V/0023/2013
Ortsmitte Sprakel
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458.Anlage 1.V.0023_2013
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458.Anlage 3.V0023.2013
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Anlage 3 zur Vorlage 0023/2013 Prof. Dr. Elmar Lange . 48159 Münster, den 5.03.2011 Baumschulenweg 14 ui Tel.: 0251/216342 Email: elmar. langefäweb.de Anden : Rat der Stadt Münster 48127 Münster cc. BV-Nord Anregung gemäß $ 24 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen Bebauungsplan Nr, 458 Sprakel-Mitte Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, hiermit beantrage ich, 1.. im Stadtteil Sprakel bis auf Weiteres auf eine Wohn- und/oder Geschäftsbebauung der Sprakeler Ortsmitte, Bebauungsplan Nr. 458 zu verzichten, um zukünftig mehrere Möglichkeiten realisieren zu können, 2. jetzt mit dem Bau des Böckmannplatzes mit Pflasterung, Bänken, ggf. Brunnen zu beginnen, 3. zugleich die derzeit brachliegende Fläche in der Ortsmitte als Grünfläche mit Bepflanzung zu gestalten und regelmäßig zu pflegen. Dieser Antrag entspricht einem mehrheitlichen Meinungsbild, das sich am Ende einer Bürgeranhörung ergab, die am Mittwoch, den 9.2.2011, vom Amt für Stadtentwicklung unter Leitung von Stadtplaner Andreas Kurz und Bezirksbürgermeister Manfred Igelbrink im Saal der Gaststätte „Sandruper Baum‘ durchgeführt wurde: Von den ca. 130 anwesenden Bürgerinnen und Bürgern sprachen sich mehr als 110 für diesen Antrag aus (s. WN vom 11.02.11’ in der Anlage). Zum Hintergrund: Nach Auskunft von Herm Kurz ist die aktuelle Planung für den „Böckmannplatz mit kleinteiliger Ladennutzung und Wohnungen in den Obergeschossen“ trotz intensiver Bemühungen um einen Investor nicht zu realisieren. Die vom Amt für Stadtentwicklung auf der Basis eines SPD-Vorschlags vorgestellte Variante 1 „Böckmannplatz umgeben von Geschosswohnungsbauten“ wurde von den Bürgerinnen’und Bürgern während der Anhörung . einstimmig abgelehnt; eine. von der CDU favorisierte Variante 2 „Böckmannplatz mit großflächigem Lebensmittelmarkt und Wohnungen in den Obergeschossen“ fand nur die Zustimmung weniger Bürgerinnen und Bürger. Stattdessen wurde die u.a. von mir angeregte, oben im Antrag genannte Variante 3 mit großer Mehrheit befürwortet, Anregung Nr. 21/2011 Zur Begründung des Antrags (Variante 3): Alle Anwesenden waren sich darin einig, in Sprakel einen attraktiven Mittelpunkt für die gegenwärtigen und zukünftigen Bürgerinnen und Bürger zu schaffen. Weitestgehende Einigkeit bestand auch darin, gegeriwärtig mehrere Möglichkeiten offen zu halten, wie diese Attraktivität in Zukunft herzustellen ist: - Die Sprakeler Mitte jetzt mit Wohnungen zu bebauen (Variante 1), verhindert auf ‚Generationen andere Optionen, auch die Option, bei möglicherweise relativ starkem Bevölkerungswachstum dort weitere Ladenflächen einzurichten. - Inder Sprakeler Mitte jetzt einen großflächigen Lebensmittelmarkt mit Wohnungen in den Obergeschossen einzurichten (Variante 2) würde bei der gegenwärtigen _ Bevölkerungszahl entweder den gegenwärtigen Lebensmittelmarkt verdrängen (s. hierzu auch. die Stellungnahme des Amtes für Stadtentwicklung in der BV-Nord am 14.9.2010) oder den neuen Markt zu einer Investitionsruine verkommen lassen. Die der Variante 2 zugrunde liegende Bevölkerungsprognose von 2009, die bis zum Jahr 2020 einen Bevölkerungszuwachs um ca. 800 Personen von derzeit etwa 3000 ‘auf 3.800 voraussagt, ist.mit großen Unsicherheiten behaftet. So irrte sich schon die Prognose von 2005, die bereits für 2010 von 3.300 Einwohnern ausging, um 300 Personen. Die derzeit gültige Prognose von 2009 geht von der Annahme aus, dass die Gebiete in Sprakel-Mitte, in Sprakel nördlich der Landwehr und in. Sprakel-Ost, “letzteres steht. noch nicht einmal im Bebauungsplan, bis zum Jahr 2020 vollständig bebaut und bezogen sein werden. Ob diese