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3245/2018

Machbarkeitsstudie auf Grundlage des Verkehrsgutachtens Mülheimer Süden – Planungsbeschluss

Beschlussvorlage Ausschuss 06.11.2018

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Nächste Beratung: Finanzausschuss, Sitzung am 17.12.2018, TOP 7.4

Anlage 12 - Auszug Verkehrsausschuss 11.12.2018

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Anlage 4.1

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Anlage 9 Zusammenfassung 2018

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Anlage 3A Variante A Netzelement 4

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Anlage 4.2

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Anlage 13, Auszug aus dem Stadtentwicklungsausschuss vom 13.12.2018

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Anlage 4

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Anlage 3 Netzelemente 1-3

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Anlage 5 Machbarkeit N3

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Anlage 2 Auszug Gutachten 2013

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Beschlussvorlage Ausschuss

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Anlage 11 - Auszug Verkehrsausschuss 13.11.2018

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Anlage 5.1 Kostenschätzung N3

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Anlage 8 verkehrliche Wirkung Variante A+ B

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Anlage 4.3

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Sachstandsbericht Rat /Ausschuss 12/2024

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Anlage 0- Begründung der Dringlichkeit

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Anlage 7 Streckenführung Stadtbahn

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Anlage 6 Kostenschätzung N4 - N4.3

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Anlage 10 Mobilitätskonzept MHS

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Anlage 1 Übersichtsplan_Plangebiete

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Anlage 3B Variante B Netzelement 5

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Anlage 12 - Auszug Verkehrsausschuss 11.12.2018

2983 Zeichen

1 
 
Anlage 12 
 
 
Geschäftsführung  
Verkehrsausschuss 
Frau Krause 
Telefon:  (0221) 221-25909  
Fax       :  (0221) 221-24447 
E-Mail:  angela.krause@stadt-koeln.de 
Datum: 13.12.2018 
Auszug 
aus dem Beschlussprotokoll der 41. Sitzung des 
Verkehrsausschusses vom 11.12.2018 
öffentlich 
3.5 Machbarkeitsstudie auf Grundlage des Verkehrsgutachtens Mülheimer 
Süden - Planungsbeschluss sowie Freigabe von investiven Auszah-
lungsermächtigungen  
hier: Finanzstelle 6601-1201-9-8620, Mülheimer Süden, Erschließung 
3245/2018 
Änderungsantrag der Fraktion Die Linke: 
 
Aus Punkt 1 des Beschlusses wird das Netzelement 4 „Östlicher Ringschluss“ gestri-
chen. 
 
Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich abgelehnt gegen die Fraktion Die Linke 
 
 
 
Geänderter Beschluss: 
 
1. Der Verkehrsausschuss  
  
beauftragt – vorbehaltlich der Zustimmung des Stadtentwicklungsausschusses 
- die Verwaltung, die Planung der folgenden Netzelemente und Maßnahmen der 
Vorzugsvariante aus dem Verkehrsgutachten Mülheimer Süden weiter zu entwickeln, 
gegebenenfalls planrechtlich zu sichern und die Finanzierung sicherzustellen:   
 Netzelement 1: Ausbau einer Querspange zwischen der Deutz-Mülheimer Stra-
ße und dem Bergischen Ring als Verlängerung des Auenwegs 
 
 Netzelement 2: Ausbau der Querspange Auenweg/Deutz-Mülheimer Straße auf 
Höhe der Adam-Stegerwald-Straße (Planstraße Euroforum)

2 
 
 Netzelement 3: Verbindung der Deutz-Mülheimer Straße zum Pfälzischen Ring 
(Verbindung über den Messeparkplatz 21) 
 
 Netzelement 4: Östlicher Ringschluss, der aus folgenden Einzelmaßnahmen besteht:  
 
- Neue Verbindungsrampe vom Östlichen Zubringer zum Deutzer Ring, 
- Durchbindung Westumgehung Kalk bis Karlsruher Straße, 
- Straßenbauliche, markierungstechnische und signaltechnische Maßnahmen 
an den Knotenpunkten Westumgehung Kalk/Gummersbacher Straße, Walter-
Pauli-Ring/Kalker Hauptstraße/Deutzer Ring und Pfälzischer Ring/Karlsruher 
Straße. 
 
Bei der weiteren Planung des Netzelements N4 ist darauf zu achten, dass 
Schleichverkehre wirksam vermieden werden und LKW auf dem Autobahnring 
geführt werden. Dies ist ebenfalls im LKW-Führungskonzept zu berücksichti-
gen. Die Straße wird als verträgliche Stadtstraße mit Tempo 50 im gesamten 
Verlauf, auch der Bestandsbebauung, z.B. vor der TH, gestaltet. 
  
Des Weiteren ist bei der Planung auch eine großzügige Fahrradinfrastruktur 
auch auf den ggf. von Ausweichverkehr betroffenen Straßen zu berücksichti-
gen. 
 
 
und empfiehlt dem Finanzausschuss wie folgt zu beschließen: 
 
 
2. Der Finanzausschuss beschließt – vorbehaltlich des Inkrafttretens der Haus-
haltssatzung 2019 – die Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen 
für die Planung der Netzelemente 3 und 4 in Höhe von 500.000 € im Teilfinanz-
plan 1201, Straßen, Wege, Plätze bei Finanzstelle 6601-1201-9-8620, Mülhei-
mer Süden, Erschließung, Teilplanzeile 8, Auszahlungen für Baumaßnahmen, 
Haushaltsjahr 2019.  
 
Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt

Anlage 4.1

210 Zeichen

21.08.2017  Machbarkeitsuntersuchung Anlage           4.1 
Netzelement N4  Verbindung Westumgehung Kalk bis Karlsruher Straße Bauabschnitt  
(4-2) und Karlsruher Straße  zum Pfälzischen Ring  Bauabschnitt (4-3)

Anlage 9 Zusammenfassung 2018

10160 Zeichen

Stadt Köln 
Fo
rtschreibung des Gutachtens Werkstattverfahren 
Mülheimer Süden inkl. Hafen aus 2013 
brenner BERNARD ingenieure GmbH 
ein Unternehmen der BERNARD Gruppe 88 
Projekt-Nr.: K907  P:\Pro\907\Texte\907_MüSü_Endbericht_180910.docx (10.09.2018) 
7 ZUSAMMENFASSUNG 
Im Jahr 2013 wurde im Rahmen des Werkstattverfahrens für den Mülheimer Süden 
inkl. Hafen eine Verkehrsuntersuchung durchgeführt, welche die vollständige Aufsied-
lung des betroffenen Bereichs beinhaltete. Zwischenzeitlich haben sich Nutzungsan-
nahmen für einzelne Plangebiete konkretisiert und zum Teil gegenüber der bisherigen 
Betrachtung erhöht. Im Plangebiet Mülheimer Süden ist die Ausnutzung der Flächen 
gegenüber 2013 um ca. zwei Drittel angestiegen (siehe Abbildung 36). Auch für wei-
tere städtebauliche Aufsiedlungen sind deutlich mehr Konzepte bekannt, als dies 
2013 der Fall war. Die Verkehrsmenge, die für diese sonstigen Aufsiedlungen berück-
sichtigt wird, ist ca. um den Faktor 3,6 angestiegen, u. a. durch die Berücksichtigung 
des Deutzer Hafens, der MesseCity Köln, der Entwicklungen in Kalk und Mülheim. 
Abbildung 36: Plangebiete Mülheimer Süden und Nutzungsentwicklung zwischen 2013 und 
2017 
Vor diesem Hintergrund hat die Stadt Köln entschieden, eine Fortschreibung der Ver-
kehrsuntersuchung aus dem Jahr 2013 zu erstellen. Die Verkehrsuntersuchung 
wurde durch einen Lenkungskreis begleitet, der aus Mitgliedern der Verwaltung, den 
Investoren, der Koelnmesse und der KVB zusammengesetzt war. Im Lenkungskreis 
wurden Zwischenergebnisse präsentiert und Festlegungen für die weitere Bearbei-
tung getroffen. Wichtige Erkenntnisse und Festlegungen der 2. Lenkungskreissitzung 
vom 07.03.2018, in der die Zwischenergebnisse der Verkehrsumlegung diskutiert 
wurden, waren: 
Anlage 9

Stadt Köln   
 
Fortschreibung des Gutachtens Werkstattverfahren  
Mülheimer Süden inkl. Hafen aus 2013 
 
 
 
 
 
brenner BERNARD ingenieure GmbH 
ein Unternehmen der BERNARD  Gruppe  89  
 
Projekt-Nr.: K907  P:\Pro\907\Texte\907_MüSü_Endbericht_180910.docx (10.09.2018) 
1. Das Verkehrsaufkommen im Bestand ist gegenüber 2013 besonders im Be- 
reich Kalk angewachsen. Die Verkehrszählwerte haben dabei an einzelnen 
Knotenpunkten bereits Belastungen erreicht, welche die Prognosebelastun- 
gen der Untersuchung aus 2013 erreichen. Vor diesem Hintergrund startet die 
Fortschreibung auf einer höheren Belastungsbasis.  
2. Aufgrund der im Punkt 1 beschriebenen Verkehrsentwicklung und zusätzli ch 
höheren Verkehrsmengen aus den berücksichtigten Aufsiedlungen steigen 
die Prognosewerte für die Verkehrsbelastungen im Kfz-Verkehr gegenüber 
2013 in der Prognose 2017/2018 nochmals an. Dieser Entwicklung sollen die 
Festlegungen der 2. Lenkungskreissitzung entgegentreten. 
3. Für den Mülheimer Süden wurde festgelegt, dass die Maßnahmen des durch 
die Investoren beauftragten Mobilitätskonzeptes (erstellt durch ARGUS) in je-
dem Fall umgesetzt werden müssen. Das Mobilitätkonzept beinhaltet Bau- 
steine zur Förderung des Car-Sharing, des Radverkehrs und der Nahmobilität 
im Allgemeinen. Darüber hinaus geht das Mobilitätskonzept von einer Förde- 
rung des ÖPNV aus.  
4. In der Sitzung des Lenkungskreises wurde darüber hinaus festgelegt, dass für 
den Mülheimer Süden ein Stellplatzreduzierungsfaktor von 0,5 angesetzt wird. 
Dieser bedeutet, dass verpflichtend nicht mehr als 50 % der nach Landesbau- 
ordnung notwendigen Stellplätze gebaut werden dürfen. Die Zielsetzung ist, 
das Aufkommen im Kfz-Verkehr auf diese Weise zu dämpfen. 
5. Eine weitere Festlegung war, dass beim ÖPNV sowohl die Entwicklung der 
Buslinien als auch eine Stadtbahnerweiterung im Bereich der Route Deutz-
Mülheimer Straße à Danzierstraße als Grundlage für die weitere Entwicklung 
als notwendig angesehen wird, um den Modal Split zu Gunsten des Umwelt- 
verbundes zu beeinflussen. 
6. In der Abwägung der zusätzlich notwendigen Netzelemente wurde deutlich, 
dass neben der Verlängerung des Auenwegs an den Bergischen Ring (siehe 
Abbildung 37, Netzelement N1), der Planstraße A im Bereich Cologneo I/ II 
(Netzelement N2) und der Verbindungsstraße über den Messeparkplatz P21 
zwischen Deutz-Mülheimer Straße und Pfälzischer Ring (Netzelement N3) der 
so genannte Ringschluss Ost (Netzelement N4) gegenüber einer Anbindung 
des Auenwegs an die Zoobrücke vorzuziehen ist. Der Ringschluss Ost hat 
eine verkehrlich deutlich ausgeprägtere Wirkung und ermöglicht damit eine

Stadt Köln   
 
Fortschreibung des Gutachtens Werkstattverfahren  
Mülheimer Süden inkl. Hafen aus 2013 
 
 
 
 
 
brenner BERNARD ingenieure GmbH 
ein Unternehmen der BERNARD  Gruppe  90  
 
Projekt-Nr.: K907  P:\Pro\907\Texte\907_MüSü_Endbericht_180910.docx (10.09.2018) 
Entlastung des Kernbereichs von Deutz (Messe-Kreisel, AS Messe). Dies wird 
erreicht, weil Verkehre außerhalb der Bahninfrastruktur (Deutzer Feld, ICE-
Trasse) geführt werden können. 
 
