0040/2019
Bürgereingabe gem. § 24 GO, betr.: Verkehrsplanung für die Gladbacher Straße (Az.: 02-1600-156/18)
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Anlage 4 -Eingabe 4
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Anlage 4 Sehr geehrter Herr Hupke, ich habe gestern von der geplanten Öffnung der Gladbacher Straße für Fahrradfahrer stadtauswärts und der damit verbundenen Reduzierung von Parkplätzen erfahren. Ich möchte hiermit deutlich zum Ausdruck bringen, dass ich das für eine Fehlplanung halte, die keinerlei Vorteile für die Fahrradfahrer bringt und für alle im Umfeld der Gladbacher Straße lebenden und arbeitenden Menschen eine erhebliche Mehrbelastung durch Stress, Verkehrslärm, Abgasausstoß und akute körperliche Gefährdung durch Unfälle verursachen wird. Ich betreibe seit 2002 ein Grafikdesignbüro auf der Gladbacher Straße und habe 9 Mitarbeiter, die bis auf eine Ausnahme (Düsseldorf-Pendlerin) alle mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen. Ich selber bin oft auf ein Auto angewiesen, da ich als Unternehmer häufig spontan zu kurzfristigen Auswärtsterminen oder Besorgungsfahrten unterwegs bin. In den letzten Jahren bin ich trotz Ausnahmeparkgenehmigung immer häufiger gezwungen, weit entfernt vom Büro zu parken, da ich keinen Parkplatz mehr in der Nähe finde – was mich viel Zeit kostet. Die Gladbacher Straße ist mit der aktuellen Verkehrssituation (Durchgangsstraße zur Stadtmitte) völlig überlastet; neben dem üblichen Verkehr von der A57 sorgt der wachsende Lieferverkehr und dem immer stärker notwendigen »Parken in zweiter Reihe« aufgrund der Parkplatzknappheit auch jetzt schon für eine stark belastende und gefährliche Situation für Fußgänger, Fahrrad- und Autofahrer. Wenn wie geplant 47 Parkplätze (mehr als ein Drittel der vorhandenen) ersatzlos entfallen und mit einem neuen Fahrradstreifen die Fahrbahn eingeengt / fragmentiert wird, wird die Gefahren- und Stresssituation in der Gladbacher Straße nochmals deutlich verschärft. Ich kann mir kaum vorstellen, dass damit den Fahrradfahrern geholfen wird – wir kommen bisher ganz brauchbar mit der Situation klar und müssen auf dem Rückweg halt schieben oder einen kleinen Umweg fahren. Was meines Erachtens wirklich helfen würde, wäre eine Sperrung der Gladbacher Straße für den Durchgangsverkehr (den kann die Erftstraße aufnehmen) oder eine Umdrehung der Einbahnstraßenrichtung für Autos. Dann wäre auch kein gesonderter Fahrradstreifen nötig. Die Geschwindigkeitsreduzierung auf Tempo 30 halte ich für längst überfällig. Mit der Hoffnung auf Ihre Zustimmung und eine Wiederaufnahme des Entscheidungsverfahrens und freundlichen Grüßen aus der Gladbacher Straße
Anlage 5- Eingabe 5
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Anlage 5 Sehr geehrte Damen und Herren, unser Nachbar, Herr Gerhard Zerbes, hat uns über die geplanten Massnahmen zur Herstellung eines Radweges in der Gladbacher Strasse informiert. Ich freue mich sehr, dass die Stadt hier tätig wird, denn ich fahre in Köln ausschliesslich Rad. Meine Auto lasse ich stehen! Wenn ich allerdings die Informationen von Herrn Zerbes richtig verstehe, stelle sich in Zukunft nur die Frage: Wo? Ich bin auf das Fahrzeug angewiesen, denn ich muss beruflich oft in ländliche Gebiete fahren, die ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht erreichen kann. Ich finde es auch abwegig, eine Garage anzumieten für einen Preis, den Mitbürger für Ihr Wohnung bezahlen. Deswegen halte ich auch eine Radwegeplanung, die derat viele öffentliche Parkplätze eliminiert, nicht für sinnvoll. Das gilt sicherlich auch für die Fachgeschäfte in der Strasse, die auf Stellplätze angewiesen sind. Der Vorschlag von Herrn Zerbes hingegen leuchtet mir sofort ein: Die Fahrtrichtung der Gladbacher Strasse drehen, sie zu einer Wohnstrasse machen, die Geschwindigkeit reduzieren und wie sonst oft in der Stadt üblich, den Radfahrern erlauben, gegen die Einbahnstrasse die Fahrbahn zu nutzen. Von der Planung habe ich bisher nur vom Nachbarn gehört. Im Stadtanzeiger oder in sonstigen Medien hatte ich noch nichts von der Planung gesehen. Es würde mich sehr freuen wenn die Planung in einer Informationsveranstaltung den Anwohnern vorgestellt würde und eine Anwohner - bzw. Bürgerbeteiligung durchgeführt würde. Kreisende Parkplatzsuchverkehre können ja auch nicht im Sinne der Stadt. Ich freue mich über Ihre Rückmeldung. Beste Grüsse,
