2009/0181
Personalkostenentwicklung Vierteljahresbericht an das Regierungspräsidium Darmstadt
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90 80 70 60 oe 50coN C .!! Q; 40-CI) 30 20 10 0 2003 2004 2005 2006 Jahr Entwicklung der durchschnittlichen Anzahl freier Stellen 2003 . 2009 Stand: März 2009 (Datengrundlage siehe Detailblatt März 2009)
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Hauptamt 110 Eing. 0 7.April2009 Darmstadt, 06.04.2009 101-jf Nst: 2595 Hauptamt Organisationsabteilung Im Stellen pool geführte freie Stellen 2009 hier: Monatsüberblick (Stichtag ist jeweils der 15. eines Monats (Dienstende). Nicht enthalten sind durch HGLG freigewordene Stellen, freie Stellen des EAD, der Städtischen Kliniken, der sonstigen Eigenbetriebe sowie freie Stellen, die unter Ausnahmegenehmigungen fallen (Kindertagesstätten). Stellen die vom Magistrat zur sofortigen Wiederbesetzung freigegeben wurden, sind ebenfalls ab dem Datum der Magistratsentscheidung nicht mehr aufgeführt, sofern sie nicht dem aufsichtsbehördlichen Genehmigungsverfahren unterliegen. Die Übersicht weist daher nur die Anzahl d. freien Stellen aus, die nach (evtl. noch ausstehender) Beschlusslage des Magistrats bzw. ausstehender Freigabegenehmigung des RP's frei sein müssen. Durch nicht abgeschlossene Wiederbesetzungsverfahren kann deshalb die Zahl der tatsachlichen freien Stellen noch etwas nach oben abweichen. StPool Nr. 1: StPool Nr. 2: StPool Nr. 3: StPool Nr. 4: StPool Nr. 10 StPool Nr. 6: StPool Nr. 9: Gesamtsumn Auf vb hoch- Monat Freie Stellen, Freie Stellen, Freie Stellen, Freie Stellen, Freie Stellen, Freie Stellen, Freie Stellen je Monat Steiler gerech- die aufgrund zu denen noc mit MagB. mit MagB. mit MagB. mit MagB. durch bereits umge neter eines MagB. kein MagB. 'Vorschlag 'Vorlaufig nic 'Wiederbeset "Wegfall der wirksame kw rech- Mo- für andere vorliegt. bleibt derzeit wiederbe- en nach Abla Stelle"(bereits Vermerke nete nats- Zwecke zur offen". setzen". der Sperrfrist' wirksam, im (im StPI2010 Sum- durch- Verfügung (Geführt bis z StPI2010 aufzunehmen) meje schnitt stehen. Ablauf d. SpF aufzunehmen Monat vb tb vb tb vb tb vb tb vb tb vb tb vb tb vb tb vb vb 0 0 42 15 0 0 0 0 21 4 0 0 0 0 63 19 72,5 72,5 1 0 0 47 17 0 0 0 0 19 4 0 0 0 0 66 21 76,5 74,5 2 0 0 49 18 0 0 0 0 16 4 0 0 0 0 65 22 76 75,0 3 0 0 0 56,3 4 0 0 0 45,0 5 0 0 0 37,5 6 0 0 0 32,1 7 0 0 0 28,1 8 0 0 0 25,0 9 0 0 0 22,5 10 0 0 0 20,5 11 0 0 0 18,8 12
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Magistratsvorlage
Eingang Magistrats-
geschäftsstelle:
13.05.2009
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat II an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss-
fassung Fachausschuss
Amt: Hauptamt-
Personalabteilung
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Ja
Nein
Internetfähig
Verteiler:
Vorlage-Nr. 2009/0181
Magistratsbeschluss-Nr.
Betreff: Personalkostenentwicklung
Vierteljahresbericht an das Regierungspräsidium Darmstadt
Vorlage vom: 05.05.2009
Beschlussvorschlag:
1. Der Magistrat nimmt Kenntnis vom Bericht des Personaldezernenten an das Regier ungspräsidium
Darmstadt zur Personalkostenentwicklung (I. Quartal 2009).
