3713/2023
Überplanmäßige Aufwendungen im Teilplan 0402 - Museum Ludwig für das Haushaltsjahr 2023
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Anlage 2 Beantwortung mündlicher Anfragen aus dem Finanzausschuss vom 04.12.2023
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Anlage 2 Beantwortung mündlicher Anfragen aus dem Finanzausschuss vom 04.12.2023 Warum können zur Deckung des Mehraufwands an dieser Stelle konsumtive Minderaufwendungen aus dem Projekt Zentraldepot herangezogen werden , ob- wohl die Vorlage 2853/2023 zum Zentraldepot nur investive Mittel beinhaltet? Die Vorlage 2853/2023 „Bedarfsfeststellung für ein Zentraldepot der Museen der Stadt Köln + erweiterte Grundlagenermittlung“ sieht für die Grundlagenermittlung Zentraldepot (ZD) die Freigabe investiver Mittel im Teilfinanzplan des Museumsrefe- rates in der Produktgruppe 0401 - Museumsreferat, Teilplanzeile 9 - Auszahlungen für den Erwerb von beweglichem Anlagevermögen, Finanzstelle 4500- 0401-0-0002 - Zentraldepot Museen vor. Die Mittel stehen direkt im Zusammenhang mit dem Bau des ZDs. Das heißt, wenn der Bau zu einem späteren Zeitpunkt auf Grundlage der erweiterten Grundlagenermittlung beschlossen würde, werden die Kosten, die bis da- hin angefallen sind, zu Erstellungskosten für das ZD und damit investiv. Sie gehen dann in die Bewertung des ZDs für das Anlagevermögen der Stadt Köln ein und wer- den über die Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Mittel zugunsten des ZDs, die für das Museum Ludwig bereitgestellt werden, sind konsumtive Mittel, die dem Dezernat Kunst und Kultur im Rahmen laufender Ge- schäfte der Verwaltung für flankierende Maßnahmen im Zusammenhang mit dem ZD (unter anderem Projektleitung) im Teilergebnisplan 0401 in der Teilplanzeile 13, Fi- nanzposition 4500.572.9900.7 auf dem Kontierungsobjekt S310000019 und damit losgelöst von der Finanzierungsaussage in o. g. Vorlage 2853/2023 zur Verfügung stehen. Woher stammt der Minderaufwand bei der Stadtbibliothek, deren Sanierung auch aufgrund des geplanten Interims mit höheren Aufwendungen verbunden ist? Die höheren Aufwendungen durch das Interim sind Teil der Gesamtkosten für die Generalsanierung über den gesamten Maßnahmenzeitraum. Der Minderaufwand in 2023 gegenüber der Planung entsteht durch Verzögerungen in der Umsetzung der Maßnahme. Dadurch verschieben sich Aktivitäten, und damit auch Kosten, in die Folgejahre. Da sich die gesamte Planung verschiebt, stehen für alle in 2024 umzu- setzenden Maßnahmen ausreichend Mittel zur Verfügung. Die Kosten in den fortfol- genden Jahren werden entsprechend der Verschiebung neu geplant und in die dann anstehenden Haushaltsplanungen aufgenommen. Es hat den Anschein, dass die Mittel für den Verbund Historische Museen dop- pelt zur Verfügung gestellt wurden – wie ist es möglich, auf den Ansatz aus dem Haushaltsjahr 2023 verzichten zu können? Für 2023 geplante Maßnahmen konnten nur teilweise umgesetzt bzw. initiiert wer- den. Noch umzusetzende und weitere für 2024 vorgesehene Maßnahmen lassen sich nach derzeitiger Einschätzung aus dem für 2024 in Sachen Verbund Historische Museen bereitgestellten Budget finanzieren. Sollten darüber hinaus im Jahr 2025 weitere Mittel benötigt werden, würden diese zum Haushalt 2025 angemeldet.
