0706/2020
Projektanträge im Rahmen des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“
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Anlage 05 - Sonnensprossen
13180 Zeichen
Stadt Köln . Starke Veedel - Starkes Köln
Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2
ROTS NOIR Telefon 0221 /221-30809
Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de
Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst
Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
{)
Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner
Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse aus
Projektiitel
Sonnen-Sprossen: Die Veedel-Kinder wachsen über sich hinaus
Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
DJ] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
[_] Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft
[__] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum
Projektbeginn Projektende
25.03.2020 30.11.2020
Seite 1 von 4
. |Wir planen, das filmische Porträt von den Veedel-Kindern in eine Veranstaltung relativ
Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)
Der hier vorgelegte Antrag und Vorschlag handelt von einem Film- und ]
Kooperationsprojekt, realisiert von Antragstellerin arzl (Gesamtkonzept,
Drehbuch, Organisation) in Zusammenarbeit mit yer (Kamera). Sein Inhalt ist
komplementär bezogen auf den von zl eingereichten Projektvorschlag:
„Sunflower Evolution: Wie eine Straße in den Himmel wächst‘.
(Komplette Beschreibung in Anlage 1)
B | ei
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Die filmische Dokumentation schafft eine Plattform vor allem für jene Mitbürger
Mülheims, die in der Gesellschaft weder Lobby noch Sprache haben und deren Zugang
zu „Bildungskapital“ (Pierre Bourdieu) bzw. zum Arbeitsmarkt und zu politischer
Teilhabe deutlich benachteiligt ist. Gemeint sind in diesem Zusammenhang die
überdurchschnittlich vielen Kinder unterschiedlichster Herkunft und die relativ große
Zahl Alleinerziehender, die im Veedel leben.
(Komplette Beschreibung in Anlage 1)
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)
zeitnah zum Abschluss des Sunflower-Projekts einzubringen. Sie soll ein Dank an alle
mitwirkenden Kinder, Eltern und Kooperationspartner sein und Gelegenheit für einen
Rückblick auf das Geschaffene geben. Ausschnitte aus dem Material sollen die
Etappen der Entwicklung von „Sunflower Evolution" in einer Art Werkstattbuch
dokumentieren und Revue passieren zu lassen. Alle Milieus des Viertels sollen
vertreten sein. Durch die Brille ihrer Kinder, die zu wichtigen Akteuren mit einer Stimme,
einer Botschaft geworden sind, erhalten sie die Chance, ihre Lebenswelt als etwas
Offenes und Gestaltbares wahrzunehmen.
(Komplette Beschreibung in Anlage 1)
Seite 2 von 4
Kosten des Projektes
Art der Kosten bitte detailliert darstellen
Nutzung von beigebrachtem Equipment von Kamerafrau
Zwei externe Festplatten mit jeweils 2 TB
Aufwandsentschädigung Kamerafrau für 100h zu 15.
Aufwandsentschädigung für Drehbuch, *
* Regie, Organisation für 89h zu 15,--
Summe der Kosten
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder. Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen
Summe der Einnahmen
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)
Kosten in Euro
2.000,00
150,00
1.500,00
1.345,00
4.995,00
Seite 3 von 4
Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
Zur Zeit verdiene ich meinen Lebensunterhalt mit Teilzeitjobs in der Gastronomie. Wie
sich bereits bei der Vorbereitung des Antrags gezeigt hat, geht der zeitliche Bedarf für
das geplante Projekt weit über das hinaus, was an Aufwandsentschädigung tatsächlich
abgerechnet werden kann. Das bedeutet, dass ich meine Erwerbstätigkeit nochmal
einschränken muss und rasch auf einen Ausgleich angewiesen bin.
Höhe des beantragten Abschlags 1500,00
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.
Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers
Kontoinhaberin oder ’Kontoinhaber
Familienname Vorname
Geldinstitut
IBAN
BIC
Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.
Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.
Link zur Datenschutzerklärung
Köln-Mülheim, 14.01.2020
Ort und Datum N Unterschtift der Anwagsıenciu: vuc’ des
Antragsteliers
Seite 4 von 4
sonnenz
Ein.Projektvorschlag von
die veedel - kinder
wachsen über
sich hinaus
im Rahmen des Programms
„Starke Veedel - Starkes Köln“
Anlage 1
Sonnen-Sprossen - Die Veedel-
Kinder wachsen über sich hinaus
(filmische Dokumentation)
Beschreibung des Projekts
Der hier vorgelegte Antrag und Vorschlag handelt von
einem Film- und Kooperationsprojekt, realisiert von
ce (Kamera) und, | (Gesamtkon-
zept, Drehbuch, Organisation). Sein Inhalt ist komple-
mentär bezogen auf den von rzl eingereichten
Projektvorschlag: „Sunflower Evolution: Wie eine
Straße in den Himmel wächst“.
"07° rhatan der Internationalen Filmschule in
Köln-Mülheim studiert und unter anderem „Father of
Akka“ als Studienarbeit vorgelegt. Sie handelt von der
Biografie eines am Nahost-Konflikt zerbrochenen israeli-
schen Arabers. Ruhig, konzentriert und einfühlsam zeigt
der Film das Portrait einer von Widrigkeiten geschlage-
nen, aber doch auch von Hoffnung beseelten Existenz.
| hat zuletzt in den Niederlanden „Social
Design“ studiert und über Exklusion und Einsamkeit in
einem „Problemviertel“ von Eindhoven gearbeitet.
In ‚fülheimer Projektvorschlag geht es um
einen über Wochen angelegten Arbeits- und Entwick-
lungsprozess. Ziel ist es, gemeinsam mit den Kinder des
Viertels, eine Mülheimer „Problemstraße“, die Schützen-
hofstraße, am 13.9.2020 für einen Tag in ein Meer aus
1000 Sonnenblumen zu verwandeln. Beispielhaft soll ge-
zeigt werden: diese Straße besteht nicht nur aus wilden
Müllablagerungen, zugeparkten Verkehrsflächen oder
Distanz und Feindseligkeiten zwischen „Eingesessenen“
und bulgarischen Roma. Sie ist gestalt- und veränderbar.
Oder, um ein Bild aus der Biologie zu nehmen: Sie kann
wachsen.
Komplementärer Projekt- und Förderantrag zur Finanzie-
rung einer filmischen Dokumentation aus den Mitteln des
Verfügungsfonds „Starke Veedel - Starkes Köln” für den
Sozialraum Mülheim-Nord/Keupstraße und
Buchheim/Buchforst
Ein Projektvorschlag von
Der hier von _ | vorgelegte
Antrag beinhaltet die Förderung einer professionell
gemachten filmischen Dokumentation unter dem Titel
„Sonnen-Sprossen“. Sie soll viel mehr sein als eine bloß
mediale Begleitgeschichte des Projekts „Sunflower-Evo-
lution“. „Jeder Mensch hat eine Geschichte, die es wert
ist, erzählt zu werden“. Im Mittelpunkt steht die Pers-
pektive der Kinder der Schützenhofstraße und der un-
terschiedlichen Milieus, die sie verkörpern. Die Kamera
will beobachten, wie sich die Kinder der Straße und des
umliegenden Veedels in einer von sozialen Verwerfun-
gen, unterschiedlichen Kulturen und auch Feindseligkei-
ten geprägten Lebenswirklichkeit einrichten. Welches
Lebensgefühl spricht aus ihren Gesichtern, Stimmen,
Unternehmungen? Kinder sind kleine Philosophen und
ungeheuer dynamisch. Das bewegte Bild des Films folgt
ihnen, zeigt, wie sie über sich und über ihre Welt denken,
Wurzeln schlagen und sich mit andern in Freundschaft
verbinden.
S Veedelprojekt ist ein wunderbarerer Anlass
und Türoffner, um diese spannende und spannungsvolle
Dynamik hautnah und authentisch einzufangen. Im
Film wird der Zuschauer eingeladen, die Probleme, Sor-
gen, aber auch die Freude und Kreativität der Kinder zu
teilen. Kurzum: Er zeigt, wie sie über sich hinauswachsen
können.
Damit ist eine Ebene angesprochen, die weit über das
Mülheimer Milieu und die Kindheitsthematik hinaus-
weist. Es geht um Toleranz und Empathie für die Vielfalt
der Kulturen und den nachbarschaftlichen Dialog unter-
einander und mit der nachwachsenden Generation.
Welche Bewohnergruppen sollen mit dem Projekt
besonders angesprochen werden?
Die filmische Dokumentation schafkt eine Plattform vor
allem für jene Mitbürger Mülheims, die in der Gesell-
schaft weder Lobby noch Sprache haben und deren Zu-
gang zu „Bildungskapital“ (Pierre Bourdieu) bzw. zum
Arbeitsmarkt und zu politischer Teilhabe deutlich be-
nachteiligt ist. Gemeint sind in diesem Zusammenhang
die überdurchschnittlich vielen Kinder unterschiedlichs-
ter Herkunft und die relativ große Zahl Alleinerzichen-
der, die im Veedel leben.
Engagement und Partizipation werden in Mülheim
getragen von einer Vielzahl von Einrichtungen, Initia-
tiven und Kooperationen. Sie sind Teil des Umfelds der
Kinder und wichtige Anlaufstellen, deren Angebote sie
nutzen. Auch dieser Kosmos und seine Leistungen für
die Gesellschaft kommen ins Bild. Und eine wichtige
Frage kommt in den Blick: Wie nehmen eigentlich die
Kinder die Angebote der Erziehung, Betreuung und
Aktivierung wahr?
Was soll dabei erreicht werden?
Was soll und kann mit den zur Verfügung stehenden
Mitteln in dem vorgegebenen Zeitraum praktisch und
konkret erreicht werden? Wir planen, das filmische
Porträt von den Veedel-Kindern in eine Veranstaltung
relativ zeitnah zum Abschluss des Sunflower-Projekts
einzubringen. Sie soll ein Dank an alle mitwirkenden
Kinder, Eltern und Kooperationspartner sein und
Gelegenheit für einen Rückblick auf das Geschaffene
geben. Ausschnitte aus dem Material sollen die Etappen
der Entwicklung von „Sunflower Evolution“ in einer
Art Werkstattbuch dokumentieren und Revue passieren
lassen. Alle Milieus des Viertels sollen vertreten sein.
Durch die Brille ihrer Kinder, die zu wichtigen Akteuren
mit einer Stimme, einer Botschaft geworden sind, erhal-
ten sie die Chance, ihre Lebenswelt als erwas Positives
und Gestaltbares wahrzunehmen. Die Veranstaltung ist
kein bunter Bilderabend. Die von professioneller Hand
geführte Kamera will eine Stimmung („mood“) schaf-
fen, die Anregung und Zu-Mutung zum Nachdenken
geben will. Noch ist das Material Anlass zu den üblichen
„kritischen“ Bilanzen. Wir wollen etwas anderes zeigen.
„Seht her, was unsere Kinder in unserem Veedel geschafft
haben, wie sie miteinander gewachsen sind“ Diesen
Erfolg wollen wir feiern.
Ein wichtiges Anliegen des Projektvorschlags ist nicht
zuletzt, die auf dem Gelände des Carlswerks angesiedel-
ten kulturellen Einrichtungen mit dem Viertel stärker als
bisher zusammen zu bringen und ihre Potentiale zu nut-
zen. "ist Absolventin der Filmschule. Das
Schauspiel Köln will insbesondere die von milk
geplante Kinderuni unterstützen. "
Es wird gezeigt, dass Mut, Empathie und Bcharrlichkeit
sich lohnen. Der feine und detaillierte Blick auf den
Alltag des Quartiers bricht scheinbar „normale“ Le-
bensentwürfe und Routinen. Er eröffnet eine unbekann-
te Vielfalt an Gemeinschaft, bereichert mit neuen Ideen
und erschließt alternative Entwürfe von Zukunft.
Was zu tun bleibt: Wir beide sind mit dem Veedel
biographisch eng verbunden und wohnen direkt im Kiez
oder in einem benachbarten Viertel. Mülheim verfolgt
unsere Gedanken und wir verfolgen mit engagiertem
Interesse seine Entwicklung auch weiterhin: in Aktionen
der Designerin und in Filmprojekten der Kamerafrau.
Kontinuität ist wichtig. Die Entwicklung im Viertel fest-
zuhalten ebenso. Mülheim war immer mehr als nur ein
Problem- und Schmuddel-Stadtteil. Optisch vor allem
geprägt durch die Wohn- und Fabrikbauten des Indust-
riezeitalters, besitzt Mülheim ein besonderes historisches
Erscheinungsbild. Diesen architektonischen und kultu-
rellen Wert, sein „Flair“, beginnt man in der Öffentlich-
keit mehr und mehr zu entdecken.
Wir beide sind, sehr bewusst und mitunter kritisch, Teil
dieses Prozess. Aus „Sonnen-Sprossen“ würden wir in
absehbarer Zeit gerne einen richtigen Film machen, den
man etwa auch auf einem Kinderfilmfestival oder im
Fernsehen zeigen könnte. Um derlei realisieren zu kön-
nen, für Schnitt und Produktion, braucht es ordentlich
Geld. Es aufzutreiben, wird nicht einfach sein.
Aber wie gesagt: wir beide bleiben dran.
Filmreferenzen und Moods
Die Götter von Molenbeck (2019)
Regie: i
Fotografin:
Promise (2018)
Regie: B
Post Tenebras Lux (2013)
Regie:t Ss
The Florida Project (2017)
Regie:
Wasp (2003) und Fish Tank (2009)
Regie: Z
Komplementärer Projekt- und Förderantrag zur
Finanzierung einer filmischen Dokumentation aus
den Mitteln des Verfügungsfonds „Starke Veedel -
Starkes Köln“ für. den Sozialraum Mülheim-Nord/
Keupstraße und Buchheim/Buchforst
Kontakt
Konzept
Anlage 04 - Upcycling-Projekt, Neues aus Altem
19379 Zeichen
Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln
Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln Telefon 0221 / 221-30809
Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail siarke.veedel@stadt-koeln.de
Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst
Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
Hanna Ungar, Sabine Stöffel, Anna Hecker
Ansprechparinerin oder Ansprechpariner
. Familienname Vorname
Straße und Hausnummer Postleitzahl
Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projektiitel an
Upcycling-Projekt, Neues aus Altem, offenes Angebot für Kinder im Keupsstr.-Viertel
Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
[] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft
[_] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
Maßnahme zur Stärkung des Images und der Ideniifikation mit dem Sozialraum
Projektbeginn Projektende
April Juni/suti” 20.09. 2020
are v7 70;
Ä
LF- Seite 1 von 4
Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) _
|Upcycling - Neues aus Altem schaffen
‚Ein Projekt im Rahmen des Gesamikonzepis von „maKE UP- Schönes für
rn Spielplatz im Keupviertel* |
‚Upcycling“ ist eine kreative Form der Wiederverwertung, bei der Mull oder scheinbar
\unbrauchbare Dinge in etwas Neues verwandelt werden. Man steigert den Wert des
|Ursprungsmaterials, weil man es in etwas Neues, Besonderes verwandelt. Dieser Kurs |
soll Spaß machen und lehrreich zu gleich sein. Viele Dinge werden achtlos
|weggeworfen, doch was fur tolle Kunstwerke daraus noch entstehen können istden
wenigsten bewußt. Der ‚Wow-Effekt“ ist uns wichtig. Die Kinder werden staunen, was
jman alles aus scheinbar unbrauchbaren Dingen noch alles zaubem kann.
