V/0399/2011
Mitarbeit Ehrenamtlicher im Stadtmuseum
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Antrag FDP-Fraktion
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FDP - Ratsfraktion Geringhoffstraße 48 48163 Münster Tel.: 0251 - 987 30 60 Fax: 0251 - 987 30 61 Email: fraktion@fdp-ms.de Ratsfraktion FDP - Ratsfraktion Münster, Geringhoffstraße 48, 48163 Münster Münster, 14.11.2010 Antrag zum Haushalt 2011 Mitarbeit Ehrenamtlicher im Stadtmuseum Der Kulturausschuss möge beschließen: Die Verwaltung wird beauftragt, zu prüfen, ob nicht ehrenamtlich tätige Kräfte in die Arbeit des Stadtmuseums einbezogen werden können. Dem Kulturausschuss ist entsprechend Bericht zu erstatten. Begründung: Die ideelle und materielle Förderung durch bürgerschaftliches Engagement wird in etlichen Städten für die Museen in öffentlicher Trägerschaft bereits hoch angesiedelt, um Angebote wie Führungen, Museumsshops oder Ordnungsarbeiten aufrecht erhalten zu können. Auf etlichen Homepages von Museen (Deutsches Museum München, Darmstadt, Frakfurt etc.) wird ein eigener Bereich für die Werbung und Betreuung Ehrenamtlicher gepflegt. Auch in Münster sollte überprüft werden, ob nicht ehrenamtlich tätige Kräfte in die Arbeit des Stadtmuseums einbezogen werden können. gez. Sebastian Steinzen Christoph Jauch FDP- RATSFRAKTION MÜNSTER - DIE LIBERALEN Die FDP - Fraktion im Internet: http:/Iwww.fraktion.fdp-ms.de Email: fraktion@fdp-ms.de
Berichtsvorlage
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V/0399/2011 DER OBERBÜRGERMEISTER Stadtmuseum Betrifft Mitarbeit Ehrenamtlicher im Stadtmuseum Beratungsfolge 29.06.2011 Kulturausschuss Bericht Bericht: Das Stadtmuseum ist beauftragt zu prüfen, ob ehrenamtlich Tätige in die Arbeit des Stadtmuse- ums einbezogen werden können. 1. Ehrenamtlich Tätige im Stadtmuseum Einleitung: Gründung des Stadtmuseums Münster Schon seit dem Ratsbeschluss für die Gründung des Stadtmuseums Münster im Jahr 1979 spielt das Ehrenamt eine bedeutende Rolle für das Haus. Die Initiative für diesen Beschluss begann 1978 mit dem Engagement von münsterischen Bürgern für die Gründung eines, wie es damals noch hieß, Münster Museums. Diese Freiwilligenarbeit setzt sich seitdem ununterbrochen fort, indem Zeit, Wissen, Objekte und Geld zur Verfügung gestellt werden. Als weiteres ehrenamtli- ches Engagement, das von einem Verein getragen wird, kam 1991 die Friedrich-Hundt- Gesellschaft zur Förderung der Fotografie in Münster hinzu. 1.1 Der Förderverein Stadtmuseum Münster Der Förderverein hat die Gründung des Stadtmuseums initiiert und den Aufbau begleitet. Das vielfältige Engagement von Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt für das Stadtmuseum Münster hat sich in dieser Zeitspanne von mehr als 30 Jahren verändert und intensiviert. Die Gründungs- jahre waren geprägt von dem starken Wunsch, Originalobjekte zu erwerben und Stadtmodelle zu verwirklichen. Dabei stand das Sammeln von Finanzmitteln für stadthistorisch bedeutsame Wer- ke im Vordergrund. Aufgrund der späten Gründung des Stadtmuseums fehlen viele Objekte. Bis heute liegt deshalb ein Hauptaugenmerk auf diesem Aspekt der Museumsarbeit. Doch musste das zentrale Thema Sammeln zwangsläufig aufgrund von Kürzungen im Personal- und Sachmit- telbereich stärker in den Hintergrund treten, obwohl die Lücken im Sammlungsbestand nur teil- weise geschlossen werden konnten. Teilweise werden vom Förderverein nun Personalkosten übernommen, um attraktive Sonderausstellungen und Präsentationsmittel zu verwirklichen. Als Beispiele seien hier die Ausstellung „Herrin ihrer Kunst. Die Bildhauerin Elisabet Ney in Europa und Amerika“ und der vor kurzem eingeführte „Multimediaguide“ für die Schausammlung ge- nannt. Vorlagen-Nr.: V/0399/2011 Auskunft erteilt: Frau Dr. Rommé Ruf: 492 45 00 E-Mail: RommeB@stadt-muenster.de Datum: 08.06.2011 Öffentliche Berichtsvorlage 2 V/0399/2011 Um die Finanzkraft des Fördervereins zu steigern, wird in den letzten Jahren viel