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2011/0255

Ausbau der Schulsozialarbeit 2. und 3. Ausbaustufe

Magistratsvorlage 30.06.2011

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2011/0255

4787 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
05.07.2011 
an den Magistrat 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung: 
Dezernat V Fachdienst Zentrale Verwaltung 
(Dez. V) an die Stadtverordnetenversammlung 
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss-        
fassung Fachausschuss 
 
Amt: Jugendamt 
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
Internetfähig     
Verteiler: 
 
 
Vorlage-Nr. 2011/0255  
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
  
 
 
Betreff: Ausbau der Schulsozialarbeit 
2. und 3. Ausbaustufe 
 
Vorlage vom: 30.06.2011 
 
Beschlussvorschlag: 
1. Der Magistrat nimmt die Qualitätsberichte der Träger der Schulsozialarbeit zur 1. Ausbaustufe 
(Schuljahr 2010/2011) zur Kenntnis. 
2. Der Magistrat bekräftigt seinen Beschluss vom 24.03.2010 zum Ausbau der Schulsozialarbeit (2. 
und 3. Stufe) und beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung der Maßnahme. 
 
 
Anlagen: Qualitätsbericht Sozialraum Berufsschulen  Träger IB 
Qualitätsbericht Sozialraum Eberstadt Träger Mobile Praxis 
Qualitätsbericht Sozialraum Innenstadt Nord Träger Verein Kinder und Jugendarbeit 
e.V., 
Qualitätsbericht Sozialraum Innenstadt Süd Träger CJD Rhein - Main 
Qualitätsbericht Sozialraum Nord und Waldkolonie Träger SKA 
Folgekostenberechnung Schulsozialarbeit 
 
Datenschutzrelevante Anlage:

2 
... 
Beschluss des Magistrats vom

3 
... 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 30.06.2011   
 
Der geplante Um- und Ausbau der sozialraumorientierten Schulsozialarbeit hat in der ersten 
Ausbaustufe mit dem Schuljahr 2010/2011 in den Sozialräumen Innenstadt Nord, Innenstadt Süd, 
Eberstadt, Darmstadt Nord, Modellstandort Waldkolonie und in den beruflichen Schulen begonnen. 
 
Aus den vorliegenden Berichten der Träger zum 31.03.2011 wird deutlich, dass eine Vielzahl von 
Angeboten in den Sozialräumen implementiert und die sozialraumorientierte Schulsozialarbeit zu 
einem festen Bestandteil für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer an den 
bisherigen Standorten geworden ist. 
 
Zunächst wurde von den Trägern die personelle Ausstattung im geforderten Rahmen umgesetzt, dies 
dauerte bis zum Januar 2011. 
 
Mit den unterschiedlichsten Angeboten fördert die sozialraumorientierte Schulsozialarbeit stabile 
Verhältnisse in den betreuten Schulen und bietet präventive Hilfen in erfahrungsgemäß belasteten 
Situationen, wie zum Beispiel bei Schulübergängen, an. 
 
Mit der Vernetzung verschiedenster Angebote in den einzelnen Sozialräumen, hier insbesondere die 
Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit, sind die Träger im intensiven Austausch, die 
Möglichkeiten der sozialen Infrastruktur vor Ort optimal zu nutzen. 
 
Die bisherigen Angebote zielen unter anderem auf die Förderung sozialer und persönlicher 
Kompetenzen der Kinder und Jugendlichen und deren Eltern. Die persönliche Präsenz der 
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Schulen bietet einen niederschwe lligen Zugang und die 
Möglichkeit der unbürokratischen Überleitung zu weiteren bestehenden Angeboten. 
 
Die Verzahnung mit den Kooperationspartnern und -partnerinnen vor Ort wie zum Beispiel dem 
Städtischen Sozialdienst, Jugendmigrationsdienst, Jugendberufsagentur, Zentrum für schulische 
Erziehungshilfe, Staatliches Schulamt, Kinderschutzbund, Ernährungsberatungen und noch vielen 
mehr, tragen dazu bei, dass die Ziele der vorliegenden Rahmenkonzeption bisher in vollem Umfang 
erreicht werden konnten. 
 
Ein geplanter Fachtag der Träger im Oktober 2011 unterstreicht die Vernetzung nicht nur in den 
Sozialräumen sondern auch darüber hinaus. Es finden regelhaft Sitzungen des Lenkungsausschusses 
und der regionalen Netzwerke statt. 
 
Das Rahmenkonzept Schulsozialarbeit sieht den Ausbau der Schulsozialarbeit in drei Stufen vor. 
Hierüber hat der Magistrat am 24.03.2010 abschließend entschieden. Im Rahmen der weiteren 
Behandlung in den Ausschüssen und der Stadtverordnetenversammlung wurde der Beschluss des 
Magistrates zum Ausbau der Schulsozialarbeit in zwei Punkten verändert. Die Ausbaustufen 2 und 3 
wurden zurückgestellt und die Verwaltung wurde beauftragt, einen Bericht und vorläufige Bewertung 
der 1. Ausbaustufe im Herbst 2011 vorzulegen. 
 
Um jedoch die Ausbaustufe 2 zeitgerecht zum Schuljahr 2011/2012 umsetzen zu können, wurden die 
Träger der Schulsozialarbeit aufgefordert zeitnah ihre Erfahrungen darzustellen. 
 
Aus unserer Sicht ist die erste Ausbaustufe der sozialraumorientierten Schulsozialarbeit erfolgreich 
abgeschlossen worden. Somit sind die Vorgaben für eine Freigabe der 2. und 3. Ausbaustufe erfüllt.  
 
Darmstadt, 30.06.2011 
 
Dezernat V 
 
 
 
Barbara Akdeniz 
Stadträtin

anlage 2

24716 Zeichen

Mobile Praxis gemGmbH
Ambulante Erziehungshilfe und –beratung
Schulsozialarbeit
Susanne Flath
Grenzallee 4 – 6
6297 Darmstadt
2.Sachstandsbericht
Zur Umsetzung der sozialraumorientierten Schulsozialarbeit im 
Sozialraum Eberstadt
Der vorliegende Bericht gibt einen Überblick zur bisherigen und aktuellen Umsetzung der 
Angebote im Rahmen der Schulsozialarbeit in Eberstadt sowie eine erste Bewertung der 
Implementierungsschritte und Wirkungsqualität.  
Einleitend stellen wir fest, dass die konzeptionellen Rahmenbedingungen für die 
eigenständige Profession der Schulsozialarbeit Klarheit, Verbindlichkeit und Fachlichkeit, so 
wie ein hohes Maß an Kooperation ermöglichen und erfordern. Innerhalb der 
Rahmenbedingungen ergibt sich eine Vielfalt von Gestaltungsmöglichkeiten, methodischen 
Zugängen und Angebotsformen, die der Vielfalt der Lebenswirklichkeit der im Sozialraum 
lebenden, lernenden und arbeiteten Kindern und Erwachsenen gerecht wird.
Für die Fachkräfte in der Schulsozialarbeit bedeutet dies eine hohe Anforderung an ihre 
persönlichen und fachlichen Kompetenzen. Langjährige Berufserfahrung, Teamarbeit und 
persönliche Eignung sind notwendige V oraussetzungen, wie unsere Erfahrungen es bestätigt 
haben.
Schulsozialarbeit als Arbeitsfeld der Jugendhilfe ist immer wieder mit der Einschätzung zur 
Gewährleistung des Kinderschutzes nach § 8a befasst. Alle Mitarbeiter im Team der 
Schulsozialarbeit sind einrichtungsintern geschult, so dass wir einen, den Anforderungen 
entsprechenden Kinderschutz in unserer Arbeit sicherstellen können. Die Teamleitung ist zur 
insoweit erfahrenen Fachkraft ausgebildet.
Die fachliche Qualität unserer Arbeit wird durch folgende weitere Standards sichergestellt:
• wöchentliche Teamsitzungen
• alle Mitarbeiter sind mit einem weiteren Stellenanteil in der Jugendhilfe
• (Sozialpädagogische Familienhilfe) tätig.
• Regelmäßige Supervision durch eine externe Supervisorin, alle 6 Wochen.
• Regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen („Züricher Ressourcenmodell – 18. - 
19.11.2010 intern; „Schule als interdisziplinäre Herausforderung“ – 27. - 28.11.2010 
München; „Kinder brauchen Bindung“ - 18.01.2011 Darmstadt; „Mobbing in der 
Schule“- 04.02.2011 Groß-Gerau; „Palme Elterntraining“ - in Planung.)
• hohe inhaltliche und zeitliche Flexibilität im Arbeitsfeld
1

Die Stellenbesetzung im Team der Schulsozialarbeit fand zeitnah statt. In den Monaten 
August, September, Oktober und November 2010 wurde je eine Fachkraft in Teilzeit 
eingestellt, so dass die bewilligten Stellen im Umfang von 2,25 V ollzeitstellen von vier 
Fachkräften und einer Teamleitung seit November 2010 ausgefüllt werden.
1.Überblick zur  bisherigen und aktuellen Umsetzung der Angebote im 
Rahmen der Schulsozialarbeit in Eberstadt
Bisherige und aktuelle Angebote an den Schulen:
Mit allen Schulen bestehen verbindliche Vereinbarungen über Angebote und Kooperationen. 
Schriftliche Kooperationsvereinbarungen werden noch erstellt. Ein Flyer zur Übersicht mit 
Kontaktdaten und -zeiten liegt den Schulen vor und wurde im Sozialraum verteilt. Zur 
Zeugnisvergabe Ende Januar 2011 wurde an alle Eltern der Grund- und Förderschulen ein 
Elterninformationsschreiben verteilt, um aktuell auf die Angebote der Schulsozialarbeit 
hinzuweisen. Die verschiedenen Kontaktwege werden unterschiedlich angenommen. 
Insbesondere die persönliche Präsenz vor Ort an den Schulen sowie bei Aktivitäten und 
Institutionen im Sozialraum dient der Kontaktaufnahme, der sich bei Bedarf präventive und 
kompensatorische Beratung und Unterstützung anschließt. Auch telefonisch wird regelmäßig 
Kontakt zu uns aufgenommen. Kontakte per E-Mail finden selten statt. Die offene 
Sprechstunde in unseren Räumen in der Grenzallee wird bisher wenig genutzt.
Wilhelm-Hauff-Schule:
Die gute Zusammenarbeit mit der Wilhelm-Hauff-Schule konnte fortgesetzt werden. Nach 
einer ersten Einstiegs- und Kennenlernphase wurden die Angebote auf ihre Notwendigkeit hin 
überprüft, ggf. verändert bzw. beibehalten, abgeschlossen oder neue begonnen.
Dabei waren uns und der Schule eine fortwährende Kontinuität von Angeboten der 
Schulsozialarbeit wichtig. Präventive sozialpädagogische Angebote gehören seit vielen Jahren 
zum schulischen Alltag.
Sie dienen:
• der Förderung sozialer Kompetenzen von Schulkindern, um am Unterricht 
teilhaben  zu können
• der Stärkung persönlicher Kompetenzen, um in Pausen und Übergangszeiten 
angemessen auf sich selbst und Mitschüler achten zu können
• der Klärung schwieriger und überfordernder häuslicher Situationen von 
Schulkindern, die regelmäßig zu spät zur Schule kommen, vernachlässigt und 
bedürftig sind und wirken und von krisenhaften Erlebnissen berichten
• der Unterstützung von Eltern, ihrer Verantwortung in Bezug auf Erziehung und 
Versorgung ihrer Kinder ausreichend nachzukommen (z.B. Begleitung bei 
Elterngesprächen in der Schule, Hilfe bei der Beantragung von sozialen 
Leistungen für die Familie, Anbindung und Überleitung an weitere soziale 
Dienste und Institutionen in Eberstadt)
• der Fachberatung für Lehrkräfte in Bezug auf den Umgang mit Kindern mit 
auffälligen Verhaltensweisen
2

Angebote die diese Ziele verfolgen finden im Klassenverband, in Kleingruppensituationen 
und in Einzelkontakten statt.
In der Schule steht ein Raum für die Arbeit der Schulsozialarbeit zur Verfügung.
V on besonderer Bedeutung für die umfangreiche, sozialarbeiterische Basisarbeit ist die 
persönliche Bekanntheit der Schulsozialarbeiterin. Frau Schütz ist personell und inhaltlich 
überwiegend der Wilhelm-Hauff-Schule zugeordnet. Sie ist täglich an der Schule präsent, zu 
fest vereinbarten Zeiten. Sie konnte in den zurückliegenden Monaten persönliche Kontakte zu 
Schulkindern, Eltern, Lehrkräften und Kooperationspartnern im Umfeld der Schule aufbauen 
und intensivieren, die sie weiter präventiv nutzen und ausbauen kann.
Bei Aktivitäten im Stadtteil, an denen sie im Rahmen ihrer Tätigkeit teilnimmt, wie “Treffen 
unter dem Weihnachtsbaum”, “Müllsammelaktion” und “Aktion-Süd-Fest” wird sie gezielt 
von Eltern, Schulkindern und Kooperationspartnern gesucht und angesprochen und als 
außerschulische Sozialarbeiterin wahrgenommen, um Anliegen zu besprechen und Hilfe 
präventiv in Anspruch zu nehmen.
Ludwig-Schwamb-Schule:
Schulleitung und Kollegium der Grundschule formulieren eindeutige Anliegen an die 
Schulsozialarbeit, die in Teilen bereits umgesetzt werden konnten, teilweise in Planung sind 
und weitere zu einem späteren Zeitpunkt realisiert werden sollen.
Zwei Kollegen des Schulsozialarbeit-Teams, Frau Kohl und Herr Dauben sind an vier Tagen 
in der Woche (Montag bis Donnerstag) zu fest vereinbarten Zeiten an der Schule präsent.
Zu ihren Aufgaben zählen:
• Unterrichtsbegleitungen auf Wunsch von Lehrkräften, um Fragen zu Kindern 
mit auffälligem Verhalten zu erörtern
• Präsenz auf dem Pausenhof, um für Schulkinder als Ansprechperson zur 
Verfügung zu stehen und ihnen bei der Klärung von Streitigkeiten zu helfen
• Pausenspiele auf dem Schulhof oder im Raum der Schulsozialarbeit 
anzubieten, um den Kindern alternative Beschäftigungen für die Pausenzeiten 
bekannt zu machen und anzubieten.
• Elternsprechzeiten, für Alltags- und Erziehungsfragen, für die Unterstützung 
bei der Beantragung von Zuschüssen z.B. für Klassenfahrten
• Einzelfallhilfe bei massiv auffälligen Schulkindern, deren Schulbesuch 
gefährdet ist, wenn zur Verbesserung der Situation eine Kooperation mit den 
Eltern, Lehrkräften und weiteren Kooperationspartnern (z.B. Fachkräfte des 
Zentrums für schulische Erziehungshilfe) angestrebt und umgesetzt wird
• Zusammenarbeit mit dem Schulelternbeirat, um für Anliegen der Eltern 
ansprechbar zu sein und diese ggf. mit der Schulleitung rückkoppeln, um 
gemeinsame adäquate Angebote daraus zu entwickeln.
Zur Abstimmung der Zusammenarbeit finden wöchentliche, kurze Treffen mit den beiden 
Fachkräften der Schulsozialarbeit und der Schulleitung statt, um aktuelle Anliegen 
abzustimmen und für die Woche zu planen. Darüber hinaus finden monatliche Termine mit 
der Teamleitung der Schulsozialarbeit und der Schulleitung statt, um einen permanenten 
Auswertungs- und Planungsprozess zu gewährleisten.
In der weiteren Planung sind konkret ein wöchentlich stattfindendes Gruppenangebot zum 
Sozialkompetenztraining für ausgewählte Kinder und eine Reihe “Themen-Elternabenden”, 
orientiert an den Anliegen von Eltern und Schulleitung mit dem Schwerpunkt: “Entwicklung 
unterstützen - Unterstützung entwickeln.”
3