I
|Dabei werden gleich mehrere Dinge erreicht: Die Kinder schaffen ganz Neues mit den
leigenen Händen und entwickeln dabei einen neuen Zugang zum Thema „Mulf”, zudem
|stärken wir den Zusammenhalt in der Nachbarschaft.
|
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|
1
|
|
|
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|
!
|
|
‚Weitere Beschreibung: s. Anlage 1 (inkl. Deckblatt zu „maKE UP") und Anlage 2
‚Bildmaterial
|
IL . al
ewohne ruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? _
stelbegeistert: erzlich willkommen, wobei wir einen klaren Fokus auf die
!Kinder der Nachbarschaft oder der direkten Umgebung der Keupstraße setzten. Hier
jhat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass die Kinder im Viertel einen sehr hohen |
|Bedarf haben sich kreativ auszuleben/auszutoben. Die Begeisterung dem kreativen
'Schaffensprozess gegenuber ist groß und es schlummern jede Menge noch
\unentdeckte Talente in den Kindern. Die Zeit, wie wir mit den Kinder verleben wollen, |
soll zu einem ansprechenden Bastelerlebnis werden. |
Der Upcycling-Kurs schließt sich an eine Kursreihe an, die rund um den Spielplatz
|
!Holweiderstr. stattfindet und die diesen Spielplatz ein Frühjahr/einen Sommer lang mit
(diversen Aktionen bespielen möchte. Ansprechpariner: |
0000000000000 nd
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)
Dieser Kurs soll Spaß machen und lehrreich zu gleich sein. Viele Dinge werden achtios
|weggeworfen, jedoch was fur Kunstwerke daraus entstehen können, ist den |
wenigsten bewußt |
'Bei diesem Angebot werden mehrere Dinge erreicht: die Kinder der Nachbarschaft
rucken zusammen und treffen sich einmal die Woche zu einer gemeinsamen schönen
|Erfahrung. Gleichzeitig erfahren sie Nutzliches zum Thema „Mull* und dem achtlosen
|Wegwerfen von Dingen, die wir in ganz neuem Licht erscheinen lassen. Ziel dabei ist
es auch, dass die Kinder mit ihrem eigenen Tun Wertschätzung erleben.
|
|
|
|
|
|
Seite 2 von 4
' Kosten des Projektes
Art der Kosten bitte detailliert darsiellen
1.) ÜKonzepiion und Vorbereitung des Projektes
2.) Ehrenamtliches Engagement
Kosten in Euro
600,00
2.805,00
3.) 3Materialkosien
4.) Öffentlichkeitsarbeit
1.195,00
300,00
Weitere Beschreibung und Detailkosten: s. Anlage 3
Summe der Kosten
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen
Summe der Einnahmen
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)
4.900,00
4900,00
Seite 3-von 4
Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projekibeginn _
[Die Materialkosten mussen vorher ausgezahlt werden
I
I
|
|
I
|
Höhe des beantragten Abschlags 1500,00
Maximal 30 Prozent des beantragien Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.
Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers
Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
Familienname “ Vorname
>
Geldinstitut
a
IBAN
BIC
Die Antragstellerin oder der ‚Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermitielgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.
Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenninis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.
Link zur Datenschutzerklärung
; >
Köln, 10.01.2020 . \
Ort und Datum Unterschrift der\Antragstellerin oder des
Antragstellers
Seite 4 von 4
„maKE UP- Schönes für den Spielplatz im Keupviertel“ —
Starker Spielplatz- Starkes Veedel
Vorstellung des Gesamikonzepts „maKE UP- Schönes für den Spielplatz im Keupviertel“
der Nachbar*innen, engagierten Bürger*innen und Träger*innen aus dem Keupviertel
Der Spielplatz
Auf dem Gelände zwischen Genovevabad, Keupstraße und Holweidersiraße befindet sich
der beliebte Spielplatz im Keupviertel, der 2014 von der Stadt Köln aufwändig neu gestaltet
wurde. Dieser Spielplatz könnte ein Paradies für Eltern mit Kindern sein, doch die derzeitigen
Zustände auf dem Spielplatz schrecken Eltern eher ab, als dort an sonnigen ihre Zeit mit den
Kindem zu verbringen. :
Ausgangslage
Auf dem Spielplatz im Keupviertel kommt es immer wieder zu massiven Konflikten der
unterschiedlichen Nutzergruppen, die sich auf dem Spielplatz aufhalten: Kinder, Jugendliche
und (Groß-)Familien, Kinder der angrenzende Kita, Arbeitssuchende, alkoholtrinkende
Erwachsene, grillende Gruppen, Drogenkonsumenten usw. beanspruchen Platz und Zeit auf
dem Spielplatz. Der Nutzungsdruck auf dem Gelände ist immens.
Die Presse berichtet immer wieder über diese Missstände und in den Staditeilkonferenzen
werden Maßnahmen, Ideen und Konzepte zur Verbesserung der Situation auf dem
Spielplatz erarbeitet, eruiert und evaluiert.
Die Idee
Verschiedene Trägervertreter‘innen, Nachbar*innen, Eltern und engagierte Bürger*innen aus
dem Keupvieriel haben sich zu „maKE UP- Schönes für den Spielplatz“
zusammengeschlossen und möchten auf Basis der Erfahrung vor Ort ein bedarfsgerechtes
Angebot auf dem Spielplatz schaffen, um die Situation auf dem Spielplatz zu entschärfen
und den Spielplatz wieder als lebenswerten Ort für die Nachbarschaft und Besucher*innen
erfahrbar zu machen, indem sie Schönes für und auf dem Spielplatz anbieien.
Daher werden über den Verfügungsfonds unter der Überschrift „maKE UP- Schönes für
den Spielplatz im Keupviertel“ abgestimmte, bedarfsorientierte Projekte für Kinder,
Jugendliche und deren Familien aus dem Keupviertel beantragt.
Das Ziel der Antragsteller ist es den Spielplatz einerseits als anregenden Ort zu erfahrbar zu
machen und die beschriebenen Zielgruppen aus der passiven Konsumentenrolle in die
‚aktive Produzentenrolle zu begleiten und dafür Angebote zu schaffen. Andererseits wird
durch regelmäßige, niederschwelligen Angebote auf dem Spielplatz, eine*n
Ansprechpartner*in Kindern und Jugendlichen helfend zur Seite stehen.
Die Siadt Köln appelliert in ihrer Präambel der Spiel- und Bolzplatzsatzung an die
Bürger“innen, „...benötigt der Spielplatz neben Geräten und Anlagen auch Menschen, die
aber auch dafür sorgen, dass der Spieltrieb der Kinder nicht durch Zerstörung der Geräte,
Verschmutzung des Sandes, Lagerung von Abfällen sowie Parken von Autos eingeschränkt
wird, und auch nicht wegsehen, wenn es zu Problemen kommt und Kindern und
Jugendlichen helfend zur Seite stehen...“
Durch das abgestimmte Gesamikonzepi „maKE UP- Schönes für den Spielplatz im
Keupviertel“ soll sowohl das Bewohnerengagements aktiviert, die Nachbarschaft und
Gemeinschaft gestärkt, die Eigenverantwortung und Selbsthilfe der Bewohner*innen sowie
des Image und die Identifikation mit dem Sozialraum gestärkt werden.
Die Antragsteller*innen bitten das Beratungsgremium und die Bezirksvertretung Mülheim
positiv über die abgestimmten und bedarfsorientierten Verfügungsfondsanträge des
Gesamikonzepts „maKE UP- Schönes für den Spielplatz im Keupviertei‘zu bescheiden.
Anlage 1
„Upcycling-Projekt“ - Neues aus Altem erschaffen -
ein offenes Angebot für alle Kinder der Nachbarschaft
Ein Projekt im Rahmen des Gesamikonzepts von „maKE UP- Schönes für
den Spielplatz im Keupviertel“
BESCHREIBUNG DES PROJEKTES: Wir liefern schöne Ideen zum Thema Upcycling und bas-
teln mit den Kindern der Nachbarschaft Keupstraße coole Sachen aus alten Gegenständen, die
ansonsten achtlos weggeworfen geworden wären, wie z. B. Konservendosen, Verpackungsma-
terialien ... Hier wird Kreativität mit Nachhaltigkeit verbunden. Zugleich erlebt die bunte Kinder-
schar der Nachbarschaft ein Gefühl von Gemeinschaft und Zusammenhalt.
Der Upcycling-Kurs ist Teil einer Reihe von Angeboten, die auf dem Spielplatz Holweiderstraße
ein Frühjahr/einen Sommer lang stattfinden sollen („maKE UP- Schönes für den Spielplatz im
Keupviertel“, s. Deckblatt). Ansprechpariner: " un .
ZIELGRUPPE: In erster Linie, wollen wir uns an die Kinder der Nachbarschaft Keupstraße und
Umgebung wenden. Willkommen ist jeder/jede Bastelbegeisterte. Einmal die Woche trifft sich
eine bunt zusammen gewürfeite Gruppe von Kindern, die sich eventuell vom Sehen her aus
der Nachbarschaft kennen, sonst jedoch noch keine Überschneidungspunkte haben. Beim _
gemeinsamen Basteln haben die Kinder der Nachbarschaft die Möglichkeit sich näher kennen-
zulernen. Die Anzahl der Kinder, die wöchentlich teilnehmen werden, ist im Prinzip unbegrenzt.
Allerdings siellt sich eine Anzahl von 10-15 Kindem als optimal heraus.
ZIEL: Wir bieten den Kindern ein spannendes, wöchentliches Projekt, welches die Neugier
anregt und zum Mitmachen einlädt. Den Kindern möchten wir mit diesem offenen Angebot
unentdeckte, innovative Möglichkeiten zeigen, Dinge zu gestalten und zu verändern. Die Zeit,
die wir mit den Kindern verbringen, soll einen Impuls setzen und eine Möglichkeit sein, noch
unbekannte Welten zu entdecken. Ein ganz neues Gefühl von Gemeinschaft entsteht durch
“ dieses gemeinschaftliche, schöne Erlebnis. Wir stärken die Nachbarschaft und fördern den
Zusammenhalt. !
AKTIVIERUNG DER ZIELGRUPPE: Eine gute Vernetzung in der Nachbarschaft ist Vorausset-
zung für den Erfolg des Kurses. Eine persönliche Ansprache in Kombination mit einem schönen
Fiyer bringt erfahrungsgemäß den größten Erfolg. Schafft man es die Kinder im ersten Schritt
zubegeistern, so werden sie jede Woche wiederkommen und vielleicht sogar noch Freunde
mitbringen. Zudem ist es wichtig die zahlreichen Kitas in der Umgebung direkt anzusprechen.
und mit einzubinden. Der Spielplatz Holweider Str. ist ein sehr dankbarer Ort um auf sich auf-
merksam zu machen, hier ist man - so hat es sich in der Vergangenheit gezeigt - in kürzesier
Zeit von vielen Kindern umringt (Voraussetzung: gutes Wetter), welche bereitwillig mitmachen
wollen. Deswegen wird unser Angebot, welches sich an Kinder richtet, Teil einer Reihe von Ak-
tionen sein, die ein Frühjahr/einen Sommer lang auf dem Spielplatz Holweiderstraße stattfinden
werden. Nicht nur die Teilnehmer dieses offenen Angebotes werden aus der direkten Nachbar-
schaft kommen, auch die Kursleiterinnen selbst wohnen in dem direkten Umfeld der Keupsir.
PROJEKTABLAUF: Unser Projekt ist befristet und eine fortlaufende Veranstaltungsreihe (einmal
wöchentlich) im Bewilligungszeitraum. Der genaue Wochentag steht noch nicht fest. Es wird
wahrscheinlich an einem Donnerstag oder Freitag’ab 16.15 Uhr {nach Schulschluß) stattfinden
und bis ca.18.15 Uhr stattfinden.
Der Kurs benötigt keinerlei Anmeldung, wer kommen kann und möchte, kann kommen. Die
Uhrzeit und der Tag sind fest, eventuell gibt es bei dem Veranstaltungsort Differenzen (schö-
nes/schlechtes Wetter). Jede/er Bastelbegeisierie ist willkommen. Die Schwierigkeit: in einer
Kursdauer von 1 bis 2 Stunden sollte etwas Fertiges, Tolles entstehen. In dieser, im Grunde
genommen kurzen Zeitspanne, ist es manchmal gar nicht so einfach ein Thema zu finden,
dass zu dem gewünschten Erfolg führt. Doch das ist sehr wichtig, damit die Kinder sich auf die
nächste Stunde freuen und immer wieder kommen wollen. Es wird zudem Themen geben, die
so komplex sind, dass dafür zwei Projekttage erforderlich sind. In den ersten Stunden lernen
wir verschiedenen Materialien und Techniken kennen. Die Kinder werden unbedingt mit einge-
bunden in die jeweilige Themenauswahl. So können Wünsche geäußert werden über bestimm-
te Themen oder Dingen, die Gegenstand unserer gemeinsamen Bastelrunde werden. Am Ende
jeder Stunde überlegen wir uns ein Thema für die nächste Stunde. So können sich die Kinder
die ganze Woche auf „ihr“ Thema freuen.
Bei gutem, trockenen Wetter halten wir uns draußen auf. Der Spielplatz Holweider Sir. ist der
Dreh- und Angelpunkt des Kurses. Gebastelt wird mit Fundgegenständen oder mit Wunsch-
objekten, die die Kinder von zu Hause mitgebracht haben/mitbrinden werden. Natürlich werden
wir anfänglich die Gegenstände selbst stellen, um die Kinder langsam mit dem Ablauf vertraut
zu machen. Sollten die Eitern Fragen zu dem Projekt haben, verteilen wir einen Infoflyer (mehr-
“ sprachig), welcher zusätzlich auch auf das Projekt aufmerksam machen wird.
Bei schlechtem Wetter weichen wir in die Räumlichkeiten des Jugendladens (Bergisch-Gladba-
cher-Str. 107) aus. Hier besteht bereits eine Kooperation mit dem Jugendladen.
Beispiele: Wir drucken auf Zeitungspapier, wir machen aus Konservendosen die tollsten Dinge.
Ebenso bieten Milchtüten eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten. Gegenstände, welche
achtlos weggeworfen werden, erwachen zu neuem Leben! Es gibt zahllose Ideen zu dem The-
ma. Wir wollen ein „Wow“ aus den Kindern zaubern. ;
Ausstellung: Am Ende des Kurses wird es eine große Ausstellung geben, das große Finale,
bei der alle Werke der Kinder ausgestellt werden und für jedes Kind das bis zum Ende mit-
macht und regelmäßig kommt, gibt es ein kleines Basteibuch mit allen Ideen, die wir im Laufe
der Zeit umgesetzt haben, zum Erinnern und nachmachen.
maKEUP Auftakt- und Schlusstaktveranstaltung: Im Rahmen eines Gesamtkonzeptes (s.
Deckblatt), mit dem Namen: „maKE UP- Schönes für den Spielplatz im Keupviertel“, wird es
eine Auftakt- und Schlusstaktveranstaltung geben. Natürlich werden wir uns auch hier mit
einer schönen Aktion beteiligen. Dies wird zusätzlich zu der Ausstellung unserer Arbeiten
stattfinden. Die dafür vorgesehen Termine: 30.05.2020 und 29.08.2020.
KOOPERATIONSPARTNER AUS DEM SOZIALRAUM!: Hier sind zu nennen der Jugendladen
auf der Bergisch Gladbacher Str. 107 (Ansprechpariner: lie Kita Hol-
weider Str. (Ansprechpartnerin: )), die Kita Genoveva Str. und die Kita Keupstr.
(aak - »Buntes Kinderland«, Ansprechpartnerin: ). Ebenso werden wir von
dem Projekt „Hallo Nachbar, Danke-Schön“ (Ansprechparinerin: ar AVB Köln
(Ansprechpariner: rundder ‚ die CSH (Arısprech-
partnerin: ) unterstützt. Kooperationspartner in der direkten Nachbarschaft sind
eine Voraussetzung für den Erfolg des Projektes.
NUTZEN UND AUSWIRKUNG FÜR DEN SOZIALRAUM: Es geht darum, mit den Kindern die
eigene Umgebung spielerisch zu erkunden, Eindrücke zu sammeln und diese mit kreativen
Mitteln umzusetzen. Die Kinder bekommen Anleitung und Begleitung darin, ihre Umwelt zu
entdecken und erfahren sich in kreativen Schaffensprozessen. Die Kinder sollen in dier Zeit
zur Ruhe kommen und bislang unentdeckte Kompetenzen können so gefördert werden. Die-
ser Kurs trägt ganz unbedingt zur Identifikation mit dem Sozialraum bei.
ZEITPLAN: Die Aktionen wollen wir ab April starten, bis in den Sommer hinein. Um eine Kon-
tinuität zu erzielen, schlagen wir ein wöchentliches Treffen mit den Kindem/Jugendlichen vor,
so z. B. der Donnerstagnachmittag gegen 16.15 Uhr.
LEBENS IE DER KURSLEITERINNEN
: ist Dipl. Grafik-Designerin. Sie arbeitet für Agenturen, Verlage. Im Jahr 2014
kam ihre erste Tochter auf die Welt. Seither setzt sie sich für das Veedel ein.
: ist ausgebildete Erzieherin und verfügt über langjährige pädagogische Er-
fahrung. Sie liebt den gestalterischen Umgang mit Kindern. Sie lebt seit über 40 Jahren im
Viertel.
ist Grafik-Designerin und hat Integrated Design an der „International School of
Design“ in Köln studiert. Sie ist seit 2015 Mutter und liebt die kreative Arbeit mit Kindern.
Anmerkung: Im Falle von Krankheit oder anderweitigen Verpflichtungen, helfen
gerne aus.
