AN/0099/2024
Antrag der Fraktionen CDU und Bündnis 90/Die Grünen "Maßnahmen auf der Alfred-Schütte-Allee"
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Antrag CDU Grüne - Alfred-Schüttte-Allee Konsens
2613 Zeichen
in der Bezirksvertretung Köln-Porz, Bezirksrathaus, Friedrich-Ebert-Ufer 64-70, 51143 Köln Gleichlautend: Frau Bezirksbürgermeisterin Sabine Stiller Friedrich-Ebert-Ufer 64 - 70 51143 Köln Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Rathaus 50667 Köln Köln-Porz, den 18.01.2024 Antrag zur Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 01.02.2024 hier: Maßnahmen auf der Alfred-Schütte-Allee Sehr geehrte Frau Bezirksbürgermeisterin, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, wir bitten Sie, folgenden Antrag auf die nächste Tagesordnung zu setzen: Beschluss: Die Bezirksvertretung Porz bedankt sich ausdrücklich für den nunmehr gefundenen Konsens zwischen den Schütte-Werken, dem Verkehrsdezernenten und der Bezirksbürgermeisterin zur Bekämpfung der Raser- und Poserszene auf der Alfred-Schütte-Allee. Die Bezirksvertretung Porz stimmt dem Vor- schlag, die Alfred-Schütte-Allee freitags von 18 Uhr bis montags um 6 Uhr zu sperren (Verkehrszeichen 260, Durchfahrverbot für Kraftfahrzeuge in dieser Zeit), ausdrücklich zu. Die Sperrung erfolgt an einer noch zu definierenden Stelle entlang des Hauptgebäudes der Alfred H. Schütte GmbH & Co KG vom Schnellert her kommend 20 bis 100 Meter vor der Einmündung Müllergasse. Aufgrund dieser Maß- nahme kann auf weitere Umbauten und die provisorischen Fahrbahneinengungen verzichtet werden. Außerhalb der Sperrungszeiten bleibt die Straße mit einer Mindestfahrbahnbreite von 6 Metern als eine Industriestraße mit Begegnungsverkehr von LKWs erhalten. Die Bezirksvertretung Porz stimmt somit dem Konsens vom 19.12.2023 zu. Begründung: Mit dieser Maßnahme wird es für die Raser- und Poserszene schwierig, Rennen abzuhalten, da die potentielle Rennstrecke deutlich verkürzt wird. Außerdem wird eine Anfahrt auf die bevorzugten Park- plätze vor dem Schütte-Werk durch das Poller Wohngebiet verhindert. Die nächtliche Ruhestörung durch das laute Röhren der getunten Motoren kann somit den Pollern erspart werden. Zugleich werden - 2 - die Erreichbarkeit der Schütte-Werke und die Fortführung des Busverkehrs fahrplanmäßig auch am Wochenende sichergestellt. Die LKW-Verkehre werden während der Straßensperrung nicht über die LKW-Einfahrt in der Müllergasse, sondern über die eigentlich den PKWs vorbehaltenen Einfahrt in der Alfred-Schütte-Allee durchgeführt. Ein Jahr nach Umsetzung der Maßnahmen soll die Verwaltung der Bezirksvertretung einen Erfah- rungsbericht vorlegen. Mit freundlichen Grüßen Stefan Götz Dieter Redlin CDU-Fraktionsvorsitzender Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: endgültig zurückgezogen
Zur SitzungOrte (4)
- Alfred-Schütte-Allee
- Industriestraße
- Müllergasse
- Friedrich-Ebert-Ufer 64
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Details
- Aktenzeichen
- AN/0099/2024
- Typ
- Antrag nach § 3 der GeschO des Rates
- Datum
- 18.01.2024
- Erstellt
- 18.01.2024 09:53