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0290/2026

Sonderausstellungen der Museen im 1. Halbjahr 2026

Mitteilung Ausschuss 29.01.2026

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Nächste Beratung: Ausschuss Kunst und Kultur, Sitzung am 29.01.2026, TOP 8.5

Anlage 1 Sonderausstellungen 1. Halbjahr 2026

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Beschluss Sonderausstellungen 1. Halbjahr

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Anlage 2 Sonderausstellungen 1. Halbjahr 2026

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Mitteilung Ausschuss

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Anlage 1 Sonderausstellungen 1. Halbjahr 2026

30573 Zeichen

Anlage 1 Sonderausstellungsetat 2026 
 
Ausstellungsprojekte der Museen 1. Halbjahr 2026 
 
Zu den Ausstellungen im Einzelnen: 
 
 
Museum für Angewandte Kunst Köln 
 
Oswald Mathias Ungers (Arbeitstitel) 
Laufzeit: Mai 2026 bis Juni 2026 
 
Anlässlich des 100. Geburtstages des Architekten und Architekturtheoretikers 
Oswald Mathias Ungers realisiert das MAKK in Zusammenarbeit mit dem Ungers-
Archiv (UAA) in Köln eine Ausstellung, die sich auf die internationalen ikonischen 
Projekte des Kölner Stararchitekten fokussiert. Oswald Mathias Ungers (1926-2007) 
hat die Architekturwelt mit seinen Bauten und städtebaulichen Entwürfen und seinen 
Theorien lebenslang polarisiert. Hoch gelobt und viel diskutiert gaben seine 
Architektur und sein Denken immer Anlass zur Auseinandersetzung mit der 
Baukultur, wie konkret vor Ort in Hamburg, Frankfurt oder Köln, wo er mit 
bedeutenden Museumsbauten Zeichen setzte. Intensiv lehrte und forschte er an 
zahlreichen Hochschulen wie der TU Berlin, Cornell/Ithaca, N.Y., University of 
California, CA, Harvard/Cambridge, MA und der Kunstakademie Düsseldorf. 
1926 wurde Ungers in der Eifel geboren, studierte Architektur bei Egon Eiermann in 
Karlsruhe und gründete 1950 in Köln sein erstes Büro. Schon in den frühen 
Entwürfen (sein eigenes Haus 1959 in der Belvederestrasse oder das nicht realisierte 
Studierendenwohnheim in Enschede 1964) war seine entschlossene, von jeglichen 
zeitgeistigen Strömungen unabhängige Entwurfshaltung zu erkennen. Ungers suchte 
die Ordnung der Antike und übertrug deren Raster und Formenschatz in seine 
jeweilige Gegenwart.

Museum für Ostasiatische Kunst 
 
Chinesischer Lack 
 
Laufzeit: Mai 2026 bis Oktober 2026 
 
Kunsthandwerkliche Erzeugnisse aus Lack werden in Ostasien seit dem Neolithikum 
hergestellt und gelten als wichtiges museales Sammelgebiet. Am MOK fand die 
letzte Sonderausstellung zum Thema ostasiatischer Lackkunst 1994 statt. Frühe 
chinesische Lacke aus der Song- und Ming-Dynastie (ca. 10. bis 17. Jh.) gelten 
weltweit als Raritäten; das MOK und weitere führende deutsche Museen auf diesem 
Gebiet besitzen nur wenige Exemplare.  
 
Die Sonderausstellung zeigt chinesische Lackobjekte aus einer Kölner 
Privatsammlung, die über die vergangenen 30 Jahre hinweg mit höchster Sachkunde 
auf diesem Gebiet zusammengetragen wurde. Die Sammlung besitzt internationales 
Erwartete Gesamtbesucher*innen 7.000
davon zahlende Besucher*innen 4.000
Durchschnittseintrittspreis 4,13 €
Kosten
Architektur/Installation/Digitorial 20.000,00 €   
Transport/Versicherungen 5.000,00 €     
Werbung/Öffentlichkeitsarbeit/Didaktik 20.000,00 €   
Katalog/sonstige Publikationen -  €              
Vorbereitungs- und Durchführungskosten 55.000,00 €   
Kosten gesamt 100.000,00 € 
Erlöse
Eintritte 16.500,00 €   
Verkaufserlöse (Katalog etc.) -  €              
Zuschüsse vom Land -  €              
Zuschüsse von Sonstigen -  €              
Spenden und sonst. Erlöse (angefragt) 23.500,00 €   
Erlöse gesamt 40.000,00 €   
Mittel aus Sonderausstellunsgetat 2025 -  €              
Mittel aus Sonderausstellungsetat 2026 40.000,00 €   
Mittel aus Sonderausstellungsetat 2027 -  €              
Mittel aus Sonderausstellungsetat 2028 -  €              
Mittel aus Zusagen Drittmittel 20.000,00 €   
Überschuss/Defizit -  €

Spitzenniveau; u.a. wurden Teile daraus bereits in Zürich, Berlin und Frankfurt 
ausgestellt und weitreichend publiziert. Transportkosten, Kosten für notwendige 
Konservierungsmaßnahmen und eine eventuelle Publikation werden von der 
leihgebenden Seite getragen. Für das MOK fallen Kosten für Öffentlichkeitsarbeit, 
Ausstellungsgrafik und Rauminstallation an. Die Akquise von Drittmittel-Sponsoren 
ist ebenfalls geplant. 
 
 
Foyer-Ausstellung 99 Blickpunkte. Arbeiten der zeitgenössischen 
koreanischen Keramikerin Young-Jae Lee 
 
Laufzeit: April 2026 bis September 2026 
 
Im Foyer-Bereich des MOK werden 99 Schalen der zeitgenössischen Keramikerin 
Young-Jae Lee (*1961) gezeigt. Die gebürtige Südkoreanerin zog 1972 nach 
Deutschland und leitet seit 1987 die Keramische Werkstatt Margaretenhöhe in 
Essen, die 1924 gegründet in der modernen Tradition des Bauhaus steht. Lees 
beruflicher und künstlerischer Werdegang bezeugt seit über fünf Dekaden auf 
einzigartige Kulturen übergreifende Weise die kontinuierliche Synthese traditionellen 
Kunsthandwerks und kreativen Pioniergeistes. Die Präsentation im MOK beleuchtet 
die Diversität der Perspektiven („Blickpunkte“) sowohl auf als auch durch ihre 
Keramiken, die das grafische Motiv des Punktes aufgreifen. Ein breit gefächertes 
Rahmenprogramm sieht u.a. einen Artist Talk, koreanische Teezeremonien und 
Erwartete Gesamtbesucher*innen 4.500
davon zahlende Besucher*innen 3.500
Durchschnittseintrittspreis 7,50 €          
Kosten
Architektur/Installation/Digitorial 5.000,00 €   
Transport/Versicherungen 2.500,00 €   
Werbung/Öffentlichkeitsarbeit/Didaktik 25.000,00 € 
Katalog/sonstige Publikationen -  €            
Vorbereitungs- und Durchführungskosten 3.000,00 €   
Kosten gesamt 35.500,00 € 
Erlöse
Eintritte (anteilig 3 € p.P) 10.500,00 € 
Verkaufserlöse (Katalog etc.) -  €            
Zuschüsse vom Land -  €            
Zuschüsse von Sonstigen -  €            
Spenden und sonst. Erlöse -  €            
Erlöse gesamt 10.500,00 € 
Mittel aus Sonderausstellungsetat 25.000,00 € 
Mittel aus Zusagen Drittmittel -  €            
Überschuss/Defizit -  €

musikalische Events mit koreanischen Künstler*innen sowie Workshops zum 
keramischen Kunsthandwerk Ostasiens vor. Leihgaben aus Privatbesitz. 
 