Anlage 3
Detailkosten/Kosten des Projektes
Kostenaufstellung
1.) KONZEPTION UND VORBEREITUNG DES PROJEKTES
Erarbeitung kreativer Techniken zum Thema „Upcycling“,
‘ Auswahl der Themen, die wir mit den Kindern umsetzen werden,
Pianungsphase der Ausstellung ' 600,- Euro
2.) EHRENAMTLICHES ENGAGEMENT
Unierrichtseinheiten pro Woche: 5 Stunden (inkl. Vor-& Nachbereitung
ca. 16 Termine/2 Personen
Planungsphase der Ausstellung/Ausstellungstag Beteiligung
an der Auftakt- und Schlußtaktveranstaltung „maKEUP“ 2805,- Euro
2.) MATERIALKOSTEN
Materialien z.B.: Pinsel, Druckfarbe, Werkzeug, Scheren, Klebstoff,
Blöcke, Kleidungsschutz, Walzen, Ösen, Stoffe, Klappstühle für
Draußen, Bücher, Mappen, Bänder, Dekomaterialien, Pappen,
Button-Maschine, großformatige Unterlagen, (umweltfreundliche
Materialien werden bevorzugt)* - 1195,- Euro
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4.) Öffentlichkeitsarbeit: Erstellung und Druck von Flyern, Plakaten 300,- Euro
Gesamtsumme: 4900,- Euro
*ggf. angeschaffte Materialien stehen dem Sozialraum für 5 Jahre zur Verfügung.
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Anlage 03 - Künstlerische Gestaltung des Telekom-Schaltschrankes
7327 Zeichen
@D Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Runder Tisch Buchforst e.V. Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Teletonnuinnär Telefaxnummer E-Mail-Adresse SE = künstlerische Gestaltung des Telekom-Schaltschrankes im Zentrum von Buchforst Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) [_] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements [_] Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft [_] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 01.04.2020 31.05.2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) En Ein Arbeitskreis befasst sich seit vielen Jahren mit stadtgestalterischen Themen wie der Verbesserung der Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum und der Erhaltung, Pflege und Intensivierung der Begrünung auch im privaten Bereich. Ein Schwerpunktthema ist seit Jahren der Platz in der Ortsmitte, der zwar im Zuge des Ausbaus der Waldecker Straße neu, aber suboptimal gestaltet wurde. In Verhandlungen mit der Stadt konnten einige Verbesserungsmaßnahmen erreicht werden. Erfolglos blieb die Forderung nach einer Beseitigung / Versetzung des Schaltschrankes der Telekom, der sich wirkungsvoll in der Platzmitte befindet. Mit dem Standort hat man sich abgefunden, allerdings nicht mit dem Erscheinungsbild des Schaltschranks (Foto siehe Anlage ). Durch eine entsprechende Gestaltung könnte der Schaltschrank zu einem Kunstwerk werden, wie es für die Platzmitte angemessen wäre. Künstler/innen mit Buchforst -Bezug und Erfahrungen mit Kunst im öffentlichen Raum wurden um Entwürfe zur Gestaltung des Schaltschrankes gebeten. Letztlich wurde nur ein - jedoch hochwertiger - Entwurf eingereicht. Dieser wurde vom Eigentümer (Telekom) bereits sehr positiv aufgenommen (s. Anlage) Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Die Möglichkeit, sich im Schatten der Platanen zu treffen, sich auszuruhen oder Leute zu beobachten, führt zu einer hohen Frequenz und Nutzung des Platzes über den gesamten Tag hinweg und durch alle Bevölkerungsgruppen. Da sich der Platz in der Mitte von Buchforst befindet und sich im unmittelbaren Umfeld öffentliche und private Infrastruktur konzentriert, sind alle Bewohnerinnen und Bewohner täglich mit dem miserablen Zustand des Schaltschrankes konfrontiert. Viele der älteren Buchforster*innen erinnern sich noch mit Wehmut an Zeiten als der "Buchforster Hof" am Standort der Sparkasse kultureller Mittelpunkt des Stadtteils war. Mit dem spielerischen und witzigen Motiv wird nicht nur an die alte Kulturstätte erinnert, sicher werden auch viele junge Menschen Spaß und Freude an dem bunten Kunstwerk haben und das Stadtteilimage wird nachhaltig verbessert. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Zunächst einmal soll ein Schandfleck beseitigt und die Aufenthaltsqualität des Platzes deutlich verbessert werden. Die Bewohner werden eingeladen, den Entstehungs- prozess vor Ort zu begleiten. Dadurch will das Projekt Menschen für die Bedeutung gut gestalteter öffentlicher Räume sensibilisieren und einen pfleglichen Umgang mit diesen. Es soll eine kleine Oase entstehen in einer von zahllosen, großformatigen Werbebotschaften geprägten Stadtlandschaft. Schließlich soll durch das jederzeit erlebbare Kunstwerk Interesse an der ansonsten sehr lebendigen Kunstszene in Buchforst geweckt werden. An 4 oder 5 Tagen wird das Motiv in aller Öffentlichkeit auf den Schaltschrank aufgebracht. Das Projekt wird mit einem Einweihungsfest abgeschlossen. Da eine Verbindung der Künstler zum Hänneschen-Theater besteht, wird an einer Beteiligung des Theaters zum Fest gearbeitet. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Künstler-Honorare (2 Künstler) 4.400,00 Materialkosten 300,00 Layout und Folie für Sponsoring-Plakat 100,00 Bewirtungskosten Einweihungsfeier 199,00 Summe der Kosten 4.999,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4999,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn | | Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Runder Tisch Buchforst e.V. entfällt Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Runder Tisch Buchforst e.V. Link zur Datenschutzerklärung Köln Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Noser se N = Sehr geehrte Damen und Herren, Die Gestaltung des Stromkastens zielt neben dem dekorativen Aspekt darauf ab, einen Bezug der Buchforster zu diesem als störend empfundenen Objekt herzustellen. Daher haben wir uns entschieden, die Akzeptanz der unvermeidlichen Kiste zu erhöhen, indem wir sowohl Buchforst als Veedel, als auch die Stadt Köln in ihren Traditionen in unserem Entwurf berücksichtigen. Für die kölsche Lebensweise, das sprichwörtliche „Jefööhl“, steht wie kein anderes Synonym das Kölsche Hänneschen, allseits beliebt und positiv besetzt. Durch die Verortung in eine Kulisse, die Buchforster Wahrzeichen und somit das typische Straßenbild darstellt, erzeugen wir den Bezug zu den ortsansässigen Bürgern. Es soll also ein kleines Theater aus dem Kasten entstehen, in dem eine Aufführung stattfindet. Die Rückseite des Stromkastens stellt die beiden Künstler in hockender Position dar, realistisch als Tromp I oeil gemalt, die sozusagen als Puppenspieler fungieren und die Fäden ziehen. Die realistische, akurate Malweise soll auch dazu dienen, etwaige Schmierereien abzuwehren, da unter den Sprayern meist eine Art Ehrencodex herrscht, der vor Vandalsmus schützt. Darüber hinaus soll eine Langzeit-Schutzschicht aufgetragen werden, von der sich die Sprühfarben recht gut entfernen lassen. t, November 2019
Anlage 12 - Flies & Tales Tanzinstallation
9569 Zeichen
Antrag zur Gewährung von Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds 13.01.20, 12:22 ASL [N Eingan: 12 Jan, 209 13-Amtfü äcklung und Statis Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds ( Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst D| Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) (fies&tales (Josefine Patzelt & Lenah Flaig) Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname as Be a a el REES EEE Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer R E-Mail-Adresse Projekttitel i ; fies & tales Tanzinstallation 2 Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) Ml Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements 7 Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft LJ Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 20.04.2020 31.10.2020 https://formular-daten.stadt-koeln.de/KoelnSave/Buffer?action=showhtml Seite 1 von 5 Antrag zur Gewährung von Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds 13.01.20, 12:22 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) siehe Seite 5 Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? siehe Seite 5 Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) siehe Seite 6 https://formular-daten.stadt-koeln.de/KoelnSave/Buffer?action=showhtm! Seite 2 von 5 Antrag zur Gewährung von Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds 13.01.20, 12:22 Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro siehe Seite 7 &8 Summe der Kosten Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen https://formular-daten.stadt-koeln.de/KoelnSave/Buffer?action=showhtml Seite 3 von 5 Antrag zur Gewährung von Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds 13.01.20, 12:22 Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname - IL Geldinstitut IBAN I [ sl BIC Die Antragstellerin oder der: Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer https://formular-daten.stadt-koeln.de/KoelnSave/Buffer?action=showhtmi Seite 4 von 5 Antrag zur Gewährung von Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds 7 13.01.20, 12:22 Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Köln, 13.01.20 Ort und Datum „Ymerschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4 https://formular-daten.stadt-koeln.de/KoelnSave/Buffer?action=showhtmi Seite 5 von 5 fl ies & tales Tanzinstallation im Rahmen von Starke Veedel Mülheim Beschreibung des Projektes Wir würden gerne ein soziales Projekt im Sozialraum Köln Mülheim-Nord/Keupstrasse realisieren, nach Möglichkeit in den Räumlichkeiten des Kulturbunkers Köln Mülheim. Ein wichtiger Bestandteil unseres Projektes ist die Recherche und die Materialsammlung selbst. Das Ergebnis wird in Form einer performativen Installation z.B. im Kulturbunker erfahrbar gemacht. Gesammelt werden Erfahrungen und Geschichten von Bewohner_Innen Köln Mülheims, die unter Anderem als Resultat in der Galerie ausgestellt werden. Diese bündeln wir durch performative Elemente, wie Schauspiel und Tanz - Disziplinen die wir auch beruflich ausüben. Unsere Kunst soll aber nur das Element sein, das den Rahmen für die Geschichten der Bewohner_Innen setzt. Die Teilhabe an dem Projekt startet also mit den Interviews selbst, macht dadurch aber auch den Besuch des Events attraktiver für die Beteiligten. Es sollen dabei möglichst viele unterschiedliche Aspekte von Menschen aus dem Sozialraum Köln Mülheims aufgegriffen werden und eine Collage bilden, durch die sich frei bewegt werden kann. Wir möchten für die Präsentation der Geschichten mit Ton, Bild und Text arbeiten. Wir planen eine begehbare Performance an einem Abend, die zu drei Zeitpunkten geöffnet ist. Die drei Slots werden um 18 Uhr, um 20 Uhr und um 21.30 Uhr stattfinden. Jeder Slot startet mit einer 30-minütigen, geführten, performativen Ausstellungsbesichtigung. Im Nachklang kann das Publikum sich selbst ein Bild von der Ausstellung machen, aus einer anderen Perspektive die Geschichten Köln Mülheims erfahren und an ein paar Orten selbst Spuren hinterlassen (zB durch eine Schreibmaschine). Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? Durch unser Projekt soll ein Zugang zu künstlerischen Ausdrucksweisen geschaffen werden. Dieser Zugang geschieht ungezwungen durch das freiwillige Einbringen der Bürger und Bürgerinnen. Das stärkt die Nachbarschaft und ermöglicht auch neues Kennenlernen. Da wir installativ arbeiten, bedient unser Projekt verschiedene Medien und bietet darüber explizit den Austausch mit anderen Menschen an. Die Meinungen und Geschichten der Menschen in Mülheim sind uns wichtig. Bürgerschaftliche Beteiligung soll durch diese Mitmachaktion in Form unseres Kunstprojekts zugänglicher, sichtbarer und unkompliziert gemacht werden. Durch die Befragung der Menschen auf Mülheims Strassen, deren Leben und Meinungen, schaffen wir eine erste Beteiligung an unserem Projekt. Die gesammelten Erfahrungsberichte sind die Basis unserer Performance, in der die Befragten Teil der Ausstellung werden. Das Projekt mündet mit der Teilnahme der Befragten an der Abschlussperformance. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? In unserem Projekt möchten wir die Diversität von Bewohner_Innen aus Köln Mülheim-Nord in den Vordergrund stellen und somit den Teilnehmerkreis des Projektes ausweiten. Eine Teilnahme kann sowohl ein Interview sein, eine Ausleihe eines für die Person mit dem Sozialraum verbundenen Gegenstandes, ein gutes Gespräch, sodass wir Geschichten sammeln und archivieren können und natürlich der Besuch unserer Performance-Ausstellung. Dafür möchten wir Menschen interviewen und aus deren Beiträgen das Material für unsere Performance entwickeln, die durch Sprachaufnahmen, Fotos, Bewegtbild und Text festgehalten werden. Dokumentieren möchten wir diese Beiträge sowohl digital als auch analog. Ansprechen möchten wir Menschen in Alltagssituationen, sowohl in flüchtigen Begegnungen als auch durch Verweilen in intensiveren Gesprächen. Die Bürger_Innen werden. aktiviert, indem wir ihnen von unserem Vorhaben berichten und die Möglichkeit geben, das zu erzählen, was sie in einer Ausstellung preisgeben wollen. Neben den zufälligen Begegnungen, werden wir aber auch gezielt in Geschäfte und Institutionen gehen, um Alltagsexpert_Innen aus möglichst verschiedenen Perspektiven darstellen zu können. Wir orientieren uns dabei an der wegweiser Broschüre Mülheim-Nord. Dort suchen wir das Gespräch mit möglichst unterschiedlichen Menschen aus verschiedenen sozialen Schichten und kulturellen Hintergründen (zB. LadenbesitzerIn, SchülerIn, RapperIn, Ärztin, Senioren). Das Einbringen von eigenen Ideen soll die Neugier wecken und gleichzeitig eine Identifikation mit dem Projekt schaffen. Fragen sollen deshalb auf individuelle und emotionale Antworten abzielen und einen Bezug haben zu dem jeweiligen Ort, an dem wir die Menschen antreffen. Ein Beispiel für eine solche Frage wäre die nach einer kulturellen Geste, aus der im späteren Verlauf eine eigens entwickelte Choreografie entsteht, die Alltagsgesten Mülheims widerspiegelt oder nach einem Gespräch über Kameras im Schatten einer Überwachungskamera oder nach der Lieblingsplatte im Plattenladen. Wir schaffen eine Plattform für das Wort der Bürger_Innen und ermöglichen so die Teilhabe an unserem Projekt. KOSTEN- UND FINANZIERUNGSPLAN AUSGABEN DES PROJEKTS Ausgaben in € Gesamtkosten für die Raummiete für Auf- und Abbau und Tag der Präsentation im Sozialraum Mülheims 600,00 | Fahrtkosten 50,00 Technikverleih 100,00 1 Werbungskosten 40,00 100,00 Filme und Filmentwicklung | 200,00 Bühnenbild, Requisite, Aufhängung, Ausstellungsmaterial i Projektarbeitsstunden / Aufwandsentschädigung (15 € pro Stunde) Darstellerinnen / künstlerische Leitung a ee | J t 1500,00 1500,00 (Organisation / Vorbereitung / Recherche / Interviews / | Stückentwicklung / Choreografie / Durchführung) | Honorarkosten Grafikerin, Ausstellungsdesign 300,00 Komposition, Tonschnitt 300,00 | Bühnenbild U Fi ilm-Dokumentation / Videoschnitt > 300,00 - Gesamtkosten Ausgaben 4990,00 |
Anlage 07 - Rap Playground
11688 Zeichen
& Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) AaK Jugendladen Mülheim Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Rap Playground Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) = Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft [| Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 01.05.2020 30.11.2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) [Siehe Anlage 1 a Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Siehe Anlage 1 Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Siehe Anlage 1 Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Siehe Anlage 2 Kosten in Euro 4.829,00 Summe der Kosten Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) 4.829,00 4829,00 Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Zur Anschaffung und/oder Mietkosten von Musikequipment benötigen wir den Abschlag in voller Höhe. Höhe des beantragten Abschlags 1500,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname i Verwendungszweck: Rap Playground Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung A (an Helen KMMMO + Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Se Seite 4 von 4 „maKE UP- Schönes für den Spielplatz im Keupviertel“ — Starker Spielplatz- Starkes Veedel Vorstellung der Gesamtkonzepts „maKE UP- Schönes für den Spielplatz im Keupviertel“ der Nachbar*innen, engagierten Bürger*innen und Träger*innen aus dem Keupviertel Der Spielplatz Auf dem Gelände zwischen Genovevabad, Keupstraße und Holweiderstraße befindet sich der beliebte Spielplatz im Keupviertel, der 2014 von der Stadt Köln aufwändig neu gestaltet wurde. Dieser Spielplatz könnte ein Paradies für Eltern mit Kindern sein, doch die derzeitigen Zustände auf dem Spielplatz schrecken Eltern eher ab, als dort an sonnigen Tagen ihre Zeit mit den Kindern zu verbringen. Ausgangslage Auf dem Spielplatz im Keupviertel kommt es immer wieder zu massiven Konflikten der unterschiedlichen Nutzergruppen, die sich auf dem Spielplatz aufhalten: Kinder, Jugendliche und (Groß-)Familien, Kinder der angrenzende Kita, Arbeitssuchende, alkoholtrinkende Erwachsene, grillende Gruppen, Drogenkonsumenten usw. beanspruchen Platz und Zeit auf dem Spielplatz. Der Nutzungsdruck auf dem Gelände ist immens. Die Presse berichtet immer wieder über diese Missstände und in den Stadtteilkonferenzen werden Maßnahmen, Ideen und Konzepte zur Verbesserung der Situation auf dem Spielplatz erarbeitet, eruiert und evaluiert. Die Idee Verschiedene Trägervertreter*innen, Nachbar*innen, Eltern und engagierte Bürger*innen aus dem Keupviertel haben sich zu ‚maKE UP- Schönes für den Spielplatz“ zusammengeschlossen und möchten auf Basis der Erfahrung vor Ort ein bedarfsgerechtes Angebot auf dem Spielplatz schaffen, um die Situation auf dem Spielplatz zu entschärfen und den Spielplatz wieder als lebenswerten Ort für die Nachbarschaft und Besucher*innen erfahrbar zu machen, indem sie Schönes für und auf dem Spielplatz anbieten. Daher werden über den Verfügungsfonds unter der Überschrift „maKE UP- Schönes für den Spielplatz im Keupviertel“ abgestimmte, bedarfsorientierte Projekte für Kinder, Jugendliche und deren Familien aus dem Keupviertel beantragt. Das Ziel der Antragsteller ist es den Spielplatz einerseits als anregenden Ort erfahrbar zu machen und die beschriebenen Zielgruppen aus der passiven Konsumentenrolle in die aktive Produzentenrolle zu begleiten und dafür Angebote zu schaffen. Andererseits wird durch regelmäßige, niederschwelligen Angebote auf dem Spielplatz, eine*n Ansprechpartner*in Kindern und Jugendlichen helfend zur Seite stehen. Die Stadt Köln appelliert in ihrer Präambel der Spiel- und Bolzplatzsatzung an die Bürger*innen, „...benötigt der Spielplatz neben Geräten und Anlagen auch Menschen, die aber auch dafür sorgen, dass der Spieltrieb der Kinder nicht durch Zerstörung der Geräte, Verschmutzung des Sandes, Lagerung von Abfällen sowie Parken von Autos eingeschränkt wird, und auch nicht wegsehen, wenn es zu Problemen kommt und Kindern und Jugendlichen helfend zur Seite stehen...“ Durch das aufeinander abgestimmte Gesamtkonzept „maKE UP- Schönes für den Spielplatz im Keupviertel“ soll sowohl das Bewohnerengagements aktiviert, die Nachbarschaft und Gemeinschaft gestärkt, die Eigenverantwortung und Selbsthilfe der Bewohner*innen sowie des Image und die Identifikation mit dem Sozialraum gestärkt werden. Die Antragsteller*innen bitten das Beratungsgremium und die Bezirksvertretung Mülheim positiv über die abgestimmten und bedarfsorientierten Verfügungsfondsanträge des Gesamtkonzepts „maKE UP- Schönes für den Spielplatz im Keupviertel“ zu bescheiden. Anlage 1 - Projekt „Rap Playground“ Beschreibung des Projekts Das Projekt „Graffiti Playground“, ist ein Baustein aus dem interdisziplinären, sozialraumorientierten Gemeinschaftsprojekt „maKE UP - Schönes für den Spielplatz im Keupviertel”. Graffiti und Rapmusik sind zwei zentrale Elemente der Hip Hop Kultur, die bei Jugendlichen große Faszination auslösen. Diesen Ausdrucksformen gehen wir mit dem Partnerprojekt „Rap- und Graffiti playground“ nach. Der Zugang in die Rapmusik, das DJ-ing und Beats bauen ist für die Jugendliche ohne Musikequipment und inhaltlichen Input schwierig. Diese Möglichkeit möchten wir den Jugendlichen bieten. Die Wetterlage entscheidet, ob in einer Räumlichkeit des AaK Jugendladen Mülheim, oder auf dem Spielplatz Holweider Straße, hinter der Keupstraße, eine „Bühne“ mit dem entsprechenden Equipment aufgebaut wird. Gerade in den Sommermonaten bietet der Spielplatz eine ideale Atmosphäre dafür. Ein an die Graffiti-Wand angrenzendes Plateau, das ehemals als Untergrund für eine Tischtennisplatte diente, wird zur Bühne umfunktioniert. Im Jugendladen selber würde die bereits vorhandene Bühne im großen Gemeinschaftsraum genutzt. Einmal in der Woche treffen sich zwei Hip Hop Aktivist*innen (Rap Musiker*in und DJ) für 6 Stunden mit den Jugendlichen zum produktiven Schaffen: Nachmittags werden Raptexte geschrieben, Raptechnik geübt, Beats (Instrumentalmusik) am Drumcomputer gebastelt und Scratchen/Auflegen/Mixen ausprobiert. Abends wird von der Theorie zur Praxis gewechselt und das Erlernte auf der Bühne angewendet und in einer Jamsession mit den anderen Teilnehmenden geteilt. Wir streben an, dass dieses Rap/DJ-Angebot Synergien zu dem Akustikjam Projekt „The New Sound” erzeugt, so dass eine Kombination von beiden musikalischen Ausdrucksweisen entsteht. Gerahmt wird dieses Projekt durch ein Auftaktevent und ein Abschlusskonzert mit Ausstellung und Dokumentation. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Es werden Jugendliche und Familien des Viertels um die Keupstraße angesprochen, die sich auf dem Spielplatz hinter der Keupstraße aufhalten, oder den Jugendladen besuchen. Da der Spielplatz hinter der Keupstraße ein öffentlicher Raum ist, wird außerdem jede/jeder angesprochen, die/der sich gerade an diesem Ort aufhält. Dabei liegt der Fokus bei Jugendlichen ab 12 Jahren, wobei auch junge Erwachsende und Eltern der Jugendlichen willkommen sind. Ein Mindestalter von 12 Jahren ist Bedingung, um anspruchsvolleres Arbeiten zu ermöglichen. Da die Graffiti und Rap Szene stark männlich geprägt ist, richtet sich unser Angebot gezielt auch an weibliche Jugendliche um diese explizit zu bestärken und für die Ausdrucksformen zu motivieren. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner des Sozialraums erreichen? Durch das gemeinsame Texten eigener Rapsongs und dem Musizieren auf der „Bühne“ wird eine einladende, freie und gemeinschaftliche Atmosphäre geschaffen, die inkludierende Funktionen birgt. Jugendliche werden ermutigt Musik zu produzieren und finden über diese Medien die Möglichkeit, Gefühle, Emotionen und Weltanschauungen zu reflektieren und auszudrücken. Durch diese positive Resonanz erfahren die Jugendlichen eine Stärkung des Selbstbewusstseins. Es können neue Netzwerke geschlossen oder bereits Bestehende gefestigt werden. Es wird eine Aktivität angeboten, die ein gemeinsames, kreatives Schaffen ermöglicht und an den Interessen der Kinder und Jugendlichen anknüpft. Jugendliche Energie wird in kreative Produktivität gebündelt und bietet die Möglichkeit über Musik positive Bezüge zum Spielplatz und ihrem Quartier herzustellen. Bedarf Die Hip Hop Kultur mit Graffiti und Rap ist die größte und wichtigste Jugendkultur unserer Zeit. Für keine andere Ausdrucksform gibt es unter Jugendlichen mehr Faszination. Auch die „Kids die zu cool für Workshops” sind, haben, wenn es um Rap und Graffiti geht, auf einmal doch Lust sich produktiv auszudrücken. In einem multikulturellen und sozial vielschichtigem Viertel wie Köln Mülheim besteht der Bedarf einer Vertiefung der Inklusion. Diese lässt sich zielführend mit den Hip Hop Ausdrucksformen erarbeiten. Die Jugendlichen des Sozialraums Mülheim kommen oft aus finanziell schwachen Familienkontexten. Aus diesem Grund soll das Angebot kostenlos sein. 3678°% Jwessg SEE "BETT Ber EEE Aunsaydıan 30 = 3000 uapejpusänr wı uopueyJoN ayueg / yosıL rd 30 asned 31p An} SYPeUS pun SyYUe.N39 uawdınba an} aydeyılalsqV Bunypsiwpunos 31p Any yndyasıyy-uauyng Joyagnz "jagey EITTITOSETN 312199 Jap ssnıyosuy wnz|3 OST dey ın4[3 0 N 3000 Jsuyoauıan Beuuessuned u] uaddey. winz yısnwjejuswn.gsuj/sjeag|3 OZE UON U2]]34519 wunz Jayndwoswng :373ıW USYIUY9SIPUNA9 FA Jap uauJa]ıa wunz Jaxıyy pun Jajaıdsuspeld uawdnb3-fq :s221WN USXOg AIPIV IaMZ agejueyisny aypom/uapunIs g e 'SsIad 7 JayIsny\ SJEJOUOH 3079 3undnyay Anz apuapjalold y9eu wINEJJEIZOS WEP USYaFS UEXOgAIPIY aIQ #615 yaqıepuaany Jap ul Buniyeyıa1on Jayasıdodeped 3 088°7 3 000€ y1w apuayyeydesisuny IamZ Sungisuysssgsuepsg| yWesa9| juezuy| sıaudjjazug voneyyradsposiiv[ - 0 TenimW| „puno43Aeig dey, Pafoıd ueIdus4soy z adejuy
Anlage 08 - Mein Mülheim und ich - Offenes Atelier unter freiem Himmel
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) AaK Jugendladen Muelheim Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Tolkebrnunaner Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel "Mein Muelheim und ich" - Offenes Atelier unter freiem Himmel Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) [| Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 01.05.2020 30.11.2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) [siehe Anlage 1 | Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? siehe Anlage 1 allen Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) siehe Anlage 1 Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen siehe Anlage 2 Kosten in Euro 4.999,00 Summe der Kosten Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) 4.999,00 4999,00 Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Im Vorfeld sind angegebene Materialien zur Durchfuehrung des Projektes anzuschaffen. Höhe des beantragten Abschlags 1030,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname ren. 1 Verwendungszweck: Offenes Atelier Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Br Völı AO 10. 020 / Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des N. Antragstellers Seite 4 von 4 „maKE UP- Schönes für den Spielplatz im Keupviertel“ - Starker Spielplatz- Starkes Veedel Vorstellung der Gesamtkonzepts „maKE UP- Schönes für den Spielplatz im Keupviertel“ der Nachbar*innen, engagierten Bürger*innen und Träger*innen aus dem Keupviertel Der Spielplatz Auf dem Gelände zwischen Genovevabad, Keupstraße und Holweiderstraße befindet sich der beliebte Spielplatz im Keupviertel, der 2014 von der Stadt Köln aufwändig neu gestaltet wurde. Dieser Spielplatz könnte ein Paradies für Eltern mit Kindern sein, doch die derzeitigen Zustände auf dem Spielplatz schrecken Eltern eher ab, als dort an sonnigen Tagen ihre Zeit mit den Kindern zu verbringen. Ausgangslage Auf dem Spielplatz im Keupviertel kommt es immer wieder zu massiven Konflikten der unterschiedlichen Nutzergruppen, die sich auf dem Spielplatz aufhalten: Kinder, Jugendliche und (Groß-)Familien, Kinder der angrenzende Kita, Arbeitssuchende, alkoholtrinkende Erwachsene, grillende Gruppen, Drogenkonsumenten usw. beanspruchen Platz und Zeit auf dem Spielplatz. Der Nutzungsdruck auf dem Gelände ist immens. Die Presse berichtet immer wieder über diese Missstände und in den Stadtteilkonferenzen werden Maßnahmen, Ideen und Konzepte zur Verbesserung der Situation auf dem Spielplatz erarbeitet, eruiert und evaluiert. Die Idee Verschiedene Trägervertreter*innen, Nachbar*innen, Eltern und engagierte Bürger*innen aus dem Keupviertel haben sich zu „maKE UP- Schönes für den Spielplatz" zusammengeschlossen und möchten auf Basis der Erfahrung vor Ort ein bedarfsgerechtes Daher werden über den Verfügungsfonds unter der Überschrift „maKE UP- Schönes für den Spielplatz im Keupviertel“ abgestimmte, bedarfsorientierte Projekte für Kinder, Jugendliche und deren Familien aus dem Keupviertel beantragt. durch regelmäßige, niederschwelligen Angebote auf dem Spielplatz, eine*n Ansprechpartner*in Kindern und Jugendlichen helfend zur Seite stehen. Die. Stadt Köln appelliert in ihrer Präambel der Spiel- und Bolzplatzsatzung an die Bürger*innen, »...benöfigt der Spielplatz neben Geräten und Anlagen auch Menschen, die Durch das aufeinander abgestimmte Gesamtkonzept „maKE UP- Schönes für den Spielplatz im Keupviertel“ soll sowohl das Bewohnerengagements aktiviert, die Nachbarschaft und Gemeinschaft gestärkt, die Eigenverantwortung und Selbsthilfe der Bewohner*innen sowie des Image und die Identifikation mit dem Sozialraum gestärkt werden. Die Antragsteller*innen bitten das Beratungsgremium und die Bezirksvertretung Mülheim positiv über die abgestimmten und bedarfsorientierten Verfügungsfondsanträge des Gesamtkonzepts „maKE UP- Schönes für den Spielplatz im Keupviertel" zu bescheiden. Anlage 1 - Projekt „Mein Mülheim und ich - ein offenes Atelier“ Beschreibung des Projektes Das Projekt „Mein Mülheim und ich- ein offenes Atelier“, ist ein Baustein aus dem interdisziplinären, sozialraumorientierten Gemeinschaftsprojekt „maKE UP - Schönes für den Spielplatz im Keupviertel“. Das Projekt „Mein Mülheim und ich - ein offenes Atelier“ soll unter freiem Himmel, auf dem Spielplatz der Keupstr./Holweiderstraße von zwei Künstler/innen, mit pädagogischer Ausbildung, angeboten werden. Das Projekt soll ein Bestandteil von zahlreichen, bunten Angeboten und Aktivitäten auf dem Spielplatz sein und die Bewohner/innen jeder Altersstruktur, vor allem aber Kinder im Alter von 8-18 Jahren ansprechen. Geplant ist hier, den Spielplatz als Zentrum für ein Miteinander der verschiedenen Bewohner/innen in den Fokus zu rücken und positive Bezüge zum Spielplatz herzustellen. Bei schlechtem Wetter, findet das Angebot im AAK Jugendladen, unweit vom Spielplatz, auf der statt. Das offene Atelier soll mit einer geplanten Auftaktveranstaltung, in der die bereits benannten zahlreichen Angebote involviert sind, am 02.05.2020 starten und im Oktober /November mit einer Ausstellung im öffentlichen Raum enden. Inklusive Auftaktveranstaltung und Ausstellung sind 13 Termine ä 4 Stunden, inklusive Vor- und Nachbereitungszeit, veranschlagt. Während der Sommerferien pausiert das Projekt. Das Angebot soll 14 tägig, samstags von 11.30 Uhr bis 14.30 Uhr, stattfinden. Als Vor- und Nachbereitung wird 1 Stunde veranschlagt, da Tische / Stühle / Materialien auf dem Spielplatz im Vorfeld aufgebaut sowie anschließend wieder abgebaut und transportiert werden müssen. Außerdem dient sie der inhaltlichen Vorbereitung und der Reflektion. Darüber hinaus stehen den beiden Fachkräften 14 Stunden für die inhaltliche Planung, den Einkauf, die Organisation der Ausstellung, die Dokumentation und das Berichtswesen zur Verfügung. Innerhalb des Projektes werden verschiedene künstlerische Methoden vorgestellt (insbesondere die Aquarellmalerei, die Kalligraphie und das Zeichnen). Die Adressaten und Adressatinnen haben durch die Vorstellung der verschiedenen Techniken die Möglichkeit, sich für eine Methode zu entscheiden, bzw. sie zu kombinieren, zu vertiefen und im Anschluss hierzu, ein eigenes Kunstwerk zu erstellen. Es ist zu jeder Zeit ein Einstieg in das Projekt möglich. Ebenso müssen nicht alle Termine wahrgenommen werden, um das offene Atelier besuchen und sich künstlerisch bilden und betätigen zu können. Es soll ein besonders niedrigschwelliges Angebot sein. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Das Projekt richtet sich insbesondere an Kinder und Jugendliche im Alter von 8-18 Jahren mit dem Ziel, künstlerische und gestalterische Fähigkeiten kennenzulernen und einer persönlichkeitsstärkenden Beschäftigung nachzugehen. Darüber hinaus ist das Projekt jedoch für Menschen aller Altersstrukturen zugänglich. Wünschenswert ist hier auch eine generationenübergreifende, gemeinsame künstlerische Betätigung. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenbhaltes) Die kreative Auseinandersetzung und Erlernung von unterschiedlichen künstlerischen Methoden und die Erschaffung eines eigenen Kunstwerkes zielt unter anderem darauf ab, das Selbstwertgefühl und das Wohlbefinden jeder/jedes Einzelnen zu stärken. Die Arbeit in der Gruppe, fördert den Austausch und das soziale Gefüge unter den Teilnehmer/innen. So können Kontakte innerhalb des Sozialraumes geknüpft und gestärkt werden. Das Thema „Mein Mülheim und ich“ setzt eine aktive Auseinandersetzung mit sich selbst sowie dem eigenen Stadtteil voraus und hat zum Ziel einen positiven und persönlichen Bezug zum Stadtteil Mülheim herzustellen. Die freie Gestaltung zeigt den Adressaten eine Möglichkeit auf, sich selbst zum Ausdruck zu bringen. Die abschließende, gemeinsame Planung der Ausstellung und die Ausführung dieser, hat es zum Ziel, eine Selbstwirksamkeit zu erfahren und die Verantwortung des eigenen Handelns im Sozialraum zu erleben. 3eujag 1uesaHg) w a j 6667 sYDeUS "4 pun JasseM assıugadız Jap uolNejuaseld 3Yenbape auıla Any uapejpuaänr wı gıajıaA Wunz pun sapjafoıd sap uolye}uswnyog Anz jeu1ajey]3 09 sajjauoIsayyoAdımas sad ıamy9oH je1a}eN]3 09 sajjauo0Isa3yoAdımas sad ıaMmy90H een ]3 057 sajjauoIsayoJdımas sadıılamy9JoH leusyeN [3 0S sajjauoIsayo1dımas sad ıamyJoH jeulaJeyN 3 0S sa]au0Is3401dı 135 SL 193 MyYI0H 1e12JeN 3 00T sa]]8u0Is3,0.1dı mas sB3ı11BaMyYIOH 00T 3007 T 3 00‘00T Sundısoyag Z il U3J049 auapalyasJan [SS EITEINDEIFETTT:| ) jel19ayewsdunjjalssny| E 3 [=] w je} [e} oO o 367 Beer USYUEIS "YDSJEn ‘185 sa assem Jauljaulg 00'ST 00'0€ we Jaıdeduay2Iaz | Held SS e y>0Iq 9v ni Jaldedjjslenby jeusewl> OZT ae vv nig 4aıdedjjs1enby sajjauolsayoJdııas sadlıamy9oH Bunjjagssny[3 096€ [433 3 apunıs LoNesIUEZIO 3 UONEJuSWNyog‘Ineyug pun ul„Japsuny OJd UaJSOY4EJOUOH uopungS YT + AA "MU! 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Anlage 10 - Khin Kao ODER Das perfekte Buchforster Dinner