2. Die Vorlage ist der Stadtverordnetenversammlung zur Kenntnis zuzuleiten.
Anlagen: Vierteljahresbericht Regierungspräsidium I. Quartal 2009
Stellenpool Stand 15. März 2009
Stellenentwicklung Stand März 2009
Datenschutzrelevante Anlage:
Beschluss des Magistrats vom
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Begründungsseite zur Magistratsvorlage vom 5. Mai 2009:
Das Regierungspräsidium Darmstadt hat mit Verfügung vom 21. Juli 2008 die aufsichtsbehördlichen
Genehmigungen für den am 18. Dezember 2007 von der Stadtverordnetenversammlung
beschlossenen Haushalt 2008 sowie für die Wirtschaftspläne der Eigenbetriebe der
Wissenschaftsstadt Darmstadt erteilt.
Das Regierungspräsidium Darmstadt sieht insbesondere im Bereich der Personalbewirtschaftung
erhebliche Einsparmöglichkeiten.
Durch eine restriktive Stellenbewirtschaftung und eine Stellenbesetzungssperre ist auf eine
Personalkostenbegrenzung hinzuwirken. Einzelheiten hierzu sind durch Rundverfügung Nr. 24 vom 5.
September 2008 bekannt gegeben worden.
Die Entscheidung der Aufsichtsbehörde über den Haushalt 2009 steht noch aus.
Für die Personalausgaben im HHj. 2009 wurde ein Gesamtansatz (Kernhaushalt 96.122.570 € und
EB IDA 8.681.370 €) in Höhe von 104.803.940 Euro ermittelt.
Herr Bürgermeister und Stadtkämmerer Wolfgang Glenz hat für die beiden Bereiche
eine Obergrenze in Höhe von 99 Mio. Euro festgelegt. Damit sind folgende Personal-
kostenansätze einschließlich der Leistungsentgelte gem. § 18 TVöD zu veranschlagen:
Kernhaushalt: 90.000.000,00 Euro (darin enthaltene LE 470.860,00 Euro)
EB IDA : 8.681.370,00 Euro (darin enthaltene LE 66.670,00 Euro)
Insgesamt 98.681.370,00 Euro (darin enthaltene LE 537.530,00 Euro).
Die Personalausgaben des Kernhaushaltes (ehemaliger SN1) belaufen sich im I. Quartal 2009 auf
22.731.185,66 Euro. Eine Hochrechnung für 2009, die auch die Jahressonderzahlung und das
mögliche Leistungsentgelt beinhaltet konnte zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht durchgeführt
werden. Diese wird mit dem Bericht für das II. Quartal vorgelegt.
Im Hinblick auf die Einsparvorgabe von über 5 Millionen Euro (Kernhaushalt einschließlich EB „IDA“
ist zur weiteren Begrenzung bzw. Reduzierung der Personalausgaben die generelle Stellenbeset-
zungssperre von 12 Monaten weiterhin unabdingbar. Ausnahmen hiervon sind nur mit einer ausdrück-
lichen vorherigen Genehmigung des Regierungspräsidiums für den Einzelfall möglich.
Weiterhin sind bis auf Weiteres grundsätzlich keine externen Einstellungen mehr vorzunehmen. Dies
gilt für alle Bereiche
. Ausnahmen sind nur für den Kindertagesstättenbereich, den städtischen
Sozialdienst, die Lehrkräfte an der Musikschule der Akademie für Tonkunst des EB „Kulturinstitute“
sowie im techn. Bereich (Anforderung Hochschul- bzw. Universitätsabschluss – gilt auch für die
Berufsfeuerwehr) bei Feststellung einer unabdingbaren Notwendigkeit nach erfolgloser interner
Ausschreibung zulässig. Gesonderte Entscheidung des Magistrats im Einzelfall ist erforderlich. Der
mögliche Bedarf an nicht vorhandenen Fachkräften muss nach entsprechenden Qualifizie-
rungsmaßnahmen mit eigenem Personal (Nachwuchskräfte, interne Bewerbungen etc.) abgedeckt
werden. Die Eingliederung der derzeit überplanmäßigen Beschäftigten (einschließlich eventueller
Qualifikation) hat Vorrang. Bei vergleichbarer Besoldung bzw. vergleichbarem Entgelt ist die Zuwei-
sung auch ohne Stellenausschreibung möglich (die Beteiligungsrechte der Personalvertretung sowie
der Frauenbeauftragten bleiben hiervon unberührt).
