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0040/2019

Bürgereingabe gem. § 24 GO, betr.: Verkehrsplanung für die Gladbacher Straße (Az.: 02-1600-156/18)

Beschlussvorlage Bezirksvertretung 24.01.2019

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 1 (Innenstadt), Sitzung am 21.03.2019, TOP 4.4

Anlage 4 -Eingabe 4

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Anlage 5- Eingabe 5

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Anlage 11- Eingabe 11

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Anlage 6- Eingabe 6

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Anlage 7 - Eingabe 7

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Anlage 13- Eingabe 13

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Anlage 14- Eingabe 14

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Anlage 9 -Eingabe 9

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Anlage 12- Eingabe 12

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Anlage 1- Eingabe 1

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Beschlussvorlage Bezirksvertretung

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Anlage 8- Eingabe 8

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Anlage 3- Eingabe 3

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Anlage 4 -Eingabe 4

2475 Zeichen

Anlage 4 
 
Sehr geehrter Herr Hupke, 
 
ich habe gestern von der geplanten Öffnung der Gladbacher Straße für Fahrradfahrer 
stadtauswärts und der damit verbundenen Reduzierung von Parkplätzen erfahren. 
 
Ich möchte hiermit deutlich zum Ausdruck bringen, dass ich das für eine Fehlplanung halte, 
die keinerlei Vorteile für die Fahrradfahrer bringt und für alle im Umfeld der Gladbacher 
Straße lebenden und arbeitenden Menschen eine erhebliche Mehrbelastung durch Stress, 
Verkehrslärm, Abgasausstoß und akute körperliche Gefährdung durch Unfälle verursachen 
wird. 
 
Ich betreibe seit 2002 ein Grafikdesignbüro auf der Gladbacher Straße und habe 9 
Mitarbeiter, die bis auf eine Ausnahme (Düsseldorf-Pendlerin) alle mit dem Fahrrad zur 
Arbeit kommen. Ich selber bin oft auf ein Auto angewiesen, da ich als Unternehmer häufig 
spontan zu kurzfristigen Auswärtsterminen oder Besorgungsfahrten unterwegs bin. In den 
letzten Jahren bin ich trotz Ausnahmeparkgenehmigung immer häufiger gezwungen, weit 
entfernt vom Büro zu parken, da ich keinen Parkplatz mehr in der Nähe finde – was mich viel 
Zeit kostet.  
 
Die Gladbacher Straße ist mit der aktuellen Verkehrssituation (Durchgangsstraße zur 
Stadtmitte) völlig überlastet; neben dem üblichen Verkehr von der A57 sorgt der wachsende 
Lieferverkehr und dem immer stärker notwendigen »Parken in zweiter Reihe« aufgrund der 
Parkplatzknappheit auch jetzt schon für eine stark belastende und gefährliche Situation für 
Fußgänger, Fahrrad- und Autofahrer. 
 
Wenn wie geplant 47 Parkplätze (mehr als ein Drittel der vorhandenen) ersatzlos entfallen 
und mit einem neuen Fahrradstreifen die Fahrbahn eingeengt / fragmentiert wird, wird die 
Gefahren- und Stresssituation in der Gladbacher Straße nochmals deutlich verschärft. Ich 
kann mir kaum vorstellen, dass damit den Fahrradfahrern geholfen wird – wir kommen bisher 
ganz brauchbar mit der Situation klar und müssen auf dem Rückweg halt schieben oder 
einen kleinen Umweg fahren. 
 
 
Was meines Erachtens wirklich helfen würde, wäre eine Sperrung der Gladbacher Straße für 
den Durchgangsverkehr (den kann die Erftstraße aufnehmen) oder eine Umdrehung der 
Einbahnstraßenrichtung für Autos. Dann wäre auch kein gesonderter Fahrradstreifen nötig. 
Die Geschwindigkeitsreduzierung auf Tempo 30 halte ich für längst überfällig. 
 
 
Mit der Hoffnung auf Ihre Zustimmung und eine Wiederaufnahme des 
Entscheidungsverfahrens und freundlichen Grüßen aus der Gladbacher Straße

