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0770/2024

Erfahrungsbericht Pilotprojekt Bodycams bei Kölner Verkehrs-Betrieben AG (KVB)

Mitteilung Ausschuss 08.08.2024

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Nächste Beratung: Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales, Sitzung am 16.09.2024, TOP 4.1

Mitteilung Ausschuss

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Ansehen

Anlage Evaluation_BodyCam_Pilotprojekt

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Ansehen

Mitteilung Ausschuss

1887 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
III/68 
 
Vorlagen-Nummer 08.08.2024 
 0770/2024 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Verkehrsausschuss 10.09.2024 
Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / In-
ternationales 16.09.2024 
 
Erfahrungsbericht Pilotprojekt Bodycams bei Kölner Verkehrs-Betrieben AG (KVB) 
Entsprechend des am 12. März 2020 beschlossenen Antrags AN/0193/2020, ergänzt 
durch den Antrag AN/0406/2020, wurde die KVB über die Verwaltung beauft ragt, im Rah-
men eines Pilotprojektes den Einsatz von sogenannten Bodycams für Mitarbeitende im 
KVB-Service und Fahrausweisprüfer/-innen zu erproben und begleitend verstärkt Deeska-
lationsschulungen für die Mitarbeitende anzubieten. Zudem sollten weitere gee ignete 
Maßnahmen gefunden werden, um die Sicherheit subjektiv und objektiv zu erhöhen.  
 
Nach Abschluss des Pilotprojektes sollte der Verkehrsausschuss und der Ausschuss für 
Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen/Vergabe und Internationales über die gewonne-
nen Erkenntnisse informiert werden. Neben dem Piloten des Bodycameinsatzes bei der 
KVB entwickelt sie die bereits seit langem angebotenen Deeskalationstrainings kontinuier-
lich fort. Für die Mitarbeitenden im Service sind diese auch obligatorisch. Alleine i n 2023 
wurden 91 Mitarbeitende geschult, wobei es neben den obligatorischen Erstschulungen 
auch Angebote zur Auffrischung gibt.  
 
Das Ergebnis des zusätzlichen Auftrags, weitere geeignete Maßnahmen zur Verbesse-
rung der subjektiv wahrgenommenen und objektiv messbaren Sicherheit zu definieren, ist 
vor dem Hintergrund der aktuellen Verlustentwicklung und dem derzeitig diskutierten SWK 
Ergebnissicherungskonzeptes nochmals zu eruieren.  
 
Aufgrund der sehr positiven Erfahrungen mit dem Piloteinsatz von Bodycams pla nt die 
KVB das Programm dauerhaft einzurichten.  
 
Gez. Egerer  
 
Anlage: Erfahrungsbericht der KVB

Anlage Evaluation_BodyCam_Pilotprojekt

28606 Zeichen

BodyCam Einsatz bei der KVB AG 
Evaluationsbericht zum Pilotprojekt 
Berichtszeitraum: Januar 2022 bis Januar 2023 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Projektleiter BodyCam 
Jürgen Kircher 
0221 547-3711 
Juergen.Kircher@kvb.koeln

1 
 
 
 
Inhalt 
Zusammenfassung ........................................................................................................................................... 2 
Einleitung ......................................................................................................................................................... 3 
1. Einsatzkonzept der BodyCam bei der KVB .................................................................................................... 5 
2. Einsatzzahlen der BodyCam während der Projektlaufzeit ............................................................................. 7 
3. Wirkung der BodyCam auf die Fahrgäste ...................................................................................................... 8 
4. Wirkung der BodyCam auf BodyCam Träger ............................................................................................... 10 
5. Analyse der BodyCam Vorgänge ................................................................................................................. 12 
6. Ausbildung Schulung / Training und Fortbildung ........................................................................................ 13 
7. Erfahrungen mit der Technik ...................................................................................................................... 15 
8. Fazit............................................................................................................................................................ 15 
Empfehlung .................................................................................................................................................... 17 
Anlagen .......................................................................................................................................................... 17