Die Lebenswelt der Familien, die zum Einzugsgebiet der Ludwig-Schwamb-Schule zählen 
weist eine große Varianz auf. Sowohl Kinder aus bildungsnahen, als auch aus bildungsfernen 
Familien besuchen die Schule und erfordern somit ein variables Angebotsrepertoire von der 
Schulsozialarbeit. Bekannte Fachkräfte der Schulsozialarbeit, die der Ludwig-Schwamb-
Schule zugeordnet sind sind ebenso wichtig wie umfangreiche Methoden und Fachkenntnisse 
für Kontakt- und Beratungsangebote.
Die Schule stellt der Schulsozialarbeit einen großzügigen Raum im Untergeschoss zur 
Verfügung, der für die Angebote von Pausenspielen, Gruppenarbeiten, Einzel- und 
Fachgesprächen genutzt werden kann. Dieser Raum wird derzeit bedürfnisgerecht eingerichtet 
und auch zukünftig für schulische Belange gemeinsam genutzt.
Mühltalschule:
Schulleitung und Kollegium der Mühltalschule formulierten zum Beginn der Zusammenarbeit 
den hohen und besonderen Bedarf an Schulsozialarbeit für ihre Schule. Nach den Herbstferien 
2010 wurde die intensive Kooperation begonnen. Zunächst stand auch hier die 
Kontaktaufnahme zu den Schülerinnen und Schülern im V ordergrund. Frau Steer ist der 
Mühltalschule vorrangig zugeordnet. Sie ist von Montag bis Donnerstag stundenweise 
vormittags präsent.
Zu ihren Angeboten zählen:
• Kontaktaufnahme zu den Schülerinnen und Schülern, durch 
Pausenpräsenz und gezielte Beschäftigungsangebote in den Pausen, um 
so Konflikten vorzubeugen und den Kindern und Jugendlichen Ideen 
und Anleitung für sinnvolle Beschäftigung zu geben
• Begleitung des Unterrichts im Fach „Soziales Lernen“, um die 
Schülerinnen und Schüler in ihrem Klassenverband zu erleben und die 
Erweiterung der sozialen Kompetenzen mit zu unterstützen
• Teilnahme an Gesamtkonferenzen, zur Beteiligung an der Planung und 
Umsetzung des Schulalltags
• Ein wöchentlicher Mädchentreff am Donnerstag im Anschluss an die 
letzte Schulstunde, der von einer festen Gruppe Mädchen regelmäßig 
angenommen wird. Über dieses Beziehungsangebot ist es gelungen 
Mädchen an das reguläre Angebot des Kinderhauses Paradies 
anzubinden.
• Ein Sportangebot für Jungen findet bisher 14-tägig in Kooperation mit 
dem SKA statt und wird ebenfalls von einer festen Gruppe Jugendlicher 
in Anspruch genommen.
• Ein Auszeitraum-Konzept wurde speziell für die Bedarfe der 
Mühltalschule entwickelt und seit März erfolgreich umgesetzt. Hier 
lernen Schülerinnen und Schüler in kleinen Schritten ihr 
Sozialverhalten so zu verändern, dass sie dauerhaft am Unterricht 
teilnehmen können und angemessen auf ihre Bedürfnisse aufmerksam 
zu machen.
• Deeskalierende Interventionen gehören ebenfalls zu den täglichen 
Angeboten. Bei massiven körperlichen und verbalen Aggressionen 
können dadurch Lehrkräfte und Mitschüler Unterstützung erfahren und 
handlungsfähig bleiben.
• Aufsuchende und begleitende sozialarbeiterische Tätigkeiten sind 
erforderlich bei Schulverweigerung, eskalierenden häuslichen 
4

Konflikten, schweren psychischen Belastungen von Kindern und 
Jugendlichen. Dazu findet eine enge Kooperation u.a. mit der Polizei 
und dem Städtischen Sozialdienst statt.
• Unterstützung bei der beruflichen Orientierung, derzeit durch die 
Betreuung einer Schülerinnengruppe für den Girl´s-Day.  
An der Mühltalschule steht ein kleiner, provisorischer Raum für die Schulsozialarbeit zur 
Verfügung, der auf unsere Initiative umgestaltet werden konnte und auch als Auszeitraum 
genutzt wird.
Trotz der eher geringen Schülerzahl sehen wir einen besonders hohen Bedarf für 
Schulsozialarbeit an der Mühltalschule. Die Ressourcen der Herkunftsfamilien sind besonders 
gering, um Mindestvoraussetzungen für den Schulbesuch und einer Teilhabe an Bildung 
gewährleisten zu können.
Schulsozialarbeit bewegt sich in diesem Kontext zwischen präventiven und 
kompensatorischen Interventionen. Dabei sind die Netzwerkarbeit im Stadtteil und eine enge 
Zusammenarbeit mit Schulleitung und Kollegium notwendig (und gelingen), um die weiteren 
Bildungs- und Lebenswege der Kinder und Jugendlichen engmaschig zu unterstützen und 
Eltern im Rahmen ihrer Möglichkeiten verantwortlich hinzuzuziehen.
Gutenbergschule
Die Angebotsabsprachen mit der Gutenbergschule finden mit der Koordinatorin der 
Ganztagsschule statt und befinden sich weiterhin im Aufbau.
An der Gutenbergschule bieten angebotsorientiert alle Kollegen des Teams der 
Schulsozialarbeit Dienstleistungen an. V orrangig sind Frau Kohl und Herr Dauben, mit drei 
Sprechzeiten in Eberstadt und an der Außenstelle im Donnersbergring in Darmstadt präsent.
Folgende weitere Angebote werden nachgefragt und sind vereinbart:
• Projekttage für Schulklassen mit unterschiedlichen Themen (z.B.: 
Soziales Kompetenztraining, Mobbing, Sucht, geschlechtsspezifisches 
Angebot) können angefragt werden und werden von uns als 
Kontaktangebot für die Schülerinnen und Schüler genutzt
• Ein Elterntraining wurde auf Wunsch der Schule geplant und begonnen
• Die Umsetzung eines Trainingsraum-Konzeptes wird fachlich begleitet 
und mit persönlicher Präsenz im Trainingsraum unterstützt, zur 
Fachberatung von Lehrkräften und als Kontaktangebot für auffällige 
Schülerinnen und Schüler
• Ein Mediationsangebot für eine Schülergruppe der Klassenstufen 5 – 6 
wird erarbeitet, zum Aufbau einer Peergruppen-bezogenen 
Streitschlichtung
• Lehrer und Eltern werden bei Bedarf in Krisensprächen unterstützt, um 
präventive Hilfsangebote vermitteln zu können
• Zusammenarbeit mit dem Jugendtreff „Kiste“ auf dem Schulgelände, 
um bestehende Kinder- und Jugendangebote zu unterstützen und die 
um uns bei den Anzeichen für einen Jugendhilfebedarf hinzuzuziehen.
An der Schule steht kein Raum für die Schulsozialarbeit zur Verfügung. Je nach Bedarf und 
Angebot wird der Schulsozialarbeit für diese Zeit ein Raum zur Verfügung gestellt.
Mit dem Schulelternbeirat wurde die gute Zusammenarbeit fortgesetzt. Wir beteiligen uns bei 
5

der Organisation und Durchführung von Schulfesten und sind für die Belange der Eltern 
ansprechbar.
Der Zugang zur primären Adressartengruppe der Schulsozialarbeit, Schülerinnen und 
Schülern, findet vorrangig bei der Projektarbeit im Klassenverband und punktuell in 
Krisensituationen (Trainingsraum, Sprechzeiten) statt.
Der Zugang wird dadurch überwiegend durch die Lehrkräfte gesteuert. Der mögliche Umfang 
an Projekttagen, wie er von der Schulleitung angefragt wurde und er von uns vorgehalten 
wird,  wird von den Lehrkräften noch nicht ausgeschöpft.
Die hohe Schülerzahl der Gesamtschule, sowie die unterschiedlichen Schulformen unter 
einem Schuldach sprechen nach unserer Einschätzung für einen höheren Bedarf an 
Schulsozialarbeit, als dieser derzeit angefragt und genutzt wird. Themen wie Gewalt, 
Mobbing, Schulverweigerung und häusliche Schwierigkeiten werden an die Fachkräfte der 
Schulsozialarbeit bisher kaum herangetragen.
Sowohl auf der strukturellen Kooperationsebene als auch auf der inhaltlichen sehen wir 
Veränderungsbedarf, um der Intention des veränderten Konzeptes (und damit der primären 
Adressartengruppe der Schülerinnen und Schüler) gerecht werden zu können.
Sozialraum
Eine erhebliche Intensivierung unserer Arbeit im Stadtteil und mit wichtigen 
Kooperationspartnern hat stattgefunden. Dabei verfolgen wir das Ziel bereits vorhandene 
Angebote im Stadtteil optimal zu nutzen, Verbindungen zwischen Institutionen und Personen 
herzustellen und Entwicklungen im Stadtteil mitzugestalten.
 
• Stadtviertelrunde  : in jeder Sitzung der Stadtviertelrunde ist ein 
Tagesordnungspunkt für die sozialraumorientierte Schulsozialarbeit 
eingeplant. Wir nehmen regelmäßig an den Sitzungen teil, berichten 
von unserer Arbeit und stehen aktiv als Kooperationspartner zur 
Verfügung
• Städtischer Sozialdienst  : ein Treffen mit dem Team der 
Schulsozialarbeit und dem Team des Städtischen Sozialdienstes fand 
statt, zur Optimierung der Zusammenarbeit
• Zentrum für schulische Erziehungshilfe  : Ein Treffen mit dem Team der 
Schulsozialarbeit und dem Team des Zentrums für schulische 
Erziehungshilfe fand statt, zur Einordnung der Zuständigkeiten und 
Verfahrensweisen
• Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugend  arbeit  : ein Arbeitstreffen 
mit Vertretern der Einrichtungen fand statt, zum Kennenlernen und zur 
Absprache und Vereinbarung der weiteren Zusammenarbeit
• Stadtteilwerkstatt  : ein Arbeitstreffen mit dem Leiter der 
Stadtteilwerkstatt, Herr Grünig fand statt, um eine Sozialraumanalyse 
zu skizzieren, anhand derer besondere und bisher nicht benannte 
Bedarfe im Sozialraum erarbeitet wurden
• Jugendmigrationsdienst  : ein Kooperationsgespräch mit der Fachkraft 
des Jugendmigrationsdienstes, Frau Wilbert, fand statt, um 
Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu besprechen
• AG Kinder und Jugend  : die Mitarbeit in der AG Kinder und Jugend 
erfolgt regelmäßig. Aktivitäten werden hier gemeinsam geplant und 
entsprechend gemeinsam durchgeführt (z.B. „Sommer im Süden“)
• AG Aktion Süd  : die Mitarbeit in der „AG Aktion Süd“ findet 
regelmäßig statt. Insbesondere Möglichkeiten zur Prävention von 
6

