Mandari Insight

1691/2020

Projektanträge im Rahmen des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Buchheim und Buchforst und Mülheim-Nord, Keupstraße“

Beschlussvorlage Bezirksvertretung 03.06.2020

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 9 (Mülheim), Sitzung am 15.06.2020, TOP 9.1.5

Anlage 3.1 - Tor-Weg-Licht A LICHTFLUSS

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Ansehen

Anlage 6.2 - Veedelsprumenad

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Ansehen

Anlage 7.1 - Antallaji

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Ansehen

Anlage 1 - Antrag Buntes Veedel

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Ansehen

Anlage 6.1 - Veedelsprumenad

· application/pdf

Ansehen

Anlage 3.2 - LICHTFLUSS

· application/pdf

Ansehen

Anlage 4.2 - STELEN UND LABYRINTH

· application/pdf

Ansehen

Anlage 4.1 - Tor-Weg-Licht B STELEN UND LABYRINTH

· application/pdf

Ansehen

Anlage 2 - Antrag Caligraffiti

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Ansehen

Anlage 5.3 - Fest der Kulturen

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Ansehen

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

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Ansehen

Anlage 5.2 - Fest der Kulturen

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Ansehen

Anlage 5.1 - Fest der Kulturen

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Ansehen

Anlage 7.2 - Antallaji

· application/pdf

Ansehen

Anlage 3.1 - Tor-Weg-Licht A LICHTFLUSS

2143 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln
Antrag auf Zuwendungen
aus dem Verfügungsfonds
Die Oberbürgermeisterin
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln Telefon 0221 / 221-30809
Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de
Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner
Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel
Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft
Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum
Projektbeginn Projektende
Seite 1 von 4
Bleck
kath. Kirchengemeinde St. Clemens und Mauritius
Elisabeth-Breuer-Str. 46 51065
Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst
bleck@clemens-mauritius.de
 30. November 2020
Beate
Juli 2020
017692654506
TOR-WEG-LICHT    Antrag A: LICHTFLUSS

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)
Seite 2 von 4
s.Anlage
s.Anlage
s.Anlage

Kosten des Projektes
Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
Summe der Kosten
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen
Summe der Einnahmen
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)
Seite 3 von 4
200,00
Werbung: z.B. Gestaltung und Druck von Flyern
4.999,00
Ehrenamtspauschale -  25 Std. a 15€
Feier: Speisen, Getränke, Dekoration
Stahlskulptur: Herstellung, Gestaltung, Aufstellung
Betreuung der Workshops und der Feier
Workshop Material: z.B. Bücher, Farben, Papier 324,00
100,00
375,00
4.000,00

Anlage 6.2 - Veedelsprumenad

11212 Zeichen

Beschreibung des Projektes
„Veedelsprumenad – Ein Performanceprojekt von und mit erwerbslosen Mülheimer*innen“
Die Idee
In einem Workshop entwickeln erwerbslose Bewohner*i nnen aus Mülheim einen künstlerischen
Stadtteilspaziergang. Zum Abschluss wird der Spazie rgang in einer „Veedelsprumenad“ (Kölsch
für Stadtteilspaziergang) öffentlich und mit Publikum inszeniert.
Der thematische Fokus liegt darauf, Orte im Stadtte il zu besuchen, die den Teilnehmer*innen in
der Situation Erwerbslosigkeit im Alltag auf positive Art wichtig sind. Zu der öffentlichen Inszenie-
rung werden Nachbar*innen, Teilnehmer*innen aus Maß nahmen und Treffs, Akteur*innen der
Erwerbslosenunterstützung  und  Bewohner*innen  des  Stadtteils  eingeladen.  Im  Rahmen  der
öffentlichen Runde durch den Stadtteil sehen die Be sucher*innen Orte mit neuen Augen und sie
erfahren Geschichten über ihr Veedel, die sie so noch nicht kannten.
Zum Hintergrund
Der gesundheitsladen köln e.V. ist in den Konzepten der Selbsthilfebewegungen und des Empow-
erments verwurzelt. Mit dem Ziel, gesundheitliche Chancengleichheit zu verbessern, thematisiert
er die enge Verbindung zwischen gesellschaftlichen Bedingungen und den daraus resultierenden
individuellen Lebenssituationen. Der Verein hat ins besondere benachteiligte Menschen im Blick.
Möglichst niedrigschwellige Angebote sollen diejeni gen erreichen, die schlechtere Gesundheits-
chancen  haben.  Auf  gesundheitspolitischer  Ebene  setzt  der  Verein  sich  für  die  strukturelle
Verbesserung des Gesundheitssystems ein. Vor Ort engagiert er sich, um das Querschnittsthema
Gesundheit sowie die Gesundheitsförderung als Aufgabe nachhaltig in den Strukturen der Quar-
tiere bzw. Veedel zu verankern. Mit Blick auf die B ewohner*innen in Mülheim schafft der Verein
Angebote, die Gesundheitskompetenz vermitteln und d ie einzelnen darin bestärken, die Sorge
für die eigene Gesundheit zu gestalten.
Das Projekt ist eingebettet in die bestehende Zusam menarbeit von gesundheitsladen köln e.V.
mit Akteur*innen der Erwerbslosenarbeit in den Quartieren: mit den JobBörsen der AWO und der
CSH, mit Runder Tisch Buchforst e.V., der Buchheime r Selbsthilfe e.V., mit Kölner Erwerbslose in
Aktion (KEAs e.V.) und dem Mülheimer Selbsthilfe e. V. (MüTZe). Vorbereitend werden Kontakte in
Treffs und Maßnahmen aufgebaut und Teilnehmer*innen gewonnen.
Zur Ausführung
Die Arbeit im Workshop und die Entwicklung der „Veedelsprumenad“ soll von der Begegnung und
dem Austausch der Teilnehmenden leben. Insofern gib t es kein im Vorfeld geschriebenes „Dreh-
buch“ oder Skript. Vielmehr entwickeln die Beteiligten gemeinsam und prozesshaft die Ausgestal-
tung rund um „Wohlfühlorte“ im Veedel. Leitende Fragen sind hierbei zum Beispiel: Wann geht es
mir gut? Wo fühle ich mich besonders wohl in meinem Veedel? Wo sind für mich öffentliche Erho-
lungsräume? Was zeichnet sie aus? Wo treffe ich mich gerne mit anderen?
Die Mitwirkenden erkunden den Stadtteil, seine unte rschiedlichen Plätze, Räume und Gegeben-
heiten.  Man  tauscht  sich  über  die  jeweiligen  Perspektiven  aus,  kommt  untereinander  ins
Gespräch, erzählt sich gegenseitig die Geschichten zu den Orten. Mittels künstlerisch-ästheti-
scher Methoden sollen die Geschichten „übersetzt“ w erden, einen neuen „Ausdruck“ finden. Die
Verfügungsfonds Projektantrag „Veedelsprumenad“ 1

Formen der Darstellung sind offen. Denkbar sind zum  Beispiel Lesungen, Musikstücke, Raumge-
staltungen,  Toneinspielungen,  Tanz  oder  (Rollen-)Spiel.  Die  szenischen  Darstellungen  an  den
„Wohlfühlorten“ der Teilnehmer*innen bilden die Sta tionen des Stadtteilspaziergangs. Bei der
abschließenden öffentlichen Veranstaltung „Veedelsp rumenad“ begeben sich die Mitwirkenden
zusammen mit Zuschauer*innen auf einen Parcours aus Bildern, Tönen, Worten. Zum Beispiel so:
Ein bisheriger „nicht-Ort“ verwandelt sich für die Betrachter*innen und wird durch die Inszenie-
rung zum absoluten, heißgeliebten und häufig aufges uchten Wohlfühlort, oder hinter einer Ecke
ertönt die Stimme einer Mitwirkenden, die von ihrem  Lieblingsimbiss berichtet, oder eine Musik-
gruppe lädt die Mitwirkenden und Zuschauer*innen zum gemeinsamen Tanz ein.
Ein wichtiges Anliegen des Projektes ist, dass die Teilnehmenden über das Was und das Wie ent-
scheiden. Welche Orte besucht und wie sie dargestel lt werden, ist zunächst offen und geht aus
dem gemeinsamen Prozess hervor. Das Format „Inszeni erter Stadtteilspaziergang“ bietet inso-
fern allein den Rahmen, seine Ausgestaltung wird der Gruppe anvertraut.
Für die Begleitung dieses kreativen gestaltenden Pr ozesses, in dem gerade auch die Diversität
von Erleben geäußert und dargestellt werden soll, k ooperieren die lokalen Akteur*innen mit der
Volxakademie  für  inklusive  Kultur  der  Theaterwerkstatt  Bethel.  Ihre  spezifische  Kompetenz  und
Erfahrung passen ausgezeichnet, um die künstlerisch e Arbeit und Realisierung des Projektes zu
begleiten.
Die Volxakademie hat seit 2016 Handlungsmodelle für die Beförderung  von Inklusion und Diver-
sität in unterschiedlichen Lebensfeldern der Gesell schaft entwickelt. Die praktische Anwendung
der Modelle wird in Zusammenarbeit mit zahlreichen Institutionen erprobt, u.a. mit Unterstütztes
Wohnen Schildesche oder  Selbstvertretung wohnungsloser Menschen e.V.  Für unser Vorhaben sind
insbesondere die Erfahrungen aus dem Projekt „Kunst  verbindet“ in Dortmund von Interesse:
Hier konnte ein Modellprozess für die Beförderung v on Inklusion mit künstlerischen Mitteln im
Quartier entwickelt werden. Hinzu kommen Kenntnisse  aus der Bespielung urbaner Räume zum
Beispiel in Stationen-Spielen, City-Walks, im Straßentheater oder bei Mixed-Media-Installationen.
Die künstlerischen und theatralen Kompetenzen und M ethoden der  Volxakademie versprechen
nicht nur neue Ideen, wie die Beteiligung von Stadt teilbewohner*innen an einem gemeinsamen
Quartiersprojekt gestaltet werden kann. Sie werden auch Impulse geben, das Quartier als Raum
für die Sinne wahrzunehmen.
Die „Veedelsprumenad“ wird ein Spaziergang von und für Stadtteilbewohner*innen sein. Wir sind
neugierig und gespannt, was wir zu sehen kriegen, w elche behaglichen und stärkenden und in
diesem Sinne gesunden Orte wir kennenlernen.
Verfügungsfonds Projektantrag „Veedelsprumenad“ 2

