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3629/2020

Berichtspflicht gem. § 42 Geschäftsordnung des Rates und der Bezirksvertretungen. Bericht an den Ausschuss Kunst und Kultur

Mitteilung Ausschuss 24.02.2021

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Nächste Beratung: Ausschuss Kunst und Kultur, Sitzung am 26.01.2021, TOP 8.3

Anlage: Jahresbericht KuK

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Mitteilung Ausschuss

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Anlage: Jahresbericht KuK

124208 Zeichen

Anlage 
 
1 
 
Bericht zu den Beschlüssen des Ausschusses Kunst und Kultur 
 
Gremium: Rat 
Sitzungsdatum: 13.05.2004 
Vorlagenummer: 0430/004, 0657/004 
Federführung: VII/4 
Status: laufendes Verfahren 
 
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 30.08.2005 
Vorlagenummer: 1026/005 
Federführung: VII/4 
Status: laufendes Verfahren 
 
Organisations- und Betriebsform der städtischen Museen 
Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Kölner Museen 
hier: Zusammengeführte Umsetzung / Berichterstattung im Leitprojekt „Museen, 
Menschen, Medien – neue Strategien für den Standort Köln 
 
 
Beschlüsse 0430/004, 0657/004: 
Die Verwaltung wird mit Blick auf das zu-
rückliegende Symposium zur Neuausrich-
tung der Museen beauftragt, dem Rat ein 
Konzept für eine optimale Kooperation aller 
städtischen Museen, insbesondere in Hin-
sicht auf gemeinsames Marketing, Außen-
darstellung und betriebliches Management, 
sowie Modelle für die Organisations- und 
Betriebsform der Museen – unter Berück-
sichtigung der jeweiligen Besonderheiten der 
einzelnen Museen – zur Entscheidung vor-
zuschlagen. Alle dafür organisatorisch und 
rechtlich möglichen Betriebsformen ein-
schließlich der eigentumsrechtlichen Belan-
ge sollen mit ihren jeweiligen Vor- und Nach-
teilen und ihren Auswirkungen auf den städ-
tischen Haushalt synoptisch dargestellt wer-
den. 
 
 
 
 
 
 
Beschluss 1026/005: 
Bei den öffentlichen Äußerungen um die Wahl 
eines neuen Kulturdezernenten hat Herr Prof. 
Quander mehrfach die Stärkung der Eigen-
verantwortung der Kölner Kulturbetriebe, na-
mentlich der Kölner Museen, angemahnt. Der 
Ausschuss für Kunst und Kultur/ Museums-
neubauten greift diese Äußerungen und die 
Ergebnisse einer Diskussionsrunde mit den 
Museumsdirektoren auf und beauftragt die 
Verwaltung zu prüfen, durch welche Maß-
nahmen administrativer und/oder organisato-
rischer Art innerhalb der Stadt Köln die Ar-
beitsbedingungen für die Museen verbessert 
werden können und dem Rat einen entspre-
chenden Beschlussvorschlag zu unterbreiten. 
In diese Prüfung und die nachfolgende Emp-
fehlung sollen u. a. die Themenkomplexe: 
 zentrale/ dezentrale Zuständigkeiten 
 Mittelbewirtschaftung/Eigenverantwortung 
 Vergaberegelungen/Vertragskompetenz 
 Vereinfachung v. Verwaltungsvorschriften 
einfließen. 
 
 
Ältere Sachstände seit 2004: 
Siehe Vorlage 2184/2019.

Anlage 
 
2 
 
Sachstand im Dezember 2016: 
Die Thematik wird in die kommende Gesamtstrategie und dem einhergehenden Ver-
waltungsreformprozess eingebettet. Begleitend finden speziell auf die Museen aus-
gerichtete Gesprächsrunden mit der Oberbürgermeisterin statt. 
Sachstand im Dezember 2017: 
Im Rahmen der Verwaltungsreform wurde Mitte 2017 das Leitprojekt „Museen, Men-
schen, Medien – neue Strategien für den Standort Köln“ unter Federführung des Mu-
seumsdienstes aufgelegt. Die Inhalte dieses Leitprojektes wurden dem Ausschuss 
Kunst und Kultur zur Sitzung am 05. Dezember 2017 vorgestellt (Vorl.-Nr.: 
3673/2017) 
Es gliedert sich in zwei Handlungsstränge mit folgenden Inhalten 
1. Übernahme zentraler Serviceaufgaben für die Museen  
Entlastung der Museen zugunsten einer Konzentration auf die musealen Kernauf-
gaben durch die Übernahme von Serviceaufgaben im Verwaltungsbereich mit 
dem Ziel einer Verschlankung und Effizienzsteigerung zu erreichen, wie bei-
spielsweise 
 IT-Sicherheit und Datenschutz 
 „Dezentrale“ Vergabestelle entspr. KVO 
 Projektierung zur Optimierung der Kassensysteme 
 strategische IT-Entwicklung z.B. von Komponenten wie eTicketing und ePay-
ment und Fachadministration aller Museumsanwendungen 
 Ausbau des IT-Netzes der Museen inkl. WLAN in den Häusern insbes. In den 
Ausstellungsbereichen 
 Unterstützung der Museen in Verwaltungsaufgaben wie die Koordination von 
Stellenplänen, Budgets und Bedarfen im Schulterschluss mit den Häusern 
 Terminmanagement/Koordination für Sonderausstellungen 
 Unterstützung und Beratung der Museen bei Drittmittelanträgen und der Ak-
quise von Dritt- und Fördermitteln wie auch Fundraising 
 Ansprech- und Betreuungsstelle für Stifter/innen und Sponsoren. 
 Gewinnung und Bindung von Publikum 
2. Ausbau der Handlungsbereiche Marketing und Kommunikation sowie Kulturver-
mittlung und Kulturelle Bildung, beispielsweise durch 
 Ausbau des übergreifenden Museumsmarketings und der übergreifenden Öf-
fentlichkeitsarbeit beispielsweise durch stärkere Sichtbarmachung in der Met-
ropolregion Rheinland, im Beneluxraum und auch bundesweit 
 Kommunikative Vernetzung der Museen mit Angeboten, Veranstaltungen und 
Informationen aus anderen Kultursparten, Ausbau strategischer Kooperationen  
 Bildung einer Schnittstelle zum Kulturmarketing innerhalb eines stadtweiten 
Marketingkonzepts 
 weitere Stärkung der Vermittlungsarbeit zur Ansprache neuer Zielgruppen, 
Publikumsbindung wie auch der Ausbau der Bildungsarbeit für förderbedürftige 
Zielgruppen im belasteten Sozialraum. 
Realisierungszeitrahmen: Das Leitprojekt wurde bereits gestartet und wird inner-halb 
der kommenden Jahre bis Ende 2020 sukzessive umgesetzt.

Anlage 
 
3 
 
Sachstand im Dezember 2018: 
Die Sachstandsberichte zu den Beschlüssen „0430/004, 0657/004 - Organisations- 
und Betriebsform der städtischen Museen“ und „1026/005 - Verbesserung der Ar-
beitsbedingungen für die Kölner Museen“ sind identisch. Die beiden Beschlüsse wer-
den ganzheitlich und sich ergänzend innerhalb des Verwaltungsreformprojekts „Mu-
seen, Menschen, Medien – neue Strategien für den Standort Köln“ bearbeitet. Die 
Zustimmung des Ausschusses Kunst und Kultur vorausgesetzt, erfolgt die zukünftige 
Berichterstattung zur Vermeidung von Redundanzen ab heute in einem einheitlichen 
Bericht. 
Aufgrund der festgestellten Handlungsbedarfe in der personellen Ressourcenausstat-
tung wurde der maßgebliche Anteil der Projektmittel in die Schaffung der Stellen in-
vestiert. Anstatt bei 12 Museen und Instituten kleinteilig Stellenanteile zuzusetzen, 
wird mit der Einrichtung dieser ersten Servicestellen ein erster Schritt in Richtung Ef-
fizienzsteigerung und Entlastung gemacht bei gleichzeitig geringstmöglicher Belas-
tung des städtischen Haushalts. 
In den Abteilungen „Marketing und Kommunikation“ sowie „Bildung und Vermittlung“ 
wurden bei 4522 insgesamt 6,0 eingerichtet, davon sind bereits 3,75 Stellen besetzt. 
Den Beschlüssen 0430/004 bzw. 0657/004 zur Erreichung einer optimalen „Koopera-
tion aller städtischen Museen, insbesondere in Hinsicht auf gemeinsames Marketing 
und Außendarstellung“ wird insbesondere durch die folgenden 2 Vorprojekte Rech-
nung getragen: 
1. Vorprojekt Museumsmagazin „museenkoeln – Das Magazin“ 
Es handelt sich um die Konzeption und Publikation der ersten drei Ausgaben des 
Museumsmagazins „museenkoeln – Das Magazin“. Unter diesem Titel entsteht in 
Kooperation der Institutionen untereinander ein nachfrageorientiertes Standort-
magazin, das über die Kölner Museen (städtisch und nichtstädtisch) informiert und 
dabei insbesondere die „Noch-Nicht- Besucherinnen und –Besucher“ der Museen 
in den Blick nimmt. 
2. Vorprojekt „Mobiles Museum Köln“ 
Es handelt sich um ein Fahrzeug, das –mit wechselnden museumsbezogenen 
Themen ausgestattet – in Stadtvierteln mit besonderem Förderbedarf an ver-
schiedenen Zielorten zum Einsatz kommt. Mithilfe der Inhalte des Mobilen Muse-
ums sollen partizipativ übergreifende Themen wie Kindheit, Essen, Wohnen oder 
Handel erarbeitet, ausgestellt werden und ggf. zu Aktionen anregen. 
Entsprechend des Beschlusses 1026/005 sollen mit den zentralen Serviceaufgaben 
für die Museen (kurz: Shared Service Center, SSC) durch „administrative und/oder 
organisatorische Maßnahmen innerhalb der Stadt Köln die Arbeitsbedingungen für 
die Museen verbessert werden“. 
Hierzu wurden zunächst 4 Stellen eingerichtet, mit deren Besetzung im 1.Quartal 
2019 begonnen werden soll. Es handelt sich dabei um 
1. einen gemeinschaftlichen “Dezentralen Datenschutzbeauftragten“ 
2. einen gemeinsames zentrales Vergabemanagement 
3. ein zentrales fachtechnisches Projekt- und Verfahrensmanagement der Muse-
umskassen im Rahmen der z.Z. erarbeitenden Digitalstrategie für die Museen 
4. ein zentrales fachtechnisches Projekt- und Verfahrensmanagement Museums-W-
Lan im Rahmen der z.Z. erarbeitenden Digitalstrategie für die Museen 
Für das Projekt W-Lan in den Museen wurde beginnend mit dem Haushaltsjahr 2019 
zunächst Projektfinanzen von 500.000,-Euro p.a. angesetzt.

Anlage 
 
4 
 
Sachstand im Dezember 2019: 
Im Zuge des Vorprojekts wurde das Projekt „Museen, Menschen, Medien“ organisa-
torisch in insgesamt 4 große Teilprojekte unterteilt und ein weiteres Teilprojekt wurde 
ergänzt. Dabei wurden zum Ende des Jahres die Ziele für den Zeitraum 2020-2021 
beplant. 
1. Bildung und Vermittlung 
Im Kontext des Gesamtvorhabens „Museen, Menschen, Medien“ werden folgende 
Bildungsbereiche für die städtischen Museen breitenwirksam und nach definierten 
Standards etabliert bzw. ausgebaut: 
 Personale Vermittlung 
 Mediale/ digitale Vermittlung 
 Outreach 
 Inklusion 
 Diversität 
Am Ende der partizipativ entwickelten Teilaufgaben verfügen der Museumsdienst 
und die städtischen Museen über gemeinschaftlich entwickelte Konzepte, die die 
Teilhabe der verschiedenen Zielgruppen an kulturellen Angeboten der Stadt Köln 
ermöglichen. 
 
2. Digitalstrategie 2022+ 
Im Kontext des Gesamtvorhabens „Museen, Menschen, Medien“ wird die im Vor-
projekt partizipativ mit den Museen und musealen Institutionen erarbeitete Digital-
strategie 2022+ schrittweise implementiert und im Gesamtworkflow des städti-
schen Museumsbetriebs verstetigt. 
3. Neu: Entwicklung einer Contentstrategie für den Standort 
Die Vielfalt der Museen der Stadt Köln, ihrer Sammlungen und ihrer Besucher 
wird durch eine im Museumsverband (Museen und museumsnahe Institutionen) 
abgestimmte Contentstrategie nach außen transportiert. Insbesondere verfügt der 
Museumsstandort über eine Digitalstrategie und eine transparente Ausstellungs-
planung. 
4. Marketing und Kommunikation 
Im Kontext des Gesamtvorhabens „Museen, Menschen, Medien“ wird beim Mu-
seumsdienst eine Vermarktungsstrategie für den Museumsstandort Köln konzi-
piert und umgesetzt, die aus folgenden Bausteinen besteht: 
 Contentbasierte Gesamtmarketingstrategie 
 Nutzerzentrierte Vertriebsstrategie (Produkt- und Medienangebote) 
 Dachmarkenkommunikation 
Nach Projektabschluss verfügt der Museumsstandort über eine etablierte Ver-
triebsstruktur, mittels derer die Vielfalt an musealen Vermittlungs- und Medienfor-
maten gemäß Kulturentwicklungsplan in bestehenden Publikumsgruppen zielge-
richtet ausgebaut und systematisch auf neue Zielgruppen ausgeweitet werden 
kann. 
5. Shared Services 
Die Konzentration der Museen auf ihre Kernaufgaben und die größtmögliche Ent-

Anlage 
 
5 
 
lastung im Bereich der administrativen Tätigkeiten stellt einen kritischen Erfolgs-
faktor bei der Umsetzung der strategischen Ausrichtung der Museen im Projekt 
Museen, Menschen, Medien dar. An dieser Stelle setzt das Projekt Shared Ser-
vice Center (SSC) an, indem Verwaltungsprozesse optimiert gebündelt werden. 
Dazu wurde bereits 2019 in einer Machbarkeitsbetrachtung museumsübergreifend 
die Optimierungspotenziale und –wünsche analysiert. Nach Abschluss dieses 
Vorprojekts werden nun die Ergebnisse sukzessiv umgesetzt. Der Fokus liegt da-
bei auf: 
 Kostenreduzierungen 
 Compliancefähigkeit 
 Qualitätssteigerungen 
 (Re-)Fokussierung auf Kernkompetenzen 
 Kundenorientierung 
 kontinuierliche Verbesserung 
 Standardisierung/Harmonisierung von Prozessen und Produkten 
 Mitarbeitendenzufriedenheit. 
Zur Unterstützung wird ein spezifisches Vorgehensmodell angewandt. Parallel 
werden die Themenfelder Infrastruktur/ WLAN, Datenschutz, Vergabe und IT als 
erste Servicebereiche pilothaft projektiert. 
Außerdem wurden zum Ende des Jahres 2019 die Vorprojekte beendet: 
 Vorprojekt Museumsmagazin „museenkoeln – Das Magazin“ 
Es handelt sich um die Konzeption und Publikation der ersten drei Ausgaben des 
Museumsmagazins „museenkoeln – Das Magazin“. Unter diesem Titel entsteht in 
Kooperation der Institutionen untereinander ein nachfrageorientiertes Standort-
magazin, das über die Kölner Museen (städtisch und nichtstädtisch) informiert und 
dabei insbesondere die „Noch-Nicht- Besucherinnen und –Besucher“ der Museen 
in den Blick nimmt. 
 Vorprojekt „Mobiles Museum Köln“ 
Der Museumsdienst Köln geht im Kontext des Leitprojekts der Verwaltungsreform, 
„Museen, Menschen, Medien“ neue Wege, um Besuchergruppen, die bisher nicht 
angesprochen wurden, zu erreichen. Mit dem „Mobilen Museum“ startete im Mai 
2019 ein Pilotprojekt, das sich gezielt an Bürgerinnen und Bürger in den Kölner 
Sozialräumen wendet, vor Ort neue Möglichkeiten der Teilhabe an kulturellen An-
geboten schafft und die Kölner Museen als Teil der Lebenswirklichkeit präsentiert. 
Ab Herbst 2020 soll das „Mobile Museum“ als „museenkoeln IN DER BOX“ im 
Elektroauto in und um Köln auf Tour sein. 
Das Konzept einer mobilen Ausstellung, die im Sinn einer aufsuchenden Vermitt-
lungsarbeit direkt zur Zielgruppe gebracht werden kann, ist bundesweit einmalig. 
Der partizipative Ansatz des Projektes, bei dem die Zielgruppen und Kooperati-
onspartner vor Ort bereits in der Planungsphase miteinbezogen werden, ist inno-
vativ und wurde so in der Region noch nicht umgesetzt. Anders als bei bisherigen 
museumspädagogischen Projekten sind hier die Durchführung und die Ergebnis-
se der Workshops offen. Methoden und Materialien der künstlerisch-kreativen Ar-
beiten können so optimal an die Bedürfnisse und Interessen der Zielgruppen an-
gepasst werden. 
Während der Pilotphase fanden von Mai bis August 2019 im Kölner Sozialraum

Anlage 
 
6 
 
Höhenberg/Vingst neun Veranstaltungen mit insgesamt rund 140 Teilnehmerin-
nen und Teilnehmern – darunter Erwachsene mit und ohne Migrationshintergrund, 
Jugendliche und Kindergartenkinder – statt. Vor Ort wurden niedrigschwellige, 
praxisnahe Workshops rund um das Thema „Zusammen Wohnen“ durchgeführt. 
Über die einzelnen Workshops informiert eine abschließende Dokumentation. 
Die Projektinhalte von „museenkoeln IN DER BOX“ hat der Museumsdienst Köln 
in Zusammenarbeit mit den städtischen Museen und den Sozialraumkoordinato-
rinnen und -koordinatoren der jeweiligen Stadtteile entwickelt. Die Teilnahme an 
den Workshops des Museumsdienstes Köln ist für alle Gruppen kostenfrei. Das 
Projekt wird unterstützt von der RheinEnergie Stiftung Kultur und Familie, der Im-
hoff Stiftung, Wir helfen – der Unterstützungsverein von M. DuMont Schauberg 
e.V. und der Regionalverkehr Köln GmbH. 
Das Projekt ist eine Erweiterung des Outreach-Bereichs für die Museen, den der 
Museumsdienst im Kontext des gen. Leitprojekts entwickelt. Dazu zählen auch 
Angebote für Kitas, OGS-Einrichtungen und ältere Mitbürger. In diesem Kontext 
wird auch das Vorhaben „Museumsbus Köln“ verstetigt werden. Dieser fährt seit 
2015 weiterführende Schulen im Kölner Umland an, um Schülerinnen und Schüler 
in die Kölner Museen zu bringen. 
 Stellenschaffungen für das Projekt Shared Services  
Für die Shared Services wurden für die erste Umsetzungsstufe zunächst 4 Stellen 
eingerichtet:  
1. „Museumskassen und digitale Projekte“  
2. „Datenschutz und Bildrechte“  
3. „Vergabe- und Beschaffungsmanagement“  
4. „Technische Infrastruktur und W-Lan“  
Die Stelle 1 „Museumskassen und digitale Projekte“ wurde im Sommer 2019 be-
setzt. Die Stelle 2 „Datenschutz und Bildrechte“ wurde nach einer zunächst erfolg-
los verlaufenen Ausschreibung im 1. Quartal 2020 besetzt. Die Stelle 3 „Vergabe- 
und Beschaffungsmanagement“ wurde ebenfalls im 1 Quartal 2020 besetzt. Die 
Stelle 4 „Technische Infrastruktur und W -Lan“ wurde nach der Entscheidung zur 
Stellenbewertung Ende des Jahres 2019 erfolglos ausgeschrieben.  
Bereits im kurzen Zeitraum der Aufgabenwahrnehmung im Bereich IT konnten 
spürbare Verbesserungen erzielt werden. Unter Beteiligung des SSC wurden mu-
seumsübergreifende Strategien und Prozesse im Bereich der Museumsdigitalisie-
rung erarbeitet. Parallel wird eine Werkzeug- und Tool-Strategie unter Einbindung 
aller Beteiligten entwickelt. Es findet eine laufende Beratung der Häuser statt. 
Die neue dezentrale Datenschutzkoordinatorin hat nach kurzer Einarbeitungspha-
se die ersten Datenschutzfolgeabschätzungen für übergreifende IT-Verfahren initi-
iert und unterstützt die Häuser laufend zu allen Fragestellungen im Bereich des 
Datenschutzes. 
Auch im Bereich Vergabe wurde mit den Arbeiten für den ersten museumsüber-
greifenden Rahmenvertrag begonnen. Daneben werden bereits größere Vergabe-
projekte einzelner Häuser sowie ein hausübergreifendes Projekt vergabetechnisch 
betreut. Aktuell wird an der prozessoralen Einbindung in die stadtweiten Beschaf-
fungsplattform cMarket gearbeitet.

