 100
420 Alt-Bessungen 49,1 37,1 5,7 8,1 5.944 100
430 An der Ludwigshöhe 41,9 37,8 13,2 7,1 1.450 100
400 DA-BESSUNGEN 47,8 38,4 6,6 7,3 12.683 100
510 Am Südbahnhof 37,9 39,7 12,4 10,0 2.994 100
520 Heimstättensiedlung 38,3 48,5 7,1 6,1 6.826 100
530 Verlegerviertel 46,4 39,7 4,7 9,2 4.649 100
540 Am Kavalleriesand 42,4 46,5 4,6 6,5 738 100
500 DA-WEST 40,9 44,0 7,3 7,9 15.207 100
610 Alt-Arheilgen 41,5 44,8 7,1 6,6 4.134 100
620 Arheilgen-Süd 34,0 50,1 9,7 6,2 4.053 100
630 Arheilgen-West 38,9 49,1 6,1 5,9 7.102 100
640 Arheilgen-Ost 38,9 48,3 6,6 6,2 1.634 100
600 DA-ARHEILGEN 38,3 48,2 7,3 6,2 16.923 100
710 Alt-Eberstadt 39,9 46,2 6,7 7,1 5.107 100
720 Am Lämmchesberg 35,6 48,4 8,5 7,4 3.373 100
730 Villenkolonie 40,4 48,4 5,6 5,6 3.865 100
740 Am Frankenstein 36,9 51,2 6,6 5,3 3.337 100
750 Kirchtannensiedlung 42,6 40,8 7,5 9,0 5.976 100
700 DA-EBERSTADT 39,6 46,2 7,0 7,1 21.658 100
810 Wixhausen-West 37,7 50,7 6,5 5,1 2.230 100
820 Wixhausen-Ost 38,5 48,4 6,8 6,3 3.488 100
800 DA-WIXHAUSEN 38,2 49,3 6,6 5,9 5.718 100
910 Kranichstein-Süd 42,2 45,9 6,3 5,6 7.639 100
920 Kranichstein-Nord 39,2 47,6 6,2 6,9 3.318 100
900 DA-KRANICHSTEIN 41,3 46,4 6,3 6,0 10.957 100
Stadtgebiet insgesamt 44,7 41,4 6,5 7,4 140.999 100
Tabelle 22
Bevölkerung nach Familienstand und statistischen Bezirken zum 31.12.2008
in Prozent innerhalb des statistschen Bezirkes
ledig verheiratet verwitwet geschieden insgesamt
70

Haushalte1) in Darmstadt nach Personenzahl und statistischen Bezirken zum 31.12.2008
Statistische Bezirke/ Bevölkerung HH Personen
Stadtteile in HH insgesamt 1234 5  und mehr je HH
110 Stadtzentrum 1.599 1.056 732 191 70 49 14 1,5
120 Rheintor/Grafenstraße 4.092 2.728 1.890 536 161 89 52 1,5
130 Hochschulviertel 734 477 321 87 40 26 3 1,5
140 Kapellplatzviertel 5.843 3.478 2.059 831 326 189 73 1,7
150 St. Ludwig mit Eichbergv. 7.115 4.333 2.602 1.061 391 201 78 1,6
100 DA-MITTE 19.383 12.072 7.604 2.706 988 554 220 1,6
210 Johannesviertel 5.385 3.055 1.760 673 328 200 94 1,8
220 Martinsviertel-West 6.203 3.813 2.443 741 348 198 83 1,6
230 Martinsviertel-Ost 5.884 3.486 2.110 769 316 204 87 1,7
240 Waldkolonie 4.440 2.025 762 600 339 208 116 2,2
250 Mornewegviertel 797 493 309 115 34 21 14 1,6
260 Pallaswiesenviertel 2.810 1.623 971 342 167 91 52 1,7
270 Am Ziegelbusch 5.337 3.082 1.718 825 303 152 84 1,7
200 DA-NORD 30.856 17.577 10.073 4.065 1.835 1.074 530 1,8