 
 
 
 
Museum Schnütgen 
Ein kostbares Buch aus dem Zeitalter der gotischen Kathedralen – Das neu 
erworbene Arenberg Psalter-Brevier 
Laufzeit: Dezember 2025 bis Mai 2026 
 
Mit dem Arenberg Psalter-Brevier ist dem Museum Schnütgen eine herausragende 
Neuerwerbung gelungen. In einer Sonderpräsentation soll diese Handschrift erstmals 
ausgestellt und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. 
Die Handschrift ist ein prachtvolles Beispiel für die Buchmalerei der französischen 
Gotik, die gerade auch für Köln stilprägend war – so entstanden etwa zeitgleich die 
Chorpfeilerfiguren für den gotischen Kölner Dom. Das mit Buchschmuck auf allen 
rund 900 Pergamentseiten überaus kostbar ausgestattete Psalter-Brevier kombiniert 
die biblischen Psalmen, die Grundlage mittelalterlicher Gebetbücher, mit einem 
Stundengebetbuch für Geistliche in einem Band. Es wurde für den Gebrauch der 
Prämonstratenser der Abtei St. Martin in Laon angefertigt. Dabei stand diese 
Erwartete Gesamtbesucher*innen 4.500
davon zahlende Besucher*innen 3.500
Durchschnittseintrittspreis 7,50 €          
Kosten
Architektur/Installation/Digitorial 2.000,00 €   
Transport/Versicherungen 1.000,00 €   
Werbung/Öffentlichkeitsarbeit/Didaktik 20.000,00 € 
Katalog/sonstige Publikationen -  €            
Vorbereitungs- und Durchführungskosten 5.000,00 €   
Kosten gesamt 28.000,00 € 
Erlöse
Eintritte (anteilig 1 € p.P) 3.500,00 €   
Verkaufserlöse (Katalog etc.) -  €            
Zuschüsse vom Land -  €            
Zuschüsse von Sonstigen -  €            
Spenden und sonst. Erlöse -  €            
Erlöse gesamt 3.500,00 €   
Mittel aus Sonderausstellungsetat 21.000,00 € 
Mittel aus Zusagen Drittmittel (zu beantragen) 3.500,00 €   
Überschuss/Defizit -  €

altehrwürdige Abtei in der Zeit um 1300 unter besonderem Schutz des französischen 
Königs Philipp IV. 
Die Handschrift besticht durch ihren fein gemalten Buchschmuck. Von besonderem 
Reiz sind die Zierseiten mit historisierten Initialen, den über mehrere Zeilen 
reichenden Anfangsbuchstaben mit figürlichen Darstellungen, und den Text 
umrahmenden Marginalien. Dabei erwachsen aus den Schmuckleisten Blattranken, 
in denen sich kleine Figuren, Vögel, Mischwesen und Getier tummeln. Diese heiter-
spielerischen Randszenen stehen teils in Bezug zum Text, teils geben sie aber auch 
Einblicke in das alltägliche Leben im Mittelalter mit unterschiedlichsten 
Beschäftigungen und zeigen eine Backstube, Dudelsackspieler und Falkner, mit 
Bällen jonglierende Figürchen und drollige Paraphrasierungen von Ritterkämpfen.  
In der Sonderausstellung sollen die unterschiedlichen Aspekte dieser facettenreichen 
Handschrift anschaulich gemacht werden. Da bei der Original-Handschrift nur eine 
Doppelseite präsentiert werden kann, wird es auch ein Digitalisat geben, durch das 
die Besucherinnen und Besucher selbstständig blättern können. 
 
 
Änderung gegenüber dem Plan 2025: Zusetzung von weiteren 10.000 Euro für 
Werbung/Öffentlichkeitsarbeit in 2026. 
 
 
Erwartete Gesamtbesucher*innen 15.000
davon zahlende Besucher*innen 12.000
Durchschnittseintrittspreis 6,00 €          
Kosten
Architektur/Installation/Digitorial 20.000,00 € 
Transport/Versicherungen 3.000,00 €   
Werbung/Öffentlichkeitsarbeit/Didaktik 20.000,00 € 
Digitale Begleitpublikation /sonstige Publikationen 15.000,00 € 
Vorbereitungs- und Durchführungskosten 4.000,00 €   
Kosten gesamt 62.000,00 € 
Erlöse
Eintritte aus erhöhter Besucherzahl
(2.000 Besucher à 6,00 €) 12.000,00 € 
Verkaufserlöse (Katalog etc.) -  €            
Zuschüsse vom Land -  €            
Zuschüsse von Sonstigen -  €            
Spenden und sonst. Erlöse -  €            
Erlöse gesamt 12.000,00 € 
Mittel aus Sonderausstellungsetat 2025 40.000,00 € 
Mittel aus Sonderausstellungsetat 2026 10.000,00 € 
Mittel aus Zusagen Drittmittel -  €            
Überschuss/Defizit -  €

Kölnisches Stadtmuseum 
 
Sonderausstellungsplanung Kölnisches Stadtmuseum 2026 ff. 
Das Kölnische Stadtmuseum ist aktuell in einem Gebäude untergebracht, das weder 
räumlich noch klimatechnisch als längerfristiger oder dauerhafter Museumsort 
geeignet ist. Nach nunmehr einem Jahr Erfahrung im laufende Betrieb muss 
festgestellt werden, dass das KSM im ehemaligen Modehaus Sauer seine 
Möglichkeiten nicht ausschöpfen und den Bedarfen aus der Stadtgesellschaft nicht 
gerecht werden kann. 
Bezogen auf die Sonderausstellungen steht im Interimsgebäude weder eine 
angemessene Fläche für Sonderausstellungen oder für Veranstaltungen zur 
Verfügung; lediglich eine Abtrennung im Foyerbereich ermöglicht eine gewisse 
Kompensation der fehlenden Sonderausstellungsflächen im sog. Open Space-
Bereich. Im Interim kann für Sonderausstellungen im Open Space kein Eintritt 
genommen werden, das geben die Rahmenbedingungen weder inhaltlich noch 
organisatorisch her. Dem Museumsauftrag als Dritter Ort kann so nicht entsprochen 
werden. 
Das KSM versucht daher den Wegfall des Neubaus der Historischen Mitte als Ort 
des KSM zu kompensieren. Dazu nutzt das KSM bspw. die vorhandenen Flächen am 
Standort Zeughausstraße, die auch im Leerstand Kosten verursachen. Diese 
Flächen entsprechen nicht den Anforderungen an einen Museumsbetrieb, bieten 
jedoch für kurze Zeit wenigstens eine Ergänzung des Interimsstandortes. Dafür 
entstehen im Gegenzug zusätzliche Aufwände in der Vorbereitung sowie der 
Durchführung, bspw. durch Bewachung oder eine allgemein höhere zeitliche 
Auslastung des Personals. 
 
