2013/0382
Haushaltssicherungskonzept 2014 ff.
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Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein 0 1 111020 Ausländerbeirat Kürzung der Aufwandsentschädigung für ehrenamtlich Tätige Kürzung der Aufwandsentschädigung für ehrenamtlich Tätige, für Aufwendungen im Bereich Fort- und Weiterbildung, für Reisekosten, für Miete in städtische Versammlungsstätten 1.080 1.080 1.620 1.620 2.160 2.160 2.700 2.700 2.700 2.700 x 0 1 111020 Ausländerbeirat Reduzierung der Aufwendungen für Fort- und Weiterbildung Reduzierung der Aufwendungen für Fort- und Weiterbildung 1.187 0 1.187 0 1.187 0 1.187 0 1.187 0 x Die Einsparung konnte nur einmalig in 2012 erzielt, aber nicht dauerhaft aufrecht erhalten werden. 0 1 111030 Betreuung Stadtverordnetensammlung, Ausschüsse, Ortsbeirat, Wixhausen, Fraktionen Einsparung bei der Saalmiete Einsparmöglichkeiten bei der Saalmiete, wenn die Sitzungen nur noch im Justus-Liebig-Haus stattfinden 28.000 23.000 28.000 28.000 28.000 28.000 28.000 28.000 28.000 28.000 x 0 1 111050 Magistrat Reduzierung der Dienstwagen, geringere Leasingraten Reduzierung der Dienstwagen, geringere Leasingraten 20.150 12.700 20.150 12.700 20.150 12.700 20.150 12.700 20.150 12.700 x Bei der Berechnung wurde als Vergleichswert zunächst der Ansatz genommen. Da aber in 2011 der Ansatz unterschritten wurde, ist die Ersparnis im Vergleich zum durchschnittlichen RE 2010/2011 geringer. 0 1 111050 Magistrat Verkleinerung des ehrenamtlichen Magistrats Verkleinerung des ehrenamtlichen Magistrats 0 0 0 0 0 0 20.000 20.000 20.000 20.000 x 0 1 111090 Beschäftigtenvertretungen Stundenreduzierung beim Gesamtpersonalrat Verzicht auf Besetzung von 14 Wochenstunden einer mit einer Teilzeitkraft besetzten Vollzeitstelle 14.700 14.700 14.700 14.700 14.700 14.700 14.700 14.700 14.700 14.700 x I 1 0 Zusammenlegung des Hauptamtes und des Personalamtes Zusammenlegung des Hauptamtes und des Personalamtes Zusammenlegung des Hauptamtes und des Personalamtes. Straffung der zentralen Verwaltungsdienstleistungen und der zentralen Verwaltungssteuerung 550.000 550.000 750.000 750.000 940.000 940.000 940.000 940.000 940.000 940.000 x Gremienbeschluss vorgesehen2013 2014 2015 2016 2017 HSK 2014 ff. EM Seite 1 von 27 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein Gremienbeschluss vorgesehen2013 2014 2015 2016 2017 I 1 111060 Betreuung des Magistrats/Magistratsgeschä ftsstelle Zusammenlegung der Magistratsgeschäftsstelle mit dem Büro der Stadtverordnetenversammlung Durch die Zusammenlegung der Magistratsgeschäftsstelle mit dem Büro der Stadtverordnetenversammlung ist eine Stellenreduzierung möglich. 0 76.000 0 76.000 0 76.000 0 76.000 0 76.000 x I 1 111070 Repräsentationen Reduzierung von Bewirtung bei städtischen Anlässen Reduzierung von Bewirtung bei städtischen Anlässen 0 0 20.000 6.800 20.000 6.800 20.000 6.800 20.000 6.800 x Konsolidierungsvorschläge konnten nur teilweise umgesetzt werden I 1 111110 Verwaltungsführung Kündigung von Mitgliedschaft und öffentliche Bekanntmachung künftig im Internet auf der HP der Wissenschaftsstadt Darmstadt Kündigung von Mitgliedschaft und öffentliche Bekanntmachung künftig im Internet auf der HP der Wissenschaftsstadt Darmstadt 0 0 60.000 60.000 60.000 60.000 60.000 60.000 60.000 60.000 x I 1 111150 Personalbewirtschaftung, Personalbetreuung Reduzierung der Auszubildendenanzahl und Nichtübernahme nach der Ausbildung 1) Kompletter Verzicht auf den Ausbildungsberuf "Beamter im mittleren Dienst" ab 2013 (4 Ausbildungsplätze in Vollzeit), 2) Durch 1) Einsparung durch Nichtübernahme ab 2015, 3) Reduzierung des Ausbildungsberufs "Fachangestellte für Bürokommunikation" ab 2012 um 2 Ausbildungsplätze, 4) Durch 3) Einsparung durch Nichtübernahme ab 2015, 5) Verzicht auf den Ausbildungsberuf "Gärtner, Fachrichtung Zierpflanzenbau" ab 2013, 6) Durch 5) Einsparung durch Nichtübernahme ab 2016, 7) Reduzierung der Inspektoranwärter im gehobenen Dienst ab 2014 um 2 Ausbildungsplätze, 8) Durch 7) Einsparung durch Nichtübernahme ab 2016, 9) Ab 2016 keine Übernahme mehr der restlichen 8 Auszubildenden zum Fachangestellten für Bürokommunikation 60.260 48.080 170.510 157.520 413.230 362.970 808.090 744.170 808.090 1.035.640 x In 2012 erhielten wegen zunächst noch ausstehendem Beschluss 10 statt 9 Auszubildende eine Einstellungszusage. Aus diesem Grund fällt die Aufwandsreduzierung in den ersten Jahren geringer aus. I 1 111170 Informationstechnik Einsparung bei Mieten für DV- Geräte Einsparung bei Mieten für DV- Geräte 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 x I 1 111170 Informationstechnik Reduzierung Materialaufwand für DV-Anlagen Reduzierung Materialaufwand für DV-Anlagen 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 x HSK 2014 ff. EM Seite 2 von 27 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein Gremienbeschluss vorgesehen2013 2014 2015 2016 2017 I 1 111180 Kommunikationstechnik Kostensenkung bei den Telefonbucheinträgen Kostensenkung bei den Telefonbucheinträgen 0 0 0 38.000 0 38.000 0 38.000 0 38.000 x Neue Maßnahme, noch nicht im Bericht zum 1. HJ 2013 enthalten I 1 111190 Neues Steuerungsmodell Stelleneinsparung Stelleneinsparung 24.010 24.010 24.010 24.010 24.010 24.010 24.010 24.010 24.010 24.010 x I 1 111220 Stadtwirtschaftskoordination Stelleneinsparung Stelleneinsparung 43.820 43.820 43.820 43.820 43.820 43.820 43.820 43.820 43.820 43.820 x I 1 111320 Revision und Beratung Alle Auftragsprüfungen für Dritte werden künftig kostenpflichtig Alle Auftragsprüfungen für Dritte werden künftig kostenpflichtig 0 0 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 x I 1 111320 Revision und Beratung Stundenreduzierung Stundenreduzierung 15.357 15.357 15.357 15.357 15.357 15.357 15.357 15.357 15.357 15.357 x I 1 111330 Rechtswesen Stelleneinsparung Stelleneinsparung 16.570 7.233 22.095 9.644 22.095 9.644 22.095 9.644 22.095 9.644 x Ursprünglich war geplant, eine freiwerdende Stelle (EG 6) ab April 2013 nur noch mit 50 % zu besetzen. Tatsächliche Besetzung: EG 9 mit 25 Wochenstunden (= 0,77 VZÄ) I 1 111420 Integration von Zugewanderten Umstrukturierungsmaßnahmen Aktion Weltoffenes Darmstadt wird neu strukturiert, Neubestimmung Zuschussvergabe; Internationales Begegnungsfest wird umorganisiert, auch Sponsorenmittel sollen stärker eingeworben werden; Zuschüsse für Stadtteilfeste entfallen; Einsparen von Mietzuschüssen, die die Mieter des ehemaligen Vereinshauses Schleiermacherstr als Übergang erhalten 12.000 12.000 18.000 18.000 24.000 24.000 30.000 30.000 30.000 30.000 x I 1 111440 Zentrale Vergabe und Beschaffung Stelleneinsparung Stelleneinsparung 41.000 22.500 41.000 15.000 41.000 15.000 41.000 15.000 41.000 15.000 x Aufteilung auf zwei Maßnahmen; bisherige Maßnahme bezieht sich auf eine Reduzierung von 39 auf 25 Wochenstunden HSK 2014 ff. EM Seite 3 von 27 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein Gremienbeschluss vorgesehen2013 2014 2015 2016 2017 I 1 111440 Zentrale Vergabe und Beschaffung Stelleneinsparung (Reduzierung von 42 auf 25 Wochenstunden) Stelleneinsparung (Reduzierung von 42 auf 25 Wochenstunden) 0 12.000 0 12.000 0 12.000 0 12.000 0 12.000 x Abspaltung von Maßnahme "Stelleneinsparung" I 1 111610 Ergebnisübernahme Eigenbetrieb Immobilienmanagement Darmstadt (IDA) Reduzierung der Zuweisung an den Eigenbetrieb IDA Durch den Verkauf von Mietwohnungen entfällt der Unterhaltungsaufwand, wodurch sich das Ergebnis des Eigenbetriebes verbessert. 150.000 0 150.000 150.000 150.000 150.000 150.000 150.000 150.000 150.000 x verzögerte Umsetzung I 1 111740 Verwaltung Dezernat IV Absenken externer Beratungsleistungen Absenken externer Beratungsleistungen 16.000 20.000 16.000 20.000 16.000 20.000 16.000 20.000 16.000 20.000 x I 1 111910 Bürgerbüro Kranichstein Schließung Bürgerbüro Kranichstein Schließung Bürgerbüro Kranichstein 0 0 0 3.300 0 3.300 0 3.300 0 3.300 x I 1 111920 Bürgerbüro Darmstadt-West Schließung Bürgerbüro Darmstadt-West (Heimstättensiedlung) Schließung Bürgerbüro Darmstadt-West (Heimstättensiedlung) 0 0 0 8.400 0 8.400 0 8.400 0 8.400 x I 1 111940 Bezirksverwaltung Eberstadt Erhöhung der Mieterträge Erhöhung der Mietpreise Haus der Vereine in 2012 um 15 % und in den Folgejahren 2013- 2016 jeweils um 5 %; Umsatzerlöse aus Vermietung Eberstädter Rathaus/Seniorenstube und Einführung einer Miete für die Nutzung eines Teilbereichs des Kellers; Erhebung einer Servicepauschale zur Vermietung der Eberstädter Grillhütte 0 0 4.603 3.960 5.110 4.460 5.642 5.460 5.642 3.460 x I 2 121020 Statistik und Stadtforschung Reduzierung der Aufwendungen für den Zensus 2011 Reduzierung der Aufwendungen für den Zensus 2011 44.780 44.780 44.780 44.780 112.181 112.181 112.181 112.181 112.181 112.181 x I 4 0 Overheadkosten - allg. Einsparung Overheadkosten - allg. Einsparung 0 9.860 0 9.860 0 9.860 0 9.860 0 9.860 x I 4 0 Ergebnisübernahme Eigenbetrieb Kulturinstitute Reduzierung der Zuweisung an den Eigenbetrieb Kulturinstitute Einsparvorgabe für den Eigenbetrieb Kulturinstitute 182.850 -311.240 182.850 488.810 182.850 -453.000 182.850 -453.000 182.850 -453.000 x Da sich das Defizit des Eigenbetriebes insgesamt erhöht, ist eine Erhöhung der Zuweisung erforderlich. Nur im Jahr 2014 kann die Zuweisung aufgrund der HEAG-Ausschüttung geringer ausfallen. HSK 2014 ff. EM Seite 4 von 27 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein Gremienbeschluss vorgesehen2013 2014 2015 2016 2017 I 4 0 Produktbereich Kultur und Wissenschaft Sicherstellung der kulturellen Infrastruktur, durch mit den Trägern abgestimmte Konsolidierung. Sicherstellung der kulturellen Infrastruktur, durch mit den Trägern abgestimmte Konsolidierung. 