Anlage 5- Eingabe 5

1668 Zeichen

Anlage 5 
 
Sehr geehrte Damen und Herren, 
 
unser Nachbar, Herr Gerhard Zerbes, hat uns über die geplanten Massnahmen zur 
Herstellung eines Radweges in der Gladbacher Strasse informiert. Ich freue mich sehr, dass 
die Stadt hier tätig wird, denn ich fahre in Köln ausschliesslich Rad. Meine Auto lasse ich 
stehen! Wenn ich allerdings die Informationen von Herrn Zerbes richtig verstehe, stelle sich 
in Zukunft nur die Frage: Wo? Ich bin auf das Fahrzeug angewiesen, denn ich muss beruflich 
oft in ländliche Gebiete fahren, die ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht erreichen kann. 
Ich finde es auch abwegig, eine Garage anzumieten für einen Preis, den Mitbürger für Ihr 
Wohnung bezahlen. Deswegen halte ich auch eine Radwegeplanung, die derat viele 
öffentliche Parkplätze eliminiert, nicht für sinnvoll. Das gilt sicherlich auch für die 
Fachgeschäfte in der Strasse, die auf Stellplätze angewiesen sind. Der Vorschlag von Herrn 
Zerbes hingegen leuchtet mir sofort ein: Die Fahrtrichtung der Gladbacher Strasse drehen, 
sie zu einer Wohnstrasse machen, die Geschwindigkeit reduzieren und wie sonst oft in der 
Stadt üblich, den Radfahrern erlauben, gegen die Einbahnstrasse die Fahrbahn zu nutzen.  
Von der Planung habe ich bisher nur vom Nachbarn gehört. Im Stadtanzeiger oder in 
sonstigen Medien hatte ich noch nichts von der Planung gesehen. Es würde mich sehr 
freuen wenn die Planung in einer Informationsveranstaltung den Anwohnern vorgestellt 
würde und eine Anwohner - bzw. Bürgerbeteiligung durchgeführt würde. Kreisende 
Parkplatzsuchverkehre können ja auch nicht im Sinne der Stadt. 
 
Ich freue mich über Ihre Rückmeldung. 
 
Beste Grüsse,

Anlage 11- Eingabe 11

2418 Zeichen

Anlage 11 
Von:]  
Gesendet: Dienstag, 18. September 2018 12:00  
An: Hupke, Bezirksbürgermeister 
Cc: 64-Poststelle Amt für Verkehrsmanagement; fahrradbeauftragter; oberbuergermeiterin@stdt-
koeln.de; elfi-scho-antwerpes@stadt-koeln.de; CDU -Fraktion Poststelle; joerg-detjen@stadt-koeln.de 
Betreff: Verkehrsplanung Gladbacher. Str.  
 
Sehr geehrter Herr Hupke, mein Name ist XXX. Ich wohne am Mediapark, und bin Inhaber eines 
Anwohnerparkausweises für das Belgische Viertel. Für mich gestaltet sich die Parkplatzsucheaktuell 
durch meine wechselnden Arbeitszeiten sehr problematisch. Meine Parkplatzsuche findet statt auf 
der Erftstraße, Spichernstraße, Gilbachstraße und natürlich auf der Gladbacher Straße. Je nach 
Tageszeit drehe ich mehrere Runden bis zu 15 Minuten. War ich hier erfolglos, bleibt nur noch der 
Venloer Wall als letzte Möglichkeit mein Fahrzeug unterzubringen. Das aber manchmal auch gegen 
Parkgebühr, da der Venloer Wall nicht mit dem Anwohnerparkausweis genutzt werden kann.  
Durch die neue Verkehrsplanung der Gladbacher Str. würde sich die Situation für mich und natürlich 
auch für sämtliche Anwohner und Nachbarn im Viertel dramatisch verschlimmern. Weniger 
Parkplätze und zwei Fahrradspuren sind eine Zumutung. 
Schon in der jetzigen Situation haben wir einen sehr starken Verkehrsfluss aus Richtung A57 und 
Innere Kanalstraße in Richtung Innenstadt, Dom, HBF über die Gladbacher Str.. Weiterhin haben wir 
ständig langfristige Bauprojekte die oft über Monate oder teilweise Jahre Parkplätze belegen. Dazu 
kommen viele Kino- und Eventbesucher von Mediapark und Stadtgarten. An Karneval wird die 
Gladbacher Str. zum Busparkplatz umgeschildert.  Anlieferfahrzeuge in 2. Reihe. Müllabfuhr muss 
sich duchschlängeln. Ständig wird Parkplatz bereitgestellt für Filmgesellschaften deren Catering und 
Aufnahmefahrzeuge. Fensterputzer am alten Eichamt belegen oft mehrere Tage Parkplätze. 
Meine/unsere Lösung: Durch die Umkehr der Fahrtrichtung der Gladbacher Str. ab der Spichernstr. 
und auch der Gilbachstr. würde sich die Verkehrssituation schlagartig beruhigen, die Parkplätze in 
der jetzigen geduldeten Form können erhalten bleiben und für die Radfahrer wäre die 
Gefahrensituation vollkommen entschärft. Einfach, preiswert und unkompliziert. Win Win für alle.  
Mit der derzeitigen Planung bin ich nicht einverstanden du widerspreche aufs heftigste. 
 
Mit freundlichen Grüßen

Anlage 6- Eingabe 6

533 Zeichen

Anlage 6 
 
Sehr geehrter Herr Hupke, 
  
ich möchte als Anwohnerin auf den Beschluss zur Änderung der Verkehrsführung in der 
Gladbacher Straße zur Schaffung eines Fahrradweges Einspruch erheben. Die 
Parkplatzsituation ist zur Zeit mehr als grenzwertig, da viel zu wenig Parkpläze für die 
Anwohner vorhanden sind. Durch Baustellen sind oft Monate zahlreiche Parkplätze nicht 
nutzbar. Es ist eine Zumutung für alle Anwohner soviele Parkplätze zu entfernen um einen 
zusätzlichen Fahrradweg zu schaffen. 
  