Annahme zutreffend ist, daran bestehen jedoch erhebliche Zweifel. Angesichts dieser Zweifel liegt es nahe, die zukünftige faktische Entwicklung der Einwohnerzahl etwa in den nächsten fünf Jahren abzuwarten und erst-dann eine Entscheidung über die zukünftige „endgültige“ Gestaltung der Mitte in Sprakel zu treffen. . Der gegenwärtige Zustand der brachliegenden Fläche in der Mitte ist äußerst unbefriedigend. Hier wächst das Unkraut und Abfall und Hundekot verschandeln die Fläche in erheblichem Maße. Die Mehrheit der Sprakeler Bevölkerung wünscht daher, diese Fläche systematisch zu begrünen, zu bepflanzen und regelmäßig zu pflegen. Damit ist auch die Option verbunden, diese Fläche ggf. langfristig als Park oder parkähnliche ‘Fläche zu nutzen. Denkbar ist auch, Teile von ihr als Festplatz für Vereinsfeste herzurichten, die derzeit an der Peripherie von Sprakel durchgeführt werden müssen. Mir ist bekannt, dass mit diesem Antrag Kosten verbunden sind, die noch im Einzelnen zu kalkulieren sein werden: direkte Investitionskosten, Unterhaltungskosten und nicht zuletzt, zumindest zunächst, Opportunitätskosten, die aus der Nichtverwertung der Fläche entstehen. Was die Unterhaltungskosten angeht, haben Vertreter der Sprakeler Werbegemeinschaft bereits signalisiert, für sie aufkommen zu wollen. Hierzu müssten im Einzelnen Gespräche mit ihr geführt werden. Anregung.Nr. 21/2011 Schr:geehrter Herr Oberbürgermeister, ich möchte Sie bitten, diesem Antrag zu entsprechen, ‚Ihn in den zuständigen politischen und Verwaltungsgremien behandeln zu lassen und den Dialog mit der Sprakeler Bevölkerung zu suchen. Mit freundlichem’ Gruß N Elmar Lange Anlage: WN-Bericht vom 11.02.11
458.Anlage 4.V0023.2013
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Anlage 4 zur Vorlage 0023/2013 Die SPD-Fraktion brachte einen Änderungsantrag zur Vorlage ein: „Sprakel Ortsmitte: Bürgerbeteiligung Der Planungsausschuss möge beschließen: ' ! 1... Vor einer Entscheidung über die Vorlage und damit vor Einleitung des vorgeschla- genen Änderungsverfahrens zum Bebauungsplan Nr. 458 <Sprakel-Mitte> wird. die Bürgerschaft im Stadtteil Sprakel von Seiten der Stadt über die beabsichtigte Ände- rung im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung informiert und ein Meinungsbild erstellt. 2. .Die Verwaltung bereitet die Ergebnisse der Veranstaltung auf und informiert den ASSW. 3. - Die Beschlussfassung wird bis dahin zurückgestellt.“ Die CDU-Fraktion brachte einen Änderungsantrag zur Vorlage ein: „Der ASSVW möge beschließen: - .. 1. Die Vorlage 495/2010, Ortszentrum Sprakel En wird wie folgt geändert: Die Verwaltung wird beauftragt, eine Änderung des Bebauungsplans Nr. 458: „Sprakel — Mitte“ vorzubereiten. (oigesoiwerdengesnchen] neu: Die Änderung soll auf dem Böckmannplatz die Möglichkeit einer zusammenhän- genden Einzelhandelsfläche ab 850 qm Verkaufsfläche eröffnen. Ein zusätzlicher Besatz mit Kleinflächigen Läden ist weiterhin vorzusehen. Dabei wird das Platzthema beibehalten. - 2.Das Änderungs-Verfahren soll analog einer BPlan-Neuaufstellung erfolgen.“ Abstimmungsergebnisse: ‘ Der Antrag der CDU-Fraktion wurde eingebracht und nicht zur Abstimmung gestellt. Der Antrag der SPD-Fraktion wurde einstimmig bei 1 Enthaltung beschlossen. Damit erhielt der Beschluss die nachstehende geänderte Fassung. “ Beschluss: I. Sachentscheidung: 1. Vor einer Entscheidung über die Vorlage und damit vor Einleitung des vorgeschla- genen Änderungsverfahrens zum Bebauungsplan Nr. 458 <Sprakel-Mitte> wird die Bürgerschaft im Stadtteil Sprakel.von Seiten der: Stadt über die beabsichtigte Ände- Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wirtschaft 23.09.2010 « öffentlich 12 . rung im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung informiert und ein Meinungsbild erstellt. 2. Die Verwaltung bereitet die Ergebnisse der Veranstaltung auf und informiert den ASSWW. 