Anlage 
 
7 
 
Für die 4. verbleibende Stelle gibt es aktuell organisatorische Überlegungen, den 
Schwerpunkt auf den Bereich der Fachbetreuung der IT-Infrastruktur zu setzen. 
Insbesondere die diversen rasch fortschreitenden Digitalisierungsprojekte machen 
eine zeitnahe Ressourcenbereitstellung für den Zeitraum nach der Produktivset-
zung erforderlich. Neben der aktuell durch die Stelle 1 wahrgenommenen techni-
schen Projektleitung wird eine zusätzliche laufende Betreuung nicht zuletzt durch 
die neuen umfangreichen fachlichen Prozessabläufe, die elektronisch abgebildet 
werden müssen sowie die komplexe IT-Architektur der miteinander arbeitenden 
Systeme erforderlich. 
Weiterhin zeichnet sich ab, dass im Zuge der – zusätzlich zu den bekannten 
Handlungsfeldern aus 2017 - notwendigen Optimierungsprojekte die zukünftige 
Ressourcenplanung angepasst werden muss.  
Die im Rahmen einer Machbarkeitsbetrachtung mit allen Häusern durchgeführte 
Bedarfserhebung und anschließende Beschreibung der Optimierungspotentiale 
hat weitere konkrete Handlungsfelder neben den bereits oben beschriebenen er-
geben. Darüber hinaus haben Dienststellen wie u.a. das Personal- und Verwal-
tungsmanagement oder das Rechnungsprüfungsamt den Ansatz der Shared Ser-
vices aufgegriffen und als geeignet bewertet, „fachliche Kompetenzen an einer 
Stelle zu bündeln“. Durch eine solche „Bündelung an einer Stelle kann fachliches 
Knowhow geschärft und eine Effizienz [innerhalb der Museumsfamilie] erreicht 
werden. Insbesondere in „kleinen Diensteinheiten kann so gewährleistet werden, 
dass Kenntnisse erhalten bleiben und sich einzelne Diensteinheiten nicht immer 
wieder neu in die jeweilige fachliche Materie einarbeiten müssen“. Durch dieses 
„zentralisierte Wissen wird zudem eine rechtswahrende Praxis für die Zukunft si-
chergestellt“. Dies betrifft bspw. den Bereich Vermietung und Verpachtung oder 
Arbeitsverträge, um nur einige zu nennen. 
Im Zuge der Projektfortführung 2020/2021 und ff. werden die in der Stufe 2 des 
Projekts Shared Service Center zusätzlich aufzugreifenden Handlungsfelder für 
das SSC beschrieben und eine Umsetzungsplanung erstellt sowie die ggf. not-
wendigen weiteren Ressourcenbedarfe ermittelt. 
Die nächsten konkreten Schritte in dieser Richtung sind die organisatorische Ver-
fügung des SSC als Organisationseinheit, bereits mit einem perspektivischen 
Entwicklungshorizont sowie die Anmeldung der dringendst notwendigen Stellen 
zum Stellenplan 2022.

Anlage 
 
8 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 13.03.2007 
Vorlagenummer: A/0059/007 
Federführung: 41 
Status:  laufendes Verfahren 
 
Erstellung von Förderkonzepten   
Beschluss: 
Die Verwaltung wird beauftragt, zügig mit der Erstellung von Förderkonzepten und 
daran orientierten Kostenkalkulationen für die Bereiche Musik (Alte, Neue und Popu-
larmusik), bildende Kunst, Tanz, Medien- und Filmkunst sowie Literatur zu beginnen 
und diese dem Kulturausschuss zur Entscheidung vorzulegen. 
 
Das Musikförderkonzept ist in der letzten Sitzung vor der Sommerpause dem Kultur-
ausschuss zur Entscheidung vorzulegen. Die anderen Konzepte sollten baldmög-
lichst folgen. Für die Sitzung vor der Sommerpause soll die Verwaltung hierzu einen 
Zeit-/Maßnahmenplan vorlegen, aus dem ersichtlich ist, wann mit der Vorlage der 
einzelnen Konzepte in 2007 zu rechnen ist. 
Sachstand: 
Sachstand im Juni 2008: 
Dem Ausschuss werden in der 1. Sitzung nach der Sommerpause 2008 diese För-
derkonzepte vorgelegt: 
– Literatur 
– PopKultur 
– Musik. 
Auf Wunsch des Ausschussvorsitzenden soll das Förderkonzept „Interkultur“ in der 
Sitzung am 09.09.2008 diskutiert werden. Die dann noch ausstehenden Konzepte 
Bildende Kunst, Medien- und Filmkunst sowie Tanz sollen spätestens Anfang 2009 
fertig gestellt werden. 
Sachstand im Dezember 2008: 
Der Ausschuss für Kunst und Kultur/Museumsneubauten hat in folgenden Sitzungen 
diese Förderkonzepte beschlossen: 
09.09.2008 Musikförderkonzept (DS-Nr. 2945/2008 
28.10.2008 Literaturförderkonzept (DS-Nr. 4421/2008) 
28.10.2008 Förderkonzept interkulturelle Kunstprojekte (DS-Nr. 2915/2008) 
Sachstand im Dezember 2009: 
Die Verwaltung erarbeitet derzeit das Förderkonzept Tanz, wobei die Szene in das 
Verfahren miteinbezogen wird. Es wird mit einer Vorlage im ersten Quartal 2010 ge-
rechnet. 
Sachstand im Dezember 2010: 
Das Filmkulturförderkonzept wurde im Dezember 2010 beschlossen.

Anlage 
 
9 
 
Sachstand im Dezember 2011: 
Der Ausschuss für Kunst und Kultur/Museumsneubauten hat in seiner Sitzung am 
18.01. 2011 (DS 4858/2010) das Tanzförderkonzept beschlossen. Die Überarbeitung 
des Theaterförderkonzeptes soll bis Ende des Jahres 2012 erfolgen.  
Sachstand im Dezember 2012: 
Mit Ausnahme des Förderkonzepts „Popkultur“ liegen inzwischen alle Konzepte vor: 
Musikförderkonzept      Beschluss vom 09.09.2008 
Literaturförderkonzept     Beschluss vom 28.10.2008 
Förderkonzept für Interkulturelle Kunstprojekte  Beschluss vom 28.10.2008 
Filmkunstförderkonzept     Beschluss vom 07.12.2010 
Tanzförderkonzept      Beschluss vom 18.01.2011 
Förderkonzept Bildende Kunst    Beschluss vom 04.12.2012 
Die Erarbeitung der ausstehenden Unterlage hängt von der Besetzung der Referen-
tenstelle ab. 
Außerdem wird im Augenblick das Theaterförderkonzept aktualisiert und überarbei-
tet. Es ist Ziel, die Beschlussfassung im Jahre 2013 herbeizuführen. 
Sachstand im Dezember 2013: 
Die Überarbeitung des Theaterförderkonzeptes steht aufgrund der derzeitigen per-
sonellen Vakanzen im Kulturamt noch aus. Es ist Ziel, die Beschlussfassung im Jahr 
2014 herbeizuführen. 
Sachstand im Dezember 2014: 
Das Popkulturförderkonzept wird voraussichtlich im Herbst 2015 in die politischen 
Gremien eingebracht. 
Sachstand im Dezember 2015: 
Eine Neufassung des Filmkulturförderkonzepts wurde am 28.10.2014 beschlossen 
(2418/2014). 
Das Popkulturförderkonzept wurde am 19.01.2016 im Ausschuss Kunst und Kultur 
beschlossen (2984/2015). 
Das Theaterförderkonzept wird aktuell überarbeitet und nach weiteren Abstimmun-
gen im Laufe des Jahres 2016 vorgestellt. 
Für das Jahr 2016 sind die Überprüfung und Überarbeitung des Musikförderkonzepts 
sowie des Förderkonzepts Bildende Kunst geplant. 
Sachstand im Dezember 2016: 
Das Theaterförderkonzept wurde am 08.11.2016 im Ausschuss Kunst und Kultur be-
schlossen (2472/2016). 
In 2016 würde die Überprüfung und Überarbeitung des Musikförderkonzepts sowie 
des Förderkonzepts Bildende Kunst bereits begonnen, 2017/2018 wird dieses wei-
tergeführt.

Anlage 
 
10 
 
Sachstand im Dezember 2017: 
In 2017 ist die Terminplanung für die Überarbeitung des Förderkonzeptes Tanz fest-
gelegt, eine Beschlussvorlage ist für das 4. Quartal 2018 vorgesehen. 
Prioritär wird an der Aktualisierung des Atelierförderkonzeptes im Bereich Bildende 
Kunst gearbeitet. Dazu wurde 2017 eine Online-Umfrage erarb eitet, die 2018 aus-
gewertet und mit Maßnahmenentwürfen versehen und mit der Szene diskutiert wer-
den soll. Eine Beschlussvorlage ist für das 4. Quartal 2018 geplant. Im Anschluss 
erfolgt direkt die Überarbeitung der weiteren Instrumente und Maßnahmen. 
In 2018 ist die Überarbeitung des Förderkonzepts Musik geplant, eine Beschlussvor-
lage ist für das 4. Quartal 2018 vorgesehen. 
Sachstand im Dezember 2018: 
Zur Vorbereitungen auf die Überarbeitung des Tanzförderkonzeptes wurden die vom 
Kulturamt im Zeitraum 2015 bis 2017 geförderten Tanzprojekte ausgewertet in Bezug 
auf Förderhöhe, Aufführungszahlen, zur Verfügung stehende Drittmittel und die Zahl 
der beteiligten Künstlerinnen und Künstler. Eine erste Gesprächsrunde mit den 
Tanzschaffenden wird im 2. Quartal stattfinden. Mit einer Beschlussfassung ist auf-
grund des bestehenden Diskussionsbedarfes nicht vor dem 4. Quartal 2019 zu rech-
nen. 
Zur Vorbereitungen auf die Überarbeitung des Musikförderkonzeptes wurde im Mai 
2018 der Interessensvertretung IFM e.V., Dachverband der Interessenvertretungen 
der Teilszenen Alte Musik, Klassik, Neue Musik, Jazz/Improvisierte Musik, Elektronik 
& Klangkunst und Globale Musik, von der Kulturverwaltung ein detaillierter Zeitplan 
zur Überarbeitung des Musikförderkonzepts sowie Änderungsvorschläge der Kultur-
verwaltung vorgelegt. Auf Nachfrage im November 2018 teilte der IFM e.V. mit, dass 
sich ein Arbeitskreis hierzu gebildet habe. Bislang liegen keine Vorschläge zur Aktua-
lisierung des Musikförderkonzepts seitens des IFM e.V. Angesichts des großen Dis-
kussionsbedarfs innerhalb der Szene ist mit einer Beschlussvorlage nicht vor dem 4. 
Quartal 2019 zu rechnen. 
Die Gespräche zum Atelierförderkonzept beginnen im 2. Quartal 2019, so dass mit 
einer Beschlussvorlage im 4. Quartal 2019 zu rechnen ist.  
Sachstand im Dezember 2019: 
Der vom IFM im November 2018 gebildete Arbeitskreis Musikförderkonzept hat am 
23.06.2019 eine Skizze zum Musikförderkonzept vorgelegt, die als Grundlage für die 
weitere Diskussion diente. Am 03.07.2019 fand mit dem Sprecherrat des IFM eine 
erste Gesprächsrunde statt, in der die vorgelegte Skizze ausführlich diskutiert wer-
den konnte. Dabei kamen die Rolle des zukünftigen Musikbeirats als eines votieren-
den Beirats sowie das Wahlverfahren der Beiratsmitglieder ausführlich zur Sprache. 
Ebenso wurden die Bedeutung und Geltung des Musikförderkonzepts und der darin 
benannten Förderinstrumente als Grundlage einer zukünftigen Förderpraxis ausführ-
lich besprochen. Im Hinblick auf das weitere Verfahren wurde vereinbart, dass der 
IFM unter Berücksichtigung der Gesprächsergebnisse die Skizze zu einem Text aus-
formuliert. Die finale Abstimmung mit der Szene soll in 2020 erfolgen. Eine Be-
schlussfassung des Konzeptes bis Ende 2020 wird angestrebt. 
Förderkonzept Tanz: Die von Verwaltung und Szene formulierten Änderungsbedarfe 
in Bezug auf die Vergabepraxis im Referat Tanz und Theater sind erfasst und in ei-
nem runden Tisch mit der Tanzszene diskutiert worden. Über den aktuellen Stand

Anlage 
 
11 
 
und die geplanten Modifizierungen wurden die Kulturpolitischen Sprecher in einem 
Zwischenbericht im Dezember 2019 mündlich informiert. Die finale Abstimmung mit 
der Szene soll in 2020 erfolgen. Eine Beschlussfassung des Konzeptes bis Ende 
2020 wird angestrebt.  
Im Hinblick auf die Fortschreibung des Atelierförderkonzeptes fanden in der ersten 
Jahreshälfte vorbereitenden Gespräche von Künstler*innen mit Szenevertreter*innen 
sowie zwischen Szenevertreter*innen und Kulturamt statt. Es erfolgte eine große 
Kick-Off-Veranstaltung des Kulturamtes mit der Szene Ende September 2019 und 
eine ausführliche Dokumentation, die unter www.stadt-koeln.de/ateliers eingesehen 
werden kann. Ferner hat die Atelierverwaltung konkrete Vorschläge für die zukünftige 
Atelierförderpraxis erarbeitet. In 2020 sollen die nächsten Treffen und die konkrete 
Ausarbeitung des Atelierförderkonzeptes erfolgen. Eine Beschlussfassung des Kon-
zeptes im ersten Quartal 2021 wird angestrebt.

Anlage 
 
12 
 
Gremium:  Rat 
Sitzungsdatum: 14.02.2012 
Vorlagenummer: 0073/2012 
Federführung: 48 
Status:  laufendes Verfahren 
 
Fortführung des Projektes "Tag des offenen Denkmals" ab dem Jahr 2012 
Beschluss: 
Der Rat beschließt die Fortführung des Projektes „Tag des offenen Denkmals“ ab 
dem Jahr 2012. 
Die Finanzierung erfolgt innerhalb des Teilergebnisplans 1002 - Denkmalpflege. 
Zudem beschließt der Rat, die für die Durchführung des jährlich stattfindenden Pro-
jektes bei 48 – Stadtkonservator/in, Amt für Denkmalschutz und Denkmalpflege – 
ausgewiesene Planstelle ab 2012 im Umfang von 0,77 Verwaltungsangestellte/r VGr. 
II Fg. 1a BAT, jeweils für 6 Monate, zur Verfügung zu stellen.  
Sachstand: 
Sachstand im Dezember 2012: 
Die Stelle wurde zum 01.04.2012 besetzt. Das Projekt wurde im Jahr 2012 erfolg-
reich durchgeführt und findet auch im Jahre 2013 statt. 
Sachstand im Dezember 2013: 
Auch im Jahr 2013 konnte die zur Verfügung gestellte Stelle für 6 Monate besetzt 
werden. 
Das Projekt wurde erfolgreich durchgeführt und wird auch im Jahr 2014 wieder statt-
finden. 
Sachstand im Dezember 2014: 
Auch im Jahr 2014 konnte die zur Verfügung gestellte Stelle für 6 Monate besetzt 
werden. 
Das Projekt wurde erfolgreich durchgeführt. Der „Tag des offenen Denkmals“  wird 
auch im Jahr 2015 wieder stattfinden. 
Sachstand im Dezember 2015: 
Die zur Verfügung gestellte Stelle konnte, wie in den Vorjahren, auch in 2015 für 6 
Monate besetzt werden. 
Das Projekt wurde erfolgreich durchgeführt. Der „Tag des offenen Denkmals“ wird 
auch im Jahr 2016 wieder stattfinden. 
Sachstand im Dezember 2016: 
Der Stellenumfang der zur Verfügung gestellten Stelle wurde halbiert (von 30 Wo-
chenstunden auf 15 Wochenstunden) und die Projektlaufzeit kostenneutral verdop-
pelt (von 6 Monate auf 12 Monate). Die so zur Verfügung gestellte Stelle konnte be-
fristet für zwei Jahre besetzt werden. 
Das Projekt wurde in 2016 erfolgreich durchgeführt. Der „Tag des offenen Denk-
mals“ wird auch im Jahr 2017 wieder stattfinden.

Anlage 
 
13 
 
Sachstand im Dezember 2017: 
Das Projekt wurde im September 2017 erfolgreich durchgeführt. Der „Tag des offe-
nen Denkmals“ wird auch im Jahr 2018 wieder stattfinden. 
Der befristete Arbeitsvertrag zum Projekt „Tag des offenen Denkmals“ wurde bis zum 
März 2020 verlängert. 
Sachstand im Dezember 2018: 
Das Projekt wurde im September 2018 erfolgreich durchgeführt. Der „Tag des offe-
nen Denkmals“ wird auch im Jahr 2019 wieder stattfinden. 
Der verlängerte befristete Arbeitsvertrag zum Projekt „Tag des offenen Denkmals“ 
bleibt weiterhin bis zum März 2020 bestehen. 
Sachstand im Dezember 2019: 
Das Projekt wurde im September 2019 erfolgreich durchgeführt. Der verlängerte be-
fristete Projekt-Arbeitsvertrag wurde entfristet.

Anlage 
 
14 
 
Gremium: Rat 
Sitzungsdatum: 05.02.2015 
Vorlagenummer: 3264/2014 
Federführung: 43 
Status:  laufendes Verfahren 
 
Strategiekonzept der Stadtbibliothek Köln - aktualisierte und überarbeitete Auf-
lage 
Beschluss: 
Der Rat beschließt die beigefügte aktualisierte und überarbeitete Auflage des Strate-
giekonzeptes der Stadtbibliothek Köln und beauftragt die Verwaltung mit der Umset-
zung. 
Sachstand: 
Sachstand im Dezember 2015: 
Die Umsetzung des Strategiekonzeptes liegt im Plan. 
Sachstand im Dezember 2016: 
Die Umsetzung des Strategiekonzeptes liegt im Plan. 
Sachstand im Dezember 2017: 
Vor dem Hintergrund der rasanten gesellschaftlichen und digitalen Entwicklung wur-
den die Handlungsfelder und Zielebenen des Strategiekonzeptes in der Sitzung am  
27.06.2017 aktualisiert (1936/2017). 
Die Umsetzung des Strategiekonzeptes liegt im Plan. 
Sachstand im Dezember 2018: 
Die Umsetzung des Strategiekonzeptes liegt im Plan. 
Sachstand im Dezember 2019: 
Die Umsetzung des Strategiekonzeptes liegt im Plan.

Anlage 
 
15 
 
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 10.03.2015, 09.06.2015 
Vorlagenummer: AN/ 0344/2015; 1547/2015, AN/0978/2015 
Federführung: 43 
Status:  laufendes Verfahren 
 
Bibliotheksausweis in die Schultüte 
Beschluss 10.03.2015: 
In jede Kölner Schultüte gehört ein Ausweis für die Stadtbibliothek. Die Verwaltung 
soll zu Beginn des kommenden Schuljahres 2015/16 aktiv auf alle Erstklässlerinnen 
und Erstklässler sowie deren Eltern zugehen, um ihnen einen kostenlosen Biblio-
theksausweis anzubieten. 
Der Kulturausschuss beauftragt die Verwaltung, ein entsprechendes Konzept zu 
entwickeln. 
Die Verwaltung wird gebeten, in ihrem Konzept vor allem drei Punkte zu berücksich-
tigen: 
1. Das Projekt „Bibliotheksausweis in die Schultüte“ könnte im Sinne effizienter Le-
seförderung an die modellhafte Initiative „Lesestart“ der Stiftung Lesen angeschlos-
sen werden. 
2. Der Zugang zum Bibliotheksausweis soll möglichst niedrigschwellig gestaltet wer-
den: 
Denkbar ist z.B. ein Gutschein mit einem mehrsprachigen Begleitschreiben für die 
unterschriftspflichtigen Eltern. Zu prüfen wäre, ob es auch unter Datenschutzaspek-
ten möglich ist, in Abstimmung mit dem Schulamt vorausgefüllte Anträge auszuge-
ben, die von den Eltern nur noch unterschrieben werden müssen. 
3. Ein modulares Konzept wäre wünschenswert, das ausweist, welche Elemente der 
Aktion sich kostenneutral realisieren lassen und an welcher Stelle mit zusätzlichen 
Ausgaben besonders starke Effekte erzielt werden können. Des Weiteren wird die 
Verwaltung beauftragt, aus ihrer Stellungnahme zum Antrag der Fraktion Die Linke 
und aus den Anregungen und Vorschlägen, die der Ausschusses Kunst und Kultur in 
seiner heutigen Sitzung gemacht hat, eine Beschlussvorlage zu erarbeiten. 
Beschluss 09.06.2015: 
Der Ausschuss für Kunst und Kultur beschließt, dass die Stadtbibliothek Köln den 
Eltern der zukünftigen Erstklässlerinnen und Erstklässler ab dem Schuljahr 
2016/2017 zusammen mit dem Schreiben des Amtes für Schulentwicklung im Herbst 
vor der Einschulung einen Informationsflyer mit dem Muster eines Bibliotheksauswei-
ses zusenden wird. 
Für diesen Service entstehen zusätzliche Kosten von ca. 2.500 €, die ab 2016 im 
Budget der Stadtbibliothek entsprechend kompensiert werden müssen. 
Sachstand: 
Sachstand im Dezember 2015: 
Die Stadtbibliothek Köln wird den Eltern der zukünftigen Erstklässlerinnen und Erst-
klässler ab dem Schuljahr 2016/17 zusammen mit dem Schreiben des Amtes für 
Schulentwicklung im Herbst vor der Einschulung einen Informationsflyer mit dem 
Muster eines Bibliotheksausweises zusenden.

