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2355/2020

Sachbestandsbericht zum Projekt Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln (MiQua) - Stand 21. Juli 2020

Mitteilung Ausschuss 14.08.2020

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Nächste Beratung: Betriebsausschuss Gebäudewirtschaft, Sitzung am 31.08.2020, TOP 7.6

Anlage 1 - Projektstatusbericht

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Anlage 2 - Präsentation

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Mitteilung Ausschuss

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Anlage 1 - Projektstatusbericht

11698 Zeichen

MiQua 
LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln                   
Stand: 21.07.2020
1. Kerndaten des Projektes 
Standort: Rathausplatz
Bauherr: Dezernat für Kunst und Kultur
Planungszeit: Juli 2008 bis heute
Bauzeit: 2014 - 2024
2. Termine
Meilensteine: Stand Ausschreibung + Vergabe:
Planungsbeschluss 28.09.2008 Ausbau- und Ausstellungsgewerke (LV-Erstellung) fortlaufend in Bearbeitung
Baubeschluss (51,773 Mio. €) 14.07.2011 Malerarbeiten MPZ (Beauftragung) 29.03.2020
Baubeschluss (77,0 Mio. €) 11.07.2017 Fliesenarbeiten MPZ (Beauftragung) 21.04.2020
Baugenehmigung 14.01.2014 Rohbau Parcours MiQua (Submission) 13.07.2020
Baubeginn 23.07.2015 Estricharbeiten Prätorium (Submission 2. Runde) 13.07.2020
Stahlbetonarbeiten nördl. Rathausplatz (Ende) bis  11/2020 Holzinnen-, Stahlrahmen- und Brandschutztüren (Veröffentlichung) 17.07.2020
Stahlbau (Montage) ab 06/2020 Trockenbauarbeiten Prätorium (Submission 2. Runde) 19.08.2020
Bauliche Übergabe des Gebäudes 03/2024 Natursteinfassade MiQua (Submission) 25.08.2020
Nutzungsbeginn 08/2024 Zimmerer- und Holzbau + Dachabdichtung MiQua (Veröffentlichung) in Kürze
Glas-Metall-Fassade (Veröffentlichung) in Kürze
Auszug Entwurf neuer Rahmenterminplan (Stand: 07/2020):
3. Risiken
Grün
Gelb 
Rot
1 Baugrund (Schadstoff, Denkmal, Kampfmittel, Ver- und Entsorgungsleitungen …)
2 Änderung der Planung durch Nutzer
3 Gesetzliche Änderungen
4 Insolvenzen
5 Mangelhafte Fremdleistungen
6 Genehmigungsverfahren
7 Ausschreibungs- Vergabeverfahren
8 Bauablauf
9 Erneuerung Abdichtung/Betonsanierung Decke Prätorium
Neuausschreibungen (mind. 7 Gewerke)
Restabwicklung (Bereich OK 
Gelände/Böschungsbereiche)
Sachstandsbericht für den Unterausschuss Kulturbauten am 18.08.2020 und den Ausschuss Kunst und Kultur am 25.08.2020 
Projektbeschreibung:
Vor dem historischem Rathaus  befindet sich ein großes 
Ausgrabungsfeld mit Überresten aus der Römerzeit und einer alten 
jüdischen Gemeinde. Das Grabungsfeld erhält eine Betondecke, unter 
der die Ausstellung eingerichtet wird. Entlang Marspfortengasse und 
Unter Goldschmied, im Bereich der alten jüdischen Synagoge, ensteht 
der oberirdische Teil das "MiQua. LVR-Jüdisches Museum im 
Archäologischen Quartier Köln".
Firma MBM (Glas-Metall-Fassade)
MiQua_Projektstatusbericht_20200721_Index_4.xlsx 05.08.2020 1 von 3