3. Die Beschlussfassung über die Vorlage der Verwaltung wird bis dahin zurückge- stellt. Herr Winter regte für die SPD-Fraktion an, den Eigentümer an den Kosten des Wettbewerbes zu beteiligen. Zudem bat er, die Wettbewerbsausiobung im Ausschuss vorzustellen. Abstimmungsergebnis: Der Ausschuss beschloss einstimmig, dem Rat den Beschlussvorschlag der Vorlage zu emp- fehlen. Beschlussvorschlag: I. Sachentscheidung: 1. Der Flächennutzungsplan ist gemäß ss 2 (1) und 1 (8) Baugesetzbuch (Baus) im Bereich Weseler Straße / Meckmannweg / Schwarzer Kamp zu ändern. 2. Für den Bereich zwischen Weseler Straße, Meckmannweg und Schwarzer Kamp ist gemäß 821) BauGB ein Bebauungsplan u. a. zur Festsetzung von Art und Maß der baulichen Nut- zung, der überbaubaren Grundstücksflächen und der Verkehrsflächen aufzustellen. Innerhalb dieses Gebietes liegen die folgenden Grundstücke: Gemarkung Münster, Flur 226, Flurstücke 152, 234, 235, 393, 483, 503,507, 604, 647-649, 652, 682, 683, Teil des Flurstücks 636. Il. Kosten/Folgekosten - Es wird zur Kenntnis genommen, dass der Stadt Münster durch den Beschluss zur Änderung bzw. Aufstellung der Bauleitpläne keine Kosten und keine Folgekosten entstehen. Abstimmungsergebnis: Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wirtschaft 23.09.2010 öffentlich
Beschlussvorlage
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V/0023/2013 DER OBERBÜRGERMEISTER Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung Betrifft Ortsmitte Sprakel Beratungsfolge 05.03.2013 Bezirksvertretung Münster-Nord Anhörung 07.03.2013 Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wirtschaft Entscheidung Beschlussvorschlag: I. Sachentscheidung: 1. Auf Basis folgender städtebaulicher Zielsetzungen wird die Verwaltung beauftragt, die Entwic k- lung des zentralen Bereiches der Ortsmitte von Sprakel (Abgrenzung, Anlage 1) voranzutreiben. Künftige Bebauungs- und Nutzungskonzepte müssen geeignet sein - zur Stärkung der Ortsmitte beizutragen, - sich in das städtebauliche Umfeld einzufügen, - eine Bebauung von max. drei Geschossen vorzusehen, - Einzelhandel nur in stadtteilverträglicher Form und Größe vorzusehen, - die öffentliche Platzfläche – den künftigen Böckmannplatz – zu berücksichtigen und - mit einer Realisierungsverpflichtung durch den künftigen Grundstückserwerber – eventuell auf Basis der Änderung des geltenden Planungsrechtes – verbunden werden. 2. Die Anträge der SPD-Fraktion (Bürgerinformation und Meinungsbild) und der CDU-Fraktion (zu- sammenhängende Einzelhandelsfläche von 850 m²) im Planungsausschuss am 23.09.2010 sind damit erledigt. 3. Über die Anregung gem. § 24 GO von Herrn Prof. Lange „Verzicht auf eine Bebauung und A n- lage einer Grünfläche“ wird nach der Entscheidung über die Ausschreibungsergebnisse entschi e- den. II. Finanzielle Auswirkungen: Durch die vorstehenden Beschlussvorschläge entstehen keine finanziellen Auswirkungen. Vorlagen-Nr.: V/0023/2013 Auskunft erteilt: Herr Kurz Ruf: 492 61 40 E-Mail: Kurz@stadt-muenster.de Datum: 21.02.2013 Öffentliche Beschlussvorlage - 2 - V/0023/2013 Begründung: Vorgeschichte Das Wohngebiet in der Mitte von Sprakel we stlich der Sprakeler Straße ist auf der Grundlage e i- nes städtebaulichen Wettbewerbsentwurfes aus dem Jahr 2001 entwickelt worden. Neben den Wohngebietsflächen sieht der - seit 2004 rechtskräftige Bebauungsplan Nr. 458 (Anlage 2) - eine zentrale ca. 6.500 m² große Fläche, angrenzend an die Sprakeler Straße, als Ortsmitte vor. Eine II – III geschossige Bebauung sollte eine Platzfläche – den künftigen Böckmannplatz - dreiseitig be- grenzen. Die Randbebauung sollte gemischt genutzt sein mit Einzelhandels - und/ oder Dienstleis- tungsangeboten im Erdgeschoss und Wohnungen in den Obergeschossen. Für die Kleinteiligkeit der möglichen Ladennutzungen sollte der eng begrenzte Zuschnitt der überbaubaren