Anlage 1 Ergänzende Informationen zu Nachfragen KUK 28.11.2023
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Anlage 1
Ergänzende Informationen zu Nachfragen in der Sitzung des Ausschusses
Kunst und Kultur vom 28.11.2023
Gesamtübersicht der Bewachungskosten in den Museen der Stadt Köln
Ende des Jahres 2022 wurden die Tariflöhne für Sicherheitsleistungen erhöht und
entsprechend die Stundensätze für Bewachungskräfte in den Museen der Stadt Köln
von Seiten des Sicherheitsdienstleisters angehoben. Diese Preisanpassung war zum
Zeitpunkt der Haushaltsplanaufstellung 2023/24 nicht bekannt, so dass sie in der
Planung nicht berücksichtigt werden konnte. In allen geöffneten Museen der Stadt
Köln liegen die Bewachungskosten in 2023 über den Planansätzen des Haushaltes:
Plan
EUR
IST
EUR
Prognose
2023
EUR
Mehrauf-
wand
EUR
Steige-
rung in
%
Museum Ludwig 2.400.800 2.581.000 3.005.000 604.200 25%
Römisch-Germani-
sches Museum 909.000 945.000 1.025.000 116.000 13%
Rautenstrauch-Joest-
Museum 1.212.000 1.450.114 1.600.000 388.000 32%
Museum für Ange-
wandte Kunst 716.000 854.000 934.000 218.000 30%
Museum für Ostasia-
tische Kunst 250.000 427.803 475.000 225.000 90%
Museum Schnütgen 361.580 465.105 498.000 136.420 38%
Kölnisches Stadtmu-
seum n. a.
NS-Dok 206.000 226.000 226.000 20.000 10%
Die Kostensteigerung bei den Stundensätzen hat in weniger bewachungsintensiven
Museen eine geringere Auswirkung auf den absoluten Mehraufwand. Diese Museen
können daher den Mehraufwand durch Einsparungen in anderen Haushaltspositio-
nen auffangen.
Kostensteigerung bei Transporten für die Sonderausstellung „Ursula - Das bin
ich. Na und?“ im Museum Ludwig
Die Kosten für die Sonderausstellung haben sich insgesamt von 620.000 EUR auf
895.000 EUR erhöht. Die höchste Teuerung ergibt sich in der Position „Transporte
inklusive Versicherung und Arthandling“. Die Kosten stiegen hier um 216.500 EUR
von 295.000 EUR auf 511.500 EUR. Der starke Kostenanstieg ist vor allem Folge der
aktuellen Marktlage für Kunsttransporte und –verpackungen. Gleich mehrere Fakto-
ren, wie Energiekostensteigerungen aufgrund der Energiekrise (z. B. Dieselzu-
schlag), stark gestiegene Materialkosten (z. B. Holz) und Fachkräftemangel, wirkten
sich hier erheblich aus. Für jedes der 191 Exponate, die verstreut aus Europa ange-
liefert werden mussten, bzw. jede Verpackung hat sich der Preis erhöht.
Durch Bemühungen, die Einnahmen zu steigern (Erhöhung der Eintritte um 1,50
EUR, Akquirieren weiterer Drittmittel), konnte der Fehlbetrag auf 231.500 EUR redu-
ziert werden, davon 216.500 EUR bei Transporten.
Ursprungsplanung Korrekturplanung Stand 27.10.2023
Kosten in EUR Kosten in EUR
Architektur / Installation 40.000 Architektur / Installation 70.000
Bewachung 60.000 Bewachung 75.000
Honorarkräfte / Werkverträge 7.000 Honorarkräfte / Werkverträge 7.000
Rahmen, Passepartouts etc. 15.000 Rahmen, Passepartouts etc. 15.000
Transporte 235.000 Transporte 421.500
Versicherung 30.000 Versicherung 30.000
Arthandling 30.000 Arthandling 60.000
Öffentlichkeitsarbeit / Presse 100.000 Öffentlichkeitsarbeit / Presse 100.000
Reisekosten 2.000 Reisekosten 2.000
Vermittlung 15.000 Vermittlung 15.000
Eröffnung 6.000 Eröffnung 19.500
Katalog 80.000 Katalog 80.000
GESAMT 620.000 GESAMT 895.000
Finanzierung Finanzierung
Eigenmittel 90.000 Eigenmittel 90.000
Eintritte 140.000 Eintritte 250.000
Katalogeinnahmen 10.000 Katalogeinnahmen 20.000
LVR (beantragt) 125.000 LVR bewilligt 80.000
Kulturstiftung der Länder (be-
antragt) 80.000
Kulturstiftung der Länder be-
willigt 42.000
Freunde des Wallraf-
Richartz-Museum und Mu-
seum Ludwig e.V. (angefragt)
50.000
Freunde des Wallraf-
Richartz-Museum und Mu-
seum Ludwig e.V. (bewilligt)
40.000
Peter und Irene Ludwig Stif-
tung (Jahresbudget) 40.000
Peter und Irene Ludwig Stif-
tung (Jahresbudget) 40.000
Russmedia 40.000 Russmedia 40.000
Karin und Uwe Hollweg Stif-
tung 45.000