Die Ausstellungen der Jahre 2026 (ff) werden an folgenden Orten stattfinden: 
1. Open Space 
2. Zeughaus/Alte Wache 
3. Spanischer Bau 
4. Stadtgebiet 
 
Open Space 
 
Olga Oppenheimer zum 140. Geburtstag 
 
Laufzeit: April 2026 bis September 2026

Die Kölner Künstlerin Olga Oppenheimer (1886-1941) war lange Zeit nur in 
Fachkreisen bekannt. Erst in den letzten Jahren ist ihr Wirken durch die Arbeit 
mehrerer Forscher*innen und Initiativen wie dem Kölner Frauengeschichtsverein und 
dem Kölner Frauenstadtplan wieder stärker ans Licht der Öffentlichkeit getreten.  
Kurz nach Beendigung des Ersten Weltkriegs ließ ihr Mann Olga Oppenheimer 
aufgrund einer psychischen Erkrankung in das Marienkrankenhaus Waldbreitbach 
einweisen. Im Nationalsozialismus wurde sie als Jüdin mit psychischer Erkrankung 
anschließend gleich doppelt verfolgt und 1941 im Rahmen der Aktion T4 ermordet. 
Ihre von Rückschlägen und Enttäuschungen geprägte Biografie ist einer der Gründe 
dafür, dass nur wenige ihrer eigenen Werke erhalten sind und ihre Bekanntheit im 
20. Jahrhundert immer weiter abnahm. Dabei gibt es gute Gründe, das Leben und 
Werk dieser wichtigen Kölner Persönlichkeit zu präsentieren. Als Mitbegründerin des 
Kölner Gereonsclubs war sie stark in die avantgardistische Kölner Kunstszene des 
frühen 20. Jahrhunderts eingebunden und arbeitete auch als Kuratorin. Zeitgenossen 
wie Franz M. Jansen oder August Macke gehörten zu ihren Vertrauten. Bei der 
Kölner Sonderbundausstellung 1912 gehörte sie zu den wenigen ausstellenden 
Künstlerinnen, im Folgejahr waren einige ihrer Werke in Amerika ausgestellt. Die 
Präsentation im Open Space des Kölnischen Stadtmuseums stützt sich auf neuere 
Forschungsergebnisse, die den Tod Olga Oppenheimers neu beleuchten und 
präsentiert einige ihrer Werke, die sich noch in Familienbesitz befinden. Nicht zuletzt 
wird dabei auch die Frage aufgeworfen, ob es sich bei dem Porträt einer Frau im 
Besitz des Kölnischen Stadtmuseums wirklich um Olga Oppenheimer handelt. 
Mit der Verlegung eines Stolpersteins in Riehl im Juni 2025 und dem Entwurf einer 
Gedenkplatte für den Gereonsclub wurden bereits zwei öffentliche Orte für das 
Gedenken an Olga Oppenheimer geschaffen. Die Ausstellung im Kölnische 
Stadtmuseum ergänzt diese im Jahr ihres 140. Geburts- und 85. Todestag um eine 
wichtige Perspektive auf ihr Leben und Wirken in Köln.

Zeughaus/Alte Wache 
 
Visionen für das Kulturareal Zeughausstraße 
Laufzeit: Januar 2026 bis März 2026 
Grundlage des Projektes ist eine Kooperation zwischen dem Kölnischen 
Stadtmuseum und dem Fachbereich Architektur der Technischen Hochschule Köln 
im Sommersemester 2025. 
Studierende der Bachelor Klasse von Prof. Thorsten Burgmer haben sich für ihre 
Abschlussarbeiten mit dem Zeughaus Areal befasst. Den Ansätzen zugrunde lagen 
Fragen der baulichen Sanierung des ehemals vom Stadtmuseum genutzten 
Ensembles aus Zeughaus und Alter Wache aber auch städtebauliche Fragen des 
umgebenden Stadtraums. Die Studierenden haben sowohl die angrenzende 
Parkplatzfläche, die umgebenden Straßen als auch Möglichkeiten der Anbindung des 
Quartiers an die Innenstadt über die Achse Zeughausstraße/Komödienstraße 
betrachtet.  
Erwartete Gesamtbesucher*innen 3.000
davon zahlende Besucher*innen 0
Durchschnittseintrittspreis -  €            
Kosten
Architektur/Installation/Digitorial 10.000,00 € 
Transport/Versicherungen 2.000,00 €   
Werbung/Öffentlichkeitsarbeit/Didaktik 7.000,00 €   
Katalog/sonstige Publikationen 3.000,00 €   
Vorbereitungs- und Durchführungskosten 8.000,00 €   
Kosten gesamt 30.000,00 € 
Erlöse
Eintritte -  €            
Verkaufserlöse (Katalog etc.) -  €            
Zuschüsse vom Land -  €            
Zuschüsse von Sonstigen 5.000,00 €   
Spenden und sonst. Erlöse -  €            
Erlöse gesamt 5.000,00 €   
Mittel aus Sonderausstellunsgetat 2025 -  €            
Mittel aus Sonderausstellungsetat 2026 25.000,00 € 
Mittel aus Sonderausstellungsetat 2027 -  €            
Mittel aus Sonderausstellungsetat 2028 -  €            
Mittel aus Zusagen Drittmittel -  €            
Überschuss/Defizit -  €

Die zehn besten Arbeiten werden der Öffentlichkeit zwischen Januar und März 2026 
am historischen Ort der Betrachtung im Zeughaus zugänglich gemacht. Es werden 
sowohl Pläne, Grundrisse und Schnitte zu sehen sein als auch Modelle, die mehrere 
mögliche Visionen des Quartiers entstehen lassen. Durch die geplanten Bauprojekte 
im Kattenbug und am Börsenplatz sowie die nötige Entwicklung des Kulturareals 
Zeughausstraße wird sich das Quartier in den kommenden Jahren maßgeblich 
verändern. Die Präsentation macht deutlich, dass der gesamtheitlichen Betrachtung 
dieses wichtigen historischen Ortes für Köln eine große Chance innewohnt. Das 
Stadtmuseum ermöglicht diese Präsentation auch, um die Diskussion über die 
Zukunft des Zeughausareals anzutreiben. Ein Rahmenprogramm und 
Vermittlungsangebote ermöglichen zudem einen öffentlichen Austausch zu diesem 
diskursiven Thema. 
 
 
 
Rathaus, Spanischer Bau 
 
Stadtmodell Spanischer Bau 
Laufzeit: 2026, lfd. 
 