310 Am Oberfeld 3.758 1.882 898 461 263 173 87 2,0
320 Mathildenhöhe 2.953 1.812 1.120 414 159 81 38 1,6
330 Woogsviertel 5.169 3.136 1.923 691 300 163 59 1,6
340 An den Lichtwiesen 2.414 1.232 603 308 148 127 46 2,0
300 DA-OST 14.294 8.062 4.544 1.874 870 544 230 1,8
410 Paulusviertel 6.060 3.228 1.675 781 381 297 94 1,9
420 Alt-Bessungen 6.462 3.644 2.028 871 399 257 89 1,8
430 An der Ludwigshöhe 1.555 825 454 177 80 72 42 1,9
400 DA-BESSUNGEN 14.077 7.697 4.157 1.829 860 626 225 1,8
510 Am Südbahnhof 3.137 1.759 937 487 178 107 50 1,8
520 Heimstättensiedlung 7.121 3.262 1.190 961 584 409 118 2,2
530 Verlegerviertel 5.064 2.772 1.464 750 276 192 90 1,8
540 Am Kavalleriesand 777 337 121 96 54 41 25 2,3
500 DA-WEST 16.099 8.130 3.712 2.294 1.092 749 283 2,0
610 Alt-Arheilgen 4.309 2.036 838 567 301 244 86 2,1
620 Arheilgen-Süd 4.262 2.044 791 672 288 222 71 2,1
630 Arheilgen-West 7.379 3.236 1.137 895 579 455 170 2,3
640 Arheilgen-Ost 1.725 794 282 260 132 87 33 2,2
600 DA-ARHEILGEN 17.675 8.110 3.048 2.394 1.300 1.008 360 2,2
710 Alt-Eberstadt 5.440 2.619 1.105 728 383 304 99 2,1
720 Am Lämmchesberg 3.592 1.722 671 553 252 188 58 2,1
730 Villenkolonie 4.296 2.078 895 566 303 236 78 2,1
740 Am Frankenstein 3.575 1.728 680 548 273 166 61 2,1
750 Kirchtannensiedlung 6.137 2.819 1.159 758 412 315 175 2,2
700 DA-EBERSTADT 23.040 10.966 4.510 3.153 1.623 1.209 471 2,1
810 Wixhausen-West 2.332 1.026 327 336 182 126 55 2,3
820 Wixhausen-Ost 3.642 1.758 716 539 260 169 74 2,1
800 DA-WIXHAUSEN 5.974 2.784 1.043 875 442 295 129 2,1
910 Kranichstein-Süd 7.880 3.087 930 855 531 427 344 2,6
920 Kranichstein-Nord 3.430 1.527 552 459 240 180 96 2,2
900 DA-KRANICHSTEIN 11.310 4.614 1.482 1.314 771 607 440 2,5
Stadtgebiet insgesamt 152.708 80.012 40.173 20.504 9.781 6.666 2.888 1,9
1) Die Haushaltsgenerierung nach HHGen umfasst alle Personen im Haushalt, sowohl mit Haupt- als auch mit Nebenwohnung             
Tabelle 23
davon Haushalte mit … Person(en) absolut
71

Statistische Bezirke/
Stadtteile 1234 5  und mehr
110 Stadtzentrum 69,3 18,1 6,6 4,6 1,3 1,3
120 Rheintor/Grafenstraße 69,3 19,6 5,9 3,3 1,9 3,4
130 Hochschulviertel 67,3 18,2 8,4 5,5 0,6 0,6
140 Kapellplatzviertel 59,2 23,9 9,4 5,4 2,1 4,3
150 St. Ludwig mit Eichbergv. 60,1 24,5 9,0 4,6 1,8 5,4
100 DA-MITTE 63,0 22,4 8,2 4,6 1,8 15,1
210 Johannesviertel 57,6 22,0 10,7 6,5 3,1 3,8
220 Martinsviertel-West 64,1 19,4 9,1 5,2 2,2 4,8
