AN/0490/2019
Naturnahe Bepflanzung auf städtischen Grün- und Ackerflächen
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
GUT Anfrage nach § 4
2343 Zeichen
Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 15.04.2019 AN/0490/2019 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Ausschuss für Umwelt und Grün 09.05.2019 Naturnahe Bepflanzung auf städtischen Grün- und Agrarflächen Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Reker, Sehr geehrter Herr Vorsitzender Struwe, unsere Ratsgruppe GUT bittet Sie, folgende Anfrage auf die Tagesordnung der Sitzung am 09.05.2019 zu setzen: Durch Landwirtschaft und Bebauung sind viele natürliche Lebensräume der Insekten und Wildtiere verschwunden. Um die Artenvielfalt zu erhalten und das Artensterben zu stoppen, sollte die Bepflanzung auf städtischen Grün- und Agrarflächen unter naturnahen, die Biodiversität fördernden Aspekten erfolgen. Bisher werden landwirtschaft- liche Flächen in Köln zum Beispiel ohne eindeutige Auflagen seitens der Stadt hinsichtlich des Umwelt- und Klima- schutzes verpachtet (0542/2018). Positives Beispiel für Köln könnte z.B. der Beschluss zur naturnahen Grünflä- chengestaltung aus Kürten sein. (siehe Anhang) Vor diesem Hintergrund fragen wir: 1. Blühstreifen auf Ackerflächen: Wie kann erreicht werden, dass, trotz komplizierter Rechtslage, auf allen städti- schen Ackerflächen (auch den verpachteten) mehrjährige Blühstreifen angelegt werden? 2. Städtische Grünflächen: Wie hoch ist der Anteil an naturnahen, insektenfreundlichen Pflanzungen auf städti- schen Grünflächen? 3. Wie kann eine ökologisch hochwertige, mehrjährige Bepflanzung von Wechselbeeten und Straßenbegleitgrün stadtweit umgesetzt werden? 4. Wie sensibilisiert die Verwaltung ihre Mitarbeiter*innen für die Neuanlage und Pflege naturnaher Grünflächen? 5. Wie ist der Sachstand zum „Wettbewerb/Kampagne Naturnahe Privat-Gärten“? Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker An den Vorsitzenden des Ausschusses für Umwelt und Grün Herrn Rafael Struwe Rathaus Tobias Scholz, MdR Thor Zimmermann, MdR Referent*innen: Aline Damaske Thomas Schmeckpeper Thomas Geffe Laurenzplatz 1 -3, Zi. 512 50667 Köln Tel.: 0221/221-22176 gut@s tadt-koeln.de www.dieguten.koeln - 2 - Mit Dank für Ihre Antwort! gez. Tobias Scholz Anhang: Beschluss in Kürten zu naturnaher Gestaltung von öffentlichem Grün: https://sessionnet.krz.de/kuerten/bi/to0050.asp?__ktonr=16457
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: zurückgestellt
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/0490/2019
- Typ
- GUT Anfrage nach § 4
- Datum
- 15.04.2019
- Erstellt
- 15.04.2019 12:39