1691/2020
Projektanträge im Rahmen des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Buchheim und Buchforst und Mülheim-Nord, Keupstraße“
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Anlage 3.1 - Tor-Weg-Licht A LICHTFLUSS
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 / 221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende Seite 1 von 4 Bleck kath. Kirchengemeinde St. Clemens und Mauritius Elisabeth-Breuer-Str. 46 51065 Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst bleck@clemens-mauritius.de 30. November 2020 Beate Juli 2020 017692654506 TOR-WEG-LICHT Antrag A: LICHTFLUSS Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Seite 2 von 4 s.Anlage s.Anlage s.Anlage Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Summe der Kosten Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3 von 4 200,00 Werbung: z.B. Gestaltung und Druck von Flyern 4.999,00 Ehrenamtspauschale - 25 Std. a 15€ Feier: Speisen, Getränke, Dekoration Stahlskulptur: Herstellung, Gestaltung, Aufstellung Betreuung der Workshops und der Feier Workshop Material: z.B. Bücher, Farben, Papier 324,00 100,00 375,00 4.000,00
Anlage 6.2 - Veedelsprumenad
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Beschreibung des Projektes „Veedelsprumenad – Ein Performanceprojekt von und mit erwerbslosen Mülheimer*innen“ Die Idee In einem Workshop entwickeln erwerbslose Bewohner*i nnen aus Mülheim einen künstlerischen Stadtteilspaziergang. Zum Abschluss wird der Spazie rgang in einer „Veedelsprumenad“ (Kölsch für Stadtteilspaziergang) öffentlich und mit Publikum inszeniert. Der thematische Fokus liegt darauf, Orte im Stadtte il zu besuchen, die den Teilnehmer*innen in der Situation Erwerbslosigkeit im Alltag auf positive Art wichtig sind. Zu der öffentlichen Inszenie- rung werden Nachbar*innen, Teilnehmer*innen aus Maß nahmen und Treffs, Akteur*innen der Erwerbslosenunterstützung und Bewohner*innen des Stadtteils eingeladen. Im Rahmen der öffentlichen Runde durch den Stadtteil sehen die Be sucher*innen Orte mit neuen Augen und sie erfahren Geschichten über ihr Veedel, die sie so noch nicht kannten. Zum Hintergrund Der gesundheitsladen köln e.V. ist in den Konzepten der Selbsthilfebewegungen und des Empow- erments verwurzelt. Mit dem Ziel, gesundheitliche Chancengleichheit zu verbessern, thematisiert er die enge Verbindung zwischen gesellschaftlichen Bedingungen und den daraus resultierenden individuellen Lebenssituationen. Der Verein hat ins besondere benachteiligte Menschen im Blick. Möglichst niedrigschwellige Angebote sollen diejeni gen erreichen, die schlechtere Gesundheits- chancen haben. Auf gesundheitspolitischer Ebene setzt der Verein sich für die strukturelle Verbesserung des Gesundheitssystems ein. Vor Ort engagiert er sich, um das Querschnittsthema Gesundheit sowie die Gesundheitsförderung als Aufgabe nachhaltig in den Strukturen der Quar- tiere bzw. Veedel zu verankern. Mit Blick auf die B ewohner*innen in Mülheim schafft der Verein Angebote, die Gesundheitskompetenz vermitteln und d ie einzelnen darin bestärken, die Sorge für die eigene Gesundheit zu gestalten. Das Projekt ist eingebettet in die bestehende Zusam menarbeit von gesundheitsladen köln e.V. mit Akteur*innen der Erwerbslosenarbeit in den Quartieren: mit den JobBörsen der AWO und der CSH, mit Runder Tisch Buchforst e.V., der Buchheime r Selbsthilfe e.V., mit Kölner Erwerbslose in Aktion (KEAs e.V.) und dem Mülheimer Selbsthilfe e. V. (MüTZe). Vorbereitend werden Kontakte in Treffs und Maßnahmen aufgebaut und Teilnehmer*innen gewonnen. Zur Ausführung Die Arbeit im Workshop und die Entwicklung der „Veedelsprumenad“ soll von der Begegnung und dem Austausch der Teilnehmenden leben. Insofern gib t es kein im Vorfeld geschriebenes „Dreh- buch“ oder Skript. Vielmehr entwickeln die Beteiligten gemeinsam und prozesshaft die Ausgestal- tung rund um „Wohlfühlorte“ im Veedel. Leitende Fragen sind hierbei zum Beispiel: Wann geht es mir gut? Wo fühle ich mich besonders wohl in meinem Veedel? Wo sind für mich öffentliche Erho- lungsräume? Was zeichnet sie aus? Wo treffe ich mich gerne mit anderen? Die Mitwirkenden erkunden den Stadtteil, seine unte rschiedlichen Plätze, Räume und Gegeben- heiten. Man tauscht sich über die jeweiligen Perspektiven aus, kommt untereinander ins Gespräch, erzählt sich gegenseitig die Geschichten zu den Orten. Mittels künstlerisch-ästheti- scher Methoden sollen die Geschichten „übersetzt“ w erden, einen neuen „Ausdruck“ finden. Die Verfügungsfonds Projektantrag „Veedelsprumenad“ 1 Formen der Darstellung sind offen. Denkbar sind zum Beispiel Lesungen, Musikstücke, Raumge- staltungen, Toneinspielungen, Tanz oder (Rollen-)Spiel. Die szenischen Darstellungen an den „Wohlfühlorten“ der Teilnehmer*innen bilden die Sta tionen des Stadtteilspaziergangs. Bei der abschließenden öffentlichen Veranstaltung „Veedelsp rumenad“ begeben sich die Mitwirkenden zusammen mit Zuschauer*innen auf einen Parcours aus Bildern, Tönen, Worten. Zum Beispiel so: Ein bisheriger „nicht-Ort“ verwandelt sich für die Betrachter*innen und wird durch die Inszenie- rung zum absoluten, heißgeliebten und häufig aufges uchten Wohlfühlort, oder hinter einer Ecke ertönt die Stimme einer Mitwirkenden, die von ihrem Lieblingsimbiss berichtet, oder eine Musik- gruppe lädt die Mitwirkenden und Zuschauer*innen zum gemeinsamen Tanz ein. Ein wichtiges Anliegen des Projektes ist, dass die Teilnehmenden über das Was und das Wie ent- scheiden. Welche Orte besucht und wie sie dargestel lt werden, ist zunächst offen und geht aus dem gemeinsamen Prozess hervor. Das Format „Inszeni erter Stadtteilspaziergang“ bietet inso- fern allein den Rahmen, seine Ausgestaltung wird der Gruppe anvertraut. Für die Begleitung dieses kreativen gestaltenden Pr ozesses, in dem gerade auch die Diversität von Erleben geäußert und dargestellt werden soll, k ooperieren die lokalen Akteur*innen mit der Volxakademie für inklusive Kultur der Theaterwerkstatt Bethel. Ihre spezifische Kompetenz und Erfahrung passen ausgezeichnet, um die künstlerisch e Arbeit und Realisierung des Projektes zu begleiten. Die Volxakademie hat seit 2016 Handlungsmodelle für die Beförderung von Inklusion und Diver- sität in unterschiedlichen Lebensfeldern der Gesell schaft entwickelt. Die praktische Anwendung der Modelle wird in Zusammenarbeit mit zahlreichen Institutionen erprobt, u.a. mit Unterstütztes Wohnen Schildesche oder Selbstvertretung wohnungsloser Menschen e.V. Für unser Vorhaben sind insbesondere die Erfahrungen aus dem Projekt „Kunst verbindet“ in Dortmund von Interesse: Hier konnte ein Modellprozess für die Beförderung v on Inklusion mit künstlerischen Mitteln im Quartier entwickelt werden. Hinzu kommen Kenntnisse aus der Bespielung urbaner Räume zum Beispiel in Stationen-Spielen, City-Walks, im Straßentheater oder bei Mixed-Media-Installationen. Die künstlerischen und theatralen Kompetenzen und M ethoden der Volxakademie versprechen nicht nur neue Ideen, wie die Beteiligung von Stadt teilbewohner*innen an einem gemeinsamen Quartiersprojekt gestaltet werden kann. Sie werden auch Impulse geben, das Quartier als Raum für die Sinne wahrzunehmen. Die „Veedelsprumenad“ wird ein Spaziergang von und für Stadtteilbewohner*innen sein. Wir sind neugierig und gespannt, was wir zu sehen kriegen, w elche behaglichen und stärkenden und in diesem Sinne gesunden Orte wir kennenlernen. Verfügungsfonds Projektantrag „Veedelsprumenad“ 2 Zum Ablauf Das Projekt soll als mehrtägiger Workshop stattfind en. Geplant sind zwei Wochenenden plus ein halbtägiges Treffen zum Kennenlernen. Die Vorarbeit en können im Sommer 2020 starten, der