230 Martinsviertel-Ost 60,5 22,1 9,1 5,9 2,5 4,4
240 Waldkolonie 37,6 29,6 16,7 10,3 5,7 2,5
250 Mornewegviertel 62,7 23,3 6,9 4,3 2,8 0,6
260 Pallaswiesenviertel 59,8 21,1 10,3 5,6 3,2 2,0
270 Am Ziegelbusch 55,7 26,8 9,8 4,9 2,7 3,9
200 DA-NORD 57,3 23,1 10,4 6,1 3,0 22,0
310 Am Oberfeld 47,7 24,5 14,0 9,2 4,6 2,4
320 Mathildenhöhe 61,8 22,8 8,8 4,5 2,1 2,3
330 Woogsviertel 61,3 22,0 9,6 5,2 1,9 3,9
340 An den Lichtwiesen 48,9 25,0 12,0 10,3 3,7 1,5
300 DA-OST 56,4 23,2 10,8 6,7 2,9 10,1
410 Paulusviertel 51,9 24,2 11,8 9,2 2,9 4,0
420 Alt-Bessungen 55,7 23,9 10,9 7,1 2,4 4,6
430 An der Ludwigshöhe 55,0 21,5 9,7 8,7 5,1 1,0
400 DA-BESSUNGEN 54,0 23,8 11,2 8,1 2,9 9,6
510 Am Südbahnhof 53,3 27,7 10,1 6,1 2,8 2,2
520 Heimstättensiedlung 36,5 29,5 17,9 12,5 3,6 4,1
530 Verlegerviertel 52,8 27,1 10,0 6,9 3,2 3,5
540 Am Kavalleriesand 35,9 28,5 16,0 12,2 7,4 0,4
500 DA-WEST 45,7 28,2 13,4 9,2 3,5 10,2
610 Alt-Arheilgen 41,2 27,8 14,8 12,0 4,2 2,5
620 Arheilgen-Süd 38,7 32,9 14,1 10,9 3,5 2,6
630 Arheilgen-West 35,1 27,7 17,9 14,1 5,3 4,0
640 Arheilgen-Ost 35,5 32,7 16,6 11,0 4,2 1,0
600 DA-ARHEILGEN 37,6 29,5 16,0 12,4 4,4 10,1
710 Alt-Eberstadt 42,2 27,8 14,6 11,6 3,8 3,3
720 Am Lämmchesberg 39,0 32,1 14,6 10,9 3,4 2,2
730 Villenkolonie 43,1 27,2 14,6 11,4 3,8 2,6
740 Am Frankenstein 39,4 31,7 15,8 9,6 3,5 2,2
750 Kirchtannensiedlung 41,1 26,9 14,6 11,2 6,2 3,5
700 DA-EBERSTADT 41,1 28,8 14,8 11,0 4,3 13,7
810 Wixhausen-West 31,9 32,7 17,7 12,3 5,4 1,3
820 Wixhausen-Ost 40,7 30,7 14,8 9,6 4,2 2,2
800 DA-WIXHAUSEN 37,5 31,4 15,9 10,6 4,6 3,5
910 Kranichstein-Süd 30,1 27,7 17,2 13,8 11,1 3,9
920 Kranichstein-Nord 36,1 30,1 15,7 11,8 6,3 1,9
900 DA-KRANICHSTEIN 32,1 28,5 16,7 13,2 9,5 5,8
Stadtgebiet insgesamt 50,2 25,6 12,2 8,3 3,6 100,0
Tabelle 24
Haushalte mit … Person(en) Anteil HH an 
allen HH
Haushalte1) in Darmstadt nach Personenzahl und statistischen Bezirken zum 31.12.2008
in Prozent innerhalb des statistischen Bezirkes
1) Die Haushaltsgenerierung nach HHGen umfasst alle Personen im Haushalt, sowohl mit Haupt- als auch mit 
Nebenwohnung                     
72

Wahlbeteiligung nach Wahlbezirk und Wahl
Wahlbe- Abweichung Wahlbe- Abweichung Wahlbe- Abweichung
teiligung zur Gesamt- teiligung zur Gesamt- teiligung zur Gesamt-
in % stadt in in % stadt in in % stadt in
 %-Punkten  %-Punkten  %-Punkten
30 Justus-Liebig-Haus 36,9 -9,1 36,4 -7,3 61,5 -1,3