Mit freundlichen Grüßen

Anlage 2- Eingabe 2

3644 Zeichen

Anlage 2 
 
Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, 
 
gegen den Beschluss der Stadt Köln die Fahrtrichtung der Gladbacher Straße umzudrehen  
(https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0050.asp?__ktonr=248079)möchte ich hiermit 
Einspruch zum Ausdruck bringen: 
. 
Es entsteht eine Gefahrensituation für alle Verkehrsteilnehmer, besonders aber für die 
Fahrradfahrer. Die Gladbacher Straße ist jetzt schon komplett überlastet, da zur Zeit der 
gesamte Verkehr von der Autobahn in die Innenstadt fährt. Sämtliche Lieferfahrzeuge, die in 
den Geschäften anliefern, zahlreiche Paketdienste und PKWs stehen häufig in 2ter Reihe, 
da die Parkplatzsituation ebenfalls sehr schwierig ist. Die Müllabfuhr, ein- und ausparkende 
Fahrzeuge kommen noch dazu. Die Parkplatzsituation ist zur Zeit mehr als grenzwertig, da 
viel zu wenig Parkplätze für die Anwohner vorhanden sind. 
Es ist eine Zumutung für alle Anwohner hier so viele Parkplätze zu entfernen um einen 
Fahrradweg zu schaffen. 
In der Gladbacher Straße sind zahlreiche Geschäfte mit Kundenbesuch, ein Sanitär und 
Maler Geschäft, Fa. Meixner, mit bis zu 20 Fahrzeugen, mehrere Friseure, große 
Versicherungen und der Zoll. Außerdem sind fünf Restaurants, die sowohl Mittags als auch 
Abends sehr gut besucht sind. Zudem gibt es den Weißen Holunder, dessen regelmäßige 
Veranstaltungen zahlreiche Besucher auch aus dem Umland von Köln hat. 
Parkhäuser wie im Mediapark sind Abends durch Kinobesucher voll und das Parkhaus auf 
den Ringen ist unerreichbar, da man bis zum Rudolfplatz fahren muss um dort zu drehen. 
Die Parkplätze auf dem Kaiser-Wilhelm-Ring sind ebenfalls für die Büros reserviert, da sie 
für Anwohner mit Parkausweis nicht genehmigt sind und Abends leer stehen. Was für eine 
Verschwendung. 
Durch Baustellen sind oft über Monate zahlreiche Parkplätze nicht nutzbar. Wenn in Kürze 
die Gilbachstraße neu gemacht wird, sind auch dort monatelang viele Parkplätze weg. Seit 
dem 02.05.18 sind auf der Gilbachstraße 11 Parkplätze und auf der Gladbacher Straße 
weitere 8 Parkplätze wegen Renovierungen von Häusern bis auf weiteres gesperrt. 
Aufgrund des viel zu hohen Verkehrsaufkommens in der Gladbacher Straße ist die 
Luftverschmutzung enorm. Entsprechende Messungen werden dies mit Sicherheit 
bestätigen. 
In dieser kleinen Straße ist während der Stoßzeiten kompletter Stau bis zu den Ringen. Auf 
der Subbelrather Straße ist aufgrund der Abbiegesituation in die Gladbacher Straße häufig 
ein Rückstau bis auf die Autobahn. 
Da aber bereits mittelfristig ein Beschluss gefasst wurde die Gladbacher Straße ab der 
Spichernstraße umzudrehen, ist die Möglichkeit einer vernünftigen Straßenführung gegeben 
und eigentlich ja auch geplant. Wenn die Gladbacher Straße ab der Spichernstraße 
umgedreht wird und vielleicht auch gleichzeitig die Gilbachstraße, würde eine 
Verkehrsberuhigung stattfinden. Die Fahrradfahrer könnten problemlos und ohne 
Gefährdung sowohl stadteinwärts als auch stadtauswärts fahren. Ein zusätzlicher 
Fahrradweg wäre nicht nötig. Für die Anwohner würde sich dadurch die Luftverschmutzung 
erheblich verringern. Außerdem könnten die nötigen Parkplätze erhalten werden. 
Die Abbiegespur von der Gladbacher Straße auf die Erftstraße ist bereits vorhanden. Es 
müsste nur die Fußgängerampel versetzt werden. An der Gilbachstraße / Spichernstraße 
wurde die Kreuzung bereits umgebaut, sodass dort keine weiteren Maßnahmen nötig wären. 
Der Berufsverkehr kann dann problemlos über die Erftstraße erfolgen. Die Erftstraße wurde 
als Hauptader zur Innenstadt zweispurig bis ins Zentrum gebaut und ist zur Zeit kaum 
befahren. 
 
 
Mit freundlichen Grüßen,

Anlage 7 - Eingabe 7

2610 Zeichen

Anlage 7 
 
Sehr geehrte Damen und Herren, 
 
Mein Name ist xxx und ich wohne in xxx. 
 
Kürzlich wurde ich über die geänderte Verkehrsplanung (kurzfristig Einrichtung eines 
Radweges, Temp 30 und langfristig eine Umkehr der Verkehrsführung mit zwei Radwegen) 
zur Gladbacherstr informiert. 
 