 
Abbildung 37: Darstellung Basisnetzelemente und Variante A (Ringschluss Ost) 
 
Die Netzelemente N1 bis N4 ermöglichen auch, dass der Messe-Kreisel in seiner 
heutigen Form aufgelöst und in Verbindung mit Netzelement N3 umgestaltet werden 
kann. Auf diese Weise ist auch die Integration der Stadtbahn in Form  einer geraden 
Führung von der Haltestelle Kölnmesse in die Deutz-Mülheimer Straße einfacher  
möglich. Die Haltestelle Kölnmesse muss auf der Nordseite angepasst werden, so

Stadt Köln   
 
Fortschreibung des Gutachtens Werkstattverfahren  
Mülheimer Süden inkl. Hafen aus 2013 
 
 
 
 
 
brenner BERNARD ingenieure GmbH 
ein Unternehmen der BERNARD  Gruppe  91  
 
Projekt-Nr.: K907  P:\Pro\907\Texte\907_MüSü_Endbericht_180910.docx (10.09.2018) 
dass nur an der Südseite ein behindertengerechter Zugang aufrechterhalten werden 
kann. Da für die Stadtbahn aber eine Haltestelle im Bereich des Nordeingangs der 
Kölnmesse vorgesehen wird, der ebenfalls behindertengerecht zugänglich ist, er- 
scheint dies vertretbar. Hierzu ist eine vertiefende Prüfung sinnvoll. 
 
Für die Entwicklung der Straßenräume mit Stadtbahnerweiterung werden auf dem 
Streckenabschnitt zwischen der Haltestelle Kölnmesse und Wiener Platz drei Halte- 
stellestellen in Mittellage empfohlen: eine im Bereich des Nordeingangs der Köln-
messe, eine im Bereich der Querung der ICE-Trasse über die Deutz-Mülhe imer 
Straße und eine im Bereich Deutz-Mülheimer Straße/Danzierstraße. Bei dieser gro-
ben Empfehlung für die Lage der Haltestellen wird der Mülheimer Süden gut durch 
die Einzugsbereiche der Haltestellen abgedeckt. Die Lage wird durch spätere Planun- 
gen konkretisiert. Die Straßenräume sollen darüber hinaus angemessen für Radfah- 
rende und zu Fuß Gehende gestaltet werden. Der Kfz-Verkehr wird weitg ehend ge- 
meinsam mit der Stadtbahn den Straßenraum teilen. In Bereichen von wichtigen sig- 
nalisierten Knotenpunkten wird empfohlen, Stadtbahn und Kfz-Verkehr nach Möglich- 
keit zu separieren, um eine durchgehend gute Betriebsqualität der Stadtbah n zu er- 
reichen und die Eingriffe durch den ÖPNV-Vorrang auf den Kfz-Verkehr zu mi nimie- 
ren. 
 
Mit Hilfe einer Schwachstellenanalyse mit einer mikroskopischen Verkehrsflusssimu- 
lation wurden für die Morgen- und Abendspitze (jeweils Besuchertage von Norm al- 
messe und Großmesse berücksichtigt) die Schwachstellen analysiert. Es zeigt sich, 
dass die künftigen Verkehrsmengen an den betrachteten Knotenpunkten im Allge- 
meinen zu bewältigen sind, auch wenn es anspruchsvolle Anforderungen an die Um- 
setzung der Maßnahmen geben wird.  
 
Als maßgebende Empfehlungen lassen sich die folgenden, auch in Anlage 6.4 da r- 
gestellten Maßnahmen und Erkenntnisse benennen: 
 
1. Für das Plangebiet Mülheimer Süden ist das Mobilitätskonzept sowie die ak- 
tive Stellplatzbegrenzung auf 50 % umzusetzen, um das hier entstehende 
Verkehrsaufkommen zu dämpfen.

Stadt Köln   
 
Fortschreibung des Gutachtens Werkstattverfahren  
Mülheimer Süden inkl. Hafen aus 2013 
 
 
 
 
 
brenner BERNARD ingenieure GmbH 
ein Unternehmen der BERNARD  Gruppe  92  
 
Projekt-Nr.: K907  P:\Pro\907\Texte\907_MüSü_Endbericht_180910.docx (10.09.2018) 
2. Für sonstige Aufsiedlungen, die einen ähnlich großem Umfang haben, ist 
ebenso zu empfehlen, die Systematik der Mobilitätkonzepte und Stellplatzbe- 
grenzungen zu verfolgen. 
3. Damit dies auch in der Praxis umsetzbar ist, muss die Angebotsverbesserung 
im ÖPNV gleichzeitig vorangetrieben und realisiert werden. Hierzu gehört die 
Anpassung von Busverbindungen sowie die Stadtbahnerweiterung im Bereich 
zwischen Messe-Kreisel à Deutz-Mülheimer Straße à Danzierstraße à Ber- 
gischer Ring. Für den Fall, dass die Stadtbahn nicht fertiggestellt werden 
kann, wenn die ersten Nutzer die Neubauten im Mülheimer Süden beziehen, 
sind durch angemessene Erweiterungen des Buskonzeptes Interimslösungen 
zu schaffen.  
4. Zusätzlich ist zu empfehlen, dass die Nahmobilität gefördert wird. Dies bedeu- 
tet insbesondere, dass Bewohner für die alltäglichen Zwecke wie Ausbildung 
und Einkauf möglichst zu Fuß gehen oder das Fahrrad nutzen.  
5. Im Kfz-Bereich sind folgende Netzelemente zu schaffen: 
a. Netzelement N1: Verlängerung Auenweg 
b. Netzelement N2: Planstraße A (Bereich Cologneo I/II) 
c. Netzelement N3: Verbindungsstraße über P21 inkl. Auflösung Messe-
Kreisel 
d. Netzelement N4: Ringschluss Ost (über Deutzer Ring und Westumge- 
hung Kalk) 
6. Im Hinblick auf die Signalisierung wird es notwendig, die Signalsteuer ungen 
insbesondere im Kernbereich Deutz und entlang des Ringschluss Ost in re- 
gelmäßigen Abständen auf die Verkehrsbelastungen anzupassen, die mit stei- 
gender Aufsiedlung erreicht werden. 
7. Im Kernbereich von Deutz muss bei der Integration einer dritten Stadtbahnlinie 
der uneingeschränkte ÖPNV-Vorrang im Einzelfall überprüft werden. In der 
Analyse gibt es Anzeichen, dass die Beibehaltung des heutigen Vorrangs bei 
einer zusätzlichen Stadtbahnlinie zu problematischen Auswirkungen im Kfz-
Verkehr führen wird.  
8. Der Bereich zwischen dem Plangebiet Deutzer Hafen und der Östlichen Zu- 
bringerstraße war nicht simulationsrelevant in der vorliegenden Untersu- 
chung. Die Prognosebelastungen in diesem Bereich sind jedoch so hoch,

Anlage 3A Variante A Netzelement 4

286 Zeichen

Variante A: Netzelemente N1, N2, N3 & N4
Anlage 3A
N1
N2
N3
N4
N4
Legende:
Netzelement 1:
Verlängerung Auenweg
Netzelement 2:
Planstraße Euroforum Nord
Netzelement 3:
Verbindung Deutz-
Mülheimer-Straße
zum Pfälzischen Ring
Netzelement 4:
Östlicher Ringschluss
Bestand
Neubau
N1
N2
N3
N4

Anlage 4.2

162 Zeichen

21.08.2017  Machbarkeitsuntersuchung Anlage 4.2 
Netzelement N4 Kreuzungsanpassung  Kalker Hauptstraße / Walter-Pauli-Ring  
Bauabschnitt (4-4) 
Bauabschnitt _4-4

Anlage 13, Auszug aus dem Stadtentwicklungsausschuss vom 13.12.2018

2867 Zeichen

Anlage 13 
 
 
Geschäftsführung  
Stadtentwicklungsausschuss 
Herr Freitag 
Telefon:  (0221) 221-23148  
Fax       :  (0221) 221-24088 
E-Mail:  uwe.freitag@stadt-koeln.de 
Datum: 14.12.2018 
Auszug 
aus dem Beschlussprotokoll der 37. Sitzung des 
Stadtentwicklungsausschusses vom 13.12.2018 
öffentlich 
6.2 Machbarkeitsstudie auf Grundlage des Verkehrsgutachtens Mülheimer 
Süden - Planungsbeschluss sowie Freigabe von investiven Auszah-
lungsermächtigungen  
hier: Finanzstelle 6601-1201-9-8620, Mülheimer Süden, Erschließung 
3245/2018 
 
 
Der Stadtentwicklungsausschuss empfiehlt dem Verkehrsausschuss wie folgt zu be-
schließen: 
 
Geänderter Beschluss: (analog der Beschlussfassung im Verkehrsausschuss) 
 
1. Der Verkehrsausschuss  
  
beauftragt die Verwaltung, die Planung der folgenden Netzelemente und Maßnah-
men der Vorzugsvariante aus dem Verkehrsgutachten Mülheimer Süden weiter zu 
entwickeln, gegebenenfalls planrechtlich zu sichern und die Finanzierung sicherzu-
stellen:   
 Netzelement 1: Ausbau einer Querspange zwischen der Deutz-Mülheimer Stra-
ße und dem Bergischen Ring als Verlängerung des Auenwegs 
 
 Netzelement 2: Ausbau der Querspange Auenweg/Deutz-Mülheimer Straße auf 
Höhe der Adam-Stegerwald-Straße (Planstraße Euroforum) 
 
 Netzelement 3: Verbindung der Deutz-Mülheimer Straße zum Pfälzischen Ring 
(Verbindung über den Messeparkplatz 21) 
 
 Netzelement 4: Östlicher Ringschluss, der aus folgenden Einzelmaßnahmen besteht:

- Neue Verbindungsrampe vom Östlichen Zubringer zum Deutzer Ring, 
- Durchbindung Westumgehung Kalk bis Karlsruher Straße, 
- Straßenbauliche, markierungstechnische und signaltechnische Maßnahmen an den 
Knotenpunkten Westumgehung Kalk/Gummersbacher Straße, Walter-Pauli-
Ring/Kalker Hauptstraße/Deutzer Ring und Pfälzischer Ring/Karlsruher Straße. 
 
 
Bei der weiteren Planung des Netzelements N4 ist darauf zu achten, dass Schleichver-
kehre wirksam vermieden werden und LKW auf dem Autobahnring geführt werden. 
Dies ist ebenfalls im LKW-Führungskonzept zu berücksichtigen. Die Straße wird als 
verträgliche Stadtstraße mit Tempo 50 im gesamten Verlauf, auch der Bestandsbe-
bauung, z.B. vor der TH, gestaltet. 
  
Des Weiteren ist bei der Planung auch eine großzügige Fahrradinfrastruktur auch auf 
den ggf. von Ausweichverkehr betroffenen Straßen zu berücksichtigen. 
 
 
und empfiehlt dem Finanzausschuss wie folgt zu beschließen: 
 
 
2. Der Finanzausschuss beschließt – vorbehaltlich des Inkrafttretens der Haus-
haltssatzung 2019 – die Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen 
für die Planung der Netzelemente 3 und 4 in Höhe von 500.000 € im Teilfinanz-
plan 1201, Straßen, Wege, Plätze bei Finanzstelle 6601-1201-9-8620, Mülhei-
mer Süden, Erschließung, Teilplanzeile 8, Auszahlungen für Baumaßnahmen, 
Haushaltsjahr 2019.  
 
 
 
Abstimmungsergebnis: 
 
Einstimmig zugestimmt.