40 Literaturhaus 21,7 -24,3 27,9 -15,8 51,3 -11,5
50 Kindertagesstätte Rasp-Nuri-Haus 25,4 -20,6 28,6 -15,1 51,1 -11,7
60 Erasmus-Kittler-Schule 24,0 -22,0 23,9 -19,8 44,5 -18,3
90 Goetheschule/Eleonorenschule 42,2 -3,8 40,1 -3,6 63,5 0,7
100 Goetheschule/Eleonorenschule 54,0 8,0 50,6 6,9 74,1 11,3
120 Friedrich-Fröbel-Haus 31,2 -14,8 25,1 -18,6 41,8 -21,0
130 ehem. Kyritzschule 49,2 3,2 48,8 5,1 74,9 12,1
140 ehem. Kyritzschule 46,4 0,4 51,4 7,7 63,4 0,6
150 ehem. Kyritzschule 45,6 -0,4 46,4 2,7 69,4 6,6
180 Schillerschule 38,1 -7,9 42,3 -1,4 60,4 -2,4
190 Schillerschule 46,0 0,0 44,5 0,8 66,8 4,0
200 Schillerschule 39,9 -6,1 44,5 0,8 65,8 3,0
210 Schillerschule 32,6 -13,4 35,4 -8,3 55,1 -7,7
220 Christoph-Graupner-Schule 47,1 1,1 46,0 2,3 69,4 6,6
230 Christoph-Graupner-Schule 37,5 -8,5 35,8 -7,9 56,6 -6,2
240 Seniorenwohnanlage 46,5 0,5 44,7 1,0 66,7 3,9
250 Christian-Morgenstern-Schule 42,1 -3,9 42,8 -0,9 63,9 1,1
260 Kindergarten Ev. Thomasgemeinde 67,3 21,3 63,5 19,8 81,9 19,1
270 Kindergarten Ev. Thomasgemeinde 62,6 16,6 60,7 17,0 76,3 13,5
280 Hochschule Darmstadt 60,5 14,5 53,9 10,2 72,2 9,4
290 Hochschule Darmstadt 51,1 5,1 50,5 6,8 71,3 8,5
310 Abendgymnasium 36,7 -9,3 37,6 -6,1 55,8 -7,0
320 Abendgymnasium 44,2 -1,8 40,7 -3,0 63,3 0,5
330 Abendgymnasium 46,3 0,3 43,2 -0,5 61,7 -1,1
340 Elly-Heuss-Knapp-Schule 58,4 12,4 56,2 12,5 73,8 11,0
350 Elly-Heuss-Knapp-Schule 47,5 1,5 43,8 0,1 60,0 -2,8
370 Ehem. Lessingschule 51,3 5,3 46,0 2,3 65,7 2,9
390 Käthe-Kollwitz-Schule 37,9 -8,1 36,2 -7,5 50,4 -12,4
411 Erich Kästner-Schule 45,4 -0,6 46,2 2,5 60,0 -2,8
412 Erich Kästner-Schule 49,5 3,5 45,9 2,2 55,2 -7,6
421 Erich Kästner-Schule 39,0 -7,0 35,5 -8,2 47,8 -15,0
422 Erich Kästner-Schule 54,4 8,4 50,4 6,7 59,3 -3,5
431 Kinderhort, Jägertorstraße 36,7 -9,3 32,9 -10,8 47,2 -15,6
432 Erich Kästner-Schule 53,4 7,4 49,2 5,5 66,4 3,6
440 Kinderhort, Jägertorstraße 50,9 4,9 46,5 2,8 64,7 1,9
450 Stadtteilschule Arheilgen 44,9 -1,1 41,4 -2,3 59,6 -3,2
460 Stadtteilschule Arheilgen 58,8 12,8 54,0 10,3 68,7 5,9
481 Astrid-Lindgren-Schule 48,0 2,0 49,0 5,3 66,9 4,1
482 Selma-Lagerlöf-Haus 44,7 -1,3 42,3 -1,4 64,2 1,4
483 Selma-Lagerlöf-Haus 51,3 5,3 47,0 3,3 64,5 1,7
490 Astrid-Lindgren-Schule 58,3 12,3 52,3 8,6 67,8 5,0
500 Astrid-Lindgren-Schule 45,4 -0,6 41,1 -2,6 57,3 -5,5
510 Astrid-Lindgren-Schule 46,8 0,8 44,4 0,7 60,8 -2,0
520 Wilhelm-Busch-Schule 52,5 6,5 48,3 4,6 68,2 5,4