150.000 0 175.000 0 200.000 0 270.000 0 270.000 0 x 70.000 € wurden zur Maßnahme "Reduzierung der Zuweisung an den Eigenbetrieb Kulturinstitute" verschoben, weitere Einsparungen sind aufgrund von vertraglichen Verpflichtungen nicht möglich I 4 0 Stelleneinsparung Stelleneinsparung Einsparung von bis zu 2 Stellen 0 0 50.000 0 50.000 0 100.000 0 100.000 0 x nicht umsetzbar I 4 0 Optimierung der Förderung und Mittelverwendung (Zuschussvergabe) Optimierung der Förderung und Mittelverwendung (Zuschussvergabe) 0 0 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 x I 4 251010 Förderung von Wissenschaft und Forschung Sicherstellung der kulturellen Infrastruktur, durch mit den Trägern abgestimmte Konsolidierung Sicherstellung der kulturellen Infrastruktur, durch mit den Trägern abgestimmte Konsolidierung. 3.236 3.236 3.236 3.236 3.236 3.236 3.236 3.236 3.236 3.236 x I 4 252010 Förderung Bildende Kunst, Ausstellungen Alternativfinanzierung durch Stifter / Aussetzung Wilhelm- Loth-Preis (Städtischer Kunstpreis) (alle zwei Jahre) Stifter stellt Preisgeld, andernfalls Aussetzung der Preisverleihung 0 12.000 0 0 0 12.000 0 0 0 12.000 x In 2013 wird das Preisgeld von einem Stifter gestellt, so dass die Verleihung stattfinden kann I 4 252010 Förderung Bildende Kunst, Ausstellungen Sicherstellung der kulturellen Infrastruktur, durch mit den Trägern abgestimmte Konsolidierung Sicherstellung der kulturellen Infrastruktur, durch mit den Trägern abgestimmte Konsolidierung. 3.021 3.021 2.731 2.731 3.021 3.021 2.731 2.731 2.731 2.731 x I 4 252020 Stadtarchiv Sicherstellung der kulturellen Infrastruktur, durch mit den Trägern abgestimmte Konsolidierung Sicherstellung der kulturellen Infrastruktur, durch mit den Trägern abgestimmte Konsolidierung. 11.100 6.100 11.100 6.100 11.100 6.100 11.100 6.100 11.100 6.100 x Konsolidierungsvorschläge konnten nur teilweise umgesetzt werden I 4 262010 Städtische Musikinstitute Sicherstellung der kulturellen Infrastruktur, durch mit den Trägern abgestimmte Konsolidierung Sicherstellung der kulturellen Infrastruktur, durch mit den Trägern abgestimmte Konsolidierung. 11.500 11.500 31.900 31.900 11.500 11.500 31.900 31.900 11.500 11.500 x I 4 262020 Förderung von Musikvereinen, Chören Aussetzung Chopin-Preis Aussetzung Chopin-Preis (alle drei Jahre) 0 10.000 0 0 0 0 0 10.000 0 0 x HSK 2014 ff. EM Seite 5 von 27 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein Gremienbeschluss vorgesehen2013 2014 2015 2016 2017 I 4 262020 Förderung von Musikvereinen, Chören Sicherstellung der kulturellen Infrastruktur, durch mit den Trägern abgestimmte Konsolidierung Sicherstellung der kulturellen Infrastruktur, durch mit den Trägern abgestimmte Konsolidierung. 2.765 2.765 2.765 2.765 2.765 2.765 2.765 2.765 2.765 2.765 x I 4 281010 Literatur, Heimatpflege, regionale kulturelle Zusammenarbeit Aussetzung Ricarda-Huch-Preis Aussetzung Ricarda-Huch-Preis (alle drei Jahre) 0 0 0 20.500 0 0 0 0 0 20.500 x I 4 281010 Literatur, Heimatpflege, regionale kulturelle Zusammenarbeit Sicherstellung der kulturellen Infrastruktur, durch mit den Trägern abgestimmte Konsolidierung Sicherstellung der kulturellen Infrastruktur, durch mit den Trägern abgestimmte Konsolidierung. 21.012 28.922 19.922 28.922 21.012 28.922 19.922 28.922 19.922 28.922 x Anpassung aufgrund positiver Entwicklung I 10 523010 Denkmalschutz Einsparung Sachaufwand prozentuale Einsparung Sachaufwand 5.980 2.000 5.980 2.000 5.980 2.000 5.980 2.000 5.980 2.000 x Aufteilung auf zwei Maßnahmen; siehe neue Einzelmaßnahme "Erhöhung der Einnahmen aus Verkauf von Broschüren, Kalendern, Flyern" I 10 523010 Denkmalschutz Erhöhung der Einnahmen aus Verkauf von Broschüren, Kalendern, Flyern Erhöhung der Einnahmen aus Verkauf von Broschüren, Kalendern, Flyern 0 2.980 0 2.980 0 2.980 0 2.980 0 2.980 x Abspaltung von Maßnahme "Einsparung Sachaufwand" I 15 571010 Wirtschaftsförderung Neukonzeptionierung des Messeauftrittes Durch die Neukonzeptionierung des Messeauftrittes in einen Gemeinschaftsstand der Metropolregion FrankfurtRheinMain ergeben sich verbesserte Perspektiven für die Anwerbung von Sponsoren und Messebeteiligungen. 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 x I 15 571010 Wirtschaftsförderung Reduzierung des Zuschusses an die Darmstadt Marketing GmbH Reduzierung des Zuschusses an die Darmstadt Marketing GmbH 50.000 111.500 50.000 210.000 50.000 210.000 50.000 210.000 50.000 210.000 x Durch den Abschluss neuer Werbeverträge erhöhen sich die Erträge der Darmstadt Marketing GmbH, so dass der städtische Zuschuss stärker reduziert werden kann HSK 2014 ff. EM Seite 6 von 27 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein Gremienbeschluss vorgesehen2013 2014 2015 2016 2017 I 15 571010 Wirtschaftsförderung Streichung von Beitragszahlungen Streichung der Beitragszahlungen für die Standortmarketing-Aktivitäten der "Engeneering-Region Darmstadt-Rhein-Main-Neckar" 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 x I 15 573010 Wissenschafts- und Kongresszentrum Reduzierung des Betriebskostenzuschusses an das Wissenschafts- und Kongresszentrum Reduzierung des Betriebskostenzuschusses an das Wissenschafts- und Kongresszentrum 270.420 270.420 270.420 270.420 270.420 270.420 270.420 270.420 270.420 270.420 x I 15 573050 Sonstige Beteiligungsergebnisse Ausschüttung der Sparkasse Sparkasse erhöht Ausschüttung 250.000 250.000 250.000 250.000 250.000 250.000 250.000 250.000 250.000 250.000 x Zwischenergebnis Dezernat I 2.075.798 1.415.324 2.646.736 2.988.835 3.159.884 2.488.306 3.720.836 2.915.156 3.700.436 3.206.726 HSK 2014 ff. EM Seite 7 von 27 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein Gremienbeschluss vorgesehen2013 2014 2015 2016 2017 II 2 122010 Ausländerangelegenheiten Gebührenmehrerträge für elektronischen Aufenthaltstitel (eAT) Gebührenmehrerträge für elektronischen Aufenthaltstitel (eAT) 123.300 0 123.300 0 123.300 0 123.300 0 123.300 0 x Kein Konsolidierungsbeitrag, da den Mehrerträgen höhere Mehraufwendungen gegenüber stehen. II 2 122040 Fundsachen Öffentliche Versteigerung von Fundsachen Öffentliche Versteigerung von Fundsachen 4.000 3.500 4.000 3.500 4.000 3.500 4.000 3.500 4.000 3.500 x Anpassung an das Ergebnis der ersten Versteigerung in 2012 II 2 122040 Fundsachen Stelleneinsparung Stelleneinsparung 0 0 0 0 0 0 27.500 27.500 27.500 27.500 x II 2 122040 Fundsachen Vereinnahmung der Fundgelder Vereinnahmung der Fundgelder, die nach einer Aufbewahrungsfrist von drei Jahren nicht abgeholt wurden 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 x II 2 122060 Sicherheits- und Ordnungsmaßnahmen Anpassung der Sondernutzungsgebühren Erhöhung der Sondernutzungsgebühren 60.300 55.000 60.300 55.000 60.300 55.000 60.300 55.000 60.300 55.000 x Aufteilung auf zwei Maßnahmen; bisherige Maßnahme erhält den Zusatz " (Sicherheitswesen)"; zusätzliche Maßnahme "Anpassung der Sondernutzungsgebühren (Gewerbewesen)" II 2 122060 Sicherheits- und Ordnungsmaßnahmen Anpassung der Sondernutzungsgebühren (Gewerbewesen) Erhöhung der Sondernutzungsgebühren (Gewerbewesen) 0 100.000 0 100.000 0 100.000 0 100.000 0 100.000 x Abspaltung von Maßnahme "Anpassung der Sondernutzungsgebühren (Sicherheitswesen)"; Die Erhöhung der Sondernutzungsgebühren macht sich deutlich stärker bemerkbar als ursprünglich angenommen. II 2 122060 Sicherheits- und Ordnungsmaßnahmen Außenwerberechte DSM Erhöhung der Einnahmen 0 0 35.000 35.000 35.000 35.000 12.000 35.000 12.000 35.000 x II 2 122060 Sicherheits- und Ordnungsmaßnahmen Stelleneinsparung Stelleneinsparung Abt. Sicherheitswesen 0 0 0 0 0 0 27.500 27.500 27.500 27.500 x II 2 122070 Kfz-Zulassungswesen Erhöhung der Verwaltungsgebühren Erhöhung der Verwaltungsgebühren 35.500 35.500 35.500 35.500 35.500 35.500 35.500 35.500 35.500 35.500 x HSK 2014 ff. EM Seite 8 von 27 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein Gremienbeschluss vorgesehen2013 2014 2015 2016 2017 II 2 122080 Fahr- und Beförderungserlaubnisse Erhöhung der Verwaltungsgebühren im Bereich Fahr- und Beförderungserlaubnisse Erhöhung der Verwaltungsgebühren im Bereich Fahr- und Beförderungserlaubnisse innerhalb des jeweils rechtlich zulässigen Rahmens 0 70.000 0 70.000 0 70.000 0 70.000 0 70.000 x II 2 122080 Fahr- und Beförderungserlaubnisse Ersatz eines gemieteten "realen" Datenbankservers durch einen virtuellen mit entsprechender Datenbanklizenz Ersatz eines gemieteten "realen" Datenbankservers durch einen virtuellen mit entsprechender Datenbanklizenz 0 0 0 2.720 0 2.720 0 3.040 0 4.000 x II 2 122090 Verkehrsüberwachung Ausweitung der privaten Verkehrsüberwachung Ausweitung der privaten Verkehrsüberwachung. Durch diese Maßnahme wird ein erheblicher Zuwachs an Verwarnungsgeldern erwartet. 