Anlage 11- Eingabe 11
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Anlage 11 Von:] Gesendet: Dienstag, 18. September 2018 12:00 An: Hupke, Bezirksbürgermeister Cc: 64-Poststelle Amt für Verkehrsmanagement; fahrradbeauftragter; oberbuergermeiterin@stdt- koeln.de; elfi-scho-antwerpes@stadt-koeln.de; CDU -Fraktion Poststelle; joerg-detjen@stadt-koeln.de Betreff: Verkehrsplanung Gladbacher. Str. Sehr geehrter Herr Hupke, mein Name ist XXX. Ich wohne am Mediapark, und bin Inhaber eines Anwohnerparkausweises für das Belgische Viertel. Für mich gestaltet sich die Parkplatzsucheaktuell durch meine wechselnden Arbeitszeiten sehr problematisch. Meine Parkplatzsuche findet statt auf der Erftstraße, Spichernstraße, Gilbachstraße und natürlich auf der Gladbacher Straße. Je nach Tageszeit drehe ich mehrere Runden bis zu 15 Minuten. War ich hier erfolglos, bleibt nur noch der Venloer Wall als letzte Möglichkeit mein Fahrzeug unterzubringen. Das aber manchmal auch gegen Parkgebühr, da der Venloer Wall nicht mit dem Anwohnerparkausweis genutzt werden kann. Durch die neue Verkehrsplanung der Gladbacher Str. würde sich die Situation für mich und natürlich auch für sämtliche Anwohner und Nachbarn im Viertel dramatisch verschlimmern. Weniger Parkplätze und zwei Fahrradspuren sind eine Zumutung. Schon in der jetzigen Situation haben wir einen sehr starken Verkehrsfluss aus Richtung A57 und Innere Kanalstraße in Richtung Innenstadt, Dom, HBF über die Gladbacher Str.. Weiterhin haben wir ständig langfristige Bauprojekte die oft über Monate oder teilweise Jahre Parkplätze belegen. Dazu kommen viele Kino- und Eventbesucher von Mediapark und Stadtgarten. An Karneval wird die Gladbacher Str. zum Busparkplatz umgeschildert. Anlieferfahrzeuge in 2. Reihe. Müllabfuhr muss sich duchschlängeln. Ständig wird Parkplatz bereitgestellt für Filmgesellschaften deren Catering und Aufnahmefahrzeuge. Fensterputzer am alten Eichamt belegen oft mehrere Tage Parkplätze. Meine/unsere Lösung: Durch die Umkehr der Fahrtrichtung der Gladbacher Str. ab der Spichernstr. und auch der Gilbachstr. würde sich die Verkehrssituation schlagartig beruhigen, die Parkplätze in der jetzigen geduldeten Form können erhalten bleiben und für die Radfahrer wäre die Gefahrensituation vollkommen entschärft. Einfach, preiswert und unkompliziert. Win Win für alle. Mit der derzeitigen Planung bin ich nicht einverstanden du widerspreche aufs heftigste. Mit freundlichen Grüßen
Anlage 6- Eingabe 6
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Anlage 6 Sehr geehrter Herr Hupke, ich möchte als Anwohnerin auf den Beschluss zur Änderung der Verkehrsführung in der Gladbacher Straße zur Schaffung eines Fahrradweges Einspruch erheben. Die Parkplatzsituation ist zur Zeit mehr als grenzwertig, da viel zu wenig Parkpläze für die Anwohner vorhanden sind. Durch Baustellen sind oft Monate zahlreiche Parkplätze nicht nutzbar. Es ist eine Zumutung für alle Anwohner soviele Parkplätze zu entfernen um einen zusätzlichen Fahrradweg zu schaffen. Mit freundlichen Grüßen
Anlage 2- Eingabe 2