530 Wilhelm-Busch-Schule 42,9 -3,1 35,9 -7,8 58,9 -3,9
540 Ludwig-Georgs-Gymnasium 41,3 -4,7 38,1 -5,6 59,2 -3,6
550 Ludwig-Georgs-Gymnasium 42,8 -3,2 40,8 -2,9 61,4 -1,4
560 Ludwig-Georgs-Gymnasium 39,7 -6,3 42,3 -1,4 61,4 -1,4
Wahl-
bezirk
OB-Wahl 2005 Kommunalwahl 2006 Landtagswahl 2009
Wahllokal
73

Wahlbeteiligung nach Wahlbezirk und Wahl (Fortsetzung)
Wahlbe- Abweichung Wahlbe- Abweichung Wahlbe- Abweichung
teiligung zur Gesamt- teiligung zur Gesamt- teiligung zur Gesamt-
in % stadt in in % stadt in in % stadt in
 %-Punkten  %-Punkten  %-Punkten
570 Heinrich-Hoffmann-Schule 45,0 -1,0 40,2 -3,5 64,2 1,4
580 Heinrich-Hoffmann-Schule 50,2 4,2 46,6 2,9 66,9 4,1
600 Georg-Büchner-Schule 53,0 7,0 53,9 10,2 76,3 13,5
610 Alice-Eleonoren-Schule, Martinstr. 66,5 20,5 66,4 22,7 83,7 20,9
620 Lichtenbergschule 48,7 2,7 51,1 7,4 71,8 9,0
630 Herderschule 52,0 6,0 48,9 5,2 73,1 10,3
640 Herderschule 48,6 2,6 47,4 3,7 68,3 5,5
660 Herderschule 53,6 7,6 49,1 5,4 66,1 3,3
680 Mornewegschule 53,6 7,6 52,6 8,9 73,5 10,7
690 Mornewegschule 47,8 1,8 45,4 1,7 65,3 2,5
710 Georg-Moller-Haus 41,9 -4,1 41,3 -2,4 62,5 -0,3
720 Peter-Behrens-Schule, Hermannstr. 29,6 -16,4 29,6 -14,1 54,4 -8,4
730 Heinrich-Heine-Schule 38,7 -7,3 41,7 -2,0 59,9 -2,9
750 Heinrich-Heine-Schule 34,5 -11,5 31,8 -11,9 47,3 -15,5
760 Heinrich-Heine-Schule 43,8 -2,2 41,6 -2,1 62,9 0,1
780 Wilhelm-Leuschner-Schule 32,6 -13,4 29,4 -14,3 52,1 -10,7
790 Wilhelm-Leuschner-Schule 36,6 -9,4 39,6 -4,1 58,4 -4,4
800 Medienhaus Südhessen, Stephanstr 35,2 -10,8 34,3 -9,4 54,7 -8,1
820 Friedrich-Ebert-Schule 61,5 15,5 52,5 8,8 67,3 4,5
830 Friedrich-Ebert-Schule 53,1 7,1 42,2 -1,5 63,1 0,3
840 Friedrich-Ebert-Schule 55,4 9,4 46,4 2,7 64,4 1,6
850 Friedrich-Ebert-Schule 53,3 7,3 44,3 0,6 60,4 -2,4
860 Außenstelle G.-August-Zinn-Schule 52,1 6,1 48,2 4,5 60,5 -2,3
870 Außenstelle G.-August-Zinn-Schule 52,5 6,5 46,5 2,8 62,7 -0,1
880 Georg-August-Zinn-Schule 46,1 0,1 43,8 0,1 60,9 -1,9
890 Georg-August-Zinn-Schule 52,8 6,8 53,1 9,4 69,6 6,8
900 Frankensteinschule 62,2 16,2 60,6 16,9 81,1 18,3
910 Andersenschule 57,9 11,9 53,9 10,2 71,5 8,7
920 Andersenschule 43,8 -2,2 43,5 -0,2 61,0 -1,8
930 Andersenschule 50,7 4,7 48,2 4,5 65,6 2,8
940 Gutenbergschule 48,9 2,9 45,6 1,9 70,2 7,4
950 Gutenbergschule 51,1 5,1 49,1 5,4 69,6 6,8
960 Haus der Vereine 47,5 1,5 47,9 4,2 71,2 8,4
970 Haus der Vereine 52,2 6,2 52,7 9,0 72,8 10,0