Anlage 
 
16 
 
Sachstand im Dezember 2016: 
In seiner Sitzung am 14.06.2016 wurde der Ausschuss u. a. über den Sachstand 
zum Thema informiert und der Flyer wurde vorgestellt. Der Ausschuss für Schule und 
Weiterbildung wurde ebenfalls informiert (2341/2016). 
Folgende Maßnahmen wurden bereits umgesetzt: 
• Anschreiben an alle Kölner Grundschulen  
• Einladung aller Erstklässlerinnen/Erstklässler zu einem Besuch in der Zentral-
bibliothek /Stadtteilbibliotheken mit Bibliotheksquiz und der Möglichkeit die 
Angebote der Stadtbibliothek kennen zu lernen 
• Im Herbst 2016 wurde der mehrsprachige Flyer mit einem Musterbibliotheks-
ausweis dem Schreiben des Amtes für Schulentwicklung an die Eltern der zu-
künftigen Erstklässlerinnen und Erstklässler beigelegt.  
Die bisherige Resonanz auf die Maßnahmen ist sehr positiv. 
Sachstand im Dezember 2017: 
In seiner Sitzung am 10.10.2017 wurde der Ausschuss u. a. über den Sachstand 
zum Thema informiert. Der Ausschuss für Schule und Weiterbildung wurde ebenfalls 
informiert (3018/2017). 
Im laufenden Jahr 2017 wurde die Aktion „Ein Bibliotheksausweis für jede Schultüte“ 
mit gleichem Procedere und sehr erfolgreich weitergeführt.  
Im Zentrum aller interaktiven Klassenführungen stand im Heinrich-Böll-Jahr die neue 
Vorleseinitiative, das „Junge Buch für die Stadt“, die mit dem Bilderbuch „Der kluge 
Fischer“ von Heinrich Böll/ Emile Bravo gestartet ist.  
Zusätzlich erhielten Anfang des Jahres alle Erstklasslehrerinnen und -lehrer der Köl-
ner Grundschulen eine Einladung gemeinsam mit Ihren Erstklässlerinnen und Erst-
klässlern die Zentralbibliothek oder eine Stadtteilbibliothek zu besuchen. Hier erkun-
den die Lehrerinnen und Lehrer gemeinsam mit Ihren Schülerinnen und Schülern die 
vielfältigen Angebote und Möglichkeiten der Stadtbibliothek.  
Sachstand im Dezember 2018: 
2018 wurde die Aktion „Ein Bibliotheksausweis für jede Schultüte“ sehr erfolgreich 
weitergeführt. Mittlerweile haben sich über 1.000 Kinder im Rahmen dieser Aktion 
angemeldet. Alle Kölner Lehrerinnen und Lehrer der ersten Klassen erhielten zu Be-
ginn des Jahres wieder eine Einladung der Stadtbibliothek, gemeinsam mit ihren 
Erstklässlerinnen und Erstklässlern eine Stadtteilbibliothek oder die Zentralbibliothek 
zu besuchen. 2018 haben 1.400 Kinder an diesen Bibliothekseinführungen teilge-
nommen. 
Sachstand im Dezember 2019: 
2019 wurde die Aktion „Ein Bibliotheksausweis für jede Schultüte“ sehr erfolgreich 
weitergeführt. Mittlerweile haben sich 1150 Kinder im Rahmen dieser Aktion ange-
meldet. Alle Kölner Lehrerinnen und Lehrer der ersten Klassen erhielten zu Beginn 
des Jahres wieder eine Einladung der Stadtbibliothek, gemeinsam mit ihren Erst-
klässlerinnen und Erstklässlern eine Stadtteilbibliothek oder die Zentralbibliothek zu 
besuchen. 2019 haben 1.300 Kinder an diesen Bibliothekseinführungen teilgenom-
men.

Anlage 
 
17 
 
Gremium:  Rat 
Sitzungsdatum: 28.06.2016 
Vorlagenummer: 1664/2016 
Federführung: 48 
Status: laufendes Verfahren 
 
Zuschuss zur Erhaltung des Kölner Doms 
Beschluss: 
Der Rat beschließt - vorbehaltlich des Inkrafttretens der Haushaltssatzung –, dass 
sich die Stadt Köln in den Jahren 2016 bis 2020 weiterhin an den Kosten für die 
denkmalpflegerischen Wiederherstellungsarbeiten des Kölner Domes beteiligt. 
Sachstand: 
Sachstand im Dezember 2016: 
Die Überweisung des für 2016 bereitgestellten Zuschusses in Höhe von 207.000 € 
erfolgte im November 2016. Die Auszahlung für das Jahr 2017 wird nach Vorliegen  
des Bewilligungsbescheides des Landes Nordrhein-Westfalen vorgenommen. 
Sachstand im Dezember 2017: 
Die Überweisung des für 2017 bereitgestellten Zuschusses in Höhe von 207.000 € 
erfolgte im September 2017. Die Auszahlung für das Jahr 2018 wird nach Vorliegen  
des Bewilligungsbescheides des Landes Nordrhein-Westfalen vorgenommen. 
Sachstand im Dezember 2018: 
Die Überweisung des für 2018 bereitgestellten Zuschusses in Höhe von 207.000 € 
erfolgte mit Bescheid vom 29.11.2018. Die Auszahlung für das Jahr 2019 wird unmit-
telbar nach Vorliegen des Bewilligungsbescheides des Landes Nordrhein-Westfalen 
vorgenommen. 
Sachstand im Dezember 2019: 
Die Überweisung des für 2019 bereitgestellten Zuschusses in Höhe von 207.000 € 
erfolgte mit Bescheid vom 09.09.2019. Die Auszahlung für das Jahr 2020 wird unmit-
telbar nach Vorliegen des Bewilligungsbescheides des Landes Nordrhein-Westfalen 
vorgenommen.

Anlage 
 
18 
 
Gremium:  Rat 
Sitzungsdatum: 22.09.2016 
Vorlagenummer: 2445/2016 
Federführung: 44 
Status: laufendes Verfahren 
 
Wirkbetrieb zur digitalen Rekonstruktion Kölner Fragmente 
Beschluss: 
Der Rat der Stadt Köln erkennt den Bedarf zur Aufnahme und zum sukzessiven Aus-
bau des Wirk- und Massenbetriebs zur digitalen und physischen Wiederherstellung 
der beim Einsturz des Historischen Archivs beschädigten Archivgüter entsprechend 
dem in Anlage 1 dargelegten Konzept an.  
Das Historische Archiv wird aufgefordert, unverzüglich das ordentliche Vergabever-
fahren einzuleiten.  
Auf Erteilung des Vergabevorbehalts wird verzichtet. 
Sachstand: 
Sachstand im Dezember 2016: 
Das formale Vergabeverfahren zur weiteren Beauftragung der MusterFabrik Berlin ist 
angestoßen. Das Vergabeamt hat zwischenzeitlich der Einholung eines Einzelange-
botes zugestimmt. Aktuell werden mit dem Amt für Informationsverarbeitung Abstim-
mungsgespräche hinsichtlich der Vertragsmodalitäten geführt. Der Beginn des Wirk- 
und Mengenbetriebes zur virtuellen Rekonstruktion der ca. 2 Millionen Kölner Frag-
mente ist für das zweite Quartal 2017 avisiert. 
Sachstand im Dezember 2017: 
Am 06.06.2017 wurde der Vertrag zur Weiterführung und zum sukzessiven Ausbau 
des Projektes zur virtuellen Zusammensetzung der fragmentierten Archivalien bis hin 
zum Massen- und Wirkbetrieb von den Projektpartnern unterschrieben. Nach einem 
Kick-off-Workshop Anfang Juli 2017 erfolgte der offizielle Projektstart am 01.09.2017. 
Zum Jahresende konnte der erste Meilenstein der Projektphase I bereits umgesetzt/ 
abgenommen werden. In 2018 werden die Softwarespezifizierung, die Softwarewei-
terentwicklung und die Verfestigung der Workflows im Focus stehen. 
Sachstand im Dezember 2018: 
Die anstehenden Module zum sukzessiven Ausbau der Rekonstruktionssoftware 
konnten gemäß dem vertraglich Zeit-/Maßnahmenplan fertig gestellt und die daran 
geknüpften Meilensteine fristgerecht abgenommen werden. Die Workflows für den 
späteren Wirkbetrieb im Restaurierungs- und Digitalisierungszentrum sind weitestge-
hend etabliert. 
Sachstand im Dezember 2019:  
Die Phase I konnte Anfang November 2019 mit der Abnahme des Meilensteins 3, 
einem umfassenden und erfolgreichen Systemtest in Berlin abgeschlossen werden. 
Statt den vertraglich vereinbarten 50.000 Fragment-Scans wurden 111.754 Frag-
ment-Scans fehlerfrei und problemlos durch die gesamte Prozesskette des Rekon-
struktions-Assistenzsystems geführt und damit die Beweisführung zur möglichen vir-
tuellen Rekonstruktion der fragmentierten Archivalien erbracht.

Anlage 
 
19 
 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 08.11.2016 
Vorlagenummer: 3392/2016 
Federführung: VII/2 
Status: laufendes Verfahren 
 
Fortsetzung des StadtLabors für Kunst im öffentlichen Raum 2016/2017 
Beschluss: 
1. Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt die Weiterführung des „StadtLabors 
für Kunst im öffentlichen Raum“. Dieses Labor soll sich jeweils zeitlich befristet in 
wechselnden Planquadraten zunächst in der Kölner Innenstadt modellhaft mit den 
Aspekten von Kunst im öffentlichen Raum und deren räumlichen und funktionalen 
Zusammenhängen befassen. Ziel der Laborarbeit ist die Weiterentwicklung und 
Durchführung eines Handlungskonzeptes für Kunst im öffentlichen Raum basierend 
auf den Ergebnissen der beiden vorangegangen StadtLabore.  
2. Zur Fortsetzung des StadtLabors für einen Zeitraum bis Ende des Jahres 2017 
beauftragt der Ausschuss Kunst und Kultur die Verwaltung mit der Findung eines 
neuen geeigneten Teams. Zur Umsetzung werden externe Fachleute aus verschie-
denen Disziplinen wie beispielsweise Künstlerinnen/Künstler, Kunsthistorikerin-
nen/Kunsthistoriker, Architektinnen/Architekten, Urbanistinnen/Urbanisten, Soziolo-
ginnen/Soziologen) herangezogen, die mit Werkverträgen auszustatten sind. Die 
Auswahl erfolgt mittels eines beschränkten Einladungswettbewerbs, der in Koopera-
tion mit dem Kunstbeirat durchgeführt wird.  
Zur Finanzierung beschließt der Ausschuss Kunst und Kultur – vorbehaltlich des In-
krafttretens der Haushaltssatzung 2016/2017 – die Verwendung der im Teilergebnis-
plan 0416 – Kulturförderung in der Teilplanzeile 13 – Aufwendungen für Sach- und 
Dienstleistungen veranschlagten zahlungswirksamen Aufwandsermächtigungen in 
Höhe von 25.000 Euro und für das Haushaltsjahr 2017 zahlungswirk-samen Auf-
wandsermächtigungen in Höhe von 35.000 Euro.  
3. Der Ausschuss Kunst und Kultur nimmt zur Kenntnis, dass zur professionellen Un-
terstützung im Wettbewerbsverfahren und zur kommunikativen Begleitung im weite-
ren Prozess des StadtLabors eine externe Fachkraft beauftragt und diese aus dem 
Budget des Kunstbeirates des Jahres 2016 finanziert wird. Die Mittel in Höhe von 
7.000 Euro stehen im Teilergebnisplan 0416 – Kulturförderung in der Teilplan-zeile 
13 – Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen veranschlagten zahlungswirk-
samen Aufwandsermächtigungen zur Verfügung.  
4. Der Ausschuss Kunst und Kultur nimmt zur Kenntnis, dass das Gebiet für das 
StadtLabor 2016/2017 die Kölner Ringe umfasst.  
5. Das beauftragte Team berichtet dem Kunstbeirat, dem Ausschuss Kunst und Kul-
tur und der Bezirksvertretung Innenstadt über den Fortgang des StadtLabors. Die 
Verwaltung legt einen Abschlussbericht vor, der das Ergebnis wertet. Die Verwaltung 
wird beauftragt, auf dieser Grundlage dem Ausschuss Kunst und Kultur und der Be-
zirksvertretung Innenstadt einen Vorschlag für Handlungsoptionen vorzulegen.  
6. Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt außerdem weitere wesentliche Maß-
nahmen für die öffentliche Kunst von herausragender Bedeutung und Stadtbild-
pflege Kölns für das Jahr 2017.

Anlage 
 
20 
 
Zur Finanzierung beschließt der Ausschuss Kunst und Kultur – vorbehaltlich des In-
krafttretens der Haushaltssatzung 2016/2017 – die Verwendung der im Teilergebnis-
plan 0416 – Kulturförderung in der Teilplanzeile 13 – Aufwendungen für Sach- und 
Dienstleistungen veranschlagten zahlungswirksamen Aufwandsermächtigungen in 
Höhe von 20.000 Euro.  
Die Verwaltung informiert den Ausschuss Kunst und Kultur regelmäßig über die Pro-
jekt-fortschritte.  
7. Zur Anschubfinanzierung und Drittmittelakquise zur Restaurierung des Kunstwer-
kes von Otto Piene erstellt die Verwaltung eine gesonderte Beschlussvorlage. 
Sachstand: 
Sachstand im Dezember 2016: 
Eine Kommunikatorin ist für das StadtLabor 2016/2017 vertraglich verpflichtet wor-
den, sie hat ihre Arbeit aufgenommen. Die stimmberechtigten Mitglieder des 
Kunstbeirats haben sich in einem Sondertreffen am 18.11.2016 auf ein Wettbe-
werbsverfahren verständigt. Die Auswahlrunde fand am 8.12.2016 statt. Das Ergeb-
nis wird der Presse von der Beigeordneten Laugwitz-Aulbach und dem Vorsitzenden 
des Kunstbeirates in einem Pressegespräch am 6.2.2016 vorgestellt. Der Ausschuss 
Kunst und Kultur wird per Mitteilung in der nachfolgenden Sitzung unterrichtet. Ein 
Vertrag zum StadtLabor 2016/2017 ist in Vorbereitung. 
Sachstand im Dezember 2017: 
Der Kunstbeirat hat sich in seiner Sitzung vom 30.11.2017 darauf geeinigt das Stadt-
Labor in 2018 weiter zu führen. Die Kuratur des Kunstprojektes werden die Künstler 
Uschi Huber und Boris Sieverts übernehmen. Das Projekt wird  i.H.v. 30.000 Euro 
finanziert. Weitere 5000 Euro werden zur Finanzierung der Presse- und Öffentlich-
keitsarbeit zur Verfügung gestellt. Ein Vertrag zum StadtLabor 2018/2019 ist in Vor-
bereitung. 
Sachstand im Dezember 2018: 
2018 blieben die Kölner Ringe der Betrachtungsraum des StadtLabor. Damit wurde 
der räumliche Fokus aus 2017 fortgesetzt. Mit den Künstlern Uschi Huber und Boris 
Sieverts wurde auch eines der drei Teams aus 2017 mit der weiteren Bearbeitung 
beauftragt.  
Als Auftakt des StadtLabor 2018 entwickelten Uschi Huber und Boris Sieverts die 
Führung „Rund um den langen Tisch am Sachsenring“. Zwischen dem großbürgerli-
chen Villenviertel am Volksgarten und dem Handwerker- und Angestelltenquartier zu 
Füßen des Pantaleonshügels verläuft der Sachsenring als kleinster „sozialer Äqua-
tor“ und meistunterschätzte Grünanlage Kölns. 
Boris Sieverts und Martin Standkowski öffneten in dem 4 stündigen Rundgang auch 
viele private und kirchliche Türen zu Räumen, die den Kölnerinnen Kölnern üblicher-
weise verschlossen bleiben. 
Aufgrund der hohen Nachfrage wurde die Veranstaltung im Herbst 2018 wiederholt. 
Weiterhin fand der zweite Teil des Rundgangs im Herbst statt. 
Ebenso fand im Jahr 2018 eine erfolgreiche Wiederaufnahme der Führung „Schwar-
ze Sonne Barbarossaplatz“ statt, die ebenfalls einen ausführlichen und informativen 
Einblick in die Stadtgestaltung und deren soziologischen Auswirkungen bot.

Anlage 
 
21 
 
Sachstand im Dezember 2019: 
Auftakt des StadtLabors 2019 bildete die intensive Beschäftigung von Uschi Huber 
und Boris Sieverts mit Wolf Vostells „Ruhender Verkehr“. Das StadtLabor feierte das 
Jubiläum „50 Jahre“ des umstrittenen Werkes. Als Auftakt wurde, in Kooperation mit 
dem Museum Ludwig, eine Video-Installation im Foyer des Museums präsentiert, zu 
der zeitgleich eine Serie von Interventionen im Stadtraum stattfand. 
Am Samstag, den 26.1. wurden acht der Standorte, die im Laufe der Jahre für Ru-
hender Verkehr im Gespräch waren, für die Skulptur freigehalten und mit einer Li-
veschaltung ins Museum übertragen. 
Als dritte Beschäftigung mit Vostells Werk wurde eine Dreiteilige Motivserie, erarbei-
tet von Erik Göngrich, im Stadtraum auf 29 Werbeflächen plakatiert. 
Die zweite öffentliche Intervention des StadtLabors 2019 fand unter dem Namen 
„Brunnen der freien Berufe“ statt. Der transportable Brunnen ist eine Hommage an 
das 1. Obergeschoss der Ringe. Denn dieses Stockwerk ist entlang der Ringe fast 
ausschließlich von den freien Berufen belegt. Hier arbeiten Heilpraktiker direkt ne-
ben Notaren, Künstler neben Wirtschaftsprüfern. Auf diese besondere Mischung 
weist das Werk hin. Der Brunnen stand und sprudelte unter großem Passanteninte-
resse vom15.6. bis 20.6. am Rudolfplatz, vom 24.6. bis 30.6. am Friesenplatz und 
vom 1.7. bis 8.7. am Zülpicher Platz. 
Das StadtLabor 2019 wurde von Uschi Huber und Boris Sieverts am 4. Oktober mit 
einer Abschlussveranstaltung im Stoff-Pavillon Möller zu Ende geführt. 
Nun steht für 2020 die Auswertung des StadtLabors mit einer Publikation an.

Anlage 
 
22 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 27.06.2017 
Vorlagenummer: 1717/2017 
Federführung: 44 
Status: laufendes Verfahren 
 
Neubau des Historischen Archivs und Rheinischen Bildarchivs. 
Hier: Beauftragung eines Umzugslogistikers 
Beschluss: 
Der Ausschuss Kunst und Kultur erkennt den Bedarf an, einen externen Umzugslo-
gistiker mit der Vorbereitung, Planung und Qualitätssicherung des Umzugs zu beauf-
tragen, um die zügige Nutzbarkeit des Archivs sowie so wenig wie möglich einge-
schränkte Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter sowohl im Verwaltungs- und Archivdienst 
wie auch in der Restaurierungs- und Digitalisierungswerkstatt zu gewährleisten. 
Sachstand: 
Sachstand im Dezember 2017: 
Für den bevorstehenden Umzug in den Neubau wurden im nationalen Verfahren die 
Dienstleistungen eines Umzugslogistikers für die Vorbereitung und Planung des Um-
zuges ausgeschrieben. Im Ergebnis hat die Firma Plan @ Move - Gesellschaft für 
Büroplanung und Projektmanagement aus Mainz den Auftrag erhalten. Am 
05.03.2018 findet das erste Treffen als Auftaktveranstaltung statt. 
Sachstand im Dezember 2018: 
Der Umzugslogistiker der Firma PLAN@MOVE Gesellschaft für Büroplanung und 
Projektmanagement mbH & Co. KG hat die Arbeit aufgenommen. Eine Bestandsauf-
nahme der umzuziehenden Standorte hat stattgefunden. Aktuell arbeitet 
PLAN@MOVE an der Vorbereitung der Ausschreibung zur Findung einer geeigneten 
Umzugsspedition für die Durchführung des Umzugs in den Neubau, erstellt die Zeit-
planung sowie die Leistungsbeschreibung für die Umzugsspedition. 
Sachstand im Dezember 2019: 
Der Umzugslogistiker der Firma PLAN@MOVE Gesellschaft für Büroplanung und 
Projektmanagement mbH & Co. KG hat die Ende 2018 begonnene Vorbereitung der 
Ausschreibung zur Findung einer geeigneten Umzugsspedition für die Durchführung 
des Umzugs in den Neubau vertiefend vorbereitet und intensiv mit den Nutzern ab-
gestimmt. Hierbei wurde der Schwerpunkt seitens der Nutzer vor allem auf konserva-
torische und logistische Vorgaben vor, während und nach dem Transport gelegt. Die 
Veröffentlichung der Ausschreibung ist für Mitte 2020 geplant.