2 
 
Zusammenfassung 
 
Im Zeitraum 01/2022 bis 01/2023 untersuchte die Kölner Verkehrs-Betriebe AG, den Einsatz 
von BodyCams im Fachb ereich der Fahrgastsicherheit/ –service in einem Pilotprojekt. 
Zusammenfassend konnten folgende Erkenntnisse und Wirkungen aus den Anonymisierten 
Fragebögen, Erfahrungsberichten 1 und den regelmäßigen Gesprächen mit den BodyCam  
Träger: innen ermittelt werden. 
Die BodyCam ist ein geeignetes Einsatzmittel, um Gewalt gegenüber KVB-Beschäftigten und 
auch Kunden zu verringern. Der präventive Effekt der Kamera tritt für die eingesetzten 
Beschäftigten regelmäßig und auch spürbar ein. Teilweise reicht die Ankündigung eines 
„Einschaltens“ der BodyCam aus, um eine Verhaltensveränderung zu erwirken. Darüber 
hinaus führt die optische Spiegelbildfunktion
2 in Kombination mit einer deutlichen 
Ankündigung, sowie einem Informationsblatt mit Datenschutzhinweisen3 zu einem 
Absenken des Aggressionspotentials.  
Bei stark alkoholisierten oder unter Betäubungsmittel stehenden Betroffenen, größeren 
latent aggressiven Personengruppen und / oder Personen, die sich bereits in der 
sogenannten Gewaltspirale befinden, zeigt sich jedoch kein präventiver oder 
deeskalierender Effekt. In Einzelfällen kann ein progressiver Einsatz der BodyCam bei diesen 
Personen(-gruppen) auch eskalierend wirken.  
In diesen Fällen dient die BodyCam lediglich als Beweissicherung. 
Als Gesamtfazit ist festzustellen, dass der Einsatz der BodyCam dazu beiträgt, in 
Konfliktsituationen deeskalierend einzuwirken und beitragen kann Übergriffe zu reduzieren 
und den Schutz der Beschäftigten (Fahrausweisprüfung, Fahrgastsicherheit/-service) und 
Kunden zu erhöhen. 
                                                      
 
1 Anlage 2 Mitarbeiter Fragebogen 
2 Anlage 3 BodyCam Eskalationsstufenmodell 
3 Anlage 1 Datenschutz Information

3 
 
Insbesondere das subjektive Sicherheitsgefühl wird durch die BodyCam gesteigert und der 
Dialog mit konfliktfähigen Personen objektiviert. Nicht zuletzt können die Video-
aufzeichnungen im Bedarfsfall als wichtiges Beweismaterial genutzt werden und KVB-
Beschäftigte in ihrer Aufgabenwahrnehmung (z.B. Durchsetzung des Hausrechts) 
unterstützen. 
Einleitung 
 
Die Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) betreibt 384 Stadtbahnen auf zwölf Linien, sowie 
über 330 Busse. Mit insgesamt 250 km Stadtbahnliniennetz, 735 km Busliniennetz und 
knapp 800 Haltestellen ist die KVB damit das Rückgrat der Mobilität in Köln. In 2022 haben 
236,1 Mio. Menschen die KVB auf Ihren Wegen in und um Köln genutzt, dabei haben die 
Stadtbahnen und Omnibusse insgesamt 57,6 Mio. Wagenkilometer zurückgelegt. Damit 
Fahrgäste mit einem sicheren Gefühl von A nach B gelangen können, arbeiten derzeitig 164 
Vollzeitpersonale im Bereich Fahrgastsicherheit & -Service. Zu ihren vielfältigen Aufgaben 
gehören u.a. Fahrausweisprüfung, Fahrgastinformation, Haltestellenkontrollen, 
Zugbegleitung, Schülerverkehre, Zugabfertigung bei Großveranstaltungen.  
Internen Auswertungen zufolge nahm die Anzahl der Ausfalltage durch fremdverschuldete 
Übergriffen zu, was ein mehrschichtiges Schutzkonzept erforderlich macht, um sowohl 
präventiv Übergriffe zu vermeiden, als auch reaktiv, etwaige Verletzungsrisiken zu 
reduzieren. 
Im Folgenden wird eine Statistik der betroffenen Berufsgruppen aus 2021/2022 aus dem 
Leitstellensystem der KVB vorgestellt. In der Kategorie „Gefährdung durch 
Auseinandersetzung mit Mitarbeiter“ zeigte sich folgende Entwicklung:

4 
 
 
 
2021 2022 
Leitstellenmeldungen (gesamt zur 
o.g. Kategorie) 
150 
 
170 
davon Fahrausweisprüfer: innen  19 26 
davon Servicemitarbeitende 11 12 
davon Fahrer: innen (Bus/Bahn) 107 121 
davon Sonstige (Aufsichten, 
Techniker) 
12 11 
 