Flächen so r- gen. Über eine Wegeverbindung werden der Kirchenstandort St . Marien und der künftige Platzb e- reich miteinander verbunden. Die zweimalige Ausschreibung der Fläche durch das städtische Liegenschaftsmanagement mit der Forderung, auf der Grundlage des Bebauungsplanes eine gemischt genutzte Bebauung zu erric h- ten, fand kein Interesse bei der Investorenseite. Daher machen weitere Bemühungen die Fläche einer baulichen Nutzung im Sinne einer städtebaulichen Aufwertung für Sprakel zuzuführen nur unter geänderten Rahmenbedingungen Sinn. Alternativen Vor diesem Hintergrund fand in den zurückliegenden Jahren eine intensive Diskussion in den pa r- lamentarischen Gremien und in einer öffentlichen Bürgerveranstaltung darüber statt, welche stä d- tebauliche Konzeption unter den gegebenen Rahmenbedingungen am ehesten zur Stärkung der Ortsmitte und ihrer gestalterischen Aufwertung beitragen könne. Das Spektrum möglicher Altern a- tiven war breit gestreut und reichte vom reinen Geschosswohnbaustandort anstelle der bisher a n- gestrebten gemischt genutzten Bebauung bis zur Entwicklung eines großflä chigen Einzelhandels- standortes anstelle der derzeitigen kleinteiligen Bauflächenzuschnitte. Der Planungsausschuss hat eine Entscheidung darüber vertagt und zunächst eine Bürgerinformationsveranstaltung in Sprakel und ein Meinungsbild zu den Nutzungsalterna tiven gefordert (Anlage 4). Nach intensiver Diskuss i- on wurde auf der Bürgerinformationsveranstaltung, angesichts der schwierigen Vermarktungssitua- tion die Anregung entwickelt, vorläufig auf eine Bebauung zu verzichten und die Gesamtfläche provisorisch einzugrünen, und über die Gestaltung der Fläche erneut zu entscheiden, wenn die städtebauliche Entwicklung der Neubaugebiete in Sprakel merkliche Fortschritte gemacht hat (A n- lage 5). Mit diesem Inhalt wurde schließlich die beigefügte Anregung gemäß § 24 Gemein deord- nung an den Rat der Stadt gestellt (Anlage 3). Städtebauliche Zielsetzung Vom Durchgangsort zum Aufenthaltsort – so lässt sich die zentrale städtebauliche Zielsetzung, einen Mittelpunkt innerhalb der Ortslage zu schaffen, beschreiben. Zur ausgeprägte n Achsialität der Sprakeler Straße, deren breiter nord -südgerichteter Straßenraum die Ortsmitte immer noch prägt, obwohl der Durchgangsverkehr längst auf die Umgehungsstraße verlagert wurde, soll mit dem Böckmannplatz und seiner angrenzenden Bebauung eine Stärkung der Ortsmitte, in Nac h- barschaft der wichtigsten Versorgungseinrichtungen des Stadtteils, geschaffen werden. Für diese Zielsetzung sind Konzepte und Projekte dann geeignet, wenn sie aufgrund ihrer stan d- ortangemessenen Nutzung und Gestaltung zur A ttraktivität der Ortsmitte beitragen, und mehr Menschen in die Ortsmitte führen, sei es als Bewohner, als Besucher oder als Nutzer künftiger Versorgungsangebote. Erreichbar ist dies sowohl durch attraktive Geschosswohnanlagen, als auch durch Seniorenwohnprojekte aber auch durch gemischt genutzte Objekte, die Einzelhandels- oder Dienstleistungsflächen mit Wohnungen kombinieren. Allen Plankonzepten gemeinsam muss die Integration einer öffentlich zugänglichen Platzfläche, den künftigen Böckmannplatz, sein. A n- gesichts dieser Bandbreite von Nutzungskonzepten, die einen Beitrag zur Stärkung der Ortsmitte leisten können, hält die Verwaltung es für sinnvoller die Entwicklungsbemühungen für die Ortsmitte fortzusetzen und keine provisorische Grünfläche anzulegen. - 3 - V/0023/2013 Rahmenbedingungen Die Verwaltung schlägt daher vor, eine erneute Grundstücksausschreibung mit deutlich flexibleren Rahmenbedingungen durchzuführen. Zugunsten überzeugender Bebauungs - und Nutzungsko n- zepte, die den unter Beschlusspunkt 1 aufgeführten Zielsetzu ngen entsprechen, sollten die detai l- lierten Vorgaben des Bebauungsplanes zur äußeren Abmessung der Bebauung und Lage auf dem Grundstück – vorhabenbezogen - geändert werden. Für die Entscheidung über die Projektvorschläge und die Vergabe des Grundstücks s ollen daher die städtebaulichen Qualitäten, die Qualität des geplanten Nutzungs - und Gestaltungskonzeptes, die Qualitäten der Freiflächengestaltung unter Einbindung des Böckmannplatzes sowie die Einbi n- dung in das städtebauliche Umfeld maßgeblich sein. Dies wird das zu erstellende Exposee z u- sammen mit der Kaufpreisforderung und dem Auswahlverfahren (Jury / Einbindung Beirat für Stadtgestaltung) bestimmen. Zu 3.: Mit dem Beschlusspunkt 1 wird der Zielsetzung einer Bebauung der Grundstücksfläche Vo r- rang vor einer Eingrünung der Gesamtfläche gegeben. Letztlich kann über die Anregung gem. § 24 GO (Anlage 3) zum Verzicht auf eine Bebauung und die Eingrünung der Fläche aber erst en t- schieden werden, wenn das Ausschreibungsverfahren abgeschlossen ist und Beschlüsse über das weitere Vorgehen gefasst werden. Bis zur Entscheidung über die endgültige Verwendung der Fläche wird das Grundstück weiterhin durch die Stadt bei Bedarf gepflegt. I.V. gez. Schultheiß Stadtdirektor Anlagen: 1. Katasterausschnitt mit Grundstücksabgrenzung 2. Bebauungsplan Nr. 458 3. Anregung gem. § 24 Gemeindeordnung 4. ASSVW Beschluss vom 23.09.2010 5. Protokoll der Bürgerinformation vom 09.02.2011
458.Anlage 5.V0023.2013
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Stadtbezirk: Anlass: Teilnehmer: Leitung der Bürgeranhörung: Vertreter der Verwaltung: Niederschrift über eine Bürgeranhörung nach 8 3 Abs. 1 BauGB Münster-Nord Vorstellung und Diskussion von möglichen Nutzungskonzepten für den Bereich Böckmannplatz in Sprakel Mitte am Mittwoch, dem 09.02.201 1, um 19.00 Uhr, in der Gaststätte Sandruper Baum, Sprakeler Str. 90, - 48159 Münster 123 Bürgerinnen und Bürger Herr Manfred Igelbrink, Bezirksbürgermeister Herr Kurz, Herr Becker, Stadtplanungsamt Anlage 5 zur Vorlage 0023/2013 Der Bezirksbürgermeister, Herr Igelbrink, eröffnet um 19.07 Uhr die Bürgeranhörung, be- grüßt die Bürgerinnen und Bürger und stellt die Vertreter der Verwaltung vor. Er informiert über den geplanten Ablauf der Veranstaltung, wonach in dieser Bürgeranhörung mögliche Nutzungskonzepte für den Bereich Böckmannplatz in Sprakel Mitte vorgestellt und diskutiert werden sollen. Danach übergibt Herr Igelbrink der Verwaltung das Wort zur Vorstellung der Planungen. Herr Kurz stellt anhand einer PowerPoint-Präsentation die aktuelle Situation in Sprakels Ortsmitte, die Schwierigkeiten, die sich aus dem aktuellen Bebauungsplan Nr. 458 erge- ben sowie mögliche Varianten der.zukünftigen Entwicklung vor: Die Stadt Münster strebt an, die Einwohnerentwicklung des Stadtteils Sprakel auch in Zu- kunft positiv zu gestalten und durch die gezielte Ausweisung von Bauland, überwiegend im Einfamilienhausbereich, zu unterstützen. Damit kann die Bevölkerung von gegenwärtig ca. 3.000 auf ca. 3.800 Einwohner im Jahr 2020 ansteigen. Dem Plangebiet „Sprakel- Mitte“ kommt dabei eine besondere Bedeutung als künftige Ortsmitte zu. Für die südwest- lich dem vorhandenen Vollsortimenter-Standort (Edeka) gelegene neue Sprakeler Mitte um den Böckmannplatz ist bisher Geschosswohnungsbau mit kleinteiligem Einzelhandel in den Erdgeschossen vorgesehen. Problematisch stellen sich die erfolglosen Vermarktungsversuche des Grundstücks für das neue Zentrum dar. Als besonderes Hindernis hat sich dabei der geforderte Einzel- handel herausgestellt. Auf der Grundlage dieser Rahmenbedingungen sind die bisherigen Planungen zu über- denken. Grundsätzlich sind zwei Entwicklungsrichtungen vorstellbar: Variante |: Die Änderung der Festsetzung für den Bereich Böckmannplatz von Mischgebiet (MI) in . ein allgemeines Wohngebiet (WA). Hier wären Geschosswohnungen in Il-geschossiger Bauweise vorstellbar. Untergeordnet wäre die Ansiedelung kleinteiligen Einzelhandels weiterhin zulässig. Der