MiQua 
LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln                   
Stand: 21.07.2020
Sachstandsbericht für den Unterausschuss Kulturbauten am 18.08.2020 und den Ausschuss Kunst und Kultur am 25.08.2020 
4. Kosten
Letzter Sachstand Kosten gemäß Ratsbeschluss Juli 2011: Verteilung Anteile 2011:
Baukosten 35,417 Mio. € Finanzierungsanteil Stadt 37,473 Mio. € BGF: 13.966 m²
Baunebenkosten, inkl. Grabungskosten 16,356 Mio. € Fördermittel des Landes 14,300 Mio. € BRI: 68.290 m³
Gesamtsumme (brutto) 51,773 Mio. € ∑ 51,773 Mio. €
Kostenberechnung gemäß Optimierung III 2015: Sachstand Optimierung III 2015:
Baukosten 37,777 Mio. € D
Baunebenkosten 16,622 Mio. € Finanzierungsanteil Stadt 28,878 Mio. € BGF: 10.277 m²
Grabungskosten 7,179 Mio. € Fördermittel des Landes 32,700 Mio. € BRI: 51.562 m³
Gesamtsumme (brutto) 61,578 Mio. € Kostenberechnung              ∑ 61,578 Mio. €
Nachtragskostenberechnung 2017: Sachstand Nachtragskostenberechnung 2017:
Gesamtsumme (brutto) 61,578 Mio. € D
Summe Entscheidungsvorlagen 1,138 Mio. € Finanzierungsanteil Stadt 44,300 Mio. €
7,039 Mio. € Fördermittel des Landes 32,700 Mio. €
1,750 Mio. € Kostenberechnung              ∑ 77,000 Mio. €
1,890 Mio. €
∑ 73,395 Mio. €
zzgl. Risikoaufschlag 5% 3,670 Mio. €
∑ 77,000 Mio. €
Kostenprognose Entwurf 2020: Sachstand Kostenprognose Entwurf 2020 :
Gesamtsumme (brutto) 61,578 Mio. € D
Summe Entscheidungsvorlagen 4,960 Mio. € Finanzierungsanteil Stadt 62,300 Mio. € BGF: 10.975 m²
23,642 Mio. € Fördermittel des Landes 32,700 Mio. € BRI: 53.934 m³
3,493 Mio. € Kostenberechnung              ∑ 95,000 Mio. €
∑ 93,674 Mio. €
zzgl. Risikoaufschlag 1,326 Mio. €
∑ 95,000 Mio. €
Baukosten (circa) 62,500 Mio. €
Baunebenkosten, inkl. Grabungskosten (circa) 31,174 Mio. €
Zahlungsstand (07/2020): 
Mehrkosten während der Projektdurchführung 
(02/2020) 18,400 Mio. €
Mehrkosten Spanischer Bau (Museumspädagogik 
+ Sicherheitszentrale) 18,000 Mio. €
44,152 Mio. €
15,422 Mio. €
Mehrkosten während der Projektdurchführung 
(03/2017)
Mehrkosten Spanischer Bau (Museumspädagogik 
+ Sicherheitszentrale)
Weitere prognostizierte Mehrkosten (grobe 
Kostenschätzung)
-8,595 Mio. €
18,400 Mio. €
9,805 Mio. €
6,827 Mio. €
18,400 Mio. €
18,000 Mio. €
61,578 Mio. €
11,817 Mio. €
3,670 Mio. €
0,000 Mio. €
20,000 Mio. €
40,000 Mio. €
60,000 Mio. €
80,000 Mio. €
100,000 Mio. €
120,000 Mio. €
BUDGET MIQUA
Kostenberechnung Opt. III 2015 Mehrkosten Ratsbeschluss 07/2017
zzgl. Risikoaufschlag 5%
Σ 77 Mio. €
Σ 73,395 Mio. €
61,578 Mio. €
32,096 Mio. €
1,326 Mio. €
0,000 Mio. €
20,000 Mio. €
40,000 Mio. €
60,000 Mio. €
80,000 Mio. €
100,000 Mio. €
120,000 Mio. €
KOSTEN MIQUA - PROGNOSE 02/2020
Σ 95 Mio. €
zzgl. Risikoaufschlag 5% Mehrkosten Prognose Entwurf 03/2020
Kostenberechnung Opt. III 2015
Σ 93,674 Mio. €
MiQua_Projektstatusbericht_20200721_Index_4.xlsx 05.08.2020 2 von 3