Vandalismus und Gewalt sind hier Thema. Aktivitäten werden hier 
gemeinsam geplant und dann gemeinsam durchgeführt (z.B. 
„Einweihung des Informellen Jugendtreffs“ mit dem „Aktion-Süd-
Fest“)
• Creativhof Grenzallee  : Kooperation mit den Trägern vor Ort findet 
angebotsbezogen statt. Derzeit beteiligen wir uns an der Planung einer 
Ausbildungsmesse auf dem Gelände des Creativhofs und den 
Veränderungen in Bezug auf die anstehende Umsetzung der Inklusion/ 
Schulentwicklungsplan der Mühltalschüler.
2. Erste Bewertung der Implementierungsschritte und 
Wirkungsqualität
Bei der vorliegenden Bewertung der Implementierungsschritte und Wirkungsqualität wird 
beschrieben, wie weit die Umsetzung des neuen Konzeptes erfolgt ist und inwieweit die 
angestrebte Wirkung der methodischen Umsetzung, für uns als Träger, feststellbar ist.
Wilhelm-Hauff-Schule:
Die Schulsozialarbeit in Kooperation mit der Wilhelm-Hauff – Schule wird bereits sehr 
umfangreich nach den V orgaben der neuen Konzeption umgesetzt. Die Eigenständigkeit der 
Profession und die Ausrichtung der Arbeit auf Prävention ist gelungen und befindet sich in 
einem fortwährenden Prozess. Insbesondere die Sozialraumorientierung mit einem hohen 
Anspruch auf Vernetzung bewerten wir sehr hilfreich. Darüber hinaus wird unsere 
Jugendhilfe-Kompetenz sehr nachgefragt und genutzt. Insbesondere, um Kindern und 
Familien, die in schwierigen und krisenhaften Verhältnissen leben, möglichst frühzeitig die 
passgenaue Unterstützung vermitteln zu können.
Das laut Planung, der Schule zugeordnete Stundenkontingent wird seit Schuljahresbeginn im 
August voll ausgeschöpft.
Ludwig–Schwamb-Schule:
Die Schulsozialarbeit in Kooperation mit der Ludwig-Schwamb-Schule wurde insgesamt an 
der Schule neu angeboten. Dieser Neuanfang ermöglichte es, das neue Konzept als solches 
einzuführen. Schulleitung, Kollegium und Eltern benennen vielfältige Anliegen, die den 
konzeptionellen Rahmenbedingungen entsprechend in Angeboten münden. Der Neustart mit 
Schulsozialarbeit ist in der kurzen Zeit gelungen und befindet sich weiterhin im Aufbau. Der 
von der Schule benannte, hohe Bedarf an Schulsozialarbeit und die Umsetzung von 
regelmäßigen und verlässlichen Angeboten an der Schule bewerten wir als erste wesentliche 
Kriterien für die Wirkung von Schulsozialarbeit an der Ludwig-Schwamb-Schule.
Das laut Planung, der Schule zugeordnete Stundenkontingent wurde im September, Oktober 
und November 2010 zu etwa einem ¾  ausgeschöpft. Seit Dezember 2010 wird das 
Stundenkontingent voll ausgeschöpft, was mit der zunehmenden Umsetzung von Angeboten 
zusammen hängt.
7

Mühltalschule:
Die Schulsozialarbeit in Kooperation mit der Mühltalschule wird entsprechend der neuen 
Konzeption umgesetzt. V on der Schule wird ein sehr hoher Bedarf an Schulsozialarbeit 
formuliert und von uns ebenso wahrgenommen. Durch persönliche Präsenz und anregende 
Angebote vor Ort gelingt es, das förderlich Schulklima zu unterstützen und dadurch im Sinne 
von Prävention und Teilhabe an Bildung einen Beitrag zu leisten. Diese Interventionen 
bedeuten eine hohe Wirkungsqualität des Angebots, dass insbesondere in der 
Vernetzungsarbeit im Sozialraum weitere Wirkung entfaltet.
Das laut Planung, der Schule zugeordnete Stundenkontingent wird seit November 2010 mehr 
als voll ausgeschöpft. Zum Ausgleich konnte auf Stundenkontingente, die anderen Schulen 
zugeordnet, jedoch nicht nachgefragt wurden, zurückgegriffen werden.
Gutenbergschule:
Die Schulsozialarbeit in Kooperation mit der Gutenbergschule befindet sich inhaltlich noch in 
der Einführungsphase. Das neue Prozedere zu den Angebotsabsprachen erfordert in der 
Kooperation viel Klarheit, Eigenständigkeit von uns als Träger, um als eigenständige 
Profession wahrgenommen zu werden.
Die vielfältigen und umfangreichen Anliegen der Lehrkräfte werden von einer schulinternen 
Koordinierungsstelle  erfasst und nach deren Bedarfseinschätzung an uns als Träger der 
Schulsozialarbeit weiter gegeben.
Lehrkräfte melden ihren Bedarf auf diesem indirekten Weg bei uns an. Eltern nutzen die 
direkten Kontaktwege zu uns. Schülerinnen und Schüler nutzten vorrangig unsere persönliche 
Präsenz vor Ort an der Schule zur Kontaktaufnahme, die nach dem formulierten Bedarf der 
Schule angebotsorientiert und zeitlich begrenzt ist.
Dadurch sehen wir die Implementierung noch in der Einführungsphase. Die geeigneten 
Zugänge zur Schulsozialarbeit für Schülerinnen und Schüler, sowie der direkten Zugang der 
Lehrkräfte zu uns ist derzeit noch abhängig von der Steuerung der schulischen 
Koordinierungsstelle.
Wie bereits erwähnt erwarten wir an einer Schule mit dem Profil, der Gutenbergschule einen 
weit höheren Bedarf an Leistungen im Rahmen der Schulsozialarbeit, als er derzeit abgefragt 
wird.
Zur Entfaltung einer hohen Wirkungsqualität sind der ungehinderte Zugang zu Leistungen der 
Schulsozialarbeit, eine räumliche Verortung an der Schule und eine Anerkennung der 
sozialpädagogischen Profession notwendig. An diesen Kriterien werden wir weiter arbeiten.
Das laut Planung, der Schule zugeordnete Stundenkontingent wird seit September etwa zur 
Hälfte ausgeschöpft. Zum Ausgleich konnte das verbliebene Stundenkontingente, an anderen 
Schulen genutzt werden, deren Nachfrage entsprechen umfangreich war. Mit der 
Gutenbergschule wurde dieser Sachverhalt besprochen.
Sozialraum:
Die Schulsozialarbeit in der Vernetzung, Kooperation und Kommunikation im Stadtteil ist im 
Sinne des Konzeptes gelungen und befindet sich weiterhin im Prozess. V on zahlreichen 
Kooperationspartnern im Stadtteil wird die konzeptionelle Neuausrichtung der 
Schulsozialarbeit sehr begrüßt und mit eigenen Anliegen angefragt. Schulsozialarbeit 
übernimmt als Bindeglied zwischen Familien, Lebenswelt und Schulen zunehmend eine 
8

wichtige Funktion, immer dann, wenn bisher Zuständigkeiten unklar waren, niedrigschwellige 
Zugänge fehlten und eine unbürokratische Überleitung an bestehende Angebote in Eberstadt 
hilfreich war und ist.
Insoweit können wir nach den ersten Erfahrungsmonaten feststellen, dass die 
sozialraumorientierte Schulsozialarbeit einen effektiven Nutzen zu verbesserten 
Lebensbedingungen von Familien und dadurch zur Teilhabe an Bildungsangeboten 
ermöglicht.
Abschließend ziehen wir ein positives Fazit der bisherigen und aktuellen 
Umsetzung der „neuen“ Schulsozialarbeit.
Wir verstehen unsere Arbeit als ein „Jugendhilfeangebot im schulischen Kontext“ und 
beziehen uns damit sehr klar auf die Eigenständigkeit der sozialpädagogischen Profession und 
des präventiven Auftrags und der Finanzierung (durch die Stadt Darmstadt) dieses Angebotes. 
Der Begriff „Schulsozialarbeit“ impliziert nach unseren Erfahrungen die Assoziation als 
schulisches Angebot verstanden zu werden und steht somit in Konkurrenz zu dem 
tatsächlichen Auftrag.
Den begonnenen Prozess möchten wir weiterhin mit viel Engagement, hoher Fachlichkeit, 
sowie persönlicher und inhaltlicher Flexibilität fortsetzen und freuen uns auf diese 
Herausforderung.
 
Susanne Flath                                                                                        Darmstadt, 11.04.2011
Bereichsleitung
Teamleitung Schulsozialarbeit
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Zwischenbericht Zwischenbericht Zwischenbericht Zwischenbericht vom 01.08.10 bis vom 01.08.10 bis vom 01.08.10 bis vom 01.08.10 bis 30.03.11  30.03.11  30.03.11  30.03.11    
Schulsozialarbeit Sozialraum Innenstadt Süd Schulsozialarbeit Sozialraum Innenstadt Süd Schulsozialarbeit Sozialraum Innenstadt Süd Schulsozialarbeit Sozialraum Innenstadt Süd    
KOMM Beratungsstelle KOMM Beratungsstelle KOMM Beratungsstelle KOMM Beratungsstelle    
 
    
Weiterführung der bisherigen sozialraumorientierten Arbeit von KOMM Weiterführung der bisherigen sozialraumorientierten Arbeit von KOMM Weiterführung der bisherigen sozialraumorientierten Arbeit von KOMM Weiterführung der bisherigen sozialraumorientierten Arbeit von KOMM    
Damit die Versorgung unserer Zielgruppe durchgängig gewährleistet war, wurde die 
Arbeit seit August 2010 nach dem ursprünglichen Konzept weitergeführt und 
parallel Schritt für Schritt fliesend in das neue Konzept umgestellt. 
 
 
1. 1. 1. 1.Umsetzung des Konzepts in S Umsetzung des Konzepts in S Umsetzung des Konzepts in S Umsetzung des Konzepts in Schulen chulen chulen chulen    
Durch die langjährige Arbeit an den Schulen besteht auch während der 
Umstrukturierung eine gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit. 
• Kontinuierliche Kooperationsgespräche mit allen Schulleitungen 
• Vorstellung des erweiterten Konzepts in allen Gesamtkonferenzen  und im 
Gesamtelternbeirat 
• Initiierung des neuen Schwerpunkts Übergang KITA – Schule 
• Einführung der neuen Präsenzzeiten 
• Bezug und Ausgestaltung der neuen Grundschulbüros 
• Erarbeitung der Kooperationsverträge 
• Mitarbeit in Gremien wie Krisenteam, Kompaktseminar usw. 
• Beteiligung an relevanten Klassenkonferenzen 
• Kontinuierliche Kooperationsgespräche mit den MitarbeiterInnen und Leitungen 
der Nachmittagsbetreuung an der Schulen 
• Kooperationstreffen mit weiteren Trägern(z.B. Caritas, ASB, BDKJ) in den 
einzelnen Schulen mit dem Ziel der weiteren Verzahnung 
 
 
Situation in den kooperieren Situation in den kooperieren Situation in den kooperieren Situation in den kooperierenden Schulen: den Schulen: den Schulen: den Schulen:    
Wilhelm Leuschner Schule Wilhelm Leuschner Schule Wilhelm Leuschner Schule Wilhelm Leuschner Schule    
• Die Präsenzzeit wurde von 3 auf 2 Tage den neuen Schwerpunkten 
entsprechend angepasst. 
• SchülerInnen und Lehrkräfte nehmen diese Reduzierung mit Bedauern wahr.

2 
 
Mornewegschule Mornewegschule Mornewegschule Mornewegschule 
• Die Präsenzzeit in der Mornewegschule beträgt 3 Tage. Die Aufteilung 
verändert sich zugunsten der Grundstufe wie folgt:1 Tag Grundstufe / 2 Tage 
Sekundarstufe 1 
• Die SchülerInnen der Sekundarstufe 1 bedauern die Reduzierung der 
Kontaktmöglichkeiten (Pausenangebot) zu KOMM. 
• Die Lehrkräfte begrüßen die Ausweitung der Zielgruppe (ab 1. Klasse). 
 
Bessunger Grundschule, Heinrich Heine Schule und Friedrich Ebert Schule: Bessunger Grundschule, Heinrich Heine Schule und Friedrich Ebert Schule: Bessunger Grundschule, Heinrich Heine Schule und Friedrich Ebert Schule: Bessunger Grundschule, Heinrich Heine Schule und Friedrich Ebert Schule:    
• Die Präsenszeit wurde auf einen Tag in der Woche erhöht. 
• Es steht an diesem Tag in jeder Schule ein Raum im Verwaltungstrakt mit 
eigenem Telefonanschluss zur Verfügung. 
• Die Räume wurden von KOMM mit entsprechendem Kinder- und 
Jugendmaterial, Büromaterial etc. ausgestattet und bezogen 
• Das Angebot wurde von den 4. Klassen auf alle Klassen 1 – 4 erweitert. 
• SchülerInnen, Eltern und Lehrkräfte nehmen die Erweiterung als große 
Bereicherung und Erleichterung wahr. 
    
Herderschule Herderschule Herderschule Herderschule 
• Ende Januar erhielt das CJD die Verträge von der Wissenschaftsstadt 
Darmstadt. Hierdurch konnten die neuen Kolleginnen erst anschließend ihre 
bestehenden Arbeitsverträge kündigen. Frau Stefanie Heist startete  zum 
01.03.11, Frau Simone Horn wird zum 01.05.11beginnen. 
• In Absprache mit der Schulleiterin Frau Lemp beginnt die Präsenz in der 
Herderschule nach den Osterferien. 
• Bisherige vorbereitende Arbeitsschritte: 
• Bedarfsermittlung und Konzeptentwicklung 
• Kontinuierliche Planungstreffen mit der Schulleitung 
• Vorstellung des neuen Konzepts bei der Schulleitung 
• Erstes Treffen mit dem Leitungsteam der Schule, den neuen Kolleginnen 
und dem Koordinator von KOMM 
• Einrichtung eines KOMM Raumes in der Schule 
• Vorbereitung Gesamtkonferenz am 26.05.11 
• Laufende Interventionen: 
• Überleitung von SchülerInnen in die Mornewegschule und Wilhelm 
Leuschner Schule als Regelschule

3 
 
    
    
2. Angebote und Projekte 2. Angebote und Projekte 2. Angebote und Projekte 2. Angebote und Projekte    
• Themenspezifische Unterrichtsgestaltung in den 1. und 4. Klassen der 
Grundschulen 
• Klassenbegleitung zum Thema Mobbing 
• Elternbegleitung bei Eltern-Lehrkraft-Konflikten 
• „Runde Tische“ mit unterschiedlichsten Kooperationspartnern (Schulamt, STSD, 
Betreuung, FamilienhelferInnen, ZFsE usw.) 
• In Kooperation mit Kinderschutzbund: 
Kindergruppe Trennung/Scheidung, Beginn 08.09.11 
• In Kooperation mit Mäander: 
Präventive Beratung von Mädchen mit Migrationshintergrund in MWS 
• In Kooperation mit Wildwasser: 
Kurs für Mädchen zur Stärkung des Selbstbewusstseins in der Herderschule, 
Beginn im August 2011 
• In Kooperation mit Ernährungsberatung: 
Informationstreffen für Eltern zu Möglichkeiten der Behandlung von  
Übergewicht/Adipositas bei Kindern, Juni 2011 
• Mitarbeit beim Programm: „Lerngeschichten (0-10Jahren)-Darmstadt auf dem 
Weg zur Bildungslandschaft“ 
Das Programm Lerngeschichten ist eine Initiative Darmstädter BürgerInnen und 
wird von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) in Kooperation mit 
der Stadt Darmstadt und dem Staatlichen Schulamt umgesetzt. KOMM bildet 
gemeinsam mit der Grundstufe der Mornewegschule und einer 
Kindertagesstätte (Strahringer Haus) einen von drei Entwicklungsstandorten in 
Darmstadt. Im Focus steht die effektive Gestaltung des Übergangs „Kita-
Grundschule“. 
 