vorhandene Edeka-Markt könnte am alten Standort ausgebaut und . langfristig gesichert werden. \ Variante Il: Die Änderung der Festsetzung MI im Bereich der neuen Mitte mit Böckmannplatz zuguns- ten der Ansiedelung eines großflächigen Einzelhandels «. B. Lebensmitteldiscounter) mit Wohnungen in den Obergeschossen. Herr Kurz erklärt, dass Variante II unter den jetzigen Bedingungen (zu geringe Kaufkraft, kein Durchgangsverkehr) die Schaffung eines Konkurrenzstandortes zu dem vorhande- nen Edeka-Markt bedeuten würde, die Situation jedoch auch generell für die Ansiedelung z.B. eines Lebensmitteldiscounter unattraktiv sei. Im Anschluss an die Vorstellung des Sachstandes bittet Herr Igelbrink die Bürger und Bürgerinnen, Fragen zu stellen und ihre Meinung zu äußern. Das Ergebnis stellt, sich nach Themen zusammengefasst wie folgt dar: Entwicklungsstand und -perspektive des Stadtteils Sprakel Bürger: . Es bestehen Zweifel an der Entwicklungsprognose für den Stadtteil. Die alleinige Prognose der Bevölkerungsentwicklung bis 2020 sei nicht ausreichend, um eine weitere Entwicklung Sprakels anzustoßen. Bei der Erarbeitung des Bebauungs- plans seien die wahren Bedingungen in Sprakel nicht bedacht worden und das Er- gebnis werde jetzt ‚schön geredet“. Es wird kritisiert, dass Sprakel-Mittel noch nicht vollständig bebaut sei und trotz- dem bereits die Bereitstellung weiterer „Filetstücke“ geplant werde. Es wird aber auch die (zeitnahe) Umsetzung der Gebiete „Nördlich Landwehr" und „Sprakel- Ost" im Zusammenhang mit der Entwicklung der Sprakeler Mitte gefordert. . Für die Entwicklung Sprakels bestehe die historische Chance der Ausbildung ei- nes echten Zentrums. Die Sprakeler Bürger wollen an dieser Stelle perspektivisch einen Platz und Einzelhandel. Die Chance darauf solle nicht durch die jetzigen Vermarktungsschwierigkeiten und einer damit einhergehenden Änderung des Vor- habens in Wohnbebauung (ohne Platz) vertan werden; die Option auf ein „echtes Zentrum“ müsse erhalten bleiben. Aktuell sei die städtische Fläche ungepflegt und die Stadt müsse zumindest die Pflege übernehmen. Zudem werde die. Fläche als Hundeklo genutzt. Sprakel dürfe nicht anders behandelt werden als andere Stadtteile von Münster, Es wird mehrmals darauf: hingewiesen, dass die Stadt Münster jetzt investieren müsse. Vereinzelt findet Variante | (Geschosswohnungen) trotz der bestehenden Hemm- nisse (Vermarktungsprobleme, s. a. Einzelhandel) Zuspruch, es bestehen jedoch Zweifel an einem weiteren Wachstum Sprakels nach Fertigstellung der Bauvorha- ben in den. (geplanten) Baugebieten. In Sprakel übersteige die Mortalität: jetzt schon die Fertilität. \ " Einzelhandel Bürger: Ein Vorteil wird in keiner der vorgestellten Varianten gesehen. Bereits jetzt seien Leerstände an der Sprakeler Straße vorhanden und das Potenzial für weiteren Einzelhandel sei als eher gering einzustufen. Es wird die Frage gestellt, welche Perspektive das neue Zentrum von Sprakel hät- te, wenn Variante | (Geschosswohnungen) umgesetzt, der Edeka-Markt schließen und in der Folge auch an diesem Standort Wohnbauland ausgewiesen würde. Dann gäbe es keine Möglichkeit mehr, im „neuen Sprakeler Zentrum“ großflächi- gen Einzelhandel anzusiedeln. Die Sprakeler Mitte müsse auch durch Einzelhan- del belebt werden, zum Beispiel fehlten ein Lottoladen und andere kleine Geschäf- te. Der Besitzer des Edeka-Marktes erklärt, dass die Wünsche der Bürger sich für die Betreiber der Geschäfte wirtschaftlich rechnen müssten. In großen Zentren sei ein Nebeneinander von Edeka und Aldi denkbar, in Sprakel fehlten dafür die Voraus- setzungen. Bei der Ansiedelung eines Netto-Discounters bestehe die Gefahr, dass dieser nach kurzer Zeit schließen würde; Familienbetriebe seien beständiger. Als Tochterunternehmen der Edeka-Gruppe gehöre Netto mit einem in vielen Seg- menten identischen Sortiment zudem zur