Zum Ablauf
Das Projekt soll als mehrtägiger Workshop stattfind en. Geplant sind zwei Wochenenden plus ein
halbtägiges Treffen zum Kennenlernen. Die Vorarbeit en können im Sommer 2020 starten, der
Workshop und der Abschluss mit dem öffentlichen Stadtteilspaziergang werden im Spätsommer/
frühen Herbst 2020 durchgeführt.
Ablaufplan (vorläufig)
Monat Workshop-Tage Stunden Inhalt
September Donnerstag 4 Stunden Kennenlernen
Freitag 4 Stunden 1. Spaziergang
Samstag 6 Stunden 2. Spaziergang +
Entwicklung künstleri-
scher Interventionen
Oktober Donnerstag 4 Stunden Weiterentwicklung 
künstlerischer Inter-
ventionen
Freitag 4 Stunden Entwicklung und Aus-
gestaltung der 
Performances, künstle-
rischen Ablauf
Samstag 6 Stunden Ausgestaltung der sze-
nischen Performances 
– Generalprobe mit 
Technik
Sonntag 6 Stunden Aufbau, Aufführung 
und Premierenfeier
Corona- Maßnahmen
Im Workshop und beim Stadtteilspaziergang werden di e notwendigen Maßnahmen zum Schutz
vor Corona eingehalten und aktiv eingebunden. So di ent die Abstimmung und Umsetzung erfor-
derlicher Maßnahmen nicht nur dem direkten notwendigen Schutz vor Ansteckung oder Übertra-
gung des Virus während des Workshops und des Stadtt eilspaziergangs. Darüber hinaus wird
hierdurch auch thematisiert, wie in Corona-Zeit Kon takt, Austausch und Bewegung im öffentli-
chen Raum geschützt praktiziert werden können.
Verfügungsfonds Projektantrag „Veedelsprumenad“ 3

Wer soll angesprochen werden?
Das Projekt wendet sich an erwerbslose Menschen, di e in Mülheim leben. Teilnehmen können
erwachsene Bewohner*innen jeden Alters, es gibt kei ne Schwerpunktsetzung hinsichtlich zum
Beispiel Alter, Geschlecht oder Ethnie. Um die Dive rsität in der Gruppe zu fördern, wird auf mög-
liche Teilnahmebarrieren geachtet, so ist zum Beisp iel ein Angebot zur Kinderbetreuung in der
Zeit des Workshops eingeplant.
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
• Das Projekt sensibilisiert für die Verbindung von ö ffentlichem Raum und persönlichem
Wohlbefinden. Hierin liegt einerseits die Chance, B ewusstsein dafür zu wecken, wie das
körperliche, geistige und soziale Wohlbefinden im Lebensraum eigeninitiativ gestärkt und
insofern Gesundheitskompetenz gefördert werden kann. Darüber hinaus werden die Res-
sourcen des Quartiers deutlicher wahrgenommen und d er positive alltägliche Bezug zum
eigenen Lebensraum vergegenwärtigt.
• Durch  den  gemeinsamen  Gestaltungsprozess  werden  Kontakte  zwischen  den Teilneh-
menden gestärkt bzw. neu geknüpft. In diesem Austausch miteinander kann sich grundle-
genderes Verständnis für die Verschiedenheit von Lebensrealitäten entwickeln.
• Durch die öffentliche Inszenierung werden auch weit ere Bewohner*innen des Quartiers
für den eigenen Lebensraum sensibilisiert: Orte wer den bewusst gesehen und mit ihnen
verbundene  individuelle  Geschichten  werden  sichtbar .  Hinzu  kommt,  dass  die
Besucher*innen  Einblick  in  Lebensweisen  von  Menschen  in  Erwerbslosigkeit  erhalten.
Dieser Effekt wird durch das Gespräch während des Rundgangs unterstützt und verstärkt.
Zusammengefasst
„Veedelsprumenad  –  Ein  Performanceprojekt  von  und  mit  erwerbslosen  Mülheimer*innen“
möchte  Bewohner*innen Mülheims ihr Veedel  mit  bewussterem,  vielleicht  auch neuem Blick
sehen  lassen,  Gelegenheiten zu  Wohlgefühl,  Entspannung  und  Stärkung  im Stadtteil  zeigen,
Austausch fördern und nicht zuletzt: Barrieren und Vorurteile über das Leben in Erwerbslosigkeit
abbauen.
Verfügungsfonds Projektantrag „Veedelsprumenad“ 4

Kosten des Projektes
Art der Kosten Betrag ergänzende Angaben
Theaterpädagog*in € 1.500 Planung, Vor- und Nachberei tung = 24 Std. bei
Honorar € 20/Std. = 24 Std. x € 20 = € 480
sowie
Durchführung Workshops (2 x Do/Fr/Sa plus 
Stadtteilspaziergang) = 34 Std. bei Honorar € 30/
Std. = € 30 x 34 Std.= € 1020 €
Künstlerische Assistenz, Logis-
tik und Organisation
(Projektarbeitszeit gesund-
heitsladen köln e.V.)
€ 990,- Planung, Vor- und Nachbereitung = 25 Std.
€ 15/Std. = 32 Std. x € 15 = € 480
Durchführung Workshops: € 15/Std. = € 15 x 34 
Std.= € 510
(Ehrenamtspauschale)
Techniker*in für Stadtteilspa-
ziergang
€ 510,- (Betreuung von Auf- und Abbau, von Licht/Ton -
technik und Sound einzelner Spielstationen, 
Objektinstallationen)
€ 30/Std. (Auf- und Abbau Sa./So.) =
17 Std. x € 30 = € 510
Techniknutzung für Bespielung
des Stadtraumes beim Statteil-
spaziergang
€ 250,- z.B. Ausleihe Tontechnik, Mikrofone, Head-Se ts
Material € 300,- z.B. Kostüme, Requisite, Ausstattung , Maluten-
silien, Banner
Werbung € 200,- z.B. Flyer, Plakate
Dokumentation € 300,- Foto, Video
Kinderbetreuung € 510,- bei 34 Stunden á € 15,-
(Ehrenamtspauschale)
Reisekosten € 400,- Fahrtkosten, z.B. Leihgebühren Tr ansporter
Summe der Kosten € 4.960,-
Einnahmen werden nicht erwartet.
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds: € 4.960,-
Verfügungsfonds Projektantrag „Veedelsprumenad“ 5

Anlage 7.1 - Antallaji

5200 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln
Antrag auf Zuwendungen
aus dem VerfügungsfondsDie Oberbürgermeisterin
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln Telefon 0221 / 221-30809
Telefax 0221 / 221-28493
E-Mailstarke.veedel@stadt-koeln.de
Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner
Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel
Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft
Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum
Projektbeginn Projektende
Seite 1 von 4
Lapatke
Kim-Eileen Lapatke
Bergisch Gladbacher Str. 105 51065
Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst
kim-eileen.lapatke@t-online.de
10.12.2020
Kim-Eileen
01.07.2020
015781278355
Interaktive Ausstellung: Antallaji - Eins für das Andere geben - Zeit zum Tauschen

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)
Seite 2 von 4
Für Menschen jeden Alters, generations- und kulturübergreifend - die verschiedensten
Menschen werden zusammengebracht. Kinder lernen auf diesem Wege zu teilen. Viele
ältere Menschen müssen sich räumlich verkleinern und sind froh, ihren überschüssigen
Hausrat weiterzugeben. Es entstehen ganz neue Kontakte und Anknüpfungspunkte,
schließlich gibt es genug Gesprächsstoff und jede Menge zu entdecken. Zahlreiche
Vernetzungsmöglichkeiten entstehen. Durch das mehrsprachige Konzept, werden
Sprachbarrieren aus dem Weg geräumt. Das Konzept des Tauschens ist in jeder Kultur
fest verankert. Alles kann man erwerben - ganz ohne Geld - jeder gehört zur
Zielgruppe, ob reich oder arm. Ganz besonders wollen wir die Menschen der
Nachbarschaft in Buchheim/Buchforst ansprechen. Denn nur so kann die Ausstellung
zu einem besonderen Ort des Austausches werden - für alle Nachbarn!
Eine interaktive, nachbarschaftsübergreifende Ausstellung. „Antallaji“ ist griechisch und
bedeutet „Tauschen“, wörtlich: Eins für das Andere geben. Für Jeden, der etwas bringt,
sucht oder tauschen möchte - wir bieten einen Raum: Treffpunkt und Ort des kulturellen
Austausches zugleich. Die Nachbarschaft kommt zusammen - Alt und Jung, Menschen
jeder Kultur. Gegenstände des alltäglichen Lebens bargeldlos bekommen. In einer Welt
des Überflusses kann dies helfen, bewusster und schonender mit Dingen und
Ressourcen umzugehen. Wer nichts dalassen kann, schreibt ein Gedicht oder eine
Geschichte. Geben und Nehmen müssen sich nicht aufwiegen. In den Räumlichkeiten
stellen wir eine Reihe von tauschbaren Objekten aus und regen gleichzeitig die
Menschen der Nachbarschaft an den Ort aktiv mitzugestalten. Unsere Ausstellung wird
mehrsprachig beworben (online/offline). Im Eingangsbereich der Ausstellung befindet
sich eine mehrsprachige Tafel, die das Konzept in verschiedene Sprachen übersetzt,
für jeden zugänglich (türkisch, arabisch, englisch, russisch). Die Dauer beläuft sich auf
etwa zwei Monate. Die Räumlichkeiten sollten an mindestens drei Tagen die Woche
besetzt sein, ca. 5 Stunden. Jeder Nachbar hat die Möglichkeit die Ausstellung
ehrenamtlich selbst zu betreuen. Im Bereich Buchheim/ Buchforst sind wir bereits auf
der Suche nach einem Ladenlokal. Wir kooperieren u.a. mit der Sozialraum
Koordination Köln, Agora Köln, Marktschwärmerei in Mülheim, dem Jugendladen
Mülheim, Hanna Ungar (Spielplatzpatin Holweider Str., Mülheim) und foodsharing.de.
Zusammenkommen, Geschichten erzählen, sich gegenseitig helfen (es gibt eine
Repair-Café-Ecke und eine Nähmaschine). Vielleicht hat der eine das, was der andere
schon lange sucht ... Einkaufen mal ohne Geld - wie fühlt sich das an? Erzähl eine
Geschichte zu dem Gegenstand den du abgeben möchtest. Es kommt nicht darauf an
wie viel Geld man hat, es kommt nur darauf an, was man gerade braucht. Hier trifft sich
die Nachbarschaft - Alt und Jung, Menschen jeder Kultur. Die Dinge werden
untereinander ausgetauscht und die Menschen tauschen sich geistig aus. (Anmerkung:
in Corona-Zeiten dürfen nicht mehr als drei Menschen auf einmal die Ausstellung
besuchen). Hier kommt man ins Gespräch - garantiert.
(Eine detaillierte Darstellung entnehmen Sie Anlage 1)