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Anlage 2 Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, gegen den Beschluss der Stadt Köln die Fahrtrichtung der Gladbacher Straße umzudrehen (https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0050.asp?__ktonr=248079)möchte ich hiermit Einspruch zum Ausdruck bringen: . Es entsteht eine Gefahrensituation für alle Verkehrsteilnehmer, besonders aber für die Fahrradfahrer. Die Gladbacher Straße ist jetzt schon komplett überlastet, da zur Zeit der gesamte Verkehr von der Autobahn in die Innenstadt fährt. Sämtliche Lieferfahrzeuge, die in den Geschäften anliefern, zahlreiche Paketdienste und PKWs stehen häufig in 2ter Reihe, da die Parkplatzsituation ebenfalls sehr schwierig ist. Die Müllabfuhr, ein- und ausparkende Fahrzeuge kommen noch dazu. Die Parkplatzsituation ist zur Zeit mehr als grenzwertig, da viel zu wenig Parkplätze für die Anwohner vorhanden sind. Es ist eine Zumutung für alle Anwohner hier so viele Parkplätze zu entfernen um einen Fahrradweg zu schaffen. In der Gladbacher Straße sind zahlreiche Geschäfte mit Kundenbesuch, ein Sanitär und Maler Geschäft, Fa. Meixner, mit bis zu 20 Fahrzeugen, mehrere Friseure, große Versicherungen und der Zoll. Außerdem sind fünf Restaurants, die sowohl Mittags als auch Abends sehr gut besucht sind. Zudem gibt es den Weißen Holunder, dessen regelmäßige Veranstaltungen zahlreiche Besucher auch aus dem Umland von Köln hat. Parkhäuser wie im Mediapark sind Abends durch Kinobesucher voll und das Parkhaus auf den Ringen ist unerreichbar, da man bis zum Rudolfplatz fahren muss um dort zu drehen. Die Parkplätze auf dem Kaiser-Wilhelm-Ring sind ebenfalls für die Büros reserviert, da sie für Anwohner mit Parkausweis nicht genehmigt sind und Abends leer stehen. Was für eine Verschwendung. Durch Baustellen sind oft über Monate zahlreiche Parkplätze nicht nutzbar. Wenn in Kürze die Gilbachstraße neu gemacht wird, sind auch dort monatelang viele Parkplätze weg. Seit dem 02.05.18 sind auf der Gilbachstraße 11 Parkplätze und auf der Gladbacher Straße weitere 8 Parkplätze wegen Renovierungen von Häusern bis auf weiteres gesperrt. Aufgrund des viel zu hohen Verkehrsaufkommens in der Gladbacher Straße ist die Luftverschmutzung enorm. Entsprechende Messungen werden dies mit Sicherheit bestätigen. In dieser kleinen Straße ist während der Stoßzeiten kompletter Stau bis zu den Ringen. Auf der Subbelrather Straße ist aufgrund der Abbiegesituation in die Gladbacher Straße häufig ein Rückstau bis auf die Autobahn. Da aber bereits mittelfristig ein Beschluss gefasst wurde die Gladbacher Straße ab der Spichernstraße umzudrehen, ist die Möglichkeit einer vernünftigen Straßenführung gegeben und eigentlich ja auch geplant. Wenn die Gladbacher Straße ab der Spichernstraße umgedreht wird und vielleicht auch gleichzeitig die Gilbachstraße, würde eine Verkehrsberuhigung stattfinden. Die Fahrradfahrer könnten problemlos und ohne Gefährdung sowohl stadteinwärts als auch stadtauswärts fahren. Ein zusätzlicher Fahrradweg wäre nicht nötig. Für die Anwohner würde sich dadurch die Luftverschmutzung erheblich verringern. Außerdem könnten die nötigen Parkplätze erhalten werden. Die Abbiegespur von der Gladbacher Straße auf die Erftstraße ist bereits vorhanden. Es müsste nur die Fußgängerampel versetzt werden. An der Gilbachstraße / Spichernstraße wurde die Kreuzung bereits umgebaut, sodass dort keine weiteren Maßnahmen nötig wären. Der Berufsverkehr kann dann problemlos über die Erftstraße erfolgen. Die Erftstraße wurde als Hauptader zur Innenstadt zweispurig bis ins Zentrum gebaut und ist zur Zeit kaum befahren. Mit freundlichen Grüßen,
Anlage 7 - Eingabe 7
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Anlage 7 Sehr geehrte Damen und Herren, Mein Name ist xxx und ich wohne in xxx. Kürzlich wurde ich über die geänderte Verkehrsplanung (kurzfristig Einrichtung eines Radweges, Temp 30 und langfristig eine Umkehr der Verkehrsführung mit zwei Radwegen) zur Gladbacherstr informiert. https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0050.asp?