direkten Konkurrenz. „Eine Erweiterung des Edeka-Marktes lohne sich erst ab einer Größe von-ca. 3.800 bis 4.000 Einwohnern im Einzugsgebiet. Die Erreichbarkeit des Standortes und die Bereitstellung von ausreichend Stellplätzen seien ebenfalls nicht geklärt. Auch ein ‘Umzug zum Böckmannplatz rechne sich nicht, da der jetzige Edeka-Markt im Ei- gentum des Inhabers sei und eine Ladenmiete den Betrieb gänzlich unwirtschaft- lich machen würde. - Ein. Vertreter der Netto-Gruppe stellt fest, dass die Attraktivität des Ortes von der Einzelhandelsversorgung abhängig sei. Der vorhandene Edeka-Markt könne das Kaufkraftpotenzial der Einwohner (2000 € p.P. / Jahr) nicht binden, sodass durch- aus Potenzial für einen Discounter bestehe. Allerdings sei der Standort nur attrak- tiv, wenn. zusätzliches Kaufkraftvolumen aus dem Umland angezogen werde. Werde der „Mangel an Fließverkehr“ nicht behoben, bliebe der Standort uninteres- sant. Wohnen Herr Kurz erläutert, dass der Mix aus Einzelhandel und Wohnen in der aktuellen Fassung (Wohnen und kleinteiliger Einzelhandel) gescheitert sei. Beim Mischgebiet seien die An- teile von nichtstörendem Gewerbe (Einzelhandel) und Wohnen ausgeglichen. Bei der Festsetzung ‚Allgemeines Wohngebiet’ (WA) diene das Gebiet vorwiegend der Funktion Wohnen, könne aber auch Einzelhandel beherbergen. Welche Geschäfte (Einzelhandel, Dienstleistungen) sich konkret in diesen potenziellen Ladenlokalen ansiedeln könnten, könne an dieser Stelle nicht beantwortet werden. Bürger: - Variante I (Geschosswohnungen) wird gegenüber Variante II (großflächiger Le- bensmittelmarkt) von einigen Bürgern positiver beurteilt. Es wird der Vorschlag gemacht, aufgrund der aktuell schlechten Vermarktungssituation von Einfamilien- häusern und der hohen Nachfrage nach Mehrfamilienhäusern für Singles und/oder Senioren, den Böckmannplatz oder einen Park mit entsprechenden Wohngebäu- den zu umgeben. - Eine reine Wohnbebauung ohne Platz wird nicht als sinnvoll erachtet. - Beide Varianten seien „unmöglich“, da sozialer Wohnungsbau geplant würde und Parkplätze nicht berücksichtigt worden seien. Geförderter Wohnungsbau sei in Sprakel nicht erwünscht. Herr Kurz erwidert, dass die Darstellung in den Plänen schematisch ist, da es um eine grundsätzliche Fragestellung gehe. Eine Entscheidung ob am Böckmannplatz geförderter oder nichtgeförderter Wohnungsbau realisiert werden soll gibt es noch nicht. Städtebau- lich soll die Achse zum Kirchplatz Berücksichtigung finden, die Bebauung um den Böck- mannplatz soll zweigeschossig erfolgen. In welcher genauen Ausbildung dies geschehen werde, steht noch nicht fest. ö Variante Ill: Übergangslösung Böckmannplatz ohne umgebende Bebauung Bürger: - Die aktuellen Planungen und Varianten werden als nicht konkret genug kritisiert. Um die Mitte besser definieren zu können, müsse man wissen, wie die Gesamt- entwicklung Sprakels aussehen werde. - . Worin liegt das aktuelle Ziel der Stadt für den Stadtteil Sprakel? - Geht es ausschließlich um die Vermarktung der städtischen Fläche?‘ - Wie groß soll z.B. der Böckmannplatz werden? .- ‚Es. sollte ein Zeitraum bestimmt werden, um die Entwicklungsperspektive des Böckmannplatzes einschätzen zu können. Die jetzige Situation lasse aufgrund der teilweise schleppenden Entwicklung in Sprakel-Mitte keine Aussage diesbezüglich zu. Aus der Diskussion heraus entwickelten die Anwesenden eine dritte Variante: - Es wird mehrfach dafür plädiert, den Böckmannplatz auf jeden Fall zu bauen. Über die Art der Gestaltung wollen die Bürger mitentscheiden. Die umliegenden Flächen könnten zunächst als gestaltete oder zumindest gepflegte Grünflächen als Poten- - zialfläche für die weitere (Einzelhandels-) Entwicklung vorgehalten werden. Über die Größe und Lage des Böckmannplatzes werden keine Aussagen getätigt. ‘ - Aufgrund der schleppenden Vermarktung in Sprakel-Mitte und