 
 
3. 3. 3. 3. Sozialraumorientierte Sozialraumorientierte Sozialraumorientierte Sozialraumorientierte GG GGremien remien remien remien-- -- und Öffentlichkeitsarbeit  und Öffentlichkeitsarbeit  und Öffentlichkeitsarbeit  und Öffentlichkeitsarbeit    
• Fachvortrag am 31.08.10 beim Projekt“ Bündnis für Familie - Thementisch 
Armut“, veranstaltet durch das Frauenbüro der Wissenschaftsstadt Darmstadt, 
Thema: „Alleinerziehende und das System Schule“ 
• Teilnahme an der 2. Fachtagung „ Förderung von Gemeinwesenarbeit als 
kommunale Strategie zur Reduzierung von Armut und sozialer Ausgrenzung“

4 
 
am 01.09.10, veranstaltet von der Wissenschaftsstadt Darmstadt in 
Kooperation mit dem Caritasverband 
• Mitarbeit in der BiG, Bessunger Interessengemeinschaft 
• Mitarbeit beim „Runder Tisch“ in der Heimstättensiedlung 
• Mitarbeit im Fachausschuss „Erzieherische Hilfen“ der Wissenschaftsstadt 
Darmstadt 
• Antrag auf Aufnahme in den Jugendhilfeausschuss der Wissenschaftsstadt 
Darmstadt 
• Planung einer Arbeitsgemeinschaft im Sozialraum. Ein erstes Treffen mit den 
kooperierenden Trägern der Jugendhilfe und  der Schulen wird stattfinden, 
nachdem die neuen Kolleginnen eingeführt sind. Geplant ist der25.05.11 um 
14.00 Uhr. 
• Kooperationstreffen mit dem Städtischen Sozialdienst – Regionalgruppe 
Innenstadt Süd am 15.11.10 
• Kooperationstreffen mit dem Zentrum für Erziehungshilfe am 10.03.11 
• Kooperationstreffen mit dem Jugendhaus in der Heimstättensiedlung 
• Kooperationstreffen mit dem Jugendhaus Hütte ist im Mai geplant 
• Kooperationstreffen mit dem Malteser Hospizdienst - Arbeitsbereich Kinder- u. 
Jugendliche (Trauergruppen für Kinder und Erwachsene) 
 
 
 
4. 4. 4. 4. Räumlichkeiten im Sozialraum Räumlichkeiten im Sozialraum Räumlichkeiten im Sozialraum Räumlichkeiten im Sozialraum    
• Zur Erweiterung unseres Standortes im Sozialraum wurde eine weitere 
Wohnung im „KOMM-Haus“ angemietet. 
• Die Räume wurden renoviert und für Einzel-, Gruppen- und Büroarbeit 
entsprechend eingerichtet. 
 
 
 
5.MitarbeiterInnen der ersten Ausbaustufe 5.MitarbeiterInnen der ersten Ausbaustufe 5.MitarbeiterInnen der ersten Ausbaustufe 5.MitarbeiterInnen der ersten Ausbaustufe    
• Monika Hintz, Geschäftsleitung CJD Rhein - Main 
• Gisela Weber 
• Margit Simon 
• Stefanie Heist 
• Simone Horn  
• Robert Janßen 
• Udo Bender (Koordination)

anlage 3

28122 Zeichen

Viktoriastraße 34, 64293 Darmstadt 
 
 
 
 
 
Bericht über die erste Ausbaustufe der Schulsozialarbeit im 
Sozialraum Innenstadt Nord 
Stichtag 31.3.2011 
 
 
  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Kinder- und Jugendarbeit e.V.

1 
 
 
Inhalt 
Bericht über die erste Ausbaustufe der Schulsozialarbeit im Sozialraum Innenstadt Nord.............. 0 
1. Vorbemerkung .................................... ....................................................................................... 2 
2. Träger.......................................... ............................................................................................... 2 
3. Stützpunkt und räumliche Ressourcen ............. ......................................................................... 3 
4. Qualitätsmanagement............................. ................................................................................... 3 
5. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter................ ............................................................................. 5 
6. Arbeitsstrukturen............................... ........................................................................................ 6 
7. Arbeitsplanung 2011............................. ..................................................................................... 7 
a. Übergeordnete Ziele .................................................................................................................. 8 
b. Feinziele im Sozialraum Innenstadt Nord.................................................................................. 9 
c. Feste Präsenzzeiten.................................................................................................................... 9 
e. Neue Projekte:..........................................................................................................................10 
f. Kooperationen ..........................................................................................................................10 
g. Ausbildung/ Fortbildung/ Supervision .....................................................................................11 
8. Kooperationsvereinbarungen ......................................................................................................11 
9. Durchgeführte Angebote und Programm....................................................................................12

2 
 
1. Vorbemerkung 
Der Verein Kinder- und Jugendarbeit e.V. hat zum 1.8.2010 die Trägerschaft der Schulsozialarbeit 
im Sozialraum Innenstadt Nord übertragen bekommen. Mit Schreiben vom 10.3.2011 wurde der 
Vertrag zwischen der Wissenschaftsstadt Darmstadt, vertreten durch den Magistrat, und dem 
Verein Kinder- und Jugendarbeit e.V. unterzeichnet und darin die Leistungen der Stadt und des 
Trägers, die Bestandteile des Vertrags und die Abrechungsmodalitäten (Controlling, 
Berichtswesen, Evaluation) sowie die Laufzeit beiderseitig unterzeichnet.  
Die erste Ausbaustufe umfasst im Sozialraum Innenstadt Nord die Eleonorenschule, die Justus-
Liebig-Schule (Gymnasien), die Goetheschule und die Schillerschule (Grundschulen) die Bernhard-
Adelung-Schule (Integrierte Gesamtschule) und die Ernst-Elias-Niebergall-Schule  (Lernhilfeschule 
mit Förderzentrum). 
In der zweiten Ausbaustufe sollen die Christian-Morgenstern-Schule (Grundschule) und die 
Christoph-Graupner-Schule (Schule für Körperbehinderte) hinzukommen. Mit beiden Schulen 
wurden erste Gespräche geführt bzw. sind terminiert. 
Die Schulsozialarbeit ist nach gültigem Rahmenkonzept sozialräumlich orientiert. Zielgruppe sind 
die Schülerinnen und Schüler der Schulen, deren Eltern und die Lehrkräfte der Schulen sowie die 
Kinder und Jugendlichen des Sozialraums. Wie bereits im Zwischenbericht zum 31.10.2010 
niedergelegt, soll unsere Arbeit dazu beitragen, Ungleichheiten, die durch die soziale Herkunft, 
die Ethnie oder das Geschlecht der Kinder bedingt sind, auszugleichen. Als wesentlicher Hebel zur 
Beseitigung dieser Ungleichheiten sind gleiche Bildungschancen zu sehen. Dem zufolge versuchen 
wir, vor dem Hintergrund des emanzipatorischen Bildungsbegriffs, unserem Auftrag gerecht zu 
werden. 
 
2. Träger 
Träger ist der Verein Kinder und Jugendarbeit e.V., eingetragen im Vereinsregister des 
Amtsgerichts Darmstadt unter der Nummer VR 2390. Der Verein ist als Träger für 
Schulsozialarbeit seit 12 Jahren in Darmstadt tätig.  
Dem Vorstand gehören an: 
Vorsitzende:  Marion Taibi 
Stv. Vorsitzende: Barbara Lücke 
Kassiererin:  Marlies Ockenfeld 
Beisitzer:  Hans Wegel, Dorothe Schmitt, Jutta Proc haska, Tim Lücke 
Sitz:   Viktoriastraße 34

3 
 
Projektleiter der Schulsozialarbeit Sozialraum Innenstadt Nord ist Michael Siebel (Tel.: 
01777077894) 
Teamleiterin ist Anne Korbach (Tel.: 01777967704) 
 
3. Stützpunkt und räumliche Ressourcen  
Der Stützpunkt der Schulsozialarbeit Innenstadt Nord ist die Landwehrstraße 26, die auch 
Dienstadresse für die Projektleitung und die Schulsozialarbeiterinnen ist. Der Stützpunkt hat sich 
als ideal erwiesen, weil die räumliche Nähe zu mindestens drei Schulen direkt gegeben ist und im 
Haus sich das Zentrum für Erziehungshilfe befindet. 
Der Stützpunkt hat einen Gruppenraum für Teamsitzungen, Dienstbesprechungen und Angebote 
der Schulsozialarbeit, einen Büroraum und einen Aufenthaltsraum.  
Neben dem Stützpunkt betreibt der Träger das Kinderhaus „Viko 34“. In dem Haus, in dem auch 
offene Kinder- und Jugendarbeit stattfindet, hat die Kunstpädagogin Frau Stäglich ihren 
Hauptarbeitsplatz. 
An der EENS und an der BAS wird der Schulsozialarbeit von den Schulen ein eigenes Büro zur 
Verfügung gestellt. 
Es wird angestrebt, auch an der Schillerschule ein Büro einzurichten. 
 
4. Qualitätsmanagement 
Der Träger hat mit Übernahme der Trägerschaft einen QM Prozess mit dem möglichen Ziel der 
Zertifizierung eingeleitet.  
Mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben QM Gespräche stattgefunden 
. 
Gegenstand dieser QM Gespräche waren: 
• die Arbeitszufriedenheit (Kolleginnen, Projektleitung, Arbeitsplatz) 
• der Fortbildungs- und Weiterentwicklungsbedarf  
• Wünsche nach Entwicklung neuer Arbeitsfelder   
• die notwendige Fortführung vorhandener Projekte. 
Dabei ergab sich durchgängig eine hohe Arbeitszufriedenheit mit dem Berufsfeld und dem 
Einsatzort. Die Kolleginnen bezeichneten die Projektleitung als professionell, kompetent und 
fachlich wie menschlich zugewandt. Das kollegiale Zusammenwirken ist gut, teilweise mussten

4 
 
sich unterschiedliche Arbeitsweisen und Kulturen aufeinander abstimmen. Dass die Kolleginnen 
alle regelmäßig Supervision erhalten, hat sich in diesem Prozess als hilfreich erwiesen. 
Die Fortbildungsbedarfe wurden festgestellt und werden im Zusammenwirken mit dem 
Projektleiter abgearbeitet. Die Projektleitung unterstützt die Mitarbeiterinnen beim Finden von 
entsprechenden Fortbildungen.  
Im Wesentlichen wollen die Mitarbeiterinnen die begonnenen Schwerpunkte und Projekte an den 
Schulen weiterführen und ausbauen. Neu soll an der EENS ein Streitschlichterprojekt eingeführt 
werden, die Kooperation zwischen Schillerschule und Max-Rieger-Heim soll intensiviert werden. 
Es wird eine Kooperation mit der GWA angestrebt und die Zusammenarbeit zwischen BAS und 
EENS soll verbessert werden. Dazu finden in den Osterferien gemeinsame Ferienspiele statt. 
Die Arbeitsschwerpunkte: Übergang Schule und Beruf, Psychomotorik, Theaterprojekte, 
Kunstprojekte, soziales Lernen, Einzelfallberatung, geschlechtsspezifische Angebote, Ferienspiele 
werden fortgeführt. 
Die Projektleitung hat vorgeschlagen, für alle Schulen eine einheitliche Sozialzertifizierung 
durchzuführen. Darüber hinaus wurde von der Projektleitung vorgeschlagen, einen Schwerpunkt 
Medienpädagogik aufzubauen. Dazu haben bereits erste Gespräche mit der Landesanstalt für 
privaten Rundfunk (dort werden für Hessen die medienpädagogischen Projekte koordiniert) und 
der Hochschule Darmstadt (Professor Röll) geführt. Mit der Hochschule Darmstadt bahnt sich ein 
interessantes Projekt an, das den Sozialraum medial mit Kindern begreifbar macht und ihn 
reflektiert. 
Ebenfalls haben mit allen Schulen Evaluationsgespräche im Rahmen des QM stattgefunden. 
 
Inhalt dieser Gespräche waren: 
• die Zufriedenheit mit dem Träger  
• die Zufriedenheit mit der Schulsozialarbeit   
• die Zufriedenheit mit der Kooperation  
• Weiterentwicklungselemente der Arbeit 
Mit dem Träger zeigten sich fast alle Schulen sehr zufrieden. Zum Zeitpunkt des 
Evaluationsgesprächs gab es noch keine Kooperationsvereinbarung mit der EENS. Deshalb wollte 
diese Schule dazu noch keine Aussage machen. Streitpunkt war das Begehren der Schule, einen 
25%igen Stellenanteil im Kooperationsvertrag festzuschreiben. Dies ist mit Schreiben des 
Jugendamts vom 4.3.2011 ausgeräumt worden. 
Über die Arbeit der Schulsozialarbeiterinnen waren alle Schulen außerordentlich zufrieden. Auch 
an den Schulen, an denen es Schulsozialarbeit neu gibt, und an der Schule, an der ein 
Personalwechsel vollzogen wurde, ist die Schulsozialarbeit gut angekommen.