Anlage 4

140 Zeichen

Netzelement N4 Verbindungsrampe  Östlicher Zubringer Deutzer Ring Bauabschnitt  (4-1) 
21.08.2017  Machbarkeitsuntersuchung Anlage 4 
Radweg

Anlage 3 Netzelemente 1-3

227 Zeichen

Netzelemente 1-3 für beide Varianten A+B
Anlage 3
N1
N2
N3
N4
Legende:
Netzelement 1:
Verlängerung Auenweg
Netzelement 2:
Planstraße Euroforum Nord
Netzelement 3:
Verbindung Deutz-
Mülheimer-Straße
zum Pfälzischen Ring
N1
N2
N3

Anlage 5 Machbarkeit N3

183 Zeichen

21.08.2017  Machbarkeitsuntersuchung Anlage 5 
Netzelement  N3  Verbindung Deutz-Mülheimer Straße  Pfälzischen Ring  / alternative 
Nordrampe Auenweg  Bauabschnitt_3  
Bauabschnitt _3

Anlage 2 Auszug Gutachten 2013

74 Zeichen

Anlage 2  Seite 1

Anlage 2  Seite 2

Anlage 2  Seite 3

Anlage 2  Seite 4

Beschlussvorlage Ausschuss

25682 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
VIII/66/661/3 
661/3 
Vorlagen-Nummer 
 3245/2018 
Freigabedatum 
06.11.2018  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Machbarkeitsstudie auf Grundlage des Verkehrsgutachtens Mülheimer Süden - 
Planungsbeschluss sowie Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen 
hier: Finanzstelle 6601-1201-9-8620, Mülheimer Süden, Erschließung 
Beschlussorgan 
Verkehrsausschuss Finanzausschuss 
Gremium Datum 
 
Beschlussvorschlag: 
 
1. Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, die Planung der folgenden Netzelemente 
und Maßnahmen der Vorzugsvariante aus dem Verkehrsgutachten Mülheimer Süden weiter zu 
entwickeln, gegebenenfalls planrechtlich zu sichern und die Finanzierung sicherzustellen:   
 Netzelement 1: Ausbau einer Querspange zwischen der Deutz-Mülheimer Straße und dem 
Bergischen Ring als Verlängerung des Auenwegs 
 
 Netzelement 2: Ausbau der Querspange Auenweg/Deutz-Mülheimer Straße auf Höhe der 
Adam-Stegerwald-Straße (Planstraße Euroforum) 
 
 Netzelement 3: Verbindung der Deutz-Mülheimer Straße zum Pfälzischen Ring (Verbindung 
über den Messeparkplatz 21) 
 
 Netzelement 4: Östlicher Ringschluss, der aus folgenden Einzelmaßnahmen besteht:  
 
- Neue Verbindungsrampe vom Östlichen Zubringer zum Deutzer Ring, 
- Durchbindung Westumgehung Kalk bis Karlsruher Straße, 
- Straßenbauliche, markierungstechnische und signaltechnische Maßnahmen an den 
Knotenpunkten Westumgehung Kalk/Gummersbacher Straße, Walter-Pauli-
Ring/Kalker Hauptstraße/Deutzer Ring und Pfälzischer Ring/Karlsruher Straße. 
Verkehrsausschuss 13.11.2018 
Stadtentwicklungsausschuss 15.11.2018 
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 29.11.2018 
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 06.12.2018 
Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 10.12.2018 
Verkehrsausschuss 11.12.2018 
Finanzausschuss 17.12.2018

2 
 
 Neubau der Stadtbahntrasse: Deutz-Mülheimer Straße zwischen Messekreisel und Bergi-
schem Ring 
 
 
2. Der Finanzausschuss beschließt – vorbehaltlich des Inkrafttretens der Haushaltssatzung 2019 – 
die Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen für die Planung der Netzelemente 3 
und 4 in Höhe von 500.000 € im Teilfinanzplan 1201, Straßen, Wege, Plätze bei Finanzstelle 
6601-1201-9-8620, Mülheimer Süden, Erschließung, Teilplanzeile 8, Auszahlungen für Bau-
maßnahmen, Haushaltsjahr 2019.  
 
 
Alternative: keine

3 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen   1.400.000,00  € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme        € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen         € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
 
Begründung: 
 
1. Ausgangslage/Anlass:  
 
Im Rahmen der Vorbereitung des Werkstattverfahrens zur Entwicklung im Gebiet Mülheimer 
Süden inklusive Hafen, die unter anderem zu erheblichen verkehrlichen Veränderungen insbe-
sondere bezüglich des Verkehrsaufkommens führt, hat die Verwaltung im Jahre 2013 die Erstel-
lung eines Verkehrsgutachtens in Auftrag gegeben. Der Inhalt des Gutachtens war die Untersu-
chung der Verkehrserschließung des Gebietes und der verkehrlichen Auswirkungen auf das 
umliegende Straßennetz. Der räumliche Umfang ist der Anlage 1 zu entnehmen. 
 
Für die verkehrliche Beurteilung im Gutachten 2013 wurde die innere Erschließung anhand der 
städtebaulichen Vorgaben für alle Verkehrsträger [Fuß- und Radverkehr, öffentlicher Personen-
nahverkehr (ÖPNV) und motorisierter Individualverkehr (MIV)] berücksichtigt und im umliegen-
den Verkehrsnetz untersucht. Im Werkstattverfahren selbst wurde die innere verkehrliche Er-
schließung mit einer konsequenten Verknüpfung der Fuß- und Radwege und eine Grünplanung 
innerhalb, aber auch außerhalb des Plangebietes entwickelt. 
 
Zusammenfassend haben bereits die Ergebnisse des Verkehrsgutachtens aus dem Jahre 2013 
gezeigt, dass die Abwicklung der zukünftigen Verkehre im Mülheimer Süden nur durch die Er-
tüchtigung des Straßennetzes umsetzbar ist. 
 
Mittlerweile wurde die Baudichte stark erhöht (s. Tabelle 2), so dass die Überarbeitung des vor-
liegenden Gutachtens aus 2013 erforderlich wurde. Ergänzend wurde ein Mobilitätskonzept für 
die Neuentwicklung des Mülheimer Südens erarbeitet. Hier wurden zusätzlich Maßnahmen zur 
Veränderung des Modal Split zugunsten des Umweltverbundes vorgeschlagen. Dem Konzept 
wurden die Ziele aus dem Strategiepapier „Köln mobil 2025“ zugrunde gelegt.

4 
Bezüglich der Erschließung des Gebietes hat die Untersuchung aus 2013 zur Erweiterung des 
öffentlichen Personennahverkehrsangebotes durch eine zusätzliche Buslinie geführt. Sie ist 
zum Fahrplanwechsel 2017/2018 eingerichtet worden. Des Weiteren ist für die Abwicklung der 
prognostizierten Verkehre zwingend eine im Vergleich zum Busbetrieb leistungsfähigere Stadt-
bahnverbindung durch das Gebiet auf der Deutz-Mülheimer Straße zu entwickeln. Im Rahmen 
der Aufstellung des neuen ÖPNV-Bedarfsplanes des Landes NRW wurden für das Stadtgebiet 
Köln eine Reihe von wichtigen Maßnahmen des Stadtbahnaus- und -neubaus angemeldet (vgl. 
ÖPNV-Roadmap, Vorlage Nr. 0606/2018). Darin sind auch die Stadtbahnanbindung Mülheim 
Süd und die Weiterführung nach Stammheim/Flittard enthalten. 
 
2. Empfehlungen des Verkehrsgutachtens und ausgewählte Varianten der Entwicklung des 
Straßennetzes 
 
Das umfangreiche Verkehrsgutachten aus 2013 zum Workshop beinhaltete die Abschätzung 
des Verkehrsaufkommens unter Berücksichtigung der städtebaulichen Entwicklungen und der 
Verkehrsumlegung der Gesamtverkehre auf das Straßennetz. Daraus ergaben sich verschiede-
ne Szenarien, mit Aussagen zu deren verkehrlicher Auswirkungen sowie die grundsätzliche 
Machbarkeit. Darüber hinaus wurde auch die Machbarkeit der Stadtbahntrasse in der nördli-
chen Deutz-Mülheimer Straße mit positivem Ergebnis geprüft.  
Bei den analysierten 11 Szenarien (A bis I) und den dabei entwickelten Lösungen wurde zu-
nächst das Verkehrsaufkommen einer Messe mit durchschnittlichem Messeverkehr (Normal-
messe) berücksichtigt. 
 
Das Verkehrsgutachten (2013) hat unter den verkehrlichen Gesichtspunkten die Lösungen der 
Szenarien E und I als sinnvoll empfohlen. Beide Lösungen wurden noch zusätzlich auf die Ab-
wicklung der Verkehrsmengen während einer Großmesse überprüft.  
 
In der nachfolgenden Tabelle sind die ausgewählten Szenarien mit den jeweils vorgeschlage-
nen Netzelementen zusammengefasst. 
 
Tabelle 1  
N2 N1 N4 N3 N5
ÖV-Erschl.    
heute
ÖV-Erschl.    
opimiert  
Stadtbahn
Planstraße  
Euroforum          
Nord
Durchbindung 
Brügelmannstr.
Verlängerung  
Auenweg   
Hauptvariante
Verlängerung  
Auenweg   
Alternative
Ringschluss       
Ost
Überfahrt P21
Südrampen  
Zoobrücke
Nordrampen  
Zoobrücke
Sz E  - x x x x  - x x  -  -
Sz I  - x x x x  -  - x x  -
NetzelementeVerkehrsaufkommen
 
 
Die Zusammenfassung der Erläuterung aus dem Gutachten ist der Anlage 2 zu entnehmen. 
Das Netzelement Durchbindung der Brügelmannstraße entfällt, da mit dem Parkhaus der 
Koelnmesse keine Durchbindung mehr möglich ist. 
 
In der vertieften Betrachtung dieser Vorlage wird Szenario E als Variante A (siehe Anlage 3A) 
und Szenario I als Variante B (siehe Anlage 3B) bezeichnet.  
 
2.1 Fortschreibung der Machbarkeitsstudie zum Werkstattverfahren Mülheimer Süden aus 
dem Jahr 2013 
 
Die Notwendigkeit der Fortschreibung des im Jahre 2013 erstellten Verkehrsgutachtens ergab 
sich vor allem aufgrund der nachfolgend aufgeführten städtebaulichen Entwicklungen: 
 
 Verdichtung des Plangebietes Mülheimer Süden von 460.000 m² Bruttogeschossfläche 
(BGF) auf 679.500 m².

5 
 
Tabelle 2 
2013 2017
Gebiete
Teilsumme Baufeld aus Wohnen in 
BGF, Büro/Gewerbe, Bildung Schule, 
Einzelhandel in BGF (m 2)
Teilsumme Baufeld aus Wohnen in 
BGF, Büro/Gewerbe, Bildung Schule, 
Einzelhandel in BGF (m 2)
Cologneo I 87.000 101.300
Cologneo II 48.000 98.400
Otto-Langen-Quartier 77.000 94.000
Lindgens-Areal 43.000 64.000
Deutz AG 170.000 321.800
Hafenstraße 29.000 0
Restflächen 6.000 0
Teilsummen 460.000 679.500
Differenz 2017-2013 + 219.500,00
Differenz in % 2017-2013  + 48%
Gesamt  BGF 460.000 679.500
 
 
 Reduzierung der Stellplätze im Plangebiet durch verbesserte Fuß- und Radwegeverbindungen 
innerhalb und außerhalb des Plangebietes, neue ÖPNV-Anbindung in der Deutz-Mülheimer 
Straße und neue Buslinie in 2017 sowie Carsharing und Maßnahmen aus den Mobilitätskon-
zepten für die einzelnen Baufelder. 
 
 Veränderte städtebauliche Entwicklungen im Umfeld:  
 
- Koelnmesse 3.0 Masterplan inkl. neues Parkhaus der Koelnmesse, 
- TH Köln, Campus Köln, 
- Hallen-Kalk, 
- Ehemaliger Kaufhof Kalk, 
- AWB Ansiedlung, 
- Huwald Gelände (Robertstraße), 
- OSMAB Gewerbe, 
- TÜV Rheinland, 
- Strabag, 
- Deutzer Hafen. 
 