280.000 0 280.000 0 280.000 0 280.000 0 280.000 0 x Die vorgeschlagene Ausweitung der privaten Verkehrsüberwachung wurde nicht umgesetzt; stattdessen zusätzliche Stellen bei der Kommunalpolizei; siehe neue Maßnahme „Intensivierung der Überwachung des ruhenden Verkehrs" II 2 122090 Verkehrsüberwachung Inbetriebnahme des 2. Radarfahrzeugs und der stationären Rotlicht- und Geschwindigkeitsmessanlagen Zunahme der Erträge an Verwarnungsgeldern nach StVG durch die Inbetriebnahme des 2. Radarfahrzeugs und der stationären Rotlicht- und Geschwindigkeitsmessanlagen; Mehraufwand bei Benutzerentgelten und Porto durch erhöhte Fallzahlen 87.370 368.000 87.370 349.000 87.370 349.000 87.370 349.000 87.370 353.000 x Es wird ein höherer Zuwachs an Verwarnungsgeldern erwartet. Bei der detaillierteren Berechnung wurden weitere Mehraufwendungen berücksichtigt (Abschreibung, Instandhaltung/Wartung, Softwarepflege) II 2 122090 Verkehrsüberwachung Intensivierung der Überwachung des ruhenden Verkehrs Im Stellenplan 2013 wurden vier zusätzliche Stellen (A7, vb) bei der Kommunalpolizei ausgewiesen. Den durch die Personalverstärkung erzielten Mehrerträgen stehen auch Mehraufwendungen gegenüber (Personalkosten, Mehraufwand bei Benutzerentgelten und Porto durch erhöhte Fallzahlen, einmalig: Schulung und Ausstattung der neuen Beschäftigten) 0 276.000 0 294.000 0 294.000 0 294.000 0 294.000 x Ersatz für Maßnahme "Ausweitung der privaten Verkehrsüberwachung" HSK 2014 ff. EM Seite 9 von 27 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein Gremienbeschluss vorgesehen2013 2014 2015 2016 2017 II 2 122090 Verkehrsüberwachung Mehreinnahmen durch geänderte Verteilung des Bußgeldaufkommens für Verkehrsordnungswidrigkeiten ab 2013 Mehreinnahmen durch geänderte Verteilung des Bußgeldaufkommens für Verkehrsordnungswidrigkeiten ab 2013 40.000 36.000 40.000 36.000 40.000 36.000 40.000 36.000 40.000 36.000 x Korrektur wegen Wegfall Landeszuschuss II 2 122090 Verkehrsüberwachung Softwarewechsel Softwarewechsel 0 0 0 0 0 0 0 27.000 0 60.000 x II 2 122210 Einwohnerwesen Nutzung des Dokumentensystems "DMS" Die Nutzung des Dokumentensystems "DMS" führt zu einer Reduktion der Papier- und Druckkosten. 1.000 0 1.000 1.000 1.500 1.000 2.000 1.500 2.000 2.000 x verzögerte Umsetzung II 2 122310 Personenstands- und anzuordnendes Bestattungswesen Ausweitung der Servicezeiten Ausweitung der Servicezeiten 0 6.000 0 6.000 0 6.000 0 6.000 0 6.000 x II 2 122310 Personenstands- und anzuordnendes Bestattungswesen Gebührenerhöhung Hochzeitsturm Gebührenerhöhung Hochzeitsturm 12.000 12.000 12.000 12.000 12.000 12.000 12.000 12.000 12.000 12.000 x II 2 122310 Personenstands- und anzuordnendes Bestattungswesen Steigerung Verkaufserlöse Hochzeitsshop Steigerung Verkaufserlöse Hochzeitsshop 2.100 2.100 2.100 2.100 2.100 2.100 2.100 2.100 2.100 2.100 x II 2 122420 Tiergesundheitsschutz Interkommunale Zusammenarbeit (Veterinärwesen) Aufwandsreduzierung durch interkommunale Zusammenarbeit im Bereich Veterinärwesen 0 0 100.000 0 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 x verzögerte Umsetzung II 2 122510 Verkehrsrechtliche Maßnahmen (Straßenverkehrsbehörde) Erhöhung verschiedener Verwaltungsgebühren Erhöhung der Verwaltungsgebühren für Sport- und Großveranstaltungen, Fahrtenbuchauflagen, Berechtigungsausweise, Ausnahmegenehmigung Parkscheinautomat und LKW- Durchfahrtsverbot 99.998 300.000 101.118 300.000 101.118 300.000 102.156 300.000 102.156 300.000 x Zusammenlegung mit der Maßnahme "Reduzierung der Genehmigungsdauer für Maßnahmen der Unternehmer an Arbeitsstellen" II 2 122510 Verkehrsrechtliche Maßnahmen (Straßenverkehrsbehörde) Reduzierung der Genehmigungsdauer für Maßnahmen der Unternehmer an Arbeitsstellen Reduzierung der Genehmigungsdauer für Maßnahmen der Unternehmer an Arbeitsstellen (Halbjahresgenehmigung, Einzelgenehmigungen) 60.292 0 60.292 0 60.292 0 60.292 0 60.292 0 x Zusammenlegung mit der Maßnahme "Erhöhung verschiedener Verwaltungsgebühren"; Der Konsolidierungsbeitrag wird dort ausgewiesen HSK 2014 ff. EM Seite 10 von 27 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein Gremienbeschluss vorgesehen2013 2014 2015 2016 2017 II 2 126010 Gefahrenabwehr Externe Nutzung der Atemschutzstrecke Für die externe Nutzung der Atemschutzstrecke wird ein Entgelt erhoben 1.000 1.000 1.000 1.000 1.000 1.000 1.000 1.000 1.000 1.000 x II 2 126010 Gefahrenabwehr Führerscheinlehrgang für Externe Führerscheinlehrgang für Externe 7.000 7.000 7.000 7.000 7.000 7.000 7.000 7.000 7.000 7.000 x II 2 126010 Gefahrenabwehr Gebührenerhöhung Feuerwehr Neukalkulation Rettungsdienstgebühren 200.000 200.000 200.000 200.000 200.000 200.000 200.000 200.000 200.000 200.000 x II 2 126010 Gefahrenabwehr Integration des Rettungsdienstes in die Berufsfeuerwehr Integration des Rettungsdienstes in die Berufsfeuerwehr 0 74.500 0 130.000 0 195.000 0 260.000 0 260.000 x II 2 126010 Gefahrenabwehr Refinanzierung einer Stelle Personalkosten werden von Krankenkassen übernommen 0 55.000 0 55.000 0 55.000 0 55.000 0 55.000 x II 2 126010 Gefahrenabwehr Stelleneinsparung Stelleneinsparung 13.750 13.750 13.750 13.750 13.750 13.750 13.750 13.750 13.750 13.750 x II 2 126020 Gefahrenvorbeugung Brandsicherheitsdienste durch die Berufsfeuerwehr nicht durch die freiwillige Feuerwehr Brandsicherheitsdienste durch die Berufsfeuerwehr nicht durch die freiwillige Feuerwehr 28.000 17.500 28.000 17.500 28.000 17.500 28.000 17.500 28.000 17.500 x siehe auch weitere Maßnahme "zusätzliche Gefahrenverhütungsschauen" II 2 126020 Gefahrenvorbeugung Gebührenerhöhung Gebührenerhöhung (erhöhte Vergütung durch die Veranstalter z.B. Heinerfest, Schlossgrabenfest, Marathon) 12.200 18.000 12.200 18.000 12.200 18.000 12.200 18.000 12.200 18.000 x II 2 126020 Gefahrenvorbeugung zusätzliche Gefahrenverhütungsschauen zusätzliche Gefahrenverhütungsschauen 0 24.000 0 24.000 0 24.000 0 24.000 0 24.000 x siehe auch bisherige Maßnahme "Brandsicherheitsdienste durch die Berufsfeuerwehr nicht durch die freiwillige Feuerwehr" II 3 211010 Bereitstellung und Betrieb von Grundschulen Anhebung der Schulraumvermietung an Grundschulen Anhebung der Schulraumvermietung an Grundschulen 20.000 10.000 20.000 10.000 20.000 10.000 20.000 10.000 20.000 10.000 x Die Anhebung der Schulraummieten bei den einzelnen Schulformen weicht von der ursprünglichen Planung ab, insgesamt wird jedoch ein höherer Konsolidierungsbeitrag erreicht. HSK 2014 ff. EM Seite 11 von 27 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein Gremienbeschluss vorgesehen2013 2014 2015 2016 2017 II 3 216010 Bereitstellung und Betrieb von Haupt- und Realschulen Anhebung der Schulraumvermietung an Haupt- und Realschulen Anhebung der Schulraumvermietung an Haupt- und Realschulen 3.500 9.000 3.500 9.000 3.500 9.000 3.500 9.000 3.500 9.000 x Die Anhebung der Schulraummieten bei den einzelnen Schulformen weicht von der ursprünglichen Planung ab, insgesamt wird jedoch ein höherer Konsolidierungsbeitrag erreicht. II 3 217010 Bereitstellung und Betrieb von Gymnasien Anhebung der Schulraumvermietung an Gymnasien Anhebung der Schulraumvermietung an Gymnasien 10.000 35.000 10.000 35.000 10.000 35.000 10.000 35.000 10.000 35.000 x Die Anhebung der Schulraummieten bei den einzelnen Schulformen weicht von der ursprünglichen Planung ab, insgesamt wird jedoch ein höherer Konsolidierungsbeitrag erreicht. II 3 217010 Bereitstellung und Betrieb von Gymnasien Interkommunale Zusammenarbeit Aufwandsreduzierung durch interkommunale Zusammenarbeit 0 0 0 0 250.000 250.000 250.000 250.000 250.000 250.000 x II 3 218010 Bereitstellung und Betrieb von Gesamtschulen Anhebung der Schulraumvermietung an Gesamtschulen Anhebung der Schulraumvermietung an Gesamtschulen 5.000 45.000 5.000 45.000 5.000 45.000 5.000 45.000 5.000 45.000 x Die Anhebung der Schulraummieten bei den einzelnen Schulformen weicht von der ursprünglichen Planung ab, insgesamt wird jedoch ein höherer Konsolidierungsbeitrag erreicht. II 3 221010 Bereitstellung und Betrieb von Förderschulen Anhebung der Schulraumvermietung an Förderschulen Anhebung der Schulraumvermietung an Förderschulen 1.000 0 1.000 0 1.000 0 1.000 0 1.000 0 x Im Bereich der Förderschulen war eine Anhebung der Schulraummiete nicht durchsetzbar. Der ausgefallene Konsolidierungsbeitrag wird durch höhere Schulraummieten bei anderen Schulformen vollständig kompensiert. HSK 2014 ff. EM Seite 12 von 27 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein Gremienbeschluss vorgesehen2013 2014 2015 2016 2017 II 3 231010 Bereitstellung und Betrieb von Berufliche Schulen Anhebung der Entgelte für Schulraum- und Hallenvermietung Anhebung der Entgelte für Schulraum- und Hallenvermietung 12.000 7.000 12.000 9.000 12.000 9.000 12.000 9.000 12.000 9.000 x Die Anhebung der Schulraummieten bei den einzelnen Schulformen weicht von der ursprünglichen Planung ab, insgesamt wird jedoch ein höherer Konsolidierungsbeitrag erreicht. II 3 231010 Bereitstellung und Betrieb von Berufliche Schulen Schließung der PTA Die Schließung der PTA führt zu Personalkosteneinsparungen durch Auflösungsverträge 184.700 184.700 359.100 359.100 368.000 368.000 368.000 368.000 368.000 368.000 x II 3 231010 Bereitstellung und Betrieb von Berufliche Schulen Interkommunale Zusammenarbeit Aufwandsreduzierung durch interkommunale Zusammenarbeit 0 0 0 0 250.000 250.000 250.000 250.000 250.000 250.000 x II 3 241010 Schülerbeförderung Übertragung des Schulbusbetriebs vom EAD an die HEAG-Mobilo Übertragung des Schulbusbetriebs vom EAD an die HEAG-Mobilo 125.000 0 125.000 0 125.000 0 125.000 0 125.000 0 x Es wurde entschieden, dass der Schulbusbetrieb beim EAD verbleibt. II 3 242010 Fördermaßnahmen für Schüler Finanzierung des Projekts "Kreative Schule" aus Stiftungsmitteln Finanzierung des Projekts "Kreative Schule" aus Stiftungsmitteln 5.000 10.000 5.000 10.000 5.000 10.000 5.000 10.000 5.000 10.000 x Streichung aller zusätzlichen Mittel aus dem Kernhaushalt für das Projekt "Kreative Schule" II 3 243030 Bereitstellung und Vermietung von AV-Medien und Geräten Interkommunale Zusammenarbeit (Bildstelle) Aufwandsreduzierung durch interkommunale Zusammenarbeit (Bildstelle) 0 0 0 0 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 x II 4 271080 Ergebnisübernahme EB Kulturinstitute - Volkshochschule Kursgebührenerhöhung Kursgebührenerhöhung 5.000 6.000 5.000 6.000 5.000 6.000 5.000 6.000 5.000 6.000 x II 4 271080 Ergebnisübernahme EB Kulturinstitute - Volkshochschule Neue Verträge bei Anmietung von DV-Geräten Neue Verträge bei Anmietung von DV-Geräten 1.500 1.500 1.500 1.500 1.500 1.500 1.500 1.500 1.500 1.500 x HSK 2014 ff. EM Seite 13 von 27 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein Gremienbeschluss vorgesehen2013 2014 2015 2016 2017 II 4 271080 Ergebnisübernahme EB Kulturinstitute - Volkshochschule Optimierung Kursangebot Optimierung Kursangebot 0 8.000 0 8.000 0 8.000 35.000 8.000 35.000 8.000 x Der in 2016 angegebene Konsolidierungsbeitrag bezog sich auch auf die Vorjahre und wurde daher aufgeteilt. II 4 271080 Ergebnisübernahme EB Kulturinstitute - Volkshochschule Reduzierung der Honorare für die Kursleiter Reduzierung der Honorare für die Kursleiter 4.000 4.000 4.000 4.000 4.000 4.000 4.000 4.000 4.000 4.000 x II 4 271080 Ergebnisübernahme EB Kulturinstitute - Volkshochschule Reduzierung von Fremdmieten Reduzierung von Fremdmieten durch die multifunktionale Nutzung eines Fachraums. 