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A-W/0025/2007

Verkehrssituation an der Kreuzung Dingbängerweg/Mecklenbecker Straße

Antrag an die BV West 03.09.2007

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung Münster-West, Sitzung am 20.09.2007, TOP 6.4

Originalantrag

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Originalantrag

2662 Zeichen

Ya dasland:

SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Münster-West St D l

Dr. Hubert Sanetra Münster, 29.08.07
Christoph - Bernhard - Graben 106

48163 Münster

Tel.: 0251-7475723

E-Mail: Hdrsanetra@aol.com

z.H. Frau Bezirksvorsteherin Elisabeth Westrup
Bezirksverwaltungsstelle — West
Schelmenstiege 1

48161 Münster (Roxel)

An die Bezirksvertretung Münster West {

Antrag

Die Verwaltung wird beauftragt, die Gefahrenzone an der Kreuzung Dingbänger Weg
/ Mecklenbecker Straße zu entschärfen durch Gleichschaltung der Fußgänger- und
Radfahrerampel und durch Hinzufügung des Radsymbols in die Fußgängerampel.

Begründung

Immer wieder kommt es im Bereich der Kreuzung Mecklenbecker Straße /
Dingbänger Weg an der.Gaststätte Lohmann zu gefährlichen Verkehrssituationen
zwischen kreuzenden Radfahrern und abbiegenden Autofahrern (Radfahrer aus
Richtung Innenstadt kommend - Autofahrer aus der gleichen Richtung und rechts
abbiegend; Radfahrer aus Richtung Innenstadt kommend - Autofahrer aus der
entgegengesetzten Richtung und links abbiegend). Der Grund liegt darin, dass
Autofahrer die Grünphase für Radfahrer nicht erkennen können; statt dessen sehen
sie die schon rot gewordene Fußgängerampel, deren Grünphase deutlich kürzer
geschaltet ist als die für die Radfahrer.

In der Regel verhalten sich die Radfahrer verkehrsgerecht, doch nützt es ihnen
wenig, wenn sie durch rücksichtslose und aggressive Autofahrer gezwungen sind,
überstürzt vom Rad zu springen.

Zwar ist es bisher meines Wissens zu keinem schlimmen Verkehrsunfall mit
Verletzungen gekommen, doch sollte vorsorglich die Situation entschärft werden.
Das könnte meines Erachtens durch einfaches Ändern der Ampelschaltung erreicht
werden, z.B. indem die Rotphasen für Radfahrer und Fußgänger synchronisiert
werden. Diese Maßnahme würde auch die übelsten Beschimpfungen, die sich
Radfahrer, insbesondere Frauen und Kinder gefallen lassen müssen, vermeiden
helfen. Auch wenn „nichts passiert ist“, ist es äußerst demütigend, sich dermaßen
rüde beschimpfen lassen zu müssen. In aller Regel ist der Stress so hoch, dass
Nummernschilder nicht erkannt und gemerkt werden können, so dass eine Anzeige
unterbleibt.

Viele Bürger, deren Erlebnisse ich oben zusammenfassend schilderte, sehen die
Verkehrssicherheit im genannten Kreuzungsbereich nicht gegeben. Um tragische
Verkehrsunfälle abzuwenden und um hässlichen Beschimpfungen vorzubeugen,
stelle ich den Antrag, die obigen Maßnahmen zum Wohl und zur Sicherheit der
Gemeinde umzusetzen. Auch weitere Maßnahmen der Verwaltung zur Steigerung
der Verkehrssicherheit werden von den Bürgern begrüßt .

Mit freundlichen Grüßen,

r

7
gez.: Dr. Hubert Sanetra

Beratungsverlauf (1)

20.09.2007 Bezirksvertretung Münster-West
TOP 6.4 Antrag Entscheidung

Beschluss: eingebracht

Zur Sitzung

Orte (4)

  • Mecklenbecker Straße
  • Christoph-Bernhard-Graben 106
  • Schelmenstiege 1
  • Dingbängerweg

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Details

Vorlagen-Nr.
A-W/0025/2007
Typ
Antrag an die BV West
Datum
03.09.2007
Erstellt
06.10.2020 14:37