Die Lage dieser städtebaulichen Vorhaben ist in der Anlage 1 zum Kapitel 1 (Ausgangslage) 
dargestellt. 
 
In den beiden Varianten A und B wurden der verkehrlichen Betrachtung die prognostizierten 
Mehrverkehre zugrunde gelegt. Die Zunahme des Verkehrs wurde unter Berücksichtigung der 
Aufsiedlung von 679.500 m2 Bruttogeschossfläche und einer Großmesse als Worst Case Sze-
nario berechnet. Die Zusammenfassung des fortgeschriebenen Verkehrsgutachtens ist als An-
lage 9 beigefügt.  
 
Entsprechend der Empfehlung des Gutachters können die zusätzlichen Verkehre durch eine 
konsequente Förderung des Umweltverbundes, bestehend aus neuer Stadtbahnerschließung 
und einem Mobilitätskonzept, zufriedenstellend abgewickelt werden. Die Maßnahmen zur För-
derung des Umweltverbundes lassen eine Stellplatzreduzierung um 50 % zu, die ihrerseits not-
wendige Voraussetzung zur weiteren Reduzierung des Pkw-Quell- und Zielverkehrs ist. 
 
Zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit des Straßennetzes müssen laut der Empfehlung des Gut-
achtens darüber hinaus zusätzliche Netzelemente und Maßnahmen im vorhandenen Straßen-
netz realisiert werden. 
 
Nachfolgend aufgeführte Netzelemente sind gleichermaßen für beide Varianten A und B erfor-

6 
derlich (siehe Anlage 3): 
 
 Netzelement 1: Ausbau einer Querspange zwischen der Deutz-Mülheimer Straße und dem 
Bergischem Ring als Verlängerung des Auenwegs. Die Trasse soll durch einen Bebau-
ungsplan gesichert werden. 
 Netzelement 2: Ausbau der Querspange Auenweg/Deutz-Mülheimer Straße auf Höhe der 
Adam-Stegerwald-Straße (Planstraße Euroforum Nord). Die Trasse ist durch einen Bebau-
ungsplan gesichert. 
 Netzelement 3: Verbindung Deutz-Mülheimer Straße zum Pfälzischen Ring (Verbindung 
über den Messeparkplatz 21). Der Umbau ist ohne ergänzendes Planverfahren möglich.  
 Neubau der Stadtbahntrasse Deutz-Mülheimer Straße (Anlage 7): Es ist ein Planfeststel-
lungsverfahren erforderlich.  
 
 
2.2 Mobilitätskonzept 
 
 Neben dem beschriebenen Verkehrsgutachten wurde für die Realisierung der Hochbauprojekte 
ein Mobilitätskonzept entwickelt, welches für alle Investoren verpflichtend zur Umsetzung kom-
men soll (siehe Anlage 10). 
 
Die Kernelemente des Mobilitätskonzepts sind: 
 
 Realisierung der Stadtbahnerweiterung, 
 Einbindung in das übergeordnete Radwegenetz, 
 Fahrradabstellanlagen, Bedarf nach Richtzahl und Erhöhung auf Basis der Wohnnutzung 
um 20 % zur gezielten Förderung des Radverkehrs, 
 Bike und Ride, 
 Bike-und Lastenradsharing, 
 Carsharing, Bedarf von 5 Stellplätzen pro 1.000 Bewohner inkl. E-Ladestationen, 
 Entwicklung von Mobilitätsstationen. 
 
Mit der Umsetzung der Maßnahmen aus dem Mobilitätskonzept kann eine Reduzierung auf 
50% der Stellplätze im Plangebiet für die einzelnen Baufelder erreicht werden. 
 
 
2.3 Variantenvergleich der Varianten A und B  
 
Es zeigt sich, dass die Maßnahmen der Variante A (Anlage 3A) gegenüber der Variante B (An-
lage 3B) verkehrlich großräumigere Wirkung haben und zu ausreichenden Verkehrsentlastun-
gen der kritischen Bereiche führen. Dagegen wirkt die Variante B verkehrlich nur sehr begrenzt 
(Anlage 8). Aus verkehrlicher Sicht ist die Variante A gegenüber der Variante B vorzuziehen.  
 
Mit der Machbarkeitsstudie wurden die Varianten A und B auch auf ihre Umsetzbarkeit, unter 
Berücksichtigung baulicher Aufwände, der Auswirkungen auf das Umfeld und Grunderwerb, 
überprüft. Die Umsetzbarkeit der Variante A ist unkritisch. Die Variante B erfordert deutlich hö-
here Investitionen und es wird Grunderwerb erforderlich. 
 
Für die Variante A entstehen Planungskosten in Höhe von ca.1.400.000 €. Die Gesamtkosten 
aus Planungs- und Baukosten belaufen sich bei dieser Variante sehr grob geschätzt auf ca. 
7.050.000 €. 
 
Für die Variante B entstehen Planungskosten in Höhe von ca. 4.700.000 €. Die Gesamtkosten 
aus Planungs- und Baukosten dieser Variante belaufen sich sehr grob geschätzt auf ca. 
23.550.000 €. 
 
Alle Kostenangaben basieren auf der Machbarkeitsstudie und stellen erste Abschätzungen dar. 
Im Verlauf der detaillierten Planung wird eine Konkretisierung der Kosten möglich.

7 
 
Die Tabelle gibt die Kostenschätzung und Kostenträger der Netzelemente für Varianten A und B 
an.  
 
Netzelemente 1 2 3 
Baukosten 
4 
Baukosten 
5 
Baukosten 
Kosten Ge-
samt* 
Kosten- 
träger 
Investoren Investoren Stadt Köln Stadt Köln Stadt Köln Stadt Köln 
Kosten 
Variante A 
nicht be-
kannt 
nicht be-
kannt 
1.050.000 € 4.600.000 € X 7.050.000 € 
Kosten 
Variante B 
nicht be-
kannt 
nicht be-
kannt 
1.050.000 € X 17.800.000 € 23.550.000 € 
 * Gesamtkosten inkl. Planungskosten 
 
Resümee: 
 
Die Variante B wird nicht weiter verfolgt wegen  
 
- der geringeren verkehrlichen Gesamtwirkung,  
- den kritischen Auswirkungen durch den Grunderwerb,  
- den Auswirkungen im Umfeld (die Variante B würde Eingriffe am Rheinpark zur Folge ha-
ben, für die erforderliche Trasse wären Baumfällungen, Stützmauern und Aufschüttungen 
notwendig), 
- der weitreichenden städtebaulichen Auswirkungen der sehr umstrittenen südlichen Ram-
pen, 
- der erforderlichen sehr hohen Investitionen. 
 
Die Variante A wird Vorzugsvariante und soll umgesetzt werden. 
 
 
2.4 Beschreibung und Wirkung der Vorzugsvariante 
 
Die Vorzugsvariante (Variante A) beinhaltet neben den o. a. Netzelementen 1, 2 und 3 noch 
das Netzelement 4 - die Schaffung des sogenannten Östlichen Ringschlusses. Das Netzele-
ment 4 besteht aus folgenden Maßnahmen (siehe Anlage 3A):  
 
 Neue Verbindungsrampe vom Östlichen Zubringer zum Deutzer Ring (Anlage 4); 
 Neue Rampenbauwerke von der Westumgehung Kalk zur Durchbindung Westumgehung 
Kalk bis zur Karlsruher Straße (Anlage 4.1); 
 Straßenbauliche, markierungstechnische und signaltechnische Maßnahmen an den 
Knotenpunkten Westumgehung Kalk/Gummersbacher Straße, Walter-Pauli-Ring/Kalker 
Hauptstraße/Deutzer Ring und Pfälzischer Ring/Karlsruher Straße (Anlagen 4.1 bis 4.3). 
 
Der o. a. Östliche Ringschluss führt zu einer wesentlichen Entlastung des vorhandenen Stra-
ßennetzes im Bereich Östlicher Zubringer, Deutz-Mülheimer Straße und Messekreisel. Damit 
kann der zusätzliche Verkehr aus dem Entwicklungsgebiet Mülheimer Süden weitgehend ver-
träglich abgewickelt werden. 
 
Die Verbindungsrampe vom Östlichen Zubringer zum Deutzer Ring ist einspurig und schmiegt 
sich an die vorhandene Abfahrt vom Deutzer Ring in Richtung Östlichen Zubringer an. Der 
vorhandene Radweg wird planfrei überfahren und die Anbindung an den Deutzer Ring erfolgt 
ohne Aufweitung auf die heutige rechte Fahrspur (siehe Anlage 4). 
 
Für den LKW-Messeverkehr ist die Verlängerung der Westumgehung Kalk keine alternative 
Route, da sie aufgrund der Höhenbegrenzung (3,7 m bzw. 3,2 m) der Brückenbauwerke der DB 
AG auf der Karlsruher Straße für den LKW-Verkehr zur Köln Messe ungeeignet ist. 
 
Mit dem Östlichen Ringschluss wird eine neue wichtige Verbindungsachse geschaffen. Verkeh-

8 
re, die ansonsten die Strecke durch Deutz und die hoch belasteten Knoten Justinianstra-
ße/Opladener Straße/Deutz-Mülheimer Straße und Messekreisel nutzen würden, können unmit-
telbar vom Östlichen Zubringer über den Deutzer Ring und die Karlsruher Straße zum Pfälzi-
schen Ring fahren. Dies reduziert nach Berechnung des Verkehrsgutachters auch die Ver-
kehrsbelastung im Zentrum von Kalk, trotz der dort vorgesehenen Aufsiedlung. 
 
Durch die zukünftige städtebauliche Entwicklung im Mülheimer Süden wird ohne Östlichen 
Ringschluss die Verkehrsbelastung besonders im Bereich der Deutz-Mülheimer Straße zwi-
schen Opladener Straße und Messekreisel zunehmen. Mit dem Östlichen Ringschluss wird die-
se Achse trotz Aufsiedlung entlastet.  
 
Auch ohne den Östlichen Ringschluss ist, bedingt durch die gesamte städtebauliche Entwick-
lung im Rechtsrheinischen an den Knoten Walter-Pauli-Ring/Gummersbacher Straße und Wal-
ter-Pauli-Ring/Kalker Hauptstraße (s. untere Abbildungen) eine Überlastung festzustellen. Nur 
mit der Ertüchtigung durch die vorgeschlagenen Maßnahmen lässt sich die Verkehrsqualität in 
der Morgen- und Abendspitze in ausreichendem Maß verbessern.  
 
  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Die Überprüfung der Leistungsfähigkeit am Knoten Walter-Pauli-Ring/Gummersbacher Straße 
führt zu der Empfehlung den Linksabbieger aus Richtung Süden entfallen zu lassen. Seine Be-
lastung ist heute vergleichsweise gering und es bestehen gute alternative Fahrtrouten. Der Ent-
fall des Linksabbiegers ermöglicht besonders in der Morgenspitze längere Freigabezeiten in der 
Hauptrichtung. Für den querenden Fußverkehr soll eine Mittelinsel hergestellt werden. 
 
 
 
Anmerkung:  
Die heutige Fuß-
gängerführung wird 
zu 100 % von den 
zu Fuß Gehenden 
beachtet.

9 
Am Knotenpunkt Walter-Pauli-Ring/Kalker Haupstraße/Deutzer Ring sind straßenbauliche, 
markierungstechnische und signaltechnische Veränderungen erforderlich, um die 
Verkehrsbelastung besser abwickeln zu können. Zu nennen sind:  
 
 
 
-  Änderung der Querschnittsaufteilung unterhalb des Brückenbauwerks Deutzer Ring  
 mit jeweils zwei Fahrstreifen in Hauptrichtung, 
-  Ausbau eines zweiten Rechtsabbiegefahrstreifens am Walter-Pauli-Ring,  
-  Anpassung der Verkehrsinsel im östlichen Ast der Fußgängerquerung Kalker  
   Hauptstraße und Schaffung einer neuen Verkehrsinsel zwischen den  
   Rechtsabbiegespuren mit jeweils zwei Fahrstreifen und der Linksabbiegespur  
   Walter-Pauli-Ring, 
-  Schaffung eines Mischfahrstreifens im östlichen Ast der Kalker Hauptstraße in  
   Fahrtrichtung Innenstadt. 
 