Anlage 
 
23 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 15.05.2018 
Vorlagenummer: 0989/2018 
Federführung: 44 
Status: laufendes Verfahren 
 
Bedarfsfeststellungsbeschluss über die Vergabe von Scandienstleistungen 
betreffend die Meldekartei beim Historischen Archiv 
Beschluss: 
Der Ausschuss erkennt den Bedarf in Höhe von 280.000 € netto und 333.200 € brut-
to zur Digitalisierung der Meldekartei des Historischen Archivs und der Vergabe der 
Scanleistung an einen externen Dienstleister an. 
Sachstand: 
Sachstand im Dezember 2018: 
Das Verfahren zur europaweiten Ausschreibung ist erfolgt. 
Sachstand im Dezember 2019: 
Der größte Teil der Digitalisate sowie die dazugehörigen Metadatenlisten wurden 
durch die externen Dienstleister geliefert. Die ausstehenden Pakete sind für das ers-
te Quartal 2020 angekündigt. Mit 12 hat die Planung für die Erstellung einer DMS-
Anwendung begonnen mit der zukünftig 44 sowie 341 Einwohnerwesen auf die Digi-
talisate zugreifen soll.

Anlage 
 
24 
 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur / Finanzausschuss 
Sitzungsdatum: 15.05.2018/ 04.06.2018 
Vorlagenummer: 1017/2018 
Federführung: 44 
Status: erledigt 
 
Beauftragung der 3. Ausbaustufe zur Web-Anwendung "Restaurierungsdoku-
mentationsmodul" (RDM) 
Beschluss: 
1. Der Ausschuss Kunst und Kultur erkennt den Bedarf in Höhe von 300.000 € netto, 
357.000 € brutto zur Beauftragung der 3. Ausbaustufe des beim Historischen Archiv 
eingesetzten Restaurierungsdokumentationsmoduls an.  
2. Der Finanzausschuss beschließt die Freigabe der hierfür erforderlichen investiven 
Mittel in Höhe von 226.100,-- € brutto bei Finanzstelle - 4103-0412-0-1000 Einrich-
tung RDZ/Prov. Archiv u. ä. - für das Haushaltsjahr 2018. 
Sachstand: 
Sachstand im Dezember 2018: 
Das neue Release der Webanwendung wurde 2018 erstellt. Die erforderlichen Mei-
lensteine wurden bis auf zwei umzugsrelevante ausgeliefert. Diese werden nach 
Durchführung einer erforderlichen Konzeptabstimmung nachgeliefert. Das RDM 3 
befindet sich zurzeit noch im Test und soll voraussichtlich am 18. März 2019 produk-
tiv gesetzt werden. Das RDM 3 mit den beiden noch nachzuliefernden Meilensteinen 
wird voraussichtlich im April 2019 ausgeliefert und soll Ende Mai 2019 produktiv ge-
hen. 
Sachstand im Dezember 2019: 
Die Software RDM 3.0 wurde am 14.05.2019 produktiv gesetzt. Eine Nachlieferung, 
die noch weitere Funktionen und einige Fehlerbehebungen beinhaltete, wurde am 
15.08.2019 produktiv gesetzt. Die dritte Ausbaustufe wurde als Version 3.0 bzw. 
3.0.1 vollständig ausgeliefert und bezahlt.

Anlage 
 
25 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 19.06.2018 
Vorlagenummer: 1660/2018 
Federführung: 44 
Status: laufendes Verfahren 
 
Vergabe von Datenerfassungsarbeiten (Laufzettel) an externen Dienstleister  
Beschluss: 
Der Ausschuss erkennt den Bedarf zur Vergabe von Datenerfassungsarbeiten an 
einen externen Dienstleister in Höhe von voraussichtlich 155.000,-- € (brutto) an. 
Sachstand: 
Sachstand im Dezember 2018: 
Nach Beendigung des Ausschreibungsverfahrens konnte der Auftrag am 10.09.2018 
an die Fa. SAGA Hard- und Software GmbH erteilt werden. Der Abstimmung not-
wendiger Unterlagen (u. a. Datenschutz) folgte am 05.12.2018 ein erfolgreicher Kick-
off- Termin. Anschließend begann die Fa. SAGA mit einer internen Testphase zur 
Anpassung der Abläufe an die Ausschreibungsanforderungen. Als Ergebnis wird bis 
Ende 2019 die Erfassung von 45.000 bis 55.000 Laufzetteln geplant. 
Sachstand im Dezember 2019: 
Die Erfassung der Laufzettel ist fast vollständig abgeschlossen, die letzten Rückliefe-
rungen werden bis Ende Februar 2020 erwartet. Die Daten stehen der Firma bereits 
vollständig zur Verfügung. Die Verzögerung ist aufgetreten, da die Einarbeitung in 
die Datenerfassung mehr Zeit als vorgesehen in Anspruch genommen hat.

Anlage 
 
26 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 13.11.2018 
Vorlagenummer: 3146/2018 
Federführung: 48 
Status: erledigt 
 
Gewährung von Zuschüssen für die Erhaltung sonstiger Sakralbauten 
Beschluss: 
Der Ausschuss für Kunst und Kultur beschließt die Gewährung von Zuschüssen für 
die Erhaltung sonstiger Sakralbauten in Höhe von 10.000 Euro an die Evangelische 
Gemeinde Köln. 
1. 5.000 Euro für die Restaurierung von Grabsteinen auf dem Geusenfriedhof in 
Köln-Lindenthal 
2. 5.000 Euro für Restaurierungsarbeiten am Turm der Lutherkirche in Köln Neu-
stadt/Süd 
Bei Inanspruchnahme des 2018 zu gewährenden Zuschusses erfolgt die Auszahlung 
in 2019. Die benötigten Mittel sind im Haushaltsplanentwurf für 2019 im Teilergeb-
nisplan 1002 – Denkmalpflege, Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen berücksich-
tigt. 
 
Sachstand: 
Sachstand im Dezember 2018: 
Die Bewilligungsbescheide für die Restaurierung von Grabsteinen auf dem Geusen-
friedhof sowie für die Restaurierungsarbeiten am Turm der Lutherkirche wurden am 
27.11.2018 erstellt. Die Auszahlung der Zuschüssen wird erst nach Prüfung der 
durchgeführten Arbeiten im Haushaltsjahr 2019 erfolgen. 
Sachstand im Dezember 2019: 
Unmittelbar nach Prüfung der durchgeführten Sanierungs- und Restaurierungsarbei-
ten erfolgte die Auszahlung der Zuschüssen für die Restaurierung von Grabsteinen 
auf dem Geusenfriedhof im Oktober 2019 und für die Restaurierungsarbeiten am 
Turm der Lutherkirche im September 2019.

Anlage 
 
27 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 13.11.2018 
Vorlagenummer: 3027/2018 
Federführung: 44 
Status: laufendes Verfahren 
 
Erstellung und Integrierung eines Crowdsourcing - und Identifizierungstool in 
die Software ACTApro 
Beschluss: 
Der Ausschuss erkennt den Bedarf zur Erstellung und Integrierung eines Crowdsour-
cing- und Identifizierungstools in die Archivsoftware ACTApro an. 
Sachstand: 
Sachstand im Dezember 2018: 
Die Umsetzung ist beauftragt. 
Sachstand im Dezember 2019: 
Die Umsetzung ist abgeschlossen. Die Inbetriebnahme durch 12 ist noch nicht er-
folgt.

Anlage 
 
28 
 
Gremium:  Finanzausschuss 
Sitzungsdatum: 17.12.2018 
Vorlagenummer: 3464/2018, 2732/2018 
Federführung: 41 
Status: laufendes Verfahren 
 
Sanierung Orangerie im Volksgarten 
Beschluss: 
Der Finanzausschuss beauftragt die Verwaltung mit dem Verein „Orangerie im 
Volksgarten e.V.“ für die Immobilie sowie die erforderliche Grundstücksfläche einen 
Erbbaurechtsvertrag auszuarbeiten. Der Erbbaurechtsvertrag wird mit gesonderter 
Beschlussvorlage eingebracht. Um die zweckgebundene und kostensichere Verwen-
dung der im Haushalt für die Sanierung der Orangerie vorgesehenen Mittel in Höhe 
von 1,8 Millionen Euro zu gewährleisten wird die Verwaltung beauftragt, die Eckwerte 
eines öffentlich-rechtlichen Zuschussvertrages mit dem Verein „Orangerie im Volks-
garten e.V.“ zu erarbeiten und ebenfalls mit gesonderter Beschlussvorlage vorzule-
gen. 
Sachstand: 
Sachstand im Dezember 2018: 
Die Beschlussvorlagen sind in der verwaltungsinternen Prüfung und Umsetzung. 
Sachstand im Dezember 2019: 
Der Erbbaurechtsvertrag zwischen der Stadt Köln und dem Orangerie-Theater im 
Volksgarten e.V. wurde vom Rat verabschiedet.  
Um den Fördervertrag mit dem Orangerie-Theater schließen zu können, sind 20% 
des Gesamtvolumens vom Verein beizubringen. Diese Mittel sollen durch Förder-
gelder weiterer Behörden und Stiftungen in 2020 akquiriert werden.

Anlage 
 
29 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 11.12.2018 
Vorlagenummer: AN/1826/2018 
Federführung: 41 
Status: laufendes Verfahren 
 
Gemeinsamer Dringlichkeitsantrag der SPD-Fraktion, der CDU-Fraktion, der 
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, der Fraktion DIE LINKE. und der FDP -Fraktion 
betr.: "Fuhrwerkswaage Kunstraum"  
Beschluss: 
Die Verwaltung wird beauftragt, weiterhin und vertieft Wege und Möglichkeiten aus-
zuloten und zu beschreiten, die dem Fuhrwerkswaage Kunstraum einen zukunftssi-
cheren Verbleib am jetzigen Standort sichern. Die Ausschüsse Kunst und Kultur und 
Stadtentwicklung werden regelmäßig über den Sachstand informiert. 
Sachstand: 
Sachstand im Dezember 2018: 
Die Kultur- und die Bauverwaltung sind mit dem Investor über die weitere Nutzung 
der Fuhrwerkswaage als Kunstort im Gespräch. Der Investor hat signalisiert, auch 
über 2021 hinaus eine grundsätzlich kulturelle Nutzung für diesen Standort zu pla-
nen.  
Sachstand im Dezember 2019: 
Der Fuhrwerkswaage e.V. und der Investor stehen im Gespräch über einen Ankauf 
des Geländes. Die Kulturverwaltung steht in regelmäßigem Kontakt mit dem Verein 
und dem Investor über den Fortgang der Gespräche.

Anlage 
 
30 
 
Gremium:  Finanzausschuss 
Sitzungsdatum: 11.02.2019 
Vorlagenummer: 4290/2018 
Federführung: 41 
Status: laufendes Verfahren 
 
Vergabe von Zuschüssen zur Technikförderung und Bauunterhaltung der 
freien Szene 
Beschluss: 
Der Finanzausschuss beschließt folgende Kriterien zur Vergabe von Zuschüssen zur 
Technikförderung und Bauunterhaltung von Gruppen oder Institutionen der freien 
Szene. 
Die Mittel in Höhe von 300.000 € stehen im Teilplan 0416 – Kulturförderung in der 
Teilplanzelle 15 – Transferaufwendungen zur Verfügung. 
 Antragsberechtigt sind Gruppen und Institutionen der freien Szene, die private oder 
städtische Gebäude sowie den öffentlichen Raum für die kulturelle Arbeit nutzen.  
 Weitere Kriterien der Förderung sind hier wie in allen bereits geförderten Sparten 
die künstlerische Qualität und professionelle Umsetzung.  
 Jede Förderung muss nachweislich für mindestens 5 Jahre für den Zuwendungs-
zweck der kulturellen Nutzung gesichert sein. Längere Bindungsfristen können ab-
hängig von Höhe und Art der Maßnahme vereinbart werden.  
 Die Maßnahmen werden bis zu maximal 80% und einer maximalen Förderhöhe von 
100.000 Euro bezuschusst. 
Anträge können unterjährig innerhalb des Zuschussjahres eingereicht werden. Die 
Anträge werden in der Reihenfolge ihres Eingangs geprüft und ggf. bewilligt. 
Der Haushalts- und Sperrvrmerk konkretisiert die Zusetzungen mit dem Hinweis: 
„Reparaturen und Technik in den Einrichtungen der freien Szene; Freigabe durch 
Fach-und Finanzausschuss und Fortschreibung in der mittelfristigen Finanzplanung“.  
Mit dieser Beschlussvorlage wird die Vorlage 1234/2018 „Vergabe von Zuschüssen 
zur Technikförderung und Bauunterhaltung der freien Szene“ aufgehoben. 
Der Finanzausschuss schließt sich dem Hinweis des Ausschusses Kunst und Kultur 
auf eine flexible Förderpraxis und der Forderung nach einem Bericht zum Ende des 
Jahres an den Ausschuss Kunst und Kultur an.Verwaltung wird beauftragt, weiterhin 
und vertieft Wege und Möglichkeiten auszuloten und zu beschreiten, die dem Fuhr-
werkswaage Kunstraum einen zukunftssicheren Verbleib am jetzigen Standort si-
chern. 
Die Ausschüsse Kunst und Kultur und Stadtentwicklung werden regelmäßig über den 
Sachstand informiert. 
Sachstand: 
Siehe Vorlage Nr. 1710/2019, Seite 47 (inkl. DE zur Volksbühne)

Anlage 
 
31 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 29.01.2019 
Vorlagenummer: 4291/2018 
Federführung: 41 
Status: laufendes Verfahren 
 
Vergabe von Mietzuschüssen für Ateliers Clouth 104 
Beschluss: 
Der Beschluss „Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt die Vergabe von Mietzu-
schüssen für zehn Ateliers im Clouth 104 ab Bezug der Ateliers befristet für 5 Jahre.  
Die Höhe der Mietzuschüsse staffelt sich für die exklusive Atelierfläche wie folgt:  
 bis 17 m² 46,00 Euro  
 bis 33 m² 89,00 Euro  
 bis 50 m² 135,00 Euro  
 bis 67 m² 150,00 Euro  
 über 67 m² 210,00 Euro. 
Eine einmalige Wiederbewerbung für die Mietzuschüsse ist für eine weitere Dauer 
von 5 Jahren möglich.  
Die Genehmigung der erstmaligen fünfjährigen Bezuschussung erfolgt mit gesonder-
ter Beschlussvorlage.“  
wurde mit folgendem Zusatz:  
Die Entscheidung der Begrenzung Mietzuschüsse erfolgt unter dem Vorbehalt, dass 
diese nach Verabschiedung des neuen Atelierkonzeptes dessen Vorgaben gemäß 
angepasst werden muss. 
Sachstand: 
Auf die zehn Ateliers haben sich 24 Künstler*innen beworben. Es wurden acht Künst-
ler*innen ausgewählt. Für die zwei größten Ateliers gab es keine Bewerber*innen. 
Zusätzlich zu den acht ausgewählten Künstler*innen wurden 6 weitere als Nachrü-
cker ausgewählt. Es haben sich lediglich vier Künstler*innen zur Anmietung eines 
Ateliers entschlossen. Mietverträge wurden in 2019 noch nicht abgeschlossen, da die 
Ateliers noch nicht fertiggestellt waren.

Anlage 
 
32 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur / Finanzausschuss 
Sitzungsdatum: 29.01.2019 / 11.02.2019 
Vorlagenummer: 0027/2019 
Federführung: 4511 
Status: erledigt 
 
Ankauf eines Kunstwerkes der Künstlerin Sarah Lucas für das Museum Ludwig 
Beschluss: 
1. Der Ausschuss für Kunst und Kultur beschließt den Ankauf des Kunstwerkes Silver 
Hippy, 2017 von Sarah Lucas für das Museum Ludwig.  
2. Der Finanzausschuss beschließt die Freigabe in Höhe von insgesamt 340.000 Eu-
ro im Teilfinanzplan 0402 – Museum Ludwig bei Teilplanzeile 9 – Auszahlungen für 
den Erwerb von beweglichem Anlagevermögen. 
Sachstand: 
Der Beschluss wurde umgesetzt.

Anlage 
 
33 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 29.01.2019 
Vorlagenummer: 3800/2018 
Federführung: VII/4 
Status: erledigt 
 
Genehmigung der Mittelverwendung für Sonderausstellungen 2019 
Beschluss: 
Der Ausschuss für Kunst und Kultur beschließt die Mittelverwendung für die in der 
Beschlussbegründung aufgeführten Ausstellungsprojekte unter dem Vorbehalt, dass 
Maßnahmen, bei denen Kostensteigerungen oder Abweichungen bei der Refinanzie-
rung der einzelnen Ausstellungen von mehr als 10%, mindestens jedoch 10.000 €, 
auftreten, zur erneuten Entscheidung vorgelegt werden. 
Sachstand: 
Der Beschluss wurde umgesetzt. 
 
 
 
 
 
Gremium:  Rat 
Sitzungsdatum: 14.02.2019 
Vorlagenummer: 0118/2019 
Federführung: 4511 
Status: erledigt 
 
Annahme einer Schenkung für das Museum Ludwig hier: 
Schenkung eines Werkes des Künstlers Richard Hamilton 
Beschluss: 
Der Rat der Stadt Köln nimmt die Schenkung eines Kunstwerkes des Künstlers 
Richard Hamilton mit großem Dank an. 
Sachstand: 
Der Beschluss wurde umgesetzt.

Anlage 
 
34 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 26.03.2019 
Vorlagenummer: AN/0358/2019, AN/0438/2019 
Federführung: VII/4 
Status: laufendes Verfahren (Punkte 1 und 4; Punkte 2 und 3 sind erle-
digt) 
 
Rückgabe kolonialer Raubkunst 
Beschluss: 
Die Bearbeitung der Rückgabe unrechtmäßig entzogener Kunst ist auch für die Stadt 
Köln eine bedeutende und unverzichtbare Aufgabe. Der Ausschuss Kunst und Kultur 
sieht in den bisherigen Bemühungen der Stadt und seiner Museen einen zentralen 
Beitrag zu einer erfolgreichen Provenienzforschung. 
1. Die Verwaltung wird beauftragt zu überprüfen und darzustellen, auf welche Weise 
die Ziele der Provienzforschung in Köln erreicht werden können, welcher Bedarf be-
steht, welche Voraussetzungen dafür erfüllt werden müssen, auf welche Weise mit 
den verantwortlichen Stellen in den betroffenen Herkunftsländern zusammengearbei-
tet wird und werden kann und auf welche Weise die Museen dem Erfordernis nach-
kommen können, unrechtmäßig entzogene Kunst zu identifizieren und zurückzuge-
ben. 
2. Die Verwaltung wird gebeten darzustellen, welchen Zeitplan die Kulturministerkon-
ferenz für den vertieften Austausch über die Eckpunkte des 10. Kulturpolitischen 
Spitzengesprächs vorsieht. 
3. Welche Maßnahmen nach derzeitigem Kenntnisstand das Land NRW aus diesen 
Eckpunkten entwickeln und umsetzten möchte. 
4. Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, wie das Referat für Museumsangelegen-
heiten und die Museen selbst finanziell und personell auszustatten sind, damit sie 
diese Aufgaben bewältigen können. Die Stadtverwaltung wird aufgefordert, die Er-
gebnisse in der Sitzung des Ausschusses Kunst und Kultur vor der Sommerpause 
vorzustellen und in den Entwürfen für die kommenden Haushalts- und Stellenpläne 
zu berücksichtigen. 
Sachstand: 
zu Beschlusspunkt 1:  
Entsprechend des Sachstandsberichts der Mitteilung 2260/2019 arbeitet die städti-
sche Provenienzforschung laufend an den folgenden Maßnahmen: 
1. Die Ausweitung der bereits bestehenden Konzepte zur Provenienzforschung um 
die derzeit noch in der Diskussion befindlichen Vorgehensweisen im kolonialen 
Kontext sowie die Integration in ein gesamtstädtisches Konstrukt und Vorgehens-
modell. 
    => Zu den langfristigen museumsübergreifenden Aufgaben gehört insbesonde-
re die systematische und proaktive Überprüfung von mehr als 100.000 sehr unter-
schiedlicher Kunst- und Kulturobjekte in den städtischen Museen. In den Jahren 
seit 2007 sind insgesamt drei mehrjährige Forschungsprojekte mit finanziellen Mit-
teln der Arbeitsstelle für Provenienzforschung bzw. der Stiftung Deutschen Zent-
rum Kulturgutverluste durchgeführt worden. Der Schwerpunkt lag zunächst auf der 
Provenienzforschung in den Sammlungen des Wallraf-Richartz-Museum & Fonda-
tion Corboud und des Museum Ludwig.