Von einer deutlich höheren Dunkelziffer ist auszugehen, da nicht jeder KVB-Mitarbeitende 
einen Vorfall (z.B. verbalen Übergriff) meldet.  
Nicht erfasst sind Personalausfälle in der o.g. Statistik: Am Beispiel des Bereichs 
Fahrgastsicherheit/-service zeigt sich, dass die insgesamt 38 Übergriffe in der 
Fahrausweisprüfung, Fahrgastsicherheit/-service in 2022 zu 419 Ausfalltagen geführt haben. 
Darüber hinaus steigen die sicherheitsrelevanten Anforderungen durch Sonderereignisse, 
wie Events (Karneval, Fußball, Groß-Konzerte, Messen) und Demonstrationen bei der 
KVB AG als auch den Behörden der öffentlichen Sicherheit. Entsprechend wurden die 
Konzepte angepasst.  
Die bestehende Sicherheitskooperation zwischen Ordnungsamt, Polizei und KVB wurde 
ausgebaut, zudem die Videoüberwachung im Stadtgebiet erweitert und zusätzliche 
niederschwellige Angebote in Form „runder Tische“ und Arbeitskreisen etabliert. 
Sicherheit ist unlängst ein Kriterium der Betriebsqualität und fester Bestandteil von 
Kundenbefragungen im ÖPNV. Eine ausgiebige Studie in Köln hat ergeben, dass 
verschiedene Faktoren auf das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste wirken, beispielsweise das 
Umfeld der Stationen, die Uhrzeit, Geometrien von Haltestellen, Lichtverhältnisse, 
Verunreinigungen, anwesende Personen, individuelle Erfahrungen u.v.m. Aufbauend auf

5 
 
den Studienergebnissen hat die KVB die Wirkung verschiedener Sicherheitsmaßnahmen 
und ihrer Akzeptanz bei den Fahrgästen untersucht. Es zeigte sich dabei eindeutig, dass 
(Sicherheits-) Personal, das präsent ist und wahrgenommen wird, den größtmöglichen 
positiven Einfluss auf das Sicherheitsgefühl hat.4  
 
Neben sinnvollen Maßnahmen wie Deeskalationstrainings und gezielten Fortbildungen, die 
bereits durchgeführt werden, kann der Einsatz von Bodycams dazu beitragen die Sicherheit 
für das Personal zu erhöhen.  
Erfolgreiche Pilotprojekte mit Bodycams gab es bereits beim Sicherheitspersonal der 
Deutschen Bahn, den Gefahrenabwehrbehörden und anderen Verkehrsunternehmen. Ein 
Testeinsatz der DB mit Kontrollgruppe in Berlin hat gezeigt, dass der Einsatz der 
Körperkameras in 50% der Konfliktsituationen deeskalierend wirkt und beitragen kann, 
Übergriffe zu reduzieren und den Schutz der Sicherheitskräfte zu erhöhen.5 Hierdurch wird 
letztlich auch das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste verbessert. Nicht zuletzt können die 
Videoaufzeichnungen im Bedarfsfall wichtiges Beweismaterial liefern. Die Belange des 
Datenschutzes sind hierbei zu berücksichtigen und einzubinden.  
Ebenfalls positive Erfahrungen wurde in einem Testlauf im Schienenpersonennahverkehr im 
Rheinland erprobt. Servicekräfte haben freiwillig an dem probeweise erfolgten Einsatz 
teilgenommen. Dies hat zu keinem Anstieg von Vorfällen oder direkten Übergriffen auf die 
Bodycam-Träger geführt. Die teilnehmenden Fahrgastbetreuer beurteilen die Kamera als 
wirkungsvoll und ziehen ein positives Fazit ihres Einsatzes.6 
1. Einsatzkonzept der BodyCam bei der KVB 
 
Jede Form der Videoüberwachung stellt einen Eingriff in das Persönlichkeitsrecht, der davon 
betroffenen Personen, dar. Vor ihrem Einsatz ist stets eine sorgfältige Prüfung erforderlich. 
                                                      
 
4 siehe Brauner, F. (2017) Securing Public Transportation Systems, Springer Fachmedienverlag, Wiesbaden 
5 Auszug aus Vortrag Schermann, M., 2. BodyCam Conference 14.Juni 2023, Köln  
6 Kluttig, U. & Oberberg, Chr., Wesentliche Ergebnisse der Evaluation des Ei nsatzes von Bodycams im SPNV, 
NVR, 2020