Karin und Uwe Hollweg Stif-
tung 45.000
Teilsachsponsoring Farrow &
Ball 11.500
Horst Schmitter 5.000
GESAMT 620.000 GESAMT 663.500
Fehlbetrag 231.500
Beschlussvorlage Rat
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Dezernat, Dienststelle VII/VII Vorlagen-Nummer 3713/2023 Freigabedatum 27.11.2023 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Überplanmäßige Aufwendungen im Teilplan 0402 - Museum Ludwig für das Haushaltsjahr 2023 Beschlussorgan Rat Gremium Datum Beschluss: Der Rat erkennt den Mehrbedarf für das Museum Ludwig in Höhe von 1.244.000 € an. Gleichzeitig beschließt der Rat überplanmäßige Mehraufwendungen im Sinne des § 83 GO NW sowie die Mittelfreigabe in Höhe von 1.244.000 € im Teilergebnisplan des Museum Ludwig in der Produktgruppe 0402 - Museum Ludwig in den Teilplanzeilen 13 - Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen in Höhe von 684.000 € und 16 - Sonstige ordentliche Aufwendungen in Höhe von 560.000 € im Haushaltsjahr 2023. Der überplanmäßige Mehraufwand wird durch Minderaufwendungen im Teilergebnis- plan des Museumsreferates in der Produktgruppe 0401 - Museumsreferat in der Teil- planzeile 13 - Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen in Höhe von 1.096.000 € und im Teilergebnisplan der Stadtbibliothek in der Produktgruppe 0418 - Stadtbiblio- thek in der Teilplanzeile 13 - Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen in Höhe von 148.000 € gedeckt. Ausschuss Kunst und Kultur 28.11.2023 Finanzausschuss 04.12.2023 Rat 07.12.2023 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme 1.244.000€ Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung: Allgemein Für das Museum Ludwig ergibt sich nach Erstellung der aktuellen Finanzprognose für das Haushaltsjahr 2023 eine Verschlechterung gegenüber der Planung in Höhe von 1.244.000 €. Sämtliche Aufwandsermächtigungen des fortgeschriebenen Teilergebnisplans des Museum Ludwig, Produktgruppe 0402 – Museum Ludwig wird in 2023 in Anspruch ge- nommen. Darüber hinaus entstehen Mehraufwendungen in besagter Höhe im o.g. Teilergebnisplan in den Teilplanzeilen 13 - Aufwendungen für Sach- und Dienstleis- tungen in Höhe von 684.000 € und 16 - Sonstige ordentliche Aufwendungen in Höhe von 560.000 € im Haushaltsjahr 2023 Die Ursachen für die Überschreitung resultieren aus Mehraufwendungen in den Berei- chen Bauunterhaltung, Bewachung sowie sonstige Dienstleistungen (Transporte). 3 Bauunterhaltung/Transporte Bedingt durch den Ukrainekrieg im Jahr 2022 kommt es zu gestiegenen Rohstoff- und Energiekosten. Dies führte ebenfalls zu höheren Kosten für Transporte sowie gestie- genen Löhnen und Gehältern, die so in der Haushaltsplanung 2023/2024 nicht abseh- bar waren. Somit ergibt sich ein Mehrbedarf für Transporte bei der Sonderausstellung „Ursula“ von 216.500 €. Weitere Mehraufwendungen durch aktuelle Kostensteigerun- gen ergeben sich im Bereich der Bauunterhaltung in Höhe von 250.000 €. Zudem sind noch Rechnungen in Höhe von 217.500 € aus den Jahren 2020/2021 aus der Bauun- terhaltung zu verbuchen und auszugleichen, die im Jahr 2023 freigegeben worden sind. Bewachung Die Bewachungskosten sind im Vergleich zum Vorjahr um ca. 20 % gestiegen. Diese Mehrkosten von ca. 560.000 € waren in der Haushaltsplanung 2023/2024 nicht be- rücksichtigt und nicht absehbar. Dies ist darauf zurückzuführen, dass zum einen neue Lohntarifverträge für Sicherheitsdienstleistungen in NRW abgeschlossen wurden und zum anderen eine Preisanpassung seitens der Bewachungsdienstleisterin Sitec Dienstleistungs GmbH erfolgte. Finanzierung Überplanmäßige Mehraufwendungen in Höhe von 1.244.000 € im Teilergebnisplan des Museum Ludwig in der Produktgruppe 0402 - Museum Ludwig in den Teilplanzei- len 13 - Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen in Höhe von 684.000 € und 16 - Sonstige ordentliche Aufwendungen in Höhe von 560.000 € im Haushaltsjahr 2023 werden