__ktonr=248079 Ich bin intensive Fahrradfahrerin und begrüße die langfristig geplante Veränderung. Allerdings könnte man diese Veränderungen doch eher kurzfristig ins Auge fassen, zumal die Verkehrs-, Lärm- und ganz besonders die Schadstoffbelastung schon seit vielen Jahren hier extrem hoch sind und durch die sich ständig weiter erhöhte Verkehrsbelastung über die letzten 10 Jahre (verkaufsoffene Sonntage, Feste etc.) noch verschlimmert hat. Vor mehr als 10 Jahren gab es schon mal eine Verkehrsplanung (mit Ziel der Verkehrsberuhigung) für die Gladbacherstr. Diese wurde nie umgesetzt. Soweit ich weiß, lag dies am Einspruch der Allianz, deren Mitarbeiter gerne bequem in die Tiefgarage fahren wollten. Auch dieses Mal wird eine konsequente Lösung auf die lange Bank geschoben. Wieder handelt es sich um reine Flickschusterrei. Im übrigen, warum gab es zu dem Thema der Verkehrsbelastung/führung keinerlei Anwohnerinformation oder eine Befragung? Hier leben doch keine unmündigen Kleinkinder, sondern erwachsene, Steuer zahlende Menschen! Und noch zur Info: bedauerlicherweise hat das Gewerbeamt drei Gaststätten (Em Veedelstreff, Pinocchio, Holunder) hier ganz plötzlich die Außengastronomie erlaubt, obwohl diese Betriebe seit mehr als 13 Jahren ohne Außengastronomie existieren konnten. Es ist also nicht nur der Verkehrslärm und -schmutz, der hier belastet, sondern inzw. auch bis nachts Lärm von dieser Seite. Wer meint, darauf würden Gaststättenbetreiber achten, geht fehl. Gaststättenbetreiber reglementieren ihre Gäste nicht, selbst wenn die Vorschrift es sagt. Zusammenfassend: die Lärmbelastung ist hier extrem hoch und zwar inzwischen fast rund um die Uhr, fast 360 Tage/J.. Die Belastung der Luft sogar noch weitaus bedenklicher. (Man kann ja bei mir mal Fenster putzen!) Die kurzfristige Verkehrsplanung bietet keine umfassende Lösung, weder für die Anwohner, noch für die Radfahrer. Das ist nur Flickschusterrei und "auf die lange Bank Geschiebe". Als Anwohnerin bitte ich um eine Verkehrsplanung unter Einbeziehung der interessierten Anwohner/innen sowie um eine konsequent schnellere Reduzierung der o. g. Belastungen. Über eine Antwort freue ich mich. Vielen Dank im Voraus. -- mit den besten Grüßen
Anlage 10 -Eingabe 10
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Anlage 10 Sehr geehrter Herr Hupke, ich möchte mich ganz entschieden gegen die geplanten Baumaßnahmen der Stadt Köln in der Gladbacher Straße aussprechen. Schon jetzt ist es manchmal eine Unmöglichkeit, einen Parkplatz in dem Gebiet zu finden. Die Baumaßnahmen wären eine Rücksichtslosigkeit gegen Anwohner ohne Gleichen. Verzichten Sie darauf! Mit freundlichen Grüßen
Anlage 15- Eingabe 15
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1 Anlage 15 2 3 4
Anlage 13- Eingabe 13
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Anlage 13 Von:] Gesendet: Dienstag, 18. September 2018 15:20 An: Hupke, Bezirksbürgermeister Cc: 64-Poststelle Amt für Verkehrsmanagement; fahrradbeauftragter; 01 Poststelle Oberbürgermeisterin; elfi-scho-antwerpes@stadt-koeln.de; CDU -Fraktion Poststelle; joerg- detjen@stadt-koeln.de Betreff: Verkehrsplanung Gladbacherstrasse Köln Sehr geehrter Herr Hupke, mit der geplanten Verkehrsmaßnahme die Verkehrsführung für Radfahrer zur Gladbacher Strasse bin ich nicht einverstanden Die Radfahrer fahren jetzt schon rücksicht- und gnadenlos durch sämtliche Strassen , Parks und Grünflächen
Anlage 14- Eingabe 14
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Anlage 14 -----Ursprüngliche Nachricht----- Von:] Gesendet: Dienstag, 11. September 2018 15:36 An: Hupke, Bezirksbürgermeister Cc: 01 Poststelle Oberbürgermeisterin; 64-Poststelle Amt für Verkehrsmanagement; fahrradbeauftragter; Scho-Antwerpes, Elfi; CDU-Fraktion Poststelle; Detjen, Jörg Betreff: Verkehrsplanung Gladbacher Straße Sehr geehrte Damen und Herren, der Inhalt des Schreibens im Anhang ist Ihnen sicherlich schon durch vorhergehende Mails bekannt. Hiermit möchte ich mich allen genannten Punkten anschließen und fordere Sie auf, die Pläne in Ihrer jetzigen Form nicht durchzuführen. Der - mir unbekannte - Verfasser des Schreibens im Anhang zeigt logische und sinnvolle Alternativen auf, die von Ihnen dringen geprüft werden sollten. Zusätzlich dazu möchte ich Sie bitten in der Gladbacher Straße schnellstmöglich eine Tempo 30 Zone einzurichten, sowie Geschwindigkeitskontrollen durchzuführen. In der Vergangenheit beobachte ich abseits der Berufsverkehrszeiten vermehrt das Durchfahren der Straße durch getunte Fahrzeuge - häufig