Workshop und der Abschluss mit dem öffentlichen Stadtteilspaziergang werden im Spätsommer/ frühen Herbst 2020 durchgeführt. Ablaufplan (vorläufig) Monat Workshop-Tage Stunden Inhalt September Donnerstag 4 Stunden Kennenlernen Freitag 4 Stunden 1. Spaziergang Samstag 6 Stunden 2. Spaziergang + Entwicklung künstleri- scher Interventionen Oktober Donnerstag 4 Stunden Weiterentwicklung künstlerischer Inter- ventionen Freitag 4 Stunden Entwicklung und Aus- gestaltung der Performances, künstle- rischen Ablauf Samstag 6 Stunden Ausgestaltung der sze- nischen Performances – Generalprobe mit Technik Sonntag 6 Stunden Aufbau, Aufführung und Premierenfeier Corona- Maßnahmen Im Workshop und beim Stadtteilspaziergang werden di e notwendigen Maßnahmen zum Schutz vor Corona eingehalten und aktiv eingebunden. So di ent die Abstimmung und Umsetzung erfor- derlicher Maßnahmen nicht nur dem direkten notwendigen Schutz vor Ansteckung oder Übertra- gung des Virus während des Workshops und des Stadtt eilspaziergangs. Darüber hinaus wird hierdurch auch thematisiert, wie in Corona-Zeit Kon takt, Austausch und Bewegung im öffentli- chen Raum geschützt praktiziert werden können. Verfügungsfonds Projektantrag „Veedelsprumenad“ 3 Wer soll angesprochen werden? Das Projekt wendet sich an erwerbslose Menschen, di e in Mülheim leben. Teilnehmen können erwachsene Bewohner*innen jeden Alters, es gibt kei ne Schwerpunktsetzung hinsichtlich zum Beispiel Alter, Geschlecht oder Ethnie. Um die Dive rsität in der Gruppe zu fördern, wird auf mög- liche Teilnahmebarrieren geachtet, so ist zum Beisp iel ein Angebot zur Kinderbetreuung in der Zeit des Workshops eingeplant. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? • Das Projekt sensibilisiert für die Verbindung von ö ffentlichem Raum und persönlichem Wohlbefinden. Hierin liegt einerseits die Chance, B ewusstsein dafür zu wecken, wie das körperliche, geistige und soziale Wohlbefinden im Lebensraum eigeninitiativ gestärkt und insofern Gesundheitskompetenz gefördert werden kann. Darüber hinaus werden die Res- sourcen des Quartiers deutlicher wahrgenommen und d er positive alltägliche Bezug zum eigenen Lebensraum vergegenwärtigt. • Durch den gemeinsamen Gestaltungsprozess werden Kontakte zwischen den Teilneh- menden gestärkt bzw. neu geknüpft. In diesem Austausch miteinander kann sich grundle- genderes Verständnis für die Verschiedenheit von Lebensrealitäten entwickeln. • Durch die öffentliche Inszenierung werden auch weit ere Bewohner*innen des Quartiers für den eigenen Lebensraum sensibilisiert: Orte wer den bewusst gesehen und mit ihnen verbundene individuelle Geschichten werden sichtbar . Hinzu kommt, dass die Besucher*innen Einblick in Lebensweisen von Menschen in Erwerbslosigkeit erhalten. Dieser Effekt wird durch das Gespräch während des Rundgangs unterstützt und verstärkt. Zusammengefasst „Veedelsprumenad – Ein Performanceprojekt von und mit erwerbslosen Mülheimer*innen“ möchte Bewohner*innen Mülheims ihr Veedel mit bewussterem, vielleicht auch neuem Blick sehen lassen, Gelegenheiten zu Wohlgefühl, Entspannung und Stärkung im Stadtteil zeigen, Austausch fördern und nicht zuletzt: Barrieren und Vorurteile über das Leben in Erwerbslosigkeit abbauen. Verfügungsfonds Projektantrag „Veedelsprumenad“ 4 Kosten des Projektes Art der Kosten Betrag ergänzende Angaben Theaterpädagog*in € 1.500 Planung, Vor- und Nachberei tung = 24 Std. bei Honorar € 20/Std. = 24 Std. x € 20 = € 480 sowie Durchführung Workshops (2 x Do/Fr/Sa plus Stadtteilspaziergang) = 34 Std. bei Honorar € 30/ Std. = € 30 x 34 Std.= € 1020 € Künstlerische Assistenz, Logis- tik und Organisation (Projektarbeitszeit gesund- heitsladen köln e.V.) € 990,- Planung, Vor- und Nachbereitung = 25 Std. € 15/Std. = 32 Std. x € 15 = € 480 Durchführung Workshops: € 15/Std. = € 15 x 34 Std.= € 510 (Ehrenamtspauschale) Techniker*in für Stadtteilspa- ziergang € 510,- (Betreuung von Auf- und Abbau, von Licht/Ton - technik und Sound einzelner Spielstationen, Objektinstallationen) € 30/Std. (Auf- und Abbau Sa./So.) = 17 Std. x € 30 = € 510 Techniknutzung für Bespielung des Stadtraumes beim Statteil- spaziergang € 250,- z.B. Ausleihe Tontechnik, Mikrofone, Head-Se ts Material € 300,- z.B. Kostüme, Requisite, Ausstattung , Maluten- silien, Banner Werbung € 200,- z.B. Flyer, Plakate Dokumentation € 300,- Foto, Video Kinderbetreuung € 510,- bei 34 Stunden á € 15,- (Ehrenamtspauschale) Reisekosten € 400,- Fahrtkosten, z.B. Leihgebühren Tr ansporter Summe der Kosten € 4.960,- Einnahmen werden nicht erwartet. Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds: € 4.960,- Verfügungsfonds Projektantrag „Veedelsprumenad“ 5
Anlage 7.1 - Antallaji
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem VerfügungsfondsDie Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 / 221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mailstarke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende Seite 1 von 4 Lapatke Kim-Eileen Lapatke Bergisch Gladbacher Str. 105 51065 Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst kim-eileen.lapatke@t-online.de 10.12.2020 Kim-Eileen 01.07.2020 015781278355 Interaktive Ausstellung: Antallaji - Eins für das Andere geben - Zeit zum Tauschen Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Seite 2 von 4 Für Menschen jeden Alters, generations- und kulturübergreifend - die verschiedensten Menschen werden zusammengebracht. Kinder lernen auf diesem Wege zu teilen. Viele ältere Menschen müssen sich räumlich verkleinern und sind froh, ihren überschüssigen Hausrat weiterzugeben. Es entstehen ganz neue Kontakte und Anknüpfungspunkte, schließlich gibt es genug Gesprächsstoff und jede Menge zu entdecken. Zahlreiche Vernetzungsmöglichkeiten entstehen. Durch das mehrsprachige Konzept, werden Sprachbarrieren aus dem Weg geräumt. Das Konzept des Tauschens ist in jeder Kultur fest verankert. Alles kann man erwerben - ganz ohne Geld - jeder gehört zur Zielgruppe, ob reich oder arm. Ganz besonders wollen wir die Menschen der Nachbarschaft in Buchheim/Buchforst ansprechen. Denn nur so kann die Ausstellung zu einem besonderen Ort des Austausches werden - für alle Nachbarn! Eine interaktive, nachbarschaftsübergreifende Ausstellung. „Antallaji“ ist griechisch und bedeutet „Tauschen“, wörtlich: Eins für das Andere geben. Für Jeden, der etwas bringt, sucht oder tauschen möchte - wir bieten einen Raum: Treffpunkt und Ort des kulturellen Austausches zugleich. Die Nachbarschaft kommt zusammen - Alt und Jung, Menschen jeder Kultur. Gegenstände des alltäglichen Lebens bargeldlos bekommen. In einer Welt des Überflusses kann dies helfen, bewusster und schonender mit Dingen und Ressourcen umzugehen. Wer nichts dalassen kann, schreibt ein Gedicht oder eine Geschichte. Geben und Nehmen müssen sich nicht aufwiegen. In den Räumlichkeiten stellen wir eine Reihe von tauschbaren Objekten aus und regen gleichzeitig die Menschen der Nachbarschaft an den Ort aktiv mitzugestalten. Unsere Ausstellung wird mehrsprachig beworben (online/offline). Im Eingangsbereich der Ausstellung befindet sich eine mehrsprachige Tafel, die das Konzept in verschiedene Sprachen übersetzt, für jeden zugänglich (türkisch, arabisch, englisch, russisch). Die Dauer beläuft sich auf etwa zwei Monate. Die Räumlichkeiten sollten an mindestens drei Tagen die Woche besetzt sein, ca. 5 Stunden. Jeder Nachbar hat die Möglichkeit die Ausstellung ehrenamtlich selbst zu betreuen. Im Bereich Buchheim/ Buchforst sind wir bereits auf der Suche nach einem Ladenlokal. Wir kooperieren u.a. mit der Sozialraum Koordination Köln, Agora Köln, Marktschwärmerei in Mülheim, dem