Mandari Insight

3397/2019

Behinderung von AWB und Feuerwehr auf der Fischenicher Straße in Zollstock - AN/1286/2019

Beantwortung einer Anfrage (BV) 30.09.2019

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen), Sitzung am 07.10.2019, TOP 7.2.3.1

Beantwortung einer Anfrage (BV)

· application/pdf

Ansehen

Beantwortung einer Anfrage (BV)

2949 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
I/375 
 
Vorlagen-Nummer 
 3397/2019 
Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschäftsordnung  
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 07.10.2019 
 
 
Behinderung von AWB und Feuerwehr auf der Fischenicher Straße in Zollstock 
Anfrage der Freien Wähler Köln gem. § 4 GO des Rates an die BV 2 -AN/1286/2019 
 
Antwort von 37 
 
Nach Aussagen der der Freien Wähler Köln häufen sich die Klagen der Anwohner in der Fischenicher 
Straße, Zollstock, über Behinderungen von Großfahrzeugen der AWB, ggf. auch des Rettungsdiens-
tes und der Feuerwehr durch falsch oder rücksichtslos geparkte Pkw. 
 
Die Fragen der FREIEN WÄHLER 
 
1. Haben Verwaltung, AWB; Rettungsdienst od. Feuerwehr Kenntnis davon? 
Wenn ja, welche Lösungsvorschläge werden empfohlen oder sind geplant? 
2. Gibt es Überlegungen, die Müllabfuhr durch diese enge Straße einzustellen? 
3. Wäre es diesbezüglich sinnvoll, den vorhandenen Parkraum auf der Straße durch Linien (mar-
kierte Parktaschen), sichtbar einzugrenzen? 
4. Gab es bereits Schäden an den Vorgärten der Anlieger, die nachweislich durch „rangierende“ 
AWB-Fahrzeuge entstanden sein könnten? 
Wer kommt für solche Schäden auf? 
 
 
werden seitens 37 wie folgt beantwortet: 
 
 
Zu Frage 1 
 
Üblicherweise kennen die Einsa tzkräfte der Feuerwehr Köln ihr Wachgebiet sehr genau. Schwere 
Probleme bei der Anfahrt zu Brandschutz- und Rettungsdiensteinsätzen werden bei Bedarf unmittel-
bar mit 32 und der Polizei geklärt. Bei Häufungen von Behinderungen der Durchfahrt werden die ent-
sprechenden Bereiche durch die zuständigen Feuer - und Rettungswachen in unregelmäßigen Ab-
ständen befahren (z.B. auf dem Rückweg von Einsätzen), um Situationen zu erkennen und entschär-
fen zu können. In vereinzelten Aktionen wurden Bereiche auch gemeinsam mit Politik, 32 und Polizei 
befahren. Dabei wurde auch die Fischenicher Straße betrachtet. 
 
Die räumliche Enge in der Fischenicher Straße ist den Einsatzkräften der Feuerwehr, hier speziell 
den Mitarbeitern der zuständigen Feuer - und Rettungswache Marienburg (FW 2), folglich bekannt. 
Bei der Fischenicher Straße handelt es sich um eine Straße, die mehr oder weniger geradlinig ve r-

2 
 
läuft, so dass kaum Kurvenradien für Großfahrzeuge freizuhalten sind. Dies hat dazu beigetragen, 
dass sich bisher keine Situation erge ben hat, in der Feuerwehr - oder Rettungsdienstfahrzeuge so 
behindert wurden, dass eine Einsatzstelle nicht oder nur mit erheblichen Verzögerungen hätte e r-
reicht werden können. Die FW 2 führt hier also keine regelmäßigen Befahrungen durch. 
 
37 ist keine Ordnungsbehörde und nicht für stehenden oder fließenden Verkehr zuständig. Sollte sich 
die Situation in der Fischenicher Straße jedoch für Einsatzkräfte der Feuerwehr erkennbar ändern, so 
würde 37 wie oben beschrieben tätig werden.  
 
Zu den Fragen 2 bis 4 
 
Zu diesen Fragen kann 37 keine Antwort geben.

Beratungsverlauf (1)

07.10.2019 Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen)
TOP 7.2.3.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
3397/2019
Typ
Beantwortung einer Anfrage (BV)
Datum
30.09.2019
Erstellt
26.09.2019 11:55