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0050.asp?__ktonr=248079 
 
Ich bin intensive Fahrradfahrerin und begrüße die langfristig geplante Veränderung. 
Allerdings könnte man diese Veränderungen doch eher kurzfristig ins Auge fassen, zumal 
die Verkehrs-, Lärm- und ganz besonders die Schadstoffbelastung schon seit vielen Jahren 
hier extrem hoch sind und durch die sich ständig weiter erhöhte Verkehrsbelastung über die 
letzten 10 Jahre (verkaufsoffene Sonntage, Feste etc.) noch verschlimmert hat. 
 
Vor mehr als 10 Jahren gab es schon mal eine Verkehrsplanung (mit Ziel der 
Verkehrsberuhigung) für die Gladbacherstr. Diese wurde nie umgesetzt. Soweit ich weiß, lag 
dies am Einspruch der Allianz, deren Mitarbeiter gerne bequem in die Tiefgarage fahren 
wollten. Auch dieses Mal wird eine konsequente Lösung auf die lange Bank geschoben. 
Wieder handelt es sich um reine Flickschusterrei. 
 
Im übrigen, warum gab es zu dem Thema der Verkehrsbelastung/führung keinerlei 
Anwohnerinformation oder eine Befragung? Hier leben doch keine unmündigen Kleinkinder, 
sondern erwachsene, Steuer zahlende Menschen! 
 
Und noch zur Info: bedauerlicherweise hat das Gewerbeamt drei Gaststätten (Em 
Veedelstreff, Pinocchio, Holunder) hier ganz plötzlich die Außengastronomie erlaubt, obwohl 
diese Betriebe seit mehr als 13 Jahren ohne Außengastronomie existieren konnten. Es ist 
also nicht nur der Verkehrslärm und -schmutz, der hier belastet, sondern inzw. auch bis 
nachts Lärm von dieser Seite. Wer meint, darauf würden Gaststättenbetreiber achten, geht 
fehl. Gaststättenbetreiber reglementieren ihre Gäste nicht, selbst wenn die Vorschrift es sagt. 
 
Zusammenfassend: die Lärmbelastung ist hier extrem hoch und zwar inzwischen fast rund 
um die Uhr, fast 360 Tage/J.. Die Belastung der Luft sogar noch weitaus bedenklicher. (Man 
kann ja bei mir mal Fenster 
putzen!) Die kurzfristige Verkehrsplanung bietet keine umfassende Lösung, weder für die 
Anwohner, noch für die Radfahrer. Das ist nur Flickschusterrei und "auf die lange Bank 
Geschiebe". 
 
Als Anwohnerin bitte ich um eine Verkehrsplanung unter Einbeziehung der interessierten 
Anwohner/innen sowie um eine konsequent schnellere Reduzierung der o. g. Belastungen. 
 
Über eine Antwort freue ich mich. Vielen Dank im Voraus. 
 
-- 
mit den besten Grüßen

Anlage 10 -Eingabe 10

380 Zeichen

Anlage 10 
 
Sehr geehrter Herr Hupke, 
 
ich möchte mich ganz entschieden gegen die geplanten Baumaßnahmen der Stadt Köln in 
der Gladbacher Straße aussprechen. Schon jetzt ist es manchmal eine Unmöglichkeit, einen 
Parkplatz in dem Gebiet zu finden. Die Baumaßnahmen wären eine Rücksichtslosigkeit 
gegen Anwohner ohne Gleichen. Verzichten Sie darauf! 
 
Mit freundlichen Grüßen

Anlage 15- Eingabe 15

20 Zeichen

1
Anlage 15

2

3

4

Anlage 13- Eingabe 13

604 Zeichen

Anlage 13 
Von:]  
Gesendet: Dienstag, 18. September 2018 15:20  
An: Hupke, Bezirksbürgermeister 
Cc: 64-Poststelle Amt für Verkehrsmanagement; fahrradbeauftragter; 01 Poststelle 
Oberbürgermeisterin; elfi-scho-antwerpes@stadt-koeln.de; CDU -Fraktion Poststelle; joerg-
detjen@stadt-koeln.de 
Betreff: Verkehrsplanung Gladbacherstrasse Köln  
 
Sehr geehrter Herr Hupke, 
 
mit der geplanten Verkehrsmaßnahme die Verkehrsführung für Radfahrer zur Gladbacher Strasse bin 
ich nicht einverstanden 
Die Radfahrer fahren jetzt schon rücksicht- und gnadenlos durch sämtliche Strassen , Parks und 
Grünflächen

Anlage 14- Eingabe 14

1752 Zeichen

Anlage 14 
-----Ursprüngliche Nachricht----- 
Von:]  
Gesendet: Dienstag, 11. September 2018 15:36 
An: Hupke, Bezirksbürgermeister 
Cc: 01 Poststelle Oberbürgermeisterin; 64-Poststelle Amt für Verkehrsmanagement; 
fahrradbeauftragter; Scho-Antwerpes, Elfi; CDU-Fraktion Poststelle; Detjen, Jörg 
Betreff: Verkehrsplanung Gladbacher Straße 
 
Sehr geehrte Damen und Herren, 
 
der Inhalt des Schreibens im Anhang ist Ihnen sicherlich schon durch vorhergehende Mails 
bekannt. 
 