MiQua 
LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln                   
Stand: 21.07.2020
Sachstandsbericht für den Unterausschuss Kulturbauten am 18.08.2020 und den Ausschuss Kunst und Kultur am 25.08.2020 
5. Erläuterung Sachstand 
Planung / Ausschreibung / Vergabe:
Ausführung:
Kosten:
Termine:
Legende: planmäßig mittleres Risiko hohes Risiko
Bewertung als "hohes Risiko" aufgrund von Stillständen durch den Stahlbetonbauer sowie Verspätungen bei allen nachfolgenden Gewerken. 
Aufgrund der mehrfach verschobenen Fertigstellungstermine des MiQua waren die ausführenden Firmen, vor allem der Stahlbetonarbeiten sowie des 
Stahlbaus nicht mehr an die vertraglich vereinbarten Termine des damals gültigen Terminsplans gebunden. Im letzten Jahr liefen intensive Gespräche 
und Verhandlungen mit den Firmen über Beschleunigungsvereinbarungen, die mittlerweile abgeschlossen werden konnten. Mit der Firma der 
Stahlbetonarbeiten konnte im Juli 2019 eine Vereinbarung über neue Termine getroffen werden. Die Verhandlungen mit der Firma für den Stahlbau 
konnten im März 2020 ebenfalls abgeschlossen werden. Es wurden für die 4 Bauabschnitte des Stahlbaus die folgenden 4 Meilensteine als 
Fertigstellungstermine für diese Bauabschnitte vereinbart: 31.08.2020 / 15.10.2020 / 22.12.20 / 31.03.2021. 
Aus den Ergebnissen resultieren schon jetzt deutliche Terminverzüge im Gesamtprojekt, aufgrund der Verzögerung des Stahlbaus inkl. aller 
Nachfolgegewerke. Die Neuausschreibungen von 7 Gewerken kann auch noch zu Terminverzügen führen. 
Die derzeitge Terminprognose führt zu einem baulichen Fertigstellungstermin für das Gesamtprojekt zum 03/2024. 
Bewertung als „hohes Risiko" da durch evtl. berechtigte Nachtragsansprüche seitens der Firmen sowie der Bauzeitverlängerung das freigegebene 
Kostenbudget belastet wird. 
Mit Stand vom 29.03.2017 wurde eine Nachtragskostenberechnung als Kostenaufstellung/-prognose zur Vorlage beim Rat sowie Rechnungsprüfungsamt 
erstellt. Die Kostenprognose dieser Nachtragskostenberechnung beläuft sich auf ca. 77,0 Mio. €. 
Am 11.07.2017 wurden in der Ratssitzung der Stadt Köln die Mehrkosten i.H.v. 15,42 Mio. € beschlossen, sodass die Gesamtaufwendungen des Projektes 
MiQua sich auf 77,0 Mio. € belaufen.
Es haben seit Beginn des Jahres 2018 mit allen bereits beauftragten Firmen entsprechende Abstimmungen und Firmengespräche stattgefunden, in 
denen über die Thematik der Bauzeitverschiebung und daraus resultierenden Nachtragsansprüchen gesprochen wurde. Derzeit werden die vorliegenden 
Nachtragsforderungen in Abstimmung mit den Bauleitungen, der Projektleitung der Stadt Köln, der Projektsteuerung sowie externen Gutachtern intensiv 
geprüft. 
Der unter dem Punkt Termine beschriebene Sachverhalt bei den Firmen Stahlbetonarbeiten + Stahlbau sowie bei den 11 Folgegewerken wirkt sich 
negativ auf die Kosten aus. 
Die derzeitige Kostenprognose des Gesamtprojektes belaufen sich auf ca. 95 Mio. € inkl. Risikopuffer. Diese Prognose enthält noch einige 
Unsicherheitsfaktoren z.B. aufgrund der anstehenden 7 Neuausschreibungen. Eine genauere Kostenprognose lässt sich voraussichtlich erst im Herbst 
2020 beziffern, wenn die Submissionsergebnisse der Neuausschreibungen vorliegen. Es wird voraussichtlich zum Herbst 2020 eine entsprechende 