große BMW/Mercedes - die mit Geschwindigkeiten weit jenseits der erlaubten 50 km/h durch die Straßen fahren. Es sind Kitas und Schulen in der unmittelbaren Umgebung. Am Wochenende sind die dröhnenden Auspuffe und Motoren mancher Ringbesucher eine Zumutung. Das Wohnen an der Gladbacher Straße hat in den vergangenen Jahren durch diese Entwicklung stark an Attraktivität verloren. Sie haben es in Ihrer Hand den Bürgern hier wieder zu mehr Wohlbefinden zu verhelfen. Ein festinstallierter Blitzer wäre hier sicherlich ebenso sinnvoll (hinsichtlich der Eindämmung von Gefahrensituationen und Lautstärkereduzierung) wie der Stadtkasse einträglich. Mit freundlichen Grüßen,
Anlage 9 -Eingabe 9
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Anlage 9 Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin seit 25 Jahren Anwohnerin in der Gladbacherstraße 24. Seit Jahren nimmt der Durchgangsverkehr exorbitant zu - zum Teil mit Schwerlastverkehr. Die Feinstaubablagerungen auf unserem Balkon haben sich deutlich verstärkt, an Wochentagen und abends am Wochenende können wir den Balkon nicht nutzen, weil es viel zu laut geworden ist. Ich hatte mich deswegen bereits mehrfach an die Stadt Köln gewendet. Es gibt folgende Problematik: Die Autos, die von der Erftstraße kommen und auf den Ring wollen, fahren in viel zu hohem Tempo in die Straße. Oft wird die Ampel auch bei rot überfahren. Auf Passanten bzw. ausparkende Autos wird keine Rücksicht genommen. Wenn ich blinkend nach einem Parkplatz suche, werde ich aggressiv angehupt. Nachts rasen Autofahrer Richtung Ring um dort Rennen zu fahren. Als Radfahrerin ist es ebenfalls sehr gefährlich, ich wurde schon öfter Zeugin von Fast-Unfällen. Deswegen begrüße ich die Umbaumaßnahme der Gladbacher Straße. Ihr Lösungsvorschlag: € Ein Radweg mit bisheriger Straßenführung - Einbahnstraße von Erftstraße in Richtung Ring - verbessert die Situation nicht. Die Autofahrer drosseln ja nicht freiwillig ihr Tempo. Zu befürchten sind noch mehr Fahrradunfälle. € Eine Verknappung der Parkplätze ist nicht tragbar. Wo sollen wir Anwohner hin mit den Fahrzeugen? Freie Parkgaragenplätze oder Stellplätze zu mieten gibt es nicht. Schon jetzt ist die Parklatzsuche sehr zeitaufwändig und nervenaufreibend und umweltbelastend. Sollten die Parkplätze verknappt werden, muss es Parkplätze ausschließlich für Anwohner geben. Fremdparker dürfen dort nicht stehen und werden im Zweifel abgeschleppt. Zusätzlich muss es eine drastische Einschränkung der Sonderparkgenehmigungen geben durch Dreharbeiten, Umzüge und Bauarbeiten. Aufgrund dieser Sondergenehmigungen fehlen Tag für Tag zig Parkplätze weg. Mein Lösungsvorschlag: € sofortige Umkehrung der Einbahnstraße € Tempo 30 Zone € drei, vier Blumenkübel mit Bäumen zur künstlichen Fahrbahnverengung, die zum langsam Fahren zwingen Das kostet vergleichsweise weniger und ist sofort effektiv. Vorteil: € Man braucht keinen zusätzlichen Radweg € die Parkplätze können überwiegend beibehalten werden € der Durchgangsverkehr ist raus aus der Straße € die Kinder der Schule in der Gilbachstraße und die Kinder aus der Offenen Ganztagsbetreuung haben einen sicheren Weg € die Luft- und Lärmbelästigung der Anwohner wird deutlich reduziert, ein paar Bäume verschönern das Stadtbild, die Luft und geben ein besseres Wohn- und Wir- Gefühl. Sollte es zu einer Standortbegehung kommen, möchte ich gern darüber informiert werden. vielen Dank und ein schönes Wochenende
Anlage 12- Eingabe 12