Ohne systematische Aufgabenkritik in der Gesamtverwaltung sind die Einsparvorgaben im
Personalhaushalt nicht zu erfüllen.
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Das Hauptamt-Personalabteilung berichtet weiterhin vierteljährig über die Auswirkungen der Sperre
und der damit verbundenen Einsparpotentiale. Dieser Bericht wird dem Regierungspräsidium zur
Kenntnisnahme vorgelegt.
Darmstadt, 5. Mai 2009
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Walter Hoffmann Wolfgang Glenz
Oberbürgermeister Bürgermeister
Anlagen
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Postfach 11 10 61 64225 Darmstadt Wissenschaftssladl '!!!!. Darmstadt a Neues Rathaus am LUisenplatz Luisenplatz 5 D-64283 Darmstadt Zimmer-Nummer: 410/412 Ansprechpartner/-in: Herr Günther Telefon: (06151) 13-2330 Telefax: (06151) 13-2382 E-mail: Hans-Peter.Guenther@darmstadt.de Vollzug des Stellenplans 1. Januar bis 31. März 2009 Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, 1.1. Stellen- und Personalbewirtschaftung (sog. Stellenpool) Stand 31. März 2009 1.1.1 Freie Stellen, die aufgrund eines Magistratsbeschlusses zur Verfügung stehen: 1.1.2 "Freie Stellen", zu denen noch kein Magistratsbeschluss bzw. keine aufsichtsbehördl. Genehmigung vorliegt: 1.1.3 Freie Stellen mit Magistratsbeschluss "Vorschlag bleibt derzeit offen": 1.1.4 Freie Stellen mit Magistratsbeschluss "Vorläufig nicht wiederbesetzen": 1.1.5 Freie Stellen mit Magistratsbeschluss "Wiederbesetzen nach Ablauf einer Sperrfrist": 1.1.6 Freie Stellen mit Magistratsbeschluss "Wegfall der Stelle (bereits wirksam, Stellenwegfall im StPlan 2010 aufzunehmen)": 1.1.7 Freie Stellen durch bereits wirksame kw-Vermerke (Stellenwegfall im StPlan 2010 aufzunehmen): Anzahl der Stellen, die keiner Sperre unterliegen und sofort wiederbesetzt wurden: Postbank Frankfurt Konto-Nummer 2612·601 Bll500 10060 Sparkasse Darmstadt Konto-Nummer 544 000 Bll 508 501 50 Internet: http://www.darmstadt.de Die monatliche Entwicklung von Januar bis März 2009 sowie die Entwicklung der durchschnittlichen An- zahl freier Stellen von 2003 bis 2009 entnehmen Sie bitte den beigefügten Anlagen 1 und 2. Der hochge- rechnete Monatsdurchschnitt für das Jahr 2009 beträgt 75 ständig freie Stellen. Orientiert am Rechnungsergebnis 2008 in Höhe von 90.552.317,78 Euro sollte unter Berücksichtigung der Einsparvorgabe zumindest die von Herrn Bürgermeister und Stadtkämmerer Wolfgang Glenz vorge- gebene Obergrenze der Personalausgaben in Höhe von 90 Mio. Euro erreicht werden. Deshalb muss es weiterhin Ziel sein. durch konsequente Einhaltung der Konsolidierungsbeschlüsse Ein· sparungen zu erreichen. Eine Reduzierung der Personalausgaben ist vordringlich und Bestandteil der Auflagen des Regierungspräsidiums zur Genehmigung des Haushaltes. Die vom Magistrat am 30. Juli 2005 zur Konsolidierung des Personal haushaltes und zur Reduzierung der Personalausgaben beschlossenen Vorgaben müssen dringend eingehalten werden: Die 12·monatige Stellenbesetzungssperre für freiwerdende