der Probleme, ei- nen Investor für den Böckmannplatz zu finden, solle das übrige städtische Grund- stück zunächst „liegengelassen“ werden. - Für die Pflege und Unterhaltung des Platzes werden zwei Vorschläge gemacht. Um die Kosten für städtische Aufwendungen in der Unterhaltung gering zu halten, wird vorgeschlagen, die Pflege durch die Werbegemeinschaft durchführen zu las- sen. Diese werde ein entsprechendes Konzept erarbeiten. Der zweite Vorschlag fordert die Finanzierung des Pflegeaufwandes durch die . Stadt („Die Stadt soll endlich auch in den Stadtteil Sprakel investieren.“). - Die Fläche könne in gestalteter Form für Jugendliche als Alternative zur „Partyzo- ne“ Schulhof dienen. - Vorstellbar sei auch eine gestaltete (bepflanzte) Grünfläche ohne Platzausgestal- tung. " . - Ein weiterer Vorschlag für das städtische Grundstück ist die Einrichtung eines Parkplatzes, der den Mangel an Parkmöglichkeiten in Sprakel-Mitte beheben könnte. Herr Kurz weist darauf hin, dass sich ein Ausbau des Böckmannplatzes ohne die Bebau- ung schwierig gestalten wird. Auch ein „Liegenlassen“ der Fläche sei nur schwer vorstell- bar. Gleichwohl konstatiert Herr Kurz, dass die Bürger in der Entwicklung des Böckmann- platzes, auch ohne umgebende Bebauung (Variante Ill), einen Impuls für die weitere Ent- wicklung Sprakels sehen. j Diese Übergangslösung ist potenziell auch mit dem aktuellen Bebauungsplan möglich, der für diese Form der Zwischennutzung nicht geändert werden müsste. Eine Änderung des Bebauungsplans sei grundsätzlich erst sinnvoll, wenn die Zukunft der Fläche geklärt ist: . Die Anlage eines Parks wird allerdings aufgrund der hohen Unterhaltungskosien als Lö- sung ausgeschlossen, da auch die dauerhafte Pflege in Verantwortung der Bürger nicht‘ realistisch erscheint. Vorschlag Hr. Igelbrink: Käme der Baumschulenweg als Alternative für einen solchen Platz in Betracht? “Der, Eigentümer des Areals äußert, dass es bisher weder eine Anfrage für dieses Grund- stück gegeben habe, noch Interesse daran bestehe, dieses z zu entwickeln bevor die ande- ren Baugebiete nicht entwickelt worden seien. Konkretisierung der Planungen Es wird mehr Zeit benötigt, um Ideen zu entwickeln. Die Bürger wollen in diesen Prozess mit einbezogen werden. Über die Finanzierung der Variante Ill soll die BV Nord beraten und Vorschläge einbringen. Ein Beschluss im Planungsausschuss über die Ausarbeitung der weiteren Planungen im Kontext der von den Bürgern vorgeschlagenen Variante Ill wird gefordert. Herr Igelbrink erteilt Herrn Kurz den Auftrag dies entsprechend weiterzuleiten. Der heutige Termin. wird: im Zuge der Entwicklung Sprakelis im Sinne der Bürger als ers- tes Zusammentreffen gewertet j Abstimmung Am Ende erfolgt eine vom Publikum gewünschte Abstimmung. Das Ergebnis zeigte, dass bis auf fünf Personen alle für die dritte Variante plädieren. Verschiedenes “Es wird vorgeschlagen, Gewerbeflächen in Sprakel freizugeben, um Arbeitsplätze zu ‚schaffen und somit mehr Einwohner und die erforderliche Kaufkraft zu akquirieren. Hr. Kurz erwidert darauf, dass Gewerbeflächen nach Bedarf bereitgestellt werden und die- ser an diesem Standort zurzeit nicht vorhanden sei. Ende der Veranstaltung: 20:55 Uhr Herr Igelbrink ' Herr Becker Bezirksbürgermeister Schriftführer
458.Anlage 2.V.0023_2013
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Beratungsverlauf (2)
Beschluss: mehrheitlich geändert beschlossen
Zur SitzungBeschluss: mehrheitlich geändert beschlossen
Zur SitzungOrte (8)
- Weseler Straße
- Sprakeler Straße 90
- Böckmannplatz
- Meckmannweg
- Schwarzer Kamp
- Baumschulenweg 14
- Kirchplatz
- Umgehungsstraße
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Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0023/2013
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 10.01.2013
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37