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V/0978/2014

Leitbildentwicklung Gievenbeck-Ortsmitte

Vorlagen 19.12.2014

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Nächste Beratung: Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wohnen, Sitzung am 29.01.2015, TOP 5.1

Anlage 2

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Anlage 3

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Beschlussvorlage

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Anlage 1

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Anlage 3

4894 Zeichen

V/0818/2013 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Antrag der CDU-Fraktion an den Rat A-R /0022/2013 vom 06.05.2013:  
"Aussichten und Ansichten - Gievenbecks Entwicklung neu strukturieren" 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
11.12.2013 Hauptausschuss Entscheidung  
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
 
1. Dem Grundanliegen des Antrages der CDU-Fraktion Nr. A-R/0022/2013 „Aussichten und 
Ansichten – Gievenbecks Entwicklung neu strukturieren“ wird gefolgt. Die Verwaltung wird 
beauftragt, die inhaltliche und  verfahrensmäßige Konkretisierung im Rahmen einer Vor- 
lage zu erarbeiten und dem Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und 
Wirtschaft zur Beschlussfassung vorzulegen. 
2. Mit diesen Maßgaben wird der Antrag zur weiteren  Beratung an den Ausschuss für Stadt- 
planung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wirtschaft verwiesen. 
 
 
 
II. Finanzielle Auswirkungen: 
 
Die externe Vergabe der Moderations- und Planungsleistungen ist mit Kosten von ungefähr  
15.000  € verbunden. 
 
 
Begründung: 
 
Der Antrag hat die Entwicklung des Gievenbecker Ortszentrums rund um die Pfarrkirche St. Mi- 
chael und der benachbarten Straßen zum Ziel. Anlass sind die rasante und kontinuierliche Ent- 
wicklung des Stadtteils in den letzten Jahren sowie die bevorstehende weitere Entwicklung Gie- 
venbecks durch die Umnutzung des Areals der Oxford Kaserne. Geklärt werden soll, ob sich aus 
dieser Entwicklung weitere Anpassungsbedarfe für die Stadtteilmitte ergeben und wie diese in ge- 
stalterisch und funktional geeigneter Form vorbereitet und planungsrechtlich abgesichert werden 
können. Wichtiger Baustein hierzu soll eine breit angelegte und frühzeitige Bürgerbeteiligung sein. 
 
Die Intention des Antrages wird aus städtebaulicher Sicht ausdrücklich befürwortet. Bereits bei der 
 
Vorlagen-Nr.:  
 
V/0818/2013 
Auskunft erteilt: 
Herr Kurz 
Ruf: 
492 61 40 
E-Mail: 
Kurz@stadt-muenster.de  
Datum: 
06.11.2013 
Öffentliche Beschluss vorlage

- 2 - 
V/0818/2013 
Planung für die Stadteilerweiterung Gievenbeck Südwest und deren Ausstattung mit Einzelhan- 
delsstandorten wurde die Aufgabenteilung zwischen dem gewachsenen Stadtteilzentrum rund um 
St. Michael, dem Nebenzentrum am Heekweg und dem neugeplanten Stadtbereichszentrum an 
der Roxeler Straße bestimmt. Die Versorgungsfunktion des Stadtteilzentrums sollte durch eine 
Absicherung und Stärkung der breitgefächerten Angebote für den täglichen Bedarf ausgebaut 
werden, während im Stadtbereichszentrum an der Roxeler Straße, neben dem SB-Warenhaus und 
einem Bäcker, keine weiteren Lebensmittelanbieter angesiedelt wurden.  
Zur Stärkung des Stadtteilzentrums wurden darüber hinaus erweiterte Bebauungsmöglichkeiten 
geschaffen. Der Bebauungsplan Nr. 446 Gievenbeck-Ortsmitte sieht großzügige Baufenster für 
eine Neubebauung in größerem Maßstab vor. Die Bebauung soll an die Verkehrsfläche heranrü- 
cken und mit bis zu drei Geschossen und Staffelgeschoss mit einer gemischten Nutzung aus Ein- 
zelhandel und Dienstleistung mit darüberliegenden Wohnungen, zur Stärkung und Vielfalt der 
Stadtteilmitte beitragen. Außer der Bebauung am Arnheimweg mit dem Lebensmittel-Discounter 
und dem Neubau des Zentrums der Lukas Kirchengemeinde hat es über einen längeren Zeitraum 
keine weiteren Neubauten gegeben, die das Erweiterungsangebot des Bebauungsplanes ausge- 
nutzt haben. Aktuelle Projekte am Arnheimweg und an der von-Esmarch-Straße signalisieren, 
dass das Investitionsinteresse für Standorte im Stadtteilzentrum vorhanden ist. Dies wird unter- 
stützt durch die sehr dynamisch verlaufene bisherige Entwicklung Gievenbecks sowie durch die 
weiteren Entwicklungsperspektiven, die mit der Umnutzung des Kasernenareals bevorstehen. 
 