6 
 
Die Videoüberwachung ist deshalb nur zulässig, wenn es dafür eine gesetzliche Grundlage 
gibt oder die Betroffenen der Videoüberwachung freiwillig zugestimmt haben. 
Bei der Abwägung des Einsatzes sind folgende Ziele festgelegt: 
• Wahrnehmung des Hausrechts, Verbesserung der Prävention und Strafverfolgung 
• Schutz des eigenen Personals und Fahrgäste vor Übergriffen  
• nachträgliche Identifikation eines Tatverdächtigen und  
• die Sicherung von Beweismitteln für die Verfolgung zivilrechtlicher Ansprüche  
Um einen zweckgebundenen und lediglich anlassbezogenen Einsatz nach den oben 
genannten Zielen sicherzustellen, wurde für das Pilotprojekt vor der erstmaligen 
Inbetriebnahme ein Einsatzkonzept in Verbindung mit einer Dienstanweisung erstellt.  
Der Einsatz einer BodyCam ist nur in Situationen erlaubt, bei der eine Person aggressives 
Verhalten (körperliche Auseinandersetzung, Drohungen, Beleidigungen, etc.) zeigt oder eine 
Situation unmittelbar zu eskalieren droht. Nicht aggressives, passives oder nicht 
gewalttätiges Verhalten einer Person, berechtigt dagegen nicht zum Anschalten einer 
Körperkamera.  
Darüber hinaus ist eine Aufnahme in sensiblen Bereichen strengstens untersagt, wie zum 
Beispiel in: 
• Toiletten, Sanitärräume, Umkleidebereiche,  
• Sozialräume, Pausen- oder Aufenthaltsräume,  
• sowie jegliche Dienststellen der Kölner Verkehrs-Betriebe AG, 
• im öffentlichen Raum in dem kein Hausrecht der Kölner Verkehrs-Betriebe AG 
besteht. 
Um Überwachungsdruck in der Öffentlichkeit zu vermeiden, ist der Einsatz der Kameras 
beschränkt auf das Liniennetz der KVB, sowie deren Haltestellen indem Mitarbeitende das 
Hausrecht ausüben.

7 
 
Jeder Vorfall ist zu dokumentieren; mindestens mit dem jeweiligen Anlass, dem Zeitpunkt 
und den beteiligten Personen.  
Darüber hinaus gilt aber weiterhin: Der KVB-Mitarbeitende hat sich den 
Verkehrsteilnehmern und Kunden gegenüber partnerschaftlich und kundenorientiert zu 
verhalten. Im Interesse eines guten Kundendienstes gehört hierzu insbesondere höfliches, 
rücksichtsvolles und besonnenes Auftreten gegenüber den Fahrgästen. Sicherheit und 
Ordnung sowie Kundendienst bestimmen die Durchführung des Betriebes. 
BodyCam-Träger: innen müssen sowohl ein hohes Maß an Zuverlässigkeit und 
Verantwortungsbewusstsein haben, als auch die besonderen technischen Fähigkeiten im 
Umgang mit der BodyCam besitzen. Dabei sind dienstliche Aufgaben gewissenhaft zu 
erfüllen. Mit den Inhalten der Dienstanweisung und deren Ergänzungen sowie der 
einschlägigen gesetzlichen Vorschriften, muss sich immer wieder befasst werden. 
Aus diesen Gründen wird der Einsatz der BodyCam durch einen Projektleiter regelmäßig 
evaluiert. Hierbei soll ebenfalls festgestellt werden, ob und in wie weit der Regeleinsatz dazu 
führt, dass z. B. Übergriffe auf entsprechend ausgestattetes Personal rückläufig sind.  
2. Einsatzzahlen der BodyCam während der Projektlaufzeit 
 
Seit Einführung der BodyCam wurden diese bei über 2.000 planmäßigen Diensteinsätzen 
mitgeführt. Im Durchschnitt (arithmetischer Mittelwert) wurde die BodyCam 166-mal von 
bis zu 17 BodyCam-Träger: innen monatlich im KVB-Hausrechtsbereich eingesetzt.  
Die BodyCam wurde durchschnittlich 48-mal je Mitarbeiter/Jahr in den Einsatz Status „Pre-
Recording“ gesetzt [2 min Aufnahmeschleife]. Die Aufnahme wurde im Anschluss 
automatisch gelöscht, da sich die Situation deeskaliert hat und der Mitarbeitende selbst, 
keine Sicherung der Aufnahme auslöste. 
Darüber hinaus wurde die BodyCam im Durchschnitt (arithmetischer Mittelwert) 37-mal im 
Monat in den Einsatz Status „Aufnahmen aktiviert“ gesetzt. Bei diesem Schritt wurde 
anlassbezogen eine Aufnahme erstellt, um für eine mögliche Straftat ein Beweismittel zu

8 
 
sichern. Damit wurde die Videoaufnahme nach Dienstende an das Hintergrundsystem 
verschlüsselt übertragen.  
Zu lediglich 20 Aufnahmen (im gesamten Projektzeitraum) haben Mitarbeitende und 
Polizeidienststellen im Nachgang schriftlich um eine Sicherung gebeten. In den restlichen 
Fällen hat sich in dieser zweiten Eskalationsstufe die Situation wieder beruhigt, sodass die 
Aufnahmen nach 72 Stunden automatisch im System gelöscht wurden.7 Als Zwischenfazit 
zeigen diese Zahlen, dass in den überwiegenden Fällen der BodyCam Einsatz zu einer 
Deeskalation geführt hat und BodyCam-Träger: innen nachträglich auf eine Sicherung zu 
Beweiszwecken verzichtet haben. Das BodyCam Deeskalationsmodell der KVB in Verbindung 
mit den automatischen Löschfristen sorgt dafür, dass nur die Videodaten über 72h gesichert 
werden, die im Rahmen einer Ermittlung erforderlich sein könnten.  
3. Wirkung der BodyCam auf die Fahrgäste 
Zusammenfassend können durch die kontinuierliche und flexible Befragungen der letzten 12 
Monate durch unsere Mitarbeitenden8 folgende Ergebnisse über die Wirkung der BodyCam 
auf unsere Fahrgäste/ Kunden festgehalten werden: 
 