Energie in die Mitgliederwerbung gesteckt. Die Ansprache von Spendern und die Suche nach neuen Mitglie- dern, die Verwaltung des Vermögens der Stiftung Stadtmuseum Münster oder die Organisation und Weiterentwicklung von vereinsinternen Veranstaltungen etc. sind für die Ehrenamtlichen sehr zeitaufwendig und bedürfen zum großen Teil der vielfältigen Unterstützung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadtmuseums. Die Aktivitäten des Fördervereins sind in den letzten Jahren so stark angewachsen, dass der Zeitaufwand insbesondere für die Mitgliederinitiative sehr groß geworden ist. Aus diesem Grund wurden zwei bezahlte Projektmanagerinnen mit der Professio- nalisierung dieser Tätigkeiten beauftragt. Die Begleitung der ehrenamtlichen Aktivitäten im Förderverein erfolgt vor allem von der Muse- umsleiterin, die Ideen und Umsetzungen mitentwickelt sowie die Organisation übernimmt. Bei größeren Veranstaltungen sind selbstverständlich zahlreiche Museumsmitarbeiterinnen und Mu- seumsmitarbeiter aus den Bereichen Technik, Verwaltung und Wissenschaft beteiligt, ohne deren Beteiligung ein erfolgreicher Ablauf nicht möglich wäre. Das gleiche gilt bei der Planung von grö- ßeren Projekten, insbesondere bei Anträgen bei Stiftungen, die im Wesentlichen von Seiten des Museums erstellt werden. Aufgrund der Personalkürzungen und der Arbeitsverdichtung auf Sei- ten des Museums musste der Förderverein allerdings auch schon Personal für diese Zwecke bezahlen, da Fachpersonal mit Erfahrung notwendig ist. 1.2 Die Friedrich-Hundt-Gesellschaft Die Friedrich-Hundt-Ge sellschaft wurde vor 20 Jahren im Stadtmuseum gegründet, um ehren- amtlich die Fotografie in Münster im Stadtmuseum Münster zu fördern. Die Gesellschaft ist in breiter Vielfalt ehrenamtlich engagiert; ihren Zweck verfolgt sie vor allem mit Ausstellungen im Stadtmuseum Münster. Veranstaltungen und Führungen werden ebenfalls durchgeführt. Für Pla- nung und Durchführung der Ausstellungen ist Unterstützung durch die Mitarbeiterinnen und Mit- arbeiter des Stadtmuseums erforderlich, z. B. Planung und Abstimmen der Konzeption sowie handwerkliche Arbeit bei der Hängung von Fotos oder Presse-Arbeit etc. 1.3 Schenkungen an das Stadtmuseum Eine der wichtigsten Aufgaben eines Museums ist der Erwerb von Kulturgut; für ein stadthistori- sches Museum ermöglicht Sammeltätigkeit überhaupt erst das Ausrichten von Sonderausstellun- gen zur Kunst- und Kulturgeschichte. Der Förderverein ist beim Erwerb von bedeutenden, meist älteren Kunstwerken ein verlässlicher Partner und sein ehrenamtliches Engagement half, wichti- ges und zum Teil hochpreisiges kulturelles Erbe für Münster zu sichern. Aber auch das ehrenamtliche Engagement beim Zusammentragen von stadtgeschichtlichen Ob- jekten in der breiten Bevölkerung ist beachtenswert. Denn nur wenn auch Zeittendenzen Rech- nung getragen werden können, ist es möglich, die Menschen mit den Ausstellungen zur Stadtge- schichte zu faszinieren: Nur die Bereitschaft von zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern, Gegens- tände zu schenken, macht dies möglich. Es muss immer berücksichtigt werden, dass bei einem stadthistorischen Museum der Grad der Erwerbungen beziehungsweise Schenkungen von Seiten der Bürgerschaft ein wesentlicher Gradmesser für die Güte der Arbeit ist: Durch die Sonderaus- stellungen, die Schausammlung und die freundliche Ansprache der Besucherinnen und Besucher werden diese motiviert, Schenkungen in diesem Umfang anzubieten. Mit mindestens 250 Schen- kungen im Jahr steht das Stadtmuseum Münster an der Spitze der kulturhistorischen Museen in Deutschland. Dies bedeutet nicht, dass es sich nur um 250 geschenkte Objekte handelt, sondern um eine solch hohe Zahl von Schenkungsvorgängen, die mindestens jedes Jahr zustande kom- men. Meist stehen hinter jeder Schenkung mehrere Objekte. Dies ist auch ein Ausdruck von eh- renamtlichem Engagement und zieht einen großen Aufwand von der Inventarisierung bis zur La- gerung nach sich. 3 V/0399/2011 Fazit zu 1: Im Stadtmuseum sind also bereits jetzt zahlreiche ehrenamtlich Tätige in die Arbeit einbezogen und ergänzen damit das Ausstellungs- und Programmangebot im beachtlichen Umfang. Eine Ausweitung des ehrenamtlichen Angebots ist aufgrund von fehlenden Kapazitäten bei den Muse- umsangestellten nicht möglich. 