Im Sommer 2025 wurde das große Stadtmodell im Spanischen Bau des Kölner 
Rathauses dem Kölnischen Stadtmuseum übergeben und dort in die Sammlung 
integriert. Ziel der Übergabe ist die Verknüpfung der vermittlerischen Angebote im 
Erwartete Gesamtbesucher*innen 2.000
davon zahlende Besucher*innen 0
Durchschnittseintrittspreis -  €            
Kosten
Architektur/Installation 6.000,00 €   
Transport/Versicherungen 500,00 €      
Werbung/Öffentlichkeitsarbeit/Didaktik 5.200,00 €   
Katalog/sonstige Publikationen 3.500,00 €   
Durchführung/Bewachung 10.000,00 € 
Kosten gesamt 25.200,00 € 
Erlöse
Eintritte -  €            
Verkaufserlöse (Katalog etc.) -  €            
Zuschüsse vom Land -  €            
Zuschüsse von Sonstigen -  €            
Spenden und sonst. Erlöse 5.000,00 €   
Erlöse gesamt 5.000,00 €   
Bedarf aus Sonderausstellungsetat 2026 20.200,00 € 
Überschuss/Defizit -  €

Rathaus mit den Angeboten des Museums, sowie die fachgerechte konservatorische 
Betreuung des Modells. Mittelfristig wird das Modell durch das Museum eine neue 
Inszenierung erhalten, vorerst werden aber vor allem die Programme und darin 
behandelten Inhalte überarbeitet. Die Vermittlungsarbeit im Rahmen von beim 
Museumsdienst buchbaren Führungen wird fortgesetzt. 
 
 
 
 
 
Museum Ludwig 
 
50. Jubiläum Museum Ludwig  
Im Februar 1976 setzten das Aachener Ehepaar Peter und Irene Ludwig gemeinsam 
mit der Stadt Köln ein Zeichen von bemerkenswerter Weitsicht: Die Schenkung von 
350 Werken moderner Kunst an die Stadt und der Bau eines eigenen Museums für 
die Kunst des 20. Jahrhunderts legten den Grundstein für das Museum Ludwig. 
Seither hat sich das Haus zu einer international renommierten Adresse für moderne 
und zeitgenössische Kunst entwickelt – offen, diskursfreudig und mit einem festen 
Platz im kulturellen Leben Nordrhein-Westfalens. 
Im Jahr 2026 feiert das Museum Ludwig in Köln sein 50-jähriges Bestehen. Heute 
umfasst die Sammlung unter anderem Europas umfangreichste Pop Art-Kollektion, 
Erwartete Gesamtbesucher*innen 3.000
davon zahlende Besucher*innen 0
Durchschnittseintrittspreis -  €            
Kosten
Architektur/Installation/Digitorial -  €            
Transport/Versicherungen -  €            
Werbung/Öffentlichkeitsarbeit/Didaktik 5.000,00 €   
Katalog/sonstige Publikationen 5.000,00 €   
Vorbereitungs- und Durchführungskosten 5.000,00 €   
Kosten gesamt 15.000,00 € 
Erlöse
Eintritte -  €            
Verkaufserlöse (Katalog etc.) -  €            
Zuschüsse vom Land -  €            
Zuschüsse von Sonstigen -  €            
Spenden und sonst. Erlöse -  €            
Erlöse gesamt -  €            
Bedarf aus Sonderausstellungsetat 2026 15.000,00 € 
Überschuss/Defizit -  €

die drittgrößte Picasso-Sammlung der Welt, eine der bedeutendsten Sammlungen 
zum deutschen Expressionismus sowie eine exzellente Sammlung zur Geschichte 
der Fotografie. Es gehört zu den meistbesuchten Kunstmuseen in Nordrhein-
Westfalen, besitzt internationale Strahlkraft und hat sich seit seiner Gründung als 
zentrale Plattform für künstlerische Vielfalt, gesellschaftliche Diskurse und 
internationale Perspektiven etabliert. 
Das Jubiläumsjahr nimmt diese Geschichte zum Anlass, um gleichzeitig 
zurückzublicken und in die Zukunft zu schauen. Zwei große Sonderausstellungen 
prägen das Programm: Yayoi Kusama im Frühjahr und Along the Color Line - 
Perspektiven einer Transatlantischen Moderne im Herbst. Beide Projekte greifen 
zentrale Fragen unserer Zeit auf und stehen exemplarisch für die Offenheit, mit der 
sich das Museum seiner Sammlung, ihren Lücken und neuen Blickwinkeln widmet. 
 
 
Yayoi Kusama 
 
Laufzeit: März 2026 bis August 2026 
 
Im Jahr 2026 widmet das Museum Ludwig in Köln anlässlich seines 50-jährigen 
Jubiläums der legendären japanischen Künstlerin Yayoi Kusama (*1929, Matsumoto) 
eine große Sonderausstellung.  
Kusama, eine der einflussreichsten Künstlerinnen der Gegenwart, fasziniert mit ihren 
ikonischen Polka Dots und immersiven Spiegelräumen. Die in enger 
Zusammenarbeit mit der Künstlerin und ihrem Atelier organisierte Ausstellung gibt 
einen umfassenden Einblick in ihr vielseitiges Schaffen – von frühen Werken bis hin 
zu neuen Produktionen. Neben Malerei, Skulptur und Installationen wird auch einer 
ihrer berühmten Infinity Mirror Rooms zu erleben sein. Ihr mehr als sieben 
Jahrzehnte umfassendes, reiches Oeuvre entfaltet einen faszinierenden eigenen 
Kosmos und spiegelt dabei wesentliche künstlerische Positionen der Moderne 
ebenso wie auch fundamentale Fragen unserer Gegenwart. Die Auseinandersetzung 
mit Themen wie Wiederholung, Auflösung und Unendlichkeit durchzieht ihr gesamtes 
Schaffen. Diese faszinierenden Arbeiten laden zum Eintauchen in dynamische 
Umgebungen ein, wo die eigene Wahrnehmung in Frage gestellt wird und sich die 
Grenzen zwischen den Betrachtenden und dem Unendlichen verwischen. 
Wie keine zweite Künstlerin ist das Werk von Kusama eng mit der Gründung des 
Museum Ludwig verbunden. Das bisher einzige Werk von Yayoi Kusama in der 
Sammlung des Museum Ludwig Compulsion Furniture (1966) wurde mit weiteren 
herausragenden Werken der Pop-Art in der ersten Schenkung von Peter und Irene 
Ludwig 1976 an die Stadt Köln übergeben. 
Die Ausstellung entsteht in enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin und dem Studio 
Kusama und wird im Museum Ludwig in Köln, in der Fondation Beyeler in 
Basel/Schweiz und dem Stedelijk Museum in Amsterdam zu sehen sein. Die 
Ausstellung wird von einem umfangreichen Vermittlungsprogramm begleitet werden.

Wir erwarten rund 300.000 Besucher*innen für diese Highlight-Ausstellung und sehr 
großes, überregionales Medieninteresse. 
 