1. Die Kunden der KVB haben die BodyCam akzeptiert, sie gehört bereits nach einem 
Jahr zum Erscheinungsbild in unseren Fahrzeugen dazu und stärkt das 
Sicherheitsgefühl.  
In der Tabelle Resonanz und Verhalten der Fahrgäste /Kunden wird das Tragen einer 
BodyCam von den Fahrgästen mit 39% „1 = trifft voll zu“ und 44% „2 = trifft zu“ 
positiv bewertet. Die Gesprächsinhalte mit den Fahrgästen werden sachlicher obwohl 
weiterhin Erklärungsbedarf festzustellen ist. 
 
2. Der vorbeugende, damit auch wirksame und rasche präventive Effekt der BodyCam, 
tritt für die Beschäftigten in einem überwiegenden Teil regelmäßig ein. Bereits bei 
                                                      
 
7 siehe Anlage 3 BodyCam Eskalationsstufenmodell 
8 siehe Anlage 2 Mitarbeitenden Fragebogen Pilotprojekt

9 
 
einer Ankündigung die BodyCam einzusetzen, ist eine Verhaltensveränderung im 
Gegenüber zu erkennen. 
 
 
2a. Bei Einsätzen mit einer BodyCam, ist das besondere sowie nach deutlicher 
Ankündigung, dass … 
• eine wahrnehmbare positive Verhaltensänderung festzustellen ist, es kommt 
zu sachlichen Gesprächen. („trifft voll zu“ in 30% und „trifft zu“ über 41%) 
• die Kooperationsbereitschaft der Fahrgäste/Kunden durch das Tragen der 
BodyCam gesteigert wird. („trifft voll zu“ in 27% und „trifft zu“ über 44%) 
• das Tragen der BodyCam mit über 80 % positiv von den Fahrgästen/Kunden 
bewertet wurde. („trifft voll zu“ in 39% und „trifft zu“ über 44%)  
• das Aggressive Verhalten weniger wird („trifft voll zu“ in 27% und „trifft zu“ 
über 33%) 
2b. Aggressives Verhalten verändert sich überwiegend nicht, wenn… 
Schulnoten-System (1 = trifft voll zu, 2 = trifft zu, 3 = neutral, 4 = eher nicht, 5 = trifft gar nicht

10 
 
• bereits stark aggressive Einzelpersonen bzw. aggressive Personengruppen 
angetroffen werden. Ein gewünschter präventiver oder deeskalierender Effekt 
bleibt aus. Das trifft (mit Vorbehalt) auch auf Fahrgäste zu, die stark 
alkoholisiert und/oder Medikamente (Betäubungsmittel) nicht sinnvoll 
eingesetzt haben. Drogen wie Alkohol, Koffein oder berauschende Substanzen 
als weitere Faktoren beeinflussen ebenfalls die Frustration oder Provokation. 
„Durch den Einfluss von Drogen reagiert die Person verstärkt bei Konflikten 
mit Aggression.“9  
In den Einzelauswertungen konnte ebenfalls festgestellt werden, dass mit Hilfe der BodyCam 
in einigen Fällen, ein Solidarisierungseffekt zwischen Fahrgästen und Betroffenen verhindert 
werden konnte.  
Kritisch in der Auswertung ist anzumerken, dass es in den Sommermonaten 2022 durch die 
enormen Hitzebelastungen zu einer Tragepause der BodyCam kam, da die zusätzlichen 
Videowesten durch Mitarbeitende, als zu warm empfunden wurden. In dieser Phase liegen 
nur Teildaten vor.  
 