2.000 0 2.000 0 2.000 0 2.000 0 2.000 0 x Durch die Erhöhung der Schulraummieten keine Konsolidierungsoption mehr II 4 271080 Ergebnisübernahme EB Kulturinstitute - Volkshochschule Reduzierung von Sachausgaben Reduzierung von Sachausgaben indem Bücher nur geliehen und nicht gekauft werden. 1.000 1.000 1.000 1.000 1.000 1.000 1.000 1.000 1.000 1.000 x II 4 272080 Ergebnisübernahme EB Kulturinstitute - Stadtbibliothek Einführung Ermäßigungsstufe 5,00 € statt 10,00 € Einführung Ermäßigungsstufe 5,00 € statt 10,00 € 0 0 25.000 25.000 25.000 25.000 25.000 25.000 25.000 25.000 x II 4 272080 Ergebnisübernahme EB Kulturinstitute - Stadtbibliothek Erhöhung Versäumnisentgelte Erhöhung Versäumnisentgelte um 0,50 € auf 2,50 € 0 0 29.000 29.000 29.000 29.000 29.000 29.000 29.000 29.000 x II 4 272080 Ergebnisübernahme EB Kulturinstitute - Stadtbibliothek Neukonzeption Stadtbücherei Neukonzeption Stadtbücherei 0 0 0 0 0 0 150.000 0 150.000 0 x siehe neue Einzelmaßnahme "Schließung der Stadtteilbibliotheken Bessungen und Arheilgen" II 4 272080 Ergebnisübernahme EB Kulturinstitute - Stadtbibliothek Schließung der Stadtteilbibliotheken Bessungen und Arheilgen Schließung der Stadtteilbibliotheken Bessungen und Arheilgen zum 01.03.2013 0 0 0 57.000 0 57.000 0 57.000 0 57.000 x Konkretisierung der Maßnahme "Neukonzeption Stadtbücherei"; für 2013 ist derzeit wegen noch nicht bezifferbarer Einmalkosten eine valide Schätzung der Einsparung noch nicht möglich HSK 2014 ff. EM Seite 14 von 27 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein Gremienbeschluss vorgesehen2013 2014 2015 2016 2017 II 4 272080 Ergebnisübernahme EB Kulturinstitute - Stadtbibliothek Stundenreduzierung Einsparung durch Stundenreduzierung 54.000 54.000 54.000 54.000 54.000 54.000 54.000 54.000 54.000 54.000 x II 4 272080 Ergebnisübernahme EB Kulturinstitute - Stadtbibliothek Verzicht auf die Neueinstellung von zwei Auszubildenden in 2012 Der einmalige Verzicht führt in den nächsten zwei Jahren zu einer Einsparung in Höhe von ca. 14.000 € pro Jahr, in 2015 beträgt die Einsparung nur die Hälfte, da der Ausbildungszeitraum für Auszubildende, die im Jahr 2012 beginnen im Sommer 2015 endet 14.000 14.000 14.000 14.000 7.000 7.000 0 0 0 0 x II 5 351950 Sozialversicherung Auflösung des Versicherungsamtes bzw. Reduzierung der Beratungsleistungen Auflösung des Versicherungsamtes bzw. Reduzierung der Beratungsleistungen 0 0 61.630 40.350 123.560 82.870 206.000 155.000 206.000 155.000 x verzögerte Umsetzung II 7 0 Optimierung der Förderung und Mittelverwendung (Zuschussvergabe) Optimierung der Förderung und Mittelverwendung (Zuschussvergabe) 0 0 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 x II 7 412100 Gesundheitseinrichtungen Reduzierung der Zuschüsse Reduzierung der Zuschüsse 0 0 4.400 4.400 4.400 4.400 4.400 4.400 4.400 4.400 x II 7 412100 Gesundheitseinrichtungen Reduzierung der Zuschüsse aufgrund interkommunaler Zusammenarbeit Reduzierung der Zuschüsse aufgrund interkommunaler Zusammenarbeit 0 0 100.000 0 100.000 0 100.000 0 100.000 0 x nicht umsetzbar II 7 414010 Maßnahmen der Gesundheitspflege Reduzierung der Umlagen und Zuweisungen Reduzierung der Umlagen (aufgrund von Personalkosteneinsparungen beim Gesundheitsamt) und Reduzierung der Zuweisungen 20.000 0 29.000 0 63.500 0 42.500 0 42.500 0 x Reduzierung der Umlage und Zuweisungen nicht möglich II 8 0 Optimierung der Förderung und Mittelverwendung (Zuschussvergabe) Optimierung der Förderung und Mittelverwendung (Zuschussvergabe) 0 0 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 x II 8 421010 Sportberatung, Sportförderung und Sportentwicklung Beteiligung an Mehreinnahmen bei professionell oder kommerziell ausgetragenen Sport Beteiligung an Mehreinnahmen bei professionell oder kommerziell ausgetragenen Sport 0 0 20.000 0 20.000 0 20.000 0 20.000 0 x mangels personeller Voraussetzungen (zusätzl. Personal) nicht umsetzbar II 8 421010 Sportberatung, Sportförderung und Sportentwicklung Konzeption Sportentwicklungsplan Konzeption Sportentwicklungsplan 0 0 0 0 0 0 932.000 932.000 932.000 932.000 x HSK 2014 ff. EM Seite 15 von 27 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein Gremienbeschluss vorgesehen2013 2014 2015 2016 2017 II 8 421010 Sportberatung, Sportförderung und Sportentwicklung steuerliche Optimierung Sportstättenbetrieb steuerliche Optimierung Sportstättenbetrieb 0 0 0 0 0 0 600.000 600.000 600.000 600.000 x II 8 424010 Sportstättenmanagement Höhere Entgelte für Nichtsportvereine Höhere Entgelte für Nichtsportvereine 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 x II 8 424010 Sportstättenmanagement Kürzung bei den Sach- und Dienstleistungen im Sportamt Kürzung bei den Sach- und Dienstleistungen im Sportamt 75.000 0 75.000 0 75.000 0 75.000 0 75.000 0 x Einsparung konnte nur in 2012 erzielt werden, ist aber nicht dauerhaft möglich II 8 424010 Sportstättenmanagement Mehreinnahmen durch Vertragsveränderung mit SV Darmstadt 98 Mehreinnahmen durch Vertragsveränderung mit SV Darmstadt 98 95.000 25.000 95.000 25.000 95.000 25.000 95.000 25.000 95.000 25.000 x Ergebnis der Verhandlungen mit dem SV Darmstadt 98 liegt unter den Erwartungen II 8 424020 Ergebnisübernahme Eigenbetrieb Bäder Reduzierung der Zuweisung an den Eigenbetrieb Bäder Einsparvorgabe für den Eigenbetrieb Bäder (ab 2013: verkürzte Sommeröffnungszeiten der Freibäder führen zur Reduzierung von Aushilfspersonal, finanzieller Ausgleich bei Sonderveranstaltungen der Vereine, ab 2016: Wegfall der Badleitung Woog, ab 2018: Aufgabe Schul- und Trainingsbad nach Eröffnung Nordbad, Anpassung der Eintrittspreise nach Eröffnung Nordbad) 46.000 -904.860 46.000 -1.236.370 46.000 -1.469.000 101.000 -1.469.000 101.000 -1.469.000 x Da sich das Defizit des Eigenbetriebes insgesamt erhöht, ist eine Erhöhung der Zuweisung erforderlich. Zwischenergebnis Dezernat II 1.763.510 1.196.190 2.423.060 1.390.050 3.041.890 1.886.840 4.901.868 3.631.790 4.901.868 3.670.250 HSK 2014 ff. EM Seite 16 von 27 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein Gremienbeschluss vorgesehen2013 2014 2015 2016 2017 III 6 366030 Spielplätze Optimierung im Bereich Spielplätze, Spielflächen und deren Infrastruktur Konzentration der Unterhaltung auf gut genutzte Spielplätze und Spielflächen 35.749 0 76.105 0 76.105 0 76.105 0 76.105 0 x politische Diskussion noch nicht abgeschlossen III 9 511020 Stadtplanung Einsparungen Hardwareleasing Einsparungen Hardwareleasing, da aufgrund der Stelleneinsparungen weniger Hardware erforderlich ist. 7.500 7.500 7.500 7.500 7.500 7.500 7.500 7.500 7.500 7.500 x III 9 511020 Stadtplanung Reduzierung der Aufwendungen für Organisation und Honorare bei der Durchführung des Gestaltungsbeirates Reduzierung der Aufwendungen für Organisation und Honorare bei der Durchführung des Gestaltungsbeirates 0 20.000 0 20.000 0 20.000 0 20.000 0 20.000 x III 9 511020 Stadtplanung Übernahme von Planungskosten durch Vorhabenträger für die Erstellung vorhabenbezogener B- Pläne Übernahme von Planungskosten durch Vorhabenträger für die Erstellung vorhabenbezogener B-Pläne 0 0 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 x III 9 511060 Verkehrsentwicklungsplang. Gebührenerhebung für das Bereitstellen von Verkehrszahlen bzw. -zählungen inkl. Lkw-Anteil für Externe Gebührenerhebung für das Bereitstellen von Verkehrszahlen bzw. -zählungen inkl. Lkw-Anteil für Externe 0 0 2.500 2.500 2.500 2.500 2.500 2.500 2.500 2.500 x III 9 551050 Planung und Bau von Grünanlagen Stelleneinsparung Keine Wiederbesetzung der durch Ausscheiden frei werdenden Stelle 0 0 0 0 0 0 70.000 70.000 70.000 70.000 x III 10 521010 Bauaufsichtliche Verfahren Stelleneinsparung Reduzierung einer Stelle (vb) auf 50% (tb, 19,5 Std.) 0 21.090 0 21.090 0 21.090 0 21.090 0 21.090 x III 11 538020 Abwasserbeseitigung Einführung von Gebühren / Kostenerstattung bei Erschließungsmaßnahmen von Dritten (Investoren) Einführung von Gebühren / Kostenerstattung bei Erschließungsmaßnahmen von Dritten (Investoren) 0 7.500 0 10.000 0 10.000 0 10.000 0 10.000 x III 11 538020 Abwasserbeseitigung Einzelfallabnahme von Neuanschlüssen bei Zuleitungskanälen ab DN 200 (größere Bauvorhaben) und nicht häusliches Abwasser (Gewerbe) Einzelfallabnahme von Neuanschlüssen bei Zuleitungskanälen ab DN 200 (größere Bauvorhaben) und nicht häusliches Abwasser (Gewerbe); Aufwandsbezogene Festlegung der Verwaltungskosten 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 15.000 x HSK 2014 ff. EM Seite 17 von 27 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein Gremienbeschluss vorgesehen2013 2014 2015 2016 2017 III 11 538020 Abwasserbeseitigung Gebühren- /Verwaltungskostenerhöhung für Kanallage- und - höhenangaben Gebühren- /Verwaltungskostenerhöhung für Kanallage- und - höhenangaben 0 2.500 0 2.500 0 2.500 0 2.500 0 2.500 x III 12 541010 Planung, Bau von öffentlichen Verkehrsflächen