V/0227/2022
Erläuterungsschilder und QR-Codes zum Anne-Henscheid-Weg und Rainer-Plein-Weg - Antrag der CDU-Fraktion vom 02.11.2021
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Beschlussvorlage
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V/0227/2022 V/0227/2022 Öffentliche Beschlussvorlage Betrifft Erläuterungsschilder und QR-Codes zum Anne-Henscheid-Weg und Rainer-Plein-Weg - Antrag der CDU-Fraktion vom 02.11.2021 Beratungsfolge 20.09.2022 Bezirksvertretung Münster-Mitte Anhörung 29.09.2022 Ausschuss für Gleichstellung Entscheidung Beschlussvorschlag: I. Sachentscheidung: 1. Der Ausschuss nimmt zur Kenntnis, dass die Verwaltung Informationen zu den Straßenna- men Anne-Henscheid-Weg und Rainer -Plein-Weg veröffentlicht hat und vor Ort QR -Codes angebracht hat. 2. Der Antrag der CDU -Fraktion vom 02.11.2021 „Persönlichkeiten der Stadtgeschichte sich tba- rer machen“ (Anlage 1) wurde im Rahmen von OR -Codes aufgegriffen. II. Finanzielle Auswirkungen: Es entstehen keine Kosten und keine Folgekosten. Begründung: Nachdem die Bezirksvertretung Mitte die Straßennamen Anne -Henscheid-Weg und Rainer - Plein-Weg am 5.12.2017 beschlossen hat, wurden umgehend die Internetseiten mit ausführli- chen Erläuterungen veröffentlicht. (Anlage 2 und Anlage 3). Keine weiteren Zusatzschilder unter Straßennamen-Schildern Schon in den 1980er Jahren wurden damals auf Initiative der Vereinigung Niederdeutsches Münster Erläuterungsschilder unter Straßennamen angebracht. Von Beginn an bestand die Schwierigkeit, die Information knapp zu formulieren. Gerade wenn kurze Straßennamen nach viel Erklärung verlangen, Vermessungs- und Katasteramt 13.09.2022 Ihr/e Ansprechpartner/in: Herr Zimmermann Telefon: 492-6242 ZimmermannBernhard@stadt- muenster.de - 2 - V/0227/2022 wie zum Beispiel „Drubbel“, war die Formulierung ein Spagat zwischen dem Gewünschten und dem Technisch-Möglichen. So sind über Jahrzehnte Hunderte von Schildern entstanden, die die ge- wünschten Inhalte nur verkürzt bzw. unvollständig wiedergeben. Denn die Bedeutungen und Hinter- gründe von Straßennamen lassen sich nicht mit einer oder zwei Zeilen auf einem Zusatzschild aus- drücken es fällt schwer sich „im Vorbeigehen“ damit zu befassen. Insofern werden Erläuterungsschil- der dem Anspruch, der im Wort Erläuterung steckt, nicht gerecht. Die Internetseiten bieten hier deutlich mehr Möglichkeiten und informieren bei Weitem besser als Zu- satzschilder. Deshalb wird die Verwaltung keine neuen Schilder herstellen lassen. Vorhandene Schil- der bleiben vor Ort, werden aber bei starker Verschmutzung oder bei Schäden entfernt und nicht mehr ersetzt. QR-Code am Straßennamenschild Ein QR-Code ist ein einfaches Mittel um Informationen auf ein Handy oder Tablet zu laden. Es ist ein praktisches Angebot zur Information, wenn Ort und Zeitpunkt günstig sind. Die Verwaltung hat aus diesem Grunde Aufkleber drucken lassen und diese unterhalb der o.g. Schilder den jeweiligen QR -Code angebracht. Bisher gibt es diese Aufkleber an den Straßennamen Schwester-Laudeberta-Weg, Platz der Weißen Rose, Anne-Henscheid-Weg und Rainer -Plein-Weg. Darüber hinaus bildet die Platzierung von QR-Codes in Prospekten und Katalogen von Münster Marketing, vom Stadtmu seum und Stadtarchiv, im Stadtplan und im Cityplan weitere Möglichkeiten. In genau diese Richtung geht der Ratsantrag A -R/0001/2022 „Mit QR-Code die Stadt erklären“. Es wird vorgeschlagen, zur Optimierung städtischer Dienste QR -Code in vielen Bereichen einzusetzen und eine grundsätzliche Systematik zum Einsatz von QR -Codes zu entwickeln. Die Entscheidung zu diesem Ratsantrag trifft demnächst der Hauptausschuss. In Vertretung gez. Robin Denstorff Stadtbaurat Anlagen: Anlage 1_Antrag Anlage 2_Anne-Henscheid-Weg Anlage 3_Rainer-Plein-Weg
Anlage_1_Antrag-der-Ratsfraktion