5 
 
Die Kooperationen wurden als durchgängig positiv bezeichnet. An zwei Schulen wurde darum 
gebeten, gemeinsame Projekte nicht zu schnell einzuführen. Der Prozess der Entwicklung von 
Kooperationsvereinbarungen wurde intensiv geführt. Mittlerweile liegen für alle Schulen die 
ausformulierten und unterschriebenen Vereinbarungen dem Jugendamt vor. 
Bisher konnte noch keine Evaluation einzelner Angebote und deren Bewertung durch die 
Schülerinnen und Schüler vorgenommen werden. Dies wird in den nächsten Monaten mit 
entsprechenden QM Verfahren begonnen.  
Darüber hinaus werden vom QM erfasst: 
• Die Protokolle der AG SINN (Schulsozialarbeit Innenstadt Nord) 
• Die Protokolle der großen Dienstbesprechung (Projektleitung mit 
Schulsozialarbeiterinnen) 
• Die Jahresarbeitsplanung 
• Die Arbeitsplatzbeschreibungen 
• Die Kooperationsvereinbarungen mit anderen Trägern, Ämtern und Organisationen 
Die Protokolle der AG Sinn und die Kooperationsvereinbarungen mit den Schulen liegen dem 
Jugendamt vor. Alle anderen Protokolle können bei Bedarf beim Träger angefordert werden. 
 
5. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 
Mit allen Mitarbeiterinnen sind mittlerweile neue Verträge  gemacht worden. Ebenso sind mit 
allen Mitarbeiterinnen Arbeitsplatzbeschreibungen  erstellt worden, die Bestandteil der Verträge 
sind. Eingestellt sind: 
Frau Korbach (1/1 Stelle): Koordination, ELO, LIO, Goetheschule 
Frau Chehrazi (1/2 Stelle): Schillerschule 
Frau Gschwend ( 25 Stunden): EENS 
Frau Mohr (1/1 Stelle): BAS, EENS 
Frau Stäglich( ½ Stelle): Kunstprojekte alle Schulen 
Frau König (30 Stunden – seit 14.3.2011): in der Einarbeitung 
Herr Siebel (Honorarvertrag 10 Stunden): Projektkoordination 
Der bereits abgeschlossene Vertrag mit einem Jahrespraktikanten wurde auch deshalb in der 
Probezeit gekündigt, weil eine Anrechnung auf das Stellenkontingent von der Stadt 
ausgeschlossen wird. Diese Regelung erachten wir als nachteilig.

6 
 
Bis zum 31.3.2011 wurde eine Praktikantin betreut. 
Es sind vier Honorarkräfte an den Schulen und sechs in den Kunstprojekten beschäftigt. 
Die Mitarbeiterinnen der Schulsozialarbeit nehmen regelmäßig an einer Gruppensupervision teil. 
Jährlich findet eine gemeinsame Klausurtagung der Schulsozialarbeiterinnen, des Projektleiters 
und des Vorstands statt. 
 
6. Arbeitsstrukturen 
Es wurde eine AG Schulsozialarbeit Innenstadt Nord  (gemäß Rahmenkonzept)konstituiert. Diese 
hat im Berichtszeitraum viermal getagt. Ihr gehören die Schulleitungen der Schulen, die 
Schulsozialarbeiterinnen, der Projektleiter, Vertreter der großen Jugendhilfeeinrichtungen, der 
städtische Sozialdienst (seit 11.2.2011), ein/e Vertreter/in der Wissenschaftsstadt Darmstadt und 
die GWA Pallaswiesenviertel an. 
In der konstituierenden Sitzung haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vorgestellt und 
es wurden die Arbeitsstrukturen vorgestellt. Darüber hinaus wurden die Sprechzeiten der 
Mitarbeiterinnen und deren Gremienbeteiligung beschlossen. An allen Schulen finden mindestens 
an einem Tag Sprechzeiten statt (siehe Protokolle und Zwischenbericht von 31.10.2010). 
Es ist das Anliegen des Trägers, die Gremienarbeit auf das notwendige Minimum zu beschränken. 
Im Vordergrund steht die Arbeit mit den Kindern. 
In der zweiten Sitzung wurde die erste Fassung der Kooperationsvereinbarungen übergeben. 
Regelmäßig gibt der Projektkoordinator einen Bericht der Aktivitäten. Es wurden die aktuellen 
Projekte an allen Schulen vorgestellt und bewertet. 
In der dritten Sitzung wurden die Kunstprojekte eingehend vorgestellt. Die 
Kooperationsvereinbarungen wurden von fünf Schulen unterzeichnet und die Arbeitsplanung für 
2011 wurde vorgelegt und diskutiert. 
In der vierten Sitzung wurde ein Impulsreferat zum Thema Inklusion gehalten und die 
Arbeitsplanung 2011 beschlossen.  
Die Grundstruktur der AG SINN hat sich bewährt. Einigen Teilnehmern ist die Runde zu groß (15 
Teilnehmerinnen und Teilnehmer). Einige Schulleiter empfinden die Diskussionsprozesse zu 
langwierig. Seitens der Projektleitung wird deshalb in Erwägung gezogen, die AG SINN auf die 
Stadtteile Martinsviertel und Johannesviertel aufzuteilen. 
 Weiterhin finden monatliche große Dienstbesprechungen 
 statt. Daran nehmen unter der Leitung 
des Projektleiters die Schulsozialarbeiterinnen und Praktikanten sowie die Vertreterin des 
Trägervereins, die für Abrechnungen und die technische Abwicklung zuständig ist, teil. Die große 
Dienstbesprechung hat im Berichtszeitraum fünfmal getagt.

7 
 
Themen sind: 
• Vorbereitung der AG SINN 
• Vorbereitung und Diskussion der Kooperationsvereinbarungen 
• Dienstrechtliche Fragen (Führungszeugnis, Arbeitsverträge) 
• Erarbeitung der Arbeitsplatzbeschreibungen 
• Dienstanweisungen (Kernarbeitszeiten, feste Arbeitszeiten etc., Vertretungsregelungen) 
• Mitteilungen des Vorstands 
• Technische und logistische Ausstattung der Arbeitsplätze (alle MAs haben einen Laptop 
oder PC sowie ein Diensthandy) 
• Berichte von Veranstaltungen und Fortbildungen (es ist vereinbart, dass im Team über alle 
Fortbildungen ein Austausch erfolgen muss) 
• Berichte von Gesprächen (z. B. Projektleiter mit Staatlichen Schulamt) 
• Konzeptentwicklung Ferienspiele 
• Erarbeitung der Jahresplanung für die AG SINN 
• Überprüfung der Durchführung der Jahresplanung und der Arbeitsprojekte 
• Entwicklung und Weiterentwicklung neuer Projekte (z.B. Sozialzertifizierung und 
Medienpädagogische Projekte) 
Die Arbeit in der großen Dienstbesprechung ist außerordentlich effizient und motivierend. Es wird 
seitens der Mitarbeiter sehr begrüßt, dass regelmäßig eine Vertreterin des geschäftsführenden 
Vorstands des Trägers anwesend ist. Der Projektleiter verschickt spätestens eine Woche vor der 
Sitzung eine Tagesordnung, die von den Mitarbeiterinnen ergänzt wird. 
Neben der großen Dienstbesprechung finden wöchentlich Teamsitzungen  unter der Leitung 
Teamleitung Frau Korbach und Dienstbesprechungen zwischen dem Projektleiter Herrn Siebel und 
der Teamleiterin statt. Beide Treffen dienen der Feinabstimmung in Detailfragen, aber auch der 
Diskussion grundsätzlicher Fragen, Herangehensweisen und der strategischen Ausrichtung der 
Schulsozialarbeit. 
 
7. Arbeitsplanung 2011 
Die Arbeitsplanung 2011 gliedert sich in 
a.  Übergeordnete Ziele (gewichtet)

8 
 
b.  Feinziele in Sozialraum Innenstadt Nord 
c.  Feste Präsenzzeiten 
d.  Feste Angebote an Schulen 
e.  Neue Projekte 
f.  Kooperationen 
g.  Ausbildung/Fortbildung/Supervision 
Die Arbeitsplanung ist in der AG SINN einstimmig beschlossen. 
Grundlage der Arbeitsplanung für die Schulsozialarbeit im Sozialraum Innenstadt Nord ist das vom 
Magistrat und Stadtverordnetenversammlung beschlossene Rahmenkonzept 
 
a. Übergeordnete Ziele  
 
•  Herkunftsbedingte ungleiche Ausgangsbedingungen durch öffentliche Bildungsangebote 
möglichst ausgleichen 
• Herstellen einer gleichberechtigten Arbeit von Jugendhilfe und Schule und einer guten 
Kooperation von Schulsozialarbeit und schulischem System 
• Umsetzung des lebensweltorientierten Ansatzes von Jugendhilfe und Schulsozialarbeit die 
präventiv orientiert ist 
• Umsetzung des sozialräumlich orientierten Konzepts von Schulsozialarbeit, das dezentral 
und regional orientiert ist 
• Implementierung der interkulturellen Perspektive von Schulsozialarbeit 
• Förderung der Phantasie und Kreativität von Kindern und Jugendlichen 
• Berücksichtigung der unterschiedlichen Lebenslagen von Mädchen und Jungen  
Darüber hinaus sind folgende übergeordneten Ziele zu verfolgen: 
• Durch Bildung die junge Generation befähigen, am gesellschaftlichen Geschehen 
möglichst eigenständig teilzunehmen und an der demokratischen Gestaltung mitzuwirken 
• Kinder und Jugendliche so zu qualifizieren, dass sie den Herausforderungen der Zukunft 
gewachsen sind 
• Verringerung von Armut und Ausgrenzung durch Herstellung von Bildungsgerechtigkeit 
• Realisierung von Partizipation der Kinder- und Jugendlichen, der Eltern und Lehrer 
• Herstellung eines respektvollen Umgangs mit den Kinder und zwischen den 
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern 
Für den Sozialraum Innenstadt Nord ergeben sich folgende Feinziele:

9 
 
b. Feinziele im Sozialraum Innenstadt Nord 
• Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schülern, die sich sozial engagieren wollen 
• Kooperationsangebote in den Teilsegmenten des Sozialraums aktivieren  
• Insbesondere an Schulen mit einem hohen Migrationsanteil spezifische interkulturelle 
Angebote realisieren 
• Den Übergang zwischen Schule und Beruf/ Ausbildung verbessern 
• Verhinderung von Kindeswohlgefährdung 
• Evaluierung unserer Arbeit mit dem Ziel der Zertifizierung 
• Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 
 
c. Feste Präsenzzeiten 
Die Schulsozialarbeiterinnen haben feste Präsenzzeiten und an den Schulen feste Sprechzeiten 
eingerichtet. Während dieser Zeiten sind sie insbesondere für Schülerinnen und Schüler, aber 
auch für Lehrkräfte, Eltern und Geschwister ansprechbar. 
Aus den Präsenzzeiten können Einzelfallhilfen hervorgehen, die in der Regel an die fachlich 
zuständigen Stellen weitervermittelt werden. 
d. Feste Angebote an Schulen 
In Absprache mit den Schulen werden feste Angebote durchgeführt. Dazu gehören: 
/head2right Durchführung von Einzelgesprächen und Einzelfallarbeit (alle Schulen mit jeweils 
spezifischer Ausrichtung). Dazu wurde eine Dienstvereinbarung erlassen, um einen 
möglichst einhelligen Umgang in der Einzelfallarbeit zu erreichen.  
/head2right Angebote zum sozialen Lernen 
• Eingangsprogramm in den Klassen 5 und 6 (Korbach) 
• Durchführung von Streitschlichter Gruppen (Korbach und Chehrazi) 
• Bildung von Streitschlichter Gruppen (Mohr/Gschwend) 
• Durchführung von Sozialtrainings/ ETEP (Gschwend) 
• Durchführung soziales Lernen Grundschulprogramm (Chehrazi) 
• Durchführung BUDDY Programm (Mohr) 
• Mediationsangebot/ Konfliktmanagement/ no blame approach (alle) 
/head2right Trampolinprojekt (in Kooperation mit der Betreuung) (Gschwend) 
/head2right Angebote für Mädchen und Jungen in Gruppen (Chehrazi, Mohr, Gschwend) 
/head2right Organisation und Durchführung von Theater- und Musikprojekten (Korbach)

10 
 
/head2right Stockkampfkunst Angebot (Chehrazi) 
/head2right Psychomotorik Kooperationsprojekt mit der Hochschule Darmstadt (Korbach) 
/head2right Schlüsselkompetenztraining und Erlebnispädagogische Angebote im Rahmen der Lebens- 
und Berufsweltorientierung (Mohr) 
/head2right Projekttage zum Thema Übergang Schule – Beruf (Alternative zum Abitur) Korbach) 
/head2right Durchführung von 6 Kunstprojekten auch mit externen Künstlern (Stäglich und Korbach) 
/head2right Feste Öffnungszeiten im Kinderhaus (4 Nachmittage) 
/head2right Kunstprojekte in verschiedenen Schulen und Arbeitsgemeinschaften (Stäglich) 
/head2right Durchführung eines Stadtteilfestes in Zusammenarbeit mit der GWA Pallaswiesenviertel – 
Mornewegviertel (Stäglich und Korbach) 
/head2right Durchführung eines Festes im Kinderhaus Viko 34 unter Beteiligung möglichst vieler 
Schulen (alle) 
/head2right Sprechstunde mit dem Migrationsbeauftragten der Polizei (Korbach) 
/head2right Fallbesprechungsgruppe mit den Schulpsychologen des staatlichen Schulamts (Frau Franz 
und Frau Schug) (Chehrazi und Korbach) 
/head2right Migrationsarbeit (Chehrazi) 
 
e. Neue Projekte: 
/xrhombus Aufbau eines medienpädagogischen Schwerpunkts in Kooperation mit den Angeboten der 
Landesanstalt für privaten Rundfunk, der Hochschule Darmstadt und des Instituts für 
Medienpädagogik und Kommunikation. 
/xrhombus Sozialzertifizierung an allen Schulen 
/xrhombus Ferienspiele (ggf. auch über Fasching – Goetheschule) 
 
f. Kooperationen 
Die Kooperationen sind ebenfalls Bestandteil der beschlossenen Arbeitsplanung und unter Punkt 
8. konkretisiert und mit den entsprechenden Verfahrensständen beschrieben.