Vor diesem Hintergrund macht es Sinn sich mit den Entwicklungsperspektiven für das Stadtteil- 
zentrum in einem öffentlichen Diskurs eingehender zu befassen. Trotz der räumlichen Nähe zur 
Oxford-Kaserne, sollte dies zwar nicht innerhalb des am 19. November 2013 beginnenden öffentli- 
chen Verfahrens zur Entwicklung eines Leitbildes für die Kasernenfläche außer Betracht bleiben, 
aber trotzdem in einem eigenständigen Verfahren erarbeitet werden. Wegen der Komplexität der 
Aufgabenstellung sowie dem breit angelegten Beteiligungsanspruch sollte das Verfahren durch ein 
externes Planungs- und Moderationsbüro erfolgen. Denkbar wäre ein zweitägiges Workshopver- 
fahren, das durch das externe Büro vorbereitet, durchgeführt und dokumentiert werden müsste. 
Angesichts der Vielzahl aktueller Planungsprojekte verfügt die Verwaltung nicht über die personel- 
len Ressourcen, um dieses Verfahren selbst durchzuführen.    
 
 
In Vertretung 
 
gez. 
Schultheiß 
Stadtdirektor 
 
Anlagen: 
 
1. Antrag: „Aussichten und Ansichten – Gievenbecks Entwicklung neu strukturieren“ 
2. Luftbild Gievenbeck Ortsmitte

Beschlussvorlage

5908 Zeichen

V/0978/2014 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Leitbildentwicklung Gievenbeck-Ortsmitte 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
15.01.2015 Bezirksvertretung Münster-West Anhörung 
29.01.2015 Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wohnen Entscheidung 
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
 
Für die Entwicklung der Ortsmitte von Gievenbeck wird ein Leitbild in einem breit angelegten öf-
fentlichen Bürgerdialog entwickelt. Für diese Aufgabe wird ein qualifiziertes Büro beauftragt. 
 
II. Finanzielle Auswirkungen: 
 
Die externe Vergabe der Moderations- und Planungsleistungen ist mit Kosten von ca. 18.000 € 
verbunden. Die Finanzierung erfolgt aus dem laufenden Budget 61. 
 
Teilergebnisplan 
 
 Nr. Bezeichnung Haush.- 
jahr 
Betrag 
€ 
Bemerkungen 
 
Produktgruppe 090
1 
Stadt- und Regionalentwic k-
lung, Stadtplanung 
   
Zeile 16 Sonst. ordentl. Aufwendungen 2015 17.731  
 
 
 
Begründung 
 
Gievenbeck ist der am schnellsten wachsende Stadtteil Münsters mit zurzeit ca. 21.000 Einwoh-
nern. Gerade abgeschlossen ist die Stadtteilerweiterung im Bereich Süd-West mit ca. 2.200 
Wohneinheiten auf ca. 90 ha Fläche. Nun steht mit der Integration des ca. 26 ha großen Areals 
der ehemaligen Oxford-Kaserne in den Stadtteil der nächste Entwicklungsschritt für Gievenbeck 
an. Das Wettbewerbsverfahren auf der Grundlage einer intensiven öffentlichen Leitbilddiskussion 
 
Vorlagen-Nr.: 
  
V/0978/2014 
Auskunft erteilt: 
Herr Kurz 
Ruf: 
492 61 40 
E-Mail: 
Kurz@stadt-muenster.de  
Datum: 
11.12.2014 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
V/0978/2014 
wurde mit der Präsentation des überarbeiteten Siegerentwurfes der Arge Kéré, Schultz-
Granberg, Meyer, Uhl im Oktober 2014 abgeschlossen. 
 
Neben der fortlaufenden Entwicklung der Wohngebiete in Gievenbeck haben in jüngster Zeit  
auch verschiedene Projektplanungen für Standorte in der Ortsmitte von Gievenbeck die Auf-
merksamkeit verstärkt auf das Stadtteilzentrum gelenkt. Mit den Projekten an der von-Esmarch-
Straße und am Arnheimweg wird eine dichtere als die bisherige Bebauung angestrebt bzw. reali-
siert. Dies ist mit den Zielen und den Festsetzungen des rechtskräftigen Bebauungsplanes ver-
einbar, hat jedoch zu intensiven Diskussionen hinsichtlich der Maßstäblichkeit der neuen Bebau-
ung und künftigen Gestaltqualitäten in der Ortsmitte geführt.  
Die Attraktivität von Stadtteilzentren hat erheblichen Einfluss auf die Lebensqualität in den Stadt-
teilen. Neben der Attraktivität des Versorgungsangebotes und der öffentlichen Einrichtungen 
kommt den stadträumlichen und gestalterischen Qualitäten seiner Bebauung und seiner öffentli-
chen Räume eine hohe Bedeutung zu. 
 