Anlage 
 
35 
 
    Nach Abschluss der Untersuchungen der Herkunft von rund 620 Zeichnungen in 
der Grafischen Sammlung des Museum Ludwig am 31. März 2019 erfolgte mit 
dem Blick auf die Sammlungen des Museum für Angewandte Kunst Köln eine 
neue Schwerpunktsetzung. Gemeinsam mit dem MAKK wurde eine erste Prüfung 
der Ankäufe von rund 400 Objekten in den Jahren 1933 bis 1945 vorgenommen 
und Drittmitteln zur Finanzierung eines zweijährigen Forschungsprojekts bei der 
Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste im Dezember 2019 beantragt. 
    Das langfristige Konzept sieht erstens eine personelle Aufstockung der Prove-
nienzforschung bei VII/4 vor, um eine zügige systematische Überprüfung der Her-
kunft von Kunst- und Kulturgut in allen städtischen Museen auch unabhängig von 
der Bewilligung von Drittmitteln zu garantieren. In einem ersten Schritt würden 
künftig die Provenienzforscherinnen und –forscher bei VII/4 in enger Abstimmung 
mit den Museen die Priorisierung von Forschung in Abhängigkeit von Verdachts-
momenten, der Zugänglichkeit von relevanten Informationen und weiterer Kriterien 
vornehmen. In einem weiteren Schritt würde eine Provenienzforscherin bzw. ein 
Provenienzforscher bei VII/4 als „Springer“ jeweils für eine befristete Zeit die Her-
kunft von Objektgruppen in den einzelnen Häusern prüfen. 
    Das langfristige Konzept sieht angesichts der spezifischen Anforderungen im Be-
reich des kolonialen Unrechtskontextes zweitens die Schaffung mindestens einer 
Stelle für Provenienzforschung im Rautenstrauch-Joest-Museum vor. Angestrebt 
wird die Überprüfung der Sammlung als langfristige bzw. permanente Aufgabe des 
Museums in allen Arbeitsbereichen an. Insgesamt sind über 68.000 Inventarnum-
mern aus knapp 2.000 Konvoluten systematisch in den Blick zu nehmen und für 
die Tiefenforschungen zu priorisieren. Dazu hat das RJM am 1. Juni 2019 ein 
drittmittelfinanziertes Projekt bei der Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste 
in Magdeburg beantragt, mit welchem die Konzeption und Umsetzung der spezifi-
schen Provenienzforschung im ethnographischen Kontext gestartet werden und 
der personelle Aufwand für eine Verstetigung ermittelt werden soll. 
 Zum langfristigen Konzept gehört ferner die Sensibilisierung der Öffentlichkeit. Mit 
Hilfe der Ergebnisse der Provenienzforschung sollte das Bewusstsein für das 
Schicksal der Opfer des Nationalsozialismus und für den kolonialen Unrechtskon-
text als wichtiger Teil der Erinnerungskultur gestärkt und geschärft werden. Dazu 
sollten zum einen Aspekte der Themen NS-Raubkunst und des kolonialen Un-
rechts in die ständigen Ausstellungen implementiert und zum anderen Veranstal-
tungen (Ausstellungen, Vorträge, Veröffentlichungen) zu diesen Themenkomple-
xen durchgeführt werden.   
2. Die Zusammenführung von Informationen zu den Objekten, handelnden Personen 
und Institutionen in einer internetbasierten Datenbank. Die damit verbundene 
Transparenz, d.h. der Zugang zu Informationen ist für den Forschungsaustausch 
und insbesondere für die Herkunftsländer im kolonialen Unrechtskontext essenti-
ell. 
    => Als wichtige Voraussetzung für die zukünftige Provenienzforschung ist im 
Jahr 2019 gemeinsam von der Provenienzforschung bei VII/4 und mehreren städ-
tischen Museen (Kölnisches Stadtmuseum, Museum für Angewandte Kunst Köln, 
Museum Schnütgen, Rautenstrauch-Joest-Museum) ein Provenienzmodul der in-
ternetbasierten Datenbank MuseumPlus zur museumsübergreifenden systemati-
schen und standardisierten Erfassung aller relevanten Daten entwickelt worden. 
Damit verbunden wird der Austausch von Informationen zu Objekten, zur Instituti-
onen- und Sammlungsgeschichte zwischen der Provenienzforschung bei VII/4 und

Anlage 
 
36 
 
    den benannten Museen in regelmäßigen Arbeitsgruppen und bilateral weiter inten-
siviert werden. 
3. Die Vernetzung mit Museen, Universitäten, Kunsthandel und externen Forschern 
bzw. Forscherinnen. 
    => Die Vernetzung mit Museen, Universitäten, Kunsthandel und externen For-
schern bzw. Forscherinnen auf internationaler Ebene ist weiter ausgebaut worden. 
Diesem Zweck dienten insbesondere ein Kooperationsvertrag mit der For-
schungsstelle Provenienzforschung, Kunst- und Kulturgutschutzrecht der Rheini-
schen Friedrich Wilhelms-Universität zu Bonn sowie die Durchführung einer drei-
tägigen internationalen Fachkonferenz zur Provenienzforschung Im November 
2019 in Düsseldorf, die gemeinsam mit dem Landschaftsverband Rheinland und 
der Stadt Düsseldorf organisiert worden ist. 
4. Die detaillierte Erforschung am Sammlungsprozess beteiligter Akteure und Akteu-
rinnen. 
    => Im Rahmen mehrjähriger Forschungsprojekte werden neben der Herkunft 
der Objekte weitere Kontexte erforscht. Dazu gehören insbesondere Aspekte der 
Institutionen- und der Sammlungsgeschichte. In diesem Zusammenhang werden 
alle relevanten Kunstsammler, -händler, Museumsmitarbeiter und andere Akteure 
untersucht, die an dem Zugang von Objekten in die städtischen Sammlungen be-
teiligt waren. Die ermittelten biographischen und weiteren Informationen zu den 
Akteuren werden in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum mit der Da-
tenbank Faust erfasst und langfristig für weitere Forschungen nutzbar gemacht. 
Bis Ende 2019 sind in dieser Weise mehr als 500 Personen behandelt worden. 
5. Die angemessene personelle und finanzielle Ausstattung zur Erstellung sowie 
Umsetzung des Konzeptes unter 1. 
    => vgl. Ausführungen zu Beschlusspunkt 4 
Zu den Beschlusspunkten 2 und 3: 
Die Fragen wurden im Rahmen der Mitteilung 2260/2019 beantwortet. 
zu Beschlusspunkt 4: 
Vor dem Hintergrund der stetigen Zunahme von Restitutionsanträgen, Anfragen auf-
grund des dynamischen Ausbaus der Provenienzforschung im universitären Bereich, 
in Museen und auch im Kunsthandel sowie den in der Öffentlichkeit diskutierten ko-
lonialen Sammlungskontexten ist ein Ausbau der personellen und finanziellen Aus-
stattung erforderlich. 
a) Ausstattung im Bereich der zentralen Provenienzforschung: 
Die Aufstockung der zwei halben Stellen Provenienzforschung im Referat für Muse-
umsangelegenheiten auf zwei Vollzeitstellen zum Stellenplan 2020/2021 ist bewilligt 
worden. Damit sind weitere Grundlagen geschaffen worden für die Verstetigung und 
den Ausbau Provenienzforschung sowie für die vertiefende Erarbeitung eines Kon-
zeptes. 
Zur Umsetzung des unter 1. skizzierten Konzeptes ist eine weitere Aufstockung der 
Stellen Provenienzforschung im Referat für Museumsangelegenheiten in den nächs-
ten Stellenplänen zu empfehlen. Nur auf diese Weise lässt sich eine systematische 
Überprüfung der Bestände auch unabhängig von drittmittelfinanzierten Projekten ge-
währleisten. 
b) Ausstattung im Bereich der dezentralen Provenienzforschung in den Häusern

Anlage 
 
37 
 
Rautenstrauch-Joest-Museum 
Aufgrund der spezifischen Anforderungen im Bereich des kolonialen Unrechtskontex-
tes soll basierend auf den Erfahrungen der Drittmittelstelle der konkrete Umfang der 
zusätzlich benötigten Personalressourcen ermittelt werden. Die beantragte Drittmit-
tel-Stelle ist erforderlich, um die Grundlagen einer systematischen Provenienzfor-
schung zu den Objekten aus den unterschiedlichen Regionen aufbauen zu können. 
Für den Fall, dass die Drittmittelfinanzierung nicht zustande kommt, befürwortet die 
Verwaltung eine Stelle im Stellenplan auch ohne Drittmittelfinanzierung, da andern-
falls die Erstellung und Umsetzung des erforderlichen Gesamtkonzepts nicht reali-
sierbar sein wird. Die Verwaltung befürwortet ebenfalls, nach Abschluss des drittmit-
telfinanzierten Projektes eine Stelle bzw. Stellen für Provenienzforschung im Rauten-
strauch-Joest-Museum auf Grundlage des erarbeiteten Konzeptes einzurichten.

Anlage 
 
38 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 26.03.2019 
Vorlagenummer: 0604/2019 
Federführung: 41 
Status: erledigt 
 
Vergabe der Fördermittel in den Schwerpunkten "Produktionen und Sonder-
projekte" und "Cologne Music Export" 
Beschluss: 
Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt in den Förderschwerpunkten „Produktio-
nen und Sonderprojekte“ und „Cologne Music Export“ laut Popkulturförderkonzept die 
Vergabe der folgenden Förderungen im Haushaltsjahr 2019: 
- Projektförderungen im Schwerpunkt „Produktionen und Sonderprojekte“ 50.000 €  
- Projektförderungen im Schwerpunkt „Cologne Music Export“ 22.000 €. 
Sachstand: 
Die Fördermittel wurden in 2019 verausgabt. 
 
 
 
 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 26.03.2019 
Vorlagenummer: 0139/2019 
Federführung: 41 
Status: erledigt 
 
Neuwahl des Theaterbeirats 2019 bis 2022 
Beschluss: 
Der Ausschuss für Kunst und Kultur ernennt für die Amtsperiode 01.01.2019 bis 
31.12.2022 folgende Theaterbeiräte: 
Herrn Sascha Förster, Frau Brigitta Gillessen, Frau Dorothea Marcus, Frau Dr. 
Sandra Nuy, Herrn Sven Schlötcke, Herrn Helmut Wenderoth. 
Sachstand: 
Der Theaterbeirat hat seine Tätigkeit aufgenommen.

Anlage 
 
39 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 26.03.2019 
Vorlagenummer: 0543/2019 
Federführung: 41 
Status: erledigt 
 
Neuwahl des Beirats Bildende Kunst 2019-2023 
Beschluss: 
Der Ausschuss für Kunst und Kultur ernennt für die Amtsperiode 01.04.2019 bis 
31.03.2023 folgende Mitglieder des Beirats Bildende Kunst:  
 Jan Liesegang auf Vorschlag der Verwaltung 
 Frau Sonja Hempel auf Vorschlag der freien Szene 
 Frau Prof. Dr. Ulli Seegers auf Vorschlag der freien Szene. 
Herr Holger Otten ist erster Nachrücker bei Ausscheiden eines von der freien Szene 
entsandten Beiratsmitglieds vor Ablauf der regulären Amtszeit. Die Reihenfolge evtl. 
notwendiger weiterer Nachrücker für ein vorzeitig ausscheidendes Beiratsmitglied 
ergibt sich aus der Platzierung im Wahlergebnis.  
Sachstand: 
Der Beirat wurde bestellt. 
 
 
 
 
 
Gremium:  Rat 
Sitzungsdatum: 04.04.2019 
Vorlagenummer: 3718/2018 
Federführung: 4101 
Status: erledigt 
 
Puppenspiele der Stadt Köln - Erhöhung der Eintrittspreise und Änderung der 
Entgeltordnung ab dem 01. Januar 2020 
Beschluss: 
Der Rat der Stadt Köln beschließt die Neufestsetzung der Eintrittspreise im Bereich 
der Puppenspiele der Stadt Köln und die Änderung des § 5 der Entgelt- und Benut-
zungsordnung der Puppenspiele der Stadt Köln gemäß Anlage 1. 
Sachstand: 
Die Erhöhung der Eintrittspreise für die Vorstellungen für Erwachsene wird zum 
01.01.2020 umgesetzt.

Anlage 
 
40 
 
Gremium:  Finanzausschuss 
Sitzungsdatum: 01.04.2019 
Vorlagenummer: 0553/2019 
Federführung: 41 
Status: laufendes Verfahren 
 
Sanierung und Umbau Europäisches Zentrum für Jazz und aktuelle Musik - 
Stadtgarten 
Beschluss: 
Der Finanzausschuss beschließt die Sanierung und den Umbau des „Europäischen 
Zentrums für Jazz und Aktuelle Musik“ bei geplanten Gesamtkosten von 690.000 
Euro in drei Bauabschnitten mit insgesamt 490.000 Euro in 2019 zu fördern. Die Mit-
tel in Höhe von 490.000 Euro stehen im Teilplan 0416 – Kulturförderung in der Teil-
planzelle 15 – Transferaufwendungen zur Verfügung.  
Teil  Maßnahme    Anteilige Förderhöhe   Zeitplanung  
1 Umbau und Tieferlegung 160.000 Euro    April bis September 
 des Studios 672 (Keller- 
 geschoss) 
2 Allgemeine Sanierungs-, 130.000 Euro   April bis September 
 Renovierungs- und Er- 
 tüchtigungsmaßnahmen 
3 Aufstockung Büroräume 200.000 Euro    Vorauss. Mai bis De- 
 (zweigeschossig, ca. 100 m²)    zember 
     _______________ 
     490.000 Euro 
Die Baumaßnahmen werden von dem Projektträger Initiative Kölner Jazzhaus e.V. 
durchgeführt. Die Förderung berücksichtigt die Nettoaufwendungen, da der Projekt-
träger vorsteuerabzugsberechtigt ist. Alle nicht förderfähigen Kosten sowie alle för-
derfähigen Kosten, die die vorgelegte Kostenschätzung nach DIN 276 überschreiten, 
sind vom Projektträger zu tragen. Sofern aufgrund von baulichen Verzögerungen die 
Sanierung und der Umbau erst in 2020 abgeschlossen werden kann, können Rest-
mittel in das Haushaltsjahr 2020 übertragen werden. 
Sachstand: 
Die Maßnahmen zu Teil 1 und Teil 2 wurden bewilligt, die entsprechenden Mittel 
wurden in 2019 abgerufen. Bzgl. Teil 3 wurde nur die „Leistungsphase 3 nach HOAI“ 
bewilligt und Mittel in Höhe von 50.000 Euro ausgezahlt. Die restlichen Mittel (Teil 3) 
in Höhe von 150.000 Euro wurden zur Übertragung angemeldet.

Anlage 
 
41 
 
Gremium:  Rat 
Sitzungsdatum: 04.04.2019 
Vorlagenummer: 0240/2019 
Federführung: VII/2 
Status: laufendes Verfahren 
 
Kulturentwicklungsplanung (KEP) 
Beschluss: 
1. Der Rat beschließt die Kulturentwicklungsplanung (Anlagen) als kulturpolitische 
Handlungsmaxime der Stadt Köln. 
2. Der Rat beauftragt die Verwaltung, die in der Kulturentwicklungsplanung beschrie-
benen Entwicklungsideen/ Maßnahmen zu prüfen und unter dem Vorbehalt der 
haushaltrechtlichen Möglichkeiten umzusetzen, beginnend mit dem Haushaltsjahr 
2020. Dazu wird eine Prioritätenliste erarbeitet und zur Abstimmung vorgelegt. 
3. Jede umzusetzende Entwicklungsidee/ Maßnahme bedarf eines gesonderten 
Ratsbeschlusses. 
4. Die Kulturentwicklungsplanung ist hinsichtlich ihrer Zielsetzung und ihrer Entwick-
lungsideen/ Maßnahmen jährlich zu überprüfen. Die Verwaltung wird beauftragt, die 
Ergebnisse der Überprüfung und eine daraus resultierende Fortschreibung der Kul-
turentwicklungsplanung dem Rat in Form eines Berichtes zum 30.6. eines jeden Jah-
res, beginnend 2020, vorzulegen. 
5. Die Kulturentwicklungsplanung wird in einem kontinuierlichen partizipativen Pro-
zess fortgeführt. 
Sachstand: 
Nachdem die Kulturentwicklungsplanung am 04.04.2019 vom Rat beschlossen wur-
de, bedankte sich die Stadt am 10.Juli 2019 auf einer „Zirkelveranstaltung“ in der Pi-
azetta des Historischen Rathauses zu Köln bei allen Akteuren, die an der Kulturent-
wicklungsplanung mitgewirkt haben und leitete gemeinsam mit diesen die Umset-
zungsphase ein. Drei Maßnahmen bildeten den Auftakt: 
1. Das Kulturmarketing ging an den Start. Am 18. November 2019 wurde in die-
sem Zusammenhang eine Imagekampagne vorgestellt, mit der die Stadt ihre nationa-
le und internationale Sichtbarkeit in der Kulturlandschaft stärken will.  
2. Im Herbst 2019 wurde erstmals der Holger Czukay Preis für Popmusik verlie-
hen. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis ging an Wolfgang Voigt, der als DJ, Produ-
zent und Komponist seit Jahrzehnten unter Pseudonymen wie Mike Ink, GAS oder 
„Studio 1“ bekannt ist. Den Ehrenpreis erhielt Irmin Schmidt. Schmidt hatte mit  
Czukay an der Kölner Musikhochschule bei Karlheinz Stockhausen Komposition stu-
diert 
3. Ein zentrales Raummanagement soll für die Schaffung und den Erhalt von 
Räumen, die für kulturelle Nutzungen geeignet sind, sorgen. Ein Vergabeverfahren 
wird vorbereit, um einen Unternehmensberater mit der Erarbeitung eines ersten Kon-
zeptes zu beauftragen  
Auf dieser Veranstaltung wurde auch die Printfassung der KEP vorgestellt und an die 
Teilnehmer verteilt.

Anlage 
 
42 
 
Im Herbst 2019 wählte der Lenkungskreis der Kulturentwicklungsplanung elf weitere 
Entwicklungsideen aus, die 2020 mit einem Budget von insgesamt 500.000 € geför-
dert und umgesetzt werden sollen. Dazu zählen unter anderem die Etablierung eines 
Figurentheaterfestivals durch das Hänneschen Theater, digitale Ausbaumaßnahmen 
der Stadtbibliothek und diverse Maßnahmen zur Förderung der Freien Szene, bei-
spielsweise durch die Schaffung zusätzlicher Räume und die Ausweitung der För-
derbudgets. Die Vorlagen für diese Maßnahmen werden von den Fachdienststellen 
erstellt und sollten am 28.01.2020 dem Ausschuss Kunst und Kultur und am 
06.02.2020 dem Rat vorgelegt werden.  
Am 26.11.2019 wurde im Ausschuss Kunst und Kultur beschlossen, den Lenkungs-
kreis der KEP um drei Mitglieder (Sprecherinnen bzw. Sprecher der städtischen Insti-
tutionen) zu erweitern. Die Geschäftsordnung wurde entsprechend geändert. 
Im Dezember 2019 wurde dem vielfach auf den Runden Tischen geäußerten 
Wunsch, eine Veranstaltung zum Thema Kunst, Kultur und Digitalisierung zu veran-
stalten, durch das Digital-Art-Camp Rechnung getragen. Mit dem Format des Bar-
camps wurde eine offene Tagungsform gewählt, die den ca. 150 Teilnehmerinnen 
und Teilnehmern breiten Raum für Diskussionen und das Einbringen eigener Ideen 
ermöglichte.  
Die Veranstaltung wurde auch genutzt, um die externe Webseite der KEP 
(www.kep.koeln), die an diesem Tag online ging, einem breiten Publikum vorzustel-
len. Hier kann sich jeder über den aktuellen Stand der KEP und ihrer Maßnahmen 
informieren.

Anlage 
 
43 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 26.03.2019 
Vorlagenummer: 0517/2019 
Federführung: VII/4 
Status: erledigt 
 
Genehmigung der Mittelverwendung für Sonderausstellungen - Fortschreibung 
Beschluss: 
Der Ausschuss beschließt die Mittelverwendung für die in der Beschlussbegründung 
aufgeführten Ausstellungsprojekte in Höhe von 225.000 € unter dem Vorbehalt, dass 
eine Kostensteigerung oder Abweichung bei der Refinanzierung von mehr als 10 %, 
mindestens jedoch 10.000 €, dem Ausschuss für Kunst und Kultur zur Entscheidung 
vorgelegt wird. 
Sachstand: 
Der Beschluss wurde umgesetzt. 
 
 
 
 
 
Gremium:  Rat 
Sitzungsdatum: 04.04.2019 
Vorlagenummer: 0795/2019 
Federführung: 4511 
Status: erledigt 
 
Annahme einer Schenkung von Kunstwerken des Künstlers Johannes 
Wohnseifer an das Museum Ludwig 
Beschluss: 
Der Rat der Stadt Köln nimmt die Schenkung von zwei Kunstwerken des Künstler 
Johannes Wohnseifer mit einem Gesamtwert von 36.000 Euro an das Museum  
Ludwig mit großem Dank an. 
Sachstand: 
Der Beschluss wurde umgesetzt.