11 
 
g. Ausbildung/ Fortbildung/ Supervision 
Die Schulsozialarbeit wird sich auch im kommenden Schuljahr an der Ausbildung von 
Sozialpädagogik- Studierenden der Hochschule Darmstadt und der Evangelischen Fachhochschule 
Darmstadt beteiligen. Es werden maximal zwei Praktikantinnen/Praktikanten aufgenommen. 
Im Rahmen von jährlich stattfindenden Führungsgesprächen wird der individuelle 
Fortbildungsbedarf der Mitarbeiterinnen ermittelt.  
Die Mitarbeiterinnen haben die Möglichkeit der Gruppensupervision. 
h. Koordination der Arbeit 
Es finden einmal im Quartal Sitzungen der AG Schulsozialarbeit Innenstadt Nord statt. An der AG 
nehmen teil: 
• alle Schulleitungen 
• alle Schulsozialarbeiterinnen 
• Vertreter der Gemeinwesenarbeit Pallaswiesenviertel 
• Vertreter der  Jugendarbeit der  Martin-Luther-Gemeinde 
• Vertreter des städtischen Jugendzentrums AKI 
• Vertreter der Stadt Darmstadt (Koordination Schulsozialarbeit) 
• Vertreter des städtischen Sozialdienstes 
• der Koordinator für Schulsozialarbeit des Trägers 
Die AG SINN hat die Aufgabe, wichtige Entscheidungen vorzubereiten, dazu gehört der Beschluss 
der Arbeitsplanung für die Schulsozialarbeit, die Evaluation der Arbeit und die Abstimmung 
zwischen dem Träger sowie den schulischen und außerschulischen Beteiligten. 
Einmal im Jahr findet mit allen Schulen und dem Schulsozialarbeiterinnen ein Evaluationsgespräch 
statt. 
Die Koordination wird mit dem Ziel der Zertifizierung im Rahmen des QM dokumentiert. 
 
8. Kooperationsvereinbarungen 
Die Kooperationsvereinbarungen mit den Schulen sind unterschriftsreif und liegen dem 
Jugendamt vor. 
Mit folgenden Organisationen sind Kooperationen in Arbeit: 
• Städtischer Sozialdienst (Entwurf seitens der Schulsozialarbeit liegt vor und wird jetzt mit 
dem städtischen Sozialdienst erörtert) 
• Städtisches Schulamt (Beratergruppen im Johannesviertel und Martinsviertel)(Es erfolgt 
eine Abfrage, ob das Staatliche Schulamt gewillt ist, eine Koop Vereinbarung zu schließen) 
• Gemeinwesenarbeit Pallaswiesenviertel und andere GWAs (Termin in Absprache)

12 
 
• CBF (wird eruiert, ob notwendig) 
• Schulseelsorge (liegt vor und steht kurz vor der Unterschrift) 
• Hochschule Darmstadt – Psychomotorik (ist vorhanden und wird z.Z. überarbeitet) 
• Essen und Sport (liegt vor und wird z.Z. verhandelt) 
• Hausaufgabenhilfe der Caritas (liegt vor und wird z.Z. verhandelt) 
 
Für die Teilnahme der Schulsozialarbeit an den Projektteams der ganztägig arbeitenden Schule 
und der Familienfreundlichen Schule sind aus unserer Sicht keine Kooperationsvereinbarungen 
notwendig. 
Der Projektleiter und die Teamleiterin haben mit dem BDKJ Kontakt aufgenommen, um 
möglicherweise Einzelprojekte dieses Trägers in die Schulsozialarbeit zu integrieren. Der Zirkus 
Waldoni ist in einer Schule präsent. Es wird geprüft, ob Angebote der Mobilen Praxis integriert 
werden können. 
 
9. Durchgeführte Angebote und Programm  
In den Herbstferien wurden ein Ferienspielangebot (Kreativtage) für die Jahrgänge 5 und 6 der 
BAS und die Jahrgänge 5-7 der EENS mit folgernden Inhalten angeboten: 
- Eröffnung und Ankommen mit gem. Frühstück an EENS, Trampolinangebot 
- Ausflug zum Waldkunstpfad 
- Naturmaterial sammeln  
- an zwei Tagen Erstellen von eigenen Objekten an vier Stationen im Kinderhaus 
Daran haben 14 Schülerinnen und Schüler teilgenommen 
 
Schwerpunkte  Bernhard Aldelungen Schule: 
- Erste Maßnahmen Übergang Schule/Beruf BAS 
- Einstieg in Mädchengruppe EENS 
- Planung der Koop. im Buddy - Programm BAS 
- Kooperationskontakte im Sozialraum (GWA,CBF, Schulsozialarbeit -  KKS) 
- Planung Ferienspiele in Koop. Schulsozialarbeit - EENS und Kollegin Kinderhaus 
- Durchführung Schulungsreise JG 9 BAS (Kommunikation, Übergang Schule/Beruf) 
- Schulung der Buddys (Patenprogramm BAS) JG 8, JG 9 (konzeptionell) 
- Sprechstunde 
- Übergang Schule /Beruf: 
Kompetenztraining und -feststellung JG 8/9 
JG 9 Schulungsfahrt Schwerpunkt Erlebnispädagogik/Sozialkompetenzen/Kommunikation 
(Konzeptionell) 
- Eingangsangebot Sozial. Lernen JG 5 
 
Sonstiges: 
 
Planung Kooperation  CBF (Inklusion) 
Planung Kooperation GWA Akazienweg (z. B. Sprach- und Leseförderung)

13 
 
Goetheschule, Eleonorenschule, Justus-Liebig-Schule plus ein Angebot aus der Schillerschule 
- Teilnahme/ Vorstellung  an Konferenzen/ Elternabenden (Goethe/ELO/LIO) 
- Kooperationen mit schulexternen Institutionen ( Entwicklung gemeinsamer Projekte) 
- Vortragsreihe „Internet“ LIO 
- Stadteilfest Pallaswiesenviertel 
- Einrichtung von Sprechzeiten  H. Tatligün (Migrationsbeauftrager der Polizei) 
- Fallbesprechungsgruppe (Schulpsychologischer Dienst/ ELO/LIO) 
Projekt-  und Gruppenarbeit: 
Theaterarbeit: 
- Theaterarbeit 15 Kinder/ Altersgruppe 8-12 Jahre/ Kinder aus alle Schulen und aus dem 
Stadtteil/ einmal wöchentlich plus Wochenendproben 
- Theater „Familie Fugenbalz“ Kooperationsprojekt (verschiedene Schulen/ Kinder aus dem 
Sozialraum- Künstler/ Schulsozialarbeit) 
Alternativen zum Abitur: 
- Projekttag LIO  Angebot richtet sich an die Klassen 9 (4 Klassen a 30-33 Schülerinnen und 
Schüler) Alter 13-15 Jahre 
Mediation/ Streitschlichtung/soziales Lernen: 
- Streitschlichtergruppe (Goetheschule)  15 Kinder/ Altersgruppe 7-9 Jahre/ findet alle 2 
Wochen statt 
- Streitschlichtergruppe (ELO) 25 Jugendliche/Altersgruppe 14-17 Jahre/ 
Wochenendschulung im Sept. ansonsten ca. alle 3 Wochen 
- Eingangsprogramm (LIO) Klasse 5/6 (11-12Jahre) / Durchführung von Projekttagen/ 6 Tage 
insgesamt/ pro Klasse 32-34 Kinder 
- Klassensprechertraining (Mediation in Koop Schulseelsorge ELO) 2 Stunden 32 Schüler 
Klassen 5-9 
- Schulung EP/ Streitschlichter 12 Schüler/Klassenlehrer 4/ 2 Stunden 
Psychomotorik „Bewegungsinsel“: 
- Schillerschule 2 Gruppen a 10 Kinder im Alter von 7-9 Jahren 
- Goetheschule 2 Gruppen a 10 Kinder im Alter von 7-9 Jahren 
 
Einzelfallhilfe/ Beratung: 
Mediationsgespräche 
:

14 
 
        -  2 Gespräche a. 5 Schüler und Schülerinnen/ Alter 11-14 Jahre 
Einzelfallgespräche/ Beratung : 
- 10  Beratungsgespräche (Schüler oder Eltern) / Alter 7-16 Jahre 
 
Ernst - Elias – Niebergall – Schule 
 
Mitarbeitende in Honorartätigkeit :  3 
Einzelfälle/Beratung 
: 18 , mit Kindern/Jugendlichen im Alter 
von 11 bis 17 Jahren 
Mediation/Streitschlichtung:  wöchentlich 3 bis 8 Gespräche 
á  2 bis 6(auch mal mehr) Kinder/Jugendliche 
Gruppenangebote:  
3 Mädchengruppen: Klasse 4/5 4 Mädchen 
    Klasse 6/7 8 Mädchen 
    Klasse 8/9 9 Mädchen 
Klasse 7-10 Schwerpunkt berufliche Orientierung 
 
2 Jungengruppen: Klasse 7/8 4 Jungen 
    Klasse 5/6 9 Jungen 
 
Lern- und Spielgruppe in Koop.  mit Caritas: 
   Klasse 5-9 6 Kinder/Jugendliche 
 
Sozialtraining 
in 2 Klassen: 5. Klassen á 13 und 16 SchülerInnen 
 
„Essen&Sport“ 
 in Koop. Mit Aktivspielplatz und Baashalle: 
wöchentlich 50 bis 60 Kinder und Jugendliche

15 
 
Schillerschule 
 
Mediationsgespräche 
 mit Schülern, Lehrern und Eltern  
 
Gewaltprävention 
in der Klasse (Grundschulprogramm) 
 
Gruppenangebote: 
 
 
• Jungengruppe 
• Stockkampfkunstgruppe 
• Tanzgruppe 
 
Weitere Aktivitäten: 
 
 
• Fallbesprechungsgruppe 
• Planung einer Streitschlichtergruppe 
 
 
 
 
 
 
 
 
f.d.R. 
Michael Siebel – Projektleiter SSA Innenstadt Nord

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Schulsozialarbeit Nord und Waldkolonie      Sachstand zum 31.03.2011                                                
  
1 
 
 
Beginn der Arbeit 
 
Wie in unserem Zwischenbericht zum 31.10.2010 beschrieben hab en wir die Arbeit 
zum 1. August 2010 aufgenommen.  
Am Freitag, den 19. Novem ber fand gemeinsam mit Fr au Sigward ein erstes 
offizielles Treffen aller Schulen in unserer Geschäftsstelle in der Rheinstraße statt. 
Alle Schulen haben Informationsmateria lien (Rahmenkonzept Schulsozialarbeit, 
sowie einen ersten Vertragsentwurf für die Kooperationsvereinbarungen) bekommen. 
In der Zwischenzeit arbeiten wir mit jeder Schule individuell an den 
Kooperationsvereinbarungen. Erst im Laufe der tatsächlic hen Arbeit vor Ort ergeben 
sich immer wieder Punkte die dabei zu berücksichtigen sind. Insofern ist es 
tatsächlich schwierig irgendwo einen Cut zu machen und zu vereinbaren 
– wir 
dokumentieren nun den Stand der Zusammenarbei t in Form eines Vertrages – wenn 
man genau weiß, dass es in drei Wochen schon eine Vertragsergän zung geben 
könnte. Ich denke bei dieser Aufgabe  verzetteln wir uns ein wenig zu sehr ins Detail. 
Ein vorgegebener Standardvertrag, der für alle beteiligten Schulen und alle Träger im 
Bereich SSA gilt, wäre hier sehr hilfre ich. Die individuellen Eigenheiten, könnten 
dann tatsächlich in Konzeptbeschreibungen vor Ort festgehalten werden. 
 
 
Personell sind wir wie folgt aufgestellt 
 
   Wochenstunden Schwerpunkte  
MA1     Leitung und Koordination 
MA2  30 w   Zuordnung Grundschulen 
MA3  10 m   Grundschulen und weiterführenden Schulen 
MA4  19 w   weiterführende Schulen Schwerpunkt  
      Übergang Schule-Beruf 
MA5  25 w   weiterführende Schulen u. Integrationsleistung 
MA6  20 m   weiterführende Schulen 
MA7  30 w   Waldkolonie 
 
Gesamt  134 Wochenstunden = 3,35 Stellen (bei einer 40 Std. Woche – KDAVO) 
 
 
Vorgehensweise 
 
Für die Bereiche Kranichstein und Waldkolonie sind hier keine rlei wesentliche 
Veränderungen zu benennen. In allen benannten Gremien ware n wir bereits vor der 
Umstrukturierung vertreten und gerade für den Bereich Waldkolonie ist zu erwähnen, 
dass wir hier bereits im Vorfeld wesentli ch an der Entstehung di eser Arbeitstreffen 
beteiligt waren. Der Austausch in den Stadtteilen Kranichstei n und Waldkolonie 
funktioniert sehr gut und auch die unterschiedlichen Fachbereiche Kindertagesstätten 
und Schule, Jugendarbeit und Sc hule, sowie der Austausch aller hauptamtlichen in 
den Stadtteilen sind klar und aus unserer Sich t gut strukturiert. Es entstehen viele 
Anknüpfungspunkte und Kooperationsgelegenheiten, die von a llen Beteiligten gerne 
angenommen werden.  
Für den Bereich Arheilgen können wir tats ächlich nur einen ersten Eindruck der 
bereits schon vorher vor handenen Gremien, an denen wir nun teilnehmen schildern.