Kosten des Projektes
Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
Summe der Kosten
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen
Summe der Einnahmen
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)
Seite 3 von 4
4999,00
4.999,00
(S. Anlage 2)
1.)  Konzeption und Vorbereitung des Projektes/der Ausstellung
3.) Ehrenamtliches Engagement
2.) Materialkosten und Sachkosten
2.475,00
1.999,00
525,00

Anlage 1 - Antrag Buntes Veedel

5384 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln
Antrag auf Zuwendungen
aus dem Verfügungsfonds
Die Oberbürgermeisterin
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln Telefon 0221 / 221-30809
Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de
Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner
Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel
Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft
Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum
Projektbeginn Projektende
Seite 1 von 4
Gabi
nachbarschaft Köln-Mülheim-Nord e.V.
Schützenhofstraße 9
51063
Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst
gabi.schoenau@koeln.de
Oktober 2020
Schönau
September 2020
0221- 640 14 36
Buntes Veedel

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)
Seite 2 von 4
Das Stadtteilfest soll möglichst viele Gruppen im Sozialraum ansprechen. Zum Beispiel
Bewohner aus dem SBK Wohnheim in der Tiefentalstraße. Besonders die Kinder der
KiTas und der Jugendeinrichtungen sollen ein attraktives Bühnenprogrammm, das
verschiedene Musikrichtungen und kulturellen Einflüsse berücksichtigt und
verschiedenen Spiel- und Mitmachangeboten nutzen können. Abends wollen wir mit
einem Bühnenprogramm, zugeschnnitten auf die Jugend aus dem Veedel, die
Jugendlichen anlocken.
Ein kulinarischen Angebot, welches auch die verschiedenen Herkunftsländer
widerspiegelt, schafft eine Möglichkeit, sich kulturell näher zu kommen.
"Buntes Veedel" ist ein Fest für die Bewohner.
Das Stadtteilfest soll in Mülheim- Nord auf dem Marktplatz an der Berliner Straße
stattfinden und ist für September 2020 geplant. Es ist uns wichtig, gerade in diesem
Quartier, im öffentlichen Raum für die Bewohner ein Fest zu gestalten.
Die Akteure vor Ort, Kitas, Jugendeinrichtungen, kulturelle und soziale Vereine
beteiliegen sich mit einem umfangreichen Programm sowohl zum Mitmachen auf der
Bühne als auch an ihren Ständen.
Geplant ist auch einen "Tauschmarkt", der nochmal ein anderes Publikum anzieht.
Abends wird das Programm von unterschiedlichen Gruppen
gestaltet z. B. der Reggeagruppe Memoria aus Mülheim oder der Ranzeria.
Da mit dem Fest keine Einnahmen erzielt werden, benötigen wir einen
Finanzmittelzuschuss.
Auf Grund der aktuellen Corona- Krise und den Bestimmungen zur Durchführung eines
Festes im September, die derzeit noch nicht abzusehen sind, könnte es sein, dass wir
das Fest in den Oktober verschieben, weil wir die Auflagen nicht erfüllen können.
Uns ist es ein Anliegen, dass auch im öffentlichen Raum etwas passiert.
Die unterschiedlichen Bewohner des Veedels sollen sich auf dem Marktplatz treffen, da
sonst jede Einrichtung oder Initiative eher in ihren Räumlichkeiten anzutreffen ist.
Die Möglichkeit sich an einem Tag mit den unterschiedlichsten Menschen aus dem
Veedel, mit ihren unterschiedlichsten Bedürfnissen auszutauschen fördert das
Zusammenwachsen der Veedels-Bewohner.

Kosten des Projektes
Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
Summe der Kosten
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen
Summe der Einnahmen
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)
Seite 3 von 4
3395,00
900,00
250,00
150,00
Verpflegung der ehrenamtlichen Helfer
Veranstaltungsversicherung
3.395,00
GEMA Gebühr
Aufwandsentschädigungen, 60 Std., 15 €/ Std. (s. Anlage)
Flyer und Plakate
Miete für Bühne und Bühnentechnik
Genehmigung der Stadt Köln
Gagen für verschiedene Bands und Künstler
105,00
700,00
90,00
200,00
1.000,00

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
Höhe des beantragten Abschlags
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.
Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers
Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname
Geldinstitut
IBAN
BIC
Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.
Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.
Link zur Datenschutzerklärung
Ort und Datum
Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers
Seite 4 von 4
Sparkasse KölnBonn
14.05.2020
nachbarschaft köln-mülheim-nord e.V.
COLSDE33XXX
DE08 3705 0198 1909 1195 45
nachbarschaft

Anlage 6.1 - Veedelsprumenad

3298 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln
Antrag auf Zuwendungen
aus dem Verfügungsfonds
Die Oberbürgermeisterin
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln Telefon 0221 / 221-30809
Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de
Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner
Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel
Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft
Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum
Projektbeginn Projektende
Seite 1 von 4
Bornes / Pohl-Grund
gesundheitsladen köln e.V.
Steinkopfstraße 2
51065
Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst
gesundhoch3@gesundheitsladen-koeln.de
30.11.2020
Gregor / Ruth
21.09.2020
0221 2762961
0221 765842
„Veedelsprumenad" – Ein Performanceprojekt von & mit erwerbslosen Mülheimer*innen

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)
Seite 2 von 4
siehe Text anbei
siehe Text anbei
siehe Text anbei

Kosten des Projektes
Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
Summe der Kosten
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen
Summe der Einnahmen
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)
Seite 3 von 4
4960,00
300,00
200,00
400,00
Reisekosten
Kinderbetreuung
4.960,00
Techniknutzung und Material
Dokumentation
Werbung
Theaterpädagog*in
Techniker*in für Stadtteilspa­ziergang
Künstlerische Assistenz, Logistik und Organisation
510,00
990,00
510,00
550,00
1.500,00

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
Höhe des beantragten Abschlags
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.
Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers
Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname
Geldinstitut
IBAN
BIC
Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.
Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.
Link zur Datenschutzerklärung
Ort und Datum
Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers
Seite 4 von 4
köln e.V.
DE47 3702 0500 0007 1057 00
gesundheitsladen

Anlage 3.2 - LICHTFLUSS

5135 Zeichen

Beschreibung des Projektes TOR-WEG-LICHT 
Antrag A: LICHTFLUSS 
 
Die kath. Kirchengemeinde will den Platz vor der Kirche St. Antonius für und mit 
Bewohnern des Viertels 'als Kirchplatz der Begegnung' erlebbar machen; mit 
Gestaltungselementen, die die Vielfalt der Religionen mit Respekt und 
Wertschätzung bewusst machen und mit Aktionen/Veranstaltungen, die dazu 
beitragen, die friedensstiftende Kraft der Religionen in den Menschen zu 
stärken und für den Zusammenhalt fruchtbar zu machen. 
In diesem Projekt greifen wir existenzielle Symbole auf, die das Verbindende 
der verschiedenen Religionen betonen: Tor – Weg –  Licht.  
Die Gestaltungselemente Lichtfluss-Skulptur, Labyrinth, Stelen sind aufeinander 
bezogen und laden ein: zum Innehalten, zum Hineingehen, zum 
Durchschreiten.  
 
 
Antrag A: 
LICHTFLUSS - ist ein zweiteiliges Stahlobjekt, das einen einladenden Durchgang 
bildet, durch den der Platz der Begegnung betreten wird. Die Assoziationen, die 
durch die künstlerische Gestaltung entstehen sind: Tor, Licht, Fluss, Bewegung, 
Begegnung, Öffnung, Durchgang...  
Diese Assoziationen werden in den begleitenden pädagogischen und 
interreligiösen Workshops -angepasst auf die jeweilige Zielgruppe hin - 
besprochen und erlebbar gemacht. 
Im Boden ist bereits ein ‚Engel der Kulturen‘ eingelassen. Die Skulptur 
LICHTFLUSS greift den dort gedachten Bezug der drei monotheistischen 
Religionen (Islam, Judentum, Christentum) auf und öffnet ihn auf weitere 
Weltreligionen hin. 
Aktive Einbeziehung bei der Entstehung der Skulptur: 
Die Stahlskulptur wird geschnitten und eingesetzt unter aktiver Einbeziehung 
von Kindern und Jugendlichen aus dem Viertel (Kooperation mit dem 
DonBoscoClub) und erwachsenen Bewohnern (Kooperation mit der 
Lebensmittelausgabe). Mit diesen Personengruppen gibt es regelmäßige 
Kontakte, so dass es möglich ist, mit deren Hilfe weitere Interessierte (Eltern, 
Nachbarn) einzuladen. 
Sollten die Kontaktbeschränkungen/ Abstandsgebote bestehen bleiben, werden 
wir die Zahl der teilnehmenden Personen beschränken.