Dieses Konzept ermöglicht notwendige signaltechnische Verbesserungen unter den zu 
erwartenden Verkehrsbelastungen.  
 
Bei der Variante A (Vorzugsvariante) sind für die Verlängerung der Westumgehung Kalk bis zur 
Karlsruher Straße zwei Rampenbauwerke von der vorhandenen Anschlussstelle der Westum-
gehung Kalk erforderlich (siehe Anlage 4.1.). 
 
Die Auswirkungen der straßenbaulichen Anpassungen auf das Umfeld sind gering. Die Verlän-
gerung der Westumgehung Kalk bis zur Karlsruher Straße liegt im Schatten der vorhandenen 
Bahntrasse und des Kalkbergs. Dieses Bauvorhaben ist städtebaulich unkritisch und belastet 
keine anliegende Wohnbebauung. Für die neue Anbindung an die Karlsruher Straße ist eine 
neue Lichtsignalanlage erforderlich. Die Anpassungen der Kreuzungen Karlsruher Stra-
ße/Pfälzischer Ring, Walter-Pauli-Ring/Gummersbacher Straße und Walter-Pauli-Ring/Kalker 
Hauptstraße haben grundsätzlich sehr geringe städtebauliche Auswirkungen, da es sich haupt-
sächlich um kleinere straßenbauliche Anpassungen handelt.

10 
3. Stadtbahnanbindung 
 
Im Zuge der Entwicklung des Mülheimer Südens wurde für die ÖPNV-Erschließung der Bau ei-
ner Stadtbahn auf der Deutz-Mülheimer Straße untersucht. Es handelt sich um die Verlänge-
rung der vorhandenen Stadtbahntrasse in Richtung Norden, die heute am Messekreisel nur in 
den Pfälzischen Ring abzweigt. 
 
Die Untersuchung hat ergeben, dass aufgrund der benötigten Fläche die einzige Möglichkeit 
der Realisierung der Stadtbahntrasse ein straßenbündiger Bahnkörper ist, bei dem Stadtbahn 
und Kfz-Verkehr weitestgehend eine gemeinsame Fahrbahn nutzen. Lediglich an größeren 
Knotenpunkten kann eine Separierung von Stadtbahn und Pkw-Verkehr erfolgen. Die Strecken-
führung ist rund 2,0 km lang und es sind drei Haltestellen in diesem Bereich vorgesehen (siehe 
Anlage 7). 
 
Im ersten Schritt wurde demnach die Erstellung der Kostenschätzung seitens der Investoren in 
Auftrag gegeben. Die erste grobe Kostenannahme zeigt, dass die Gesamtkosten für die Stadt-
bahnmaßnahme bei etwa 32.000.000 € liegen. Im weiteren Verfahren zur Realisierung des Ge-
bietes Mülheimer Süden wurde die Bereitschaft signalisiert, dass sich alle Investoren an der Fi-
nanzierung des gesamten Vorhabens beteiligen.  
 
Die Förderfähigkeit der Stadtbahnmaßnahme ist derzeit in Abstimmung, da es sich weitgehend 
um einen straßenbündigen Bahnkörper handelt, der gemäß den Vorgaben Bundes-GVFG nicht 
förderfähig ist. Verwaltung und KVB werden die Fördermöglichkeiten bei Bund und Land sowie 
mit dem Zuwendungsgeber Nahverkehr Rheinland GmbH eruieren. 
 
 
4. Kosten  
 
Die Finanzierung der Netzelemente 1 und 2 erfolgt durch die Investoren im Rahmen der Umset-
zung der Vorhaben Deutz Areal (Netzelement 1) und Euroforum Nord/Cologneo I (Netzelement 
2). Die Machbarkeit der Verbindung Deutz-Mülheimer Straße zum Pfälzischen Ring (Netzele-
ment 3) ist der Anlage 5 und die grobe geschätzten Kosten der Bau- und Planungskosten in 
Höhe von 1.300.000 € der Anlage 5.1 zu entnehmen. Aufgrund der Kostenqualität „Kosten-
schätzung“ und bereits erkennbaren Risiken (u. a. Baugrund, Bestandsbauwerke etc.) können 
sich bis zur Kostenfeststellung noch Abweichungen von bis zu 50 % ergeben.  
 
Die Kostenschätzung für die Schaffung des östlichen Ringschlusses (Netzelement 4) ergibt sich 
aus den Maßnahmen, die in den Anlagen 4. bis 4.3 dargestellt sind. Sie setzt sich aus den gro-
be geschätzten Kosten für die Rampenbauwerke, den Straßenneubau, die straßenbaulichen 
Anpassungen und den signaltechnischen Maßnahmen zusammen und beträgt ca. 5.750.000 € 
aus Bau- und Planungskosten (siehe Anlage 6). 
 
Somit werden für die Maßnahmen der Vorzugsvariante (Netzelemente 3 und 4) nach heutiger 
grober Kostenschätzung städtische Finanzmittel in Höhe von etwa 7.050.000 € benötigt. Die 
zuvor genannten Gesamtkosten basieren auf einer Kostenschätzung. Aufgrund der Kostenqua-
lität „Kostenschätzung“ und bereits erkennbaren Risiken (u. a. Baugrund, Bestandsbauwerke 
etc.) können sich bis zur Kostenfeststellung noch Abweichungen von bis zu 50 % ergeben.  
 
Für die Stadtbahnerweiterung auf der Deutz-Mülheimer Straße werden etwa 32 Mio. € Investiti-
onsmittel benötigt. Planungskosten sind darin noch nicht enthalten. 
 
Die erforderlichen investiven Haushaltsmittel für die Planung der Maßnahme sind im Rahmen 
des Haushaltsplan-Aufstellungsverfahrens 2019 ff. im Teilfinanzplan 1201, Straßen, Wege, 
Plätze bei Finanzstelle 6601-1201-9-8620, Mülheimer Süden, Erschließung, in Höhe von 
500.000 € für das Hj.2019 sowie in Höhe von 350.000 € für das Hj. 2020 eingeplant worden. 
Noch fehlende Auszahlungsermächtigungen werden im Rahmen des Hpl.-Anmeldeverfahrens 
2020 im Rahmen des bestehenden Budgets berücksichtigt.

11 
Nach Fertigstellung der gesamten Baumaßnahme wird in zukünftigen Haushaltsplänen ein ent-
sprechender Ansatz für die jährlichen Abschreibungen (Teilplanzeile 14) budgetneutral berück-
sichtigt. 
 
 
5. Schritte nach dem Planungsbeschluss 
 
 Erstellen der Entwurfs- und Ausführungsplanung für die Netzelemente 1 und 2 durch die In-
vestoren. Für das Netzelement 1 sollten diese Planungen vor Aufstellung des Bebauungspla-
nes voraussichtlich in 2020 abgeschlossen sein. Die Erstellung der Planung für das Netzele-
ment 2 ist in 2019 vorgesehen. 
 
 Aufgrund der verkehrlichen Verzahnung von Netzelement 3 und der Stadtbahn ist die Planung 
der Verbindungstrasse der Deutz-Mülheimer Straße zum Pfälzischen Ring (Netzelement 3) 
nur mit der Stadtbahnplanung gemeinsam möglich. Es wird angestrebt, die Planungsleistung 
kurzfristig zu vergeben. Um das Verfahren zu beschleunigen, wird unter Beachtung der 
Vergabekriterien eine Beauftragung durch die Investoren geprüft. Die Planungskosten würden 
auf die Gesamtfinanzierung der Investorengemeinschaft angerechnet. 
 
 Die Beauftragung der Entwurfs- und Ausführungsplanung für Netzelement 4 erfolgt durch die 
Verwaltung. 
Nach dem Planungsbeschluss werden die notwendigen Maßnahmen zur Angebotseinholung 
eingeleitet. Die Teilauftragsvergabe soll in 2019 starten und dann fortgeführt werden.  
 
 
 
6. Auflistung der Anlagen 
 
Anlage 0 Begründung der Dringlichkeit 
Anlage 1 Räumlicher Umfang der Fortschreibung der Verkehrsuntersuchung und Lage 
der städtebaulichen Entwicklungen 
Anlage 2 Zusammenfassung des verkehrlichen Gutachtens aus 2013 
Anlage 3 Netzelemente 1-3 (beide Varianten A und B) 
Anlage 3A Variante A 
Anlage 3B Variante B 
Anlage 4 Maßnahmen des Netzelementes 4     
Anlage 4.1 Maßnahmen des Netzelementes 4     
Anlage 4.2 Kreuzungsanpassung aus Netzelement 4   
Anlage 4.3 Kreuzungsanpassung aus Netzelement 4   
Anlage 5 Netzelement 3 bauliche Machbarkeit    
Anlage 5.1 Kostenschätzung, Netzelement 3    
Anlage 6 Kostenschätzung, Netzelement 4    
Anlage 7 Straßenbahnanbindung Deutz-Mülheimer Straße 
Anlage 8 verkehrliche Wirkung Varianten A und B 
Anlage 9 Zusammenfassung Fortschreibung Verkehrsgutachten 2018 
Anlage 10 Mobilitätskonzept

Anlage 11 - Auszug Verkehrsausschuss 13.11.2018

3743 Zeichen

1 
 
Anlage 11 
 
 
Geschäftsführung  
Verkehrsausschuss 
Frau Krause 
Telefon:  (0221) 221-25909  
Fax       :  (0221) 221-24447 
E-Mail:  angela.krause@stadt-koeln.de 
Datum: 14.11.2018 
Auszug 
aus dem Entwurf der Niederschrift der 40. Sitzung des 
Verkehrsausschusses vom 13.11.2018 
öffentlich 
3.10 Machbarkeitsstudie auf Grundlage des Verkehrsgutachtens Mülheimer 
Süden - Planungsbeschluss sowie Freigabe von investiven Auszah-
lungsermächtigungen  
hier: Finanzstelle 6601-1201-9-8620, Mülheimer Süden, Erschließung 
3245/2018 
RM Pöttgen schlägt seitens der SPD-Fraktion vor, die Vorlage im ersten Durchgang 
zunächst ohne Votum in die weiteren Gremien zu verweisen, wenngleich es bereits 
ein Fachgespräch mit der Verwaltung gegeben habe. Seine Fraktion habe dennoch 
intensiven Beratungsbedarf, auch mit den Kollegen des Stadtentwicklungsausschus-
ses; gleichwohl wisse sie, dass die Vorlage von enormer Wichtigkeit insbesondere 
für den Stadtbezirk Mülheim und Eilbedürftigkeit vorhanden sei.  
 
Auch RM Michel betont die Wichtigkeit und die Ausmaße dieses Projektes, auf das 
man lange gewartet habe. Die CDU-Fraktion werde sich die Planungen ggf. noch-
mals im Detail vorstellen lassen; insofern könne sie sich dem Vorschlag, die Vorlage 
heute nur zu verweisen, anschließen. 
 
Für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen schließt sich RM Hammer im Wesentlichen 
den Ausführungen seiner Vorredner an. Er gibt jedoch zu bedenken, dass nach sei-
nem Verständnis lediglich die Netzelemente N1 – N3 für die Baugenehmigungen von 
Relevanz seien; den Netzelementen N4 und N5 stehe seine Fraktion derzeit noch 
sehr kritisch gegenüber.  
 