Die Sonderausstellung „Yayoi Kusama“ wird das vielseitige Schaffen der inzwischen 
96jährigen Künstlerin – von frühen Werken bis hin zu neuen Produktionen 
zusammenbringen. Neben Malerei, Skulptur und Installationen wird auch einer ihrer 
berühmten Infinity Mirror Rooms zu erleben sein. 
Yayoi Kusama hat eine internationale Fan-Gemeinde. Sie gehört zu den gefragtesten 
Künstlerinnen der Welt und ihre Ausstellungen sind immersive Erlebnisse, die von 
den Besucher*innen auf Social Media, insbesondere Instagram, geteilt werden und 
so auch digital große Wirkung entfalten. 
Wir erwarten rund 300.000 Besucher*innen für diese Highlight-Ausstellung und sehr 
großes, überregionales Medieninteresse.  
Das Museum Ludwig bietet dadurch den Kölner Bürger*innen ein besonderes 
Kunsterlebnis in der eigenen Heimatstadt, wird aber auch kulturell interessiertes 
Publikum von außerhalb in die Stadt bringen.  
 
Transport- und Versicherungskosten sind bei dieser Ausstellung, die gemeinsam mit 
den wichtigen Institutionen Fondation Beyeler in Basel und dem Stedelijk Museum in 
Amsterdam organisiert und zum Teil finanziell gestemmt wird, sehr hoch, da eine 
Vielzahl der Leihgaben aus Japan kommt.  
Durch verlängerte Öffnungszeiten (Freitag, Samstag, Sonntag) bis 20 Uhr wird der es 
möglich sein, dass mehr Besucher*innen die Ausstellung sehen können. Hier wird 
zusätzliches Wachpersonal eingesetzt werden. 
Insgesamt liegt das Budget der Ausstellung in Köln bei rund 2,2 Millionen Euro. 
Zur Teil-Finanzierung der Ausstellung ist der Eintrittspreis für Vollzahler von 17 Euro 
angemessen und nötig. Im nationalen Vergleich (Städel: Di-Fr 16€, Sa-So 18€; 
Kunsthalle Hamburg 16€) ist dies für eine spektakuläre Sonderausstellung sehr 
besucherfreundlich.  
Erlebnis-Ausstellungen in Köln wie „Viva Frida Kahlo“, bei der keine Originale gezeigt 
werden, erheben deutlich höhere Preise (Mo-Fr 22€, Sa-So 26€). 
 
Zusätzlich muss für beide Sonderausstellungen eine Systemwebshop- und 
Vorverkaufsgebühr berücksichtigt werden in Höhe von ca. 3,00€ pro Ticket. 
 
Neben den Eintrittserlösen müssen trotzdem zusätzliche Förderungen, Sponsorings 
und Eigenmittel zur Finanzierung der Ausstellung genutzt werden.

NS- Dokumentationszentrum 
 
WE… TOGETHER… - gemeinsam. demokratisch. Handeln 
Laufzeit: März 2026 bis August 2026 (Verlängerung) 
 
In dieser NS-DOK-Ausstellung werden die Besucher*innen eingeladen, sich mit 
Fragen rund um Partizipation und politische Mitbestimmung auseinanderzusetzen. 
Dafür erhalten sie in fünf Themenräumen Impulse aus verschiedenen 
Lebensbereichen: We live together; We work together; We build together; We 
remember togehter; We party together. 
Die Ausstellung ist sowohl in der Konzeption als auch in der Durchführung 
partizipativ angelegt. Die primären Inhalte und Objekte der Themenräume werden 
jeweils in einem Workshop-Prozess mit verschiedenen Gruppen aus Köln erarbeitet. 
Stimmen zu den einzelnen Themen werden in einem Schüler*innen-Projekt 
eingefangen, indem die Schüler*innen selbst die Interviewer*innen sind. Weitere 
Perspektiven auf die Themen sollen durch Rahmenveranstaltungen ergänzt werden, 
deren Inhalte die Themenräume während der Laufzeit sukzessive erweitern. Zuletzt 
werden auch die Besucher*innen selbst in einem Werkstattraum dazu angeregt, ihre 
Perspektiven unter bestimmten Fragestellungen zu teilen und für sich selbst 
Handlungskonsequenzen zu entwickeln. 
Erwartete Gesamtbesucher*innen 300.000
davon zahlende Besucher*innen 146.200
Durchschnittseintrittspreis für 140.000 zahlende Besucher*innen
7 €
(2,50 € anteilig am Tagesticket + 4,50€ Aufschlag)
Durchschnittseintrittspreis für 6.200 zahlende Besucher*innen
17 €
(17 € FR-SO 17.30 - 20.00 Uhr) 
Kosten
Architektur/Installation/Digitorial 230.000,00 €                                                            
Transport/Versicherungen 965.500,00 €                                                            
Werbung/Öffentlichkeitsarbeit/Didaktik 360.000,00 €                                                            
Katalog/sonstige Publikationen 80.000,00 €                                                              
Vorbereitungs- und Durchführungskosten 567.900,00 €                                                            
Kosten gesamt 2.203.400,00 €                                                         
Erlöse
Eintritte 1.085.400,00 €                                                         
Verkaufserlöse (Katalog etc.) 115.000,00 €                                                            
Zuschüsse vom Land -  €                                                                         
Zuschüsse von Sonstigen 350.000,00 €                                                            
Spenden und sonst. Erlöse -  €                                                                         
Erlöse gesamt 1.550.400,00 €                                                         
Mittel aus Sonderausstellungsetat ML 2026 130.000,00 €                                                            
Mittel aus Sonderausstellungsetat Dez VII 2026 200.000,00 €                                                            
Mittel aus Zusagen Drittmittel 323.000,00 €                                                            
Überschuss/Defizit -  €

Ziel ist es, Formen des demokratischen Handelns im Alltag sichtbar zu machen, sich 
mit spannenden lokalen Projekten auseinanderzusetzen und gemeinsam über 
Möglichkeiten sowie Ideen der Beteiligung vor Ort in den Austausch zu treten. 
 
 
 
* Für Sonderausstellungen wird kein gesonderter Eintritt genommen. 
 