Änderung Sondernutzungssatzung Erhöhung der Gebühren (Sondernutzung Baustelleneinrichtungsflächen im öffentlichen Straßenraum, Gebühren für Postlagerkästen auf städtischen Flächen, Gebühr für Gerüste / Bauzäune, Gebühren für die Nutzung der Industriestammgleise) 0 0 47.930 54.430 47.930 54.430 47.930 54.430 47.930 54.430 x Der Kostenbeitrag für die Umsetzung von Fahrradabstellanlagen im Rahmen privater Veranstaltungen wurde nicht wie ursprünglich vorgesehen bei der Änderung der Verwaltungskostensatzung sondern bei der Änderung der Sondernutzungssatzung berücksichtigt. III 12 541010 Planung, Bau von öffentlichen Verkehrsflächen Änderung Verwaltungskostensatzung Erhöhung bereits bestehender Gebühren und Einführung weiterer Gebühren [Verleih von Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen gegen Gebühr (z.B. Absperrmaßnahmen bei Straßenfesten), Kostenpflichtige Ausfahrt-sicherung von Grundstücken, Garagen, Abstellplätzen etc.; Verwaltungsgebühren bei Bordsteinabsenkungen durch Private; Verwaltungsgebühren für Gehwegaufgrabungen durch private Bauherren; Zustands-erfassung von öffentlichen Flächen im Vorfeld und nach Großveranstaltungen: Reparatur von Schäden durch den Verursacher; Einführung einer separaten Gebühr für amtliche Höhenangaben (Straßen); Erhöhung der "Gebühr" für das Einbringen von privaten Erdankern oder ähnliches in städtische Grundstücke; Einführung eines Entgeltes für das Prüfen von Plänen Dritter (Bauverträge); Gebührenerhebung für die Prüfung von Ausführungsplanungen Dritter; Kostenbeitrag für die Umsetzung von Fahrradabstellanlagen im Rahmen privater Veran-staltungen; Einführung von Gebühren bei Erschließungs-maßnahmen von Dritten; Einführung einer Gebühr für private Licht- und Luftschächte in städtischen Flächen; "Gebührenerhebung für die Bearbeitung von Bauanträgen (verkehrliche Erschließung des Grundstücks)] 0 0 130.830 67.500 130.830 68.350 130.830 68.350 130.830 68.350 x nicht umsetzbar: Zustandserfassung v. öffentl. Flächen bei Großveranstaltungen, Gebührenerhebung f. Bearbeitung v. Bauanträgen (verkehrl. Erschl. d. Grundst.); Kostenbeitrag f. d. Umsetzung v. Fahrradabstellanlagen siehe "Änderung Sondernutzungssatzung" HSK 2014 ff. EM Seite 18 von 27 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein Gremienbeschluss vorgesehen2013 2014 2015 2016 2017 III 12 541010 Planung, Bau von öffentlichen Verkehrsflächen Anpassung der Reinigungsintervalle des Tunnels Wilhelminenstraße (Beleuchtung) Anpassung der Reinigungsintervalle des Tunnels Wilhelminenstraße (Beleuchtung) 8.500 8.500 8.500 8.500 8.500 8.500 8.500 8.500 8.500 8.500 x III 12 541010 Planung, Bau von öffentlichen Verkehrsflächen Kostenpflichtige Gutachter- bzw. Sachverständigertätigkeit vor Gericht im Rahmen von Verkehrsunfällen und Rotlichtverstößen an Lichtsignalanlagen Kostenpflichtige Gutachter- bzw. Sachverständigertätigkeit vor Gericht im Rahmen von Verkehrsunfällen und Rotlichtverstößen an Lichtsignalanlagen 1.200 1.200 1.200 1.200 1.200 1.200 1.200 1.200 1.200 1.200 x III 12 541010 Planung, Bau von öffentlichen Verkehrsflächen Reduzierung der Unterhaltskosten im Bereich der Lichtsignalanlagen Reduzierung der Unterhaltskosten im Bereich der Lichtsignalanlagen durch den Einsatz neuer Techniken (z.B. LED Signalgeber) und den Abbau von beleuchteten Verkehrszeichen und stattdessen Einsatz reflektierender Verkehrszeichen 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 x III 12 541010 Planung, Bau von öffentlichen Verkehrsflächen Stelleneinsparung Stelleneinsparung 55.000 55.000 55.000 55.000 55.000 55.000 55.000 55.000 55.000 55.000 x III 12 546010 Betrieb von Parkscheinautomaten Änderung Parkgebührenordnung Ausstattung der Flächen "Parkplatz Nordbad" und "östlicher Mercksplatz" zum gebührenpflichtigen Parken, Ausstattung weiterer Parkflächen oder vorhandener Parkplätze zum gebührenpflichtigen Parken (z.B. Mathildenhöhe, Orangerie), Erweiterte Parkraumbewirtschaftung im Innenstadtgebiet (Anpassung der gebührenpflichtigen Zeiten an Öffnungszeiten der Geschäfte), Überprüfung der Gebührenhöhe in den Zonen (Zonenweise Gebührenanpassung), Überprüfung der Zonenfestlegungen, Ausweitung der Parkgebührenzonen mit Ausnahmegenehmigungen für Anwohner ohne Stellplatz (Johannesviertel) 0 50.000 50.000 750.000 551.333 750.000 1.024.333 1.024.333 1.024.333 1.024.333 x Die Änderung der Parkgebührenordnung wurde bereits beschlossen. HSK 2014 ff. EM Seite 19 von 27 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein Gremienbeschluss vorgesehen2013 2014 2015 2016 2017 III 12 547010 ÖPNV-Koordination Interkommunale Zusammenarbeit Aufwandsreduzierung durch interkommunale Zusammenarbeit im Bereich ÖPNV 0 0 0 0 180.000 180.000 180.000 180.000 180.000 180.000 x III 12 547020 Planung, Bau von ÖPNV- Anlagen Standardisierung der Haltestelleninfrastruktur Die Standardisierung der Haltestelleninfrastruktur führt zu einer Senkung der Unterhaltskosten 5.000 1.000 5.000 2.000 5.000 3.000 5.000 4.000 5.000 5.000 x Umsetzung nur schrittweise möglich III 13 551010 Grünpflege Extensivierung des Wiesenschnittprogramms Extensivierung des Wiesenschnittprogramms 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 x III 13 551010 Grünpflege Preisanpassung des EAD (Kompostierungsanlage) Preisanpassung des EAD (Kompostierungsanlage) 24.460 24.460 24.460 24.460 24.460 24.460 24.460 24.460 24.460 24.460 x III 13 551010 Grünpflege Reduzierung der Pflegestandards im Straßenbegleitgrün Reduzierung der Pflegestandards im Straßenbegleitgrün 15.000 0 15.000 0 15.000 0 15.000 0 15.000 0 x aufrund Preissteigerung keine Einsparung mehr III 13 551010 Grünpflege Reduzierung der Winterdienstleistungen in Grünanlagen Reduzierung der Winterdienstleistungen in Grünanlagen 12.870 0 12.870 0 12.870 0 12.870 0 12.870 0 x Maßnahme wird nicht umgesetzt III 13 551010 Grünpflege Schließung der Stadtgärtnerei Schließung der Stadtgärtnerei zum 01.01.2015 0 0 1.000 1.000 251.000 185.780 251.000 188.864 251.000 197.000 x Der mit der Schließung verbundene Personalabbau kann nur schrittweise erfolgen. III 13 551010 Grünpflege Stellenabbau Schrittweiser Abbau von 3 weiteren Stellen im Bereich Grünflächenunterhaltung nach Eintritt in den Ruhestand ab 2015 0 0 0 0 15.790 15.790 37.900 37.900 37.900 37.900 x III 13 555010 Bewirtschaftung des Stadtwaldes Stelleneinsparung Stelleneinsparung 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 x III 13 555010 Bewirtschaftung des Stadtwaldes Verzicht auf Ausbildung im Bereich Forstwirtschaft nach Beendigung der laufenden Ausbildungsverträge Verzicht auf Ausbildung im Bereich Forstwirtschaft nach Beendigung der laufenden Ausbildungsverträge 0 0 0 0 6.300 6.300 6.300 6.300 6.300 6.300 x III 13 555010 Bewirtschaftung des Stadtwaldes Verzicht auf Ausstattung und Unterhaltung von Erholungsinfrastruktur Verzicht auf Ausstattung und Unterhaltung von Erholungsinfrastruktur 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 x HSK 2014 ff. EM Seite 20 von 27 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein Gremienbeschluss vorgesehen2013 2014 2015 2016 2017 III 14 561020 Lokale Agenda 21 / Nachhaltige Entwicklung Aufwandreduzierung Aufwandreduzierung 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 5.000 x III 14 561040 Klimaschutz und Energie Stelleneinsparung Verzicht auf die Neubesetzung der Stelle des "externen" Energieberaters nach Eintritt in den Ruhestand (Streichung der kostenfreien, städtischen Energieberatung) 0 0 0 0 55.000 55.000 55.000 55.000 55.000 55.000 x Zwischenergebnis Dezernat III 255.279 288.750 557.895 1.147.680 1.566.318 1.591.400 2.131.428 1.961.927 2.131.428 1.971.063 HSK 2014 ff. EM Seite 21 von 27 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein Gremienbeschluss vorgesehen2013 2014 2015 2016 2017 IV 1 111210 Kämmereiangelegenheiten Externe Beratungsleistungen reduzieren Externe Beratungsleistungen reduzieren 35.000 35.000 65.000 65.000 65.000 65.000 65.000 65.000 65.000 65.000 x IV 1 111210 Kämmereiangelegenheiten Stelleneinsparung Stelleneinsparung 0 30.510 0 30.510 0 30.510 0 30.510 0 30.510 x IV 1 111210 Kämmereiangelegenheiten Zentralisierung der Finanzbuchhaltung 0 0 0 0 0 0 0 0 200.000 200.000 x IV 1 111250 Kassenangelegenheiten Prozessoptimierung in den Abteilungen Stadtkasse Prozessoptimierung in den Abteilungen Stadtkasse (Einsparung von zwei Stellen) 0 0 0 0 90.000 90.000 110.000 110.000 110.000 110.000 x IV 1 111250 Kassenangelegenheiten Reduzierung Portoaufwand Reduzierung Portoaufwand; Zahlungsavise (Hinweise für Abbuchungen bei denen mehrere Posten zusammengefasst sind) erst ab 6 anstatt 3 Posten 10.500 10.500 10.500 10.500 10.500 10.500 10.500 10.500 10.500 10.500 x IV 1 111250 Kassenangelegenheiten Interkommunale Zusammenarbeit (Vollstreckung) Aufwandsreduzierung durch interkommunale Zusammenarbeit im Bereich Vollstreckung 0 0 50.000 0 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 x verzögerte Umsetzung IV 1 111260 Abgabeangelegenheiten Prozessoptimierung in den Abteilungen Abgaben, Gebühren, Beiträge Prozessoptimierung in den Abteilungen Abgaben, Gebühren, Beiträge 0 0 0 0 55.000 55.000 55.000 55.000 55.000 55.000 x IV 1 111260 Abgabeangelegenheiten Stelleneinsparung Einsparung von 2 Stellen 75.000 30.000 75.000 30.000 75.000 30.000 75.000 30.000 75.000 30.000 x Aufteilung auf zwei Maßnahmen (je eine Stelle); siehe neue Einzelmaßnahme "Stelleneinsparung (1 Stelle)" IV 1 111260 Abgabeangelegenheiten Stelleneinsparung (1 Stelle) Einsparung von 1 Stelle 0 43.000 0 43.000 0 43.000 0 43.000 0 43.000 x Abspaltung von Maßnahme "Stelleneinsparung" IV 7 411010 Maßnahmen des Krankenhauswesens Kürzung Zuschuss Patientenfürsprecherinnen Kürzung Zuschuss