RM Sterck bedankt sich bei der Verwaltung für diese Vorlage, die dringend für den 
Wohnungsbau und die gewerbliche Weiterentwicklung benötigt werde und deren An-
satz die FDP-Fraktion für optimal gewählt halte. Die Vorlage berücksichtige eine 
ÖPNV-Anbindung im Viertel, eine finanzielle Beteiligung der Investoren und betrach-
te darüber hinaus diesen Bereich auch sehr weiträumig mit einer Umgehungsstraße 
für Deutz.

2 
 
BG Blome legt dar, dass die Abarbeitung dieser verkehrlichen Belange eine enorme 
Herausforderung darstelle. Bereits Anfang letzten Jahres habe sie alle Investoren 
einschließlich der KoelnMesse an einen Tisch geholt, um zu einer gemeinsamen Ge-
schäftsgrundlage für die weitere Entwicklung zu kommen; die städtebauliche Ent-
wicklung und Verdichtung funktioniere nicht ohne Verkehrsentwicklung und Mobili-
tätskonzepten. Sofern Bedarf bei den Fraktionen bestehe, werde die Verwaltung 
gerne in einem weiteren fraktionsübergreifenden Fachgespräch oder auch in einzel-
nen Fraktionsgesprächen die Vorlage im Detail präsentieren.  
 
Auf Nachfragen von RM Hammer stellen sie und Herr Harzendorf, Leiter des Amtes 
für Straßen und Verkehrsentwicklung, weiterhin klar, dass die Verwaltung lediglich 
die „normalen“ Großmessen und nicht die eher seltenen „Spitzenmessen“, die nur 
mit Sondermaßnahmen zu bewältigen seien, zu Grunde gelegt habe. 
 
Die Netzelemente 1 und 2 haben eine Doppelfunktion: sowohl Verbindungs- als auch 
Erschließungsfunktion. Der Umbau des Messekreisels und das Netzelement 3 gehö-
ren in der Tat zwingend zusammen, damit die Stadtbahn geradeaus durchfahren 
kann. Netzelement 4 habe deutlich weitergehende Wirkung, zum einen entlastende 
Wirkung in Kalk und zum anderen auch entlastende Wirkung in Deutz. Netzelement 
5 sei nicht Beschluss relevant und verworfen worden.  
 
Die Netzelemente 1 bis 4 seien in der Tat zwingend notwendig, um den zusätzlichen 
Verkehr bewältigen zu können.   
 
Beschluss: 
 
Der Verkehrsausschuss verweist die Vorlage zur Anhörung zunächst in die nachfol-
genden Gremien. 
 
Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt

Anlage 5.1 Kostenschätzung N3

460 Zeichen

21.08.2017  Machbarkeitsuntersuchung Anlage 5.1 
Kostenschätzung Netzelemente N3 
Bezeichnung Netzelemente N 3  Anlage 3 Kosten
Netzelemente N 3  
Bauabschnitt _3 Deutz-Mülheimer-Str. / Pfälzischer Ring Anlage  3.1 827.668 €
Aufschlag 25% Unwegbarkeiten 206.917 €
Summe Baukosten brutto 1.034.585 €
Planungskosten 25 % der Baukosten 258.646 €
Gesamtkosten Baukosten plus Planung 1.293.231 €
Berücksichtigung 
Kostensteigerung in 5 Jahren bis zu 50% 1.939.847 €

Anlage 8 verkehrliche Wirkung Variante A+ B

310 Zeichen

21.08.2017  Machbarkeitsuntersuchung Anlage 8 
Verkehrliche Wirkung  Variante A und Variante B 
Wirkung Ringschluss Ost Variante A  Wirkung  Rampenanbindung  Stadtautobahn Variante B 
Verkehrliche 
Wirkung im 
Plangebiet 
Mülheimer 
Süden 
Verkehrliche 
Wirkung 
Pfälzischer 
Ring und 
Deutz-
Mülheimer 
Straße

Anlage 4.3

183 Zeichen

21.08.2017  Machbarkeitsuntersuchung Anlage 4.3 
Netzelement  N4 Kreuzungsanpassung  Walter-Pauli-Ring / Gummersbacher Straße 
Bauabschnitt (4-5) 
Bauabschnitt _4-4 
Bauabschnitt _4-5

Sachstandsbericht Rat /Ausschuss 12/2024

5583 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
III/68/681/2 
661/3 
 
Vorlagen-Nummer 
3245/2018
Stand: 18.12.2024 
Sachstandsbericht  
Machbarkeitsstudie auf Grundlage des Verkehrsgutachtens Mülheimer Süden - 
Planungsbeschluss sowie Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen 
hier: Finanzstelle 6601-1201-9-8620, Mülheimer Süden, Erschließung 
Beschluss: 
 
1. Der Verkehrsausschuss  
  
beauftragt – vorbehaltlich der Zustimmung des Stadtentwicklungsausschusses - 
die Verwaltung, die Planung der folgenden Netzelemente und Maßnahmen der Vor-
zugsvariante aus dem Verkehrsgutachten Mülheimer Süden weiter zu entwickeln, ge-
gebenenfalls planrechtlich zu sichern und die Finanzierung sicherzustellen: 
 Netzelement 1: Ausbau einer Querspange zwischen der Deutz-Mülheimer 
Straße und dem Bergischen Ring als Verlängerung des Auenwegs 
 Netzelement 2: Ausbau der Querspange Auenweg/Deutz-Mülheimer Straße auf 
Höhe der Adam-Stegerwald-Straße (Planstraße Euroforum) 
 Netzelement 3: Verbindung der Deutz-Mülheimer Straße zum Pfälzischen Ring 
(Verbindung über den Messeparkplatz 21) 
 Netzelement 4: Östlicher Ringschluss, der aus folgenden Einzelmaßnahmen be-
steht:  
- Neue Verbindungsrampe vom Östlichen Zubringer zum Deutzer Ring, 
- Durchbindung Westumgehung Kalk bis Karlsruher Straße, 
- Straßenbauliche, markierungstechnische und signaltechnische Maßnahmen an 
den Knotenpunkten Westumgehung Kalk/Gummersbacher Straße, Walter-
Pauli-Ring/Kalker Hauptstraße/Deutzer Ring und Pfälzischer Ring/Karlsruher 
Straße. 
 
Bei der weiteren Planung des Netzelements N4 ist darauf zu achten, dass 
Schleichverkehre wirksam vermieden werden und LKW auf dem Autobahnring 
geführt werden. Dies ist ebenfalls im LKW-Führungskonzept zu berücksichti-
gen. Die Straße wird als verträgliche Stadtstraße mit Tempo 50 im gesamten 
Verlauf, auch der Bestandsbebauung, z.B. vor der TH, gestaltet. 
  
Des Weiteren ist bei der Planung auch eine großzügige Fahrradinfrastruktur 
auch auf den ggf. von Ausweichverkehr betroffenen Straßen zu berücksichti-
gen.

2 
 
Status    in Bearbeitung 
 
    erledigt 
 
 
Aktueller Bearbeitungsstand: 
 Netzelement 1: Ausbau einer Querspange zwischen der Deutz-Mülheimer 
Straße und dem Bergischen Ring als Verlängerung des Auenwegs: 
 
Das Netzelement 1 ist Teil des Bebauungsplan 70470/11, der sich gerade in der Auf-
stellung befindet. Hier ist die Umsetzung durch einen Investor vorgesehen.  
Der letzte Stand des Bauablaufplans sieht die Herstellung als Baustraße für das Jahr 
2028 vor. 
 
 
 Netzelement 2: Ausbau der Querspange Auenweg/Deutz-Mülheimer Straße auf 
Höhe der Adam-Stegerwald-Straße (Planstraße Euroforum): 
 
Das Netzelement 2 ist Teil des Bebauungsplans 69460/07 und soll im Rahmen einer 
Investorenmaßnahme hergestellt werden. Der ursprüngliche Investor ist von seinem 
Vorhaben zurückgetreten. Bislang liegt keine freigegebene Straßenplanung vor. Die 
Information, wann eine Umsetzung des Netzelements erfolgen soll, liegt nicht vor.  
 
 
 Netzelement 3: Verbindung der Deutz-Mülheimer Straße zum Pfälzischen Ring 
(Verbindung über den Messeparkplatz 21): 
 
Die Maßnahme ist Teil der „Stadtbahnanbindung Mülheimer Süden“. Für die Maß-
nahme wurde Mitte 2024 die Fortschreibung des Bedarfsfeststellungsbeschlusses und 
ein erweiterter Planungsbeschluss durch den Rat beschlossen (Vgl. Vorlage Nr. 
2360/2023). Mit Unterstützung eines Vergabemanagers werden aktuell Vertrags- und 
Vergabeunterlagen für die anstehenden Vergaben zusammengestellt. 
 
 
 Netzelement 4: Östlicher Ringschluss: 
Die Generalplanungsleistungen, die Verkehrsuntersuchungen und das Bodengutach-
ten/Schadstoffanalyse wurden in 2022 europaweit ausgeschrieben und extern verge-
ben. 
 
Die Bestandsaufnahmen sowie die Analyse und Grundlagenermittlung (Leistungspha-
sen 0 bis 1) der extern vergebenen Planungsleistungen wurden bereits abgeschlos-
sen. Derzeit wird die Vorentwurfsplanung erstellt und vorbehaltlich der Ergebnisse der 
Verkehrsuntersuchung voraussichtlich Mitte 2025 fertiggestellt.

3 
 
Nächste Schritte: 
 Netzelement 1: Ausbau einer Querspange zwischen der Deutz-Mülheimer 
Straße und dem Bergischen Ring als Verlängerung des Auenwegs: 
 
Als nächster Schritt steht die Erstellung der Straßenentwurfsplanung an, die ab Ja-
nuar 2025 vorgesehen ist. 
 
 Netzelement 2: Ausbau der Querspange Auenweg/Deutz-Mülheimer Straße auf 
Höhe der Adam-Stegerwald-Straße (Planstraße Euroforum): 
 
Es liegt kein aktueller Sachstand vor. 
 
 Netzelement 3: Verbindung der Deutz-Mülheimer Straße zum Pfälzischen Ring 
(Verbindung über den Messeparkplatz 21): 
 
Für die Maßnahme „Stadtbahnanbindung Mülheimer Süden“ wird die europaweite Ge-
samtvergabe der weiteren Planungsphasen (ab HOAI LPH 3ff) an einen Generalpla-
ner bis Mitte 2025 angestrebt. Des Weiteren sollen Vergaben für die Freiraumplanung, 
Projektsteuerung und Öffentlichkeitsbeteiligung/-arbeit erfolgen. Bei einem erfolgrei-
chen Vergabeprozess kann anschließend der Planungsprozess fortgeführt werden. 
 
 
 Netzelement 4: Östlicher Ringschluss: 
Die Vorentwurfsplanung (Leistungsphase 2) einschl. Variantenplanung und Erarbei-
tung einer Bewertungsmatrix befindet sich derzeit in der Bearbeitung und wird vorbe-
haltlich des Abschlusses und der Ergebnisse der Verkehrsuntersuchung bis ca. Mitte 
2025 fertiggestellt. 
Nach Fertigstellung der Vorentwurfsplanung und Herausarbeitung einer Vorzugsvari-
ante, werden die Planungsunterlagen der Politik vorgestellt, erläutert und zur Ent-
scheidung vorgelegt, ca. Ende 2025. 
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den:  
 
September 2025

Anlage 0- Begründung der Dringlichkeit

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A N L A G E  0 
 
 
 
Begründung der Dringlichkeit: 
 
Aufgrund der Komplexität des Verkehrsgutachtens Mülheimer Süden als Reaktion auf die 
geplanten städtebaulichen Entwicklungen und den damit verbundenen umfangreichen Ab-
stimmungen konnte die Vorlage nicht fristgerecht fertiggestellt werden. 
 
Wegen des hohen Wohnungsbedarfs ist es notwendig, die städtebaulichen Ziele schnellst-
möglich und unter Berücksichtigung der damit verbundenen verkehrlichen Entwicklung sowie 
den erforderlichen Maßnahmen aus der Vorlage zeitnah zu beschließen.