Anlage 
 
44 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 07.05.2019 
Vorlagenummer: 1352/2019 
Federführung: 4511 
Status: erledigt 
 
Genehmigung der Mittelverwendung für die Sonderausstellung HIER UND 
JETZT im Museum Ludwig. Transcorporealities 
Beschluss: 
Der Ausschuss für Kunst und Kultur beschließt die Mittelverwendung für die in der 
Beschlussbegründung aufgeführte Sonderausstellung HIER UND JETZT im Museum 
Ludwig.Transcorporealities unter dem Vorbehalt, dass Maßnahmen, bei denen Kos-
tensteigerungen oder Abweichungen bei der Refinanzierung der Ausstellung von 
mehr als 10%, mindestens jedoch 10.000 €, auftreten, zur erneuten Entscheidung 
vorgelegt wird. 
Sachstand: 
Der Beschluss wurde umgesetzt. 
 
 
 
 
 
Gremium:  Rat 
Sitzungsdatum: 21.05.2019 
Vorlagenummer: 1296/2019 
Federführung: 41 
Status: erledigt 
 
Annahme einer Schenkung von Grafiken an die artothek – Raum für junge 
Kunst 
Beschluss: 
Der Rat nimmt die Schenkung der Freunde der artothek Köln e.V. an die Stadt Köln, 
artothek – Raum für junge Kunst mit Dank an. 
Sachstand: 
Der Beschluss wurde umgesetzt.

Anlage 
 
45 
 
Gremium:  Rat 
Sitzungsdatum: 21.05.2019 
Vorlagenummer: 1257/2019 
Federführung: 4513 
Status: erledigt 
 
Schenkung didaktische Sammlung indischer Miniaturmalerei 
Beschluss: 
Der Rat nimmt die Schenkung der didaktischen Sammlung indischer Miniaturmale-
reien durch Herrn Prof. Dr. Ludwig Habighorst an das Rautenstrauch-Joest-Museum 
mit großem Dank an. 
Sachstand: 
Der Beschluss wurde umgesetzt. 
 
 
 
 
 
Gremium:  Rat 
Sitzungsdatum: 21.05.2019 
Vorlagenummer: 1512/2019 
Federführung: 4515 
Status: erledigt 
 
Zweckbezogene Spende in Höhe von 50.000 € für das Museum für Ostasiati-
sche Kunst 
Beschluss: 
Der Rat nimmt die Spende von Herrn Erwin V. Conradi in Höhe von 50.000 EUR im 
Jahr 2019 an das Museum für Ostasiatische Kunst mit großem Dank an. 
Sachstand: 
Der Beschluss wurde umgesetzt.

Anlage 
 
46 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 25.06.2019 
Vorlagenummer: 1818/2019 
Federführung: 41 
Status: erledigt 
 
Konzeption und Bestellung Jury "Holger Czukay Preis für Popmusik"  
Beschluss: 
Der Ausschuss Kunst und Kultur stimmt dem Konzept des Holger Czukay Preises für 
Popmusik der Stadt Köln in der Variante A zu. 
Der Ausschuss Kunst und Kultur bestellt die folgenden Personen für den Zeitraum 
2019 bis 2022 zu Jurymitgliedern: 
- als Mitglied des aktuellen Beirats Popkultur: Dr. Michaela Matthey, 
- als Expertinnen und Experten: Richard Bölle (Prime Entertainment), Ralph H. Chris-
toph (c/o pop), Suzie Kerstgens (KLEE), Jan Lankisch (WEEK-END Fest) und Simo-
ne Sohn (1Live Heimatkult), 
- als externen Experten (für 2019): Prof. Udo Dahmen (Popakademie Baden Würt-
temberg) 
Kurzvorstellungen der Personen sind der Anlage 1 zu entnehmen. 
Darüber hinaus fordert der Ausschuss Kunst und Kultur die Verwaltung auf, die Jury 
um Vertreter der Politik, jeweils ein Mitglied jeder stimmberechtigten Fraktion im 
Hauptausschuss, zu erweitern. 
Sachstand: 
Teil I (Konzeption) einstimmig beschlossen; Teil II (Juryerweiterung) mehrheitlich be-
schlossen. Umsetzung siehe Vorlage Nr. 2364/2019 (siehe Seite 52 – 53) und Vorla-
ge Nr. 2487/2019 (siehe Seite 59).

Anlage 
 
47 
 
Gremium:  Finanzausschuss 
Sitzungsdatum: 08.07.2019 
Vorlagenummer: 1710/2019 
Federführung: 41 
Status: laufendes Verfahren 
 
Bezuschussung von Maßnahmen zur Bauunterhaltung und Technikförderung 
der freien Szene, Teil 1 
Beschluss: 
Der Finanzausschuss beschließt die Bezuschussung von Maßnahmen zu „Bau- und-
Infrastrukturbeihilfen für die freie Szene“ bis zu der maximal genannten Fördersum-
me gemäß der beigefügten Anlage. Die Mittel in Höhe von bis zu 239.000 Euro ste-
hen im Teilplan 0416 – Kulturförderung in der Teilplanzeile 15 – Transferaufwendun-
gen vorbehaltlich der haushaltrechtlichen Voraussetzungen zur Verfügung. 
Sofern eine Änderung der Zuschussempfänger oder eine Änderung der Zuschuss-
höhe für die aufgeführten Zuschussempfänger, die 50 Prozent des Ursprungsbetrags 
übersteigt, von der Verwaltung beabsichtigt ist, bedarf es einer erneuten Beschluss-
fassung durch den Finanzausschuss. 
Mit Beschlussvorlage 2684/2018 wurden bereits Mittel für 2019 in Höhe von 40.000 
EUR für ein zweistufiges Bauvorhaben des Popkultur Köln e.V. (hier: 3. Ausbaustufe 
Proberäume Dellbrücker Straße) gebunden. Somit verbleiben Mittel in Höhe von 
21.000 Euro in 2019 für die eine gesonderte Beschlussvorlage eingebracht wird. Der 
Zuschuss an den Theater der Keller e.V. ist auf das Jahr 2019 zu beschränken. 
Darüber hinaus ist eine Auszahlung erst nach Vorlage des neuen Mietvertrages und 
eines ausgeglichenen Wirtschaftsplanes möglich. 
Sachstand: 
Alle notwendigen Unterlagen für die Genehmigung der nachfolgenden Zuschüsse 
wurden eingereicht und die entsprechenden Bewilligungen gefertigt. Die Mittel wur-
den in 2019 abgerufen.  
Tanzfaktur UG  100.000 Euro 
Theater im Bauturm    19.000 Euro 
Popkultur e.V.    40.000 Euro bereits 2018 für 2019 genehmigt 
Volksbühne am Rudolf-   21.000 Euro  Teil 2 als DE genehmigt 
platz gGmbH 
Im Anschluss an die Umsetzung der Maßnahmen sind die angeforderten Belege vor-
zulegen, deren Prüfung steht noch aus. 
Da der Theater der Keller (120.000 Euro) noch nicht alle notwendigen Unterlagen 
vorgelegt hat, wurde bis dato noch keine Förderung bewilligt. Die entsprechenden 
Mittel wurden zur Übertragung angemeldet.

Anlage 
 
48 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 25.06.2019 
Vorlagenummer: 1425/2019 
Federführung: 41 
Status: laufendes Verfahren 
 
Vorgehensweise für das Beteiligungsverfahren zur Erstellung eines Förder-
konzeptes Kulturelle Teilhabe 
Beschluss: 
Der Ausschuss Kunst und Kultur beauftragt die Verwaltung das Förderkonzept Kultu-
relle Teilhabe partizipativ zu entwickeln. Die Öffentlichkeitsbeteiligung soll auf der 
Grundlage des beigefügten Beteiligungskonzeptes durchgeführt werden. 
Nach Abschluss der ersten Projektphase sind der Ausschuss für Kunst und Kultur 
sowie der Integrationsrat per Mitteilung über den Sachstand zu informieren. 
Der Integrationsrat ist per Mitteilung über die Beschlussvorlage in Kenntnis zu set-
zen. 
Sachstand: 
Im September 2019 gab es einen großen Workshop zur Schaffung einer Arbeits-
grundlage für die Erstellung des Förderkonzeptes Kulturelle Teilhabe. Die Ergebnisse 
des Workshops wurden aufgearbeitet und mit den, in dem Workshop bestimmten 
Delegierten, rückgekoppelt und in Förderschwerpunkte und Instrumente übersetzt. 
Dieser partizipative Prozess wird in 2020 fortgesetzt.

Anlage 
 
49 
 
 
Gremium:  Finanzausschuss 
Sitzungsdatum: 08.07.2019 
Vorlagenummer: 1858/2019 
Federführung: 41 
Status: erledigt 
 
Einmaliger Zuschuss „Weltmusikfestival Köln“ 2019 
Beschluss: 
Für die Veranstaltungen und Pilotprojekte „Globale Musik“ in 2019 werden insgesamt 
und ausschließlich 100.000 Euro freigegeben. 
Dem Ausschuss Kunst und Kultur und dem Finanzausschuss ist in seinen Sitzungen 
am 10.09. bzw. 23.09.2019 die genaue Verwendung der Mittel mitzuteilen. 
Sachstand: 
Durch die Bereitstellung zusätzlicher Mittel aus der Kulturförderabgabe war es in 
2019 erstmals möglich, ein Festivalformat im Bereich der Globalen Musik durchzu-
führen. Im Vorfeld hatte es hierzu auf Initiative des Kulturamtes einen Runden Tisch 
Globale Musik gegeben. Die Akteure verständigten sich darauf, an zwei Wochenen-
den im Oktober und November unter dem Titel „Global Diffusion – Musical State-
ments Cologne“ in insgesamt vierzehn Konzerten an sechs verschiedenen Spielorten 
Einblicke in das breite Spektrum Globaler Musik zu geben. Mit einer Vielzahl an So-
listen, Bands und Ausdrucksformen spiegelte das Festival wie keine andere Veran-
staltung die kulturelle Vielfalt und soziale Vielschichtigkeit der Stadtgesellschaft wi-
der.

Anlage 
 
50 
 
Gremium:  Finanzausschuss 
Sitzungsdatum: 08.07.2019 
Vorlagenummer: 1675/2019 
Federführung: 41 
Status: laufendes Verfahren 
 
Einrichtung eines „Lärmschutzfonds für freie Kulturinstitutionen / Musikclubs" 
Beschluss: 
Der Finanzausschuss beschließt die Einrichtung eines „Lärmschutzfonds für freie 
Kulturinstitutionen / Musikclubs“, deren Nutzung emissionsintensiv ist, ab dem Haus-
haltsjahr 2019 und Folgejahre gemäß dem in den Erläuterungen dargelegten Kon-
zept. Den dort genannten acht Kriterien als Voraussetzung zur Antragstellung für den 
Lärmschutzfonds wird als Ziffer 9. „Die Nutzung ist sehr emissionsintensiv.“ hinzuge-
fügt. Die Mittel in Höhe von 300.000 Euro stehen im Teilplan 0416 – Kulturförderung 
in der Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen - vorbehaltlich des Vorliegens der 
haushaltrechtlichen Voraussetzungen ab 2020 - zur Verfügung. 
 Antragsberechtigt sind Betreiber von bestehenden freien Kulturinstitutionen / Mu-
sikclubs, die eine regelmäßige Programmarbeit bzw. Nutzung von mindestens einem 
Jahr nachweisen können und deren Nutzung emissionsintensiv ist. Die Förderung 
erfolgt unabhängig von der Organisations- und Rechtsform. 
 Weitere Kriterien der Förderung sind hier - wie in allen bereits geförderten Sparten - 
die künstlerische Qualität und professionelle Umsetzung. 
 Gefördert werden Maßnahmen, die dazu beitragen, Lärmemissionen der freien Kul-
turinstitutionen / Musikclubs zu reduzieren und somit Konflikte zu entschärfen oder 
direkt zu vermeiden. Dies kann sowohl die Förderung von (baulichen / technischen) 
lärmmindernden Ertüchtigungen der freien Kulturinstitutionen / Musikclubs als auch 
die Entwicklung und Umsetzung von Konzepten (Konfliktvorbeugung, Lärmschutz) 
umfassen. 
 Jede Förderung muss nachweislich für mindestens fünf Jahre für den Zuwen-
dungszweck der kulturellen Nutzung gesichert sein. Abweichende Bindungsfristen 
können abhängig von Höhe und Art der Maßnahme, zum Beispiel für Zwischennut-
zungen, vereinbart werden. 
 Die Maßnahmen werden bis zu maximal 80% und einer maximalen Förderhöhe von 
100.000 Euro bezuschusst.  
Anträge können unterjährig innerhalb des Zuschussjahres eingereicht werden. Die 
Anträge werden in der Reihenfolge ihres Eingangs geprüft und ggf. bewilligt. Grund-
sätzlich wird die Förderpraxis flexibel gehandhabt, analog des Beschlusses 
4290/2018 zur Vergabe von Zuschüssen zur Technikförderung und Bauunterhaltung 
der freien Szene. Die zur Förderung vorgesehenen Maßnahmen werden mit geson-
derten Vorlagen dem Fach- und Finanzausschuss zur Beschlussfassung vorgelegt. 
Sachstand: 
Siehe Vorlage Nr. 3304/2019, Seite 63 (Teil 1 – 2019) und Vorlage Nr. 3365/2019, 
Seite 67 (Teil 2 – 2019).

Anlage 
 
51 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 25.06.2019 
Vorlagenummer: 1864/2019 
Federführung: VII/4 
Status: erledigt 
 
Genehmigung der Mittelverwendung für die Sonderausstellung Blinky Palermo 
im Museum Ludwig 
Beschluss: 
Der Ausschuss für Kunst und Kultur beschließt die Verwendung der Mittel für die 
Sonderausstellung Blinky Palermo des Museums Ludwig unter dem Vorbehalt, dass 
Maßnahmen, bei denen Kostensteigerungen oder Abweichungen bei der Refinanzie-
rung der einzelnen Ausstellungen von mehr als 10 %, mindestens jedoch 10.000 € 
auftreten, zur erneuten Entscheidung vorgelegt werden. 
Der Beschluss ergeht unter dem Vorbehalt des Inkrafttretens der Haushaltssatzung 
2020/2021. 
Sachstand: 
Der Beschluss wurde umgesetzt.

Anlage 
 
52 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 09.07.2019 
Vorlagenummer: 2364/2019 
Federführung: 41 
Status: erledigt 
 
Erweiterung Jury „Holger Czukay Preis für Popmusik“ 
Beschluss: 
1. Die Jury des Holger Czukay Preises für Popmusik der Stadt Köln wird auf 13 Per-
sonen erweitert. Entsprechend seinem Beschluss vom 25.06.2019 zur Vorlage 
1818/2019 entsendet der Ausschuss für Kunst und Kultur ergänzend als Vertreterin-
nen und Vertreter der im Hauptausschuss stimmberechtigten Fraktionen: 
Manfred Post (SPD-Fraktion) 
Janning Trumann (CDU-Fraktion) 
Peter Sörries (Fraktion Bündnis 90/Grüne) 
N.N. (Fraktion DIE LINKE) 
N.N. (FDP-Fraktion). 
Die Fraktionen der FDP sowie DIE LINKE benennen ihren Vertreter bzw. Vertreterin 
zeitnah. Im Rahmen der Sitzung des Haupausschusses am 05.08.2019 wird über die 
nachbenannten Personen abgestimmt. Die Entsendung dieser Vertreterinnen und 
Vertreter gilt für die Wahlzeit des Rates, verlängert sich jedoch bis zu der Ratssitzung 
nach der Neuwahl, in der die Mitglieder benannt werden. Sie endet in jedem Fall mit 
dem Ausscheiden aus dem für die Mitgliedschaft maßgeblichen Amt oder Organ. 
2. Im Übrigen gilt der Beschluss des Ausschusses für Kunst und Kultur vom 
25.06.2019 zur Vorlage 1818/2019 „Konzeption und Bestellung Jury Holger Czukay 
Preis für Popmusik“ fort.Ausschuss Kunst und Kultur stimmt dem Konzept des Holger 
Czukay Preises für Popmusik der Stadt Köln in der Variante A zu. 
Der Ausschuss Kunst und Kultur bestellt die folgenden Personen für den Zeitraum 
2019 bis 2022 zu Jurymitgliedern: 
- als Mitglied des aktuellen Beirats Popkultur: Dr. Michaela Matthey, 
- als Expertinnen und Experten: Richard Bölle (Prime Entertainment), Ralph H. Chris-
toph (c/o pop), Suzie Kerstgens (KLEE), Jan Lankisch (WEEK-END Fest) und Simo-
ne Sohn (1Live Heimatkult), 
- als externen Experten (für 2019): Prof. Udo Dahmen (Popakademie Baden Würt-
temberg) 
Kurzvorstellungen der Personen sind der Anlage 1 zu entnehmen. 
Darüber hinaus fordert der Ausschuss Kunst und Kultur die Verwaltung auf, die Jury 
um Vertreter der Politik, jeweils ein Mitglied jeder stimmberechtigten Fraktion im 
Hauptausschuss, zu erweitern. 
Sachstand: 
Die oben namentlich genannten Vertreterinnen und Vertreter der im Hauptausschuss 
stimmberechtigten Fraktionen werden zu Mitgliedern der

Anlage 
 
53 
 
Jury des Holger Czukay Preises für Popmusik der Stadt Köln ernannt. Zwei weitere 
Namensnennungen sind von den Fraktionen nachzureichen (siehe Vorlage  Nr. 
2487/2019, Seite 59).

Anlage 
 
54 
 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 17.09.2019 
Vorlagenummer: AN/1253/2019 
Federführung: 41 
Status: laufendes Verfahren 
 
Förderkonzept Bildende Kunst hier: Änderung 5.3: Modifizierung des Atelier-
förderkonzepts 
Beschluss: 
Die Verwaltung wird beauftragt, dass Ziffer 5.3, Absatz 2, Satz 3 des Förderkonzepts 
Bildende Kunst in Köln wie folgt geändert wird: 
1. Die Begrenzung des Förderinstruments „Atelierförderung“ auf maximal 2 Förderpe-
rioden à 5 Jahren wird aufgehoben. 
2. Die Kriterien, auf deren Grundlage der Atelierbeirat über die Vergabe von Ateliers 
entscheidet, sind dem Ausschuss in der nächsten Sitzung offenzulegen. 
3. Die Verwaltung wird darüber hinaus bis zur nächsten Sitzung beauftragt, darzule-
gen, in welcher Form die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Künstler bei der 
Vergabe berücksichtigt werden kann. 
Sachstand: 
Siehe Vorlage A/0059/007 (siehe Seite 8 – 11)

Anlage 
 
55 
 
Gremium:  Rat 
Sitzungsdatum: 26.09.2019 
Vorlagenummer: 4075/2018 
Federführung: VII/2 
Status: laufendes Verfahren 
 
Nutzungsvertrag MiQua 
Beschluss: 
Der Rat der Stadt Köln beauftragt die Verwaltung, den öffentlich-rechtlichen Nut-
zungsvertrag zur Umsetzung sowie Abänderung der Rahmenvereinbarung vom 
10.09.2013 zum MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln 
abzuschließen und der Verwaltung die Befugnis zu erteilen, Änderungen nichtsub-
stanzieller Art in den Vertragswerken vornehmen zu dürfen. 
Sachstand: 
Bei etlichen Arbeitstreffen, Lenkungskreissitzungen und Gesprächen zwischen den 
Verwaltungsspitzen der Stadt Köln und des LVR über das gesamte Jahr 2019 wur-
den die sämtlichen Aspekte des Vertrages diskutiert, verhandelt und harmonisiert. 
(Der Vertrag wurde am 29.11.2020 durch Frau Oberbürgermeisterin Reker und der 
LVR-Direktorin, Frau Lubek unterschrieben.) 
 
 
 
 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 17.09.2019 
Vorlagenummer: 0610/2019 
Federführung: 41 
Status: erledigt 
 
Geschäftsordnung Jury Böll-Preis 
Beschluss: 
Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt die als Anlage 1 beigefügte Geschäfts-
ordnung der Jury zur Vergabe des Heinrich-Böll-Preises der Stadt Köln.  
Sachstand: 
Die Geschäftsordnung ist in Kraft getreten.

Anlage 
 
56 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 17.09.2019 
Vorlagenummer: 1916/2019 
Federführung: 48 
Status: laufendes Verfahren 
 
Gewährung von Zuschüssen für die Erhaltung sonstiger Sakralbauten 
Beschluss: 
Der Ausschuss für Kunst und Kultur beschließt die Gewährung von Zuschüssen für 
die Erhaltung sonstiger Sakralbauten in Höhe von 10.000 Euro an die Evangelische 
Gemeinde Köln. 
1. 5.000 Euro für die Restaurierung der Grabsteine auf dem Geusenfriedhof in Köln-
Lindenthal, Denkmalnummer 866 
2. 5.000 Euro für die Restaurierungsarbeiten an der Fassade des Gemeindehauses 
in Köln-Neustadt/Nord, Denkmalnummer 5851  
Die benötigten Haushaltsmittel in Höhe von 10.000 Euro stehen im Haushaltsjahr 
2019 im Teilergebnisplan 1002 – Denkmalpflege, Teilplanzeile 15 – Transferaufwen-
dungen zur Verfügung. 
Sachstand: 
Die Bewilligungsbescheide für die Restaurierung von Grabsteinen auf dem Geusen-
friedhof sowie für die Restaurierungsarbeiten an der Fassade des Gemeindehauses 
wurden am 20.09.2019 erstellt.  
Nach einem Änderungsantrag der Evangelischen Gemeinde Köln wurde eine Abän-
derung dieses Beschlusses am 26.11.2019 mit der Vorlage Nr. 3815/2019 (siehe 
Seite 68) beschlossen.