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Le Stadt Köln ; Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 / 221-30809 ee Telefax 0221 / 221-28493 PA 2/ Eingarı 18, Jan. 2) E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de 15 - Amt für Stagtenwwicktung und Statistik Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Zu Huss e.V. - Quartiersmanament Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname ; Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl er Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Khin Kao ODER Das perfekte Buchforster Dinner Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende April 2020 November 2020 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Kin Khao bedeutet auf Thai wörtlich "Komm’ Reis essen". Es gilt in Thailand als eine herzliche Einladung zum gemeinsamen Essen, zur Begegnung, zum Austausch. Ein Kin Khao ist für jedermann und jede Frau offen, egal welchen Alters und welcher Herkunft. Es geht nicht nur darum satt zu werden. Es geht darum gemeinsam zu kochen, sich ein gesundes Essen zuzubereiten und miteinander in Kontakt zu kommen. Weitere Ausführung siehe Anlage! Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? In den Worten des Initiator: "Mit- und Erdenbürger" aus Buchforst Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) - Teilhabe - Förderung des Sozialen Zusammenhaltes - Förderung des Kontaktes unter Nachbar*innen - Erleben der Selbstwirksamkeit - gesunde Ernährung/ Kochen - Begegnung von Menschen in verschiedenen Lebenslagen, verschiedener Herkunft und verschiedenen Wertsystemen - Ressourcenansatz: Jeder Mensch hat Talente Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Raumkosten - 100€ pro Termin 800,00 Ausstattung Biertischgarnituren, Stehttische, Woks, Rechauds, Kochgeschirr 850,00 ‚Einkauf (Durchschnittlich 15 TN pro Termin) 200€/ Termin 1.600,00 Fiyererstellung Honorar 150,00 Druckkosten (Flyer, Plakate) 60,00 Kosten Ordnungsamt/ Veranstaltungsversicherung/ Anmeldung 600,00 Ehrenamtliche Tätigkeit (Aufbau, Abbau, Kochen) 15€/Std x 40 600,00 Summe der Kosten 4.660,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden 0 Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen 0 Summe der Einnahmen 0 Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4660,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) u Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Für die Bewerbung der Veranstaltung und die Anschaffung der Materialien benötigen wir einen Vorschuss über 1.398 €. Höhe des beantragten Abschlags 1398,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. j Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Zu Huss e.V. Köln, 13.1.2020 Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Beschreibung des Projektes „Kin Khao ODER Das perfekte Buchforster Dinner Kin Khao bedeutet auf Thai wörtlich "Komm’ Reis essen". Es gilt in Thailand als eine herzliche Einladung zum gemeinsamen Essen, zur Begegnung, zum Austausch. Ein Kin Khao ist für jedermann und jederfrau offen, egal welchen Alters und welcher Herkunft. Es geht nicht nur darum satt zu werden. Es geht darum gemeinsam zu kochen, sich ein gesundes Essen zuzubereiten und miteinander in Kontakt zu kommen. Konkret soll ein Khin Kao folgendermaßen organisiert werden: der leitende Ehrenamtliche lädt Buchforster*innen zur gemeinsamen Planung, zum Einkauf und zum Kochen ein. Zum anschließenden gemeinsamen Essen werden Nachbar*innen und Freunde/ Familie der Köch*innen eingeladen, umso eine "bunte‘ Zusammenkunft von Buchforster*innen zu ermöglichen. Bei der Auswahl der Gerichte, möchte der Koch den Teilnehmer*innen ermöglichen, sich auch an Rezepten auszuprobieren, die dem Einzelnen unmöglich erscheinen (Selbstermächtigung und Selbstwirksamkeit). i Sowohl die intergenerative als auch die interkulturelle Begegnung, Austausch und Zusammenkunft liegt vielen Haupt- und Ehrenamtlichen aus dem Stadtteil sehr am Herzen. ist selbst Buchforster und Koch und war in verschiedenen Ländern beruflich unterwegs. Unter anderem hat er die Idee Menschen aus unserem Stadtteil durch ein Kin Khao zusammenzuführen. Er war/ ist somit der Initiator der Projektidee und suchte über ! Quartiersmanagerin CSH, und die Quartiersmanagerin des Zu Huss e.V. einen Zugang zu Kooperationspartnern und Unterstützern für diese Idee. Weitere Kooperationspartner sind hinzugestoßen und unterstützen das Projekt: Runder Tisch Buchforst e.V., Sozialraumkoordination. Weitere Kooperationspartner werden und sind herzlich eingeladen sich zu beteiligen. Hi u“ m u E Ku . a a ta . EN
Anlage 09 - The new Sound
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln
Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln Telefon 0221 /221-30809
Telefax 0221 / 221-28493
E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de
Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds
Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst
Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person)
AaK Jugendladen Mülheim
Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner
Familienname Vorname
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Straße und Hausnummer Postleitzahl
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Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse
Projekttitel
The New Sound
Das Projekt ist eine
(Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.)
[| Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements
Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft
® Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im
Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger
Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum
Projektbeginn Projektende
01.05.2020 30.11.2020
Seite 1 von 4
Beschreibung des Projektes
(sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden)
Siehe Anlage 1
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Siehe Anlage 1
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen?
(Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes)
Siehe Anlage 1
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Kosten des Projektes
Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro
Siehe Anlage 2 4.999,00
Summe der Kosten 4.999,00
Einnahmen des Projektes
Beiträge oder Spenden
Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen
Summe der Einnahmen
Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4999,00
(Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro)
Seite 3von 4
Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn
Die Instrumente müssen dringend vorher angeschafft werden, damit mit dem Projekt
begonnen werden kann.
Höhe des beantragten Abschlags 1500,00
Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses,
höchstens 1500 Euro.
Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers
Kontoinhaberin oder Kontoinhaber
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Geldinstitut
IBAN
BIC
Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die
beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige
Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder
sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit
der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig
und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen.
Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis
genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen
Daten einverstanden bin.
Link zur Datenschutzerklärung
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Ortund Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des
Antragstellers
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„maKE UP- Schönes für den Spielplatz im Keupviertel“ —
Starker Spielplatz- Starkes Veedel
Vorstellung der Gesamtkonzepts „maKE UP- Schönes für den Spielplatz im Keupviertel“
der Nachbar*innen, engagierten Bürger*innen und Träger*innen aus dem Keupviertel
Der Spielplatz
Auf dem Gelände zwischen Genovevabad, Keupstraße und Holweiderstraße befindet sich
der beliebte Spielplatz im Keupviertel, der 2014 von der Stadt Köln aufwändig neu gestaltet
wurde.
Dieser Spielplatz könnte ein Paradies für Eltern mit Kindern sein, doch die derzeitigen
Zustände auf dem Spielplatz schrecken Eltern eher ab, als dort an sonnigen Tagen ihre Zeit
mit den Kindern zu verbringen.
Ausgangslage
Auf dem Spielplatz im Keupviertel kommt es immer wieder zu massiven Konflikten der
unterschiedlichen Nutzergruppen, die sich auf dem Spielplatz aufhalten: Kinder, Jugendliche
und (Groß-)Familien, Kinder der angrenzende Kita, Arbeitssuchende, alkoholtrinkende
Erwachsene, grillende Gruppen, Drogenkonsumenten usw. beanspruchen Platz und Zeit auf
dem Spielplatz. Der Nutzungsdruck auf dem Gelände ist immens.
Die Presse berichtet immer wieder über diese Missstände und in den Stadtteilkonferenzen
werden Maßnahmen, Ideen und Konzepte zur Verbesserung der Situation auf dem
Spielplatz erarbeitet, eruiert und evaluiert.
Die Idee
Verschiedene Trägervertreter*innen, Nachbar*innen, Eltern und engagierte Bürger*innen aus
dem Keupviertel haben sich zu „maKE UP- Schönes für den Spielplatz“
zusammengeschlossen und möchten auf Basis der Erfahrung vor Ort ein bedarfsgerechtes
Angebot auf dem Spielplatz schaffen, um die Situation auf dem Spielplatz zu entschärfen
und den Spielplatz wieder als lebenswerten Ort für die Nachbarschaft und Besucher*innen
erfahrbar zu machen, indem sie Schönes für und auf dem Spielplatz anbieten.
Daher werden über den Verfügungsfonds unter der Überschrift „maKE UP- Schönes für
den Spielplatz im Keupviertel“ abgestimmte, bedarfsorientierte Projekte für Kinder,
Jugendliche und deren Familien aus dem Keupviertel beantragt.
Das Ziel der Antragsteller ist es den Spielplatz einerseits als anregenden Ort erfahrbar zu
machen und die beschriebenen Zielgruppen aus der passiven Konsumentenrolle in die
aktive Produzentenrolle zu begleiten und dafür Angebote zu schaffen. Andererseits wird
durch regelmäßige, niederschwelligen Angebote auf dem Spielplatz, eine*n
Ansprechpartner*in Kindern und Jugendlichen helfend zur Seite stehen.
Die Stadt Köln appelliert in ihrer Präambel der Spiel- und Bolzplatzsatzung an die
Bürger*innen, „...benötigt der Spielplatz neben Geräten und Anlagen auch Menschen, die
aber auch dafür sorgen, dass der Spieltrieb der Kinder nicht durch Zerstörung der Geräte,
Verschmutzung des Sandes, Lagerung von Abfällen sowie Parken von Autos eingeschränkt
wird, und auch nicht wegsehen, wenn es zu Problemen kommt und Kindern und
Jugendlichen helfend zur Seite stehen...“
Durch das aufeinander abgestimmte Gesamtkonzept „maKE UP- Schönes für den Spielplatz
im Keupviertel“ soll sowohl das Bewohnerengagements aktiviert, die Nachbarschaft und
Gemeinschaft gestärkt, die Eigenverantwortung und Selbsthilfe der Bewohner*innen sowie
des Image und die Identifikation mit dem Sozialraum gestärkt werden.
Die Antragsteller*innen bitten das Beratungsgremium und die Bezirksvertretung Mülheim
positiv über die abgestimmten und bedarfsorientierten Verfügungsfondsanträge des
Gesamtkonzepts ‚maKE UP- Schönes für den Spielplatz im Keupviertel zu bescheiden.
Anlage 1 - Projekt „The New Sound“
Beschreibung des Projekts
Das Projekt „The New Sound“, ist ein Baustein aus dem interdisziplinären, sozialraumorientierten
Gemeinschaftsprojekt „maKE UP - Schönes für den Spielplatz im Keupviertel“.
Das Projekt findet im Zeitraum von Mai 2020 bis November 2020, im wöchentlichen Rhythmus,
voraussichtlich in der Zeit von 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr statt und soll von einer Künstlerin oder einem
Künstler umgesetzt werden. Das Ziel ist, mit Jugendlichen aus dem Keupviertel zu musizieren.
Die Wetterlage entscheidet, ob das Projekt in einer Räumlichkeit des AaK Jugendladens Mülheim
durchgeführt, oder auf dem Spielplatz Holweider Straße, hinter der Keupstraße, eine „Bühne“ mit
diversen Instrumenten aufgebaut wird. Gerade in den Sommermonaten bietet der Spielplatz eine
ideale Atmosphäre, um sich der improvisierten Musik zu widmen. Ein an einer Graffiti-Wand
angrenzendes Plateau, das ehemals als Untergrund für eine Tischtennisplatte diente, wird zur Bühne
umfunktioniert. Im Jugendladen selber, würde die bereits vorhandene Bühne im großen
Gemeinschaftsraum genutzt. Die Künstlerin/der Künstler richtet gemeinsam mit den Jugendlichen die
Bühne mit Keyboards, Akustik- und E-Gitarren, diversen Trommeln und Percussioninstrumenten ein,
dann wird „der Raum“ eröffnet. Unter Anleitung der Künstlerin/des Künstlers darf frei und
individuell, gleichzeitig aber auch teamgebunden, improvisiert werden.
Für das Improvisieren sind keine Vorkenntnisse auf den Instrumenten notwendig. Jeder/Jede
Jungendliche ist eingeladen, sich der Musik mit dem eigenen Zutun anzuschließen. Auf dem
Spielplatz bietet sich außerdem die Möglichkeit, neue Netzwerke unter den Jugendlichen zu
erschließen oder bereits Vorhandene zu intensivieren, da die Musik und die Möglichkeit, Instrumente
spielen zu können, auch die Kinder und Jugendlichen anzieht, die nicht regelmäßig den Jugendladen
besuchen. Das Improvisieren auf den Instrumenten erfolgt intuitiv, dabei geht die Künstlerin/ der
Künstler immer wieder auf einzelne Kinder ein, um ihnen Grundlagen auf dem jeweiligen Instrument
zu zeigen. Dafür nimmt die Künstlerin/ der Künstler das auf, was der/die Jugendliche versucht
spielerisch auszudrücken und vermittelt genau das, was für das musikalische Motiv gebraucht wird.
So lernen die Teilnehmer/innen ein Instrument intuitiv und nicht klassisch theoretisch kennen. Das
Musizieren ermöglicht einen individuellen Ausdruck, der sich aber trotzdem beim gemeinsamen
„Jamen“ nur durch Teamfähigkeit festigen lässt. Auf den/die Andere zu hören, ist Grundlage für das
gemeinsame Musizieren. Um die gemeinsame Musik zu ermöglichen sind die lautesten und
schnellsten Teilnehmer/innen aufgefordert, sich in den Rhythmus und die Gesamtlautstärke
einzugliedern und die Leisesten haben die Möglichkeit auf ausdrucksstarken Instrumenten zu wirken.