4. Wirkung der BodyCam auf BodyCam Träger 
Um eine ständige Nutzung der BodyCam im Dienst zu gewährleisten, wurden 19 freiwillige 
Mitarbeitenden des Bereichs Fahrgastsicherheit/-service ausgebildet. Es zeigte sich direkt 
am Anfang des Projekts, dass sich zwei Mitarbeitenden mit der Verantwortung unwohl 
fühlten, sodass sich die Anzahl der ausgebildeten BodyCam-Träger: innen im Laufe des 
Jahres auf 17 verringerte.  
                                                      
 
9 Freisburger, P., 2023, Bodycams und ihre Auswirkungen das Konfliktverhalten von Kunden der Kölner 
Verkehrs-Betriebe AG, Hochschule Fresenius, Köln

11 
 
 
Aus der oben aufgeführten Tabelle in Kombination mit den stattgefundenen Gesprächen ist 
zu entnehmen, dass…  
• die Handhabung der BodyCam mit 66% „sehr gut und gut“ bewertet wurde.  
• die Aufnahmefunktion am Beginn des Piloten eher ausreichend bewertet wurde. Dies 
änderte sich bereits nach kurzer Zeit in einen positiven Wert von über 70% „sehr gut 
und gut“.   
• die Akkuladung- und Akkuladezeiten bei einzelnen Geräten zu Problemen führte. Dies 
konnte im engen Austausch mit dem Hersteller be hoben werden, sodass die 
Zufriedenheitswerte über 60% „sehr gut und gut“ gestiegen sind. 
• die Befestigung der BodyCam, bei der Winterweste, sowohl als auch bei der 
Sommerweste ist mit über 88% „sehr gut und gut“ bewertet worden.

12 
 
• der Tragekomfort mit über 75% „sehr gut und gut“ und die Ausstattung mit über 77% 
„sehr gut und gut“ bewertet worden.  
Das Konzept zum Pilotprojekt hat auch bei den Beschäftigten Zuspruch gefunden.  
5. Analyse der BodyCam Vorgänge 
Die BodyCam-Träger: innen wurden in der Regel 
einem Team zugeordnet, somit konnte der Einsatz 
der BodyCam auf das gesamte Stadtgebiet in allen 
Dienstlagen ermöglicht werden.  
Eine Analyse der BodyCam-Einsatzzahlen zeigt, dass 
die BodyCam nach der Schulung der BodyCam-
Träger: innen im Januar/Februar 2022 sehr schnell 
in den Einsatz gebracht werden konnte.  
Anhand der Aktivierung (siehe in der nachfolgenden 
Tabelle in „blau“ gekennzeichnet) zeigt sich eine 
hohe Akzeptanz der BodyCams im Dienst.  
In der Regel wurde in weniger als die Hälfte der Dienste der Pre-Recording Modus 
(Spiegelbildmodus) genutzt. In knapp 60% der oben genannten Fälle, ist die nächste 
Eskalationsstufe „Aufnahme gesichert“ von dem BodyCam Träger:in aktiviert worden, um 
zunächst die Aufnahme im Hintergrundsystem verschlüsselt zu sichern.  
Insgesamt kam es in weniger als 1% der Dienste zu einer Aufnahme, die länger als 
72 Stunden gesichert werden musste. Eine Auswertung einzelner Aufnahmen hat bisher 
nicht stattgefunden, da seitens der KVB kein berechtigtes Interesse zur Auswertung bestand, 
zudem auch kein Ersuchen durch eine Ermittlungsbehörde vorlag. Eine Auswertung kann 
frühestens nach erfolgter Datenübertragung aus einem Smart Hub zum Upload-PC 
stattfinden.

13 
 
 
 
Die Aufnahmen werden nur bei berechtigten Interessen betrachtet. Sofern in einem 
Zeitfenster von 72 Stunden kein Vorfall gemeldet wird, der eine Auswertung zulässt, werden 
die Aufnahmen ohne Einsichtnahme automatisiert im Hintergrundsystem gelöscht. 
Eine Erfahrung im Projekt ist jedoch auch, dass behördliche Anforderungen teilweise erst 
nach 72 Stunden die KVB erreichen, was dazu führt, dass eine Aufnahme automatisiert 
bereits gelöscht wurde. 
 
6. Ausbildung Schulung / Training und Fortbildung 
 
Eine Erfahrung aus dem Pilotprojekt „BodyCam“ ist die gute Ausbildung der Träger: innen. 
Neben den rechtlichen Belangen rund um den Einsatz von Körperkameras im öffentlichen 
Raum, ist auch die Handhabung zu üben und wie die Kamera in die Abläufe eingebaut 
werden kann. 
84
198
182 179
188
94
79
206 202
208
194
188
56
79 85 88
72
21 28
58
50
97 95
85
26 42
65
42
26
5
14
29 27
63
48
61
3 5 2 0 0 0 1 0 3 2 4
0
50
100
150
200
250
BodyCam Träger eingeloggt Pre-Recording on Aufnahme aktiviert Aufnahme gesichert
Hitzewelle 
in Köln
Januar 2022: Ausgabe Westen, Kameras und Unterweisung