980 Ludwig-Schwamb-Schule 51,1 5,1 52,2 8,5 71,1 8,3
990 Ludwig-Schwamb-Schule 32,8 -13,2 28,9 -14,8 37,2 -25,6
1000 Ludwig-Schwamb-Schule 45,2 -0,8 45,0 1,3 60,6 -2,2
1010 Ludwig-Schwamb-Schule 64,0 18,0 61,2 17,5 83,9 21,1
1020 Wilhelm-Hauff-Schule 30,3 -15,7 29,4 -14,3 39,8 -23,0
1030 Wilhelm-Hauff-Schule 27,7 -18,3 28,8 -14,9 37,1 -25,7
1040 Frankensteinschule 63,3 17,3 64,4 20,7 83,1 20,3
1050 Frankensteinschule 58,2 12,2 56,5 12,8 77,5 14,7
 Gesamtstadt 46,0 0,0 43,7 0,0 62,8 0,0
Tabelle 25
Kommunalwahl 2006 Landtagswahl 2009
Wahl-
bezirk Wahllokal
OB-Wahl 2005
74

Empfänger/innen von Hilfe zur Erziehung nach SGB VIII in Darmstadt zum 31.12.2008 
Statistische Bezirke/
Stadtteile
 absolut absolut in %
110 Stadtzentrum 10 145 6,9
120 Rheintor/Grafenstraße 7 264 2,7
130 Hochschulviertel 1 80 1,3
140 Kapellplatzviertel 14 691 2,0
150 St. Ludwig mit Eicbergv. 16 756 2,1
100 DA-MITTE 48 1.936 2,5
210 Johannesviertel 8 700 1,1
220 Martinsviertel-West 15 774 1,9
230 Martinsviertel-Ost 14 796 1,8
240 Waldkolonie 9 842 1,1
250 Mornewegviertel 6 78 7,7
260 Pallaswiesenviertel 23 395 5,8
270 Am Ziegelbusch 24 599 4,0
200 DA-NORD 99 4.184 2,4
310 Am Oberfeld 1 487 0,2
320 Mathildenhöhe 8 311 2,6
330 Woogsviertel 9 626 1,4
340 An den Lichtwiesen 1 352 0,3
300 DA-OST 19 1.776 1,1
410 Paulusviertel 8 834 1,0
420 Alt-Bessungen 6 886 0,7
430 An der Ludwigshöhe 2 220 0,9
300 DA-BESSUNGEN 16 1.940 0,8
510 Am Südbahnhof 10 435 2,3
520 Heimstättensiedlung 11 1.196 0,9
530 Verlegerviertel 20 696 2,9
540 Am Kavalleriesand 1 184 0,5
DA-WEST 42 2.511 1,7
610 Alt-Arheilgen 18 692 2,6
620 Arheilgen-Süd 7 652 1,1
630 Arheilgen-West 22 1.469 1,5
640 Arheilgen-Ost 6 272 2,2
DA-ARHEILGEN 53 3.085 1,7
710 Alt-Eberstadt 13 821 1,6
720 Am Lämmchesberg 11 539 2,0
730 Villenkolonie 0 614 0,0
740 Am Frankenstein 3 487 0,6
750 Kirchtannensiedlung 65 1.285 5,1
DA-EBERSTADT 92 3.746 2,5
810 Wixhausen-West 5 382 1,3
820 Wixhausen-Ost 9 537 1,7
DA-WIXHAUSEN 14 919 1,5
910 Kranichstein-Süd 34 1.805 1,9
920 Kranichstein-Nord 11 674 1,6
DA-KRANICHSTEIN 45 2.479 1,8
Stadtgebiet insgesamt 428 22.576 1,9
Tabelle 26
Kinder und Jugendliche in 
Hilfe zur Erziehung nach 
SGB VIII
Einwohnerinnen im Alter 
von unter 18 Jahre
Empfängerinnen je 100 
Einwohner/innen im Alter 
von unter 18 Jahre
75

Empfänger/innen von Hilfe zur Pflege in Darmstadt zum 31.12.2008
Statistische Bezirke/
Stadtteile männl. weibl. insg. männl. weibl. insg.