Hiermit möchte ich mich allen genannten Punkten anschließen und fordere Sie auf, die Pläne 
in Ihrer jetzigen Form nicht durchzuführen. Der - mir unbekannte - Verfasser des Schreibens 
im Anhang zeigt logische und sinnvolle Alternativen auf, die von Ihnen dringen geprüft 
werden sollten. 
 
Zusätzlich dazu möchte ich Sie bitten in der Gladbacher Straße schnellstmöglich eine Tempo 
30 Zone einzurichten, sowie Geschwindigkeitskontrollen durchzuführen. In der 
Vergangenheit beobachte ich abseits der Berufsverkehrszeiten vermehrt das Durchfahren 
der Straße durch getunte Fahrzeuge - häufig große BMW/Mercedes - die mit 
Geschwindigkeiten weit jenseits der erlaubten 50 km/h durch die Straßen fahren. Es sind 
Kitas und Schulen in der unmittelbaren Umgebung. Am Wochenende sind die dröhnenden 
Auspuffe und Motoren mancher Ringbesucher eine Zumutung. Das Wohnen an der 
Gladbacher Straße hat in den vergangenen Jahren durch diese Entwicklung stark an 
Attraktivität verloren. Sie haben es in Ihrer Hand den Bürgern hier wieder zu mehr 
Wohlbefinden zu verhelfen. Ein festinstallierter Blitzer wäre hier sicherlich ebenso sinnvoll 
(hinsichtlich der Eindämmung von Gefahrensituationen und Lautstärkereduzierung) wie der 
Stadtkasse einträglich. 
 
Mit freundlichen Grüßen,

Anlage 9 -Eingabe 9

2751 Zeichen

Anlage 9 
 
Sehr geehrte Damen und Herren, 
 
ich bin seit 25 Jahren Anwohnerin in der Gladbacherstraße 24. Seit Jahren nimmt der 
Durchgangsverkehr exorbitant zu - zum Teil mit Schwerlastverkehr. 
Die Feinstaubablagerungen auf unserem Balkon haben sich deutlich verstärkt, an 
Wochentagen und abends am Wochenende können wir den Balkon nicht nutzen, weil es viel 
zu laut geworden ist. 
Ich hatte mich deswegen bereits mehrfach an die Stadt Köln gewendet. 
 
Es gibt folgende Problematik: 
Die Autos, die von der Erftstraße kommen und auf den Ring wollen, fahren in viel zu hohem 
Tempo in die Straße. Oft wird die Ampel auch bei rot überfahren. Auf Passanten bzw. 
ausparkende Autos wird keine Rücksicht genommen.  
Wenn ich blinkend nach einem Parkplatz suche, werde ich aggressiv angehupt. 
Nachts rasen Autofahrer Richtung Ring um dort Rennen zu fahren. Als Radfahrerin ist es 
ebenfalls sehr gefährlich, ich wurde schon öfter Zeugin von Fast-Unfällen.  
 
Deswegen begrüße ich die Umbaumaßnahme der Gladbacher Straße. 
 
Ihr Lösungsvorschlag: 
 
€ Ein Radweg mit bisheriger Straßenführung - Einbahnstraße von Erftstraße in Richtung 
Ring - verbessert die Situation nicht. Die Autofahrer drosseln ja nicht freiwillig ihr Tempo. Zu 
befürchten sind noch mehr Fahrradunfälle. 
€ Eine Verknappung der Parkplätze ist nicht tragbar. 
Wo sollen wir Anwohner hin mit den Fahrzeugen? Freie Parkgaragenplätze oder Stellplätze 
zu mieten gibt es nicht. Schon jetzt ist die Parklatzsuche sehr zeitaufwändig und 
nervenaufreibend und umweltbelastend. 
 
Sollten die Parkplätze verknappt werden, muss es Parkplätze ausschließlich für Anwohner 
geben. Fremdparker dürfen dort nicht stehen und werden im Zweifel abgeschleppt. 
Zusätzlich muss es eine drastische Einschränkung der Sonderparkgenehmigungen geben 
durch Dreharbeiten, Umzüge und Bauarbeiten. Aufgrund dieser Sondergenehmigungen 
fehlen Tag für Tag zig Parkplätze weg. 
 
Mein Lösungsvorschlag: 
€ sofortige Umkehrung der Einbahnstraße 
€ Tempo 30 Zone 
€ drei, vier Blumenkübel mit Bäumen zur künstlichen Fahrbahnverengung, die zum langsam 
Fahren zwingen 
 
Das kostet vergleichsweise weniger und ist sofort effektiv. 
Vorteil:  
€ Man braucht keinen zusätzlichen Radweg € die Parkplätze können überwiegend 
beibehalten werden € der Durchgangsverkehr ist raus aus der Straße € die Kinder der 
Schule in der Gilbachstraße und die Kinder aus der Offenen Ganztagsbetreuung haben 
einen sicheren Weg € die Luft- und Lärmbelästigung der Anwohner wird deutlich reduziert, 
ein paar Bäume verschönern das Stadtbild, die Luft und geben ein besseres Wohn- und Wir-
Gefühl.  
 