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Anlage 12 Von:] Gesendet: Donnerstag, 4. Oktober 2018 15:04 An: Hupke, Bezirksbürgermeister Betreff: Verkehrsplanung in der Gladbacher Straße Hallo Herr Hupke, I am from Sydney, Australia and I live with my family on Werderstrasse . I am very excited about the plans for Gladbacher Straße. Just a few note worthy points. 1. I think it is extremely important for the area to stop cars driving off from the autobahn onto Gladbacher Straße and this should really be the number one priori ty. If you prevent cars from being able to turn right onto Gladbacher Straße almost all the problems will disappear. The traffic really needs to be redirected further down Erftstrasse. Most drivers still think they are on the autobahn when they are drivi ng on Gladbacher Straße and most try and make the green lights on the corner of Gladbacher Straße/Spichernstrasse and also the green light on Gladbacher Straße/Richardwilhelmring, so almost all cars are speeding ( I see this often and I can hear the cars speeding if I am close by). So it is very dangerous for the growing number of children in the area. 2. During the heatwave in Cologne you could smell the diesel in the air, which is quite disgusting. So please, as many trees as possible on Gladbacher Str aße. 3. Currently you have to zigzag when you drive down Gladbacher Straße to avoid hitting the cars that are parked diagonally If you would like to reply, please reply in German. Thanks for taking the time to read my email Kindest Regards
Anlage 1- Eingabe 1
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Anlage 1 Sehr geehrter Herr Hupke, ich habe von dem Vorhaben der Stadt Köln gehört, die Gladbacher Straße neu zu gestalten und möchte hiermit Einspruch dagegen erheben. Ich selbst betreibe mit meinem Partner in der Gladbacher Straße einen Kiosk. Da ich diese Straße sehr gut beobachten kann möchte ich darauf hinweisen, dass die Verkehrsbelastung zur Zeit schon erheblich ist. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommen in Richtung Innenstadt ist hier eine enorme Lärmbelastung durch ungeduldig hupende Autofahrer wenn jemand langsam fährt um einen Parkplatz zu suchen. Die Belastung durch Feinstaub und Luftverschmutzung ist ebenfalls sehr hoch. Auch die Parkplatzsituation ist bereits jetzt sehr angespannt. Einen zusätzlichen Fahrradweg stadtauswärts und das Streichen zahlreicher Parkmöglichkeiten halte ich für eine falsche Lösung. Es würde die ganze Situation deutlich verschlimmern. Aber die Planung die Fahrtrichtung der Gladbacher Straße umzudrehen halte ich für eine vernünftige Möglichkeit. Die Abbiegespur ist ja bereits vorhanden. So würde deutlich weniger Verkehr dieses Stadtviertel belasten. Die Fahrradfahrer könnten auf so einer beruhigten Straße in beide Richtungen fahren ohne dass ein Radweg eingezeichnet werden muss und die Parkplätze durch das schräge Parken können erhalten werden. Die Parkplätze sind für uns und unsere Kunden enorm wichtig. Viele der ansässigen Firmen haben Kunden die mit dem Fahrzeug kommen. Weniger Parkplätze würde dazu führen, das deren Kunden wegbleiben. Da auch wir so weniger Kunden hätten ist auch in unserem Kiosk mit deutlichen finanziellen Einbussen zu rechnen. Mit freundlichen Grüße
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VIII/66/661/4 Vorlagen-Nummer 0040/2019 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Bürgereingabe gem. § 24 GO, betr.: Verkehrsplanung für die Gladbacher Straße (Az.: 02-1600- 156/18) Beschlussorgan Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) Gremium Datum Beschluss: Die Bezirksvertretung Innenstadt bedankt sich bei den Petenten, die Anregungen zur Umgestaltung und Verkehrsberuhigung der Gladbacher Straße gemacht haben (s. Anlagen 1-15). Die Bezirksvertretung Innenstadt bekräftigt den Beschluss vom 19.04.2018, die Planung zur Öffnung der Gladbacher Straße für den Radverkehr in Gegenrichtung umzusetzen (Vorlage 0993/2018, Be- schlusspunkte 1 +2). Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Verwaltung, die Auswirkungen einer Drehung der Einbahnstraßenrichtung zwischen Erftstraße und Spichernstraße im Rahmen einer Verkehrsuntersuchung zu untersuchen und zu bewerten (Vorlage 0993/2018, Beschlusspunkt 3). Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 21.03.2019 2 Begründung: Die Petenten machen Anregungen zur Umgestaltung und Verkehrsberuhigung der Gladbacher Stra- ße (s. Anlagen 1-15). Stellungnahme der Verwaltung: Die Öffnung der Gladbacher Straße für den Radverkehr wurde als eine der sogenannten Big Five- Maßnahmen mit dem Radverkehrskonzept Innenstadt (RVKI) beschlossen (Vorlage 1171/2016). Laut Radverkehrskonzept, das im Rahmen eines umfangreichen Beteiligungs-prozesses erstellt wurde, sind eine kurzfristige Variante ohne und eine mittelfristige Variante mit Umbau vorgesehen. In beiden Varianten ist kein Eingriff in die Verkehrsführung vorgesehen. Für die im Radverkehrskonzept skizzierte kurzfristige Variante wurde eine Detailplanung er-stellt, die- se wurde der Bezirksvertretung Innenstadt am 19.04.2018 (Vorlage 0993/2018) zur Beschlussfas- sung vorgelegt. Die Bezirksvertretung hat die Verwaltung mit der Umsetzung der geplanten kurzfristi- gen Maßnahme beauftragt. Der Auftrag an die ausführende Firma wurde bereits am 22.08.2018 ver- geben. Abweichend vom RVKI-Beschluss wurde die Verwaltung außerdem damit beauftragt, mittel- fristig die Einbahnstraßenrichtung zwischen Erftstraße und Spichernstraße zu drehen. Auswirkungen des von der Bezirksvertretung mittelfristig beschlossenen Netzeingriffs Da die Gladbacher Straße eine Verbindungsfunktion im Hauptverkehrsstraßennetz hat (u. a. ist die Gladbacher Straße Teil des Mobilitätsrelevanten Verkehrsnetzes), hat dieser Netzeingriff erhebliche Auswirkungen auf das Verkehrsnetz im Bezirk Innenstadt sowie darüber hinaus. Dieser Netzeingriff ist daher im Rahmen einer Verkehrsuntersuchung zu überprüfen. Auswirkungen auf das angrenzende Straßennetz sowie großräumige Verlagerungen sind abzuschätzen und zu bewerten. Die Auswirkun- gen sind überbezirklich, daher ist der Verkehrsausschuss einzubinden. Parkplatzsituation Im vorhandenen Straßenquerschnitt wurde beidseitig Schrägparken geduldet. Durch das Ordnen des Parkens entfallen gegenüber der Bestandsituation in der Wahrnehmung der Anwohnerinnen und An- wohner über 40 Stellplätze. Um dieses aufzufangen, wurde das Bewohnerparkgebiet erweitert. Im fußläufig gut erreichbaren Venloer Wall haben vor kurzem alle Parkscheinautomaten den „Roten Punkt“ erhalten, sodass die Besitzerinnen und Besitzer des Bewohnerparkausweises „BELG“ Belgi- sches Viertel dazu berechtigt sind, in den gekennzeichneten Bereichen rund um die Uhr kostenlos zu parken. Damit wird die Reduzierung der bisher teilweise nur geduldeten Parkmöglichkeiten aufgefan- gen. Gefährdung für Radfahrer Die Öffnung einer Einbahnstraße für den Radverkehr in Gegenrichtung erfordert Tempo 30 oder die Führung über einen Sonderweg für Radfahrende. Mit der vorliegenden Planung (Radfahrstreifen, Tempo 30) werden beide Instrumente kombiniert. Durch die Bereitstellung einer eigenen Fläche für Radfahrende wird das derzeit häufig zu beobachtende, ordnungswid-rige Befahren der Gehwege in Gegenrichtung zukünftig allenfalls noch im Einzelfall auftreten. Die Maßnahme trägt somit zur Ver- besserung der Verkehrssicherheit bei. Anlagen 1-15: Eingaben
Anlage 8- Eingabe 8
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Anlage 8 Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister Hupke, mit der geplanten kurzfristigen Maßnahme der Stadt Köln, bin ich als Einwohner und Geschäftsinhaber nicht einverstanden, bzw. sehe ich eine weitere Gefahr für Einwohner und Radfahrer. Eher würde ich die Maßnahme bevorzugen den Verkehr in der Gladbacher Strasse ab der Spichernstrasse zu drehen. Stets Lösungsorientiert stehe ich Ihnen zu Verfügung. Herzliche Grüße aus Köln
Anlage 3- Eingabe 3
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Anlage 3 Sehr geehrter Herr Hupke, wie persönlich besprochen bitte ich um einen Besprechungstermin/Besichtigungstermin mit den zuständigen Personen vor Ort um die Situation zu besprechen. Es betrifft die geplanten Maßnahmen in der Gladbacher Straße https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0050.asp?__ktonr=248079 Zur Situation: Es ist geplant in der Gladbacher Straße einen Fahrradweg stadtauswärts einzurichten. Hierzu soll auf der Gladbacher Straße zwischen Erftstraße und Spichernstraße durch eine Neuregelung der Parkplatzsituation Raum für den Fahrradweg geschaffen werden. Die derzeit ca. 130 Parkplätze sollen auf 83 gekürzt werden. Mittelfristig (in 4-8 Jahren) ist bereits ein Beschluss gefasst zu prüfen, wie man die Fahrtrichtung der Gladbacher Straße umdrehen kann. Es betrifft folgenden Beschluss: https://ratsinformation.stadt- koeln.de/to0050.asp?