Schulsozialarbeit Nord und Waldkolonie      Sachstand zum 31.03.2011                                                
  
2 
 
Hierzu können wir bisher lediglich sagen, dass wir hier zumindest im Vergleich zu 
den beiden anderen Standorten Ve rbesserungspotential sehen. Eine wesentliche 
Schwierigkeit stellt die Personalsituation in den Jugendeinrichtungen im Stadtteil dar. 
Für die Kolleginnen und Kolle gen steht verständlicher Weise ganz klar im 
Vordergrund die Öffnungszeit en ihrer Häuser, trotz nicht besetzter Stellen zu 
erhalten.  Der große K ooperationswillen bleibt hi er leider auf Grund von 
Personalmangel auf der Strecke. Hier mö chten wir gerne gemeinsam mit den 
Kolleg/innen aus den Jugendhäusern für die Wiederbesetzung der Stellen plädieren, 
so dass wir mit der Schulsozialarbeit an die bisher gut funktionierende Jugendarbeit 
im Stadtteil anknüpfen. Wir sind hier mit den „paar“ Stunden Schulsozialarbeit nicht in 
der Lage diesen Schwund zu kompensieren!!!!!! 
Mit Vertreter/innen des städtischen Sozialdienstes und dem Zentrum für 
Erziehungshilfe gab es bzgl. der Fallarbeit ebenfalls regel mäßige Kontakte. Hier 
stehen ausführliche Kooperationsgespräche auf Grund personeller Belastungen in 
allen Bereichen  noch aus. Mit dem Zentrum für Erziehungshilfe ist  hierzu bereits ein 
Gesprächstermin für Mai vereinbart.  
 
 
Prioritäten der Arbeit an den Schulen bisher: 
 
In allen Schulen sind wir inzwischen fü r Schüler/innen und Lehrer/innen fester 
Bestandteil der Schulgemeinde. Die regelmäßig stattfindenden  
Schulelternbeiratssitzungen haben wir für Vorstellungsrunden genutzt und waren 
auch schon zu einzelnen Klassenelter nabenden eingeladen. In Kranichstein haben 
wir in diesem Rahmen verschiedene Themenel ternabende mitgestaltet. Gleiches ist 
für Arheilgen bereits in Planung. 
An den Grundschulen haben wir die Übergänge als Schwerpunktthema gewählt. Hier 
gibt es sowohl Kooperationsgespräche mi t den Kindertagesstätten, als auch mit den 
weiterführenden Schulen, um hier sinnvolle Informationen an die Eltern zu streuen, 
aber auch im Vorfeld Kinder bei diesen te ilweise schwierigen Üb ergangssituationen 
besser begleiten zu können. Um auch mit den Schüler/innen der Jahrgänge 2 und 3 
in Kontakt zu kommen, gibt es hier  jeweils AG-Angebote. Außerdem finden 
Pausenspielangebote statt und es werden gemeinsam mit anderen Trägern vor Ort 
Spielfeste, Projekte und andere Aktivitäten organisiert. 
In allen Schulen gibt es mind. 1 x m onatlich gemeinsame Teamsitzungen mit der 
Schulleitung und je nach Bedarf mit Klassen- und Fachlehrer/innen. 
 
Ein erster Flyer für die Bewerbung der  Sprech-/Beratungszeiten (jeden Mo) an den 
Standorten Arheilgen und Kranichstein ist im  Umlauf. Die seit Jahren bestehende 
Sprechstunde in der Waldkolonie hat sich ebenfalls am neuen Standort etabliert. 
 
Bereits laufende Angebote:
 
Am Beispiel Stadtteilschule haben wir ges ondert noch einmal alle derzeitigen  
Tätigkeitsfelder aufgelistet. 
Im in den Rahmenbedingungen be schriebenen schuljahresbezogenen 
Qualitätsbericht werden wir dies in ausführ licher Form für alle Stadteile/Sozialräume 
und Schulen tun. Bisher wurden wir dazu jeweils mehr oder weniger auf Zuruf (im 
Oktober von Frau Sigward und nun im Be gleitschreiben mit dem unterschriebenen

Schulsozialarbeit Nord und Waldkolonie      Sachstand zum 31.03.2011                                                
  
3 
 
Vertrag von Frau Ott) aufgefordert. Um auf  solche Anfragen besser reagieren zu 
können, bitten wir um ei ne genauere Festlegung der Berichtszeiträume für die 
benötigten Zwischenberichte, so dass wir dies besser in unsere Arbeitsabläufe 
einplanen können und nicht immer ad hoc reagieren müssen. 
 
 
Räumliche Verortung 
 
Sozialraum Waldkolonie – die Verortung des Standortes der Schulsozialarbeit war bis 
zum Jahresende an der Käthe Kollwitz Schule. Seit dem 1. Januar befindet sich die 
Schulsozialarbeit im Sozialraum Waldkolo nie offiziell mit Bürostandort, sowie Raum 
für Beratungsgespräche und Gruppenarbei t in den alten Schulräumen der 
Lessingschule am Paul Gerhardt Platz. 
 
 
Sozialraum Nord – hier haben wir uns – wie bereits mit der Sozialverwaltung 
abgeklärt – für verschiedene Standorte in den Stadtteilen entschieden. Als Anlauf- 
und Beratungsstelle dient in Arheilgen das Muckerhaus, in Kranichstein unsere 
Räume in der Bartningstraße 33. Ger ne würden wir an beiden Standorten 
entsprechende Hinweisschilder anbringen. Dies wird gerade no ch geprüft. Gleiches 
gilt für die Räume in der Waldkolonie. 
 
 
Personelle Nachwuchsarbeit 
 
Wie inzwischen in nahezu allen Arbeitsbereichen, macht sich auch in der Sozialarbeit 
der Fachkräftemangel immens bemerkbar. Daher haben wir uns dazu entschlossen 
sehr intensiv Praktikant/innen in allen Stadtteilen aufzunehmen und mit auszubilden. 
Von September bis Dezember 2010 hatten wir die Waldkolonie eine Praktikantin mit 
dem Studienschwerpunkt „Inclusive education“, derzeit leisten zwei Praktikantinnen 
aus dem Studienschwerpunkt Sozialarbeit/S ozialpädagogik jeweils ihr 8-wöchiges 
Studiengruppenpraktikum ab und kommen ebenfalls im Sept ember zum praktischen 
Studiensemester wieder. 
Wir sehen diese Nachwuchsarbeit als absol ut bereichernd und zwingend erforderlich 
an, sehen aber auch die zusätzliche Belast ung der Anleiter/innen und das fehlende 
finanzielle Budget. 
Hier bitten wir dringend, bei zukünfti gen Ausbauphasen entsprechende Mittel 
einzuplanen. 
 
 
Darmstadt, den 28. März 2011 
 
ska Sozialkritischer Arbeitskreis Darmstadt e.V. 
Geschäftsführung 
 
Petra Strübel-Yilmaz

1 
 
 
 
Arbeitsfelder und –schwerpunkte im Bereich Schulsozialarbeit 
an der Stadtteilschule Arheilgen 
 
 Unterstützung beim Übergang von der Schule in das Berufsleben   
o Bewerbungssprechstunde 
o Organisation des Girls Day und Boys Day am 14.April 2011 
o Durchführung eines Kompetenzfeststellungsverfahrens in der Klasse 
H7 
o Unterstützung der SchülerInnen bei der Suche nach Praktikumsplätzen 
 
 Begleitung des Schülermentorenprogrammes im Rahmen des Projektes 
"Schüler übernehmen Verantwortung"  
 
 Soziale Kompetenzförderung in Gruppen / Mitwirkung in 
Unterrichtsprojekten  
o bisher sehr intensiv in der Klasse F6b sowie in den Klassen H7 und H8 
 
 Lebensweltbezogene Schülerberatung sowie sozialpädagogische 
Begleitung von SchülerInnen im Förder-, Real-, Haupt und 
Gymnasialzweig (Einzelfallhilfe) 
o Erarbeitung einen Konzeptes für di e Einzelfallhilfe und den Umgang mit 
Schulabstinenz mit Vertreterinnen der Schulleitung 
o bisher 32 Fälle in denen intens ive Gespräche und Betreuung durch uns 
statt fand/en bzw. findet 
 
 Koordination und gemeinsame Gespräche mit dem Kontaktpolizisten der 
STS sowie einem Polizisten im Rahmen des Programmes „Basu 21“ zur 
Vorbeugung von straffälligem Verhalten sowie nach Straftaten durch 
SchülerInnen der Stadtteilschule 
 
 Gewaltprävention in Kooperation mit der Polizei Arheilgen 
 Vorträge in den Klassen H7 und F6b,  Vorträge in allen anderen 6. und 
7. Klassen sind in Planung 
 Offene Gesprächs- und Kontaktangebote  
o wir sind jederzeit ansprechbar 
Schulsozialarbeit an der 
Stadtteilschule Arheilgen
Grillparzerstraße 33
64291 Darmstadt
Tel.: 06151 / 134464
e-Mail: stadtteilschule@ska-darmstadt

2 
 
o in den Pausen im Büro und auf dem  Pausenhof für SchülerInnen 
o im Lehrerzimmer für LehrerInnen 
 
 Kooperation mit der Schulleitung sowie LehrerInnen  
o Regelmäßige Gespräche mit den VertreterInnen des 
Schulleitungsteams in unterschiedlichen Konstellationen 
o Regelmäßige Gespräche mi t den LehrerInnen im Rahmen von 
Einzelfallhilfe und Unterrichtsprojekten 
 
 Mitwirkung in schulischen Gremien  
o Teilnahme an Gesamtkonferenzen sowie themenbezogenen 
Konferenzen und Gesprächskreisen 
 
 Arbeit mit Eltern  
o Teilnahme an der Schul elternbeiratsitzung 
o Regelmäßiger Kontakt zur El ternbeauftragten Schulsozialarbeit 
o Teilnahme an den Elternabenden der neuen fünften Klassen 
o Beratung von Eltern 
 
 Sozialpädagogische Begleitung bei Klassenfahrten  
o Begleitung der Kennenlernfahr t des Jahrgang 7 nach Kassel 
 
 Sozialpädagogische Begleitung von Tagesausflügen 
o Begleitung eines Ausfluges auf die Eislaufbahn der Klasse H7 
o Organisation und Begleitung eines  Ausfluges in die Arheilger 
Jugendhäuser für SchülerInnen des fünften Jahrgangs 
 
 Netzwerkarbeit im Sozialraum  
o Kooperationsgespräche wurden geführt mit dem Kontaktpolzisten der 
STS Arheilgen, dem Muckerhaus, der Wiederauferstehungsgemeinde, 
dem Jugendsachbearbeiter der Polizei, den Jugendhäusern Heag-
Haus und Messler Straße in Arheilgen sowie dem Jugendhaus 
Wixhausen  
o Mitarbeit bei der von den Arhei lger Jugendhäusern geplanten und 
durchgeführten „After School Party“ 
o Unterstützung der Vorstellung der Arheilger Jugendhäuser in de n 5. 
Klassen 
o Teilnahme unserer Teamleiterin  an der Stadtteilrunde Arheilgen 
o Teilnahme am Regionaltreffen der  Schulsozialarbeiter im Landkreis 
Darmstadt Dieburg im Sozialraum Nord Darmstadt

3 
 
 Öffentlichkeitsarbeit  
o Teilnahme an der Eröffnungsfeier der  ersten offenen Bibliothek in 
Darmstadt Arheilgen 
o Präsentation am Tag der offenen Tür der STS 
o Internetauftritt auf Homepage der STS und des SKA 
 Erschließung von zusätzlichen Finanzierungsquellen 
o Teilnahme an dem Aufruf „IDEEN INITIATIVE ZUKUNFT“ der „dm-
drogerie märkte“, wir erhielten 250 Euro 
 
 Dokumentation und Verwaltung

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1
Kurz-Sachbericht 
 
Berichtszeitraum: 01.08. 2010 bis 30.03.2011 
SCHULSOZIALARBEIT DARMSTADT / SOZIALRAUM BERUFSCHULEN 
 
1 Träger 
 
Internationaler Bund e.V. - Verbund Hessen 
Frankfurter Str. 73, 64293 Darmstadt 
Ansprechpartner: Herr Rätz 
Tel: (06151) 3663-16 Fa x: (06151) 3663-41 
E-Mail: ruediger.raetz@internationaler-bund.de 
 
2 Ausgangslage 
 
Mit Beginn des Schuljahres konnte auf die zehnjährige sehr gute Praxis des Trägers 
am Berufsschulzentrum relativ reibungslos angeknüpft werden, die den Start erleich-
tert haben. Viele im Rahmenkonzept der Schulsozialarbeit geforderte Inhalte sind 
gängige Praxis. Hierzu gehört langjährig bestehende die Kooperationsvereinbarung 
zwischen dem Internationalen Bund (IB) als Träger der Schulsozialarbeit  und allen 
beteiligten Schulen des Berufsschulszentrum Nord (BSZNord) genauso wie die jähr-
lichen Zielvereinbarungen. Die Schulsozialarbeit in diesem besonderen schulischen 
Betätigungsfeld begegnet den Berufsschulen nicht erst seit diesem Schuljahr als 
gleichberechtigter Partner auf Augenhöhe. Wie es in der Kooperationsvereinbarung 
heißt, geht es um „inhaltlich abgesprochene[n] Arbeit zwischen Schule und Jugend-
hilfe“.  
Einerseits ist mit der Vollzeitstelle von Herr Bloßfeld seit jeher die Qualität der Arbeit 
am Berufsschulzentrum Nord gesichert. Andererseits konnte durch die Haushalts-
sperre und die damit zunächst bis Jahresende Deckelung bei 1,0 Stellen noch nicht 
das komplette Team in der ersten Ausbauphase mit seinen 1,25 Stellenanteilen in

2
Erscheinung treten. Dies ist für weitere grundlegende Absprachen sowie inhaltliche 
und organisatorische Schwerpunktsetzungen von entscheidender Bedeutung, da hier 
zunächst ein Teambildungsprozess mit Aufgabenverteilungen vor einem dann zu 
erwartenden synergetischen Zugewinn steht. Genauso werden die Kooperations-
möglichkeiten und Angebote erst mit Vervollständigung des Teams ihr volles Potenti-
al entfalten können. 
3 Verortung der Schulsozialarbeit 
 
Das Berufsschulzentrum ist in sich sein eigener Sozialraum und die Schülerinnen 
und Schüler kommen nicht nur aus den anliegenden Stadtteilen sondern aus der ge-
samten Stadt Darmstadt sowie den Landkreisen Darmstadt-Dieburg, Groß Gerau 
und Offenbach.. 
Das Berufsschulzentrum mit seinen 6000 Sc hülern/innen die zum Teil nur an zwei 
Tagen ihrer Berufsschulpflicht nachgehen,  gehören ebenso zu den Adressaten der 
Arbeit, wie die Vollzeitschüler an den drei Schulen. Selbst Schülerinnen und Schüler 
aus den Vollzeitbereich, suchen die Sozialarbeit spontan auf, um ihre Akute Situation 
(Privat oder Schule) zu klären und sich eine Unterstützung und Hilfe zu holen.  
 