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum 
erreichen? 
Antrag A (und B) 
Dieses Projekt bietet die Möglichkeit, ein wertschätzendes Zusammenleben 
von Menschen unterschiedlicher religiöser Prägung zu unterstützen. Es ist eine 
Form dialogfördernder Bewusstseinsarbeit. 
Diese genannten Zielsetzungen ‚Stärkung der Gemeinschaft‘ und ‚Stärkung der 
Identifikation mit dem Sozialraum‘ bekommen durch die ausdrücklich 
interreligiöse Ausrichtung eine zusätzliche inhaltliche Dimension:  
-  bewusste Wahrnehmung und Staunen über die Vielfalt der Religionen 
- Kennenlernen von Botschaft und Ausdruck verschiedener religiöser 
Traditionen 
- Betonung der Gemeinsamkeiten der Religionen 
- Respekt gegenüber Gläubigen aus den anderen Traditionen  
- gemeinsames Erleben und Lernen und Feiern 
- Stolz über die erlebte bunte Vielfalt in diesem Stadtteil 
 
 
 
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen 
werden: 
Antrag A (und B): 
Es sind begleitende Angebote geplant – in Form von Workshops – die diese 
Skulptur (und die weiteren Gestaltungselemente Stele und Labyrinth) erfragbar 
und erlebbar machen. Diese Angebote werde ich prozess- und 
erfahrungungsorientiert mit den jeweils interessierten Partnern im Sozialraum 
entwickeln.  
Je nach Teilnehmergruppe werden die Akzente verschieden sein und 
spielerische wie kreative Elemente enthalten. Kinder sollen z.B. mit 
spielerischen Elementen an das Thema herangeführt und zur 
Auseinandersetzung angeregt werden, während Jugendlichen ein Zugang über 
kleine Gruppenarbeiten ermöglicht werden soll. Senioren und Menschen mit 
Einschränkungen soll eine Annährung über einen moderierten

Erfahrungsaustausch zum Thema angeboten werden. Die Angebote zum Thema 
„Tor – Weg – Licht“ finden immer in der Begegnung mit den 
Gestaltungselementen Lichtfluss-Skulptur, Labyrinth und Stelen statt. 
Durch die vielfältigen Vernetzungen z.B. in der Sozialraumkonferenz gehe ich 
davon aus, dass ich bis Projektende bis zu drei ‚Workshops‘ für unterschiedliche 
Zielgruppen, unter Einbeziehung der entsprechenden Institutionen entwickeln 
und durchführen werde.  
Denkbar ist: 
- ein Angebot für Kinder (mögliche Zusammenarbeit mit 
Kindertagesstätte/DonBoscoClub) 
- ein Angebot für Jugendliche (mögliche Zusammenarbeit mit 
Schule/Work4You) 
- ein Angebot für SeniorInnen (mögliche Zusammenarbeit mit SBK, 
Tiefentalstrasse/Seniorenkonferenz/Besuchern der Lebensmittelausgabe) 
-ein Angebot für Menschen mit Einschränkungen (mögliche Zusammenarbeit 
mit SPZ/St. ChristophorusHaus) 
Als Abschluss des Projektes ist eine Einweihungsfeier geplant, die Elemente 
(Gebet, Riten, Musik, Tanz…)  der verschiedenen religiösen Traditionen 
aufnimmt und als gemeinsames Mahl gestaltet ist.  
Auf eine mögliche Durchführung der Angebote/Workshops hin, bin ich 
zuversichtlich, dass wir die auch bei fortbestehenden Corona-Regelungen 
einhalten können: der Platz draußen ist groß und bei kühlem Herbst- und 
Winterwetter steht der große Kirchraum/Gemeinderäume der Unterkirche zur 
Verfügung.

Anlage 4.2 - STELEN UND LABYRINTH

4705 Zeichen

Beschreibung des Projektes TOR-WEG-LICHT 
Antrag B: STELEN und LABYRINTH 
 
Die kath. Kirchengemeinde will den Platz vor der Kirche St. Antonius für und mit 
Bewohnern des Viertels 'als Kirchplatz der Begegnung' erlebbar machen; mit 
Gestaltungselementen, die die Vielfalt der Religionen mit Respekt und 
Wertschätzung bewusst machen und mit Aktionen/Veranstaltungen, die dazu 
beitragen, die friedensstiftende Kraft der Religionen in den Menschen zu 
stärken und für den Zusammenhalt fruchtbar zu machen. 
In diesem Projekt greifen wir existenzielle Symbole auf, die das Verbindende 
der verschiedenen Religionen betonen: Tor – Weg –  Licht.  
Die Gestaltungselemente Lichtfluss-Skulptur, Labyrinth, Stelen sind aufeinander 
bezogen und laden ein: zum Innehalten, zum Hineingehen, zum 
Durchschreiten.  
 
 
Antrag B: 
STELEN sind Schildergruppen aus eloxiertem Aluminium, auf denen Hinweise zu 
den großen religiösen Traditionen der Menschheit zu lesen sind: Islam – 
Judentum – Christentum – Hinduismus – Buddhismus – Baha’itum – Taoismus – 
Naturreligionen…. 
Der Akzent der begleitenden Texte wird auf die geistliche Dimension der 
jeweiligen Tradition ausgerichtet sein und so mehr das Verbindende – denn das 
Trennende – betonen. 
 
LABYRINTH. Das Wegmotiv ist in vielen religiösen Traditionen ein wichtiges 
Symbol. Ein Tausende von Jahren altes Gleichnis des Leben. Im Durchschreiten 
der Labyrinthgänge wird man über Wende- und Umkehrpunkte  in die Mitte und 
wieder zurück geführt.  
Das Labyrinth wird mit gelber, mehrjährig haltbarer Straßenmarkierungsfarbe 
auf die Betonsteine des Kirchplatzes aufgetragen.

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum 
erreichen?  
Antrag B (und A)  
 
Dieses Projekt bietet die Möglichkeit, ein wertschätzendes Zusammenleben 
von Menschen unterschiedlicher religiöser Prägung zu unterstützen. Es ist eine 
Form dialogfördernder Bewusstseinsarbeit. 
Diese genannten Zielsetzungen ‚Stärkung der Gemeinschaft‘ und ‚Stärkung der 
Identifikation mit dem Sozialraum‘ bekommen durch die ausdrücklich 
interreligiöse Ausrichtung eine zusätzliche inhaltliche Dimension:  
-  bewusste Wahrnehmung und Staunen über die Vielfalt der Religionen 
- Kennenlernen von Botschaft und Ausdruck verschiedener religiöser 
Traditionen 
- Betonung der Gemeinsamkeiten der Religionen 
- Respekt gegenüber Gläubigen aus den anderen Traditionen  
- gemeinsames Erleben und Lernen und Feiern 
- Stolz über die erlebte bunte Vielfalt in diesem Stadtteil 
 
 
 
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen 
werden: 
Antrag B (und A) 
Es sind begleitende Angebote geplant – in Form von Workshops – die das 
Labyrinth und die Hinweise auf den Stelen (ebenso wie die Skulptur 
LICHTFLUSS) erfragbar und erlebbar machen. Diese Angebote werde ich 
prozess- und erfahrungsorientiert mit den jeweils interessierten Partnern im 
Sozialraum entwickeln. 
Je nach Teilnehmergruppe werden die Akzente verschieden sein und 
spielerische wie kreative Elemente enthalten. Kinder sollen z.B. mit 
spielerischen Elementen an das Thema herangeführt und zur 
Auseinandersetzung angeregt werden, während Jugendlichen ein Zugang über 
kleine Gruppenarbeiten ermöglicht werden soll. Senioren und Menschen mit 
Einschränkungen soll eine Annährung über einen moderierten 
Erfahrungsaustausch zum Thema angeboten werden. Die Angebote zum Thema

„Tor – Weg – Licht“ finden immer in der Begegnung mit den 
Gestaltungselementen Lichtfluss-Skulptur, Labyrinth und Stelen statt. 
 
Durch die vielfältigen Vernetzungen zb. in der Sozialraumkonferenz gehe ich 
davon aus, dass ich bis Projektende bis zu drei ‚Workshops‘ für unterschiedliche 
Zielgruppen, unter Einbeziehung der entsprechenden Institutionen entwickeln 
und durchführen werde.  
Denkbar ist: 
- ein Angebot für Kinder (mögliche Zusammenarbeit mit 
Kindertagesstätte/DonBoscoClub) 
- ein Angebot für Jugendliche (mögliche Zusammenarbeit mit 
Schule/Work4You) 
- ein Angebot für SeniorInnen (mögliche Zusammenarbeit mit SBK, 
Tiefentalstrasse/Seniorenkonferenz/Besuchern der Lebensmittelausgabe) 
-ein Angebot für Menschen mit Einschränkungen (mögliche Zusammenarbeit 
mit SPZ/St. ChristophorusHaus) 
Als Abschluss des Projektes ist eine Einweihungsfeier geplant, die Elemente 
(Gebet, Riten, Musik, Tanz….)  der verschiedenen religiösen Traditionen 
aufnimmt und als gemeinsames Mahl gestaltet ist.  
Auf eine mögliche Durchführung der Angebote/Workshops hin, bin ich 
zuversichtlich, dass wir die auch bei fortbestehenden Corona-Regelungen 
einhalten können: der Platz draußen ist groß und bei kühlem Herbst- und 
Winterwetter steht der große Kirchraum/Gemeinderäume der Unterkirche  zur 
Verfügung.