durch Minderaufwendungen in Höhe von 1.096.000 € im Teilergebnisplan des Museumsreferates in der Produktgruppe 0401 - Museumsreferat in der Teilplanzeile 13 - Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen und in Höhe von 148.000 € im Teilergebnisplan der Stadtbibliothek in der Produktgruppe 0418 – Stadtbibliothek in der Teilplanzeile 13 - Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen in entsprechen- der Höhe gedeckt. Die Deckung des Mehraufwandes in Höhe von 1.096.000 € erfolgt im Teilergebnisplan des Museumsreferates in der Produktgruppe 0401 - Museumsreferat in der Teilplan- zeile 13 aus folgenden Maßnahmen: Renovierungsprogramm: Minderaufwand 546.000 € Im Renovierungsprogramm werden regelmäßig Mittel für die laufende Instand- haltung der Museen bereitgestellt und bei Bedarf an die jeweilige Dienststelle umgeschichtet. Hieraus sollen nun die gestiegenen Kosten für Instandhaltung etc. im Museum Ludwig gedeckt werden. Es fallen Minderaufwendungen in Höhe von 546.000 € an, welche zur Deckung herangezogen werden können. Zentraldepot Museen: Minderaufwand 200.000 € In dem geplanten Projekt „Zentraldepot“ kommt es zu Verzögerungen. Da der Beschluss zum Zentraldepot (Vorlage 2853/2023) geschoben wurde, verschie- ben sich auch die damit zusammenhängenden Maßnahmen. In 2023 werden daher weniger konsumtive Mittel benötigt. Die Maßnahmen werden nach Be- schlussfassung in 2024 durchgeführt; in diesem Jahr stehen ausreichend kon- sumtive Mittel zur Verfügung. Es können in 2023 200.000 € zur Deckung her- angezogen werden. 4 Interimsdepot: Minderaufwand 100.000 € Bei der Maßnahme „Interimsdepot“ werden in 2023 für die Durchführung not- wendiger Maßnahmen weniger Mittel benötigt als ursprünglich angenommen. Auch hier stehen in 2024 ausreichend Mittel zur Verfügung. Es können in 2023 100.000 € zur Deckung herangezogen werden. Verbund Historische Museen: Minderaufwand 250.000 € Für den Verbund Historische Museen waren Mittel in Höhe von 250.000 € in 2023 für das Gesamtkonzept und die Gesamtorganisation und eine koordinierte Personalentwicklung/-besetzung inkl. Direktionen vorgesehen. Das Projektma- nagement wurde nun der Direktion des Kölnischen Stadtmuseums zugeordnet. Aufgrund der mit der Stellenbesetzung „Direktion des KSM“ verbundenen Ver- zögerungen wurden die genannten Maßnahmen in 2023 nicht umgesetzt. Für Konzept-, Organisations- und Personalentwicklung stehen in 2024 ausreichend Mittel zur Verfügung. Es können in 2023 250.000 € zur Deckung herangezogen werden. Die Deckung des Restbetrages in Höhe von 148.000 € erfolgt aus dem Teilergebnis- plan der Stadtbibliothek, Produktgruppe 0418 – Stadtbibliothek, Teilplanzeile 13 aus der Maßnahme: Generalsanierung Stadtbibliothek: Minderaufwand 148.000 € Wegen der Verzögerung der Generalsanierung entstehen Wenigeraufwendun- gen. Die Maßnahmen verschieben sich in die folgenden Jahre. Die Mittelab- flussplanung sowie die Haushaltsplanung in den folgenden Jahren werden ent- sprechend der Maßnahmenverschiebung angepasst. Zur Deckung können 148.000 € in 2023 herangezogen werden. Die Auskömmlichkeit der Finanzie- rung der Generalsanierung ist weiterhin über das Dezernat für Kunst und Kultur sicherzustellen. Begründung der Dringlichkeit Der verwaltungsinterne, die Finanzierung betreffende Abstimmungsprozess hat sich leider verzögert, so dass die regulären Vorlagefristen nicht eingehalten werden konn- ten. Da die Zahlungsfähigkeit des Museum Ludwig bis zum Ende des Jahres 2023 ge- sichert sein muss, ist es zwingend erforderlich, o. g. Beschluss in der Sitzung des Ra- tes am 07.12.2023 zu fassen.
Beratungsverlauf (3)
Beschluss: ohne Votum in nachfolgende Gremien
Zur SitzungBeschluss: ohne Votum in nachfolgende Gremien
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 3713/2023
- Typ
- Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
- Datum
- 27.11.2023
- Erstellt
- 13.11.2023 10:51