Sollte es zu einer Standortbegehung kommen, möchte ich gern darüber informiert werden.  
 
vielen Dank und ein schönes Wochenende

Anlage 12- Eingabe 12

1543 Zeichen

Anlage 12 
Von:]  
Gesendet: Donnerstag, 4. Oktober 2018 15:04  
An: Hupke, Bezirksbürgermeister 
Betreff: Verkehrsplanung in der Gladbacher Straße  
 
Hallo Herr Hupke, 
 
I am from Sydney, Australia and I live with my family on Werderstrasse . I am very excited about the 
plans for Gladbacher Straße.  
 
Just a few note worthy points.  
 
1. I think it is extremely important for the area to stop cars driving off from the autobahn onto 
Gladbacher Straße and this should really be the number one priori ty. If you prevent cars from being 
able to turn right onto Gladbacher Straße almost all the problems will disappear.  
 
The traffic really needs to be redirected further down Erftstrasse. Most drivers still think they are on the 
autobahn when they are drivi ng on Gladbacher Straße   and most try and make the green lights on the 
corner of Gladbacher Straße/Spichernstrasse and also the green light on Gladbacher 
Straße/Richardwilhelmring, so almost all cars are speeding ( I see this often and I can hear the cars 
speeding if I am close by). So it is very dangerous for the growing number of children in the area.  
 
2. During the heatwave in Cologne you could smell the diesel in the air, which is quite disgusting. So 
please, as many trees as possible on Gladbacher Str aße. 
 
3. Currently you have to zigzag when you drive down Gladbacher Straße to avoid hitting the cars that 
are parked diagonally 
 
If you would like to reply, please reply in German.  
 
Thanks for taking the time to read my email  
 
Kindest Regards

Anlage 1- Eingabe 1

1665 Zeichen

Anlage 1 
 
Sehr geehrter Herr Hupke, 
 
ich habe von dem Vorhaben der Stadt Köln gehört, die Gladbacher Straße neu zu gestalten 
und möchte hiermit Einspruch dagegen erheben. 
 
Ich selbst betreibe mit meinem Partner in der Gladbacher Straße einen Kiosk. Da ich diese 
Straße sehr gut beobachten kann möchte ich darauf hinweisen, dass die Verkehrsbelastung 
zur Zeit schon erheblich ist. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommen in Richtung Innenstadt 
ist hier eine enorme Lärmbelastung durch ungeduldig hupende Autofahrer wenn jemand 
langsam fährt um einen Parkplatz zu suchen. Die Belastung durch Feinstaub und 
Luftverschmutzung ist ebenfalls sehr hoch. Auch die Parkplatzsituation ist bereits jetzt sehr 
angespannt. Einen zusätzlichen Fahrradweg stadtauswärts und das Streichen zahlreicher 
Parkmöglichkeiten halte ich für eine falsche Lösung. Es würde die ganze Situation deutlich 
verschlimmern. Aber die Planung die Fahrtrichtung der Gladbacher Straße umzudrehen 
halte ich für eine vernünftige Möglichkeit. Die Abbiegespur ist ja bereits vorhanden. So würde 
deutlich weniger Verkehr dieses Stadtviertel belasten. Die Fahrradfahrer könnten auf so 
einer beruhigten Straße in beide Richtungen fahren ohne dass ein Radweg eingezeichnet 
werden muss und die Parkplätze durch das schräge Parken können erhalten werden.  
Die Parkplätze sind für uns und unsere Kunden enorm wichtig. Viele der ansässigen Firmen 
haben Kunden die mit dem Fahrzeug kommen. Weniger Parkplätze würde dazu führen, das 
deren Kunden wegbleiben. Da auch wir so weniger Kunden hätten ist auch in unserem Kiosk 
mit deutlichen finanziellen Einbussen zu rechnen.  
 
Mit freundlichen Grüße

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

4175 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
VIII/66/661/4 
 
Vorlagen-Nummer 
 0040/2019 
Freigabedatum 
  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Bürgereingabe gem. § 24 GO, betr.: Verkehrsplanung für die Gladbacher Straße (Az.: 02-1600-
156/18) 
Beschlussorgan 
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
Die Bezirksvertretung Innenstadt bedankt sich bei den Petenten, die Anregungen zur Umgestaltung 
und Verkehrsberuhigung der Gladbacher Straße gemacht haben (s. Anlagen 1-15). 
Die Bezirksvertretung Innenstadt bekräftigt den Beschluss vom 19.04.2018, die Planung zur Öffnung 
der Gladbacher Straße für den Radverkehr in Gegenrichtung umzusetzen (Vorlage 0993/2018, Be-
schlusspunkte 1 +2). Die Bezirksvertretung Innenstadt beauftragt die Verwaltung, die Auswirkungen 
einer Drehung der Einbahnstraßenrichtung zwischen Erftstraße und Spichernstraße im Rahmen einer 
Verkehrsuntersuchung zu untersuchen und zu bewerten (Vorlage 0993/2018, Beschlusspunkt 3). 
 
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 21.03.2019

2 
Begründung: 
 
Die Petenten machen Anregungen zur Umgestaltung und Verkehrsberuhigung der Gladbacher Stra-
ße (s. Anlagen 1-15). 
 