Anlage 4.1 - Tor-Weg-Licht B STELEN UND LABYRINTH

2106 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln
Antrag auf Zuwendungen
aus dem Verfügungsfonds
Die Oberbürgermeisterin
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln Telefon 0221 / 221-30809
Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de
Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner
Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel
Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft
Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum
Projektbeginn Projektende
Seite 1 von 4
Bleck
kath. Kirchengemeinde St. Clemens und Mauritius
Elisabeth-Breuer-Str. 46 51065
Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst
bleck@clemens-mauritius.de
30. November 2020
Beate
Juli 2020
017692654506
TOR-WEG-LICHT    Antrag B: STELEN und LABYRINTH

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)
Seite 2 von 4
s.Anlage
s.Anlage
s.Anlage

Kosten des Projektes
Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
Summe der Kosten
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen
Summe der Einnahmen
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)
Seite 3 von 4
4999,00
Feier: z.B. Speisen, Getränke, Dekoration
4.999,00
Material Workshops: z.B. Bücher, Farben, Papier
Markierungsarbeiten für das Labyrinth
Gestaltung der Schilder
Schildanlage: Herstellung der Pfosten und Schilder und
2.700,00
199,00
100,00
2.000,00

Anlage 2 - Antrag Caligraffiti

4692 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln

Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2

BR73 IRale Telefon 0221 / 221-30809

Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de

Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds

Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst

Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Herr Cemal Erkin

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Familienname Vorname

Erkin Cemal

Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel

Calligraffiti / Graffiti Worksop

Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)

[] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft

|] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger

Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum

Projektbeginn Projektende

Yuti November

Seite 1 von 4

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)

Wir bringen Farbe in das öde Quarantäne-Leben!

In diesem Workshop handelt es sich um eine gemeinschaftliche Aktion in der
Nachbarschaft für Kinder und Jugendliche. Calligraffiti ist die perfekte Mischung aus
Calligraphy (Schönschreibkunst) und Graffiti. Begleitet wird der Workshop von einem
professionellen Graffiti Künstler (z.B. Calimaat - http://www.calimaat.com).

Ziel ist es, über den legalen Weg den Kindern und Jugendlichen in die Kunst des
sprayens einzuführen und eine Kunst auf die Wand zu bringen, die das Image und die
Identifikation mit dem Stadtteil Köln-Mülheim stärken soll. Durch die Aktion möchten wir
eine Plattform des Miteinanders, des Austauschs, des Teambuildings und für die
Stärkung des Selbstbewussiseins schaffen.

Meine langjährige Erfahrung in der Jugendarbeit zeigt: Gemeinschaftliche Aktionen
binden zusammen, stärken den Zusammenhalt und das nachbarschaftliche
Engagement untereinander.

Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?

Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Kulturen mit und ohne
Migrationshintergrund. Gerade Kinder aus sozio-Öökonomisch schwierigen Verhältnissen
haben dadurch die Möglichkeit, ihr kreatives Können auf eine legale Art und Weise
unter Beweis zu stellen und ihr Können für den Stadtteil ehrenamtlich zur Verfügung zu
stellen.

Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) j

- Stärkung des Zusammenhaltes zwischen allen Kindern und Jugendlichen aus
verschiedenen Nationen und Kulturen

- Abbau von Vorurteilen und Kulturaustausch

- Harmonisches Miteinander und Teamgefühl

- Gegenseitiges Helfen in der Nachbarschaft

- Kreativer Wissenstransfer

- Verschönerung des Veedels durch authentische und bewohnernahe Kunst

Seite 2 von 4

Kosten des Projektes

Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
Künsterhonorar für 2 Tage 2.000,00
Material und Farben 1.200,00
Fotograf/Videograf zur Dokumentation 800,00
Verpflegung für die Kinder und Jugendlichen 700,00
Summe der Kosten 4.700,00

Einnahmen des Projektes

Beiträge oder Spenden

Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen

Summe der Einnahmen

Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds

(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn

Material und Verpflegung muss vor der Aktion bestellt werden. Die Übernachtungs-
Reisekosten und das Honorar kann dem Künstler im Anschluss gezahlt werden.

Höhe des beantragten Abschlags A Yy ao
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.

Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers

Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname

Geldinstitut

IBAN

BIC

Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.

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Köln, 17.05.2020

Ort und Datum Un
Antragstellers

n oder des

Seite 4 von 4

Anlage 5.3 - Fest der Kulturen

644 Zeichen

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43
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29
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37
■■ Bühne, Musik (A)
■■  Bühne, Kleinkunst (B) 
(Theater, Zauberkünstler etc.) 
■■  Getränke: hier stehen Getränkekästen,  
die Besucher können sich die Getränke selbst aus 
den Kästen nehmen
■■ Essensausgabe, Ticket/Bändchen (eventuell Maskenausgabe)
■■ Dixi-Toilette
■■  39 Sitzplätze/Sitzdecken, diese unterteilen sich 
in Familien, Paare und Single-Plätze (insgesamt können 
bis zu 100 Personen teilnehmen)
■■ 12 Liegestühle/Regiestühle
■■  Kinderbereich, hier gibt es ein kleines alternatives Programm, 
falls es den Kindern zu langweilig werden sollte.
Zehntstraße
Holweider Straße

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

8806 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
VI/15/152 
152/1 
Vorlagen-Nummer 
 1691/2020 
Freigabedatum 
  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Projektanträge im Rahmen des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Buchheim und 
Buchforst und Mülheim-Nord, Keupstraße„ 
Beschlussorgan 
Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
1. Die Bezirksvertretung Mülheim beschließt,  
 
 dem Antrag des Nachbarschaft Köln-Mülheim-Nord e.V., vertreten durch Frau Schönau, 
auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds in Höhe von 3.023,36 € für das Projekt „Bun-
tes Veedel“ und 
 dem Antrag von Herrn Cemal Erkin auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds in der be-
antragten Höhe von 4.700 € für das Projekt „Calligraffiti“ und 
 dem Antrag der katholischen Kirchengemeinde St. Clemens & St. Mauritius auf Zuwen-
dung aus dem Verfügungsfonds in der beantragten Höhe von 4.999,00 € für das Projekt 
„Lichtfluss“ und 
 dem Antrag der katholischen Kirchengemeinde St. Clemens & St. Mauritius auf Zuwen-
dung aus dem Verfügungsfonds in der beantragten Höhe von 4.999,00 € für das Projekt 
„Stelen und Labyrinth“ und  
 dem Antrag der Nachbarschaft Zehntstraße, vertreten durch Herrn Ohr, auf Zuwendung 
aus dem Verfügungsfonds in Höhe von 4.627,36 € für das Projekt „Kleines und feines 
Fest der Kulturen“ und 
 dem Antrag des Gesundheitsladen e.V. auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds in der 
beantragten Höhe von 4.960,00 € für das Projekt „Veedelsprumenad“ und  
 dem Antrag von Frau Lapatke auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds in Höhe von 
4.256,00 € für das Projekt „Antallaji – Eins für das Andere geben“ 
 
stattzugeben.  
 
 
Beschlussalternative  
 
Die Bezirksvertretung Mülheim beschließt, dass für die sieben Anträge keine Zuwendungen aus dem 
Verfügungsfonds für den Sozialraum „Buchheim, Buchforst und Mülheim-Nord, Keupstraße“ bereitge-
stellt werden.  
 
 
 
Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 15.06.2020

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen         € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme  174.720,00 € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja 122.304,00 € 
 70 % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen         € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
 
Begründung: 
Die Stadt Köln hat sich mit Ratsbeschluss vom 20.12.2016 (Vorlage Nr. 2899/2016) für die Durchfüh-
rung des Leitkonzepts „Starke Veedel – Starkes Köln“ entschieden. Mit dem Programm „Starke Vee-
del - Starkes Köln“ steht die Stärkung der Stadtquartiere mit besonderem Förderbedarf sowie die 
nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der in diesen Quartieren lebenden Menschen im Fo-
kus. Die Aktivierung der in dem Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger ist daher ein entschei-
dender Baustein für die erfolgreiche Umsetzung von „Starke Veedel – Starkes Köln“.  
Mit dem Beschluss des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes im Sozialraum „Buchheim und Buch-
forst und Mülheim-Nord, Keupstraße“ am 18.05.2017 (Vorlage Nr. 1381/2017) wurde die Grundlage 
geschaffen, um Zuwendungen aus dem Städtebauförderprogramm zu beantragen. Mit Ratsbeschluss 
vom 14.02.2019 (Vorlagen-Nr. 0020/2019) wurde das Integrierte Stadtentwicklungskonzept fortg e-
schrieben. Der Förderantrag zur Maßnahme 0.0.1 „Büro für Quartiersmanagement und Aktivierung“ 
wurde mit Zuwendungsbescheid vom 10.11.2016 durch den Fördermittelgeber positiv beschieden.  
Der Verfügungsfonds ist eine Teilmaßnahme des „Büros für Quartiersmanagement und Aktivierung“. 
Für den Sozialraum „Buchheim und Buchforst und Mülheim-Nord, Keupstraße“ stehen im Bewilli-

3 
gungszeitraum 2019/2020 Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds mit einem Gesamtvolumen von 
174.720,00 € zur Verfügung. Die maximale Zuwendungshöhe pro Projektantrag wird auf 4.999,00 
Euro begrenzt.    
Grundlage für die Vergabe der Fördermittel aus dem Verfügungsfonds bildet eine kommunale Richtli-
nie, die auf Basis der Förderrichtlinie „Stadterneuerung 2008“ erstellt und von der Bezirksvertretung 
Mülheim, beschlossen wurde (Vorlage Nr.1497/2019).  
Über die Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds entscheidet die Bezirksvertretung 
Mülheim nach einer Vorprüfung der Anträge durch ein Fachgremium, das aus dem Quartiersma-
nagement, je einer Sozialraumkoordinatorin für die Räume Buchheim, Buchforst und Mülheim-Nord, 
Keupstraße, der Bezirksjugendpflege sowie je einer Vertreterin/eines Vertreters des Interkulturellen 
Dienstes und des Bürgeramtes Mülheim gebildet wird.  
In der gesamten Projektlaufzeit waren sieben Antragsdurchläufe vorgesehen. Aufgrund der erneut 
hohen Anzahl an qualitativ hochwertigen Anträgen wäre das Gesamtbudget des Verfügungsfonds von 
174.720,00 € nach dem sechsten Antragsdurchlauf jedoch erschöpft. Dies zeugt von einem hohen 
Engagement aller Mitwirkenden und zeigt, dass die Maßnahme im Sozialraum „Buchheim, Buchforst 
und Mülheim-Nord, Keupstraße“ sehr erfolgreich umgesetzt wird. 
Der ursprünglich vorgesehene siebte Antragsdurchlauf entfällt damit. 
Im Rahmen des zum 24.05.2020 beendeten sechsten Antragsdurchlaufes wurden sieben Anträge als 
grundsätzlich förderfähig an das Fachgremium weitergeleitet. Das Antragsvolumen der förderfähigen 
Anträge beläuft sich auf 33.051,00 €. Damit übersteigt das Antragsvolumen das zur Verfügung ste-
hende Budget in Höhe von 31.564,72 €, sodass nicht für alle Projekte die beantragte Fördersumme 
bewilligt werden kann. 
Das Fachgremium hat aufgrund dessen gemäß der zugrundeliegenden Richtlinie die Anträge auf ihre 
Wirkung im Sozialraum bewertet und schlägt vor, die zur Verfügung stehenden Fördermittel wie folgt 
zu verteilen. 
Aus dem Fachgremium ergeht die Empfehlung an die Bezirksvertretung Mülheim, folgende 
Projekte in der genannten Höhe zu genehmigen:  
 