Mitten im Sozialraum erschließen sich die Jugendlichen durch die Musik einen eigenen Meta-Raum.
Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden?
Es werden Jugendliche und Familien des Viertels um die Keupstraße angesprochen, die sich auf dem
Spielplatz hinter der Keupstraße aufhalten, oder den Jugendladen besuchen. Da der Spielplatz hinter
der Keupstraße ein öffentlicher Raum ist, wird außerdem jeder/jede angesprochen, die/der sich
gerade an diesem Ort aufhält. Dabei liegt der Fokus dennoch bei den Kindern und Jugendlichen
zwischen 8 und 18 Jahren.
Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner des Sozialraums erreichen?
Durch das gemeinsame Musizieren auf der „Bühne“ wird eine einladende, freie und
gemeinschaftliche Atmosphäre geschaffen, die inkludierende Funktionen birgt. Es können neue
‚Netzwerke geschlossen oder bereits Bestehende gefestigt werden. Es wird eine Aktivität angeboten,
die ein gemeinsames, kreatives Schaffen ermöglicht und an den Interessen der Kinder und
Jugendlichen anknüpft.
Bedarf
Die Jugendlichen des Sozialraums Mülheim kommen oft aus finanziell schwachen Familienkontexten.
Die Möglichkeit, Instrumente zu lernen und zu spielen bleibt deshalb oft aus. Außerdem besteht,
insbesondere in einem multikulturellen und sozial vielschichtigem Viertel wie in Köln Mülheim stets
auch der Bedarf einer Vertiefung der Inklusion.
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@ Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) AaK Jugendladen Mülheim Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse \ Projekttitel Graffiti Playground Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) 3 Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft [_] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 01.05.2020 30.11.2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Siehe Anlage 1 Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Siehe Anlage 1 Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Siehe Anlage 1 Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Siehe Anlage 2 Kosten in Euro 4.455,00 Summe der Kosten Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) 4.455,00 4455,00 Seite 3von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Zur Anschaffung von Graffiti Material (Anlage 2) benötigen wir den Abschlag in voller Höhe. Höhe des beantragten Abschlags 1500,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Verwendungszweck: Graffiti Playground Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Kl O0 MO, Iasas Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des. Antragstellers Seite 4 von 4 „maKE UP- Schönes für den Spielplatz im Keupviertel“ - Starker Spielplatz- Starkes Veedel Vorstellung der Gesamtkonzepts „maKE UP- Schönes für den Spielplatz im Keupviertel“ der Nachbar*innen, engagierten Bürger*innen und Träger*innen aus dem Keupviertel Der Spielplatz Auf dem Gelände zwischen Genovevabad, Keupstraße und Holweiderstraße befindet sich der beliebte Spielplatz im Keupviertel, der 2014 von der Stadt Köln aufwändig neu gestaltet wurde. Dieser Spielplatz könnte ein Paradies für Eltern mit Kindern sein, doch die derzeitigen Zustände auf dem Spielplatz schrecken Eltern eher ab, als dort an sonnigen Tagen ihre Zeit mit den Kindern zu verbringen. Ausgangslage Auf dem Spielplatz im Keupviertel kommt es immer wieder zu massiven Konflikten der unterschiedlichen Nutzergruppen, die sich auf dem Spielplatz aufhalten: Kinder, Jugendliche und (Groß-)Familien, Kinder der angrenzende Kita, Arbeitssuchende, alkoholtrinkende Erwachsene, grillende Gruppen, Drogenkonsumenten usw. beanspruchen Platz und Zeit auf dem Spielplatz. Der Nutzungsdruck auf dem Gelände ist immens. Die Presse berichtet immer wieder über diese Missstände und in den Stadtteilkonferenzen werden Maßnahmen, Ideen und Konzepte zur Verbesserung der Situation auf dem Spielplatz erarbeitet, eruiert und evaluiert. Die Idee Verschiedene Trägervertreter*innen, Nachbar*innen, Eltern und engagierte Bürger*innen aus dem Keupviertel haben sich zu „maKE UP- Schönes für den Spielplatz“ zusammengeschlossen und möchten auf Basis der Erfahrung vor Ort ein bedarfsgerechtes Daher werden über den Verfügungsfonds unter der Überschrift „maKE UP- Schönes für den Spielplatz im Keupviertel“ abgestimmte, bedarfsorientierte Projekte für Kinder, Jugendliche und deren Familien aus dem Keupviertel beantragt. Das Ziel der Antragsteller ist es den Spielplatz einerseits als anregenden Ort erfahrbar zu machen und die beschriebenen Zielgruppen aus der passiven Konsumentenrolle in die aktive Produzentenrolle zu begleiten und dafür Angebote zu Schaffen. Andererseits wird durch regelmäßige, niederschwelligen Angebote auf dem Spielplatz, eine*n Ansprechpartner*in Kindern und Jugendlichen helfend zur Seite stehen. Die Stadt Köln appelliert in ihrer Präambel der Spiel- und Bolzplatzsatzung an die Bürger*innen, „...benötigt der Spielplatz neben Geräten und Anlagen auch Menschen, die aber auch dafür Sorgen, dass der Spieltrieb der Kinder nicht durch Zerstörung der Geräte, Verschmutzung des Sandes, Lagerung von Abfällen sowie Parken von Autos eingeschränkt wird, und auch nicht wegsehen, wenn es zu Problemen kommt und Kindern und Jugendlichen helfend zur Seite stehen..." Durch das aufeinander abgestimmte Gesamtkonzept „maKE UP- Schönes für den Spielplatz im Keupviertel" soll sowohl das Bewohnerengagements aktiviert, die Nachbarschaft und Gemeinschaft gestärkt, die Eigenverantwortung und Selbsthilfe der Bewohner*innen sowie des Image und die Identifikation mit dem Sozialraum gestärkt werden, Die Antragsteller*innen bitten das Beratungsgremium und die Bezirksvertretung Mülheim positiv über die abgestimmten und bedarfsorientierten Verfügungsfondsanträge des Anlage 1 - Projekt „Graffiti Playground Beschreibung des Projekts Das Projekt „Graffiti Playground“, ist ein Baustein aus dem interdisziplinären, sozialraumorientierten Gemeinschaftsprojekt „maKE UP- Schönes für den Spielplatz im Keupviertel”. Graffiti und Rapmusik sind zwei zentrale Elemente der Hip Hop Kultur, die bei Jugendlichen große Faszination auslösen. Diesen Ausdrucksformen gehen wir mit dem Partnerprojekt „Rap- und Graffiti playground“ nach. Ohne legale Wände und inhaltlichen Input ist für die Jugendlichen der Einstieg in die Graffitikunst schwierig. Diese Möglichkeit möchten wir den Jugendlichen bieten. Die Wetterlage entscheidet, ob die Veranstaltung in einer Räumlichkeit des AaK Jugendladen Mülheim, oder auf dem Spielplatz Holweider Straße, hinter der Keupstraße, stattfindet. Eine bereits erschlossene legale Graffiti-Wand bietet die ideale Atmosphäre dafür. Einmal in der Woche treffen sich zwei Graffitikunst-Schaffende für 6 Stunden mit den Jugendlichen zum produktiven Gestalten: Nachmittags werden Skizzen angefertigt, Schablonen geschnitten und die Wandaufteilung/Kompositiori besprochen. Nach 2 Stunden wird das erarbeitete Material auf der Wand angewendet. Gerahmt wird das Projekt durch ein Auftaktevent und ein Abschlusskonzert mit Ausstellung und Dokumentation. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Es werden die Jugendlichen und Familien des Viertels um die Keupstraße angesprochen, die sich auf dem Spielplatz hinter der Keupstraße aufhalten, oder den Jugendladen besuchen. Da der Spielplatz hinter der Keupstraße ein öffentlicher Raum ist, wird außerdem jeder/jede angesprochen, der/die sich gerade an diesem Ort aufhält. Dabei liegt der Fokus dennoch bei den Jugendlichen ab 12 Jahren, wobei auch junge Erwachsende und Eltern der Jugendlichen willkommen sind. Ein Mindestalter von 12 Jahren ist Voraussetzung, um anspruchsvolleres Arbeiten zu ermöglichen. Da die Graffiti und Rap Szene stark männlich geprägt ist, richtet sich unser Angebot gezielt auch an weibliche Jugendliche, um diese explizit zu bestärken und für die Ausdrucksformen zu motivieren. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner des Sozialraums erreichen? Durch das gemeinsame Zeichnen, Sprühen und Wand aufteilen sowie Kombinieren von Kunstfragmenten der Jugendlichen und der Erprobung verschiedener Graffititechniken, von der Skizze zur Wand, wird eine einladende, freie und gemeinschaftliche Atmosphäre geschaffen, die inkludierende Funktionen birgt. E Jugendliche werden ermutigt, eigene Werke zu produzieren und finden darüber die Möglichkeit Gefühle, Emotionen und Weltanschauungen zu reflektieren und auszudrücken. Es kommt zu einer Stärkung des Selbstbewusstseins in Form eines Modus des „Ich kann das“. Es können neue Netzwerke geschlossen, oder bereits bestehende gefestigt werden. Es wird eine Aktivität angeboten, die ein gemeinsames, kreatives Schaffen ermöglicht und an den Interessen der Kinder und Jugendlichen anknüpft. Jugendliche Energie wird in kreative Produktivität gebündelt und bietet die Möglichkeit über Musik und Kunst, positive Bezüge zum Spielplatz und ihrem Quartier herzustellen. Bedarf Die Hip Hop Kultur mit Graffiti und Rap ist die größte und wichtigste Jugendkultur unserer Zeit. Für keine andere Ausdrucksform gibt es unter Jugendlichen mehr Faszination. Auch die „Kids, die zu cool für Workshops“ sind, haben, wenn es um Rap und Graffiti geht, auf einmal doch Lust sich produktiv auszudrücken. Auch aus diesem Grund macht es Sinn, dieses Projekt mit dem Partnerprojekt „Rap Playground“ zeitgleich zu veranstalten. In einem multikulturellen und sozial vielschichtigem Viertel wie Köln Mülheim besteht der Bedarf einer Vertiefung der Inklusion. Diese lässt sich zielführend mit den Hip Hop Ausdrucksformen erarbeiten. Die Jugendlichen des Sozialraums Mülheim kommen oft aus finanziell schwachen Familienkontexten. Aus diesem Grund soll das Angebot kostenlos sein. DEE) ERSTES LETTSEIEEEEAERERPEE ZEREERSENN T 349 uSJemyJeg pun JosseM Bunsayjdıa\ uapejpuaänr wı uspueyJon ayueg / yasıuay9laz Jaıdeg| In3ZYJ3MUuB3UoIgey>s uallısusinuay9laz “ayırs ‘sddeg “Bssswu4aNng v6 NLN aynysspue} /sde) / ussopyn4ds ee ayoanıpquey uaelloA In} uaysesyonJg uauojgey>s pun U3ZZINS IN4|3 007 T 3 00'007 usdelon pun uonendsulase | Ja00% urze3ewiNyels WD YAUyasyazydeJ AaqJepuadnf Funganpssgshepsa] _ nuerso] 1uezov] sdıezu5 TE ET 1 Jap ul Zuniyeylalon Jayasıdodeped „Puno4skeId !YyEAD,, PIaloıd veldusIsoy yJeu uawyauNy\ Winz zjoH ne 141yely 3 088°7 3 00'0€ ay9om/uapungs ge 'sıad 7 apuayeyasisuny 31eJ0oUOH Aw Spusyjeysesisuny Iamz 7 a3ejuy
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VI/15/152 152/1 Vorlagen-Nummer 0706/2020 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Projektanträge im Rahmen des Verfügungsfonds für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst„ Beschlussorgan Bezirksvertretung 9 (Mülheim) Gremium Datum Beschluss: 1. Die Bezirksvertretung Mülheim beschließt, dem Antrag von Frau Lucia Dregger und Frau Friederike Dreier auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds in der beantragten Höhe von 3.875 € für das Projekt „Eine mobile Druckwerkstatt für Köln Mülheim“ und dem Antrag der Geschichtswerkstatt Buchheim auf Zuwendung aus dem Verfügungs- fonds in der beantragten Höhe von 4.700 € für das Projekt „Buchheim schreibt Geschich- te“ und dem Antrag des Vereins Runder Tisch Buchforst e.V. auf Zuwendung aus dem Verfü- gungsfonds in der beantragten Höhe von 4.999 € für das Projekt „künstlerische Gestal- tung des Telekom-Schaltschrankes im Zentrum von Buchforst“ und dem Antrag von Frau Hanna Ungar, Frau Sabine Stöffel und Frau Anna Hecker auf Zu- wendung aus dem Verfügungsfonds in der beantragten Höhe von 4.900 € für das Projekt „Upcycling-Projekt, Neues aus Altem“ und dem Antrag von Frau Julia Scherzl auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds in der be- antragten Höhe von 4.995 € für das Projekt „Sonnen-Sprossen“ und dem Antrag des AaK Jugendladen Mühlheim auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds in der beantragten Höhe von 4.455 € für das Projekt „Graffiti Playground“ und dem Antrag des AaK Jugendladen Mühlheim auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds in der beantragten Höhe von 4.829 € für das Projekt „Rap Playground und dem Antrag des AaK Jugendladen Mühlheim auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds in der beantragten Höhe von 4.999 € für das Projekt „Mein Mühlheim und ich- Offenes Atelier unter freiem Himmel“ dem Antrag des AaK Jugendladen Mühlheim auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds in der beantragten Höhe von 4.999 € für das Projekt „The New Sound“ und dem Antrag des Vereins Zu Huss e.V. auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds in der beantragten Höhe von 4.660 € für das Projekt „Khin Kao ODER das perfekte Buchforster Dinner“ und dem Antrag von Frau Julia Scherzl auf Zuwendung aus dem Verfügungsfonds in der be- antragten Höhe von 4.999 € für das Projekt „Sunflower Evolution“ Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 16.03.2020 2 statt zu geben. 2. Die Bezirksvertretung Mülheim lehnt die Anträge für die Projekte „flies&tales Tanzinstallation“ sowie „Dein Veedel in 360 Grad in der Virtuellen Realität und im Realen Leben“ auf Zuwen- dung aus dem Verfügungsfonds ab. Beschlussalternative Die Bezirksvertretung Mülheim beschließt, dass für die dreizehn Anträge keine Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ be- reitgestellt werden. 