2. Bereiche, in denen zurzeit keine ehrenamtlich Tätigen eingesetzt sind Im Antrag der FDP-Fraktion vom 14.11.2010 sind als Bereiche für ehrenamtliche Tätigkeit Füh- rungen, Museumsshop oder Ordnungsarbeiten angeführt. 2.1 Führungen Führungen in der Scha usammlung, in vielen Sonderausstellungen und im Zwinger werden von Honorarkräften durchgeführt, die pro Führung bezahlt werden. Das sind in erster Linie Studieren- de oder Personen mit abgeschlossenem Studium, die sich ihr Studium oder ihren Lebensunter- halt damit verdienen. Diese Personen müssen sich schnell und mit hohem Fachwissen in die jeweiligen Themen der Sonderausstellungen und spezifischer Führungsanfragen einarbeiten so- wie in der Lage sein, Niveau und Attraktivität ihrer Führungen an die Bedürfnisse der sehr hete- rogen Kundschaft anzupassen, zeitlich sehr flexibel sein und auch an Sonn- und Feiertagen zur Verfügung stehen. 2.2 Museumsshop und zentrale Aufsichtsstelle Die Mitarbeiterinnen an diesen beiden Stellen haben zahlreiche Aufgaben, von denen hier nur beispielhaft einige angeführt werden können: Überwachung museumstechnischer Anlagen, In- formation zu Ausstellungen und zu den weiteren touristischen Zielen in Münster, Beratung und Verkauf, Abwicklung der Kassengeschäfte, Dekoration des Museumsshops, Lagerverwaltung, Beratung, Annahme und Organisation der Führungen, Vorbereitung von Versandaktionen (Einla- dungen etc.). Drei unbefristet angestellte Teilzeitmitarbeiterinnen und drei studentische Hilfskräfte arbeiten der- zeit in diesem Bereich, täglich wechselnd nach einem Dienstplan, um die Öffnungszeiten von Dienstag bis Sonntag abzudecken. Durch den Einsatz der Studierenden (seit 2008) gibt es einen stetigen Personalwechsel (Zeiträume zwischen einem halben und zwei Jahren). Die Erfahrung seit 2008 zeigt, dass durch diesen häufigeren Personalwechsel sowohl die Verwaltungsleiterin als auch die für den Einkauf und den Dienstplan im Shop zuständige Mitarbeiterin einen höheren Anteil Ihrer Arbeitszeit auf diesen Bereich verwenden müssen. Dazu gehören die regelmäßige Personalauswahl, die Einarbeitung der neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Zu- sammenführung des dadurch regelmäßig neuen Teams und die Sicherstellung des Wissens- transfers. 2.3 Aufsicht Die Aufsicht stätigkeit wird regelmäßig öffentlich ausgeschrieben und an eine Fremdfirma verge- ben. Die Mitarbeitenden in diesem Bereich haben neben der Aufsichtstätigkeit auch eine wichtige Funktion für die generelle Sicherheit des Hauses in Notfällen und müssen deshalb als Ersthelfer und Evakuierungshelfer ausgebildet sein, die Fluchttüren und die Aufzüge im Notfall bedienen können. Ihre Arbeitszeit deckt sich mit den Öffnungszeiten des Museums und umfasst selbstver- ständlich auch zahlreiche Feiertage und alle Sonntage. Außerdem muss eine Bereitschaft beste- hen bei Sonderveranstaltungen außerhalb der Öffnungszeiten abends – auch kurzfristiger – län- ger zur Verfügung zu stehen. Fazit zu 2: In all diesen Bereichen ist theoretisch die Ergänzung durch ehrenamtlich tätige Kräfte möglich. Zurzeit sind im Stadtmuseum 18 Personen im Mus eumsshop, am Checkpoint und in der Aufsicht zwischen 16 und 40 Stunden wöchentlich beschäftigt, um die Öffnungszeiten einschließlich derer an Sonn- und Feiertagen abzudecken. Es wäre eine bis zu sechsfache Anzahl von Ehrenamtli- 4 V/0399/2011 chen, also rd. 110 Personen zu gewinnen, um dieselben Öffnungszeiten abzudecken, wie Erfah- rungen in den USA zeigen. Nur dort wurden bislang solche Versuche überhaupt durchgeführt. Die Herausforderung besteht darin, den Service auch für Feiertage und Sonntage zu