Kunst- und Museumsbibliothek 
 
EDITIONALE KÖLN 
 
Laufzeit: März 2026 
 
Die EDITIONALE Köln ist eine internationale Messe für Künstlerbücher, Editionen 
und Buchobjekte, die alle zwei Jahre in Köln stattfindet. Alle anwesenden 
Künstler*innen haben die Bücher selbst entworfen, gestaltet oder gedruckt bzw. 
bestehende Bücher künstlerisch entfremdet oder aus buchfremden Materialien 
Erwartete Gesamtbesucher*innen 26.250
davon zahlende Besucher*innen* 0
Durchschnittseintrittspreis* -  €            
Kosten
Architektur/Installation/Digitorial -  €            
Transport/Versicherungen -  €            
Werbung/Öffentlichkeitsarbeit/Didaktik 15.000,00 € 
Katalog/sonstige Publikationen 10.000,00 € 
Vorbereitungs- und Durchführungskosten 2.000,00 €   
Kosten gesamt 27.000,00 € 
Erlöse
Eintritte* -  €            
Verkaufserlöse (Katalog etc.) -  €            
Zuschüsse vom Land -  €            
Zuschüsse von Sonstigen -  €            
Spenden und sonst. Erlöse -  €            
Erlöse gesamt -  €            
Mittel aus Sonderausstellunsgetat 2025 -  €            
Mittel aus Sonderausstellungsetat 2026 27.000,00 € 
Mittel aus Sonderausstellungsetat 2027 -  €            
Mittel aus Sonderausstellungsetat 2028 -  €            
Mittel aus Zusagen Drittmittel -  €            
Überschuss/Defizit -  €

Bücher gestaltet. Die präsentierten Künstlerbücher, Editionen und Buchobjekte 
entstanden in limitierten Auflagen oder als Unikat. Zusätzlich sind Originalgrafiken 
und Handpressendrucke kleinerer Editionen ausgestellt. 
 
Die EDITIONALE Köln bietet die einmalige Gelegenheit des direkten Kontaktes und 
Austauschs zwischen den Ausstellenden und Besuchenden. Hierfür wurde die 
Anzahl der ausstellenden Künstler*innen bewusst klein gehalten. Die Künstler*innen 
und Herausgeber*innen sind persönlich anwesend und freuen sich darauf, Auskunft 
zu ihren Arbeiten zu geben. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, die 
Künstlerbücher haptisch zu erleben: Das Blättern und Anfassen der Künstlerbücher 
ist in Anwesenheit der Künstler*innen und Herausgeber*innen erlaubt. 
 
Die EDITIONALE Köln wurde 2000 von der Künstlerin Elisabeth Broel und dem 
Künstler Gernot Cepl gegründet. Nach dem Tod von Elisabeth Broel 2019 übergab 
Gernot Cepl die EDITIONALE an die Kunst- und Museumsbibliothek (KMB), stand 
aber weiterhin als Berater im Hintergrund zur Verfügung. In 2023 verstarb Gernot 
Cepl. Es ist der KMB ein Anliegen, die EDITIONALE, wie es Elisabeth Broel und 
Gernot Cepl gewünscht hätten, fortzuführen. Unterstützt wird die KMB darin vom 
Verein der Freunde der Kunst- und Museumsbibliothek, die zusammen mit der KMB 
die EDITIONALE organisieren. 
 
Eröffnung: 06. März 2026, um 18.00 Uhr im Kinosaal des Filmforums 
 
Öffnungszeiten: 
- 06. März 2026, von 18.00 bis 21.00 Uhr 
- 07. März 2026, von 11.00 bis 19.00 Uhr 
- 08. März 2026, von 11.00 bis 18.00 Uhr 
 
 
 
 
 
Sonderausstellung 1. Halbjahr Laufzeit SEA 2026
Editionen mit Bezug zur KMB 06.03.2026-19.04.2026    5.000,00 € 
EDITIONALE Köln 06.03.2026-08.03.2026  15.000,00 € 
Discovery Art Fair Cologne 23.04.2026-26.04.2026    5.000,00 € 
Deutscher Fotobuchpreis 24.04.2026-31.05.2026    5.000,00 € 
Gesamtbedarf  30.000,00 €

Beschluss Sonderausstellungen 1. Halbjahr

10601 Zeichen

Dezernat, Dienststelle 
VII/VII 
 
Vorlagen-Nummer 
 3014/2025 
Freigabedatum 
 15.12.2025 
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Sonderausstellungen der Museen 1. Halbjahr 2026  
Beschlussorgan 
Rat 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
1. Der Rat beschließt die Verwendung von Mitteln des Sonderausstellungsetats für die in 
Anlage 1 bzw. 2 aufgeführten Ausstellungsprojekte der städtischen Museen im 1. 
Halbjahr 2026 unter dem Vorbehalt, dass Maßnahmen, bei denen Kostensteigerungen 
oder Abweichungen bei der Refinanzierung der einzelnen Ausstellungen von mehr als 
10 %, mindestens jedoch 10.000 € auftreten, zur erneuten Entscheidung vorgelegt 
werden. 
 
Die zur Finanzierung der Maßnahmen benötigte Aufwandsermächtigung in Höhe von 
413.200 Euro steht im Haushaltsplan 2025/2026 im Haushaltsjahr 2026 im Teilergeb-
nisplan des Museumsreferats in der Produktgruppe 0401 - Museumsreferat, Teilplan-
zeile 13 - Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen zur Verfügung. Die Mittel wer-
den nach Beschlussfassung in die Teilergebnispläne der betreffenden Museen umge-
schichtet. 
 
Die zur Finanzierung der Sonderausstellungen des Museum Ludwig benötigte Auf-
wandsermächtigung in Höhe von 200.000 Euro wurde im Haushaltsplan 2025/2026 im 
Haushaltsjahr 2026 im Teilergebnisplan des Museum Ludwig in der Produktgruppe 
0402 - Museum Ludwig, Teilplanzeile 13 - Aufwendungen für Sach- und Dienstleistun-
gen berücksichtigt. 
 
2. Der Rat beschließt zudem, den Preisaufschlag auf den regulären Ticketpreis für be-
sonders kostenintensive Sonderausstellungsprojekte im Museum Ludwig auf maximal 
80 % anzuheben und entsprechend Ziffer 2.4 der benutzungs- und Entgeltordnung für 
die Museen der Stadt Köln ab 01.01.2026 wie folgt neu zu fassen: 
 
„Die vorstehende Regelungen mit Ausnahme der Ziffer 2.3.1 gelten nicht für Sonder-
ausstellungen in den Museen. Hierfür werden die Höhe des Eintrittsentgeltes und et-
waige Ermäßigungen von Fall zu Fall besonders festgesetzt und bekannt gegeben. Im 
Eintrittsentgelt für das NS-Dokumentationszentrum ist der Besuch der dortigen Son-
derausstellung inbegriffen.“ 
 
 
Finanzausschuss 15.12.2025 
Rat 16.12.2025

2 
 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen         € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            
% 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme  413.200 € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            
% 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen         € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
 
Begründung: 
Zu den vom Rat festgelegten Aufgaben der Museen gehören u. a. das Präsentieren und die 
Vermittlung musealer Inhalte. Dies erfolgt schwerpunktmäßig durch Ausstellungen. Als Aus-
hängeschild der Museen ziehen insbesondere die Sonderausstellungen eine zusätzliche An-
zahl von Besucher*innen an. Gerade auch für Drittmittelgeber und Sponsoren sind sie daher 
von besonderem Interesse. Zudem strahlen die Sonderausstellungen auch auf die Daueraus-
stellungen in Form von anteiligen Eintrittsgeldern, Merchandising etc. ab und wirken sich posi-
tiv auf den Tourismus aus. 
 