Vorlage vorbereitet, die dann zu den kommenden Gremienterminen vorgelegt wird. 
Bewertung als "mittleres Risiko" aufgrund der Tatsache, dass derzeit in mindestens 7 Gewerken Neuausschreibungen erforderlich werden. 
Nach Durchführung der Sandentnahme haben die Archäologen in den ersten Bereichen mit dem Entpacken und Restaurieren der Befunde begonnen. Im 
Rahmen dieser Maßnahmen müssen an einigen Stellen die archäologischen Befunde (z.B. Mauerwerksteile) mittels statischer Unterfangungen abgestützt 
werden. Diese sind in enger Abstimmung mit den Archäologen zu planen. Der genaue Umfang dieser Maßnahmen ergibt sich erst nach der Entfernung 
der Sandverfüllung und Fertigstellung des Betondeckels. 
Aufgrund der bisherigen Bauzeitverschiebungen im Gesamtprojekt wurden bisher mit 5 Gewerken die Verträge einvernehmlich aufgelöst. Außerdem 
musste eine Vertragsbeziehung aufgrund einer eingetretenen Insolvenz gekündigt werden. Zusätzlich wurde eine Vergabe aufgehoben. Hierdurch 
werden derzeit Neuausschreibungen in 7 Gewerken erforderlich. Die Firmengespräche mit 7 Gewerken verliefen positiv. Hier werden die Verträge 
fortgeführt. Aktuell und noch bis zum Ende des Jahres werden viele Ausschreibungen für die Arbeiten im Prätorium veröffentlicht bzw. submittiert. Für 
das MiQua sind die ersten Neuausschreibungen der Fassade bereits veröffentlicht. In Kürze werden die Zimmerer- und Holzbauarbeiten sowie die 
Dachabdichtungsarbeiten veröffentlicht. 
Bei der Maßnahme MPZ sind nahezu alle Ausschreibungen erfolgt. 
Bewertung als "mittleres Risiko" aufgrund von Verzögerungen bei den Stahlbetonarbeiten sowie bei der Eintaktung des Stahlbaus und der nachfolgenden 
Gewerke.  
Im Bereich der Achse 41 (nördlicher Rathausplatz - Anschluss an Bestand Prätorium) wurden die beiden Wandscheiben an der Stelle des späteren 
Durchbruchs zum Prätorium betoniert. Die Baugrube ist mittlerweile wieder verfüllt, sodass hier derzeit die Deckenfelder 9b + 10 hergestellt werden. 
Parallel zu diesen Arbeiten laufen im Bereich der Achse 42 (2. Anschluss an Bestand Prätorium) die Arbeiten der Sandabsaugung. Auch hier werden zwei 
Wandscheiben an der Stelle des späteren Durchbruchs zum Prätorium erstellt. Dies kann erst im Anschluss an die Herstellung der beiden Deckenfelder 
9b + 10 erfolgen. Im Bereich des südlichen Rathausplatzes wurden die Stahlbetonarbeiten der Deckenfelder, Balken und Aufzüge bereits im März 
abgeschlossen. Hier laufen seit Ende März die Arbeiten der Sandentnahme im Innenfeldbereich (unterhalb des aufgehenden Museums). Auf Basis der 
vertraglichen Vereinbarung mit dem Stahlbauunternehmen, finden fortlaufend die technischen Abstimmungen zur weiteren Stahlbaumontage mit dem 
Unternehmen statt. Am 16.06.2020 wurden die weiteren Rauten für den 1. Bauabschnitt des Stahlbaus montiert. 
Im Prätorium werden derzeit die Fundamente für den neuen Parcours hergestellt. Bei den Arbeiten im Bereich des Innenhofes kam es noch einmal zu 
Verzögerungen, weshalb die Arbeiten voraussichtlich bis zum Oktober 2020 andauern werden. 
Im MPZ wurden zuletzt die neuen Fensterrahmen eingebaut, Trockenbauarbeiten sowie TGA-Grobmontagen ausgeführt. 
MiQua_Projektstatusbericht_20200721_Index_4.xlsx 05.08.2020 3 von 3