gewährleis- ten und auch bei kurzfristigen Ausfällen unverzüglich Ersatz zu finden. Da es sich bei diesem Bereich um eine sicherheitsrelevanten Bereich für Mensch und Objekt mit wichtigen Haftungsfra- gen handelt, ist ein Ersatz durch Ehrenamtliche nur teilweise sinnvoll und möglich. Dazu kommen zurzeit 11 Personen, die Führungen im Stadtmuseum und am Zwinger durchfüh- ren. Auch für diese Personen wären mindestens die dreifache Anzahl Ehrenamtlicher, rd. 30 Per- sonen erforderlich. Dieser Bereich ließe sich durch Ehrenamtliche ergänzen bei ausgeweiteten Personalkapazitäten im Stadtmuseum Münster. Gedankenspiel: Bei einem vollständigen Ersatz dieser Stellen durch Ehrenamtliche müssten the- oretisch immer ca. 140 Ehrenamtliche gewonnen werden: Zeit und Geld sind aufzuwenden für die Akquise, eine gute und beständige Organisation, Einarbeitung, Betreuung und Motivation. Eine regelmäßige Weiterbildung wäre ebenfalls erforderlich, damit sie die Service- und Sicher- heitsstandards des Hauses gewährleisten können. Nur durch Kontinuität und sorgsames Führen der ehrenamtlichen Strukturen könnten Professionalität, Zuverlässigkeit und Motivation der Eh- renamtlichen sichergestellt werden. So benötigt z.B. das Deutsche Museum in München in einem nicht sicherheitsrelevanten Bereich für den Einsatz von 140 Ehrenamtlichen zwei Vollzeitstellen. Durch die Personalreduzierungen der Konsolidierungsrunden wurde die Arbeit ohnehin für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadtmuseums bereits stark verdichtet. Kapazitäten für den Aufbau ehrenamtlicher Mitarbeit in diesen Bereichen stehen nicht zur Verfügung. Auch hat das Stadtmuseum kein zusätzliches Geld zur Verfügung, um eine solche Organisation auch finanziell zu unterstützen. Im sicherheitsrelevanten Bereich ist ein Aufbau solch einer Organisation abzu- lehnen. Voraussetzungen für wirkungsvolles Ehrenamt und Fazit: Jedes Museum hat eigene Schwerpunkte beim ehrenamtlichen Engagement. Beim Stadtmuseum Münster sind die oben angeführten Schwerpunkte (s. Punkt 1) gewachsen und spiegeln die bür- gerschaftliche Atmosphäre Münsters sowie die vorhandenen Defizite beim Sammlungsbestand durch die späte Gründung wieder. Ehrenamtliche Arbeit ersetzt keine Arbeitsplätze, sondern ergänzt oder vermehrt schon vorhan- dene Angebote. So hochwillkommen ehrenamtliches Engagement ist, so viel Arbeit bedeutet es andererseits für das Museum, wenn weiterhin ein professioneller Betrieb mit zufriedenen Ehren- amtlichen, die Anerkennung für ihre Arbeit finden, gewährleistet sowie den Erwartungen von Be- sucherinnen und Besucher entsprochen werden soll: Der Service unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Shop, am Checkpoint und bei der Aufsicht wird in unseren jährlichen Besucherum- fragen sehr gut bewertet. Von diesen Faktoren – Konzept, Service und Atmosphäre - hängt der Erfolg des Stadtmuseums ab in einer differenzierten Museumslandschaft wie in Münster. Daran hängen auch unsere Einnahmen, die inzwischen neben Sponsoring etc. allein die Programmar- beit des Museums finanzieren! Ehrenamtliche Aktivitäten können nur ausgedehnt werden, wenn gleichzeitig feste Kräfte dieses Engagement unterstützen und dadurch garantieren, dass das Konzept des Haus gestärkt wird und nicht abfällt. Wenn für die weitere Einbeziehung Ehrenamtlicher kein zusätzliches Personal zur Verfügung gestellt wird, ist eine Ausweitung der ehrenamtlichen Tätigkeit im Stadtmuseum Münster aus ver- schiedenen Gründen nicht möglich, da ansonsten der gegenwärtige Leistungsstandard und vor allem die Sicherheit für ein anspruchsvolles Publikum nicht aufrecht erhalten werden kann. I. V. Dr. Andrea Hanke Stadträtin 5 V/0399/2011 Anlage
Beratungsverlauf (1)
Orte (1)
- Geringhoffstraße 48
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Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0399/2011
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 08.06.2011
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37