Anlage 7 Streckenführung Stadtbahn

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Anlage 7
Hst Wiener Platz
neu zu schaffender
Bahnkörper
Hst Grünstraße
Hst Messe/Sporthalle
Hst Auenweg
Hst Stegerwaldsiedlung
Sehr gute Erschließungsqualität
der geplanten
Entwicklungsflächen nördlich
der DB-Trasse
Mischbetrieb ÖV/IV
Beeinträchtigungen
durch Rückstau von Kfz
an LSA (falls keine
Sonderspur eingerichtet
werden kann)
Sehr gute Erschließungsqualität
des Stadtteils Mülheim-Süd
Legende:
Neue Linie
Stadtbahnlinie 4
Stadtbahnlinie 3
-ist Erschließungsbereich-
r=400m
N
Mögliche Stadtbahnanbindung Deutz-Mülheimer-Süden
Hst Gaußstraße
Hst Zoobrücke

Anlage 6 Kostenschätzung N4 - N4.3

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21.08.2017  Machbarkeitsuntersuchung Anlage 6 
Kostenschätzung Netzelement N4 Bauabschnitte 4.1 bis 4.4 
Bezeichnung Örtlichkeit Anlage 4 Kosten
Konzepte zum Netzelemente N4
Bauabschnitt   _4-1 Ergänzung der Rampe Östlicher Zubringer / Deutzer Ring Anlage 4 446.455 €
Bauabschnitt   _4-2 Durchbindung Westumgegung Kalk - Karlsruher Straße Anlage 4.1 2.610.302 €
Bauabschnitt   _4-3 Knotenpunkt 9115 Pfälzischer Ring / Karlsruher Straße Anlage 4.1 185.360 €
Bauabschnitt   _4-4 Anpassung Walter-Pauli-Ring / Gummersbacher Straße Anlage 4.2 219.376 €
Bauabschnitt   _4-5 Anpassung Walter-Pauli-Ring / Kalker Hauptstraße Anlage 4.3 216.737 €
Zwischensumme 3.678.230 €
Aufschlag 25% Unwegbarkeiten 919.558 €
Summe Baukosten brutto 4.597.788 €
Planungskosten 25 % der Baukosten 1.149.447 €
Gesamtkosten Baukosten plus Planung 5.747.234 €
Berücksichtigung Kosten-
steigerung in 5 Jahren bis zu 50% 8.620.852 €

Anlage 10 Mobilitätskonzept MHS

12789 Zeichen

Anlage 10  Seite 1 
Investorengemeinschaft 
Mülheim-Süd GbR 
Stand: 05.07.2017 
MÜLHEIM SÜD, KÖLN 
MOBILITÄTSKONZEPT

Anlage 10  Seite 2 
Investorengemeinschaft 
Mülheim-Süd GbR 
Anlage 10  Seite 2 
Rahmenbedingungen 
 
Mobilitätskonzept 
Gesamtstrategie 
ÖPNV-Erweiterung 
Radroutenkonzept 
Fahrradparken 
Carsharing 
Elektromobilität | Mobilitätsstation | flankierende Maßnahmen 
 
Ziele und Auswirkungen 
Stellplatzansatz 
Verkehrsaufkommen 
 
Umsetzung und weiteres Vorgehen 
Städtebauliche Verträge 
anteilige Stadtbahnfinanzierung 
weiteres Vorgehen

Anlage 10  Seite 3 
Investorengemeinschaft 
Mülheim-Süd GbR 
Anlage 10  Seite 3 
Rahmenbedingungen 
Lage im Stadtgebiet

Anlage 10  Seite 4 
Investorengemeinschaft 
Mülheim-Süd GbR 
Anlage 10  Seite 4 
Wohnen 
Gewerbe/Büro 
Einzelhandel/Nahversorgung 
Schule 
Rahmenbedingungen 
Geplante Entwicklungen 
 ohne Darstellung von Kitas und Parkhäusern 
Deutz Areal 
Lindgens- 
Areal 
Otto-Langen- 
Quartier 
Cologneo I 
Cologneo II 
in Summe: 
• ca. 4.000 Wohneinheiten 
• ca. 215.000 m²BGF Gewerbeflächen 
• Einzelhandel 
• Sondernutzungen (Schule, Kita)

Anlage 10  Seite 5 
Investorengemeinschaft 
Mülheim-Süd GbR 
Anlage 10  Seite 5 
Rahmenbedingungen 
 
Mobilitätskonzept 
Gesamtstrategie 
ÖPNV-Erweiterung 
Radroutenkonzept 
Fahrradparken 
Carsharing 
Elektromobilität | Mobilitätsstation | flankierende Maßnahmen 
 
Ziele und Auswirkungen 
Stellplatzansatz 
Verkehrsaufkommen 
 
Umsetzung und weiteres Vorgehen 
Städtebauliche Verträge 
anteilige Stadtbahnfinanzierung 
weiteres Vorgehen

Anlage 10  Seite 6 
Investorengemeinschaft 
Mülheim-Süd GbR 
Anlage 10  Seite 6 
Pflichtbausteine 
Gesamtstrategie  
Maßnahmenmix

Anlage 10  Seite 7 
Investorengemeinschaft 
Mülheim-Süd GbR 
Anlage 10  Seite 7 
ÖPNV-Erweiterung 
1. Bus 
2. Stadtbahn 
Bus 
 
Stadtbahn

Anlage 10  Seite 8 
Investorengemeinschaft 
Mülheim-Süd GbR 
Anlage 10  Seite 8 
1. Freigabe der 
bestehenden 
Rampen für den 
Radverkehr 
Nutzung der 
bestehenden 
Wegeführung 
Stegerwald- 
siedlung 
Wiener 
Platz 
Buchforst 
Rheinufer 
Deutz 
Nippes/ 
Zentrum 
Radroutenkonzept 
Wegenetz 
 
2. Anbau neuer 
Rampen (im 
Rahmen der 
Brücken-
sanierung) 
Selbständig geführter 
Radweg 
 
Radverkehr an 
Hauptverkehrsstraßen 
(Radweg/Radfahr-
streifen/Schutzstreifen) 
 
Radverkehr im Quartier 
(Mischverkehr, Tempo-
30-Zone) 
 
Übergeordnete NRW-
Fahrradroute

Anlage 10  Seite 9 
Investorengemeinschaft 
Mülheim-Süd GbR 
Anlage 10  Seite 9 
Empfehlung (Werte gemäß FGSV: Hinweise zum Fahrradparken) 
 
Wohnen = 1 je 35 m²WF 
Büro  = 1 je 90 m²NF 
Quantität 
 
Richtzahlenliste Köln 
 
Wohnen = 1 je  40 m²WF 
Büro  = 1 je 120 m²NF 
davon 20 % für Besucher 
Fahrradparken 
Anforderungen an die Fahrradabstellanlagen 
Stand: 26.01.2017 Stand: 06.12.2016 Stand: 26.10.2016 Stand: 09.03.2016 Stand: 12.04.2017
Wohnen: 41.400 m²WF* 139.200 m²WF 43.500 m²WF** 36.750 m²WF 46.500 m²WF
Gewerbe: 25.450 m²NF* 41.330 m²NF 35.850 m²NF** 48.980 m²NF 22.460 m²NF
Wohnen: 40 m² WF je Stpl. 1.040 Stpl. 3.480 Stpl. 1.090 Stpl. 920 Stpl. 1.160 Stpl.
Richtzahlenliste Köln Gewerbe: 120 m² NF je Stpl. 210 Stpl. 340 Stpl. 300 Stpl. 410 Stpl. 190 Stpl.
Summe: 1.250 Stpl. 3.820 Stpl. 1.390 Stpl. 1.330 Stpl. 1.350 Stpl.
Wohnen: 35 m² WF je Stpl. 1.180 Stpl. 3.980 Stpl. 1.240 Stpl. 1.330 Stpl.
Mobilitätskonzept Gewerbe: 90 m² NF je Stpl. 280 Stpl. 460 Stpl. 400 Stpl. 250 Stpl.
(Empfehlung FGSV) Summe: 1.460 Stpl. 4.440 Stpl. 1.640 Stpl. 1.580 Stpl.
Differenz: (zusätzlich
+210 Stpl. +620 Stpl. +250 Stpl. +230 Stpl.
Annahmen: 1 WE = 100 m²BGF
m²NF/m²BGF = 0,75
* davon 210 WE bzw. 225 m²NF Gewerbe im Deutz-Areal (östlich der Deutz-Mülheimer Straße)
** davon ca. 160 WE von Gerch Group bzw. 12.200 m²BGF Gewerbe von Eggerbauer
herzustellende Fahrradabstellplätze):
Fahrradabstellplätze
Fahrradabstellplätze
Lindgens-Areal Deutz-Areal Otto-Langen-Q. Cologneo I Cologneo II
aufgrund zeitlicher 
und baulicher 
Abhängigkeiten
keine zusätzlichen 
Überschlägige Ermittlung der Fahrradabstellplätze (ohne Berücksichtigung von Einzelhandel und Sondernutzungen):

Anlage 10  Seite 10 
Investorengemeinschaft 
Mülheim-Süd GbR 
Anlage 10  Seite 10 
Qualität: 
 
• leichte Erreichbarkeit durch ebenerdige Zuwegungen oder über Rampen (max. 15% Neigung, min. 1,10 m Breite) 
• gute Einsehbarkeit und Beleuchtung 
• Anschließmöglichkeit für den Fahrradrahmen, Anlehnbügel für einen sicheren Stand, auch als Doppelparker möglich 
• jeder 15. Stellplatz sollte als 3m² Fläche (z. B. 1.15m x 2.60m) für Lastenräder und Lasten- bzw. Kinderanhänger 
ausgestaltet werden 
• jeder 20. Stellplatz für Wohnnutzungen sollte mit Steckdosen zum Aufladen von Pedelecs ausgestattet werden (als 
Ladeschrank zu empfehlen) 
• optional können Werkzeuge und Fahrradpumpen die Attraktivität weiter steigern 
 
Fahrradparken 
Anforderungen an die Fahrradabstellanlagen 
        
             
Abstand zwischen Fahrradbügeln Prinzip eines Doppelstocksystems Dimensionierung eines 
Abstellplatzes für Lastenräder

Anlage 10  Seite 11 
Investorengemeinschaft 
Mülheim-Süd GbR 
Anlage 10  Seite 11 
Carsharing 
Standorte für stationsgebundenes Carsharing 
Verteilung unter 
Berücksichtigung von 
Einzugsbereichen, Sichtbarkeit 
und Zugänglichkeit 
Carsharing-Station 
(Einzugsbereich r = 200m) 
Beispiel: Nippes, Köln

Anlage 10  Seite 12 
Investorengemeinschaft 
Mülheim-Süd GbR 
Anlage 10  Seite 12 
Qualität: 
• gut sichtbar und öffentlich zugänglich (auch integriert in Stellplatzanlagen und Parkhäuser denkbar) 
• Einzugsbereich etwa 200m 
• auf Privatflächen (in Sonderfällen auch im öffentlichen Straßenraum denkbar) 
 
 
Quantität: 
• 40 - 60 Stellplätze für Carsharing 
• an 7 Stationen 
Carsharing 
Standorte für stationsgebundenes Carsharing 
Stand: 26.01.2017 Stand: 06.12.2016 Stand: 26.10.2016 Stand: 09.03.2016 Stand: 12.04.2017
550 WE* 1.750 WE 580 WE** 490 WE 620 WE
Bewohner: 2,0 je WE 1.100 EW 3.500 EW 1.160 EW 980 EW 1.240 EW
potentielle CS-Nutzer: 0,15 je 1.000 EW 170 CS Nutzer 530 CS Nutzer 170 CS Nutzer 150 CS Nutzer 190 CS Nutzer
Summe: 30 Nutzer je Kfz 6 Stpl. 18 Stpl. 6 Stpl. 5 Stpl. 6 Stpl.
Bewohner: 2,0 je WE 1.100 EW 3.500 EW 1.160 EW 980 EW 1.240 EW
potentielle CS-Nutzer: 0,15 je 1.000 EW 170 CS Nutzer 530 CS Nutzer 170 CS Nutzer 150 CS Nutzer 190 CS Nutzer
Summe: 20 Nutzer je Kfz 9 Stpl. 27 Stpl. 9 Stpl. 8 Stpl. 10 Stpl.
Annahmen: 1 WE = 100 m²BGF
m²NF/m²BGF = 0,75
* davon 210 WE im Deutz-Areal (östlich der Deutz-Mülheimer Straße)
** davon ca. 160 WE von Gerch Group
Lindgens-Areal
Carsharing
mittlere Auslastung
Carsharing
hohe Auslastung
Deutz-Areal Otto-Langen-Q. Cologneo I Cologneo II