1. Dem Nachbarschaft Köln-Mülheim-Nord e.V., vertreten durch Frau Schönau, wird eine 
Zuwendung Höhe von 3.023,36 € für das Projekt „Buntes Veedel“ bewilligt und 
2. Herrn Cemal Erkin wird eine Zuwendung in Höhe von 4.700 € für das Projekt „Calligraffiti“ 
bewilligt und 
3. der katholischen Kirchengemeinde St. Clemens & St. Mauritius wird eine Zuwendung in 
Höhe von 4.999 € für das Projekt „Lichtfluss“ bewilligt und 
4. der katholischen Kirchengemeinde St. Clemens & St. Mauritius wird eine Zuwendung in 
Höhe von 4.999 € für das Projekt „Stelen und Labyrinth“ bewilligt und 
5. der Nachbarschaft Zehntstraße, vertreten durch Herrn Ohr, wird eine Zuwendung in Höhe 
von 4.627,36 € für das Projekt „Kleines und feines Fest der Kulturen“ bewilligt und 
6. dem Gesundheitsladen e.V. wird eine Zuwendung in Höhe von 4.960,00 € für das Projekt 
„Veedelsprumenad“ bewilligt und 
7. Frau Lapatke wird eine Zuwendung in Höhe von 4.256,00 € für das Projekt „Antallaji – 
Eins für das Andere geben“ bewilligt. 
 
Finanzen 
Die Kosten für die Teilmaßnahme zur Gewährung von Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für 
den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ liegen bei insgesamt 
174.720,00 €. Die Höhe der Fördermittel im Rahmen des Städtebauförderprogramms "Soziale Stadt" 
des Landes NRW beträgt laut Zuwendungsbescheid Nr. 05/59/16 insgesamt 122.304,00 € brutto. Die 
Gesamtkosten liegen innerhalb des Kostenvolumens der bereits beschlossenen Mittel des Gesamt-

4 
programms in Höhe von 97,2 Millionen €. 
Die ersten Maßnahmen in den Räumen sind bereits angelaufen, somit handelt es sich um Fortfüh-
rungsmaßnahmen. Die Einzelmaßnahmen sind nicht isoliert zu betrachten, sie sind als Teil eines in-
tegrierten Förderprogramms aufeinander abgestimmt ausgewählt worden und nur so optimal wirk-
sam. Die Bereitstellung der finanziellen Mittel ist aus fachlichen Gründen zwingend erforderlich. 
In der sechsten Antragsphase werden im Rahmen des Verfügungsfonds 31.564,72 € ausgeschüttet.  
Die Finanzierung der förderfähigen Gesamtkosten der Maßnahme erfolgt aus dem Teilergebnisplan 
0902 – Stadtentwicklung, Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen.  
 
Anlagen 
 
1. Projektantrag „Buntes Veedel“  
2. Projektantrag „Calligraffiti“ 
3. Projektantrag „Lichtfluss“ 
4. Projektantrag „Stelen und Labyrinth“ 
5. Projektantrag „Kleines und feines Fest der Kulturen“ 
6. Projektantrag „Veedelsprumenad“ 
7. Projektantrag „Antallaji – Eins für das Andere geben“

Anlage 5.2 - Fest der Kulturen

4352 Zeichen

Anlage 1 
KLEINES & FEINES FEST DER KULTUREN  
Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen! 
Spezielle Corona-Maßnahmen 
 
Ein Fest gerade jetzt? Wir haben lange überlegt und recherchiert, wie sich ein solches Fest überhaupt 
realisieren lässt. Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass es möglich ist und gerade jetzt einen 
positiven Effekt auf die ganze Nachbarschaft haben wird. 
Hier kurz das Konzept zusammengefasst (den genauen Aufbau des Festes entnehmen Sie bitte der 
beigefügten Skizze - Anlage 2): Wir möchten gerne die Straße mit Musik und Kleinkunst beleben 
(Theater, Zauberkünstler etc.). Dieses Konzert ist als ein „Sitzkonzert“ gedacht (sollte es den ein oder 
anderen Besucher nicht mehr auf dem Sitz halten, hat man natürlich die Möglichkeit aufzuspringen 
und „in seinem Bereich“ die Hüften zuschwingen). 
Es wird eine kleine Bühne (A) geben - in der Mitte der Zehntstraße - für die Kleinkunst und eine  
Musikbühne (B) direkt am Anfang der Straße zur Holweiderstraße hin. Somit ist gewährleistet, dass 
auch Menschen, die nicht direkt vor der Bühne sitzen, etwas zu sehen bekommen (die Musik wird 
jauch in den hinteren Reihen gehört, die Kleinkunst eher nicht gesehen). 
Auch für das leibliche Wohl soll gesorgt sein. Die „ Essensausgabe “ erfolgt an zwei bis drei Stationen. 
Das Essen wird aus den Fenstern der Häuser Zehntstr. 45 und 43 herausgegeben (eventuell noch eine 
Ausgabe Anfang der Straße zur Bergisch Gladbacher Str. hin). Die Essensausgabe geschieht unter Ein-
haltung der Abstandsregelen. Es gibt eine Art Party-Paket bestehend aus Kuchen, belegten Brötchen 
und Popcorn (eventuell noch Würstchen, hier kann sich das „Menü“ noch ändern). Hier weisen wir 
darauf hin, dass wir die lokalen Restaurants, Geschäfte etc. unterstützen möchten, indem wir die Pro-
dukte nur lokal (Mülheim) erwerben werden (z.B. Café Freiheit, Limes, Bonnboniere Schokoladenmanu-
faktur, Mevlana, Hanimeli Backstube, etc.). Getränkekästen  und auch Bierkästen werden so zwischen 
den Reihen verteilt, dass jeder in der Lage ist sich sein Getränk selbst zu holen/organisieren (s.h. Skizze 
- Anlage 2 ). Zwischen den Sitzreihen, gibt es Gehreihen. Es werden in regelmäßigen Abständen Müll-
eimer aufgestellt. Sowohl das Programm, wie auch die herraus gegebenen Lebensmittel, werden den 
Besuchern kostenlos zur Verfügung gestellt. So ist gewährleistet, dass jeder unabhänig seiner finanziel-
len Mitteln daran teilnehmen kann. 
Es gibt 50-100 Tickets/Bändchen , wenn diese alle vergeben sind, sind gleichzeitig alle Sitzplätze 
1

vergeben. Man kann dann nur an dem Konzert teilnehmen, wenn jemand das Konzert verlässt und 
sein Ticket abgibt. Somit ist gewährleistet, dass nur eine bestimmte Anzahl an Personen an dem 
Konzert teilnehmen wird. Mit dem Ticket zusammen (welches man sich umhängen kann), bekommt 
man eine Decke, welche den Maßen der Abstandsregeln entspricht. Gleichzeitig sind die genauen 
Abstände mit Kreide auf dem Boden gezeichnet/gekennzeichnet. Die Menschen können sich nun auf 
diese (Abstands)-Decken setzen und dem Konzert zuhören. Hier gibt es Familiendecken, Decken für 
Paare und Single-Decken. Das Konzert erhält dadurch den Charakter eines großen Picknicks , wel-
ches sich über die gesamte Zehntstraße erstreckt. Jedem Besucher wird im Vorfeld mitgeteilt sich bitte 
eine weiche Unterlage etc. mitzubringen. Für die älteren Teilnehmer gibt es Liegestühle/Regiestühle 
(ca. 10-15 Stück). Gleichzeitig haben alle Nachbarn und älteren Anwohner die Möglichkeit, aus ihren 
Häusern heraus zuzuhören. 
Ein Moderator  führt durch den gesamten Abend/Nachmittag. Er kündigt die Bands an und kann 
gleichzeitig die Zuhörer über entsprechende Maßnahmen aufklären/erinnern. Ebenso wird er darauf 
hinweisen, dass kostenlos Masken an der Ticketausgabe herausgegeben werden. 
Es wird zudem einen Kinderbereich  geben. Hier wird ein alternatives Kinderprogramm gezeigt,  
da erfahrungsgemäß Kinder nicht lange an einer Stelle zu halten sind. Hier wird es ein Puppentheater 
oder ähnliches geben. Außerdem können an dieser Stelle auch Filme auf einer Leinwand gezeigt 
werden. 
Es wird ein Video  von dem Fest erstellt, mit der Möglichkeit/Option es auf YouTube zu stellen, damit 
das Fest eine größere Masse an Menschen erreichen kann. Hier müssen wir prüfen, ob dass rechtlich 
machbar ist. 
2
222222222222222222222222222

Anlage 5.1 - Fest der Kulturen

6156 Zeichen

Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln
Antrag auf Zuwendungen
aus dem VerfügungsfondsDie Oberbürgermeisterin
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln Telefon 0221 / 221-30809
Telefax 0221 / 221-28493
E-Mailstarke.veedel@stadt-koeln.de
Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner
Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel
Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft
Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum
Projektbeginn Projektende
Seite 1 von 4
Ohr
Nachbarschaft Zehntstraße
Zehntstr. 43 51063
Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst
jochen.ohr@gmail.com
29.08.2020
Jochen
01.07.2020
0178 3272595
Musikfest/Konzert: „Kleines & Feines Fest der Kulturen“

Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)
Seite 2 von 4
Ein Zusammenschluss von Nachbarn, die sowohl in der Zehntstraße, als auch in
der Holweiderstraße wohnen - freuen sich mit allen Nachbarn (auf Distanz) wieder
zusammen zukommen und ein buntes Musikfest zu feiern. Angesprochen sind alle
direkten Nachbarn der Zehntstr./Holweiderstr. (Keupstr.-Viertel).
In erster Linie ist das Musikfest für alle Nachbarn im Veedel gedacht, da es aber eine
begrenzte Anzahl von (Sitz-)Plätzen gibt, werden in erster Linie die direkten Nachbarn
angesprochen. Es ist jedoch zu überlegen, ob man das Konzert bei YouTube
hochladen könnte, damit es einer Vierlzahl Menschen zur Verfügung stehen kann
(hier müssen wir uns noch über die rechtliche Situation erkunden.
Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Wir schauen zuversichtlich nach
vorne. Wir wollen Ende August 2020 in Köln-Mülheim in der Zehntstraße ein kulturell
vielfältiges Konzert veranstalten. Die Nachbarschaft ist bunt und genauso bunt soll
dieses Fest sein! Wir laden ein Zuzuhören und ins Gespräch zukommen. Ein
Schwerpunkt wird die Musik sein. Musiker und Bands aus verschiedenen Kulturkreisen,
die ihre Musik der Nachbarschaft präsentieren werden. Jede Nation, Kultur, Gruppe
oder Einzelperson kann mitmachen und etwas zu dem Programm beitragen. In der
Nachbarschaft gibt es eine Vielzahl von Künstlern. Sänger, Tänzer, ... möchten ihr
Können vor Publikum darbieten - unter Einhaltung spezieller Maßnahmen. Bulgarische,
spanische und türkische  Künstler haben im Vorfeld bereits ihre Interesse an einer
Teilnahme bekundet. Wir möchten die musikalische Vielfalt des Keupstraßen-Viertels
einfangen und präsentieren. Mit bunten Programmpunkten startet das Musikfest um ca.
14.00 Uhr, bis in den frühen Abend hinein. Organisiert wird das Fest von der
Nachbarschaft Zehntstr./Holweiderstr. Es handelt sich um eine nachbarschaftliche
Initiative, es wird keinen Verkauf geben, alles findet auf Ehrenamtlicherbasis statt! Wir
als Gemeinschaft von Nachbarn kooperieren mit unseren Nachbarn, u.a. „Hallo
Nachbar, Danke Schön“, AWB, Cologne Cargo Bike, ansässige Geschäftsleute,
Carlswerk (BEOS), SoziSozialraum Koordination, Schauspiel Köln. Wir sind gerüstet
die Corona-Maßnahmen in in unser Programm zu integrieren (s. Anlage).
Mehr denn je zeigt uns die gegenwärtige Ausnahmesituation, wie wichtig eine gute
Nachbarschaft ist!
„Miteinander leben und gegenseitig helfen“ ist unser Thema! Die Menschen finden
zusammen und zwar direkt vor der eigenen Haustür. Ein ganz neuer Zusammenhalt
entsteht im Viertel, man weiß, dass man nicht alleine ist und man jederzeit die
Menschen in unmittelbarer Nachbarschaft um Hilfe bitten kann. Hoffnung und Freude
zugleich, wollen wir der Nachbarschaft in diesen schwierigen Zeiten schenken.
Gleichzeitig stärken wir den Einzelhandel in der Umgebung, indem wir ausschließlich
lokal einkaufen werden, auch die darbietenden Künstler, sollten in erster Linie aus der
Umgebung, bzw. aus Mülheim stammen.

Kosten des Projektes
Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
Summe der Kosten
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen
Summe der Einnahmen
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)
Seite 3 von 4
4999,00
4.999,00
Eine detaillierte Kostenaufstellung finden Sie in Anlage (3)
Materialkosten, Ausleihgebühren, Kosten der Straßensperrung et
Musiker, Künstler etc.
Ehrenamtliches Engagement (ca. 15-20 Helfer)
1.300,00
900,00
2.799,00

Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
Höhe des beantragten Abschlags
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.
Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers
Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname Vorname
Geldinstitut
IBAN
BIC
Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.
Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.
Link zur Datenschutzerklärung
Ort und Datum
Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers
Seite 4 von 4
Die Materialkosten müssen vorher (anteilig) ausgezahlt werden
Deutsche Kredit Bank Berlin
1500,00
Ohr
BYLADEM1001
DE85 1203 0000 1011 500053
Jochen

Anlage 7.2 - Antallaji

9617 Zeichen

Anlage 1 
ANTALLA JI - EINS FÜR DAS ANDERE GEBEN   
INTERAKTIVE AUSSTELLUNG ZUM THEMA „GEBEN UND NEHMEN : DAS PRINZIP DER GEGENSEITIGKEIT“ 
Jeder kennt das Märchen von „ Hans im Glück “ .  Hans tauscht seinen Lohn für sieben Jahre Arbeit (einen großen 
Goldklumpen) immer und immer wieder, bis schließlich etwas völlig wertloses übrig bleibt, welches er dann am Ende 
sogar noch entsorgt, sodass er mit leeren Händen, aber sehr glücklich nach Hause kommt! Auf den ersten Blick wirkt 
Hans ziemlich dumm, doch in Wirklichkeit entledi(n)gt er sich der Gegenstände, die ihn nicht glücklich gemacht 
haben bei seiner Wanderung, da sie für ihn nur eine Last darstellten. Was den Einen glücklich macht, ist für den 
Anderen völlig wertlos oder sogar eine Last. Und das ist das Wunderbare des Tausches! 
UMSETZUNG DER GRUNDIDEE: Es handelt sich um eine INTERAKTIVE AUSSTELLUNG, generations - und kulturüber-
greifend.  Der Name „Antallaji“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Tauschen“, wörtlich übersetzt: Eins für 
das Andere geben. Eine Ausstellung für jeden, der etwas bringt, sucht, gibt oder tauschen möchte. Für all jene Dinge, 
die ungenutzt zu Hause herumliegen, die noch vollständig, funktionsfähig oder einfach nur schön sind, dass nun 
der Nächste Freude daran finden könnte. Wie viele Gegenstände sammeln wir über die Jahre an, die unbeachtet 
und ungenutzt im Weg stehen? Fehlkäufe, dreifach vorhandene Gebrauchsgüter oder verstaubte Erinnerungsstücke. 
Damit diese Dinge nicht weiter ungenutzt bleiben oder sogar auf dem Sperrmüll landen, bieten wir einen Raum, um 
nutzlos gewordene Dinge anderen Menschen zur Verfügung zu stellen. Jeder kann hier Gegenstände des alltäglichen 
Lebens bargeldlos erwerben. 
„VERSCHENKEN MACHT SPASS. VIELLEICHT HILFT MAN EINEM  
ANDEREN MENSCHEN DAMIT & BEREITET EINE GROSSE FREUDE.“
BETEILIGUNG/AKTIVIERUNG DER NACHBARSCHAFT: Die Ausstellung wird Treffpunkt und Ort des Austausches 
zugleich. Hier trifft sich die Nachbarschaft - alt und jung, Menschen jeder Kultur. Die Dinge werden untereinander 
getauscht und die Menschen tauschen sich geistig aus. Es entstehen ganz neue Kontakte und Anknüpfungspunkte, 
schließlich gibt es genug Gesprächsstoff und jede Menge zu entdecken. Allein schon die Tatsache, dass ein Objekt 
von einem Haushalt in den nächsten wandert, schafft neue Verbindungen unter den Menschen. Zahlreiche Vernet-
zungsmöglichkeiten entstehen. Die Auststellung ist an drei Tagen die Woche für fünf Stunden von einem festen 
Team besetzt (Donnerstag, Freitag, Samstag). An den restlichen Tagen der Woche (bis auf Sonntag), hat jeder aus 
der Nachbarschaft die Möglichkeit die Ausstellung ehrenamtlich zu betreuen und die anderen Nachbarn mit dem 
Konzept des Tauschens vertraut zu machen. So wird das Konzept durch die Nachbarn weiterentwickelt.   
REALISATION: Die Ausstellung wird bereits im Vorfeld einige Wochen vorher beworben. Jedoch ist auch jeder 
spontane Besucher herzlich willkommen. In diesen Räumlichkeiten stellen wir eine Reihe von tauschbaren Objekten 
zur Verfügung, die erste Grundausstattung erhalten wir durch Spenden. Es wird einen mehrsprachigen Flyer geben, 
der das Konzept genau erklärt. Im Eingangsbereich befindet sich ebenso eine mehrsprachige Tafel (türkisch, arabisch, 
englisch, russisch). Die Dauer der Ausstellung beläuft sich auf etwa zwei Monate. Die Räumlichkeiten der Ausstel-
lung sollten an mindestens drei Tagen die Woche besetzt sein, ca. 5 Stunden. Neben einem festen Team, ist die ganze 
Nachbarschaft eingeladen, sich zu beteiligen und an den anderen Tagen der Woche die Räumlichkeiten zu besetzten, 
hier können sich Dienste geteilt werden. Die Ausstellung wird in einem leerstehenden Ladenlokal stattfinden (als 
Zwischennutzung). Im Bereich Buchheim/Buchforst sind wir bereits auf der Suche nach einem Ladenlokal. 
1