Patientenfürsprecherinnen 0 900 0 900 0 900 0 900 0 900 x Abspaltung von Maßnahme "Senkung der Zuschüsse an die Klinikum Darmstadt GmbH" HSK 2014 ff. EM Seite 22 von 27 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein Gremienbeschluss vorgesehen2013 2014 2015 2016 2017 IV 7 411010 Maßnahmen des Krankenhauswesens Senkung der Zuschüsse an die Klinikum Darmstadt GmbH Senkung der Zuschüsse an die Klinikum Darmstadt GmbH 70.900 70.000 70.900 70.000 70.900 70.000 70.900 70.000 70.900 70.000 x Aufteilung auf zwei Maßnahmen; siehe neue Einzelmaßnahme "Kürzung Zuschuss Patientenfürsprecherinnen" IV 15 573040 Ergebnisübernahme Eigenbetrieb Bürgerhäuser und Märkte Zuweisung an den Eigenbetrieb Bürgerhäuser und Märkte Zuweisung an den Eigenbetrieb Bürgerhäuser und Märkte (Anpassung an Verlustausweis) 0 -746.350 0 -914.000 0 -914.000 0 -914.000 0 -914.000 x Da sich das Defizit des Eigenbetriebes insgesamt erhöht, ist eine Erhöhung der Zuweisung erforderlich. IV 16 0 Evaluation von Förderprogrammen u. Kontrolle der Mittelverwendung in Stadtverwaltung und Unternehmen Evaluation von Förderprogrammen u. Kontrolle der Mittelverwendung in Stadtverwaltung und Unternehmen (Mehreinnahmen durch Zuweisungen / Zuschüsse) 0 0 250.000 0 250.000 0 250.000 0 250.000 0 x Kein Konsolidierungsbeitrag erzielbar IV 16 0 Flächenkonzentration Verwaltung und Unternehmen Flächenkonzentration Verwaltung und Unternehmen 0 0 0 0 0 0 0 0 300.000 300.000 x IV 16 0 Gemeinsamer Einkauf in der Stadtwirtschaft Gemeinsamer Einkauf in der Stadtwirtschaft 0 0 250.000 250.000 500.000 500.000 500.000 500.000 500.000 500.000 x IV 16 0 Nutzung von Synergieeffekten durch Betrieb von Shared Service Centern Nutzung von Synergieeffekten durch Betrieb von Shared Service Centern 0 0 0 0 0 0 800.000 800.000 800.000 800.000 x IV 16 611010 Steuern, allgemeine Zuweisungen, allgemeine Umlagen Erhöhung der Spielapparatesteuer Erhöhung der Spielapparatesteuer 465.000 539.490 465.000 839.490 465.000 839.490 465.000 839.490 465.000 839.490 x IV 16 611010 Steuern, allgemeine Zuweisungen, allgemeine Umlagen Erhöhung der Hundesteuer Erhöhung der Hundesteuer 0 0 0 140.000 0 140.000 0 140.000 0 140.000 x Neue Maßnahme, noch nicht im Bericht zum 1. HJ 2013 enthalten IV 16 611010 Steuern, allgemeine Zuweisungen, allgemeine Umlagen Hebesatzerhöhung für Grundsteuer A (Anhebung von 252 auf 290 Punkte) Hebesatzerhöhung für Grundsteuer A (Anhebung von 252 auf 290 Punkte) 6.300 6.300 6.300 6.300 6.300 6.300 6.300 6.300 6.300 6.300 x HSK 2014 ff. EM Seite 23 von 27 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein Gremienbeschluss vorgesehen2013 2014 2015 2016 2017 IV 16 611010 Steuern, allgemeine Zuweisungen, allgemeine Umlagen Hebesatzerhöhung für Grundsteuer B (Anhebung von 370 auf 460 Punkte), ab 2017: Mehrerträge bei der Grundsteuer B Hebesatzerhöhung für Grundsteuer B (Anhebung von 370 auf 460 Punkte), ab 2017: Mehrerträge bei der Grundsteuer B 6.716.700 5.906.726 7.314.114 6.504.140 7.923.476 7.113.502 8.545.026 7.735.052 12.305.200 10.829.152 x Anpassung an aktuelle Hochrechnung IV 16 612010 Sonstige allgemeine Finanzwirtschaft Risikoprämien für die Übernahme zweier Bürgschaften Risikoprämien für die Übernahme zweier Bürgschaften 2.220.400 2.220.400 2.020.080 2.020.080 2.002.040 2.002.040 1.923.080 1.923.080 1.904.800 1.904.800 x IV 16 612010 Sonstige allgemeine Finanzwirtschaft Zinsersparnis durch die Inanspruchnahme des Schutzschirms Zinsersparnis durch die Inanspruchnahme des Schutzschirms 0 0 0 0 0 0 1.500.000 1.500.000 1.800.000 1.800.000 x Zwischenergebnis Dezernat IV 9.599.800 8.146.476 10.576.894 9.095.920 11.563.216 10.132.242 14.425.806 12.994.832 18.967.700 16.870.652 HSK 2014 ff. EM Seite 24 von 27 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein Gremienbeschluss vorgesehen2013 2014 2015 2016 2017 V 5 0 Abteilungsübergreifende Nutzung von Laptops Ausgabeneinsparung durch die abteilungsübergreifende Nutzung von Laptops 2.100 2.100 2.100 2.100 2.100 2.100 2.100 2.100 2.100 2.100 x V 5 0 Optimierung der Förderung und Mittelverwendung (Zuschussvergabe) Optimierung der Förderung und Mittelverwendung (Zuschussvergabe) 0 0 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 x V 5 311100 Hilfe zum Lebensunterhalt Optimierung des Dienstleistungsangebotes für Leistungsberechtigte Optimierung des Dienstleistungsangebotes für Leistungsberechtigte 0 0 0 0 2.821.203 2.500.000 3.540.254 3.000.000 3.540.254 3.000.000 x Konsolidierungsvorschläge können nur teilweise umgesetzt werden V 5 311200 Hilfe zur Pflege Ausbau des Fallmanagements im Fachdienst Pflege Ausbau des Fallmanagements im Fachdienst Pflege 0 0 550.000 255.000 550.000 255.000 550.000 255.000 550.000 255.000 x Es handelt sich nur um eine Prognose, der Wert musste gesenkt werden V 5 311200 Hilfe zur Pflege Fachliche Optimierung der Leistungs- und Entgeltverhandlungen Fachliche Optimierung der Leistungs- und Entgeltverhandlungen 0 0 82.500 82.500 82.500 82.500 82.500 82.500 82.500 82.500 x V 5 311200 Hilfe zur Pflege Konsequente Durchführung von Unterhaltsprüfungen zur zeitnahen Festsetzung vorrangiger Leistungen Konsequente Durchführung von Unterhaltsprüfungen zur zeitnahen Festsetzung vorrangiger Leistungen 8.500 80.000 8.500 80.000 8.500 80.000 8.500 80.000 8.500 80.000 x Die höheren Festsetzungen von Unterhaltsbeiträgen bei Unterhaltspflichtigen, führen zu geringeren Sozialhilfeausgaben V 5 311200 Hilfe zur Pflege Optimierung der Steuerung von Leistungen durch Qualitätsmanagement Optimierung der Steuerung von Leistungen durch Qualitätsmanagement, Die Entwicklung von Standards und Steuerungsinstrumenten soll nachhaltig zu Effizienzsteigerungen führen 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 x V 5 311600 Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung Erstattung der Grundsicherungsleistungen durch den Bund Der Bund plant in 2013 75 % der Grundsicherungsleistungen zu erstatten und ab 2014 100 % 6.185.400 6.185.400 8.685.400 8.685.400 8.685.400 8.685.400 8.685.400 8.685.400 8.685.400 8.685.400 x V 5 315110 Soziale Einrichtungen Reduzierung der Mittel bei städtischer Beschäftigungsförderung Reduzierung der Mittel bei städtischer Beschäftigungsförderung 0 0 0 30.000 0 30.000 0 30.000 0 30.000 x HSK 2014 ff. EM Seite 25 von 27 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein Gremienbeschluss vorgesehen2013 2014 2015 2016 2017 V 5 351010 Lastenausgleich Interkommunale Zusammenarbeit Aufwandsreduzierung durch interkommunale Zusammenarbeit 0 0 50.000 0 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 x verzögerte Umsetzung V 5 351910 Wohngeld Stelleneinsparung Stelleneinsparung durch den Wegfall des Produktes Fehlbelegungsabgabe 42.350 42.350 42.350 42.350 42.350 42.350 42.350 42.350 42.350 42.350 x V 6 0 Optimierung der Förderung und Mittelverwendung (Zuschussvergabe) Optimierung der Förderung und Mittelverwendung (Zuschussvergabe) 0 0 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 50.000 x V 6 362000 Jugendarbeit Optimierung der sozialraumorientierten Angebotsstrukturen Analyse und Steuerung aller Fördermaßnahmen und gleichzeitige Bedarfsermittlung im Stadtgebiet. Erneuerung der Zuschussrichtlinien sowie Ergänzung der Verträge um Leistungs- und Qualitätsvereinbarungen. 300.000 0 300.000 300.000 300.000 300.000 300.000 300.000 300.000 300.000 x verzögerte Umsetzung V 6 363200 Allgemeine Sozial- und Lebensberatung (Bezirkssozialarbeit) Ausbau der Bezirkssozialarbeit auf alle Hilfebedürftige außerhalb der primären Altersgruppe "Kinder- und Jugendliche" Durch frühzeitige niedrigschwellige Intervention im familiären Kontext von pädagogischen Fachkräften können bsp. Wohnungsverlust, Verwahrlosungstendenzen oder psychische Probleme frühzeitig erkannt und die Personen sozialraumorientiert in Hilfesysteme vermittelt werden. 0 0 -220.000 -220.000 -220.000 -220.000 -220.000 -220.000 -220.000 -220.000 x V 6 363300 Individuelle Hilfen für junge Menschen und ihre Familien einschl. Krisenintervention Ausbau niederschwelliger Hilfen mit eigener Personalressource (Erziehungsbeistand) Der Ausbau niederschwelliger Hilfen mit eigener Personalressource (Erziehungsbeistand) führt zu einer Reduzierung teurer sozialpädagogischer Einzelbetreuungen 0 73.650 -175.000 148.900 129.000 148.900 129.000 148.900 129.000 148.900 x Gremienbeschlüsse liegen bereits vor; frühere Umsetzung möglich V 6 363300 Individuelle Hilfen für junge Menschen und ihre Familien einschl. Krisenintervention Herstellung inklusiver Strukturen Ablösung von Tagesgruppenplätzen durch Hortbetreuung. Neben der eventuell erforderlichen familiären Unterstützung bleibt das Kind in seinem sozialen Umfeld integriert. 0 0 134.000 134.000 134.000 134.000 134.000 134.000 134.000 134.000 x HSK 2014 ff. EM Seite 26 von 27 Dez. Produkt- Produkt Produktname Bezeichnung Maßnahme Beschreibung Maßnahme Anmerkung bereich Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Antrag neuer Wert Ja Nein Gremienbeschluss vorgesehen2013 2014 2015 2016 2017 V 6 363520 Adoption Errichtung einer gemeinsamen Adoptionsvermittlungsstelle für die Wissenschaftsstadt Darmstadt, den Odenwaldkreis und den Landkreis Darmstadt- Dieburg Errichtung einer gemeinsamen Adoptionsvermittlungsstelle für die Wissenschaftsstadt Darmstadt, den Odenwaldkreis und den Landkreis Darmstadt- Dieburg (Die Trägerschaft übernimmt der Landkreis Darmstadt-Dieburg) 0 5.000 0 8.000 0 8.000 0 8.000 0 8.000 x V 6 365010 Betreuung von Kindern in Tageseinrichtungen Mehrerträge durch Mindestverordnung für Kinderbetreuungseinrichtungen Mehrerträge durch Mindestverordnung für Kinderbetreuungseinrichtungen 0 0 0 0 0 0 0 0 355.000 355.000 x V 10 522010 Wohnungssicherung Zusammenlegung Schuldnerberatung und Wohnungssicherung Prävention zur Verhinderung und Nachsorge bei Miet- und Energierückständen. Verringerung der Darlehensaufwendungen zur Sicherung von Wohnraum und Energiezufuhr sowie Verringerung der Aufwendungen für die Unterbringung von Obdachlosen. In der Folge umfassendere Hilfe für Betroffene und verbesserte Absprachen mit Wohnungsunternehmen und Energieversorgern. 25.000 25.000 25.000 25.000 25.000 25.000 25.000 25.000 25.000 25.000 x Zwischenergebnis Dezernat V 6.663.350 6.513.500 9.684.850 9.773.250 12.810.053 12.323.250 13.529.104 12.823.250 13.884.104 13.178.250 Summe gesamt 20.357.737 17.560.240 25.889.435 24.395.735 32.141.361 28.422.038 38.709.042 34.326.955 43.585.536 38.896.941HSK 2014 ff. EM Seite 27 von 27