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ANTRAG Persönlichkeiten der Stadtgeschichte sichtbarer machen Der Ausschuss für Gleichstellung möge beschließen: Die Verwaltung wird beauftragt, die Straßenschilder Anne-Henscheid-Weg und Rainer- Plein-Weg mit zusätzlichen Informationen zur Person zu ergänzen. Diese mögen mittels eines QR-Codes zur Verfügung gestellt werden. Auf der städtischen Internetseite und in geeigneten Apps sollen umfangreiche Informationen zu den Namensgebungen abgerufen werden können. Die voraussichtlichen Kosten für diese Maßnahme werden ermittelt und dem Ausschuss zur Entscheidung vorgelegt. Begründung: Straßennamen sind Mosaiken von Geschichte und Identität. Manche sind mit Personen verknüpft, die im Stadtleben eine wichtige Rolle spielten, deren Bedeutung aber sich nicht auf den ersten Blick erschließt. Zusatztafeln und/ oder QR-Codes an den Straßenschildern sollen über diese Persönlichkeiten und Stadtgeschichte besser informieren. Derartige Zusatzhinweise gibt es in Münster an vielen Straßenschildern. Leider fehlen diese bei den Straßenschildern „Anne-Henscheid-Weg“ und „Rainer-Plein-Weg“. Daher beantragt die CDU-Ratsfraktion, diese mit Zusatztafeln oder QR-Code zu ergänzen, denen Kurzinformationen über die Person zu entnehmen sind. Dies würde eine bessere Sichtbarkeit in der Stadtgesellschaft fördern. Anne Henscheid (1945 – 2009) wurde in Westfalen geboren. Sie kam mit 20 Jahren nach Münster. Sie lebte offen lesbisch, was in dieser Zeit viel Mut erforderte. Sie gehörte zu den ersten und wichtigsten Akteurinnen der Lesbenbewegung in Münster und wurde auch überregional zu einer Schlüsselfigur. Sie war in der 1971 an der Westfälischen Wilhelms- Universität gegründeten studentischen Aktionsgruppe Homosexualität. Als einzige Frau unterzeichnete sie die Satzung des HSM und war im siebenköpfigen Vorstand für die Frauengruppe zuständig. Ihr Leben lang setzte sie sich für die Nichtdiskriminierung von lesbischen Frauen ebenso wie für die Emanzipation der Frauen. Rainer Plein, (1948 – 1976) gründete 1971 die Homophile Studentengruppe Münster (HSM) und engagierte sich in verschiedenen Organisationen für die politischen Aspekte der Homosexualität in der Gesellschaft. Münster war unter der Führung Pleins eines der Zentren der Schwulenbewegung. Die HSM war nach der Bochumer Gruppe HAG die zweitälteste der studentischen Emanzipationsgruppen. Schon kurz nach der Gründung der HSM hatte Rainer Plein Kontakt mit anderen Organisationen - auch niederländischen - aufgenommen, um eine überregionale Vernetzung und Zusammenarbeit zu erreichen. Die beiden Persönlichkeiten sind stark mit der frühen Schwulen- und Lesbenbewegung verbunden. Daher soll der Ausschuss für Gleichstellung ihre Verdienste mit dem vorliegenden Beschlussvorschlag ehren. Münster, 02.11.2021 gez. Bruns und Fraktion
Anlage_3_Rainer-Plein-Weg
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muenster.de Eiul.kasn: Vermessungs- und Katasteramt Straßennamen in Münster Bedeutungen und Hintergründe ABCDEFGHIJKLMNOPRQRSSETUVWYZ Rainer-Plein-Weg “.» Stadtbezirk Münster-Mitte Entstehung & 2017 @ 05.12.2017 Statistischer Bezirk Rumphorst Amtsblatt & 8/2018 11.05.2018 Lage &) im Stadtplan Übersichtsplan (PDF) Rainer Plein hat nach seinem Abitur in Münster begonnen Biologie, Philologie und Pädagogik zu studieren. Plein gründete 1971 die Homophile Studentengruppe Münster und engagierte sich über drei Jahre in verschiedenen Organisationen für die politischen Aspekte der Homosexualität in der Ge- sellschaft. Rainer Plein starb 1976 im Alter von 28 Jahren. Rainer Plein *15.4.1948 22.11.1976, rief Mitte April 1971 per Aushang einen Zusammenschluss ho- mosexueller Studenten ins Leben - die 'Homophile Studentengruppe Münster' (HSM), die zweite schwule