Die Planung für das Stadtbereichszentrum an der Roxeler Straße Ende der 1990er Jahre im Zu-
sammenhang mit der Entwicklung der Stadtteilerweiterung Gievenbeck-Südwest, hat parallel zu  
intensiven Bemühungen zur Stärkung des Stadtteilzentrums rund um St. Michael geführt. Maß-
nahmen zur Gestaltverbesserung und Attraktivitätssteigerung des Einzelhandels wurden zur 
dauerhaften Stärkung der Ortsmitte im Integrierten Handlungskonzept Gievenbeck formuliert und 
bildeten die Zielsetzung für die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 446 „Gievenbeck Ortsmit-
te“. Dazu gehörten u.a. die Ausweisung eines Einzelhandelsschwerpunktes am Arnheimweg 
(Lidl) und großzügige Erweiterungsmöglichkeiten für den bestehenden Einzelhandel sowie weite-
re Baufeldausweisungen für zentrale Infrastruktureinrichtungen. Kombiniert wurde dies mit groß-
zügigen Werten für die Grundstückausnutzung. Mit der so ermöglichten baulichen Vielfalt und 
Verdichtung sollte ein Impuls zur Stärkung der Ortsmitte und ein Angebot an Eigentümer und 
potenzielle Investoren für attraktive Neubaulösungen gegeben werden. 
 
Der Bebauungsplan ist seit 2002 rechtskräftig. Das Zentrum der Lukas Kirchengemeinde am 
Rüschhausweg und das Wohn- und Geschäftshaus am Arnheimweg haben mit ihrer 3-
geschossigen Bauweise plus Staffelgeschoss diese neuen Ausnutzungsmöglichkeiten realisiert. 
Darüber hinaus wurde kein weiteres Projekt innerhalb der Ortsmitte realisiert. Erst die beiden 
Planungen an der Von-Esmarch-Straße und am Arnheimweg greifen in jüngster Zeit die Maß-
stäblichkeit und die Nutzungsmöglichkeiten des Bebauungsplanes wieder auf und planen bzw. 
realisieren eine deutlich dichtere Wohnbebauung als der historische Bestand. Dies hat zu einer 
intensiven öffentlichen Diskussion über die gestalterische Verträglichkeit geführt. Mit dem Antrag 
„Aussichten und Ansichten – Gievenbecks Entwicklung neu strukturieren“ der CDU-Fraktion an 
den Rat soll diese Diskussion zielgerichtet zur Entwicklung eines Leitbildes für die Ortsmitte vor 
dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung des Stadtteils führen. 
 
Geklärt werden soll nun, ob sich aus dieser Entwicklung weitere sowie veränderte Anpassungs-
bedarfe für die Ortsmitte ergeben und wie diese in gestalterisch und funktional geeigneter Form 
vorbereitet und planungsrechtlich abgesichert werden können. Hierfür ist eine breit angelegte und 
frühzeitige Bürgerbeteiligung vorgesehen. 
 
In der Vorlage an den Hauptausschuss (V/0818/2013) hat die Verwaltung das Antragsanliegen 
die Entwicklungsperspektiven der Ortsmitte von Gievenbeck im Rahmen eines öffentlichen Dis-
kurses zu entwickeln ausdrücklich unterstützt. Zugleich hat die Verwaltung aufgrund der Vielzahl 
aktueller Projekte und Entwicklungsprozesse auf die Notwendigkeit einer externen Beauftragung 
verwiesen. Dass dies mit Kosten von ca. 15.000 € verbunden sein würde, wurde vom Hauptaus-
schuss ebenfalls zur Kenntnis genommen.  
 