Stellen bleibt erhalten und ist in jedem Fall einzuhalten (Ausnahmen hiervon sind nur mit einer ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Regierungspräsidiums für den Einzelfall möglich). Bei Stellenbesetzungen erfolgen grundsätzlich keine externen Einstellungen im Verwaltungs·, sozi- alpädagogischen und technischen Bereich. Die Eingliederung der derzeit überplanmäßigen Be- schäftigten (einschließlich eventueller Qualifikation) hat Vorrang. Bei vergleichbarer Besoldung bzw. vergleichbarem Entgelt ist die Zuweisung auch ohne Stellenausschreibung möglich (die 8e~ teiligungsrechte der Personalvertretung sowie der Frauenbeauftragten bleiben hiervon unberührt). Hier zeigen die Erfahrungen der letzten Monate, dass ein genereller Einstellungstopp insbesondere im Hinblick auf den Abbau der überplanmäßigen Kräfte sinnvoll ist. Allerdings sollten folgende Ausnah- men zulässig sein: Auszubildende, anerkann~er Bedarf im Kindertagesstättenbereich, städtischer Sozi- aldienst, die Lehrkräfte an der Musikschule der Akademie für Tonkunst des EB "Kulturinstitute" sowie im techno Bereich (Anforderungen Hochschul- bzw. Universitätsabschluss - gilt analog auch für die Berufsfeuerwehr). Einzelvorlagen an den Magistrat sind erforderlich. Durch eine restriktive Stellenbewirtschaftung ist auf eine Begrenzung des Personalaufwandes hin- zuwirken. Der Magistrat hat bei freiwerdenden Stellen entsprechen Rationalisierungsmaßnahmen einzuleiten. Bis auf Weiteres ist vor ein~r Stellenbesetzung eine Frist von mindestens zwölf Monaten einzuhal· ten. Auf die Schaffung neuer Stellen ist grundsätzlich zu verzichten. Ein ggf. unabweisbarer Mehr- bedarf ist in erster Linie durch interne Umsetzungsmöglichkeiten bzw. Organisationsmaßnahmen auszugleichen. Bei Beförderungen im Beamtenbereich ist zusätzlich eine Frist von zwölf Monaten einzuhalten, be- ginnend ab dem Zeitpunkt, zu dem die subjektiven und objektiven Beförderungsvoraussetzungen vorliegen. Ausnahmen sind nur nach der ausdrücken vorherigen Zustimmung der Aufsichtsbe- hörde möglich. Die Gewailrung von Uber- und außertar-iflichen Leistungen im Arbeitnehrnerbereictl sowie freiwillig gewährte Zuwendungen im Beamtenbereich sind grundsätzlich zu unterlassen bzw. abzubauen. Die Vorgaben zur Stellenbewirtschaftung sind analog für die Eigenbetriebe"Bäder", "Bürgerhäuser und Märkte", "Kulturinstitute" und "Immobilienmanagement Darmstadt" anzuwenden. Das Hauptamt sowie dieo. g. Eigenbetriebe werden beauftragt, viertelj:!hrlich über die Umsetzung der Stelleneinsparvorgabe zu berichten. Darüber hinaus wird eine Übersicht über die HGIG-Fälle für das I. Quartal 2009 anliegend vorgelegt. Der befristete Einsatz von HGIG-Vertretungen auch wahrend der Beschaftigungsverbote ist gesondert vermerkt.
Beratungsverlauf (3)
Orte (1)
- Luisenplatz 5d
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Details
- Vorlagen-Nr.
- 2009/0181
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 05.05.2009
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00