Die Schüler, die das Berufschulzentrum auf suchen, sind zu einem Großteil  nach 
Schulende in ihren Betrieben,  in Nebenjobs, in unterschie dlichen Vereinen, sind mit 
ihren ersten Fahrstunden für den Führerschein oder mit  Tä tigkeiten: Hausaufgaben, 
den eigenen Haushalt zu organisieren beschäftigt. 
 
Die Freizeit findet oftmals erst zum späten Nachmittag, abends oder zum Wochen-
ende statt, die kann an allen oben besch riebenen Städten und im Landkreis sein. 
Das verbindende Element ist der sozial e Lebensraum des Berufsschulkomplexes 
selbst. Daher werden die beruflichen Schule n als eigenständige Sozialräume gese-
hen. Sie beinhalten die in der Jahrespl anung festgeschriebenen Angebote, die der 
primären Zielgruppe, den Auszubildenden, Schülerinnen und Schüler entsprechen. 
Ein Büro außerhalb des Berufschulzentrums käme einem Büro außerhalb des Sozial-
raums der Schülerinnen und Schüler gleich, weshalb bei der Verortung der Schulso-
zialarbeit Einigkeit über ihr Büro im Schulkomplex besteht. Wenn durch den (bei den

3
Berufsschulen noch nicht sichereren) Ausbau in der dritten Stufe weitere Schulen 
hinzukommen ist eine Verortung mit allen Beteiligten neu zu eruieren. 
4 Personelle Situation und Teamarbeit 
 
Wie eingangs beschrieben ist erst nach Gültigkeit der neuen Verträge, bzw. nach 
dem Ende der Haushaltssperre mit der geplanten personellen Besetzung in der ers-
ten Ausbaustufe mit 1,25 Vollzeitstellen zu rechnen. Mit den erweiterten Stellenantei-
len kommen dann zu der bisherigen Vollzeitstelle von Herr Bloßfeld ein weiterer ko-
ordinierender Anteil sowie eine weitere sozialpädagogische Besetzung hinzu. Diese 
soll mit der langjährigen in der Schulsozialarbeit erfahrenen Kraft Frau Dascher be-
setzt und vervollständigt werden. Seit dem 01. März 2011 ist  die 0,25 Stelle durch 
Frau Volz dos Santos ergänzt worden. Derzeit ist sie mittwochs vor Ort im Berufs-
schulzentrum tätig. Inwiefern ein Splitting der Stunden auf zwei halbe Tage umsetz-
bar und nötig ist, wird Ende des Schuljahres gemeinsam mit der Trägerschaft und 
den Schulen, innerhalb der im Januar neu gegründeten AG Sozialraum Berufsschu-
len eruiert und festgelegt werden.  
 
 
5 Sozialräumlicher Bezug und Kooperation 
 
Das Einzugsgebiet des Berufsschulzentrums Nord ist der Raum Südhessen und en-
det an der Bergstrasse (Alsbach-Hähnlein). Die Schülerinnen und Schüler kommen 
aus dem Kreis Darmstadt-Dieburg, Kreis Groß-Gerau, Odenwaldkreis und aus der 
Stadt Darmstadt. Die Berufsschüler sind zwei Mal in der Woche im Berufsschulzent-
rum, ansonsten sind sie in ihren Betrieben, Unternehmen, Ämtern und Institutionen. 
In Ihren Wohnorten sind Auszubildenden und Schüler in Organisationen wie Sport-
vereine, der vielen verschiedenen Rettungsdiensten: DKK, ASB, JHU, Malteser, 
THW, Freiwillige Feuerwehr, in ihren Glaubensgemeinschaften, und andere gemein-
nützige Vereine, zusätzlich zu ihrem Ausbildungsalltag aktiv tätig.  Das Berufsschul-
zentrum ist in sich sein eigener Sozialraum für die Schülerinnen und Schüler – Ler-
nort, Treffpunkt, und Aufenthaltsort. Wegen der weiten Anfahrtswegen und ungünsti-

4
gen Verbindungen der öffentlichen Verkehrsmittel sind Schüler schon ab 7.00 Uhr im 
Schulgebäude und oftmals endet der Unterricht um 15.00 Uhr. 
Kontakte zu verschiedenen Institutionen bestehen schon seit vielen Jahren, aber 
aufgrund der Freizeit-Diaspora sind räumliche Kooperationen schwierig. Hier bieten 
sich mit der neuen Vernetzung der Schulsozialarbeiten neue und stadtübergreifende 
Möglichkeiten. Die Hauptkooperationspartner sind die Ausbildungsbetriebe und de-
ren Verantwortliche. Ausbildertreffen  für die verschiedenen Berufsgruppen finden 
regelmäßig statt.  
 
 
6 Aktuelle und geplante Arbeitsinhalte  
 
• Methodentraining in BFS –Klassen HEMS 2 Std./Wo. 
(Sozialkompetenzen, Teamarbeit, Kommunikation, Bewerbungstraining) 
• Täglich Beratungsgespräche mit Schülerinnen und Schüler u.a.: 
ƒ Häusliche Gewalt 
ƒ Hilfe zur Lebensplanung und Gestaltung 
ƒ Übergang: Schule – Ausbildung,  Ausbildung - Arbeitsleben 
 
• Vermittlungsgespräche zwischen Schüler und Lehrern 
• Beratungsgespräche mit Lehrerinnen und Lehrern 
• Zusammenarbeit mit Vertrauenslehr er und der Schülervertretung 
• Absprachen: Lehrergespräche und Abteilungsleitungen. 
• Leonardo-Planungen für den nächsten Auszubildendenaustausch,  Dar-
mstadt – Sokolnice / Tschechische Republik, im 2.HJ 2010/11  
erste Informationsgespräche mit Azubis am 09.11.2010 
• Beratungsarbeit Vernetzung AG an der HEMS mit: 
Vertrauenslehrer, Suchtberatung, QuaBB-Mitarbeiterinnen, Sozialarbeit  
• Koop-Gruppe mit Schulseelsorge und Beratungslehrer MBS 
Schulaktivitäten, regelmäßiger Austausch, Planung von Veran-
staltungen und mögliche Projekttage in der Schule mit Einbin-
dung von Institutionen aus der Stadt Darmstadt 
• Fortführung der Koop. mit Schulseelsorge d. MBS

5
Planungen von Kompetenztrainings  in FOS-Klassen im Halbjahr 
2010/11 und für Teilzeitklassen im Sommer  
(vor oder nach den Ferien) 
• Mitarbeit in einer Foto-AG wöchent lich nachmittags 3,5 Std. an der HEMS 
(Hr. Uwe Sickinger: Berufsfotograf) 
• Elternarbeit 
• Teilnahme am externen Beratertreffen in Darmstadt 
 
AG Sozialraum Berufsschulen gegründet und Zielvereinbarungen 
Inzwischen ist es im Januar  und Februar zur Gründung und zwei Sitzungen der AG 
Sozialraum Berufsschulen gekommen. Ihr gehören die Abteilungsleiter aller drei  
Schulen, die Projektleitung des Träger, das Jugendamt der Stadt Darmstadt und die 
Mitarbeiter/in der Schulsozialarbeit an. Gemäß der ersten Zielabsprache 
(verschriftlichte Form der neuen Kooperationsvereinbarung derzeit in der Unterschrif-
tenphase) für das aktuelle Schuljahr  wird geprüft, welche Möglichkeiten für weitere 
Nachmittagsangebote für die Schülerinnen und Schüler im Berufsschulzentrum zu 
realisieren sind. Derzeit findet eine Bedarfsanalyse in den Vollzeitschulformen für die 
Nachmittagsangebote statt. Konkrete Ergebnisse werden Ende Mai dem Kooperati-
ons-Team Schulsozialarbeit vorgestellt. So ist jetzt schon erkennbar, dass vielseitige 
Sportaktivitäten gewünscht werden. Inwiefern diese umgesetzt werden können, ist 
auch von der Nutzung der Sporthalle im Nordpark abhängig. Die 
 
Neues Büro der Schulsozialarbeit im Berufsschulzentrum Nord 
Im Rahmen der Aufstockung von 0,25 Stellen  wird ein  größerer Raum als zukünfti-
ges Büro zur Verfügung gestellt. Das neue Büro ist unmittelbar neben dem jetzigen 
und eine sehr gute Erreichbarkeit für die Schüler ist gewährleistet.  
In der ersten Woche der Osterferien steht der Umzug in das neue Büro für die Arbeit 
der Sozialarbeit im Berufsschulzentrum an.

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1/2010 –   7/2010                        (7 Mon.)      alt                             307.733,39                                          (jährl.)     527.542,96
8/2010 – 12/2010                        (5 Mon.)      1. Stufe                     390.468,75                                          (jährl.)     937.125,00  
698.202,14

geplant 2009             527.500,00
Komm-Projekt
(5 Mon.)                      83.333,33                                            (jährl.)     200.00,00
     615.876,29
                   
offen 2010                  (87.368,81) 
in 2010 einzuplanen    87.370,00                                          Planansatz 2010: 614.870,00




1/2011 -  7/2011                         (7 Mon.)      1. Sufe                         546.656,25                                         (jährl.)     937.125,00
8/2011 – 12/2011                       (5 Mon.)       2. Stufe                       489.635,41                                          (jährl.)    937.125,00
                                                                       2011                        1.036.291,60                                                    +   238.000,00

                                                                      geplant 2010                614.870,00                                          ges.     1.175.125,00
                                                                      Komm-Projekt              200.000,00 
       814.870,00 

                                                                      offen 2011                   (221.421,60) 
                                                                      in 2011 einzuplanen      221.420,00 				Planansatz 2011: 836.290,00




1/2012 -  7/2012                         (7 Mon.)      2. Stufe                         685.489,58                                         (jährl.)    1.175.125,00
8/2012 – 12/2012                       ( 5 Mon.)      3. Stufe                        564.010,40                                         (jährl.)     1.175.125,00
                                                                       2012                          1.249.499,90                                                 +       178.500,00
                                                                                                                                                                                     1.353.625,00
                                                                       

                                                                       geplant 2011                 836.290,00                                                     
                                                                       Komm-Projekt                200.000,00 
                                                                                                          1.036.290,00

                                                                       offen 2012                     (213.209,90) 
                                                                       in 2012 einzuplanen       213.210,00  				Planansatz 2012: 1.049.500,00




2013                                                         Endausbaustufe             1.353.625,00

                                                                 geplant    2012              1.049.500,00
                                                                 Komm-Projekt                   200.000,00 
         1.249.499,90  
  
                                                                 in 2013 einzuplanen         104.125,00 				Planansatz 2013: 1.153.625,00


2014                                                        geplant 2014                   1.153.625,00
						    Komm-Projekt 		  200.000,00
									          1.353.625,00


Zusätzliche Kosten inkl. Projektmittel (Gesamtaufstellung):

2010                                                                                                                         87.370,00       =      87.370,00
2011                                                                                               221.420,00   +     5.000,00       =     226.420,00
2012                                                                                               213.210,00   +     5.000,00       =     218.210,00
2013                                                                                               104.125,00   +     5.000,00       =     109.125,00
                                                                                                    ________________________________________________

                                                                                                       626.125,00   +    15.000,00      =     641.125,00


Unter dem Sachkonto Schulsozialarbeit ist weiterhin ein Ansatz i.H.v. 5.000 Euro für Projektmittel etatisert, der zusammen mit den im Konzept ausgewiesenen Projektmitteln in der jeweiligen Ausbaustufe einen Gesamtansatz zum Ende des Ausbaus i.H.v. 20.000,00 ergibt und für eine entsprechende Verwendung zur Verfügung steht. Die Differenz des zusätzlichen Gesamtaufwandes im Vergleich zum Konzept ergibt sich aus der Tatsache, dass die Grundfördersumme 2009 nicht identisch ist mit dem HH-Ansatz (527.543,00 zu 527.500,00).

Das Komm-Projekt wird aktuell unter der Kostenstelle 051-004-1000, SK 7128000, Kostenträger 3631-10 haushaltstechnisch dargestellt. Im Rahmen der HH-Anmeldung 2010/2011 erfolgt eine Verlagerung zur Schulsozialarbeit.








Schulsozialarbeit   Ausbauplanung in Euro
Finanzierung 2010 - 2013

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Beratungsverlauf (6)

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Orte (10)

  • Frankfurter Straße 73
  • Rheinstraße
  • Bartningstraße 33
  • Grenzallee 4
  • Viktoriastraße 34
  • Landwehrstraße 26
  • Paul-Gerhardt-Platz
  • Donnersbergring
  • Akazienweg
  • Grillparzerstraße 33

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
2011/0255
Typ
Magistratsvorlage
Datum
30.06.2011
Erstellt
29.09.2026 00:00