110 Stadtzentrum 1 1 2 1,3 1,6 1,5
120 Rheintor/Grafenstraße 7 17 24 3,6 10,9 6,9
130 Hochschulviertel 1 0 1 3,1 0,0 1,8
140 Kapellplatzviertel 4 10 14 1,6 3,6 2,7
150 St. Ludwig mit Eichbergv. 2 12 14 0,6 3,7 2,2
100 DA-MITTE 15 40 55 1,7 4,7 3,2
210 Johannesviertel 1 1 2 0,4 0,4 0,4
220 Martinsviertel-West 12 53 65 4,4 19,1 11,8
230 Martinsviertel-Ost 7 1 8 2,6 0,4 1,5
240 Waldkolonie 5 7 12 2,3 3,4 2,8
250 Mornewegviertel 0 0 0 0,0 0,0 0,0
260 Pallaswiesenviertel 3 3 6 2,1 2,5 2,3
270 Am Ziegelbusch 9 9 18 3,7 3,8 3,7
200 DA-NORD 37 74 111 2,6 5,4 4,0
310 Am Oberfeld 3 3 6 1,9 1,6 1,8
320 Mathildenhöhe 8 14 22 6,7 10,1 8,5
330 Woogsviertel 3 4 7 1,3 1,6 1,5
340 An den Lichtwiesen 1 3 4 1,0 2,7 1,9
300 DA-OST 15 24 39 2,5 3,5 3,0
410 Paulusviertel 0 1 1 0,0 0,4 0,2
420 Alt-Bessungen 3 3 6 1,1 1,0 1,0
430 An der Ludwigshöhe 2 14 16 3,0 17,8 11,0
400 DA-BESSUNGEN 5 18 23 0,8 2,7 1,8
510 Am Südbahnhof 6 35 41 4,4 21,4 13,7
520 Heimstättensiedlung 5 2 7 1,5 0,6 1,0
530 Verlegerviertel 7 5 12 3,0 2,1 2,6
540 Am Kavalleriesand 0 0 0 0,0 0,0 0,0
500 DA-WEST 18 42 60 2,4 5,4 3,9
610 Alt-Arheilgen 0 9 9 0,0 4,3 2,2
620 Arheilgen-Süd 14 29 43 7,4 13,4 10,6
630 Arheilgen-West 7 7 14 2,0 1,9 2,0
640 Arheilgen-Ost 0 1 1 0,0 1,2 0,6
600 DA-ARHEILGEN 21 46 67 2,6 5,3 4,0
710 Alt-Eberstadt 0 4 4 0,0 1,5 0,8
720 Am Lämmchesberg 1 1 2 0,6 0,6 0,6
730 Villenkolonie 0 0 0 0,0 0,0 0,0
740 Am Frankenstein 0 0 0 0,0 0,0 0,0
750 Kirchtannensiedlung 17 24 41 5,9 7,7 6,9
700 DA-EBERSTADT 18 29 47 1,7 2,6 2,2
810 Wixhausen-West 0 0 0 0,0 0,0 0,0
820 Wixhausen-Ost 1 1 2 0,6 0,6 0,6
800 DA-WIXHAUSEN 1 1 2 0,4 0,3 0,3
910 Kranichstein-Süd 18 25 43 4,9 6,4 5,6
920 Kranichstein-Nord 8 4 12 5,0 2,3 3,6
900 DA-KRANICHSTEIN 26 29 55 4,9 5,1 5,0
Stadtgebiet insgesamt 156 303 459 2,3 4,2 3,3
Empf. Hilfe z. Pflege auf 1 000 Einw.
76

Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Wohnort zum 31.12.2008
Statistische Bezirke/
Stadtteile männl. weibl. insg. männl. weibl. insg.