Anlage 
 
57 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 17.09.2019 
Vorlagenummer: 2617/2019 
Federführung: 41 
Status: erledigt 
 
Vergabe der Fördermittel im Schwerpunkt "Cologne Music Export" 
Beschluss: 
Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt im Förderschwerpunkt „Cologne Music 
Export“ laut Popkulturförderkonzept die Vergabe der folgenden Förderungen aus 
Restmitteln im Haushaltsjahr 2019: 
- Projektförderungen im Schwerpunkt „Cologne Music Export“ 13.000 € 
Sollten in diesem Förderschwerpunkt im Haushaltsjahr 2019 Restmittel verbleiben, 
so werden diese im Bereich Projektkostenzuschüsse Popkultur verausgabt. 
Sachstand: 
Die Fördermittel wurden im Jahr 2019 verausgabt.

Anlage 
 
58 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 17.09.2019 
Vorlagenummer: 2378/2019 
Federführung: 4511 
Status: erledigt 
 
Bedarfsfeststellungsbeschluss für die Durchführung dringender Restaurie-
rungsmaßnahmen an dem Kunstwerk "Humiliatio" von Brice Marden 
Beschluss: 
Der Ausschuss Kunst und Kultur stellt den Bedarf zur Durchführung dringender Res-
taurierungsmaßnahmen an dem Kunstwerk „Humiliatio“ von Brice Marden fest und 
beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung der Maßnahme. Gleichzeitig bedankt 
sich der Ausschuss Kunst und Kultur bei den Drittmittelgebern für die finanzielle Un-
terstützung des Restaurierungsprojektes. 
Sachstand: 
Der Beschluss wurde umgesetzt. 
 
 
 
 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 17.09.2019 
Vorlagenummer: 2716/2019 
Federführung: VII/4 
Status: erledigt 
 
Genehmigung der Mittelverwendung für Sonderausstellungen 2019 - Fort-
schreibung 
Beschluss: 
Der Ausschuss beschließt die Mittelverwendung für die in der Beschlussbegründung 
aufgeführten Ausstellungsprojekte in Höhe von 246.900 € unter dem Vorbehalt, dass 
eine Kostensteigerung oder Abweichung bei der Refinanzierung von mehr als 10 %, 
mindestens jedoch 10.000 €, dem Ausschuss für Kunst und Kultur zur Entscheidung 
vorgelegt wird. 
Sachstand: 
Der Beschluss wurde umgesetzt.

Anlage 
 
59 
 
Gremium:  Rat 
Sitzungsdatum: 26.09.2019 
Vorlagenummer: 2869/2019 
Federführung: 4516 
Status: erledigt 
 
Schenkung an das Museum Schnütgen 
Beschluss: 
Der Rat nimmt die private Schenkung an das Museum Schnütgen mit Dank an. 
Sachstand: 
Der Beschluss wurde umgesetzt. 
 
 
 
 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 17.09.2019 
Vorlagenummer: 2487/2019 
Federführung: 41 
Status: erledigt 
 
Erweiterung Jury Holger Czukay Preis für Popmusik 
Beschluss: 
1. Die Jury des Holger Czukay Preises für Popmusik der Stadt Köln wird auf 13 Per-
sonen erweitert. 
Entsprechend der Beschlüsse zu den Vorlagen 1818/2019 vom 25.06.2019 und 
2364/2019 vom 09.07.2019, entsendet der Ausschuss für Kunst und Kultur ergän-
zend zu den bereits genannten Vertreterinnen und Vertretern der Fraktionen CDU, 
SPD und Bündnis 90/ Die Grünen, als Vertreterinnen und Vertreter aller im Haupt-
ausschuss stimmberechtigten Fraktionen: 
Herr Sebastian Tautkus (Fraktion DIE LINKE) 
Frau Christina Dumstorff (FDP-Fraktion). 
Die Entsendung dieser Vertreterinnen und Vertreter gilt für die Wahlzeit des Rates, 
verlängert sich jedoch bis zu der Ratssitzung nach der Neuwahl, in der die Mitglieder 
benannt werden. Sie endet in jedem Fall mit dem Ausscheiden aus dem für die Mit-
gliedschaft maßgeblichen Amt oder Organ. 
2. Im Übrigen gilt der Beschluss des Ausschusses für Kunst und Kultur vom 
25.06.2019 zur Vorlage 1818/2019 „Konzeption und Bestellung Jury Holger Czukay 
Preis für Popmusik“ fort. 
Sachstand: 
Die oben namentlich genannten Vertreterinnen und Vertreter der im Hauptausschuss 
stimmberechtigten Fraktionen werden zu Mitgliedern der Jury des Holger Czukay 
Preises für Popmusik der Stadt Köln ernannt.

Anlage 
 
60 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 17.09.2019 
Vorlagenummer: 2240/2019 
Federführung: VII/4 
Status: laufendes Verfahren 
 
Bedarfsfeststellungsbeschluss zur Vorbereitung des Archivbestandes des 
Rheinischen Bildarchivs für den Umzug in den Neubau am Eifelwall 
Beschluss: 
Wir stellen den Bedarf für die Vorbereitung des Archivbestandes des Rheinischen 
Bildarchivs für den Umzug in das neue Archivgebäude am Eifelwall mit Kosten in 
Höhe von brutto 968.300 € fest und beauftragen die Verwaltung mit der Umsetzung 
der Maßnahme. 
Die Mittel stehen im Teilergebnisplan 0409 Kunst- und Museumsbibliothek / des 
Rheinisches Bildarchiv in der Teilplanzeile 13 – Aufwendungen für Sach- und Dienst-
leistungen – für die Haushaltsjahre 2019 und 2020 zur Verfügung. 
Sachstand: 
Die Umzugsvorbereitungen beinhalten zum einen die erforderliche Beschaffung von 
Umverpackungsmaterialien. Zum anderen wird der größte Teil des analogen Fotoar-
chivbestands unter besonderen konservatorischen Gesichtspunkten auf den bevor-
stehenden Umzug vorbereitet. Die Archivalien müssen einzeln gereinigt, dokumen-
tiert, umverpackt und in ein neues Archivboxsystem eingearbeitet und beschriftet 
werden. Das Umverpacken von Archivalien wird von externem Fachpersonal durch-
geführt. 
Die Vergabe für die Anschaffung von Umverpackungen/Verbrauchsmaterialien – ins-
besondere Archivboxen (1.) sowie die Vergabe an einen externen Dienstleister für 
die Umverpackung der Archivalien (2.) wurden vorbehaltlich der Mittelfreigabe und 
dem Ausgang der Dringlichkeitsentscheidung durchgeführt. Die Dringlichkeitsent-
scheidung wurde am 11.09.2019 von Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker un-
terzeichnet. Die Beauftragungen erfolgten am 12.09.2019. Der Bedarfsfeststellungs-
beschluss des Ausschuss für Kunst und Kultur fiel am 17.09.2020. 
1. Umverpackungsmaterialien 
1.1. Sachstand zum 31.12.2019 
Für die Lose 1-6 und 9 wurden Aufträge in Höhe von 104.863,99 € erteilt. Für die 
Lose 7 und 8 sind keine Angebote eingegangen. Daher wurde die Bearbeitung zu-
rückgestellt. 
2019 wurden Umverpackungsmaterialien im Wert von 25.132,80€ (brutto) abgerufen. 
2. Externes Fachpersonal 
2.1. Sachstand zum 31.12.2019 
Die Vorbereitung des RBA-Archivbestands auf den Umzug in den Archivneubau am 
Eifelwall wurde als Dienstleistungsauftrag an eine Bietergemeinschaft vergeben. 
Preisangaben aus dem Angebot vom 05.08.2019: 
Endsumme (netto)  691.385,19 € 
Umsatzsteuer  131.363,19 €

Anlage 
 
61 
 
Endsumme (brutto)  822.748,38 € 
Der Auftrag wurde am 12.09.2019 erteilt. Nach der Auftragserteilung haben die An-
bieter die Gründung des gemeinsamen Unternehmens Rheinische Restaurierungs-
gesellschaft (RRG) vollzogen. Es folgten die Personalakquise (rund 30 Restaura-
tor*innen und Dokumentar*innen), die Einrichtung der Arbeitsstraßen, die Anschaf-
fung technischer Gerätschaften und eine Einarbeitungsphase ab dem Arbeitsbeginn 
am 04.11.2019, die im Verlauf des Dezembers 2019 in einen Regelbetrieb überge-
gangen ist. 
Die RRG steht seit Arbeitsbeginn in ständigem Austausch mit den Restauratorinnen 
des Rheinischen Bildarchivs. Es fand eine wöchentliche Sitzung der RRG-Leitung mit 
der RBA-Leitung vor Ort statt, in der die RRG Bericht erstattet und Bedarfe für die 
benötigten Umverpackungsmaterialien, Hilfsmittel, klimatische Bedingungen etc. an-
gemeldet hat. Statistische Auswertungen der Arbeitsergebnisse konnten 2019 auf-
grund der verhältnismäßig kurzen Arbeitszeit noch nicht vorgelegt werden. 
In 2019 wurde folgender Betrag an die RRG ausgezahlt: 147.631,41 €

Anlage 
 
62 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 08.10.2019 
Vorlagenummer: 2844/2019 
Federführung: 41 
Status: erledigt 
 
Haushaltsneutrale Umschichtung von Transferaufwendungen 2019 
Beschluss: 
Der Ausschuss Kunst und Kultur genehmigt zur Aufrechterhaltung der Liquidität die 
haushaltsneutrale Umschichtung von 346.000 Euro innerhalb des Teilplans 0416 – 
Kulturförderung aus der Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen in die Teilplanzeile 
13 – Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen mit Verwendung der Mittel ge-
mäß der beigefügten Anlage. 
Sachstand: 
Die Mittel wurden im Rahmen der Bewirtschaftung aus den Sachkonten der Teilplan-
zeile 13 verausgabt.

Anlage 
 
63 
 
Gremium:  Finanzausschuss 
Sitzungsdatum: 04.11.2019 
Vorlagenummer: 3304/2019 
Federführung: 41 
Status: laufendes Verfahren 
 
Bezuschussung von Maßnahmen aus "Lärmschutzfonds für freie Kulturinstitu-
tionen / Musikclubs" 2019, Teil 1 
Beschluss: 
Der Finanzausschuss beschließt die Bezuschussung der nachfolgend aufgeführten 
Maßnahmen aus „Lärmschutzfonds für freie Kulturinstitutionen und Musikclubs“ bis 
zu der maximal genannten Fördersumme (Einzelheiten siehe Anlage): 
- Reinecke Fuchs GmbH       4.000 Euro 
- King Georg / Milestones GmbH & Co. KG  18.000 Euro 
- BHF Ehrenfeld GmbH  27.000 Euro 
----------------- 
49.000 Euro 
Die Mittel in Höhe von bis zu 49.000 Euro stehen im Teilplan 0416 – Kulturförderung 
in der Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen – auf Basis der Zustimmung zur Be-
schlussvorlage 1675/2019 / Einrichtung eines „Lärmschutzfonds für freie Kulturinsti-
tutionen und Musikclubs" zur Verfügung. 
Sofern eine Änderung der Zuschussempfänger oder eine Änderung der Zuschuss-
höhe für die aufgeführten Zuschussempfänger, die 50 Prozent des Ursprungsbetrags 
übersteigt, von der Verwaltung beabsichtigt ist, bedarf es einer erneuten Beschluss-
fassung durch den Finanzausschuss. 
Für die verbleibenden Mittel in Höhe von 251.000 Euro wird eine gesonderte Be-
schlussvorlage eingebracht. 
Sachstand: 
Alle notwendigen Unterlagen für die Genehmigung der Zuschüsse wurden einge-
reicht und die entsprechenden Bewilligungen gefertigt. Die Mittel wurden in 2019 ab-
gerufen.  
Im Anschluss an die Umsetzung der Maßnahmen sind die angeforderten Belege vor-
zulegen, deren Prüfung steht noch aus.

Anlage 
 
64 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 08.10.2019 
Vorlagenummer: 2705/2019 
Federführung: VII/2 
Status: laufendes Verfahren 
 
Wettbewerb zu Heinrich Böll im Stadtbild 
Beschluss: 
Die Verwaltung wird gebeten, die Vorlage zu überarbeiten und in der Sitzung im Ja-
nuar 2020 erneut vorzulegen. Dabei soll zunächst die Konzeption vorgestellt und in 
einem zweiten Schritt ein Vorschlag zur Umsetzung präsentiert werden. 
Sachstand: 
In 2019 kein weiterer neuer Sachstand. Die Vorlage wird im Jahr eingebracht. 
 
 
 
 
 
Gremium:  Finanzausschuss 
Sitzungsdatum: 04.11.2019 
Vorlagenummer: 3343/2019 
Federführung: VII/4 
Status: erledigt 
 
Ankauf einer Spiegelkapsel aus Elfenbein, Paris um 1320-1330, für das Muse-
um Schnütgen 
Beschluss: 
1. Der Ausschuss Kunst und Kultur stimmt dem Ankauf des Elfenbeinreliefs einer 
Spiegelkapsel, Paris im 1320, von der Galerie Brimo de Larousshile, Paris, zum Preis 
von 360.000 Euro für das Museum Schnütgen zu. 
2. Der Finanzausschuss beschließt die Freigabe in Höhe von insgesamt 360.000 Eu-
ro bei Finanzstelle 4500-0401-0-1000 – Ankaufsetat Museen, Teilfinanzplan 0401 – 
Museumsreferat – bei der Teilplanzeile 9 - Auszahlungen für den Erwerb von beweg-
lichem Anlagevermögen, Hpl. 2019. 
Sachstand: 
Der Beschluss wurde umgesetzt.

Anlage 
 
65 
 
Gremium:  Rat 
Sitzungsdatum: 07.11.2019 
Vorlagenummer: 2946/2019 
Federführung: 4511 
Status: erledigt 
 
Annahme einer Schenkung für das Museum Ludwig, Annahme des Werkes von 
Mollusca & The Pelvic Floor, 2018, von Trisha Bagas 
Beschluss: 
Der Rat der Stadt Köln nimmt die Schenkung des Kunstwerks Mollusca & The Pelvic 
Floor, 2018, von Trisha Baga mit großem Dank an. 
Sachstand: 
Der Beschluss wurde umgesetzt. 
 
 
 
 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 26.11.2019 
Vorlagenummer: 1569/2019 
Federführung: VII/2 
Status: erledigt 
 
Änderung der Geschäftsordnung des Lenkungskreises der Kulturentwick-
lungsplanung 
Beschluss: 
Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt die Geschäftsordnung des Lenkungs-
kreises Kulturentwicklungsplanung entsprechend der Anlage zu ändern und um drei 
Mitglieder zu erweitern. 
Sachstand: 
Die Satzung wurde geändert, um die städtischen Institutionen in den Lenkungskreis 
einzubinden. Hierzu wurde der Lenkungskreis um drei Mitglieder erweitert. Als Spre-
cherinnen und Sprecher der städtischen Kulturinstitutionen wurden am 10.12.2019 
Frau Dr. Vogt, Herr Wasserbauer und Frau Dr. Hesse als neue Mitglieder im Len-
kungskreis begrüßt. Weitere Änderungen an der Satzung wurden nicht vorgenom-
men.

Anlage 
 
66 
 
Gremium:  Rat 
Sitzungsdatum: 12.12.2019 
Vorlagenummer: 2604/2019 
Federführung: 43 
Status: erledigt 
 
Änderung der Benutzungs - und Entgeltordnung der Stadtbibliothek Köln 
Beschluss: 
Der Rat beschließt die beigefügte aktualisierte Benutzungs- und Entgeltordnung für-
die Stadtbibliothek Köln und führt damit insbesondere eine zusätzliche Ermäßigung 
für Menschen mit Schwerbehinderung sowie ggf. erforderliche Begleitpersonen ein. 
Sachstand: 
Die Benutzungs- und Entgeltordnung tritt planmäßig zum 01.01.2020 in Kraft. 
 
 
 
 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 26.11.2019 
Vorlagenummer: 3204/2019 
Federführung: 43 
Status: erledigt 
 
Bedarfsprüfung, Einleitung eines Vergabeverfahrens und Abschluss eines 
Rahmenvertrages über Lieferung von Filmen, Musik-CDs, CDROMs/DVD-ROMs, 
Hörbüchern, Konsolen- und Gesellschaftsspielen für die Stadtbibliothek Köln 
für die Zeit vom 18.05.2020 - 17.05.2022 zzgl. einjähriger Verlängerungsoption 
Beschluss: 
Der Ausschuss für Kunst und Kultur ermächtigt die Verwaltung zum Abschluss eines 
Rahmenvertrages über die Lieferung von Filmen, Musik-CDS, CD -ROMs/DVD-
ROMs, Hörbüchern, Konsolen- und Gesellschaftsspielen mit einem Gesamtauftrags-
volumen von 666.000 €. 
Der Ausschuss Kunst und Kultur verzichtet auf die Erteilung eines Vergabevorbehal-
tes. 
Sachstand: 
Der Rahmenvertrag wurde abgeschlossen.

Anlage 
 
67 
 
Gremium:  Finanzausschuss 
Sitzungsdatum: 09.12.2019 
Vorlagenummer: 3365/2019 
Federführung: 41 
Status: laufendes Verfahren 
 
Bezuschussung von Maßnahmen aus "Lärmschutzfonds für freie Kulturinstitu-
tionen / Musikclubs" 2019, Teil 2 
Beschluss: 
Der Finanzausschuss beschließt die Bezuschussung der nachfolgend aufgeführten 
Maßnahmen aus „Lärmschutzfonds für freie Kulturinstitutionen und Musikclubs“ bis 
zu der maximal genannten Fördersumme (Einzelheiten - siehe Anlagen): 
AntragstellerIn    Club     max. Fördersumme 
AllesGute.Live Kultur- und 
Betriebs GmbH    Carlswerk Viktoria  15.000 Euro 
Maximum Projektentwicklung 
& Beratung GmbH    Herbrand`s    27.000 Euro 
VC Veedel Club UG  Veedel Club   13.000 Euro 
                                         -------------------------- 
                                                                                      55.000 Euro 
Die Mittel in Höhe von bis zu 55.000 Euro stehen im Teilplan 0416 – Kulturförderung 
in der Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen – auf Basis der Zustimmung zur Be-
schlussvorlage 1675/2019 / Einrichtung eines „Lärmschutzfonds für freie Kulturinsti-
tutionen und Musikclubs" zur Verfügung. 
Sofern eine Änderung der Zuschussempfänger oder eine Änderung der Zuschuss-
höhe für die aufgeführten Zuschussempfänger, die 50 Prozent des Ursprungsbetrags 
übersteigt, von der Verwaltung beabsichtigt ist, bedarf es einer erneuten Beschluss-
fassung durch den Finanzausschuss. 
Sachstand: 
Alle notwendigen Unterlagen für die Genehmigung der Zuschüsse wurden einge-
reicht und die entsprechenden Bewilligungen gefertigt. Die Mittel wurden in 2019 ab-
gerufen.  
Im Anschluss an die Umsetzung der Maßnahmen sind die angeforderten Belege vor-
zulegen, deren Prüfung steht noch aus.

Anlage 
 
68 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 26.11.2019 
Vorlagenummer: 3815/2019 
Federführung: 48 
Status: laufendes Verfahren 
 
Gewährung von Zuschüssen für die Erhaltung sonstiger Sakralbauten 
Beschluss: 
In Abänderung seines Beschlusses vom 17.09.2019 (1916/2019) beschließt der 
Ausschuss für Kunst- und Kultur die Gewährung von Zuschüssen für die Erhaltung 
sonstiger Sakralbauten in Höhe von 10.000 Euro an die Evangelische Gemeinde 
Köln für die Restaurierung der Grabsteine auf dem Geusenfriedhof in Köln Lindent-
hal, Denkmalnummer 866. 
Die benötigten Haushaltsmittel in Höhe von 10.000 Euro stehen im Haushaltsplan 
2019 im Teilergebnisplan 1002 – Denkmalpflege, Teilplanzeile 15 - Transferaufwen-
dungen zur Verfügung. 
Sachstand: 
Der Änderungsbescheid zum Bewilligungsbescheid vom 20.09.2019 für die Restau-
rierung der Grabsteine auf dem Geusenfriedhof wird Anfang 2020 erteilt. Die Auszah-
lung des Zuschusses wird unmittelbar nach Prüfung der durchgeführten Arbeiten im 
Haushaltsjahr 2020 erfolgen.