14 
 
Die Anforderungen an die zu schulenden sowie Beschäftigten für den Einsatz, mit einer 
BodyCam können wie folgt zusammengefasst werden:  
• Die zu schulenden Personen verfügen über ein ausreichendes Maß an 
Einsatzerfahrung im Dienst der Fahrausweisprüfung und/oder Fahrgastsicherheit 
und/oder Fahrgastservice und Information. 
Vor einem Einsatz mit einer BodyCam werden die einzelnen Seminar-Bausteine wie unten 
aufgeführt durchlaufen: 
• Handlungskompetent in Konfliktsituationen  
• Deeskalationstraining 1 (2*8 Std.)  
• Deeskalationstraining 2 (2*8 Std.)  
• BodyCam Training (Unterweisung + Einsatztraining) (2*8 Std.)  
• Erste Hilfe Ausbildung (betriebliche Ersthelfer) 
Damit die Schulungen einen Echtbetrieb simulieren können, wurden vier Teststellungen 
eingerichtet. Bei einer 2-tägigen Schulung wird in Stadtbahnen ein Einsatz mit BodyCam 
nachgespielt. 
Dabei werden folgende u.a. Schwerpunktthemen für den Einsatz der BodyCam vermittelt:  
• Verhaltensoptimierung und Mentalstrategie 
• Stresskompensation in Hochstresssituationen 
• Professionelle und deeskalierende Kommunikation 
• Selbstschutz- Fremdschutztechnik, Krisenmanagement, Juristische Aspekte 
• Hilfe leisten und organisieren, Notfallkommunikation 
• Früherkennung von Gefährdungssituationen  
• Einsatz der BodyCam als Arbeitsmittel in Konfliktsituationen 
Die Schulungen sind positiv von den BodyCam-Trägern: innen aufgenommen worden. Es hat 
sich jedoch gezeigt, dass trotz Schulungen der Einsatz des neuen Arbeitsmittels BodyCam 
trainiert werden muss. Als Rückmeldung in den Gesprächen mit BodyCam Trägern: innen 
wurde häufiger angemerkt, dass ein „Aktivieren der BodyCam“ in der Stresssituation

15 
 
vergessen wurde. Dies deckt sich auch mit Erfahrungsberichten anderer Unternehmen,  
die BodyCams im Einsatz haben. Hierzu bedarf es Möglichkeiten zu üben und 
Evaluationsgespräche zu führen. Im Rahmen des Pilotprojekts wurden regelmäßig 
Unterweisungen in kleinen Teams durchgeführt und mit BodyCam Trägern: innen über den 
Einsatz gesprochen. 
7. Erfahrungen mit der Technik  
 
Im Laufe von zwölf Monaten mussten zwei Kameras aufgrund eines Defekts am Gehäuse 
wiederinstandgesetzt werden. Um die Ausfälle zumindest teilweise zu kompensieren, 
wurden Ersatz Bodycams vom Hersteller zügig und unkompliziert zur Verfügung gestellt.  
In einigen Fällen gab es Akkuprobleme und ein unbeabsichtigtes Runterfahren (reset). Dies 
ist in unterschiedlichen Einsatzlagen aufgetreten und konnte behoben werden.  
In wenigen Fällen konnte der Datenaustausch der Kamera im Smart Hub nicht erfolgreich 
abgeschlossen werden. Dies hat zur Folge, wenn beispielsweise Videos erst nach 72 Stunden 
erfolgreich in das Hintergrundsystem geladen werden können, so werden diese aufgrund der 
Systemeinstellung sofort gelöscht. 
Eine Smart-Hub Auslesestation musste ausgetauscht werden. Dort war zu beobachten, dass 
einzelne Kontakte nach innen verbogen und damit keinen Kontakt zum System hergestellt 
werden konnte. Der Austausch wurde von dem Hersteller zügig und unkompliziert 
herbeigeführt. 
8. Fazit 
Die Rückmeldungen der BodyCam-Träger: innen zeigt, dass die BodyCam in vielen 
Situationen ihren primären Schutzzweck erfüllt, der in der Verhinderung von Übergriffen 
(Prävention) liegt. Nachgelagerte Ziele, wie die Dokumentation von Übergriffen sind 
ebenfalls wichtig und stärken das Gefühl der Mitarbeitenden, in die Rechtstaatlichkeit. 
Insbesondere der Mini-Monitor im Spiegelbildmodus wirkt überwiegend deeskalierend.