__ktonr=248079 Durch die geplanten Maßnahmen entsteht eine Gefahrensituation für alle Verkehrsteilnehmer, besonders aber für die Fahrradfahrer. Die Gladbacher Straße ist jetzt schon komplett überlastet, da zur Zeit der gesamte Verkehr von der Autobahn in die Innenstadt fährt. Sämtliche Lieferfahrzeuge, die in den Geschäften anliefern, zahlreiche Paketdienste und PKWs stehen häufig in 2ter Reihe, da die Parkplatzsituation ebenfalls sehr schwierig ist. Die Müllabfuhr, ein- und ausparkende Fahrzeuge kommen noch dazu. Die Parkplatzsituation ist zur Zeit mehr als grenzwertig, da viel zu wenig Parkplätze vorhanden sind. In der Gladbacher Straße sind zahlreiche Geschäfte mit Kundenbesuch, ein Sanitär und Maler Geschäft, Fa. Meixner, mit bis zu 20 Fahrzeugen, mehrere Friseure, große Versicherungen und der Zoll. Außerdem sind fünf Restaurants, die sowohl Mittags als auch Abends sehr gut besucht sind. Zudem gibt es den Weißen Holunder, dessen regelmäßige Veranstaltungen zahlreiche Gäste auch aus dem Umland von Köln besuchen. Parkhäuser wie im Mediapark sind Abends durch Kinobesucher voll und das Parkhaus auf den Ringen ist unerreichbar, da man bis zum Rudolfplatz fahren muss um dort zu drehen. Die Parkplätze auf dem Kaiser-Wilhelm-Ring sind ebenfalls für die Büros reserviert, da sie für Anwohner mit Parkausweis nicht genehmigt sind und Abends leer stehen. Was für eine Verschwendung. Durch Baustellen sind oft über Monate zahlreiche Parkplätze nicht nutzbar. Wenn in Kürze die Gilbachstraße neu gemacht wird, sind auch dort monatelang viele Parkplätze weg. Seit dem 02.05.18 sind auf der Gilbachstraße 11 Parkplätze und auf der Gladbacher Straße weitere 8 Parkplätze wegen Renovierungen von Häusern bis auf weiteres gesperrt. Von den Sperrungen für die TV-Dreharbeiten möchte ich gar nicht reden. Aufgrund des viel zu hohen Verkehrsaufkommens in der Gladbacher Straße ist die Luftverschmutzung enorm. Entsprechende Messungen werden dies mit Sicherheit bestätigen. In dieser kleinen Straße ist während der Stoßzeiten kompletter Stau bis zu den Ringen. Auf der Subbelrather Straße ist aufgrund der Abbiegesituation in die Gladbacher Straße häufig ein Rückstau bis auf die Autobahn. Da aber bereits mittelfristig ein Beschluss gefasst wurde die Gladbacher Straße ab der Spichernstraße umzudrehen, ist die Möglichkeit einer vernünftigen Strassenführung gegeben und eigentlich ja auch geplant. Wenn die Gladbacher Straße ab der Spichernstraße umgedreht wird und vielleicht auch gleichzeitig die Gilbachstraße, würde eine Verkehrsberuhigung stattfinden. Die Fahrradfahrer könnten problemlos und ohne Gefährdung sowohl stadteinwärts als auch stadtauswärts fahren. Ein zusätzlicher Fahrradweg wäre nicht nötig. Für die Anwohner würde sich dadurch die Luftverschmutzung erheblich verringern. Außerdem könnten die nötigen Parkplätze erhalten werden. Die Abbiegespur von der Gladbacher Straße auf die Erftstraße ist bereits vorhanden. Es müsste nur die Fußgängerampel versetzt werden. An der Gilbachstraße / Spichernstraße wurde die Kreuzung bereits umgebaut, sodass dort keine weiteren Maßnahmen nötig wären. Der Berufsverkehr kann dann problemlos über die Erftstraße erfolgen. Die Erftstraße wurde als Hauptader zur Innenstadt zweispurig bis ins Zentrum gebaut und ist zur Zeit kaum befahren. Mit freundlichen Grüßen
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungOrte (11)
- Gladbacher Straße
- Erftstraße
- Spichernstraße
- Gilbachstraße 11
- Innere Kanalstraße
- Subbelrather Straße
- Werderstraße
- Rudolfplatz
- Kaiser-Wilhelm-Ring
- Venloer Wall
- Im Mediapark
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Details
- Aktenzeichen
- 0040/2019
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 24.01.2019
- Erstellt
- 04.01.2019 11:42