3 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme 174.720,00 € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja 122.304,00 70 % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung: Die Stadt Köln hat sich mit Ratsbeschluss vom 20.12.2016 (Vorlage Nr. 2899/2016) für die Durchfüh- rung des Leitkonzepts „Starke Veedel – Starkes Köln“ entschieden. Mit dem Programm „Starke Vee- del - Starkes Köln“ steht die Stärkung der Stadtquartiere mit besonderem Förderbedarf sowie die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der in diesen Quartieren lebenden Menschen im Fo- kus. Die Aktivierung der in dem Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger ist daher ein entschei- dender Baustein für die erfolgreiche Umsetzung von „Starke Veedel – Starkes Köln“. Mit dem Beschluss des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes im Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ am 18.05.2017 (Vorlage Nr. 1381/2017) wurde die Grundlage geschaffen, um Zuwendungen aus dem Städtebauförderprogramm zu beantragen. Mit Ratsbeschluss vom 14.02.2019 (Vorlagen-Nr. 0020/2019) wurde das Integrierte Stadtent wicklungskonzept fortge- schrieben. Der Förderantrag zur Maßnahme 0.0.1 „Büro für Quartiersmanagement und Aktivierung“ wurde mit Zuwendungsbescheid vom 10.11.2016 durch den Fördermittelgeber positiv beschieden. Der Verfügungsfonds ist eine Teilmaßnahme des „Büros für Quartiersmanagement und Aktivierung“. Für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ stehen im Bewilligungs- 4 zeitraum 2019/2020 Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds mit einem Gesamtvolumen von 174.720,00 € zur Verfügung. Die maximale Zuwendungshöhe pro Projektantrag wird auf 4.999,00 Euro begrenzt. Grundlage für die Vergabe der Fördermittel aus dem Verfügungsfonds bildet eine kommunale Richtli- nie, die auf Basis der Förderrichtlinie „Stadterneuerung 2008“ erstellt und von der Bezirksvertretung Mülheim, beschlossen wurde (Vorlage Nr.1497/2019). Über die Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds entscheidet die Bezirksvertretung Mülheim nach einer Vorprüfung der Anträge durch ein Fachgremium, das aus dem Quartiersma- nagement, je einer Sozialraumkoordinatorin für die Räume Mülheim-Nord/Keupstraße und Buch- heim/Buchforst, der Bezirksjugendpflege sowie je einer Vertreterin/eines Vertreters des Interkulturel- len Dienstes und des Bürgeramtes Mülheim gebildet wird. In der gesamten Projektlaufzeit sind sieben Antragsdurchläufe vorgesehen. Im vierten Antragsdurch- lauf stehen insgesamt 52.410 € zum Abruf bereit. Der vierte Antragsdurchlauf endete zum 19.01.2020. Insgesamt wurden dreizehn förderfähige Anträ- ge an das Fachgremium weitergeleitet. Da die beantragte Fördersumme in Höhe von 57.320 € das zur Verfügung stehende Förderbudget übersteigt, wurde das Fachgremium gemäß der zugrundelie- genden Richtlinie (Vorlage- Nr: .1497/2019) aufgefordert, die Anträge auf ihre Wirkung im Sozialraum hin zu beurteilen. Das Votum des Gremiums wird im Folgenden als Entscheidungshilfe der Bezirks- vertretung zur Verfügung gestellt: Aus dem Fachgremium ergeht die Empfehlung an die Bezirksvertretung Mülheim, folgende Projekte in der beantragten Höhe zu genehmigen: Frau Lucia Dregger und Frau Friederike Dreier beantragen eine Zuwendung i. H. v. 3.875 € für das Projekt „Eine mobile Druckwerkstatt für Köln Mülheim“ Die Geschichtswerkstatt Buchheim beantragt eine Zuwendung i. H. v. 4.700 € für das Projekt „Buchheim schreibt Geschichte“ Der Verein Runder Tisch Buchforst e.V. beantragt eine Zuwendung i. H. v. 4.999 € für das Projekt „künstlerische Gestaltung des Telekom-Schaltschrankes im Zentrum von Buchforst“ Frau Hanna Ungar, Frau Sabine Stöffel und Frau Anna Hecker beantragen eine Zuwendung i. H. v. 4.900 € für das Projekt „Upcycling-Projekt, Neues aus Altem“ Frau Julia Scherzl beantragt eine Zuwendung i. H. v. 4.995 € für das Projekt „Sonnen- Sprossen“ Der AaK Jugendladen Mühlheim beantragt eine Zuwendung i.H. v. 4.455 € für das Projekt „Graffiti Playground“ Der AaK Jugendladen Mühlheim beantragt eine Zuwendung i.H. v. 4.829 € für das Projekt „Rap Playground“ Der AaK Jugendladen Mühlheim beantragt eine Zuwendung i.H. v. 4.999 € für das Projekt „Mein Mühlheim und ich- Offenes Atelier unter freiem Himmel“ Der AaK Jugendladen Mühlheim beantragt eine Zuwendung i.H. v. 4.999 € für das Projekt „The New Sound“ Der Verein Zu Huss e.V. beantragt eine Zuwendung i. H. v. 4.660 € für das Projekt „Khin Kao ODER das perfekte Buchforster Dinner“ Frau Julia Scherzl beantragt eine Zuwendung i. H. v. 4.999 € für das Projekt „Sunflower Revo- lution“ Darüber hinaus wird empfohlen, folgende Projekte mit der Bitte um Überarbeitung und erneu- ter Beantragung abzulehnen: Frau Josefine Patzelt und Frau Lenah Flaig beantragen eine Zuwendung i. H. v. 4.990 € für das Projekt „flies&tales Tanzinstallation“ 5 Herr Christoph Rückert beantragt eine Zuwendung i. H. v. 4.910 € für das Projekt „Dein Vee- del in 360 Grad in der Virtuellen Realität und im Realen Leben“ Begründung: Der Antrag für das Projekt „flies&tales Tanzinstallation“ wurde als nicht förderwürdig eingeschätzt. Das Fachgremium empfiehlt den Antrag abzulehnen, da die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger in die künstlerische Darbietung als nicht ausreichend eingestuft wird. Es wird empfohlen, den Antrag nach der Überarbeitung der Maßnahme erneut zu stellen. Der Antrag für das Projekt „Dein Veedel in 360 Grad in der Virtuellen Realität und im Realen Leben“ wurde als grundsätzlich förderwürdig eingestuft, überschreitet allerdings das zur Verfügung stehende Budget. In der anschließenden Förderperiode kann erneut ein Antrag auf Förderung für das Projekt gestellt werden. Finanzen Die Kosten für die Teilmaßnahme zur Gewährung von Zuwendungen aus dem Verfügungsfonds für den Sozialraum „Mülheim-Nord, Keupstraße, Buchheim und Buchforst“ liegen bei insgesamt 174.720,00 €. Die Höhe der Fördermittel im Rahmen des Städtebauförderprogramms "Soziale Stadt" des Landes NRW beträgt laut Zuwendungsbescheid Nr. 05/59/16insgesamt 122.304,00 € brutto. Die Gesamtkosten liegen innerhalb des Kostenvolumens der bereits beschlossenen Mittel des Gesamt- programms in Höhe von 97,2 Millionen €. In der vierten Antragsphase werden im Rahmen des Verfügungsfonds 52.410 € ausgeschüttet. Die Finanzierung der förderfähigen Gesamtkosten der Maßnahme erfolgt aus dem Teilergebnisplan 0902 – Stadtentwicklung, Teilplanzeile 15 – Transferaufwendungen. Anlagen 1. Projektantrag „Eine mobile Druckwerkstatt für Köln Mülheim“ 2. Projektantrag „Buchheim schreibt Geschichte“ 3. Projektantrag „künstlerische Gestaltung des Telekom-Schaltschrankes im Zentrum von Buch- forst“ 4. Projektantrag „Upcycling-Projekt, Neues aus Altem“ 5. Projektantrag „Sonnen-Sprossen“ 6. Projektantrag „Graffiti Playground“ 7. Projektantrag „Rap Playground“ 8. Projektantrag „Mein Mühlheim und ich- Offenes Atelier unter freiem Himmel“ 9. Projektantrag „The New Sound“ 10. Projektantrag „Khin Kao ODER das perfekte Buchforster Dinner“ 11. Projektantrag „Sunflower Revolution“ 12. Projektantrag „flies&tales Tanzinstallation“ 13. Projektantrag „Dein Veedel in 360 Grad in der Virtuellen Realität und im Realen Leben“
Anlage 13 - Dein Veedel in 360 Grad in der virtuellen Realität und im realen Leben
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Christoph Rückert Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname \ Straße und Hausnummer 3 Postleitzahl Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Dein Veedel in 360 Grad in der Virtuellen Realität und im Realen Leben (VR/ RL) Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) [] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft ® Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im — Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 1.4.2020 1.07.2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Mit diesen neuartigen und zeitgemäßen Workshops sollen den Teilnehmern ihr Veedel und dessen besonderen Besonderheiten nähergebracht werden. Durch 360°-Fotos und Detailfotos oder/und Einbindung von Videofilmen werden sich die Teilnehmer mit wichtigen und interessanten Plätzen in ihrem Quartier auseinandersetzen. Im ersten Schritt werden die als wichtig und interessant erachteten Orte ausgewählt. Im zweiten Schritt werden die ausgewählten Plätze erkundet und über Fotos und Stichworte näher und detaillierter beschrieben. Anschließend werden diese Areale in. erweiterten 360°- Panoramafotos aufgenommen und mit “Virtuellen Sprüngen” in einem größeren Kontext erfahrbar gemacht. In weiteren Workshops werden schließlich feinere Details erkundet und/oder über zusätzlich geführte Interviews die ureigene Geschichte des Veedels herausgearbeitet. Die Ergebnisse werden nach und nach in die zu Beginn erstellten 360°-Fotos eingebaut. Die Workshops werden so konzipiert sein, dass eine durchgängige Teilnahme eines Teils der Kinder an allen geplanten Workshops sowohl die Kontinuität und die Qualität der Ergebnisse fördert. Es soll möglich sein, nur an einzelnen Workshops teilzunehmen, dadurch soll eine Auslastung gewährleistet sein. Da ich im Jahr 2019 schon einen kleinen Workshop in einer Grundschule und in einem Jugendclub durchgeführt habe, werden dort sicher Räumlichkeiten zu nutzen sein und Kinder im entsprechenden alter zu aktivieren sein. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Die Workshop-Teilnehmer des Projekts sollen Kinder und Jugendliche zwischen etwa 8 und 12 Jahren sein. Bei der Erstellung der 360°-Fotos und VR-Welten werden aber auch die Eltern, Geschwister und Freunde mit angesprochen und in die Ergebnisse eingebunden. Mit Interviews, Fotos und Geschichten, durch welche die Bewohner auf die Besonderheiten ihres Viertels aufmerksam werden, wird nicht nur bei den Teilnehmern des Workshops, sondern auch beim Umfeld ein größeres Interesse an der Arbeit und den Ergebnissen des Workshops sowie an den Besonderheiten ihres Viertels geweckt. Die Zwischenergebnisse können im Internet betrachtet werden sowie im Rahmen einer Veranstaltung, z. B. dem „Mülheim-Tag“, dem „Tag des guten Lebens“ oder ähnlichen Veranstaltungen von den Teilnehmern präsentiert werden. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Nicht nur die Geschichte, die über Mahnmale und Gedenktafeln sichtbar ist, sondern auch die Gegenwart mit Graffitis, Baustellen bis hin zu aktuellen Kunst- und Bauwerken sind interessante und markante Orte eines Viertels, in dem sich die Bewohner tagtäglich bewegen. Da sich die Teilnehmer des Workshops mit diesen oder ähnlichen Details auseinandersetzen werden, wird das Quartier genauer erforscht und dokumentiert. Aber auch die Personen selbst, die sich in diesem Quartier aufhalten oder hier leben, sind interessant. Über Interviews und Fotos können ihre Geschichten mit in die Gesamtdokumentation eingebunden werden. Dadurch werden sowohl die Workshop-Teilnehmer als auch die Betrachter des Prozesses und des Ergebnisses auf die Besonderheiten ihres Stadtraums hingewiesen. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Personalkosten - Workshops 1.430,00 Workshop zusätzliche Kosten 650,00 Werbung / Öffentlichkeitsarbeit 530,00 Präsentation der Ergebnisse (bei 2 Veranstaltungen) 750,00 Technik 950,00 Ausarbeitung der Ergebnisse / Veröffentlichung 1.300,00 Summe der Kosten 5.610,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden 700,00 Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen 700,00 Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4910,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Um Teilnehmer des Workshops zu gewinnen muss dafür Werbung gemacht werden, in Jugenzentren und Grundschulen sollen Kinder & Jugendliche direkt angesprochen. Über Aushänge, Flyer und in Social-Media soll über das Projekt und die Aktionen informiert werden. Das Skrip für den Ablauf der Workshops muss vorab erstellt werden. Höhe des beantragten Abschlags 680,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber - Familienname Vorname Geldinstitut IBAN gen un Be BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Köln, den 17.1.2020 = f j Ort und Datum Unterschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4 Seite 1 von 2 Antrag Starke Veedel - Dein Veedel in 360 Grad VR /RL Kostenaufstellung Personalkosten - Workshops 8 Wochen mit jeweils 1 Termin ä 2 Stunden = 16 Stunden 2 Helfer 1 Dozent = 2 Helfer (Ehrenamtlich mit Aufwandsentschädigung) 32 Std. 15,-€ /Std.. = 480,- € Dozent 20 Std. 40,-€ /Std. = 800,- € + Ausarbeitung eines Skripts 10 x 15,-€ Std. = 150,- € = 1430,- € Workshop Kosten Raummiete 10 x 50,- € (inklusive Reinigung etc.) =500,- € Getränke und Pausensnack = 150,- € =650,- € Werbung / Öffentlichkeitsarbeit Werbung um Teilnehmer in Jugendzentren/Grundschulen/Vereinen 2x6Std.ä 15,-€ = 180,- € Erstellung von Information / Werbung Social-Media = Facebook Instagram TikToK u.ä. & Plakaten und Fliyern = 150,- € Druckkosten =100,- € Werbung auf Social Media = 100,- € =530,-€ Präsentation der Ergebnisse (bei 2 Veranstaltungen) 2 Helfer 5 Stunden x 15,-€ (Ehrenamtlich mit Aufwandsentschädigung) = 150,- € Zeltmiete / Material / Klebeband / Flyer = 75,-€ Speisen & Getränke für bezahlte und freiwillige Helfer = 100,- € 325,- € bei 2 Veranstaltungen 325,-x 2 750,- € Technik 360 Grad Kamera = 400,- VR Brille = 450,- 20 Handy 360 Grad Hüllen Handy (Google-Cardboard) = 100,- Seite 1 von 1 Antrag Starke Veedel - Dein Veedel in 360 Grad VR/RL Ablauf und Aufwand Vorab e Werbung e Erstellung eines Skripts Kernzeit vom 1.4.- 1.7.2019 = Mögliche 11 Wochen ohne Osterferien (für Workshop) 1. Präsentation z.B. Stadtteilfest Juni 2020 Mögliche 2. Präsentation z.B. Mülheim-Tag 2020 Kalender 2020 Nordrhein-Westfalen Januar 2020 Februar 2020 März 2020 April 2020 U Mo Di Mi Do Er Sa sol Mo Di MI'Do Fr Sa So Mo Di MiFDo Er sa so zn 4 16 "I 7 8 9 101112 13 14 15 16 17 18 19 ı20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 Mai 2020 I MorBIEMNDOLEr Sa So) 128 "45678910 "20.11 12 13 14 15 186 17 18 19 20 21 22 23 24 . 25 26 27 28 29 30 31 ; ı® 3456789 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 Juni 2020 Mo DI MIDaFEr Sa So 1234567 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 1 ‚2345678 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 Juli 2020 I Mo°Di MiDo Er Sa so 122034 5 6 7 89 101112 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 12345 6 7 8 9 10 1112 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 August 2020 ! V.82 3456789 10 11 12 13 14 15 16 ; 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 Personalkosten - Workshops 8 Wochen mit jeweils 1 Termin & 2 Stunden = 16 Stunden 2 Helfer 1 Dozent = 2 Helfer (Ehrenamtlich mit Aufwandsentschädigung) 32 Std. 15,€ /Std. = 480,- € Dozent 20 Std. 40,-€ /Std. = 800,- € + Ausarbeitung eines Skripts 10x 15,-€ Std. = 150,- € = 1430,- € Präsentation der Ergebnisse (bei 2 Veranstaltungen) 2 Helfer 5 Stunden x 15,-€ (Ehrenamtlich mit Aufwandsentschädigung) = 150,- € Zeltmiete / Material / Klebeband / Flyer = 75,-€ Speisen & Getränke für bezahlte und freiwillige Helfer = 100,- € 325,- € - bei 2 Präsentationen auf Verschiedenen Veranstaltungen 325,-x 2 750,- €
Anlage 02 - Buchheim schreibt Geschichte
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 2 50679 Köln Telefon 0221 /'221-30809 EEE N Telefax 0221 / 221-28493 Al lAanası 15, fan. 20 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de innen. 15 - Amt für Stadtentwicklung und Statistik Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Geschichtswerkstatt Buchheim c/o Buchheimer Selbsthilfe e. V. Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße und Hausnummer Postleitzahl Telefonnummer. Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projektiitel SE : Buchheim schreibt Geschichte: Fenster in eine vergangene Zeit Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) [] Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende April 2019 November 2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) |Die Geschichtswerkstatt möchte sich in Vorbereitung auf die ie Ausstellung "Fenster i in | ‚eine vergangene Zeit" gemeinsam mit den Buchheimerinnen und Buchheimern auf | lokale Spurensuche begeben und anschließend ein Buch zu verschiedenen Themen verfassen, die teilweise auch auf eigene Recherechen erstellt werden. ‚Die Ausstellung wird im Rahmen der Buchheimer Kulturtage 2020 stattfinden um eine |möglichst breite Öffentlichkeitswirksamkeit und Aufmerksamkeit zu erfahren. Es werden, ‚Kooperationspartnerschaften, wie mit der Buchheimer Selbsthilfe e.V., angestrebt. Die | Bücher werden kostenlos an alle Schule, Kindertagesstätten, Vereinen und sozialen 'Einrichtungen im Sozialraum verteilt. Jeder andere Interessent kann ein Exemplar ‚erhalten, sofern vorhanden. ‘Die Geschichtswerksstatt arbeitet offen und lädt die Bürgerinnen und Bürger ein, | |Fotos und Erinnerungen an das frühere Buchheim, sowie Anekdoten einzubringen. Mit | (diesem Ansatz möchte die Geschichtswerkstatt ihrem Ansatz der Erforschung der | "Geschichte von unten", gemeinsame mit Zeitzeugen und Interessierten Rechnung tragen. Darüber hinaus fließen die Ergebnisse der Recherchearbeiten und ! 'Zeitzeugengeschichten in die geführten Spaziergänge zur Historie Buchheims durch si) ‚Mitglieder der Geschichtswerkstatt ein. 'Die Treffen, die Ausstellung sowie die Stadtteilbegehungen finden im Sozialraum ‘Buchheim statt. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? |Alteingesessene, sowie neu zu gezogene Buchheimerinnen und Buchheimern aller ‚Altersgruppen sollen angeregt werden, sich mit ihrer Lebensumwelt 'auseinanderzusetzen und die sozial- sowie kultur-historische Entwicklungen ihres ‚Stadtteils zu erfahren. Auch sollen Buchheimer Geschäftsleute ihre Erfahrung mit dem |Veedel teilen. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) ‚Das Projekt soll die Identifikation mit dem Stadtteil stärken und thematisch einen Fokus | ‚auf die Ressourcen im Stadtteil setzen (Denkmäler, Vereinsleben etc.). Durch den ‚Einbezug der Bewohnerinnen und Bewohner des Erlebens und Vermittelns lokaler ‚Geschichte soll die Vernetzung in der Nachbarschaft angeregt und das |Gemeinschaftsgefühl gestärkt werden. Als Aktivierungsmaßnahme der | !Buchheimer“i innen sieht die Geschichtswerkstatt eine Bewohnerbefragung vor. Die . | ‚Ergebnisse der Befragung sollen auf Stellwänden an den Buchheimer Kulturtagen | igesammelt werden. | | } | Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro Druckkosten 3.500,00 Ehrenamtliche Tätigkeit 2 Personen 15 Euro x 30 Std.: Akteursansprache und Aktivierung 20 Std. x 15 Euro 300,00 Recherche, journalistische Tätigkeit, Gestaltung . Broschüre, Lektorat 40 Std. x 15 Euro 600,00 Öffentlichkeitsarbeit, Erstellung Poster, Flugblatt Plazierung der Flugblätter, Broschüren 20 Std. x 15 Euro 300,00 Summe der Kosten 4.700,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds 4700,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Träger benötigt Zuschuss um die Druckkosten zu tragen. Höhe des beantragten Abschlags Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Nee | Vorname Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung 2 e. #- Köln - Buchheim, 13.01.2020 Ort und Datum U....rschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers Seite 4 von 4