Anlage 10  Seite 13 
Investorengemeinschaft 
Mülheim-Süd GbR 
Anlage 10  Seite 13 
Qualität: 
• in Randlage potentieller Quartiers- oder Tiefgaragen (mit Bezug zu einer Wand) 
• möglichst nah an den Technikräumen bzw. Verteilerkästen 
• Wall-Boxes mit mind. zwei Ladepunkten  
• System zur Identifikation, Abrechnung und Steuerung (ggf. über Pin-Code, RFID-Chips, Schlüssel oder Smartphone) 
 
 
Quantität: 
• Empfehlung bei expliziter Förderung: 3-5 % der Stellplätze  
• projektspezifisch von den Bauherren zu entscheiden 
• zusätzliche Ladeinfrastruktur im öffentlichen Straßenraum zu empfehlen 
Elektromobilität 
Integration von Ladeoptionen für e-Fahrzeuge 
Optionen für Tiefgaragen und Parkhäuser:  
(Quelle: HafenCity Hamburg / Fraunhofer IAO 2013) 
Optionen im öffentlichen Straßenraum:

Anlage 10  Seite 14 
Investorengemeinschaft 
Mülheim-Süd GbR 
Anlage 10  Seite 14 
Mobilitätsstationen 
Standorte für Mobilitätsstationen

Anlage 10  Seite 15 
Investorengemeinschaft 
Mülheim-Süd GbR 
Anlage 10  Seite 15 
Mobilitätsstationen 
Räumliche Zusammenfassung von Maßnahmen 
Typ Statisch 
Typ Service

Anlage 10  Seite 16 
Investorengemeinschaft 
Mülheim-Süd GbR 
Anlage 10  Seite 16 
Mobilitätsstationen 
Referenz und Anknüpfungspunkt 
Beispiel: Grow Smarter Projekt, Stegerwaldsiedlung 
 
 
Bausteine: 
- Carsharing 
- Bikesharing 
- Stellplatzsharing 
- Ladesäulen 
>   Vernetzt an »mobility hubs« 
 
Projektpartner: 
- Stadt Köln, AGT, ampido, Cambio, 
     RheinEnergie 
RheinEnergie 2015

Anlage 10  Seite 17 
Investorengemeinschaft 
Mülheim-Süd GbR 
Anlage 10  Seite 17 
Flankierende Maßnahmen 
Lastenrad- und Transportmittelverleihsystem 
Seestadt Aspern, Wien - Fahrradverleihsystem 
SeestadtFLOTTE (2.600 WE) 
7 Verleihstationen 
25 E-Bikes 
15 8-Gang-Rädern 
4 E-Lastenräder+ 2 Lastenräder vom Stadtteilmgmt. 
Einkaufstrolleys für Fußgänger und Radfahrer 
 
 
 
 
Nördliches Ringgebiet, Nibelungen Wohnbau, 
Braunschweig (205 WE) 
2 Lastenräder 
1 Servicepunkt 
mit Informationen und  
Verleih von Fahrradwerkzeug 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Domagkpark, 
München (976 WE) 
1 Mobilitätszentrale 
2 E-Bikes 
1 E-Lastenrad 
2 E-Roller 
1 E-Pkw 
Lastenradverleih der 
Nibelungen Wohnbau GmbH 
 Mobilitätsstation im 
Domagkpark, München 
Seestadtflotte in Aspern, Wien

Anlage 10  Seite 18 
Investorengemeinschaft 
Mülheim-Süd GbR 
Anlage 10  Seite 18 
Flankierende Maßnahmen 
Kommunikation 
       
        
Neubürgerpaket, München 
Mobilität als Teil einer Smartphone-App 
Nibelungen Wohnbau, Braunschweig 
Smartphone-App Moovel 
-> in Kooperation mit bereits bestehenden Angeboten (z.B. »grow smarter«)

Anlage 10  Seite 19 
Investorengemeinschaft 
Mülheim-Süd GbR 
Anlage 10  Seite 19 
Mobilitätskonzept 
Zusammenfassung

Anlage 10  Seite 20 
Investorengemeinschaft 
Mülheim-Süd GbR 
Anlage 10  Seite 20 
Rahmenbedingungen 
 
Mobilitätskonzept 
Gesamtstrategie 
ÖPNV-Erweiterung 
Radroutenkonzept 
Fahrradparken 
Carsharing 
Elektromobilität | Mobilitätsstation | flankierende Maßnahmen 
 
Ziele und Auswirkungen 
Stellplatzansatz 
Verkehrsaufkommen 
 
Umsetzung und weiteres Vorgehen 
Städtebauliche Verträge 
anteilige Stadtbahnfinanzierung 
weiteres Vorgehen

Anlage 10  Seite 21 
Investorengemeinschaft 
Mülheim-Süd GbR 
Anlage 10  Seite 21 
Stellplatzansatz 
mit Mobilitätskonzept

Anlage 10  Seite 22 
Investorengemeinschaft 
Mülheim-Süd GbR 
Anlage 10  Seite 22 
Wirkungen 
Verkehrsaufkommen 
MIV-Ansatz 
Abnahmen des Neuverkehrs aufgrund des 
reduzierten MIV-Anteils 
[Kfz/24] 
Verkehrserzeugung  
(Stand: 06/2016; Aktualisierung im Rahmen des 
Verkehrskonzepts Mülheim Süd) 
ohne
Mobilitätskonzept
mit
Mobilitätskonzept
Neuverkehre
(Summe aus Quell- und 
Zielverkehr) [Kfz/24h]
Neuverkehre
(Summe aus Quell- und 
Zielverkehr) [Kfz/24h]
Lindgens-Areal 5.000 4.000
Deutz AG 10.200 8.000
Otto-Langen-Quartier 4.700 4.200
Cologneo I 6.600 5.200
Cologneo II 4.100 3.100
Summe 30.600 24.500

Anlage 10  Seite 23 
Investorengemeinschaft 
Mülheim-Süd GbR 
Anlage 10  Seite 23 
Rahmenbedingungen 
 
Mobilitätskonzept 
Gesamtstrategie 
ÖPNV-Erweiterung 
Radroutenkonzept 
Fahrradparken 
Carsharing 
Elektromobilität | Mobilitätsstation | flankierende Maßnahmen 
 
Ziele und Auswirkungen 
Stellplatzansatz 
Verkehrsaufkommen 
 
Umsetzung und weiteres Vorgehen 
Städtebauliche Verträge 
anteilige Stadtbahnfinanzierung 
weiteres Vorgehen

Anlage 10  Seite 24 
Investorengemeinschaft 
Mülheim-Süd GbR 
Anlage 10  Seite 24 
 
Umsetzung des Mobilitätskonzepts 
sowie Beteiligung an der Stadtbahn 
  
 
weitere Quartiersentwicklung  
mit Realisierung der Stadtbahn und  
Ermöglichung einer Stellplatzreduzierung 
 
 
 
 
 
 
Umsetzung 
Städtebauliche Verträge 
Stadt 
Köln 
Projekt- 
entwicklung 
Städtebaulicher Vertrag

Anlage 10  Seite 25 
Investorengemeinschaft 
Mülheim-Süd GbR 
Anlage 10  Seite 25 
Umsetzung 
Anteilige Stadtbahnfinanzierung 
Gebiete Mülheimer Süden 
 
Entwicklungsfläche 
ohne Parkhäuser und 
Schulen: 
Gebiet 1: A  m²BGF 1,68  Mio. Euro 
Gebiet 2: B  m²BGF 2,69  Mio. Euro 
Gebiet 3: C  m²BGF 1,64  Mio. Euro 
Gebiet 4: D  m²BGF 0,33  Mio. Euro 
Gebiet 5: E  m²BGF 0,25  Mio. Euro 
Gebiet 6: F  m²BGF 1,91  Mio. Euro 
Gesamt  m²BGF 8,50  Mio. Euro 
Gebiet 7: G  m²BGF 0,50  Mio. Euro 
Gebiet 8:  H     1,00  Mio. Euro 
10,00  Mio. Euro 
Potentielle weitere Unterstützer und Anknüpfungspunkte: 
- Stadt Leverkusen 
- Bayer, Leverkusen 
- „I/D Cologne“, ehem. Güterbahnhof (OSMAB, Art Invest)

Anlage 10  Seite 26 
Investorengemeinschaft 
Mülheim-Süd GbR 
Anlage 10  Seite 26 
Weiteres Vorgehen 
Jul Aug Sep Okt Nov Dez 
    
Mobilitätskonzept 
- Vorstellung und Abstimmung des Mobilitätskonzepts mit  
  externen Beteiligten, insb. der Stadt Köln 
- fortlaufende Integration der Maßnahmen in den Planungsprozess   
Erschließung/ Straßenplanung 
- Integration der Ergebnisse in das Verkehrs-/Erschließungskonzept 
  
Stadtbahn 
- Machbarkeitsstudie/ Planung der Stadtbahn   
  
Organisation 
- Rechtliche Integration (städtebauliche Verträge) 
- Akquise und Abstimmung mit Kooperationspartnern 
- Entwurf einer Organisationsstruktur 
  
    
Abschluss 1.Bearbeitungsphase 
2.Bearbeitungsphase

Anlage 10  Seite 27 
Investorengemeinschaft 
Mülheim-Süd GbR 
Vielen Dank!

Anlage 1 Übersichtsplan_Plangebiete

217 Zeichen

Anlage 1
Übersichtsplan
Im Verkehrsgutachten Mülheimer Süden vorgesehene Nutzung 2013,
mit 460.000 m² BGF berücksichtigt
Im Verkehrsgutachten Mülheimer Süden vorgesehene Nutzung 2017,
mit 679.500 m² BGF berücksichtigt

Anlage 3B Variante B Netzelement 5

299 Zeichen

Variante B: Netzelemente N1, N2, N3 & N5
Anlage 3B
N1
N2
N3
N5
Legende:
Netzelement 1:
Verlängerung Auenweg
Netzelement 2:
Planstraße Euroforum Nord
Netzelement 3:
Verbindung Deutz-
Mülheimer-Straße
zum Pfälzischen Ring
Netzelement 5:
südlichen Rampen
vom Auenweg an die
Stadtautobahn
N1
N2
N3
N5
N4

Beratungsverlauf (7)

13.11.2018 Verkehrsausschuss
TOP 3.10 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: im ersten Durchgang verwiesen

Zur Sitzung
15.11.2018 Stadtentwicklungsausschuss
TOP 6.10 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ohne Votum verwiesen mit erneuter Wiedervorlage

Zur Sitzung
29.11.2018 Bezirksvertretung 8 (Kalk)
TOP 8.2.4 Anhörung (BV) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
06.12.2018 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 3.8 Anhörung (BV) Entscheidung

Beschluss: ungeändert empfohlen

Zur Sitzung
10.12.2018 Bezirksvertretung 9 (Mülheim)
TOP 9.2.2 Anhörung (BV) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
11.12.2018 Verkehrsausschuss
TOP 3.5 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung
17.12.2018 Finanzausschuss
TOP 7.4 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
3245/2018
Typ
Beschlussvorlage Ausschuss
Datum
06.11.2018
Erstellt
05.10.2018 10:32