16 
 
Diese Aussage ist jedoch immer individuell in Abhängigkeit der jeweiligen Einsatzsituation 
und der Art und Weise des Aggressors zu bewerten. Es zeigte sich nämlich auch, dass 
insbesondere bei „nicht-rational-denkenden Konfliktgruppen“ (beispielsweise unter Einfluss 
von Drogen oder Medikamenten) ein progressiver Einsatz der BodyCam eskalierend wirken 
kann. 
Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt auch Pia Freisburger in ihrer wissenschaftlichen 
Auswertung
10: 
„In Bezug auf die Forschungsfrage, Inwiefern hat sich das Verhalten der Kunden aus Sicht der 
Mitarbeitenden der Kölner Verkehrs-Betriebe geändert, seit dem Bodycams im Einsatz sind?, 
lässt sich schließen, dass sich in der Mehrheit das Verhalten der Kunden positive verändert 
hat, allerdings nur, sobald eine Bodycam tatsächlich eingeschaltet wird. Da jeder Fahrgast 
individuell ist und damit auch seine Handlungen unvorhersehbar sind, ist es jedoch nicht 
möglich, ein allgemeingültiges Fazit zu ziehen. Der Einsatz der Bodycam zeigt im bisherigen 
Einsatzzeitraum positive Auswirkungen, die sich im Verhalten der Fahrgäste widerspiegeln, 
aber auch eine weitere Entwicklung der Persönlichkeit der Mitarbeitenden darstellt. Ihre 
Wahrnehmung, ihr Auftreten und ihr Konfliktverhalten haben sich in vielen Fällen verändert. 
Entscheidungen in Konfliktsituationen werden bewusster getroffen. Im Aufnahmefall 
werden beide Seiten bei der Konfliktanalyse betrachtet. Dies ist im Handeln ein wichtiger 
Faktor. Ein erhöhtes Sicherheitsgefühl wird als positive Auswirkung von beiden Seiten 
bestätigt. Vermehrt auf Seiten der Fahrgäste von älteren Personen. Die Bodycam ist damit 
ein gutes Hilfsmittel, um eskalierende Situationen unter Kontrolle zu bekommen, sollte 
jedoch nicht als die Wunderwaffe angesehen werden. Es kann unter Umständen zu Angriffen 
auf Mitarbeitende kommen. Daher ist es wichtig, die Mitarbeitenden durch Schulungen mit 
der Handhabung und dem Umgang der Bodycam vertraut zu machen, um bestmöglich 
vorbereitet zu sein. Mein Fazit ist, dass auch nach dem Pilotprojekt die Bodycam Bestandteil 
der Ausrüstung bleiben soll und auch weitere Mitarbeitende in der Fahrscheinkontrolle und 
im Service diese nutzen können.“ 
                                                      
 
10 Freisburger, P., 2023, Bodycams und ihre Auswirkungen auf das Konfliktverhalten von Kunden der Kölner 
Verkehrs-Betriebe AG, Hochschule Fresenius, Köln. S. 49f

17 
 
Empfehlung 
Der Einsatz der BodyCam bei Beschäftigen in der Fahrausweisprüfung, Service und Sicherheit 
des ÖPNV ist empfehlenswert. Über die Alltagslage hinaus, wie zum Beispiel bei 
Großveranstaltungen, Sondereinsätze am Stadion, Karneval usw. ist der Einsatz besonders zu 
empfehlen, da insbesondere in diesen Tagen ein erhöhtes Konfliktpotenzial besteht. Die 
überwiegend präventive Wirkung und die Möglichkeit der Beweissicherung im Schadensfall 
unterstreichen den Wert dieses neuen Arbeitsmittels. 
Die BodyCam steigert das Sicherheitsgefühl von Beschäftigten und reduziert die Anzahl der 
Ausfalltage durch Übergriffe. Ein wirtschaftlicher Nutzen ist aufgrund der kleinen Gruppe 
nicht quantifizierbar, es wird jedoch angenommen, dass sich die beobachteten Effekte 
positiv auswirken. 
Abschließend ist anzumerken, dass die Schulungen und Unterweisungen eine besondere 
Bedeutung im Hinblick auf den rechtskonformen Einsatz von Bodycams im öffentlichen 
Raum / Hausrechtsbereich der KVB haben.  
Die Erfahrungen der KVB zeigen, dass Schulungen und Unterweisungen verpflichtend vor 
dem Einsatz durchzuführen sind und regelmäßig (einmal jährlich) in reduzierter Form 
wiederholt werden müssen. Entsprechende Planungen sind im Dienstplan der BodyCam 
Träger: innen aufzunehmen.
  
 
Anlagen 
• Anlage 1 Datenschutz Information 
• Anlage 2 Mitarbeitenden Fragebogen   
• Anlage 3 BodyCam Eskalationsstufenmodell

18 
 
 
 
 
                           
 
 
Anlage 1 Datenschutz Information

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20 
 
   
 
Anlage 2 Mitarbeitenden Fragebogen Pilotprojekt

Anlage 3 BodyCam Eskalationsstufenmodell

Beratungsverlauf (2)

10.09.2024 Verkehrsausschuss
TOP 6.2.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
16.09.2024 Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales
TOP 4.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0770/2024
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
08.08.2024
Erstellt
26.02.2024 16:32