Anlage 01 - Eine mobile Druckwerkstatt für Köln Mülheim
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Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz | 50679 Köln se S > SE Kö Telefon 0221 / 221-30809 [iadckein Telefax 0221 / 221-28493 AYitenear: in, Jan. >08 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de 15 - Amt für Stadtentwicklung und Statistik Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Lucia Dregger und Friederike Dreier Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname Straße una ke hinter m Postleitzahl ai Talsterinumnmer ; Teletaghiktmar } E-Mail-Adresse Projektite He Eine mobile Druckwerkstatt für Köln Mülheim ___ Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) = Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft .] Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger i Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende April 2020 November 2020 Seite 1 von A ' Projektes ist es, eine einzigartige mobile Druckwerkstatt aufzubauen und.diese als Atmosphäre und einen wertschätzenden Umgang untereinander an der Druckwerkstatt. Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Die Antragstellerinnen sind ein Zusammenschluss von Kunstpädagoginnen/ - therapeutinnen, die partizipative künstlerische Projekte im öffentlichen Raum und verschiedenen Einrichtungen durchgeführen wollen. Die Idee des vorliegenden künstlerischen Begegnungsort in Köln Mülheim im beliebten MüTze-Park aufzustellen. An 8 ganztägigen Terminen wollen wir anhand des Themas „Bildergeschichten aus Köln-Mülheim" die nachhaltige künstlerische Auseinandersetzung der Bewohner_innen mit ihrem Stadtviertel und der dortigen Lebensrealität ermöglichen. Fragen wie z.B. "Was ist besonders an meiner Nachbarschaft?", "Was habe ich hier schon erlebt?", "Was wünsche ich mir für den Ort?", "Wo ist mein Lieblingsplatz?“ geben Anlass zur Entwicklung von erzählenden Motiven, kleinen Comics usw. Diese Stadtviertel- Bildergeschichten können dann mit künstlerischen Drucktechniken auf verschiedene Untergründe gedruckt werden - einerseits auf T-shirts, die die Teilnehmenden mitnehmen und in ihrem Umfeld tragen können. Zum anderen können die Motive dank der Drucktechniken beliebig oft auf Papier und anderen Untergründen vervielfältigt werden. Eine Auswahl der spannendsten Motive wird am Ende des Projekts in einem kleinen Büchlein zusammengefasst, gedruckt (100 Stück) und an zentralen Orten in Köln-Mülheim (z.B. Kulturbunker, Mütze, Cafes, Kioske usw. ) ausgelegt, um den Dialog zum Thema mit weiteren Bewohner_innen und Besucher_innen zu öffnen. Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Grundsätzlich sind alle Anwohner _innen des MüTze-Bürgerparks und der umliegenden Straßen eingeladen an der mobilen Druckwerkstatt kreativ zu werden. Wir gehen.davon aus, dass sich vor allem Kinder und Jugendliche vom Angebot angesprochen fühlen werden, sodass diese besonders im Fokus des Projekts stehen, es werden jedoch auch Erwachsene animiert daran teilzunehmen. Die drei begleitenden Kunstpädagoginnen achten angesichts des offenen Rahmens des Projektes verstärkt-auf. den Schutz der Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) Das Projekt soll zur bewussten Beschäftigung mit dem Lebensraum motivieren, die Möglichkeit geben, sich diesen mittels künstlerischer Drucktechniken anzueignen. In der Arbeit am Thema „Bildergeschichten aus Köln-Mülheim“ liegt die Möglichkeit zur persönlichen Auseinandersetzung mit dem Lebensort, der Identifikation mit dem Stadtviertel. Es können neue Kontakte und Verbundenheit durch das gemeinsame Tun - lentstehen; die Nachbarschaft verliert an Anonymität. Die Teilnehmer_innen erleben Freude am Künstlerischen Tun, Stolz auf ihre Ergebnisse, erfahren Entspannung/ Anregung im Experimentieren mit dem Material, lernen in einer ressourcenorientierten Atmosphäre die Kunst (neu) kennen und im besten Fall als mögliches Ausdruckmittel zu schätzen. Die Ergebnisse zum Mitnehmen (T-shirts, Papiere, Pappen) tragen das ke zurück in die Familien, das Büchlein macht die Aktion öffentlich sichtbar. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Kosten in Euro ‚Ehrenamtliche Tätigkeit für drei Fachkräfte (jeweils 15€/h): -—- Projektdurchführung: 8 Termine & 7h 2.520,00 =: Bucherstellung (Design und Druckvorbereitung):.3h ._.. 45,00 Materialkosten und Kosten für Ausbau der Druckwerkstatt „Druckpresse i i ... 320,00 ST - Druckkosten Buch (100 Stück) 190,00 Summe der Kosten ‚3.875,00 Einnahmen des Projektes Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen ‚ Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds ‚3875,00 (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) Seite 3von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Hiermit beantragen wir einen Vorschuss von 1120 Euro, damit Materialien und Werkzeuge für die mobile Druckwerkstatt frühzeitig besorgt werden können. - |Materialkosten: 450,00 Euro 50 fairproduzierte Blanko T-Shirts: 350,00 Euro Druckpresse: 320,00 Euro Höhe des beantragten Abschlags 1120,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, BR, ar höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige % Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit ‘der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. Link zur Datenschutzerklärung Ortunddatum ” Ünterschrift der Antragstellerin oder.des Antragstellers - Seite 4 von 4 Projektskizze - Eine mobile Druckwerkstatt für Köln-Mülheim Mit einer Finanzierung des Verfügungsfonds für die Sozialräume "Mülheim- Nord/Keupstraße, und Buchheim/Buchforst", könnte an acht über das (Früh)Jahr verteilten Terminen eine mobile Druckwerkstatt im Bürgerpark MüTze an der Berliner Straße aufgestellt werden. So könnte das dann aussehen: Ed Den ganzen Nachmittag lang könnten wechselnde Anwohner_innen (max. 8 Personen gleichzeitig) hier arbeiten, also ihre Bildergeschichten unter Begleitung durch drei Kunstpädagoginnen/-therapeutinnen entwickeln und auf Papiere oder T-Shirts drucken. Die gezeigte, umgebaute Kommode bietet gleichzeitig Arbeitsflächen und Stauraum. Dabei könnten die zwei unteren Schubladen mit den für den Druck erforderlichen Materialien‘ gefüllt werden: Papiere und Pappen (für bspw. Schablonen), Stempel, Zeichenmaterial, (Stoff)Druckfarben, Handwalzen, Pinsel, Platten usw. Die oberste Schublade kann herausgenommen werden und als Waschstation für Pinsel, Platten und Walzengenutzt werden. Auf der Mitte der Arbeitsfläche kann die Druckpresse montiert werden. Die restlichen Flächen bieten weiterhin genug Platz für kreatives Arbeiten. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir mit Ihrer Unterstützung dieses Projekt realisieren könnten!
Anlage 11 - Sunflower Evolution
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Ir Stadt Köln Starke Veedel - Starkes Köln Die Oberbürgermeisterin Antrag auf Zuwendungen Amt für Stadtentwicklung und Statistik aus dem Verfügungsfonds Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Telefon 0221 /221-30809 Telefax 0221 / 221-28493 E-Mail starke.veedel@stadt-koeln.de Antrag auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds Mülheim-Nord/Keupstraße und Buchheim/Buchforst Antragstellerin oder Antragsteller (Gruppe, Verein, Einrichtung, Person) Julia Scherzl in Kooperation mit nachbarschaft köln-mülheim-nord e.V. Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner Familienname Vorname FRRRRRBR 97 Kenne ret22ss20 Darn eiseee Straße und Hausnummer Postleitzahl | Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse Projekttitel Sunflower Evolution - Wie eine Straße in den Himmel wächst Das Projekt ist eine (Bitte maximal zwei Möglichkeiten ankreuzen.) Es Maßnahme zur Aktivierung des Bewohnerengagements Maßnahme zur Stärkung der Gemeinschaft und der Nachbarschaft E Maßnahme zur Stärkung der Eigenverantwortung und Selbsthilfe der im Sozialraum lebenden Bürgerinnen und Bürger Maßnahme zur Stärkung des Images und der Identifikation mit dem Sozialraum Projektbeginn Projektende 25.03.2020 15.10.2020 Seite 1 von 4 Beschreibung des Projektes (sofern nötig, kann eine Anlage beigefügt werden) Die Sonnenblume ist ein Symbol. Die Pflanze steht für Aufbruch, Gemeinschaftund | Zukunft. Ziel ist eine Aktion an der.Schnittstelle zwischen Kommunikationsdesign, Konzeptkunst und Pädagogik. Mit den Kindern des Veedels soll im September 2020 die Schützenhofstraße in einen Pflanzen-Teppich, in eine grüne und blühende Landschaft aus 1000 Sonnenblumen verwandelt werden („place-making-Aktion“). Der Raum der Straße soll aus der Binnenperspektive des Viertels, aber auch von außen als etwas Positives, als etwas Verwandel- und Gestaltbares erfahren werden. Die Aktion will den Kindern und ihren Angehörigen ein praktisches und niederschwelliges Handlungsfeld eröffnen, das geeignet ist, die unterschiedlichen Milieus des Veedels zusammen zu bringen. Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich in der Anlage 2 „Ausführliche Beschreibung des Projekts“. EST yet week] Welche Bewohnergruppen sollen besonders mit dem Projekt angesprochen werden? Zielgruppe sind ca. 40-50 Kinder im Alter zwischen 7 und 12 Jahren. Ihre Aktivierung soll ermöglicht werden durch: 1. die Zusammenarbeit mit "nachbarschaft köln-mülheim- nord e.V." 2. die Kooperation mit Initiativen, die sich in Mülheim mit der Erziehung und Betreuung von Kindern bzw. Familien befassen 3. eine mediale, insbes. filmische Bewerbung und Begleitung des Projekts (wofür ein komplementärer Antrag auf Förderung eingereicht wird) 4. die einmalige Veranstaltung einer Kinderuni auf dem Gelände des Carlswerks (Schauspiel bzw. internationale Filmschule Köln) 5. eine gärtnerisch-florale Erzeuger-Gemeinschaft mit fortlaufenden Treffen alle 2-3 Wochen 6. die Vorbereitung und Durchführung der 1000-Sonnenblumen-Aktion in der Schützenhofstraße am 13.9.2020. Erste Zusagen für Kooperationen vorbehaltlich der Genehmigung des Antrags sind vorhanden. Was soll das Projekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im Sozialraum erreichen? (Zum Beispiel Stärkung des Zusammenhaltes) ie @inem halben Jahr erst wohne ich im Veedel. Nach einschlägigen Erfahrungen in d len Niederlanden ist das Mülheimer Projekt ein erstes Ausloten meines neuen Wohnumfeldes. Außer den genannten Zielen (Stärkung von Gemeinschaft und Imagebildung) geht es mir längerfristig darum, Möglichkeiten zu eröffnen, wie gerade sogenannte beteiligungsschwache Gruppen im Stadtteil aktiviert und als vollwertige und gleichberechtigte Bürger in die Gesellschaft integriert werden können. Ich denke, dass meine Ausbildung als Designerin im Bereich „social design“ ähnlich wie bei benachbarten Disziplinen (Stadtplanung, Architektur, Stadtethnologie, Kunst) einen wichtigen Beitrag leisten kann, um Partizipationsprozesse mit kreativen Ideen zu stimulieren und zu moderieren. Seite 2 von 4 Kosten des Projektes Art der Kosten bitte detailliert darstellen Gebühr und Kosten Straßensperrung, Miete Bauzaun Kosten in Euro 500,00 Saatgut, Dünger, Erde, Grasbelag, ergänzender Blumeneinkauf Pflanztöpfe = Werbematerial zur Mitnahme Kleinmaterial allgemein, Material für Kunst-Objekt 400,00 350,00 150,00 Fahrtkosten bzw. Essenseinladung Referent Kinderuni Flyer, Plakate, Öffentlichkeitsarbeit Aufwandsentschädigung, ehrenamtlich 15 € pro Stunde Summe der Kosten Einnahmen des Projektes : Beiträge oder Spenden Eintrittsgelder oder sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Beantragter Zuschuss aus dem Verfügungsfonds (Differenz Kosten abzüglich Einnahmen, maximal 4999 Euro) 90,00 SIT 200,00 ZT Miete Transporter 2-3 Tage 200,00 3.109,00 Pi Bes A 4.999,00 l 4999,00 Seite 3 von 4 Begründung zur Auszahlung eines Abschlags vor Projektbeginn Zur Zeit verdiene ich meinen Lebensunterhalt mit Teilzeitjobs in der Gastronomie. Wie sich bereits bei der Vorbereitung des Antrags gezeigt hat, geht der zeitliche Bedarf für das geplante Projekt weit über das hinaus, was an Aufwandsentschädigung tatsächlich abgerechnet werden kann. Das bedeutet, dass ich meine Erwerbstätigkeit nochmal einschränken muss und rasch auf einen Ausgleich angewiesen bin. Höhe des beantragten Abschlags 1500,00 Maximal 30 Prozent des beantragten Zuschusses, höchstens 1500 Euro. Kontoverbindung der Antragstellerin oder des Antragstellers Kontoinhaberin oder Kontoinhaber Familienname Vorname Geldinstitut IBAN BIC Die Antragstellerin oder der Antragsteller versichert mit der Unterschrift, dass die beantragte Maßnahme bedarfsgerecht und sinnvoll ist und vorrangige Finanzierungsmöglichkeiten aus anderen Quellen, zum Beispiel bezirks- oder sozialräumliche Mittel oder anderer Fördermittelgeber geprüft wurden. Weiterhin wird mit der Unterschrift bestätigt, dass die in diesem Antrag gemachten Angaben vollständig und richtig sind, einschließlich seiner Anlagen. : Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe, ihr zustimme und mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden bin. ; Link zur Datenschutzerklärung n Köln-Mülheim, 14.01.2020 Ort und Datum - ' Untersenret der Antragstellerin oder des Antragstellers r Seite 4 von 4
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: zurückgestellt
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 0706/2020
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 01.04.2020
- Erstellt
- 02.03.2020 12:43