Jugendladen Mülheim, Hanna Ungar (Spielplatzpatin Holweider Str., Mülheim) und foodsharing.de. Zusammenkommen, Geschichten erzählen, sich gegenseitig helfen (es gibt eine Repair-Café-Ecke und eine Nähmaschine). Vielleicht hat der eine das, was der andere schon lange sucht ... Einkaufen mal ohne Geld - wie fühlt sich das an? Erzähl eine Geschichte zu dem Gegenstand den du abgeben möchtest. Es kommt nicht darauf an wie viel Geld man hat, es kommt nur darauf an, was man gerade braucht. Hier trifft sich die Nachbarschaft - Alt und Jung, Menschen jeder Kultur. Die Dinge werden untereinander ausgetauscht und die Menschen tauschen sich geistig aus. (Anmerkung: in Corona-Zeiten dürfen nicht mehr als drei Menschen auf einmal die Ausstellung besuchen). Hier kommt man ins Gespräch - garantiert. (Eine detaillierte Darstellung entnehmen Sie Anlage 1) Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Summe der Kosten Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3 von 4 4999,00 4.999,00 (S. Anlage 2) 1.) Konzeption und Vorbereitung des Projektes/der Ausstellung 3.) Ehrenamtliches Engagement 2.) Materialkosten und Sachkosten 2.475,00 1.999,00 525,00
Anlage 1 - Antrag Buntes Veedel
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 / 221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende Seite 1 von 4 Gabi nachbarschaft Köln-Mülheim-Nord e.V. Schützenhofstraße 9 51063 Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst gabi.schoenau@koeln.de Oktober 2020 Schönau September 2020 0221- 640 14 36 Buntes Veedel Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Seite 2 von 4 Das Stadtteilfest soll möglichst viele Gruppen im Sozialraum ansprechen. Zum Beispiel Bewohner aus dem SBK Wohnheim in der Tiefentalstraße. Besonders die Kinder der KiTas und der Jugendeinrichtungen sollen ein attraktives Bühnenprogrammm, das verschiedene Musikrichtungen und kulturellen Einflüsse berücksichtigt und verschiedenen Spiel- und Mitmachangeboten nutzen können. Abends wollen wir mit einem Bühnenprogramm, zugeschnnitten auf die Jugend aus dem Veedel, die Jugendlichen anlocken. Ein kulinarischen Angebot, welches auch die verschiedenen Herkunftsländer widerspiegelt, schafft eine Möglichkeit, sich kulturell näher zu kommen. "Buntes Veedel" ist ein Fest für die Bewohner. Das Stadtteilfest soll in Mülheim- Nord auf dem Marktplatz an der Berliner Straße stattfinden und ist für September 2020 geplant. Es ist uns wichtig, gerade in diesem Quartier, im öffentlichen Raum für die Bewohner ein Fest zu gestalten. Die Akteure vor Ort, Kitas, Jugendeinrichtungen, kulturelle und soziale Vereine beteiliegen sich mit einem umfangreichen Programm sowohl zum Mitmachen auf der Bühne als auch an ihren Ständen. Geplant ist auch einen "Tauschmarkt", der nochmal ein anderes Publikum anzieht. Abends wird das Programm von unterschiedlichen Gruppen gestaltet z. B. der Reggeagruppe Memoria aus Mülheim oder der Ranzeria. Da mit dem Fest keine Einnahmen erzielt werden, benötigen wir einen Finanzmittelzuschuss. Auf Grund der aktuellen Corona- Krise und den Bestimmungen zur Durchführung eines Festes im September, die derzeit noch nicht abzusehen sind, könnte es sein, dass wir das Fest in den Oktober verschieben, weil wir die Auflagen nicht erfüllen können. Uns ist es ein Anliegen, dass auch im öffentlichen Raum etwas passiert. Die unterschiedlichen Bewohner des Veedels sollen sich auf dem Marktplatz treffen, da sonst jede Einrichtung oder Initiative eher in ihren Räumlichkeiten anzutreffen ist. Die Möglichkeit sich an einem Tag mit den unterschiedlichsten Menschen aus dem Veedel, mit ihren unterschiedlichsten Bedürfnissen auszutauschen fördert das Zusammenwachsen der Veedels-Bewohner. Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Summe der Kosten Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3 von 4 3395,00 900,00 250,00 150,00 Verpflegung der ehrenamtlichen Helfer Veranstaltungsversicherung 3.395,00 GEMA Gebühr Aufwandsentschädigungen, 60 Std., 15 €/ Std. (s. Anlage) Flyer und Plakate Miete für Bühne und Bühnentechnik Genehmigung der Stadt Köln Gagen für verschiedene Bands und Künstler 105,00 700,00 90,00 200,00 1.000,00 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Ort und Datum Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4 Sparkasse KölnBonn 14.05.2020 nachbarschaft köln-mülheim-nord e.V. COLSDE33XXX DE08 3705 0198 1909 1195 45 nachbarschaft
Anlage 6.1 - Veedelsprumenad
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 / 221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende Seite 1 von 4 Bornes / Pohl-Grund gesundheitsladen köln e.V. Steinkopfstraße 2 51065 Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst gesundhoch3@gesundheitsladen-koeln.de 30.11.2020 Gregor / Ruth 21.09.2020 0221 2762961 0221 765842 „Veedelsprumenad" – Ein Performanceprojekt von & mit erwerbslosen Mülheimer*innen Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Seite 2 von 4 siehe Text anbei siehe Text anbei siehe Text anbei Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Summe der Kosten Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3 von 4 4960,00 300,00 200,00 400,00 Reisekosten Kinderbetreuung 4.960,00 Techniknutzung und Material Dokumentation Werbung Theaterpädagog*in Techniker*in für Stadtteilspaziergang Künstlerische Assistenz, Logistik und Organisation 510,00 990,00 510,00 550,00 1.500,00 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Ort und Datum Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4 köln e.V. DE47 3702 0500 0007 1057 00 gesundheitsladen
Anlage 3.2 - LICHTFLUSS
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Beschreibung des Projektes TOR-WEG-LICHT Antrag A: LICHTFLUSS Die kath. Kirchengemeinde will den Platz vor der Kirche St. Antonius für und mit Bewohnern des Viertels 'als Kirchplatz der Begegnung' erlebbar machen; mit Gestaltungselementen, die die Vielfalt der Religionen mit Respekt und Wertschätzung bewusst machen und mit Aktionen/Veranstaltungen, die dazu beitragen, die friedensstiftende Kraft der Religionen in den Menschen zu stärken und für den Zusammenhalt fruchtbar zu machen. In diesem Projekt greifen wir existenzielle Symbole auf, die das Verbindende der verschiedenen Religionen betonen: Tor – Weg – Licht. Die Gestaltungselemente Lichtfluss-Skulptur, Labyrinth, Stelen sind aufeinander bezogen und laden ein: zum Innehalten, zum Hineingehen, zum Durchschreiten. Antrag A: LICHTFLUSS - ist ein zweiteiliges Stahlobjekt, das einen einladenden Durchgang bildet, durch den der Platz der Begegnung betreten wird. Die Assoziationen, die durch die künstlerische Gestaltung entstehen sind: Tor, Licht, Fluss, Bewegung, Begegnung, Öffnung, Durchgang... Diese Assoziationen werden in den begleitenden pädagogischen und interreligiösen Workshops -angepasst auf die jeweilige Zielgruppe hin - besprochen und erlebbar gemacht. Im Boden ist bereits ein ‚Engel der Kulturen‘ eingelassen. Die Skulptur LICHTFLUSS greift den dort gedachten Bezug der drei monotheistischen Religionen (Islam, Judentum, Christentum) auf und öffnet ihn auf weitere Weltreligionen hin. Aktive Einbeziehung bei der Entstehung der Skulptur: Die Stahlskulptur wird geschnitten und eingesetzt unter aktiver Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen aus dem Viertel (Kooperation mit dem DonBoscoClub) und erwachsenen Bewohnern (Kooperation mit der Lebensmittelausgabe). Mit diesen Personengruppen gibt es regelmäßige Kontakte, so dass es möglich ist, mit deren Hilfe weitere Interessierte (Eltern, Nachbarn) einzuladen. Sollten die Kontaktbeschränkungen/ Abstandsgebote bestehen bleiben, werden wir die Zahl der teilnehmenden Personen beschränken. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? Antrag A (und B) Dieses Projekt bietet die Möglichkeit, ein wertschätzendes Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher religiöser Prägung zu unterstützen. Es ist eine Form dialogfördernder Bewusstseinsarbeit. Diese genannten Zielsetzungen ‚Stärkung der Gemeinschaft‘ und ‚Stärkung der Identifikation mit dem Sozialraum‘ bekommen durch die ausdrücklich interreligiöse Ausrichtung eine zusätzliche inhaltliche Dimension: - bewusste Wahrnehmung und Staunen über die Vielfalt der Religionen - Kennenlernen von Botschaft und Ausdruck verschiedener religiöser Traditionen - Betonung der Gemeinsamkeiten der Religionen - Respekt gegenüber Gläubigen aus den anderen Traditionen - gemeinsames Erleben und Lernen und Feiern - Stolz über die erlebte bunte Vielfalt in diesem Stadtteil Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden: Antrag A (und B): Es sind begleitende Angebote geplant – in Form von Workshops – die diese Skulptur (und die weiteren Gestaltungselemente Stele und Labyrinth) erfragbar und erlebbar machen. Diese Angebote werde ich prozess- und erfahrungungsorientiert mit den jeweils interessierten Partnern im Sozialraum entwickeln. Je nach Teilnehmergruppe werden die Akzente verschieden sein und spielerische wie kreative Elemente enthalten. Kinder sollen z.B. mit spielerischen Elementen an das Thema herangeführt und zur Auseinandersetzung angeregt werden, während Jugendlichen ein Zugang über kleine Gruppenarbeiten ermöglicht werden soll. Senioren und Menschen mit Einschränkungen soll eine Annährung über einen moderierten Erfahrungsaustausch zum Thema angeboten werden. Die Angebote zum Thema „Tor – Weg – Licht“ finden immer in der Begegnung mit den Gestaltungselementen Lichtfluss-Skulptur, Labyrinth und Stelen statt. Durch die vielfältigen Vernetzungen z.B. in der Sozialraumkonferenz gehe ich davon aus, dass ich bis Projektende bis zu drei ‚Workshops‘ für unterschiedliche Zielgruppen, unter Einbeziehung der entsprechenden Institutionen entwickeln und durchführen werde. Denkbar ist: - ein Angebot für Kinder (mögliche Zusammenarbeit mit Kindertagesstätte/DonBoscoClub) - ein Angebot für Jugendliche (mögliche Zusammenarbeit mit Schule/Work4You) - ein Angebot für SeniorInnen (mögliche Zusammenarbeit mit SBK, Tiefentalstrasse/Seniorenkonferenz/Besuchern der Lebensmittelausgabe) -ein Angebot für Menschen mit Einschränkungen (mögliche Zusammenarbeit mit SPZ/St. ChristophorusHaus) Als Abschluss des Projektes ist eine Einweihungsfeier geplant, die Elemente (Gebet, Riten, Musik, Tanz…) der verschiedenen religiösen Traditionen aufnimmt und als gemeinsames Mahl gestaltet ist. Auf eine mögliche Durchführung der Angebote/Workshops hin, bin ich zuversichtlich, dass wir die auch bei fortbestehenden Corona-Regelungen einhalten können: der Platz draußen ist groß und bei kühlem Herbst- und Winterwetter steht der große Kirchraum/Gemeinderäume der Unterkirche zur Verfügung.
Anlage 4.2 - STELEN UND LABYRINTH
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Beschreibung des Projektes TOR-WEG-LICHT Antrag B: STELEN und LABYRINTH Die kath. Kirchengemeinde will den Platz vor der Kirche St. Antonius für und mit Bewohnern des Viertels 'als Kirchplatz der Begegnung' erlebbar machen; mit Gestaltungselementen, die die Vielfalt der Religionen mit Respekt und Wertschätzung bewusst machen und mit Aktionen/Veranstaltungen, die dazu beitragen, die friedensstiftende Kraft der Religionen in den Menschen zu stärken und für den Zusammenhalt fruchtbar zu machen. In diesem Projekt greifen wir existenzielle Symbole auf, die das Verbindende der verschiedenen Religionen betonen: Tor – Weg – Licht. Die Gestaltungselemente Lichtfluss-Skulptur, Labyrinth, Stelen sind aufeinander bezogen und laden ein: zum Innehalten, zum Hineingehen, zum Durchschreiten. Antrag B: STELEN sind Schildergruppen aus eloxiertem Aluminium, auf denen Hinweise zu den großen religiösen Traditionen der Menschheit zu lesen sind: Islam – Judentum – Christentum – Hinduismus – Buddhismus – Baha’itum – Taoismus – Naturreligionen…. Der Akzent der begleitenden Texte wird auf die geistliche Dimension der jeweiligen Tradition ausgerichtet sein und so mehr das Verbindende – denn das Trennende – betonen. LABYRINTH. Das Wegmotiv ist in vielen religiösen Traditionen ein wichtiges Symbol. Ein Tausende von Jahren altes Gleichnis des Leben. Im Durchschreiten der Labyrinthgänge wird man über Wende- und Umkehrpunkte in die Mitte und wieder zurück geführt. Das Labyrinth wird mit gelber, mehrjährig haltbarer Straßenmarkierungsfarbe auf die Betonsteine des Kirchplatzes aufgetragen. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? Antrag B (und A) Dieses Projekt bietet die Möglichkeit, ein wertschätzendes Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher religiöser Prägung zu unterstützen. Es ist eine Form dialogfördernder Bewusstseinsarbeit. Diese genannten Zielsetzungen ‚Stärkung der Gemeinschaft‘ und ‚Stärkung der Identifikation mit dem Sozialraum‘ bekommen durch die ausdrücklich interreligiöse Ausrichtung eine zusätzliche inhaltliche Dimension: - bewusste Wahrnehmung und Staunen über die Vielfalt der Religionen - Kennenlernen von Botschaft und Ausdruck verschiedener religiöser Traditionen - Betonung der Gemeinsamkeiten der Religionen - Respekt gegenüber Gläubigen aus den anderen Traditionen - gemeinsames Erleben und Lernen und Feiern - Stolz über die erlebte bunte Vielfalt in diesem Stadtteil Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden: Antrag B (und A) Es sind begleitende Angebote geplant – in Form von Workshops – die das Labyrinth und die Hinweise auf den Stelen (ebenso wie die Skulptur LICHTFLUSS) erfragbar und erlebbar machen. Diese Angebote werde ich prozess- und erfahrungsorientiert mit den jeweils interessierten Partnern im Sozialraum entwickeln. Je nach Teilnehmergruppe werden die Akzente verschieden sein und spielerische wie kreative Elemente enthalten. Kinder sollen z.B. mit spielerischen Elementen an das Thema herangeführt und zur Auseinandersetzung angeregt werden, während Jugendlichen ein Zugang über kleine Gruppenarbeiten ermöglicht werden soll. Senioren und Menschen mit Einschränkungen soll eine Annährung über einen moderierten Erfahrungsaustausch zum Thema angeboten werden. Die Angebote zum Thema „Tor – Weg – Licht“ finden immer in der Begegnung mit den Gestaltungselementen Lichtfluss-Skulptur, Labyrinth und Stelen statt. Durch die vielfältigen Vernetzungen zb. in der Sozialraumkonferenz gehe ich davon aus, dass ich bis Projektende bis zu drei ‚Workshops‘ für unterschiedliche Zielgruppen, unter Einbeziehung der entsprechenden Institutionen entwickeln und durchführen werde. Denkbar ist: - ein Angebot für Kinder (mögliche Zusammenarbeit mit Kindertagesstätte/DonBoscoClub) - ein Angebot für Jugendliche (mögliche Zusammenarbeit mit Schule/Work4You) - ein Angebot für SeniorInnen (mögliche Zusammenarbeit mit SBK, Tiefentalstrasse/Seniorenkonferenz/Besuchern der Lebensmittelausgabe) -ein Angebot für Menschen mit Einschränkungen (mögliche Zusammenarbeit mit SPZ/St. ChristophorusHaus) Als Abschluss des Projektes ist eine Einweihungsfeier geplant, die Elemente (Gebet, Riten, Musik, Tanz….) der verschiedenen religiösen Traditionen aufnimmt und als gemeinsames Mahl gestaltet ist. Auf eine mögliche Durchführung der Angebote/Workshops hin, bin ich zuversichtlich, dass wir die auch bei fortbestehenden Corona-Regelungen einhalten können: der Platz draußen ist groß und bei kühlem Herbst- und Winterwetter steht der große Kirchraum/Gemeinderäume der Unterkirche zur Verfügung.
