AN/1672/2024
Umzug des Römisch-Germanischen Museums (RGM)
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
SPD Anfrage nach § 4
2659 Zeichen
An die Vorsitzende des Ausschusses Kunst und Kultur Frau Elfi Scho-Antwerpes Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln Rathaus, Spanischer Bau 50667 Köln fon 0221. 221 259 50 fax 0221. 221 246 57 mail fraktion@koelnspd.de web www.koelnspd.de Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 27.11.2024 AN/1672/2024 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Ausschuss Kunst und Kultur 03.12.2024 Umzug des Römisch-Germanischen Museums (RGM) Sehr geehrte Frau Vorsitzende, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die SPD-Fraktion bittet Sie, folgende Anfrage auf die Tagesordnung des Ausschusses Kunst und Kultur am 03.12.2024 zu setzen. Der geplante Umzug des Römisch-Germanischen Museums (RGM) in das Kulturquartier am Neumarkt wirft in mehrfacher Hinsicht kritische Fragen auf. Es ist nicht nur ein Zeichen man- gelnder Wertschätzung, dass der Kulturausschuss als zuständiges Gremium offenbar bewusst von den Planungen ausgeschlossen wurde; es ist zudem äußerst fragwürdig, dass die rele- vanten Informationen erst durch die Presse an die Öffentlichkeit gelangen. Darüber hinaus erscheinen die wirtschaftlichen Argumente, die die Verwaltung für den Umzug anführt, bei näherer Betrachtung widersprüchlich. Zwar sollen jährliche Mietkosten in Höhe von 500.000 Euro eingespart werden, aber die hohen einmaligen Kosten für den Umzug und den Rückbau des Belgischen Hauses könnten diese Einsparungen erheblich schmälern. Zu- dem bleibt unklar, wie die angestrebten Synergien durch die räumliche Nähe zum Rauten- strauch-Joest-Museum und zum Museum Schnütgen konkret realisiert werden sollen. Vor diesem Hintergrund stellt die SPD-Fraktion folgende Fragen: 1. Warum wurde der Kulturausschuss nicht frühzeitig und umfassend über die Pläne zum Umzug des Römisch-Germanischen Museums (RGM) informiert? - 2 - 2. Wie hoch sind die konkreten Einsparungen durch den Umzug des Rautenstrauch-Jo- est-Museums? 3. Welche Räume sind konkret betroffen, und wie wird sich dies auf die geplanten Aus- stellungen und den laufenden Betrieb von Rautenstrauch -Joest-Museum (RJM) und Museum Schnütgen auswirken? 4. Welche Maßnahmen werden ergriffen, um trotz wiederholter Umzüge die Attraktivität und Ausstellungsqualität der Museen Römisch-Germanischen Museums (RGM), Rau- tenstrauch-Joest-Museums (RJM) und Museum Schnütgen zu sichern? 5. Entstehen durch die räumliche Trennung von Büro und Ausstellungsbereich organisa- torische und finanzielle Nachteile? Mit freundlichen Grüßen gez. Thomas Breustedt SPD – Fraktionsgeschäftsführer
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Sache ist erledigt
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/1672/2024
- Typ
- SPD Anfrage nach § 4
- Datum
- 27.11.2024
- Erstellt
- 27.11.2024 13:24