Hochschulinitiative in Nordrhein-Westfalen und eine der ersten deutschen Organisationen dieser Art. Rainer Plein nahm hier auch nach der Gründung der Gruppe als gewählter 'Koordinator' und 'Referent für Öffentlichkeit‘ (im Amt bis Ende 1972) eine führende Rolle ein. Am 29. April 1972 feierte die Gruppe in Münster ihren ersten Jahrestag mit einem Zug durch die Innenstadt - die erste deutsche Homosexu- ellendemonstration, zu der etwa 200 Teilnehmer aus dem In- und Ausland erschienen waren. (siehe auch &9 Anne Henscheid) Rainer Plein trat auch hier als Redner auf. Diese Demonstration führte zur Gründung weiterer Gruppen in anderen deutschen Städten. Münster war unter der Führung Pleins eines der Zentren der Schwulen- bewegung. Schon kurz nach der Gründung der HSM hatte Rainer Plein Kontakt mit anderen Organisa- tionen - auch niederländischen - aufgenommen, um eine überregionale Vernetzung und Zusammenar- beit zu erreichen. So leitete er von Dezember 1972 bis Januar 1974 von Münster aus die "Deutsche Akti- onsgruppe Homosexualität. Nach mehreren Schicksalsschlägen (u.a. ein verlorener Prozess um seine Beförderung zum Oberleut- nant der Reserve, die ihm aufgrund seiner Homosexualität verweigert wurde) gab er sich selbst den Tod. In einem Nachruf von Jörg-Peter Bierach wurde er mit Recht als 'Mutter der homosexuellen Studentenbe- wegung' geehrt. Quelle: aus dem Antrag des Schwul-lesbischen Netzwerks Münster vom 1. Juli 2004 Kontakt Vermessungs- und Katasteramt Stadthaus 3 Albersloher Weg 33 48155 Münster Tel. 02 51/4 92-62 01 Fax 02 51/4 92-77 55 @ katasteramt(at)stadt- muenster.de Lage im Stadtplan Weitere Informationen: Bernhard Zimmermann Tel. 02 51/4 92-62 42 @®Zimmermannßernhard(at)stadt: muenster.de Montag bis Mittwoch: 8-16 Uhr Donnerstag: 8-18 Uhr Freitag: 8-13 Uhr
Anlage_2_Anne-Henscheid-Weg
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muenster.de Eiul.kasn:
Vermessungs- und Katasteramt
Straßennamen in Münster
Bedeutungen und Hintergründe
ABCDEFGHIJKLMNOPRQRSSETUVWYZ
Anne-Henscheid-Weg “»
Stadtbezirk Münster-Mitte Entstehung & 2017 @ 05.12.2017
Statistischer Bezirk Rumphorst Amtsblatt & 8/2018 11.05.2018
Lage &) im Stadtplan Übersichtsplan (PDF)
Benannt nach Anne Henscheid (1945-2009), Mitbegründerin der ersten westdeutschen Lesbengruppe
und Protagonistin der frühen Lesbenbewegung in Deutschland.
Anne Henscheid (1945-2009) wurde 1945 in einem Dorf in Westfalen geboren und kam mit etwa 20
Jahren nach Münster. Sie arbeitete als Sekretärin in Münster und lebte offen lesbisch, was zu dieser Zeit
viel Mut erforderte. Sie gehörte zu den ersten und wichtigsten Akteurinnen der Lesbenbewegung in
Münster und wurde auch überregional zu einer Schlüsselfigur. Anne Henscheid lebte später in Osna-
brück und starb dort im Jahr 2009.
Anne Henscheid in der HSM und bei der ersten schwulen Demonstration Deutschlands
Als sich im April 1971 an der Westfälischen Wilhelms-Universität die studentische Aktionsgruppe Ho-
mosexualität (HSM) gründete, wurde Anne Henscheid dort aktiv. Als einzige Frau unterzeichnete sie
die Satzung des HSM und war im siebenköpfigen Vorstand für die Frauengruppe zuständig. Anne Hen-
scheid versuchte, lesbische Frauen zur Mitarbeit im HSM zu bewegen, was aber kaum gelang. (zum
HSM siehe & Rainer Plein)
Zum ersten Jahrestag seiner Gründung lud der HSM zu einer zweitägigen Veranstaltung nach Münster
ein. Am 29. April 1972 versammelten sich etwa 200 Männer und einige Frauen vor dem Hauptgebäude
der Universität und zogen durch die münsterische Innenstadt. Zahlreiche Fotos dokumentieren die De-
monstrierenden und die Reaktionen münsterischer Bürgerinnen und Bürger auf diese erste schwule
Demonstration in der Bundesrepublik. Ein Foto zeigt Anne Henscheid in Großaufnahme mit einem Pro-
testplakat "Homos raus aus den Löchern".