110 Stadtzentrum 347 256 603 138 463,9 405,7 437,3 337,4
120 Rheintor/Grafenstraße 800 587 1.387 425 410,5 377,7 395,9 361,1
130 Hochschulviertel 142 101 243 63 442,4 408,9 427,8 450,0
140 Kapellplatzviertel 1.050 912 1.962 375 414,4 332,4 371,7 383,0
150 St. Ludwig mit Eichbergv. 1.313 1.181 2.494 507 420,2 359,6 389,1 357,0
100 DA-MITTE 3.652 3.037 6.689 1.508 420,9 359,0 390,3 365,6
210 Johannesviertel 1.016 881 1.897 267 423,2 379,9 401,9 361,8
220 Martinsviertel-West 1.187 1.013 2.200 342 434,3 364,4 399,1 346,9
230 Martinsviertel-Ost 1.079 1.032 2.111 299 407,5 387,7 397,6 331,1
240 Waldkolonie 749 613 1.362 237 347,7 296,1 322,4 341,0
250 Mornewegviertel 133 69 202 70 336,7 251,8 301,9 255,5
260 Pallaswiesenviertel 529 394 923 235 374,9 333,1 355,8 299,4
270 Am Ziegelbusch 793 684 1.477 355 322,9 288,9 306,2 264,5
200 DA-NORD 5.486 4.686 10.172 1.805 386,4 343,1 365,2 315,4
310 Am Oberfeld 419 377 796 85 269,5 205,2 234,7 344,1
320 Mathildenhöhe 513 464 977 169 426,8 336,0 378,2 358,1
330 Woogsviertel 898 906 1.804 313 390,3 371,5 380,6 381,7
340 An den Lichtwiesen 333 292 625 93 321,4 262,8 291,1 413,3
300 DA-OST 2.163 2.039 4.202 660 354,9 301,3 326,7 374,1
410 Paulusviertel 851 753 1.604 169 337,0 272,4 303,3 318,3
420 Alt-Bessungen 1.124 1.152 2.276 293 397,0 370,1 382,9 387,1
430 An der Ludwigshöhe 212 224 436 39 319,3 285,0 300,7 327,7
400 DA-BESSUNGEN 2.187 2.129 4.316 501 363,3 319,5 340,3 356,1
510 Am Südbahnhof 520 475 995 184 383,2 290,2 332,3 355,2
520 Heimstättensiedlung 1.183 1.014 2.197 155 354,4 290,7 321,9 308,8
530 Verlegerviertel 1.014 851 1.865 362 436,5 365,9 401,2 351,8
540 Am Kavalleriesand 141 108 249 55 390,6 286,5 337,4 369,1
500 DA-WEST 2.858 2.448 5.306 756 387,3 312,7 348,9 343,9
610 Alt-Arheilgen 903 725 1.628 157 442,9 346,1 393,8 317,8
620 Arheilgen-Süd 672 551 1.223 144 355,4 254,9 301,8 350,4
630 Arheilgen-West 1.325 1.105 2.430 283 380,7 305,1 342,2 374,8
640 Arheilgen-Ost 290 249 539 46 351,5 307,8 329,9 302,6
600 DA-ARHEILGEN 3.190 2.630 5.820 630 387,4 302,7 343,9 347,7
710 Alt-Eberstadt 904 798 1.702 122 363,1 304,9 333,3 238,7
720 Am Lämmchesberg 559 486 1.045 111 350,5 273,3 309,8 350,2
730 Villenkolonie 514 514 1.028 73 292,5 243,8 266,0 230,3
740 Am Frankenstein 557 493 1.050 67 351,2 281,6 314,7 291,3
750 Kirchtannensiedlung 935 766 1.701 351 326,6 246,1 284,6 270,2
700 DA-EBERSTADT 3.469 3.057 6.526 724 337,1 268,9 301,3 270,8
810 Wixhausen-West 472 349 821 94 417,7 317,3 368,2 332,2
820 Wixhausen-Ost 695 573 1.268 169 405,0 323,4 363,5 349,9
800 DA-WIXHAUSEN 1.167 922 2.089 263 410,0 321,0 365,3 343,3
910 Kranichstein-Süd 1.186 854 2.040 445 319,8 217,3 267,1 267,6
920 Kranichstein-Nord 588 486 1.074 161 368,7 282,1 323,7 307,8
900 DA-KRANICHSTEIN 1.774 1.340 3.114 606 334,5 237,0 284,2 277,2
Stadtgebiet insgesamt 26.285 22.567 48.852 7.453 380,7 313,6 346,5 329,0
1) 618 Beschäftigte konnten regional nicht zugeordnet werden.
Tabelle 28
soz.vers. Beschäftigte am 
Wohnort 
1) auf 1 000 Einw.darunter 
Ausl.
darunter 
Ausl.
77

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10.12 Kumle Design
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Beratungsverlauf (2)

TOP 5
TOP 647

Orte (8)

  • Jägertorstraße 36
  • Martinstraße 66
  • Hermannstraße 29
  • Luisenplatz 5a
  • Am Kavalleriesand 12
  • Am Lämmchesberg 40
  • Am Oberfeld 28
  • Grafenstraße 74

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Details

Vorlagen-Nr.
2010/0528
Typ
Magistratsvorlage
Datum
01.12.2010
Erstellt
29.09.2026 00:00