Anlage 
 
69 
 
Gremium:  Ausschuss Kunst und Kultur 
Sitzungsdatum: 26.11.2019 
Vorlagenummer: 3474/2019 
Federführung: 41 
Status: laufendes Verfahren 
 
Verteilung der disponiblen Mittel aus dem Leitprojekt "Stärkung der freien Sze-
ne als Akteur der Stadtgesellschaft" für die Haushaltsjahre 2020 bis 2022 
Beschluss: 
Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt – vorbehaltlich der Genehmigung der 
Haushaltssatzung 2020/2021 – im Teilergebnisplan 0416 – Kulturförderung, Teil-
planzeile 15 – Transferaufwendungen, die Verteilung der disponiblen Mittel aus dem 
Leitprojekt „Stärkung der freien Szene als Akteur der Stadtgesellschaft“ in Höhe von 
313.200 Euro für die Haushaltsjahre 2020 bis 2022 wie folgt: 
Theater    94.000 Euro (30%) 
Tanz     52.000 Euro (16,6%) 
Bildende Kunst   49.000 Euro (15,6%) 
Literatur    25.000 Euro (8,0%) 
Filmkultur    19.200 Euro (6,1%) 
Popkultur    18.000 Euro (5,8%) 
Musik     20.000 Euro (6,4%) 
Kulturelle Teilhabe  36.000 Euro (11,5%). 
Sachstand: 
Der Beschluss bezieht sich auf den künftigen Haushalt 2020/2021; die Mittel werden 
dort wie dargestellt aufgeteilt werden. 
Mit Blick auf den Haushalt 2019 wird auf die Vorlage Nr. 3248/2018 verwiesen.

Anlage 
 
70 
 
Gremium:  Rat 
Sitzungsdatum: 12.12.2019 
Vorlagenummer: 3606/2019 
Federführung: 41 
Status: laufendes Verfahren 
 
Vergabe der Mietzuschüsse in der Sparte Bildende Kunst, Haushaltsjahre 2020 
- 2024 
Beschluss: 
Der Rat beschließt – vorbehaltlich der Genehmigung der Haushaltssatzung 
2020/2021 – im Teilplan 0416- Kulturförderung in der Teilplanzeile 15 – Transferauf-
wendungen für das Haushaltsjahr 2020 im Bereich der Bildenden Kunst nachfolgen-
de Mietzuschüsse zu gewähren: 
Zuschuss Frau Britta Bogers (Malerei, Zeichnungen)    2.520 Euro 
Zuschuss Frau Claudia Desgranges (Malerei)     1.800 Euro 
Zuschuss Frau Brigitte Dunkel       1.620 Euro 
(Medienübergreifende Installation, Performance) 
Zuschuss Herrn Michael Heym (Bildhauerei, Mixed Media)   1.620 Euro 
Zuschuss Frau Katharina Jej (Performance)        552 Euro 
Zuschuss Herrn Alwin Lay (Bildende Kunst)     2.520 Euro 
Zuschuss Frau Sirin Simsek (Medienkunst)     1.068 Euro 
Zuschuss Frau Viktoria Strecker (Bildende Kunst, Freie Kunst)  1.620 Euro 
Der Rat beabsichtigt, sofern die Haushaltslage dies erlaubt, die jährliche Zuschuss-
höhe bis zum Jahr 2024 beizubehalten. Die Mittel in Höhe von 66.600 Euro (5 * 
13.320 Euro) sind im Rahmen der mittelfristigen Finanzplanung für den genannten 
Bewilligungszeitraum von 2020 bis 2024 im Projektbudget des Förderbereiches Bil-
dende Kunst gebunden. 
Falls ein/e Künstler*in vorzeitig aus der Bewilligung ausscheidet, wird zunächst Herr 
Thomas Böing (Bildhauerei) mit einem Zuschuss von jährlich 1.440 Euro nachrücken, 
bei einem weiteren ausscheiden rückt Frau Nicola Schudy (Installation, Zeichnung) 
mit einem Zuschuss von 1.620 Euro nach. 
Sachstand: 
Die Künstlerinnen und Künstler wurden benachrichtigt, dass beabsichtigt ist, ihnen in 
der Zeit vom Januar 2020 bis Dezember 2024 einen Mietzuschuss zu zahlen.

Anlage 
 
71 
 
 
Gremium: Ausschuss Kunst und Kultur, 
Betriebsausschuss Wallraf-Richartz-Museum & Fondation 
Corboud 
Finanzausschuss 
Sitzungsdatum: 26.11.2019/ 26.11.2019/ 09.12.2019 
Vorlagenummer: 3862/2019 
Federführung: VII/4 
Status: erledigt 
 
Freigabe Kulturförderabgabe 2019 
Beschluss: 
1. Der Ausschuss Kunst und Kultur beschließt die Freigabe der in den Teilplänen 
0402-0410 (mit Ausnahme Teilplan 0409) in 2019 veranschlagten Mittel in Höhe von 
500.000 €. 
2. Der Betriebsausschuss Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud beschließt 
die Freigabe der im Wirtschaftsplan 2019 veranschlagten Mittel aus der Kulturförder-
abgabe in Höhe von 100.000 €. 
3. Der Finanzausschuss beschließt die Freigabe der konsumtiv veranschlagten zah-
lungswirksamen Aufwandsermächtigungen bzw. im Wirtschaftsplan des Wallraf-
Richartz-Museums in Höhe von insgesamt 600.000 € in 2019 . 
Sachstand: 
Der Beschluss wurde umgesetzt. 
 
 
 
 
 
Gremium:  Rat 
Sitzungsdatum: 12.12.2019 
Vorlagenummer: 3220/2019 
Federführung: VII/4 
Status: erledigt 
 
Änderung der Benutzungs - und Entgeltordnung für die Museen der Stadt 
Beschluss: 
Der Rat beschließt die Ergänzung des zusätzlichen Ermäßigungstatbestands für 
Menschen mit einer Schwerbehinderung ab einem Grad der Behinderung von 50% 
unter Ziffer 2.2.2 der Benutzungs- und Entgeltordnung für die Museen der Stadt Köln 
vom 15. Mai 2012 und 17. Dezember 2013 in der zu diesem Beschluss paraphierten 
Fassung. 
Sachstand: 
Der Beschluss wurde umgesetzt.

Anlage 
 
72 
 
Gremium:  Rat 
Sitzungsdatum: 12.12.2019 
Vorlagenummer: 3784/2019 
Federführung: VII/4 
Status: erledigt 
 
Annahme von 6 Collagen von Louise Nevelson als Schenkung von Giorgio 
Marconi 
Beschluss: 
Der Rat der Stadt Köln nimmt die Schenkung der Collagen von Louise Nevelson von 
Giorgio Marconi mit großem Dank an. 
Sachstand: 
Der Beschluss wurde umgesetzt.

Mitteilung Ausschuss

11194 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
VII/VII 
 
Vorlagen-Nummer  18.12.2020 
 3629/2020 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss Kunst und Kultur 09.03.2021 
 
Berichtspflicht gem. § 42 Geschäftsordnung des Rates und der Bezirksvertretungen, Bericht 
an den Ausschuss Kunst und Kultur 
Im Rahmen der Berichtspflicht nach § 42 der Geschäftsordnung des Rates erhält der Ausschuss 
Kunst und Kultur eine Auflistung der Sachstände zu allen öffentlichen Beschlüssen des Gremiums zur 
Kenntnis (s. Anlage). 
Neben den Sachständen zu den Beschlüssen über Anträge werden auch alle weiteren Beschlüsse 
(über Verwaltungsvorlagen, Wahlen etc.) des Gremiums sowie die Beschlüsse des Rates und des 
Hauptausschusses berücksichtigt. Lediglich Punkte, die ausschließlich zur Kenntnis genommen (Mit-
teilungen, Beantwortungen) oder vorberaten werden, bleiben unberücksichtigt. 
Die Beschlüsse, zu denen ein Sachstandsbericht zum Stand 31.12.2019 vorgelegt wird, sind der fol-
genden Tabelle zu entnehmen: 
 
 
Berichte an den Ausschuss Kunst und Kultur 
 
Betreff Gremium Sitzung Vorlagen-Nr. Feder-
führung 
Status 
Organisations- und Betriebs-
form der städtischen Museen 
Rat 13.05.2004 0430/004, 
0657/004 
VII/4 laufendes 
Verfahren  
Verbesserung der Arbeitsbe-
dingungen für die Kölner Mu-
seen 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
30.08.2005 1026/005 VII/4 laufendes 
Verfahren 
Erstellung von Förderkonzepten Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
13.03.2007 A/0059/007 41 laufendes 
Verfahren 
Fortführung des Projektes „Tag 
des offenen Denkmals“ ab dem 
Jahr 2012 
Rat 14.02.2012 0073/2012 48 laufendes 
Verfahren 
Strategiekonzept der Stadtbibli-
othek Köln – aktualisierte und 
überarbeitete Auflage 
Rat 05.02.2015 3264/2014 43 laufendes 
Verfahren 
Bibliotheksausweis in die Schul-
tüte 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
10.03.2015, 
9.6.2015 
AN/0344/2015; 
1547/2015, 
AN/0978/2015 
43 laufendes 
Verfahren 
Zuschuss zur Erhaltung des 
Kölner Doms 
Rat 28.06.2016 1664/2016 48 laufendes 
Verfahren 
Wirkbetrieb zur digitalen Re-
konstruktion Kölner Fragmente 
Rat 22.09.2016 2445/2016 44 laufendes 
Verfahren 
Fortsetzung des StadtLabors für Ausschuss 08.11.2016 3392/2016 VII/2 laufendes

2 
 
Kunst im öffentlichen Raum 
2016/2017 
Kunst und 
Kultur 
Verfahren 
Neubau des Historischen Ar-
chivs und Rheinischen Bildar-
chivs. Hier: Beauftragung eines 
Umzugslogistikers 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
27.06.2017 1717/2017 44 laufendes 
Verfahren 
Bedarfsfeststellungsbeschluss 
über die Vergabe von Scan-
dienstleistungen betreffend die 
Meldekartei beim Historischen 
Archiv 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
15.05.2018 0989/2018 44 laufendes 
Verfahren 
Beauftragung der 3.  
Ausbaustufe zur Web-
Anwendung "Restaurierungsdo-
kumentationsmodul" (RDM) 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur /  
Finanzaus-
schuss 
15.05.2018/ 
04.06.2018 
1017/2018 44 erledigt 
Vergabe von Datenerfassungs-
arbeiten (Laufzettel) an exter-
nen Dienstleister 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
19.06.2018 1660/2018 44 laufendes 
Verfahren 
Gewährung von Zuschüssen für 
die Erhaltung sonstiger Sakral-
bauten 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
13.11.2018 3146/2018 48 erledigt 
Erstellung und Integrierung ei-
nes Crowdsourcing- und Identi-
fizierungstool in die Software 
ACTApro 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
13.11.2018 3027/2018 44 laufendes 
Verfahren 
Sanierung Orangerie im Volks-
garten 
Finanzaus-
schuss 
17.12.2018 3464/2018, 
2732/2018 
41 laufendes 
Verfahren 
Gemeinsamer Dringlichkeitsan-
trag der SPD-Fraktion, der 
CDU-Fraktion, der Fraktion 
Bündnis 90/Die Grünen, der 
Fraktion DIE LINKE. und der 
FDP-Fraktion betr.: "Fuhr-
werkswaage Kunstraum" 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
11.12.2018 AN/1826/2018 41 laufendes 
Verfahren 
Vergabe von Zuschüssen zur 
Technikförderung und Bauun-
terhaltung der freien Szene 
Finanzaus-
schuss 
11.02.2019 4290/2018 41 laufendes 
Verfahren 
Vergabe von Mietzuschüssen 
für Ateliers Clouth 104 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
29.01.2019 4291/2018 41 laufendes 
Verfahren 
Ankauf eines Kunstwerkes der 
Künstlerin Sarah Lucas für das 
Museum Ludwig 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur / 
Finanzaus-
schuss 
29.01.2019/
11.02.2019 
0027/2019 4511 erledigt 
Genehmigung der Mittelver-
wendung für Sonderausstellun-
gen 2019 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
29.01.2019 3800/2018 VII/4 erledigt 
Annahme einer Schenkung für 
das Museum Ludwig hier: 
Schenkung eines Werkes des 
Künstlers Richard Hamilton 
Rat 14.02.2019 0118/2019 4511 erledigt 
Rückgabe kolonialer Raubkunst Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
26.03.2019 AN/0358/2019, 
AN/0438/2019 
VII/4 laufendes 
Verfahren 
Vergabe der Fördermittel in den Ausschuss 26.03.2019 0604/2019 41 erledigt

3 
 
Schwerpunkten "Produktionen 
und Sonder-projekte" und "Co-
logne Music Export" 
Kunst und 
Kultur 
Neuwahl des Theaterbeirats 
2019 bis 2022 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
26.03.2019 0139/2019 41 erledigt 
Neuwahl des Beirats Bildende 
Kunst 2019-2023 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
26.03.2019 0543/2019 41 erledigt 
Puppenspiele der Stadt Köln - 
Erhöhung der Eintrittspreise 
und Änderung der Entgeltord-
nung ab dem 01. Januar 2020 
Rat 04.04.2019 3718/2018 4101 erledigt 
Sanierung und Umbau Europäi-
sches Zentrum für Jazz und 
aktuelle Musik - Stadtgarten 
Finanzaus-
schuss 
01.04.2019 0553/2019 41 laufendes 
Verfahren 
Kulturentwicklungsplanung 
(KEP) 
Rat 04.04.2019 0240/2019 VII/2 laufendes 
Verfahren 
Genehmigung der Mittelver-
wendung für Sonderausstellun-
gen - Fortschreibung 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
26.03.2019 0517/2019 VII/4 erledigt 
Annahme einer Schenkung von 
Kunstwerken des Künstlers Jo-
hannes Wohnseifer an das Mu-
seum Ludwig 
Rat 04.04.2019 0795/2019 4511 erledigt 
Genehmigung der Mittelver-
wendung für die Sonderausstel-
lung HIER UND JETZT im Mu-
seum Ludwig. Transcorporeali-
ties 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
07.05.2019 1352/2019 4511 erledigt 
Annahme einer Schenkung von 
Grafiken an die artothek – 
Raum für junge Kunst 
Rat 21.05.2019 1296/2019 41 erledigt 
Schenkung didaktische Samm-
lung indischer Miniaturmalerei 
Rat 21.05.2019 1257/2019 4513 erledigt 
Zweckbezogene Spende in Hö-
he von 50.000 € für das Muse-
um für Ostasiatische Kunst 
Rat 21.05.2019 1512/2019 4515 erledigt 
Konzeption und Bestellung Jury 
"Holger Czukay Preis für Pop-
musik" 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
25.06.2019 1818/2019 41 erledigt 
Bezuschussung von Maßnah-
men zur Bauunterhaltung und 
Technikförderung der freien 
Szene, Teil 1 
Finanzaus-
schuss 
08.07.2019 1710/2019 41 laufendes 
Verfahren 
Vorgehensweise für das Beteili-
gungsverfahren zur Erstellung 
eines Förderkonzeptes Kulturel-
le Teilhabe 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
25.06.2019 1425/2019 41 laufendes 
Verfahren 
Einmaliger Zuschuss „Weltmu-
sikfestival Köln“ 2019 
Finanzaus-
schuss 
08.07.2019 1858/2019 41 erledigt 
Einrichtung eines „Lärmschutz-
fonds für freie Kulturinstitutio-
nen / Musikclubs" 
Finanzaus-
schuss 
08.07.2019 1675/2019 41 laufendes 
Verfahren 
Genehmigung der Mittelver-
wendung für die Sonderausstel-
lung Blinky Palermo im Museum 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
25.06.2019 1864/2019 VII/4 erledigt

4 
 
Ludwig 
Erweiterung Jury „Holger  
Czukay Preis für Popmusik“ 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
09.07.2019 2364/2019 41 erledigt 
Förderkonzept Bildende Kunst 
hier: Änderung 5.3: Modifizie-
rung des Atelierförderkonzepts 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
17.09.2019 AN/1253/2019 41 laufendes 
Verfahren 
Nutzungsvertrag MiQua Rat 26.09.2019 4075/2018 VII/2 laufendes 
Verfahren 
Geschäftsordnung Jury Böll-
Preis 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
17.09.2019 0610/2019 41 erledigt 
Gewährung von Zuschüssen für 
die Erhaltung sonstiger Sakral-
bauten 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
17.09.2019 1916/2019 48 laufendes 
Verfahren 
Vergabe der Fördermittel im 
Schwerpunkt "Cologne Music 
Export" 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
17.09.2019 2617/2019 41 erledigt 
Bedarfsfeststellungsbeschluss 
für die Durchführung dringender 
Restaurierungsmaßnahmen an 
dem Kunstwerk "Humiliatio" von 
Brice Marden 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
17.09.2019 2378/2019 4511 erledigt 
Genehmigung der Mittelver-
wendung für Sonderausstellun-
gen 2019 - Fortschreibung 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
17.09.2019 2716/2019 VII/4 erledigt 
Schenkung an das Museum 
Schnütgen 
Rat 26.09.2019 2869/2019 4516 erledigt 
Erweiterung Jury Holger Czu-
kay Preis für Popmusik 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
17.09.2019 2487/2019 41 erledigt 
Bedarfsfeststellungsbeschluss 
zur Vorbereitung des Archivbe-
standes des Rheinischen Bild-
archivs für den Umzug in den 
Neubau am Eifelwall 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
17.09.2019 2240/2019 VII/4 laufendes 
Verfahren 
Haushaltsneutrale Umschich-
tung von Transferaufwendun-
gen 2019 
Beschluss: 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
08.10.2019 2844/2019 41 erledigt 
Bezuschussung von Maßnah-
men aus "Lärmschutzfonds für 
freie Kulturinstitutionen / Mu-
sikclubs" 2019, Teil 1 
Finanzaus-
schuss 
04.11.2019 3304/2019 41 laufendes 
Verfahren 
Wettbewerb zu Heinrich Böll im 
Stadtbild 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
08.10.2019 2705/2019 VII/2 laufendes 
Verfahren 
Ankauf einer Spiegelkapsel aus 
Elfenbein, Paris um 1320-1330, 
für das Museum Schnütgen 
Finanzaus-
schuss 
04.11.2019 3343/2019 VII/4 erledigt 
Annahme einer Schenkung für 
das Museum Ludwig, Annahme 
des Werkes von Mollusca & 
The Pelvic Floor, 2018, von 
Trisha Bagas: 
Rat 07.11.2019 2946/2019 4511 erledigt 
Änderung der Geschäftsord-
nung des Lenkungskreises der 
Ausschuss 
Kunst und 
26.11.2019 1569/2019 VII/2 erledigt

5 
 
Kulturentwicklungsplanung Kultur 
Änderung der Benutzungs- und 
Entgeltordnung der Stadtbiblio-
thek Köln 
Rat 12.12.2019 2604/2019 43 erledigt 
Bedarfsprüfung, Einleitung ei-
nes Vergabeverfahrens und 
Abschluss eines Rahmenver-
trages über Lieferung von Fil-
men, Musik-CDs, 
CDROMs/DVD-ROMs, Hörbü-
chern, Konsolen- und Gesell-
schaftsspielen für die Stadtbib-
liothek Köln für die Zeit vom 
18.05.2020 - 17.05.2022 zzgl. 
einjähriger Verlängerungsoption 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
26.11.2019 3204/2019 43 erledigt 
Bezuschussung von Maßnah-
men aus "Lärmschutzfonds für 
freie Kulturinstitutionen / Mu-
sikclubs" 2019, Teil 2 
Finanzaus-
schuss 
09.12.2019 3365/2019 41 laufendes 
Verfahren 
Gewährung von Zuschüssen für 
die Erhaltung sonstiger Sakral-
bauten 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
26.11.2019 3815/2019 48 laufendes 
Verfahren 
Verteilung der disponiblen Mittel 
aus dem Leitprojekt "Stärkung 
der freien Szene als Akteur der 
Stadtgesellschaft" für die Haus-
haltsjahre 2020 bis 2022 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur 
26.11.2019 3474/2019 41 laufendes 
Verfahren 
Vergabe der Mietzuschüsse in 
der Sparte Bildende Kunst, 
Haushaltsjahre 2020 - 2024 
Rat 12.12.2019 3606/2019 41 laufendes 
Verfahren 
Freigabe Kulturförderabgabe 
2019 
Ausschuss 
Kunst und 
Kultur, 
Betriebs-
ausschuss 
Wallraf-
Richartz-
Museum & 
Fondation 
Corboud 
Finanzaus-
schuss 
26.11.2019/ 
26.11.2019/ 
09.12.2019 
3862/2019 VII/4 erledigt 
Änderung der Benutzungs- und 
Entgeltordnung für die Museen 
der Stadt 
Rat 12.12.2019 3220/2019 VII/4 erledigt 
Annahme von 6 Collagen von 
Louise Nevelson als Schenkung 
von Giorgio Marconi 
Rat 12.12.2019 3784/2019 VII/4 erledigt 
 
 
Gez. Laugwitz-Aulbach

Beratungsverlauf (1)

26.01.2021 Ausschuss Kunst und Kultur
TOP 8.3 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen mit erneuter Wiedervorlage

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
3629/2020
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
24.02.2021
Erstellt
14.12.2020 15:08