Anlage 4.1 - Tor-Weg-Licht B STELEN UND LABYRINTH
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds Die Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 / 221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende Seite 1 von 4 Bleck kath. Kirchengemeinde St. Clemens und Mauritius Elisabeth-Breuer-Str. 46 51065 Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst bleck@clemens-mauritius.de 30. November 2020 Beate Juli 2020 017692654506 TOR-WEG-LICHT Antrag B: STELEN und LABYRINTH Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Seite 2 von 4 s.Anlage s.Anlage s.Anlage Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Summe der Kosten Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3 von 4 4999,00 Feier: z.B. Speisen, Getränke, Dekoration 4.999,00 Material Workshops: z.B. Bücher, Farben, Papier Markierungsarbeiten für das Labyrinth Gestaltung der Schilder Schildanlage: Herstellung der Pfosten und Schilder und 2.700,00 199,00 100,00 2.000,00
Anlage 2 - Antrag Caligraffiti
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 BR73 IRale Telefon 0221 / 221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Herr Cemal Erkin Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Erkin Cemal Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Calligraffiti / Graffiti Worksop Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) [] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft |] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende Yuti November Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Wir bringen Farbe in das öde Quarantäne-Leben! In diesem Workshop handelt es sich um eine gemeinschaftliche Aktion in der Nachbarschaft für Kinder und Jugendliche. Calligraffiti ist die perfekte Mischung aus Calligraphy (Schönschreibkunst) und Graffiti. Begleitet wird der Workshop von einem professionellen Graffiti Künstler (z.B. Calimaat - http://www.calimaat.com). Ziel ist es, über den legalen Weg den Kindern und Jugendlichen in die Kunst des sprayens einzuführen und eine Kunst auf die Wand zu bringen, die das Image und die Identifikation mit dem Stadtteil Köln-Mülheim stärken soll. Durch die Aktion möchten wir eine Plattform des Miteinanders, des Austauschs, des Teambuildings und für die Stärkung des Selbstbewussiseins schaffen. Meine langjährige Erfahrung in der Jugendarbeit zeigt: Gemeinschaftliche Aktionen binden zusammen, stärken den Zusammenhalt und das nachbarschaftliche Engagement untereinander. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Kulturen mit und ohne Migrationshintergrund. Gerade Kinder aus sozio-Öökonomisch schwierigen Verhältnissen haben dadurch die Möglichkeit, ihr kreatives Können auf eine legale Art und Weise unter Beweis zu stellen und ihr Können für den Stadtteil ehrenamtlich zur Verfügung zu stellen. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) j - Stärkung des Zusammenhaltes zwischen allen Kindern und Jugendlichen aus verschiedenen Nationen und Kulturen - Abbau von Vorurteilen und Kulturaustausch - Harmonisches Miteinander und Teamgefühl - Gegenseitiges Helfen in der Nachbarschaft - Kreativer Wissenstransfer - Verschönerung des Veedels durch authentische und bewohnernahe Kunst Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Künsterhonorar für 2 Tage 2.000,00 Material und Farben 1.200,00 Fotograf/Videograf zur Dokumentation 800,00 Verpflegung für die Kinder und Jugendlichen 700,00 Summe der Kosten 4.700,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Material und Verpflegung muss vor der Aktion bestellt werden. Die Übernachtungs- Reisekosten und das Honorar kann dem Künstler im Anschluss gezahlt werden. Höhe des beantragten Abschlags A Yy ao Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Köln, 17.05.2020 Ort und Datum Un Antragstellers n oder des Seite 4 von 4
Anlage 5.3 - Fest der Kulturen
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45 43 22 20 115 94 26 24 41 39 35 29 31 33 27 25 23 21 37 ■■ Bühne, Musik (A) ■■ Bühne, Kleinkunst (B) (Theater, Zauberkünstler etc.) ■■ Getränke: hier stehen Getränkekästen, die Besucher können sich die Getränke selbst aus den Kästen nehmen ■■ Essensausgabe, Ticket/Bändchen (eventuell Maskenausgabe) ■■ Dixi-Toilette ■■ 39 Sitzplätze/Sitzdecken, diese unterteilen sich in Familien, Paare und Single-Plätze (insgesamt können bis zu 100 Personen teilnehmen) ■■ 12 Liegestühle/Regiestühle ■■ Kinderbereich, hier gibt es ein kleines alternatives Programm, falls es den Kindern zu langweilig werden sollte. Zehntstraße Holweider Straße
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VI/15/152 152/1 Vorlagen-Nummer 1691/2020 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Projektanträge im Rahmen des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Buchheim und Buchforst und Mülheim-Nord, Keupstraße„ Beschlussorgan Bezirksvertretung 9 (Mülheim) Gremium Datum Beschluss: 1. Die Bezirksvertretung Mülheim beschließt, dem Antrag des Nachbarschaft Köln-Mülheim-Nord e.V., vertreten durch Frau Schönau, auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds in Höhe von 3.023,36 € für das Projekt „Bun- tes Veedel“ und dem Antrag von Herrn Cemal Erkin auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds in der be- antragten Höhe von 4.700 € für das Projekt „Calligraffiti“ und dem Antrag der katholischen Kirchengemeinde St. Clemens & St. Mauritius auf Zuwen- dung aus dem Verfügungsfonds in der beantragten Höhe von 4.999,00 € für das Projekt „Lichtfluss“ und dem Antrag der katholischen Kirchengemeinde St. Clemens & St. Mauritius auf Zuwen- dung aus dem Verfügungsfonds in der beantragten Höhe von 4.999,00 € für das Projekt „Stelen und Labyrinth“ und dem Antrag der Nachbarschaft Zehntstraße, vertreten durch Herrn Ohr, auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds in Höhe von 4.627,36 € für das Projekt „Kleines und feines Fest der Kulturen“ und dem Antrag des Gesundheitsladen e.V. auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds in der beantragten Höhe von 4.960,00 € für das Projekt „Veedelsprumenad“ und dem Antrag von Frau Lapatke auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds in Höhe von 4.256,00 € für das Projekt „Antallaji – Eins für das Andere geben“ stattzugeben. Beschlussalternative Die Bezirksvertretung Mülheim beschließt, dass für die sieben Anträge keine Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Buchheim, Buchforst und Mülheim-Nord, Keupstraße“ bereitge- stellt werden. Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 15.06.2020 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme 174.720,00 € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja 122.304,00 € 70 % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung: Die Stadt Köln hat sich mit Ratsbeschluss vom 20.12.2016 (Vorlage Nr. 2899/2016) für die Durchfüh- rung des Leitkonzepts „Starke Veedel – Starkes Köln“ entschieden. Mit dem Programm „Starke Vee- del - Starkes Köln“ steht die Stärkung der Stadtquartiere mit besonderem Förderbedarf sowie die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der in diesen Quartieren lebenden Menschen im Fo- kus. Die Aktivierung der in dem Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger ist daher ein entschei- dender Baustein für die erfolgreiche Umsetzung von „Starke Veedel – Starkes Köln“. Mit dem Beschluss des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes im Sozialraum „Buchheim und Buch- forst und Mülheim-Nord, Keupstraße“ am 18.05.2017 (Vorlage Nr. 1381/2017) wurde die Grundlage geschaffen, um Zuwendungen aus dem Städtebauförderprogramm zu beantragen. Mit Ratsbeschluss vom 14.02.2019 (Vorlagen-Nr. 0020/2019) wurde das Integrierte Stadtentwicklungskonzept fortg e- schrieben. Der