 
In Vertretung 
gez. 
Schultheiß

- 3 - 
V/0978/2014 
Stadtdirektor 
 
Anlagen: 
1. Antrag: „Aussichten und Ansichten – Gievenbecks Entwicklung neu strukturieren“ 
2. Luftbild Gievenbeck Ortsmitte 
3. Vorlage an den Hauptausschuss V/0818/2013

Anlage 1

3354 Zeichen

Antrag an den Rat Nr. A-R/0022/2013

DH,
Antrag

Aussichten und Ansichten - Gievenbecks Entwicklung neu strukturieren

06. Mai 2013

Der Rat der Stadt Münstermöge beschließen:
Die Stadtverwaltung wird beauftragt,

die Entwicklung von Gievenbecks Ortszentrum rund um die Pfarrkirche St..Michael sowie der
von dort abgehenden Straßen, besonders Arnheimweg, Enschedeweg, Rüschhausweg, Von-
Esmarch-Straße, in einem Planungsprozess neu aufzugreifen und mit geeigneten planungs-
rechtlichen Mitteln an die aktuellen bzw. zu erwartenden Bedarfe anzupassen. Dazu soll eine
frühzeitige und intensive Bürgerbeteiligung sichergestellt werden, um in einem stadtteilweiten
Diskurs ein breit getragenes Entwicklungsleitbild gewinnen zu können. Dabei sollen auch In-
strumente bzw. Anreize geprüft werden, um privaten Immobilieneigentümern die Teilnahme an
der Stadtteilentwicklung möglich zu machen.

Begründung:

Gievenbeck entwickelt sich rasant und kontinuierlich. Mit der bevorstehenden zivilen Nutzung der
Oxford-Kaserne sowie der bislang von Angehörigen der britischen Streitkräfte genutzten Liegenschaf-
ten steht schon ab Ende 2013 ein weiterer Entwicklungsprozess bevor. Das deutlich gewachsene
Bevölkerungsaufkommen, aber auch die durch neue Nutzungen geänderte Bedeutung von Straßen
und Wegeverbindungen erfordern eine Aktualisierung der planungsrechtlichen Voraussetzungen, aber
auch der Formulierung von Wünschen, Zielen und Möglichkeiten bei der Entwicklung von Gieven-
becks Ortsmitte. Der gültige Bebauungsplan ist mittlerweile rund zehn Jahre alt und kann somit die
bevorstehende Konversion nicht berücksichtigen. Durch die Öffnung des Kasernengeländes wird aber
auf jeden Fall der Arnheimweg als Zuwegung an Bedeutung zunehmen, neue Nutzungskonzepte für
Straßenzüge werden dazu ebenfalls beitragen.

Die mit dem Bebauungsplan angestrebte Aufwertung des Ortskerns durch eine Neugestaltung der
Straßen- und Wegebeziehungen und hier insbesondere der Platzgestaltung im Bereich des so ge-
nannten Thierseschinkens lässt sich zudem nicht mehr erreichen, weil nach mehreren erfolglosen
Anträgen keine Aussicht mehr auf die erforderliche Landesförderung besteht. Die Umgestaltung des
Ortskerns lässt sich daher nur unter deutlicher Einbeziehung der privaten Grundstückseigentümer
erreichen. Um hier Anreize zu schaffen, dürfte, wie aktuelle Bauanträge zeigen, sowohl hinsichtlich
der festgesetzten Nutzungen als auch der zulässigen Baumassen eine Überarbeitung und gleichzeiti-
ge Erweiterung des Bebauungsplanes um die angesprochenen Planbereiche sinnvoll sein. Dies soll in
einem breit angelegten Bürgerbeteiligungsprozess erfolgen.

gez.
Stefan Weber Dr. Dietmar Erber Christian Moll
Gilbert Aldejohann Georg Fehlauer Andreas Nicklas
Frank Baumann Walter von Göwels Jürgen Ohm
Sybille. Benning Richard Halberstadt Robert Otte

Georg Berding Gilbert Hartmann Karin Reismann
Dieter von den Berg Ludger Janning H.-Dieter Sellenriek
Heinz-Georg Buddenbäumer Bruno Kleine Borgmann Barbara Stober
Olaf Dreßen Karl Kleine-Wilke Helga Welker
Edgar Drüge Marliese Kosmider Simone Wendland
Wolfhard Ediger Teresa Küppers Peter Wolfgarten

Franz-Pius Graf von Merveldt

CDU-Fraktion im Rat der Stadt Münster
Fraktionsgeschäftsstelle
Mauritzstraße 7-8° 48143 Münster
Telefon (0251) 4.18 43-0 ' Telefax (0251) 4 31 36
e-mail fraktion@cdu-ms.de ' http://www.cdu-ms.de

Beratungsverlauf (2)

15.01.2015 Bezirksvertretung Münster-West
TOP 7.4 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
29.01.2015 Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wohnen
TOP 5.1 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung

Orte (7)

  • Roxeler Straße
  • Von-Esmarch-Straße
  • Arnheimweg
  • Rüschhausweg
  • Heekweg
  • Enschedeweg
  • Mauritzstraße 7

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
V/0978/2014
Typ
Vorlagen
Datum
19.12.2014
Erstellt
06.10.2020 14:37