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Haushaltssicherungskonzept 2014 ff. der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2 3 Inhaltsverzeichnis Seite I. Vorbemerkungen 5 II. Zahlen zur aktuellen und voraussichtlichen Fina nzlage der Wissenschaftsstadt Darmstadt 6 1.) Kernhaushalt 6 2.) Eigenbetriebe 6 3.) Gesamtverschuldung 7 III. Aussichten 8 IV. Auflagen der Kommunalaufsicht 9 V. Grundsatzbeschlüsse 10 VI. Erläuterungen zur Anlage „Dokumentation der Ein zelmaßnahmen“ 11 VII. Schlussbemerkungen 12 4 5 I. Vorbemerkungen Die Finanzwirtschaft der Wissenschaftsstadt Darmstadt weist seit mehreren Jahren unaus- geglichene Haushalte auf und auch in der mittelfristigen Ergebnis- und Finanzplanung wer- den weiterhin Fehlbeträge für die Folgejahre erwartet. In solchen Fällen schreibt die Hessische Gemeindeordnung (HGO) in § 92 vor, ein Haus- haltssicherungskonzept aufzustellen, das von der Stadtverordnetenversammlung zu be- schließen und der Aufsichtsbehörde mit der Haushaltssatzung vorzulegen ist. Im Haushaltssicherungskonzept sind die Ursachen für den nicht ausgeglichenen Haushalt zu beschreiben sowie verbindliche Festlegungen zu Konsolidierungsziel, -zeitraum und -maßnahmen zu treffen. Der Haushaltsausgleich soll auf diesem Weg wieder erreicht und die dauernde Leistungsfähigkeit der Gemeinde wieder hergestellt werden. Das Haushaltssicherungskonzept dient demnach dem Ziel, den Haushaltsausgleich zurück- zuerlangen und im Rahmen einer geordneten Haushaltswirtschaft die künftige, dauernde Leistungsfähigkeit der Gemeinde zu erreichen. Es stellt ein Instrument dar, mit dem das Konsolidierungsziel und die dafür notwendigen Maßnahmen festgelegt werden sollen. Ergänzend zum bestehenden Haushaltssicherungskonzept hat der Magistrat im Jahr 2011 das Projekt „Wirkungsorientierte Haushaltskonsolidierung“ initiiert, mit dem bis zum Jahr 2016 ein ausgeglichener Haushalt erreicht werden soll. In diesem Rahmen wurden erstmals konkrete Konsolidierungsmaßnahmen erarbeitet und benannt, die fortan fester Bestandteil dieses Konzeptes sind. Mit diesem Maßnahmenkatalog als Grundlage war es der Wissenschaftsstadt Darmstadt möglich, ohne weitere Einschnitte an dem vom Land Hessen aufgelegten Kommunalen Ret- tungsfonds teilzuhaben. Der entsprechende Vertrag wurde am 20.12.2012 mit dem Land Hessen geschlossen. Der darin vereinbarte zugrunde liegende Abbaupfad der Fehlbeträge im ordentlichen Ergeb- nis sieht aus Vorsichtsgründen einen Ausgleich erst im Jahr 2017 vor. Danach dürfen ma- ximal folgende Fehlbeträge im ordentlichen Ergebnis erreicht werden: 2013 2014 2015 2016 2017 27.931.679 € 22.171.483 € 12.841.670 € 6.729.133 € -258.480 € Anschließend ist noch mindestens drei Jahre lang, also bis 2020, ein ausgeglichener Haus- halt nachzuweisen. Unabhängig davon hält der Magistrat an seinem selbstgesetzten Ziel, ab dem Haushaltsjahr 2016 einen ausgeglichenen Ergebnishaushalt zu erreichen weiterhin fest. Über diesen Zeitraum ist auch das jeweilige Haushaltssicherungskonzept entsprechend den Berichten zum Sachstand, die weiterhin bis 2020 halbjährlich an die Aufsichtsbehörde zu schicken sind, fortzuschreiben (siehe auch Kapitel VI.). Weiterhin ist das Fortschreiben so- lange erforderlich, wie es Fehlbeträge aus Vorjahren gibt. 6 II. Zahlen zur aktuellen und voraussichtlichen Fina nzlage der Wissenschaftsstadt Darmstadt Stand: Entwurf Nachtragshaushalt 2013 sowie Haushaltsplanentwurf 2014 nach Magistratsberatungen 1.) Kernhaushalt Finanzmittelfehlbeträge aus laufender Verwaltungstätigkeit und Kredittilgung: Aufgelaufene Fehlbeträge, Stand 31.12.2012 326.059. 682 € Finanzmittelfehlbedarf 2013 30.141.211 € Finanzmittelfehlbedarf 2014 22.004.969 € Finanzmittelfehlbedarf 2015 9.230.062 € Finanzmittelfehlbedarf 2016 6.726.535 € Finanzmittelfehlbedarf 2017 -1.457.352 € Kumulierter Finanzmittelfehlbedarf zum 31.12.2017 3 92.705.107 € Verschuldung für Investitionen: Verschuldung, Stand 31.12.2012 279.233.708 € Netto-Neuverschuldung 2013 2.106.717 € Netto-Neuverschuldung 2014 12.298.633 € Netto-Neuverschuldung 2015 37.278.329 € Netto-Neuverschuldung 2016 23.448.423 € Netto-Neuverschuldung 2017 12.686.430 € Kumulierte Verschuldung zum 31.12.2017 367.052.240 € Voraussichtliche Gesamtverschuldung des Kernhaushaltes (Investitions- und Kassenkredite) zum 31.12.2017 759.757.347 € 2.) Eigenbetriebe Finanzmittelfehlbeträge aus laufender Verwaltungstätigkeit und Kredittilgung: In den Finanzmittelfehlbeträgen aus laufender Verwaltungstätigkeit des Kernhaushaltes sind die Verluste, die die Eigenbetriebe erwirtschaften, bereits enthalten. Diese Verluste werden jeweils mit Zahlungen aus dem Kernhaushalt ausgeglichen, da sich andernfalls das Eigen- kapital der Eigenbetriebe reduzieren würde. Im Jahr 2014 werden insgesamt 17,46 Mio. € des im Kernhaushalt geplanten Fehlbedarfes in Höhe von 22 Mio. € von den Eigenbetrieben „verursacht“. Verlustzuweisungen 2014: Eigenbetrieb Kulturinstitute 4.875.690 € Eigenbetrieb Bäder 3.567.367 € Eigenbetrieb Bürgerhäuser und Märkte 914.048 € Eigenbetrieb IDA 7.432.650 € Eigenbetrieb EAD für Vivarium 669.000 € 7 Verschuldung für Investitionen: Verschuldung, Stand 31.12.2012 164.979.298 € Netto-Neuverschuldung 2013 1.447.896 € Netto-Neuverschuldung 2014 -1.861.549 € Netto-Neuverschuldung 2015 36.089.060 € Netto-Neuverschuldung 2016 26.462.313 € Netto-Neuverschuldung 2017 41.847.154 € Kumulierte Verschuldung der Eigenbetriebe zum 31.12.2017 268.964.172 € Die hohe Netto-Neuverschuldung in den Jahren 2015-2017 resultiert aus der Einplanung von Mitteln für den Bau des Bürgerrathauses im Vermögensplan des Eigenbetriebs Immobi- lienmanagement Darmstadt. 3. Gesamtverschuldung Die Gesamtverschuldung der Wissenschaftsstadt Darmstadt einschließlich ihrer Eigenbetriebe wird bis zum 31.12.2017 voraussichtlich ansteigen auf 1.028.721.519 € Bei einem angenommenen Zinssatz von durchschnittlich 4,0 % errechnet sich hieraus eine jährliche Zinsbelastung von 41.148.861 € Derzeit sehen die Entwürfe des HHPlanes 2014 sowie der Wirtschaftspläne der Eigenbetriebe eine Zinsbelastu ng vor von 24.915.337 € Eine Erhöhung des durchschnittlichen Zinssatzes um 1,0 %-Punkte bedeutet eine Mehrbelastung von 10.287.215 € 8 III. Aussichten Die kreisfreie Stadt Darmstadt ist mit mittlerweile gut 150.000 Einwohnerinnen und Ein- wohnern südliches Oberzentrum in der Metropolregion Rhein-Main. Allein In den letzten zehn Jahren ist die Bevölkerung um ca. 13.000 EW auf den heutigen Stand angewachsen und auch für die Zukunft wird weiterhin Bevölkerungswachstum prognostiziert. In vielen Bereichen fallen große Kostenblöcke an, die oft gesetzlich (z.B. Aufgaben als Schulträger; Kinderbetreuung; Sozialhilfe) vorgeschrieben und nur geringfügig oder gar nicht beeinflussbar sind. Daneben fallen weitere Aufwendungen zur Daseinsvorsorge an, die aufgrund der wachsenden Bevölkerungszahlen tendenziell eher weiter ansteigen werden. Dennoch konnte in den letzten Jahren bei gleichzeitig intensivem Ausbau der Kinderbetreu- ung ein kontinuierlicher Abbau des jährlichen Fehlbetrages erreicht werden. Die gesamte Infrastruktur ist stetig weiterzuentwickeln und auszubauen sowie in einem ak- zeptablen Zustand zu erhalten. In diesem Zusammenhang ist die Vorgabe der Aufsichtsbehörde „Keine Netto-Neuver- schuldung“ eher kritisch zu sehen. Denn wird über einen längeren Zeitraum auf notwendige Investitionen verzichtet, wird die Substanz des städtischen Anlagevermögens über kurz oder lang einen bedenklichen Zustand erreichen. In aller Regel ist es wirtschaftlicher, einen Man- gel direkt zu beheben und so weiteren Schaden abzuwenden oder ggf. auch eine grundle- gende Sanierung durchzuführen, anstatt immer wieder nur kleinteiliges „Flickstückwerk“. Gerade bei den derzeit herrschenden niedrigen Zinsen könnten durch das Vorziehen von Maßnahmen günstige Zinssätze langfristig gesichert werden. Dementsprechend konnte vorbesprochen werden, dass zumindest der kostendeckende Ge- bührenhaushalt im Bereich Abwasserentsorgung sowie der Bau des Bürgerrathauses, der nachgewiesenermaßen bereits über einen mittelfristigen Zeitraum die Stadt entlastet, voraussichtlich von dieser Vorgabe ausgenommen sind. Die Ertragslage der Stadt hat sich im Jahr 2013 relativ stabil entwickelt und wird voraus- sichtlich die geplanten Werte erreichen. Ob sich dieser Trend auch in den nächsten Jahren fortsetzen wird, ist nur schwer zu prognostizieren. Daher wurde für die Haushaltsplanung 2014 und auch für die Mittelfristige Ergebnis- und Finanzplanung den Orientierungsdaten des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport gefolgt. Die dortigen Steigerungsra- ten für die Entwicklung der Steuererträge sowie für den Kommunalen Finanzausgleich er- scheinen auch den örtlichen Gegebenheiten angemessen. Ob die Ansätze in der Finanzplanung erreicht werden, lässt sich zum heutigen Zeitpunkt nur schwer abschätzen, da die Entwicklung der Haushaltswirtschaft weiterhin von der Finanz- und Schuldenkrise und den damit einhergehenden konjunkturellen Schwankungen beein- flusst ist. Negative Auswirkungen eines schwächeren Wirtschaftswachstums wirken sich unmittelbar auch auf die Ertragssituation der Kommunen aus. Zusätzlich sind in der Regel dadurch ebenso negative Auswirkungen in Form von höheren zu zahlenden Sozialleistungen, hervorgerufen durch eine steigende Arbeitslosigkeit, zu verzeichnen. 