Förderantrag zur Maßnahme 0.0.1 „Büro für Quartiersmanagement und Aktivierung“ wurde mit Zuwendungsbescheid vom 10.11.2016 durch den Fördermittelgeber positiv beschieden. Der Verfügungsfonds ist eine Teilmaßnahme des „Büros für Quartiersmanagement und Aktivierung“. Für den Sozialraum „Buchheim und Buchforst und Mülheim-Nord, Keupstraße“ stehen im Bewilli- 3 gungszeitraum 2019/2020 Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds mit einem Gesamtvolumen von 174.720,00 € zur Verfügung. Die maximale Zuwendungshöhe pro Projektantrag wird auf 4.999,00 Euro begrenzt. Grundlage für die Vergabe der Fördermittel aus dem Verfügungsfonds bildet eine kommunale Richtli- nie, die auf Basis der Förderrichtlinie „Stadterneuerung 2008“ erstellt und von der Bezirksvertretung Mülheim, beschlossen wurde (Vorlage Nr.1497/2019). Über die Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds entscheidet die Bezirksvertretung Mülheim nach einer Vorprüfung der Anträge durch ein Fachgremium, das aus dem Quartiersma- nagement, je einer Sozialraumkoordinatorin für die Räume Buchheim, Buchforst und Mülheim-Nord, Keupstraße, der Bezirksjugendpflege sowie je einer Vertreterin/eines Vertreters des Interkulturellen Dienstes und des Bürgeramtes Mülheim gebildet wird. In der gesamten Projektlaufzeit waren sieben Antragsdurchläufe vorgesehen. Aufgrund der erneut hohen Anzahl an qualitativ hochwertigen Anträgen wäre das Gesamtbudget des Verfügungsfonds von 174.720,00 € nach dem sechsten Antragsdurchlauf jedoch erschöpft. Dies zeugt von einem hohen Engagement aller Mitwirkenden und zeigt, dass die Maßnahme im Sozialraum „Buchheim, Buchforst und Mülheim-Nord, Keupstraße“ sehr erfolgreich umgesetzt wird. Der ursprünglich vorgesehene siebte Antragsdurchlauf entfällt damit. Im Rahmen des zum 24.05.2020 beendeten sechsten Antragsdurchlaufes wurden sieben Anträge als grundsätzlich förderfähig an das Fachgremium weitergeleitet. Das Antragsvolumen der förderfähigen Anträge beläuft sich auf 33.051,00 €. Damit übersteigt das Antragsvolumen das zur Verfügung ste- hende Budget in Höhe von 31.564,72 €, sodass nicht für alle Projekte die beantragte Fördersumme bewilligt werden kann. Das Fachgremium hat aufgrund dessen gemäß der zugrundeliegenden Richtlinie die Anträge auf ihre Wirkung im Sozialraum bewertet und schlägt vor, die zur Verfügung stehenden Fördermittel wie folgt zu verteilen. Aus dem Fachgremium ergeht die Empfehlung an die Bezirksvertretung Mülheim, folgende Projekte in der genannten Höhe zu genehmigen: 1. Dem Nachbarschaft Köln-Mülheim-Nord e.V., vertreten durch Frau Schönau, wird eine Zuwendung Höhe von 3.023,36 € für das Projekt „Buntes Veedel“ bewilligt und 2. Herrn Cemal Erkin wird eine Zuwendung in Höhe von 4.700 € für das Projekt „Calligraffiti“ bewilligt und 3. der katholischen Kirchengemeinde St. Clemens & St. Mauritius wird eine Zuwendung in Höhe von 4.999 € für das Projekt „Lichtfluss“ bewilligt und 4. der katholischen Kirchengemeinde St. Clemens & St. Mauritius wird eine Zuwendung in Höhe von 4.999 € für das Projekt „Stelen und Labyrinth“ bewilligt und 5. der Nachbarschaft Zehntstraße, vertreten durch Herrn Ohr, wird eine Zuwendung in Höhe von 4.627,36 € für das Projekt „Kleines und feines Fest der Kulturen“ bewilligt und 6. dem Gesundheitsladen e.V. wird eine Zuwendung in Höhe von 4.960,00 € für das Projekt „Veedelsprumenad“ bewilligt und 7. Frau Lapatke wird eine Zuwendung in Höhe von 4.256,00 € für das Projekt „Antallaji – Eins für das Andere geben“ bewilligt. Finanzen Die Kosten für die Teilmaßnahme zur Gewährung von Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ liegen bei insgesamt 174.720,00 €. Die Höhe der Fördermittel im Rahmen des Städtebauförderprogramms "Soziale Stadt" des Landes NRW beträgt laut Zuwendungsbescheid Nr. 05/59/16 insgesamt 122.304,00 € brutto. Die Gesamtkosten liegen innerhalb des Kostenvolumens der bereits beschlossenen Mittel des Gesamt- 4 programms in Höhe von 97,2 Millionen €. Die ersten Maßnahmen in den Räumen sind bereits angelaufen, somit handelt es sich um Fortfüh- rungsmaßnahmen. Die Einzelmaßnahmen sind nicht isoliert zu betrachten, sie sind als Teil eines in- tegrierten Förderprogramms aufeinander abgestimmt ausgewählt worden und nur so optimal wirk- sam. Die Bereitstellung der finanziellen Mittel ist aus fachlichen Gründen zwingend erforderlich. In der sechsten Antragsphase werden im Rahmen des Verfügungsfonds 31.564,72 € ausgeschüttet. Die Finanzierung der förderfähigen Gesamtkosten der Maßnahme erfolgt aus dem Teilergebnisplan 0902 – Stadtentwicklung, Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen. Anlagen 1. Projektantrag „Buntes Veedel“ 2. Projektantrag „Calligraffiti“ 3. Projektantrag „Lichtfluss“ 4. Projektantrag „Stelen und Labyrinth“ 5. Projektantrag „Kleines und feines Fest der Kulturen“ 6. Projektantrag „Veedelsprumenad“ 7. Projektantrag „Antallaji – Eins für das Andere geben“
Anlage 5.2 - Fest der Kulturen
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Anlage 1 KLEINES & FEINES FEST DER KULTUREN Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen! Spezielle Corona-Maßnahmen Ein Fest gerade jetzt? Wir haben lange überlegt und recherchiert, wie sich ein solches Fest überhaupt realisieren lässt. Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass es möglich ist und gerade jetzt einen positiven Effekt auf die ganze Nachbarschaft haben wird. Hier kurz das Konzept zusammengefasst (den genauen Aufbau des Festes entnehmen Sie bitte der beigefügten Skizze - Anlage 2): Wir möchten gerne die Straße mit Musik und Kleinkunst beleben (Theater, Zauberkünstler etc.). Dieses Konzert ist als ein „Sitzkonzert“ gedacht (sollte es den ein oder anderen Besucher nicht mehr auf dem Sitz halten, hat man natürlich die Möglichkeit aufzuspringen und „in seinem Bereich“ die Hüften zuschwingen). Es wird eine kleine Bühne (A) geben - in der Mitte der Zehntstraße - für die Kleinkunst und eine Musikbühne (B) direkt am Anfang der Straße zur Holweiderstraße hin. Somit ist gewährleistet, dass auch Menschen, die nicht direkt vor der Bühne sitzen, etwas zu sehen bekommen (die Musik wird jauch in den hinteren Reihen gehört, die Kleinkunst eher nicht gesehen). Auch für das leibliche Wohl soll gesorgt sein. Die „ Essensausgabe “ erfolgt an zwei bis drei Stationen. Das Essen wird aus den Fenstern der Häuser Zehntstr. 45 und 43 herausgegeben (eventuell noch eine Ausgabe Anfang der Straße zur Bergisch Gladbacher Str. hin). Die Essensausgabe geschieht unter Ein- haltung der Abstandsregelen. Es gibt eine Art Party-Paket bestehend aus Kuchen, belegten Brötchen und Popcorn (eventuell noch Würstchen, hier kann sich das „Menü“ noch ändern). Hier weisen wir darauf hin, dass wir die lokalen Restaurants, Geschäfte etc. unterstützen möchten, indem wir die Pro- dukte nur lokal (Mülheim) erwerben werden (z.B. Café Freiheit, Limes, Bonnboniere Schokoladenmanu- faktur, Mevlana, Hanimeli Backstube, etc.). Getränkekästen und auch Bierkästen werden so zwischen den Reihen verteilt, dass jeder in der Lage ist sich sein Getränk selbst zu holen/organisieren (s.h. Skizze - Anlage 2 ). Zwischen den Sitzreihen, gibt es Gehreihen. Es werden in regelmäßigen Abständen Müll- eimer aufgestellt. Sowohl das Programm, wie auch die herraus gegebenen Lebensmittel, werden den Besuchern kostenlos zur Verfügung gestellt. So ist gewährleistet, dass jeder unabhänig seiner finanziel- len Mitteln daran teilnehmen kann. Es gibt 50-100 Tickets/Bändchen , wenn diese alle vergeben sind, sind gleichzeitig alle Sitzplätze 1 vergeben. Man kann dann nur an dem Konzert teilnehmen, wenn jemand das Konzert verlässt und sein Ticket abgibt. Somit ist gewährleistet, dass nur eine bestimmte Anzahl