Die mit dieser Beschlussvorlage verbundenen Aufwendungen für alle Museen, exklusive dem 
Museum Ludwig, betragen insgesamt 352.700 Euro. Hiervon wurden bereits 40.000 Euro aus 
dem Sonderausstellungsetat 2025 zur Verfügung gestellt, sodass die Gesamtkosten für das 1. 
Halbjahr 2026 312.700 Euro betragen. Diesen stehen Drittmitteln, Verkaufserlöse, Eintrittsent-
gelten in Höhe von 99.500 Euro gegenüber. Zur Ausfinanzierung der Projekte ist der Einsatz 
des allgemeinen Sonderausstellungsetats der Museen (Gesamthöhe: 1.312.382,03 Euro) in 
Höhe von 213.200 Euro vorgesehen. Es verbleibt ein Restbudget von 1.099.182,03 Euro. 
Die Aufwendungen für das Museums Ludwig betragen 2.203.400 Euro. Diesen stehen zu er-
wirtschafteten und durch Drittmittel/sonstigen finanzierte Erträgen in Höhe von 1.873.400

3 
 
Euro sowie der Sonderausstellungsetat des Museum Ludwig in Höhe von 130.000 Euro ge-
genüber. Zur Ausfinanzierung der Projekte ist der Einsatz des allgemeinen Sonderausstel-
lungsetat in Höhe von 200.000 Euro vorgesehen. 
Es ergibt sich ein Gesamtbedarf aller Museen, inklusive Museum Ludwig, in Höhe von 
413.200 Euro. Es verbleibt ein Restbudget von 899.182,03 Euro. 
 
Finanzierung 
 
Die zur Finanzierung der Maßnahmen benötigte Aufwandsermächtigung in Höhe von 413.200 
Euro wurden im Haushaltsplan 2025/2026 im Haushaltsjahr 2026 im Teilergebnisplan des 
Museumsreferats in der Produktgruppe 0401 - Museumsreferat, Teilplanzeile 13 - Aufwendun-
gen für Sach- und Dienstleistungen bedarfsgerecht berücksichtigt. Diese werden nach Be-
schlussfassung in die Teilergebnispläne der betreffenden Museen umgeschichtet. 
 
Die zur Finanzierung der Sonderausstellung des Museum Ludwig benötigte Aufwandsermäch-
tigung in Höhe von 200.000 Euro wurde im Haushaltsplan 2025/2026 im Haushaltsjahr 2026 
im Teilergebnisplan des Museum Ludwig in der Produktgruppe 0402 - Museum Ludwig in der 
Teilplanzeile 13 - Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen bedarfsgerecht berücksich-
tigt. 
 
 
Darüber hinaus stellt das Dezernat für Kunst und Kultur die Einhaltung der Bewirtschaftungs-
regelung in Summe sicher. 
 
Die Erläuterungen und Kalkulationen zu den einzelnen Ausstellungsprojekten sind der Anlage 
1 zu entnehmen; eine zusammenfassende Übersicht der Verwendung des Sonderausstel-
lungsetats 2026 ist als Anlage 2 beigefügt. 
 
Abweichend von der derzeit gültigen Benutzungs- und Entgeltordnung für die Museen der 
Stadt Köln, wird der Entgeltkorridor für die Sonderausstellungen des Museum Ludwig wie folgt 
erweitert. 
 
Seit dem Jahr 2013 gilt für das Museum Ludwig ein Grundeintrittspreis von 11 €. Zusätzlich 
besteht die Möglichkeit, für besondere kostenintensive Sonderausstellungsprojekte einen Auf-
schlag von bis zu 40 % auf den Ticketpreis zu erheben, was einem dann maximal zulässigen 
Eintrittspreis von 15,40 € entspricht. Diese Preisgrundlage wurde seit 2013 nicht angepasst 
und ist inzwischen auch im Vergleich zu anderen großen Museen nicht mehr zeitgemäß.  
Für die kommende Sonderausstellung Kusama im Jubiläumsjahr des Museums Ludwig be-
steht ein erhöhter finanzieller Bedarf. Um diese kostenintensive Ausstellung angemessen fi-
nanzieren zu können, ist ein höherer Eintrittspreiskorridor für das Museum Ludwig zwingend 
erforderlich. Deshalb ist beabsichtigt, den Aufschlag für besondere kostenintensive Sonder-
ausstellungsprojekte des Museums Ludwigs ab 01.01.2026 auf 80 % zu erhöhen. Dies ent-
spricht einem maximal möglichen Eintrittspreis von 19,80 € statt bisher 15,40 €.  
 
Da der derzeit maximal zulässige Eintrittspreis für das Museum Ludwig in der Benutzungs- 
und Entgeltordnung für die Museen der Stadt Köln festgelegt ist, erfordert die Erweiterung des 
Entgeltkorridors einen Beschluss des Rates. Die generelle Anpassung der Benutzungs- und 
Entgeltordnung der Museen kann hierzu nicht abgewartet werden. 
 
Die Benutzungs- und Entgeltordnung der Museen der Stadt Köln wird daher zunächst unter 
2.4 dahingehend abgeändert, dass ab dem 01.01.2026 im Eintrittsgeld für das Museum Lud-
wig der Besuch der dortigen Sonderausstellungen nicht inbegriffen ist. Danach lautet Ziffer 2.4 
wie folgt: 
 
„Die vorstehenden Regelungen mit Ausnahme der Ziffer 2.3.1 gelten nicht für Sonderausstel-
lungen in den Museen. Hierfür werden die Höhe des Eintrittsentgeltes und etwaiger Ermäßi-
gungen von Fall zu Fall besonders festgesetzt und bekannt gegeben. Im Eintrittsentgelt für 
das NS- Dokumentationszentrum ist der Besuch der dortigen Sonderausstellungen inbegrif-
fen.

4 
 
 
 
 
 
Begründung gemäß § 82 GO NRW: 
 
sachliche Unabweisbarkeit: 
Die Vorbereitung und Durchführung der Sonderausstellungen sind sachlich unabweisbar. 
Sonderausstellungen haben in ihrer Organisation einen erheblichen zeitlichen Vorlauf. Es wer-
den im Vorfeld bereits vertragliche Verpflichtungen eingegangen, u.a. auch mit Sponsoren. 
Eine Nicht-Durchführung der Sonderausstellung hätte nicht nur mögliche Schadensersatz-
pflichten zur Folge, insbesondere in Hinblick auf die Sponsoring Partner entstände zudem ein 
nicht unerheblicher Reputationsschaden. Zudem wäre mit einem deutlichen Rückgang der 
zahlenden Besucher*innen zu rechnen. 
 
 
zeitliche Unabweisbarkeit: 
Auf Grund der Zuständigkeitsregelung des Ausschusses für Kunst und Kultur ist dieser zu-
ständig für den Beschluss über die Durchführung von Sonderausstellungen. Eine zu späte 
Einbringung der Vorlage in die Gremien würde diesen faktisch die Möglichkeit nehmen, im 
Rahmen ihrer freien Entscheidung über die Durchführung der Sonderausstellungen zu ent-
scheiden, da wesentliche Vorbereitungs- und Umsetzungsfristen bereits vor einer regulären 
Beratungsfolge ablaufen würden. 
 