9 Im Rahmen der Teilnahme am „Kommunalen Schutzschirm“ wird durch die sukzessive Ab- lösung von Krediten bis zu einer Höhe von 186 Mio. € durch das Land Hessen eine Entlas- tung des Haushalts im Bereich der Kreditverbindlichkeiten (Zins- und Tilgungsleistungen) erzielt. Dennoch werden die Zinsbelastungen durch den weiteren Zuwachs an Investitions- und Kassenkrediten zunächst weiterhin steigen. Personalwirtschaft Nach wie vor ist auch die Konsolidierung der städtischen Personalaufwendungen unumgäng- lich, auch wenn sich dies bei weiterhin steigender Einwohnerzahl zunehmend schwieriger gestaltet. Es ist daher gemäß § 7 der Haushaltssatzung weiterhin vorgesehen, dass jede zweite 2. Stelle, die durch Ausscheiden von Beschäftigten (Tarif/Beamte) aus dem städtischen Dienst frei wird, 15 Monate unbesetzt bleibt. Während dieser Zeit ist gleichfalls der Bedarf zu überprüfen, wobei hiervon jede 2. Stelle im Rahmen des Gesamtstellenplans zu streichen ist. Von dieser Regelung sind die Stellen, die unter § 13 HGlG fallen, grundsätzlich ausge- nommen Mittel- bis langfristig zeichnet sich für die Wissenschaftsstadt Darmstadt eine "Renten- und Pensionswelle" ab, die fast die Hälfte aller derzeit Beschäftigten umfasst. Um die sich dar- aus ergebenden weiteren Konsolidierungsmöglichkeiten wahrnehmen zu können sind zu- künftig verstärkt Arbeitsprozesse zu beschreiben und Organisationsstrukturen zu entwi- ckeln, die einen weiteren Personalabbau ermöglichen. Mit einem solchen Personalabbau ist jedoch auch der nicht unerhebliche Verlust von Fachwissen verbunden, welchem gleichfalls entsprechend frühzeitig entgegengewirkt werden muss. IV. Auflagen der Kommunalaufsicht Als „Schutzschirmkommune“ hat die Wissenschaftsstadt Darmstadt in Bezug auf den Er- gebnishaushalt derzeit nur noch die Auflage, den vereinbarten Konsolidierungspfad einzu- halten und dies auch in der Mittelfristigen Ergebnis- und Finanzplanung abzubilden. Für den Finanzhaushalt des Kernhaushaltes inkl. der Vermögenspläne der Eigenbetriebe gilt grundsätzlich weiterhin „Keine Netto-Neuverschuldung“. Daher sind auch zukünftig alle in- vestiven Maßnahmen daraufhin zu prüfen, ob sie in den einzelnen Jahren tatsächlich not- wendig sind. Insbesondere, ob Ansätze im Kernhaushalt und in den Wirtschaftsplänen der Eigenbetriebe gestrichen, gekürzt oder die Maßnahmen gar anderweitig finanziert werden können. 10 V. Grundsatzbeschlüsse Folgende Grundsatzbeschlüsse wurden mit dem HSK 2010ff. von der Stadtverordnetenver- sammlung verabschiedet und sind weiterhin zu beachten: Überprüfung von freiwilligen Leistungen sowie von Gestaltungs-/ Ermessensspiel- räumen bei Pflichtaufgaben auf ihre Notwendigkeit Verbindlicher Beschluss der Gremien, keine neuen Aufgaben in Angriff zu nehmen, die zu zusätzlichen Belastungen im Ergebnishaushalt führen. Hierzu zählen alle Pro- jekte, die direkte neue Aufwendungen (Personalkosten, Sachkosten, Miete, Zuschüs- se) nach sich ziehen, ebenso wie Investitionen, die zu zusätzlichen Abschreibungen und Zinsbelastungen führen. Das Gleiche gilt für bereits in der Planung befindliche Projekte, die sich noch nicht in der Ausführungsphase befinden. Hier ist für jeden Einzelfall von der Fachverwal- tung ein Gremienbeschluss herbeizuführen, inwieweit die begonnene Planung unter dem Aspekt, dass eine Realisierung des Projektes mittel- und langfristig finanziell nicht darstellbar ist, zu Ende geführt oder abgebrochen werden soll. Insbesondere ist darzustellen, welche noch nicht verbrauchten Planungskosten eingespart werden können. Verbindlicher Beschluss, dass ausschließlich Zielplanungen (Entwicklungsplanun- gen), die zu Einsparungen führen, in Auftrag gegeben werden dürfen. Laufende Ziel- planungen, die nicht zu Einsparungen führen, sind einzufrieren. Verbindlicher Beschluss, dass Einsparungen durch Wegfall von Aufgaben oder Über- nahme der Kosten durch einen anderen Kostenträger oder sonstige Entlastungen ausschließlich zur Entlastung des Ergebnishaushaltes und zum Abbau des Fehlbe- trages verwendet werden dürfen. Die Finanzierung neuer Maßnahmen/Projekte aus solchen Einsparungen wird ausgeschlossen. Über wegfallende Aufgaben ist von den Fachämtern regelmäßig an den Magistrat und den Haupt- und Finanzausschuss zu berichten. 11 VI. Erläuterungen zur Anlage „Dokumentation der Ein zelmaßnahmen“ Mit dem Beitritt zum kommunalen Entschuldungsfonds hat sich die Wissenschaftsstadt Darmstadt den Vorschriften des Hessischen kommunalen Schutzschirmgesetzes (SchuSG) und der daraus resultierenden Verordnung zur Durchführung des Schutzschirmgesetztes (SchuSV) unterworfen. § 5 Absatz 1 SchuSV schreibt vor, dass, sollten einzelne Maßnahmen keinen Erfolg haben oder die Haushaltsentwicklung neue Maßnahmen erfordern, entsprechende Anpassungen und Konsolidierungsschritte im Rahmen der Aufstellung des Haushaltssicherungskonzeptes zu beschließen sind. Gemäß § 6 SchuSV ist über die Durchführung der Maßnahmen halb- jährlich gegenüber dem Hessischen Ministerium der Finanzen (HMdF) und der Aufsichtsbe- hörde zu berichten. Auf diese gegenseitige Abhängigkeit wurde bereits im Haushaltssicherungskonzept 2013 ff., Kapitel 5 und in der Beschlussvorlage Nr. 2012/0450 zum Kommunalen Entschuldungs- fonds hingewiesen. Die seither dem Haushaltssicherungskonzept beigefügte Dokumentation der Einzelmaß- nahmen wurde daher von der Systematik an die Erfordernisse, die sich aus der SchuSV er- geben, angepasst. Die Beträge der in der Anlage aufgelisteten Maßnahmen entsprechen dem Sachstand, der mit dem Bericht über das erste Halbjahr 2013 an das Land Hessen und die Aufsichtsbehör- de gemeldet wurde. Einzelmaßnahmen, die nicht umsetzbar waren oder die keinen Konsolidierungserfolg erzielt haben, werden einmalig mit einem Konsolidierungsbeitrag von Null Euro ausgewiesen. Aus Gründen der Übersichtlichkeit werden diese Maßnahmen im Folgejahr nicht mehr genannt. Neben den vielen einzelnen Konsolidierungsmaßnahmen spielt die Entwicklung weiterer Faktoren wie z.B. Tarifabschlüsse, Ausbau der Kinderbetreuung, Steuererträge und Leistun- gen aus dem Kommunalen Finanzausgleich eine große Rolle. Diese nur bedingt beeinflussbaren Faktoren werden regelmäßig in der Mittelfristigen Ergeb- nis- und Finanzplanung als Bestandteil des Haushaltsplanes dokumentiert und sind daher nicht nochmals in der als Anlage beigefügten „Dokumentation der Einzelmaßnahmen“ ent- halten. 12 VII. Schlussbemerkungen Mit dem Haushaltssicherungskonzept 2014 ff. werden die aktuelle Situation sowie die Risi- ken des Haushaltes der Wissenschaftsstadt Darmstadt inklusive ihrer Eigenbetriebe aufge- zeigt. Das Erreichen des Zieles eines ausgeglichenen Haushaltes sowie das Einhalten des Konsoli- dierungsvertrages mit dem Land Hessen unterliegen einem permanenten Controlling. Auf jede Abweichung vom vereinbarten Abbaupfad und von der mittelfristigen Ergebnis- und Finanzplanung in die falsche Richtung muss mit neuen Konsolidierungsschritten reagiert werden. Dabei ist der Grund für die Abweichung, also ob Konsolidierungsmaßnahmen nicht den angedachten Erfolg bringen oder externe Einflüsse die Haushaltsentwicklung ver- schlechtern, völlig unerheblich, solange es sich nicht um Prognosestörungen handelt, die nicht von der Stadt zu vertreten sind (z.B. gesamtwirtschaftliche Krise). Der mit dem Projekt „Wirkungsorientierte Haushaltskonsolidierung“ begonnene Weg der Haushaltskonsolidierung ist also stringent fortzusetzen, um eine generationengerechte und nachhaltige Finanzpolitik sicherzustellen. Es gilt nach wie vor, weitere Möglichkeiten der Haushaltskonsolidierung zu erarbeiten und gegebenenfalls umzusetzen. Darmstadt, den 30. Oktober 2013 André Schellenberg Stadtkämmerer Anlage: Dokumentation der Einzelmaßnahmen
2013/0382
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Magistratsvorlage Eingang Magistrats- geschäftsstelle: 05.11.2013 an den Magistrat zur Kenntnis zur Beschlussfassung Beteiligt vor Magistratsbeschlussfassung: Dezernat IV an die Stadtverordnetenversammlung OBW zur Befassung zur Kenntnis zur Beschlussfassung zur abschließenden Beschluss- fassung Fachausschuss Amt: Dezernat IV Behandlung in öffentl. Sitzung Ja Nein OBW bei abschl. Beschlussfassung Magistrat Ja Nein Internetfähig Verteiler: Vorlage-Nr. 2013/0382 Magistratsbeschluss-Nr. Produkt-Nr.: Kostenstelle: Investitionsnummer: Kostenträger: Sachkonto: Betreff: Haushaltssicherungskonzept 2014 ff. Vorlage vom: 05.11.2013 Beschlussvorschlag: Der Magistrat stimmt dem Haushaltssicherungskonzept 2014 ff. zu. Anlagen: HSK-2014 ff. Liste Konsolidierungsmaßnahmen 2014ff Datenschutzrelevante Anlage: Folgekosten: Ja Nein - 2 - Beschluss des Magistrats vom - 3 - Begründung zur Magistratsvorlage vom 05.11.2013 Gemäß § 92 Absatz 4 HGO ist die Wissenschaftsstadt Darmstadt verpflichtet, ein Haushaltssicherungskonzept aufzustellen, welches nach Beschluss durch die Stadtverordnetenversammlung der Aufsichtsbehörde zusammen mit der Haushaltssatzung zur Genehmigung vorzulegen ist. Darmstadt, 05.11.2013 Der Dezernent IV André Schellenberg Stadtkämmerer
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- Vorlagen-Nr.
- 2013/0382
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 05.11.2013
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00