an Personen an dem Konzert teilnehmen wird. Mit dem Ticket zusammen (welches man sich umhängen kann), bekommt man eine Decke, welche den Maßen der Abstandsregeln entspricht. Gleichzeitig sind die genauen Abstände mit Kreide auf dem Boden gezeichnet/gekennzeichnet. Die Menschen können sich nun auf diese (Abstands)-Decken setzen und dem Konzert zuhören. Hier gibt es Familiendecken, Decken für Paare und Single-Decken. Das Konzert erhält dadurch den Charakter eines großen Picknicks , wel- ches sich über die gesamte Zehntstraße erstreckt. Jedem Besucher wird im Vorfeld mitgeteilt sich bitte eine weiche Unterlage etc. mitzubringen. Für die älteren Teilnehmer gibt es Liegestühle/Regiestühle (ca. 10-15 Stück). Gleichzeitig haben alle Nachbarn und älteren Anwohner die Möglichkeit, aus ihren Häusern heraus zuzuhören. Ein Moderator führt durch den gesamten Abend/Nachmittag. Er kündigt die Bands an und kann gleichzeitig die Zuhörer über entsprechende Maßnahmen aufklären/erinnern. Ebenso wird er darauf hinweisen, dass kostenlos Masken an der Ticketausgabe herausgegeben werden. Es wird zudem einen Kinderbereich geben. Hier wird ein alternatives Kinderprogramm gezeigt, da erfahrungsgemäß Kinder nicht lange an einer Stelle zu halten sind. Hier wird es ein Puppentheater oder ähnliches geben. Außerdem können an dieser Stelle auch Filme auf einer Leinwand gezeigt werden. Es wird ein Video von dem Fest erstellt, mit der Möglichkeit/Option es auf YouTube zu stellen, damit das Fest eine größere Masse an Menschen erreichen kann. Hier müssen wir prüfen, ob dass rechtlich machbar ist. 2 222222222222222222222222222
Anlage 5.1 - Fest der Kulturen
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Antrag auf Zuwendungen aus dem VerfügungsfondsDie Oberbürgermeisterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 / 221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mailstarke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende Seite 1 von 4 Ohr Nachbarschaft Zehntstraße Zehntstr. 43 51063 Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst jochen.ohr@gmail.com 29.08.2020 Jochen 01.07.2020 0178 3272595 Musikfest/Konzert: „Kleines & Feines Fest der Kulturen“ Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Seite 2 von 4 Ein Zusammenschluss von Nachbarn, die sowohl in der Zehntstraße, als auch in der Holweiderstraße wohnen - freuen sich mit allen Nachbarn (auf Distanz) wieder zusammen zukommen und ein buntes Musikfest zu feiern. Angesprochen sind alle direkten Nachbarn der Zehntstr./Holweiderstr. (Keupstr.-Viertel). In erster Linie ist das Musikfest für alle Nachbarn im Veedel gedacht, da es aber eine begrenzte Anzahl von (Sitz-)Plätzen gibt, werden in erster Linie die direkten Nachbarn angesprochen. Es ist jedoch zu überlegen, ob man das Konzert bei YouTube hochladen könnte, damit es einer Vierlzahl Menschen zur Verfügung stehen kann (hier müssen wir uns noch über die rechtliche Situation erkunden. Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Wir schauen zuversichtlich nach vorne. Wir wollen Ende August 2020 in Köln-Mülheim in der Zehntstraße ein kulturell vielfältiges Konzert veranstalten. Die Nachbarschaft ist bunt und genauso bunt soll dieses Fest sein! Wir laden ein Zuzuhören und ins Gespräch zukommen. Ein Schwerpunkt wird die Musik sein. Musiker und Bands aus verschiedenen Kulturkreisen, die ihre Musik der Nachbarschaft präsentieren werden. Jede Nation, Kultur, Gruppe oder Einzelperson kann mitmachen und etwas zu dem Programm beitragen. In der Nachbarschaft gibt es eine Vielzahl von Künstlern. Sänger, Tänzer, ... möchten ihr Können vor Publikum darbieten - unter Einhaltung spezieller Maßnahmen. Bulgarische, spanische und türkische Künstler haben im Vorfeld bereits ihre Interesse an einer Teilnahme bekundet. Wir möchten die musikalische Vielfalt des Keupstraßen-Viertels einfangen und präsentieren. Mit bunten Programmpunkten startet das Musikfest um ca. 14.00 Uhr, bis in den frühen Abend hinein. Organisiert wird das Fest von der Nachbarschaft Zehntstr./Holweiderstr. Es handelt sich um eine nachbarschaftliche Initiative, es wird keinen Verkauf geben, alles findet auf Ehrenamtlicherbasis statt! Wir als Gemeinschaft von Nachbarn kooperieren mit unseren Nachbarn, u.a. „Hallo Nachbar, Danke Schön“, AWB, Cologne Cargo Bike, ansässige Geschäftsleute, Carlswerk (BEOS), SoziSozialraum Koordination, Schauspiel Köln. Wir sind gerüstet die Corona-Maßnahmen in in unser Programm zu integrieren (s. Anlage). Mehr denn je zeigt uns die gegenwärtige Ausnahmesituation, wie wichtig eine gute Nachbarschaft ist! „Miteinander leben und gegenseitig helfen“ ist unser Thema! Die Menschen finden zusammen und zwar direkt vor der eigenen Haustür. Ein ganz neuer Zusammenhalt entsteht im Viertel, man weiß, dass man nicht alleine ist und man jederzeit die Menschen in unmittelbarer Nachbarschaft um Hilfe bitten kann. Hoffnung und Freude zugleich, wollen wir der Nachbarschaft in diesen schwierigen Zeiten schenken. Gleichzeitig stärken wir den Einzelhandel in der Umgebung, indem wir ausschließlich lokal einkaufen werden, auch die darbietenden Künstler, sollten in erster Linie aus der Umgebung, bzw. aus Mülheim stammen. Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Summe der Kosten Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3 von 4 4999,00 4.999,00 Eine detaillierte Kostenaufstellung finden Sie in Anlage (3) Materialkosten, Ausleihgebühren, Kosten der Straßensperrung et Musiker, Künstler etc. Ehrenamtliches Engagement (ca. 15-20 Helfer) 1.300,00 900,00 2.799,00 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Ort und Datum Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4 Die Materialkosten müssen vorher (anteilig) ausgezahlt werden Deutsche Kredit Bank Berlin 1500,00 Ohr BYLADEM1001 DE85 1203 0000 1011 500053 Jochen
Anlage 7.2 - Antallaji
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Anlage 1 ANTALLA JI - EINS FÜR DAS ANDERE GEBEN INTERAKTIVE AUSSTELLUNG ZUM THEMA „GEBEN UND NEHMEN : DAS PRINZIP DER GEGENSEITIGKEIT“ Jeder kennt das Märchen von „ Hans im Glück “ . Hans tauscht seinen Lohn für sieben Jahre Arbeit (einen großen Goldklumpen) immer und immer wieder, bis schließlich etwas völlig wertloses übrig bleibt, welches er dann am Ende sogar noch entsorgt, sodass er mit leeren Händen, aber sehr glücklich nach Hause kommt! Auf den ersten Blick wirkt Hans ziemlich dumm, doch in Wirklichkeit entledi(n)gt er sich der Gegenstände, die ihn nicht glücklich gemacht haben bei seiner Wanderung, da sie für ihn nur eine Last darstellten. Was den Einen glücklich macht, ist für den Anderen völlig wertlos oder sogar eine Last. Und das ist das Wunderbare des Tausches! UMSETZUNG DER GRUNDIDEE: Es handelt sich um eine INTERAKTIVE AUSSTELLUNG, generations - und kulturüber- greifend. Der Name „Antallaji“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Tauschen“, wörtlich übersetzt: Eins für das Andere geben. Eine Ausstellung für jeden, der etwas bringt, sucht, gibt oder tauschen möchte. Für all jene Dinge, die ungenutzt zu Hause herumliegen, die noch vollständig, funktionsfähig oder einfach nur schön sind, dass nun der Nächste Freude daran finden könnte. Wie viele Gegenstände sammeln wir über die Jahre an, die unbeachtet und ungenutzt im Weg stehen? Fehlkäufe, dreifach vorhandene Gebrauchsgüter oder verstaubte Erinnerungsstücke. Damit diese Dinge nicht weiter ungenutzt bleiben oder sogar auf dem Sperrmüll landen, bieten wir einen Raum, um nutzlos gewordene Dinge anderen Menschen zur Verfügung zu stellen. Jeder kann hier Gegenstände des alltäglichen Lebens bargeldlos erwerben. „VERSCHENKEN MACHT SPASS. VIELLEICHT HILFT MAN EINEM ANDEREN MENSCHEN DAMIT & BEREITET EINE GROSSE FREUDE.