 
Begründung der Dringlichkeit: 
 
Die Dringlichkeit ergibt sich daraus, dass erste Ausstellungen bereits im kommenden Frühjahr 
beginnen sollen und die Museen zur Erfüllung vertraglicher Verpflichtungen zeitnah Planungs-
sicherheit benötigen. 
 
Die Dringlichkeit ergibt sich des Weiteren aus der Notwendigkeit, kurzfristig eine rechtssichere 
Grundlage für die Festlegung eines entsprechend höheren Eintrittspreises für das Museum 
Ludwig zu schaffen, damit die Planung und Durchführung der Jubiläumsausstellung gewähr-
leistet werden kann. 
Die generelle Anpassung der Benutzungs- und Entgeltordnung der Museen kann hierzu nicht 
abgewartet werden.   
Die Änderungen sollen erstmalig zum 01.01.2026 greifen, sodass in der 2. KW 2026 mit dem 
Vorverkauf der Timeslots für diese Ausstellung begonnen werden kann. Eine Behandlung in 
der ersten Sitzung des Rates im Jahr 2026 wäre dementsprechend zu spät. Daher ist die Be-
schlussfassung in der Sitzung des Rates am 16.12.2025 notwendig. 
 
Der Ausschuss für Kunst und Kultur konnte nicht mehr rechtzeitig erreicht werden und wird in 
der kommenden Sitzung durch eine Mitteilung informiert. 
 
Anlagen  
Anlage 1: Projektbeschreibungen und Kalkulationen 
Anlage 2: Zusammengefasstes Zahlenwerk für die beantragte Mittelverwendung 
 
 
 
gez. Burmester

Anlage 2 Sonderausstellungen 1. Halbjahr 2026

4085 Zeichen

Ausstellungen der Museen Laufzeit Kosten Mittel aus 
Sonderausstellungsetat 2025
Mittel aus 
Sonderausstellungsetat 2026 Verkaufserlöse Erlöse Drittmittel Eintritte Mittel aus 
eigenem Budget Summe Erträge
Museum für Angewandte Kunst Köln
Oswald Mathias Ungers Mai 2026 - September 2026 100.000,00 €     -  €                               40.000,00 €                  -  €               43.500,00 €       16.500,00 €       60.000,00 €       
Museum für Ostasiatische Kunst
Chinesischer Lack Mai 2026 - Oktober 2026 35.500,00 €       -  €                               25.000,00 €                  -  €               -  €                  10.500,00 €       10.500,00 €       
Foyer Ausstellung 99 Blickpunkte April 2026 - September 2026 28.000,00 €       -  €                               21.000,00 €                  -  €               3.500,00 €         3.500,00 €         7.000,00 €         
Museum Schnütgen
Ein kostbares Buch ausdem Zeitalter der gotischen Kathedralen - Das  Arenberg Psalter Dezember 2025 - Mai 2026 62.000,00 €       40.000,00 €                     10.000,00 €                  -  €               -  €                  12.000,00 €       12.000,00 €       
Kölnisches Stadtmuseum
Open Space Olga Oppenheimer zum 140. Geburtstag April 2026 - September 2026 30.000,00 €       -  €                               25.000,00 €                  -  €               5.000,00 €         -  €                  5.000,00 €         
Visionen für das Kulturareal Zeughausstraße Januar 2026 - März 2026 25.200,00 €       -  €                               20.200,00 €                  -  €               5.000,00 €         -  €                  5.000,00 €         
Stadtmodell Spanischer Bau 2026, laufend 15.000,00 €       -  €                               15.000,00 €                  -  €               -  €                  -  €                  -  €                  
NS-Dok.
WE…TOGETHER: Gemeinsam.Demokratisch.Leben (Verlängerung) März 2026 - August 2026 27.000,00 €       -  €                               27.000,00 €                  -  €               -  €                  -  €                  -  €                  
Kunst und Museumsbibliothek
Editionen mit Bezug zur KMB März 2026 - April 2026 5.000,00 €         -  €                               5.000,00 €                    -  €               -  €                  -  €                  -  €                  
EDITIONALE Köln März 26 15.000,00 €       -  €                               15.000,00 €                  -  €               -  €                  -  €                  -  €                  
Discovery Art Fair Cologne April 26 5.000,00 €         -  €                               5.000,00 €                    -  €               -  €                  -  €                  -  €                  
Deutscher Fotobuchpreis April 2026 - Mai 2026 5.000,00 €         -  €                               5.000,00 €                    -  €               -  €                  -  €                  -  €                  
Gesamtergebnis Museen(exkl. Museum Ludwig) 352.700,00 €     40.000,00 €                     213.200,00 €                -  €               57.000,00 €       42.500,00 €       99.500,00 €       
Budget Sonderetat 1.312.382,03 €             -  €                  
Differenz/verbleibender Überschüss 1.099.182,03 €             -  €                  
-  €                  
Museum Ludwig -  €                  
Yayoi Kusama März 2026 - August 2026 2.203.400,00 €   -  €                               200.000,00 €                115.000,00 €   673.000,00 €     1.085.400,00 €   130.000,00 €     1.873.400,00 €   
Gesamt Museum Ludwig 2.203.400,00 €   -  €                               200.000,00 €                115.000,00 €   673.000,00 €     1.085.400,00 €   130.000,00 €     1.873.400,00 €   
-  €                  
Gesamt: 2.556.100,00 €   40.000,00 €                     413.200,00 €                115.000,00 €   730.000,00 €     1.127.900,00 €   130.000,00 €     1.972.900,00 €   
Restbudget 899.182,03 €                
 Anlage 2 Ausstellungsplanung der Museen im 1. Halbjahr 2026

Mitteilung Ausschuss

851 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
VII/VII 
 
Vorlagen-Nummer 29.01.2026 
 0290/2026 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss Kunst und Kultur 29.01.2026 
 
Sonderausstellungen der Museen im 1. Halbjahr 2026 
Der Rat hat in seiner Sitzung am 16.12.2025 die Sonderausstellungen der Museen der Stadt 
Köln im 1. Halbjahr 2026 sowie den Preisaufschlag auf den regulären Ticketpreis für beson-
ders kostenintensive Sonderausstellungsprojekte im Museum Ludwig beschlossen (Vorlagen-
Nr. 3014/2025). 
 
Der Ausschuss Kunst und Kultur konnte seinerzeit aufgrund des hohen verwaltungsinternen 
Abstimmungsbedarfs der Vorlage im Zusammenhang mit der Haushaltssperre in 2025 nicht 
rechtzeitig erreicht werden. 
 
Der Mitteilung sind die Beschlussvorlage 3014/2025 sowie die dazugehörigen Anlagen (u. a. 
Ausstellungsübersicht) beigefügt.  
 
Gez. Charles

Beratungsverlauf (1)

29.01.2026 Ausschuss Kunst und Kultur
TOP 8.5 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0290/2026
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
29.01.2026
Erstellt
28.01.2026 11:24