Anlage 2 - Präsentation

2160 Zeichen

MiQua
LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln
Sachstand Baustelle zum 21.07.2020
Darstellung | WANDEL LORCH ARCHITEKTEN |Architekten BDA und Stadtplaner | Wandel Lorch WHL GmbH

2
MiQua
LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln
|Aktueller Stand - Baustelle|
• Sandentnahme 
Innenfeld
• Deckenfelder 9b 
+ 10 
• Baugrube Achse 
42 inkl. 
Wandscheiben + 
Deckenfeld 11b 
Aufzug AE
Aufzug AA
Felder 7 – 9a
Achse 41Felder 5 + 6
Felder 10 + 11
Achse 42

3
MiQua
LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln
|Aktueller Stand - Baustelle|
+++ Übersicht Baufeld +++

4
MiQua
LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln
|Aktueller Stand - Baustelle|
+++ Anstehender Montageabschnitt Stahlbau +++

5
MiQua
LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln
Fotos von April 2020 (©D&S)
|Aktueller Stand - Baustelle|
+++ Sandabsaugung Haus zum Golde + Haus Nichols +++

6
MiQua
LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln
Fotos von Juli 2020 (©D&S)
|Aktueller Stand - Baustelle|
+++ Sandabsaugung Haus Nussia + Haus Bardowiek +++

7
MiQua
LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln
Fotos von Juli 2020 (©D&S)
|Aktueller Stand - Baustelle|
+++ Sandabsaugung Innenfeld + Stahlbau +++

8
MiQua
LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln
Fotos von Juli 2020 (©D&S)
|Aktueller Stand - Baustelle|
+++ Sauberkeitsschicht Deckenfelder 9b + 10 +++

9
MiQua
LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln
Fotos von Juli 2020 (©D&S)
|Aktueller Stand - Baustelle|
+++ Stahlbetonarbeiten Achse 42 +++

10
MiQua
LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln
|Aktueller Stand - Baustelle|
+++ Arbeiten im Prätorium +++
Fotos von Juli 2020 (©D&S)

11
MiQua
LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln
Fotos von Mai 2020 (©D&S)
|Aktueller Stand - Baustelle|
+++ Arbeiten im MPZ (Museumspädagogisches Zentrum) +++

12
MiQua
LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln
Fotos von Mai 2020 (©D&S)
|Aktueller Stand - Baustelle|
+++ Arbeiten im MPZ (Museumspädagogisches Zentrum) +++

Darstellung | WANDEL LORCH ARCHITEKTEN |Architekten BDA und Stadtplaner | Wandel Lorch WHL GmbH

Mitteilung Ausschuss

510 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
VI/26 
 
Vorlagen-Nummer  14.08.2020 
 2355/2020 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Unterausschuss Kulturbauten 18.08.2020 
Ausschuss Kunst und Kultur 25.08.2020 
 
Sachbestandsbericht zum Projekt Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln 
(MiQua) - Stand 21. Juli 2020 
Der Sachstandsbericht zum „MiQua. LVR- Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln“, 
Stand: 21. Juli 2020, wird zur Kenntnisnahme vorgelegt.  
 
 
Gez. Greitemann

Beratungsverlauf (3)

18.08.2020 Unterausschuss Kulturbauten
TOP 3.1.3 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
25.08.2020 Ausschuss Kunst und Kultur
TOP 9.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
31.08.2020 Betriebsausschuss Gebäudewirtschaft
TOP 7.6 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
2355/2020
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
14.08.2020
Erstellt
31.07.2020 12:15