“ BETEILIGUNG/AKTIVIERUNG DER NACHBARSCHAFT: Die Ausstellung wird Treffpunkt und Ort des Austausches zugleich. Hier trifft sich die Nachbarschaft - alt und jung, Menschen jeder Kultur. Die Dinge werden untereinander getauscht und die Menschen tauschen sich geistig aus. Es entstehen ganz neue Kontakte und Anknüpfungspunkte, schließlich gibt es genug Gesprächsstoff und jede Menge zu entdecken. Allein schon die Tatsache, dass ein Objekt von einem Haushalt in den nächsten wandert, schafft neue Verbindungen unter den Menschen. Zahlreiche Vernet- zungsmöglichkeiten entstehen. Die Auststellung ist an drei Tagen die Woche für fünf Stunden von einem festen Team besetzt (Donnerstag, Freitag, Samstag). An den restlichen Tagen der Woche (bis auf Sonntag), hat jeder aus der Nachbarschaft die Möglichkeit die Ausstellung ehrenamtlich zu betreuen und die anderen Nachbarn mit dem Konzept des Tauschens vertraut zu machen. So wird das Konzept durch die Nachbarn weiterentwickelt. REALISATION: Die Ausstellung wird bereits im Vorfeld einige Wochen vorher beworben. Jedoch ist auch jeder spontane Besucher herzlich willkommen. In diesen Räumlichkeiten stellen wir eine Reihe von tauschbaren Objekten zur Verfügung, die erste Grundausstattung erhalten wir durch Spenden. Es wird einen mehrsprachigen Flyer geben, der das Konzept genau erklärt. Im Eingangsbereich befindet sich ebenso eine mehrsprachige Tafel (türkisch, arabisch, englisch, russisch). Die Dauer der Ausstellung beläuft sich auf etwa zwei Monate. Die Räumlichkeiten der Ausstel- lung sollten an mindestens drei Tagen die Woche besetzt sein, ca. 5 Stunden. Neben einem festen Team, ist die ganze Nachbarschaft eingeladen, sich zu beteiligen und an den anderen Tagen der Woche die Räumlichkeiten zu besetzten, hier können sich Dienste geteilt werden. Die Ausstellung wird in einem leerstehenden Ladenlokal stattfinden (als Zwischennutzung). Im Bereich Buchheim/Buchforst sind wir bereits auf der Suche nach einem Ladenlokal. 1 KOOPERATIONEN: Sozialraum Koordination Köln, Agora Köln (www.agorakoeln.de, Tag des guten Lebens), die Marktschwärmerei Köln-Mülheim (www.marktschwaermer.de), Jugendladen Köln-Mülheim (Leitung:Camilo Aguilar Bravo), Schauspiel Köln, foodsharing.de, Hanna Ungar (Spielplatzpatin Holweider Str., Köln-Mülheim) steht uns mit Rat und Tat zur Seite! DETAILS ZUM ABLAUF DES PROJEKTES: s%SDàRFENPRO"ESUCHNICHTMEHRALSDREI'EGENSTËNDEGETAUSCHTWERDEN s%INKAUFENMALOHNE'ELD WIEFàHLTSICHDASAN s $IE!USSTELLUNGWIRD4REFFPUNKTUND/RTDES!USTAUSCHESZUGLEICH)N#ORONA :EITENDàRFENNICHTMEHRALS drei Menschen auf einmal die Ausstellung besuchen. s %SKOMMTNICHTDARAUFANWIEVIEL'ELDMANHAT%SKOMMTNURDARAUFANWASMANGERADEBRAUCHT HIERKANN man sich alles leisten! s .UTZBARE$INGEABGEGEBENODERMITNEHMENINEINER7ELTVOLLERÄBERmUSSKANNDIESEINENKLEINEN Ausgleich schaffen und helfen, bewusster und schonender mit Dingen und Ressourcen umzugehen s .àTZLICHGEGENUNNàTZ$ER.ËCHSTEWIRDGERADEDASWASMANSELBSTALSUNNàTZEMPlNDET als sehr nützlich empfinden. s!M%NDEDES0ROJEKTESWERDENALLE$INGEDIEàBRIGBLEIBENANGEMEINNàTZIGE0ROJEKTEWEITERVERSCHENKT s -ENSCHENJEDEN!LTERSKÚNNENDIE!USSTELLUNGBESUCHENUNDBENUTZTENGENERATIONS UND kulturübergreifend - die verschiedensten Menschen werden zusammengebracht s +INDERLERNENAUFDIESEM7EGEZUTEILEN s 6IELEËLTERE-ENSCHENMàSSENSICHRËUMLICHVERKLEINERNUNDSINDFROHIHRENàBERSCHàSSIGEN(AUSRATWEITERZU - geben. Bestimmt fällt es leichter den Gegenstand abzugeben, wenn man ihn mit einer persönlichen Geschichte weitergibt (Hochzeitsgeschenk ... etc.). Die Gegenstände können betrachtet und auch mitgenommen werden, allerdings muss an ihrer Stelle dann etwas Neues gesetzt werden. „Möchtest du etwas haben, kannst dafür aber nichts geben, dann schreibe doch einfach ein Gedicht, male ein Bild, eine Geschichte aus deinem Leben, ein Foto, ein Rezept, ein Lied aus der Kindheit, ein guter Tipp/Rat?“ Wie heißt es denn so schön, „Guter Rat ist teuer“ . Ebenso sagt man „Erfahrungsschatz“ . Auch das Im- materielle kann hier getauscht werden. Hänge es dann an die Tauschwand (eine Art große Pinnwand). Geben und Nehmen müssen sich nicht aufwiegen. Da es sich in erster Linie um eine Ausstellung handelt, ist es nicht erwünscht, dass hier große Mengen an Gegenständen abgegeben werden, die jemand schnell loswerden möchte. Hier soll wirklich ein Gegenstand gegen einen anderen getauscht werden. Natürlich kann man jedes Mal, wenn man kommt etwas mitbringen, auch mehrere Gegenstände auf einmal, aber nicht gleich tütenweise. „ WAS MAN SELBST NICHT MEHR BRAUCHT, KANN FÜR ANDERE EINE GROSSE HILFE SEIN. WARUM ALSO NICHT TAUSCHEN STATT KAUFEN UND WEGWERFEN? DABEI SPIELEN EINKOMMENSUNTERSCHIEDE KEINE ROLLE! “ Es können sogar defekte Gegenstände abgegeben werde n. Hier gibt es eine kleine Repair-Café-Ecke in der die Gegen- stände repariert werden können, bzw. vielleicht find et sich jemand, der weiß wie man das Gerät reparier en kann, hat vielleicht ein Ersatzteil parat, was ansonsten nicht mehr aufzutreiben ist. Stelle dein Ding in die Repair-Café-Ecke . Es gibt ebenso eine kleine Nähwerkstatt-Ecke , in der kaputte Kleidung repariert wird oder aus den Stoffresten Girlanden hergestellt werden. „DER GROSSE WARENREICHTUM IN DIESER GESELLSCHAFT FÜHRT DAZU, DASS MAN DEM EINZELNEN DING MANCHMAL KEINE BEACHTUNG MEHR SCHENKT.“ 2 Man kann auch einfach ein Brot vorbeibringen, welches man selbst gebacken hat. Am besten mit Rezept. Der Aus- tausch zählt. Besonders auch der kulturelle Austausch. Vielleicht gibt man etwas ab von dem man noch nie so genau wusste was man damit macht und wird nun von jemandem entdeckt, der damit etwas anzufangen weiß. Auf diese Art und Weise entsteht auch ein Informationsaustausch. Es können alle Menschen teilnehmen - ohne Ausnahme. Das Prinzip beruht darauf, dass ein großer Bevölkerungsanteil mehr Dinge besitzt als er braucht und es als Wohltat erlebt, sich von den Dingen sinnvoll und klimafreundlich zu befreien, während andere über wenig Geld verfügen und so an Dinge kommen, die sich unter anderen Umständen nicht hätten leisten können. Abgegeben können alle Gegenstände, die man bequem allein tragen kann und die in gutem Zustand sind. Die Gegenstände sind in verschiedenen Kategorien unterteilt: s"àCHER#$S3PIELE s+LEIDUNG3CHUHE4ASCHEN s3CHMUCKUND!CCESSOIRES s+INDERSACHEN3PIELZEUG s+àCHENUTENSILIEN s+UNSTUND+àNSTLERBEDARF s-USIKINSTRUMENTEUND ZUBEHÚR s3PORTARTIKEL s"RAUCHBARE!LLTAGSGEGENSTËNDEUNDKLEINE'ERËTE s:IMMERPmANZENODERDEREN!BLEGER sSELBSTGEBACKENES"ROT-ARMELADE¯PFELAUSDEMEIGENEN'ARTEN Zusätzlich kann man Nachbarschaftshilfen anbieten oder nach Hilfe fragen, z.B.: s&AHRRADREPARIEREN s+OCHKURSE2EZEPTAUSTAUSCH s-ITFAHRGELEGENHEITEN s(ILFEIM'ARTEN s(ILFEGESUCHEUND(ILFSANGEBOTEJEGLICHER!RT s &àRGROE$INGEGIBTESEINEu'ESUCHT&INDEN 4AFELh !UCH6ERLEIH !NGEBOTESINDWILLKOMMEN(ËNGEDEINE Schätze an die Pinnwand“ . Der Verleih findet kostenlos statt oder im Tausch gegen eine Nettigkeit. „GEMEINSCHAFTLICHES LEBEN IM EINKLANG MIT UND NICHT AUF KOSTEN ANDERER. WIR MÜSSEN UNSERE RESSOURCEN LANGLEBIGER NUTZEN.“ Folgende Bereiche können integriert werden: sEIN2EPAIR #AF Ï s&OODSHARINGEIN+àHLSCHRANKFàRGERETTETE,EBENSMITTELISTIM,ADENPLATZIERT s 5RBAN'ARDENINGESWERDENAUCH0mANZEN3AMENUND%RZEUGNISSEAUSREGIONALEN+LEINGËRTEN getauscht und verschenkt) s $IE2ËUMLICHKEITKÚNNENINDIESER:EITVONVERSCHIEDENEN-ENSCHENUND'RUPPENAUFUNTERSCHIEDLICHSTE7EISE genutzt werden kann: Workshops, Vorträge, Meetings, Meditationsgruppen etc. 3
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: geändert beschlossen
Zur SitzungOrte (14)
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Details
- Aktenzeichen
- 1691/2020
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 03.06.2020
- Erstellt
- 03.06.2020 11:22