Stellungnahme der Verwaltung: 
Die Öffnung der Gladbacher Straße für den Radverkehr wurde als eine der sogenannten Big Five-
Maßnahmen mit dem Radverkehrskonzept Innenstadt (RVKI) beschlossen (Vorlage 1171/2016). Laut 
Radverkehrskonzept, das im Rahmen eines umfangreichen Beteiligungs-prozesses erstellt wurde, 
sind eine kurzfristige Variante ohne und eine mittelfristige Variante mit Umbau vorgesehen. In beiden 
Varianten ist kein Eingriff in die Verkehrsführung vorgesehen. 
 
Für die im Radverkehrskonzept skizzierte kurzfristige Variante wurde eine Detailplanung er-stellt, die-
se wurde der Bezirksvertretung Innenstadt am 19.04.2018 (Vorlage 0993/2018) zur Beschlussfas-
sung vorgelegt. Die Bezirksvertretung hat die Verwaltung mit der Umsetzung der geplanten kurzfristi-
gen Maßnahme beauftragt. Der Auftrag an die ausführende Firma wurde bereits am 22.08.2018 ver-
geben. Abweichend vom RVKI-Beschluss wurde die Verwaltung außerdem damit beauftragt, mittel-
fristig die Einbahnstraßenrichtung zwischen Erftstraße und Spichernstraße zu drehen. 
 
Auswirkungen des von der Bezirksvertretung mittelfristig beschlossenen Netzeingriffs 
Da die Gladbacher Straße eine Verbindungsfunktion im Hauptverkehrsstraßennetz hat (u. a. ist die 
Gladbacher Straße Teil des Mobilitätsrelevanten Verkehrsnetzes), hat dieser Netzeingriff erhebliche 
Auswirkungen auf das Verkehrsnetz im Bezirk Innenstadt sowie darüber hinaus. Dieser Netzeingriff 
ist daher im Rahmen einer Verkehrsuntersuchung zu überprüfen. Auswirkungen auf das angrenzende 
Straßennetz sowie großräumige Verlagerungen sind abzuschätzen und zu bewerten. Die Auswirkun-
gen sind überbezirklich, daher ist der Verkehrsausschuss einzubinden.  
 
Parkplatzsituation 
Im vorhandenen Straßenquerschnitt wurde beidseitig Schrägparken geduldet. Durch das Ordnen des 
Parkens entfallen gegenüber der Bestandsituation in der Wahrnehmung der Anwohnerinnen und An-
wohner über 40 Stellplätze. Um dieses aufzufangen, wurde das Bewohnerparkgebiet erweitert. Im 
fußläufig gut erreichbaren Venloer Wall haben vor kurzem alle Parkscheinautomaten den „Roten 
Punkt“ erhalten, sodass die Besitzerinnen und Besitzer des Bewohnerparkausweises „BELG“ Belgi-
sches Viertel dazu berechtigt sind, in den gekennzeichneten Bereichen rund um die Uhr kostenlos zu 
parken. Damit wird die Reduzierung der bisher teilweise nur geduldeten Parkmöglichkeiten aufgefan-
gen. 
 
Gefährdung für Radfahrer 
Die Öffnung einer Einbahnstraße für den Radverkehr in Gegenrichtung erfordert Tempo 30 oder die 
Führung über einen Sonderweg für Radfahrende. Mit der vorliegenden Planung (Radfahrstreifen, 
Tempo 30) werden beide Instrumente kombiniert. Durch die Bereitstellung einer eigenen Fläche für 
Radfahrende wird das derzeit häufig zu beobachtende, ordnungswid-rige Befahren der Gehwege in 
Gegenrichtung zukünftig allenfalls noch im Einzelfall auftreten. Die Maßnahme trägt somit zur Ver-
besserung der Verkehrssicherheit bei. 
Anlagen  
1-15: Eingaben

Anlage 8- Eingabe 8

446 Zeichen

Anlage 8 
 
Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister Hupke, 
 
mit der geplanten kurzfristigen Maßnahme der Stadt Köln, bin ich als Einwohner und 
Geschäftsinhaber nicht einverstanden, bzw. sehe ich eine weitere Gefahr für Einwohner und 
Radfahrer. Eher würde ich die Maßnahme bevorzugen den Verkehr in der Gladbacher 
Strasse ab der Spichernstrasse zu drehen. 
 
 
Stets Lösungsorientiert stehe ich Ihnen zu Verfügung. 
 
Herzliche Grüße aus Köln

Anlage 3- Eingabe 3

4286 Zeichen

Anlage 3 
 
Sehr geehrter Herr Hupke, 
 
wie persönlich besprochen bitte ich um einen 
Besprechungstermin/Besichtigungstermin mit den zuständigen Personen vor Ort um 
die Situation zu besprechen. Es betrifft die geplanten Maßnahmen in der Gladbacher 
Straße https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0050.asp?__ktonr=248079  
 
Zur Situation: 
 
Es ist geplant in der Gladbacher Straße einen Fahrradweg stadtauswärts 
einzurichten. Hierzu soll auf der Gladbacher Straße zwischen Erftstraße und 
Spichernstraße durch eine Neuregelung der Parkplatzsituation Raum für den 
Fahrradweg geschaffen werden. Die derzeit ca. 130 Parkplätze sollen auf 83 gekürzt 
werden. 
 