Gründung der ersten lesbischen Gruppe in Münster
Noch im Frühsommer 1972 verließ Anne Henscheid den HSM. Es gab anschließend noch Versuche, die
Frauenemanzipationsgruppe des HSM zu aktivieren, doch letztlich trennten sich die Wege der männli-
chen und weiblichen Homosexuellen Bewegung. Während sich die Schwulenbewegung zum Beispiel
auf die Abschaffung des Paragrafen 175 konzentrierte, orientierten sich politisch aktive Lesben eher an
der Frauenbewegung. Ihnen ging es um die Nichtdiskriminierung von lesbischen Frauen ebenso wie
um die Emanzipation der Frau im Allgemeinen. Die Ereignisse in Münster spiegelten die Entwicklung
dieser sozialen und politischen Bewegungen in der Bundesrepublik wider.
Anne Henscheid vernetzte sich überregional und gründete im November 1973 zusammen mit fünf
weiteren Frauen die Homosexuelle Frauengruppe Münster (HFM). Anfang 1974 trafen sich bereits 20
Frauen regelmäßig. Im Jahr 1974 entstand das erste Frauenzentrum in Münster in der Magdalenenstra-
ße 9, in dem man sich regelmäßig traf, zwei Jahre später gab es ein neues Frauenzentrum in der
Friedrich-Ebert-Straße 114. Von Anfang an informierten Rundbriefe die lesbische Community; 1975 er-
schien erstmals als erste Publikation die Lesbeninfo.
Deutschlandweites Outing von Anne Henscheid
Aus ihrer Beziehung zu einer Frau, mit der sie auch zusammenlebte, machte Anne Henscheid im Privat-
und Arbeitsleben kein Geheimnis. Als eine der ersten Frauen oder vielleicht sogar als erste Frau in der
Bundesrepublik outete sie sich auch in den Medien. Dafür ließ sie sich von der Journalistin Alice
Schwarzer interviewen. Der Artikel Die Heimlichtuerei macht einen kaputt erschien am 27. März 1975 in
der Brigitte mit dem Namen und einem Foto von Anne Henscheid. Das Outing in einer der auflagen-
stärksten und wichtigsten deutschen Frauenzeitschriften wurde in der Lesbenbewegung als enorm
mutig und wichtig angesehen. Alice Schwarzer veröffentlichte das Interview mit Anne Henscheid in er-
weiterter Form auch in ihrem Buch Der kleine Unterschied.
Die Stadt Münster und die HFM vor Gericht
Im Mai 1975 beantragte die Homosexuelle Frauengruppe Münster (HFM) bei der Stadt Münster, einen
Infostand in der Fußgängerzone aufstellen zu dürfen. Während die Genehmigung für die Verteilung von
Flugblättern sofort erteilt wurde, lehnte das Liegenschaftsamt die Einrichtung eines Infostands ab ("die
Stadt kann derartige Informationen auf stadteigenen Plätzen nicht zulassen").
Im Sommer 1975 legte die HFM Widerspruch gegen diesen Bescheid ein und begnügte sich fürs Erste
damit, Informationszettel in der Fußgängerzone zu verteilen. Wegen der Ablehnung des Infostands
kam es am 20. August 1976 zu einem Prozess vor dem Verwaltungsgericht, den die HFM gewann. Dar-
aufhin ging die Stadt Münster in Berufung, die vom Oberverwaltungsgericht am 29. November 1977
zurückgewiesen wurde. Im darauffolgenden Jahr konnte die HFM mit Genehmigung der Stadt einen ei-
genen Informationsstand in Münster aufstellen.
Quelle: Stadt Münster - Frauenbüro, @ Beschlussvorlage V/0254/2017 vom 20.3.2017 an den Aus-
schuss für Gleichstellung zur Sitzung am 25.4.2017
Gehört zum Thema:
Frauen
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Stadthaus 3 Tel. 02 51/4 92-62 42
Albersloher Weg 33 ®Zimmermannßernhard(at)stadt:
48155 Münster muenster.de
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Fax 02 51/4 92-7755 Donnerstag: 8-18 Uhr
® katasteramt(at)stadt- Freitag: 8-13 Uhr
muenster.de
BlLage im Stadtplan
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungBeschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungOrte (7)
- Friedrich-Ebert-Straße 114
- Anne-Henscheid-Weg
- Rainer-Plein-Weg
- Schwester-Laudeberta-Weg
- Albersloher Weg 33
- Platz der Weißen Rose
- Drubbel
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Aktenzeichen
- V/0227/2022
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 07.09.2022
- Erstellt
- 28.03.2022 17:12