KOOPERATIONEN: Sozialraum Koordination Köln, Agora Köln (www.agorakoeln.de, Tag des guten Lebens),  
die Marktschwärmerei Köln-Mülheim (www.marktschwaermer.de), Jugendladen Köln-Mülheim (Leitung:Camilo 
Aguilar Bravo), Schauspiel Köln, foodsharing.de, Hanna Ungar (Spielplatzpatin Holweider Str., Köln-Mülheim) 
steht uns mit Rat und Tat zur Seite! 
DETAILS ZUM ABLAUF DES PROJEKTES: 
s฀%S฀DàRFEN฀PRO฀"ESUCH฀NICHT฀MEHR฀ALS฀DREI฀'EGENSTËNDE฀GETAUSCHT฀WERDEN฀
s฀%INKAUFEN฀MAL฀OHNE฀'ELD฀
฀WIE฀FàHLT฀SICH฀DAS฀AN฀
s฀฀ $IE฀!USSTELLUNG฀WIRD฀4REFFPUNKT฀UND฀/RT฀DES฀!USTAUSCHES฀ZUGLEICH฀)N฀#ORONA
:EITEN฀DàRFEN฀NICHT฀MEHR฀ALS 
drei Menschen auf einmal die Ausstellung besuchen.
s฀฀ %S฀KOMMT฀NICHT฀DARAUF฀AN฀WIE฀VIEL฀'ELD฀MAN฀HAT฀%S฀KOMMT฀NUR฀DARAUF฀AN฀WAS฀MAN฀GERADE฀BRAUCHT฀
฀HIER฀KANN฀ 
man sich alles leisten!
s฀฀ .UTZBARE฀$INGE฀ABGEGEBEN฀ODER฀MITNEHMEN฀IN฀EINER฀7ELT฀VOLLER฀ÄBERmUSS฀KANN฀DIES฀EINEN฀KLEINEN 
Ausgleich schaffen und helfen, bewusster und schonender mit Dingen und Ressourcen umzugehen
s฀฀ .àTZLICH฀GEGEN฀UNNàTZ฀$ER฀.ËCHSTE฀WIRD฀GERADE฀DAS฀WAS฀MAN฀SELBST฀ALS฀UNNàTZ฀EMPlNDET฀  
als sehr nützlich empfinden. 
s฀!M฀%NDE฀DES฀0ROJEKTES฀WERDEN฀ALLE฀$INGE฀DIE฀àBRIG฀BLEIBEN฀AN฀GEMEINNàTZIGE฀0ROJEKTE฀WEITER฀VERSCHENKT฀ 
s฀฀ -ENSCHEN฀JEDEN฀!LTERS฀KÚNNEN฀DIE฀!USSTELLUNG฀BESUCHEN฀UND฀BENUTZTEN฀GENERATIONS
฀UND  
kulturübergreifend - die verschiedensten Menschen werden zusammengebracht
s฀฀ +INDER฀LERNEN฀AUF฀DIESEM฀7EGE฀ZU฀TEILEN
s฀฀ 6IELE฀ËLTERE฀-ENSCHEN฀MàSSEN฀SICH฀RËUMLICH฀VERKLEINERN฀UND฀SIND฀FROH฀IHREN฀àBERSCHàSSIGEN฀(AUSRAT฀WEITERZU -
geben. Bestimmt fällt es leichter den Gegenstand abzugeben, wenn man ihn mit einer persönlichen Geschichte 
weitergibt (Hochzeitsgeschenk ... etc.). 
Die Gegenstände können betrachtet und auch mitgenommen werden, allerdings muss an ihrer Stelle dann etwas 
Neues gesetzt werden. „Möchtest du etwas haben, kannst dafür aber nichts geben, dann schreibe doch einfach ein 
Gedicht, male ein Bild, eine Geschichte aus deinem Leben, ein Foto, ein Rezept, ein Lied aus der Kindheit, ein guter 
Tipp/Rat?“ Wie heißt es denn so schön, „Guter Rat ist teuer“ . Ebenso sagt man „Erfahrungsschatz“ . Auch das Im-
materielle kann hier getauscht werden. Hänge es dann an die Tauschwand (eine Art große Pinnwand). Geben und 
Nehmen müssen sich nicht aufwiegen. Da es sich in erster Linie um eine Ausstellung handelt, ist es nicht erwünscht, 
dass hier große Mengen an Gegenständen abgegeben werden, die jemand schnell loswerden möchte. Hier soll 
wirklich ein Gegenstand gegen einen anderen getauscht werden. Natürlich kann man jedes Mal, wenn man kommt 
etwas mitbringen, auch mehrere Gegenstände auf einmal, aber nicht gleich tütenweise.
„ WAS MAN SELBST NICHT MEHR BRAUCHT, KANN FÜR ANDERE EINE GROSSE HILFE SEIN.  
WARUM  ALSO NICHT TAUSCHEN STATT KAUFEN UND WEGWERFEN? DABEI SPIELEN  
EINKOMMENSUNTERSCHIEDE KEINE ROLLE! “ 
Es können sogar defekte Gegenstände abgegeben werde n. Hier gibt es eine kleine Repair-Café-Ecke  in der die Gegen-
stände repariert werden können, bzw. vielleicht find et sich jemand, der weiß wie man das Gerät reparier en kann, hat 
vielleicht ein Ersatzteil parat, was ansonsten nicht mehr aufzutreiben ist. Stelle dein Ding in die Repair-Café-Ecke . Es 
gibt ebenso eine kleine Nähwerkstatt-Ecke , in der kaputte Kleidung repariert wird oder aus den Stoffresten Girlanden 
hergestellt werden. 
„DER GROSSE WARENREICHTUM IN DIESER GESELLSCHAFT FÜHRT DAZU, DASS MAN DEM 
EINZELNEN DING MANCHMAL KEINE BEACHTUNG MEHR SCHENKT.“ 
2

Man kann auch einfach ein Brot vorbeibringen, welches man selbst gebacken hat. Am besten mit Rezept. Der Aus-
tausch zählt. Besonders auch der kulturelle Austausch. Vielleicht gibt man etwas ab von dem man noch nie so genau 
wusste was man damit macht und wird nun von jemandem entdeckt, der damit etwas anzufangen weiß. Auf diese 
Art und Weise entsteht auch ein Informationsaustausch. Es können alle Menschen teilnehmen - ohne Ausnahme. 
Das Prinzip beruht darauf, dass ein großer Bevölkerungsanteil mehr Dinge besitzt als er braucht und es als Wohltat 
erlebt, sich von den Dingen sinnvoll und klimafreundlich zu befreien, während andere über wenig Geld verfügen und 
so an Dinge kommen, die sich unter anderen Umständen nicht hätten leisten können. 
Abgegeben können alle Gegenstände, die man bequem allein tragen kann und die in gutem Zustand sind.  
Die Gegenstände sind in verschiedenen Kategorien unterteilt: 
s฀"àCHER฀#$S฀3PIELE 
s฀+LEIDUNG฀3CHUHE฀4ASCHEN
s฀3CHMUCK฀UND฀!CCESSOIRES
s฀+INDERSACHEN฀3PIELZEUG
s฀+àCHENUTENSILIEN
s฀+UNST฀UND฀+àNSTLERBEDARF
s฀-USIKINSTRUMENTE฀UND฀
ZUBEHÚR
s฀3PORTARTIKEL฀
s฀"RAUCHBARE฀!LLTAGSGEGENSTËNDE฀UND฀KLEINE฀'ERËTE 
s฀:IMMERPmANZEN฀ODER฀DEREN฀!BLEGER
s฀SELBSTGEBACKENES฀"ROT฀-ARMELADE฀¯PFEL฀AUS฀DEM฀EIGENEN฀'ARTEN฀
Zusätzlich kann man Nachbarschaftshilfen anbieten oder nach Hilfe fragen, z.B.: 
s฀&AHRRAD฀REPARIEREN
s฀+OCHKURSE฀2EZEPTAUSTAUSCH
s฀-ITFAHRGELEGENHEITEN
s฀(ILFE฀IM฀'ARTEN
s฀(ILFEGESUCHE฀UND฀(ILFSANGEBOTE฀JEGLICHER฀!RT
s฀฀ &àR฀GRO”E฀$INGE฀GIBT฀ES฀EINE฀u'ESUCHT฀฀&INDEN
4AFELh ฀!UCH฀6ERLEIH
!NGEBOTE฀SIND฀WILLKOMMEN฀(ËNGE฀DEINE฀ 
Schätze an die Pinnwand“ . Der Verleih findet kostenlos statt oder im Tausch gegen eine Nettigkeit. 
„GEMEINSCHAFTLICHES LEBEN IM EINKLANG MIT UND NICHT AUF KOSTEN ANDERER. 
WIR MÜSSEN UNSERE RESSOURCEN LANGLEBIGER NUTZEN.“ 
Folgende Bereiche können integriert werden: 
s฀EIN฀2EPAIR
#AF฀ Ï฀ 
s฀&OODSHARING฀EIN฀+àHLSCHRANK฀FàR฀GERETTETE฀,EBENSMITTEL฀IST฀IM฀,ADEN฀PLATZIERT	
s฀฀ 5RBAN฀'ARDENING฀ES฀WERDEN฀AUCH฀0mANZEN฀3AMEN฀UND฀%RZEUGNISSE฀AUS฀REGIONALEN฀+LEINGËRTEN 
getauscht und verschenkt) 
s฀฀ $IE฀2ËUMLICHKEIT฀KÚNNEN฀IN฀DIESER฀:EIT฀VON฀VERSCHIEDENEN฀-ENSCHEN฀UND฀'RUPPEN฀AUF฀UNTERSCHIEDLICHSTE฀7EISE฀
genutzt werden kann: Workshops, Vorträge, Meetings, Meditationsgruppen etc. 
3

Beratungsverlauf (1)

15.06.2020 Bezirksvertretung 9 (Mülheim)
TOP 9.1.5 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung

Orte (14)

  • Keupstraße
  • Tiefentalstraße
  • Steinkopfstraße 2
  • Schützenhofstraße 9
  • Berliner Straße
  • Bergisch Gladbacher Straße 105
  • Zehntstraße 45
  • Kirchplatz
  • Elisabeth-Breuer-Straße 46
  • Willy-Brandt-Platz 2
  • Holweider Straße
  • Straße 10
  • Straße 4
  • Freiheit

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
1691/2020
Typ
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
Datum
03.06.2020
Erstellt
03.06.2020 11:22