Mittelfristig (in 4-8 Jahren) ist bereits ein Beschluss gefasst zu prüfen, wie man die 
Fahrtrichtung der Gladbacher Straße umdrehen kann. 
 
Es betrifft folgenden Beschluss: https://ratsinformation.stadt-
koeln.de/to0050.asp?__ktonr=248079 
 
Durch die geplanten Maßnahmen entsteht eine Gefahrensituation für alle 
Verkehrsteilnehmer, besonders aber für die Fahrradfahrer. Die Gladbacher Straße ist 
jetzt schon komplett überlastet, da zur Zeit der gesamte Verkehr von der Autobahn in 
die Innenstadt fährt. Sämtliche Lieferfahrzeuge, die in den Geschäften anliefern, 
zahlreiche Paketdienste und PKWs stehen häufig in 2ter Reihe, da die 
Parkplatzsituation ebenfalls sehr schwierig ist. Die Müllabfuhr, ein- und ausparkende 
Fahrzeuge kommen noch dazu. Die Parkplatzsituation ist zur Zeit mehr als 
grenzwertig, da viel zu wenig Parkplätze vorhanden sind. 
 
In der Gladbacher Straße sind zahlreiche Geschäfte mit Kundenbesuch, ein Sanitär 
und Maler Geschäft, Fa. Meixner, mit bis zu 20 Fahrzeugen, mehrere Friseure, große 
Versicherungen und der Zoll. Außerdem sind fünf Restaurants, die sowohl Mittags 
als auch Abends sehr gut besucht sind. Zudem gibt es den Weißen Holunder, 
dessen regelmäßige Veranstaltungen zahlreiche Gäste auch aus dem Umland von 
Köln besuchen. Parkhäuser wie im Mediapark sind Abends durch Kinobesucher voll 
und das Parkhaus auf den Ringen ist unerreichbar, da man bis zum Rudolfplatz 
fahren muss um dort zu drehen. Die Parkplätze auf dem Kaiser-Wilhelm-Ring sind 
ebenfalls für die Büros reserviert, da sie für Anwohner mit Parkausweis nicht 
genehmigt sind und Abends leer stehen. Was für eine Verschwendung. 
 
Durch Baustellen sind oft über Monate zahlreiche Parkplätze nicht nutzbar. Wenn in 
Kürze die Gilbachstraße neu gemacht wird, sind auch dort monatelang viele 
Parkplätze weg. Seit dem 02.05.18 sind auf der Gilbachstraße 11 Parkplätze und auf 
der Gladbacher Straße weitere 8 Parkplätze wegen Renovierungen von Häusern bis 
auf weiteres gesperrt. Von den Sperrungen für die TV-Dreharbeiten möchte ich gar 
nicht reden.

Aufgrund des viel zu hohen Verkehrsaufkommens in der Gladbacher Straße ist die 
Luftverschmutzung enorm. Entsprechende Messungen werden dies mit Sicherheit 
bestätigen. In dieser kleinen Straße ist während der Stoßzeiten kompletter Stau bis 
zu den Ringen. Auf der Subbelrather Straße ist aufgrund der Abbiegesituation in die 
Gladbacher Straße häufig ein Rückstau bis auf die Autobahn. 
 
Da aber bereits mittelfristig ein Beschluss gefasst wurde die Gladbacher Straße ab 
der Spichernstraße umzudrehen, ist die Möglichkeit einer vernünftigen 
Strassenführung gegeben und eigentlich ja auch geplant. Wenn die Gladbacher 
Straße ab der Spichernstraße umgedreht wird und vielleicht auch gleichzeitig die 
Gilbachstraße, würde eine Verkehrsberuhigung stattfinden. Die Fahrradfahrer 
könnten problemlos und ohne Gefährdung sowohl stadteinwärts als auch 
stadtauswärts fahren. Ein zusätzlicher Fahrradweg wäre nicht nötig. Für die 
Anwohner würde sich dadurch die Luftverschmutzung erheblich verringern. 
Außerdem könnten die nötigen Parkplätze erhalten werden. Die Abbiegespur von der 
Gladbacher Straße auf die Erftstraße ist bereits vorhanden. Es müsste nur die 
Fußgängerampel versetzt werden. An der Gilbachstraße / Spichernstraße wurde die 
Kreuzung bereits umgebaut, sodass dort keine weiteren Maßnahmen nötig wären. 
Der Berufsverkehr kann dann problemlos über die Erftstraße erfolgen. Die Erftstraße 
wurde als Hauptader zur Innenstadt zweispurig bis ins Zentrum gebaut und ist zur 
Zeit kaum befahren. 
 
Mit freundlichen Grüßen

Beratungsverlauf (1)

21.03.2019 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 4.4 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Orte (11)

  • Gladbacher Straße
  • Erftstraße
  • Spichernstraße
  • Gilbachstraße 11
  • Innere Kanalstraße
  • Subbelrather Straße
  • Werderstraße
  • Rudolfplatz
  • Kaiser-Wilhelm-Ring
  • Venloer Wall
  • Im Mediapark

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
0040/2019
Typ
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
Datum
24.01.2019
Erstellt
04.01.2019 11:42